Wohnen wie ein Held - zukünftig vielleicht sogar hinter den sieben Bergen? Der Held am Freitagabend

  • Am Vor 3 Monate

    Der HeldDer Held

    Welt, willkommen beim Helden!

    Kurz zu mir:
    Einige von Euch kennen mich vielleicht aus meinem Held der Steine-Kanal, den ich als kleiner Held, jung und den Kopf voll Träumereien, in Frankfurt gründete. Seit vielen Jahren versuche ich dort die Welt der Bausteine zu sortieren, das entdeckte Wissen zu teilen und Euch in ruhigen Momenten auch zu unterhalten.

    Nun finde ich immer wieder ein wenig freie Zeit und diese möchte ich natürlich mit Euch verbringen. Wir werden unentdeckte Welten erforschen, Abenteuer bestehen und manchmal erzähle ich einen Schwank aus meiner Jugend.

    Ich wünsche Euch viel Freude & eine tolle Zeit!

    Hier gibt's die netten Tassen*:
    bit.ly/Bausteinecke-HdSTasse
    ...und hier die weiteren Kanäle & Infos
    www.held-der-steine.de
    instagram.com/helddersteine
    www.twitch.tv/held_der_steine
    Thomas Panke
    069-95863972
    Laubestr. 26
    60594 Frankfurt am Main

    *Die Links sind Affiliate-Links. Die Angebote stammen nicht von mir, allerdings erhalte ich durch den Verweis eine Provision, wenn dann ein Kauf stattfindet, jedoch ohne dass Euch zusätzliche Kosten entstehen.
    Wenn Ihr klickt und kauft: vielen Dank! :)

Elwood E
Elwood E

53% der Arbeitnehmer könnten ihre Tätigkeit im Homeoffice ausüben. Ohne Pendeln. Mit quasi freier Auswahl des Wohnortes. Ich denke wir werden in Deutschland sehr viele neue Flächen ausweisen müssen für die Bebauung mit kleinen netten Häusschen mit Garten. Viel gemütlicher als so eine Legebatterie für 20€/m² - Aber man hätte Fussläufig einen Kaufhof, 3x H&M und zwei Deichmanns.

Vor 2 Monate
Florian Schulze Elshoff
Florian Schulze Elshoff

Der Wohnungsmarkt auf dem Land ist doch aber genau so schlimm wie in der Stadt. In unserem "Städtchen" mit 20.000 Einwohnern in NRW bekommt man nirgends eine erschwingliche Wohnung, Doppelhaushälfte oder gar ein Haus und Bauplätze sind selten und schon sehr teuer.

Vor 2 Monate
Comanche
Comanche

Der Lebensabend sollte definitiv auf dem Land verbracht werden. Ruhe, Idylle, Freude :P

Vor 2 Monate
outdoorossi
outdoorossi

In Maintal wird gerade Glasfaserkabel verlegt.. Maintal Hochstadt ist ganz schön...der rest na ja

Vor 3 Monate
Ryanair Wingclair
Ryanair Wingclair

Ich verstehe jetzt nicht ganz was 5G mit dem Home-Office zu tun haben soll oO Unser größtes Problem ist nicht die Geschwindigkeit oder die Latenz (abgesehen von den Dörfern)

Vor 3 Monate
Heinerda
Heinerda

Mal sehen, wann das unfähige Politikerpack in Frankfurt beschließt, für ein neues Viertel, die Frischluftschneise zum Taunus zu zubauen. Dann haben wir im Sommer auch regelmäßig über 40°C, statt den Regionalverkehr auszubauen. Ach ja, das passiert alles unter dem Titel "Wohnungnot", die es so nicht gibt, denn es fehlt eigenlich an bezahlbaren Wohnungen. Deshalb sinkt der Sozialwohnungsanteil. Aber die Imobilienhaie haben unsere Politiker schon "gekauft".

Vor 3 Monate
Heinerda
Heinerda

Früher hatte der Held immer coole T-Shirts an, heute trägt er immer das gleiche 😁.

Vor 3 Monate
CosmoConnor
CosmoConnor

Meine Frau und ich sind vor kurzem auch aus der Stadt geflüchtet, haben uns ein kleines Häusle mitten im Schwarzwald (gar nicht weit weg von Pforzheim ;)) gebaut. Die Infrastruktur hier wird gerade modernisiert, es wurden mehrere Ortschaften mit Fördermitteln vom Bund mit Glasfaßer ausgestattet, welches von einem extra für diesen Zweck geschaffenen Netzbetreiber betrieben wird. Einkaufsmöglichkeiten sind in einem Umkreis von 30 PKW-Minuten einige vorhanden und für junge Familien gibt es direkt im Ort einen schicken Kindergarten. Man merkt hier wirklich, das versucht wird die Leute aus der Stadt anzulocken. Für uns war es jedenfalls die beste Entscheidung die wir treffen konnten und uns bringen keine 10 Pferde mehr zurück in die Stadt in überteuerte Mietwohnungen.

Vor 3 Monate
Jens Löwe
Jens Löwe

genau meine Meinung - in der DDR hatten wir übrigens einen Luxus dessen wir uns nicht bewusst waren - Raum - Platz - Weite... Grund und Boden hatten keinen Wert - Stadtplanung wurde für die Menschen gemacht - nicht für das Geld - aber naja es ist nicht alles schlecht im Westen :)

Vor 3 Monate
adder23
adder23

Ich habe neulich aus meiner kleinen Wohnung im frankfurter Speckmantel geschaut was Mietportale in Chemnitz finden und bin fast vom Stuhl gefallen. Keine schlechte Lage, gutes Internet, doppelte m² aber dafür nur die halbe Kaltmiete. Dort könnte ich wie ein König in einem Schloss leben - statt in einer kleinen frankfurter Wohnung. Wegen der Seuche bin ich seit über einem Jahr im HomeOffice. In der ganzen Zeit nie im Büro gewesen. Wieso bin ich hier?

Vor 3 Monate
Andre Köhler
Andre Köhler

Versorgung ist definitv besser in der Stadt: Arzt, Krankenhaus etc. pp. In der kleinen Stadt wo ich herkomme im Osten sitzt man 5 h beim Hausarzt.

Vor 3 Monate
endlich BOSS
endlich BOSS

Starlink wird das regeln. 😀

Vor 3 Monate
ξVı└ ςı└≡nZ 😈🤫
ξVı└ ςı└≡nZ 😈🤫

mach doch mal ein fideo wie man seine homoseggsualodäd in der öffentlichkeit verbirgd indem man mit seiner schwester wohnt

Vor 3 Monate
Chris
Chris

Zum Thema "Es hat sich herausgestellt dass durchaus viele Jobs von Zuhaus zu bewältigen sind" : Bei einem bekannten ist der Chef massiv gegen Arbeit von Zuhause, weil er "keine Kontrolle über die Mitarbeiter" hat. Die Werte sind gut, Erreichbarkeit top, Aufgaben werden nach wie vor schnell und sauber bearbeitet, die Fehlerquote ist nicht gestiegen etc. etc., aber weil er nen inneren Stasimann im Hinterkopf hat wird alsbald Home-Office verboten.

