Wasserstoffauto statt Elektroauto? Deutschland, das klappt so einfach NICHT!

Car Maniac
Car Maniac

*So ab geht´s! Schauen wir uns mal den Mirai 2 an. Ein tolles Auto - mit toller Technologie. Wären da nicht die ABERS. Übrigens, hier gehts zum Video vom Mathias von Instadriver - ein fantastisch aufschlussreiches Video mit Zahlen, Daten, Fakten zum Thema! **https://www.youtube.com/watch?v=-ZwsTDyECNg&t=66s*

Vor 2 Monate
W F
W F

Schade, das das Thema 'Feinstaub' nicht betrachtet wurde. Da sieht es leider für das Batteriefahrzeug nicht so gut aus. Es emittiert durch die Abriebe in den Bremsen und Reifen zwar nur ca. 50% dessen, was Verbrenner emittieren. Das Brennstoffzellenfahrzeug emittiert weniger Feinstaub, da es leichter ist. Aufgrund der Anforderungen der Brennstoffzelle muss das Fahrzeug die Luft sehr gut filtern, so dass in der Bilanz das Brennstoffzellenfshrzeug mehr Feinstaub aus der Luft herausfiltert, als es emittiert. Also: klarer Vorteil für das Brennstofffzellenfahrzeug beim Thema Feinstaub.

Vor 10 Tage
P. Zeller
P. Zeller

@Dietmar Wenzel Wir werden Wasserstoff auch definitiv brauchen - nur eben nicht im PKW-Bereich, sondern in der Industrie und vermutlich auch im Schiffsverkehr

Vor 2 Monate
Dietmar Wenzel
Dietmar Wenzel

@P. Zeller, sie macht es immer noch? Das war mir nicht bewusst.

Vor 2 Monate
P. Zeller
P. Zeller

@Dietmar Wenzel Das ist Unsinn. Da solche Fahrzeuge ebenfalls Elektroautos sind, werden diese ebenso gefördert. In die Forschung sind bereits viele Milliarden geflossen, das Prinzip gibt es seit mehreren Jahrzehnten.

Vor 2 Monate
monsterchannel24
monsterchannel24

Ich hatte 10 Tage lang die Möglichkeit, den Mirai ausgiebig zu testen. Der war so überzeugend, dass ich heute Model 3 fahre. Ich war ebenfalls bei 12€ auf 100 Kilometern. Bei entspannter Fahrweise. Dass der H2-Preis jetzt auch noch so deutlich erhöht wird, macht die ganze Geschichte nochmal unattraktiver, als sie ohnehin schon ist...

Vor 2 Monate
Michi Welt
Michi Welt

@Alexander S Nicht zu vergessen zu den 55kWh kommen noch 9Liter Trinkwasser die es braucht um 1kg H² erzeugen zu können.

Vor 2 Monate
Michi Welt
Michi Welt

@TheAPP2 Das bezweifle ich alleine schon wenn man bedenkt wie PV im Eigenheimsektor zulegen wird, werden es Mieter nicht lange mitmachen "teuren Strom" zu bezahlen wenn der Häuslebauer es quasi für Umsonst bekommt. Aber erst mal egal weil anderes Thema. H² neben dem 55kWh die es alleine an Strom braucht ist auch die Wassermenge nicht zu unterschätzen die es braucht. Den irgendwie hat das anscheinend keiner auf dem Schirm wenn er von Wasserstoff im Mobilen Sektor träumt. Nun das Argument wir lassen den Wasserstoff da produzieren wo viel Sonne ist. Hört sich ja auch viel einfach an, aber so Länder die viel Sonne über das Jahr abbekommen mangelt es an was anderem wichtigem, dem Wasser. Nun neben der Menge an Strom braucht es ca.9Liter Wasser um 1kg H² zu gewinnen und das Wasser muss dafür einen Mindeststandart erfüllen und der heißt Trinkwasserqualität. Heisst also in dem EINEN Mirai mit seinen 5,6kg Fassungsvermögen Stecken der Aufwand von 308kWh an Strom, was eine Irre Zahl das fahre ich in einem Monat lang mit eGolf zur Arbeit, und ca.51Liter TRINKwasser drin. Klingt für mich schon dezent Irre bei nur einem Tankvorgang. Wenn man das jetzt hochskalliert wird mir schwindelig. So das nächste Problem auch in diesen Ländern wird in nächster Zeit der Wohlstand zulegen, die Länder arm halten wird auf Dauer nicht mehr funktionieren, den dank Internet wissen die was wir hier an Luxus haben und das wollen die natürlich auch haben. Womit wir bei deinem Angebot und Nachfrage, die wissen wir Wertvoll ihr Produkt ist und wissen das wir es haben wollen und schon hat sich das mit billig erledigt.

Vor 2 Monate
Alexander S
Alexander S

@TheAPP2 Es ist Dir aber doch schon klar dass man für die Wasserstoffproduktion (sehr viel) Strom braucht, oder?

Vor 2 Monate
TheAPP2
TheAPP2

@Alexander S Der Strommarkt wird grundsätzlich teurer. Wir versuchen ja die Energiewende auf biegen und brechen schnell durch zu führen. (Glaubt jemand wirklich wenn wir zu 100% Grünen Strom haben das der Preis dann sinkt für die kwh? 🤣 im Leben nicht) Der Wasserstoff Preis würde erstmal sinken weil man mehr davon und wahrscheinlich auch günstiger produziert. Strom oder normaler Kraftstoff kann man nicht mehr günstiger produzieren deswegen steigen dort die Preise Aber man merkt das ihr das nicht verstehen wollt.

Vor 2 Monate
Alexander S
Alexander S

@TheAPP2 Was denn nun? Wenn alle mit Wasserstoff fahren wird Wasserstoff billiger, aber wenn alle mit Strom fahren wird Strom teurer?! Wie ist das mit Angebot, Nachfrage und Wettbewerb zu erklären?

Vor 2 Monate
Felistrix
Felistrix

Zur Frage bei 28:52 Ich habe mir mal die Zeit genommen und habe alles rausgesucht, aufgeschlüsselt und per Routenplanung nachgemessen. Für mich sind es folgende Entfernungen (Fahrtstrecke, nicht Luftlinie): Die nächsten drei Benzintankstellen: – 1,3 km – 2,7 km – 3,8 km Die nächsten drei Ladesäulen (11 kW): – 4,3 km (4) – 4,9 km (2) – 5,0 km (4) Die nächsten drei Ladesäulen (22 kW): – 0,4 km (2) – 1,0 km (2) – 2,8 km (2) Die nächsten drei Ladesäulen (50 kW): – 5,5 km (1) – 6,2 km (2) – 7,2 km (1) Die nächsten drei Ladesäulen (150 kW): – 4,4 km (2) – 7,4 km (2) – 8,7 km (2) Die nächsten drei Ladesäulen (300 kW): – 8,7 km (2) – 18 km (8) – 24 km (6) Die nächsten vier Ladesäulen (sonstige): – 5,0 km (3,7 kW - 1) – 6,2 km (42 kW - 1) – 7,4 km (100 kW - 2) – 9,0 km (43 kW - 1) Die nächsten drei Wasserstofftankstellen: – 14 km – 42 km – 73 km

Vor 2 Monate
Tesla Heini
Tesla Heini

@W F nur dass so eine Zapfsäule für Wasserstoff eben aktuell ein paar millionen mehr kostet als für Benzin und nur 15-30 Fahrzeuge am Tag versorgen kann :D

Vor 14 Tage
W F
W F

Jetzt muss man nur noch die Benzintankstellen durch Wasserstofftankstellen ersetzen und schon hat man das Bild, wie es sicv wahrscheinlich mittelfristig ergeben wird.

Vor 17 Tage
Frank Heidemann
Frank Heidemann

@PGThink Wechselakku, her damit!

Vor Monat
Tesla Heini
Tesla Heini

@PGThink Joa, das problem ist zum einen natürlich wie viele so akkus du in welchem tempo tauschen kannst. An manchen Chargern laden mal eben 16+ fahrzeuge parallel, wenn so viele in nahem zeitrahmen an einer wechselstation auftauchen würden bräuchte es wahrscheinlich trotzdem 3-4 Minuten pro Fahrzeug, bist du also 10. in der Reihe wärst du vermutlich mit einem Supercharger besser dran gewesen. Auch kann man die Zeit hier nicht so praktisch für Pausen nutzen und die Akkus die zum Wechseln rumladen fände ich effektiver in Fahrzeugen. Elektroautos sind sowieso schon teuer wegen der Akkus, man muss da nicht noch durch solche premiumsystem künstlich weiter verknappen. Und ja die Problematik ist da, aber aktuell ist ja sowieso eher ein Versorgungsproblem da bei EVs, und es geht viel weniger darum leute zu überzeugen eins zu kaufen. Schau mir mal die lieferzeiten in Deutschland für ein Model 3 oder Model Y an. In der Basisversion wartet man auf das Model Y bis November, das Model 3 hat eine erwartete Lieferung für April 2023. Natürlich kann man das mit teureren Varianten (lackierung, 19'reifen, anderes Interieur) etwas verkürzen, aber in Summe ist es schon so (auch bei anderen herstellern) dass es mehr ein problem ist genügend fahrzeuge zu produzieren. Bei VW, Ford, Mercedes & Co kommt da natürlich anders als bei Tesla erschwerend hinzu, dass sie meist am EV weniger verdienen als am Verbrenner, wenn man also die eigene Kundschaft von Verbrennern an denen man vllt 5000€ verdient hat auf EVs umwechselt, an diesen aber nurnoch 3000€ verdient, dann ist man logischerweise da nicht so motiviert. Mit immer größerem Angebot droht ja jetzt aber auch die Förderung vielerorts wegzubrechen, sodass sich die Geschichte noch weniger lohnt, weswegen wir letzten Endes eben von VW&Co so viel wie nötig und so wenig wie möglich sehen, um irgendwie nicht im Staub von Tesla zu sitzen in ein paar Jahren..

Vor Monat
PGThink
PGThink

@Tesla Heini natürlich ist es immer eine Frage des Wohnortes. Wir hier am Land reden uns leicht. Es gibt hier einfach kein Argument gegen ein Elektro. Wallbox an den immer selben Stellplatz, an das eigene Gebäude mit PV-Anlage. Ich habe in meinen Model Y auf 18.000km bisher ca. 50€ "getankt". Davon 6,50€ daheim wo ich mal zukaufen musste (26,5Cent/kWh) den rest auf Langstrecke am Supercharger. Wenn ich aber nun an die Leute in Nürnberg z.B denke die keinen festen Stellplatz, kein Wohneigentum und vorallem kein Geld für Wallbox oder Elektro-Neuwagen haben (Gebrauchtmarkt ist mager). Ich sehe die Zukunft im FullSelfDriving wo viele der Fahrzeuge von Anbietern gestellt werden und zum Laden dann einfach aus der Stadt zum Ladeplatz des Anbieters fahren. Oder wie in Japan einfach wechselakkus. von 0 auf 100% in 120 Sekunden "geladen/getauscht"

Vor 2 Monate
karl-heinz Oehling
karl-heinz Oehling

Mittlerweile spricht keiner mehr über die Entwicklung eines Brennstoffzellenatriebes im PKW-Bereich für die Großserie, außer vielleicht am Stammtisch. Wesentliche Gründe sind: Kosten des Antriebes bzw. H2-Kosten, hoher Packagevorhalt ggü. einem Elektroantrieb (auch ggü. einem Verbrenner), Verfügbarkeit vom Wasserstoff in der Fläche, fehlender Nachhaltigkeit der H2-Herstellung zu mindestens auf die nächsten Jahre. Sinn macht die Brennstoffzelle im Schwerlastverkehr und da sollte die volle Konzentration der Entwicklung der Brennstoffzelle sein. Wobei, auch da muss sich die Brennstoffzelle mit dem batterieelektrischen Antrieb messen, gerade mit dem Fortschritt der Akkuentwicklung.

Vor 2 Monate
Alexander Boehm
Alexander Boehm

@Elektrik Car nein & ja. Es gibt die 44to - für „nicht teilbare Güter“ bzw. Intermodal / Container. Normale Paletten jedoch („teilbare Ladung“) ist außen vor. Ich kämpfe gerade für eine e-VOLVO, um Werkverkehre abzubilden. Wenn ich aber 4-6 Pal herunter nehmen muss, habe ich nix gewonnen….

Vor 2 Monate
Elektrik Car
Elektrik Car

@Alexander Boehm Ich dachte das wäre schon durch! Entweder haben die sich in dem Artikel falsch ausgedrückt, oder ich habe es falsch verstanden?

Vor 2 Monate
karl-heinz Oehling
karl-heinz Oehling

@allesNorris "Die Player" sprechen nicht mehr über die BZ-Entwicklung, vielleicht noch Toyota, aber auch hier hat schon der Mindset-Change begonnen. Wenn Du der Akku-Entwicklung inkl. dem Recycling noch ein paar Jahre Zeit gibst, dann wird die gesamte Nachhaltigkeitsbilanz sehr positiv sein. Die Entwicklungen kannst Du heute schon sehen, denn bei dem Wert eines Akkus, lohnt sich das Recycling und ist nicht mit der Consumer-Welt aus der Wegwerfgesellschaft zu vergleichen. Wenn Du dann noch schaust, wie sich die Öko-/Klimabilanz entwickeln wird/ muss, machst der batterieelektrische Antrieb noch mehr Sinn. Die technologischen Entwicklungen der Akkus für mehr Reichweite sind heute schon in den Entwicklungsabteilungen angekommen.

