Praxistest Wärmepumpe - was kann sie wirklich? | SWR Wissen

Matthias Krippendorf
Matthias Krippendorf

Wärmepumpen sind klasse. Aber größter Fehlschluss: „Ich produziere den Strom für die Heizung per Solarenergie selber.“ Jeder, der eine Solaranlage auf dem Dach hat weiß, dass diese im Winter nicht wirklich viel Strom produziert. Da reicht es noch nicht einmal für den sonstigen Strom.

Vor 2 Monate
Tom Krämer
Tom Krämer

Das ist auch mein größtes Bedenken bei derzeitigen 40 Cent/kwH trotz Solaranlage...

Vor Monat
Offgridd
Offgridd

Sehr interessanter und gewogener Einschau innerhalb die Wärmepumpe

Vor 2 Monate
VR Driver
VR Driver

Stimmt soweit mit den Heizkörpern. Häuser aus den 70/80er Jahre hatten zwar eine geringe Dämmung aber dafür auch riesige Heizflächen. Die Öfen leisteten damals auch >30kW im EFH. Gut dass reichte dann auch im Winter bei -15°C. In den 90ern hat man besser gedämmt aber dafür auch die Heizflächen deutlich reduziert. Wo früher ein 4m Heizkörper verbaut wurde sollten es mit der besseren Dämmung 80cm tun.

Vor 2 Monate
bernd burmeister
bernd burmeister

Vielen Dank für das sehr informative Video.Leider wurde ein ganz wichtiger Faktor vergessen bzw. 2 Faktoren.Gerade in der heutigen Zeit weiß niemand wie es sich entwickelt und wohin (der teilweise schon ideologische Klimaaktivismus hinführt). 1 Niemand weis wie sich Strom Gas Ölpreise entwickeln und es wird auf 20 Jahre gerechnet. 2.Wieviel Gas oder Öl würde ich für meinen Invest kaufen können und ab wann komme ich in die grünen Zahlen. Wenn ich mir zb, das alte Ehepaar ansehe muß doch die Frage lauten, werden ihre Kinder oder Enkel in diesem Haus weiterleben wollen?Wenn ich 75 bin und + 30 000€ investiere muß ich doch auch rechnen wieviel Öl ich dafür bekomme und wie lange das hält.Selbst wenn der Ölpreis so hoch bleibt, dann reicht das mindestens für 20 Jahre.Dann wären der Mann in diesem Falle 95 und ab dann rechnet sich das.Dies habe ich meiner Mutter (79 Jahre) einmal vorgerechnet.Der Witz ist vor 2 Jahren wurde Sie massiv beworben doch auf eine Gasheizung umzusteigen. Hier kam auch das tolle Rechenbeispiel mit der Ersparnis der Umweltfreundlichen günstigeren Heizung. Zum Glück nicht gemacht.Jetzt soll es die Wärmepumpe sein obwohl von uns Kindern niemand in das Haus zieht.Die Investition würde auch niemals zu 100 % auf den Verkaufspreis des Hauses später einmal gerechnet werden können. Phtotovoltaik ist eine super Sache aber die Anträge und der Aufwand für das entlohnen der Einspeisung sind eine Katastrophe und auch der Preis fürs einspeisen ein Witz.Bei den Holländern läuft der Stromzähler beim einspeisen einfach rückwärts.Aber nicht in Deutschland.Das erzählt auch keiner. Desweiteren erzeugt eine Photovoltaikanlage gerade in den kalten Monaten am wenigsten Strom.Das muß man auch berücksichtigen. Bei dem Paar mit Kindern habe ich gedacht " ich höre nicht richtig."300 000€ invest für ein Haus aus den 50 igern?Also ich wünsche dem Paar das es bis an das Lebensende zusammenbleibt, aber hier doch das gleiche Szenario.Wieviel Öl bekommst du für 300 000€ oder Gas ?Da Lohnt es sich eher ein anderes Haus zu kaufen. Aber wie mein Kumpel und Wirtschaftspsychologe immer sagte:Das Belohnungszentrum muß angesprochen werden und Energiesparen und Klimaneutral sind die Schlagwörter um den Verstand auszuschalten. Nicht falsch verstehen ich finde diesen Bericht sehr informativ und wirklich super aber man sollte wirklich immer individuell entscheiden und in der heutigen Zeit 20 Jahre in die Zukunft planen ist sehr schwierig.

