Warum der Gender-Zoff immer radikaler wird | WALULIS STORY SWR3

  • Am Vor Monat

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    Dauer: 14:44

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    Gegenderte Sprache - Die Debatte darum ist und bleibt in den Medien ein Riesenthema. Auch die Öffentlich-Rechtlichen stecken mittendrin: Das ZDF gendert und kriegt bei Hart aber fair auf die Fresse. Wer regt sich da so fürchterlich auf? Warum springen Medien so drauf an? Und welche Rollen spielen sie in einem immer aggressiver werdenden Konflikt. Das ist unsere Story.

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WALULIS STORY - SWR3
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Was? Das reicht dir noch nicht? Hier geht´s weiter-> https://1.ard.de/urlaubsvideos_privat Genderst du oder kennst du Leute in deinem Umfeld die gendern?

Vor Monat
Friesens Diecastcollection
Friesens Diecastcollection

@Dino Sarrus Kinder sind nicht mehr zuerst dran. Seit Corona hat die GroKo unter Merkel deutlich klar gemacht, Rentner und Frauen zuerst. Die Allerschwaechsten werden doch derzeit mit den Regeln gegen die Wand gefahren. Die CDU erhält nur Macht, weil der demographische Wandel dazu führt. Wir werden jetzt die nächsten zwei Jahre noch von einem zum anderen Lockdown taumeln und finden keine Alternative für junge Menschen. Die Alten werden dank der Impfung geschützt um wenige Jahre länger zu leben. Die Feministinnen brauchen keine Kinder groß ziehen und kommen durch die Quote in DAX-Vorstände. Und diverse Geschlechtsminderheiten werden im Privatfernsehen übertrieben repräsentiert. Die Feministinnen sollten sich für alleinerziehende Mütter kümmern, weil die sind am meisten gearscht. Männer lassen schwangere Frauen sitzen, was für einige Jahre HartzIV bedeutet, welches dem Kind/ den Kindern weitervererbt wird. Wir haben inzwischen genug Alleinerziehende die vorher in HartzIV hineingeboren wurden. Ich bin eine männliche Inklusionsfachkraft für fast nur noch sozial-emotional gestörte Kinder. Und ich sehe eine Verwahrlosung der Gesellschaft bei den Jüngsten . Familien sind nicht mehr in der Lage Kinder zu erziehen.

Vor 12 Tage
Dino Sarrus
Dino Sarrus

@Friesens Diecastcollection Den neuen Feministinnen geht es doch nicht um die Gleichstellung der Frau. Die feinden doch auch Frauen an, die gerne Hausfrauen sind oder eine Familie mit Mutter, Vater, Kind toll finden. Davon abgesehen wollen die meisten doch keine Berufe wählen, die gefährlich oder körperlich anstengend sind. Sie wollen lediglich die Möglichkeit, es theoretisch machen zu können. Was sie dagegen nicht wollen und deswegen auch nicht dafür kämpfen ist, dass Männer dieselben Möglichkeiten haben wie sie. So darf der Staat laut Grundgesetz § 12a bspw. zwar einen Mann zum Dienst an der Waffe zwingen, eine Frau per Gesetz aber nicht. Es wäre zwar geschlechtergerecht, wenn der Staat jedes Geschlecht dazu zwingen könnte aber hey. Es geht hier um Männer. Die konnte man schon immer in gefährlichen Berufen wie Hochbauarbeiter, an der Front oder bei sinkenden Schiffen verheizen, wo es noch heute heißt: Frauen und Kinder zuerst.

Vor 12 Tage
Dino Sarrus
Dino Sarrus

@Flausch-O-Mat Kann ja jeder fühlen, was er will. Das Problem hast du, wenn du dein Gefühl zum Problem einer gesamten Sprachgemeinschaft machst. Ich kann mich auch nicht hinstellen und sagen, dass ich mich, obwohl ich Deutscher bin, jetzt als Japaner fühle. Oder fühle wie 2 Meter groß. Ober ab jetzt eine Katze bin, weil ich mich als solche fühle. Oder ein 7 jähriges Kind und darauf bestehe, nochmal die Schulbank zu drücken - einfach weil ich mich so fühle. Oder schwarze Hautfarbe habe, einfach, weil ich mich bei dem Gedanken, so zu sein besser fühle. Und mich dann jedes Mal diskriminiert fühle und nach Gerechtigkeit schreie, wenn jemand sagt, dass ich das nicht sein darf oder nicht bereit ist, mich mit dem Wort anzusprechen, das ich hören will, damit ich mich gesehen fühle.

Vor 12 Tage
Dino Sarrus
Dino Sarrus

@Lennyonaut DE richtig ist die Form Student. Sie ist generisch. Das heißt, sie ist allgemein gültig und schließt alle Geschlechter, Hautfarben, Konfessionen und Co. ein. Alles andere sind Vorschläge, wie man es auch machen könnte die leider mittlerweile immer mehr zur Pflicht werden, wenn du von den Berüfwortern nicht in eine rechte homophobe Ecke gestellt werden willst: Also von genau der Gruppe, die für mehr Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Toleranz kämpft.

Vor 12 Tage
Dino Sarrus
Dino Sarrus

@S K Das ist nicht richtig. Vor der Politisierung gab es schon eine Reihe an literarischen Werken. Lass dich nicht von FUNK-Kanälen und Co. verarschen ;)

Vor 12 Tage
Kaul Barsch
Kaul Barsch

Die Welt ist doch voll dummer Mensch*innen ......

Vor 19 Stunden
Tx66
Tx66

...und warum nicht Neonaz*innen?

Vor Tag
Lülü Lüdenscheid
Lülü Lüdenscheid

Schon etwas billig. Da wird zu Beginn des Videos von zwei Gruppen gesprochen, die immer radikaler werden und dann wird im gesamten Beitrag nur eine von diesen zwei Gruppen dargestellt. Zufällig natürlich die, welche gegen gendern ist. Gäbe es nicht auch genug Beispiele auf der anderen Seite für Populismus und Übertreibungen? Warum wurde davon nichts gezeigt? So ist es leider kein ausgewogener Beitrag zum Thema. Schade.

Vor 4 Tage
Kemal Vielleicht
Kemal Vielleicht

Ich verwende die Worte „Liebe Damen und Herren“ gar nicht mehr, weil es diskriminierend ist. Jetzt sage ich: „Liebe Menschen und auch Ossis...“ viel besser!

Vor 8 Tage
Marvin
Marvin

Ich muss das in meiner Bachelor Thesis machen, größter Schwachsinn überhaupt. Dadurch wird keine Gleichberechtigung erreicht, meint übrigens selbst meine erfolgreiche Proffessorin. Gendern hindert den Sprachfluss, es erschwerrt im fachlichem Bereich sogar das lesen. Dieser kack regt mich genauso auf, wie diese Hardcore Feministen 😂

Vor 9 Tage
Elena
Elena

Also ich finde wenn so manche Leute eh keinen Respekt für einander haben und gleichberechtigt nicht wollen dann ist ob die gendern oder nicht irgendwie auch egal.