Vor 3 Monate
Tobias Stening
Tobias Stening

Ich wohne unter der Woche in einem netten Ort im Speckgürtel Würzburgs. Arbeiten kann ich mobil, d.h. insbesondere daheim im Home Office. Ein Barockschloss samt Park habe ich gleich vor der Tür. Alles ganz entspannt. Samstags pendele ich nach Fulda, um mich dort um mein Haus zu kümmern, was irgendwann wohl mal mein Alterwohnsitz werden wird. Allerdings schaue ich auch immer wieder, ob es nicht ein schönes Fleckchen in der Rhön oder im Odenwald für mich gibt. So lange ich flottes Internet habe, bin ich zufrieden. Die Nähe zu Würzburg bringt mir fast gar nichts. Faktisch bin ich schon seit Jahren nur noch in Würzburg unterwegs, wenn ich mich mit Freunden treffe. Und das passeirt so selten, weil alle schwer zu tun haben, dass man auch wegziehen könnte.

Vor 3 Monate
Nameless End
Nameless End

Absolut. Ich kannte bei meiner Ex die Nachbarn nach 2 Tagen und die kennt jetzt noch nicht alle. Dorfis halt. Die quatschen alle kurz an und Grüßen immer. PS: Frankfurt klein? Das ist für mich schon ein Moloch.

Vor 3 Monate
Alexander Boehm
Alexander Boehm

Komm einfach mal dahin, wo am Wochenende Deine ganzen Nachbarn eh schon sind (und die aus HN OF WI MZ etc.) = > ab in den Rheingau. Ländlich, schön - in 15 Min in WI / MZ, FRA in 25 Min, FFM in 40-45 Min. Nichts, vor dem man(n) sich fürchte müsste! Und: Internet. Ja - sogar einigermaßen Home Office kompatibel (bei mir liegen 2 x 200 Mbit im Haus. Ein ‚rotes‘ und ein ‚magentafarbenes‘ Kabel ;)

Vor 3 Monate
Alexander Boehm
Alexander Boehm

Ach ja: nach FFM fahre ich nur, um in die Kleinmarkthalle zu gehen, oder in mein japanisches Lieblingskaffee oder in‘s Städel.

Vor 3 Monate
tom hope
tom hope

Haha,ich wohne hinter den sieben Bergen, Alfeld nähe Hildesheim nähe Hannover 😁😁

Vor 3 Monate
E. Korsar
E. Korsar

Ich glaube, der Held muss dringend Urlaub im Westerwald machen. Im Westerwald gibt es auch Strom, Internet und Geschäfte. Auf der Rückseite von Montabaur gibt es sogar einen ICE-Bahnhof. Da ist man mit dem Zug wieder ganz schnell in Frankfurt. Also nichts vor dem man sich fürchten müsste. ;)

Vor 3 Monate
T. P.
T. P.

ich schwanke sehr zwischen land und großstadt. auf der einen seite brauche ich den abstand von den vielen menschen und trotzdem kann ich nicht ohne. einfach das gewusel, was in der corona zeit leider sehr stark nachgelassen hat. etw, altbau und gerade am sanieren. kein luxussanieren, einfach nest schick machen halt. alles zu Fuß erledigen können ist für mich luxus. Für 900eur AIO(Finanzierung 100m^2, Hausgeld, Strom, Telko) , da lebt es sich entspannt auch wenn man sicher auch was auf dem land hätte mieten könnte. dann aber defintiv ein auto benötigt wenn die öffis scheisse oder garnicht fahren. wollte nach 20 Jahren WG Leben einfach nicht mehr umziehen und die miete der letzten Wohnung nach dem Verkauf hätte sich annähernd verdoppelt, mieteten für knapp 5eur/m^2 vorher. daher rechnete ich mir den spaß durch und habe sie finanziert. in den letzten 5 jahren haben sich hier die m^2 verdoppelt für den kauf und die mieten liegen hier seltenst unter 12eur/m^2 beim mieten. denke war daher nicht der dümmste schritt und wenn ich doch umziehen würde wäre die 4raum wohnung sehr begehrt am markt. somal 20min zu Fuß ins Zentrum. mit den öffis schneller. Bei den eltern auf dem land braucht es i.d.R. 2 Autos weil sonst einer nie weg kommt. aber 3-4 tage auf dem land ist wie powernapping für die seele. besonders bei den eltern, einmal pro monat. =) fürs ländliche gibt's hier dann die fewo am See zum rausradeln. aber leider nicht bei den eltern. dürfte ich von überall mobil arbeiten wäre die wohnsituation vielleicht auch eine andere. aber es gibt noch arbeitgeber die trotz corona das nicht vollumfänglich bieten. sogar im gegenteil, wenn sich die papierlage corona wieder entspannt ist der. plan wieder mehr ins office. =) aber auch bei den Plänen find ich eine homebase gut von der aus man seine ideen umsetzen kann. und wie das ganze in 5 jahren ausschaut mag ich auch nicht prognostozieren. =) leben halt.

Vor 3 Monate
Regen Insgesicht
Regen Insgesicht

Drei Punkte, die für mich zum perfekten Wohnen gehören: 1. Die Katze muss die Wohnung/das Haus alleine verlassen und betreten können - Katzenbesitzer stimmen mir sicher zu. 2. Die Kaffeemaschine gehört NICHT in die Küche, sondern in griffweite an den Schreibtisch. 3. Die Anzahl der Steckdosen in einem Raum muss die Hälfte der Raumfläche betragen (Formel: A(Anzahl der Steckdosen = Fläche des Raumes in qm : 2.

Vor 3 Monate
Ferdinand Seidenschwan
Ferdinand Seidenschwan

Also ohne Festnetz Telefon möcht ich nicht sein... Aber auch wenn viele ihren Job hinter dem sieben Bergen machen können und pendeln für manche kein Problem ist, fände ich es trotzdem nicht gut, wenn jetzt wieder alle aufs Land flüchten. Ich sehe es hier bei uns im Landkreis und im Nachbarlandkreis mit Besorgnis wie die ganzen Münchner hier alle Wohnungen und Häuser kaufen und dabei die Münchner Preise hier auf dem Land einführen. Absolut hirnrissig was da los ist. Einer vom Land kann sich das nicht mehr leisten und muss schauen wo er bleibt....

Vor 3 Monate
Letscrime
Letscrime

Ich bin auch absolut kein Pendler. Das habe ich auf knallharte Weise feststellen dürfen. Ich komme von einem Dorf, 2000 Einwohner, ca 40km von Frankfurt entfernt. Nach der Schule hatte ich meinen Lehrvertrag in der Hand, mein Traumberuf. Keine 2 Monate vor Beginn ging aber was schief, der Betriebsarzt hat mir untersagt zu beginnen. Aus Not und Angst habe ich eine Ausbildung in Frankfurt angenommen. Mikriges Gehalt. Mit Bus, Bahn, Fuß einfach 1:45h. Morgens um 06:00 aus der Tür damit ich um 20:00 wieder zuhause sein konnte. Ich habe nach nichtmal einem Monat hingeworfen und mir geschworen nie wieder zu pendeln. Der Beruf selbst war nämlich nicht schlecht. 5 Jahre später lebe ich in Hamburg, liebe alle Vorzüge der Metropole. Es ist für mich immer ein Kulturschock wenn ich mit Leuten aus meinem alten Dorf rede die dort für kein Geld der Welt wegziehen würden. Genau das ist aber das schöne, Menschen sind verschieden. Der eine liebt die Metropole, der andere das Dorf.