Vor 2 Monate
Alexander Boehm
Alexander Boehm

@Elektrik Car 44to Gesamtgewicht stimmt leider nur bedingt (in D). Für Güter des täglichen Bedarfs in der Distribution gilt weiterhin die 40to-Grenze. Wir kämpfen gerade für die +2to für eLKW gem. EU-Verordnung.

Vor 2 Monate
Exo Hunter
Exo Hunter

@Raphael Schmidt Das stimmt, Benzin und Diesel brennen sogar noch besser hab ich gehört, weshalb diese in einem "Verbrennungsmotor" eingesetzt werden. Was das jetzt mit der Flüchtigkeit von Wasserstoff und erhöhtem Wartungsaufwand auf Grund dessen zu tun hat weiß ich leider auch nicht.

Vor 2 Monate
Mr. Ö
Mr. Ö

Super, das war mal ein Klasse Video einfach zum Vergleich zum reinen Elektro. Ich persönlich glaube auf Grund des hohen energetischen Aufwands auch nicht an Wasserstoff für die breite Masse. Ich denke im durchschnitts PKW wird die Feststoffbatterie die Zukunft sein. Schönes langes Wochenende!

Vor 2 Monate
G0bus
G0bus

Sehr gute Unterhaltung. Mir gefällt die kreative Umsetzung der obligatorischen Produktplatzierungen mit einem Hauch von Selbstironie.

Vor 2 Monate
Oliver Twist
Oliver Twist

Danke Chris für Deine Videos. Ich habe mir einen Skoda Enyaq Sportline bestellt. Meine Kaufentscheidung hat Dein Video maßgeblich beeinflusst. Für mich war dies ein völlig neuer Weg ein Auto zu kaufen. Ich hoffe Du bist Dir bewusst wieviel Interesse Du und Deine Videos am e-Auto wecken. Die Umweltverbände sollten Dir danken, die Marketingabteilungen der Autobauer werden Dich vermutlich schon mit einem gehörigen Maß an Respekt behandeln.

Vor 2 Monate
Oliver Twist
Oliver Twist

@Joe Goog Hallo Joe, ich hatte mir noch das verlinkte Video vom 29.05.2021 angeschaut, dort wird es dann sehr klar - bei einem Energieverbrauch von derzeit 55 kWh die zur Herstellung von 1 kg Wasserstoff benötigt werden, ist die Brennstoffzellen der Batterie zum Bezrieb von PKW unterlegen. Dies wird sich nur ändern sollte die Elektrolyseverfahren verändern. Die Brennstoffzelle ist auch dem Diesel-LKW unterlegen, wäre allerdings unter den gegenwärtigen Bedingungen eine Möglichkeit ungenutzten Ökostrom zu verwenden. Dies in zwei Videos auf den Punkt zu bringen ist für einen Kanal der sich auf E-Autos fokussiert eine anerkennenswerte Leistung.

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

Na ja - aus dem Video zum Mirai kommt m.M.n. eher ein wenig Wehmut heraus, dass es diese "tolle Technik" nicht schafft ... Mommentan stammen ca. 96% allen H2 direkt aus fossilen Ausgangsstoffen (Erdgas, Kohle, Erdöl) und ca. 4% aus (Alkali-)Elektrolyse - mit Netzstrom. Laut der Statistik des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) stammen auch 2021 nur

Vor 2 Monate
broazrael1234
broazrael1234

Hey Chris ich wollte einfach Mal danke sagen das du auch die schlechten Seiten der Elektro Mobilität aufzeigst. Das klingt jetzt paradox aber dank dir hab ich kein e Auto gekauft. Ich bin Städter und musste Dank dir einsehen das die Infrastruktur noch nicht so weit ist, vor allem in meinem Stadtteil. Aber der nächste in 4 Jahren wird hoffentlich ein Stromer!

Vor 2 Monate
BeXPerimental
BeXPerimental

@Andreas Heinke auf das wollte ich hinaus :)

Vor 2 Monate
BeXPerimental
BeXPerimental

Das ist halt auch nur eine Seite des Ganzen. In den Städten müssen Lademöglichkeiten entstehen und das tun sie nicht von selbst. Hier ist ein wenig Engagement gefragt, die entsprechenden Politiker auch auf den Bedarf aufmerksam zu machen. Entweder dass die lokalen Energieversorger selbst Lademöglichkeiten aufbauen oder dass zumindest "Drittanbieter" nicht dabei behindert werden.

Vor 2 Monate
Andreas Heinke
Andreas Heinke

Schade zu hören, ich kann das für die meisten Städte nur bestätigen. Sobald eine eigene Lademöglichkeit (Zuhause/Firma) vorhanden ist macht das nicht nur Spaß, sondern ist das echt entspannt keine Tankstellen mehr anfahren zu müssen. Neben günstigen Kosten. Autobahnen sind schon vollgepflastert mit Schnelladern, Tendenz schnell steigend. Leider sind Städte immer noch massive Blockierer wie Berlin bestens beweist. Oft wegen eigenen Stadtwerken! (Monopolbildung!) Leider sind politisch immer noch falsche Anreize vorhanden. 350 kw Schnellader ist gut für Autobahnen, aber für das gleiche Geld könnten 100x 3,5kw Laternen Lader installiert werden, was für die Städte sinnvoll wäre. Bei Parkscheinautomaten aufstellen geht das auch schnell und die können für das Zahlen neben Plug&Charge verwendet werden. Aber was erwarten wir von einer Regierung die Abstandsflächengesetze für Militäranlagen erlassen möchte, welche 40% aller Flächen in Deutschland für Windräder ausschließen wird und auf der anderen Seite redet wie viel mehr Flächen ausgewiesen werden sollen... Es gibt immer noch eine grosse Gegner-Lobby in unserer Regierung.

Vor 2 Monate
Thomas Simon
Thomas Simon

Danke Chris für das Video und die vielen Infos zum Auto.... Mach weiter so und gerne auch wieder solche "Exoten". Achja, hier meine Entfernungen: 450m öffentl. Ladesäule, 1 km Tankstelle und 27 km H2 Tankstelle.

Vor 2 Monate
Leaphar 08
Leaphar 08

Danke Chris dass du auch dieses Auto testest. Einfach genial dieser Kanal. Hier bekommt man die ganze Bandbreite.

Vor 2 Monate
marcel151
marcel151

Bin froh, dass du von Wasserstoffelektrisch sprichst. Viele wissen garnicht, dass Wasserstoffautos trotzdem Elektroautos sind.

Vor 2 Monate
marcel151
marcel151

@Ohms Law Habe ich etwas anderes behauptet? Genau das wissen eben viele nicht.

Vor Monat
Ohms Law
Ohms Law

@marcel151 Der Motor ist elektrisch. Der Rest des Antriebsstrangs erinnert mich in seiner Komplexität eher an ein Flugzeugtriebwerk.

Vor Monat
marcel151
marcel151

@Ohms Law Darum geht es mir aber nicht.

Vor Monat
Ohms Law
Ohms Law

Physikalisch ist der Mirai eher ein Verbrenner. Wasserstoff wird mit Sauerstoff zu H2O oxidiert.

Vor Monat
Ezio Auditore
Ezio Auditore

Tatsächlich wäre bei mir die nächste Wasserstoff-Tankstelle nur ~ 5 Km entfernt. 😅 Das ändert an der Grundproblematik (zu geringer Wirkungsgrad des Wasserstoff als Energieträger im PKW) aber auch nichts. 🤷‍♂️

Vor 2 Monate
80 robs
80 robs

@Rainer Struck Nein sähe es nicht. Der Wirkungsgrad des Wasserstoffauto-Systems mit Wasserstofferzeugung lässt sich noch ein wenig optimieren, aber an den Wirkungsgrad eines Elektroautos mit Stromerzeugung (Ausgang: meinetwegen Windkraft) ist deutlich besser. Beispiel Windkraft : Strom mit Ladeverluste in Elektroauto geladen (vielleicht 10% Verlust. Wirkungsgrad Elektroauto 60%. Macht ca. 50%+ Wirkungsgrad.  Wasserstoff: Strom aus Windkraft in industriellem Elektrolyseur = 50% Versuchst. Den kommt noch Transport und Druckerhöhung hinzu. Dann Rückwandlung in Strom ebenfalls mit Wirkungsgrad von 50% (industrielle Brennstoffzelle). Sprich in Summe Gesamtwirkungsgrad unter 20%.

Vor Monat
powermagarac
powermagarac

@Rainer Struck die Hersteller hatten lange Zeit, sehr lange! Was sie gemacht haben, ist uns die Ohren fusselig reden und tolle Studien gezeigt. Die haben Subventionen abkassiert, gemacht haben sie? Nichts! Was denkst du warum? Weil es mehr als unwirtschaftlich ist, im Autosegment. Den Strom um die (glaub) 700 Bar aufzubauen um zu tanken kann man anderst verwenden, glaub mir. Von transport und Herstellungskosten rede ich nicht.

Vor 2 Monate
Rainer Struck
Rainer Struck

Weil es leider von den Herstellern nicht weiter entwickelt wird... Wäre man von Anfang an dran geblieben sehe es mit dem Wirkungsgrad ganz anders aus und mit allem anderen was dazu gehört auch! Aber es war und ist für die Unternehmen zu teuer gewesen... Also bauen wir große Akkus ein, bin mal gespannt wie lang das gut geht.

Vor 2 Monate
Marcus Biller
Marcus Biller

Aha, dann viel Spaß immer im Umkreis von 5km fahren😭

Vor 2 Monate
Jonas Hat
Jonas Hat

Ich halte zwar von der Wasserstofftechnologie im PKW Bereich nicht besonders viel. Finde es dennoch richtig, dass man trotzdem darüber berichtet. Kleine Ergänzung bei der Erklärung wie Wasserstoff zu Strom wird: Der Begriff "semipermeable Membran" ist nicht nur ein medizinischer sondern lässt sich bei fast jedem Organismus irgendwo wiederfinden umso spannender, dieses Prinzip auch in der Technik anzuwenden.

Vor 2 Monate
# Minga
# Minga

Hey Chris danke für das sehr interessante Video 👍ich sehe deine Garagenwand wurde entfernt, du hattest ja mal nach einem Statiker gefragt. Wie habt ihr das problem mit der fehlender Stütze für die Decke jetzt gelöst? LG Andy

Vor 2 Monate
Sebastian Reiprich
Sebastian Reiprich

Hi Chris, die nächste Wasserstofftankstelle wäre von meinem Wohnort 88 km weit entfernt, die nächste 22 KW Ladesäule sind 500m entfernt, Schnelllader ca. 20km, 2 herkömmliche Tankstellen in ca. 1 km Umkreis. Wieder ein sehr informatives und unterhaltendes Video. Gruß aus Südthüringen

Vor 2 Monate
Electrifiziert
Electrifiziert

Hallo Chris, ein sehr interessantes und informatives Video. Vielen Dank dafür ! Meine persönliche Meinung ist, Wasserstoffautos sind, Entwicklungsstand „heute“ absolut nicht sinnvoll. Der Toyota bietet mir im Vergleich zu einem BEV von allem zu wenig (Platz, Reichweite, Power)

Vor 2 Monate
Casper Caruso
Casper Caruso

Der Mirai ist ja vor allem Prestigeobjekt um für das Wasserstoffcommittment von Japan zu werben und ein paar Executives eine nette Flotte bereitzustellen. Für energieanbieter etc sicherlich nett. Für die Serie und Otto-normal in D sicher kaum konzipiert.

Vor 2 Monate
Daniel Gerlich
Daniel Gerlich

Nach der ganzen Kritik (teilweise auch an deiner Person), die ich immer wieder ausgesprochen habe, muss ich absolut neidlos anerkennen und hier auch einfach einmal zugeben, dass dieses Video tatsächlich eines der unterhaltsamsten, aufschlussreichsten und zudem lehrreichsten ist, die man zu dieser Thematik momentan finden kann. Ich hebe meinen (imaginären) Hut!

Vor 2 Monate
Bernhard Frei
Bernhard Frei

Danke für den guten inhaltsreichen Beitrag. Das hinsichtlich der Routenplanung für Wasserstoffautos absolut nicht angepasste Multimedia-System des Toyota Mirai 2 ist schon sehr, sehr traurig! Gerade aufgrund der derzeitigen Anzahl der Wasserstoff-Tankstellen in Europa hat die Routenplanung bei einem Wasserstoffauto noch eine viel größere Bedeutung, als bei einem Batterieelektrischem Fahrzeug. Der Papst hat im November 2020 einen Toyota Mirai 1 geschenkt bekommen. Nur kommt er mit diesem vollgetankt von Rom dann gerade mal zu der derzeit einzigen Wasserstofftankstelle in Italien und dort in Bozen ;-). Zurück könnte er dann auch noch fahren, aber dann.... . Software spielt eine zunehmend größere Rolle im Automobilbau und das hat Toyota anscheinend hier noch nicht erkannt. Die Verbindung zu und/oder Integration der H2-Mobility-App, hätte das Problem sehr schnell gelöst. Leider wollen jedoch viele Auto-Hersteller ihre eigenen Systeme zur Routenplanung entwickeln, um sich nicht in die Abhängigkeit des fast monopolitischen Google-Konzern oder in diesem Fall der H2-Organisation zu begeben. Hier kann man leider auch wieder nur Tesla als Vorreiter lobend erwähnen, die es trotz oder mit der Verbindung zu Google und einer ergänzenden und adaptierten Ladeplanung hinsichtlich des eigenen Ladenetzwerkes intelligent und zugeschnitten auf Elektroautos entwickelt haben. Das ist besser als zum Beispiel bei Polestar, die unadaptiert einfach Google übernommen haben.

