Svenja Flaßpöhler bei Richard David Precht: Sensibilisieren wir uns zu Tode? | 28.11.2021

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Bern Hard
Bern Hard

Die heutigen Debatten und Diskussionen stehen in dieser erhitzten Gesellschaft unter der PrĂ€misse der Rechthaberei. Eloquenz und Rhetorik werden wichtiger als Inhalte. Ein sensibles GespĂŒr fĂŒr das GegenĂŒber, geprĂ€gt von Empathie und Wohlwollen sollte kein Gegensatz zu einer sachlichen aber streitbaren Diskussion oder Debatte sein.

Vor Monat
Irmhild Brotschol
Irmhild Brotschol

Danke fĂŒr diese guten DenkansĂ€tze ich stelle es auch immer wieder schmerzhaft fest

Vor 10 Tage
Chris v
Chris v

Sollte das GespĂŒr fĂŒr's gegenĂŒber nicht auch da dran festgemacht werden dass man nicht mit beleidigenden und Diskriminierenden ausdrĂŒcken usw um sich wirft ?

Vor 13 Tage
Johnny B
Johnny B

@K. MĂŒller Ich bezweifle stark, dass "MĂ€nner hier einfach in der Überzahl" sind. Gerade in den heutigen gesellschaftlichen Debatten, die in der Sendung auch angesprochen wurden, sind doch eher Frauen federfĂŒhrend. Ob Politiker als solche hier ĂŒberhaupt eine Rolle spielen sollten, ist meiner Meinung nach auch fragwĂŒrdig, ist deren GeschĂ€ft doch eben die Politik - was fĂŒr mich Interessensvertretung (oftmals scheinbar eher schlecht als recht) und nicht Problemlösung ist. (Man mag mir Politikverdrossenheit vorwerfen und vielleicht stimmt es sogar.) Zumal sich dort auch mehr als ausreichend Negativbeispiele auf weiblicher Seite finden (von der Leyen, Klöckner, Weidel, ...). Gerade da, wo sich aber eigentlich die "einfachen Leute" wie wir auseinandersetzen und lösungsorientiert arbeiten sollten, wird aber zu viel von den Befindlichkeiten einzelner (oft weiblicher, meiner Erfahrung nach) bestimmt. Gerade in den sozialen Medien denken junge Frauen zu oft, dass der "alte, weiße Mann" doch ein schlagkrĂ€ftiges Argument sei, worauf sie sich nicht mehr mit Inhalten auseinandersetzen mĂŒssen, sondern ein vermeintliches Feindbild bekĂ€mpfen und rechthaberisch auf Anekdoten und Empfindungen pochen können, statt wirklich produktive Problemlösung anzustreben. Svenja Flaßpöhler als positiv Beispiel gehe ich absolut mit und derer mag es noch viele andere geben. Die finden sich aber (leider) nur noch eher selten in Kommentarspalten, auf Demonstrationen und leider auch nicht in Schulen und UniversitĂ€ten - und es sind doch gerade diese Umfelder, die uns sehr prĂ€gen.

Vor 13 Tage
Jeffrey Lebowski
Jeffrey Lebowski

@Syme Doubleplusgood Lol Du kommst doch immer mit den schnippischen Antworten - ich stelle Dir ernst gemeinte Fragen, die Du patu nicht beantworten kannst oder "möchtest" wie Du sagst... Dass es herrabwĂŒrdigend ist, Menschen als Wichtigtuer und Besserwisser und Ungeheur etc. zu bezeichnen ist definitiv kein Strohmann - Du scheinst nicht zu wissen was ein Strohmannargument ist - Strohmann bedeutet ich stelle deine Position falsch dar, um dann gegen ein schwaches Argument argumentieren zu können - wenn ich sage du bist herrablassend wenn du vom "Beißreflex gewisser Persönlichkeitstypen" sprichst, dann ist das einfach nur meine Bewertung und kein Strohmann und auch kein Trugschluss... Zuerst sagst Du meine Fragen seien rethorisch, jetzt sagst du, Du willst sie nur nicht beantworten "weil mir die Antwort nicht gefallen wĂŒrde"... Wieder ein Widerspruch und ein Versuch durch vage Andeutungen vorzutĂ€uschen Du hĂ€ttest eine gute Antwort - wir hĂ€tten uns diesen ganzen Schmarrn sparen können, wenn Du einfach von anfang an normal geantowrtet hĂ€ttest anstatt diesen Affentanz aufzufĂŒhren. Naja es ist wohl vergebene LiebesmĂŒh ein produktives GesprĂ€ch mit Dir fĂŒhren zu wollen.

Vor 17 Tage
Jeffrey Lebowski
Jeffrey Lebowski

@Syme Doubleplusgood "Wenn Du zu den Frauen gehst, vergiss die Peitsche nicht" -- Friedrich Nietzsche "Moral ist eine Erfindung der Schwachen, um sich gegen die WilkĂŒr der Starken zu schĂŒtzen" Auch Nietzsche, Du kannst große Namen zitieren und viele Menschen lassen sich davon beeindrucken, aber in Wirklichkeit sind diese "großen" Philosophen kein StĂŒck weiter, als die meisten anderen "normalen" Menschen. Auch StĂ€rkere haben moralische GefĂŒhle, empfinden Liebe und Empathie fĂŒr SchwĂ€chere, und offensichtlich kannte er sich mit Frauen so gut wie gar nicht aus, wenn er dachte, man brĂ€uchte immer eine Peitsche. Nietzsche war ein Schwachkopf und Leute, die sich mit diesen "großen" Namen und Statussymbolen versuchen zu schmĂŒcken und AuthoritĂ€t zu verleien sind es auch. Typisch Narzist - kommt erstmal mit einem Nietzsche Zitat um andere Menschen zu verurteilen.

Vor 17 Tage
BockInAction
BockInAction

Die Sensibilisierung wird durch Medien und Internet weiter befördert und ich sehe nicht wie sich dieser Prozess umkehren lĂ€sst, außer dass sie letztendlich wieder zu mehr Unfreiheit fĂŒhrt, bis wir uns entweder wieder am Ausgangspunkt befinden oder zu emotionslosen Wesen geworden sind.

Vor Monat
si mon
si mon

@Flow Company was ist lÀcherlich daran wenn zb Gruppen auf ihr Recht auf Gleichbehandlung pochen?

Vor 5 Tage
Flow Company
Flow Company

LĂ€cherlich, ist es immer dann, wenn Personen oder Gruppen anfangen zu reden, die nach Aufmerksamkeit suchen... da kommt einfach nichts raus. Ich habe Respekt vor Frauen, aber dieser Gedanke wirklich alles zu sein und zu wollen ist ein grosses Problem und erzeugt eine enorme Dynamik und Dysbalance.

Vor 5 Tage
EveZitrone
EveZitrone

@Pusher ✔ Sehr anregender Kommentar. Danke

Vor 27 Tage
Pusher ✔
Pusher ✔

Hochspannende Zeit. Sehe da ĂŒberhaupt kein Problem. Es gibt Konflikte es gibt Auseinandersetzung mit anderen Ansichten, Streit etc., das ist extrem wichtig. Unser Mindset ist grade in Europa durch immer wiederkehrenden Krieg geprĂ€gt. So lange Frieden zu haben um sich jetzt tatsĂ€chlich mit Verletzlichkeit und SchwĂ€che auseinanderzusetzen ist doch unglaublich gut. Irgendwie hab ich manchmal das GefĂŒhl, dass die die sich grad bedroht fĂŒhlen am meisten Angst habem sich ihren eigenen SchwĂ€chen zu stellen. Dass dies meist politisch rechte MĂ€nner bzw konservative MĂ€nner betrifft ist da gar kein Widerspruch. Die haben die leider die meiste MĂŒhe diese alten Dinge aufzuarbeiten... Vor 80 Jahren warst du halt auch in dem Moment dem Tode geweiht als du dich verletzlich gezeigt hast... Wen wundert es?

Vor Monat
si mon
si mon

Ein immer weiter gesteigertes Bewusstsein ĂŒber Dinge, fĂŒr die man sensibel sein kann, ist ja kein Problem. Wie manche auf diesem Zug ihre Aggression ausleben ist ein Problem. Wir werden irgendwann die Mitte finden und wenn endlich alle sozialkompetent genug sind uns wieder gesund streiten lernen, ohne in diese Extreme abzudriften wie die Twitter-Bubble sie demonstriert

Vor Monat
Christian Mohl
Christian Mohl

Sehr interessantes Thema :) Ich finde es auch sehr schön wie Sie beiden so ein sachliches GesprĂ€ch fĂŒhren könnt. Das ist recht witzig, da das genau zum Thema des GesprĂ€chs passt. Ihr könnt ĂŒber alles reden, ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen und das macht es so interessant euch zuzuhören

Vor 28 Tage
12Monkeysable
12Monkeysable

Ich wĂŒrde sogar sagen, noch nie war es so angesagt, andere Menschen mit den eigenen Befindlichkeiten so zu belĂ€stigen.

Vor Monat
Belial der Schanzencoach
Belial der Schanzencoach

Gangstalker belÀstigen BAH

Vor Monat
Belial der Schanzencoach
Belial der Schanzencoach

@Staatszerficker Schöner Name, Rainer Zufall aber in der Corona Zeit, oder;)

Vor Monat
Jonny
Jonny

@Pusher ✔ schade, dass du die Ironie nicht erkannt hast. Der Kommentar beschwert sich ĂŒber die stĂ€ndigen geĂ€ußerten Befindlichkeiten und merkt selber gerade gar nicht, dass er seine eigen Befindlichkeit Ă€ußert... Schon ziemlich strange...

Vor Monat
Pusher ✔
Pusher ✔

@Jonny das hat damit zu tun, dass viele Menschen ihr eigenes emotionales Erleben komplett verdrĂ€ngt haben. Das hat ua. damit zu tun, dass die letzten tausend Jahre "schwache GefĂŒhle" automatisch zur Lebensbedrohung wurden (Kriege, Krisen, Überleben),. Ich bin der Meinung, dass gerade in Zeiten von Sicherheit und StabilitĂ€t auch die Zeit fĂŒr die Auseinandersetzung mit Emotionen ist. Glaube ausserdem, dass viel Leid auf dieser Welt aufgrund von verdrĂ€ngter Verletzlichkeit von TĂ€ter*innen zustande kommt. Braucht halt sau viel Mut sich solchen Emotionen selbst zu stellen. Gibt sicher einige die da lieber die "Rolle" des harten Narzisten vorziehen um sich dem nicht stellen zu mĂŒssen.

Vor Monat
Seasonalable
Seasonalable

Und dafĂŒr noch beklatscht zu werden

Vor Monat
Wennie Rockt
Wennie Rockt

Philosophie, Psychologie und Grundrechte sollten in der Schule gelehrt werden. Die ReifeprĂŒfung beinhaltet solche Themen nicht genug und jeder muss es entsprechend den eigenen Interessen selber entdecken. Da Komasaufen, Smartphone, PlayStation und bingewatching wichtiger geworden sind als lesen, reflektieren, analysieren und nachdenken, kommen manche halt nie drauf.

Vor Monat
Wennie Rockt
Wennie Rockt

@ZyanQali92 ich habe Religion gewĂ€hlt weil der Philosophie Lehrer Jungs zu sich nach Hause eingeladen hat. Wir hatten Angst vor dem. Zum GlĂŒck hatte ich Rechtskunde als Wahlfach. Das war schon revolutionĂ€r und sehr hilfreich. Heutzutage googeln die jungen Leute halt alles. FrĂŒher war es ĂŒblich, das Gehirn zu benutzen bevor man in die Bibliothek gegangen ist. Das hat nicht geschadet! 😉

Vor 12 Tage
ZyanQali92
ZyanQali92

Hatte damals am Gymnasium eine Stunde Philo in der 8. Klase aber direkt wieder Katholische Religion gewÀhlt weil ich in Philo einfach gar nichts verstanden habe haha

Vor 13 Tage
Kalle Strunz
Kalle Strunz

Selbst in der Vergangenheit war lesen, reflektieren, analysieren und nachdenken keine NormalitÀt, die nun von dem von ihn genannten Themen abgelöst wurden. Bitte sein sie nicht verbittert.

