Transgender: Sollte das Geschlecht jederzeit frei wählbar sein? 13 Fragen | unbubble

  • Am Vor 2 Monate

    unbubbleunbubble

    Weiblich, männlich, divers - dass es mehr als zwei Geschlechter gibt, ist für viele mittlerweile Teil des Alltags. Dazu gehört aber auch: Das Geschlecht selbstbestimmt definieren und ohne große Hürden jederzeit ändern können!

    So lautet zumindest die Forderung, mit der das kritisierte Transsexuellengesetz abgeschafft werden soll. Die Koalition plant das Selbstbestimmungsgesetz, das das TSG nach über 40 Jahren ablösen soll. Denn bis jetzt mussten Menschen, die ihr eingetragenes Geschlecht ändern wollten, zwei psychiatrische Gutachten einholen und ein Gerichtsverfahren durchlaufen.

    „Wird auch endlich mal Zeit“, sagen die einen. Denn diese Befragungen sind für Transmenschen sehr entwürdigend und das Transsexuellengesetz wurde vom Bundesverfassungsgericht schon mehrmals für verfassungswidrig erklärt.

    Die Befürchtung der Gegenseite: Was ist, wenn junge Menschen zu leichtfertig ihr Geschlecht ändern können und es später vielleicht bereuen? Oder Schutzräume für Frauen so nicht mehr sichergestellt werden können?

    Bei 13 Fragen haben wir mit Betroffenen und Expert*innen darüber diskutiert, ob man zu jederzeit das eigene Geschlecht frei wählen können sollte und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssten.

    Hinweis: Für das Debattenformat „13 Fragen“ werden Gäste eingeladen, die zur Frage der Sendung konträre Positionen vertreten. Alex Mariah Peter hat die Aufzeichnung in einer Pause verlassen und dies der Redaktion gegenüber damit begründet, dass die Diskussion sie emotional zu stark aufgewühlt habe. Wir haben großen Respekt vor dieser Entscheidung.

    Unsere Gäst*innen:
    Alex Mariah Peter, Model
    Eli Kappo, trans* Aktivist
    Jan Feddersen, Journalist
    Eva Engelken, Juristin & Feministin
    Dr. med. Rolf Fiedler, Psychotherapeut
    Till Amelung, Genderwissenschaflter



    Weitere Quellen:
    www.tagesschau.de/inland/inne...
    www.lsvd.de/de/ct/6417-Selbst...
    www.trans-inter-beratungsstel...
    Medizinische Einordnung von Trans*identität | bpb.de (Artikel von 2018 Hinweis auf die Änderungen 2022)
    www.stern.de/gesellschaft/wie...
    www.deutschlandfunkkultur.de/...

    Hier geht's zu 13 Fragen in der Mediathek: www.zdf.de/kultur/13-fragen#x...

    13 Fragen ist ein Format von ZDFkultur. Mehr Infos hier: kurz.zdf.de/HZtF/

    Eine Produktion von Hyperbole.

    Host: Jo Schück
    Regie / Autor*in: Katharina Lauck, Niels Folta
    Redaktion: Mascha Schlubach, Melanie Schoepf, Katharina Schaar, Anne Sophie Lange, Caroline Weigele, Ina Eckert
    Kamera: Fabian Uhlmann, Michel Gumnior, Taner Asma, Sebastian Lindner
    Licht: Micha Plundrich, Ulrich Kalliske, David Ketel
    Ton: Wladimir Gelwich
    Set Design: Justus Saretz
    Aufnahmeleitung: Laura Obereisenbuchner
    Schnitt: Claudia Sebastian, Suraj Chandran
    Grafik: Marc Trompetter, Rosa Gehlich, Sara-Mae Reif
    Make Up: Jula Höpfner
    Produzent: Bastian Asdonk
    Creative Producerin: Katharina Lauck, Niels Folta
    Produktionsleitung: Saskia Kuhnert
    Produktionsassistenz: Laura Obereisenbuchner
    Formatentwicklung ZDF: Vanessa Olivier, Leonie Steinfeld
    Redaktion ZDF: Stefan Münker
    Produktionsmanagement ZDF: Christiane Alsfasser
    Social Media Redaktion ZDF: Laura Díaz, Judith Aretz
    Online Redaktion ZDF: Anna Ernst

Lukas Volkmann
Lukas Volkmann

Könnt ihr bitte unterschiedliche Töne für den Schritt nach vorne und zurück einspielen?

Vor 2 Monate
Jules Thieme
Jules Thieme

@ostblockente da hab ich noch gar nicht dran gedacht, stimme dir absolut zu! das wär toll

Vor 3 Tage
Jules Thieme
Jules Thieme

oh das wäre eine gute idee! bin da voll bei dir

Vor 3 Tage
DeChurcher
DeChurcher

@Kim Cher Das mache ich tatsächlich ab und zu :)

Vor Monat
Manuels Mudda
Manuels Mudda

@Ruby Phoxx aber der CO2 Verbrauch😢

Vor Monat
Javon Weh
Javon Weh

Mich macht es wahnsinnig wenn Menschen Fragen absichtlich falsch verstehen und dann völlig an der Frage vorbei antworten um die vermeintlich unangenehme Frage zu umgehen 😤🙄🙄

Vor 2 Monate
Jeanylein Jen
Jeanylein Jen

Anstrengend und wenig ergiebig.

Vor 8 Tage
Aj Kay
Aj Kay

Hattet ihr nicht früher so nen live Faktenchecker? Hier werden (gefühlt) viele Dinge als Fakten dargestellt, bei denen ich nicht sicher bin, ob sie so stimmen oder anekdotische Erfahrungen sind. Ansonsten großartiges Format, tolle Arbeit wie immer.

Vor 2 Monate
Hellner Peining
Hellner Peining

@Sassi7997 Wir sind schon nah dran;immerhin gibts schon ein Wahrheits-serum..🤜🙄🤣

Vor 17 Tage
PersiaX Fanbase
PersiaX Fanbase

Die berühmten "anekdotischen Fakten"

Vor 18 Tage
Aj Kay
Aj Kay

@Yoh_ Ester Vielen lieben Dank für den Austausch, ich freue mich, dass das nicht so eine typische Hasstirade geworden ist. Dennoch habe ich den Eindruck, dass es dir eher um virtue signaling geht. Humanismus bedeutet auch Dinge anzusprechen die unschön aber notwendig sind, damit der Mensch und wir als Gesellschaft wachsen können. Zudem gehst du jetzt aus der Diskussion raus wo es darum geht Belege für deine Thesen zu liefern (warum die Biologie weiter ist beim Thema Geschlecht). Was soll ich da denken? Natürlich ist meine Vermutung, dass es einfach um die Ideologie geht und das hier kein echter Diskurs ist in dem wir beide auf der Suche nach der Wahrheit sind. Ich wünsche dir dennoch alles Gute!

Vor Monat
Yoh_ Ester
Yoh_ Ester

wenn meine Ansichten eine Ideologie sein soll - dann nenne sie Humanismus. Das ist eigentlich immer schon mein grundprinzip gewesen. Wenn es um die geschlechter Frage geht: respektiere einfach Menschen aller Geschlechter. Egal wie und wann diese Menschen den weg zu sich selbst (auch in der frage der geschlechtlichen verortung) gefunden haben. und klar ist es immer gut und wichtig alles zu Hinterfragen. Anderseits ist es auch wichtig zu wissen - dass du nicht alles komplett verstehen musst um etwas akzeptieren zu können. Das Problem in dem Falle hier ist es, das es gerade kräfte einer kleinen Midnerheitengruppe gibt die etwas Bedrohliches und Böses heraufbeschwören wollen, wo es nichts böses oder bedrohliches gibt. Das ist diese Täter Opfer umdreh Geschichte. In der Realität sieht es derzeit ganz anders auch und es ist auch alles eigentlich nicht so wild. Alles was Menschen wie ich wollen ist ebenso Gleichberechtigung, Zugang + Inklusion zu Rechten, Bildung, Arbeit und medizinischer Versorgung. .... und am Ende eben auch Sichtbarkeit und Angehört werden - anstelle nur das ''über die'' verletzend, falsch und respektlos geredet wird. so wie viele andere Menschen anderer spezifischer gruppen auch die derzeit benachteiligt sind. und meine ganz persönliche Agenda ist eigentlich: kein Kind und keine jugendliche Person soll mehr gemobt und gedemütigt werden, nur weil diese entweder schwul/lesbisch/bie/pan/asexuell ist und/oder eben trans, Inter, Nichtbinär. Keine Scham oder Selbsthass mehr dafür das dein Weg eben dann doch ein anderer ist als gedacht. Natürlich auch keine ''erwachsene'' Person - aber die können es meist besser wegstecken, leben nicht mehr im eventuell feindlichen Elternhaus und eine Kindheit / Jugend hast du halt nur einmal.... So und ich bin nun raus hier. denke wir haben uns nach viel Hind und her dann doch ganz gut ausgesprochen. Gemesen daran dass wir im Internet kommunizieren.

Vor Monat
Pascal Müller
Pascal Müller

Maaan, es geht doch gar net darum, das Transmenschen das Gesetz missbrauchen. Es geht darum, dass Menschen, die nicht trans sind, sich ein anderes Geschlecht eintragen könnten, um beim anderen Geschlecht zu spannen. Daher MUSS irgendeine Art von Überprüfung sein, aber ich sehe den Punkt, dass man die momentane Überprüfung anders gestalten sollte, um Transmenschen nicht bloßzustellen.

Vor 2 Monate
sugonmad
sugonmad

@Giraffenparadoxon Nein, weil das olympische Komitee ihre eigenen Richtlinien hat. Das Selbstbestimmungsgesetz handelt nur vom Personenstand, sodass man seinen Namen und sein Geschlecht legalerweise ändern kann. Das hat nichts mit der Physique einer Person zu tun.

Vor 3 Tage
lovetobe a butterfly
lovetobe a butterfly

Menschen völlig egal welchen Geschlechts können immer noch für spannerhaftes Verhalten und sexuelle Belästigungen angezeigt werden. Diese Möglichkeit steht ja nicht in direkter Verbindung zum Geschlecht

Vor 28 Tage
Isegrim Rukipe
Isegrim Rukipe

@Sassi7997 Dir ist aber schon klar, dass wir seit Jahren keine Wehrpflicht mehr haben und als wir sie hatten, konnte man easy T5 gemustert werden, wenn man sich nicht allzu dämlich anstellte.

Vor Monat
Jonny H.
Jonny H.

Ich find's unglaublich nervig wie in jeder Frage Alex IHR leid immer und immer wieder erzählen muss, wobei dies in keinem Moment in Frage gestellt wurde. Im Gegenteil, die Gegenseite sprach sich seit Anfang an für sie aus. Aber sie musste einfach ihre Geschichte immer und immer wieder erzählen ohne jegliche Einsicht das es der Gegenseite um Rechtslagen ging und eben nicht um Alex ihr persönliches leid. Was ich aus dem Video nehme ist das die Gegenseite Rechtsexperten waren und Bedenken hatten, jedoch für Transsexuelle Menschen sich aussprechen. Und das auf der Gegenseite, so wie bei Alex nur ein ich bezogenes denken herrschte. Zusammengefasst; eine ungleiche Diskussionsgrundlage.

Vor 22 Tage
Clara C
Clara C

Mein Eindruck ist auch, dass Alex gar nicht in der Lage ist, die Argumentation der Gegenseite ansatzweise nachzuvollziehen, weil sie so sehr auf sich und ihr Erleben fixiert ist. Sie ist ja wirklich null auf Gegenargumente eingegangen.

Vor 14 Tage
Alexander Mierzwa
Alexander Mierzwa

Warum laufen solche Formate eigentlich nicht im linearen Fernsehen? Es täte der Gesellschaft so gut, ganz egal was der inhaltliche Konsens am Ende ist oder eben nicht ist, diese tolle Diskussionskultur häufiger und präsenter erleben zu können. Ihr setzt hiermit ein ganz großes Zeichen. Danke. Und jetzt, liebes ZDF: da wird es doch bestimmt noch 'nen freien Slot in der Programmierung geben, oder?

Vor 2 Monate
Jules Thieme
Jules Thieme

stimmt, das wär super (dann müsste ich meinen eltern und co nicht mehr lgbtq+ themen etc erklären 😂)

Vor 3 Tage
Andrea Danielczyk
Andrea Danielczyk

@Amirus 🦄🦄🦄

Vor 5 Tage
Amirus
Amirus

@Andrea Danielczyk lol Es geht hier nicht um die Wissenschaft die dahinter steckt, sondern um die Moral. Unter Humanismust wäre das eine sehr eindeutige Sache. Unter Demokratie benötigt das eine 1 stündige Diskussion bei der auch die Transphoben auf Siegerseite hervorgehen könnten.

Vor 5 Tage
Amelie Schmid
Amelie Schmid

Eli hat die Situation sehr angenehm aufgefasst und gut kommuniziert, danke :)

Vor 2 Monate
Sam Key
Sam Key

Ich kann Eva zu 100% zustimmen. In meiner Kindheit hatte ich manchmal den Gedanken ob ich eventuell Trans sei, nur weil ich dem Rollenbild des Mannes damals nicht entsprach. Heute als erwachsener weiss ich, dass ich mich durchaus wohl in meinem männlichen Körper fühle, aber mich nach wie vor mit den typisch männlichen Rollenbild nicht identifiziere. An dem Gedanken, das Geschlecht wechseln wollen, weil man den Rollenklischee nicht entspricht um dann dem Rollenllklischee des anderen Geschlechts zu enstprechen, kann ich nicht viel abgewinnen. Also wieso nicht einfach an den Rollenbildern arbeiten und sagen, jungs dürfen alles was mädchen auch dürfen und umgekehrt.

Vor 28 Tage
Jeanylein Jen
Jeanylein Jen

@Alex Elion Es gibt aber doch, von der Prägung unabhängige, geschlechtsspezifische Unterschiede, die man nicht außer Acht lassen sollte, wenn man Menschen optimale Entfaltungsmöglichkeiten bieten möchte.

Vor 3 Tage
Alex Elion
Alex Elion

Ja, wir müssen unbedingt an der Abschaffung der Rollenbilder arbeiten! Trans sein hat aber nichts mit Rollenbildern zu tun. Es gibt durchaus auch trans Menschen, die nicht den Geschlechterrollen des Geschlechts entsprechen, mit dem sie sich identifizieren, ich könnte da sogar ein Beispiel nennen. Das ist leider etwas, das oft durcheinander geworfen wird, aber Geschlechtsidentität und Geschlechterrollen sind nicht das gleiche und haben eigentlich auch nicht viel miteinander zu tun, sondern werden meistens nur durch gesellschaftlichen Druck verbunden. Und das ist etwas, was aufhören sollte, da stimme ich dir vollkommen zu!

Vor 8 Tage
Butz MN
Butz MN

Props für die Maskenbildnerin. Finde super, dass ihr das drin gelassen habt. Ist sympathisch

Vor 2 Monate
piiinkDeluxe
piiinkDeluxe

@Oger Huntress man kann auch übertreiben. wenn sie ins Bild läuft, macht sie die Arbeit der letzten Minuten kaputt. Die Zeichen, dass er moderiert waren da. Sie war unachtsam, und er hat es ihr mitgeteilt. Ein genervter Unterton ist da noch ok, seine Aussagen waren sachlich. Man sieht ja auch, dass sie das nicht trifft, die arbeiten sicher schon länger zusammen.

Vor 2 Monate
Rithmy
Rithmy

@Anna Mechtl Gegen Ende wo sie sich 60 sekunden lang besprechen um einen Kompromiss hervorzubringen

Vor 2 Monate
Anna Mechtl
Anna Mechtl

Was meinst du? Ich finde die Stelle nicht

Vor 2 Monate
Wurstbrot81
Wurstbrot81

@Oger Huntress So sensibel fängt man aber keine Oger ;)

Vor 2 Monate
Rithmy
Rithmy

@Oger Huntress Ich finde auch dass ich es etwas grenzwertig erschien, jedoch denke ich dass der Ausdruck der maskenbildnerin hier das Wichtigste Merkmal ist um die Situation zu deuten. Sie hat sehr neutral/unschuldig gefragt, was für mich zteigt, dass sie sichnicht angegriffen gefühlt hat. Es war ja auch so dass das eine komische situation war und er sich dafür entschieden hat sie darauf aufmerksam zu machen ohne seinen moderator modus zu verlassen. Ob das jetzt die beste entscheidung war? Wahrscheinlich nicht. Aber der Typ is ja auch unter stress.

Vor 2 Monate
KMC
KMC

Jo ist mit Abstand einer der souveränsten Moderatoren des deutschen Fernsehens. Diese ruhige, sachliche Moderation ist unglaublich bewundernswert.

Vor Monat
Florian Lion
Florian Lion

Stimmt 👌🏻

Vor Monat
HotHedwig
HotHedwig

Bin gerade krass beeindruckt von Elis Art zu reden. Das klingt schon fast gesprochen wie geschrieben, und hört sich wirklich gut durchdacht und teilweise fast schon poetisch an.

Vor 2 Monate
Stulvus
Stulvus

@Ahmet Koc weil das ganze null aufwand macht? Schon mal was von freundlichkeit gehört?