Vor 2 Monate
Tom Chris
Tom Chris

Ich schätze Ihre Videos sehr. Auch wenn ich nicht immer gleicher Meinung bin, sind sie doch sehr informativ. Es wäre vielleicht fairerhalber für Wasserstoffautos noch anzumerken, dass das typische Schwächeln der batterieelektrischen Fahrzeuge im Winter - mit hohen Zusatzbelastungen und einbrechender Reichweite - beim H2-Fahrzeug zu vernachlässigen ist. Dafür kann der Füllstutzen des H2 am Tankstutzen festfrieren. Das mit der Effizienz des H2 mag rechnerisch stimmen. Allerdings ist es so, dass die Nachfrage im deutschen Stromnetz im Tages- und Jahresverlauf schwankt. Herrschen Sonne und Wind, werden Windkraftanlagen bei wenig Nachfrage abgeschaltet, um das Stromnetz nicht zu überlasten, was man in Windparks trotz ausreichend Wind oft feststellen kann. Die vorhandene Energie wird einfach nicht genutzt, da nicht speicherbar. Würde man diese Energie der Elektrolyse zuführen, dann hätte man statt Stillstand jede Menge grünen H2. Dann wäre die Effizienz egal, da tatsächlich bisher ungenutzte Energie nutz- und speicherbar würde. Und man sollte bedenken: Die hohen Kosten von Elektroautos und fehlenden Ladestationen waren anfangs auch ein Totschlagargument von Verbrennerfahrern, warum wiederholen es E-Autofahrer nun gegenüber H2-Autos? Massentauglichkeit und -produktion macht jedes Gut preislich günstiger... . Dies wird aber pauschal dem H2 abgesprochen und tot geredet. Das kann ich nicht nachvollziehen. Hier wäre Offenheit für andere Technologien wünschenswert, Vielfalt statt einseitige Ausrichtung, nur weil man glaubt, gerade das Ei des Kolumbus gefunden zu haben.

Vor 2 Monate
Matthias Beck
Matthias Beck

@Tom Chris Naja, dagegen spricht einfach, dass die Produktion von H2 dreimal so teuer ist, wie den Akku laden. + es ist gefährlich + auch Brennstoffzellen verschleißen + noch ist die Technologie sehr empfindlich und benötigt Filter etc. H2 Tech sollte im professionellen Bereich massiv erweitert werden. Schwerlast, Saisonspeicher und Erdgasersatz. Ich will gar nich, dass der „Proll von nebenan“ mit einer H2-Bombe durch Gegend fährt. Klar, Akkus sind auch nich ohne, aber dort ist die Gefahr einer Explosion = 0. Ein Brand ist auch schlimm, aber weitaus weniger als eine H2 Explosion.

Vor 2 Monate
Chris Werner
Chris Werner

@Tom Chris Du hast da einen großen Denkfehler. PKW werden sowieso ständig erneuert. 3 Millionen pro jahr werden neu zugelassen. Das heißt, dass alle 15 Jahre der Bestand komplett durchgetauscht ist...bis auf wenige Ausnahmen. Deswegen wäre es auch egal, ob in 20 Jahren H2 so attraktiv ist, dass sich ein Brennstoffzellenfahrzeug lohnt. Die meisten kaufen sich doch sowieso alle 5 Jahre ein neues Auto.. da ist die Antriebsart dann doch vollkommen egal. Eine H2 Infrastruktur ist sowieso nicht mit der aktuellen Tankstellen Infrastruktur kompatibel. Es werden komplett andere Transportfahrzeuge und Zapfsäulen benötigt, die man überall aufbauen kann.

Vor 2 Monate
Matthias Beck
Matthias Beck

Es wurde ja erwähnt, dass ca. 6,5 Terrawattstunden an „grünem Strom“ pro Jahr in Deutschland nicht produziert werden. Hört sich viel an, ist aber nur 1-2% des deutschen Strombedarfes. Nehmen wir mal an, diesen würde es als H2 geben, also ca. 130 Mio Kilo H2, sind dann ca. 8.500 Autos, die 15.000 km im Jahr fahren könnten mit dieser Energie. Is schon ok, aber besonders viel isses bisher nich…

Vor 2 Monate
Chris Werner
Chris Werner

Ein Elektrolyseur ist ziemlich teuer und muss deshalb auch eine hohe Auslastung haben. Niemand wird also so etwas im großen Maßstab bauen, und dann mit 300 Betriebsstunden im Jahr zufrieden sein. Das können wir machen, wenn wir weit über 80% erneuerbaren Strom im Netz haben. Bis dahin müssen wir sogar extrem auf die Effizienz achten.

Vor 2 Monate
FEAR my Onion
FEAR my Onion

Hallo Chris, Danke das Du alle Seiten der Medaille beleuchtest, wie man durch solch ein Vergleich sehen kann. Übrigens meine nächste Wasserstoff Tanke währe die in München (ca.55km) da die in Landshut (ca.30km) noch im Bau ist. Somit wären die 400 km Reichweite, plus den Höheren Strom aufwand da Wasserstoff. Eine Blanke Verschwendung von Ressourcen. (Zumindest für mich). Jedoch mit anderem Nutzerprofil grade für Firmen mit LKW´s bestimmt eine Lösung. Ich glaube grade wenn diese ihren Wasserstoff selber mit Photo auf dem Firmendach oder anderen Grünen Lösungen selber erzeugen könnten, das dies einige Probleme Lösen würde.

Vor 2 Monate
Raeuber Hotzenplotz
Raeuber Hotzenplotz

Interessantes Video. Schön wäre auch gewesen mal zu sehen, wiel lange der gesamte Tankvorgang von fast leer auf komplett voll dauert. Ich vermute mal, dass das nicht wesentlich schneller gehen wird als die typische 20%->80%-Ladung bei einem aktuellen 800V-E-Auto. Ich habe auch mal gehört, dass es für die Tankzeit an den H2-Tanksäulen auch eine Rolle spielt, ob kurz vorher ein anderes Auto getankt hat, weil ein Kompressor in der Säule dann erstmal wieder den notwendigen Druck in einem Zwischentank aufbauen muss bevor man tanken kann. Etwas beängstigend finde ich auch die Problematik mit der Tankpistole, die abfliegen kann, wenn sie nicht richtig verriegelt ist. Gibt es da denn keine technische Möglichkeit, wodurch die Tanksäule erkennen könnte, ob korrekt verriegelt wurde?

Vor 2 Monate
Mr Margiela
Mr Margiela

@Andreas Schindler Das H2-Autos eine Reichweite wie ein Verbrenner haben ist ja mal absoluter Quatsch. Chris zeigt doch auf, dass ein 70k teurer Mirai eine theoretische Reichweite von 400km hat. Ist man realistischer sind es 360km, da man nicht ganz leer fahren kann. Also beim Preis sind wir hier in der Oberklasse und bei der Reichweite bei weniger als ein Model 3 LR für 20k weniger hat. Beim Platz haben wir weniger Platz als im Golf, während das Model 3 deutlich mehr Platz hat. Den Preis mit anfänglichen Teslas zu vergleichen ist auch quatsch, da der Mirai nicht wirklich älter als das Model S ist, die kamen also gleichzeitig auf den Markt, nur hat sich bei H2 nix getan. Auch braucht es beim E-Auto nicht unbedingt 800V, siehe Tesla die laden auch mit 400V extrem schnell und wenn so eine Tankstelle nur 8 Autos die Stunde tanken kann und über 1Mio. kostet, dann ist klar warum es so wenige gibt. Mal ein Beispiel: Der Ladepark Hilden, kostet ca. 18Mio.€, allerdings ist da auch noch ein großes Bürogebäude mit dabei. Hier können pro Stunde ca. 124-186 Autos laden. Wenn man den gleichen Durchsatz bei einer H2-Tankstelle haben will bräuchte man hierfür 16-24Mio und das ist ohne ein Bürogebäude nebenan und zudem mit 1Mio pro Tankstelle mit 8Autos/h sehr konservativ gerechnet. Da 8Autos/h schon bessere H2-Tankstellen sind, die wohl eher mehr als 1Mio kosten und dann sind wir schnell bei 30 Mio und somit beim doppelten von einem Ladepark! Ach ja und der Ladepark produziert selbst auch Strom per PV und speichert diesen.

Vor 2 Monate
Raeuber Hotzenplotz
Raeuber Hotzenplotz

@Andreas Schindler Klar kann die Brennstoffzellentechnik noch günstiger werden. Aktuell ist sie aber noch so teuer, dass sie nur in Premium-Fahrzeugen eingesetzt wird. Und selbst da muss seitens der Hersteller noch subventioniert werden. Die 800V-Technik im E-Auto wird sicherlich bleiben. Es sind ja auch schon zahlreiche 800V-fähige Ladestationen in Betrieb. Technisch gibt es keinen Grund warum ein 800V-Fahrzeug teurer sein muss als ein 400V-Fahrzeug. Eher im Gegenteil, denn man kann Kupfer einsparen, da geringere Leitungsquerschnitte ausreichen. Aktuell ist es nur deshalb teurer, weil die meisten am Markt verfügbaren HV-Systemkomponenten noch auf 400V ausgelegt sind. Im Fahrzeug selbst werden ja nur die Batteriezellen anders verschaltet, d.h. mehr in Reihe statt parallel, die Leistungshalbleiter müssen für höhere Spannungen qualifiziert sein und man braucht höhere Isolationswiderstände. Das kostet etwas mehr, dürfte aber durch die Kupfereinsparung wieder aufgewogen werden.

Vor 2 Monate
Raeuber Hotzenplotz
Raeuber Hotzenplotz

@Peter K. In Japan und Südkorea wurde die Entwicklung von H2-Fahrzeugen staatl. gefördert. Das dürfte der wesentliche Grund sein, warum Toyota und Hyundai H2-Fahrzeuge bis zur Serienreife entwickelt haben. Wirtschaftlich macht H2 im PKW-Bereich keinen Sinn. Wenn die Energiekosten pro km aufgrund des schlechteren Wirkungsgrades 3x höher sind als beim E-Fahrzeug, wird vermutlich kein Flottenmanager ernsthaft ein H2-Fahrzeug in Erwägung ziehen. Im LKW-Fernverkehr mag die H2-Brennstoffzelle aufgrund des Gewichtsvorteils eine Zukunft haben. Allerdings könnten sich hier auch die Methanol-Brennstoffzelle oder Oberleitungen an Autobahnen etablieren. Unverzichtbar wird die H2-Technik in der Luftfahrt sein, denn hier überkompensiert die sehr hohe Energiedichte den schlechten Wirkungsgrad hinsichtlich des Startgewichts des Flugzeugs. Sehr sinnvoll sind Brennstoffzelle auch im BHKW-Bereich, da man die Abwärme vollständig nutzen kann und nebenbei dezentral Strom erzeugt. Im PKW hat die Brennstoffzelle allerdings zurecht wohl keine Chance mehr.

Vor 2 Monate
Andreas Schindler
Andreas Schindler

@Raeuber Hotzenplotz Hohe Kosten hatte das E-Auto am Anfang auch. Erst durch Tesla hat sich da was Bewegt. Auch sollte man Bedenken das die Methanol Version günstiger ist weil kein Drucktank gebraucht wird. Ob es beim E-Auto bei 800V bleibt weiß keiner. Auch ob es ein Standard wird für E-Autos. Hängt davon ab wie Günstig das in paar Jahren wird. Schätze das man da noch so einige Änderung sehen wird. Das mit der Sicherheitsbedenken beim H2-Tanken ist weil man es nicht Kennt. Würde man das Tanken mit Benzin nicht kennen. Würde viele das Abschrecken eine Brennbare Flüssigkeit so in sein Auto zu Füllen.

Vor 2 Monate
Raeuber Hotzenplotz
Raeuber Hotzenplotz

@Kai Furmans War die Geschwindigkeit mit der Tank befüllt wurde abhängig vom Füllstand?

Vor 2 Monate
Reto
Reto

Als guter Vergleich bietet sich auch der Kia EV6 RWD (also mit Hinterradantrieb) mit der 77.4 KWh an. Und man muss nicht auf den 7.6.22 warten. Bei konstant 135 Kmh komme ich zwischen 380 km bis 400 km weit. Dies bei Temperaturen im Bereich von 12° bis 26°.

