Psychosen: Wann darf man zwangseinweisen? | STRG_F

  • Am Vor 27 Tage

    STRG_FSTRG_F

    Dauer: 20:24

    Ein bis zwei von 100 Menschen erkranken im Leben an einer Psychose. Sie entwickeln plötzlich Denk- und Wahrnehmungsstörungen. Sie hören dann Stimmen oder sehen Dinge, die nicht da sind. Oft fühlen sie sich verfolgt. Eigentlich brauchen diese Menschen eine Therapie, doch sie selbst verstehen nicht, dass sie krank sind. Für sie ist das alles real. STRG_F-Reporterin Simone hat sich mit diesem Film eine schwierige Frage vorgeknöpft. Wie kann man Menschen in ihrer Psychose helfen? Ab wann sollte man sie in eine Psychiatrie zwangseinweisen lassen, auch wenn sie es selbst nicht wollen? Wann darf man über die Freiheit eines anderen Menschen bestimmen?
    Ein Film von Simone Horst und Kira Gantner
    Kamera: Kira Gantner
    Schnitt: Christian Bolz und Thorsten Wenning
    Grafik: Nico Peters
    #psychosen #psychatrie #funk
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STRG_F
STRG_F

Wenn ihr jemanden kennt der an Psychosen leidet, wendet euch an den Sozialpsychiatrischen Dienst. Den gibt es in jeder Stadt und der kann in solchen Situationen beraten und helfen. Auch wenn du selbst betroffen bist, kann du dich an diesen Dienst wenden oder Hilfe in einer Psychiatrischen Klinik suchen. Musikliste: Intro: Editors – “No Harm” 00:25 Sofi Tukker – “The dare” 01:48 Sophie Hunger – “That man” 02:40 Sophie Hunger – “Oh Lord” 05:05 Sophie Hunger – “That man” 06:14 Pulsar Trio – “Flugmodus” 07:18 Sofi Tukker – “The dare” 09:48 Sophie Hunger – “Oh Lord” 14:49 Sophie Hunger – “That man” 18:09 Agnes Obel – “September” 19:19 Editors – “No harm” 20:07 Sofi Tukker – “The dare”

Vor 27 Tage
Juqululu
Juqululu

@Laito Phoenix du sprichst mir aus der Seele.

Vor Tag
Laito Phoenix
Laito Phoenix

​@Juqululu genau SO eine doku würde ich mir auch wünschen! ich bin leider ebenfalls ein Angehöriger der mit jemanden zusammen lebt der immer mal wieder solche schizoaffektive psychosen durchleidet und obwohl diese person heuer einen stationären aufenthalt im krankenhaus hatte und gut auf die medikamente eingestellt wurde (sie auch immer brav nimmt!), zeigen sich bereits wieder nach 5 monaten symptome eines rückfalls! besagte person war schon rund 20 mal in der psychiatrie im laufe ihres lebens, es hat bei ihr im alter von 18 jahren begonnen und mitlerweile ist sie 63 jahre alt und muss immer noch mit dieser krankheit klar kommen! und bis jetzt ist sie leider nicht geheilt. als angehöriger hat man da immer das große zittern und auch angst dass es wieder von vorne losgeht und oder man warnsignale falsch interpretiert! angehörigen sollte wirklich geholfen werden damit sie lernen besser damit klar zu kommen eben weil sie sehr an dem familienmitgleid hängen dass das durchleben muss! und nicht irgendwelche altkluge ratschläge wie man sie in leitfädne im internet liest auftischen! richtige hilfe wäre da besser als dieses gefasel was einem angehörigen wenig nützt wenn es wieder auf eine akutphase besagten familienmitgliedes zusteuern könnte!

Vor Tag
Roman Czyborra
Roman Czyborra

@HesseJamez die Polizei darf als Ordnungsbehörde neben dem Sozialpsychiatrischen Dienst bis zur Richteranhörung vorläufig zwangseinweisen, und zwar zur allgemeinen Gefahrenabwehr auch ohne Vorliegen eines Strafdeliktes. Einfühlsame Polizistinnen sagen auch mal "Ach packen Sie sich doch eben ein paar Sachen, wir fahren Sie verzweifelte Person in die Klinik!" ohne gleich die Freiheit zu entziehen!

Vor 9 Tage
Roman Czyborra
Roman Czyborra

Nein, der sozialpsychiatrische Dienst heilt niemanden und ist auch eine ziemlich antisoziale Staatsgewalt! Die schreiben die Unterbringungs- und Entmündigungs- und Kindesraubsanträge und benutzen Deine persönlichen Daten datenschutzverletzend denunziatorisch gegen Dich, wenn Du mal als bevollmächtigter Interessensvertreter einer Freundin ihren Weg zurück an ihren Arbeitsplatz freiklagen sollst. Statt des Sozialpsychiatrischen Dienstes würde ich erst mal Family+Friends, Hausarzt, 116117, 110 oder niederschwellig die Institutsambulanz der Klinik probieren und eine Patientenverfügung publik machen, welche Entwürdigungen man sich verbittet!

Vor 9 Tage
Enchanted Newmoon
Enchanted Newmoon

Also ich habe zwar keine Psychosen aber andere psychische Erkrankungen... Wenn ich psychisch so fertig bin, dass ich eine Gefahr für mich selbst oder andere bin, bin ich froh darüber wenn man mich zwingen kann Hilfe anzunehmen!

Vor 26 Minuten
Caphalor_k Koscharre
Caphalor_k Koscharre

Gibt es konkrete Zeichen an den man erkenne kann ob man betroffen ist? Was sollte man tun wenn sich unsicher ist?

Vor 2 Stunden
chiller Queen_303_
chiller Queen_303_

Freiheit ist diesen Momenten denke ich sehr wichtig :) Man muss den betroffenen einen ort bieten wo sie sich wohl fühlen und wo ihre Fähigkeiten gefördert werden können, Falsch verbundes auch wieder richtig gestellt werden kann und viele Möglichkeiten für Entfaltung bietet ... und wo sie auch gern hingehen würden was dann hoffentlich der fall ist! Eine schöne offene Klinik wäre vielleicht eine Lösung ;D Bevor man Rechtliche wege sucht sollte man selbst aktiv werden den so kann man mitbestimmen wos hingeht - geschlossene + Fikzierung sind keine gute Lösung-

Vor 5 Stunden
Winston Smith
Winston Smith

Die Macher dieses Filmes sind offensichtlich als blauäugige Laien an dieses Problem herangegangen. Offensichtlich liegt es außerhalb ihrer Vorstellungswelt als Gutmenschen, dass ein großer Teil derPsychoinsaßen aus rein wirtschaftlichen Gründen psychiatrisiert werden und tatsächlich vollkommen gesund sind. So ist ihnen die eigentliche Misere der fürsorglichen Hilfe, bei der oftmals arglistige unterstellt wird, dass eine bestimmte Person eine psychiatrische Behinderung habe und Hilfe benötige, obwohl diese vollkommen gesund ist und lediglich über den Tisch gezogenen wurde, verborgen geblieben. Ziel dieses weitverbreiteten Geschäftsmodelles ist es, eine Person per Falschgbegutachtung außer Gefecht zu setzen, um anschließend an deren Vermögen zu gelangen. Besonders gefährdet, um als Opfer dieser Masche zu enden, sind ältere alleinstehende Menschen mit Grundbesitz, die sich nur schwer gegen diese Übergriffe wehren können. vgl. hierzu vgl .hierzu https://www.youtube.com/watch?v=K8-VAKOrDa4

Vor 15 Stunden
Ioulia Tana.
Ioulia Tana.