Vor 12 Tage
Matso Ball
Matso Ball

Ok - ich dachte ersr, dass wäre ein ausgewogener Beitrag mit ‘vernünftigen’ Pro - und Contraargumenten. Abet ich habe mich leider geirrt:(

Vor 17 Tage
don't get cocky
don't get cocky

Hää ich habe es immer unterbewusst benutzt weil ich es für Selbstverständlich hielt

Vor 17 Tage
Farid Hajji
Farid Hajji

Gendern -- egal in welcher Form -- ist eine beliebte Disziplin von Politikern, Redakteuren, und Studenten (vor allem der Geisteswissenschaften), die es ermöglicht, die inhaltliche Leere ihrer Reden, Texten, Sendungen und Referaten durch jede Menge substanzlose heiße Luft zu kaschieren. Billiges Füll- und Ablenkungsmaterial halt. ZDF & Co. haben mich jedenfalls als langjährigen Zuschauer ihrer Nachrichten seit ein paar Monaten endgültig verloren: sollen die Gendern soviel die wollen... mich erreichen sie so nicht mehr. So gesehen, ist es mir auch egal, wie sehr sie die deutsche Sprache und ihre Zuschauer foltern, pardon, gendern. Sollen sie doch: jedem Tierchen sein Pläsierchen. Meine Vermutung (und Hoffnung): diese Marotte wird in einigen Jahren dermaßen old-school sein wie heute Facebook für die junge Generation, daß sie nicht mehr cool erscheint, und dann auch ganz natürlich nach und nach wieder verschwinden wird. Bis dann müssen wir Geduld mit den Genderern (pardon: mit den Genderer:innen) haben: die können nicht anders.

Vor 18 Tage
Joshua Atasco
Joshua Atasco

Politiker*innen (m/w/d) regieren Bürger*innen (m/w/d) die gar nicht "Bürger*innen (m/w/d)" genannt werden wollen und denen es vollkommen egal ist ob die Regierenden "Politiker*innen (m/w/d)" genannt werden, sondern die einfach nur von diesen Politiker*innen (m/w/d) vernünftig regiert werden wollen.

Vor 20 Tage
Daniel Münch
Daniel Münch

Das wichtige ist doch bloß dass Frauen genauso viel verdienen wie Männer. Mit Kollegen ist doch Frau und Mann angesprochen, oder?

Vor 27 Tage
lausewutz
lausewutz

Also dass die Gesellschaft für deutsche Sprache (und das ist DER offizielle Verein) das Binnen-I oder die Sprachpause genauso Scheisse findet, habt Ihr nur rein zufällig nicht erwähnt und statt dessen diesen obskuren Verein ausgegraben, von den ich vorher noch nie gehört hatte!?

Vor 29 Tage
DasAutomobil93
DasAutomobil93

DISKRIMINIERUNG!!!111!!! "WER ZU FUß GEHT"?? WAS IST MIT MENSCHEN MIT GEH EINSCHRÄNKUNGEN???? SKANDAAAL!!11!

Vor Monat
Lalumbamaster
Lalumbamaster

Was in der Diskussion oft vergessen wird ist, dass das generische Maskulinum in der deutschen Sprache nur verwendet wird, wenn das Geschlecht der Person keine Rolle spielt es ist eine vereinfachte Allgemeinform die deshalb angewandt wird, weil sie kürzer und somit besser zu sprechen ist. In einer ohnehin schon holprigen Sprache wie deutsch finde ich es für das gesprochene Wort ungünstig eine Pause einzubauen. Mein Vorschlag ist schon seit Beginn dieser Diskussion, Jede Person könnte beim gendern von ihrem eigenen Geschlecht ausgehen. Dies würde auch für das geschriebene Wort neue Möglichkeiten eröffnet, da Autoren mit dem Geschlecht ihrer Charaktere spielen könnten und auch Personen die sich keinem oder dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen, könnte diese Vorgehensweise zugute kommen, da sie dem in ihrer Sprache Ausdruck verleihen könnten. Somit müsste sich niemand mehr ausgeschlossen oder benachteiligt fühlen, weil klar ist das Geschlecht in der Sprache ist abhängig von der sprechenden/ schreibenden Person.

Vor Monat
Greta Luise Hoffmann
Greta Luise Hoffmann

Alternativvorschlag - das Reduktiv: "Ich bin ein überarbeitetes Lehr an ein schön Schul. Die Bauarbeits sind fleißig am Spachteln. Ein Fahrradfahr mit sein hechelnd Hund ist mit Karach an mir vorbeigezischt. Liebe Freunds, ich drücke euch von Herz."

Vor Monat
Vampirzaehnchen
Vampirzaehnchen

Der beste Gender-Streitfall: "Frau übersieht Fahrspurende" :,D So. Mal was dazu passendes: Gendern an sich find ich gut, ich mag nur das Sternchen nicht. Also... wortwörtlich das Sternchen. Das geschriebene Dings. Da wird man sicher noch eine galantere Lösung finden irgendwann. Wie gesagt: Sprache ändert sich.

Vor Monat
Leoni liebtdasMeer
Leoni liebtdasMeer

Im englischen gibt es nicht "nur die männliche Form", es gibt einfach nur eine Form und die ist dort dann tatsächlich neutral (weil es ja auch nur einen und damit neutralen Artikel gibt). Im Deutschen ist das aber halt anders.

Vor Monat
구 Felix.
구 Felix.

"Apfelzahlung"? Ich sehe /r/ich_iel läuft aus, so gehört sich das.

Vor Monat
verm
verm

Vom Sprachwandel sprechen, um es so aussehen zu lassen als würde das ganz natürlich im Volk passieren ist schon sehr Irreführend. Im normalen Alltag Gendert nun wirklich niemand jede Pluralform wie sie es im ZDF machen. Es wird versucht, das Volk dahin zu erziehen, dass ein Zwangsfinanzierter Sender so extrem Gendert ist einfach nicht Richtig, zumal viele dieser Formen die Männliche komplett außer acht lassen, Beispiel "Postbot*innen" - wo ist der "PostbotE"?

Vor Monat
ErgoProxy
ErgoProxy

Das Gendern ist Schwachsinn.

Vor Monat
Zinouweel
Zinouweel

Ja, Sprache wandelt sich immer. Die meisten Wandel sind aber unbegründet und es handelt sich weder um Verschlechterungen noch um Verbesserungen, sondern um Umfunktionierungen. Die Art etwas auszudrücken variiert von Sprache zu Sprache, und auch innerhalb von Sprachen, extrem. Das Gendern ist hingegen ein bewusster, metalinguisticher, begründeter Wandel. Mit begründet will ich auch nicht ausdrücken, ob der Wandel notwendig ist oder nicht, nur dass er ganz anders motiviert ist als 1) der Abbau des Genitivs bei Millionen von Deutsch-Muttersprachlern (ersetzt durch Dativ und Possesivpronomen die es beide bereits gab). Hierbei wird keine neue Funktion in die Sprache eingeführt, sie wird lediglich geshiftet. 2) die Herausbildung eines Progessiv-Aspekts durch ("Als mein Handy geklingelt hab, war ich n Film am gucken."). Hierbei wird eine neue Funktion eingeführt, aber unbewusst und bootom up aus der Sprechergesellschaft etabliert sich über Jahrzehnte eine Form über alternative. Außerdem zu beachten: Es ist nicht so, als könnte jemand ohne das am-Progressiv keine Handlungen mit laufenden Prozessen beschreiben, sie fallen lediglich mit anderen Handlungen zusammen, werden sprachlich nicht unterschieden. Ähnlich ist das beim Gendern vs generisches Maskulinum auch. Nur ist es hier mMn noch viel schwerer zu bestimmen weil die Kategorien von Nominialklassen (grammatischen Geschlecht) und Gender schwerer zu fassen sind als Aspekt. Die Nominalklassen des Deutschen sind auf keinen Fall rein natürlich begründet. Fielen z.B. alle Gegenstände in die Gruppe der Neutra wäre das Problem sehr viel leichter zu fassen. Aber die allermeisten Wörter für Menschen fallen dann eben doch in die Kategorie die man anhand des Genders erwartet. "Mädchen" nicht und tatsächlich variiert die Wahl des Artikels beim Gebrauch bei den meisten Leuten sehr. Die meisten Bantusprachen machen Unterscheidungen zwischen Menschen, Tieren, anderen natürlichen Sachen und Abstrakta. Dort scheint die Transparenz meistens viel klarer zu sein, aber auch dort gibt es viele einzelne Wörter deren Gruppierung in eine bestimmte Klasse nicht semantisch zu erklären ist. Mich interessiert's ja persönlich am meisten ob die Leute die damit aufwachsen dann auch Formen wie Neonaz*innen bilden werden. Nicht ironisch so wie ich es tu, sondern weil's für sie am natürlichsten klingen wird.

