STADT ODER LAND?! Ich bin confused

  • Am Vor Monat

    Jacko WuschJacko Wusch

    Dauer: 17:01

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Rhai' Lavellan
Rhai' Lavellan

Die Heimat ist keine "Heimat" wenn man sich dort niemals heimisch gefühlt hat (obwohl man dort geboren ist). Ich kann mir nichts schöneres vorstellen als Deutschland zu verlassen und nach Niedelande zu ziehen.

Vor 2 Tage
jpos
jpos

Mir geht das Thema auch schon seit einiger Zeit durch den Kopf. Ich bin 22 und würde den Großraum Berlin als meine Heimat bezeichnen, bin aber zum Studieren in eine Großstadt (200.000 Einwohner), die deutlich kleiner ist, gezogen. Deswegen habe ich vom Landleben, dass Du ja mehr oder weniger mit Heimat gleichsetzt bzw. als solche erlebt hast, tatsächlich nur romantisierte Vorstellungen. Ich habe diese "Ich treffe spontan meine Freunde"-Situation sowohl in meiner Heimat (trotz der weiten Wege) als auch in meiner jetzigen Stadt (wo das deutlich leichter ist) erlebt. Ganz komisch und auch wieder nicht, dass ich Berlin als meine Heimat erlebe und trotzdem mich heimisch fühle in meiner kleinen Großstadt.

Vor 4 Tage
fabian basch
fabian basch

Finde es mega witzig dass du Jana und mirella im gleichen Modus befindet! Eure Gedanken inspirieren mich mega! LG

Vor 5 Tage
emma
emma

dein outfit erinnert mich an eine möhre. dont get me wrong, ich find das outfit richtig schön, aber es sieht auch aus wie eine möhre. eine schöne möhre.

Vor 9 Tage
Martha Cecille
Martha Cecille

Ich vergess das immer wieder, dass wir so dicht beieinander aufgewachsen sind. Vielleicht haben wir auf dem Blasheimer Markt mal zusammen gesoffen 😂🤣

Vor 9 Tage
jas min
jas min

hach wat schön. zieht in ein kleines feines Häuschen, bekommt Kinder. geht viel reisen 😍 :)

Vor 10 Tage
Jerry Silverlake
Jerry Silverlake

Dein Podcast dazu ist unfassbar inspirierend 🌷 Danke, dass du mit uns sprichst

Vor 10 Tage
Nuria Take
Nuria Take

Mein Zuhause ist kein Ort das bist du 😍❤️

Vor 11 Tage
x3isaa1993 K
x3isaa1993 K

Hallo Jacko, ich bin mit 17Jahren ausgezogen aber immer in die Nähe nun mit 26wohne ich 120km weit weg, bei meinem Freund.. Und ich habe genau das Problem mit Freundschaft und Bekannten.. Ich dachte ich bin 'abnormal' weil sich niemand spontan / kurz treffen will und niemand den ich neu kennenlernen an einer wahren Freundschaft interessiert scheint.. Es tut so gut zu hören das es noch jemandem so geht.

Vor 11 Tage
Kathaha20 H
Kathaha20 H

Hm. Kann ich wiederum nicht so ganz nachvollziehen. Liegt aber auch daran, weil ich aus einer Landstadt komme (stadtgeographisch gesehen die korrekte Bezeichnung für einen Ort mit mehr als 4.000 Einwohnern) UND meine Familie vor etwas mehr als 20 Jahren aus dem Ausland hingezogen ist. Heißt, wir waren nie so ... nicht integriert, aber wir hatten nie das Bedürfnis andere Leute näher kennen zu lernen, eben weil die so ... kleingeistig sind. Weiß nicht, ob das die richtige Bezeichnung ist. Meine Heimat ist daher nicht unbedingt Heimat für mich. Wenn ich mich zwischen meiner WG und meinem Zuhause entscheiden müsste, würde ich mich tatsächlich für die Stadt und die WG entscheiden, weil ich lieber eine Stunde nach Hause fahre als von ehemaligen Mitschülern oder Leuten genervt zu werden.