Wenn man mit 14 anfängt regelmäßig zu kiffen endet das mit einer Psychose ??? Quelle bitte 😂😩 oh Leute wir brauchen echt mehr Aufklärung

Vor 19 Stunden
Noway Müller
Noway Müller

WTF Schon wieder so ein NAZI Beitrag von euch! 1945 ist kein Jahr wo nix passiert ist.

Vor Tag
Jabo
Jabo

Sie werden kommen!

Vor Tag
Jabo
Jabo

Sie werden mich holen!

Vor Tag
PerfectWorldClub
PerfectWorldClub

StrgF hat eine Bi polare Borderline Störung!

Vor Tag
PerfectWorldClub
PerfectWorldClub

Freiheit!

Vor Tag
PerfectWorldClub
PerfectWorldClub

Wie sieht das Geschäft bei StrgF aus? Ihr zwingt alle Menschen mit Foltermethoden dazu, euer Kack Format zu finanzieren. Dabei ist das ganze weder öffentlich, noch rechtlich! Der Rundfunk Staats Vertrag ist kein Gesetz! Es ist ein Vertrag zu lasten Dritter und dass ist nach Handelsrecht illegal! Ach so es ist eine Zwecksteuer, weil es jeder zahlen muss. Doch dürfen Zwecksteuern nur vom Bund erhoben werden, euer Vertrag ist jedoch zu lasten dritter mit den Ländern geschlossen wurden. Damit haben wir einen Verstoß gegen das Völkerrecht. Zuletzt verstoßt ihr selbst mit jeder Kack Sendung, nachweislich gegen § 3 und § 10 eures eigenen Rundfunk Vertrages. Dann seid Ihr so dreist, Menschen die das nicht mit machen, eure Geldeintreiber zu schicken. Tickt Ihr noch oder seid Ihr voll auf C?

Vor Tag
PerfectWorldClub
PerfectWorldClub

Wie sieht das Geschäft bei StrgF aus? Ihr zwingt alle Menschen mit Foltermethoden dazu, euer Kack Format zu finanzieren. Dabei ist das ganze weder öffentlich, noch rechtlich! Der Rundfunk Staats Vertrag ist kein Gesetz! Es ist ein Vertrag zu lasten Dritter und dass ist nach Handelsrecht illegal! Ach so es ist eine Zwecksteuer, weil es jeder zahlen muss. Doch dürfen Zwecksteuern nur vom Bund erhoben werden, euer Vertrag ist jedoch zu lasten dritter mit den Ländern geschlossen wurden. Damit haben wir einen Verstoß gegen das Völkerrecht. Zuletzt verstoßt ihr selbst mit jeder Kack Sendung, nachweislich gegen § 3 und § 10 eures eigenen Rundfunk Vertrages. Dann seid Ihr so dreist, Menschen die das nicht mit machen, eure Geldeintreiber zu schicken. Tickt Ihr noch oder seid Ihr voll auf C?

Vor Tag
Marco Polo
Marco Polo

Ich hatte vor 1 Jahr auch eine Psychose (paranoide Schizophrenie). Ich hatte aber das Glück dass meine Freundin von der Gesetzeslage wusste.Mein Vater und Sie haben der Polizei eine Story erzählt in der Ich Sie bedroht hätte. Somit wurde ich gezwungener Maßen in die Geschlossene gebracht. Ich habe meiner Freundin quasi mein Leben damit zu verdanken.

Vor Tag
Hatice DrunkNStone
Hatice DrunkNStone

Ich arbeite auf einer Intensivstation und arbeite TÄGLICH mehrfach mit Zwangsmaßnahmen. Fixieren, Sedieren, Magensonden legen zur Zwangsmedikation/ Zwangsernährung- mehrfach am Tag! Zum Schutz der Schwerkranken die ihre Lage verkennen, sich (lebens)wichtige Zugänge und Geräte abmontieren, sich selber verletzen (geblockte Zugänge rausreißen bis der Körper ernsthaft verletzt ist/ Beatmungsmaske/ Tubus abnehmen/ ziehen und fast ersticken) auf Pflege und Ärzte losgehen oder Medikamente verweigern die lebensnotwendig sind. Schwierig, und immer die verständnislose Familie im Nacken, das Jammern des Patienten in den Ohren und ein Bein im Knast weil der Amtsrichter anderer Meinung ist. Da gerate ich mit meinen 33 Jahren oft an meine Grenzen, wenn ich entscheiden muss wann wer wie "geschützt" werden muss...

Vor 2 Tage
hendrix First one
hendrix First one

Super coole reportage. Spannendes Thema und ein bissche aufgebaut wie ein Tagebuch. Einfach toll

Vor 3 Tage
Mister MJR
Mister MJR

Um die Frage am Ende aufzugreifen: was ist denn die Alternative? Wenn jemand der schwere psychische Probleme hat nicht einer Behandlung zugeführt wird, kann das denn überhaupt von selber wieder weggehen? Weil wenn nicht, dann ist es doch nur noch eine Frage von früher oder später: weise ich diesen Menschen unter zwang ein, oder warte ich damit bis er sich oder anderen etwas antun will? In dem Fall ist die Antwort ja wohl offensichtlich.

Vor 4 Tage
TrueOpinion
TrueOpinion

Never legalize it

Vor 5 Tage
rene ridolfi
rene ridolfi

Ich habe auch bereits psychosen hinter mir und wurde ebenfalls gegen meinen willen eingewiesen. Im Grunde genommen halte ich es für legitim einzuschreiten wenn akute Gefahr besteht.. allerdings muss ich daran erinnern, dass es extrem traumatisch für mich war, in meinem höchst fragilen Zustand zu komplett gestörten gesperrt zu werden.. ein Gesundheitsförderndes Umfeld findet man definitiv nicht in der geschlossenen. Man tobt sich da drinnen viel mehr aus, als geheilt zu werden :/