Vor Monat
ninecila
ninecila

Sie haben schon recht, man kann nie 100% vorhersagen wie sich (Energie-)Kosten in einem langen Zeitraum wie 20 Jahren entwickeln, aber langfristige Trends lassen sich schon abschätzen - grundsätzlich wird es im Schnitt teurer. D.h. wenn ich weniger Energie verbrauche rechnet sich das früher oder später. Und mit welchen Teurungsraten man rechnet kann ja selbst für sich entscheiden - man kann auch keine Teurungsrate einrechnen wenn man davon ausgehen möchte dass die Preise nicht signifikant steigern. Und dass es sich für Leute im letzten Lebensabschnitt ggf. nicht mehr rechnet ist auch richtig. Aber muss die Wirtschaftlichkeit immer das einzige Entscheidungskriterium sein, wenn die Finanzierung möglich ist? Und muss man immer mit der vollen Investitionssumme rechnen? Manche Investitionen werden ja im Laufe der Jahre bei einer Immobilie notwendig um die Funktionalität und auch den Wert einer Immobilie zu erhalten. Beispiel: Ich wohne in einer geerbten Doppelhaushälfte, hier haben wir damals 2013 die ersten Renovierungsarbeiten vorgenommen, Heizung und Dach aber nicht mit gemacht, da die „noch in Ordnung“ waren. 8 Jahre später haben wir dann Angebote für Dach und Heizung eingeholt, weil immer mehr Dachziegel gebrochen sind und es abzusehen war dass das Dach in absehbarer Zeit zumindest neu gedeckt werden muss und auch die Heizung langsam am Ende ihrer Lebenszeit war. In diesen Situation rechne ich die Amortisation nicht auf die volle Investition, sondern nur auf die Differenz der notwendigen Maßnahmen zu den energetisch besseren Maßnahmen: Beim Dach sind ja viele der Schritte so oder so notwendig, auch wennschon nicht nachdämme, bei Nachdämmung wird die Maßnahme über die Gesamtsumme gefördert. Und bei der Heizung ergibt sich die Differenz einfach aus dem schlichten Ersatz der alten Heizung durch eine der umweltfreundlicheren, ggf. auch geförderten Heizungsarten. Und dann gibt es noch den „Wollen“-Faktor: Für manche Dinge entscheidet man sich weil man es möchte, auch wenn es sich finanziell vllt. nicht rechnet aber dafür andere Vorteile hat. Aber in der Kernaussage des Kommentars stimme ich zu: Die Investition in energetische Maßnahmen ist eine persönliche und sehr individuelle Entscheidung auf die man kein generellen Aussagen anwenden sollte. Hier muss sich jeder selbst informieren und entscheiden.

Vor Monat
Big Döner
Big Döner

6:15 Die Leistungszahl der Luftwärmepumpe Ist im Sommer bei 3,5 bis 4. Das bedeutet, dass ich im Sommer wo ich viel Solarstrom habe effektiv heize (~10ct pro kWh Wärme). Im Winter bei niedriger Außentemperatur ist die Leistungszahl der WP zwischen 1-2, dass bedeutet das ich im Winter wo kaum Solarstrom da ist das Haus bei 40ct/kWh für 20-40ct pro kWh Wärme. Im Fazit feht die Information, dass Sommerstrom nicht für den Winter haltbar gemacht wird und man im Winter halt fast nur mit Strom heizt.

Vor Monat
yuppie youtubix
yuppie youtubix

Hallo, kann man im alten Haus eine Wärmepumpe denn auch effektiv betreiben, wenn es nur eine Einrrohrheizung gibt. Wie sind da die Erfahrungen? Vielen Dank.

Vor 2 Monate
ronny winter
ronny winter

Moin, interessantes Video. Die Wärmepumpen stehen ja draußen im Freien völlig ungeschützt. Wie sehen die Wärmepumpen nach 10 oder 20 Jahren aus, funktionieren sie dann noch immer störungsfrei wie eine Gasheizung im Keller? MfG.