Vor Monat
Britta Hansen
Britta Hansen

Ich habe den Talk gestern im Fernsehen angeschaut. Mein herzliches Kompliment zu diesem inspirierenden und inspirierten GesprÀch. Gutes Thema und eine erhellende ErgÀnzung der Aussagen. Allerdings fand ich, dass Herr Precht seiner GesprÀchspartnerin etwas zu hÀufig in die Rede fiel.

Vor Monat
Cornelia Hoehle
Cornelia Hoehle

Permanent

Vor 22 Tage
Nina Hagen
Nina Hagen

Das empfand ich auch so. Ich hÀtte gerne öfter den Gedankengang von ihr bis zum Ende gehört.

Vor Monat
charme with Cem
charme with Cem

SensibilitĂ€t ist schön und gut. Unser Problem ist die neurotische Gesellschaft, die Freiheit nicht ertragen kann. Freiheit ist das Fundament unserer Gesellschaft und man kann nur hoffen, dass sie Bestand hat. Sonst drohen uns grĂ¶ĂŸere Übel.

Vor Monat
Miedse Kadse
Miedse Kadse

Es gibt sehr viele heute, die "Freiheit" krakeelen, aber jede Verantwortung zurĂŒckweisen, die mit der Freiheit einhergeht. Rosinenpickerei eben.

Vor Monat
Miedse Kadse
Miedse Kadse

Zudem - wer Kant gelesen hat, weiß das - ist die Vernunft Voraussetzung der Freiheit. Wer unvernĂŒnftig ist, wer wissenschaftliche Erkenntnisse missachtet, darf sich nicht wundern, wenn man ihn in gewissem Maße - zum Schutz der Allgemeinheit - in seiner Freiheit beschneidet.

Vor Monat
Miedse Kadse
Miedse Kadse

Wenn die individuelle Freiheit aber so ĂŒberdehnt wird, dass sie selbst da nicht an ihre Grenzen stĂ¶ĂŸt, wo sie die Freiheit anderer einschrĂ€nkt, lĂ€uft etwas schief. Zu den Freiheiten der Allgemeinheit gehört die Gesundheit und auch in Zukunft in einer intakten Umwelt leben zu können.

Vor Monat
Jonny
Jonny

Freiheit fĂŒr wen?

Vor Monat
Hans-Dieter Grether
Hans-Dieter Grether

Ich bin kein Philosoph und kein Psychologe, habe aber 50 Arbeitsjahre "auf dem Buckel" und meine Erfahrungen mit Menschen gemacht. Und ich denke, dass viele Menschen ihre Neurosen "pflegen", weil sie sonst nichts mehr haben. Und die Ă€ußern sich in ihrer HypersensibilitĂ€t, sich an Sachen oder ihrem gezeigtem Ego (-ismus). Vielleicht ist es die Perspektivlosigkeit von solchen Menschen. Desweiteren bin ich der Meinung, dass auf weiterfĂŒhrenden Schulen ein Fach PEP eingefĂŒhrt werden sollte (Philosophie, Ethik, Psychologie) um schon frĂŒhzeitig ein Fenster aufzumachen, dass es auch noch etwas "geistiges" gibt.

Vor Monat
BuGGyBoBerl
BuGGyBoBerl

@PeteR Lustig nein ich denke formale philosophen haben kein patent auf philosophie. ich denke es ist eine disziplin die sich jeder bedienen kann und soll. ich spreche der philosophie nicht die formalitĂ€t ab, aber ihren elfenbeinturm charakter und ihre unzugĂ€nglichkeit fĂŒr andere menschen. man kann philosophie sehr rigoros und formal betreiben, das heißt aber weder dass man es muss noch dass es erfolgsversprechender ist. philosophie ist keine mathematik und keine physik in der man oft tiefe einarbeitungszeit benötigt. und selbst bei diesen disziplinen kann eine laie jederzeit, falls er argumente hat mitsprechen. philosophie den philosophen zu ĂŒberlassen halte ich fĂŒr fahrlĂ€ssig. (damit sage ich nicht das formale philosophen keine experten sein können, nur ist ihr status schon ein anderer als der von anderen experten in anderen feldern)

Vor 2 Tage
PeteR Lustig
PeteR Lustig

@BuGGyBoBerl Sind es nicht die Philosophen, die bestimmen, wer oder was Philosophie ist? Heute gibt es kaum noch „echte“ Philosophie und so bleibt es meist fĂŒr Außenstehende recht dunkel, was Philosophen eigentlich so treiben. Die Philosophie hat ein Darstellungsproblem! Interessant ist es, dass Sie der Philosophie die FormalitĂ€t absprechen, so sind es doch gerade die Methoden, die Philosophie von anderen Wissenschaften unterscheidet. Das Wissen und die Anwendung dieses Sachverhalts begrĂŒnden den Unterschied zwischen Experten und Laien.

Vor 2 Tage
BuGGyBoBerl
BuGGyBoBerl

@PeteR Lustig weil jeder philosophieren und damit auch ein philosoph sein darf/kann. ein ingenieur oder jurist, hat eine formale ausbildung und expertise. jeden als solchen zu behandeln wĂ€re absurd. von daher haben diese menschen einen gewissen status erhalten (was ja logisch und positiv ist). bei philosophie haben wir das nicht. also zumindestens nicht in diesem maße

Vor 2 Tage
PeteR Lustig
PeteR Lustig

@Horst g. Pollak wer Jura studiert, wird Jurist genannt. Wieso gilt dies nicht fĂŒr Philosophie? Also eine schlichte Profesionsbeschreibung. Sie verdienen halt ihr Geld damit (Profit).

Vor 15 Tage
Horst g. Pollak
Horst g. Pollak

@PeteR Lustig FrĂŒher hieß es jemand hat Philosophie studiert,heute wird er Philosoph genannt,mir wĂ€re das eher peinlich.

Vor 15 Tage
Tobias Wiesemann
Tobias Wiesemann

Aus meiner Sicht wĂ€re es schön, wenn wir Menschen durch ein gesunde Eigenliebe in der Lage wĂ€ren, Verletzungen, denen wir ausgesetzt sind, zu spĂŒren, diese aber nicht in unserem System als zwanghaft negativ einzusortieren (Eine Verletzung kann uns viel ĂŒber unsere Ängste verraten und damit von uns positiv genutzt werden), sondern reflektiert den uns Verletzenden mit Wohlwollen ansprechen könnten. Und angemessen reagieren könnten. Aus der tiefen Ruhe der sicheren Liebe heraus, die uns einfach so zufließt, ĂŒber die der GegenĂŒber keine Macht erringen kann. Es wĂ€re schön, wenn wir es schaffen, dass wir die Macht ĂŒber unser tiefstes positives GefĂŒhl dem Leben gegenĂŒber bei uns spĂŒren und dem Partner keine Macht darĂŒber geben, egal was er tut. Dann können wir einander mit Wohlwollen und Verzeihen begegnen. Dem Uneinsichtigen aber auch mit angemessener HĂ€rte, die immer erkennbar niedriger sein sollte, als die HĂ€rte des "Aggressors".

Vor Monat
US Che
US Che

Resilienz aus der Abschottung als Schutz der eigenen SensibilitĂ€t heraus - ein interessanter Gedanke von Frau Faßpöhler. Das kann gelingen, wenn die nötige Zeit und ein unterstĂŒtzendes Umfeld vorhanden sind. So meine Erfahrung. Vielen Dank fĂŒr das interessante GesprĂ€ch.

Vor Monat
EveZitrone
EveZitrone

"Aus der Abschuttung als Schutz" nicht zu verwechseln mit VerdrÀngung

Vor 27 Tage
Petra Fischer
Petra Fischer

Letzter Satz: "den Zumutungen souverÀn begegnen" - so wichtig und gleichzeitig oft so schwer. Danke.

Vor Monat
Pusher ✔
Pusher ✔

@Eric verletzt dich das? WĂŒrd mich interessieren. Also nimmst du es als Bedrohung wahr, dass Menschen die andere öffentlich verbal verletzen heutzutage meist komplett ausgeschlossen (gecancelt) werden? Hab gestern mit einem diskutiert, der mir als Antwort auf meinen Kommentar eine schwerwiegende Gewaltandrohung ĂŒbermittelt hat. Im selben Kommentar hat er gemeint, dass er schon gespannt ist, wann der Kommentar gelöscht wird. Also wann er "wieder" gecancelt wird. Da frag ich mich schon, ob da manche sich einfach selber mitsamlt ihren Aussgen und Handlungen gar nicht mehr richtig einschĂ€tzen können.

Vor Monat
Mariama fickdichdoch
Mariama fickdichdoch

Wie soll man dem souverĂ€n begegen, wenn man schlicht weg Angst um sein Leben haben muss? Wie soll ich dem soverĂ€n begegnen, wenn ich Benachteiligung auf dem Wohnungsmakt oder auf dem Arbeitsmarkt, aufgrund meiner Hautfarbe begene? Hast du mal ĂŒberlgt, wie das konkret fĂŒr Menschen ist, die betroffen sind oder hast du da nur schöne Worte?

Vor Monat
Eric
Eric

Sagten Sie und weinten in Folge wieder ĂŒber Shitstorm und Cancel Culture....

Vor Monat
Brings Viktor
Brings Viktor

@Wolfgang Funfke .

Vor Monat
Brings Viktor
Brings Viktor

?

Vor Monat
Annettes Chansons
Annettes Chansons

"Den Zumutungen souverĂ€n begegnen." Danke, fĂŒr diese Lebenseinstellung. Leider nicht möglich, wenn meine Verantwortung im Handeln vom GegenĂŒber anders gesehen wird, bzw. gar nicht verstanden. Ergo, ich begebe mich auf sein Niveau, damit die Sache ĂŒberhaupt verhandelt werden kann. Die Zumutung der Auseinandersetzung wird zwar unzumutbar, aber verstanden.

Vor Monat
Daturata
Daturata

Manche Menschen empören sich einfach zu gerne. Sie suchen ganz gezielt nach Diskriminierungen. Es ist wie ein Sport. Was können wir denn noch alles eingrenzen? Welche Opfergruppe können wir noch ausfindig machen und „schĂŒtzen“?

Vor Monat
MrSmithie25
MrSmithie25

@Mariama fickdichdoch lĂ€nger arbeiten ... Sorgerecht ... Scheidungsrecht ... gehen spĂ€ter in Rente ... können durch #metoo unbewiesene Bezichtigungen kaputtgespielt werden und natĂŒrlich das ewige "du bist weiss und automatisch TĂ€ter" Narrativ.

Vor 6 Tage
Mariama fickdichdoch
Mariama fickdichdoch

@MrSmithie25 bei was? Beim gut aussehen in Badehose? Beim Kauf von Sonnencreme? Bei was werden Menschen nachweislich aufgrund ihres weißseins und mĂ€nnlich seins diskriminiert?

Vor 6 Tage
MrSmithie25
MrSmithie25

@Mariama fickdichdoch ja, deswegen sage ich ja, dass der weisse Mann ganz schön benachteiligt wird.

Vor 6 Tage
Mariama fickdichdoch
Mariama fickdichdoch

@MrSmithie25 Bau kein albernes Feindbild auf. Es geht hier nicht um das einzelne Individuum. Es geht um ein ganzes System, das Jahrhunderte bzw. Jahrtausende davon geprÀgt ist, bestimmte Menschen zu benachteiligen. Wenn du meinst, dass das keine Nachwirkungen hat, dann bist du naiv.