Vor 24 Tage
Stulvus
Stulvus

@Joma hol mal Wasser kein Problem :)

Vor 24 Tage
Stulvus
Stulvus

@Envision_XY es ist wirklich nicht schwer höflich zu sein, das hat nichts mit social media zu tun. La X hat nett gefragt, da kann man entweder nett antworten oder einfach den mund halten

Vor 24 Tage
Joma hol mal Wasser
Joma hol mal Wasser

@Stulvus ich wußte das auch nicht, danke für deine Antwort!

Vor 24 Tage
Envision_XY
Envision_XY

@La X niemand schuldet dir eine Antwort oder irgendwas. Es ist Social Media, deal with it oder mach das Phone aus

Vor 24 Tage
Kasper
Kasper

Dieses Format muss ins TV. Ich denke, so eine Diskussionssendung würde mein Opa, 84, auch anschauen. Er schaut sonst eher Polit-Talks aber das hier ist mal anders

Vor 2 Monate
WasGehtAb
WasGehtAb

Nein, eigentlich nicht. Weil die Zielgruppe von 13 Fragen, eher auf Youtube und ähnlichen Internetseiten unterwegs ist und nicht im Fernsehen. Andersherum ist die Zielgruppe für Fernsehprogramme, weitestgehend nicht an Themen wie die hier interessiert. Aber das ist auch ok so. Transgenderthemen sind zwar wichtig, aber müssen nicht auf allen Sendern und Kanälen laufen.

Vor 2 Monate
Snack_BOSS
Snack_BOSS

@LittleDreamer Die meisten von den Seniors gucken doch eh nur diese "GZSZ-Ü60" Sendungen.

Vor 2 Monate
LittleDreamer
LittleDreamer

Ich denke gerade deswegen sollte es ins TV, weil gerade die Altersgruppen wenig darüber wissen

Vor 2 Monate
Kasper
Kasper

@Snack_BOSS Stimmt wohl - jedoch nicht für über 70jährige

Vor 2 Monate
Snack_BOSS
Snack_BOSS

YT ist das neue TV.

Vor 2 Monate
Isegrim Rukipe
Isegrim Rukipe

Sehr gut, dass es diesmal nicht so stark geschnitten war. Ebenso hat die Diskussion sehr gut, die Schwierigkeiten gezeigt, die uns eine komplexe Wirklichkeit stellt. Es ist eben nicht einfach und es gibt Ängste, Bedenken und Irritationen. Es bleibt spannend, wie der Diskurs weiter geht.

Vor 2 Monate
Hans Hanson
Hans Hanson

Riesen Respekt an euch das ihr so komplexe und schwierige Themen, die einfach insgesamt eine sehr polarisierende Stimmung anheizt, trotzdem sachlich behandelt. Ist leider in der heutigen Online-Welt fast unmöglich geworden, Stichwort Twitter.

Vor 2 Monate
Julia
Julia

Ich finde es schade, dass Alex so unsachlich argumentiert. Man merkt, wie sehr sie das Thema berührt, aber eben auch wie sie sachliche Meinungen mit guten Argumenten in Rage und passiv aggressives Konfliktverhalten versetzen. Es ist so leider nicht angenehm eine offene Diskussion zu führen. So sehr ich sie und ihre Situation auch nachempfinden kann, man sollte an so einem Format nur teilnehmen, wenn man sachlich bleiben kann.

Vor 2 Monate
frankybill
frankybill

@plant parent was ist denn an den Aussagen deiner Meinung nach konkret transfeindlich? In dieser Diskussion soll immer auf die Transpersonen geachtet und eingegangen werden, ist auch ok, aber wenn damit massiv in Rechte anderer eingegriffen wird, gehts halt nicht so. Viele transpersonen im Diskurs sind Cisfeindlich und das sehr massiv. Hier werden Beispiele angeführt, die von Möglichkeiten der Beugung des Gesetzes sprechen. Und ihr tut das mit der Seltenheit ab. Die Realität ist aber auch, dass Transsexualität auch extrem selten ist. Darauf soll aber wieder geachtet werden. Warum sind eure rechte wichtiger?

Vor 6 Tage
Digi Toux
Digi Toux

Sie bezieht leider alles auf sich. Das Gesetz muss alle Eventualitäten berücksichtigen. Wenn jeder (!) zum Standesamt gehen kann und sich als "weiblich" eintragen lässt, kann das auch ein "Predator". Damit war ausdrücklich nicht Alex gemeint, sondern jemand, der ein für sie geschaffenes Recht ausnutzt. Davor hätte ich als Frau auch Angst.

Vor Monat
Call me Adri
Call me Adri

@plant parent Bin auch trans und muss dem hier zustimmen, Ich selbst musste das video mehrere male pausieren weil mich manche argumente, vorallem der contra seite sehr emotional gemacht haben. Und ich glaube das ging den meisten so die selbst betroffen sind.

Vor Monat
Daniel H.
Daniel H.

Ich finde dieses Konzept so super! Mir gefällt auch besonders, dass der Moderator alles hinterfragt und quasi konkrete Beispiele "erzwingt"

Vor 2 Monate
Jeanylein Jen
Jeanylein Jen

So ist es auch sinnvoll.

Vor 8 Tage
James Cooper
James Cooper

Ich finde es sehr problematisch, wenn Leute subjektive Erfahrung mit Kompetenz gleichsetzen. Dann wäre jeder Depressive ein Psychologe und jeder Autofahrer ein Ingenieur. Es geht hier nur darum, dass man keine Gefühle verletzen möchte. Aber: nicht alle Gefühle haben Recht! Nur weil wir uns tagtäglich erleben heißt es nicht, dass wir uns wirklich verstehen und wissen warum wir fühlen und denken wie wir es tun. Wir sehen uns nicht gnadenlos wie wir sind, sondern vor allem wie wir uns sehen wollen. Rationalisierung, Projektion, Verdrängung, Regression - das alles sind Abwehrmechanismen, die unseren Blick auf die Welt färben. Es geht hier um offizielle Papiere, die Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben haben - da ist Subjektivismus fehl am Platz. Entbürokratisierung? Ja. Entprofessionalisierung? Definitiv nicht. Es braucht den Experten-Blick.

Vor 2 Monate
Calvin
Calvin

@SenC hey bin ich voll bei dir aber ich verstehe nicht (und das ist leider oft bei diesem Format der Fall) das Emotionen gegen Rationalität argumentiert. Da kommt man zu keinem Punkt. Zudem die missbrauchsfaelle falls es zu “einfach” gemacht werden soll, wie Ja gefordert, wird es auch und nicht nur in Ausnahmen. Menschen sind Opportunisten und werden jegliche Vorteilen die sie daraus ziehen können auch daraus ziehen. Etwas naiv zu denken das es anderes wär. Für mich kann oder sollte jeder machen was er möchte solange er anderen nichts aufzwingt oder verletzt. Aber diese verbalen Verletzung die anscheinend bei vielen entspannt weil man gewisse Dinge für sie falsch ausspricht ist keiner Weise akzeptabel. Die Welt ist ein harter Ort und nur weil wir Dinge wohlwollend formulieren wird er nicht besser. Dieses “Problem” gibt es auch nur in Ländern die meiner Meinung sehr überheblich auf dem “wir sind die Führung der Welt und machen alles richtig” Podest stehen. Aber wir werden hier nich richtige Probleme bekommen dann wird sich das auch wi3der ändern. Einfach Respekt haben für den nächsten, dann haben wir einen viel größeren Schritt gemacht.

Vor Monat
SenC
SenC

@Calvin ich denke man muss unterscheiden zwischen den Möglichkeiten des Menschen und den Gegebenheiten der Natur, ist ein Mensch im falschen Körper ist dies so, dann sollte der Mensch auch entsprechend seiner wahren Natur leben können, ohne das dies für andere Menschen zu einem Thema werden sollte, denn sie können nicht verlangen das eine Person im passenden Körper das gleiche Interesse an einer Trans Person hat als wie an einer im passenden anderen Körper, damit werden diese Personen leben müssen, auch sollten die Wirrungen mancher Menschen nicht zum Problem der Gesellschaft werden, oder wollen sie jene Spinnerei allen aufzwingen?

Vor Monat
Calvin
Calvin

Das ist das Problem, selbstbezogene Menschen Wollen bestimmen was für alle gelten soll. Da ist keine Gedanke für Gesellschaft oder andere.

Vor Monat
Danny DADI
Danny DADI

Danke, dass endlich mal jemand sagt, dass auch gleich viele Frauen wie Männer Transpersonen Sexualisieren. Es wird immer so dargestellt, dass Männer in dieser Thematik als grundweg böse dargestellt werden.

Vor Monat
Maffin Smith
Maffin Smith

Ich finds super, dass Ihr die Sendung länger und weniger geschnitten gestaltet habt. Ich fand das Format sehr interessant, als ich die ersten Videos gesehen habe, hatte aber oft das Gefühl, dass viel von der Diskussion weggeschnitten wurde, bei dieser Folge hatte ich gar nicht das Gefühl. Kurz gesagt: Gute Folge, gern weiterhin längere Folgen mit wenig Schnitt :)

Vor 2 Monate
yan
yan

@Retro MancerDass war von mir eher als Redewendung gemeint . Um mich zu erklären, ich meinte nicht dass alle meiner Meinung sein müssen, sondern dass jemand der diese Sendung schon lange verfolgt einfach weiß wie sie aufgebaut ist. Dass soll nicht heißen dass sich am Aufbau der Sendung nichts ändern muss. Wir haben doch schon alle mal etwas kritisiert oder Verbesserungsvorschläge angebracht.( Edit auch ich selbst habe schon mal angeregt den Anteil an Wissenschaftlichen Teilnehmern mit professionellem Hintergrund weiterhin hoch zu halten)

Vor Monat
Retro Mancer
Retro Mancer

@yan Ich verfolge 13 Fragen seit dieses Format existiert und finde es von daher etwas anmaßend zu sagen: "Wer das Format kennt muss meiner Meinung sein." Nein ich kann durchaus mit dem Konzept des Formates vertraut sein und dennoch finden dass die Schnitte zu großzügig sind und dadurch das Meinungsbild einiger Protagonisten gefährlich verkürzt wird. Natürlich wirst du niemals alle in einer Gesellschaft abholen können. Dennoch ist das Konzept dieser Sendung ja dass man reichweitenstarke Stimmen aus sozialen und klassischen Medien und politische Entscheidungsträger zu Wort kommen lässt um im besten Fall einen Konsens mindestens aber eine gewisse Annäherung der einzelnen Bubbles generieren kann. Wie willst du so etwas schaffen wenn von einzelnen Personen ein nicht der Wahrheit entsprechendes negatives Bild framest. Dadurch spaltest du was du zusammen bringen willst. Darüber hinaus finde ich es sehr schwierig einfach entscheiden zu wollen wer relevant für die Gesellschaft ist. An welchen Parametern machst du das fest? Das ist für mich Bildungs-Elitarismus der die bestehende 2-Klassen-Gesellschaft nicht beenden sondern nur auf andere Art wieder konsolidieren will.

Vor Monat
yan
yan

@Retro MancerRichtig, doch wenn wir anderen zeigen möchten wie wertvoll der Austausch und die Diskussion ist muss man auch Kompromisse eingehen um das Interesse dieser Sozial/Gesellschaftlich interessierten Menschen nicht gleich auf dem Weg zu verlieren. Wer die Sendung schon länger sieht weiß dass und versteht, warum man versucht die Dinge gekürzt und in „einfacher“(*) Sprache darzustellen. (*In der Wissenschaft ist es noch vielschichtiger, aber um innerhalb der Gesellschaft darüber zu diskutieren muss man nicht alle davon berücksichtigen, es reichen die, welche z.Z. für die Gesellschaft relevant sind) Weil potentiell jeder der auf dieses Video klickt ein neuer „Zuschauer“ ist, muss man es also jedesmal gleich leicht halten, damit jederzeit neue Menschen an jedem Punkt der Serie einsteigen können. Bevor man sich für Dinge interessiert muss ja auch erst mal ein Interesse bestehen. Woher soll das Interesse kommen wenn ich davor nicht mit jemanden gesprochen habe wie z.B. (: hey es gibt da dieses tolle 13 Fragen video schau’s dir mal an… ),sondern einfach nur auf eine Vorschau eines Films klicke. Ohne Anreiz kein Interesse. Heißt also erstmal einfach und so unkompliziert wie möglich.

Vor Monat
Andrea Danielczyk
Andrea Danielczyk

😂😂😂

Vor Monat
yan
yan

@Retro Mancer stimmt und deswegen muss man einen so wörtlich (Wortspiel) Kompromiss finden weil ör ja für alle sein sollen

Vor Monat
BOSH Yugioh
BOSH Yugioh

Meine Kommentare zu dieser Disskusion: 1.) Es wurde gesagt, dass man sich bei diesem langjährigen Prozess so demütigen lasse und private Informationen ausgebe und es sich sehr unangenehm finde. Deshalb solle man diesen Prozess/Untersuchung abschaffen. Ich finde es sehr bedenklich etwas (ein Prozess/Untersuchung) abzuschaffen aufgrund, weil man sich unangenehm dabei fühlt oder es keine schöne Situation ist. Man könnte sonst damit jede unangeneme Situation abschafffen. Z.b Arzt praxien, die vorsorge untersuchungen machen. Oder Straßen-und Promilekontrollen. Oder Inspektionen in Unternehmen. Jeder könnte dann sagen, er habe sich unwohl gefühlt, und könnte behaupten dieses Gesetz/Regel abzuschaffen. Man sollte nicht nach Gefühlen entscheiden, sondern nach Logik. Und man müsse ja auch nciht gleich alles als Unütz oder Ärgernis ansehen, nur weil man davon betroffen ist. Wenn etwas eine Untersuchung erfordert oder gesegtzlcihe Vorgaben und Regeln hat, dann müsste es ja einen Grund haben. Und den Grund kann man jetzt diskutieren wie logisch der noch ist. Nicht das Gesetz per se. Und diese langjährigen Prozesse und Regeln erfüllen genau damit den Zweck, dass nicht jeder beliebige aufgrund eines spontanen Einfalls die Möglichkeit dazu hat, diese auch umzusetzten. Das filltert nähmlich die Logik von Emotionen. Wenn es auf einer Emotion beruht deine Idee, gibt man meistens bei den kleinsten Wiederstand auf, bei Logik erfüllt man die nötigen Voraussetzungen kooperiert auch mehr, sodass es schneller von stäten geht. NAtürlich trifft das nicht bei allem zu, und vieles wird einem erschwert vor allem bei der Bürokratie in Deutschland, aber es ist immer noch unverantwortlich jemand die Möglicheit zu etwas zu erleichtern, als sie zu erschweren. Deswegen sind Waschmittelverschlüsse auch so nervig, damit man verhindert Kinder einfachen Zugriff auf solche Dinge zu geben. Oft hört man immer jemanden schreien nach "meine Rechte!" und vergessen damit gleivch Ihre Verantwortung, die sie damit aufgetragen bekommen.

Vor 6 Stunden
Sera Luna
Sera Luna

Mal zum Beispiel der Umkleidekabinen meine Erfahrung. Wir hatten in der Klasse eine Transidente Person die sich vor uns geouted hat. Anschließend strand die Frage im Raum ob sie nun beim Sportunterricht in die Frauenumkleide kommen sollte. Wir haben als Klasse offen darüber gesprochen und sind einstimmig zu dem Schluss gekommen dass sie fortan die Frauenumkleide benutzen sollte, wenn alle weiblichen Personen damit einverstanden seien. Wir haben gleichzeitig klargestellt, dass Bedenken dazu absolut legitim wären, weil noch keine Geschlechtsangleichung stattgefunden hatte. Wer also Bedenken dazu gehabt hätte, dem wäre es möglich gewesen sich absolut anonym und ohne jegliche Rechtfertigungspflich an den Kassenlehrer, die Bildungsgangleiterin oder eine*n Klassensprecher*in (paritätische Besetzung) zu wenden, dann wäre die Sache vom Tisch gewesen. Dem war jedoch nicht so. Alle waren absolut und 100%ig einverstanden. Zudem hatten wir auch eine homosexuelle Frau in der Klasse, was auch sexuelle Angezogenheit hätte provozieren können, daher war es für uns im absolut klaren Konsens selbstverständlich, dass auch eine Transfrau in die Frauenumkleide gehört. Einzig und alleine die Sportlehrerin sah dies anders und verbannte die Transfrau (nach einer unverschämt penetranten Missansprache als Herr... obwohl sie seit Wochen das Pronomen "Sie" von ihrem Umfeld und der Schule zugesprochen bekommen hatte ) in die Männerumkleide, was den Männern und ihr natürlich furchtbar unangenehm war. Sie musste sich dann nach unserem Protest gegen diese Maßnahme ein Jahr lang in der Besenkammer umziehen, wollte aber dann auch keinen weiteren Ärger verursachen und hat es hingenommen. Es war einfach ein absolut transphober Machtmissbrauch durch eine Lehrerin, der uns allen geschadet hat, aber die Personenstandsänderung ist erst 2 Jahre später offiziell geworden und damit hatten wir keine Handhabe. Ich habe mich in meinem Leben selten so machtlos gegen eine himmelscheiende Ungerechtigkeit gefühlt. Ich hätte diese Lehrerin am liebsten aus der Schule werfen lassen und wäre dafür auch bis zum äußersten gegangen, habe jedoch den Wunsch meiner Klassenkameradin respektiert, die keine Probleme erzeugen wollte. BTW lasse ich das Argument nicht gelten, dass Männer dieses Gesetz missbrauchen könnten um in Frauenräume einzudringen denn auch missbrauchende Frauen haben darin nichts zu suchen und werden ja auch entfernt. Sexualstraftaten sind und bleiben verboten und Täter gehören nicht in Schutzräume. Das nur Männer Straftaten begehen und nur Frauen die Opfer sind ist jedoch absoluter Blödsinn. Wir müssen jeden vor Straftaten beschützen und dieses Argument würde ja auch bedeuten homosexuell Männer als potenzielle Täter aus den Männerumkleiden zu verbannen. Was ist das für ein Blödsinn? Es hängt doch nicht von der eigenen Geschlechtsidentität oder der Sexualität ab ob man Sexualstraftäter wird! Die Forschung zu Pädophilie, Pedosexualität und Sexualstraftaten zeigt ganz klar, dass es ein Problem der Machtungleichheit ist. Die meisten sexualstraftaten werden nicht aus sexueller Lust sondern aus dem Bedürfnis nach Machterleben begangen. Deshalb ist es vollkommen an der Realität vorbei zu behaupten potenzielle Straftäter würden sich durch ein Selbstbestimmungsgesetz Zugang zu Frauenräume verschaffen, denn dort waren sie ja de fakto entmachtet, da es nicht ihre Machtsphäre ist sondern die der Personen die es ja dem Bedürfnis nach zu dominieren gilt. Das würde also gar keinen Sinn ergeben.