Vor Monat
iSd3d
iSd3d

Schaffen wir halt die männliche Form ab. Dann halt eine Gruppe Männer "Patriarchartinnen" und "Penisbesitzerinnen" - genauso bescheuert, aber nervt wenigstens nicht mehr. Sagt halt, die Politikerinnen kümmern sich um die Bürgerinnen, ist weniger aufdringlich. Wir brauchen dringend mehr Frauen, die sowas verhindern, damit man nicht behaupten kann, sowas fordern nur weiße Männer.

Vor Monat
Der Feind
Der Feind

Lösung: Wenn dich das Thema stört, mal 99% weniger Medien konsumieren ... Medienhygiene das Modewort 2021

Vor Monat
Maserjo
Maserjo

12:13 Ich dachte, jetzt kommt "zu Fuß gehende" 😂

Vor Monat
Zerstörer
Zerstörer

Ich halt das alles für Satire, dieses gendern

Vor Monat
Juli S.
Juli S.

Mir ist das Gendern gar nicht aufgefallen, bis ich darauf hingewiesen wurde.

Vor Monat
Spiked-Wall Man
Spiked-Wall Man

Hey ihr Luschen, macht mal was über Grievance Studies.

Vor Monat
QUEERmdb
QUEERmdb

Einseitig as fuck. #fyvvm

Vor Monat
Mister Coffee
Mister Coffee

Der Planet geht den Bach runter, hauptsache gendern.

Vor Monat
Subtropen Subtropen
Subtropen Subtropen

Das Gehalt wird was ändern, also das Frauen besser bezahlt werden, aber doch nicht irgendwelche Wörter/Artikel 😂😂😂

Vor Monat
McRay2K
McRay2K

Ich finde es echt schlimm, wenn man laufend "nice" sagt, oder Game, statt Spiel. Ok, bei "nice" kann ich es bei viel Gutwillen noch verstehen, da es einfach besser klongt als "toll". Aber wieso muss man sagen:"Das Game ist beeindruckend".? Klingt "Das Spiel ist beeindruckend" so viel schlechter? Natürlich kann man auch noch sagen:"Das Game ist voll nice". Klar, ich finde es auch absolutely awesome, dass solche Games immer nicer werden und die Feelings beim Gamen out of control geraten, weil die Emotions so overwhelming sind. Btw euer Cintribution ist voll awesome und ich like das without an end. :-)

Vor Monat
Loy71
Loy71

Sehr geehrte HerrInnen. Und was ist mit Eunuchen?

Vor Monat
Friesens Diecastcollection
Friesens Diecastcollection

Also mir fällt auf, das Wörter wie, Terroristinnin, Extremistinnen, Populistinnen, Rechtsradikalistinnin... bisher noch nicht im ZDF ausgesprochen werden. Die Feministinnen gehen ja immer davon aus, das alle Männerinnen Taeterinnen sind. So lange 60 Millionen Menschenninen nicht merken, wie doof das klingt, ist doch alles in Ordnung. Hauptsache die Kinder und Migranten werden beim erlernen der deutschen Sprache noch mehr irritiert. Das ist ja nur ein Thema für gebildete Deutsche mit gutem Einkommen. Sozial Abgehaengte werden jetzt also nicht mehr berücksichtigt. Es kommt drauf an, wie wir auf der Straße miteinander reden. Diese Luxusdebatte der Reichen zum Gendern kommt beim Volk nicht an und das ZDF gucken eh nur Rentner, liberale Konservative und Transatlantiker.

Vor Monat
Friesens Diecastcollection
Friesens Diecastcollection

@Sterling Archer Die Aufklärung diente mal dazu, das alle Menschen gleich und fair behandelt werden. Egal ob schwarz, weiß, hetero, schwul, männlich, weiblich...... Jedes Individuum sollte fair behandelt werden. Jetzt ist es aber so, das sich Minderheiten, Diskriminierte, Opfer...... zum Maß aller Dinge machen und beachtet werden müssen, weil sie Opfer sind. Daran hat sich jede(r) zu orientieren, auch wenn es individuell nicht zutreffend ist. Wir wählen in der Sprache möglichst die kürzeste Sprachweise aus Zweckmäßigkeit und die ist oft dann die männliche Form. Das hat nichts mit ignorieren anderer Geschlechter zu tun. Jetzt muss also jedes Gedicht von Goethe, Schiller, Shakespeare.. ... Genderneutral sein, auch wenn's dann kein Reim ergibt?

Vor Monat
Sterling Archer
Sterling Archer

Es ist schon peinlich, dass das Probleme sind die wir haben.

Vor Monat
Ma Si
Ma Si

Ihr gebt euch hier als neutrale Informanten, seid aber ganz klar pro-Gendersprache. Meinungsmache eben. 4:40 Das heißt "Langweiler:innen-Formaten" bitte. Den habt ihr übersehen.

Vor Monat
Chr!s_Tub3
Chr!s_Tub3

Kümmert euch mal um etwas Wichtiges, die Bildungspolitik oder die Gesundheit. Merkels Totalversagen. Oder die Inkompetenz der Journalisten!! Da gibt es genug Steilvorlagen!

Vor Monat
Taka Tukata
Taka Tukata

Das kommt aus den Regierungspräsidien! Stand schon 2006 in meiner sozialen Ausbildung ganz hoch auf dem Lehrplan!

Vor Monat
Apollo
Apollo

Sorry aber wenn jeder Satz zigfach gegendert wurde, dann kann man denn halt einfach nicht mehr anständig lesen bzw verstehen. Dann soll halt was neutrales her, ob es was bereits bestehendes wie die weibliche/männliche Form oder was Neues ist... Aber so wies jetzt gemacht wird, empfinde ich es zumindest als nicht zumutbar.