Vor Monat
MrSmithie25
MrSmithie25

Die Opfergruppe kann zumindest nie ein weißer Mann sein, weil MĂ€nner - besonders weiße - können ja angeblich nicht diskriminiert werden, weil sie die Macht haben ... wer kennt es nicht ... der Bauarbeiter, der Mechaniker, der LKW Fahrer, der die Frau an der Kasse, in der Personalabt. oder im öffentlichen Dienst den ganzen Tag unterdrĂŒckt ... ;-)

Vor Monat
Iris Schmelich
Iris Schmelich

Jeder Mensch kann nur dazu angehalten werden sich mit sich selbst zuerst mal in der Tiefe zu beschĂ€ftigen Dann wĂŒrde es aufhören das jemand Schuld fĂŒr irgendwas im außen sucht

Vor Monat
Mariama fickdichdoch
Mariama fickdichdoch

@Herbert Feuerstein weil das Verhalten trotzdem rassistisch und scheiße ist, ist doch klar. Oder findest du das ok? Nur weil man kein Nazi ist, heißt dass nicht, dass man nicht rassistisch ist. Wann wird das endlich kapiert? Liebe, nette freundliche Menschen können rassistische Sachen denken/sagen/machen. Das schließt sich nicht gegenseitig aus. SpĂŒrst du keinen Schmerz, nur weil ich dir versehentlich auf die FĂŒĂŸe trete und nett bin?

Vor Monat
Herbert Feuerstein
Herbert Feuerstein

@Mariama fickdichdoch wenn sie weder nazis noch rassisten sind aus deiner sicht, weshalb machst du dir dann so viele sorgen darum?

Vor Monat
Mariama fickdichdoch
Mariama fickdichdoch

@Herbert Feuerstein hab ich gesagt, dass du dafĂŒr etwas kannst oder etwas dagegen tun sollst? :) Du bist zu nichts verpflichtet. Ich kann dir nur sagen, was meine LebensrealitĂ€t ist als schwarze Person. Ist doch nice wenn ein Nazi verknackt wird. Finde ich super. Ich sage dir nur, dass vieles nicht so eindeutig ist, dass man die Leute anknacken könnte. Und die Personen aus meinen Beispielen wĂŒrde ich auch nicht als nazis oder rassisten bezeichnen.

Vor Monat
Herbert Feuerstein
Herbert Feuerstein

@Mariama fickdichdoch achja, so realitÀtsfern? ich hab selbst schon miterlebt, wie nazis verknackt wurden (als zeuge und als schöffe).

Vor Monat
Herbert Feuerstein
Herbert Feuerstein

@Mariama fickdichdoch ja, und waskann ich nun dafĂŒr? warum sagst du das mir?

Vor Monat
Dirk Nawrocki
Dirk Nawrocki

Fantastisch! đŸ„° Vielen lieben Dank fĂŒr das hervorragende GesprĂ€ch.

Vor Monat
Dorothee Ritter
Dorothee Ritter

Danke fĂŒr diese wertvolle erhellende Diskussion đŸ™đŸ»

Vor Monat
Herci de Oliveira
Herci de Oliveira

Sigo, ouço e olho esse senhor com muito interesse. Gosto muito de seu pensamento! Mfg

Vor Monat
Modze90
Modze90

Schöne letzte Frage von Herr Precht. So viele gute Themen und so wenig Zeit in der Tiefe zu gehen.

Vor Monat
Andreas Sneake-Pete
Andreas Sneake-Pete

Ich denk ich bin im falschen Film und alle wollen den perfekten Mensch erziehen, was nicht geht.

Vor Monat
Ricco La Verde
Ricco La Verde

Sehr schöne Abschlussworte.. leider geht dies wieder auf die Verantwortung des Journalismus und der Medien die lieber ĂŒber Empöhrung berichten als ĂŒber ErmĂ€chtigungen.

Vor Monat
My-Tien Nguyen
My-Tien Nguyen

Coole Kommentare unterm Video, alle so reflektiert^^ Ich habe oft den Eindruck, dass Menschen aggressiv aufeinander reagieren, weil sie dem anderen schon im Vorhinein unterstellen, der will mich nicht verstehen. ich muss fĂŒr mich kĂ€mpfen, sonst macht der andere mich klein. Und wie der andere dann reagiert, ist vorprogrammiert. Ich wĂŒnsche mir, dass Menschen sich mehr positives unterstellen. Nur wenn ich daran glaube, dass der andere mich ernst nehmen wird, werde ich offen ĂŒber meine GefĂŒhle reden. Selbst wenn jemand mich verletzt hat, möchte ich zuerst davon ausgehen, dass derjenige offen dafĂŒr ist, sein Verhalten zu ĂŒberdenken. Denn in den allermeisten FĂ€llen denke ich, wollen die Leute keine Arschlöcher sein. Die mangelnde Einsicht, wenn man kritisiert wird, kommt denke ich oft daher, dass man sich genötigt fĂŒhlt sich zu verteidigen, weil der verletzte einen in seiner aufgeregten Übertreibung gefĂŒhlt auf eine Stufe mit Hilter stellt.

Vor Monat
mrkm
mrkm

@My-Tien Nguyen was mich deprimiert, ich stimme dir komplett zu, aber nach Jahren eines solchen Verhaltes meinerseits merke ich dass mein eigenes Selbstbewusstsein schwindet. Ich versuche es wieder aufzubauen und auf mich zu achten, auch wenn es in dieser Welt echt schwer ist manchmal. Aber meine Empathie sagt mir immer wieder dass es das wert ist, Menschen mit VerstĂ€ndnis und Offenheit zu begegnen. Sich selbst natĂŒrlich auch immer.

Vor 16 Tage
My-Tien Nguyen
My-Tien Nguyen

@EveZitrone thx, das fasst es auch gut zusammen!

Vor 27 Tage
EveZitrone
EveZitrone

Kurz: vielen fehlts an Selbstbewusstsein. Sie fĂŒhlen sie angegriffen und nötigen sich selber, sich aggressiv zu verteidigen.

Vor 27 Tage
Iris Schmelich
Iris Schmelich

Sie mag ich sehr. Die hat RĂŒckgrat und stellt sich in den Wind bei z.b Hart aber fair Sie steht fĂŒr ihre Überzeugung ein. Coole frau 👍👍🙏

Vor Monat
Tobias Jeder
Tobias Jeder

ohne entschleunigung des lebens, wird sowas nie stattfinden, weil man einfach keinen kopf mehr, abends nach der arbeit, dafĂŒr hat. deshalb ist der opa auch zum fĂŒhlen in den keller gegangen bzw. hat nicht mehr gefĂŒhlt, weil er funktioniert hat. reflektion und empathie sind luxusgĂŒter geworden, da ein zeitmangel besteht

Vor Monat
Gabriel Hofegger
Gabriel Hofegger

Sehr gut, ein wichtiges Thema! Ich trau mich oft garnicht mehr, Witze zu machen, unter Leuten, die ich nicht wirklich gut kenne. Ich kenn mich oft selber nicht mehr aus, warum ich mit Empörung konfrontiert werde... Also entweder sind meine Witze so schlecht, oder es geht einfach genau um dieses Thema. Hab mich echt gefreut, dass das so schön besprochen wird, ich hĂ€nge an euren Lippen! Ich vermisse das lockere Miteinander, ich wĂŒrd mich gern wieder analog sozialisieren. Finds auch eine Heuchelei, wenn jemand meint, dass die meiner Meinung nach ĂŒbertriebene Sensibilisierung fĂŒr alles wirklich echt ist. Ich verspĂŒre viel angestaute Aggression, die einfach rausgelassen wird, wenn man einen scheinbar legitimen Grund hat. Macht mal das Experiment: setzt euch ohne Maske in ein öffentliches Verkehrsmittel, und stellt euch vor, ihr seid ein COPD-Patient oder sonst wer mit Maskenbefreiung. Da wird nicht freundlich nachgefragt, so viel kann ich verraten. Ist zwar eigentlich auch sowas wie Diskriminierung von Behinderten, aber Behindertenwitze (die auch ganz lustig sein können, und ĂŒbrigens auch von den Betroffenen teils sehr geschĂ€tzt werden, um mal ĂŒber sein Schicksal lachen zu können) im Gegenzug sind glaub ich ziemlich ĂŒberall tabuisiert. Ich find vieles einfach nur mehr absurd, wenn z.B. verboten wird, ein echtes Skelett in einer Anatomievorlesung an einer medizinischen UniversitĂ€t stehen zu haben, da das die GefĂŒhle von jemandem verletzen könnte. Nein, kein Witz, da studier ich... Euer beiden GesprĂ€ch hilft mir gut dabei, Dinge zu benennen, die ich selber noch nicht so in Worte fassen konnte, danke!! Es ist nicht leicht in dieser Welt, als nicht-veganer, weißer hetero-Mann mit einer Vorliebe fĂŒr KFZ mit Verbrennungsmotoren noch den Mund aufmachen zu dĂŒrfen.^^ Glaub auch, die Schnelllebigkeit und OberflĂ€chlichkeit dieser Zeit bedarf einer einfachen moralischen Beurteilung, um Anschluss zu finden. Und diese PseudosolidaritĂ€t, die ich oft sehe, gegenĂŒber irgendetwas, das gerade viral geht/in Mode ist, eignet sich da ganz gut dafĂŒr glaub ich. Find den Interviewgast (ups, nicht gegendert, GĂ€stin natĂŒrlich^^) fast noch spannender als den Herrn Precht. Hab sie schon einmal beim SRF gesehen, sehr interessante, bodenstĂ€ndige Frau muss ich sagen!

Vor 16 Tage
Mario Girod
Mario Girod

Ich fand das GesprĂ€ch schlecht weil hier viel zu viel Sachen die sehr unterschiedlich sind und teilweise ĂŒberhaupt nicht zusammenhĂ€ngen in einen Topf geworfen wurden: Empathie, HochsensibilitĂ€t Gereiztheit, Vielstimmigkeit ... Nur mal ein Beispiel HochsensibilitĂ€t ist eine Eigenschaft des Körpers die beschreibt dass jemand einen sehr schwachen Filter gegenĂŒber seinen Wahrnehmungen hat. Ein Mensch mit starken Filtern wĂŒrde zum Beispiel Sagen Ich merke meinen Körper im Alltag nur wenn mir was wehtut. Ein Mensch mit schwachen Filtern sagt Ich fĂŒhre den ganzen Tag wie meine Kleidung an meinem Körper anliegt. Das sagt aber ĂŒberhaupt nichts darĂŒber aus ob ein Mensch sich gut in andere hinein versetzen kann also empathisch ist. Zweites Beispiel: Menschenrechtsbewegungen die erst mal hauptsĂ€chlich fordern nicht mehr umgebracht oder vergewaltigt zu werden fĂŒr dem allgemeine Umgang der Menschen miteinander in den sozialem Medien verantwortlich machen zu wollen ist auch sehr weit hergeholt.

Vor Monat
BuGGyBoBerl
BuGGyBoBerl

das mit dem vielen zu vielen sachen sehe ich öfter in philosophen diskussionen. keine ahnung ob das nur zufall ist oder ob das eine eigenart der philosophen ist viele themen anzusprechen

Vor 2 Tage
Mario Girod
Mario Girod

@Julian Ospald Danke fĂŒr diese differenzierte Antwort. Eine kleine Bemerkung von mir hochsensibilitĂ€t ist eine Terminologie aus der Psychologie nicht aus der Medizin. Es gibt einiges an Forschung dazu die sogar HochsensibilitĂ€t bei verschiedenen Tierarten nachgewiesen hat. Dr. Elaine Aron ist eine der fĂŒhrenden Forscherinnen in diesem Gebiet.

Vor Monat
Mario Girod
Mario Girod

@Insel des Respekts Da stimme ich dir zu die Filterblasen halte ich auch fĂŒr sehr bedenklich. Ursache dafĂŒr sind aber die Algorithmen der Plattformen wie Facebook YouTube oder Twitter und nicht MeToo oder Black Lives Matter. Das kann man ja schon daran erkennen das ist all diese Probleme in den sozialen Medien schon gab bevor diese neuen Menschenrechtsbewegung aufgekommen sind.

Vor Monat
Insel des Respekts
Insel des Respekts

Ja. Mit dem ersten Beispiel bin ich ganz bei Dir. Das zweite Beispiel hinkt dagegen. Denkt Mal darĂŒber nach, wie stark das Denken und Handeln der in den Sozialblasen der sozialen Netzwerke lebenden Menschen konditioniert und programmiert wird. Diese sozialen Blasen sind nichts anders als soziale und intellektueller Inzest zwischen den Mitgliedern dieser Blasen. Und Ă€hnlich wie der sexueller Inzest kommt es dabei zu mehr oder weniger ausgeprĂ€gten Degenerationen.