Vor 2 Monate
Nefertari🦅
Nefertari🦅

Also die Sportlehrerin hätte sie definitiv als sie ansprechen sollen. Ansonsten hätte ich auch dafür gestimmt sie bei den Männern zu lassen. In der Schule ist man unter 18 Jahre. Da ist die erste Frage immer: inwieweit kennt man sein Geschlecht da schon, welche rechtlichen Probleme kommen auf einen zu, gibt es ggf Anzeigen von anderen Eltern, etc. Was hat die Transfrau denn davon bei den Mädchen sich umzuziehen? Wenn sie alle als Mädchen respektieren kann sie doch auch bei den Jungs bleiben bis sie die Geschlechtsumwandlung gemacht hat.

Vor Monat
M Schmüller
M Schmüller

Einen Lob für den ersten Teil des Kommentars. Schreckliche Lehrerin, jedoch toll wie ihr als Klasse demokratisch entschieden habt, für das Wohl eurer Klassenkameradin! Eure Entscheidung hätte respektiert werden müssen. Das Mädchen tut mir Leid.. in der Besenkammer, wie gemein... Beim zweiten Teil muss ich leider sagen, da bin ich nicht mit einverstanden. Ich fände es toll wenn man überall private Kabinen hätte, wo sich jeder geschützt fühlen kann, und es in dem Moment egal ist, was man für ein Geschlecht hat. Aber solange es Männer und Frauenumkleideräume gibt, möchte ich keinen (verzeiht, wenn es blöd rüber kommt) Penis im Raum haben. Ich kenne die fremden Personen leider nicht, anders als du deine nette Klassenkameradin, deshalb möchte ich auf Nummer sicher gehen und mich nicht unwohl fühlen müssen. Wenn es jedoch Transfrauen sind, die die körperliche Angleichung operativ schon durchgeführt haben, dann gibt es für mich keine Zweifel mehr und alle sind herzlich willkommen :D Ich hoffe meine Gefühle als Cis-Frau haben auch noch einen Wert, also bitte keine Hasskommentare, danke ^^

Vor 2 Monate
Arne Gerold Bratz
Arne Gerold Bratz

was hat die verübung von sexuellen straftaten bitte mit der Orientierung der Täter / Opfer zu tun. Sexuelle übergriffe von Männern auf Männern werden ja auch nicht nur von schwulen Männern verübt. Der Einwand: wie haben ja eine homosexuelle Frau bei uns ist also in dem zusammeenhang vollkommen bedeutungslos. Die Ausführungen von dir haben lücken und persönliiche Unterstellungen echt breit getreten. Schade.

Vor 2 Monate
Arne Gerold Bratz
Arne Gerold Bratz

@Sera Luna Das ist bloß kein wirkliches Argument. Frauen sind schon in den Frauenumkleidekabinen. Wenn jetzt aber eine Schüler der Trnas ist in die Mädels Umkleide kommt, dann ist das was anderes.

Vor 2 Monate
Emmi Ri
Emmi Ri

Erstmal finde ich es super, dass diese Folge so lang ist! Vielen Dank ❤ Ich bin sehr sehr begeistert von Eli! Ich glaube nicht, dass es mehr Menschen nützen würden, es geht ja darum es den Menschen zu erleichtern, die davon betroffen sind! 🙏🏼 ich finde es tatsächlich auch sehr schwierig dass Menschen darüber bestimmen, die nicht wissen, wie es ist davon betroffen zu sein!

Vor 2 Monate
Buster Keaton
Buster Keaton

Macht doch mal eine Folge wo man auch mal Leute einlädt die ihre Geschlechtsumwandelung bereut haben. Das ist nämlich ein Punkt der wird so oft vernachlässigt. Immer wird nur davon geredet wie schwer es Transfrauen und Transmänner haben aber ob dieser Schritt zum Schluss der richtige gewesen ist, sollte auch besprochen werden.

Vor 2 Monate
m
m

aber eli war doch eh de-transitioned

Vor Monat
Griever Omega
Griever Omega

Mal abseits des Themas finde ich es bemerkenswert, wie gut Jo die Sendung mittlerweile moderiert. Ich verfolge "13 Fragen" von Anfang und obwohl Jo davor schon mehrere Jahre Erfahrung innehatte, ist er hervorragend mit dem Format mitgewachsen. Ein großes Lob an dieser Stelle!

Vor 2 Monate
Andrea Danielczyk
Andrea Danielczyk

😂😂😂

Vor Monat
Kalbsbraten Braten
Kalbsbraten Braten

Sehe ich auch so, er moderiert das so unglaublich gut und beruhigend. Viele moderatoren könnten sich von ihm eine Scheibe abschneiden. Seine Fähigkeit alles verständlich in kurze Sätze zusammenzufassen ist bemerkenswert .

Vor Monat
LaNoir
LaNoir

53:31 hat mich gecracked

Vor 2 Monate
xJopfiex
xJopfiex

@M. S. tut mir leid aber ich glaube wir haben unterschiedliche Sendungen gesehen. Seine Meinung ist immer schon ab Minute 5 Glasklar

Vor 2 Monate
M. S.
M. S.

@xJopfiex Kann auch vom Sender gewünscht sein. Außerdem nochmal: Seine Meinung zum Thema kennt man nicht. Das ist auch nicht die Aufgabe eines Moderators diese zu äußern, sondern eine Diskussion zu leiten.

Vor 2 Monate
Fewe
Fewe

Ich finde es schade, dass die Lebensrealität von Transidenten Personen als zu “subjektiv” und “emotional” wahrgenommen werden, während potenzielle Eventualitäten der nicht betroffenen Personen als legitime Argumente angesehen werden und viel zu viel Raum in der Folge einnehmen. Da hat auch der Moderator nicht gut reagiert. Wenn cis-Personen die Gesetzesänderung ausnutzen, ist das ein Problem von cis-Personen und kein Transthema.

Vor 6 Tage
therealdasina
therealdasina

Schade, dass es Alex mit der Diskussion nicht so gut ging. Ich hatte den Eindruck, dass die gelbe Seite versucht hat zu vermitteln, dass es nicht darum gehen soll, es trans Menschen schwerer zu machen und sie nicht ernst zu nehmen. Aber dass es auch Interessen von Menschen gibt, die einem komplett offenen Selbstbestimmungsgesetz entgegen stehen, wo (und ich bin in einer linken bubble) echt nicht viel drüber gesprochen wird und Bedenken echt nicht viel Raum gegeben wird. Wir sollten da weiter ohne Furcht und mit ganz viel Achtung, Wohlwollen und Respekt drüber sprechen.

Vor 2 Monate
Matthias Re
Matthias Re

@Fantasyhochzwei „eine trans Frau wird bereits als Frau geboren“ 😂 da isser… der dämlichste Kommentar des Tages.

Vor 7 Tage
Sarah
Sarah

@Fantasyhochzwei Ach die Gefühle und Ansichten von Transpersonen dürfen also beleuchtet werden, aber die Gefühle und Ansichten von Cis Personen spielen keine Rolle? So funktioniert eine Demokratie nicht.

Vor 24 Tage
ok bro
ok bro

@Elef Ant keiner verabreicht Kindern Hormone. Vor allem nicht leichtfertig. Wo ist das Problem, wenn es anscheinend ansteckend ist? Glaube jeder Jugendliche, der das aus trend macht, ist spätestens raus, wenn er die bilder einer umwandlung sieht. Die Zeitspanne dahinter etc. Du vermischt hier deine persönlichen Probleme mit der allgemeinheit. Bitte mal differenzieren und nachdenken;)

Vor Monat
Seelenthemen
Seelenthemen

sehr schön dargestellt, sodass auch Menschen, welches Einblick in verschiedene Sichtweisen ermöglicht. Auch für Menschen, welche nicht direkt davon betroffen sind. 👍

Vor Monat
Niklas Zaiser
Niklas Zaiser

Themenvorschlag: Verbot von sexistischer Werbung bzw. Kinderspielzeug wie in Spanien (Beispiel: Normales vs. pinkes Ü Ei)

Vor 2 Monate
Horst Huber
Horst Huber

@Sunshine D richtig und wo ist nun das Problem?

Vor 22 Tage
LogicXx
LogicXx

Was ist an einem pinken Ü-Ei denn sexistisch?

Vor Monat
whistling winds
whistling winds

@KeepingUpWithKenza es geht darum, dass Produkte nicht mehr sexistisch beworben werden dürfen. Das pinke Ü-Ei darf weiter existieren, aber es darf eben nicht als Mädchen-Ü-Ei beworben werden.

Vor Monat
Elef Ant
Elef Ant

Dass Mädchen und Jungen unterschiedliches Spielzeug präferieren ist kulturübergreifend schon bei Kleinstkindern nachgewiesen. Dieses Verhalten ist angeboren Man kann es sogar bei Schimpansen beobachten.

Vor Monat
Jollig Bermuda
Jollig Bermuda

Kinder sollten weniger süßes von ihren Eltern kriegen

Vor Monat
Hund Katz
Hund Katz

Ich find es so schade, wenn einige Leute vor gehen, wenn sie der eigenen Seite zustimmen… das mach das ganze Prinzip ein bisschen kaputt. Wäre toll, wenn ihr zwischendurch vielleicht nochmal darauf hinweist, dass man vorgeht in Richtung »Kompromissfeld« also nur wenn man der Gegenseite zustimmt. 🤗

Vor 2 Monate
yan
yan

@W3rD4sliestIstD00f wieso sollte es falsch sein dinge im ersten Eindruck zu vereinfachen um sie nachhereingehend aufzudröseln oder wie meinst du dass Lg yan

Vor Monat
W3rD4sliestIstD00f
W3rD4sliestIstD00f

das ganze format ist im prinzip einfach schlecht, weil es bei solchen dingen nicht nur richtig und falsch gibt.

Vor Monat
yan
yan

@neglected air resistance seitlich sich von der eigenen Seite distanzieren

Vor Monat
pinke Helga
pinke Helga

Ja, das ist Aufgabe einer guten Moderation. Die Teilnehmer tun das glaube ich unbewußt, nicht in böser Absicht. Unter Lampenfieber konzentriert man sich voll auf die eigenen Aussagen, man will sich ja nicht öffentlich bloßstellen, und wenn man dann etwas hört, dem man zustimmt, geht man intuitiv einen Schritt vor.

Vor 2 Monate
wirdjadochnichts
wirdjadochnichts

@neglected air resistance Das sehe ich tatsächlich anders. Ich glaube das Problem liegt eher an der Fragestellung. Häufig scheinen sich die Teilnehmer nichtmal einig darüber zu sein worüber genau diskutiert wird. Wenn man z.B. konkrete Gesetzesänderungen oder ganz grundsätzliches diskutieren würde dann könnte es auch ein eindeutiges "dafür" oder "dagegen" geben.

Vor 2 Monate
M bs
M bs

Video ist super. Dieses Thema sollte auch im normalen Fernsehen mehr thematisiert werden. 👍🏼

Vor 2 Monate
Queen D.
Queen D.

Wir müssen darüber viel mehr reden. Ich finde es okay das jeder eine Meinung hat aber uns muß klar sein das wir vieles nicht verstehen. Die Aussage "was Du sein möchtest oder wählst" irgendwo in den ersten 20 Min zeigt das die Transgender Welt einfach noch nicht verstanden wird. Das "wählt" niemand und obwohl ich cis bin kann ich den Schmerz dieser Aussage nachempfinden.

Vor 2 Monate
Prinz Valium
Prinz Valium

@Rithmy Trans und Cis Menschen unterscheiden sich schon sehr in ihrem Denken und Erfahrungen über geschlecht, zumindest mir als Trans Person geht es so das mir fragen von Cis Menschen über Trans sein immer ziemlich so vorkommen als hätten sie gar kein Plan

Vor 18 Tage
Rithmy
Rithmy

@Queen D. Achja. Der Individualismus. Du redest so als wären dir andere Menschen komplett fremd. Aber eigentlich wissen wir doch beide, was Menschen gemeinsam haben.

Vor 2 Monate
Rithmy
Rithmy

@Queen D. Also ich finde die konkrete Aussage gerade nicht mehr. Ich denke, es ist halt wichtig feedback zu geben. Und geduld. Nur so kann das bewußt werden. Und selbst wenn das bewußt ist stellt sich halt die Frage inwieweit man eine verletzung in Kauf nimmt. Um Positionen zu diskutieren ist unabdingbar, dass man aussagen tätigt bei denen man vorher nicht weiß wie genau sie ankommen -- ansonsten müsste man sie ja nicht diskutieren. Vielleicht sehe ich dass hier zu philosophisch präzise. Für mich ist das ein epistemologisches Näherkommen, welches ich metaphorisch mit einer Begegnung zweier Fremder Wesen beschreibe. Klar ist vorsicht geboten. Nur weiß man jetzt nicht ob es wichtig ist die Hände in die Luft zu halten (um zu Signalisieren, dass man keine Waffen hat), bevor man es ausprobiert. Und wenn man es ausprobiert, dann kann man erkennen, dass dies vielleicht eher als bedrohliches größer machen verstanden wird. Die Fähigkeit missverständnisse aufzudecken und zu klären fruchtet nur dann wenn wir missverständnisse erlauben! Wenn da jetzt aber eine ängstlichkeit an den Tag gelegt wird die jeglichen Kontakt verhindert. Dann ist das so als würde man sagen: "Erst wenn du so wie ich bist, habe ich keine Angst mehr". Der Hase hat erst dann keine Angst mehr vor dem Reh wenn das Reh zum Hasen wird. Wieso kann der Hase nicht auch zum Reh werden, wenn es so ist, dass der Hase angst vor allem hat was nicht Hase ist? Wir dürfen nicht zulassen, dass unser Ego uns daran hindert zu kommunizieren. Wir brauchen Kontakt. Wir brauchen die Meta-Ebene. Denn dort sind wir alle Bewusste Wesen. Egal ob Hase oder Reh.

Vor 2 Monate
Rithmy
Rithmy

Ich denke das mit der Aussage nicht die Wahl der Transidentität gemeint ist, sondern die Wahl dessen wie man diese Identität nun ausdrückt.

Vor 2 Monate
ok bro
ok bro

​@Queen D. tolle Mama!:)

Vor 2 Monate
Lese Zeichen
Lese Zeichen

Oh, wow, ich hab mich ne zeitlang nicht rangetraut an diese Sendung. Finde es gut, dass die Auseinandersetzung geführt wird und finde schön, dass Alex auf sich aufgepasst hat dabei. Ich wünsch mir dolle eine bedürfnisorientiertere, identifizierungssensiblere Gesellschaft, in der alle sich sicher fühlen können und nicht gegeneinander ausgespielt werden! Und ich wünsche mir dass endlich in Schulen Lehrkräften und Schüler:innen Dinge vermittelt werden wie : Mehrheitsmeinung, Gruppendynamik, Diskriminierungsstrukuren, Herrschaftkritik und Machtanalyse, strukturelle Gewalt aber auch Inhalte, wo es um die Bedürfnisse geht, das Formulieren derer und Selbst-und Fremdemphatie zu verfeinern. // Dass Schutzräume oder Frauenräume durch Menschen Gefährdung erfahren, die einen Transition oder einen angepassten Passeintrag haben, halte ich für eine Angst, die weit von der Praxis entfernt ist. Ich halte und erlebe es als möglich, dass Schutzräume für Cis-Frauen erhalten bleiben können und neue Schutzräume inclusive für alle oder neue Gruppierungen und Mischungen entstehen können. Alles eine Frage des Bewusstseins, der Praxis, Reflexion und Kommunikation. Absolut machbar und oft genug erlebt!