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

@Pierre Müller : "... machen viele BEV Fahrer die gleichen Fehler wie die Verbrennerfahrer damals dem BEV gegenüber." Echt? Welche denn? Ignoroeren Sie etwa Effizenz und Wirtschaftlichkeit, die sich aus Chemie, Physik und Ökonomie ergeben?

Vor 2 Monate
Pierre Müller
Pierre Müller

@Joe Goog ich bin jetzt auch nicht der Freund vom Wasserstoff, aber diese Argumentation erinnert mich sehr an die der BEV vor 6 bis 8 Jahren. In der Diskussion machen viele BEV Fahrer die gleichen Fehler wie die Verbrennerfahrer damals dem BEV gegenüber.

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

@Armin " subventionen sind praktisch nie gut, das wird der Deutsche nie lernen" Subventionen sind manchmal notwendig /sinnvoll. Aber man muss so pragmatisch sein und erkennen /reagieren, wenn ein Weg sich als Irrweg erweist. Da sind E-Auto und "Wasserstoffauto" völlig gegensätzliche Fälle. Da nützt auch kein Geschwafel von "Technologieoffenheit". Physik, Chemie und Ökonomie lassen sich nicht betrügen - Menschen dagegen schon.

Vor 2 Monate
Alexander Hausladen
Alexander Hausladen

Was ich noch interessant finde ist, dass man über die Preiserhöhung nix in den Medien findet und in Social Media erst recht nicht. Aber wenn irgend ein Ladesäulenbetreiber die Preise erhöht, tauchen hunderte Artikel in Facebook auf und die Stammtisch Experten schreien wieder laut nach Wasserstoff oder E Fuels. 🤣🤣🤣🤣

Vor 2 Monate
Daniel Roth
Daniel Roth

Danke für die klaren Worte, was den energetischen Sinn der Sache angeht.

Vor 2 Monate
SteelBuggi
SteelBuggi

Bezogen auf LKW‘s sehe ich inzwischen nicht mal mehr dort Wasserstoff als Vorreiter. Da die Energiedichte immer höher wird und selbst MAN schon einen LKW mit 400km Reichweite rausbringt. Tolles und sehr gut verständlich erklärtes Video.

Vor 2 Monate
Marcus Biller
Marcus Biller

"nicht mal mehr" Willkommen in 2018:) Irgendwann erreicht 2018 auch alle anderen Teilnehmer

Vor 2 Monate
Dirk Stöcker
Dirk Stöcker

Bevor eine teure Umstellung bei LKW auf H2, lieber noch eine Weile die modernen Diesel laufen lassen. Auch Osteuropäischen Spediteure würden sich über H2 freuen.🤣🤣

Vor 2 Monate
ToolTime80
ToolTime80

Vielen Dank wieder für dieses mega informative Video 👍🏻

Vor 2 Monate
A. Nonym
A. Nonym

17:11 Ich finde die Aussage "... erzeugt seine Energie selbst..." schwierig. Ich meine dabei nicht den Energieerhaltungssatz aus der Physik sondern das was es Suggeriert. Richtig wäre den Wasserstoff als Energiespeicher zu bezeichnen. Mit allen Vorteilen (Energiedichte) und Nachteilen (Wandlungsverluste). Wasserstoff ist meiner Meinung nach zu Wertvoll um ihn im PKW zu verfahren. Es wird schwer genug ausreichend Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien zu erzeugen um unsere Industrie zu Versorgen die (stand heute) keine Alternativen zum Gas hat. Für PKW und bald auch für LKW reicht der Batterieelektrische Antrieb aus. MfG

Vor 2 Monate
Casper Caruso
Casper Caruso

@Hallo Welt s.o.

Vor 2 Monate
Hallo Welt
Hallo Welt

@Casper Caruso Und wie bitte schön tankt man h2 ohne strom und e fuels füllen sich auch nicht von alleine um.

Vor 2 Monate
Forrest Gump
Forrest Gump

@Casper Caruso Wenn die Afrikaner an einem Strang ziehen würden hätten sie genug Strom und könnten diesen auch gut in die Welt verkaufen. Trotz der Leitungsverluste. Die sind ja mehr theoretischer Natur, da genug nachkommt und quasi umsonst sind. Aber auch auf entlegenen Inseln wäre es einfacher und billiger Strom selbst zu produzieren, als Öl oder Benzin einzukaufen... Es muss nur investiert werden

Vor 2 Monate
Forrest Gump
Forrest Gump

@Casper Caruso das sollte nicht "böse" klingen. Aber ich hatte in irgendeinem Bericht, mit dem THW oder so, gesehen, das es im Prinzip einfacher ist eine Ladeinfrastruktur aufzubauen, als eine Tankstelle ans Netz zu bekommen und sauberes Benzin vor Ort zu haben. Auch das einem E Fahrzeug die Watttiefe relativ egal ist, da kein Auspuff bzw Luftfilter volllaufen kann. Der Bericht war mehr pro E, als ich erwartet hatte.

Vor 2 Monate
Nico Steinacker
Nico Steinacker

Hatte mal ein Angebot für einen gebrauchten Mirai um 33k€ am Tisch. Da meine nächste Wasserstoff-Tankstelle 175km entfernt ist, wäre das Auto nach der Heimfahrt vom tanken schon fast halb leer 😂 Ich bin aber fix davon ausgegangen dass man den kleinen Akku im Mirai per Typ 2 laden kann - so hätte ich ja noch mehr Reichweitenangst wenn mam es nicht mehr zur Tankstelle schafft…

Vor 2 Monate
ruprecht kroenen
ruprecht kroenen

Super Video danke👍 in meinem Fall würde die nächste H2 Tanke ganz knapp 29 Km weit weg sein eine Richtung und das auch noch häufig Staubelastete Strecke. Der Nächste SC knapp 4 Km wo man aber auch so des öfteren vorbei kommt also kein extra Weg. Das größte Ärgernis ist das ich noch 2 Jahre warten muss denn ich hab eine öffentliche Ladesäule in 100 m Fußweg ( die derzeit sehr selten genuzt wird) und es kommt bald eine vor meiner Haustüre auf der andern Straßenseite für mich optimal H2 macht absolut NULL Sinn.

Vor 2 Monate
Udomann
Udomann

Deine letzten paar Videobeiträge waren erstaunlich gut, viel besser als alles, was davor war: Konzentrierteres Vorgehen, reduziert auf das Wesentliche, Sprache aus dem Off (klingt sehr gut!), so gefällt das. Aber lustig bist du immer noch (Werbung unauffällig verpackt --- hahahaha, der war gut, du schaffst es sogar, Werbung für ein Teil zu machen, das man gar nicht braucht für dein Bespiel). Übrigens: Energie kann man weder gewinnen noch verlieren, Energie kann nur von einer Form in die andere umgewandelt werden, unter Verlusten natürlich. Also in dem Wasserstoff-Brennstoffzellen-Auto-Fall wird die Energie aus dem Wasserstoff in der Brennstoffzelle physikalisch/chemisch in Strom und Wasser umgewandelt, nicht gewonnen. Gewonnen wird die Energie des Wasserstoffes mittels diverser Verfahren, wovon nur die Elektrolyse aus reinem Öko-Strom wirklich klimaneutral ist, der jetzt tankbare Wasserstoff stammt aus dreckigen, NICHT klimafreundlichen Herstellungsprozessen und ist zudem von der Regierung stark bezuschusst.

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

Schönes Video. Nur das Märchen mit der angeblich möglichen Verwendung von abgeregeltem EE-Strom zum Laden von E-Autos oder gar zur Wasserstoffproduktion - das solltest Du ebenso noch einmal durchdenken wie die tatsächliche Sinnhaftigkeit von Flüssigwasserstoff als Tankmedium für LKW. Niemand baut Elektrolyseure für "Überschussstrom" an wenigen Stunden /Tagen im Jahr - die Dinger brauchen möglichst viele Betriebsstunden, um sich zu amortisieren. Flüssigwasserstoff ist noch aufwendiger als Druckwasserstoff und in der Logistig wird um Centbruchteile gefeilscht - marktwirtschaftlich hat da LH2 keinerlei Chance. Natürlich können sich durch Lobbyismus mit viel Steuergeld Nischen ergeben - aber an den Außengrenzen ist dann Schluss - kein anderes Land in Europa verpulvert so viel Geld in eine offensichtlich für mobile Anwendungen (!) ungeeignete Technologie.

Vor 2 Monate
Christian Bruß
Christian Bruß

Schön das du auch solche FZG mit Wasserstoff testest. Finde ich mega gut und spannend. Danke dir. Von mir aus auch gerne mehr zu diesem Thema. 👍

Vor 2 Monate
roadrunner_frank
roadrunner_frank

Sehr gutes Video Chris, rein rechnerisch bringt es doch absolut nichts im PKW Segment Wasserstoff weiter zu verfolgen. Da fahren wir mit dem Tesla Model3 wesentlich günstiger

Vor 2 Monate
roadrunner_frank
roadrunner_frank

Sehr gutes Video Chris, rein rechnerisch bringt es doch absolut nichts im PKW Segment Wasserstoff weiter zu verfolgen. Da fahren wir mit dem Tesla Model3 wesentlich günstiger

Vor 2 Monate
Philipp Kronbichler
Philipp Kronbichler

Super Chris! Danke für dieses Review, auf das ich schon lange gewartet habe! Ich stimme völlig überein, dass das Wasserstoffauto in dieser Form keinen Sinn macht. Noch dazu bei den heutigen Herstellungsmethoden von Wasserstoff... Aber: für die Langstrecke hätte etwa ein Plug-in Hybrid Vorteile. Besonders wenn es ein Van oder dergleichen ist. Renault und Citroën bieten solche Lösungen laut H2 live im Nutzfahrzeug-Segment bereits an. Auf jeden Fall toll, dass Du so vielseitig die E-Mobilität besprichst und vermittelst, Chris. Danke! 👍👌

Vor 2 Monate
eselwald
eselwald

Ich finde den GLE DE ganz cool, Diesel-Hybrid. Große Batterie mit 100km Reichweite und wenn die leer ist springt der Diesel an. Gerade für "lange" Strecken ideal.

Vor 2 Monate
Arne Tscheliesnigg
Arne Tscheliesnigg

🤣👍 Diese kreative Einarbeitung der Werbe-Botschaften ist wirklich gelungen. Doch auch dein Review ist sehr interessant, unterhaltsam und vor allem informativ. Danke.

Vor 2 Monate
P. Zeller
P. Zeller

Interessant auch: Die Zapfsäule hat unter anderem für den Druckaufbau und den Tankvorgang einen Stromanschluss von rund 130kW - das ist fast ein neuerer HPC-Charger.

Vor 2 Monate
JM H
JM H

Ein fast HPC-Charger der gut 6 Autos in der Stunde zu 100 % lädt. Das ist doch was! 😊

Vor Monat
Hundetrainingjochen
Hundetrainingjochen

Wirklich ein sehr schönes Auto, da muss ich sagen haben die Designer von Toyota tolle Arbeit geleistet. Technisch leider sinnlos. Bitte Toyota schmeißt da eine Batterie rein und ihr habt mich.

Vor 2 Monate
cybereumel
cybereumel

Chris, ich möchte mal ein Kompliment darüber loswerden, wie toll und flüssig Du frei sprechen und erklären kannst. Es ist ein Genuss, Dir zuzuhören. Mein Lieblingswort in diesem Video: Kapriole!

Vor 2 Monate
B. Lutz
B. Lutz

Da kann ich mich nur anschließen, Du machst das super💯💥💫❤️, sonnige Grüße aus Kroatien ☀️

Vor 2 Monate
Car Maniac
Car Maniac

😁😁😁😁

Vor 2 Monate
Markus P.
Markus P.

Danke für das Video und für das breite Spektrum rund um die Elektromobilität. Passt, dass ich elektrisch fahre. Wasserstofftankstelle 98km entfernt (Erlangen), normale Tankstelle 5km, HPC Lader von Fastnet 7km. Und ich wohne bei Bayreuth, was an der A9 liegt.

Vor 2 Monate
Chris S
Chris S

23km zur nächsten H2 Tankstelle. Für OWL gar nicht so schlecht :) Kein Vergleich zu Ladesäulen oder herkömmlichen Tankstellen. Ein H2 Mittelklassewagen der einen Wohnwagen ziehen darf für maximal 60000 Euro bei Verdoppelung der Tankstellenanzahl wäre für mich ein Grund den Diesel herzugeben.

Vor 2 Monate
Boonwin
Boonwin

Ich glaube auch nicht mehr an Wasserstoff oder Ammoniak für den normalen PKW Antrieb aber für LKW, Flugzeuge und in der Schifffahrt sehe ich es ganz weit vorn da Batterien da einfach zu viele Nachteile haben.

Vor 2 Monate
Andreas Hoelscher
Andreas Hoelscher

Danke für das informative Video. Tankstellen sind 3 in umkreis von 1000m. Wallbox in der Garage. 22kw Lader in 4km. 300kw Lader in 6km. Wasserstoff in 10km. Direkt an der Abfahrt A1 MS Hiltrup. Westfalen AG hat dort eine große Tankstelle mit Wasserstoff aber auch Benzin/Diesel/CNG/LPG/ adblue. Sowohl für PKW/LKW. Nur für E-Fahrzeuge gibt es nu 22kw Lader. Im Gewerbegebiet nebenan entsteht im übrigen die neue Forschungsfabrik für die Batteriezellenproduktion.

