Volksentscheide auf Bundesebene? Her damit! |

  • Am Vor 2 Monate

    MrWissen2goMrWissen2go

    Sollen wir als Bürgerinnen und Bürger auch auf Bundesebene über wichtige Gesetzesvorhaben entscheiden dürfen? Darüber wird in der Politik schon länger gestritten. Ich würde sagen: Es gibt kaum Gründe, die dagegen sprechen. Wir sollten mehr Demokratie wagen. Warum, das erfahrt ihr in diesem Video.

    "Direkte Demokratie", von der Bundeszentrale für politische Bildung erklärt - www.bpb.de/nachschlagen/lexik...

    Historische Hintergründe zu Volksentscheiden in der Weimarer Republik - www.nomos-elibrary.de/10.5771...

    Hintergründe zur verfassungsrechtlichen Situation bei Volksentscheiden auf Bundesebene - www.bundestag.de/resource/blo...

    Eine Wikipedia-Liste mit Plebisziten in Deutschland - de.wikipedia.org/wiki/Liste_d...

    Direkte Demokratie im internationalen Vergleich (unter anderem mit dem Beispiel Schweiz) - www.bpb.de/apuz/29886/direktd...

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MrWissen2go
MrWissen2go

Eine kurze Anmerkung zu Berlin-Tegel: Tatsächlich wurde der Flughafen geschlossen - allerdings nur, weil der Senat die Entscheidung einer Volksabstimmung dazu abgelehnt hat. Die Abstimmung war für einen weiteren Betrieb ausgefallen. Das Argument des Senats damals: Die Volksabstimmung hätte keinen Gesetzesentwurf zum Inhalt gehabt und sei deshalb rechtlich nicht bindend.

Vor 2 Monate
Wahrheitsfinder
Wahrheitsfinder

Genau solche nicht bindenden Volksabstimmungen braucht niemand!

Vor Monat
Akademie Raddy
Akademie Raddy

Ich hatte auch ein Video zum Thema "ist Deutschland eine Diktatur" gemacht. Es wurde gelöscht, weil ich nicht der Regierungsmeinung war. Was sagt uns das über die Demokratie in Deutschland?

Vor Monat
DCC DC
DCC DC

Ist das aber nicht undemokratisch, und ein sehr schlimmes Vergehen gegenüber dem Volk?

Vor 2 Monate
SELBLINK in your area
SELBLINK in your area

​@Philipp Schmitz Da ich es gerade gelesen habe, zitiere ich hier mal den entsprechenden Punkt zu Umwelt und Klima: _"Mit der Ökologie-Bewegung teilen wir die Sorge um die Erhaltung der natürlichen Umwelt. Kommunistinnen und Kommunisten engagieren sich im Widerstand gegen die Ursachen der Klimakatastrophe, Zerstörung ökologischer Systeme, Verschwendung von Ressourcen, Beherrschung der Energievorräte durch die Monopole und gegen Atommülltransporte. Die DKP fordert den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. Sie tritt dafür ein, dass Entscheidungen über Risikotechnologien wie zum Beispiel Gen- und Biotechnologien unter demokratischer Beteiligung der Bevölkerung getroffen werden."_ (Programm der DKP, Seite 41)

Vor 2 Monate
SELBLINK in your area
SELBLINK in your area

@II II Ja. Deutschland müsste dann allerdings von der Unterzeichnung der internationalen Menschenrechtskonvention zurücktreten, würde sämtliche Verträge mit anderen Staaten verlieren, wirtschaftlich und sozial schwach werden und die internationalen Verbindungen wären wohl zu Nordkorea am stärksten. Wünschenswert wäre das nicht! Aber die Deutschen könnten das so entscheiden, wenn sie wollten. Wird aber nicht passieren, weil die Mehrheit der Deutschen die Menschenrechte befürwortet anstatt sie abzulehnen! Was die Forderung der Unterordnung der Weiber in der Bibel betrifft, kann ich dir bei Bedarf gerne die konkreten Stellen nennen. Ist sogar aus dem Neuen Testament, nicht etwa aus dem Alten! (denn wäre es das, müsste man der Regel Gültigkeit hinterfragen im Hinblick aufs Neue)

Vor 2 Monate
Chable5
Chable5

Wo gibt es mehr Informationen dazu, dass Angela Merkel gegen Volksentscheide ist? (4:40) Habe in der Infobox nichts dazu gefunden.

Vor 4 Tage
Roberts
Roberts

Ich bin grundsätzlich für Volksentscheide auf Bundesebene und glaube, dass mittlerweile nur noch das "wie" zu klären ist - nicht das "ob". Ferner bin ich für eine generelle Reform unseres repräsentativen Wahlsystems. Ich merke es enorm bei der aktuellen Bundestagswahl: Wahl-O-Mat angeschmissen und siehe da - 65% Übereinstimmung mit Partei XY. Schön. Unschön ist dabei aber, dass ich mit meinem Kreuz bei dieser Partei auch den 35% zustimmen MUSS, die ich ablehne. Somit basiert unser Wahlsystem darauf, das vermeintlich geringste Übel zu wählen, anstatt aktiv das zu wählen, was man wirklich will. Besser wäre es, konkrete Punkte aus Parteiprogrammen zu wählen, aus denen dann ein verbindliches, konsolidiertes Parteiprogramm hervorgeht. Somit wären auch keine Koalitionsverhandlungen mehr möglich, bei denen noch mehr Punkte in Vergessenheit geraten, für eben jene der Bürger aber sein Kreuz gesetzt hatte. Das Problem bei allen möglichen Reformen ist aber, dass diese nicht von unten nach oben erfolgen können. Im Endeffekt müsste der Bundestag dafür stimmen, sich selbst ein Stück weit zu entmachten und das wird er mitnichten tun. Somit bleibt alles beim Alten und mein Kommentar ist bedeutungslos.

Vor 6 Tage
Erdmaennchenxyz
Erdmaennchenxyz

Die einzige Partei, die Volksentscheide auf Bundesebene fordert, ist die AfD! Gut, dass du das erwähnt hast.

Vor 7 Tage
Maria Hofreiter
Maria Hofreiter

Das BESTE Video, dass ich je gesehen habe! Dank dafür. Ich liebe diesen Kanal. Den offene, sachliche Umgang mit stark polarisierenden Themen. Auch wenn ich nicht selten anderer Meinung bin. Aber als ehemaliger DDR-Bürger kann ich einfach nicht genug kriegen von Demokratie - und Meinungsvielfalt. Und sogenannten Querdenker und Verschwörungstheoretikern gehören nun mal dazu. Ein Indiz für eine funktionierende Meinungsfreiheit. Auch wenn diese Einsicht manchmal schwerfällt. Bitte noch viel mehr zu diesem Thema.

Vor 7 Tage
Torhuth
Torhuth

Ich sehe da große Wunschvorstellungen im Hinblick auf mündige Bürger, die sich sachlich und eigenständig mit dem Thema beschäftigen. Ich halte das für unrealistisch und befürworte daher keine Volksabstimmungen einzuführen auf Bundesebene.

Vor 9 Tage
Dirk Dünow
Dirk Dünow

Wir brauchen mehr Demokratie und weniger Meinungsbildenden ÖRR. Und der Volksentscheid neue deutsche Rechtschreibung wurde nicht umgesetzt, obwohl das Volk dagegen war. Soviel dazu. Und das Merkel gegen Volksentscheide war, ist klar!

Vor 11 Tage
Paul HK
Paul HK

Wenn es Volksentscheide auf Bundesebene gäbe, dann würden z.B. jetzt die meisten dafür stimmen, das es Volksentscheide auf Bundesebene geben sollte. Ach warte...

Vor 13 Tage
Alter Ego
Alter Ego

Die Frage ist doch auf welcher Grundlage Menschen wählen. Ohne umfassende Informationen und eine aktive Debatte ist Tür und Tor für Manipulation geöffnet

Vor 13 Tage
David H
David H

Welche Partei ist die, die Volksentscheide auf Bundesebene zulässt? Welcher Link ist das?