Vor Monat
Nihilus Wissen
Nihilus Wissen

Wahrscheinlich liegt die Wahrheit in der Mitte... Etwa im * selbst? Den alternativen Fakt geb ich an die Querdenker weiter

Vor Monat
Pheo
Pheo

Es gibt bereits geschlechtsneutrale Worte. Aufgrund unser geschichtlichen Vergangenheit ist es leider meistens das männliche Wort. Aber wer heute bei einem Arzt noch immer ausschließlich an den Mann als Arzt denkt, bei dem wird ein total entstelltes Wort das nicht ändern... Für mich ist bei fehlendem expliziten drauf hin weisen auf Frau oder Mann, jedenfalls selbstverständlich das mit Zuhörer, Leser, Soldaten, Krankenschwester und und und immer alle Geschlächter gemeint sind. Ich verabscheue künstliche Empörung der Empörung Willens. Gendern zähle ich dazu, es nervt, mehr nicht. Wer sich ausgeschlossen fühlt, ist oft einfach mit sich selbst nicht zu Frieden und sollte nach den wirklichen Gründen suchen, die sicherlich auch gesellschaftlicher Natur sind. Unsere Sprache hat damit aber wohl am wenigsten zu tun und wird auch nicht die Gesellschaft um erziehen. Das wird nur die Zeit, der Diskurs über Inhalt und der daraus entstehende Respekt allen Menschen gegenüber. Und ja Respekt ist was gänzlich anderes als reine Toleranz!

Vor Monat
Pheo
Pheo

@TheHeidi24 wow, so sachlich habe ich noch nicht geschafft diesen Sachverhalt aus zu drücken. Aber ja das beobachte ich eben auch zu Hauf. In der Familie, im Beruf, im Netz so wie so.

Vor Monat
TheHeidi24
TheHeidi24

Manche Leute haben es aber auch einfach in ihre Persönlichkeit aufgenommen beleidigt zu sein. Wenn sie nicht mehr angepisst wären, was bleibt da noch übrig?

Vor Monat
Aegimm Noir
Aegimm Noir

Spaßfakt: Man kann nicht nicht gendern. Die gute alte Sprache die jetzt von vielen beweint wird gendert bloß heteronormativ und damit ausschließend. Verstehe die Aufregung nicht. Würden die Leute auch dafür protestieren wieder das N-Wort benutzen zu dürfen?

Vor Monat
Aegimm Noir
Aegimm Noir

@Björn Czaia Freut mich zu sehen wie viel Energie du in deine Antwort steckst. Statt mir einen Detailfehler nachzuweisen versuche doch mal nur ein kleines bisschen empathisch zu sein. Glaubst du ernsthaft du könntest Marginalisierung wegargumentieren?

Vor Monat
Björn Czaia
Björn Czaia

Jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, wie ein generisches Maskulinum heteronormativ ist. Homosexualität funktioniert doch historisch ganz ausgezeichnet ohne Frauen. Bzw. ohne Männer. Sonst hätten wir ja sicher ein LesbInnen-I. Patriarchal, vielleicht; ausgrenzend, womöglich. Aber heteronormativ ist das nicht. Und jetzt zu sagen: "Komm, wir erzwingen die separate Nennung der Geschlechter für jede Gruppenbezeichnung!", nur um es bei der weiblichen Form zu belassen, ist in sich cis-normativ und binär, weil hier ja jede Form nicht-binärer Geschlechteridentität ignoriert wird. Sie wissen schon, alle, die bei m/w/d das "d" ausmachen. Und gerade weil es ja so schwierig ist, im Deutschen nicht allem eine zwingende Geschlechtszuordnung zu verpassen, ist eine Lösung zu finden, die sowohl inklusiv als auch praktisch ist. Und dann können wir auch nicht einfach jedesmal die Möglichkeiten herunterrasseln, weil die tendenziell mehr werden und uns die Texte aus den Fugen geraten, bis sie unlesbar werden. In dieser Hinsicht halte ich es für wesentlich zielführender, die zwingende Geschlechtszuweisung von Begriffen zu entfernen, als mehr Zuweisungen aufzulisten. Jedwede Bezeichnung für Menschen in einer Funktion oder unter dem Aspekt ihres Handelns müsste als einheitlich und geschlechtsneutral definiert und verstanden werden. Und dann kann man sich auch nicht ewig hinter Passivkonstrukten verschanzen, sondern muss eine echte Entscheidung treffen, für eine Regelung, die einfach und kurz ist, leicht lesbar bleibt und alle Menschen gleichermaßen meint. Und da halte ich ein Verschwinden von geschlechtsbezogen Formen und Zuordnungen mitsamt aller festen Assoziationen von Geschlecht mit solchen Begriffen für die eleganteste Variante. Wenn es im Duden der/die/das Nutella sein kann, dann eben auch der/die/das Arzt oder Kollege (oder vergleichbar griffige Worte, wenn es da Ideen gibt). Keine Sonderzeichen oder Sonderformen, der Plural ist eh gleich, was Artikel und Pronomen betrifft, und keine Doppelnennungen. Wenn alle gleichberechtigt und gleichwertig sein sollen, dann sollten sie auch gleich benannt werden können. Eine solche Einheit der Begrifflichkeit für Männer, Frauen und alle andern ist mittelfristig mit Hinblick auf eine unausweichlich transhumane, kybernetische Zukunft haltbarer und anpassungsfähiger als eine separate Beachtung jeder Gruppe, die jetzt auch ihre Rechte einfordern will.

Vor Monat
Dr. RnSt
Dr. RnSt

"Politiker, Wissenschaftler, Journalisten. Wenn ich das jetzt so sage, dann stellt ihr euch wahrscheinlich eher Männer vor." Nein, eigentlich nicht. War auch noch nie so, weil es eben geschlechterunabhängig genutzt wird.

Vor Monat
Marcel Dimt
Marcel Dimt

Joa, kann man*fra machen. Ich finde die Ergänzung von Wörtern eher fragwürdig... So... rein... Effizienztechnisch. Es gibt doch bestimmt fast 50% Menschen mit einer angemessenen Intelligenz... ,,Denkt euch etwas aus!" Vlt. sollte ich derweil das geschlechtslose ,,Dingsda" aus der Jugendsprache übernehmen. Ein Wort... alle Probleme gelößt. Und wenn Dingsda nicht weiß was gemeint ist, kan sich Dingsda auch über die.... ,,Damn! Ich bin ein Genie!!! Einfach ,,D-ings!!!" Nicht mehr Politiker, sondern D-Politings, D-Busfahrings, D-Youtubings, D-Pilotings, D-Lordoftherings usw... Problem gelößt, gern geschehen Menschheit... Dankeschön... Danke... ihr seid ein tolles Publikum... nun hört schon endlich auf... ich werd noch ganz rot...

Vor Monat
Silentship
Silentship

Wenn gendern wirkich mainstream hier wird ziehe ich von hier weg. Nach Polen oder anderswo in Ost Europa. Amerika ist eine horrorshow diesbezüglich und das will ich hier nicht.

Vor Monat
D D
D D

Das stimmt, das ist der Horror mit dem Gendersternchen

Vor Monat
guenan endres
guenan endres

Aus Idioten und Idiotinnen werden Idio*tinnen - ist doch ganz einfach

Vor Monat
Pong Lenis
Pong Lenis

Versprecher und Versprecherinnen!!!

Vor Monat
MTRA
MTRA

auch lustig wie ihr sagt beide Seiten würden nur noch in Extremen denken, aber dann zeigt ihr einfach nur die Extreme von der einen Seite die ihr Negativ darstellen wollt.

Vor Monat
Simon Münster
Simon Münster

Alles gut, was ich nur nicht verstehe ist was der Verband deutscher Sachversicherer damit zu tun hat 🤔

Vor Monat
Nick Name
Nick Name

Find das Gendersternchen unnötig weil man doch vorher auch verstanden hat worum es geht und gesprochen klingt es halt komisch.