Vor 2 Monate
Andreas Hoelscher
Andreas Hoelscher

@C N G Bassmann gerne 👍

Vor 2 Monate
C N G Bassmann
C N G Bassmann

Schön, dass Sie auch CNG in Ihre Betrachtung einbezogen haben. Danke dafür!

Vor 2 Monate
shockwave1
shockwave1

Ein Freund von mir hat einen H2 Wagen und der flucht da komplett im Winter. Er sagt der Mehrverbrauch sei da definitiv deutlich vorhanden. Der fährt mittlerweile lieber sein Model 3. Was ich aber noch viel wichtiger finde: Man muss sich mal anschauen, was der Mirai kann. Etwa 400km Autobahn in einer 5m Limousine, die keinen Frunk hat, einen wirklich kleinen Kofferraum und keine Durchlademöglichkeit. Skaliert man das mal auf Golfgröße herunter, bleiben da vielleicht 250-300km Reichweite. Nix mit 1000km, was viele immer noch glauben. Das rechtfertigt den Mehraufwand von mind. Faktor 3 Strom und die unfassbar teure Infrastruktur definitiv nicht. Und selbst im Truck Bereich setzen 4/5 Herstellern mittlerweile auch auf BEV. H2 hat sicherlich viele sehr sinnvolle Anwendungen. In der Mobilität aber wohl eher nicht.

Vor 2 Monate
Musel
Musel

Endlich mal wieder ein Super Video von dir/euch. (Und mal nicht diese 100k + Kisten die in den meisten Videos in letzter zeit gehypt werden 😋😋) Auch der Querverweis zu InstaDriver echt Klasse (Hatte das Video dazu auch schon gesehen gehabt) 👍🏼 Insgesamt sehr Informativ und Super recherchiert perfekt wie immer. [Nachtrag] Wasserstofftankstellen bei mir im Landkreis Cuxhaven -> 0 Und in direkter Umgebung ist die nächste 45Km weit weg.

Vor 2 Monate
Musel
Musel

@Wolfgang Preier gutes Argument 😂

Vor 2 Monate
Whler63
Whler63

Finde den Mirai schon sehr klasse/ Wasserstoff wäre auch überall wo ich hin muss. Doch bereits das hinten Sitzen ist zu eng. Ich bleibe bei dem durch Dich vorgestellten Coffee 1 von Wey. Bin unter den ersten 200 und bekomme den hoffentlich noch in 2022 ( wegen Förderung) der fährt im Sommer 150km mit Strom und dann halt mit Benzin. Doch 150 km plus super Preis für Super Ausstattung überzeugt. Ich muss den kaufen wegen IAB. In 4-5 Jahren bekomme ich dann immer noch gutes Geld - weil die Reichweite für die allermeisten Nutzer locker reicht👌. Alle anderen dann alten Hybrids mit 30- 50 km Reichweite sind dann einfach schlechter.

Vor 2 Monate
Jens-Peter Jannsen
Jens-Peter Jannsen

Moin chris, ich bin deiner bitte nachgekommen und mein nächste h2 Tankstelle wäre gut 65 km entfernt von meinem Wohnort... da ist noch reichlich Luft nach oben bzgl des Tankstellen Netzes... vielen Dank für deine Arbeit und schöne Pfingsten gewünscht...beste Grüße von Jens

Vor 2 Monate
Jörg Schütte
Jörg Schütte

Dieses gute und notwendige Video hat mir nochmals aufgezeigt, das für den PKW-Verkehr Wasserstoff keine Alternativlösung zum reinen Elektroauto ist👍 Es kommt auch noch hinzu, das der nachfolgende Nutzer an der H2-Tanke sehr lange warten muss bis wieder der notwendige Druck aufgebaut ist. Das können meines Wissens schnell mal gut 15 Minuten sein. Die H2-Tankstellensuche ist im fahrzeugeigenem Navigationssystem nicht integriert 🤔👎🏻

Vor 2 Monate
Nordlicht
Nordlicht

ja sehe ich auch als Problematisch. Man muss aber trotzdem sagen das die Argumente zum Teil ähnlich sind wie gegen E-Autos vor ein paar Jahren. Es ist ja besser geworden.

Vor 2 Monate
David Gomes
David Gomes

Hammer Content immer wieder gern ❤️

Vor 2 Monate
Leaphar 08
Leaphar 08

Ich würde mich freuen, wenn noch ein zweites Video zu diesem Auto kommen würde, fände das sehr spannend und informativ. Wäre das möglich?

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

Reicht es nicht, dass dieses Auto ebenso wie alle anderen FCEV-PKW keinen Sin ergibt und keinen Markt hat? 34:47min - Ha, ha ha - der städtische Verbrauch ist niedrig ... was nützt das, wenn im Stadtbetrieb die Reichweite gar keine Rolle spielt und die 5m-Limousine dafür denkbar ungeeignet ist ?!? Dann fährt man mit dem FCEV immer zur (teuren) H2-Tankstelle, statt ab und an eine Ladesäule nebenbei zu nutzen? FCEV als PKW sind unnötig wie ein Kropf und es ist schade im das Steuergeld (ca. 50% der Gesamtkosten trägt der Bürger), dass wir in Deutschland für das dichteste H2-Tankstellennetz der Welt ausgegeben haben: ca. 100 Tankstellen zwischen 1,6 ... 12Mio.€ für ca. 1.200 in Deutschland existierende FCEV. Da gibt es einige Lobbykreise, die sich sehr freuen - der Bürger hat nichts davon.

Vor 2 Monate
BLNR
BLNR

Was hat dir inhaltlich gefehlt für ein zweites Video?

Vor 2 Monate
Tom G Se
Tom G Se

Bei 5,3kg Wasserstoff und einem Verbrauch von ca. 1,2kg/100km kommt das Auto zwar theoretisch 440km Jedoch ist es so, dass ein Wasserstofftank nie ganz leer sein kann Eine Brennstoffzelle benötigt auch einen gewissen Druck von mindestens 35 Bar Bei ca. 600 Bar Tankdruck und 5,3 kg Sind in einem „leeren“ H2 Tank immer noch ca. 300g im Tank also kann man effektiv 5kg nutzen Bei einem Start mit einem nicht vollen Tank Kommt man dann nur noch 400km auf der Autobahn Zum Vergleich bekommt man für 70000€ einen EQE 350+ mit dem man locker genauso weit kommt bei 130 auf der Autobahn 🤷🏼‍♂️

Vor 2 Monate
Hallo Welt
Hallo Welt

@Mike Rutjes Wo ist derUnterschied zum strom der zu herstellung von h2 verwendet wird der ist auch braun oder grau.

Vor 2 Monate
Hallo Welt
Hallo Welt

@lightshark85 Lithium ist bereits jetzt stark reduziert und wenn dann die berühmten kobolde de vulgo kobalt. Und mir wäre neu das die Materialien für Brennstoffzellen handelsübliches Plastik und kupfer wäre. Von graphen; salz;nano oder feststoffakkus reden wir noch gar nicht. Über den Verbrauch von Wasser könnte man streiten der fällt aber bei Herstellung von H2 auch an.

Vor 2 Monate
Hallo Welt
Hallo Welt

@lightshark85 Nicht so ganz 98 % vielleicht bei der erzeugung anstatt wie bereits jetzt ca 70% also effektiv 28% besser ist aber nur ein Bruchteil in der ganzen Wirkungsgradkette. Und gefördert wird gerne in de aber eine industrielle fertigung aufzuziehen dauert im schnitt 6-8 Jahre wenns gut läuft. Wie weit dann die Akkutechnik ist sieht man jetzt bereits.

Vor 2 Monate
Mr Margiela
Mr Margiela

@Mike Rutjes Das Wasserstoffauto gibt es schon seit 200 Jahren, also bitte mal leise hier! H2 im Auto macht einfach keinen Sinn.  1. wird man kaum noch mehr Reichweite rausholen können, da ja die Tanks begrenzt sind und man sieht ja jetzt schon, das im Mirai kein Platz für Gepäck für 4 Personen ist. 2. Gibt es keine Tankstellen und diese sind extrem teuer, also werden sie auch nicht so schnell aufgebaut, wie Ladesäulen.  3. Man kann nicht zu Hause laden muss also wie Chris schon sagt immer tanken fahren (ja gilt nicht für jeden) 4. Der Tank wird oft nicht ganz voll, da nicht genug Druck da ist und ganz leer kann man ihn auch nicht fahren, also hat man ja keine 5,3kg (wie im Mirai) sondern eher so 4,8kg. Damit kommt man dann im Optimalfall 480km weit, eher wohl 400km oder bei einem Verbrauch wie Chris 380km. So jetzt muss man aber nach 380km auch eine Tankstelle haben. Wenn ich also in den Urlaub fahren will (was mit Familie ja nicht wirklich geht, da kein Kofferraum...) Will man also von München an den Gardasee muss man in Bozen nachtanken nach 280km, da das die letzte Tanke in Italien ist und dann kommt man zum Gardasee, kann da aber nicht viel rumfahren, da man ja nur 380km Reichweite weit und es schon 260km von Bozen - Affi - Bozen sind. Man hat also 120km reserve und weiter als an den Gardasee kommt man auch nicht. Sprich H2 taugt nicht wirklich für Urlaube und im Alltag braucht man Reichweite und schnelles "Tanken" nicht, wo ist also der Vorteil?

Vor 2 Monate
Mike Rutjes
Mike Rutjes

@The Bird ich meinte aber das die Wasserstoff Autos erst ziemlich am Anfang stehen , e Autos gab es vor 100 Jahren schon. außerdem verbrauchen e Autos , sofern sie nicht zuhause geladen werden, Großteils noch Kohle Strom. es wird wohl beworben mit grün , aber grün sind nur die Zertifikaten die die Energie Betreiber dazu kaufen, oder die co" Zertifikaten die von e Auto Fahrer abgekauft werden.

Vor 2 Monate
Elektrik Car
Elektrik Car

Zur Reichweite: Mein altes Model 3 SR+ hat laut Tesla App noch 49kwh netto, gestern bei 25 Grad und 100-120kmh auf 43 km 12kwh/100km Verbrauch gehabt, somit rund 400km Reichweite, bei 13 Grad sind dann 15,5kwh/100km, sollten grob überschlagen 330km. Das ist echt krass was 12 Grad Temperatur auf der Autobahn ausmacht!

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

Das sind aber längst keine 30%, von denen Chris als Winterabschlag beim E-Aurto spricht. Das erreicht man als Mehrverbrauch mit dem E-Auto eher im Kurzstreckenbetrieb durch immer wieder nötiges neu aufheizen - dann spielt aber die Reichweite keine Rolle ... Übrigens muss die Brennstoffzelle im Winter vor dem Start (bis zu 1min) elektrisch vorgewärmt werden - wird selten erwähnt ...

Vor 2 Monate
Nico Birkelbach
Nico Birkelbach

Danke für das Video. Sehr interessantes Thema. Also ich würde sagen 1-0 für die E-Autos! PS: die nächste Wasserstofftankstelle ist rund 45 km entfernt...

Vor 2 Monate
Stefan Mustermann
Stefan Mustermann

Was noch interessant wäre, wie hoch die Wartungskosten sind. Ich habe von teuren Luftfilter Wechsel gehört nach wenigen Kilometern, das die Wasserstoff-Tanks nach x-Jahren getauscht werden müssen oder das jährlich eine Dichtigkeitsprüfungen stattfinden muss. Ist dem wirklich so. Gruß Stefan

Vor 2 Monate
Dietmar Wenzel
Dietmar Wenzel

Sehr gutes Video. 😀👍🏼 Dann hat es sich ja doch gelohnt, einen ID.4 GTX zu bestellen. 😀

Vor 2 Monate
Rainer Dlugosch
Rainer Dlugosch

Mal abgesehen von den Negativpunkten des Wasserstoffantriebs bei PKWs an sich wären die reduzierten Space-Volumen auf Rückbank und im Kofferraum für Limousinen dieser Art ebenfalls deal-breaker.

Vor 2 Monate
Ultimate Vegan Warrior
Ultimate Vegan Warrior

Also bei mir sind Tankstellen (Shell,EssoAral und freie Tankstelle), Ladesäulen von (ENBW,EAM, Shell und Ionity) und eine Wasserstoffsäule (bei Shell) gleich weit entfernt von meinem Haus. Ok. Ich wohne auch in der unmittelbaren Nähe zum Kirchheimer Dreieck 😜 Also eher Seltenheit. Tolles informatives Video von dir Chris 👍👍👍👍👍

Vor 2 Monate
Andreas Eibel
Andreas Eibel

Super Video das sollten sich die ansehen die immer sagen Wasserstoff ist die Zukunft.