Vor 6 Tage
Nele1208
Nele1208

Ich hab damals mit 13 angefangen zu kiffen und Amphetamine zu nehmen für sieben Jahre so gut wie täglich, und neben diesen beiden Dingen natürlich noch andere Sachen; Pilze, mdma etc. Ich hatte eine wunderschöne Kindheit, aber leider haben sich meine Eltern getrennt als ich zwölf war. Ich wollte irgendwie immer ein kaputtes Leben haben und nicht alt werden, mir war irgendwie alles egal. Meine Eltern lieben mich so sehr und unterstützen mich in wirklich allem aber trotz allem wurde ich im Alter von 3-9 von einem Familienmitglied sexuell missbraucht, natürlich ohne das Wissen von meinen Eltern. Dann wurde ich auch noch im Jahre 2015 entführt und vergewaltigt von einem komplett wahnsinnigen Mann, ich habe die ganze Zeit darauf geachtet ihm nicht in die Augen zu schauen damit er nicht daran denkt das ich mich an sein Gesicht erinnern kann und er mich deswegen vielleicht töten würde. Aber jetzt, im Oktober 2019 ist alles anders. Seit Anfang 2017 lebe ich in Barcelona, und seit genau so langer Zeit bin ich zusammen und mittlerweile verlobt mit einem Spanier, wegen dem ich auch aufhören konnte Drogen zu nehmen. Ich nehme jetzt „nur“ noch Tramadol (kriegt man hier in den meisten Apotheken als Ausländer ohne Rezept) und am Abend ein, zwei Bierchen. Ich hatte dreimal schwere Psychosen und habe generell Probleme mit alltäglichen Dingen, weil mein Gehirn noch im Aufbau war als ich angefangen habe Drogen zu nehmen, es sind halt irreversible Schäden. Aber Gottseidank habe ich einen wundervollen Mann an meiner Seite, der mich nimmt wie ich bin und vor allem auch hilft. Ich bin jetzt glücklich.

Vor 7 Tage
Initiative Oury Jalloh
Initiative Oury Jalloh

@STRG_F Warum habt Ihr beim Thema Zwangsbehandlungen eigentlich die Todesfälle durch Zwangsfixierungen ausgeklammert? Absicht?

Vor 8 Tage
Sisyphos der II.
Sisyphos der II.

Die Dame von der Hotline arbeitet hoffentlich nicht mehr dort.

Vor 8 Tage
Kikords
Kikords

Musste die Reportage ausmachen, ich habt euch nicht richtig informiert, von kiffen entstehen keine Psychosen. Bzw. Cannabis kann als Auslöser dienen aber es entwickelt sich nichts in dir was du nicht vorher schon hattest.

Vor 8 Tage
makavelithedon666
makavelithedon666

Zwangseineisung ist ein verbrechen wenn jemand nicht einsieht das er hilfe braucht wird die hilfe ihm nicht weiter bringen grade bei psychischen problemen es ist ja nicht wie eine kopfschmerztablette man muss selber einsehen das man hilfe braucht man kann gut zureden aber zwang kann nie richtig sein.

Vor 8 Tage
sewagii
sewagii

Eine Zwangseinweisung ist auch keine Hilfe-Therapie, sondern eine Maßnahme um eine Gefahr abzuwehren....... Bei einer Zwangseinweisung geht es primär nicht darum der Person mit ihren Problem zu helfen sondern die Person vor sich selber und anderen Personen vor der Person zu schützen. Danach schließt sich dann unmittelbar die Hilfe und und durch die Zwangseinweisung wird die Person in einem Zustand gehalten, wo man ihr überhaupt noch helfen kann. Wenn die Person tot ist oder andere Menschen verletzt dann wird sich der Zustand der Person nicht gerade verbessern. Vor sowas soll die Zwangseinweisung schützen. Eine Zwangseinweisung schütz also davor, dass die Person ganz nach unten rutscht. Hast du richtig erkannt, die Zwangseinweisung hilft nicht. Das soll sie auch nicht. Im Anschluss kommt ja eigentlich die Hilfe, die dann den Zustand der Person verbessern soll. Das man Personen evtl. viel zu schnell einweist, also ohne gerechtfertigten Grund bzw. die Unterbringung / Behandlung sich negativ auf den Zustand auswirkt ist ein anderes Thema.

Vor 7 Tage
Sergej Karpenko
Sergej Karpenko

Und jetzt droht mir zwangseinweisung!

Vor 8 Tage
Sergej Karpenko
Sergej Karpenko

Eine Ärztin hat bei mir Psychose diagnostiziert, weil ich Baumwollkleidung trage.und hat mir haldol verschrieben!

Vor 8 Tage
Chrysalis Maria Adolphus von Schwarzenfels
Chrysalis Maria Adolphus von Schwarzenfels

Also wenn ich so eine Geisteskrankheit erleiden würde, dann wäre es mir schon recht wenn man mich zwangseinweisen lassen würde. Natürlich nur falls es notwendig wäre und ich nicht von mir selbst aus eine Therapie in betracht ziehen würde. Natürlich ist das sicher traumatisch und schlimm, aber die eigene geistige Gesundheit geht meiner Meinung nach vor und steht über der Freiheit.