Vor 16 Tage
Basichamp
Basichamp

Volksentscheide auf Bundesebene... bitte, bitte nicht

Vor 16 Tage
Wolfgang Schwinn
Wolfgang Schwinn

"Soll Deutschland aus der EU austreten?" - solche Fragen könnten dann gestellt werden. Und ja, sie könnten dann auch so beantwortet werden wie in Großbritannien... Komplexe Themen werden auf eine einfache Ja/Nein-Frage runtergebrochen, was in sehr sehr vielen Fällen diesem Themenfeld nicht gerecht wird - abgesehen davon dass alleine durch die Art der Frageformulierung eine Beeinflussung des Antwortverhaltens möglich ist (wer bestimmt also wie die Frage formuliert wird?). In Zeiten von Bots (und social media) sehe ich das kritisch... Achso: ich verzichte auf Antworten auf meine Beispiel-Eingangsfrage...

Vor 17 Tage
Lady Di
Lady Di

Ich fände Volksabstimmung super. Die Politiker sollen doch ihr Volk vertreten nicht wahr? Dann kann man das Volk doch auch in die Entscheidung einbinden! 😊

Vor 26 Tage
Ernst Haeckel
Ernst Haeckel

Die NPD ist auch für Volksentscheide.

Vor 26 Tage
85borjie
85borjie

Ich, als Teil einer sozialen Minderheit, bin gegen Volksentscheide. Ich habe leider kein Vertrauen in der deutschen Mehrheit, dass sie Entscheidungen trifft, die auch gesellschaftliche Minderheiten schützen, z.B. die Verwendung von diskriminierender Sprache. Da hat man z.B als eine schwarze Person gar keine Chance. Und so ein Volksentscheid verleiht der Diskriminierung somit einen Stempel der Legitimation.

Vor 28 Tage
b0b fried
b0b fried

Solange gezielte desinformationkampagnen nicht verhindert werden können, sehr zweifelhaft.

Vor 29 Tage
Elgoog
Elgoog

Die Erklärung zum Referendum ist teilweise falsch. Die Abstimmung kann genauso auch vom Volk angestossen werden. Es ist im Prinzip ein "Vetorecht" für das Volk.

Vor Monat
DARO
DARO

Man stelle sich das Chaos vor, wenn die linksgebügelten Mainstream-Medien in voller Breite davon berichten, daß die "deutsche Bevölkerung" der Meinung A ist und dann kommt nach einer Volksbefragung heraus, daß man A nicht haben will und ein großer Teil der Leute, abgestimmt haben, B oder C möchte, aber nur sehr wenige tatsächlich A. Das könnte in Deutschland zur Regierungskrise oder auch Staatskrise kommen. :)

Vor Monat
Jürgen
Jürgen

Ein Gegenargument wäre noch, dass viele Menschen wahrscheinlich ohne sich gut zu informieren, abstimmen. Davon auszugehen, dass alle Wähler sich dann umfangreich mit den Themen auseinandersetzen und alle Argumente kennen und abschätzen können, halte ich für falsch. Viele würden dann nur die Meinungen aus ihrer Bubble übernehmen, weil sie sich zu wenig bemühen, Gegenargumente zu suchen. Am Ende sind die Medien und die Nachrichtendienste doch sehr mächtig, je nachdem wie sie ein Thema behandeln bzw darüber berichten.

Vor Monat
Anna Maria Eberhart
Anna Maria Eberhart

Auf den Punkt, super gut erklärt, meiner Meinung nach alle relevanten Fragen dazu beantwortet. Falls ich nicht vorher schon für Volksabstimmungen und Volksentscheide war, dann bin ich es jetzt. Das ist genau das, womit die Politik aus ihrer Selbstherrlichkeit herausgeholt werden kann, womit die rotzfreche Selbstbedienungsmentalität aufhört und die Überheblichkeit und der Abstand zu uns da unten verkleinert wird.

Vor Monat
Bob der Kranplatzverdichter
Bob der Kranplatzverdichter

Richtig und wichtig

Vor Monat
Frank von Cobbenrodt
Frank von Cobbenrodt

Man müsste nur den Passus "eine Volksabstimmung ist nicht vorgesehen" ändern bzw streichen.

Vor Monat
Denis Bloch
Denis Bloch

Ich komme aus der Schweiz, und was am Ende des Videos bezüglich "Vorprüfung" gesagt wurde, kann ich nicht unterstützen. Eine solche Vorprüfung würde ja die Macht des Volkes aushebeln, weil der Staat im schlimmsten Falle mit irgendwelchen Rechtlichen Argumenten behaupten könnte, dass dieses oder jenes Anliegen irgendwelche Nationalen oder Internationalen Gesetze brechen würde.

Vor Monat
Wolfgang Schwinn
Wolfgang Schwinn

Die Justiz soll prüfen - und das ist NICHT "der Staat"...

Vor 17 Tage
Lars
Lars

Ich war mal für Volksabstimmungen, aber wenn ich sehe mit wie viel Unwissen manche um sich werfen und wie viel Falschinformationen oft verbreitet werden, egal von welcher Seite und zu welchem Thema, dann lassen wir das doch lieber...

Vor Monat
Wolfgang Schwinn
Wolfgang Schwinn

Richtig! Siehe Brexit (als eine aus meiner Sicht unglückliche Entscheidung) als ein Beispiel. Zu hoffen/glauben, dasss wenn man ein solches Thema auf eine einfache auf einen Satz runtergebrochene Frage beantworten kann - im Falle von Deutchland dann "Bist du für den Dexit?" -- kann fatal enden... Und in Zeiten von Social Media und Bots kann zudem auch von außen massiv Meinungsbildung beeinflusst werden.

Vor 17 Tage
Marcus Bach
Marcus Bach

Hallo Mirco bzw Mr.Wissen2go, Welche Initiativen bzw. Partei ist das? Finde mehr Mitbestimmung gut und wichtig und würde gerne mehr erfahren. Deine angehängten Links sind sehr informative, würde aber gerne mehr erfahren, welche Initiativen sich hierfür einsetzen. Danke

Vor Monat
Julia Vollrath
Julia Vollrath

Vielleicht wird die Volksabstimmung mehr akzeptans mit dem neuen Kanzler*in bekommen.

Vor Monat
modelllichtsysteme
modelllichtsysteme

Wenn die gewählten Volksvertreter nach einer Weile auf Abwege geraten ("Berufsblindheit"), kann ein Volksentscheid in der Tat den demokratischen Kurs eines Landes wieder auf die richtige Bahn leiten. Aber Volksentscheide sollten IMMER auf Informationskampagnen beruhen, die den Gegenstand des Volksentscheides völlig transparent, mit allen Vor- und Nachteilen behandeln.

Vor Monat
001crabman
001crabman

Du weißt schon, dass es eine objektive Informationskampagne nie geben kann, weil der Mensch immer emotional beeinflusst ist, selbst wenn er sich anstrengt objektiv zu bleiben. Außerdem gibt es einfach zu viele Menschen, die solche Kampagnen dazu nutzen würden, ihre eigenen Interessen zu verbreiten und auf Objektivität scheißen. Ansonsten bin ich auch für Volksentscheide. Das Problem des Parteiensystems aus meiner Sicht ist, dass es aktuell keine Partei gibt, der ich zu 100% in allem zustimmen würde. Volksentscheide würden die Meinung der Bevölkerung viel präziser repräsentieren.

Vor 29 Tage
Paul Schüpferling
Paul Schüpferling

Volksabstimmungen sind Demokratie pur. Es geht direkt vom Volk aus und niemand muss repräsentiert werden. Die Schweiz ist hier ein gutes Beispiel. Mit der richtigen Kontrolle von unabhängigen Institutionen sollte man diesen politischen Entscheidungsprozess massiv ausbauen!!!

Vor Monat
Gehteuch Nixan
Gehteuch Nixan

Mirko wenn du den Weg weitergehst kriegst den Geldhahn vom ÖR bestimmt bald zugedreht haha Denn die und Mehrheitswille? Damit tun die sich schwer xD

Vor Monat
Wahrheitsfinder
Wahrheitsfinder

Dem Mitbestimmungsrecht der Bundesländer würde dadurch Rechnung getragen, dass nicht nur die Mehrheit insgesamt, sondern auch eine Mehrheit in der Mehrheit der Bundesländer erreicht werden muss. In der Schweiz: Volks- und Ständemehr. 5% Unterstützer ist unerreichbar! 50% Quorum ist vorprogrammierter Knockout für jeden Volksentscheid ... Die Gegner werben einfach, wie in MV geschehen, mit Boykott. Dadurch addieren sich Stimmen der Gegner mit denen der immer sehr zahlreichen Nichtabstimmer. Diese beiden Forderungen ziehen der Forderung nach Volksabstimmungen die Zähne. Besser ist, sich an dem sehr erfolgreichen Schweizer Modell zu orientieren: 100.000 Unterstützer/kein Quorum

Vor Monat
Sascha M.
Sascha M.