Vor 2 Monate
Airlequin
Airlequin

Oh weh. Ich finde Alex' Geschichte so traurig. 😭 Ich wünsche ihr alles Gute! Ich hoffe sie kann eines Tages aufwachen und von sich sagen, das sie angekommen ist in ihrem Leben.

Vor 2 Monate
Mandrakes Movie
Mandrakes Movie

Finde es sehr schön zu sehen, dass sogar bei einem kontroversen Thema die Leute sich in den Kommentaren sachlich unterhalten. Meiner Erfahrungen nach hat dieser Kanal eine der entspanntesten Communities auf Youtube

Vor 2 Monate
Jules Thieme
Jules Thieme

ich war auch überrascht, wie entspannt zumindest die top comments sind, feier ich 😌

Vor 3 Tage
Amelie Yun
Amelie Yun

icke du liest null was ich schreibe oder?… eine diskussion darum SOLLTE nicht nötig sein SOLLTE

Vor Monat
icke
icke

@Amelie Yun Klar, wenn du ständig die Themen wechselst, kann man nicht folgen. Deiner soeben erstmalig getroffenen Aussage zum TSG stimme ich anteilig zu. Einige der verfassungswidrigen Absätze wurden aber bereits gestrichen, andere werden derzeit überarbeitet. Die Behautung, dass das gesamte TSG verfassungswidrig sei, ist übrigens schlicht falsch! Für alle nicht verfassungswidrigen Aspekte muss ein gesellschaftlicher Konsens erreicht werden und da braucht es kontroverse Diskussionen, keine Brechstangen und emotionales Aufgerege, bei dem alles persönlich genommen wird, was nicht persönlich gemeint ist. Das alles belegt aber in keiner Form deine vorherigen Behauptungen ...

Vor Monat
icke
icke

@Amelie Yun Schade dass du nicht verstehen willst! Wer genau hat denn in dem Video oder auch in unserem Gespräch jemanden nicht respektiert oder deren Existenz abgesprochen? Höre doch bitte auf etwas sachliches so zu emotionalisieren! Das hilft deinem Anliegen nicht, denke ich!

Vor Monat
Julia Ps
Julia Ps

Könnte der Missbrauch eines solchen Gesetzes nicht vielleicht verhindert werden, indem man zwar den Prozess leichter macht, dafür aber festlegt, dass nur ein einziges Mal das Geschlecht frei festgelegt werden darf, falls es nicht dem biologischen entspricht. Für einen weiteren Wechsel würden dann weiterhin die alten Bedingungen herrschen. So verhindert man, dass Straftäter einfach mal so eben das Geschlecht wechseln dürften, weil es dann "kein zurück" mehr gäbe. Leider würde dich durch diesen Weg aber nichts für Detransitionen ändern.

Vor 2 Monate
Mali 01
Mali 01

@Sophie L Ich glaube du hast keine Ahnung was in der Welt alles schon vorgefallen ist.

Vor 6 Tage
Sky
Sky

@Morry wenn man hin und her wechseln kann, ohne Begründung, dann könnte ich mich in ne Frau umschreiben lassen um im Freibad die Frauenduschen/Umkleidem zu nutzen, und dann wieder zum Mann zurück wenn es um die Bezahlung im Job geht ^^. Das sind jetzt keine Sachen die ich machen würde, aber wir leben durchaus in einer Gesellschaft in der manche Männer einiges tun um Frauen sexuell belästigen zu können...

Vor Monat
Kandels
Kandels

Gefällt mir wirklich sehr gut wie sich das Format auf der Seite der Produktion entwickelt! Immer bessere Moderation. Weniger Schnitt. (53:30 als beispiel, lässt alles natürlicher wirken!) weiter so.

Vor 2 Monate
SONAMI_chan
SONAMI_chan

Mal so ein Gedanke von mir: "Begleittherapeut aussuchen" find ich so witzig gesprochen, da einen Therapeuten zu finden der diesen Weg mit dir geht so eine unfassbare Hürde ist. Therapeutenmangel generell, alle sind voll besetzt und die die dann eventuell Kapazitäten einrichten könnten die melden einem dann mangelnde Kenntnisse und damit eine endschuldigende Absage zurück. Mir ist es zu einem bestimmten Zeitpunkt einfach egal geworden wer da am Ende vor mir sitzt Hauptsache er tut es überhaupt. Das hat sich nicht nach aussuchen angefühlt wie das eben so schön gesagt wurde.

Vor 2 Monate
LaNoir
LaNoir

Bist du das? Geile Haarfarbe 🤘

Vor 2 Monate
Reading Daydreamer
Reading Daydreamer

Ganz genau 💯

Vor 2 Monate
V H
V H

Tolles Video! Das Format ist einfach genial :) Schade finde ich nur, dass die Sendung immer noch weit hinter ihrem Potenzial bleibt. Die interessanten und konstruktiven Gedanken kamen leider (wie in den meisten Folgen) erst am Ende, also bei den Kompromissvorschlägen. Die Auseinandersetzung davor wird in meinen Augen zu emotional geführt und es wird ständig aneinander vorbeigeredet. Der Vorschlag mit dem Attest kam mir z.B. direkt nach dem Argument von Eva bzgl. der Sicherheit in den Frauenräumen. Es könnte ein Mittelweg sein, bei dem Menschen die Freiheit der Selbstbestimmung über das Geschlecht nicht missbrauchen und Personen, die darauf angewiesen sind, trotzdem einen (in der Theorie) schnellen Weg haben, ihre Entscheidung zu treffen. Ausgehend davon beginnt doch erst die richtige Debatte: Welche Indikatoren sollten berücksichtig werden? Welche Fachgebiete sind demnach gefragt und kann ein Psychologe überhaupt darüber entscheiden oder braucht es endokrinologische, chirurgische oder sonstige medizinische Expertise? Welche Merkmale werden untersucht etc. Vielleicht würde es helfen, die Eingangsthese zu spezifizieren bzw. strenger zu definieren. So wurde es auch schon in den Kommentaren vorgeschlagen. Ansonsten macht ihr macht ihr einen sehr guten Job, vor allem die Moderation hat mir sehr gut gefallen👍

Vor Monat
unbubble
unbubble

Hi V, danke für dein Feedback und deine Verbesserungsvorschläge!

Vor Monat
Go Maxy Go
Go Maxy Go

Holt mehr Leute, die bereit sind mit anderen Meinung diskutieren können.

Vor 2 Monate
Annimou
Annimou

Als ich 13 Fragen das erste Mal gesehen hab, war ich total begeistert von der Idee mit den zwei verschiedenen Feldern. Allerdings fällt mir nun auf, dass die Gesprächsdynamik durch die Felder eventuell erschwert wird, bis schlussendlich ein aufeinander zugehen kaum noch möglich ist. Zum einen trennt die Anfangsfrage durch ihre Formulierung die jeweiligen Parteien in ganz klare Felder ein und ab da gleicht die Diskussion physisch eher einem Schach-Spiel bei dem es darum geht wer gewinnt. Es fällt Menschen bei solch unterschiedlichen Meinungen eh schon schwer gedanklich aufeinander zuzugehen, das ganze noch physisch zu untermalen könnte Meinungen noch mehr verhärten, als dass man sich einigt. Wenn man wie in dieser Folge ganz hinten, schon garnicht mehr in den Feldern steht, dann ist es eine große Überwindung überhaupt wieder in ein Feld einzusteigen und dann noch 2 Schritte nach vorne zu gehen - vorallem, wenn man sich nicht verstanden fühlt. Oft wird bei diesen Diskussionen von vorn herein schon so viel Kontra gegeben, dass es durch die im Verlauf der Diskussion entstandenen Mauern immer schwerer wird diese einzureißen. In einer lockeren Gesprächsrunde in welcher man sich von vorn herein gegenübersitzt oder eventuell ein durchsichtiges Gefäß nimmt in welches man bei Übereinstimmung farbigen Sand hinzuschüttet könnte ein Aufeinander zugehen erleichtern. Schlussendlich kommt es doch darauf an, dass wir uns annähern und unsere gegenseitigen Sorgen und Bedenken zumindest einfach nur anhören und verstehen oder?

Vor Monat
Danny DADI
Danny DADI

Bei Frage 7 bin ich auf jedem Fall auf der Seite der Mutter. Denn wenn sowas wie jetzt geplant kommt, dann verlieren wir den Großteil der Helikopter Mütter, die am liebsten Ihre Kinder, besonders Mädchen vor allen Männern wegsperren wollen, übertrieben ausgedrückt. Denn es gibt genug Männer die das ausnutzen werden.

Vor Monat
M P
M P

Geil, eine Stunde!! Und immer so Top-Themen :)

Vor Monat
Muhle
Muhle

Liebes unbubble Team, ich finde es sehr lobenswert, dass ihr solche Diskussionen zulasst und ermutigt. Dennoch habe ich einiges an diesem Format zu kritisieren. 1. Die These wird nie vollständig definiert. Wie meine ich das? -> Beide Parteien, ob pro oder contra müssen sich im Klaren sein, was genau mit der These gemeint ist, um vernünftige und vor allem sachliche Argumente auszutauschen. Beispiel: In diesem Video ist überhaupt nicht klar, um was genau diskutiert wird. Geht es um die biologischen Geschlechter? Geht es um das Gesetz von der Ampel? Geht es um das gefühlte Geschlecht? Geht es um die Rechte von Transmenschen? Lauter Fragen, die vorher geklärt werden müssen, und auf die sich beide Seiten einigen müssen, da sonst eine Diskussion einfach nur sinnlos ist. Ergänzend: Auch in den vorherigen Videos wird dies nicht gemacht: Extremer Aktivismus: -> Beide Partein haben eine unterschiedliche Vorstellung von dem Begriff "radikal" so kann keine Diskussion stattfinden. Legalize it: Was bedeutet der Begriff legal? Die Hälfte der Zeit wurde diskutiert, wie eine Legalität aussehen könnte, anstatt über das allgemeinere Problem zu reden. "Ist Prohibition eine Lösung". 2. Es finden kaum Faktenchecks statt Das ist mehr eine persönliche Kritik für mich als Zuschauer. Um bei diversen Themen als Zuschauer zu folgen, würde es dem Video einen massiven Qualitätsboost geben, wenn die Aussagen der Protagonisten auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Es wäre schön, wenn vor allem das erste in den nächsten Folgen beachtet werden würde.

Vor 2 Monate
Ari パンクビッチ
Ari パンクビッチ

@Niklas danke dir.

Vor 2 Monate
Ari パンクビッチ
Ari パンクビッチ

@FR0STBL0D du willst nuancen. aber hier ging es doch darum den "besorgten bürgern" ne angeblich-gleichwertige platform zu bieten.

Vor 2 Monate
Lisipisi
Lisipisi

Ich fand Evas Gedanken super interessant und finde es schade, dass das nicht genauer vertieft wurde: Meines Erachtens ist in dieser ganzen Debatte der Sexismus das zentrale Problem. Man müsste sich als biologische Frau oder als biologischer Mann nicht “falsch” fühlen, wenn die vorherrschenden Geschlechterrollen nicht so existieren würden, wie sie es leider tun. Ein biologischer Mann kann auf Frauen stehen, auf Männer stehen, darf sich kleiden/schminken wie er will, seinen Körper verändern und dabei trotzdem ein biologischer Mann sein. Die Eigenschaften eines Menschen sollten nicht das Geschlecht bestimmen. Das Geschlecht steht für sich (rein medizinisch) und die Eigenschaften, also die Persönlichkeit des Menschen steht für sich. Das Geschlecht ist neunmal etwas biologisches und eben auch ein Fakt. Es gibt auch biologische Transgender. Diese Fakten sind wichtig für die Medizin und mit geringerer Priorität natürlich auch für Dinge wie den Wettbewerbssport. Und ich bin definitiv nicht gegen Geschlechtsumwandlungen, ich finde es wundervoll, dass diese Möglichkeit besteht und bei Wunsch auch genutzt werden kann. Aber wenn jeder Mensch genau so wie er ist akzeptiert werden würde, dann wäre das Geschlecht eine kleinere Last. Natürlich kann man da nicht für alle sprechen. Aber es sollte einfach garnicht so eine große Rolle spielen müssen, denn Mensch ist Mensch. Und eine Geschlechtsveränderung im Ausweis ist doch irgendwo auch nur ein Weg, die vorherrschende Problematik eingefahren r Geschlechterrollen zu umgehen. Viel besser wäre es doch, wenn das Problem an sich behoben wird. Durch Bildung, diversere Medien etc.

Vor 2 Monate
Okabe x Kurisu
Okabe x Kurisu

und immer alles auf Geschlechterrollen runterzubrechen ist naja...irgendwie dumm. Es gibt einen Grund warum Mann = stark, beschützend und Frau = fürsorglich, unterstützend. Spielt ja bei der Partnersuche immernoch eine Rolle wie auch schon vor 50000 Jahren.

Vor 2 Monate
Okabe x Kurisu
Okabe x Kurisu

findest du es nicht komisch, dass in der gesamten Buchstabenbewegung die Sexualität die größte Rolle spielt, während den Normies, dies meistens egal ist. Ich meine die definieren sich dadurch, dass sie trans, bi, lesbisch oder schwul sind. Heteros definieren sich nicht dadurch, dass sie auf das andere Geschlecht stehen.

Vor 2 Monate
Jo.Da.
Jo.Da.

@Florian Meier Klar, das ist leider eben so bzw. verbessert sich vielleicht in eer Zukunft. Ich hsbe damit lediglich Bezug auf den Post genommen, auf den ich geantwortet habe, um zu erklären, dass es für die allermeisten trans Menschen nicht damit getan wäre, wenn sie undiskriminiert ihr Geschlecht durch Kleidung oder Styling ausdrücken dürfen und nicht alle trans Männer sich maskulin erleben oder alle trans Frauen als feminin.

Vor 2 Monate
Jo.Da.
Jo.Da.

Ich verstehe deinen Gedanken und bin definitiv auch absolut dafür, dass Geschlechterrollen gelockert werden. :) Das, was du beschreibst, trifft sicherlich auf manche zu, aber eben nicht alle. Ich als Transmann habe mit meiner Rolle in der Gesellschaft nie ein Problem gehabt. Ich wurde als Tomboy auch nie ernsthaft diskriminiert. Ich hab kein Interesse an typisch maskulinem Verhalten. Aber ich fühle mich in meinem Körper absolut unwohl, deshalb mache ich eine Transition. Und finds super, wenn auch Männer mit femininen Zügen akzeptiert werden, denn da zähle ich mich definitiv dazu. :) Deshalb kann man es nicht so eingrenzen. Tatsächlich kenne ich persönlich wenige Transmenschen, die insbesondere oder hauptsächlich unter der Gesellschaft oder ihrer Geschlechterrolle gelitten haben. Es hat schon viel mit dem ganz klaren Wissen zu tun, dass der Körper nicht passt und der schlimmste Leidensdruck kommt aus einem selbst heraus. Natürlich verschlimmert die Gesellschaft diesen und es wäre definitiv wünschenswert, gerade wenn man noch unsicher ist, dass man sich durch Kleidung ausdrücken darf wie man grade möchte ohne dumm angeschaut zu werden, ob cis oder trans.

Vor 2 Monate
Sascha Thierry
Sascha Thierry

Meine Lieben, die unsere Community in diesem Video vertreten: Ich wünsche euch alles Gute auf eurem Heilungsweg von der Erfahrung dieses Videos.

Vor 2 Monate
Senyuki
Senyuki

Ich kann beide "Seiten" bzw. Argumente von beiden Seiten verstehen und teilweise zustimmen. Absolut emotionales Thema. Ich fand Herr Amelung hierzu wirklich interessant, sehr ruhig, erklärend, informierend. 👍 Aber ehrlich gesagt finde ich es schon schwierig, Trans-Frauen z.B. absolut gleichberechtigt im Frauensport zu behandeln (weil es biologisch unfair ist) Hier wäre ich definitiv für eine "Transkategorie", sprich eine für Transfrauen, eine für Transmänner. Das wäre fair. Wäre ja auch für den Behindertensport absolut unfair gegen eben "Nichtbehinderte" anzutreten. Auch das hier eine De-Trans-Person im Gespräch dabei ist macht doch deutlich, dass hier auch "Gefahren" lauern. Und Hormonbehandlungen/OP's können nur noch teilweise bis gar nicht mehr rückgängig gemacht werden... ich finde es schon wichtig dass da noch Überprüfungen, Gutachten usw. nötig sind. Vor allem zum Eigenschutz der Personen! Gibt ja auch auf YouTube einige Betroffene die letztendlich später darunter gelitten haben weil z.B. die Stimme eben nicht mehr weiblich werden konnte (da Stimmbruch). etc. Daher halte ich es auch für schwierig das man seine Identität "einfach" im Amt ändern kann. ABER ich finde den aktuellen Weg auch absolut schrecklich und diskriminierend. Irgendwie muss hier ein fairer Mittelweg gefunden werden. Leider ist das Gespräch extrem emotional geladen und keiner ist so wirklich bereit vom eigenen Standpunkt auch nur ein bisschen abzukommen. Bisschen schade.