Vor 8 Tage
Sina Kliche
Sina Kliche

ich war vor 2 Jahren noch abhängig von Crystal ... den einen Abend war noch alles in Orndung ... klar ich war schon die 4te Nacht wach ohne ausruhen aber mein körper und geist funkionierte NOCH ... ich ging zum Dealer und holte Nachschub ( absoluter fehler ) und legte mir diesmal eine Line die so dick war wie mein Zeigefinger ... und dann ging es los ... überall rote Punkte im Raum und auf meinem Körper , ich dachte jemand zielt von drausen durch die Fenster mit einem Scharfschützengewehr auf mich ... ich versteckte mich überall in meiner wohnung .. machte überall licht aus damit ich die punkte besser sah ... sie kamen immer näher und ich schrie und heuelte um mein leben !!! Dann diese grausamen Stimmen im Kopf die mir ständig sagten das mein leben doch sowieso nichts wert sei und das es eh besser ist wenn ich sterbe und das mich doch eh keiner vermisse würde !!! die roten Punkte kamen wieder näher und die Stimme sagte komm knall sie ab knall sie endlich ab !!!!!! Vor lauter Panik wollte ich unbedingt raus aus dem haus und einfach wegrennen ... ich nahm mein großes Küchenmesser mit ... ich habe locker eine ganz stunde gebraucht um von der 3ten Etage bis zur Eingangstür zu kommen ... überall waren diese Punkte und ich brauchte sehr lange bis ich es runter geschafft habe ! Dann war ich endlich unten und machte die Tür auf ... ich gin raus und dann gin es richtig los ... überall wirklich überall ... hinter den Autos ... hinter den Büschen ... hinter den Ecken der Häuser ... überall diese großen dunklen Gestalten ( menschenänhlich ) die mich anstarrten und mich auf Schirtt und tritt verfolgten ... ich lief die Straße runter , schreiend mit dem Messer in der Hand und lief einen verwirrenden Parcour durch die Gärten meiner Nachbarn , fast die halbe Stadt hoch !!! Einer muss dann sicherlich den Notruf und die Polizei allarmiert haben ... die kamen dann auch ... ich versteckte mich vor den Schwarzen gestalten und die zielenden Punkte ... bis zu dem Zeitpunkt wo eine Rettungssänitäterin auf mich zu kam und versuchte mich zu beruhigen ... sie sagte meinen Vornamen da sie mich schon durch andere Krankenhausaufenthalte kannte ... Sie fragte mich warum ich ein Messer in der Hand habe und warum ich weine und warum meine ganzen Klamotten dreckig sind und ich durch die Straßen renne ... kurz hatte ich einen klaren Moment und erklärte ihr es ... dann ging es wieder los ... die Punkte ... die Gestalten ... die Stimmen ... ich wollte ganz schnell in den Rettungswagen springen um in Sicherheit zu sein aber nein die dummen Polizisten mussten mich ja festhalten und mir gegen meinen willen irgendwelche fragen aufzwingen zu denen ich in diesem Moment sowieso keine klaren antworten geben konnte !! ... ich riss mich los und sprang in den rettungswagen ! die sanitäterin kam rein und fragte wovor ich wegrenne ... ich sagte nur mehrfach die schwarzen gestalten und ihre scharfschützengewehre .. sie wollen mich umbringen !!!! wir müssen schnell weg ... und wir fuhren dann auch weg !!! ins Krankenhaus und da ging der Spaß erst richtig los ............ Die Ärztin kam ins Zimmer ... ich flehte sie an das sie bitte die Rollos am Fenster runtermacht , weil die Gestalten reinschauen und mich beobachten !!! Kruz darauf tat sie dies auch ... sie fragte mich was ich gemacht hätte ... ob ich konsumiert hätte usw ... die stimmen in meinem Kopf drohten mir .... erzähl ihr nix falsches sonst bringen wir deine Eltern und freunde um !!! ich wusste nicht was ich erzählen konnte oder durfte ... ich hatte solch eine todesangzt ! die Ärztin rief meine Eltern an ... es war 1 uhr nachts ... da gehen sie grundsätzlich nie ans telefon ... zu meinem nachteil die stimmen im kopf sagten mir das am telefon eh keiner ranngehen wird weil deine eltern tot sind !!! wir haben sie umgebracht und du bist die nächste !!! ... ich sprang auf und rannte in die flure der Notaufnahme ... die stimmen gaben mir eine chance wie ich mich davor bewahren kann mir nix anzutuen ... fass dich selber an ... wir wollen dir dabei zugucken oder wir töten dich ! ich sollte mich selber befriedigen ... im genitalbereich ... dies tat ich dann auch vor den augen der anderen .......................... die polizei kam erneut ... fesselte mich !!! ich war am bett angebunden ! ich beruhigte mich relativ schnell sodas sie mich wieder los machten ... ich war aber nicht mehr in der lage zu laufen weil mir von dem vielen laufen und den hektischen bewegungen die ganze hüfte und beine wehtaten ... so lag ich nur noch im bett ... dann kamen die stimmen wieder und machten mir mit ihrem schrecklichen Gerede und Drohungen so eine Angst das ich selbst den Pflegern und Schwestern nicht mehr traute ... sie meinten ich müsse was trinken da ich völlig dehydriert sei von den ganzen Drogen ... ich ließ mir ein Becher geben und pisste dort rein ... im anschluss trank ich meine eigene pisse weil ich so viel angzt davor hatte das irgendwer was ins trinken machen könnte ... eventuell gift oder so .................... kurz darauf kam der Psychater und versprach mir , mir zu helfen in dem ich diese Pillen schlucke ( 50mg Olanzapin ) ! Er versicherte mir das ich wieder gesund werde und meine eltern wieder sehen kann ! ich glaubte ihm ... aber die stimmen im kopf sagten nur das das die falsche pille war und das ich jetzt sterben werde !!!!!!!!!!! verabschiede dich von dieser welt !!!!!!!!!!!!!! ich heuelte wie ein schlosshund ... hielt mir die hände an die Ohren und sang ganz laut verschiedenste lieder !!! das machte ich ca 30 min .... da merkte ich langsam wie das medikament griff ! der spuk war vorbei ! ich schlief ein und am nächsten tag verlief alles so als wäre nichts gewesen !!!!!!!!!!!!!!!!!!! ich wurde ein ganzes jahr mit Olanzapin behandelt 10mg morgens und 10mg abends ... es war soweit ok obwohl ich trotzdem mittendrinn auch vereinzelt psychotische Schübe hatte die aber nach kurzer zeit wieder nachließen ... genauso wie angztattacken ! Heute nehme ich nur noch Venlaflaxin 75mg morgens ... für meine Ängzte ... trotzdem gibt es immer wieder Situationen in denen ich wirklich den bezug zur realität kurzzeitig verliere ... beispiel Mc Donalds ... ich habe unendlichen Hunger ... bestelle mir ein Bigmäc und freue mich darauf ... ich packe ihn aus ... freue mich reinzu beißen ... gucke ihn an und mir wird komisch ... was ist wenn den einer vergiftet hätte oder glassplitter reingemacht hat um mich zu töten ? das ist aber auch nicht nur beim essen so ... es reicht auch wenn mich jemand mit einem starren blick ganz lange anstarrt ... dann stehe ich auf und gehe wo anders hin oder schaue noch 128329 x hinterher und gucke ob dieser mich verfolgt ... es sind aber nur momente die vlt 5 min anhalten ... fakt ist ich leide heute noch darunter trotz medikamnte !!! ich glaube sobald ein einziges mal diese Tür im Kopf aufgemacht wurde , lässt sie sich nicht mehr richtig verschliesen und die Geister ( Ängste , Befürchtungen ) kommen gern mal wieder kurz zu Besuch ! Nun lebe ich damit ................... Ps : an die Konsumenten unter euch ... macht ruhig weiter wie gehabt ... aber bitte heult dann nicht rum wenn es euch einmal so trifft wie mich ;) Danke fürs Lesen ... liebe grüße SIna :)

Vor 9 Tage
Daniel L.
Daniel L.

Ich hatte auch 2 psychosen, bei der ersten wurde ich zwangseingewiesen von der polizei was ich gut fand. Und als ich gemerkt hab bei der zweiten das es wieder los geht hab ich mich selber eingewiesen. Ich bin der Meinung das man bei einen Verdachtsfall schon zwangseinweisen sollte.

Vor 9 Tage
Dat Stick
Dat Stick

War selber in der Klapse und kann das mit fixieren und ruhigstellen komplett bestätigen gab auch gute konzepte mit jungen leuten hat natürlich auch die geschichten gehört.