Könntest du ein Video über die Partei der freien Wähler machen? :)

Vor Monat
Dominik the machine
Dominik the machine

Die Idee ist sehr gut, ich kann mir nicht vorstellen dass es hierfür eine Mehrheit im Deutschen Bundestag geben wird!

Vor Monat
Tim Weirauch
Tim Weirauch

Ich sehe den Aspekt der politischen Bildung entwickelt sich nicht. Immerhin verstehen etliche Leute die Wahlen schon nicht wirklich. Zudem wird oft die Frage so komplex formuliert, daß viele eben falsch in ihrem Sinne Abstimmen.

Vor Monat
Sash420
Sash420

Deine Ansichten klingen schön, aber das wird so niemals geschehen... (Ab 10min) Da kommt das geliebte Kapital ins Spiel und wird den Machtbesessene nicht davon abhalten, ihr Kapital für unterstütze Meinungen auszugeben, was sie zum Teil heute schon Gang und Gebe ist. Das unsere Bundeskanzlerin Merkel(CDU) den Volkentscheid ablehnt, lernte man doch von den Briten. Beispiel "Brexit" . :) Das Volk sind zwar wir, aber wir sind heut zu tage nicht alle.

Vor Monat
lumbeball
lumbeball

Hier herrscht Diktatur nix anderes wir werden von der Regierung rumkommandieren und man diktiert uns alles mögliche unter dem Deckmantel c Punkt

Vor Monat
Leonard Langner
Leonard Langner

Sei schlau wähl Blau 💙🇩🇪 Volksabstimmung Durch AfD

Vor Monat
sprudelgolem
sprudelgolem

Ich war eher skeptisch aber Mirko hat mich überzeugt.

Vor Monat
COOCO M.B.
COOCO M.B.

Könntest du ein Video zum Schweizer Demokratie System machen ?

Vor Monat
COOCO M.B.
COOCO M.B.

Natrüich stimmen Politiker nicht für Volksentscheide auf Bundesebene. SIe würden nur an Einfluss verlieren und müssten mal richtig auf Inhalte setzen.

Vor Monat
(¬̃ ‿¬̃)
(¬̃ ‿¬̃)

Die Volksentscheide finde ich sehr wichtig. Ich denke keiner möchte immer nur Zuschauer und die gemolkene Steuerkuh sein, wo das Geld für unnütze oder eigene Zwecke verwendet wird.

Vor Monat
grimmiexfan64
grimmiexfan64

Also diese Ewigkeitsklausel ist doch absoluter Kauderwälsch. Selbst wenn die Länder Gesetze verabschieden steht über ihnen immernoch das Bundedrecht. Also haben die Länder eh nix zu melden... 🤦‍♂️

Vor Monat
isocity
isocity

Ich halte die genannten Anforderungen, dass gerade einmal das Verfassungsgericht die Volksabstimmung durchwinken muss für noch zu *schwach*. An sich ist das gemeinsame Abstimmen über wichtige Themen eine gute Idee, allerdings setzt das voraus, dass alle Mitbestimmer *vorher* ausreichend informiert sind. So etwas müsste mit etwa einem Multiple-Choice-Infobogen sichergestellt werden, der vom Bundesverfassungsgericht ausgestellt wird. Wird der Infobogen nicht mit mind. 50% korrekten Antworten ausgefüllt, wird die Stimme nicht gewertet. Der Grund dafür ist, dass viele Votings, auch hier bei Youtube z.B., oft über das Bauchgefühl stattfinden, obwohl dieses aus verschiedenen Gründen einfach trügen kann. z.B. * Desinformation durch geschickte Lobbyarbeit * Angespannte politische bzw. gefühlstechnische Lagen durch Medienberichte * Persönliche Grundeinstellung Ich persönlich, und ich denke auch viele Andere, würden nicht gerne die Zunkunft dieses Landes von Launen anderer Menschen abhängig machen wollen. Dafür haben wir ja schließlich unsere Interessensvertreter gewählt. (Nein, ich mag die CDU auch nicht, aber es gibt Schlimmeres.) Ein einfaches Beispiel für das o.G. ist z.B. das Tempolimit auf Autobahnen. Wenn _Tage lang_ über Verkehrstote auf Autobahnen in den Nachrichten geredet wird, würde die Mehrheit für ein Tempolimit stimmen. Erschreckende Selbsterkenntnis, denn ich hatte selbst abgewogen und hätte fast in einer Online-Umfrage dafür gestimmt. Allerdings ich hatte mich vorher darüber informiert, wie das Ganze wirklich aussieht: Anzahl Verkehrstote auf Landstraßen: ~58% Anzahl Verkehrstote auf Innerorts: ~30% Anzahl Verkehrstote auf Autobahnen: ~12% Quelle ADAC / Stat. Bundesamt Mit diesen Infos würde ich die Freiheit der Verkehrsteilnehmer über die Sicherheit stellen, da man sich vielleicht erst einmal um die Gründe der 58% kümmern sollte. Wenn solche Infos auf dem Abfragebogen diese Einleitung stünden, würde man sicher zweimal darüber nachdenken und das Votum wäre "echter".

Vor Monat
IljaHordist
IljaHordist

"Allerdings ich hatte mich vorher darüber informiert, wie das Ganze wirklich aussieht: Anzahl Verkehrstote auf Landstraßen: ~58% Anzahl Verkehrstote auf Innerorts: ~30% Anzahl Verkehrstote auf Autobahnen: ~12% Quelle ADAC / Stat. Bundesamt" Hast du dich auch darüber informiert, wie viel Prozent des gesamten Verkehrs wo stattfinden? Das würde nämlich auch dazu gehören, sich sauber zu informieren. Wenn nämlich z.B. Autobahnen nur 5% des Verkehrs in Deutschland ausmachen, aber 12% der Verkehrstoten, sieht das Bild gleich wieder völlig anders aus. Denn wenn man die Relationen weglässt, könnte man auch die Abschaffung des Verbots, betrunken Auto zu fahren, fordern, da die eindeutige Mehrheit der Autofahrer, die Unfälle verursachen, nüchtern sind...

Vor Monat
Marvin Schlupp
Marvin Schlupp

Der weiße Hintergrund ist sehr anstrengend anzusehen

Vor Monat
neinman33
neinman33

CDU sind Verbrecher

Vor Monat
Mirko Welsch
Mirko Welsch

Wer Volksentscheide auf Bundesebene und echte Bürgerbeteiligung will: www.unabhaengige.info

Vor Monat
Uwe Kübler
Uwe Kübler

wie die Schweiz ! wie die AFD !

Vor 2 Monate
Pory02
Pory02

Populisten könnten dann behaupten "Ja die da Oben haben die Wahl doch manipuliert! Niemand würde dafür stimmen!"

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

Populisten werden von Volksentscheiden profitieren. Genau wie in der Schweiz. Was glaubst du, warum die AfD für Volksentscheide ist?

Vor Monat
Louis Niemann
Louis Niemann

Brexit

Vor 2 Monate
Louis Niemann
Louis Niemann

Ich glaube viel mehr braucht es nicht als Argument 😅

Vor 2 Monate
Azzura
Azzura

Lebe hier in Stuttgart und hab S21 von Anfang an mitbekommen. Leider hat S21 gezeigt, dass all die positiven Dinge, die man sich von einem Volksentscheid erhofft, nämlich dass die Leute sich informieren und kontrovers diskutieren, NICHT stattfinden. Es war eher so wie jetzt bei der Coronapolitik. Harte Fakten und gute Infos waren in der Infoflut aus Fake-News kaum herauszufiltern, hauptsächlich weil die Hartliner und Verschwörungstheoretiker auf beiden Seiten als lauteste Gruppen die Diskussionen bestimmten. Vielleicht muss man als Gesellschaft direkte Demokratie üben bevor sie richtig funktioniert, aber aktuell wäre es eine meiner schlimmsten Horrorszenarien, vor allem in Corona Zeiten.