Vor 2 Monate
Daniel Kuch
Daniel Kuch

Hallo Chris, also zuerst zu deinen Videos. Wirklich super wie du dich entwickelt hast und wie ausführlich und professionell du die Autos reviewst. Allerdings fällt mir in letzter Zeit schon sehr stark auf, dass du nicht mehr so objektiv bist wie früher. Einerseits verständlich, da man ja bei Themen die einem persönlich gefallen, natürlich andere überzeugen möchte. Andererseits preist du die Elektroautos so an, dass viele garnicht nachdenken was sie eigentlich kaufen. Natürlich müssen wir weg von den fossilen Brennstoffen, die Herstellung der Akkus ist allerdings wirklich ein Problem an das keiner im tollen Europa denkt. Die Umstände dort sind schlimm, Wasser wird in Regionen, wo es sowieso kaum Wasser gibt, benutzt um die Edelmetalle abzubauen. Dazu kommt noch, dass diese Rohstoffe auch nicht unendlich vorhanden sind. Weiters haben Akkus einfach zwei Schwächen, die schwer zu beheben sind. 1) der Akku verliert außerhalb der optimalen Bedingungen, so stark an Reichweite wie kein anderer Antrieb (Auch beim Ziehen von Anhängern ect.) (Du bist damit fein, aber auch nur weil du so begeistert bist. Wenn jemand der nur fahren möchte sich so zurückstecken muss, nervt das logischerweise. Zusätzlich wird das Problem der Leute ohne persönliche Ladesäule nicht weniger werden) 2) auch wenn das laden immer schneller wird, dauert es sicher nie nur 5 Minuten (Ich habe hier immer den Urlaub in Kroatien im Kopf, wo alle Tankstellen voll sind. Wie soll das dann aussehen, wenn jeder Elektroauto fährt? Man bräuchte riesige Plätze zum Laden.) Die Herstellung von grünem Wasserstoff ist derzeit auch kaum rentabel, allerdings ist das wie so vieles einfach ein Problem des Geldes. Dieser Prozess wird aber in Zukunft sicher günstiger und nachhaltiger. (Fast alle Ressourcen werden derzeit in die Forschung von Elektroautos gesteckt.) Mach auf jeden Fall weiter, versuche dich aber bitte wieder etwas auf den Boden der Tatsachen holen und so objektiv wie früher zu sein.

Vor 2 Monate
Dirk Szagunn
Dirk Szagunn

Schönes Video! Hast Du mal den nicht subventionierten Preis für H2 angefragt? Vom Nexo hab ich gehört, die Produktion des Fahrzeuges würde noch von Hyundai hoch subventioniert. Kannst Du das bestätigen? Ich denke es geht bei H2 für Autos im wesentlichen um die Erhaltung vom Geschäftsmodell "Tankstelle"... Wirkliche Vorteile sehe ich da nicht.

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

"Versteh ich nicht..." Solange es Steuergeld /Subventionen gibt, wird jeder Blödsinn gemacht - auch FCEV.

Vor 2 Monate
Wolfgang Preier
Wolfgang Preier

@Psi Storm Ist genau dieselbe Totentwicklung wie für den PKW. Warum sollte das beim LKW besser sein? Versteh ich nicht...

Vor 2 Monate
Heiko Frank
Heiko Frank

Sehr informatives Video - Danke! Ein Wasserstoffauto kommt für mich auf keinen Fall in Frage. Ich wohne auf dem Land und die nächste Wasserstofftankstelle ist einfach 59km entfernt bei Biebelried. Schöne Pfingsten

Vor 2 Monate
Peter K.
Peter K.

@Oliver H Hallo, aber bloß nicht schneller als 135 km/h fahren. Es könnte sonst passieren das Sie nicht mal den Weg hin und zurück schaffen. Das fehlte mir in diesem Video, einmal den Verbrauch bei Vollstrom testen. Also war das Video in diesem Fall noch geschönt. Bei reinen Elektroautos wird moniert wenn Sie bei 200 km/h schon über 20 kWh verbrauchen und hier wird bei 135 km/h ein Verbrauch von 1,33 kg Wasserstoff schöngeredet. Das sind immerhin auch schon 44 kWh im Fahrzeug wofür mindestens 66 kWh bei der Herstellung und zusätzlich unmengen Energie für den Transport und die Druckbetankung sowohl in den LKW zum Transport als auch an der Wasserstofftankstelle zum Befüllen und noch einmal am Fahrzeug zum Tanken aufgewendet werden müssen. Alleine die Pumpe zum Betanken der Fahrzeuge braucht in 1 Std. mehr Strom als mein e-UP auf 500 km Strecke. Mit freundlichem Gruß Peter K.

Vor 2 Monate
Oliver H
Oliver H

59km ist ja noch easy... meine nächste wäre 106km entfernt... hin und zurück würde die Hälfte des Tanks verbrauchen 😂

Vor 2 Monate
No Co
No Co

Mahlzeit! Falls es nicht schon erwähnt wurde, mag ich kurz auf die Stelle eingehen, wo Chris den Tankvorgang beschreibt und auf die Gefahren einer nicht richtig sitzenden Tankpistole hinweist. Sie könnte abspringen, meint er. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies geschehen kann, da hier mit sehr hohen Drücken gearbeitet wird und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen sind. Ich vergleiche das mal mit dem Tanken von CNG (mache ich seit 4 Jahren), wo ein geringerer Druck benutzt wird. Sitzt die Tankpistole nicht ordentlich verriegelt auf dem Stutzen, wird der Tankvorgang nicht gestartet. Es findet vorher eine Druckprüfung statt. Wenn die Pistole ordentlich auf dem Stutzen sitzt, kann sie auch nicht wegfliegen. Wollte diese Kleinigkeit nur korrigieren. Ansonsten danke für das sehr interessante Video. 😊👍

Vor 2 Monate
Congestion
Congestion

Ein Vorteil wird immer vergessen: Wenn ich an die Wasserstoff Zapfsäule fahre muss ich nie warten. Die ist immer frei 😉

Vor 2 Monate
L
L

Hey Chris, da du ja gerne mal verschiedene Videos machst und nicht nur hauptsächlich Auto Vorstellungen, hätte ich eine Videoidee. Und zwar bin ich vor kurzem auf die Automarke aptera gestoßen und es würde mich interessieren was du vom Gesamtkonzept und die generelle Struktur dahinter hältst. LG

Vor 2 Monate
Peter K.
Peter K.

Hallo. Der Aptera ist wirklich genial und soll ja schon seit über zehn Jahren auf den Markt kommen. Inzwischen ist damit zu rechnen das ja wohl zu mindest in Amerika die ersten Fahrzeuge auf den Markt kommen sollen. Gäbe es Ihn auch in Deutschland, was wohl noch sehr lange dauern wird, wäre es ein Fahrzeug für mich. Auch wenn ich keine 1.600 km Reichweite mehr benötige finde ich die Selbstversorgung durch die Solarzellen auf dem Fahrzeug einfach toll. Und ich liebe kleine leichte und sportliche Fahrzeuge. Mit freundlichem Gruß Peter K.

Vor 2 Monate
Ralph Hofmeier
Ralph Hofmeier

Cool der Test, danke! Hatte in 2003 dasVergügen einen Mercedes FT700, Wsserstoff in den USA zu testen. Selber Eindruck nur mit keiner Infrastruktur, damals. Mein Vater hatte1943bereits einen Tiger I Panzer, getestet. War smooth zum Fahren aber der Diesel hat überdreht und Feuer gefangen. Unser Österreicher war nicht happy, HYBRID Tiger war tot. Das Tanken im Winter mit Wasserstoff kann Zeit kosten weil der Zapfhahn leicht einfrieren kann. Aber sonst ziemlich cool und nutzlos in der eMobilität. Wir stellen gerade unser eigenes Solar Ladestrom System an den Autobahnen auf und werden zu unserem eFuhrpark noch 40 eLKWs dazukommen lassen. Unser Solar Ladestrom Infrastruktur für eLKWsgeht 40 mal schneller zum aufbauen als die enBW Ladesäulen für eLKWs. Und Solarstrom istschneller, billiger und Umweltfreundlicher. H2O wird sicher eine Nische finden, nicht nur in UBooten, aber eMobilität geht mit der Batterie besser. München?eAuto laden? Meine Fresse, hab dem Söder schon vorgeschlagen den FJStrauss Flughafen auf Fred Feuerstein umzubenennen. Ohne AUDI-Etron Center wäre ich dort stehengeblieben! Die haben meinen Tesla umsonst laden lassen….und das in München am Flughafen!! Die Stadt hat eMobilität auch noch nicht verstanden….schade…

Vor 2 Monate
LiquidX16
LiquidX16

super Video :) bei mir (auch München im Osten) sinds Wasserstofftankstelle: 700 Meter, Normale Tankstelle 700 Meter und öffentliche Ladesäule E 100 Meter, ist aber wie Du sagst vermutlich eher die Ausnahme!

Vor 2 Monate
befa
befa

@Car Maniac einfach Adresse rausgegeben :)

Vor 2 Monate
Car Maniac
Car Maniac

Dann wohnt wohl jemand an der Ottobrunner Straße🤣

Vor 2 Monate
D GE
D GE

Bei mir sagt Google Maps es wären 64,1 km bzw. 43min bis zur nächsten Wasserstofftankstelle und das auch nur wenn sie funktioniert und es keinen Stau gibt. Hin und zurück wären das 128km... oder ca. 1,5 Stunden um, wie mit dem Verbrenner, "schnell" mal aufzutanken. Die Gesamtkosten pro km in Anlehnung an die ADAC Liste würden beim Mirai nach der Gaspreiserhöhung für mich über 0,75€ pro km liegen. Der "kurze" Umweg zur Tankstelle kostet also fast 100€. Das muss ich echt nicht haben....

Vor 2 Monate
swatcher1
swatcher1

Wow - ich dachte 9,50Eu seien schon recht teuer und da wäre Luft nach unten wenn Wettbewerb entsteht. Stattdessen jetzt auf 12,85Eu O_o gut, also neben allen anderen - hier gut dargestellten, danke für das Video Chris! - Aspekten ist das Thema mit solchen Preisaufschlägen halt einfach tot. Ganz am Anfang meine Recherchen fand ich Wasserstoff noch sinnvoll - einfach weil ich eine höhere Akzeptanz von Verbrenner-Fahrern erwartetet weil man eben nicht 30Minuten rumstehen muss. Aber in Summe aller Nachteile - und dem Preis in Anschaffung, tanken und Wartung - macht es halt wirklich so gar keinen Sinn.

Vor 2 Monate
Martin Buschmann
Martin Buschmann

Moin tolles Video 👍 finde die Technik toll gab es früher schon. Sinn denke macht es nur im Nutzfahrzeug oder Industrie. Meine nächste Wasserstoff Tankstelle wären 40 km Und normale Tanke 4 km, Ladestation 25km entfernt

Vor 2 Monate
Martin Buschmann
Martin Buschmann

@Oliver H öffentliche Ladesäule knapp 25 km weg leider . Lebe auf dm Land .

Vor 2 Monate
Oliver H
Oliver H

Ladestation 25km entfernt? Das klingt jetzt irgendwie extrem unglaubwürdig. 40km H2 Tankstelle schon eher glaubwürdig... bei mir wären es sogar 106 km (Chur St. Gallen) ich würde also für eine Tankfüllung ca. Einen halben Tank verbrauchen 😂

Vor 2 Monate
b klossi
b klossi

@Thilo G Ja, ich habe sogar sehr viele Steckdosen zu Hause, aber kein so langes Verlängerungskabel das bis zur Straße reicht 🙄 Die meisten wohnen nun mal in Mietwohnung und nicht in Eigentumshäusern…., bei den Elektroautos-Fanboys fehlt mir immer der Blickwinkel auf Ballungsgebiete wie zB. die Gropiusstadt in Berlin! Wenn dort alle elektrisch fahren würden…, das wäre ein Spaß und seit ehrlich völlig unrealistisch 🥴

Vor 2 Monate
Thilo G
Thilo G

Keine Steckdose zu Hause? :-) Brauche keine Tankstelle oder Ladestation...

Vor 2 Monate
Luca H
Luca H

Meine „Tankmöglichkeiten“: Benzin/ Diesel: 1 km Strom AC (11 kW): 3,7 km (bald Wallbox (0 m)) Strom DC (160 kW): 4,1 km Strom DC (300 kW): 4,8 km Wasserstoff: 14 km

Vor 2 Monate
Mikkäel Vaillante
Mikkäel Vaillante

Die nächste H2 Tankstelle wäre im günstigsten Fall 69km ( Magdeburg ) entfernt. Macht praktisch keinen Sinn. Da ist es deutlich günstiger und auch ökologisch sinnvoller gleich das E-Auto zu kaufen. Würde der Wasserstoff aber aus regenerativen Energien hergestellt und das Tankstellennetz wie bei CNG oder auch LPG sein, würde es im Alltag viel besser sein.

Vor 2 Monate
B. O. Z.
B. O. Z.

Hey Chris, Klasse Video. Ein spannender Einblick. Ich muss sagen, ich bin von dem Pioniergeist von Toyota begeistert. Seit 1997 haben sie es mit dem Hybrid im Prius begonnen (haben nunmehr die meisten namhaften Hersteller das Rekuperationskonzept aufgrund der CO2-Grenzwert-Not etabliert 😉), sind sie auch hier in dieser Wasserstoff-Nische aktiv. Ebenso glaube ich, dass aufgrund der Nische es noch einige Nachteile gibt. Das hast Du ja auch angesprochen. Vielleicht eine Analogie zu den Anfängen der E-Mobilität? Hier fehlt (noch) die Lobby. Aber wer weiß, ob man in 20 Jahren auch diesen Pioniergeist wieder hervorheben kann, so wie es mit dem Prius und den ersten Hybriden in 1997? Mach weiter so, immer wieder informativ. Liebe Grüße P.S.: Die Selbstironie bei der Kooperationspartner-Sequenz steht Dir gut...und nimmt den Hatern Wind aus den Segeln 👍

Vor 2 Monate
B. O. Z.
B. O. Z.