Vor 3 Monate
Matthias B
Matthias B

Meiner Meinung nach wird es zukünftig Ballungszentren geben, die über einen vernünftigen ÖPNV verfügen. Räume werden nachverdichtet und in die Höhe wachsen, was aber bei vernünftiger Planung auch mit genug Grün verbunden werden kann. Es werden Viertel entstehen in den die normalen Bedürfnisse gestillt werden können ohne auf das Auto angewiesen zu sein. Pendeln wird dann über Bahnen stattfinden. (das wäre heute schon möglich wenn man wollte.) Die Preise hierfür könnten auch bezahlbar bleiben, aber dafür müsste der Gesetzgeber was tun und nicht versuchen den Markt das ganze regeln zu lassen. Mittelfristig hat das Einfamilienhaus für jeden auf dem Land auf jeden Fall ausgedient. Sie generieren einfach nur Verkehr und versiegeln Flächen die in keinem Verhältnis zur Bewohner Zahl stehen. Folge dessen wird sein, daß manche Landstriche einfach veröden und das ist richtig so. Was dem gesteigerten Flachenbedarf bei ökologisch angebauten Lebensmitteln zu Gute kommt. Was die Anonymität der Großstadt angeht, würde sich diese mit dem wachsen von Vierteln mit Einkaufsmöglichkeiten für den tägliche Bedarf und sog. Community spaces doch schnell wieder legen, ausser das ganze Viertel besteht aus Menschen wie dem Helden der 20mal umzieht. Wenn meine Nachbarn schneller wechseln als ich gucken kann sind die mir auch egal, wenn ich aber eine feste Gemeinschaft habe und einViertel in dem ich Zuhause bin und es nicht nur als vorübergehenden Lebensort sehe, dann habe ich zu den mich umgrbenende Menschen wieder eine Beziehung und öffne mich ihnen und interagieren.

Vor 3 Monate
dennis s.
dennis s.

Entschuldigung, wenn es politisch wird - jedoch: Das mit dem "irgendwo wohnen", sprich draußen, weit außerhalb, hat sich bald sowieso erledigt. Es gibt da eine Partei, benannt nach einer Farbe, die die Menschen in die Städte pressen möchte. Niemand soll mehr auf dem Land wohnen, weil es ökologisch eine "Katastrophe" ist. Alle sollen dicht gedrängt in Big Cities, in denen man sich ausschließlich per Rad, Bahn oder Bus fortbewegt. Auch einer deren Haus- und Hof-Sender, genannt ÖRR, sendete kürzlich einen Beitrag, in dem das Eigenheim in der Stadt, dem Dorf, oder das Leben als Mieter*in außerhalb der Stadt als Klimaverbrechen angeprangert wurde. "Hauptsache meins, meins, meins" (O-Ton) prangerte der ZDF-Reporter an. Wir brauchen kein 5G, es sollen alle in anonymen Hochhausschluchten leben, um die Welt zu retten.

Vor 3 Monate
realtoasty
realtoasty

@dennis s. Na dann kannst du doch sicher nen Link liefern. Oder interpretierst du den Beitrag am ende absichtlich falsch?

Vor 3 Monate
dennis s.
dennis s.

@realtoasty Ausgedacht habe ich mir das nicht. Den Plan gibt es - und der Beitrag lief bei "aspekte". Diese ständige Kriegssprache, wenn man etwas anspricht. "Feindbild". Ich bekämpfe nix, ich kann es eh nicht ändern.

Vor 3 Monate
realtoasty
realtoasty

Niedliches Feindbild. Dumm, aber niedlich.

Vor 3 Monate
Budget Watchateer
Budget Watchateer

bin aus Wien ottakring (wien=2M einwohner) ins münsterland ins dorf (5000 Einwohner) gezogen 😂🙈 war der shock meines lebens xD aber jetzt ist es klasse und ich bin richtig entspannter geworden ...

Vor 3 Monate
Halo (Judith) Illuminatihater
Halo (Judith) Illuminatihater

Zu was zwingt dich dein Mensch da! (HI) Ja,jeder kennt jeden,ätzend! Und räum die Bücher darüber,in die Regale da drunter,ich hab es dir schon 1000 mal gesagt,echt! Du wirkst dadurch viel älter als du bist,das weißt du! (Held-Seele) Hinter den sieben Bergen,hatte ich das deswegen,vor einigen Tagen gesagt,weißt du noch als ich die Zufallswiedergabe geordnet hab,nice! (HI) Mag sein! (Held-menschliche Seele)

Vor 3 Monate
Wolfgang Kluck
Wolfgang Kluck

Ich bin in einer Großstadt aufgewachsen. Ich habe immer in meiner Umgebung viel grün. Ich bin ein typischer Stadtmensch. Ich habe kein Auto und in der Stadt kann ich vieles schnell erreichen. In einem Dorf wurde ich eingehen.

Vor 3 Monate
Paul Exkiller
Paul Exkiller

Und was hat der Held für ne Aussage in diesen 16 Minuten getätigt? Ich höre dem gerne zu aber irgendwann verliere den Faden und weg bin ich obwohl ich das ganze video schaue!

Vor 3 Monate
Donnerbart
Donnerbart

-Kranplätze- Frankfurt muss verdichtet werden!

Vor 3 Monate
Taube28
Taube28

Wohne im Speckgürtel von Leipzig. Zur Arbeit fahre ich mit S-Bahn oder Auto 15min. Haus mit Garten, mit Anfang 40 fast bezahlt. Mit Garten für die Kids, Einkaufsmöglichkeiten, Arzt, Kita und Schule. Perfekt. Die Preise ziehen hier aber auch an,weil in der Stadt mieten b/ kaufen für den Mittelstand nicht mehr zahlbar ist. PS: hier gibt's auch Glasfaser.

Vor 3 Monate
Bike on Tour
Bike on Tour

Also ich wohne in einem 200 Einwohner Dorf. Und man kann das wie du schon sagst nicht mit einer Stadt vergleichen. Bei uns stehen die Türen offen wenn man nicht Zuhause ist und trotzdem würde sich niemand eintreten trauen weil alle Nachbarn exrrems darauf achten wer und wo sich Personen aufhalten. Das ist halt Dorf. Man kennt zwar auch nicht jeden persönlich. Aber vom sehen

Vor 3 Monate
High Five
High Five

Lustige Taschenbücher CHECK, Weltgeschichte CHECK, Alexander von Humboldt CHECK, Star TREK! CHECK. Feststellung I : Kein Wunder, dass Du so eloquent bist. Feststellung II: Kein Wunder, dass Du im Star Wars Universum nicht zu Hause bist. Es kann nur eines geben :)

Vor 3 Monate
Florian Hübner
Florian Hübner

Ziehe in 10 Tagen ins neu gebaute Häuschen aufs Land. 1,3 Stunden pendeln is ja dank Home-office dann auch nicht mehr täglich nötig. 😌

Vor 3 Monate
Zuschauer 9
Zuschauer 9

Ganz ehrlich. Ich habe Festnetz. Aufgrund des schlecht ausgebauten Mobilfunknetzes, ist man ja schon fast gezwungen Festnetz zu haben. Zumal habe ich kein bock meine Handynummer in den ganze Welt zu verteilen und nur einen Anlaufpunkt zu haben. Wer aufs Land oder weit raus ans Wasser zieht und auch zudem noch eine Kleinselbstständigkeit hat oder anderes (Homeoffice), der muss fest erreichbar sein. Ich (wir) wohnen auch zur Miete. Weil man flexibler ist, schuldenfrei und natürlich aufgrund der aktuell lächerlich hohen Preise für Häuser und Grundstücke. Grüße

Vor 3 Monate
Der vom Walnussbaum
Der vom Walnussbaum

Wir haben hier 20 Einwohner. Also nicht im Haus. Im ganzen Ort. Man weiß, wer wann vorbeigefahren ist. Fenster kann man offen lassen oder auch nicht. Ändert in jedem Fall nichts. Zum größten Teil haben wir Vogelgezwitscher. Und Rasenmäher! Das liegt aber daran, dass man eben doch recht viel Fläche hat, die man abmähen muss. Wir selbst haben 5400 m2. Insgesamt ist es gut so. Wir wohnen überschön. Insgesamt, in der Wohnung und außerhalb. Ok, Lieferdienste haben wir nicht, aber stabiles Internet. Wenn wir Action wollen, können wir hinfahren. Ruhe haben wir immer. Aber es ist gut, wenn Menschen in der Stadt wohnen. So haben wir Ruhe.