Vor Monat
Julian Ospald
Julian Ospald

HochsensibilitÀt ist als medizinischer Terminus nicht gebrÀuchlich und schlecht erforscht. Als gesellschaftlicher Terminus kann das allerhand bedeuten. Die GesprÀchspartner hier schienen sich implizit auf bestimmte Wortbedeutungen verstÀndigt zu haben. Das ist nicht undifferenziert, sondern lediglich eine kontextspezifische Dynamik. Das passiert nun mal in GesprÀchen. Ich konnte den Wortbedeutungen recht gut folgen. Ich nehme an, dass es eine andere Dynamik gegeben hÀtte, wenn die Meinungen der GesprÀchspartner weiter auseinander gelegen hÀtte. Dann wÀren Wortbedeutungen sicher auch explizit erörtert worden. Im allgemeinen sehe ich Precht auch lieber ein bisschen in der Defensive, wie beim GesprÀch mit Ferdinand von Schirach, der ihm teilweise stark widersprochen hatte. Der Zusammenhang von (Menschenrechts-)Bewegungen und sozialen Medien ist definitiv ein komplexeres Thema und wurde hier nur angerissen. Ich sehe nicht, dass es hier eine Vermischung gegeben hat oder Pauschalisierungen ausgesprochen wurden.

Vor Monat
KlarnamenpflichtbefĂŒrworter 02
KlarnamenpflichtbefĂŒrworter 02

Eine der forderndsten, da schnellsten und mit am meisten Substantiven ausgeschmĂŒcktesten und zugleich interessanten Folgen!

Vor Monat
Naturfreund48
Naturfreund48

Hallo Herr Precht es ist ja großartig dass sie auch langsam merken was in der Gesellschaft wirklich abgeht!

Vor Monat
Gregor Harry
Gregor Harry

„Querdenker-Niveau“!? Vielleicht probieren Sie es ĂŒberhaupt erst mit Denken!?

Vor Monat
a9b1c8d2e7f3
a9b1c8d2e7f3

naja gut und seine Argumente waren natĂŒrlich echt scheiße und erschienen mir teilweise auch so querdenker Niveau. Ist halt trotzde nur eine Äußerung und Teilposition.

Vor Monat
a9b1c8d2e7f3
a9b1c8d2e7f3

Ich glaube fĂŒr Querdenker und Impfverweigerer hat und hatte er stets wenig ĂŒbrig, falls das aus dem Fokus gerĂ€t wegen der einen Äußerung, dass er der neuen mRNA Impftechnik noch nicht so sehr vertrauen mag, um seine Kinder/sein Kind zu impfen. :-D

Vor Monat
Dirk Schreiber
Dirk Schreiber

Danke dafĂŒr. Ein guter Ansatz, wie ich finde, sich dem Thema etwas differenzierter zu nĂ€hern.

Vor Monat
Jay D‘abelliou
Jay D‘abelliou

„Ambivalenz ist die Quelle der Lebendigkeit“ 🙏 GefĂŒhle als Grundlage fĂŒr alles werden von bestimmten Gruppen nach vorne geschoben, weil sie eben nicht beweisbar oder greifbar sind. Man kann irgendetwas behaupten und keiner kann es nachprĂŒfen. Klar sind GefĂŒhle ein wichtiger Teil guter Entscheidungsfindung. Mehr aber auch nicht

Vor Monat
rickestRick C-137
rickestRick C-137

Oft zu wichtig 🙄

Vor Monat
MikeDerUnwissende2
MikeDerUnwissende2

Die Sensibilisierung setzt sich (soweit mir bekannt) aus der aktuellen Lebenssituation, beispielsweise einer kriegsarmen Kindheit und auch politischen Optionen zusammen. Die gegen Ende des Beitrags erwĂ€hnte HochsensibiliitĂ€t (High Sensibility Person, HSP, bekannte persönliche Eigenschaft seit den 90er Jahren) betrifft viele Personen. Leute Ă€lteren Jahrgangs werden das vermutlich nicht nachvollziehen können. Wenn man keine Energie und Gedanken in den Aufbau oder der Stabilisierung der Gesellschaft setzen musste sondern mit den gegebenen Mitteln ohne viel Zutun "werken" konnte (so wie ich), entwickelt sich diese Richtung natĂŒrlich stark weiter bei Personen, die dafĂŒr empfĂ€nglich sind oder werden. Lebensziele? Gibt es selten, außer die gesellschaftlich Vorgelebten; die aber heutzutage nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ sind. Damit kommt das Nachdenken und mit Nachdenken kommt ein Sinn des Lebens. Die "Gelassenheit" steht im Widerspruch zu unserer wirtschaftlichen Ausrichtung des Kapitalismus, dieser lĂ€sst das nicht zu (nur die Harten kommen durch: besser, weiter, schneller, höher). Solange wir das aktuelle wirtschaftliche System verwenden und uns davon bevormunden lassen, wird sich das auch nicht Ă€ndern. Jeder Betrieb bevorzugt Arbeitstiere und keine sensiblen Personen, außer man hat mit Kundenverkehr zu tun (und da auch nur in minimalem Ausmaß). Die meisten Betriebe winken bei Bewerbungen beim Stichwort "sensibel" schon ab :)

Vor 22 Tage
Malivisia Cardoso
Malivisia Cardoso

Sehr schöne GesprĂ€cheđŸ’«đŸ˜ vielen DankđŸ™đŸœâ€ïž!!!!

Vor Monat
August Hell
August Hell

WĂ€re VerstĂ€ndnis nicht wichtiger als Sensibilisierung? Oder anders gesagt, liegt nicht das eigentliche Problem darin, dass man sich viel zu schnell festlegt auf eine Meinung ohne offen zu sein fĂŒr andere Ansichten?

Vor Monat
ML H
ML H

Danke fĂŒr die Überblicksgedanken, ÜbersensibilitĂ€ten als Phase im Prozess zu akzeptieren tut der Sache wohl gut. Flotter, emotionaler Ton fĂŒr ein 'philosophisches' GesprĂ€ch, es ist mehr ein Austausch komplexer Meinungen, als ein gemeinsames aktuelles ErgrĂŒnden der Dinge. Ein Peter Sloterdijk könnte nochmal an subtilere Aspekte anknĂŒpfen.

Vor Monat
Iris Schmelich
Iris Schmelich

Das einzige Problem bei der endlich gelebten SensibilitĂ€t ist das die meisten Menschen eben (noch) nicht authentisch sind Das wĂ€ren die erst wenn sie von jedem Traums geheilt wĂŒrden Solange das nicht geschieht, ist das wir uns gegenseitig z. B. Unsere Ängste ĂŒberstĂŒlpen. Selbstheilung heilt unsere traumatisierte Gesellschaft Bitte unbedingt mal franz Ruppert lesen und hören Er arbeitet seit ĂŒber 20 Jahren mit mega interessanten Ergebnissen am Thema Trauma und Gesellschaft 👌👌

Vor Monat
EveZitrone
EveZitrone

Danke fĂŒr den Tipp.

Vor 27 Tage
A. Saleh
A. Saleh

Ich finde es spannend Herr Precht weniger reden zu hören😅 Mir scheint es auch so als gehöre das Zuhören nicht zu seinen StĂ€rken🙃

Vor Monat
Christian Schrot
Christian Schrot

Also wenn man in verschiedenen gesellschaftlichen Welten unterwegs ist,merkt man doch relativ schnell,dass die Themen in diesem GesprĂ€ch fĂŒr die allermeisten "normalen" Leute ĂŒberhaupt keine Rolle spielen. Die Leute sagen Zigeunerschnitzel oder Indianer,ohne dass sie es auch nur im geringsten mit irgendeiner Art abwertendem Charakter tun. Diese Diskussion hier ist in Ordnung,hat wohl auch viele gute AnsĂ€tze usw, allerdings ist es schlicht und ergreifend auch einfach ein Thema,welches sich in den Köpfen von vllt 5-7% der höheren Gesellschaft einer gewissen Relevanz erfreut. Toleranz und Empathie werden gelebt,nicht gesprochen. Das Problem liegt eher in der durch Verdienst und "Lebensleistung" bedingten Spaltung der Gesellschaft (Randbezirk fĂŒr die Normalos, Szenebezirk fĂŒr die Besserverdienenden usw) Und so lebt jeder in seiner Welt und versteht den Anderen nicht mehr

Vor Monat
AlexanderSupertramp90
AlexanderSupertramp90

@Honda Nakamoto was konkret? 😅

Vor Monat
Honda Nakamoto
Honda Nakamoto

@AlexanderSupertramp90 Das ist genau die Übergriffigkeit, die mir nicht gefĂ€llt.

Vor Monat
AlexanderSupertramp90
AlexanderSupertramp90

@Honda Nakamoto jetzt besteht halt nur das Problem, dass das bei bestimmten heterogenen Gruppen (die sehr oft als homogene Gruppe gesehen werden) mit der AutoritĂ€t etwas schwieriger ist. Da ist es wie gesagt den einen egal und die anderen stört es đŸ€·đŸŒâ€â™‚ïž. Warum ist es denn ĂŒberhaupt notwendig jemanden so irgendwie zu nennen? Es wĂ€re doch auch nicht schlimm es eine scharfe Paprikasauce oder sonst wie zu nennen. Deswegen bin auch ich kein Freund der IdentitĂ€tspolitik, da es eher die Unterschiede aufzeigt als die Gemeinsamkeiten. Und ob man jetzt Sinti, Roma, Jude, Moslem, Christ, DunkelhĂ€utig, HellhĂ€utig, Rothaarig, Blond, Schwul, Trans, Hetero und weiß der Geier was noch alles ist, sollte ja eigentlich egal sein. Eigentlich auch weird ĂŒber Gruppen (Gruppierung anhand eines willkĂŒrlichen Merkmals festgelegt) von Menschen zu reden als wĂ€ren sie eine homogene Einheit obwohl sie aus verschiedensten Individuen bestehen đŸ€” Danke fĂŒr das GesprĂ€ch und die Einsichten 😊

Vor Monat
Honda Nakamoto
Honda Nakamoto

@AlexanderSupertramp90 Mich stört schon das Wort Mitspracherecht in diesem Zusammenhang. Hier gibt es nur eine AuthoritĂ€t: mich. Ich möchte weder, dass jemandem verboten wird, mich Arschloch zu nennen, noch lasse ich mir vorschreiben, wie ich auf so eine Betitelung zu reagieren oder zu fĂŒhlen habe. Das entscheide einzig und alleine ich. Und zum historischen Kontext: Die Etymologie des Begriffs Zigeuner ist bis heute ungeklĂ€rt. Gesichert ist nur, dass der Begriff heute nicht mehr skandalfrei als Fremdbezeichnung verwendet werden kann.

Vor Monat
AlexanderSupertramp90
AlexanderSupertramp90

@Honda Nakamoto nein. Da war ich schon in der Hauptschule nicht so gut. Was ist dann deine Kernaussage? Dass du vermutest, dass "hochsensible" Reaktionen einzelner Minderheiten eigentlich gar nicht von den betroffenen Minderheiten geĂ€ußert werden, sondern durch nicht direkt betroffene, die im Rahmen einer Überkompensation des "eigenen" geschichtlichen Hintergrunds ihre Empörung Ă€ußern? Oder so Ă€hnlich? Ich wollte das nur nicht so pauschal stehen lassen. Einige juckt es vielleicht nicht, andere hingegen schon. Ist dann die Frage ob man sich an den Betroffenen orientiert, die es nicht stört (bspw. "Zigeuner" genannt zu werden) oder an denen, die sich daran stören (vielleicht ja auch weil sie sich mit dem historischen Kontext einer solchen Bezeichnung auseinandergesetzt habenđŸ€”).