Vor 2 Monate
unbekannt
unbekannt

wichtig... und richtig 8:14

Vor 2 Monate
SteffenRyll
SteffenRyll

Das Bundesverfassungsgericht sollte generell verpflichtend eingeschaltet werden, bevor jegliches Gesetz in Kraft tritt. So würde grundsätzlich verhindert werden das GG-widrige Gesetze in Kraft treten, egal von wem sie kommen. Im Gegensatz dazu sollte das Bundesverfassungsgericht Änderung am Grundgesetz durch Volksentscheid nur dann blockieren können, wenn es im Widerspruch zu verbleibenden Passagen steht. Wäre witzlos wenn eine Änderung am GG oder gar die Verabschiedung einer ordentlichen Verfassung schon im Ansatz erstickt werden könnte. Neben dieser Detailebene stimme ich im Grundsatz zu 100% zu. Mich interessiert die Meinung eines Politikers nicht. Er hat auch nur eine Stimme. Politiker sollten sich als Erfüllungsgehilfen des Volkes sehen - sie können rechtskonforme Vorschläge formulieren und erläutern - also zu einer Meinungsbildung - sachbezogen und neutral - beitragen und das Ergebnis in die Tat umsetzen.

Vor 2 Monate
wathor
wathor

wahlpflicht wäre schon mal was gutes, ooder eine technokratie, damit wir die ganzen deppen in der regierung loswerden ,)

Vor 2 Monate
Anonym -
Anonym -

Mit Wahlpflicht würden mehr deppen kommen

Vor Monat
Matthias Knoch
Matthias Knoch

Das plebiszitäre Abstimmungssystem ist in Zeiten von Populsimus absolut gefährlich. Das Interesse an der Verbreitung von Fehlinformationen kann wesentlich schlechtere politische Entscheidungen hervorbringen als Bundestag + Experten.

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

@Anonym - Vor beidem schützt direkte Demokratie nicht.

Vor Monat
Anonym -
Anonym -

Also lieber weiter mit Korruption und Politik Verdrossenheit

Vor Monat
Sven Blum
Sven Blum

Ich bin auch zu 100 % für Volksentscheide! Kenne das aus der Schweiz. Dort funktioniert es prima.

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

Wenn du es als "prima funktionieren" bezeichnest, dass meistens derjenige gewinnt, der das schlimmere Horrorszenario für den Fall seiner Niederlage präsentiert, dass sich Konzernlobbys und Populisten meist durchsetzen, und dass ein erschreckend grosser Teil der Abstimmenden keine wirkliche Ahnung hat, worüber eigentlich genau abgestimmt wird...

Vor Monat
Florian Neumann
Florian Neumann

Auch wen ich alle vier Jahre brav mein Kreuzchen mache um die politischen Ränder nicht zu stärken, habe ich nicht das Gefühl in einer Demokratie zu leben. Volksentscheide würden mir dieses Gefühl wieder zurückbringen aber die einzige Partei die das soweit ich Weiß im aktuellen Wahlprogramm zu stehen hat es die AfD. Und so sehr wünsche ich mir Volksentscheide einfach nicht das ich bereit wäre, meine persönlichen Wertvorstellungen so mit Den Füßen zu treten.

Vor 2 Monate
Multi fan
Multi fan

fazit: deutschland ist keine diktatur, wer sowas behauptet dem geht es einfach zu gut und diese personen können keine demokratie und diktatur voneinander trennen

Vor 2 Monate
Anonym -
Anonym -

Dad ist nicht die Frage des Videos?

Vor Monat
Frederic Schmidt
Frederic Schmidt

Wenn ich möchte, dass Menschen ohne Verstand und Sachkunde Abstimmungen treffen, dann lass ich einfach alles beim Alten. Die Massen lassen sich zu leicht mittels Framing steuern.

Vor 2 Monate
Fabrice Okle
Fabrice Okle

Die AfD hat das in ihrem Wahlprogramm

Vor 2 Monate
Kaffee Süchtiger
Kaffee Süchtiger

@Anonym - Weil es der Rest des Programms schlecht/Durchschnitt ist.

Vor Monat
Anonym -
Anonym -

@Kaffee Süchtiger warum leider

Vor Monat
Kaffee Süchtiger
Kaffee Süchtiger

Leider

Vor 2 Monate
Sascha Soulier
Sascha Soulier

TEILEN , TEILEN , TEILEN , WELTWEIT ! ! ! ! ! ! ! !

Vor 2 Monate
Anonym -
Anonym -

????

Vor Monat
Tim Richter
Tim Richter

Volksentscheide geht definitiv in die richtige Richtung. Aber warum ersetzen wir nicht das Parlament komplet durch die Bevölkerung? Representative Demokratie ist meiner Meinung nach veraltet. Diese war nur nötik da man nicht die gesamte Bevölkerung an einem Ort anwesend sein und miteinander Diskukutieren sowie abstimmen kann. Somit muste dies durch Representanten geschehen. Durch moderne Technologie ist es möglich geworden dies digital zu tun ohne das Anwesenheit vorausgesetzt werden müsste. Überall wo eine direkte Abstimmung/Diskusion über ein Thema möglich ist z.B. im lokalen Verein oder in der Freundesgruppe würde man doch auch nicht zuerst einen Representanten wählen. Mit Volksentscheiden könnte man schon mal direkte Demokratie erproben !

Vor 2 Monate
Ron Teeger
Ron Teeger

Ich bin gegen Volksentscheide, weil ich das Gefühl habe, dass unsere Gesellschaft sich sehr schnell von Strömungen mitreißen lässt und sich somit nicht gründlich genug über Themen und Konsequenzen der Entscheide informieren würde. Wir haben beim Brexit gesehen, wie schnell man ein Volk dazu bringen kann für etwas zu stimmen, was gegen ihre eigenen Interessen geht. Nehmen wir einmal die Menschen, die seit Jahrzehnten gegen ihre Interessen wählen, dazu die Leichtgläubigen, die Klatschblätter lesen, sich die Bildzeitung kaufen, oder Artikel glauben, die sie lesen, ohne das gelesene zu hinterfragen, vermischen wir sie mit den Menschen, denen wichtig ist was die Nachbarn über sie denken und die gerne mit dem Strom schwimmen. Dann haben wir eine ganz schöne Masse an Menschen, in deren Händen ich sehr ungerne das Schicksal unseres Landes sehen würde.

Vor 2 Monate
Samael Dementi
Samael Dementi

Das alles gibt es auch bei uns in der Schweiz. Und trotzdem hat das Volk in 150 Jahren meist besser entschieden als unsere Regierung. Das die Briten diesen zentralistischen undemokratischen Moloch namens EU verlassen haben war das beste was sie tun konnten. Allein schon durch die Tatsache, dass sie nun wieder selbst über ihre Grenzen bestimmen können.

Vor 2 Monate
:
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gäbe es hier Volksabstimmungen ,dann wäre die Regierung nicht mehr an der macht. Daher gibt es sie nicht. Eine Demokratie haben wir hier ,wie in der DDR, nur besser Verkleidet

Vor 2 Monate
a shag
a shag

mE sind Volksentscheide zu jeglichen relevanten Themen die beste und direkteste Art der Demokratie.

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

Nur, wenn die Leute bereit wären, sich dann auch in angemessenem Ausmass über die Thematik zu informieren. Das wäre Grundvoraussetzung für ein Funktionieren direkter Demokratie. Leider würde das kaum der Fall sein.

Vor Monat
CallSignClover
CallSignClover

Ich halte mehr direkte Demokratie für eine schlechte und sogar sehr gefährliche Idee. Man kann nicht von der breiten Bevölkerung erwarten genug von einem Thema zu wissen um gut begründete Entscheidungen zu treffen. Schon gar nicht bei der gesamten Bandbreite an Themenfeldern. Und wenn die Bürger nicht selber gut genug gebildet sind entsteht defacto eine Herrschaft der Demagogen, Hetzer und Populisten. Sowohl von Rechts, als auch von Links. Dann entscheiden nicht mehr Inhalte über die Wahlergebnisse sondern Rhetorik und wer die meisten Leute hinter sich bringen kann. Verantwortung sollte immer an Kompetenz gekoppelt sein. Außerdem untergräbt mehr direkte Demokratie den Grundsatz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wenn die Mehrheit beschließt die übrig gebliebene Minderheit zu unterdrücken, dann ist das zwar demokratisch aber keineswegs freiheitlich. Direkte Demokratie stellt den Willen der Masse immer über den des Individuums. Das ist ein Weg der zum Faschismus führt und den ich unter keinen Umständen beschreiten möchte.