Vor 12 Tage
Emily Lehmann
Emily Lehmann

Du machst mich irgendwie total glücklich

Vor 13 Tage
Julian Rapude
Julian Rapude

Ach man

Vor 15 Tage
Sümeyra Y
Sümeyra Y

Kenne das Gefühl :) Ich wollte zum Studieren auch unbedingt von meiner Heimatstadt wegziehen. Meine erste eigene 'Wohnung', ein Zimmer mit Bad & Küche, im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Dort habe ich mich nie wohl gefühlt. Es war einfach niemand da, mit dem ich etwas unternehemn konnte bzw eine Verbindung hatte. Naja, dann bekam ich endlich ein Zimmer im Studentenwohnheim. Dort kannte ich auch niemanden, aber iwie war die Atmosphäre besser und ich hatte ein paar Freunde gefunden in dem Bezirk. In den 4 Jahren, die ich größstenteils alleine gewohnt habe, wurde mir bewusst, wie wichtig mir meine Familie und meine Katzen sind, und dass ich so nicht mehr weiter machen will. Ich bin zurück in meine Heimatstadt, wo ich meine Familie und Freunde habe. Jetzt pendle ich trotz der Entfernung, aber bin viel glücklicher. Ich habe auch ein Auslandssemester in dem Heimatsland meiner Eltern gemacht und dachte vielleicht finde ich mehr über den Begriff Heimat heraus. Ich liebe das Land mit ihrer Kultur und Geschichte, aber viel hat sich an meiner vorherigen Erkenntnis nicht verändert. Für mich ist Heimat dort, wo meine Liebsten sind, wo ich jahrelange Freundschaften aufgebaut habe, wo Kindheitserinnerungen entstanden, wo einfach die prägendste Zeit eines jungen Menschen stattfand. Meine Mutter ist auch ein gutes Beispiel dafür. Sie heiratete meinen Vater, der schon hier lebte und verlies ihr Dorf. Bis heute vermisst sie das Dorf in dem sie groß geworden ist. Liebe Grüße

Vor 21 Tag
lifelovelaugh 1107
lifelovelaugh 1107

Oh Jacko du sprichst mir aus der Seele❤️. Ich bin nach dem Abi aus dem Saarland nach Berlin gezogen, weil mich dieses Kleingeistige zu Hause gestört hat und ich liebe Berlin, aber es kann niemals meine Heimat werden und ich musste erst weg gehen um zu sehen wie toll mein Dorfleben ist und wie gerne ich dort bin!

Vor 21 Tag
Smartie Smart
Smartie Smart

Oh Lübbecke 🤔😁 Komme auch aus OWL😊

Vor 21 Tag
Nadja K
Nadja K

Ich stelle mir genau dieselben Fragen wie du. Als du mit Bücherstube und Fear street Büchern angefangen hattest, musste ich erstmal durch die Nase lachen. 😅 Wir hatten wohl dieselbe Kindheit. Sträube mich irgendwie noch, zurückzuziehen. Fühlt sich so nach... Versagen an?

Vor 21 Tag
Nadja K
Nadja K

Und wenn ich wieder zu Hause leben würde, würde man wieder von mir erwarten, auf jeder Geburtstagsfeier und zur goldenen Hochzeit zu erscheinen 😳😢

Vor 21 Tag
Blitz Master
Blitz Master

Ich bin auch seit 2 Monaten wieder in meiner Heimatstadt. Ich bin der Meinung dass man damals weggezogen ist, um was neues zu sehen und sich zu trauen man selber zu sein. Den in der Kleinstadt ist es ja gleich ein Thema wenn man mit z.B. "komischen" Klamotten rumläuft. In einer größeren Stadt ist es entweder egal wie du aussiehst, wie du bist und /oder du findest mehr solche "andere" Menschen mit denen du so sein kannst wie du bist. Ich denke dass geht ganz vielen Leuten so. Mir war es irgendwann egal was die anderen von mir denken und da ich eh sehr oft wegen Freunden und Familie in meiner Heimatstadt war. Kannten die die Leute mich mittlerweile eh schon wie ich war. Und wegen einem neuen Job bin ich dann wieder zurück (wer hätte das gedacht) 😊 und mir gefällt es sehr gut (außer die kirchenglocken am Sonntag morgen 😅)

Vor 21 Tag
Saskia Del Rey
Saskia Del Rey

Ich mache ein au pair Jahr in Amerika und habe für mich beschlossen dass ich in Deutschland nicht mehr glücklich werden kann. Amerika ist wie die leckerste Eistorte und Deutschland wie trockenes Brot. Hier in LA fühlt sich das Leben irgendwie leichter an, wie ein Luzifer Traum. In Deutschland fühlt sich alles so schwer und fix und realistisch an. Ich bin ein California girl. Ich werde ne Lösung finden, für immer zu bleiben.