Vor 3 Monate
Tom Reincke
Tom Reincke

Ich bin ein Landei aus mecklenburgischen Prärie, momentan wohne ich in Rostock zum Studieren. Meine Sicht der Dinge: Als Student muss man in der Stadt leben, als junger eigentlich auch. Irgendwann werde ich zurueck aufs Land ziehen hoffentlich ein Haus bauen oder wenn die Dinosaurier langsam alle aussterben günstig erwerben. Meine Sicht der Dinge ist auch, dass man aufm Land zu viele Dinge braucht, die heutzutage nicht mehr selbstverständlich sind, Führerschein + Auto (meine Eltern sind zu arm um mir den mitfinanzieren zu können) und dass das Land bereits ziemlich tot ist. Wenn du keinen Freundeskreis hast ist es praktisch unmöglich einen aufzubauen, weil es dort selber garnichts gibt. Die einzige Alternative um dem entgegenzuwirken ist eigentlich nur also wirklich die Dörfer für junge Menschen attraktiv zu machen ist, ist die jungen Menschen zu halten, was passieren könnte wenn man den Fachkräftemangel im Handwerk bedenkt. Keine Ahnung von den Mietpreisen um ehrlich zu sein, wir hatten ja ein Haus (auch keine Ahnung von Grundsteuer). Aber das Dorf ist wirklich tot, dort sind wirklich nur vereinzelt junge Menschen. Vielleicht sollten auch einfach wieder Jugendclubs öffnen, sind ja auch vor meiner Zeit geschlossen worden. Ach ich hasse das Dorf.

Vor 3 Monate
equble
equble

Statt eine Mietpreisbremse versuchen umzusetzen, sollte man wirklich umliegende Gebiete ausbauen. Da kann ich nur zustimmen. Was sollen die Landlords dann auch machen? Haben ja nur begrenzt Kohle.

Vor 3 Monate
TerrorHuhn
TerrorHuhn

Held: Städte werden immer dichter Ich: ich auch o.o Bin was Leben angeht glaube das Gegenteil von dir. Ich Wohn in einem Dorf mit etwas unter 500 Menschen, wovon rund 300 alte Krücken auf der Zielgeraden zur Kompostierung sind. Mein Haus sind 220m² mein "Garten" entspricht rund 1.400m².. blöd nur, dass es alles Bergig ist und der Garten ist ein einziger Abhang, weswegen ich auch einen Pickup fahre. Ein.. urbaneres Fahrzeug würde den Hang zwar runterkommen, aber nicht mehr hoch. Gehör aber auch nicht zu den Bauern, hab keinerlei Traktor und Konsorten, lediglich Motorisiertes Gartenwerkzeug um die Hänge und Größe zu bewältigen.

Vor 3 Monate
Johannes Götzen
Johannes Götzen

Mein Traum ist ein modernes TinyHouse Digital ist das Haus seit einem Jahr komplett fertig^^

Vor 3 Monate
Stefan Reuther
Stefan Reuther

Mein Hoffnung ist auch, dass das Homeoffice viele Büros, die im Übrigen immer noch gebaut werden, unnötig macht, dann könnte man diese evtl auch in Wohnraum umwandeln. Und diese ganz teuren Wohnungen in den Städten irgendwann wirklich keiner mehr bezahlen kann und deswegen eine Gegenbewegung entsteht.

Vor 3 Monate
dezibeldani
dezibeldani

@Stefan Reuther Grosse Immobilienentwickler können Bürogebäude _jahrelang_ leerstehen lassen (oder: leer stehenlassen?), und das sogar in der Schweiz.

Vor 3 Monate
Stefan Reuther
Stefan Reuther

@dezibeldani Logisch, aber wenn ich seh, was von den Dingern schon als zu vermieten angepriesen werden....

Vor 3 Monate
dezibeldani
dezibeldani

Das braucht aber teure Umbauten, wer will denn schon ein bis maximal zwei Etagen-WC plus _eventuell_ einer Dusche?

Vor 3 Monate
Oliver Koch
Oliver Koch

Dazu gibt es gerade im Spiegel einen Artikel: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/teure-wohnungen-boom-paradox-kolumne-zum-immobilienaufschwung-a-caf1108b-0d1c-43a2-959b-b18b507279f7

Vor 3 Monate
Sascha Rüh
Sascha Rüh

Ja ich habe noch ein Festnetz besser gesagt eine alte grüne Wählscheibe die auch funktioniert. Bin zwar 7 Jahre jünger aber das ding ist einfach kultig und man überhört den Aparillo nicht xD

Vor 3 Monate
AnonymMC
AnonymMC

Hauptkriterium für mich ist, dass ich meine Hobbies da ausüben kann. Und da ich gerne (und viel) MTB fahre, Snowboarde und wandere bleiben nicht viele Regionen übrig. Und wenn, dann Kleinstadt oder Dorf. Großstadt fand ich persönlich immer ein wenig deprimierend.

Vor 3 Monate
alex12193
alex12193

Ich hab ein Festnetz Telefon. Sogar wählscheibe

Vor 3 Monate
alex12193
alex12193

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast......... -oder wie war das?!

Vor 3 Monate
Bert Schneider
Bert Schneider

"...Internet hinter die Berge." Danke lieber Thomas das wird eine Großartige Woche. 🤩

Vor 3 Monate
Marco
Marco

In 10 Jahren haben wir vielleicht Flächendeckend 3G.

Vor 3 Monate
everythingtatjana
everythingtatjana

Sobald alle Erwachsenen in der Familie ortsunabhängig arbeiten können: Ab in eine Kleinstadt in Niedersachen oder Thüringen mit ICE-Bahnhof und gutem Internet. Ohne Auto leben, mit eigenem Garten, trotzdem relativ zentral im DACH-Raum, und dann auch noch jede Hunderasse halten dürfen. Es wird ein Fest! :D

Vor 3 Monate
Shadowchild
Shadowchild

Ich hab noch festnetz, da ich kein Handy empfang bekommen werde. Neue Antennen werden konsequent mit einsprachen abgewürgt. Aber da es Voip ist, renn ich beim Stromausfall draussen rum und such empfang wenn ich einen Notartzt brauche. Lustigerweise die Firma die das durch gedrückt hat, mittlerweile soviele Netzausfälle gehabt wie in den letzen 50 Jahren nicht. Aber sie haben das im griff, sie wissen was sie tun, hiess es vor der umstellung. Dummerweise sind bei den ausfälllen öfters auch Notrufnummern betroffen, aber das kann ja nach diesen Spezialisten nicht passieren, ist ja doppelt abgesichert.