Vor 2 Monate
David Christmann
David Christmann

Nein und das kostet

Vor Monat
Vrnolq
Vrnolq

Ein Kollege hat so eine WP installiert bekommen sammt PV und Akkus, nachdem seine alte Ölanlage nicht mehr funktioniert hat. Der ist total auf Wolke 7 und erzählt die Geschichte jedem dem er begegnet. Er wird in den nächsten Jahren noch die Dämmung machen lassen und hofft dann noch mehr zu sparen und dann seiner Tochter ein modernisiertes Haus hinterlassen können. Find ich eine tolle Sache.

Vor 2 Monate
drachenpferd
drachenpferd

@Markus Müller NICHTS!🤣😂🤣

Vor 2 Monate
Markus Müller
Markus Müller

Klar wenn ein massiver Stromausfall ist sitzt er genauso im Kalten und Dunkeln wie die anderen auch. Er soll mal die Hauptsicherungen ziehen im Haus und dann mal schauen was dann noch läuft.

Vor 2 Monate
DRAUSSENMENSCH
DRAUSSENMENSCH

Danke für diesen informativen Beitrag. Wieder viel neues gelernt 👍🏼

Vor Monat
Hans-Dieter Schwaben
Hans-Dieter Schwaben

Gut dass hier mal an echten Praxisbeispielen über die Eignung und dabei insbesondere die realen Stromkosten für Wärmepumpen in Bestandsbauten detailliert berichtet wird. Nicht gut finde ich, dass suggeriert wird, mit einer eigenen Solaranlage könnte man den Strom für eine Wärmepumpe selbst erzeugen. Das gelingt nur zu einem kleinen Teil, weil in den Monaten in denen die Wärmepumpe viel Strom benötigt von der Solaranlage nicht viel kommt.

Vor 2 Monate
Anne Krijger
Anne Krijger

@Bernd Monitor Ein PV system is immer eine gute idee, aber für die Strom für eine WP wird es nicht reichen. Den Installateur gibt im Film die Idee das das doch moglich ware. Bei mir - gunstige Sonnenlage - liefert die PV anlag im Winter nur ca 15% von die hochleistung im Sommer. Das ist dann nur ca 10% von was die WP anlage an strom verbraucht. Also die Idee das mann mit eine eigen PV anlage fast Autarkisch sein kann stimmt denk ich nicht. Aber indertat schon mehr als wenn mann für Kohlenstrom bezahlen muss :)

Vor 15 Tage
Werner Heinrich
Werner Heinrich

\

Vor 23 Tage
Adrenochrome GmbH
Adrenochrome GmbH

@Carson Heli heute nacht wurde ebenso genpgend strom über erneuerbare erzeugt.

Vor 23 Tage
Adrenochrome GmbH
Adrenochrome GmbH

@drachenpferd ne bist du nicht.

Vor 23 Tage
MAXIMAL44
MAXIMAL44

Krass das es so ein großes Missverständnis gibt🥶

Vor Monat
J M
J M

Tolles Video und sehr informativ. 😀 Vorreiter sein, Pionier sein, das bringt uns voran, die Leute im Film sind Macher. - PV Kollektoren müssen für ein ausgeglicheneres Jahresprofil der Energieerzeugung in die Vertikale, z. B. an die Fassade, weil die Fassade nicht zugeschneit wird, gerade, wenn Energie am meisten gebraucht wird. Die Fassade hat zudem den Vorteil kontinuierlicher Lieferung, weil im Sommer keiner zigfachen Spitzenwerte geliefert werden, dafür aber diffuses Lich auch im Winter verfügbar ist. Wenn man Freiflächenanlagen anschaut 30° und Südausrichtung. Spitzenerzeugung im Sinne des Wortes, wenn die Sonne ideal steht und im Winter mit Schnee dicht. Energieprofil der meisten Menschen über Tag mit höherem Energieverbrauch am Morgen und am Abend nach der Arbeit/nach der Schule sprechen für mehr PV Kollektoren in Ost-West-Ausrichtung.

Vor Monat
burgi tech
burgi tech

Solaranlage zum Betrieb ist sehr zu empfehlen. Damit kann man besonders im Juni und Juli das ganze Haus mollig warm heizen. Im Januar, wenn Schnee auf der Anlage liegt und es 6h am Tag hell ist, bleibt das Haus halt kalt. Aber der Durchschnitt bringt es.