Vor 9 Tage
Dat Stick
Dat Stick

Finde Psychosen sind die stigmatiertierteste Krankheit

Vor 9 Tage
Frank Müller
Frank Müller

Möchte ich dass Menschen zwangseingewiesen werden? Absolut. Zwei Erfahrungen dazu(Spoiler: Es gibt ein tl;dr :-P): Ein Mitpatient und Zimmergenosse in einer psychosomatischen Einrichtung fing plötzlich panisch an zu fragen, ob wir denn nicht sähen, dass sein Shirt völlig blutverschmiert sei. Es war Blütenweiß. Einige Zeit später schnüffelte er im Zimmer herum und fragte ob wir denn nichts riechen würden. Er war sich sicher, dass ihm jemand Kot ins Bett getan hätte. Zuletzt stürmte er auf mich zu und beschuldigte mich, ihn mit einer Hauterkrankung angesteckt zu haben. Er präsentierte mir den Mückenstich, den er mit einem Kugelschreiber markiert hatte und drohte mit Schlägen. Das Personal reagierte prompt und er bekam Tabletten und es kam zu keinen weiteren Vorkommnissen. Das schockierende war daran vor allem die plötzliche Verhaltensänderung. Ich hatte ihn zuvor als hilfsbereiten und kontaktfreudigen Menschen kennengelernt, auch wenn wir nicht auf einer Wellenlänge lagen. Ungefähr 5 Jahre später hat es auch mich selbst erwischt, zum Glück ebenfalls in einer Einrichtung. Zum Glück weil sofort professionelles Personal zur Verfügung stand. Zum Glück, weil man in so einer Situation bleibenden Schaden in allen möglichen Beziehungen (Freunde, Beruf, Partner etc.) anrichten kann. Mitpatienten sieht man im Normalfall nicht wieder. Wie kam es überhaupt soweit? Ich ging mit schweren Suizidgedanken in die Klinik, angemeldet war ich mit Depressionen, aber nach 18 Wochen auf der Warteliste kann sich daraus einiges entwickeln. Bei einem Spaziergang bin ich dann zusammengesackt und von einem Augenblick zum Nächsten waren keine Suizidgedanken mehr da. Ich fühlte mich auch nicht mehr schlecht. Allerdings fing ich an, das Verhalten meiner Mitmenschen über alle Maßen genau zu beobachten, kein Schlucken, kein Fingerzucken entging mir. Ob ich es wollte oder nicht, ich konnte es nicht mehr abschalten und schlimmer noch, alles wurde in ein Deutungsmuster gepresst. Alles musste eine Bedeutung haben und ich fand sie, dachte ich. Ich plante mein gesamtes Verhalten durch (jemand könnte ja "merken" was ich denke) und wenn ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, immitierte ich das Verhalten anderer, dachte ich. Ich verlor jegliches Gefühl für Zeit. Anstatt 10 Minuten Luft zu schnappen war ich eine Stunde unterwegs, ohne es zu merken. Ich bekam durch die Therapeuten mit, dass etwas nicht stimmen konnte. Im Nachhinein weiß ich, dass sie sich Sorgen machten, aber Sorge war ein Gefühl, dass ich in dieser Phase nicht zuordnen konnte. Es ist so, als ob man die Funktion eines Gegenstandes nicht kennt, den man Jahrelang benutzt hat. Als ob man sieht, wie andere Messer und Gabel benutzen, aber selbst nicht weiß was man damit macht, es ist absurd. Es ist wie in einem Albtraum. Nach dem Aufwachen weiß man, dass es einer war. Nun die Zwickmühle, als es mir wieder besser ging stand ich noch immer "unter Beobachtung", nein wirklich. Einer der Ärzte beobachtete mich sehr genau ( sagen wir einfach mal anglotzen) während einer Besprechung und mein Therapeut fragte mich: "Haben Sie sich beobachtet gefühlt?" Ja eh, was soll ich da denn antworten? Ich wusste, dass ich wieder alle beisammen hatte und wenn man angestarrt wird, besteht ja irgendwie die Möglichkeit, dass man sich beobachtet fühlt. Ich sollte in der Psychiatrie vorstellig werden. Allerdings wussten die mit mir nach gründlichem Interview nichts anzufangen, da es mir wieder besser ging und ich mich nur noch von Menschen beobachtet fühlte, die mich auch tatsächlich beobachteten, duh. Kann man nur schlecht beweisen... Ich bin froh, dass alles glimpflich ging. Ich bin auch froh, dass ich den Händen von kompetentem Personal war. Aber das ist keineswegs garantiert. In meinem nicht ganz kurzen Weg durch solche Institutionen bin ich auch Therapeuten begegnet, die munter drauf los diagnostizieren "Ich bin da nicht nach dem ICD 10 gegangen." (Spoiler: DSM, OPD auch nicht), oder glatt mal der Meinung sind, dass Licht als Nahrung durchaus legitim sei. Da weiß man auch ganz genau, dass eine Person sich "legitim" auf der falschen Seite des Raumes befindet. tldr: Je weniger Kontrolle von außen auf ein System ausgeübt wird, von dem Menschen abhängig sind, umso höher das Missbrauchspotenzial, egal ob Heim, Kirche oder psychiatrisch/psychologische Institution. Irgendjemand wird es nutzen. Ich bin absolut für die Möglichkeit einer Zwangseinweisung, aber nicht in eine Black Box.

Vor 10 Tage
Schmicki
Schmicki

Ich würde definitiv wollen dass man mich zwangseinweist, finde persönlich auch wie Samuel das es einen Deeskalierenden Weg geben sollte und mann einen "Wildgewordenen" Patienten nicht direkt "Fesselt" und betäubt. Natürlich müsste man dafür die nötigen Personalien haben.

Vor 10 Tage
Ron's Schutzengel
Ron's Schutzengel

Grüße gehen raus an Miguel Pablo 😂 😂 😂

Vor 10 Tage
AGAN Rock
AGAN Rock

Ich arbeite im ambulant unterstützden Wohnen. Mir hat ein Ordnungsamt, bezüglich eines psychotischem Kunden gesagt,das jeder das Recht hat seine Wohnung zu demolieren.Obwohl es sich um eine 2er Wg handelt und er klar mit Suizid gedroht hat. Ich hörte von denen " das kann ja jeder behaupten,wenn man einen weg haben will.Unfassbar !!!!!!

Vor 11 Tage
Cass63450
Cass63450

Sehr gute Reportage - ich mag, dass ihr nicht versucht, einfache Antworten zu erzwingen, die es in dieser Sache nicht gibt. Danke.

Vor 11 Tage
nils müllah
nils müllah

Da soll mir nochmal einer mit der Legalisierung von Marihuana als angeblich "weicher Droge" kommen. Schon völlig zurecht verboten das Zeug :D

Vor 11 Tage
nils müllah
nils müllah

@Настя Glaube nur Linke und notorische Kiffer sind da anderer Meinung. Selbst wenn man keine Psychose kriegt...das Zeug ist scheiße. Hab einen Kollegen der wirklich krass intelligent ist (jede Matheklausur 1 ohne zu lernen, hat sich selber programmieren beigebracht in ner Woche und ne App programmiert etc...) . Dann angefangen zu kiffen nach der schulzeit und komplett versackt...sitzt jetzt mit fast 30 an seiner BACHELORarbeit, obwohl er längst Dr. sein könnte Auf nem Festival mit ihm hat er so gut wie jede Band verpasst, weil er morgens gekifft hat und dann keinerlei Antrieb mehr hatte... Klar, Heroin etc sind nochmal weit schlimmer...aber diese Verharmlosung von MJ macht mich so krass aggressiv....