Vor 2 Monate
Belma Banane
Belma Banane

@Tim naja mit dem argument müsste man weiblichen fußballerinnen die gleichen summen zahlen wie männlichen. Dass frauenfußball nicht so lukrativ ist wie männerfußball ist aber nicht das problem der männer und auch nicht deren schuld. Genauso ist es nicht die schuld von cis menschen, dass es nicht genug trans personen für eine eigene Olympiade gibt. Ich finde auch nichh, dass man einen anspruch darauf hat bei einer Olympiade teilzunehmen. Personen unter 1,60m können auch keine Polizisten werden, obwohl sie für ihre Körpergröße nix können. Wenn man die Vorteile einer männlichen Körperstatur hat und eine männliche pubertät durchlaufen ist, kann man doch nicht verlangen gegen weiblich entwickelte menschen antreten zu können. Es ist einfach nicht fair

Vor 2 Monate
Belma Banane
Belma Banane

@Xiao Lan ok, aber die anzahl der menschen die transexuell sind (und damit meine ich menschen mit geschlechtsdysphorie und nicht menschen die sich mit geschlechterrollen nur nicht identifizieren können) ist doch auch mega gering. Wie klein die anzahl einer minderheitengruppe ist, sollte doch keine relevanz für die wichtigkeit derer interessen haben oder?

Vor 2 Monate
Morry
Morry

@Senyuki Frauen mit tiefen Stimmen gibt es ja so auch schon, und Prozentual sind es wirklich wenige die eine Detransition durchmachen

Vor 2 Monate
louisa rie
louisa rie

ganz am Anfang hat mir das Format echt gut gefallen, weil es als eines der wenigen Formate Menschen Platz gegeben hat, die unterschiedliche Meinungen haben und Themen besprochen werden, die offenbar umstritten sind. Jedoch macht macht mich das Sehen teilweise unglaublich wütend, weil so oft aneinander vorbeigeredet wird und gar nicht die gleichen Tatsachen diskutiert werden. Ich habe auch selten eine Folge gesehen in der es gelungen ist die Teilnehmer nur annähernd in das Kompromissfeld zu bewegen oder nur sehr widerwillig. Generell lässt sich auch oft beobachten, dass die gegenteiligen Positionen, die andere Seite nicht verstehen wollen, weil es auch kaum möglich ist. Meiner Meinung nach liegt das an der extremen Aufteilung in pro und contra und wenn die Frage kommt, ob ich mich als Zuschauer auf das gelbe oder grüne Feld stellen würde könnte ich es nie sagen, weil ich bei keinem der Themen klar pro oder kontra bin. Nicht umsonst sind es meistens Themen, die heiß in der Gesellschaft diskutiert werden, bei denen man sich nicht einfach auf eine Seite schlagen kann. Letztendlich find ich die Aufteilung in Extreme schlecht und denke es wäre ein Bereicherung, wenn die Felder mal überholt werden. Denn hier wird sich oft auf die Position berufen und nicht auf die Interessen, die in der Regel alle teilen.

Vor 2 Monate
Hannes S
Hannes S

Vielen Dank für die Sendung. Ich kenne den Fall: Mädchen kommt in die Pubertät und merkt sie möchte ein Jung sein. Nach mehreren Jahren und Einnahme von Hormonen merkt sie, daß sie sich doch als Frau fühlt. Jetzt haben allerdings die Hormone schon so viel verändert das es nicht vollständig rückgängig gemacht werden kann. Die Person selbst sagt: "es hätte mehr von außen geprüft werden müssen, ob das der richtige Weg für mich ist." Ich denke mir auch, daß bei so einer drastischen Änderungen wie dem Wechseln des Geschlechts viel geprüft und unterstütz werden sollte.

Vor 2 Monate
starryk79
starryk79

Das war wirklich eine sehr gute Sendung. Das Thema ist wirklich schwierig. Ich selbst bin nun gar nicht persönlich davon betroffen, dennoch bin ich eher bei der gelben Seite, wobei ich durchaus auch die aktuelle Lage mit dem Transsexuellen-Gesetz nach dieser Schilderung der Betroffenen als nicht in Ordnung ansehe. Es sollte definitiv einfacher sein, allerdings auch nicht zu einfach. Daher fand ich die Kompromissvorschläge mit einer weiterhin verpflichtenden psychologischen Betreuung aber ohne Gutachten und Gerichtsurteil auch recht gut. Ich finde aber auch, dass es nun mal biologische Unterschiede bei Menschen mit XY und XX Chromosomen gibt, die kein Feminismus und auch sonst nix wegdiskutieren kann, und die zum Teil auch durch eine medizinische Transition mit Hormonbehandlung erhalten bleiben. Das betrifft das Thema Sport mit Transfrauen die mit XX Chromosom Frauen gemeinsam Leistungssport betreiben wollen und durch ihr Y-Chromosom muskulär überlegen sind. Da muss man dann halt ne eigene Klasse für Transfrauen aufmachen, wenn man sie nicht bei den Männern mitmachen lassen will. Es kann aber nicht sein, dass nun alle Weltrekorde beim Frauen-Leistungssport von Transfrauen gehalten werden. Die englische Sprache hat da mit den 2 Begriffen Sex und Gender mehr Mögllichkeiten als die deutsche mit dem Begriff Geschlecht um zu differenzieren zwischen biologischen Fakten und dem eigenen Körperempfinden. Und Ja ich weiß, dass es auch noch Menschen gibt bei denen es weder XX noch XY ist und die beide Geschlechtsmerkmale aufweisen. Daher habe ich den 3. Geschlechtseintrag Divers auch als in Ordnung empfunden. Die Frage mit den biologischen XY-Chromosom-Menschen in Räumen für XX-Chromosom-Menschen, nun ja ich verstehe das Unbehagen. Ich denke wo es geht, sollten wir auf Unisex-Konzepte setzen und wo es nicht geht brauchen wir vielleicht wirklich einen Raum für Diverse, in den alle diejenigen gehen können, die sich weder trauen in den Raum für Männer noch den für Frauen zu gehen. Eingie Beispiele fand ich da auch echt übertrieben. Warum ein Aufschrei, wenn eine Transfrau-Betreuerin in einem Mädchenschlafsaal mitschläft? Ist ja nun nicht so, dass bei solchen Klassenfahrten nachts ein Wächter von den Mädchenschlafsäälen sitzt, der einen männlichen Betreuer davon abhalten würde diesen zu betreten. Es erleichtert ein potenzielles Sexualdelikt ja nur in sofern, dass die Person schon im gleichen Raum ist, während sie sich sonst noch hineinschleichen muss. Und das finde ich dann schon echt heftig sowas zu unterstellen. Das ist wie die Skepsis vor jedem männlichen Erzieher absolut unangemessen und falsch. Die Sache mit der Damenumkleide ist zumindest dann schwierig, wenn sie nur wenig besucht ist. Bei einer vollbesetzten Umkleide besteht aus meiner Sicht keine realistische Chance für ein Sexualverbrechen. Aber auch hier ist die Frage, ob in dem Fall ein Mann, der ein Sexualverbrechen begehen will es schwer hätte eine Damenumkleide zu betreten. Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr sehe ich da kein deutlich erhöhtes Risiko. Jedenfalls sollten hier beide Seite mal wirklich die Position der anderen Seite versuchen zu verstehen und wirklch mal länger darüber nachdenken. Da fand ich Alex' Einstellung genausowenig hilfreich wie die von Fr. Eingelken.

Vor 2 Monate
Der_Braunbär
Der_Braunbär

"Wir haben hier ein 4000% Wachstum von Leuten die sich als Trans outen" Ist ja auch kein Wunder, vor 20 Jahren war es noch gängig sich über Trans-Personen lustig zu machen und ihnen das Gefühl zu geben, dass etwas mit ihnen nicht stimmt. Dass die Leute sich in der Vergangenheit häufig also aus Angst vor Konsequenzen schlichtweg nicht geoutet haben und eventuell unfassbar unglücklich gelebt haben wird von der Dame dabei gänzlich ignoriert. Ich unterstelle ihr dabei mal, dass sie das auch versteht und trotzdem irreführend darstellen will, damit es in ihr Narrativ passt.

Vor 2 Monate
whistling winds
whistling winds

@Brenda Sabbel nicht rum. ;)

Vor Monat
Brenda
Brenda

@whistling winds tja, wenn man keine weitere Argumente hat dann kommt so eine Antwort wie deine. Open you mind dude.

Vor Monat
whistling winds
whistling winds

@Brenda Man wird beides nicht. Man ist schwul, lesbisch, bi, a, whatever. Und man ist trans oder nicht. Das sind alles keine Entscheidungen. Mir ging es aber ohnehin ausschließlich darum, dass die höhere Akzeptanz in der Gesellschaft auch zu mehr Outings führt. Die Leute, die sich outen, haben ihre Identität aber auch ohne Outing. Es werden also nicht mehr, es sind nur mehr die sich zeigen.

Vor Monat
pinke Helga
pinke Helga

Mein Eindruck: Gelb: Wir wollen eine Lösung finden, die sowohl Transsexuellen als auch anderen Menschen (z.B. Frauen mit Intimsphärenbedürfnis) gerecht wird. Grün: Nein, (unsere) Transsexuellenrechte müssen höchste Priorität haben, koste es, was es wolle. Alles andere blenden wir einfach mal aus. Schade. Aktivismus führt nie zu Konsens.

Vor 2 Monate
Orien Thalia
Orien Thalia

Danke

Vor Monat
Retro Mancer
Retro Mancer

Meiner Meinung nach wurde das Problem des Leistungssports nach einer Transition zur Transfrau nicht genug beleuchtet. Ich bin für jede Art der Inklusion, dennoch widerspricht es jeder sportlichen Fairness wenn eine Person mit biologisch besseren Voraussetzungen die sie vor ihrer Transition erworben hat und die noch relevant für ihre Leistungen sind, in Frauenkategorien alle Rekorde bricht und Kritik mit dem Diversitätsargument mundtot gemacht wird. Dafür muss es definitiv eine Sonderregelung geben.

Vor 2 Monate
Br Br
Br Br

@James the Zemnian es fängt schon damit an das eine transfrau keine periode hat. Allein das ist schon ein rießiger Vorteil. In den anderen kommentaren wird bereits erwähnt das ab der entstehung des genetischen geschlechts, nicht bestreitbare biologische unterschieden vorhanden sind, welche auch nicht mit hormonen so veränderbar sind das aus einem biologischen mann eine frau wird und andersherum

Vor 5 Tage
Enesey Kanmichma
Enesey Kanmichma

@Skullay Es geht doch nicht nur um Erfolge. In Polen gibt es eine Transfrau die im MMA kämpft und die reist da alles ab. Es ist durchaus normal das mann in diesem Sport bleibende Schaden erleidet.

Vor 9 Tage
Jonny H.
Jonny H.

@Bella Prima Wieso wundert es mich nicht das keine Antwort mehr von @Skullay gekommen ist.

Vor 22 Tage
Oliver Gurtner
Oliver Gurtner

Sehr interessantes Video. Möchte nur kurz wegen dem Missbrauch solcher Gesetze bemerken, dass solche Sachen definitiv vorkommen werden. Ich wohne in der Schweiz und wir haben ja noch die Wehrpflicht für Männer. Ich kenne nun eine Person die es sich zur Aufgabe gemacht hat diese Wehrpflicht, durch änderung des Geschlechts im Pass( nicht mit Medizinischen eingriffen) zu umgehen. Interessant ist das der Grund warum diese Person es machen will nicht ist das sie umbedingt kein Wehrdienst leisten will, sondern weil Reporter im Fernsehen gesagt haben das niemand das ausnutzen wird.

Vor 2 Monate
Ani Mari Kay
Ani Mari Kay

Man sollte die Bevölkerung aufklären und sensibilisieren wenn dieses selbstbestimmungsrecht in Kraft tritt weil mehr können wir nicht tun.

Vor 2 Monate
Kobi Kobsen
Kobi Kobsen

Man sollte da einfach mehr drauf achten, dass die eingeladenen Personen etwas in der Birne haben und sich ausdrücken können. Sonst tut man den Themen und den grundsätzlichen Problemen und den betroffenen Personengruppen keinen Gefallen. Das wird den Problemen nicht gerecht. Wenn es ins Geschwafel abdriftet finden keine echtes Theme mehr statt. Der Zuhörer bekommt einfach nur den Eindruck, als könnte man die Gruppe nicht mehr ernst nehmen.

Vor 2 Monate
Minimalou
Minimalou

eine seeeehr schwierige Debatte. Aber dass es missbraucht werden kann, wenn man "einfach so" sein Geschlecht ändern kann, sehe ich genauso. Da spricht man ja nicht nur von Transgender-Personen, sondern auch von anderen Menschen, die ishc nciht trans fühlen aber das Gesetz trotzdem missbrauchen können.

Vor Monat
sugonmad
sugonmad

Wie sollten sie das missbrauchen? Ich höre das andauernd, aber habe noch nie ein realistisches Beispiel gehört.

Vor 3 Tage
Zoe
Zoe

mir hat es unfassbar geholfen, dass der weg so lange dauert bzw. nicht so einfach ist. ich war damals 100% überzeugt, dass ich ein trans-mann bin, auf grund äußerer einflüsse und missbrauchs erfahrungen. viele junge mädchen sind sehr von der gesellschaft beeinflusst in dem punkt und denken, dass das leben für sie einfacher als junge sei, mir ging es auch ähnlich. jedoch gibt es viele beispiele von menschen, denen es leider erst viel zu spät klar wird, dass das nicht die lösung war

Vor 2 Monate
Call me Adri
Call me Adri

@Anni 13 Das Problem bei dem ganzen ist halt leider das meiner erfahrung nach geschlechtsdisphorie bei niemandem gleich ist. Natürlich gibt es aspekte die gleich oder wenigstens ähnlich sind aber es ist halt nie wirklich dasselbe bei jedem. Deswegen kann wirklich genau zu definieren “genau das ich geschlechtsdisphorie” sehr sehr schnell schief gehen und einiges an menschen schaden. Versteh mich nicht falsch, ich stimme dir schon zu das wir halt genaue definierungen bräuchten. Es ist halt bei dem thema wirklich schwierig.

Vor Monat
Lilly3oo4
Lilly3oo4

@Julian Hover Ich weiß es nicht, aber ich denke nicht. Wenn man dem Umfeld erst einmal erzählt hat, dass man das Geschlecht geändert hat, dann ist es eine große Hürde zuzugeben, dass die Entscheidung vll verfrüht oder falsch war, und man jetzt alles wieder zurück nimmt. Dann lieber länger und ordentlich und mit therapeutischer Hilfe darüber nachdenken und reinfühlen.

Vor 2 Monate
Lilly3oo4
Lilly3oo4

100% this!

Vor 2 Monate
Nachthorn 8'
Nachthorn 8'

@Erd Bär exakt! Dieser Komment braucht mehr Likes!

Vor 2 Monate
TheDolphin
TheDolphin

Endlich mal wieder das bedeutendste Thema unserer Zeit: Transgender und co.! Ein wahrhaft epischer Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit. Es ist unglaublich, was diese Menschen durchmachen müssen und welcher Barbarei sie ausgesetzt sind. Ich finde es extrem wichtig, immer wieder auf dieses Thema aufmerksam zu machen, da es uns alle betrifft und sehr, sehr interessiert. Für die Freiheit!

Vor 15 Tage
Matthias Re
Matthias Re

Ja! Für derart gesamtgesellschaftlich wichtige Themen sollte auch dringend der Rundfunkbeitrag (=Demokratieabgabe) erhöht werden.

Vor 7 Tage
PrisonIndustry
PrisonIndustry

Bei Minute 34 zagt die Frau das richtige, warum muss man sich ändern nicht nur auf Geschlecht bezogen sondern allgemein nur weil man nicht direkt in das Glechee passt. Super gut Formoliert

Vor 2 Monate
Mika Köhler
Mika Köhler

Es freut mich dich zu sehen, dass es noch eine vernünftige Diskussionskultur gibt😀

Vor 2 Monate
obladi oblada
obladi oblada

Ja eine Diskussionskultur in der sich Alex so unwohl fühlt, dass sie die Sendung verlässt.

Vor Monat
Akademisch Ungebildet
Akademisch Ungebildet

"vernünftige Diskussionskultur"? Bitte? Was ist das denn bitte für ne vernünftige Diskussionskultur mit einer Populistin wie dieser Eva? Ne tolle Diskussionskultur ist das, die lob ich mir.

Vor 2 Monate
Doebelfix
Doebelfix

Menschen die sich outen sind sehr Mutig und das ist schade, denn in unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft ist es eine Schande, das ein Outing so viel Mut erfordert.

Vor Monat
muersy69
muersy69

Bis jetzt wird mir zu wenig darüber geredet wie es um Fehldiagnostiken geht. Es sind definitiv keine Einzelfälle und das eine Person so zufrieden damit ist zu Detransitioning, ist auch nicht die Regel und total verfehlt dies als Argument zu nutzen .