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

@Samael Dementi Diese Art Debatte hat sich in der Vergangenheit bereits als fruchtlos erwiesen, da du dazu neigst, Probleme, die dir nicht in den Kram passen, einfach nicht zur Kenntnis zu nehmen. Ich werde diese Diskussion daher nicht erneut versuchen.

Vor Monat
Samael Dementi
Samael Dementi

@IljaHordist Nenn mir Beispiele.

Vor Monat
IljaHordist
IljaHordist

@Samael Dementi "Und wir haben in dieser Zeit noch nie irgend eine Minderhei durch Volksentscheid in ihren Rechten beschnitten" Oh je. Bei dir ist wirklich jede Hoffnung verloren.

Vor Monat
Anonym -
Anonym -

Also glaubdt du das die Mehrheit des Volkes Faschismus willM

Vor Monat
Samael Dementi
Samael Dementi

Bei uns in der Schweiz gibt es die direkte Demokratie seit 150 Jahren. Und wir haben in dieser Zeit noch nie irgend eine Minderhei durch Volksentscheid in ihren Rechten beschnitten.

Vor 2 Monate
keiner vondaoben
keiner vondaoben

Natürlich ist die BRD keine Diktatur ABER auch keine Demokratie. UND die BRD bewegt sich immer mehr in Richtung einer Diktatur Für eine demokratische Wiederbelebung brauchen wir: 1.) Verbot von "Listenplätzen", da ein Abgeordneter finanziell davon abhängig ist, ob er auf die Liste kommt oder nicht....und auf die Liste kommt er NUR, wenn er gemäss den Vorsitzenden "entscheidet". 2.) Volksabstimmungen nach schweizer Modell 3.) Menschenrechte müssen unveränderlich sein....Einschränkungen unmöglich => Ausnahme....sollten die Bundestagsabgeordenten z.B. einen Fall wie unter Corona "deutschlandweite Pandemie" beschliessen.....MUSS es automatisch Neuwahlen geben....damit ist sichergestellt, daß der Abgeordnete keine Regierungsgefälligkeiten beschliesst 4.) wirkliche Trennung von Judikative, Exekutive und Legislative 5.) Irgendwer (Bundestag, Volksentscheid...wie auch immer) wählt die Richter vom Bundesverfassungsgericht....diese Richter wählen die Richter unter ihnen usw...auch Beförderungen werden innerhalb der Richterschaft bestimmt....ganz ohne Justizminister

Vor 2 Monate
keiner vondaoben
keiner vondaoben

@Anonym - ....Beispiel....Frau Merkel bestimmt aktuell wer auf die Listenplätze kommt.....ergo, wer nicht so abstimmt, wie Frau Merkel das gerne hätte, der bekommt beim nächsten mal keinen Listenplatz.....da immer mehr Leute von Frau Merkel gewählt werden wie Herr Zimiak (keinerlei Ausbildung)...ist Herrn Zimiaks Zukunft zu 100% von Frau Merkel abhängig.....

Vor Monat
Anonym -
Anonym -

@keiner vondaoben warum willst du Listenplätze verbieten, damit Leute gegen die Interessen ihrer Partei stimmen können?

Vor Monat
keiner vondaoben
keiner vondaoben

@docdespair ....ich rede doch nicht von Demokratie abschaffen, sondern die Demokratie erstmal richtig einführen. JEDER Richter ist aktuell ZWAR auf dem Papier "unabhängig", ABER Beförderungen nimmt der Justizminister eines Landes vor. Wen wird wohl der Justizminister befördern und wen wird er auf die langweiligen Stellen verfrachten....was glaubst Du? Deutschlands Demokratie ist so schlecht, daß Deutschland keinen europäischen Haftbefehl mehr ausstellen darf, WEIL auch die Justizminister ggü. Staatsanwaltschaften Weisungsbefugt sind.....das ist gegen jede unabhängige Justiz.

Vor 2 Monate
docdespair
docdespair

Ich würde sagen: eine Demokratie mit Defiziten, aber die Demokratie abzuschaffen fände ich kritisch. Und denkst du, die Richter wären dann definitiv unabhängiger? Soweit ich sehe, werden die ja auch nur mit breiter Zustimmung im Bundestag ernannt.

Vor 2 Monate
bubu baba
bubu baba

Keine Diktatur? Sobald "die" an der Macht sind, ziehen sie Dinge durch die mit Ihren Wahlprogrammen wenig zu tun haben... Irgend welche "Dr. Böse" wie Lauterbach mit kaputten Zähnen entscheiden für das ganze Volk, wenns auch gar keine Logik dahinter steckt... :) Ist ja genau so autoritäres Regime wie in China...

Vor 2 Monate
docdespair
docdespair

Das ist aber noch lange keine Diktatur. Und wo entscheidet Herr Lauterbach da was? Er ist nichtmal in einer Position wie der des Gesundheitsministers. Was wäre denn deine Alternative? Also... den Vergleich zu China finde ich nun gelinde gesagt schon maßlos übertrieben.

Vor 2 Monate
Moritz
Moritz

Aber wenn es Volksentscheide gibt, können Politiker doch gar nicht mehr rein nach Eigeninteressen entscheiden... Möglicherweise der Grund dafür, dass die CDU dagegen ist ;-)

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

Natürlich können sie das. Bzw. die Konzerne, die jetzt die Politiker schmieren, würden einfach, wie sie es in der Schweiz jetzt schon tun, mit alarmistischen Kampagnen dafür sorgen, dass das Volk so stimmt, wie sie es haben wollen - und kämen dabei vermutlich sogar noch billiger weg...

Vor Monat
docdespair
docdespair

Sicherlich. Wobei man auch auf das Entstehen und das Thema eines solchen Entscheids immer noch Einfluss nehmen könnte...

Vor 2 Monate
Crusader
Crusader

Ich bin auch für Volksentscheide, aber die müssten elektronisch durchführbar sein. Die wenigsten werden jede paar Wochen irgendwo hinrennen um etwas zu entscheiden.

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

"Die wenigsten werden jede paar Wochen irgendwo hinrennen um etwas zu entscheiden" Tun sie in der Schweiz auch. Leider. Wenn nur diejenigen sich zur Teilnahme aufraffen würden, die wirklich ehrlich daran interessiert sind, wäre das ja schon mal eine gute Sache...

Vor Monat
docdespair
docdespair

Da haben wir dann natürlich auch wieder gewisse Probleme... wobei es dann ja auch noch die Briefwahl gäbe, gibt es ja auch in der Schweiz z.B.

Vor 2 Monate
Sauerlaender87
Sauerlaender87

Volksentscheide müssten dann aber auch wie der der Mikrozensus verpflichtend sein. Also kein Recht darauf sondern eine Pflicht sich mit dem abzustimmenden Thema auseinander zu setzten. Halte ich für unfassbar wichtig