Vor 3 Monate
DualerHeld
DualerHeld

Früher hatte ich eine tolle Wohnung nahe einer Kneipenstraße, ÖPNV in der Nähe, nette Leute im Haus und das beste: 10 Minuten Fußweg auf Arbeit. Ein Traum. Bin heute noch sauer, dass ich mich mit meinem damaligen Chef so arg auseinandergelebt habe, dass ich kündigen musste, um nicht verrückt zu werden. Heute habe ich 35min Pendelweg per U-Bahn. Schrecklich, aber näher dran gab es halt keine Wohnung in Berlin. Bzw. war mir wichtig auch, dass ich kein Auto kaufen muss, um damit zu Pendeln oder Einkaufen zu fahren.

Vor 3 Monate
Robert Pflueger /Bremen
Robert Pflueger /Bremen

Ich bin in 50 Jahren 42 mal durch 8 Bundesländer umgezogen.1- 12 Zimmer,Dorf bis Hauptstadt,ohne festen Wohnsitz,Campingbus,alles außer Schiff, natürlich Insel.Wir hätten uns viel zu erzählen.Ach ja,50 Autos hatte ich auch,klar.

Vor 3 Monate
Haensel Undgretel
Haensel Undgretel

Der Held steckt problemlos jeden deutschen Politiker argumentativ und in seinen gesunden Ansichten in die Tasche! Einfach großartig!

Vor 3 Monate
Train-Traum - Mad about trains!!!
Train-Traum - Mad about trains!!!

Hm... der Titel irritiert mich eher... Wo ich voll zustimme: Wohnen ist viel wichtiger als irgendein Luxus-Auto... ich bin jedoch täglich etwa 3 Stunden am pendeln. In der Stadt leben würde ich nicht wollen. So oft gehe ich nicht shoppen oder essen als dass das vor der Haustür bräuchte... lieber schöne Strecken zum Laufen & Radfahren, Garten und die Möglichkeit, bei geöffnetem Fenster zu schlafen.

Vor 3 Monate
Fomo Dude
Fomo Dude

Hier im Südwesten ziehen viele aus den Städten weg. Die Mieten steigen auch im ländlichen Raum extrem an. In der Stadt wohnen nur Assis (Miete vom Amt) oder Singles mit hohem Einkommen. Ich vermisse den Lärm nicht, in 20 Minuten bin ich mit dem Zug dort.

Vor 3 Monate
《SEAROX》
《SEAROX》

13:41 Sag jetzt nicht dass ich der einzige bin der noch Festnetz hat 😶

Vor 3 Monate
Arcorias Animations
Arcorias Animations

Hallo Thomas, was die Umzüge angeht, muss es natürlich etwas sein, was man sich leisten kann. Als Single kein Problem, aber es ist schon ein teurer Kraftakt, wenn man Familie hat. Als Mieter hat man zumindest den Vorteil, dass man flexibel ist und notfalls in eine andere ziehen kann, die einem mehr zusagt (wenn man denn so eine findet), hat man erstmal ein Haus gekauft (und irgendeine Bank glücklich gemacht), ist man auf Jahrzehnte gebunden. Und oft wird ja vergessen, dass mit dem Hauskauf noch längst nicht alles getan ist, denn auch am eigenen Haus geht mal was kaputt, die Fenster sind irgendwann undicht, der Staat schreibt eine effizientere und umweltverträglichere Heizung oder gewisse Rauchmelder vor und hält die Hand auf, wenn die Straße erneuert wird usw. Dafür muss man entsprechende Rücklagen haben, sonst droht auch mit dem eigenen Haus Altersarmut. Von den sonstigen Risiken (Scheidung, Krankheit, Jobverlust usw.) gar nicht erst zu reden. Was Distanzarbeiten und Distanzlernen angeht, wandelt sich momentan ja einiges, da haben wir sicher eine interessante Zukunft vor uns. Und wie Du schon richtig gesagt hat, vorausgesetzt ist, dass die digitale Infrastruktur ("Internet bis an jede Milchkanne") entsprechend vorangetrieben wird. Leider sind wir davon aber immer noch weit entfernt, so dass ein großer Teil der Arbeitnehmer eben noch weiter in großen Städten und mit entsprechenden Mietpreisen leben muss.

Vor 3 Monate
Markus Maier
Markus Maier

Wenn du mietest machst den Mieter und dem seine Bank glücklich :). Mieten hat nur den Vorteil der Flexibilität. Sonst quasi nur Nachteile. Ein eigenes Haus oder eine Wohnung die einem gehört ist halt was anderes als es nur zu nutzen.

Vor 3 Monate
Niels Hagenah
Niels Hagenah

....mein lieber Schwan......."der Pendelweg wird von der Freizeit abgeschnitten"... teilweise gehen Deine Ausführungen aber wirklich ins abstrus-absurde...... wie alt bist Du? 12?

Vor 3 Monate
Exprassions
Exprassions

Habe ne wohnung gekauft am arsch der welt. Im grünen will hier nie wieder weg. Egal ob ich jeden tag 30min zur arbeit fahren muss. Stadt will ich garnicht wohnen das sieht zum Grossteil aus wie ein Getto. War mal beruflich in berlin und die ganze Stadt hat für mich gar nichts außer pisse und gröllende radikale

Vor 3 Monate
bluerisk
bluerisk

8:32 Vielen Dank, dass das auch angesprochen wird. Lieder gibt es auch viele Berufe: Von der Krankenschwester, über den Kraftwerkstechiker, Lehrer bis hin zur Verkäuferin, die sich leider nicht über Home Office erledigen lassen. Ein Problem in vielen Städten, nicht nur in Deutschland => Eine fortschreitende Gentrifizierung, die "Normalverdiener" aus den Städten drängen, obwohl deren Berufe Systemrelevant sind. Natürlich ist jeder potentielle Home Office Platz der umgesetzt wird eine Entlastung, aber der Druck auf Frankfurt ist schlicht zu groß, als dass man hier große Hoffnung haben kann, dass die Mieten oder die Verdichtung wieder zurückgehen. Evtl. müsste man gewisse Gebiete dann doch freigegeben, den sozialen Wohnungsbau forcieren um wieder einen "gesünderen" Bevölkerungmix zu erreichen und: mehr und größere Wohnwolkenkratzer. Ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=gfpVHdeq8WQ Die Skyline ist für Frankfurt ein Alleinstellungsmerkmal für Frankfurt, und ginge es nach mir, könnten es noch mehr sein.

Vor 3 Monate
Christian Pfeiffer
Christian Pfeiffer

Man müsste, man sollte, ich habs mal ausprobiert; also ich war nicht da, aber ich hab's mir angeschaut... Geschwafel ohne Ende. Klar scheint ja zu sein, der Strom zu den Ballungsräumen passiert nur wegen des Internets. Gibt man das der unterversorgten Masse, dann pfeifen die auf Kultur, urbane Lebensweisen und die Flucht vor mental alt geborenen wie Thomas Panke und alle strömen zurück auf's Land. Mit'm Fahrrad... Und der Held erinnert sich auch noch an die Beschwernisse des Pendlerverkehrs Anfang der 90er, als er mit 12/14 Jahren jeden Tag zur Arbeit in die Stadt gefahren ist. Aber egal, heldenhafte Quintessenz: Zieht ihr Deppen alle aufs Land, damit ihr die Infrastruktur bezahlt und König Thomas der Allwissende folgt dann. Vielleicht. Irgendwann.