Vor Monat
Micky Kannalles
Micky Kannalles

Müsste Expert*innen nicht auch diskriminierend sein, weil Experten nicht vorkommt. Achja, Probleme unserer Zeit

Vor Monat
T0b3yyy
T0b3yyy

Der VDS nimmt das "sprich deutsch du Hurensohn" Meme einfach zu ernst.

Vor Monat
T0b3yyy
T0b3yyy

Wenn du inklusiv sprechen möchtest, gibt es kaum eine andere Möglichkeit als den Stern in Form einer Pause mitzusprechen. Dieser steht nämlich für alle Menschen außerhalb der binären Geschlechtsidentitäten "männlich und weiblich"

Vor Monat
Komet212
Komet212

Wenn man das nicht tut, ist man dann unkolleg*inial? Sollte man sich mit so jemandem überhaupt befreund*innen dürfen? Darf man deswegen die Staatsbürger*innenschaft verlieren können? Die drei Fragen sollen vor allem verdeutlichen, dass das generische Maskulinum - weil es der älteste Genus ist - überall drinsteckt. Soll man es jetzt ernsthaft überall ersetzen bzw. ergänzen? Das kann man doch nicht ernsthaft verlangen und ist fanatisch.

Vor Monat
Stefan Wobst
Stefan Wobst

Wegen mir kann jeder soviel gendern wie er 😉 will, solange sie😉 mich sprechen lässt wie ich es gelernt habe. Es gibt viel wichtigere Probleme*innen.... By the way, Frauen sind bestimmt die besseren Männer*innen 😉

Vor Monat
fistofdragon y
fistofdragon y

Ich vermisse die weibliche form des Neonazis. Hat zufällig wer rumliegen?

Vor Monat
Responders Apalachia
Responders Apalachia

Neonationalsozialist*innen

Vor 18 Tage
Domeni0
Domeni0

Ich bin pro gendern, allerdings find ich das abhacken des Wortes arg ätzend, da würde ich mir noch ne bessere Lösung wünschen, alternative Worte wie die Lernenden finde ich besser. Trotzdem, ob man genderd oder nicht sollte jedem selbst überlassen sein. Das generische maskulin ist nun Mal der Standard daher sollte man keinem einen Strick draus drehen wenn er es auch verwendet. Man kann den Leuten ja auch nicht vorschreiben Brötchen statt Wecken oder Bemme zu sagen.

Vor Monat
Kevin Scala
Kevin Scala

Wer sagt Philipp, dass sein Gesicht rostet?

Vor Monat
1heromark
1heromark

Ich persönlich finde Gendern Quatsch auch wenn ich die Leute teils verstehen kann die sich dadurch diskriminiert fühlen aber mal ganz ehrlich wer sich durch ein fehlendes *innen diskriminiert fühlt der hat ne Schraube locker Und man kann sich nicht unendliche Geschlechter aussuchen nur weil man sich mit einem Geschlecht nicht selbst identifiziert ändert es nichts daran als welches Geschlecht man geboren ist oder körperlich geschaffen wurde

Vor Monat
1heromark
1heromark

Ich selber bin männlich und wurde auch schon öfters wie viele andere wahrscheinlich auch aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert trotzdem möchte ich deshalb nicht anders behandelt werden

Vor Monat
1heromark
1heromark

Und sprach Diskriminierung heißt für mich wenn ich jemand mit bestimmten Wörtern oder Sätzen aufgrund seiner Hautfarbe,Herkunft oder was auch immer hinab setze oder beleidige es hatte weder in der letzten Vergangenheit noch jetzt einen diskriminierenden Ursprung dass man bestimmte Form oder Tätigkeiten ( wie Berufe) sexualisiert das hat nichts mit dem Geschlecht selber oder Diskriminierung zu tun Außerdem wenn man schon bei Sprachentwicklung ist wenn man genau nachdenkt braucht man dieses * innen nicht da einfach unsere Geschichte zeigt dass sich Bedeutung ändern nur weil vor 30,40, 50 Jahren Politiker als männlich formuliert wurde heißt es nicht dass es heutzutage immer noch nur die männliche Form gemeint ist und wer das nicht erkennt das z.b. der Beruf politiker nicht diskriminierend gemeint ist bei denen läuft was schief Politiker kann jeder werden ob Mann ob Frau oder was auch immer trotzdem bleibt es der Beruf des Politiker

Vor Monat
Luisa Meyer
Luisa Meyer

Das Problem ist, dass man es mittlerweile jedem Idioten recht machen muss.

Vor Monat
stullex _
stullex _

Thats

Vor Monat
stullex _
stullex _

That the point. Und Twitter im allgemeinen.

Vor Monat
Daveslow
Daveslow

1:09 spinnt der!? Richtig waere Kinder*innen!!

Vor Monat
SausageFruit
SausageFruit

"wer zu Fuß geht" ist nicht so schlimm als "Fußgänger*Innen", triggert einfach nur hart rein. Da schreibe ich lieber, auch wenn es einige Sekunden länger dauert "Fußgänger und Fußgängerinnen". Die mit dem * sind einfach nur zu faul es auszuschreiben und habe beim Timestamp 3:33 schon die Bedeutung des Textes verloren.

Vor Monat
WaterWind
WaterWind

@Pheo Bester Kommentar in dieser Diskussion

Vor 27 Tage
Pheo
Pheo

@Joseph Rüffert doch sind sie, ich habe mich nur verkürzt ausgedrückt. "Der Arzt" kann genau so männlich als auch neutral sein, wird nur gleich geschrieben. Genau wie der Plural, "die Ärzte". Es bedarf also kein die Ärzt*innen. Bei dem Beispiel "Leser" wird es eindeutiger. "Der Leser" ist maskulin und "die Leser" neutral, also kann selbst "der Leser" auch eine Frau sein, schreibt sich nur gleich. Das steht sogar im Duden als Definition so dabei. Kommt ja auch keiner auf die Idee Tekesselchen-Worte jetzt um zu nennen damit der Unterschied zwischen Bank und Bank eindeutiger wird. Im Englischen ist das auch so, nie hat einer das in frage gestellt dort, dass "the Police Officer" Mann und Frau sein kann, nur wir deutsche hören hier ne vermeintlich männliche Person... Darum geht's ja, es muss nur in den Köpfen an kommen. Unsere Vergangenheit ist das Problem nicht unsere Sprache. Das braucht halt Zeit. Tut mir leid wenn ich mich etwas kurz gefasst habe zuvor in dem Kommentar und du daher den Kontext offensichtlich nicht ganz erfassen konntest. Ich hoffe ich konnte es nun verständlicher machen.

Vor Monat
Joseph Rüffert
Joseph Rüffert

@Pheo "es gibt bereits geschlechtsneutrale Beriffe, die sind halt meistens männlich" siehste selbst oder? Wenn sie männlich sind, dann sind sie nicht Geschlechtsneutral

Vor Monat
Pheo
Pheo

Jup, gendern lenkt vom Inhalt ab und es gibt bereits geschlechtsneutrale Begriffe, die sind halt meistens männlich. Na und? Wer heute bei nem Arzt nur an nen Mann denkt den wird so ein entstelltes Wort nicht um erziehen... und jeder der mal eine gendergerechte Zentrale Dienstvorschrift bei der Bundeswehr versucht hat zu lesen, der wird mir Recht geben. Da rafft nämlich keiner mehr was....