Vor 2 Monate
Tom Scharfseher
Tom Scharfseher

Die einzige Partei die sich aktiv für direkte Demokratie einsetzt ist die AfD

Vor 2 Monate
docdespair
docdespair

​@Tom Scharfseher "Aha wer gegen Ehe für alle ist, is also gegen das Grundgesetz?" Na ja... das ist halt nun mal so. Das widerspricht dem GG. "Hörst du dir eigentlich selbst zu? Das heißt es wurde über 60 Jahre lang gegen das Grundgesetz regiert." Wo denn genau? Bitte konkrete Beispiele mit Begründung. "Noch doofer das es jetzt dann in wenigen Tagen zum Gerichtsprozess kommt und sie zufällig mit den Richtern kürzlich beim Abendessen war." Whataboutism, aber okay. Ich habe Merkel nicht gewählt. Aber muss ich jetzt von Meuthens und Weidels Geldsegen aus der Schweiz anfangen? ;) "Wo kämen wir da hin wenn in einer Demokratie die Mehrheit in einer geheimen und fairen Wahl einen Ministerpräsidenten wählt." Hat sie auch getan. Aber der Prozess des Zustandekommens hatte wenigstens ein Gschmäckle. "Ach ja den Verfassungsschutz, der durch eine Handpuppe und Parteisoldaten besetzt wurde." Ja ja... wenn er eine unangenehme Entscheidung trifft, ist er natürlich manipuliert, um die rechtschaffenen Blaubraunen zu Märtyrern zu machen. Schon klar. Und na ja. Das mit der Verfassung bezog sich nicht darauf, dass die AfD nicht zurecht zum Beobachtungsfall gemacht wurde, sondern nur auf die Veröffentlichung derselben. "Auf meine Beispiele bist du im ohnehin nicht eingegangen, weil du argumentativ nichts anzubieten hast." Welche Beispiele denn noch? Und dass dir meine Argumente nicht gefallen und du keins davon mit Argumenten widerlegen konntest, macht sie nicht inexistent. Aber was dir gefällt, gibt es ja nicht. :D Und dann noch andere Schafe nennen und sich alles zurecht biegen und alles nachplappern, was die blaubraune Führung vorgibt. :D Aber heute ist ja jeder neurechte AfD-Fanboy ein erleuchteter Alleswissender. Oh Mann. :D Du musst noch viel lernen, mein Kleiner.

Vor 2 Monate
Tom Scharfseher
Tom Scharfseher

@docdespair Aha wer gegen Ehe für alle ist, is also gegen das Grundgesetz? Hörst du dir eigentlich selbst zu? Das heißt es wurde über 60 Jahre lang gegen das Grundgesetz regiert. Junge was für ein kaputtes Weltbild. Ja Merkel hat sich doof ausgedrückt. Sicher. Noch doofer das es jetzt dann in wenigen Tagen zum Gerichtsprozess kommt und sie zufällig mit den Richtern kürzlich beim Abendessen war. Noch so ein Zufall den man sonst nur aus Autokratien kennt und anders herum (wenn die Richter bei der AfD gesessen wären) zur Amtsenthebung geführt hätten. Aber hey du hast natürlich Recht. Wo kämen wir da hin wenn in einer Demokratie die Mehrheit in einer geheimen und fairen Wahl einen Ministerpräsidenten wählt. Das geht natürlich nur wenn das Ergebnis passend ist. Was haben wir noch? Ach ja den Verfassungsschutz, der durch eine Handpuppe und Parteisoldaten besetzt wurde. Erst vor einem Tag wurde wiederholt richterlich festgestellt wurde, dass der Verfassungsschutz (diesmal in Thüringen) gegen geltendes Recht im Bezug auf den Umgang mit der AfD gebrochen hat. Aber hey egal, für Leute wie dich da draußen reicht das. Ja ich bin auch sprachlos. Auf meine Beispiele bist du im ohnehin nicht eingegangen, weil du argumentativ nichts anzubieten hast. Wer frägt warum Autokratien immer wieder entstehen dem kann man sagen, weil es zu viele Schafe wie dich da draußen gibt.

Vor 2 Monate
docdespair
docdespair

​@Tom Scharfseher Na, frag dich doch mal, warum so viele Landesverbände unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Weil es einen Teil der Mitglieder gibt, der gegen die Demokratie angeht. Unter anderem die engen Verbindungen von Leuten wie Höcke mit offen rechtradikalen Organisationen und die Ausgrenzung eines großen Teils der Bevölkerung vom Volksbegriffs. Und gegen Teile des Grundgesetzes ist sie auch, wie zum Beispiel der Einsatz gegen die Ehe für alle zeigt. Und na ja. Merkel hat sich doof ausgedrückt. Aber sie meinte, dass mit den Stimmen der antidemokratischen Parteien ein Ministerpräsident hätte gewählt werden dürfen. Und wer sagt, man solle nicht wo kaufen? Und jetzt vergleichst du die AfD sogar schon mit den Parteien, die die Nazis am Ende der Weimarer Republik ausgeschaltet haben? Ich bin echt sprachlos.

Vor 2 Monate
Tom Scharfseher
Tom Scharfseher

@docdespair Wie setzt man sich den gegen die Demokratie ein? Beispiele? Nicht wegen der AfD werden Verfassungsgerichte von Parteisoldaten und Extremisten unterwandert. Man verliert den Job wenn man falschen Leuten gratuliert oder mit ihnen zu Mittag isst. Die Kanzlerin faselt was von demokratische Wahl muss rückgängig gemacht werden, weil sie statt einen bürgerlichen einen linken Ministerpräsidenten will. Die ÖR mit den Grünen propagandieren kauft nicht bei xy, eine Oppositionspartei bekommt so viele Anschläge ab wie der gesamte Rest und man spricht dennoch das sie die Gefahr ist...wenn sie die Parallelen nicht zu Weimar sehen tuts mir Leid - sie sind überdeutlich.

Vor 2 Monate
docdespair
docdespair

Na ja... die Partei setzt sich aber ansonsten sehr gerne gegen die Demokratie ein. Und andere Parteien setzen sich ja auch dafür aktiv ein, wie auch Mirko gesagt hat... da ist die AfD nicht allein.

Vor 2 Monate
Nathanael Graf
Nathanael Graf

Meine Meinung: Alles, was keine Direkte Demokratie ist, ist keine echte Demokratie

Vor 2 Monate
Samael Dementi
Samael Dementi

@IljaHordist Dann erkläre uns doch möglicherweise warum das seine Meinung! falsch ist.

Vor Monat
IljaHordist
IljaHordist

@Samael Dementi Ja. Auch wenn das aus meiner Antwort nicht hervorgeht und du wie üblich mal wieder hineinliest, was da nicht steht.

Vor Monat
Samael Dementi
Samael Dementi

@IljaHordist Dann würdest du das Deutsche Parlamentssystem als genau so demokratisch bezeichnen wie die direkte Demokratie, obwohl die Parteien nur alle 4 Jahre gewählt werden können und die Bürger in der Zwischenzeit faktisch keinen Einfluss auf die Politik haben?! 🤡

Vor Monat
IljaHordist
IljaHordist

Das ist keine Meinung, sondern schlicht und ergreifend falsch.

Vor Monat
Samael Dementi
Samael Dementi

@docdespair Zumindest über alles worüber das Volk abstimmen will. Für alles übrige gibt es ja immer noch Politiker.

Vor 2 Monate
Pult ulf
Pult ulf

Wir haben das elitäre System ja nicht um sonst. Wir wählen unsere Politiker, damit diese sich mit den Problemen beschäftigen und die bestmöglichen Entscheidungen treffen können. In den allermeisten Fällen kommt dabei eine viel bessere Entscheidung heraus, da diese Politiker wesentlich mehr über besagte Problematiken wissen und auch wesentlich gebildeter sind als der Durchschnittsbürger. Dieses System ist natürlich nicht perfekt. Politiker sind halt auch nur Menschen, aber wenn man einen Volksentscheid macht, haben nur ein sehr geringer Teil der Abstimmenden überhaupt eine Ahnung vom Thema. Paradebeispiel dazu ist der Brexit. Viele haben dafür gestimmt ohne den Hauch einer Ahnung zu haben. Jetzt müssen viele Briten mit den negativen Auswirkungen dieser Entscheidung leben.

Vor 2 Monate
VfB 0711
VfB 0711

Das fordert doch die AfD...nach "schweizer Modell"

Vor 2 Monate
Friedrich Gottschlich
Friedrich Gottschlich

Nein

Vor 2 Monate
TravelBlAdE
TravelBlAdE

Bitte schnell einen Volksentscheid zum Thema Gendern in ÖRR und öffentlichen Einrichtungen!

Vor 2 Monate
Rammirocker
Rammirocker

Bin ich Froh, dass ich in der Schweiz wählen kann, hier kann gefühlt über JEDE Strassenlaterne abstimmen und selbst Initiative starten können. Ich würde sogar noch weiter gehen, dass man den Bundesrat (dt. Bundeskanzler) das Volk bestimmen können und nicht das Parlament. Da kapiere ich die Deutsche definitiv nichts, dass sie dermassen an der Mutter Merkel hängen. 😂😂😂

Vor 2 Monate
Martina Ebert
Martina Ebert

Was sagst du nun mit dem §28b des Infektionsschutzgesetzes?