Vor 22 Tage
Jessi S
Jessi S

Dieses Video macht mich sehr glücklich. Ich habe oft das Gefühl, komisch zu sein, weil ich mein Zuhause liebe. Viele aus meinem Abi-Jahrgang sind mittlerweile überall verstreut und wollten unbedingt weg. Ich möchte die Welt auch sehen, aber da reicht mir eine Reise. Und in die Großstadt fahre ich eben wenn ich Lust drauf habe. Heimat ist für mich das schönste. Ich kann meine Familie sehen und die paar Freunde, die noch hier sind. Wir verbringen Freitagabende mit Spielen zusammen und ich liebe es :D Es gibt kaum etwas besseres! :)

Vor 22 Tage
knuthatsgut123
knuthatsgut123

video starts at 13:50

Vor 23 Tage
Lis _as
Lis _as

Für mich war das nach der Schule etc gar kein Thema aus meiner Kleinstadt zu ziehen. Die meisten meiner Freunde blieben auch. Erst nach der Ausbildung habe ich mich gefragt ob es nicht vielleicht an der Zeit wäre was neues zu wagen. Durch meinen (jetzt) Ehemann bin ich dann aber doch geblieben. Er lebte in einer Großstadt und so hatte ich 1 Jahr ein bisschen sowas wie "rauskommen" erlebt und war mir dann aber sicher, dass eben meine Heimat mir ein besseres Gefühl gibt als die Großstadt wo eben alles ganz anders ist. Mittlerweile haben wir ein Haus hier in der Kleinstadt und ich bin immer wieder sehr dankbar dass auch mein Mann das Leben hier genießt. Hier will ich meine Kinder großziehen und gleichzeitig meine Eltern, Schwester und Freunde da haben. Wenn es mich rauszieht dann geht es auf Reisen. Für mich die beste Lösung :)

Vor 23 Tage
Klaus19716
Klaus19716

Jetzt weiß ich warum Frauen 195 mehr Knochen haben als Männer. Na wer weiß es?

Vor 25 Tage
I Ko
I Ko

Verrückt! Mir ging es genauso! Bin dann nach 4 Jahren wieder in mein "Heimatdorf" gezogen. Man lernt es erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat oder nicht mehr da ist. Früher hat mich so genervt, dass man jeden kennt usw. Heute schätzt und genießt man das. Also du bist nicht anders haha.🙈☺️

Vor 25 Tage
Helen King Jr.
Helen King Jr.

ich denke es ist normal, dass man irgendwann feste Routinen, Gewohnheiten und eine vertraute Umgebung haben möchte:) Ich hatte diese Phase von "Ich will hier weg" zu "Ich will mein eigenes Reich aufbauen" auch schon. Und das ist denke ich mal ganz normal^^

Vor 25 Tage
SuperAlina94
SuperAlina94

Ich ziehe Ende des Jahres auch raus aus der Großstadt in meine Heimatstadt, sogar zurück in mein Elternhaus, nur ohne Eltern, sondern mit Freund :D Ich möchte einen Hund, ich möchte einen Garten und eine Hängematte, ich möchte zu Fuß zu meinen Freunden aus Schulzeiten laufen können, ich möchte Lagerfeuer im Garten machen und Partys feiern, ohne dass die Nachbarn unten drunter sich beschweren. Hab auch schon viele komische Kommentare dazu bekommen, von Leuten, die sich das nicht vorstellen können, aber ich mach das jetzt :)

Vor 25 Tage
P Granger-Stylinson
P Granger-Stylinson

Ich hab nur auf das Video geklickt, weil du so schön herbstlich aussieht

Vor 25 Tage
Laura Felony
Laura Felony

Man hat immer Bedürfnisse die danach schreien befriedigt zu werden. Und es ist doch garnicht schlimm wenn sich das im Laufe des Lebens ändert. Vielleicht sagt dein Bedürfnis jetzt du willst in deine Heimat zurück, vielleicht auch nur ein Jahr, aber wenn du den Gedanken und diesen Wunsch schon länger hast, dann will er viele mehr als nur gehört werden. Du kannst ja jederzeit wieder zurück oder ganz woanders hin 😊

Vor 25 Tage
Laura Felony
Laura Felony

Kurz gefasst: Keiner sagt dass du dich für eine Sache in deinem Leben entscheiden musst und dann bis zum Lebensende damit umgehen musst. Ich wünsch mir für dich dass du bald eine klarere Antwort auf deine Fragen bekommst. ✨

Vor 25 Tage
Nord_ Kind_
Nord_ Kind_

Jaaaaa!!!!!

Vor 25 Tage
_creyleen
_creyleen

Ich bin 22 und bin mit knapp 17 bei meinen Eltern ausgezogen.Vom Dorf in eine Großstadt, ich kann nachvollziehen wie du dich fühlst. Mir geht es seit einem Jahr so das ich liebend gern wieder aufs Land ziehen würde.