Vor 2 Monate
wirdjadochnichts
wirdjadochnichts

@Lara Laut Das stimmt, aber ich glaube man wird diese Fehldiagnosen so auch nicht verhindern können.

Vor 2 Monate
Lara Laut
Lara Laut

Das ist voll wichtig, dass du Fehldiagnostiken und Detransitioning ansprichst, aber genau darum geht es hier ja eben nicht. Für eine Personenstandsänderung muss ja an und für sich kein einziges Hormon eingenommen und keine einzige OP vorgenommen werden. Aber vielleicht wäre eine erleichterte Personenstandsänderung ja gerade wegen dieser Fehldiagnosen hilfreich. Schließlich ließe sich eine Personenstandsänderung bei entsprechender Gesetzeslage im Gegensatz zu einer Testosterontherapie oder einer Mastektomie leicht wieder rückgängig machen 😉

Vor 2 Monate
yan
yan

Wenn wir anderen zeigen möchten wie wertvoll der Austausch und die Diskussion ist muss man auch Kompromisse eingehen um das Interesse dieser Sozial/Gesellschaftlich interessierten Menschen nicht gleich auf dem Weg zu verlieren. Wer die Sendung schon länger sieht weiß dass und versteht, warum man versucht die Dinge gekürzt und in „einfacher“(*) Sprache darzustellen. (*In der Wissenschaft ist es noch vielschichtiger, aber um innerhalb der Gesellschaft darüber zu diskutieren muss man nicht alle davon berücksichtigen, es reichen die, welche z.Z. für die Gesellschaft relevant sind) Weil potentiell jeder der auf dieses Video klickt ein neuer „Zuschauer“ ist, muss man es also jedesmal gleich leicht halten, damit jederzeit neue Menschen an jedem Punkt der Serie einsteigen können. Bevor man sich für Dinge interessiert muss ja auch erst mal ein Interesse bestehen. Woher soll das Interesse kommen wenn ich davor nicht mit jemanden gesprochen habe wie z.B. (: hey es gibt da dieses tolle 13 Fragen video schau’s dir mal an… ),sondern einfach nur auf eine Vorschau eines Films klicke. Ohne Anreiz kein Interesse. Heißt also erstmal einfach und so unkompliziert wie möglich.

Vor Monat
Nyla
Nyla

53:18 Ich bin dafür, dass vorher festgestellt wird ob die Person dazu in der Lage ist, das beurteilen zu können. Mir kommen da fragen in den Sinn, wie: Wie ist sie kognitiv eingestellt? Wie sieht es mit ihrer emotionalen Reife aus? Weshalb ist sie der Meinung, dass sie (z.B.) kein „Thomas“ sondern eine „Sonja“ ist?

Vor 2 Monate
Mind havoc
Mind havoc

Ich finde es schade, dass Alex die Diskussion verlassen hat. Mein Eindruck war, dass sie nicht verstanden hat, dass es um eine Diskussion auf einer Meta-Ebene geht, aber hier waren viele Redebeiträge auch irreführend. Es geht doch darum: Bewirkt das neue Gesetz das was es soll oder gibt es Schwachstellen, die noch korrigiert werden müssen.

Vor 2 Monate
It was rigged from the start
It was rigged from the start

@Laura Darum geht es nicht, sondern darum, dass Geschlecht eine biologische Tatsache ist. Es ist nicht förderlich, Fakten zu leugnen, nur weil diese für einige Menschen unangenehm sein könnten.

Vor 2 Monate
Laura
Laura

@It was rigged from the start Echt? Was interessieren dich denn die Genitalien von anderen Menschen?

Vor 2 Monate
Mind havoc
Mind havoc

@Laura Ich habe nie behauptet das es einfach ist. Wie soll deiner Meinung nach über das Thema gesprochen werden? Wenn jeder nur seine persönliche Betroffenheit schildert, dann findet nur ein Informationsaustausch, aber keine Diskussion statt. Wer am Austausch und dem Ringen um gangbare Wege bemüht ist (und das ist zumindest nach meinem Verständnis Ziel dieses Formats), muss bereit sein Abstand von seiner Perspektive zu nehmen. Wenn ich alles auf mich projiziere und mich angegriffen fühle kann ich noch blocken oder zurückschlagen, aber nicht um Verständnis werben und versuchen die andere Seite zu verstehen.

Vor 2 Monate
Dragonclaw
Dragonclaw

Zunächst einmal muss ich sagen ich bin ein Mann und bis zufrieden damit wie es bei mir ist, möchte ich aber sagen, daß es äußerst wichtig ist für einen recht fortschrittlichen Staat, wie den unseren, gesetzte zu ändern, die vor über 40 Jahren, zwar evtl. notwendig und sinnvoll scheinen, dringend zu ändern. Eine Gesellschaft ist in einem dauernden Fluss der Veränderung und wir müssen ein Gespür dafür entwickeln gesetzte zu schaffen und auch abzuschaffen, die so wie sie sind nicht mehr zwitgemäß sind. Wir müssen aufhören Menschen in Formen zu pressen die nicht passen. Damit will ich nicht sagen schafft alle gesetzte ab und jeder bestimmt für sich, so funktioniert es auch nicht, aber man muss wirklich dringend die Hürde für die geschlechterwahl nehmen, aber gleichzeitig Richtlinien schaffen für alle Beteiligten und wenn möglich so das jede Partei damit zufrieden ist. Das wird erfahrungsgemäß nicht funktionieren, aber Demokratie bedeutet nun mal Kompromisse schließen, mit denen jeder leben kann. Um konkret zu werden das Saunabeispiel ist durchaus nachvollziehbar, genauso wie die sexuellem Übergriffe von Frauen, die Alex beschrieben hat, auch wie Sexualdelikte verfolgt werden. Wenn wir nicht die Selbstbestimmung eines Menschen in unserenngestztenbfest verankern enden wir vielleicht noch irgendwann wie afrikanische Staaten, die Zwangsbeschneisungen an Frauen durchführen oder wie vor ein paar Jahren noch in der Schweiz üblich, gesetzlich angewiesen Sterilisation en. Abschließend ist meine Meinung das, wenn wir in unserer Gesellschaft über Menschenrechte sprechen, sie für alle und alles gelten müssen, ansonsten bleibt es nur Gerede.

Vor Monat
De te
De te

Spannende Folge mit schwierigem Thema, bei dem man vermutlich nie auf einen Nennener kommen kann, der alle Seiten Seiten 100 %ig zufrieden stellt. Bezogen auf den Schnitt der Folge muss ich aber fragen, ob es wirklich notwendig war die Maskenbilderin so anzupflaumen und sie durch Veröffentlichung dieses Ausschnitts bloß zu stellen ..... tat mir beim Zuschauen um ehrlich zu sein weh ....

Vor 2 Monate
Mr. Cheater
Mr. Cheater

Ein wirklich tolles Format, auch wenn mich das Thema eher wenig interessiert. Aber ich finde es klasse, wenn Personen mit verschiedenen Standpunkten zusammen gebracht werden, und miteinander geredet wird, anstatt übereinander. Denn so kann man sich am besten ein eigenes Bild machen. Und es ist schön zu sehen, dass ruhige Diskussionen sehr wohl auch möglich sind. Props an die Teilnehmer, den Moderator und natürlich die Maskenbildnerin. :D

Vor 2 Monate
Terra Invictus
Terra Invictus

Wieder mal sehr interessant Diskussionen. Beide Seiten hatten gute Argumente. Sogar mein Mann (Transmann) war begeistert.💪💪

Vor Monat
Janine Tauschwitz
Janine Tauschwitz

Es ist schade, dass die Diskussion von der Angst gegen sexuelle Übergriffe überschattet wurde. Das Argument, dass es auch innergeschlechtlich sexuelle Übergriffe gibt, hätte die Diskussion wesentlich vorangebracht.

Vor 2 Monate
Doreen7
Doreen7

Ich kenne in meinem Umfeld 2 Transmenschen. Ich habe bemerkt das Prozedere ist alles sehr schwer für Betroffen. Ich bekomme das mit was bei ihnen läuft. Ich als Frau habe auch schon bei meiner Trans Bekannten Schmincktipps geholt. Ich wünsche mir einfach Respekt und Achtsamkeit mitToleranz.🌈👼👼👼🦄🦄🦄🌈

Vor 2 Monate
NazguL
NazguL

🤮🤮

Vor Monat
Doreen7
Doreen7

@Nur Byt Herzlichen Dank 🙏🌈👼👼👼🦄🦄🦄🌈

Vor 2 Monate
Doreen7
Doreen7

@Kayra di Angelo ja das glaube ich Dir. Ich wünsche mir, dass für alle Mitmenschen🙏🌈👼👼👼🦄🦄🦄🌈

Vor 2 Monate
Doreen7
Doreen7

@xQueerdo Bitte sehr gerne🤙

Vor 2 Monate
xQueerdo
xQueerdo

@Doreen7 Danke 🤙

Vor 2 Monate
Kim mi
Kim mi

Ich liebe diese Format so sehr!!!

Vor 2 Monate
Julius Walch
Julius Walch

Fahren wir nicht alle miteinander am besten, wenn jeder sich so bezeichnen kann, wie er mag? Lasst euch nicht immer in Schubladen stopfen. Schreibt euch ja keiner vor wie ihr zu sein habt. Bistn Mann und gehst zum Ballett? Great! viel Spaß. Macht bei Sportwettkämpfen faire Richtlinien für diese Leute und gut is

Vor 2 Monate
Vali Fendel
Vali Fendel

Also ich bin komplett auf der pro Seite, finde es aber echt interessant,wie (vorallem zu Beginn) beide Parteien komplett an einander vorbei reden. Wirklich seeehr interessante Folge, gerne mehr solcher Themen!

Vor 2 Monate
unbubble
unbubble

Hi Vali! Wir fanden es auch sehr spannend, weitere Folgen werden ganz bald kommen. 👍

Vor Monat
Ferilin
Ferilin

@Black-Reaper Japp genau aus dem Grund gibt es auch nahezu keine professionellen Basketballspieler unter 190cm. Weil Durchschnittsgroßen Männer(179) ebend wissen das sie keine Chance haben. So einfach ist das. Jede Form von Sport beforzugt gewisse genetisch bedingte Körpereigenschaften. Deswegen argumentiere ich ja auch das obwohl es keine wirkliche Fairness im Sport gibt, die Körperlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau nahezu immer den Illusionären Rahmen von fairness sprengen. Zu lesen in meinem vorherigen Kommentar war deswegen, das es momentan nahezu keine Möglichkeit gibt Transmenschen, im professionellen Frauensport zu integrieren, so schade ich das auch finde. Vielleicht wird es ja diesmal gelesen

Vor Monat
Ferilin
Ferilin

@ja neee Das die Unterschiede Potenziell wesentlich größer ausfallen können ist klar, deswegen habe ich ja gesagt das es derzeit unglaublich schwierig ist transfrauen in den Professionellen Frauensport zu integrieren. (Ich hoffe du hast schon den Kommentar gelesen :P) Denn es sprengt die Illusion von fairness. Selbstverständlich geht es darum eine illusion von fairness aufrecht zu erhalten. Denn so fair wie möglich ist immernoch weit entfernt von fair. Genetische Faktoren machen letzendlich immer einen gewaltigen Teil aus im Professionellen Sport. Trotzdessen ist es nicht genug um Transfrauen im professionellen Frauensport rechtfertigen zu können -> deswegen meine Meinung dazu.

Vor 2 Monate
ja neee
ja neee

@Ferilin Die Unterschiede zwischen Frauen Und Männern im Sport sind allerdings weitaus größer als die genetischen Unterschiede innerhalb der Geschlechter. Es geht beim Sport also nicht darum eine Illusion aufrecht zu erhalten, sondern viel mehr darum es so Fair wie möglich zu gestalten. Zudem ist es bei einer Transfrau die die Pubertät durchlaufen hat, unmöglich einen fairen Wettkampf mit Frauen zu gewährleisten.

Vor 2 Monate
Mila
Mila

Beide Seiten haben gute Argumente. Ich persönlich hätte auch Angst, dass Männer es ausnutzen könnten und in Schutzräume eindringen können...

Vor Monat
Diagala
Diagala

als persönlich betroffene Person ist meine Stellung zu dem Thema, dass wir viel mehr im Mental Health Bereich machen müssen. Zum einen müssen dafür die Therapieplätze ausgebaut werden und einfacher zugänglich sein. Weiter muss aber auch das Umfeld entstehen sich selber entfalten zu können. Das heißt, Repräsentation von Transpersonen im Alltag ist wichtig, damit gerade junge Transpersonen sich an etwas orientieren können. Aufklärung über Gender und Sexualität ist wichtig, denn es reicht halt nicht wirklich aus, dass einem in der Schule beigebracht wird, dass es Verhütung gibt und wie man ein Kondom benutzt (Das war zumindest in meiner Schulzeit die ganze Sexualaufklärung). Aber auch wirklich Gesundheit und Mentalität sollte mehr an die Kinder herangebracht werden. Denn viele Kinder wissen nicht, was Depressionen sind, bevor sie selbst damit konfrontiert werden. Ein Vorschlag meinerseits wäre, dass man auf dem Pass sowohl Geschlecht als auch Gender einträgt. Denn sowohl das englische Sex als auch Gender übersetzen sich in Geschlecht und verursachen damit Probleme. Bei Problemen wie Safespaces würde man dann auf das eingetragene Geschlecht verweisen und nicht auf das Gender. Man muss aber dazu sagen, dass die meisten Transpersonen sich nicht unbedingt wohl dabei fühlen, auf z.b Toiletten des gewählten Geschlechts zu gehen, da einem oft blicke zugeworfen werden und sich andere Unwohl fühlen könnten (Ja, man merkt sowas). Je stärker man dabei von dem Standartbild des Geschlechtes abweicht, desto eher meidet man diese Räume. Zu den Fällen, in dem der Sprechakt der Selbstidentifizierung missbraucht wurde, kann ich nur sagen, dass man in dem Gesetzbeschluss eine Klausel machen kann, die auf das bekannte Gender vor der Straftat zurückweist. Wenn also jemand sich im Gericht als Frau identifizieren würde, um nicht im Gefängnis für Männer zu landen, dann wäre dies ungültig, solange die Änderung des Genders nicht in einem Zeitraum X vor der Straftat geschehen ist. Man kann den Antrag der Änderung des Geschlechtes trotzdem stattgeben, jedoch wäre hierbei eine Verlegung des Gefängnisaufenthaltes nur möglich nach einer Transition bzw. nach Einnahme von Hormonen über einen Zeitraum X. (Hierbei ist auch gesagt, dass die Idee nicht unbedingt die beste ist, aber meines Erachtens gerechtfertigt im Anbetracht dessen, dass man hier von dem Falle einer Straftat mit Gefängnisaufenthalt spricht.)

Vor Monat
Xemira Hobbyless
Xemira Hobbyless

Ich finde dieses Format grundsätzlich super, aber gerade bei behaupteten "Fakten" fehlt mir zum Teil der wissenschaftliche Kontext. Beispielsweise hat die Studie, welche einen rasanten Anstieg einer "rapid onset gender dysphoria" postuliert, starke methodische Mängel. Dort wurden Eltern von Internetforen rekrutiert, die sich dort über überraschende Outings ihrer trans Kinder ausgetauscht haben. Es handelt sich also nicht um medizinische Diagnosen von trans Patienten sondern um anekdotische Befragungen von Eltern, von denen man wusste, dass das Outing "plötzlich" und "unerwartet" kam. Weitere Studien widersprechen der Idee von Rapid Onset Gender Dysphoria. Dass das nicht in der Diskussion angesprochen und richtiggestellt wurde, finde ich sehr schade, denn solche Aussagen einfach im Raum stehen zu lassen, hat bestimmt zu Alex' Unbehagen beigetragen. Nicht zuletzt wurde bei anderen Folgen (bspw. der 2G/3G-Diskussion) zumindest im post edit Falschaussagen per Text eingeblendet. Dass das hier nicht gemacht wurde suggeriert, dass das Gesagte so richtig ist und das finde ich sehr bedauerlich.

Vor Tag
Karl Georg Baetz
Karl Georg Baetz

Abseits der Diskussion: Ich muss sagen, Jo wird immer besser als Moderator. Daumen hoch :)

Vor 28 Tage
Jacky Emky
Jacky Emky

Ich bin selbst Trans und gehe gerade den Weg ich finde ein indikationsschreiben und eine Mindestanzahl an Therapie Stunden für das Standesamt sollte reichen. So kann sicher genug sein das es nicht missbraucht wird. Desweiteren würde ich das weil es nunmal Fakt ist das es detransitionen gibt das ganze auf 2 mal ausstelbar einschränken. So kann auch kein dahergelaufener alle Jahr hingehen und das immer wieder ändern lassen.

Vor 2 Monate
Juan Zulu
Juan Zulu

Leute, bei den checks geht es nicht um Kontrolle sondern um HILFE. Sie sind eine Hilfe für die jeweilige Person, um sicherzustellen, dass die irreversiblen Operationen nicht später bereut werden.