Vor Monat
Florian Augustin
Florian Augustin

Sehr interessant wÀren jetzt Möglichkeiten, Resilienz und Gelassenheit in der Schule aktiv oder passiv zu fördern. Also wie schaffen wir es diese FÀhigkeit unseren Kinder, möglichst elternhausunabhÀngig, mitzugeben?

Vor Monat
EveZitrone
EveZitrone

In dem wir unsere Kinder bedĂŒrfnisorientiert erziehen und sie zb. nicht mehr im Babybett nebenan schreien lassen, bis sie von alleine ruhig werden, weil sie merken, dass niemand kommt, um fĂŒr sie da zu sein. Sich intuitiv auf sie einlassen und Ihnen Vertrauen schenken, so wie Vertrauen in sich selbst fördern. So etwas unter anderem...

Vor 27 Tage
Em Be
Em Be

Die Schulen sind schon mit der Vermittlung von Grundrechenarten und Rechtschreibung ĂŒberfordert und das wird tendenziell auch nicht besser. Was soll die Schule noch alles leisten?

Vor Monat
Mariama fickdichdoch
Mariama fickdichdoch

Also wenn Betroffene genung Resilienz haben, gibt es kein Problem? Ich bin schon mein Leben lang von Rassismus betroffen und ich gehe damit zwangsweise souverĂ€n um, ich habe keine große Wahl. Das macht aber Diskriminierung auf vielen gesellschaftlichen Ebenen nicht weniger real und scheiße

Vor Monat
Iris Schmelich
Iris Schmelich

Indem wir uns sehr sehr sehr gut um uns selbst kĂŒmmern. Das ist das beste Vorbild

Vor Monat
AsgaardSTO
AsgaardSTO

wir fĂŒhlen zu viel und verstehen zu wenig, beides ist gleichsam notwendig danke fĂŒr die sendung

Vor Monat
Pusher ✔
Pusher ✔

Einfach mal Konflikte und gegenwind aushalten und gleichzeitig zuhören und Empathie zeigen. Die meisten toxischen mĂ€nner und frauen im netz sind grade derart ĂŒberwĂ€ltigt von widerspruch gegen die eigene Borniertheit, das sie dad GefĂŒhl haben bedroht zu werden oder gecancelt zu werden. TatsĂ€chlich findet grad durch das Internet einfach nur ein riesiger RealitĂ€tscheck statt. WĂ€hrend die eigene Bubble meist die eigene.Meinung verstĂ€rkt und bestĂ€tigt, sorgt das Internet gerade fĂŒr die Auseinandersetzung mit anderen LebensrealitĂ€ten. Eigentlich sehr wichtig und total super.

Vor Monat
AsgaardSTO
AsgaardSTO

@Paul ja genau. ich meine: verstehen in form von detailierten sachlagen ĂŒber alles und jeden ist sicher nicht möglich. verstehen aber das es immer dinge gibt die wir nicht in jedem detail wissen können, das wir lernen können und uns immer entwickeln. mehr zu werden als das was ich bin. grade die von precht angesprochene gelassenheit ist dafĂŒr sehr wichtig, ohne die kann ich kein tieferes verstehen erlangen.

Vor Monat
Paul
Paul

ich glaube es wird immer dinge geben die wir nicht verstehen. wie wir mit unwissenheit, unverstĂ€ndnis und daraus resultierenden Unsicherheiten gut umgehen, scheint mir der eigentliche knackpunkt zu sein. leider gibt es dafĂŒr kein wikipedia.

Vor Monat
Pluke
Pluke

Spannende Diskussion. Leider bringt sich die Twitter-Bubble schon in Stellung...

Vor Monat
EveZitrone
EveZitrone

@TheAsselmeier 😂👍

Vor 27 Tage
FELICITATIS LIBERTATISQUE
FELICITATIS LIBERTATISQUE

@floh667 Ja, absurd. Beide haben mit Querdenkern nichts am Hut.

Vor Monat
TheAsselmeier
TheAsselmeier

Ich finde diese Art der Empörung zweiter Art grotesk. Empörung ĂŒber die Empörung auf einem anderen Kanal. Die Lösung: Einfach abschalten!

Vor Monat
floh667
floh667

die schÀumt bereits vor Wut und nennt beide Schwurbler und Querdenker. xD

Vor Monat
Jacob Liebermann
Jacob Liebermann

Beide tolle Menschen. Leider werden in allen Medien beide schlecht gemacht, weil die sich kritisch zu Impfpflicht geĂ€ußert haben. Wie konnte es so weit kommen.

Vor Monat
asdpokify
asdpokify

@Till Eulenspiegel absoluter Blödsinn. Die Lipid-Nanopartikel unterscheiden sich kaum von körpereigenen Fetten und werden ganz normal ĂŒber den Stoffwechsel abgebaut. Aber wer die Pandemie an sich leugnet dem ist mit Fakten sowieso nicht zu helfen.

Vor Monat
Till Eulenspiegel
Till Eulenspiegel

@asdpokify Blödsinn. Der Mist ist nach Monaten drin, die Nano Partikel, das PolyĂ€thylenglykol wohl fĂŒr immer.

Vor Monat
Till Eulenspiegel
Till Eulenspiegel

@Ralf Enzensberger alles recht und schön, WENN wir eine Pandemie hÀtten!!

Vor Monat
Asmina
Asmina

@asdpokify Trotzdem gilt im Falle eines Rechtstreites das was im Vertrag steht, wenn er in der Zwischenzeit nicht angepasst wurde, wovon ich nicht ausgehe. Dass so viel unter diesen Bedingungen verimpft wurde, ist auch sehr bedenklich, da in der Öffentlichkeit ein anderes Bild zu den Nebenwirkungen entstanden ist. Diese wurden sogar ganz ausgeschlossen, was nicht mal der Hersteller behauptet. Deswegen finde ich wichtig, dass ein PhĂ€nomen aus vielen Perspektiven (Philosophie, Medizin, Rechtswissenschaften, Sozialwissenschften, Psychologie) betrachtet wird. Jede Perspektive hat ihre Berechtigung und wir als Gesellschaft mĂŒssen ein Kompromiss finden ohne weitere Spaltung zu betreiben. Es soll wieder auf der sachlichen und nicht auf der persönlichen Ebene diskutiert werden.

Vor Monat
asdpokify
asdpokify

@Asmina Diese VertrĂ€ge wurden aber auch nicht letztes Monat ausverhandelt. Seither wurden mehr als 7 Milliarden Impfdosen verimpft. Die Impfung als Ă€hnlich gefĂ€hrlich hinstellen wie die Krankheit oder zu sagen Kinder wĂŒrde ich nicht impfen denn "ihr Immunsystem ist noch im Aufbau begriffen" das ist definitiv nicht 'etwas kritisch hinterfragen' es ist viel eher 'ich habe keine Ahnung aber trotzdem eine Meinung'. RDP hat mit seinen Aussagen zwei Dinge aufgezeigt: dass er erstens keine Ahnung von der Thematik hat und wie tief das Misstrauen gegenĂŒber der Wissenschaft im deutschsprachigen Raum in der Bevölkerung verwurzelt ist.

Vor Monat
Ulrike Orso
Ulrike Orso

Diese "Untergrundbildung" hat schon mit "positiv formulieren" begonnen. Es schreitet voran. Wenn man immer positiv formulieren muss um nicht als agressiv oder nörglerisch wahrgenommen werden will, muss man seine "negativen" Emotionen irgendwo anders raus lassen, die vergehen nÀmlich nicht.

Vor Monat
Pusher ✔
Pusher ✔

Nö gar nicht. Das Problem ist eher, dass die meisten nie gelernt haben mit Aggression oder Wut umzugehen. Es handelt sich hier gesamtgesellschaftlich gesehen um mehrheitlich verdrĂ€ngte Emotionen. Wut hat heut meist im sicheren Raum des eigenen Autos Platz, oder halt in Situationen, wo man derart bedrĂ€ngt oder angegriffen wird, dass man Wut als adĂ€quates Mittel rauslĂ€sst. Wichtig wĂ€re aber mit Wut wie mit allen anderen GefĂŒhlen unmittelbar umzugehen. Also nicht unterdrĂŒcken sondern rauslĂ€sst wenn einen etwas stört. Das is witzigerweise einfacher als gedacht. Mal nein sagen. Mal einfach gehen wenn jemand scheisse labert, mal jemand vernĂŒnftig in die Schranken weisen. Das is alles völlig positiv. Schwierig wirds, wenn Menschen aus Angst Enotionen nie auslebem und dann wenns zuviel wird eskalieren. Und verdrĂ€ngte bzw unterdĂŒckte Emotionen fĂŒhren zwanglĂ€ufig zu extremen toxischen Handlungen. Nutzen wir doch Zeit.des Friedens und Wohlstands um mal mit uns selbst klar zu kommen. In Zeiten von Not und Krieg isz dafĂŒr keine Zeit.

Vor Monat
Nein Danke
Nein Danke

So sieht's aus!

Vor Monat
Dennis TT
Dennis TT

Sehr interessantes und gutes GesprĂ€ch. 👍

Vor Monat
Arts
Arts

Meine Gedanken dazu: Wenn die Gesellschaft immer sensibler wird, nimmt die KomplexitĂ€t enorm zu. Dadurch steigt die Orientierungslosigkeit der Menschen und es entstehen wiederum mehr Ängste. Alles zusammen fĂŒhrt zu mehr Radikalismus? Ich sehe Resilienz nicht als alleinigen GegenPart der steigenden Sensibilisierung der Gesellschaft. Vielmehr erhoffe ich mir mehr AufklĂ€rung in Richtung Kommunikation und den Umgang mit Konflikten. Über konstruktive Kritik freue ich mich.

Vor Monat
Matt Daniels
Matt Daniels

Ich stimme zu. Schulunterricht Kommunikation in Klasse 7 oder 8, KonfliktbewĂ€ltigung könnte eine Vertiefung dieses Faches darstellen. Den Gedanken, dass wachsende KomplexitĂ€t zu mehr Unsicherheit und dadurch zu mehr Ängsten fĂŒhrt, halte ich fĂŒr sehr plausibel, das als nĂ€chstes in der Kette die Radikalisierung steht, denke ich allerdings nicht. Meine Vermutung ist eher das aus der Unsicherheit die AnfĂ€lligkeit fĂŒr Populismus und Ideologien wĂ€chst, fĂŒr alles, was die eigene Welt mit allen Verkettungen und Verquickungen wieder erklĂ€rbar macht. Ein Feindbild kann da Wunder wirken. Ist man erstmal zu nah an solch einen Magneten herangeschwirrt und spĂŒrt dadurch unter UmstĂ€nden die andersgerichteten KrĂ€fte (um mal in der Metapher zu bleiben), die sich dann gesellschaftlich in HĂ€me, Ablehnung und Ausgrenzung ausdrĂŒcken können, dann wird der Weg zu Radikalisierung frei. Ein gutes Beispiel hierfĂŒr sind gerade die Querdenker. Einige von deren Vertretern sind so tief verstrickt, dass es einen absoluten Gesichtsverlust nach sich ziehen wĂŒrde, sich hier selbst (und damit allen anderen, weil man selbst ja immer im Mittelpunkt der Welt steht) eingestehen zu mĂŒssen, dass man sich geirrt hat oder auf Abwegen war. Erwischt die Situationen einen stolzen Menschen, so wird der eher weiter mit Vollgas den Abweg herunterrasen als umzudrehen.