Vor 25 Tage
Annie M
Annie M

Mein Gefühl zu meiner „Heimat“ ist eine ganz anderes. Ich komme auch aus einer Kleinstadt. Ich lebe dort seit 10 Jahren nicht mehr. Und ich habe es keinen Tag vermisst. Freunde habe ich dort kaum, die hatte ich damals schon nur in der nächsten Stadt (wo auch meine Schule war). 18 Jahre meines Lebens war ich darauf angewiesen, dass meine Eltern mich irgendwo hingefahren haben. Ich war kein bisschen flexibel. Zudem wurde und werde ich permanent verurteilt für alles was ich tue. Dass ich weggezogen bin war ein derartiger Skandal, dass ich bei Vielem ausgegrenzt wurde. Nur das ist richtig, was man seit 100 Jahren schon so macht. So und nicht anders. Ich werde dafür verurteilt, was ich studiert habe. Ich werde verurteilt, wenn ich im Bikini im Garten lieg (halb nackt, Sauerei!), ich werde verurteilt, wenn ich nicht oft genug auf den Friedhof gehe (weil andere glauben bewerten zu können wann wo und wie ich über verstorbene liebe Menschen trauere), ich werde verurteilt weil ich vegan lebe, ich werde permanent verurteilt. Ja diese Menschen, die alles und jeden verurteilen gibt es auch in der großen Stadt, aber hier kann ich diesen Menschen aus dem Weg gehen. lebt man sich mit Menschen auseinander, dann findet man neue. (Was nicht heißt, dass ich die Freunde wechsle wie meine Unterhosen, ich habe sehr enge und lange Freundschaften gefunden hier, die ich niemals aufgeben wollen würde) aber „daheim“ bin ich drauf angewiesen mit der Hand voll Menschen klarzukommen, die da sind. Und darauf habe ich keine Lust. Einen Töpferkurs (oder in meinem Fall einen Nähkurs) kann ich überall machen. Kochen, einfrieren, sogar Sachen anbauen auch. Ich verstehe, dass Leute wieder zurück wollen, wenn dort etwas positives wartet. Auf mich wartet aber nur ein erzkonservatives katholisches Umfeld (ich bin aus der Kirche ausgetreten, was in der Heimatstadt niemand wissen darf, sagen meine Eltern, weil was denken bloß die Leute!). Hier kann ich sein wer ich bin. Hier kann ich mich entfalten. Hier bin ich glücklich. Einzig die hohen Mietpreise gehen mir gehörig auf den Keks. Aber in meiner Heimatstadt mag die Miete nur 1/4 betragen.. allerdings zu dem Preis, dass ich permanent eingeengt und verurteilt werde. Das möchte ich nicht und das möchte ich auch meinen Kindern niemals antun.

Vor 26 Tage
SeraphinaPekkala
SeraphinaPekkala

Weisst du Jacko, mich überrascht das jetzt gar nicht. Wenn ich so an deine Videos denke, muss ich sagen hast du immer mit ziemlicher Wärme über deine Heimatstadt gesprochen und über deinen starken Drang, Freunde um dich zu haben, die spontan vorbeikommen können oder zu denen du spontan vorbeigehst, also nicht immer dieses Digitale. Von daher finde ich es recht plausibel, dass du jetzt grade in dieser Phase bist. Du wirst deine Antwort schon finden :) Ich zumindest kann dieses Gefühl sehr gut nachvollziehen. Die Werte ändern sich irgendwann einfach, hat sicher auch mit dem Alter und den Zukunftsplänen zu tun. Bei mir ist es im Moment sehr ähnlich und ich lass dem Gefühl jetzt eine Weile Zeit. Wenn es bleibt, möchte ich dem Impuls gerne folgen (wenn alle Beteiligten mitspielen, haha).

Vor 26 Tage
fejah
fejah

Als echte Berlinerin kann ich dir sagen, dass deine Erfahrungen hinsichtlich Freundschaften in Berlin dem geschuldet sind, dass du eben nicht aus Berlin kommst. Ich habe 26 Jahre in Berlin gelebt und alle meine Freunde sind da. Ich kenne jede Ecke meines Bezirks (!) und den Großteil Berlins. Jetzt wohne ich in eine Kleinstadt und es ist so schwer, als Neuling hie Freundschaften aufzubauen, weil halt alle in ihren eigenen Kreisen sind.

Vor 26 Tage
Vivi Barfuß
Vivi Barfuß

oooh wie kleeeeiiin du bist!!!

Vor 26 Tage
Nessy P.
Nessy P.

Ich kann das so nachempfinden - bin 28 und hab seit etwa 4 Jahren das Bedürfnis zurück in die Heimat zu gehen 🙊 Ich komme vom Dorf, lebe in der Vorstadt - mich nerven diese dauernd gestressten Autos, diese Hektik. Mich nervt der viele Verkehr, der Lärmpegel... Manchmal hat man das Gefühl in dem allem nicht mehr atmen zu können 😨 Und ich hätte auch so ultragern einen Garten und würde alles selbst anbauen was geht, so wie es damals war, als ich koch ein Kind war... - bis der Traum sich erfüllt muss mein kleiner Vorstadtbalkon herhalten. 🙊

Vor 26 Tage
ValGBeauty
ValGBeauty

Du sprichst mir aus der Seele! Genau so geht es mir auch. Ist es vielleicht das Alter? Aber weißt du was das Problem ist? Ich habe Angst, sobald ich zurück in der Kleinstadt bin, dass ich die Möglichkeiten und Anonymität der Großstadt wieder vermisse und einfach beides falsch ist, weil man immer das Andere vermisst. Es ist verwirrend 🤷🏼‍♀️ Und ja: Für mich fühlen sich Treffen mit Freunden in Berlin auch doll nach Terminen an! Du hast das ausformuliert, was ich immer nur irgendwie diffus gefühlt habe 😄 Es ist aber auch ein Aufwand sich in Berlin zu treffen! Schon allein der Weg, der Zeitaufwand, all die fremden Menschen, Eindrücke usw.