Vor Monat
Finn
Finn

Ich würde dir da zustimmen. Einfach so immer das Geschlecht ändern lassen können sollte nicht möglich sein. Ich würde die Hürde beim Indikationsschreiben setzen, dass nach einer festgelegten Anzahl von Sitzungen durch Therapeuten und Psychiater ausgestellt werden kann. Ein weiteres Problem ist für mich der Kostenpunkt. Ich kann mir keine ca 2500 Euro oder so leisten, nur damit ich nicht jedes mal erklären muss, dass das auf meinem Ausweis wirklich ich bin und was trans sein heißt. Wenn man unbedingt auf Gutachten und einen Gerichtsprozess besteht, dann sollte der ganze Prozess (zumindest beim ersten Mal, beim zweiten Mal dann vielleicht mit mehr Gutachten und sowas) von der Krankenkasse übernommen werden, wie die Hormontherapie und eventuell Operationen auch. Dass ich mich nicht jedes Mal für meinen Ausweis rechtfertigen muss, gehört für mich nämlich auch zu einem Leben in meinem Zielgeschlecht dazu, genau wie die körperlichen Angleichungen.

Vor Monat
BananemitFahne
BananemitFahne

das schlechteste und wirklich naivste Argument das ich jetzt mehrfach gehört habe ist "wer würde das ausnutzen?" 😂😂niemand wirklich niemand, alle Menschen auf der Welt sind gut hahahaha

Vor Monat
captainschiffbruch
captainschiffbruch

krassester respekt an eli und alex sich so eine diskussion zu geben. ich finde es körperlich schwer die argumente der gegenseite auszuhalten.

Vor 2 Monate
ABC
ABC

Ich musste auch 3 Begutachter konsultieren ( es ging nicht um Geschlechtsänderung) es ging um gesundheitliche Problrme. Ich fand es nicht so extrem negativ, wenn zu meinem Vorteil und um meine Gesundheit ging. Ich bin eine empathische Frau und verstehe die Personengruppe, jedoch wünsche ich mir, dass sie uns biol. Frauen verstehen und unsere Bedenken und Ängste nachvollziehen. Ich akzeptiere und toleriere Euch und bitte Euch auch um Akzeptanz und Toleranz.

Vor 2 Monate
QueenOfMuh
QueenOfMuh

ich glaube dir, dass du eine tolerante Person bist, aber glaube auch, dass du deine Gänge zum Gutachter aus gesundheitlichen Gründen nicht mit jemandem vergleichen kannst, der im falschen Körper geboren wurde. Hast du jemals mit einer Transperson darüber gesprochen, wie hart und demütigend dieser Prozess ist und man auch noch sehr selten mit Respekt und auf Augenhöhe behandelt wird?

Vor 2 Monate
Trans- Selbsthilfe
Trans- Selbsthilfe

Wir finden auch dass es nicht einfach frei wählbar sein sollte. Wer ein richterlichen Beschluss hat und sein Personalausweis geändert hat, braucht sich nicht mehr rechtfertigen. Man sollte die Gutachten abschaffen oder etwas andere dafür verlangen. Kann ja nicht sein das jeder einfach irgendwie sein Geschlecht ändern kann. Das Verfahren muss man nur bezahlen, wenn man Geld verdient. Ansonsten wird einem das Verfahren bezahlt. Außerdem es denkt bei dem Selbstbestimmungsgesetz niemand daran, dass die Krankenkassen mit dem Tag Verfahren in Verbindung stehen. Die wollen beide Gutachten für eine Kostenübernahme der Genitalangleichung haben. Das ganze wurde einfach nicht richtig durchdacht. Es wird auch immer nur davon geredet wie demütigen alles sei und es werden absichtlich die Menschen rausgehalten, die sich z.b bei diesem Weg wohlgefühlt haben. Die Gutachter fragen werden von jedem einzelnen Gutachter selber gefragt und ausgewählte. Nicht jeder fragt intime Dinge. Die Gutachten waren immer ein Indiz darauf das da etwas mit Transgender ist. Eva danke für deine Aussagen. Das wäre das nächste worauf ich kommen wollte. Das andere ist, man soll immer alles so mitmachen und sagen wie andere es wollen und wenn man es nicht tut, ist sofort alles diskriminierend und feindlich. Und normale Menschen sind normalen biologische Menschen und keine Cis Menschen. Wollen die Menschen das wir sie so nennen ?. Wenn man immer nur verlangt und nicht einmal die andere Seite hört kann man nicht grün werden. Eine Frau hat zu mir gesagt, " ich möchte kein halben Mann, keine halbe Frau oder generell Penis in der Umkleidekabine oder Toilette sehen, weil dies mein letzter Rückzugsort vor Männer ist", das ist für mich ein starkes Argument. Wir müssen Frauen und Kinder schützen und wir können jeden nur vor dem Kopf schauen. Die Toilette für das dritte Geschlecht war auch eigentlich für solche Geschlechter. Ich selber war ein Transgender und bin ein Mann (kein Transmann mehr) und möchte auch kein Geschlecht mit Penis auf Frauen Toiletten sehen. Das geht einfsch nicht, außerdem zeigt man der Frau nur dass man auf sie nicht hört und kein acht gibt. Also no Selbstbestimmungsrecht. Ebenso darf das Gesetz nicht für Straftaten genutzt werden können und das Selbstbestimmungsgesetz schafft dies her.

Vor 2 Monate
Toni
Toni

Wo soll man denn sonst bitte auf Toilette gehen als beim Geschlecht der Geschlechtsidentitaet, wenn man passt und stealth ist aber keine Genitalop hatte? Vor allem da es unisex Toiletten meiner Erfahrung nach fast nirgendwo gibt.

Vor Monat
Shirin Jolin
Shirin Jolin

Ein sehr emotionales Thema. Ich bin dafür, dass man Menschen, die Trans sind nicht tabuisiert und ihnen Hilft, so zu leben, wie sie es gerne möchten. Es sollte definitiv nicht zu viel Geld kosten oder zu kompliziert sein. So das alle, die das machen möchten, auch die Chance dazu haben. Aber wie bei vielem in Leben ist es ein Aufwand. Und ich finde es sollte auch so sein um Missbrauch zu verhindern. Ich hoffe der Vergleich wird nicht falsch verstanden: Wenn ich Auto fahren will, muss ich zuerst den Führerschein machen. Ich muss quasi beweisen, dass ich ein Auto fahren kann. Man „kann“ nicht einfach einsteigen und sagen, ich fahre jetzt. Zumindest nicht legal. Ich bin der Meinung, dass es nicht Transfeindlich ist, diesen Prozess nicht aufs maximum zu vereinfachen. Denn man möchte ja, das wirklich NUR die Menschen, die sich ihrer Geschlechterrolle nicht zugehörig fühlen, diesen Schritt gehen können. Man weiss ja nicht, wie andere Menschen diese Situation ausnutzen. Eine gewisse Kontrolle ist daher einfach zur Sicherheit aller irgendwie notwendig. Hier wird gerade von der Pro Seite immer wieder auf Erlebte Situationen im Alltag hingewiesen, bei denen Trans Menschen von der Gesellschaft oder vom Rechtsweg diskriminierend, transfeindlich oder schon nur anders als andere behandelt werden. Und natürlich, das ist furchtbar schlimm für die Betroffenen. Immer und immer wieder damit konfrontiert zu sein. Die Contra Seite spricht oft auch das Thema an, dass Menschen, die NICHT Trans sind, aber vielleicht eine psychische Krankheit haben oder diese einfachheit ausnutzen, dass nicht können. Ich glaube die zwei Seiten reden da total oft an einander vorbei.

Vor Monat
좋아
좋아

@Lion King ich denke schon, dass es berechtigt ist, in Frage zu stellen ob jemand wirklich das Geschlecht ändern will und ob es nicht auf andere Faktoren zurückzuführen ist. Gerade in der Pubertät ist man noch am Ausprobieren und in der Findungsphase - das Geschlecht komplett ändern zu lassen und die körperlichen Eingriffe (Hormone etc) sollten keinesfalls leichtfertig freigegeben werden. Ich selbst kenne definitiv einige Jugendliche, die sich selbst als trans bezeichnen, aber bei denen sich das alle paar Monate geändert hat. Es hat eben sehr viel mit "sich finden" zu tun und ich denke es ist wichtig, dass es einen gewissen Gegenwind gibt damit man gezwungen ist intensiv darüber nachzudenken ob dies wirklich die Lösung ist. Damit meine ich, dass man sich die Frage stellen sollte was genau überhaupt männlich und weiblich für ein Gefühl sein soll. Ich bin eine Frau aber würde nicht sagen, dass ich mich jemals in meinem Leben wirklich "weiblich" gefühlt habe und mich damit identifiziere. Die Gesellschaft sollte vielmehr erkennen, dass es auch "männliche" Frauen und umgekehrt gibt bzw diese Begriffe allgemein irreführend sind. Ich selbst fühle mich einfach als Mensch und bezeichne mich als Frau, einfach weil dies mein biolog Geschlecht ist.... ich respektiere und unterstützte Transpersonen, aber man sollte nicht zu voreilig das Geschlecht "wechseln" können. Es ist eben nicht nur ein Kleidungsstück sondern eine ganze Identität!

Vor Monat
Shirin Jolin
Shirin Jolin

@Lion King ich verstehe deinen Gedankengang. Und das mit dem Führerschein ist vielleicht ein unglücklicher vergleich. Man sollte ihn auf jeden Fall nicht falsch verstehen. In einer perfekten Welt könnte man es durchaus so machen, dass man einfach zum Amt geht und sein eingetragenes Geschlecht dort ändert. Ich bin einfach der Meinung, dass dies ein zu einfache Möglichkeit zum Missbrauch des Gesetzes ist. Zwar macht es das Trans Menschen maximal angenehm diesen Schritt zu gehen. Im Gegenzug fällt es gerade diesen Menschen mit voller Wucht in den Nacken, wenn diese Möglichkeit missbraucht wird. Klar denkt man sich: Wer macht denn sowas? Aber leider gibt es viele Menschen die absurde oder gar grausame Entscheidungen treffen um sich selbst Vorteile zu verschaffen oder gar daran zu ergötzen. Und wie geht man dann damit um? Beispielsweise in der Justiz? In der Schweiz haben wir zudem noch die Militärpflicht. Männer müssen zum Militär, Frauen nicht. Ich kenne mich nicht unglaublich gut aus in dem Thema, weil ich davon nicht betroffen bin, aber wer nicht ins Militär will, muss sehr viele Tage im Zivildienst arbeiten oder eine horrende Summe an Strafzahlungen blechen. Ich bin sowieso gegen die Militärpflicht aber auch hier kann ein einfacher Wechsel des eingetragenen Geschlechts wunderbar ausgenutzt werden, wenn man so will. ich bin auf jeden Fall dafür, dass es Trans Personen so einfach und angenehm gemacht wird, wie nur möglich. Ich bin selbst nicht Trans und kann es wahrscheinlich nicht ansatzweise nachvollziehen, wie das ist. Aber schlussendlich muss man eine Lösung für die gesamte Gesellschaft finden, die so wenig Missbrauch wie möglich zulässt.

Vor Monat
Lion King
Lion King

Ich finde deinen Gedanken schwierig. Du bist also dafür, dass man es trans Menschen leichter macht, aber wiederum nicht zu leicht, weil latente Missbrauchsvorwürfe gegen diese im Raum stehen? Wäre ich ein Transmensch, fände ich diese Haltung ungeheuerlich. Ich finde diesen Denkansatz in vielen politischen Diskussionen. Auf die Verbesserung der Lebensumstände einer prekären Gruppe wird verzichtet "weil das dann ausgenutzt wird." Solch eine Haltung ist für mich ein Ausdruck von einem sehr negativen Menschenbild. Also wäre es für dich vertretbar tausende von Transmenschen im Zweifel abzulehnen, um einigen wenige "schwarze Schafe" zu verhindern? Dazu finde ich es merkwürdig, wieso du von einem "Führerschein" für Transmenschen sprichst. Wieso sollte dieser dann nur für Transmenschen erforderlich sein? Müssen sich Transmenschen ihre Geschlechterzugehörigkeit erst gesellschaftlich "verdienen" während wir "normalos" einfach Glück haben?

Vor Monat
_official_maddi_ ;D
_official_maddi_ ;D

Ich finde das Video mega gut und extrem interessant. Ich persönlich bin noch minderjährig und empfinde mich als nichtbinär und tatsächlich möchte ich keine Operation sondern einfach nur meinen Namen sehr einfach ändern können damit ich mich wohl fühle. Für mich ist der Name etwas so wichtiges und wenn zum Beispiel wir für getrennte Räume oder so haben gehe ich mit einem weiblichen Körper ruhig in den Raum für Frauen. Ich fände es gut wenn man vlt auf einen Ausweis stehen hat nichtbinär mit Pronomen und darunter falls man Trans oder nichtbinär ist den Zustand vom Körpe. Also zum Beispiel nehmen wir mich: nichtbinär they/them und darunter weiblicher körper. So finde ich es doch eigentlich sehr einfach.

Vor 2 Monate
ja neee
ja neee

@_official_maddi_ ;D Ein weiteres Problem ist natürlich, das ich einer Person ihre Pronomen nicht ansehen kann. Jedesmal nach diesen Nachzufragen scheint mir Realitätsfern und umständlich. Wenn, kann ich mir die Verwendung nur auf freiwilliger Basis, z.B. Im Freundes oder Bekanntenkreises vorstellen.

Vor 2 Monate
_official_maddi_ ;D
_official_maddi_ ;D

@ja neee ja das mit der Grammatik ist schwierig aber die lgbtq+ Community gibt schon Vorschläge. Man könnte they/them im deutschen als Pronomen verwenden. Aber das Problem mit den Pronomen wird wahrscheinlich immer schwierig zu lösen sein

Vor 2 Monate
ja neee
ja neee

Das Problem mit den Pronomen ist, es gibt aus Der LGBTQ Community keinen Vorschlag für einheitliche Pronomen, d.h. Jeder sucht sich Seine eigenen Pronomen aus. Zudem ist es Grammatikalisch nicht umsetzbar.

Vor 2 Monate
Tiggi
Tiggi

was ist eine frau für dich?

Vor 2 Monate
Wendy Wüssten
Wendy Wüssten

Ich dachte immer, dass hier die Therapie eine Unterstützung und eine psychologische Hilfe ist, aber kein Zwang oder harte Analyse zur Lebensfindung der Person. Jemanden zur Seite zu haben finde ich wichtig.

Vor 2 Monate
Artist
Artist

Fangen wir doch erst einmal damit an, dass das Thema im Sexualkunde Unterricht in der Schule dran kommt. Die Probleme entstehen doch nur, weil wir einfach alle keine Ahnung haben.

Vor 2 Monate
Gloria Jelena Bresic
Gloria Jelena Bresic

@Lio Lilo danke. Ich bin total deiner Meinung. Die wollen ja mit der frühkindlichen sexualisierung anfangen...sorry aber NEIN

Vor 2 Monate
Lio Lilo
Lio Lilo

@M. S. später ja aber nicht zu kleinkinder, das wäre ziemlich moralisch nicht in ordnung sollte ich leute sehen die kleinkinder erzählen wie sex geht, wie viele sexualitäten wir haben, würde ich dahin gehen und mal deutlich fragen ob die noch ganz sauber im kopf sind

Vor 2 Monate
M. S.
M. S.

@Lio Lilo Dennoch ist Aufklärung wichtig. Sehr wichtig.

Vor 2 Monate
Lio Lilo
Lio Lilo

es ist schon wichtig dass jugendliche über sex wissen und nicht kleinkinder, kinder sollen erstmal sich selbst kennenlernen, spielen bevor sie versaut werden durch viel sex themen. kinder sollen kinder bleiben

Vor 2 Monate
Venile
Venile

"warum müssen das Menschen entscheiden die so wenig Kompetenzen darüber haben" Politik in einem Satz erklärt 👏👏👏 🤣

Vor 2 Monate
H. C.
H. C.

👌👏👏👏😄

Vor 18 Tage
Envision_XY
Envision_XY

Aber die Transfrau hat dann die nötigen sozialen und fachlichen Kompetenzen?

Vor 24 Tage
Happy
Happy

Warum muss ein Arzt entscheiden ob jmd eine psychische Störung hat oder nicht und nicht Gestörte selbst? 🤔

Vor 28 Tage
Black-Reaper
Black-Reaper

Sieht man ja immer wieder bei den Ministern die meisten haben null Kompetenzen in diesem Bereich aber sind trotzdem Minister in einem bestimmten Bereich.

Vor Monat
Pilot Petrov
Pilot Petrov

Sehr interessantes, komplexes Problem, das oftmals auf diverse Dilemma hinausläuft. Für mich besonders auffällig ist, dass die eine Seite hauptsächlich emotional, selbstbezogen und anekdotisch argumentiert, während die andere Seite objektiviert und abstrahiert die Fragestellungen angegangen ist. Damit will ich übrigens nicht sagen, dass diese erste Sichtweise nicht unheimlich wichtig ist! Es war nur sehr auffällig, dass im Prinzip auf zwei verschiedenen Ebenen diskutiert wurde.

Vor Monat
Samael Dementi
Samael Dementi

Das ist in diesem Format doch immer der Fall.