Vor 10 Tage
Настя
Настя

Schön, dass es auch andere Menschen gibt, die so denken!

Vor 10 Tage
Studio Fatal
Studio Fatal

Ganz starke Reportage, mal wieder. Großes Kompliment. Gut, dass dieses Tabu gebrochen wird. Ich denke, jede/r Betroffene/r empfindet das ähnlich. Gerade die Perspektive der Schwester ist interessant: Man fühlt sich als Angehöriger von Betroffenen so hilflos. Und selbst, wenn man die Wege geht, die klar sind (110, 112, Notdienst) Schwer bleibt das immer. Man geht ja auch nicht damit hausieren, und erzählt Montags: "Och, ich habe am Wochenende mit meiner psychotischen Schwester zu tun gehabt. Zwischen aggressiven Ausfällen und irrem Gestammel hat sie auch das ganze Haus zusammengechrien, und ist nackt mit einem Messer über den Flur gelaufen. Aber dann kam der Notarzt und jetzt ist sie in der Klapper.". Angehöriger sein ist schon echt scheiße, manchmal.

Vor 11 Tage
eddy braun
eddy braun

Ich hatte eine Psychose und ich bin pro Zwangsbehandlung.

Vor 11 Tage
Haithm AL-FALAHI
Haithm AL-FALAHI

Möge Gott jeder erkrankte dabei helfen um wieder zu leben und das Leben wieder schön anzusehen. Danke für die nützliche Reportage,🌷

Vor 11 Tage
VanessaTutGarnichts
VanessaTutGarnichts

Ich habe leider auch schon Erfahrungen mit Psychosen gemacht, ausgelöst durch Drogen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass jeder gegen mich ist. Immer wenn ich durch die Straßen lief hat scheinbar jeder Fremde über mich geredet oder plante was gegen mich und ich musste relativ schnell die Straße verlassen. Auch machte ich stundenlange Umwege auf dem Heimweg um mir sicher zu sein dass mich keiner verfolgt. Ich konnte tagelang nicht schlafen da ich jedes Mal wenn ich meine Augen geschlossen habe eine schreckliche Stimme gehört habe die qualvoll meinen Namen schreit, jeden Tag hatte ich schon am Abend Panik wegen den Stimmen die beim Schlafengehen kamen. Irgendwann habe ich meine Freunde nicht mehr wiedererkannt und dachte sie seien Mörder die mich austricksen wollen, ich bin panisch weggerannt und dachte ernsthaft ich bin gerade noch so mit meinem Leben davongekommen. Irgendwann bin ich (im Rausch) in eine Psychiatrie gekommen, bin aber auf eigenen Wunsch nach paar Tagen wieder raus da ich überzeugt war ich bin gesund und alle Ärzte oder Krankenschwestern wollen mir eine Krankheit aufzwingen um mich auf eine geschlossene Station zu bringen. Ich bin echt froh wieder in der Realität leben zu können und schätze mein Verstand nun um einiges mehr. Nichts und niemand kann einen Menschen so überzeugend „austricksen“ wie der eigene Verstand.

Vor 12 Tage
Luca TV
Luca TV

Zum Glück hat sie das normal in '' '' gesetzt xD

Vor 12 Tage
Lisa_Marie Rist
Lisa_Marie Rist

Ich arbeite in der Psychiatrie und würde lieber zwangseingewiesen werden, wenn es mir so schlecht gehen würde.

Vor 12 Tage
DER Lanky
DER Lanky

Eine wirklich gelungene Reportage. Ich war selbst betroffen und bin seit 15 Jahren Medikamente und Beschwerdefrei. Es gibt einige Punkte die in der Reportage nicht angesprochen wurden aber essentiell wichtig sind. Es gibt sehr viele unterschiedliche Psychopharmaka. Die Nebenwirkungen UND Wirkungen sind auch sehr unterschiedlich. Bei mir ging es erst wieder Bergauf als ich von meiner niedergelassenen Psychaterin auf ein anderes Medikament umgestellt wurde. Bei einem Medikament das gut wirkt und wenig Nebenwirkungen hat ist die Akzeptanz natürlich viel höher und die Effektivität einer Therapie kann exponentiell steigen. Bei mir waren unter der Theraphie sogar wieder emotionale Gefühle möglich und ich war aber trotzdem geschützt vor einem Rückfall. Leider ist dies bei jedem Menschen unterschiedlich und der Aufwand, das richtige Medikament zu finden kann ein längerer unschöner Weg sein. Leider trägt die Gesundheitspolitik der letzten Jahrzehnte nichts dazu bei, dass diese Situation besser wird. Meine damalige Ärtztin musste sich mit Krankenkassen streiten weil sie sich die Zeit genommen hat, die ein psychisch kranker Mensch braucht. Das führte soweit, dass sie ihre Praxis aufgeben musste. Unsere Geselschaft ist weder darauf ausgelegt Menschen zu integrieren (bei den Naturvölkern sind es oft die Schamanen) noch werden die nötigen Gelder zur Verfügung gestellt um eine sinnvolle Therapie zu ermöglichen. Am Ende möchte ich betroffenen Mut machen. Mein Weg aus einer schweren schizophrenen Psychose hat 10 Jahre gedauert und heute führe ich (schon seit 15 Jahren) ein normales Lebe mit Frau, Kind und bis vor kurzem (wegen einer anderen Erkrankung) auch einem Vollzeitjob.

Vor 12 Tage
Schneewittchen Witt
Schneewittchen Witt

Ich kann sehr gut nachvollziehen dass Fixierungen zu Traumata führen können und finde man sollte sie nur als allerletztes Mittel anwenden. Allerdings muss man bei der ganzen Sache auch die Perspektive der Pfleger/ Ärzte und anderen Patienten sehen. Wenn der psychotische Patient dann erst mal da ist und im Begriff ist jemandem Gewalt anzutun, muss gehandelt werden. Ansonsten kann man in der Psychiatrie ja kaum mehr arbeiten.. Bzw. Auch als Patient auf einer geschlossenen Station überleben wenn jemand auf Station herumläuft der aufgrund der Erkrankung auch zu Gewalt bereit ist.