Vor 26 Tage
Tammy Petrovic
Tammy Petrovic

Klasse Video! Du bringst es auf den Punkt und hast dir die "Lösung" eig. schon selbst beantwortet. Ich persönlich bin momentan für 1 Jahr in Indien. Weg von zuhause. Das ist auch bei nix neues, denn ich bin oft weg. Aber wenn man anfängt, die Heimat zu lieben und sich nicht mehr eingeengt fühlt, sondern dieses kleine sichere Teil mag, dann ist es schon schwerer auch zu gehen. Menschen haben verschiedene Lebensphasen und das ist gut so! Ohne die Erfahrung der "großen weiten welt" hättest du nie die Schönheit deiner ehemaligen Heimat gesehen. Du hast dich getraut, ein "Normade" zu sein und dich nicht einzuengen. Jeder Mensch strebt nach Sicherheit und Freiheit. Du bist also nicht mehr unfrei. Du bist frei und entscheidest dich frei für das Dorfleben. Es ist nicht mehr aufgezwungen, sondern eine freie Entscheidung. Und dafür war die vorrrige Erfahrung wichtig.

Vor 26 Tage
Ju Lia
Ju Lia

Ich glaube der Wunsch wieder zurück in die Heimat zu wollen, ist voll normal. Bei manchen prägt sich der Wunsch weg zu wollen zB erst gar nicht aus. Kenne so viele, die im Dorf ihre Ausbildung machen und wahrscheinlich nie wegziehen werde. Und verstehe auf beiden Seiten den Reiz sehr gut. Denke jetzt schon darüber nach irgendwann wieder zurück zu kommen, obwohl ich jetzt erst wegziehe. So lange du die richtigen Leute um dich hast, ist es wahrscheinlich ganz egal wo du bist.

Vor 26 Tage
Ju Lia
Ju Lia

Ich war 8 Monate mit meinem Freund in Südostasien und da ging es mir genauso. Irgendwann gehen einem diese oberflächlichen Bekanntschaften, denen man immer das Gleiche erzählt, echt auf den Sack und man will nur noch Leute sehen, bei denen man weiß, dass sie sich echt für einen interessieren.

Vor 26 Tage
Jennifer Falkenau
Jennifer Falkenau

Hey Jacko, ich stecke gerade in einer ähnlichen Situation, vor einem Jahr bin ich nach Berlin gezogen, hatte einen tollen Job mit sehr guten Verdienst. Und im Mai kam meine Kurzschlussreaktion: Kündigung und für 3 Monate nach Spanien. In meiner Zeit in Spanien habe ich die ganze Zeit überlegt was ich mache und wohin ich ziehe... (Alles von Studieren in Köln, über Bundeswehr, bis hin zu in Spanien bleiben und in einem Hotel zu arbeiten.) Bis ich zuhause war... und hier bin ich immer noch. Ich kam hier in meinem Dorf an und es hat sich einfach richtig angefühlt! Das einzige was mich störte war meine Wohnsituation, die ich jetzt mit meinen Renovierungen löse (der größte Witz ist, dass ICH renoviere)

Vor 26 Tage
Jess Thess
Jess Thess

Mach’s doch einfach. Wie du schon sagst du bist nicht gebunden. Das Bauchgefühl irrt sich nicht. Uuuund wenn es dir nicht gefällt, dann ziehst einfach wieder um :)

Vor 26 Tage
txyz
txyz

Ja, ich kenne das genau so! Ich hatte diese Gedanken auch. Ich baue mittlerweile ein Haus in meinem Heimatort. Und jedes Mal, wenn ich da bin, ist es schön, Leute auf der Straße zu treffen, die man kennt, die einen grüßen und mit denen man ein kurzes Schwätzchen halten kann. Ich freue mich, bald dort wohnen zu können! :)

Vor 27 Tage
Leonie uwu
Leonie uwu

Ich als Kleinstadtkind finde 30-45min Fahrzeit zu Freunden sehr ok. Dazu muss ich sagen, dass ich auch überall mit dem Fahrrad hinfahre und einige Freunde auch nur einihe Minuten entfernt wohnen. Aber z.B. mein Freund wohnt eine halbe Stunde weit weg und das ist voll normal.