@Sebastian Nolte Danke für dem Tipp. Muss ich mir mal ansehen 👍

Vor 2 Monate
Sebastian Nolte
Sebastian Nolte

Naja, "Pioniere" sind sie dahingehend, dass sie den Mirai als normales Serienauto auf den Markt gebracht haben, aber nicht unbedingt technolgisch. Mercedes war technisch vorne dabei, das erste NECAR kam 1994, dann immer weitere. Und dann auch diverse Kleinserien (als letztes den GLC F-Cell, der ist sogar PluginHybird, also hat einen recht großen Akku, der extern geladen werden kann, so dass man für die Kurzstrecken nicht weit zur nächsten H2 Tankstelle fahren muss). Wenn du vor 20 Jahren die großen hersteller gefragt hast, dann haben viele eher die Zukunft bei Brenstoffzelle gesehen, und weniger bei Batterie. Und dann kam Tesla... Eigentlich ist es also eher so, dass Toyota an der Technologie dran geblieben ist, während die meisten anderen ihr den Rücken gekehrt haben. Das ist also weniger Pioniergeist, sondern eher Standhaftigkeit, Insofern ist es interessant dass du sagst dass da "noch" die Lobby fehlt. Kennst du den Dokumentarfilm "Warum das Elektrische Auto sterben musste"? Der ist von 2006, es geht darum dass in den 90ern die Autohersteller wegen gesetzeslagen in den USA Zero-Emission-Cars auf den markt zu bringen, so gab es dann von allen herstellern Batterieautos, aber das Gesetz wurde dann gekippt und dann verschwanden sie wieder. Und Chevrolet hatte den EV1 nur verleast und die wurden dann verschrottet, obwohl die Kunden die behalten wollten. Und als mögliche Gründe wird gerade genannt , dass die Autohersteller, die Ölindustrie und andere eben gegen das Batterieauto lobbyiert haben und stattdessen Wasserstoff pushen wollten. Denn die Autohersteller wollen lieber Autos mit komplizierter Technik um Geld mit Service zu verdienen. und die Ölindustrie will Ihr Geschäftsmodell (Treibstoff verkaufen) auch aufrecht erhalten und haben etwas dagegen, wenn die Leute einfach Ihr Auto zuhause laden können.

Vor 2 Monate
Trock
Trock

Wäre cool wenn du vielleicht auch Mal das Methanol Auto von Gumpert anschauen könntest. Ja, Methanol ist wahrscheinlich noch viel weiter weg. Wahrscheinlich in naher Zukunft auch nicht für den Massenmarkt zugänglich. Aber ich glaube so weit dürfte Gumpert nicht von dir entfernt sein und einfach Mal als Einblick was möglich ist fände ich es sehr sehr cool und würde das Video vermutlich sogar 2x schauen. 😁

Vor 2 Monate
Karl Günter Wünsch
Karl Günter Wünsch

@Angelo Stork Akkus sind doch kein Problem, der Effekt des hohen Gewichts ist bei BEV durch Rekuperation recht gut kompensierbar - wo der Verbrenner die Bewegungsenergie in den Bremsen verheizt kann ein BEV mit hohem Prozentsatz der Motorenleistung über diese die Energie wieder nutzbar in die Batterie packen.  Dafür ist Methanol ist zwar etwas besser als Öl (aber nicht viel von der Energiebilanz) aber hoch toxisch - das möchtest Du nicht abbekommen, schon beim betanken das mal über die Finger zu bekommen kann Dich das Augenlicht, umfangreicherer Kontakt das Leben kosten.

Vor 2 Monate
Angelo Stork
Angelo Stork

Den Bericht über seine Methanolautos habe ich auch gesehen und es würde mich auch interessieren, warum diese Alternative so unter den Tisch gekehrt wird. Gerade unter dem Umweltaspekt, dass die Akkus für die E-Autos immer größer werden. Ein Video mit dir dazu fände ich Klasse.

Vor 2 Monate
Andreas Schindler
Andreas Schindler

@Karl Günter Wünsch Richtig.

Vor 2 Monate
Karl Günter Wünsch
Karl Günter Wünsch

@Andreas Schindler Du meinst die gleichen die für einen Viertel Cent Ermäßigung per Rabattkarte ihr gesamtes Kaufverhalten offenbaren?

Vor 2 Monate
Martin Garritzmann
Martin Garritzmann

Tankstellen: 4 im Umkreis von 3km (1x in 500m), E Ladung: 22Kw 3x auf 3km ( 1x650m), 50Kw 1x in 10km, erst in 25km 2x 150Kw und 1x 300KW. Nächste H² Säule in 47km. Auf dem Land gibt es halt viel Ruhe aber auch eine schlechte Infrastruktur.

Vor 2 Monate
J M
J M

Entfernungen zum Nachfüllen: BEV 20m vor der Tür (bald in der Garage), Sprit 1,6km (und dann auch wieder zurück), H2 5,1km (und dann auch wieder zurück), dann 20km in Frankreich, die nächste in Deutschland in 150km Entfernung

Vor 2 Monate
Janusch
Janusch

Danke für das sehr informative Video Chris. Sehr interessante Alternative.

Vor 2 Monate
Markus Brandt
Markus Brandt

Moin Chris, tolles Video! Schau dir mal das eFarm Projekt in Nordfriesland an ;) Hier wird öffentlicher Nahverkehr mit Wasserstoff aus 100% erneuerbarer Energie betrieben - überschüssiger windstrom der ansonsten nicht genutzt werden würde :)

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

Das mit dem "überschüssigen Windstrom" ist ein Lobbymärchen. Wozu hat man doch "NordLink" gebaut?

Vor 2 Monate
Wer nicht fragt bleibt Dumm.
Wer nicht fragt bleibt Dumm.

Wind Strom der nicht genutzt wird, könnte man auch in den Akku laden und 3 mal so weit kommen.

Vor 2 Monate
Tobias W.
Tobias W.

Tolles Video, toller Kanal Chris. Ich habe mal geschaut ich wohne ca 40km von der nächsten Wasserstoff Tankstelle ⛽️ weg.

Vor 2 Monate
Familie Süs
Familie Süs

Danke Chris, dass du nicht einen Kanal führst der sich nur auf E-Autos beschränkt, sondern auch andere Antriebskonzepte miteinbezieht.

Vor 2 Monate
Dennis Grießner
Dennis Grießner

er unterscheidet ja in dem video auch selbst ganz explizit zwischen elektro auto mit hochvoltakku und einem wasserstoffelektrischen fahrzeug. nur weil es technisch gesehen des motors wegen eins ist, würde das gros der deutschen es nicht als solches bezeichnen.

Vor 2 Monate
MultiMrwatcher
MultiMrwatcher

@Familie Süs Ich könnte mir vorstellen, dass dies auch mit der kürzlichen Umfrage zusammenhängt wonach 32% der deutschen offenbar ein Wasserstoff Auto wollen was komplett der Realität was Fahr und Kaufverhalten angeht. Da ist ein Video was ein Wasserstoffauto überhaupt ist und was es für den Alltag bedeutet sehr sinnvoll gewesen.

Vor 2 Monate
Familie Süs
Familie Süs

Ja na klar sind Wasserstoff-Brennstoffzellen Autos, E-Autos da sie ja mit einem Elektromotor angetrieben werden. Ich meinte es eher im Kontext, dass Wasserstoffautos eher nicht so sehr in der Gesellschaft repräsentiert sind und ich es daher lobenswert finde, dass Chris sich dahingehend genähert hat.

Vor 2 Monate
Schalchen R.
Schalchen R.

Defacto sind H2-Autos auch Elektroautos ☺️

Vor 2 Monate
Axel Müller
Axel Müller

Der Wagen ist ein Elektroauto.

Vor 2 Monate
Oshamer
Oshamer

H2 46km Benzin 8 km 11kw 1 km Das größte Problem für Wasserstoff Autos ist halt, dass der Wasserstoff an anderer Stelle noch sinnvoller eingesetzt werden kann. Ps. Harald Lesch hat auch einen energetischen Vergleich (inkl. Herstellungskette) zwischen Verbrenner, Brennstoffzelle und Akku gemacht.

Vor 2 Monate
E. Korsar
E. Korsar

@J St Das sind die Antworten auf die Fragen im Video...🙄

Vor 2 Monate
J St
J St

Was sollen uns deine Zahlen sagen?

Vor 2 Monate
Chris Thirst
Chris Thirst

Als Video würde ich gut finden: Laden im Supermarkt. Aldi/Lidl bieten mittlerweile Ladestationen an und wollen das im geoßen Stil ausbauen. Wäre das machbar in einer Stadt zu wohnen und nur beim Einkaufen dort zu laden. Und dadurch nicht wie beschrieben wo anders laden zu müssen um dann Nachts nochmal raus zu müssen? Das würde ich so also non plus ultra sehen wenn man keinen eigenen Anschluss hat.

Vor 2 Monate
Wolfgang Preier
Wolfgang Preier

Ja, das amüsiert mich auch immer wieder, Die Leute stellen sich wirklich zum Lidl und laden. Tesla, Kia, Kona’s alles mögliche. Aber die Schnellladestation in 200m Entfernung ist immer frei. Was soll ich denn bitte in 10 Minuten viel laden? Da kostet ja das hin stellen, anstecken, Laden beginnen und Bezahlkarte 2 x hinhalten weils nie beim ersten Mal funktioniert länger als der ganze Einkaufsvorgang.

Vor 2 Monate
dimento2007
dimento2007

Für den Preis von €12,85 komme ich mit meinem e-Niro 355 Kilometer weit, bei einem Jahresdurchschnitt von 17,2 kWh auf 100 Kilometer. Ich fahre viel Autobahn und auch gerne schneller als 135 km/h, wenn es der Verkehr zulässt. Die nächsten H2-Tankstellen sind von meinem Wohnort 22 bzw. 35 Kilometer entfernt und keine einzige liegt auf meinem täglichen Weg zur Arbeit. Da muß sich in puncto Brennstoffzelle noch einiges tun, bevor sie eine Alternative zum rein batterieelektrischen Antrieb wird. Ich persönlich sehe die Zukunft von Wasserstoff eher bei Nutzfahrzeugen, Schiffen und vielleicht Flugzeugen.

Vor 2 Monate
Elektrik Car
Elektrik Car

Bei mir müsste eine Wasserstoff Tankstelle ca 6-15km entfernt sein, je nachdem wo in dem Ort die ist. Dennoch würde ich mir das nicht holen, selbst wenn ich das Auto für 20.000€ statt 60.000€ bekommen könnte.

Vor 2 Monate
Elektrik Car
Elektrik Car

@Wolfgang Preier also kaufst du dir einen Toyota?🤔(doppelte Verneinung!)

Vor 2 Monate
Wolfgang Preier
Wolfgang Preier

Ich kauf mir aber keinen Toyota nicht! 😢

Vor 2 Monate
Jan N.
Jan N.

The only advantage of Hydrogen Electric propulsion of cars is the charge time of about 5 minutes. The rest is negative only: - Expensive sensitive and complicated technology - High maintenance costs compared to EV - No charging at home - Unpractical due to small cargo space, no folding back seats When I make a trip with my EV now and then, I stop every 2-3 hours for number one, and something to eat and drink. In the meantime I charge the car up to 80%. It takes me less time than charging Hydrogen or Diesel/Gas.

Vor 2 Monate
Robert Haller
Robert Haller

Ich hab 19km zur nächsten Wasserstofftankstelle. Zur 22kw Säule sind es 650m. Zum 100kw Lader sind es 9km und zur normalen Tankstelle 1km. Ich kann Zuhause Laden deshalb passt bei mir auch perfekt das Batterie elektrische Auto.

Vor 2 Monate
Jens Pulwitt
Jens Pulwitt

Eine technische Entwicklung die auch nach den ganzen Jahren nun seine Bedeutung bekommt 👍🏻 grade für den schwerlast Betrieb und Schiffe wird es wichtig sein weg vom verbrenner zu kommen 🤠👍🏻 Optik fand ich das alte Design außen auch interessant 😁 Kofferraum und infotainment sind aber abschreckend 🙄 wenn es nicht der Fahrzeugpeis schafft dann der preis pro kg 🤢 wenn es dann wie du sagst aus grünem Strom Überschuss gekommen wäre dann würde es nicht nur sinnvoll sein sondern auch günstiger 😁👍🏻 Wir genießen das Laden nebenbei und beim Reisen die 25min Pause auf 400km

Vor 2 Monate
Simon Läser
Simon Läser

17:40 Wenn man sich das jetzt mal genau anschaut, sieht man dass eine Lithium-Ionen Batterie auch eine Anode und eine Kathode hat und wenn man jetzt Protonen mit Ionen ersetzt, ist es das gleiche Prinzip. Ionen können durch den Separator, Elektronen nicht, Elektronen "fliessen" über eine Äussere Verbindung und ein Stromfluss entsteht. Nur kann ich diesen Prozess im BEV sogar einfach umdrehen.