Vor 3 Monate
Traveler
Traveler

Ich wohne seit 1 Jahr in Nürnberg - der 6. Wohnort in meinem Leben. Das einzig Schöne: Die Ubahn in 2 Minuten Gehzeit ansonsten ist die Innenstadt sicher nett, der Rest - mir gefällt es nicht. Mit dem Menschenschlag der Franken komme ich nicht klar; kühl, abweisend. Ich fühle mich nicht wohl hier.

Vor 3 Monate
Mike Stevens
Mike Stevens

Klingt alles noch nicht so richtig durchdacht. Fangen wir mit 5 G an. Das wird (so wie jede Infrastruktur) vor allem da gut funktionieren, wo viele Menschen (=Kunden) sind. Also in der Stadt. Davon abgesehen ist die Technik fürs Mobile gedacht (Autos, Smartphones, Drohnen, ...), und nicht für Menschen, die zuhause Home-Office machen wollen. Da bleibts wohl noch ewig bei DSL. In mindestens 50% der Jobs ist Home-Office übrigens nicht möglich. Und nur weil man auf dem Land Home-Office machen könnte, ist ja deshalb noch lange keine Infrastruktur vorhanden. Ein Kaufland, Lidl, Aldi, Rewe, und was es noch so (in der Stadt) gibt sucht man dann oft vergeblich. Ebenso der Arzt, Augenoptiker oder Baumarkt. Abgesehen vom Job ist also alles immer noch mit sehr vielen Wegen verbunden.

Vor 3 Monate
MonstaMen
MonstaMen

Also 5G in 10 jahren ist glaube zu optimistisch für Deutschland. Wir haben ja jetzt zum Beispiel noch nicht mal überall internet bspw. auf der strecke mainz - Frankfurt hab ich manchmal gar keinen Empfang

Vor 3 Monate
MonstaMen
MonstaMen

Also pendeln nervt schon hart. Ich wohne in Mainz bzw. studiere da und mache in Frankfurt ein Praktikum und naja sind locker 2std fahrt (also hin+ Rückfahrt).

Vor 3 Monate
GraffitoBandito
GraffitoBandito

Wir wohnen in der Thüringer Rhön und auch wenn du im StarWars Universum nicht zuhause bist, verstehst du sicher warum ich meine Heimat liebevoll "Outer Rim" nenne. Handyempfang? Witzig! Schnelles Internet? Zugegeben, mittlerweile öfter zu finden als in Großstädten, aber eben auch die einzige Verbindung nach draußen! Öffentliche Verkehrsmittel? Mit glück zweimal am Tag, in den Schulferien eher einmal. Einkaufsmöglichkeit? 15km entfernt. Arzt ebenso. Krankenhaus so 25km. Arbeit und gute Löhne? Nicht zu finden! Aber wir haben Wald. Und Flüsse und Berge. Ist oft echt entspannend. Meist aber eher spannend und vermutlich möchte man ja immer eher das was man gerade nicht hat.

Vor 3 Monate
dinola 326
dinola 326

Na dann fahr mit dem ÖPNV zu deinem kleinen Laden. Hoffentlich bleibt die Erde weiter eine Scheibe ...

Vor 3 Monate
Kinslaya
Kinslaya

Sehr interessante Gedanken. Ich (Mitte 30, mit unter anderem FESTNETZTELEFON!!!) zog aus einem 500 Seelen Dorf in eine größere Stadt (300-400k). Hauptgrund: Persönliche Entwicklung. Ich wollte den Elektroniker-Meister machen. Natürlich ein totaler Kulturschock. Überall Müll. Überall Dreck. Autos die ganze Nacht. Stadtteile, die man aus gutem Grund gemieden hat. Und ich bin nach 6 Jahren wieder in dieses Kaff zurück. Aus Jobgründen. Seitdem sind wieder ein paar Jahre ins Land gezogen und ich bin froh wieder am Arsch der Welt zu sein. Ich hatte nie was mit Landwirtschaft oder Trekkern am Hut und doch genieße ich die Ruhe und das "Altertümliche" hier. Bei vielem denkt man sich "Oh mann, wir sind wirklich in Hintertupfistan hier" und mein darauffolgender Gedanke ist: Ja. Und wenn keine jungen Leute mehr da sind wird's und bleibt es so. Wir haben mittlerweile Glasfaser. Hatte ich in der Stadt nicht. Mein Job ist 10km entfernt. Ich könnte Radeln wäre ich nicht so verdammt faul. Ich habe viel Platz in der Bude und UM die Bude. Als Mieter. Für 600€ Warm. DAS ist für mich Luxus. Da kann mein Nachbar einen dicken Benz fahren, das juckt mich nicht mal am hintersten Winkel meines Körpers. Ich hab's schön. Thomas: Ich empfehle Dir, probier es wenn Du kannst zumindest EIN mal aus. Ich denke es könnte Dir echt gefallen.

Vor 3 Monate
chaotix80
chaotix80

Häh? In 10 Jahren 5G? LOL. Seit Jahren sogar in Ober mörlen LTE mit 300 MBit. Wer BRAUCHT 5G und vor allem in 10 Jahren noch 🤣

Vor 3 Monate
Florian Hurlbrink
Florian Hurlbrink

3:22 : Wie bei den modularen Gebäuden von Lego.

Vor 3 Monate
Florian Hurlbrink
Florian Hurlbrink

2:00 : Ich glaube, das liegt halt daran, dass du zu Hause einfach die selben Leute triffst und es wäre irgendwie seltsam, wenn immer die gleichen Leute zu dir kämen, und sagen würden "Boah krass, du bist doch der Held der Steine, dich kenne ich von YouTube". Das macht man beim ersten Mal, aber nicht nochmal, das wäre weird. Würdest du eine fremde Stadt regelmäßig aufsuchen (sagen wir, du gehst andauernd nach Solingen), dann würden mit der Zeit die Solinger dich auch nicht mehr drauf ansprechen, sondern, nur, wenn du erstmals in Solingen bist. Aber in der Regel suchst du bei fremden Städten nie die jeweils fremde Stadt häufig auf, sondern bist jedes mal, das "erste Mal" in der Stadt.

Vor 3 Monate
Tom Blocker
Tom Blocker

Aus meiner Sicht kann „schön wohnen“ und Großstadt nicht zusammen passen. Aber ist natürlich eine Frage der Definition was „schön wohnen“ bedeutet. Wer Kinder hat, will einen Garten zum spielen, will eine verkehrsberuhigte Zone und wenig Lärm.

Vor 3 Monate
Markus Maier
Markus Maier

Schön wohnen heißt dich bei den meisten Städten das man hier und da ins Cafe kann, dort ist der hallenhalmaverein, hier sind Konzerte und da die fuzo. Ja. Das ist alles da und noch mehr. Das ist halt nicht wohnen sondern Freizeitbeschäftigung. Viele merken im Alter das schön wohnen nicht außerhalb seines Hauses ist sondern eher drin (Garten ignoriert. Gibt's in der Stadt eh selten)

Vor 3 Monate
TheUltimate
TheUltimate

Algorithmuskommentar

Vor 3 Monate
Lukas Greter
Lukas Greter

Wenn Städter aufs Land ziehen, kommt das nicht gut. Die Bauern müssen den Kühen die Kuhglocken abziehen damit sich die Städter nicht belästigt fühlen.😉

Vor 3 Monate
Markus Maier
Markus Maier

Die Dörfler wehren sich mit festen oder Umzügen die traditionell vor der Einfahrt des zuagroastn stattfinden. 4 Wochenende Party und der stellt fest wie ruhig die Kuh doch ist :)

Vor 3 Monate
fireman23
fireman23

Ich befürchte, das ist zu optimistisch, und hängt auch nicht nur an der zukünftigen Entwicklung des Internets. Ich bin jemand, der das Glück hat, nah an seinem Arbeitsplatz zu wohnen, die 10 Minuten mit dem Auto fallen bei mir nicht ins Gewicht. Aber das Jahr im Homeoffice hat zumindest mir gezeigt, dass gar kein Abstand von Arbeitsplatz und Privatleben einfach nicht angenehm oder auf Dauer gesund ist.Und wenn der Arbeitsweg nur zum Nachbargebäude ist, wäre es psychologisch schon besser als im Wohnzimmer den Computer einzuschalten.