Vor 27 Tage
Marie Heilmann
Marie Heilmann

Witzig, ich glaube, dass ist wirklich son Ding. Ich hab nicht unbedingt, dass Bedürfnis zurück zu meinen Eltern zu ziehen. Aber ich möchte auch langsam nen Ort finden, an dem ich ankomme. Ich musste die letzten Jahre auch ständig reisen und so, aber jetzt möchte ich einfach mal Zuhause bleiben und mich finden dort finden, wo ich bin und wohne.

Vor 27 Tage
Rockverliebt
Rockverliebt

Ich fühl mit dir Schwester. Genau die gleichen Gedanken hatte ich vor 10 Monaten als ich entschlossen habe die grosse weite Welt zu verlassen und wieder in meine Heimat zurück zu kehren.

Vor 27 Tage
dunja kostera
dunja kostera

Ich bin momentan voll in der Lethargie, die du in deinem Podcast über unendliche Möglichkeiten ansprichst. Aktuell lebe ich noch in der Heimat und möchte mindestens ein paar Jahre mal woanders gelebt haben. Ich einer größeren Stadt, sehne wie es mir gefällt, vielleicht auch irgendwann zurückkommen aber erstmal muss ich es rausschaffen.

Vor 27 Tage
Effektiviitätsvernunft
Effektiviitätsvernunft

Ich komme auch aus OWL und bei mir war es nach dem abi erst umgekehrt. alle sind weggezogen und ich hätte gerne in der Nähe (Bielefeld) studiert. Habe dann ein FSJ in meinem Heimatort gemacht und dann plötzlich Lust bekommen, wirklich ganz woanders hinzuziehen, obwohl ich auch eine Zusage für einen Studienplatz in der Nähe der Heimat hatte. Der Studienort in Niedersachsen war plötzlich meine neue Heimat, das war eine tolle Zeit. Für mich war aber klar, dass ich nach dem Studium unbedingt umziehen möchte und eine neue Stadt kennenlernen will. Mein Freund und ich sind nun ganz im Süden von Deutschland (5h entfernt von OWL) - und ich habe wirklich extreme Heimatgefühle entwickelt. Nicht für meinen Heimatort selbst, aber für die Region und das Bundesland. Gerne möchte ich "zurück", aber die Zeit hier noch nutzen (hier gibt es so viel zu entdecken, jedes WE kann man woanders hinfahren, neue Orte kennenlernen, so schöne Wanderwege...). Freund und Hund sind an meiner Seite :-) was mir zu meinem Glück noch fehlt ist ein kleines Haus mit Garten

Vor 27 Tage
Mia L.
Mia L.

Ich wollte auch immer unbedingt weg aus meiner Heimatstadt, weil ich sie hässlich fand und mich das genervt hat, dass mich dort so viele Menschen kennen. Außerdem hatte ich dort überhaupt kein Gefühl von Heimat, weil meine Familie erst einige Jahre vor meiner Geburt dorthin gezogen ist und die Heimat der Familie eher eine andere war. Ich bin dann auch weg gegangen und bereue es auch nicht, weil man manchmal gehen muss, um sie sehen, was man an etwas anderem hat. Erst als ich weg war, fielen mir die ganzen Vorteile meiner Heimatstadt auf. Einmal rein praktischer Natur und auch, dass es mir gar nicht so viel bringt, wenn die Innenstadt einer Stadt super schön ist, weil letztendlich wohnt man ja doch in irgendeinem Stadtteil und verbringt seinen Alltag nicht unbedingt in der schönen Innenstadt mit vielen tollen Gebäuden (dann auch inklusive Touris, die es in meiner alten "hässlichen" Stadt deutlich weniger gab). Aber vor allem habe ich gemerkt, dass für mich vor allem Menschen Heimat sind und ich zwar auch neue Freunde finde, die ich gerne habe, aber meine Freunde seit der Kindheit und meine Familie sind doch schwer zu ersetzen. Bisher habe ich noch keine Entscheidung getroffen, wo es für mich in einem halben Jahr hingehen soll. Vielleicht für den Master doch noch in eine neue Stadt oder vielleicht auch wieder direkt zurück in die Heimat. Vielleicht auch erst in ein paar Jahren zurück in die Heimat. Ich weiß es nicht. Aber ich weiß definitiv, dass sich die Sicht auf Heimat und vor allem das damit verbundenen Gefühl mit den Jahren verändern kann und es mich auf lange Sicht doch wieder irgendwie in die Heimat zieht.