Vor Monat
JPD Games
JPD Games

Die armen Menschen die Deutsch lernen wollen/ müssen :D Deutsch ist schon mit die komplizierteste Sprache der Welt. Warum zur Hölle müssen wir sie immer schwieriger machen? ^^ Ich gebe Frau Sabine Mertens da zum Großteil recht. Gut ich bin ein Mann und kann deswegen nur schwer nachvollziehen ob es weiblichen Menschen wirklich ein Dorn im Auge ist, aber ganz ehrlich wäre es mir auch egal, wenn man nur die weibliche Form verwendet. Mich regt dieses Gendern nur auf, weil es sich so sch**ße anhört :D Ich meine, wirklich jetzt? Polizist*innen? das hört sich an, als hätte man eine Sekunde einen Schlaganfall bekommen :D

Vor Monat
Timo Wunderlich
Timo Wunderlich

3:50 warum wurde Nazis da nicht gegendert,sind das etwa sexisten/sexistinnenenenenen?

Vor Monat
Clubbi
Clubbi

Das Gendern ist soooo bescheuert. Mich nervt das gerade Ard/ZDF dieses *innen regelrecht aufzwingt.

Vor Monat
Spiraltumor
Spiraltumor

Ich persönlich mag es nicht wenn man erst die männliche und dann die weibliche Form verwendet, das impliziert nicht nur eine Hirarchie, sondern macht es auch unnötig lang und betont eigentlich nur wie nervig die Person die dies verwendet es findet Frauen mit einzubeziehen. Als müsste der Aufwand nochmal extra betont werden, ganz nach dem Motto: " Ich armer armer priviligierter Mensch darf andere Menschen nicht mehr mit Sprache ausschließen." bu hu Wenn es einem zu schwierig ist eine Pause zu sprechen, kann mann es ja auch einfach wie gewisse Aktivistis machen und von Menschen, Polizistis, Studis, Eltis, Schülis etc. sprechen. (kurz, einfach, genderneutral)

Vor Monat
Silvio Splitt
Silvio Splitt

ich mache diesen gender kindergarten keinesfalls mit. ich spreche so wie immer und wie wir es gellernt haben. sollen die doch so quatschen wenn die das wollen. ich lehnen es ab und lasse mich dazu auch nicht zwingen. zumindest was das sprechen anbelangt, beim schreiben stört es mich nicht so und bin berreit es beim schreiben zu benutzen aber bei verballer kommunikation nimmals. können ja gerne mall versuchen mich dazu zu zwingen so zu quatschen. schaffen sie nicht weil ich dann sogar berreit bin in den knasst zu geghen. irgenwo hörts dann auch mall auf leute .

Vor Monat
manu 2311
manu 2311

Einfach nach Mehrheit formulieren, die Einbrecher die Kindergärtnerinnen und so weiter.

Vor Monat
Tea
Tea

Das verstärkt Stereotypen :/

Vor Monat
Lela Lu
Lela Lu

Ich habe selber kein Problem mit dem "Gendern" selbst. Das * und die Pause sind bloß so nervig. Eine Lösung wäre es, die Beschreibung von Gruppen im Deutschen zu verändern. Nicht Schüler oder Schüler*innen sondern eine ganz neue Variante, die kurz und knackig ist. Vielleicht einen Vokal an das Wort hängen? Ein 'a' oder ein 'i'?

Vor Monat
Siar Amiri
Siar Amiri

Schulis

Vor Monat
Achim Maier
Achim Maier

Danke für den ruhigen Beitrag!

Vor Monat
Herbert Halle
Herbert Halle

(M)ein Vorschlag: Wir erfinden die Endung - an - für männlich. (die weibliche Form mit - in - bleibt) Der Fahreran, der Arztan, der Spieleran,... Dadurch wir die jetzige Form sächlich - Das Fahrer, Das Arzt, Das Spieler Damit könnte sich für nicht Mutersprachler_innen & _annen das lernen unserer Sprache erleichtern. Sprachen befinden stets im Wandel..

Vor Monat
JonnesTT
JonnesTT

Ich find den Stern besser als beide Begriffe auszusprechen, weniger zu schreiben und sprechen. Aber mich betriffts ja nicht, sehe mich als weder noch... und beides gleichzeitig. Ist etwas komisch die Geschichte. :D

Vor Monat
Anton Tek9bahran
Anton Tek9bahran

lirum larum warum*innen sierum sarum darum*innen ichrum binnun sier satt er warum darum sinnum 0

Vor Monat
Jahu1104
Jahu1104

"Die meisten Kinderschänder*innen sind Männer". Geschrieben einigermaßen verständlich, gesprochen unverständlich

Vor Monat
bretzel30000
bretzel30000

in meiner arbeit muss ich viel dokumentation schreiben. fürs gendern habe ich da eine andere umschreibung gewählt: statt politikerInnen schreibe ich: politikschafende das ist 1) weniger holprig als das binnen I und 2) noch inklusiver, weil es allemöglichen neumodischen non-binary genders abdeckt.

Vor Monat
WaterWind
WaterWind

@TheHeidi24 Also zum einen ist es ja schonmal orthographisch falsch. Aber was soll man erwarten. Es ist aber auch inhaltlich nicht korrekt, denn Politiker arbeiten ja innerhalb der Politik und "erschaffen" keine Politik. Dazu müsste man die Wortherkunft kennen, aber ein Minimum an humanistischer Bildung kann man eben nicht erwarten.

Vor 27 Tage
TheHeidi24
TheHeidi24

Lässt sich nicht einfach am Anfang ein Disclaimer einfügen, wo drauf hingewiesen wird, dass sich doch bitte jedes Schneeflöckchen angesprochen fühlen darf trotz korrekter Verwendung der Sprache? Hatte das Mal in ner Broschüre für die DHBW, war mir direkt sympathisch der Laden :D

Vor Monat
DAS KOMMANDO
DAS KOMMANDO

Zugegebenermaßen wäre es für die großartige Glosse notwendig gewesen zu erwähnen, dass es mitunter Institutionen gibt, die unter Sanktionsandrohung (schlechtere Note / Mahnung/ Jobverlust) vorgeben z.B. gewisse universitäre / berufliche Leistungen / Teste gegendert abzugeben - ebenso gibt es Kommunen, die vorgeben jedwede öffentliche Kommunikation nach einer derartigen Sprachform zu verfassen, siehe z.B. in meiner Heimatstadt Hannover. Eine am (ideologischen) Reißbrett kürzlich entworfene Sprache (die sich z.T. in ihrer Form alle Monate ändert) wird zur Maßgabe - ganz abseits des organischen Sprachwandels. Laut representativer Umfragen versuchen nicht ein Mal 1/10 der Deutschen im Alltag zu gendern - aber gerade der Alltagsgebrauch ist es, der sprachhistorisch dazu führt, dass sich neue Worte oder grammatische Strukturen in der Sprache (neu) durchsetzen, ändern - ein eigentlich urdemkoraktischer Prozess wie sich so Sprache fortentwickelt. Hier wird versucht, was einem demokratischen Staat unwürdig ist, eine Ideologiesprache durchzusetzen, die von praktisch niemandem, abseits des (sehr) linken Spektrums gesprochen wird, durchzusetzen, mit der Brechstange, Top-to-bottom, statt Bottom-to-Top - wo sonst eigentlich jede (legitime) Sprachentwicklung durch jeden Sprecher einer Sprache stattfindet, und durch die Summe aller Sprecher. Würde es sich durchsetzen, weil es besser ist und einen legitimen (sprachlichen) Zweck erfüllt, der in unserer Grammatik nicht gegeben ist, so schließe ich meine Argumentation ab, würden es die Sprecher der Sprache gar nicht mitbekommen - denn der Übergang zu neuen sprachlichen Gepflogenheiten wäre fließend. So wie es jetzt ausschaut sind wir bei der "gendergerechten Sprache", und in der Art ihrer Umsetzung, leider eher im Instrumentarium autoritärer Systeme angelangt, was ich zutiefst bedauere - denn wenn es die "bessere" Sprachform ist wird sie sich sowieso durchsetzen, ohne Sanktionen in Bildung, Beruf (etc.) - realistisch setzt sich ggf. nur ein kleiner Teil durch (wenn überhahupt): Genau das reicht identitären Ideologen leider nicht, denn sie wollen JETZT Ergebnisse, aufgrund von Ideen, die sie gerade erst entwickelt haben, egal wie inkonsistent sie (z.B. sprachwissenschaftlich) sind.