Vor 2 Monate
Thema Geld
Thema Geld

Wen wunderte es das die cdu dagegen ist ?

Vor 2 Monate
Jakob Nachname
Jakob Nachname

Nicht nur die CDU

Vor 2 Monate
Pete Jacobi
Pete Jacobi

Schönes Video. Viel von dem drin was ich erwähnt hatte. Nur das mit der Blockchain nicht, aber das ist ja auch vllt einen Tick zu progressiv und gegenwärtig zu gesetztesinkonform ^^ Danke Mirko symphatischer Typ

Vor 2 Monate
Pete Jacobi
Pete Jacobi

YAYYYYYY Du hast echt ein Video dazu gemacht :-) DANKE jetzt bin ich mal gespannt

Vor 2 Monate
K. Händel
K. Händel

„Einfache Entscheidungen“ gibt es in der Politik nicht zu fällen. Alles ist in dieser globalisierten Welt verzahnt und eine Entscheidung hat Auswirkungen auf viele weitere Bereiche. Volksabstimmungen sollten lediglich bei eher kleineren Themen zum Einsatz kommen, nicht aber bei elementaren. Etwas was sich für die Masse sehr gut anhört, kann viele fatale Folgen haben. Menschen sollten anderweitig durch Politik angeregt werden. Für mich überwiegen deutlich die Nachteile.

Vor 2 Monate
Anonym -
Anonym -

Keiner will für kleine Themen ständig zur Wahlurne renn3n wir brauchen mehe Demokratie und weniger Korruption

Vor Monat
Engels the marx 661
Engels the marx 661

Also kein links-totalitäres Regime?

Vor 2 Monate
peloquinful
peloquinful

Nach den Ereignissen rund um die völlig willkürlichen Hausdurchsuchungen diverser Richter, welche sich juristisch sehr gut begründet!! gegen die ebenfalls völlig willkürlichen staatl. Corona-Maßnahmen stellten ... kann man nicht mehr, sondern MUSS man davon ausgehen das Deutschland KEIN Rechtsstaat mehr ist! Bitte selbst informieren ...

Vor 2 Monate
M. T.
M. T.

Deutschland ist keine Diktatur, "würde unsere Oligarchie zur Demokratie durch Volksentscheide?“ doch ohne Volksentscheide ist Korruption und BER, Stuttgart 21, etc vorprogrammiert. Auch müsste neben Volksentscheiden Medien nicht von wenigen beherrscht werden

Vor 2 Monate
Flo
Flo

Bei Stuttgart 21 gab es doch einen Volksentscheid.

Vor 2 Monate
Son of the Black Rage
Son of the Black Rage

Ja dann alle Mann AfD wählen gehen?

Vor 2 Monate
Anonym -
Anonym -

@IljaHordist ,

Vor Monat
Samael Dementi
Samael Dementi

@IljaHordist Und ich die deine. Trotzdem ist jeder von uns so aktiv wie der Andere. Das macht uns zu Gleichgesinnten.... zumindest in diesem Punkt.

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

@Samael Dementi Ja, deine - sagen wir mal - eigentümliche Sicht auf die Welt und die Schweiz kenne ich zur Genüge...

Vor 2 Monate
Samael Dementi
Samael Dementi

@IljaHordist Wir Schweizer treffen seit 150 eigenständig Volksentscheide. Ohne das wir uns selbst geschadet haben.

Vor 2 Monate
Son of the Black Rage
Son of the Black Rage

@IljaHordist Ein gutes Argument gegen das allgemeine Wahlrecht.

Vor 2 Monate
Astgafl
Astgafl

Volksentscheide haben in Bayern das Rauchverbot durchgesetzt. Bessere Argumente für eine Volksabstimmung gibt es nicht👍

Vor 2 Monate
peloquinful
peloquinful

@IljaHordist wie zum Beispiel? Mach deinen Punkt klar und erläutere ihn.

Vor Monat
IljaHordist
IljaHordist

@peloquinful Genau wegen Leuten wie dir, die sich einfach jeden Unsinn erzählen lassen, wenn es nur in ihr Weltbild passt, wäre die direkte Demokratie keine gute Idee.

Vor Monat
peloquinful
peloquinful

@Flo nein, ich würde es nicht gebunden nennen, sondern völlig normale Handelsabkommen, von denen beide letztendlich profitieren. So hätte es auch von Anfang an kommen können aber die EU wollte ja unbedingt ein "abschreckendes" Exempel statuieren welches lachhaft und reichlich missglückte. Wobei das schlimmste und ekligste vergehen der EU sicherlich das ausspielen und aufhetzen Irlands und Schottlands gegen die Briten war ... Mit dem britischen Finanz und Bankensektor verliert die EU übr. WEIT!! mehr als die Briten als 2. oder 3. größter Netto-Einzahler. (das bleibt dann mit noch mehr völlig sinnlosen Abgaben bei uns dumm Deutschen hängen) Und was für ein Mitspracherecht braucht GB in Bezug das eigne Land? Und warum sollte GB gegen absolut demokratische, souveräne und rechtsstaatliche Länder wie die der OST- EU vorgehen?

Vor 2 Monate
Flo
Flo

@peloquinful Da gibt es bei den Briten aber auch durchaus andere Meinungen. Letztlich werden sie wie die Schweiz zwar „frei“ sein, aber mit weit über 100 Abkommen doch an die EU gebunden sein. Das dann aber ohne Mitspracherecht.

Vor 2 Monate
peloquinful
peloquinful

@Jakob Nachname Richtig, oder anders, die Briten befreit. Den geht es übr. Wirtschaftlich saugt und nebenbei haben sie ihren Staat und vor allen Rechtsstaat!! wieder in der eigenen politischen Hand. ;-)

Vor 2 Monate
Ansgar
Ansgar

Deinen Punkt mit den Prüfungen durch das Bundesverfassungsgericht, sowie die anderen Hürden finde ich gut. Man muss nur darauf achten, dass das Volk auch erstens die notwendige Expertise besitzt (auch in Richtung Fake News vorbeugen) und zweitens Entscheidungen nicht zu emotional persönlich werden. Dazu kann es vielleicht ein neues Ministerium geben welches sich damit beschäftigt eine sachliche Grundlage für Abstimmungen bereitzustellen, welche für alle Bildungs- und Bevölkerungsgruppen leicht verständlich ist. Ein weiterer Punkt ist die Zeit. Ich fände es zwar gut wenn es so ein mal die Woche eine Abstimmung gäbe, nur hab ich auch definitiv keinen Bock jedes mal extra zum Wahlbüro zu laufen. Am besten in Sachen Zeit wäre es (meiner Meinung nach) mit digitalen Wahlen (wenn die den sicher gemacht werden können) und den eben erwähnten kurzen! informativen Texten/ Videos vorweg. Zusammengefasst finde ich das eine gute Idee, ich hab nur ein bisschen Angst dass die Umsetzung ins Wasser fällt...

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

Nach den Erfahrungen aus der Schweiz kann ich sagen: Klingt gut, ist aber nicht durchführbar. Grosse Teile der Stimmberechtigten sind nicht gewillt, sich die notwendige Expertise anzueignen, und zahlreiche einflussreiche Gruppen haben ein grosses Interesse daran, dass die Entscheidungen eben doch emotional beeinflusst werden, und werden alles dafür tun...

Vor 2 Monate
Honk Zabey
Honk Zabey

Es gibt eine Initiative, die eine (inoffizielle) Volksabstimmung parallel zur Bundestagswahl durchführen will. Abstimmung 21 Darin geht es unter anderem um das Thema Volksentscheidung auf Bundesebene. Je mehr da mitmachen, desto repräsentativer ist das ganze natürlich

Vor 2 Monate
Aragorn ll.
Aragorn ll.

Das Argument, dass "uninformierte BürgerInnen" auch entscheiden könnten oder mache Menschen die BürgerInnen für "zu dumm" halten, finde ich nicht logisch. Denn diese BürgerInnen wählen im Moment auch ihre VertreterInnen. Mich würde es interessieren wie viele einfach zur Wahl gehen und willkürlich ihr Kreuz setzen. Diese Leute wird es immer geben. (Aber darüber hinaus wählen sie wenigstens!) Ich bin sehr für Volksentscheide, denn dann wäre die Entscheidung einfach transparenter und direkter. Danke für das Video!