Vor 27 Tage
Johanna T
Johanna T

Du sprichst mir so aus der Seele. Ich lebe seit 3 Jahren in Berlin, komme aber aus ner kleinen Stadt und du hast alles so auf den Punkt gebracht. Danke dafür, dass war echt nochmal ein Denkanstoß für mich ☺️

Vor 27 Tage
Vanessa
Vanessa

Ich liebe genau das in Berlin. Das Termine machen und einhalten, weil ich ein verdammter Kontrollfreak bin was so etwas angeht :D Und ich liebe es, dass ich mich unverbindlich mit alten und neuen Freunden verabreden kann ohne, dass ich sie am nächsten Tag direkt wieder in der Stadt treffe und ab da dann jeden Tag mit ihnen Kaffee trinke(n gehen muss). Ich bin recht introvertiert, aber in der Großstadt fällt es mir viel leichter auf Menschen zuzugehen, weil ich weiß, dass ich sie wieder "loswerde", wenn es halt nicht DIE Freundschaft wird. Das war in der Kleinstadt, in der ich zuletzt 8 Jahre gelebt habe, leider nicht so. Die Negativität und den Neid, die hier in einigen Kommentaren angesprochen wurden, kenne ich leider auch sehr stark aus Dörfern und Kleinstädten. In Berlin kann ich sein wie ich bin, kann mich zurückziehen wann ich will und tausend Menschen kennenlernen, wenn ich das möchte. Seit ich hier bin habe ich auch schon viel mehr alte Freunde wiedergetroffen, weil jeder irgendwie mal für ein paar Tage in Berlin ist :) Und dieses Vorurteil, eine Stadt wäre immer laut und anstrengend, trifft auch nicht zu, wenn man etwas ruhiger (und trotzdem zentral) wohnt und auch von zu Hause aus arbeitet, wie ich :)

Vor 27 Tage
Svenja Bredemeier
Svenja Bredemeier

I feel you! Ich komme auch aus Lübbecke und wohne seit 3 Jahren in Berlin. Habe bei mir das gleiche beobachtet und bin immer wieder so gern in der Heimat. Ich bin in den letzten 3 Monaten 6mal hingefahren. Und auch obwohl in dem Ort nicht viel passiert und nicht viel geht. Die Menschen von früher und die Familie ist einfach dort und das gibt mir sehr viel. Man fühlt sich so aufgehoben. Andererseits hat es mich damals auch so eingeengt. Und jaaaa der Garten fehlt mir am aller aller meisten in Berlin :(( Falls ihr was sucht in Lübbecke: Häuser sind sooo gefragt zurzeit, das wird leider erstmal schwer :(

Vor 27 Tage
Foxy and Green
Foxy and Green

Liebe Jacko, seitdem ich einen Hund habe, möchte ich auch immer mehr in die Natur raus. Kleines Häuschen mit Garten und dort alles anbauen. Früher konnte ich nicht zentral genug wohnen. Jetzt meide ich die Innenstadt (Köln), wo es nur geht. Ich würde einfach gerne günstiger wohnen, was in Köln und Speckgürtel quasi unmöglich ist haha. In Berlin zu wohnen wäre für mich der reinste Horror, so viele Menschen, so riesig und alles ist soweit weg. Ich glaube, der Trend geht wieder zur Kleinstadt ;)

Vor 27 Tage
Elena
Elena

Irgendwie finde ich es so schön, wie du das siehst, ich bin auch so froh immer wieder nach hause zu kommen und einfach in den wald zu gehen mit meinem freundeskreis. Ich umgebe mich auch nur noch mit positiven menschen, die mir gut tun. Früher wollte ich immer auswandern und jetzt mit 25 werde ich immer heimatbezogener😊

Vor 27 Tage
that girl and her plants
that girl and her plants

Mir geht es genau so wie dir, Jacko. Ich lebe in Trier und werde irgendwann wieder zurück in die Eifel ziehen und kann es gar nicht abwarten. Früher wollte ich nur weg und jetzt denke ich daran wie ich mir mit meinem Freund ein Grundstück in der Natur kaufen will und wir dann dort eine Steuobstwiese hinsetzen und unser eigenes Gemüse in einem Permakultur-Garten ziehen. Ich vermisse einfach die Natur meiner Heimat und klar, Trier ist nicht sonderlich, aber ich ich glaube so kann es einem überall gehen.

Vor 28 Tage
Katharina Finken
Katharina Finken

Liebe liebe liebe es.... ❤❤ ich mach gerade genau das selbe durch.