Vor 2 Monate
SMART
SMART

Ja im Durchschnitt war der See einen Meter tief und trotzdem ist die Kuh ersoffen.!!

Vor Monat
Ed Ko
Ed Ko

Sehe es auch so. Wozu das Wasser durch die PV anheizen. Es ist nicht so sehr effizient, als wenn man direkt erwärmt. Und ganz wichtig großen Pufferspeicher installieren. Eine WP dazwischen ist auch eine gute Option. Das ganze durch eine intelligente Steuerung ergänzen. Wenn man es noch selber installieren kann, dann spart man einiges.

Vor 2 Monate
Steffen Maurer
Steffen Maurer

Dort braucht man bei manchen Häusern eh gar keine Heizung wenn die Sonne zum Fenster rein scheint .

Vor 2 Monate
Hans-Dieter Grether
Hans-Dieter Grether

Sachlich gut dargestellt. Das Hauptproblem zur Zeit ist die Lieferfrist und die fehlenden Kapazitäten an Heizungsfirmen, dazu die zu teuren WP's verbunden mit den Lohnkosten. Ein weiterer Knackpunkt ist ein Störungsfall am Kältekreislauf. Kann der Installateur den selbst beseitigen, oder muss u.U. der Hersteller jemanden schicken? Und völlige Autarkie kann es nur in geringen Mengen geben weil, wer hat das notwendige Geld dafür? Es fehlte meiner Meinung nach auch ein Beispiel mit einer Hybridheizung. WP + Gasbrennwert, falls es knapp werden sollte mit der WP-Leistung. Ebenso eine Aussage über die Lebensdauer und evtl. Wartungsarbeiten an der WP. Habe seit 25 Jahren eine Sole-Wasser-WP mit FB-Heizung ohne Störung.

Vor 2 Monate
Michael Mayer
Michael Mayer

QqäaäääaaäWAaaaaaaaßwaswwaawaaaawwasasaawsaYg

Vor Monat
dog wedl
dog wedl

Vor 2 Monate
Matthias O.
Matthias O.

Hallo, die beste Reportage zum Thema die ich bisher gesehen habe. Es werden alle Aspekte angesprochen und aus meiner Sicht richtig bewertet. Ich baue und plane seit 2006 Wärmepumpen, ausschließlich in Bestandsbauten ein. Unsere Losung von Beginn an war: Wir bauen alles außer Öl und Gas. Das funktionierte. Natürlich muss so ein Haus genau betrachtet und berechnet werden. Das wurde im Film völlig richtig dargestellt. Auch ich habe die bisherigen Vorlauftemperaturen und Energiebedarfe aus vergangenen Jahren in die Betrachtungen und anschließenden Berechnungen einbezogen. So kann man immer eine realistische Einschätzung erhalten. Die aktuelle Generation verwendet das Kältemittel R 290, mit dem Vorlauftemperaturen von über 70 Grad erreicht werden. So ist die bisherige Grenze von 55 Grad aufgehoben und man kann jede Heizung einfach ersetzen. Trotzdem sollte natürlich auch hier eine möglichst niedrige Vorlauftemperatur angestrebt werden. Das Problem der Arbeitskräfte ist das Nadelöhr durch das die ganze Sache durch muß. Auch die Stromverteiler in den Straßen der Orte und Städte sind der zukünftigen Belastung nicht gewachsen. Insbesondere wenn man die Ladepunkte der Elektromobilität hinzu rechnet. Hier sehen viele EVUs bereits einige Probleme auf sich zukommen. Wir haben noch einiges zu tun ...

Vor 2 Monate
Ulrich Hr
Ulrich Hr

@Matthias O. damit hast du auf jedenfalls recht. Nicht so tiefe Außentemperaturen im Winter sind super für den SCOP für die Wärmepumpe. Das ist aber leider der einzige Vorteil vom Klimawandel.

Vor 23 Tage
Matthias O.
Matthias O.