Vor Monat
Salsabil
Salsabil

Also mein Chef gibt uns seit neuestem vor "Kolleg:innen" zu schreiben. Ich finde das daneben - weil es eine verpflichtende Vorgabe ist. Schreibe lieber "liebe Kolleginnen und Kollegen". Wie soll man sich denn da verhalten?

Vor Monat
New Skenger
New Skenger

Die Firma kann da ihre eigene Kommunikationsart festlegen. Es geht schließlich um die Frage, wie sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will. Da wird wohl nichts anderes gehen außer den Chef zu überzeugen.

Vor Monat
Maik Tremel
Maik Tremel

Solange mir meine Frau, nachdem sie Besin oder Staubsauger*in weggelegt hat, ab und zu ein Bier aus der Kühlschränkin bringt bin ich zufrieden... Was ein Spaß, warum schafft man nicht gleich die deutsche Sprache ab und nimmt irgend eine andere? Niemand sonst in der Welt scheint solche Probleme zu haben...

Vor Monat
Schattenbaroee
Schattenbaroee

Verboten gehört nur die falsche Verwendung des Kürzels "nen" :D Das steht nämlich und ausschließlich für ">ei

Vor Monat
Armando Montoya
Armando Montoya

Politiker*innen klingt aber als ob man politikerinnen mit sprachfehler ausspricht

Vor Monat
TheHeikoSch
TheHeikoSch

Das ist bei jedem Wort so. Weder bei Mitarbeiter*innen, Ärzt*innen, Student*innen höre und denke ich an alle, sondern nur an Frauen... Ausserdem fühle ich mich da nicht eingeschlossen. Ich würde sagen das Ziel ist somit verfehlt.

Vor Monat
SausageFruit
SausageFruit

True, da hat kurz das Gedächtnis ausgesetzt bei der Sternchen-Pause.

Vor Monat
Andreas Urbaniak
Andreas Urbaniak

Sprache hat nicht nur was mit Wörtern sondern auch mit Klang und Melodien zu tun. Sprache soll vereinfachen. Der Genderstern klingt unnatürlich. Für mich sind alle Geschlechter gleichberechtigt, schon seit 42 Jahren. Trotzdem werde ich meine Sprache nicht verkomplizieren.

Vor Monat
Maier Maier
Maier Maier

"Gendern": Von der selbsternannten moralisch-intellektuellen Elite dieses Landes aus dem Elfenbeinturm der Wohlstandsverblödung von oben herab verordnete und deshalb abzulehnende absurd- groteske Sprachverstümmelung, die mit echter Gleichberechtigung nix zu tun hat.

Vor Monat
Owld C Dawg
Owld C Dawg

hab das nie gecheckt. wurde zwar auch noch nie wegen meines geschlechts diskriminiert. denke aber, das die intention hinter den worten wichtiger ist, als die formulierung.

Vor Monat
Daniel Richter
Daniel Richter

Beamt*innen, Ideolog*innen, Kolleg*innen - es tut mir leid, aber grenzt das nicht wieder Männer aus? Denn die männliche Form kann ich hier nirgendwo erkennen. Wenn man wirklich gendern will und das ernst meint, reicht es eben nicht, einfach ein Sternchen in die weibliche Form zu setzen. Ein bisschen Maß würde allen gut tun. Und man sollte nicht immer nur die schlecht Absicht sehen, jemanden auszugrenzen. Manchmal möchte man einfach nur schnell zum Punkt kommen.

Vor Monat
Dino Sarrus
Dino Sarrus

@Florian Das Gegenteil ist Maskulismus. Allerdings ist das mittlerweile seitens der Linken in der Schublade "rechts homophob" einsortiert. Walulis und Co. sei Dank, die sogar Grammatik-Experten als "vermeintliche Experten" titulieren und sie in einem Atemzug mit einer hetzenden Zeitschrift wie der Welt nennen.

Vor 12 Tage
Florian
Florian

Wir heulen halt nicht direkt rum, ich kenn nur Feminismus, kein nennenswertes männliches Pendant. ich habs nicht nötig, ich rede so wie ich will, die anderen so wie sie wollen.

Vor 19 Tage
Dominik
Dominik

Alter solche Vollidiot*innen😂🙈

Vor Monat
Maik Deutscher
Maik Deutscher

Bei 8:12 musste ich an das tausendjährige Pfandreich denken

Vor Monat
noideaofhowtocallme
noideaofhowtocallme

Wird mir zu viel blabla hier...

Vor Monat
Klonx
Klonx

Ich find den Zusatz *innen auch schwachsinnig. Nun fühlen sich sogar einige Männer diskriminiert und blöd hört sichs auch an. Statt Politiker*innen lieber Politiker und Politikerinnen sagen.

Vor Monat
daesligado
daesligado

Gendern sollte einfach ne freiwillige Sache sein. Wer Bock drauf hat, soll es halt machen und wen’s nicht juckt, soll es halt lassen. Ich persönlich finde es unpraktisch und rückschrittlich, da es die Kommunikation verkompliziert statt sie zu erleichtern. Für mich ist das generische Maskulinum bislang die beste Lösung.

Vor Monat
Flybel
Flybel

Grundsätzlich würde ich, wenn ich über Politiker rede immer Männer und Frauen meinen. Es wäre schon sehr Freundlich, wenn die ganzen Menschen die sich über politische Entscheidungen aufregen, dauerhaft nur Männliche Politiker meinen.

Vor Monat
zimrahin
zimrahin

Ich frage mich, warum das Gendersternchen so viele aufregt. Wenn man an einer Universität studiert, sollte man in der Lage sein, das in einer Hausarbeit einfach zu übernehmen (die Schülerinnen und Schüler im Folgenden SuS genannt) ist nicht schwer und spart im Endeffekt Zeichen. Sprachlich fand ich es anfangs auch komisch, aber man gewöhnt sich daran. Sprache ändert sich und sollte sich auch an andere Denkweisen anpassen. Frauen dürfen mittlerweile Auto fahren und ohne Erlaubnis des Mannes arbeiten, sie sollten auch gleichberechtigt in der Sprache sein. Das gilt zumindest bei öffentlichen Sachen, wie Nachrichten. Wenn sich zwei Menschen beim privaten Gespräch über PolitikerInnen aufregen, wird niemand erwarten, dass sie political correct sind und das ist auch okay so.