Vor 2 Monate
Anonym -
Anonym -

@IljaHordist willkürlich ist es nicht

Vor Monat
IljaHordist
IljaHordist

Was ist das bitte für ein Argument? "Weil die Leute jetzt schon willkürliche Wahlentscheidungen treffen, können wir sie auch gleich willkürlich über die Zukunft des Landes entscheiden lassen"? Du merkst hoffentlich selber, wo da der Denkfehler liegt...

Vor 2 Monate
peloquinful
peloquinful

Absolute Zustimmung! Es ist nichts als ein völlig unverständliches Strohmann Argument.

Vor 2 Monate
Lord Zaiross
Lord Zaiross

Ich bin skeptisch, wenn es um Entscheidungen geht, die dem Volk schaden, aber dennoch getroffen werden müssen. Oder bei Entscheidungen deren Tragweite nicht jedem klar ist. Der Mensch ist auch sehr bequem. Ich glaube nicht das sich genug Menschen umfassend genug informieren. An sich finde ich Volksentscheide ja gut. Ich traue nur den Menschen nicht…

Vor 2 Monate
geptimbo
geptimbo

Deine Punkte 2 und 3 sind aber extremst naiv und wurden eigentlich schon von der Realität widerlegt. Es hat sich doch gerade am Brexit gezeigt, dass nicht das beste Argument, sondern die populistischste Lüge sich durchsetzt. Aber mal am Beispiel: Wer hört sich denn die Vorteile einer expansiven Fiskalpolitik und die positiven Auswirkungen auf Binnennachfrage und Arbeitsvolumen an, wenn die Gegenseite schreit "Schulden! Wir leben über die Verhältnisse. Unsere Kinder...!"? Aktuell reicht es sogar aus "Sozialismus! DDR!" zu schreien und schon werden politische Ideen nicht mehr gehört, die ca. 85% der Menschen entlasten, eine lebenswertere Umwelt schaffen und dazu noch wohlstandsoptimierende Situationen schaffen. Wir sehen doch schon jetzt, dass ca. 70% der Wähler gegen ihre eigenen Bedürfnisse wählen. Auch aktuell sehen wir am Wahlkampf doch wie wenig Inhalte zählen und wievbiel Kraft das mit Dreck Schmeißen hat. Volksentscheide auf Bundesebene können meiner Meinung nach nur funktionieren, wenn die Lüge zur Manipulation der Meinungsbildung unter harter Strafe steht und wenn das deutsche Bildungssystem von Grund auf reformiert wird (ich verweise hier gerne mal auf den "heimlichen Lehrplan"). Gerade zu ökonomischen Themen haben wir nämlich einen stark verengten ideologischen Korridor mit neoklassicher Sicht als einzig vorherrschende Theorie, der selbst im akademischen Bereich noch vorherrscht. In der Grundbildung kommt Ökonomie gar nicht vor. Und das merkt man leider sehr stark. Von daher fände ich es schön, wenn wir in einer Welt leben würden, in dem die Bürger die reflektiert-ktirischen Denker wären und in der es Volksentscheide mit inhaltlichem Diskurs geben könnte. Davon sind wir aber meilenweit entfernt. Und das ist auch der Grund warum Populisten wie die AfD und Co die Volksentscheide lieben.

Vor 2 Monate
S. B.
S. B.

Wieder mal ein tolles Video 👍

Vor 2 Monate
Kazimir
Kazimir

Mich haben Wahlen nie interessiert. Mich haben die Volksvertreter nie interessiert. Ich fühlte mich weder vertreten, noch repräsentiert - persönliche Meinung, ist so, und nein, ich mache deswegen keine eigene Partei auf - und ein Volksentscheid wäre für mich ein Grund meine Stimme zu geben.

Vor 2 Monate
osterkoopa 06
osterkoopa 06

I love the Democracy

Vor 2 Monate
Lucas
Lucas

Ich für meinen Teil bin gegen Volksabstimmungen. Lieber möchte ich wenige gewählte Menschen entscheiden lassen. Grund dafür ist, dass diese wenigen Menschen (bestenfalls) sich ausführlich über Themen informieren und dann sinnvolle Entscheidungen treffen. Stimmt jeder Hans Franz ab, dann gibt es eine Menge unqualifizierte undurchdachte Stimmen, die potenziell schlecht sind.

Vor 2 Monate
Fabi K.
Fabi K.

Ich bin gegen Volksentscheide! Die Politiker machen zwar nicht immer einen guten Job, aber sie beschäftigen sich immerhin mit den Themen; berücksichtigen mehr Aspekte, die zu Entscheidungen beitragen und haben einfach mehr Ahnung als der durchschnittliche Bürger. Ja, selbst Minister, die eigentlich komplett fehl am Platz sind haben kompetente Berater und Sachkundige, die bei Entscheidungen helfen. Übergibt man jetzt Entscheidungen an das Volk, entscheiden zum Großteil Leute, die 1. wenig bis keine Ahnung über das Thema haben, 2. meistens nicht in der Lage sind weitsichtig zu denken und mehrere Faktoren zu berücksichtigen und 3. die einfach zu emotional entscheiden. Die Wahlen sind ein guter Weg, um eine politische Marschrichtung vorzugeben, aber Entscheidungen würde ich den Politikern selbst überlassen. Und jeder der sagt "die Politiker machen alles falsch", zu 99 % hätte ein normaler Bürger in der selben Lage auch keine bessere Entscheidung treffen können. Überlassen wir das Regieren lieber den Leuten, die das beruflich und "professionell" machen und nicht dem 0815 Bürger.

Vor 2 Monate
Anonym -
Anonym -

Vorallem berücksichtigen die Politiker Libbyinteressen

Vor Monat
Siegfried Schreier
Siegfried Schreier

Wenn das Volk an den Entscheidungen der Regierung keinen Anteil haben ,leben wir in einer Diktatur!

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

Dichter oder schlecht programmierter Bot?

Vor 2 Monate
Jakob Nachname
Jakob Nachname

Wir wählen die Vertreter, man nennt es repräsentative Demokratie

Vor 2 Monate
Frank Meyer
Frank Meyer

0:02 Nein. Sondern eine Firma natürlich

Vor 2 Monate
Jakob Nachname
Jakob Nachname

Absolut

Vor 2 Monate
Kein Plan
Kein Plan

"Demokratie ist, wenn du im Supermarkt zwischen Knorr und Maggi entscheiden kannst, aber in WIRKLICHKEIT IST ALLES NESTLE. -Zitat die Känguru chroniken. Marc Uwe-Kling Alles gelogen und der kerl ist von der CDU gekauft.

Vor 2 Monate
Jakob Nachname
Jakob Nachname

Schwachsinn, an den Landesregierungen sehen wir doch, wie das Handeln variiert

Vor 2 Monate
fhialsdhkt43tg
fhialsdhkt43tg

Es stimmt echt, Volksabstimmungen sind ein Gegengift zu Politikverdrossenheit

Vor 2 Monate
Samael Dementi
Samael Dementi

@IljaHordist Aber eines musst du zugeben. Die Spaltung der Gesellschaft ist hier bei uns in der Schweiz bei weitem nicht so extrem wie in allen umliegenden EU Ländern, wo die politisch Interessierten nicht einmal die Möglichkeit haben mitzuentscheiden. Wann gab es bei uns das letzte mal grössere Ausschreitungen von Extremisten? Wann einen ernstzunemenden Anschlag von Links, Rechts, oder religiöser Seite? Die verliere einer Wahl sind zwar oft zerknirscht. Akzeptieren diese aber fasst immer, da es ein Entscheid des Volkes ist.

Vor 2 Monate
fhialsdhkt43tg
fhialsdhkt43tg

@IljaHordist Interessant, in Österreich haben wir nur selten mal direkte Demokratie, diese wenigen Fälle sind dann aber tatsächlich eine Massenangelegenheit, zu der jeder eine Position hat. Auch resignierte Nichtwähler gehen dann mal zur Urne.

Vor 2 Monate
IljaHordist
IljaHordist

Lustig, das sollte mal jemand den Schweizern sagen - meine Landsleute scheinen das nicht so ganz mitbekommen zu haben...

Vor 2 Monate

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