Vor 2 Monate
C N G Bassmann
C N G Bassmann

Stichwort "Rekuperation"? Soweit ich weiß (bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege), ist der MIRAI auch mit der Gabe der Rekuperation gesegnet. Auch dafür hat er die Pufferbatterie. Rekuperation geht natürlich nur, wenn der Akku nicht gerade voll geladen bis Oberkante ist.

Vor 2 Monate
Wolfgang Preier
Wolfgang Preier

Genauer in der Li-Ionen Batterie, so wie in der LFP, NiMh, NiCd, Na+ aber nicht in der Alu-Luft, Kohle Alkali oder Eisen Luft Batterie.

Vor 2 Monate
0212Sharky
0212Sharky

Finde es Klasse, dass du den Instadriver empfiehlst... Ich gucke euch beide sehr gerne. Ihr ergänzt euch sehr gut. 😊

Vor 2 Monate
Peter K.
Peter K.

@0212Sharky Hallo. Es werden auch schon Wasserstofflösungen für die eigene Solaranlage angeboten mit angeblichen 90 % Wirkungsgrad. Davon sind knapp 8 % die Produktion von Wasserstoff knapp 80 % Abwärme, im Sommer besonders nützlich. Und dabei habe ich die Werte noch aufgerundet. Die Anlage kostet über 100.000,- € und braucht 3.800 kWh um 300 kWh nutzen zu können. Die 3.000 kWh Abwärme kann eine Wärmepumpe mit 750 - 1.000 kWh erzeugen und das sogar dann wenn Sie gebraucht wird. Zusätzlich kommen noch glaube ich 800,- € Wartungskosten jährlich dazu. Für die 300 kWh Strom aus dem Netz zahle ich 75,- € und für die restlichen 3.500 kWh die ich ins Netz einspeise bekomme ich 262,50 € also ich bekomme sogar 187,50 € für meinen Strom anstatt 800,- € jährlich zu bezahlen um Ihn vernichten zu können. Selbst wenn wir noch 125,- € für Strom aus dem Netz bezahlen um mit der Wärmepumpe die Abwärme zu ersetzen bleiben mir immer noch 62,50 €. Und dann kommen noch eventuelle Reperaturen und die Abschreibung dazu. Damit bekommen Sie den teuersten Strom der Welt! Mit freundlichem Gruß Peter K.

Vor 2 Monate
Oliver H
Oliver H

@0212Sharky hab ich auch gesehen. Ist aber noch lange nicht serientauglich... und dann muss H2 aufwändig transportiert werden. Das hin und her Komprimieren verbraucht auch wieder Energie und die Brennstoffzelle selbst ebenfalls. Aber ja, es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Nicht für die Verwendung bei PKWs, aber wir haben viele Bereiche, wo grüner Wasserstoff dringend gebraucht wird. Wenn sich das Prinzip aus Australien durchsetzt, dann wäre das ein Schritt in die richtige Richtung.

Vor 2 Monate
0212Sharky
0212Sharky

Mir ist gerade eingefallen, beim Youtuber Norio war gerade diese Woche, eine verbesserte Möglichkeit der Elektrolyse vorgestellt. Der Wirkungsgrad sei da bereits bei 95%. Es geht so oder so voran.

Vor 2 Monate
williehrmann
williehrmann

Ich muss sagen ich freue mich endlich auch mal ein Wasserstoffauto zu sehen. Für mich war eigentlich seit wir in den frühen 2000er Jahren mal in der Schule gelernt haben dass es in Zukunft Brennstoffzellenautos geben wird schon immer Klar dass die Zukunft diesen gehört und nicht akkubetriebenen batterieelektrischen Autos. In einem reinen Elektroauto schleppen wir oft 600 kg Batterie mit rum und laden 30-40 min bis er voll ist. Da finde ich das Prinzip hier schon 100 mal ansprechende. Kommen 5 Minuten Tanken und fertig. Die Reichweite ist auch noch besser wobei sich hier mit genug Kapital auch viel mehr Innovationen hervortun würden. Ich finde das Thema wird viel zu wenig gefördert. Und sollte ich nach 2035 ein neues Auto brauchen wird es definitiv ein Wasserstoffauto werden. Wobei ich mir vor dem Stichtag evtl. noch mal einen guten Diesel besorgen werde und diesen noch ein Jahrzehnt fahre bevor es dann wirklich so weit ist. Ich bin und war noch nie ein Fan von Akkus und batteriebetriebenen Dingen. Vielleicht ist das auch so ein subjektives Ding. Aber ich hab seit meiner Kindheit eigentlich nur Traumas mit Akkus und batteriebetriebenem Zeug erlebt. Elektrorasenmäher sind ein Graus sowohl das fummelige Kabel als auch die geringere Leistung und die neumodischen Akkudinger sind nochmal schlimmer. Das Ferngesteuerte Auto geht leer wenn man noch damit spielen will und braucht 8 h zum aufladen. Die Taschenlampe geht so schnell leer. Ich ärgere mich heute jeden einzelnen Tag über meinen Handyakku. Ich habe mich vor 10 Jahren schon immer wieder bei dem Gedanken ertappt ob es nicht möglich wäre ein Brennstoffzellenhandy zu bauen. Für mich kommt Elektro eigentlich nur in Frage wenn es direkt ans Netz angeschlossen ist. Sobald ein Akku benötigt wird sollte ne Brennstoffzelle rein oder man betreibt das ganze mit Erdgas oder eben Benzin. Wir brauchen dringend mehr Investitionen in Wasserstoffinfrastruktur und die Technologie an sich. Wenn man mal abseits vom PKW-Verkehr schaut wird man schnell merken dass sich bei Flugzeugen oder Schiffen oder Schwerlastern eh nur eine Brennstoffzelle rentiert und nichts Akkubetriebenes. Die Zukunft wird dem Wasserstoff gehören, fragt sich nur wie lange die Politik mal wieder braucht um davon Wind zu bekommen. Meist ist sie da ja 10-20 Jahre hinterher.

Vor 2 Monate
ChriB
ChriB

😂 😂 Danke für den Text. Brennstoffzelle im Handy😂😂😂

Vor Monat
StickStackxD
StickStackxD

Die Brennstoffzellentechnik ist wirklich sehr interessant, aber im PKW sehe ich es nicht wirklich. Wenn dann eher bei LKW, allerdings muss dafür auch das H2 Tanknetz ausgebaut werden. Ach und die Toyota Navis sind wirklich grauenvoll. Veraltete Kartendaten, unintuitiv und teilweise sehr träge.

Vor 2 Monate
E. Korsar
E. Korsar

Bin ja mal gespannt, ob jemals ein Kleinwagen mit Brennstoffzelle kommt. Sieht bestimmt kultig aus, wenn die Gastanks als Dachgepäckträger ausgeführt würden.

Vor 18 Tage
Chris M
Chris M

Hallo Chris! Der Fisker wird ja demnächst in Graz (AUT) bei Magna gebaut, sowie der Jaguar E-Pace schon seit geraumer Zeit. Ein Video über den Fisker wäre super, ist schon was geplant? Grüße aus Graz!

Vor 2 Monate
Cyberplan
Cyberplan

Ich fühle mich so in die Schule zurück versetzt, als das Whiteboard raus kam. Aber sehr schön gemacht 👌😊

Vor 2 Monate
Standardrange fremont
Standardrange fremont

Sehr interessantes Video. Die nächste Wasserstoff Tankstelle ist 24km entfernt , und eine 300kw Ladestation 11km. Lade aber zu 90 % zuhause an der Wallbox. Lg

Vor 2 Monate
Holger Bäsel
Holger Bäsel

Sehr interessantes Video. Betrachte ich allerdings die Nachteile der Tankinfrastruktur, die benötigte dreifache Energie, der noch höhere Preis gegenüber einem bequemen Tanken und nur ca. 150km mehr Reichweite als ein durchschnittliches E-Fahrzeug, denke ich nicht, dass ein Wasserstofffahrzeug im PKW-Segment eine ernste Konkurrenz darstellt. Andererseits wenn man wie im Video gezeigt damit permanent auf der linken Spur der Autobahn fahren darf, ist das schon eine Überlegung wert. 😉

Vor 2 Monate
Tobias Schmetz-Overhage
Tobias Schmetz-Overhage

Ich Stimme dir voll zu: purer Wasserstoff im PKW wird niemals Sinn machen, vor allem im Verlgeich mit batterieelektrischem fahren (wenn die Feststoffzelle sowieso nicht mehr). Interessant sind höchstens "grünes" Methanol oder direkt-LOHC-Technik. Gumpert Nathalie wäre doch ein cooles Auto zum Testen für dich und den Kanal ;)

Vor 2 Monate
Wer nicht fragt bleibt Dumm.
Wer nicht fragt bleibt Dumm.

Methanol ist eine Mogelpackung !

Vor 2 Monate
Ralf Westermann
Ralf Westermann

Großes Lob mal an Dich bzw. auch an Dein Team. Hier schaut ihr mal über den Tellerrand und vergleicht die verschiedenen "Motoren". Letztens schon mit dem Elektro BMW und den Verbrenner von Fiat. Letztendlich hat sich die Industrie auf Elektro eingeschossen. Dort fließt das meiste Geld für Forschung und Entwicklung hin. Daher wird der Wasserstoff im PKW-Bereich dem Elektro nicht das Wasser reichen können. Schön, dass du hier aber den Vergleich einmal aufzeigst. Danke mit Daumen hoch von mir.

Vor 2 Monate
Josef Aerni
Josef Aerni

Sehr gutes Video👍🏻👏🏻

Vor 2 Monate
fok
fok

Entfernungen: Benzin: 400m, Wasserstoff: 400m, Elektro: 300m Ich wohne ausgerechnet neben der Shell in München, an der du im Video getankt hast und tanke und wasche dort noch meinen Diesel. 😁 In die andere Richtung sind 8 Ladepunkte der SWM. Aber die Wallbox ist bereits installiert und der EV kommt demnächst, dann sind es 0m.

Vor 2 Monate
Stephan Achenbach
Stephan Achenbach

Hi, sehr informatives Video zum Thema Wasserstoffauto. Vielen Dank dafür Viele Grüße aus dem Hunsrück Stephan

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

30:42min - Preisanhebung von 9,50€/kg auf 12,85€/kg und man kann schlicht nichts dagegen tun. Denn noch schlimmer als beim Sprit, wo es zumindest noch in der Theorie einen Wettbewerb gibt, ist man mit dem FCEV völlig dem Tankstellenmonopol ausgeliefert. Wer nun noch nicht begreift, warum das E-Auto mit (möglicherweise selbst erzeugtem) Strom immer am günstigsten fahren wird - dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Vor 2 Monate
Lars
Lars

@Joe Goog Ja für dich macht es sehr Sinn wenn ich mit meiner Ausbildung fertig bin werde ich mir auch ein Elektroauto holen

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

@Lars : "Mein Auto kostet 5k Gebraucht und läuft und läuft mit einem Verbrauch von 5l/100km" Wenn dies in Dein Fahrprofil passt, ist das ein guter Deal und ein recht sparsames Auto. Ich hatte vorher einen VW Bora 1.6l : 6-7l im Sommer, 8-11l im Winter. Ich habe 2x43km Arbeitsweg - fahre im Jahr >20.000km. Mit einem 2014 gebraucht gekauften E-Auto (Bj. 2011, 12.000€) benötige ich 15kWh/100km, also bei 40Ct/kWh 6,00€ - im Jahr also 1.200€ Stromkosten - wenn ich den Strom komplett so teuer kaufen kaufen müsste. 200 x5l x2,00€ /l sind 2.000€ - mit Deiner Alternative. Da ich den Großteil meines Stromes aus der eigenen PVA nutze und ab und an sogar kostenlos lade (Edeka, Kaufland, IKEA, Lidl) hat es natürlich keine 8 Jahre gedauert, den höheren Kaufpreis auszugleichen. ich bin längst im Plus. Ein FCEV hat keinerlei Chance, auch wenn es den Mirai gebraucht auch

Vor 2 Monate
Lars
Lars

@Joe Goog Ja Verbrenner sind günstiger in der Anschaffung da es für die einen ordentlichen Gebrauchtwagenmarkt gibt 🤦‍♂️Mein Auto kostet 5k Gebraucht und läuft und läuft mit einem Verbrauch von 5l/100km

Vor 2 Monate
Joe Goog
Joe Goog

@Lars : "... mit einem Verbrenner da sie sooo viel günstiger sind in der Anschaffung" Hast Du da den Ironie-Smiley vergessen? Selbst der ADAC räumt mittlerweile ein, dass bei vielen Fahrprofilen trotz der höheren Anschaffungskosten das E-Auto am wirtschaftlichsten ist. Dabei haben die nicht einmal den selbst erzeugten PV-Strom angesetzt.

Vor 2 Monate
Lars
Lars

Am günstigsten fährt man aber jedoch heutzutage mit einem Verbrenner da sie sooo viel günstiger sind in der Anschaffung

Vor 2 Monate

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