@Ulrich Hr ja, das stimmt. Die leider sehr unschöne Entwicklung des Klimas, verhilft den Luft/Wasser Wärmepumpen zusätzlich zu besseren Ergebnissen. Da die durchschnittliche Lufttemperatur immer weiter steigt, gibt es kaum noch richtig Winter und damit auch weniger Heizkosten. Den Wärmepumpen kommt die wärmere Luft, mit dem höheren Energiegehalt zusätzlich entgegen ...

Vor 23 Tage
Ulrich Hr
Ulrich Hr

@Matthias O. beim Öl ist aber immer in einem Liter die gleiche Menge Energie drinn, egal bei welcher Außentemperatur. Ob bei 10° plus oder 10° minus. Bei einer Luftwärmepumpe wird ja eine bestimmte qm Zahl von Luft mit bei 10° mit mehr Energie durch den Verdamper gefürt als bei 10°minus. Also muss die Wärmepumpe mit der wenigeren Energie/qm Luft bei 10° minus mehr Strom reinstecken um die gleiche Wärme rauszuholen. Das ist einfache Thermodynamlk.

Vor 23 Tage
Ulrich Hr
Ulrich Hr

@Matthias O. ein COP von 1,5 -2 ist bei den heutigen Strompreis nicht so prall

Vor 23 Tage
Ulrich Hr
Ulrich Hr

@Christian Pahlke genau so ist es.

Vor 23 Tage
Norbert S
Norbert S

Bei manchen Gebäuden ginge auch Luft-Luft-Wärmepumpe, Anschaffung wesentlich günstiger. Auch bei schlecht isolierten Gebäude gut möglich. Schnelles Aufheizen der Räume. … und im Sommer kann sie sogar kühlen ;) … Nachteil: Innensplittgeräte müssen montiert werden, aber außen reicht ein Multisplitt … Ich habe selbst montiert und Leitungen vorbereitet, der Kältetechniker dann fachgerecht und gesetzteskonform angeschlossen

Vor 2 Monate
JNSPLA
JNSPLA

@Bastian J Aua. So viel Halbwissen... Wenn's nicht richtig evakuiert wurde kann Säure im Kältemittelöl entstehen was die Motorwicklung vom Verdichter beschädigt, Fremdgase treiben den Stromverbrauch in die höhe, Feuchtigkeit kann Ventile etc. dicht setzen... Und wenn man es Fachgerecht installiert hätte und auch die Dichtheit überprüft wurde dann muss man nie das Kältemittel nachfüllen - Entlüften schon gar nicht! Wenn 1kg R410A in die Atmosphäre entweicht ist es so schädlich wie 2088kg CO2. Gibt schon einen Grund warum Heimwerker ohne Fachwissen die Finger davon lassen sollten.

Vor Monat
Chris Werner
Chris Werner

@Bastian J ein Kältekreislauf muss nie "turnusmäßig entlüftet" werden... Auch das Kältemittel wird nicht ausgetauscht. Warum auch? Es wird ja nicht schlecht. Ich habe Anlagen im Bestand, die teils 30 Jahre alt sind.

Vor 2 Monate
Rainer
Rainer

Man kann auch eine Luftheizung einbauen und überall Lüftungskanäle verlegen mit einem Splitkanalgerät einzig halt die Luftverwierbelungen sind nicht jedermanns Geschmack aber man hat im Sommer noch eine Kühlung. Bei dem Bericht stellt es mir als Kältetechniker die Haare. Was hat die Dämmung mit der Leistungszahl der Klimaanlage zu tun. Ich müsste zwei Seiten schreiben da habe ich keine Lust. Autark geht schon zweimal nicht. Der Staat verteuert die Energie so viel das es den Anschein mag das sich alles rechnet. Das ist Blödsinn bis man die Investitionen raus hat ist die schöne Technik alt und defekt. Da fällt mir immer Peter Lustig ein. Zum Schluss sagte er immer abschalten. Das kann sich jeder denken. Außerdem wird alle 10 Jahre das Kältemittel gewechselt. Dann braucht man bei einer Reparatur das teure Ersatzkältemittel oder das alte ist extrem teuer. Heizen wird generell immer teurer ich sage Mal wenn man die Heizung auf so niedrige Vorlauftemperaturen wie die Wärmepumpe einstellt hätte man auch eine große Energieersparnis. Die meiste Energie spart man sowieso mit einer guten Dämmung und einer kontrollierten be und endlüftung aber da verdient der Installateur halt nicht viel. Man braucht auch nicht mit Sommerkleider in der Wohnung sein. Im Winter gibt's Winterkleidung aber halt kein Mantel in der Wohnung das war nicht gemeint. Als ich noch Kind war hatten wir nur Küche und vielleicht das Kinderzimmer geheizt mit einem Beistellherd in der Küche . Keiner ist erfroren und wir waren auch weniger krank. Das Problem ist auch das heute viele in viel zu großen Wohnungen und Häuser wohnen das überhaupt nicht nötig ist. Es müsste ein flexibles Konzept geben das man je nach Alter und Bedarf so Container dazu bzw. weg machen könnte dann wären die Heizkosten niedriger. Im Alter reichen dann vielleicht 50 m2 oder man