Vor Monat
Johanna Mohn
Johanna Mohn

Ich verstehe nicht so recht, warum diese Entwicklung etwas mit Sensibiisierung zu tun haben soll. Den Vergleich, heute und frĂŒher, kann ich nicht nachvollziehen. Der Unterschied ist doch lediglich, das heute ein grĂ¶ĂŸerer Spielraum da ist, die eigenen Freiheiten auszuweiten, weil es ein Rechtssysthem gibt, das jedem Menschen gleiche Rechte einrĂ€umt. Das war eine lange Entwicklung, die immer kleinteiliger wurde und ist deshalb kein neues PhĂ€nomen. Warum sollte ein Ritter, der in die Raumecke scheißt, generell unsensibel sein? Weil man sowas aus heutiger Sicht nicht tut? SpĂ€testens, wenn er mit seinen Kumpels unterwegs war, wußte er genau wer was wann warum tun darf. Sich in hierarchischen Strukturen zu bewegen, erfordert ein hohes Maß an SensibilitĂ€t. Wenn heute Menschen ihre SensibilitĂ€t in den Vordergrund rĂŒcken, dann steckt oft unbewußt Strategie dahinter. In einer Welt, in der fĂŒr alle die gleichen Rechte gelten, braucht niemand mehr andere darum zu bitten, diese zu respektieren, sondern setzt es voraus. Nur anders als unter Rittersleuten, die eine Hierarchie mit Muskelkaft auskĂ€mpften, wird es heutzutage immer mehr Usus, durch die Selbststilisierung zum Opfer Öffentlichkeit zu schaffen, um sich durchzusetzen. Es gibt auf jedenfall viele Opfer. Doch ich bezweifle, dass irgend jemand glĂŒcklicher wird, wenn auf diese Art das eigene Recht hergestellt wird.

Vor Monat
Decreationless
Decreationless

16:20 - Wie weltfremd ist das denn? Nein nein. Wenn man in einer Bar nett gefragt wird und ein "Nein" nicht verwechselt wird mit einem "vielleicht doch, muss halt noch 10x fragen und mich mehr bemĂŒhen..." dann ist doch alles gut. Hier wird ein sehr ĂŒbertriebenes, reißerisches Bild gezogen, das so nicht vorhanden ist. Am Arbeitsplatz ist Erotik nicht immer harmlos und hat etwas mit ausnutzen von Machtposition und UnterdrĂŒckung zu tun. Wenn Leute das machen wollen, sollen sie doch. Aber die Menschen sollen sich dessen bewusst werden. Das ist das eigentliche Thema: Sich dieser MachtverhĂ€ltnisse und -Mechanismen bewusst zu werden. Vor allem im feministischen Kontext.

Vor Monat
GermanSpottingHD
GermanSpottingHD

Also diese Sendungen fangen meistens langweilig an und werden zum Schluss exponentiell interessanter. Dass Sensibilisierung zu Einsamkeit fĂŒhrt, die Verrohung der Gesellschaft auch damit zusammenhĂ€ngt und der Begriff passive SensibilitĂ€t waren dann doch noch ein neuer Blickwinkel.

Vor Monat
Knox Cameron
Knox Cameron

Eine schöne Blume muss erst keimen ;)

Vor Monat
MM
MM

Ein interessantes GesprĂ€ch. Einen Einspruch hĂ€tte ich jedoch. Ich frage mich ob vegan leben wirklich als IdentitĂ€t zu bewerten ist. Ich wĂŒrde es eher als eine (hauptsĂ€chlich ethisch und/oder gesundheitlich ausgerichtete) Praxis bezeichnen, genauso wie der Verzicht auf Kuhmilch meist nicht aus nicht feministischen sondern Tierrechtsmotiven (d.h. zur Vermeidung von Tierleid) erfolgt. Man wĂŒrde im Klimaaktivismus tĂ€tig zu sein ja auch nicht wirklich als IdentitĂ€t bezeichnen, oder?

Vor 5 Tage
Manfred Tippach
Manfred Tippach

Das "Gehen ins Kleine" ist wohl die entscheidende Kernthese, wenn es um die Betrachtung vieler heutiger Debatten geht!

Vor Monat
Da Boss
Da Boss

Sich einfach mal nicht so wichtig und die eigene Erwartungshaltung etwas runterfahren. Das ist Formel, nicht enttĂ€uscht zu werden und ein relativ glĂŒckliches Leben zu fĂŒhren...

Vor Monat
Marc
Marc

Großartiges GesprĂ€ch zweier Vordenker unserer Zeit. Eine konstruktive Kritik habe ich jedoch: Mir fĂ€llt immer mehr auf, dass Herr Precht seine GesprĂ€chspartner nicht mehr ausreden lĂ€sst. In diesem GesprĂ€ch ist es fĂŒr mich grenzwertig. Frau Flaßpöhler kann keinen einzigen Gedanken zu Ende formulieren ohne das Herr Precht sie unterbricht. Diese Tendenz besteht sogar auch in den letzten Podcasts mit Markus Lanz. Ich hĂ€tte nie gedacht, dass es jemanden geben könnte, der Herrn Lanz selbst in dieser Disziplin in den Schatten stellen wĂŒrde.

Vor Monat
Dennis TT
Dennis TT

Sehr interessantes und gutes GesprĂ€ch. 👍

Vor Monat
Lukas Berendsmeier
Lukas Berendsmeier

Ihr sprecht mir aus der Seele

Vor Monat
Lilly Steiger
Lilly Steiger

Kampf oder Flucht? Zumutungen durch Erwachsene entziehe ich mich nach Möglichkeit, denn keine Kommunikation ist die stÀrkste Kommunikation (Watzlawick). Das lernte ich in Afrika und verstehe das Verhalten der Afrikanerin (schade, kommt sie nie selber zu Wort) an der Buchmesse vollkommen. Freundliche Umgangsformen ermöglichen IndividualitÀt. Aber Svenja gefÀllt mir immer besser, denn sie sucht und riskiert wirklich. Bin auch Fan von Precht.

Vor Monat
Lilly Steiger
Lilly Steiger

@TubetakerBHV ich mag keine halben Sachen 😉😅

Vor Monat
TubetakerBHV
TubetakerBHV

Es gibt durchaus Zwischenwege, auch und grade in der Kommunikation. Da stellt sich die Frage "Kampf oder Flucht" als 2 Extreme gar nicht.

Vor Monat
saundersMcLane
saundersMcLane

ach das problem ist doch einfach, dass menschen i.a. nicht in der lage sind, sachliche diskussionen zu fĂŒhren. die allermeisten versuchen nur ihre vorgefassten meinungen durchzudrĂŒcken und kommen schlecht mit den verschiedenen facetten der realitĂ€t klar. zu viele infos die sie nicht aufnehmen und integrieren können.

Vor Monat
Amadeus Mozart
Amadeus Mozart

Ich sag zu meinem Sohn wenn er beleidigt wird und schmollt, welche Macht haben Menschen, das sie Dich mit ein paar Worten so aus der Fassung bringen.

Vor Monat
BB Poldy
BB Poldy

@Amadeus Mozart ja dem stimme ich zu. Das mache ich aber selbst und nicht meine Mutter/Vater oder Ehemann bewertet meine Emotion. Wir leben nach dem Konzept der gewaltfreien Kommunikation und leben dies aktiv vor. Wir als Eltern und Kinder, sowie Teil der Gesellschaft bemĂŒhen uns jede Emotion unseres GegenĂŒbers ernst zu nehmen und aktiv nach Lösungen suchen. Selbstreflexion lebt man vor . Konstruktive Kritik , authentisches Feedback ist natĂŒrlich sinnvoll. Ihre Meinung teile ich auch, dies muss jedoch den Kindern von frĂŒhster Kindheit vorgelebt werden. Man muss es selbst leben, das Konzept. Das ist allerdings schwierig, bei einer Fremdbetreuungsquote von ĂŒber 91% und das in frĂŒhster Kindheit macht die ganze Sache sehr schwierig. Sie wissen vielleicht selbst das BedĂŒrfnisse und Emotionen in großen Gruppen nicht gut befriedigt werden. Wenn gleich, ich bin Fachkrankenschwester momentan auch mit meiner friedvollen Art nicht mehr weiter komme.

Vor Monat
Amadeus Mozart
Amadeus Mozart

@BB Poldy In einer Welt wo jeder eine Meinung haben darf, finde ich schon wichtig zu unterscheiden auf welche ich Wert lege bzw. welche Meinungen mich emotional berĂŒhren darf. Und das fĂŒr sich selbst zu reflektieren ist wichtig um Resilienz zu entwickeln
ist aber auch nur meine nicht wissenschaftlich begrĂŒndete Meinung :-).

Vor Monat
BB Poldy
BB Poldy

Und dennoch sind seine Emotionen, seine Emotionen. Da wĂ€re es erstmal interessant zu erfahren wie gefestigt er im Selbstbewusstsein allgemein ist. Ich habe erlebt, bei Menschen die Emotion zulassen und diese nicht von außen bewertet wird von z.b. BindungsPersonen, hat eine höhere Resilienz. Per se ist es fĂŒr mich schwierig, erstmal das Wort "schmollen" was schon eine leichte abwertende Konnotation ( Gesellschaftlich) hat und das wertende Fragen, was ihn den so aus der Fassung bringe. Denn durch die Blume hört man: Stell dich doch nicht so an. Nehmen wir fĂŒr uns und unsere Familie so nicht in Anspruch.

Vor Monat
Mac Cabeus
Mac Cabeus

Streiten ist besser als schweigen. Zeigt eure GefĂŒhle!

Vor Monat
indigosign
indigosign

Genau, jeder Streit ĂŒbt ein bisschen Toleranz.

Vor Monat
Jerome S
Jerome S

zu pauschal zu persönlich

Vor Monat
Stefan Leithner
Stefan Leithner

Das war mal ein GesprĂ€ch! Dankeschön! Ich mache mir schon lange Gedanken darĂŒber was der Kern unserer so rassant wachsenden Spaltung ist, dieses GesprĂ€ch hat mich neue SchlĂŒsse einsehen lassen! Danke!

Vor Monat
Stefan Leithner
Stefan Leithner

@TheAsselmeier ja? die digitalisierung erschafft bubbles. die diskussion ĂŒber politische themen, wie z.B. der Umgang mit Corona, wird moralisiert, dies lĂ€sst darauf schliessen das beide Seiten keine Toleranz oder nur vermindert Willens sind andere zu Verstehen und einzusehen dass ihre HintergrĂŒnde menschlicher Natur sind. Dann gibt es noch die finanzielle Spaltung welche mit zahlen belegbar ist. Die soziale SPaltung wird uns aber wesentlioch hĂ€rter treffen, da wir gar nicht mehr sehen wie es anderen MEnschen geht weil wir uns nurnoch in der gleichen Klasse aufhalten. Wer Freunde aus verschiedenen Schichten hat, wird die Spaltung schnell mitbekommen. Die Klimakrise wird in naher Zukunft jedoch zur offensichtlichsten Spaltung fĂŒhren. Wird man Menschen vor Energiemangel schĂŒtzen, oder wird man die Natur vor der Ausrottung bewahren?

Vor Monat
Andreas Augstein
Andreas Augstein

Was soll Spaltung auch ĂŒberhaupt sein? Ich sehe noch kein wiedergeteiltes Deutschland.

Vor Monat
TheAsselmeier
TheAsselmeier

Gibt es einen wirklichen Beleg fĂŒr diese Spaltung?

Vor Monat
Leon
Leon

Ich glaube die erfolgreichere Gesellschaftlichenorm wird sich durchsetzen.

Vor 2 Tage
Jens Schunke-Galley
Jens Schunke-Galley

Danke! Sehr guter Gedankengang.

Vor Monat
Insel des Respekts
Insel des Respekts

Aber die SensibilitĂ€t in dem in dieser Sendung verstandenem Sinne, ist eigentlich ein Synonym fĂŒr BeschrĂ€nktheit und Intoleranz und keine positive Charakter- oder Körpereigenschaft, wie man es hier darzustellen versucht.

Vor Monat
xTravisDoomx
xTravisDoomx

Wichtige Sendung, wichtiges Thema...wie auf dieses Video reagiert wird, deutet deutlich darauf hin, dass ihr in ein Wespennest gestochen habt.

Vor Monat
Bettina von Kollbeck
Bettina von Kollbeck

Danke Frau Flasspöhler! Ihr Engagement in den Medien ist das Transformationsglied, das wir als Gesellschaft brauchen, um im Umgang miteinander das nÀchste Level zu erreichen.

Vor Monat
Phönix aus der Asche
Phönix aus der Asche

Danke, das hat großen Spass gemacht 
 😉

Vor Monat
A N
A N

Ich verstehe wirklich nicht wieso so viele Leute ein Problem mit dieser Sendung haben. Ich finde das GesprÀch sehr interessant.