Vor 12 Tage
morgen_hör_ich_auf
morgen_hör_ich_auf

Meine Freundin hatte letztes Jahr eine Psychose. Zu diesem Zeitpunkt, war sie eine völlig andere Person. Gut zureden, versuchen zu deeskalieren etc. alles zwecklos. Gibt Momente in denen es zu funktionieren scheint, aber der Schein hält nur für kurze Dauer. Sie ist damals, mit dem Krankenwagen in eine örtliche Psychiatrie eingeliefert worden, dort verbrachte sie eine Nacht, konnte den Arzt davon überzeugen, dass alles in Ordnung war und wurde entlassen. Anschließend klaute Sie dass Auto ihres Vaters, fuhr Barfuß 240km nach Frankfurt, wo sie eine Freundin besuchen wollte. Als der Tank leer war, lief Sie Barfuß bei -1 grad in der Nacht über die 4 spurige Autobahn. Dort wurde sie eingesammelt und kam in die geschlossene nach Frankfurt Höchst. Wo sie sich zunächst einmal „freiwillig“ aufhielt. Kaum angekommen, hat sie versucht sich mit einem stumpfen Buttermesser versucht die Halsschlagader zu durchtrennen. Dann, war klar sie kommt da erst mal nicht mehr raus, was im Fall auch gut war. Allerdings, wollten wir als Angehörige sie dann schnellstmöglich dort raus holen, da die Umstände in dieser Anstalt bei weitem nicht menschenwürdig waren. Ich bin mir sicher, dass niemand der dort langfristig therapiert wird auch nur ansatzweise die Chance auf Genesung hat. Und jetzt kam dass Problem mit der Zwangseinweisung, es war uns nicht möglich sie in eine Psychiatrie in unserer Nähe zu überweisen, sie wurde gezwungen dort zu bleiben. Und auch, wenn ich mir zu Beginn gewünscht hätte, dass sie bereits in der ersten Psychiatrie zwangseingewiesen worden wäre, hier war es jetzt mehr als Suboptimal. Es war aussichtslos, die einzige Möglichkeit bestand darin, auf Besserung ihres Zustandes zu hoffen und darauf, dass diese Besserung auch von der Ärztin anerkannt wird. Ich bin relativ unentschlossen, jedoch würde ich mich generell dafür aussprechen, dass man Psychotische Personen zwangseinweisen darf, unabhängig davon, ob eigen oder Fremdgefährdung besteht. Wenn ich selbst nicht in der Lage bin Entscheidungen zu treffen, oder rational zu Handeln, dann bedarf es einer Person, die dass für mich übernimmt. (Staat, Eltern, Lebensgefährte, oder eingetragene Vertrauensperson). Mit absoluter Vollmacht über mich und meinen Verbleib. Sprich diese Person entscheidet alleine, über meinen Aufenthalt und wie lange dieser Aufenthalt dauern sollte. Ich würde behaupten, in 85% der Fälle hilft eine Zwangmedikamention bzw. Einweisung. Bei den übrigen 15% kommt jede Hilfe zu spät. Man muss Opfer in Kauf nehmen, bzw. sollte man auch akzeptieren, dass manchen Menschen einfach nicht zu helfen ist. Und besser genau jene Menschen werden in einer Klinik verwahrt, als dass sie sich selbst ausgesetzt sind. Jedoch sollten, Klinken anders Konzipiert werden bzw. anders gestaltet. Der Zustand psychiatrischer Einrichtungen in Deutschland ist katastrophal. Besonders Frankfurt Höchst, ist einfach nur Krank. Da besteht dringender Handlungsbedarf dahingehend solche Institutionen umzudenken, um daraus einen Ort der Erholung zu machen. Aktuell ist dass Flächendeckend bis auf einige Ausnahmen nämlich nicht der Fall.

Vor 12 Tage
Glossi Moon
Glossi Moon

Eine Freundin von mir hat ihre kompletten arme und Beine geritzt . Sie war öfter im Krankenhaus da es genäht werden musste. Wäre sie zwangseingewiesen worden würde sie vlt heute noch leben.

Vor 12 Tage
milson narylin
milson narylin

Hi. Ich denke Zwangseinweisung ist eine absolut unmenschliche Handlung. Mit den Betroffenen sich auseinanderzusetzen und versuchen zu verstehen was in ihn vorgeht ist umso mehr von Bedeutung. Wenn man mit einer Psychose von Zwang hört, setzt ein das nur noch weiter unter Druck, der ohne hin schon unaussprechlich hoch hat. Glaubt mir, das was in uns Menschen vorgeht in jeden einzelnen von uns ist bestialisch. Natürlich versuchen wir das so weit es geht zu überdecken und man wächst quasi mit diesen Unterbewusstsein durch die Zeit. Ich verstehe den Bruder der Befragten. Wenn er sagt, dass die Psychiatrie Teil der Mafia ist, sollte man das Wort Mafia nicht im direkten Zusammenhang mit einer üblichen Mafia vergleichen, sondern viel mehr nach Verständnis für sein Denkschema entwickeln. Nur dann ist feststellbar ob er wirklich "kank" oder eine Art Überforderung der Gesellschaft und die persönliche Gegenüberstellung hat & desswegen diesen krassen Vergleich daherzieht. Meine erste Wahrnehmung meiner "Psychose" war, als ich Satan in mir hörte. Wie mir nach all den Jahren ohne Psychose immernoch kalter Schweiß kommt und ich anfange zu zittern, als ich sah was in mir ist und was mich dazu gemacht hat. Die andere Geschichte vom Samuel mit dem Haus ist auch sehr interessant. Bei mir waren es Visionen die man so im Alltag nicht als diese deuten könnte. Aber man muss sich das mit der Psychose wie eine Spirale vorstellen, es fühlt sich an als würde man am innersten Ring dieser Spirale seine Runden drehen, und im Prinzip jeglicher Kampf einen Ausweg zu finden nur von sehr kurzer Dauer ist was ein wieder zurück, wenn nicht soger bis zum Tod führt. Nunja was ich sagen möchte, dass man versucht sich an ALLES um einen, das Geschehen & vor allem an der Realität festzuhalten, und diese nur sehr langsam findet. Psychosen als "Krankheit" zu definieren spiegelt aber auch 1zu1 unser verschlossenes Weltbild wieder. Nur weil etwas nicht der "Normalität" entspricht wird man als "krank" bezeichnet, beschimpft oder bemitleidet... Etwas genormtes In der Natur existiert in dem Sinne nicht, es beleidigt vielmehr alles was uns zu dem gemacht hat was wir heute sind und was morgen sein wird... v.v ohman ich darf mich damit nicht auseinandersetzen. Ich wünsche allen ein schönes restliches Leben 😑