Vor 3 Monate
Mj Ja
Mj Ja

Wenn du hinter die Sieben Berge ziehen möchtest, musst du je nach Blickwinkel zwischen Bonn und Köln oder zwischen Bonn und Koblenz ziehen. Dort ist hat das Siebengebirge. Im Ländlichen Raum rund um Köln gibt es oft noch Netcologe. Da gibt es dann eine Ordentliche Infrastruktur fürs Internet. Die haben ein eigenes Glasfaser Netz 🙂. Bei 5G müssen noch mehr Handymasten aufgestellt werden da das Signal weniger Reichweite hat. Es ist jetzt schon schwer für die Betreiber Standorte zu finden, da die Leute vor der Angeblichen schlechten Strahlung Angst haben. Telefonieren wallen sie aber alle ….. Das Funknetz ist in Deutschland auch ohne 5G noch so lückenhaft, da sind deine geschätzten 10 Jahre sehr optimistisch!

Vor 3 Monate
DurstDevel
DurstDevel

Ich wohne am Stadtrand. Einfach die Nachteile der Stadt mit den Nachteilen vom Land kombiniert. Aber Karlsruhe ist auch nichts anderes als ein zu groß gebratenes Dorf mit Hochschulen und einer U-Strab. Alles gut, nur im Sommer ein bisschen zu warm

Vor 3 Monate
Traveler
Traveler

Hachja Karlsruhe. In Neureut ließ es sich gut aushalten, bin gespannt auf die fertige UStrab - werde mir das dann mal vor Ort ansehen.

Vor 3 Monate
Moritz Lichtenstern
Moritz Lichtenstern

Statt auf 5G-Abdeckung zu warten, könntest Du Dir auch mal Starlink ansehen.

Vor 3 Monate
Starfleet1972
Starfleet1972

Jep, ich habe noch ein Festnetztelefon. Smartphone ist nur für Unterwegs. :-). Als Mitarbeiter des hiesigen Energieversorgers, bekomme ich schon mit, wo jemand wohnt und wo nicht. Merkt man am Verbrauch. Und wenn man sich gewisse Strassenzüge von Neubausiedlungen anschaut stellt man fest, dass die Wohnhäuser nicht komplett belegt sind. Sind überwiegend Eigentumswohnungen die dann leer stehen, weil der Käufer diese als Anlageobjekt nutzt. In Frankfurt gibt es so viele Leerflächen, wenn man die kompletten Flächen (Gewerbe/Wohnung) als Wohnungen belegen würde, hätte Frankfurt wahrscheinlich eine Einwohnerzahl über 1.000.000. Aber so ist das Leben, Geld regiert die Welt. Statt eines Kreuzes wird in Zukunft ein riesiger Geldschein an der Wand angebetet und Opfergaben gebracht (grins).

Vor 3 Monate
Claus Glibber
Claus Glibber

habeck glaubt, die leute pendeln nur deshalb, weil sie die pendlerpauschale abgreifen wollen.

Vor 3 Monate
Aldus
Aldus

Damit sich etwas Ändert müssten die Leute die das letzte Wort haben wissen was sich ändern sollte. Doch die Leute die das Ändern könnten fragen nicht die betroffenen sondern die Experten. Experte hat aber noch nie nicht sein Geld mit Lösungen verdient sondern mit Problemen. Warum ? naja wenn er ein Problem lösen würde hätte er einmal das Monats gehalt bekommen. Wenn er es aber nur verschiebt ist er bis zur Rente dabei und wird immer Expertiger. Wenn ein Experte 20 Jahre lang im Wohnungsbau ist. Auf seine Experten Meinung gehört wird. Es aber seit 20 Jahren schlimmer wird. Wo könnte dann das Problem liegen ? Es sind nicht alle so. Auf Experten die ein Problem lösen wollen hört leider extrem selten jemand. Weil ein Problem das lange besteht meist Teuer oder Langwirig behoben werden muss. 2 Dinge die Politik nicht mag. Am besten direkt vor der Wahl und dann am Besten Kostenlos. Für Sofort und Kostenlose Lösung großer Probleme gibt es allerdings nur sachen von Ratiopham und das ist auch nur Kostenlos weil es jemand anders bezahlt

Vor 3 Monate
Alonso Church
Alonso Church

Der Klassiker! Am besten noch Geld dafür ausgeben, dass es noch schlimmer wird -- und wenn alle merken, dass es nicht funktioniert: Sagen, dass man einfach nicht _genug_ Geld ausgegeben hat und noch mehr braucht. Bonuspunkte, wenn der Experte sich persönlich dabei bereichert!

Vor 3 Monate
Gesund-drauf! - mit Marco Eitelmann
Gesund-drauf! - mit Marco Eitelmann

Also ich würde nie vom Dorf wegziehen wollen. Für mich hat die Stadt nur Nachteile, viel höhere Verschmutzung, sau teure Preise, höhere Kriminalität, weniger gesellschaftliches Zusammensein, kaum Platz, hektisch, Immobilieneigentum kaum möglich und Miete exorbitant teuer usw. usw. Land ist einfach nur geil. Vogelgezwitscher von morgens bis abends, direkt in die Natur, gute Luft und dann Essen vom Bauern nebenan. Unser Gaul steht 10 Gehminuten vom Haus weg. Einfach wunderbar und schön. LG Marco

Vor 3 Monate
John Galois
John Galois

Ich wohne bei Frankfurt. Ich finde das neue Superhoch "Four Frankfurt" ziemlich schick von außen. Die Wohnungen da drin sind leider grauenvoll geschnitten. Ihr kennt das Spiel. Micro-Schlafzimmer, Micro-Bad und das XTREM-Wohnzimmer das 85% der Wohnung einnimmt, natürlich mit offener Küche zum Angeben. Die Preise fangen ganz unten an bei ~14.000 €/m², als ich mich vor einem Jahr informiert habe. Joa, da sind dann 650.000€ für die 1-Zimmer-Studentenwohnung inklusive Nebenkosten. Nein Danke. Ernsthaft. Das ist mit zu teuer UND zu hässlich. Wer kauft diese Immobilien und zieht auch noch rein? Gleiches beim Grand-Tower, beim Eden-Tower und beim Kureck-Wiesbaden. Im Kureck ist der Grundriss sogar 5-Eckig und damit sind die Wohnungen nochmal extra-hässlich geschnitten, weil in jedem Raum mit Fenstern keine bzw. nicht nur 90Grad Winkel sind. Auch hier das Gleiche. 67m² 1-Zimmerwohnungen zum Preis eines Einfamilienhauses. Ich verstehe es nicht. Findet das irgendjemand wohnlich? Wollt ihr so wohnen? Ich will 70er Jahre Grundrisse, modernisiert mit Bodentiefen Fenstern, Küche natürlich separat und Balkon nach Westen in den Sonnenuntergang. Gibt es nicht...