Vor Monat
Philipp S
Philipp S

ich bin dafür dass wir einfach bei z.B. Bürgerinnen und Bürger bleiben. da ist der Sprachfluss nicht so gestört.

Vor Monat
Zinfandel92
Zinfandel92

Klar ändert sich Sprache. Aber hier ist es eben durch ideologischen Bullshit getrieben. Vor allem von den 7%, denen es so sehr wichtig ist.

Vor Monat
gerritfitness
gerritfitness

Sehe ich genauso. Wenn man alle ansprechen will, dann bitte beide Varianten aussprechen. Diese Sternchenpause klingt einfach nur falsch und peinlich. Fast wie der Wendler. Aber... Egal!

Vor Monat
Alexander Schüler
Alexander Schüler

Wir haben es mit einem Sprachwandel zutun welchen all jene die jetzt auf den Zug aufspringen allen anderen aufzwingen werden. Das passiert bereits und wird noch gravierender ausfallen sobald die politischen Ämter, Universitäts- und Lehrerstellen mit einer Mehrzahl an gendersprachaffinen Menschen besetzt sind. Insofern es dazu kommt. Das lässt sich aus der Art des aktuellen Diskurs und Beispielen vermuten. So gibt z.B. Fälle von genderaffinem Lehrpersonal an Unis welches Punkte wegen nicht Genderns abzieht. Das machen diese Menschen bereits jetzt. Sollten sie wie gesagt in die Mehrzahl gelangen wird der Druck höchst wahrscheinlich anwachsen. Ich kann mir gut vorstellen das irgendwann Jobs an Universitäten, politische Ämter etc. nicht an Menchen vergeben werden die sich weigern zu gendern. Natürlich nicht unbedingt offiziell. Aber man stellt nicht gern ein wer ideologisch nicht zu einem passt. Und das ist Sprachentwicklung durch Zwang. Zwang durch Benachteiligung und sozialem Druck durch z.B. Ausgrenzung. Das wird sich in einigen Jahren sollten sich die Dinge so weiterentwickeln auch im Privaten bei dem einen oder anderen Zeigen. Wenn man im gebildeten Freundeskreis als der rückständige Querulant gilt welcher sich der sprachlichen Emanzipation der Frau verweigert. Gerade dadurch dass das Gendern scheinbar für einige bis viele eine so wichtige Sache im "Kampf" für die weitere Emanzipation der Frau ist, ist ein jener welche sich dagegen wehrt ein Ausgrenzer. Und Ausgrenzende auszugrenzen ist nur gerecht. Das ist keine apokalyptische populistische Prophezeihung. Sondern eine nüchterne Prognose welche sich mir aus der Betrachtung des aktuellen Stands, Mindsets einiger auf Ausbreitung ausgerichteter Akteure und des Geschehens ergibt. Beispiele: ,,An den österreichischen Universitäten ist die gendergerechte Sprache in der Satzung verankert, eine einheitliche Regelung aber nicht vorgeschrieben. Trotzdem wird bei wissenschaftlichen Arbeiten eine gendergerechte Schreibweise von den Lehrern erwartet und bei Nichteinhalten auch mit schlechteren Noten bestraft. Bei den Pädagogischen Hochschulen in Österreich gilt die generelle Pflicht, Bachelorarbeiten geschlechtergerecht zu formulieren. Es ist eine Grundsatzentscheidung auch in der Schrift beide Geschlechter gleich zu behandeln. Es gibt genügend Studien, die beweisen, dass sich das Gendern positiv auf viele Bereiche unserer Gesellschaft auswirkt. Sich also krampfhaft gegen gendergerechte Sprache zu wehren, ist keine Heldentat, sondern eher ein ziemlicher Fail. " https://wienerin.at/student-wurde-ausgezeichnet-weil-er-sich-weigerte-zu-gendern ,,Das geschlechtsneutrale Formulieren ist nun an einer österreichischen Hochschule Bestandteil der Note – an der FH des bfi Wien. Wer dort in seiner Bachelor- oder Masterarbeit nur die männliche Form wählt (Politiker) statt der neutralen (Politiker und Politikerinnen), dem droht der Abzug von bis zu zehn der 100 Punkte. So will es das Kollegium der FH. Generell wollen die Fachhochschulen diese Praxis aber nicht übernehmen." ,,Bekannt wurde der Fall durch eine Studentin, die sich benachteiligt fühlte, weil ihr das Gendern als Nicht-Muttersprachlerin schwerfiel. Denn die Feinheiten um das Binnen-I oder die Schreibweisen mit Klammern wie bei Politiker(innen) oder die Sache mit dem Schrägstrich wie bei Politiker/-innen oder gar das Ausweichen ins Partizip Präsens (Studierende statt Studenten) seien für Nicht-Muttersprachler schwieriger. Der Professor sagte der Studentin damals, dass er „auch die beste Arbeit, die nicht geschlechterneutral formuliert ist, mit einem Fünfer benoten“ würde. Das dürfe aber gar nicht gemacht werden, stellte der Rektor klar. " https://www.diepresse.com/4610279/kein-gendern-schlechtere-note-ist-einzelfall Erklärt mir gerne warum ihr der Meinung seid dass es nicht so kommen wird :)

Vor Monat
S2annae
S2annae

Diskutiert wie ihr wollt und guckt in 20 Jahren dumm aus der Wäsche wenn inklusive Sprache normal ist 🥰 immer die ewiggestrigen

Vor Monat
Komet212
Komet212

Und wenn es genau andersherum kommt? Die Möglichkeit besteht ja.

Vor Monat
Jan Schulze
Jan Schulze

Friseur innen sind voll gender

Vor Monat
Lord Anubiz
Lord Anubiz

Das das freiwillig ist und andere nicht betrifft, stimmt leider nicht. Die paar, die das Thema interessiert und aktiv/aggressiv vorantreiben, sitzen nämlich hauptsächlich in Unis. Und da man Steuergelder verschwendet, um Gendern zu einem Studienfach zu machen, gibt es immer mehr Unis/Fachbereiche, in denen man seine Arbeiten nicht mehr ungegendert einreichen darf, werden so nicht akzeptiert.

Vor Monat
hypo consoulting
hypo consoulting

WAS? EIN ARBEITNEHMER KANN AUCH EINE FRAU SEIN? Und was ist mit den anderen 68 Geschlechtern?

Vor Monat
KiraNear
KiraNear

Ich bin absolut kein Fan vom Gendersternchen, stört den Lesefluss und hört sich ausgesprochen nicht so gut an. Die Pause nervt einfach. Und obwohl ich weiblich bin, hab ich mit dem maskulinen Neutrum kein Problem. Überhaupt habe ich das Gefühl, da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht bzw aus dem Problem von ein paar wenigen Leuten. Die meisten juckt es doch eh nicht bzw sehen da kein Problem.

Vor Monat
clockworker
clockworker

Als das mit der StVO kam dachte ich jetzt kommt "Spuren und Spurrinnen".

Vor Monat
OgerPinata
OgerPinata

Das "Gendern" ist ein Symptom des (links)extremen Feminismus aus den Vereinigten Staaten. Wir Europäer sollten uns nicht von etwas auseinander treiben lassen, das als Nebensymptom in den USA für das Näherschreiten eines Bürgerkriegs verantwortlich ist Was nicht heißt, dass die Idee perse schlecht ist, nur in ihrer amerikanisierten Weise schädlich.

Vor Monat

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