Vor 12 Tage
Hans Mustermann
Hans Mustermann

Es gibt kein Recht auf ein "gutes" Leben. Gefahr für sich, würde Ich persönlich (alte Ansichtsweisen wie die Richter) nur sehen, wenn das eigene Leben in Gefahr ist, nicht aber wenn der Wohlstand in Gefahr gerät. Man kann auch "krank" ein Leben führen und ja vielleicht wäre es für die Person ein "schöneres" Leben, wenn man seine Krankheit geheilt hätte. Rechtfertigt aber ein "es könnte", das man im Gegenzug auch Menschen "therapiert" die dadurch ein schlechteres Leben haben? Natürlich kann ein Mensch mit einem Bein auch eine Prothese bekommen um wieder laufen zu können. Er kann aber auch einen Rollstuhl benutzen. Was jetzt "besser" ist, liegt an den Patienten selbst und seiner Entscheidung wie Er sein Leben führen möchte. Die Freiheit steht im Artikel 2, also sehr weit oben! Es ist somit eines der höchsten Rechtsgüter unserer Demokratie. Es MUSS hohe Hürden geben um diese Freiheit einzuschränken. Die "Unversehrtheit" hingegen ist viel mehr auf das körperliche Bezogen. Vielleicht verletzt es dich ja mehr wenn dich Jemand beleidigt, als das Er dich 1 Stunde im Bad einsperrt. Dennoch würde die Freiheitsberaubung schwerer gewichtet als die Beleidigung, unabhängig von deinen tatsächlich erlittenen Schaden. Und es wird gerne vergessen, das der Staat keine "Allversorgungsmachine" ist. Krankheit ist erstmal DEIN VERANTWORTUNG und niemand sonst. Du kannst so krank sein wie du möchtest. Psychische Krankheiten und Pflegebedürftigkeit ist ZUERST die FAMILIE verantwortlich.  Natürlich wird in diesem Staat (von politisch links) eine Verantwortung vom Staat erwünscht, damit dieser doch bitte ein perfektes Leben für mich und meine Kinder schaffen soll. Geht man aber geschichtlich zurück oder vergleicht das System mit anderen Systemen, so sieht man, das ein FREIER Staat, niemals die Eigenverantwortung übernehmen kann. Wenn also der Bruder denkt das der Therapeut zur Mafia gehört …. soll Er doch denken was Er will.  Wenn er so geistig fit ist, das er sogar eine Psychologin täuschen kann, dann ist entweder die Ausbildung zur Psychologin überarbeitungswürdig, oder der Mann ist schlichtweg geistig noch Fit sein Leben zu führen, nutzt aber die Krankheit aus um Unterstützung und Mitleid zu kassieren.

Vor 13 Tage
Klo Stein
Klo Stein

Dumm nur das meist die Patienten intelligenter sind als die Pfleger und Ärzte...... Wobei die Ärzte eine große Gefahr darstellen. Der Anfang wieder mit so viel Blödsinn.

Vor 13 Tage
Kurt Bunker
Kurt Bunker

So mit 14-15 😂 Nein,ab 15 passiert nichts mehr.

Vor 13 Tage
Laura W
Laura W

Am Höhepunkt meiner Essstörung wurde ich von meiner Mutter "zwangseingewiesen". Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass es so gekommen ist. Ich weiß nicht wie das sonst geendet hätte.

Vor 13 Tage
Yannick Roth
Yannick Roth

Also zum Thema Psychose muss man verstehen das bei der ersten psychose, Das Weltbild von sich und Umgebung bzw die Sichtweise komplett auf einmal verändert!! Fast so Als wäre man in einem Film oder hätte eine Verschwörung aufgedeckt!!! (Alle Medien die man konsumiert hat fliessen auf einen ein und alles scheint auf einmal einen Sinn zu ergeben) Das kann Fatal sein (Reiz überfluttung ) Es kanm dann dazu führen das man Ängste bekommt und paranoid wird und selbst der Familie und enge Freude bzw auch Ärzte nicht vertraut in dieser akuten Phase!! Da man davor noch nie so eine Situation hatte fühlt sich alles für einen wie immer an (Ein Baum ist ein Baum) nur das man unbewusst paranoid wird und alles auf sich selbst bezogen fühlt!! Das ist als Angehöriger erstmal schwierig zu erkennen! Solche Patienten haben bzw Angst vergiftet zu werden und kaufen bewusst jedes mal wo anders ein um sowas schwieriger zu ermöglichten weil sie sich selbst vom Staat verfolgt fühlen... In so eine Phase ist im besten Fall eine freiwillige Einlieferung definitiv die richtige Entscheidung so kann "im schwilösten falls für die Person " sie freiwillig wieder raus und fühlt sich nicht eingesperrt!! Das Problem ist das in so einem Zustand man keine krankheitsansicht hat da sich ja alles normal anfühlt bzw. Irgenwie auch nicht ... Die Meditation ist heute sehr gut bei sowas und braucht einen längeren sinnvollen Zeitraum über wochen was zum empfehlen ist!! (Die Arbeit sollte da die wenigstere Rolle spielen!!) Vielen machen den Fehler bzw. Wenn es eine Drogen indizierte psychose ist das sie nach ein paar Monaten wieder eine 2te bekommen da natürlich man meinte es ja zu vertragen... Spätestens dann sollte die Person die Situation mit der ersten Vergleichen um den Zusammenhang zu verstehen (wie so eine Art Deja-vu-Erlebnis) Spätestens da sollte es einem bewusst sein und eine richtige Meditation und Psychotherapie durchziehen und auch ehrlich zum Psychologen sein damit er am besten weiß wie er einem helfen kann... Psychose ist leider keine Seltenheit heuzutage und man muss auch nicht gleich stimmen hören wie bei der Schizophrenie also nicht verwechseln oder unterschätzen! Ich Hof ich könnte ein paar Tips dem einen oder anderen geben.

Vor 13 Tage
Kalukaru
Kalukaru

Sehr sensibles Thema, ja man muss erkrankten auch helfen können, aber wie bei Samuel gab es ja einen Auslöser, kein Bafög, dann Drogen usw. ähnlich ist es ja auch bei Depressionen und anderen Psychischen Erkrankungen, wenn die Gesellschaft nicht auch insgesamt umdenkt werden sich die Fälle letztlich ehr heufen, das zeigen ja Zahlen von Burnout und Depression.

Vor 14 Tage
Robin Kühr
Robin Kühr

Soll ich euch zwangsweisen

Vor 14 Tage
FuchsTV
FuchsTV

Also stimmen hört doch jeder🤨

Vor 14 Tage
Scape God
Scape God

Es hat leider alles sein Für und Wider. Es mag sein, dass es Leute gibt, die erzwungen therapiert werden sollten. Fälle wie der von Gustl Mollath zeigen, dass das alles nur so zuverlässig ist, wie das jeweilige System aus Gerichten und Psychiatern.

Vor 14 Tage
TypeYourNameIn
TypeYourNameIn

Noch mehr Propaganda und desinformation geht nicht. Typisch funk. Deabonniert

Vor 15 Tage
Charlotte Kretzschmar
Charlotte Kretzschmar

Trigger Warnung Ich war als jugendliche wegen einer Anorexie in stationärer Behandlung. Mir wurde immer damit gedroht einen Beschluss zu bekommen, falls ich nicht freiwillig bleibe. Mich hat vieles damals sehr traumatisiert,ich habe auch heute noch Probleme. Aber wäre der Zwang damals nicht gewesen, würde ich heute nicht mehr leben.

Vor 15 Tage
sebioloieri
sebioloieri

Ich habe viele Freunde die an einer Psychose leiden, aber keiner von denen hat nur Cannabis alleine konsumiert, viele geben Gras die schuld aber ich denke es liegt an den anderen Drogen oder der Mischung.. 5 verschieden Pillen zu schlucken ist halt nicht die beste Idee, und dann reden sie das Gras schlecht während sie noch mehr keta, mdma oder kosk ziehen

Vor 15 Tage
davidak
davidak

Abhörgeräte in den Steckdosen? Ich schaue dieses Video auf einem Abhörgerät!

Vor 15 Tage

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