Vor 3 Monate
NeoLetsPlay - Strategie & Roleplay
NeoLetsPlay - Strategie & Roleplay

Ich wohne in der Kleinstadt und würde nix anderes wollen :=) In 2 Minuten steht man mitten im Wald und in 10 Minuten mitten in der Stadt - zu Fuß wohlgemerkt...und diese Vielfalt liebe ich. In der Stadt würde ich durchdrehen, ich bin einfach so ein Mensch, der auch am Abend vor dem Schlafengehen noch nen Waldspaziergang macht...umgekehrt würde ich auch nicht für jede Käsesemmel 5km mit dem Auto fahren wollen. Darum: Kleinstadt for President :)

Vor 3 Monate
B4st1
B4st1

Süß, er glaubt noch an das flächendeckendes Internet Märchen in Deutschland… dafür und für solche naiven Aussagen liebe ich ihn

Vor 3 Monate
Klär Bär
Klär Bär

Wie ??? Planungen und dabei Denken ?? Politiker und Denken , an die Zukunft Denken ???? Nein Das Passt in Deutschland nicht Zusammen.

Vor 3 Monate
Empusas1
Empusas1

Also als Städter der auf dem Land groß geworden ist, wohne ich nun wieder seit >10 Jahren auf dem Land. Genau wie du beschreibst, weil mir Frankfurt zu teuer ist. Aber inzwischen genieße ich es auch raus zu gehen und in der Natur zu sein. Ich musste einige Jahre jeden Tag nach Frankfurt pendeln. Mit dem auto 2Std. für knapp über 50km. Bahn fuhr nur zu schrägen Zeiten, mit etlichen Umsteigen und im Winter einfach oft gar nicht. Von den Kosten für Bahnticket will ich gar nicht anfangen. Und genau wie du beschreibst sitze ich jetzt sein einigen Jahren zu Hause im HomeOffice. Jeden Tag 3-4 Stunden mehr Freizeit, länger schlafen usw. Nur ist mir aufgefallen das man im HomeOffice weit weniger pausen macht, da der soziale Kontakt mit den Kollegen einfach fehlt. Auch mit dem pünktlich Feierabend machen ist nicht so einfach, man geht hat doch ans Telefon, denn man ist ja da(also zu Hause im Homeoffice). Im Büro ist man halt nach 17 Uhr nicht da und muss sich nicht irgendwie entschuldigen. Und wo ich vor 10 Jahren noch froh über die 1Mbit/t Leitung der Teledummies war, da habe ich jetzt von Vodafone(KabelDeutschland) einen 500Mbit/s Anschluss übers Fernsehkabel.

Vor 3 Monate
NumisBlog.de
NumisBlog.de

Mein Handy ist so oft am Ladekabel, es ist kein Unterschied mehr zum Festnetz ✌🏿

Vor 3 Monate
Klär Bär
Klär Bär

😂😂😂😂😂👍👍👍

Vor 3 Monate
BERNDWERK
BERNDWERK

Lösung: Wohnmobil! Schöne Wohnung UND schönes Auto in einem ... und wenn die Gegend Dir nicht mehr gefällt, fährst Du weiter. 😄

Vor 3 Monate
Marcel H
Marcel H

Leider gibt es dazu keine passenden Gesetze in Deutschland. Da werden einem unendliche viele Knüppel zwischen die Beine geworfen wenn man wirklich 24/7 im Wohnmobil o.Ä. leben will.

Vor 3 Monate
da3v0
da3v0

immer in Großstädten gewohnt, vor 5 Jahren auf's Land gezogen, haus gekauft etc - vom Rorhpott in den Spreewald :) - nie bereuht. Die Infrasruktur hat sich in den letzten 5 jahren hier sehr stark verbessert, das Kind wächst nicht unter 1000 fremden Nachbarn auf, rausgelassen "kommst wieder wenn's dunkel wird" fein! Aber jedem seine Prämisse! Ich war auch lange Stadt Fan! Aber inzwischen feier ich lieber mit 3 Nachbarn alsin der Disco! Ich werde 36, falls das 'ne Rolle spielt... schönen Abend!

Vor 3 Monate
00Sleepy
00Sleepy

Wer heute vernünftiges Internet auf dem Land in DE braucht, kann das dank SpaceX Starklink schon bekommen, ist gerade in der BETA Phase, aber läuft wohl schon recht gut. Verschiedene Berichte sind hier auf YouTube zu finden.

Vor 3 Monate
Volltintet
Volltintet

Ich wohne hier auch in einem "Dorf" so ziemlich das größte dorf im Kreis Offenbach :D also recht nahe an Frankfurt... trotzdem ist es für mich ein Dorf hier :)) und ich könnte niemals in einer großstadt leben... das wäre mir zuviel. Ich plane jetzt schon in meinen sehr jungen Jahren wann ich mir ein Haus kaufe und es ist mir egal wo das Haus steht solange es in einem Dorf ist :D ( ich kann überall arbeiten) das spielt mir natürlich sehr in die Karten ^^ Was ich noch sagen kann ... ich bin der wo von den älteren Nachbarn angerufen wird um mal "was zu machen" obs was mit Internet zu tun hat oder ob mal was Repariert werden muss.

Vor 3 Monate
Flüssigmetallschleim69
Flüssigmetallschleim69

Mach`s wie Docktor Manhattan. Beame dich auf Europa (Ein Mond des Planeten Jupiter), erschaffe dort eine neue Menschheit, oder eine Rasse deiner Wahl, und mache alles so, wie du es willst. (Watchmen)

Vor 3 Monate
rhabdo35
rhabdo35

Flächendeckend 5G in 10 Jahren .. Held, du Scherzkeksi :) Wir leben hier im Land des Internetsneudingsunbekanntundsetztsichehniedurch

Vor 3 Monate
BerserkerBerlin
BerserkerBerlin

Ich habe auch mal in Berkersheim gewohnt, nun in Oberursel. 👋

Vor 3 Monate
S2 Audi-Coupé
S2 Audi-Coupé

Das schlimmste was dir im Dorf passieren kann? Nachbar zugezogen aus der Stadt... Braucht kein Mensch!

Vor 3 Monate
Hans-Georg Grützmacher
Hans-Georg Grützmacher

Mein Dorf Internet ist besser als alles was ich in den Städten wo ich zu Studieren war (Dresden und Paderborn) bekommen konnte :D Und ich lebe inzwischen eigentlich lieber auf dem Land. Maximal am ländlichen Stadtrand.

Vor 3 Monate
GФФŦЏϾКΞЯ
GФФŦЏϾКΞЯ

ja ja, in 2 Jahren baut sich der Held ne 2-Millionen- Villa in bester Lage. In irgendwas muss das ganze Amazon-Geld ja investiert werden...

Vor 3 Monate
BreadPitt
BreadPitt

Wohnen in Grüne Khmer Deutschland? Unbezahlbar. Also denkt nach in September.

Vor 3 Monate
AppleEnthusiast
AppleEnthusiast

Ein Haus im Grünen. Das wäre für mich das richtige. Großstädte, Metropolen? Nein, Danke! Die Digitalisierung ermöglicht es immer mehr Menschen, ihr Geld online zu verdienen, sodass immer weniger Grund besteht, in irgendeine Betonwüste zu ziehen.

Vor 3 Monate

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