Vor 28 Tage
AM T
AM T

Mir ging es genauso. Wohne mit meinem Freund in einer Großstadt, kommen beide aus der ländlichen Region.. Nach 2 Jahren jetzt will mein Freund auch wieder in die Heimat und ich langsam auch. Aber mein Studium geht noch lange. Aber will mit Ende 20 wieder zurück:)

Vor 28 Tage
Stimmeschmiede
Stimmeschmiede

Ich hatte mich durch mein Heimatdorf auch eingeengt gefühlt. Ich war lange weg von zu Hause (u.a. Frankfurt). Hätte auch nie geglaubt zurück zu gehen, aber seit 1 1/2 Jahren wohne ich wieder in einer Kleinstadt nahe meiner Heimat. Es war die beste Entscheidung meines Lebens!🙂

Vor 28 Tage
Paulina Dreher
Paulina Dreher

Ich glaube "Heimat" ist sehr wichtig. Man kann sicher einen anderen Ort als sein Geburtsort zu seiner Heimat machen aber dort wo man aufgewachsen ist, wird immer das Gefühl von Heimat sein. Ich wohne auf dem Land. Und ich liebe es, ich würde es nie gegen etwas tauschen wollen. Ich bin am schönsten Fleckchen Erde groß geworden und hab alles was ich brauche, nämlich auch ein Menschennetz um mich herum das immer da ist. Jeder kennt jeden und man ist nie allein:) bin gespannt wie du dich entscheidest ;) LG

Vor 28 Tage
Vivi Wuhu182
Vivi Wuhu182

Ich wohne mit meinem Freund in einer Großstadt, weil wir beide zum Studieren hier hergezogen sind. Er ist erst dieses Jahr hier eingezogen, ich wohne aber bald seit 4 Jahren in dieser Wohnung und langsam bin ich sie ein bisschen leid... Ich möchte gerne einen Garten, einen Hund, vielleicht ein paar Hühner und nichtmehr diese blöden schrägen Dachfenster, aus denen man nicht rausgucken kann und die auch noch undicht sind. Genau jetzt zieht mein Papa um und hat mir angeboten, mir sein Haus in einer etwas kleineren Stadt hier in der Nähe zu SCHENKEN. Nie wieder Miete, dazu ein Garten, ein Arbeitsweg von 10 Minuten statt einer Stunde, in der Nähe meiner Familie... Es ist doch eigentlich bekloppt da überhaupt drüber nachzudenken und nicht sofort HIER zu schreien. Das Problem ist: Ich brauche auch ein soziales Netz. Hier in der Stadt habe ich viele Freunde und in der anderen Stadt habe ich auch Familie, aber zu meinen besten Freunden ist es nunmal weiter. Und ohne Auto geht da gar nichts. Der größte Punkt: Mein Freund möchte unbedingt in der Stadt wohnen. Er hat keine Lust wieder jeden Tag zur Uni zu pendeln, ist in letzter Zeit schon sehr oft umgezogen und ihm fällt es sehr schwer, neue Freunde zu finden. Long story short: Ich hab keine Ahnung. Fühle mich total verwöhnt, weil ich vielleicht das Angebot nicht annehme. Aber ich will meinen Freund ja auch nicht unglücklich machen. Musste das nur mal loswerden, ich erzähle das im Moment jedem, weil ich hoffe, dass mir irgendjemand mal die Augen öffnet und mir die Lösung auf dem Silbertablett präsentiert.

Vor 28 Tage
Kath
Kath

Ich verstehe dich so gut. Nach 9 Jahren ziehen wir nun wieder heim 😊

Vor 28 Tage
Lina Gemming
Lina Gemming

Ich habe dieses Jahr Abi gemacht und wollte immer weg aus meinem Dorf und der Kleinstadt, raus in die Welt, habe jeden Schüleraustausch mitgenommen (war somit in Australien, Estland und Frankreich). Und jetzt wo alle fleißig Work&Travlend durch die Weltgeschichte ziehen, bleibe ich in der Kellerwohnung meiner Eltern und gehe für eine supercoolen Studiengang an die mittelgroße Hochschule meiner Heimatstadt. Alle sagen mir "Lina, du bist verrückt! Ich dachte, du bist die Erste, die von hier reißaus nimmt-und jetzt bleibst du freiwillig hier??!" Und ich sage ja, das tue ich. Ich freue mich auf gemütliches Kuchen Essen bei Oma, Spaziergänge im Wald, Abends mit meinen Kindergartenfreunden spontan am See sitzen. Aber auch darauf mich mit coolen neuen Leuten anzufreunden, die an die Hochschule und in meine Stadt kommen und ich kann ihnen meine Heimat zeigen und vielleicht kann ich diese kleine, erzkonservative und hochkatholische Kleinstadt irgendwo in Hessen nochmal von einer ganz anderen Perspektive kennen lernen. Hier gibts kein Studentenleben, kaum Subkulturen. Und das fand ich immer Scheiße. Genau deshalb wollte ich weg, wie viele andere. Andererseits bietet das so viel Raum Dinge zu bewegen und zu verändern. Und das ist doch das, was alle wollen, die raus in die Welt ziehen, oder nicht? Also bleibe ich hier, wo ich schon seit fast 20 Jahren lebe - und bin glücklich damit.

Vor 28 Tage

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