Vor 28 Tage
Mihal
Mihal

Ich bin ehrlich gesagt der Meinung dass das Thema hier ein wenig verfehlt wurde, und dass ganze schnell in die üblichen Muster verfallen ist. Auf beiden Seiten wurde meiner Meinung nach kaum argumentiert, sondern nur mit Angst und eigenen Problemen konfrontiert um die eigene Seite gerechtfertigt wirken zu lassen. Persönlich bin ich der Meinung dass man zwar in Sachen Geld / Kompliziertheit durchaus einiges vereinfachen muss, um den Personen den Umgang zu erleichtern, den Sinn im Selbstbestimmunggesetz sehe ich aber nicht. Denn diese Auflagen sind in erster Linie da damit A: Nicht jeder einfach zum Arzt rennt und sich umoperieren lässt, und dann nach 4 Monaten bemerkt dass es eigentlich ja schon Sinn gemacht hätte, da erstmal ein bisschen drüber nachzudenken. B: Gerade Kinder und Jugendliche geschützt werden. C: Gewahrt wird, dass nicht Trans-Personen diese Möglichkeit schamlos ausnutzen . Siehe Männer die sich mal kurz für den Wettbewerb als Frau identifizieren, danach direkt wieder als Mann. Oder eben dass Thema mit der Umkleide hier. Ich muss sagen, die Aussage dass es dazu nie kommen wird , "statistisch" , die ist absolut falsch. Sexualstraftäter/ Perverse nutzen doch jetzt schon jede Chance , die sich bietet, gerade Gaffer etc... Es gibt sehr kranke Menschen, also warum geht man davon aus , dass das nicht ausgenutzt wird? Denn dass wird es ganz sicher werden. Vielleicht nicht oft, aber wenn es ein Gesetz gäbe, dass offensichtlich indirekt Sexualstraftaten fördert, würde dass zustande kommen, wenn es irgendein anderes Thema als Transrechte betrifft? Außerdem wird hier sehr oft einfach die Realität ignoriert. Ja , eine Trans-Person soll dass Recht haben, Angleichung zu begehn, sich zu identifizieren als was sie will. Aber sofern diese Angleichung noch nicht stattgefunden hat, sind immer noch die originalen Geschlechtsmerkmale vorhanden. Sprich, bei aller Liebe und Offenheit, hätte ich eine 13 Jährige Tochter, würde ich ehrlich gesagt nicht wollen, dass diese im Schwimmunterricht die Kabine mit einer Transfrau (ohne Angleichung) teilt. Dass mag sich gemein anhören, aber Identität hin oder her, die Geschlechtsmerkmale des Mannes sind vorhanden, und diese Tatsache auch nur anzusprechen, geschweige denn als Argument zu nennen ist ja fast ein Taboo mittlerweile. Aber vielleicht sollten 13 Jährige Mädchen keine nackten Personen des anderen Geschlechts sehen müssen, und umgekehrt. Ehrlich gesagt, verstehe ich auch dass Erwachsene Frauen dass nicht möchten. Mir wäre es extrem unangenehm, wenn da eine biologische Frau in die Sammelumkleide vom Schwimmen/ Gym reinläuft, und sich dort auszieht. Mag ja sein , dass diese mich als Mann gar kein Problem hat, andere Männer in der Umkleide zu sehen, aber andersrum? (Ich rede hier nur von unangeglichenen Personen, dafür gibt es diese Ops schließlich ) Fazit: Die Gegenseite wurde schlecht beleuchtet, während die Proseite nur durch Emotionale Erfahrungsberichte "vorangebracht" wurde, anstatt einfach über die Topic zu reden, oder auf die Fragen einzugehen. Gerade Alex hat hier meiner Meinung nach nichts verloren, da sie wirklich immer alles direkt auf sich selbst bezogen, mit einem Erfahrungsbericht ausgecontert und jegliche Argumente der Gegenseite mit einer Art"Ihr hab Angst davor, okay aber ich erlebe dass und dass, daher ist eure Angst irrelevant" Einstellung zunichte gemacht hat. Dann auch noch in der nicht beleidigenden und eigentlich relativ ruhigen Diskussion rauszugehen , zeigt für mich einfach dass sie hier fehl am Platz war, und eine andere Person diese Seite besser hätte beleuchten können

Vor 2 Monate
Mihal
Mihal

@Hope1298 liebe celalatrista, freut mich sehr zu hören dass du mir da zustimmst. Ist immer schön zu wissen dass man mit seiner Meinung nicht alleine ist und andere die so teilen^^. Finde es auch sehr wichtig die Meinung da zu äußern weil dass eben nicht jeder ganz so locker sieht und sich manch einer dann auch eben unwohl fühlt

Vor Monat
Hope1298
Hope1298

Lieber Mihal du sprichst mir von Anfang bis Ende vollkommen aus der Seele ich kann dir in jedem einzelnen Punkt nur zustimmen! Danke für deine sachlichen informativen Kommentare dem ist nichts hinzuzufügen du hast es auf den Punkt gebracht 🙏🏽

Vor Monat
Mihal
Mihal

@Caroline Hoffmann Einfach zu sagen, tuts nicht... idk dass zieht für mich einfach nicht. Klar gibts sowas auch ohne Nacktheit. Aber dass dass nicht Mobbing, Gewalt oder auch die Tendenz zur Belästigung fördert, dass stimmt einfach nicht. Da ihr so gerne eure eigenen Erfahrungen da mit reinzieht, sowas passiert auch schon in gleichgeschlechtlichen Umkleiden, auch bei Jungs. Dass das nicht Wesen öfter bei einer biologischen Frau passieren würde, dass kannst du weder mir noch dir einreden, sorry. Ich rede auch nicht ausschließlich von Belästigung, sondern auch von Gewalt und Mobbing. Dass Nacktheit in Kindern und Jugendlichen (auch Erwachsenen) nichts auslöst , weils ja ne Umkleide ist und kein sexueller Kontext, das ist Wunschdenken und stimmt schlicht gesagt nicht. Dass durfte ich in meiner Umkleide jahrelang selbst miterleben. Ob man sich über die kleine Ausstattung oder die starke Körperbehaarung lustig macht, irgendeiner ungewollt Klassenkameraden berührt, oder auch ein Vorfall von sexueller Belästigung in der Mädchenumkleide nebendran, dass alles kann eben passieren, und ist im meiner Schulzeit eben auch passiert. Nicht jeder sieht Nacktheit so locker wie du, nicht jeder ist ein guter Mensch der sowas nicht ausnutzt. Ich kann dir zu 100 Prozent garantieren, dass wenn es dann eine Person treffen würde in der Jungsumkleide, dann wäre dass eben die mit einem weiblichen Körper. Dass ist nunmal worauf 95 Prozent der Männer stehen, so ist dass halt. Dass das keine Sonderbehandlung (auch im negativen Sinne) gibt, kannst du dir wirklich nicht einreden. Dir muss doch selber bewusst sein , gerade weil du schonmal Belästigt wurdest, wie wenig es manche Menschen interessiert , ob sie dir schaden? Oder auch, dass es halt eben genug transphobe (vorallem jungs) gibt, die nen Transmann halt einfach zu Tode mobeben würden?

Vor Monat
Caroline Hoffmann
Caroline Hoffmann

@Mihal dass sich Männer an Frauen vergehen (begrapschen etc.) findet in ganz normalen Alltagssituationen statt. Mir persönlich ist es z.B. in der Bahn so ergangen. Dafür braucht es keine Umkleide, dafür braucht es keine Nacktheit. Der Anblick einer nackten Frau löst das nicht aus.

Vor Monat
Nyla
Nyla

9:27 Das ist eine Entwicklung, die ich seit einigen Jahren themenübergreifend beobachte. Es gibt Thesen, Meinungen, die von x Personen nicht gehört werden oder tiefer erörtert werden wollen. Es gibt ein Narrativ - Menschen, die für sich die Deutungshoheit beanspruchen und sobald dem etwas entgegengesetzt wird, wird die Sachebene verlassen und es kommt „reflexartig“ zu Aussagen aus dem Bereich der schwarzen Rhetorik.

Vor 2 Monate
Nyla
Nyla

@Malsch1990 Ich kann Deiner unvollständigen Aussage nicht viel entnehmen. Was mir beim Lesen direkt in den Sinn kommt, ist, dass das „aber“, nicht zu meinem aktiven Wortschatz gehört. Ich bin nicht transfeindlich UND sehe einige Punkte, die einer näheren Betrachtung bedürfen. Oder: Ich schätze alle Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihrer Geschlechtszugehörigkeit, ihrem Besitz,…. wert. Gleichzeitig gibt es *Einstellungen*, die ich nicht teile. :)

Vor 2 Monate
Okabe x Kurisu
Okabe x Kurisu

@Malsch1990 "Ich bin ja nicht transfeindlich, aber Lia Thomas hat im Frauensport nichts zu suchen." Ist diese Aussage jetzt transfeindlich oder sagt man den Hauptsatz vielleicht nur damit die Emotionen nicht direkt hochkochen? Leben und leben lassen, sollte das Motto sein, d.h. aber nicht, dass ich mit allem mitgehe bei der Identitätspolitik.

Vor 2 Monate
Lin Chan
Lin Chan

@Malsch1990 perfektes Beispiel für die Aussage oben

Vor 2 Monate
Malsch1990
Malsch1990

ich bin ja nicht transfeindlich, aber....

Vor 2 Monate
Moritz Pfaff
Moritz Pfaff

Ich fände es sehr schön wenn man die Farbe der Wände im Hintergrund ändern könnte, da Schwarz eine schwer zu übertragende Farbe ist. Tolle Sendung!

Vor 2 Monate
Tribabu
Tribabu

soll jeder sein was er will nur er soll mich damit in ruhe lassen.

Vor Monat
M S
M S

Off-Topic: 53:35 Absolut sympathisch, dass ihr das nicht rausgeschnitten habt.

Vor 2 Monate
ash hw
ash hw

Wenn jedem Menschen alles erlaubt werden würde dann frag ich mich warum FKK Menschen nicht überall frei herum laufen dürfen sondern nur in ihren Safespaces. Und genau aus diesem Grund kann ich das Argument verstehen dass Männer nicht in Frauenumkleiden ect. dürfen sollen. Sonst bin ich aber 100% auf der Seite der freien Entfaltung.

Vor Monat
Lasse
Lasse

EHREN ZDF. Für so guten Content zahle ich gerne Rundfunkbeitrag. Danke, dass ihr bei 13 Fragen immer so stabil abliefert!

Vor 2 Monate
Darija Radulescu
Darija Radulescu

Aber nicht so viel €…

Vor 2 Monate
Lacrima 987
Lacrima 987

Geil, 1 Stunde! Danke dass ihr unseren Wünschen nachkommt 🥰

Vor 2 Monate
Sina Hagen
Sina Hagen

Für mich ist das sehr spannend, weil in meinem Kopf Rollenbilder keinen Stellenwert haben. Ich hätte mein Leben nicht anders gelebt, wenn ich ein Junge gewesen wäre. Kleidung, Job, Verhalten sind einfach meiner Persönlichkeit entsprechend und nicht Geschlechtsspezifisch. Bei meinem Mann würde ich das gleiche behaupten. Wer von uns unser Kind aufträgt, war durch unser biologisches Geschlecht vorgegeben aber wir sind beide Eltern und nicht typisch Mutter oder Vater. Ich bin pansexuell und sehe demnach auch bei der Partnerwahl keine Geschlechter/Rollenbilder als Argument für oder gegen einen potentiellen Partner. Ich kann mich kein bisschen in Menschen hineinversetzen, deren Geschlecht ihnen so viel Leid verursacht, dass sie es ändern wollen (weder auf Namensebene noch auf körperlicher Ebene). Aber nur, weil ich es nicht verstehe, heißt es nicht, dass es nicht existiert. Ich würde mir dennoch wünschen, dass weniger Menschen darunter leiden. Ob nun durch ein verbessertes Gesetz oder durch eine offenere (von Rollenbilder freie) Gesellschaft.

Vor 2 Monate
Danger Frank
Danger Frank

Sehr gutes Format !

Vor 2 Monate
Violi
Violi

Die erste Ausführung ist schon mal schwierig: Wieso muss ich die Prämisse akzeptieren, dass ich das Geschlecht habe, dem ich mich zugehörig fühle? Zusätzlich sind die Personen in ihrer Weltanschauung grundsätzlich gleich... Sollte man nicht die Meinung noch weiter auseinander gehen lassen, um die Diskussion besser Ringen zu können?

Vor 2 Monate
Mordrag
Mordrag

@Randleray Okay ich hab mich doch etwas falsch ausgedrückt, klar wenn man sagt: 'Ich würde dich daten wenn du keine Trans-Frau wärest' und dahinter valide Gründe stehen klar dann ist das absolut ok. Und da habe ich defintiv etwas schnell geurteilt, da muss man definitiv aufpassen, dass man jemanden nicht als sexistisch darstellt, der es überhaupt gar nicht ist. Das Szenario was ich beschreiben wollte basiert eher darauf, dass wir immer noch in der Gesellschaft viele transfeindliche Menschen haben und dass die Situation durchaus auftreten könnte, dass jemand abgewiesen wird aufgrund der Feindseligkeit gegenüber Transmenschen generell. Klar ist natürlich auch, dass daraus eine gegenseitige Abneigung entsteht. Wenn ich nocheinmal reflektiere, würde ich sagen, dass du Recht hast, wenn ich die richtig verstanden habe mit dem kleinen Zusatz, dass für mich persönlich die freie Meinungsäußerung aufhört, wo man direkt oder indirekt die Freiheit anderer Menschen einschränkt. So eine Sitatuation kann allerdings überall auftreten und es ist eher schädlich, wenn man versucht die Intention eines Gegenübers zu erraten und ihm/ihr dahingehend Vorwürfe zu machen.

Vor Monat
Randleray
Randleray

@Mordrag Ja, du brinsgt es ja selbst schon auf den Punkt - ich im Übrigen auch. Es geht hier um den Konjunktiv, konkret um 'wärest' und 'könnte'. Selbst extreme Sichtweisen würden selten Sexismus aus den hier diskutierten Umständen vorwerfen, die Chance besteht aber, wie eben manche Relikte im Netz von vor vielen Jahren deutlich zeigen. Abseits davon ist das Szenario was du beschreibst irgendwie ad absurdum. Nicht weil es nicht nachvollziehbar ist, sondern weil du selbst schon sagst, dass es viele "gute" Gründe gibt einen Transmenschen nicht zu daten. Warum aber ist dein Szenario 'Date ja, wenn echte Frau und nicht trans' so abwegig und zeichnet jemanden als sexistisch aus? Warum ist dieser subjektive Grund plötzlich weniger wert als wenn jemand einfach sagen würde 'passt nicht'? Wenn die ganz konkrete Situation von dir nicht valide gegenüber anderen Gründen ist, sind andere Gründe genauso fragwürdig. Hier wird augenscheinlich mit zweierlei Maaß gemessen, denn wenn sich so eine Vorstellung durchsetzt, geht das einher mit der Entwicklung, dass man sich einfach gegenseitig anlügt und grundsätzlich nur noch sagt 'passt nicht'. Und genau davon wollte man eigentlich vor 10 Jahren wegkommen, als man vor allem in den USA massenhaft für einen offenen Umgang mit LGBTQ demonstrierte. Entweder wir sind offen oder eben nicht. Man kann aber nicht auf der einen Seite freie Entfaltung voraussetzen und auf der anderen dann die freie Meinungsäußerung brandmarken wenn sie nicht passt - so funktioniert das nunmal nicht, vor allem nicht beim Dating!

Vor Monat
Mordrag
Mordrag

@Randleray Aber ich sehe in keinster Weise wie meine Sichtweise es jemandem erlaubt anderen unbegründet Sexismus vorzuwerfen ? Es gibt ja durchaus gute Gründe (siehe mein Kommentar Kinder) eine Transfrau nicht zu Daten oder generell andere Personen aus so unglaublich vielen Gründen zu Daten. Allein ein Gefühl daß es nicht passt reicht ja aus. Ich spreche alleine von der Situation: "Also wenn du eine 'richtige' Frau wärest, würde ich mit dir ausgehen"

Vor Monat

Nächster

Fußball-WM in Katar: Brauchen wir einen Boykott? | 13 Fragen

41:52

DEEBLOCK SLAMBALL 2V2 TOURNAMENT

18:06

DEEBLOCK SLAMBALL 2V2 TOURNAMENT

Duke Dennis

Aufrufe 183 373

Politisch korrekte Sprache - Muss das sein? I 13 FRAGEN

32:32

Politisch korrekte Sprache - Muss das sein? I 13 FRAGEN

ZDFheute Nachrichten

Aufrufe 1 100 000

Müssen soziale Medien stärker reguliert werden? | 13 Fragen

31:04

Erbe neu denken: Ist Erben gerecht? | 13 Fragen

30:49

Erbe neu denken: Ist Erben gerecht? | 13 Fragen

ZDFheute Nachrichten

Aufrufe 835 000

DEEBLOCK SLAMBALL 2V2 TOURNAMENT

18:06

DEEBLOCK SLAMBALL 2V2 TOURNAMENT

Duke Dennis

Aufrufe 183 373