Vor Monat
Anke K. !
Anke K. !

Ich auch !

Vor Monat
Bugi Vri
Bugi Vri

@Zarok_ wenn das so wÀre ist es ironischerweise gleich eine hervorragende Illustration des GesprÀchsthemas

Vor Monat
Mr.NiceGuy
Mr.NiceGuy

@Zarok_ das ist deine EinschĂ€tzung, ich habe es nicht falsch verstanden. der unterscheid ist ich stelle mich nicht hier hin und tue als wĂŒrde ich viele vertreten.

Vor Monat
Zarok_
Zarok_

@Mr.NiceGuy Sie hĂ€tte auch einfach eine Sekunde mehr nachdenken können. Gibt genĂŒgend andere Beispiele und selbst wenn man dieses nutzt sollte man es auch ohne Script besser Ă€ußern können. Sie hat zwei Themen direkt miteinander verbunden die sie wahrscheinlich trennen wollte. Bei diesem Thema sollte man aber in der Lage sein, seine Punkte besser zu differenzieren.

Vor Monat
Mr.NiceGuy
Mr.NiceGuy

@Zarok_ man kann auch echt alles falsch verstehen und sich zu recht biegen.

Vor Monat
Carola Mitzka - Maassberg
Carola Mitzka - Maassberg

Seine Befindlichkeiten zu zeigen, hat nichts mit SensibilitĂ€t zu tun. Wirklich sensible Menschen wissen wie anstrengend die GefĂŒhle anderer Menschen sind, sie spĂŒren sie ja stĂ€ndig. Daher wird ein sensibler Mensch darauf achten, einen anderen Menschen nicht mit seinen GefĂŒhlen zu belĂ€stigen. Das ist grob unhöflich, hat also gar nichts mit SensibilitĂ€t zu tun.

Vor Monat
EveZitrone
EveZitrone

@ja vine HĂ€nde nicht dreckig machen? Sehr einseitig gedacht. Es gibt auch Menschen, die wĂŒrden solche und Ă€hnliche Berufe sehr gerne machen, sind mental aber nicht stabil genug. Ich fĂŒr meinen Teil, könnte nicht abschalten, nachdem ich so viele EindrĂŒcke von Menschen und ihren Geschichten dahinter bekommen hĂ€tte. Drei Monate im Pflegeheim, drei Monate in einer psychosomatischen Tagesklinik und drei Monate in einer Suchtklinik Praktikantin gewesen. Die drei monatelangen Praktika waren Teil meiner Ausbildung, die ich aufgrund meiner sensiblen Art und dafĂŒr unzureichend starken Psyche nicht geschafft habe. Daher ist auch ein verpflichtender Zivildienst nur bedingt sinnvoll.

Vor 27 Tage
ja vine
ja vine

Das stimmt. Aber Befindlichkeiten entstehen auch stark in sensiblen Gesellschaften. Ich denke da immer an die Pflegeberufe. Keiner will sie machen, nicht weil wir nicht können, sondern weil wir uns die HĂ€nde nicht schmutzig zu machen gelernt haben. Kritisch ist es halt, wenn man eine Gesellschaft zu Sensibilchen erzieht. Eigentlich brĂ€uchte es schon einen verpflichtenden Zivildienst fĂŒr Pflege. Denn wenn eines Tages 50% in Rente sind, wird es an KrĂ€ften fehlen..

Vor Monat
VitaminjÀger
VitaminjÀger

Und darĂŒber regt sich die FAZ auf? Das ist total ironisch, wenn man bedenkt, ĂŒber was in dieser Folge gesprochen wird. 😉

Vor Monat
Jakob Lorber
Jakob Lorber

Deutscher Journalismus in finsteren Tagen


Vor Monat
Ralph Obst
Ralph Obst

@Martin Werner Frankfurter Allgemeine Sonntahszeitung vom 28.11.

Vor Monat
Oskar Kalludrigkeit
Oskar Kalludrigkeit

Eben FAZ-Prawda.

Vor Monat
Eva Maria
Eva Maria

Ich war auch etwas verwundert und schon gespannt weil ich zuerst den Artikel gelesen hatte... ich empfand dies hier als ein sehr gutes und interessantes GesprÀch!

Vor Monat
Fallinghausen
Fallinghausen

Genau das hab ich auch gedacht. Als hÀtte jemand den Inhalt nicht verstanden oder verstehen wollen.

Vor Monat
Max Ingo Festing
Max Ingo Festing

Macht ! oder Machtlosigkeit ! Das ist hier die Frage ? Jedem seine Informationsblase, bleib Mensch und nutze Deinen Verstand es kann so einfach sein ~ tue Gutes 😊

Vor Monat
Max Ingo Festing
Max Ingo Festing

@Gerd Bartkowiak das Kuriose ist, je mehr sie glauben zu wissen desto kleiner wird deren Welt ,... Danke fĂŒr deine Antwort

Vor Monat
Gerd Bartkowiak
Gerd Bartkowiak

Informationen töten die Weisheit.

Vor Monat
Z. Z.
Z. Z.

Frau ist top, Spitze! Precht unterbricht sie leider immer wieder mitten im Satz

Vor Monat
Matthias Schnell
Matthias Schnell

Ich habe leider auch das GefĂŒhl, dass wir uns zu Tode sensibilisieren. Bei dem Format "13 Fragen" von ZDF wurde ĂŒber >>kulturelle Aneignung

Vor 8 Tage
André Geitzenauer
André Geitzenauer

Ich finde das GesprÀch sehr tiefsinnig und interessant. Das einzige was mich gestört hat das mehrmals das Wort toxische mÀnnliche gefallen ist aber von Toxischer Weiblichkeit war nichts zu hören, das gibt es aber auch.

Vor Monat
Ron
Ron

Flaßpöhler hat ja schon auf die unterschiedlichen Strategien des Verletzens hingewiesen, die sie bei den Geschlechtern feststellt. Auch wenn der Zusammenhang ein etwas anderer war und sie den Begriff toxisch nicht verwendet hat.

Vor Monat
Leon H
Leon H

Ist dieser Kommentar auf eine gesteigerte SensibilitĂ€t zurĂŒckzufĂŒhren? Auf ein Verlangen nach Gleichstellung in jeglicher Hinsicht? WĂ€re es vermessen, wenn ich jetzt darauf hinweise, dass es auch eine toxische TranssexualitĂ€t gibt? xD ;-)

Vor Monat
André Geitzenauer
André Geitzenauer

@JoSheeply Schau dir bitte mal das Video an : 40 weibliche Privilegien - ĂŒber die niemand spricht (von Tamara Wernli)

Vor Monat
André Geitzenauer
André Geitzenauer

@JoSheeply Wenn Frauen sagen Sie wollen nur die FiletstĂŒcke in FĂŒhrungspositionen, aber Handwerklich nicht arbeiten wollen weil sie sich dafĂŒr zu fein sind,man könnte sich ja eventuell schmutzig machen.

Vor Monat
André Geitzenauer
André Geitzenauer

@JoSheeply Wenn bestimmte Frauen MĂ€nner nicht ausreden lassen es aber selber einfordern, wenn Frauen behaupten alle MĂ€nner sind perverse Arschlöcher und damit alle MĂ€nner abwerten , wenn Frauen sagen: MĂ€nner mĂŒssen alles Bezahlen und dann behaupten sie setzen sich fĂŒr Gleichberechtigung ein..............

Vor Monat
A. N.
A. N.

Vielen Dank fĂŒr diese Diskussion, die wir gerade zu wenig erleben. Das Thema quillt und ploppt gerade ĂŒberall auf. Wann wird der Kurs sich Ă€ndern? Es ist derzeit beklemmend, obwohl ja Krisen auch einen positiven Effekt zur Änderung haben können.....

Vor Monat
Kreativkopf aller erster GĂŒte
Kreativkopf aller erster GĂŒte

Könnten Sie mal ein Video und eine kritische Analyse machen, wie einerseits in Gesellschaft Quoten immer wichtiger werden, aber wie anderseits durch Politik und Gesellschaft gewisse Quoten den Einrichtungen und Unternehmen aufgezwungen werden sollen (durch Verpflichtung)?

Vor Monat
Tweedle Burger
Tweedle Burger

37:47 haha, wie sĂŒĂŸ er grinst, weil ers geschafft hat nicht "Indianer" zu sagen :D hat er vom Markus gelernt. Jetz muss er noch lernen, dass der Spruch auch problematisch is, weil er halt so ne Verallgemeinerung behauptet und dann is noch sensibler :D

Vor Monat
mavi1949
mavi1949

Svenja Flaßpöhler ist eine ehrliche Person. Solche Menschen wĂŒrde ich mir in der politischen Landschaft wĂŒnschen. Leider werden wir diese Situation nicht erreichen.

Vor Monat
Flow Company
Flow Company

Lieber nicht.... Sonst drehen wir uns nur noch im Kreis.

Vor 5 Tage
Chris
Chris

Wir halten fest: Es ist ambivalent

Vor Monat
Ali Obi
Ali Obi

„Ein Nativ-American kennt keinen Schmerz“

Vor Monat
Seasonalable
Seasonalable

đŸ€Ł

Vor Monat
Ron
Ron

Jepp. Da hat er sich wohl von Lanz ĂŒberzeugen lassen. ;-) (siehe Podcast vor ein paar Wochen)

Vor Monat
Iris Schmelich
Iris Schmelich

Der Mensch der mit sich selbst im reinen ist ist es auch mit seinen Mitmenschen Der Mensch der sich seiner selbst bewusst ist ist gelassen Automatisch

Vor Monat
BrownBear89
BrownBear89

Das hat schon Goethe gesagt: "Nichts ist drinnen, nichts ist draußen. Denn was Innen ist, ist außen".

Vor Monat
Iris Schmelich
Iris Schmelich

Aber nur kurzfristig Ich glaube es gibt genug Möglichkeiten sich zusammen zu schließen und sich Hilfe zu nehmen um aus der Angst rauszukommen Ich glaube es gibt sehr viele die sich auch akzeptiert und sicher fĂŒhlen Wie die dahin gekommen sind das mĂŒsstest du dann diese mal fragen Aber ich bin davon ĂŒberzeugt das es fĂŒr alles im Leben immer einen Ursprung gibt und jede Erfahrung auch eine Chance ist etwas in sich selbst zu erkennen und zu heilen Das wĂŒrde ich dir am Telefon ausfĂŒhrlich erzĂ€hlen Ich hab sehr viel Erfahrungen damit gemacht

Vor Monat
Mariama fickdichdoch
Mariama fickdichdoch

@Iris Schmelich warum ĂŒbertrĂ€gst du Verantwortung auf die Person die das höchste Risiko trĂ€gt? Warum soll genau die Person, die am meisten bedroht ist, sich der Gefahr auszusetzen? Inwiefern schĂŒtzt man bitte eine Betroffene Person, indem man ihr applaudiert, weil sie sich einer Gefahr aussetzt? WĂŒrdest du dich auf eine BĂŒhne stellen, wissend das nazis da sind, die dir schaden wollen? Die dir und deinen Kindern morddrohnungen geschickt haben? Verstehst du nicht, dass es hier um reale existenzielle Gefahren geht? Inwiefern ist man tu sensibel, wenn man darĂŒber informiert dass bestimmte Gruppen um ihr Leben fĂŒrchten mĂŒssen? Ist es wirklich nötig, dir all die mordanschlĂ€ge von Rechts aufzuzĂ€hlen, die wir in letzter Zeit hatten?Was soll man da bitte mit der Perspektive der TĂ€ter? Kannst du wirklich keine Empathie dafĂŒr aufbringen, dass manche Menschen berechtigter Weise Angst um ihr Leben haben?

Vor Monat
Mariama fickdichdoch
Mariama fickdichdoch

@Iris Schmelich und ihre Brille ist die einer weißen Person in einer weißen Mehrheitsgesellschaft. Rassismus bedeutet nicht nur, dass ein offener Hass entgegen gebracht wird, dass man an jeder Ecke als N beschimpft wird. Es ist viel mehr als das. Es wĂŒrde dich wahrscheinlich schockieren was ich alltĂ€glich von netten Menschen, die sich nicht fĂŒr rassistisch halten entgegen gebracht wird. Und von einer Person die in ihr Leben bangen muss, zu verlangen sich der Gefahr auszustetzen, ihre Sicherheit zu riskieren ist doch völlig absurd. Es wĂŒrde von SolidaritĂ€t zeugen, wenn man den TĂ€tern, den Rechtsradikalen keinen Platz auf einer Messe bietet, so schafft man Sicherheit

Vor Monat
Iris Schmelich
Iris Schmelich

Mein Empfinden ist ein ganz anders Es kommt eben immer auf die Brille an mit der man schaut Ich finde es gibt gefĂŒhlt Millionen Menschen die sich teilweise sogar aktiv gegen jede Form von Rassismus positionieren Und nur wenige Menschen die rassistisch sind Wenn ich mit der bisher gemachten Erfahrung natĂŒrlich das das genau anders herum ist durch Deutschland laufe dann begegnet mir immer wieder diese Sicht Solange bis ich meine Erfahrungen geheilt habe Ich finde was sie ĂŒber die Teilnahme auf der Buchmesse gesagt hat sehr gut Nicht Opfer sein sondern in die Kraft kommen und auf die BĂŒhne gehen Die Menschen die mich unterstĂŒtzen werden dabei hinter mich versammeln und mir diese Kraft zu nutze machen.

Vor Monat
Ron MiVida
Ron MiVida

Genial. Danke dafĂŒr.

Vor Monat
udo keuper
udo keuper

the human species have amused themselves to death; it all makes perfect sense, expressed in dollars, euro & cent

Vor Monat
Seasonalable
Seasonalable

Egal wie sensibel und erzogen, unter der OberflÀche wartet der Urahne.

Vor Monat
Pusher ✔
Pusher ✔

Dem kann man sich stellen. Das kann ich auch nur jedem empfehlen. Sonst wirda frĂŒher oder spĂ€ter ungemĂŒtlich.

Vor Monat
Bibi Biebel
Bibi Biebel

Geil wie die gestikulieren💙

Vor Monat
Olaf Folta
Olaf Folta

wir werden immer unsensibler und narzistischer... uns geht das gute an der menschlichkeit verloren und es scheint den meisten noch nicht mal bewusst zu sein...

Vor Monat
Olaf Folta
Olaf Folta

@Andrea Toscano ich habe den eindruck dass uns menschen die verbundenheit fehlt als haetten wir vergessen was es heist ein soziales wesen zu sein.

Vor Monat
Olaf Folta
Olaf Folta

@Dr. SĂłcrates @Kreativkopf narzistisch sind menschen denen das wohlbefinden anderer voellig egal ist und sie nur benutzen um ihr eigenes ego zu befriedigen. das ist assoziales verhalten. ein gesundes gemuet ist immer auch am wohlbefinden seiner mitmenschen interessiert weil dahinter ein streben nach harmonischer koexistenz steckt was in der gesunden natur des menchen vorhanden ist. fehlende selbsterkenntniss /reflektion ist allerdings leider weit in unserer gesellschaft verbreitet so dass tatsaechlich sehr haeufig immer nur auf die fehler der anderen geachtet wird und selten die eigenen erkannt werden. slebstkritik/erkenntniss wird ja auch nicht lobenswert betrachtet sondern eher negativ ausgenutzt von jenen die selbst keine ueben. es ist traurig zu beobachten. es scheint als haetten manche menschen angst vor der liebe ... =)

Vor Monat
Dr. SĂłcrates
Dr. SĂłcrates

@Kreativkopf aller erster GĂŒte So sehe ich das auch. Hinzu kommt, dass egoistisch und narzistisch immer die anderen sind, wĂ€hrend man sich selbst als sensibel betrachtet. Aber der Schritt vom sensiblen und empfindsamen Menschen zur dauerbeleidigten Leberwurst ist nur ein kurzer, auch wenn dazwischen - metaphorisch gesprochen - ein ganzer Ozean liegt.

Vor Monat
Kreativkopf aller erster GĂŒte
Kreativkopf aller erster GĂŒte

Ich glaube, die Menschen werden immer empfindlicher, weshalb andere als narzistischer und unsensibler wahrgenommen werden.

Vor Monat
Andrea Toscano
Andrea Toscano

Sensibel sind die Menschen in erster Linie fĂŒr sich selbst. Deswegen stimme ich ihnen zu

Vor Monat
nemodortmund
nemodortmund

Bei theoretischen Diskussionen machen die beiden ein ganz passables Bild. Wenn es allerdings um konkrete reale Herausforderungen geht ( Corona Maßnahmen), habe ich die BeitrĂ€ge von Frau Flaßpöhler als sehr weltfremd und theoretisch-oberflĂ€chlich wahrgenommen.

Vor Monat
Nils Berger
Nils Berger

Ich bin einigermaßen amĂŒsiert, dass eine grosse dt. Zeitung Herrn Precht das Thema dieser Sendung ankreidet. Sauber recherchiert hĂ€tte der Journalistin aufgehen mĂŒssen, dass das entspr. Buch Frau Flasspöhlers zugrunde liegt, welches sich genau dieser Thematik widmet.

Vor Monat
Reever
Reever

22:05 abweichendes Verhalten wurde immer schon von der Mehrheitsgesellschaft stigmatisiert. Im Gegensatz zu frĂŒher sind wir weitaus toleranter geworden (Bsp HomosexualitĂ€t) und es gibt eben nicht mehr nur eine akzeptierte Lebensweise. Schade, dass hier historisch soviel ausgeblendet wird, dass nicht ins Narrativ passt. Habe mehr erwartet...

Vor Monat
Anja Buchmann
Anja Buchmann

"Die Empörung hat keine politische Farbe." Stimme zu.

Vor Monat
Rammsi Wegmann
Rammsi Wegmann

Generation Schneeflocke wird uns noch sehr viel Freude bereiten in der Zukunft 😂

Vor Monat
thomas götze
thomas götze

Segmente sind IdentitĂ€tstiftend. Je schĂ€rfer abgegrenzt um so prĂ€senter. Wer sich in einem definierten Segment seine IdentitĂ€t holt, wird diese IdentitĂ€t selbst dann verteidigen wenn er andere verletzt. Ich erlebe diese irrationalen Empfindlichkeiten als Verteidigung von gewĂ€hlten, gefĂŒhlten oder tatsĂ€chlichen IdentitĂ€ten. Sobald ein Mensch sich selbst als IdentitĂ€t wahrnimmt hört er auf empfindlich auf andere zu reagieren. Er ist dann ein Mensch, nicht mehr ein Mann, Frau, soundso-sexuell, soundso-farbig und so weiter. Als Mensch nehme ich mein GegenĂŒber erst mal auch als Mensch wahr. Und das ist Gelassenheit. Alles andere ist ein Schrei nach Liebe, Anerkennung, nach dem Gesehen werden. Warum sonst sollte jemand eine Sportverein, eine Automarke oder seine SexualitĂ€t als Anlass nehmen andere auszugrenzen?

Vor Monat
Thomas Brill
Thomas Brill

FrĂŒher hat bestimmt keiner gesagt, ein "native American" kennt keinen Schmerz...😂 aber super ein Scheinanglizismus aus vergangener und heutiger Sprache...Die Sendung war Toll, hat mir sehr gut gefallen.😊

Vor Monat
Noname noname
Noname noname

Thomas Brill....😂

Vor Monat
Janna
Janna

Unseren Pandemischen Zustand als kriegsĂ€hnlich zu betiteln finde ich auch einen starken Ausdruck eben dieser angesprochenen Gereiztheit. Absolut ĂŒberempfindlich. Uns geht es weitestgehend gut. Ich finde es gehört auch zu der Arbeit gegen diese angebliche DĂŒnnhĂ€utigkeit mit Superlativen umsichtig umzugehen.

Vor Monat
Visuallization
Visuallization

Hat sehr gut getan dieses klare GesprÀch ohne Selbstzensur.

Vor 5 Tage
Popel Maus
Popel Maus

Danke fĂŒr das Hochladen dieses spannende und kluge GesprĂ€ch. Toll wĂ€re ein kleines Quellenverzeichnis, wenn es um Fachliteratur geht, dann kann man selbst noch weiterlesen. LG Georg

Vor Monat
PRECHT ARCHIV
PRECHT ARCHIV

Precht empfielt zu jeder Sendung einige BĂŒcher. Bei dieser waren es: Svenja Flaßpöhler: Sensibel Norbert Elias: Über den Prozess der Zivilisation Hartmut Rosa: UnverfĂŒgbarkeit Elias Canetti: Masse und Macht

Vor Monat
Neffets Nnamremmiz
Neffets Nnamremmiz

Nature is genius! đŸ€—

Vor Monat
Mr. Gut gemeint
Mr. Gut gemeint

Wie sich auf Twitter die Leute ĂŒber den Precht beschweren, jedoch seiner Diskussionsebene nicht ansatzweise gewachsen sind - absolut köstlich die Kommentare dort zu lesen.

Vor Monat
Steven B ́Ayron
Steven B ́Ayron

Schon Karl-Heinz Pochter pflegte zu sagen:" Wenn es regnet ist es nass draußen."! Oha, welch bewegende Worte. Mein Nachbar.

Vor Monat
Steven B ́Ayron
Steven B ́Ayron

@Marla S. Durden Doch eben. Drum

Vor Monat
Marla S. Durden
Marla S. Durden

Nur weil die Straße nass ist, hat es nicht zwangslĂ€ufig geregnet.

Vor Monat
Sonido
Sonido

Was fĂŒr ein Tiefpunkt. đŸ€Šâ€â™‚ïž

Vor Monat
Anja Neuber
Anja Neuber

Diese Kommentarspalten belegt deutlich dass es stimmt, was sie sagen. SensibilitĂ€t in allen politischen Lagern und eben nicht nur bei den woken snowflakes đŸ€ŁđŸ€Ł

Vor Monat
Anja Neuber
Anja Neuber

@Anna S. in meinem Kommentar steckt keine Wertung ob das ne gute oder schlechte Gesamtentwicklung ist. Ich denke es hat wie alles im Leben vor- und Nachteile. Mir ging es nur darum zu betonen, dass das Klischee falsch ist, dass das etwas "linkes" sei

Vor Monat
Anna S.
Anna S.

Viele der grĂ¶ĂŸten und klĂŒgsten Denker waren/sind sensible Menschen. Was ist mit der Menschheit bloß falsch, SensibilitĂ€t als etwas negatives darzustellen. Wir sind doch keine Neandertaler mehr nach dem Motto : Hauptsache ĂŒberleben, egal wie es mir und anderen dabei geht. Man kann doch ruhig mal ein bisschen reflektieren, wie das Leben fĂŒr ALLE Beteiligten angenehmer gestaltet werden könnte. Wtf?

Vor Monat
JDM Bandarelos
JDM Bandarelos

Ein sehr geistreiches GesprÀch und ein tolles Thema!

Vor Monat
Jo Rabe
Jo Rabe

Finde es etwas schade, dass beide komplett der gleichen Meinung sind. Eine kleine Reibung hÀtte gut getan.

Vor Monat
Iris Schmelich
Iris Schmelich

Das GefĂŒhl hab ich gar nicht Sie wĂŒrde klare Kante zeigen wenn die Fragen anders gestellt gewesen wĂ€ren

Vor Monat
auftaucher
auftaucher

Danke fĂŒr diese sehr gut Analyse!

Vor Monat
Gregor Grotemeier
Gregor Grotemeier

@Tartufo Bianco Keineswegs !

Vor 6 Tage
Tartufo Bianco
Tartufo Bianco

@Gregor 🙄 Rassist geh nach Hause.

Vor 27 Tage
Gregor Grotemeier
Gregor Grotemeier

Meinten Sie :"...gute Analyse..."? Woher kommen Sie ? đŸ€· đŸ€·â€â™‚ïž

Vor Monat

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