Vor 2 Monate
Bastian J
Bastian J

@Andre Genter 10 Jahre sind mehr als ausreichend. Bis dahin muss das Außengerät sowieso turnusmäßig entlüftet und mit neuem Kühlmittel befüllt werden. Man merkt, dass Sie keinen technischen Sachverstand haben und selber noch nie so ein Projekt umgesetzt haben.

Vor 2 Monate
Andre Genter
Andre Genter

@Bastian J 30 Minuten? Lächerlich. Wird keine 10 Jahre halten. Zu viel Wasser in den Leitungen. Wenn schon selbst machen, dann wenigstens mit CO2 abdrücken und danach ordentlich evakuieren.

Vor 2 Monate
T. M.
T. M.

Weiter so, gutes Feeling...

Vor 2 Monate
Andrej Kestrel [DIY-Music-Countrylife]
Andrej Kestrel [DIY-Music-Countrylife]

Sehr passend zeitlich. Ich hab gestern erst eine Weiterbildung im Bereich Wärmepumpen gemacht. Wir Installateure bemühen uns wirklich dran zu bleiben. Aber um alle Anfragen abzudecken, brauchen wir dringend Menschen die sich ausbilden lassen und vorallem lassen wollen.

Vor 2 Monate
Die absolute Glücksküche
Die absolute Glücksküche

@FurrySunny ist dir eigentlich klar das Autos deutlich mehr Infraschall produzieren als alle geplanten Windkraftanlagen und Wärmepumpen es jemals könnten?

Vor 6 Tage
Christian
Christian

2014 Ausbildung als Anlagenmechaniker begonnen, 276€ ausgezahlt, 20 Tage Urlaub, kein Zuschlag für Notdienst an Weihnachten, Wochenlang im Herbst Dachrinnen im 4. Stock gereinigt, kein Dankeschön vom Chef beim länger bleiben, um zu dritt das Lager aufzuräumen.. Nein danke! Ausbildung nach einem Jahr abgebrochen, zur Bundeswehr (nicht die schlauste Entscheidung) danach weiter zur Schule, heute Rettungsdienst und glücklich. Wenn sich im Handwerk nicht gewaltig etwas ändert, wird es zugrunde gehen.

Vor 20 Tage
Volhv
Volhv

@Andrej Kestrel [DIY-Music-Countrylife] was habt ihr denn so als Arbeitsfluid drin? Soll ich mal nach der Giftigkeit dieser Stoffe schauen?

Vor Monat
Ralf L. K.
Ralf L. K.

Die Software der Energieberater muss entsprechend ertüchtigt werden. Dort legen die Berater die Daten des Gebäudes ab und rechnerisch sind daraus alle relevanten Daten ermittelbar. VieleGebäude dürften per 6cm Wärmedämmputz so weit zu ertüchtigen sein, dass dann auch die Heizkörper bzw. -nischen passen für 45°C Vorlauftemperatur an normalen Winternächten. Ist aber aktuell noch illegal ... Alternativ eine Wärmepumpe mit hoher max. Vorlauftemperatur, was aber per Verluste in den Nischen dann kräftig erhöhte Dimensionierung und Strombedarf benötigt. Ideal sind die Hybridlösungen, jene sägend die Ökospinner aber gerade ab. Hybrid lässt sich bei U-Wert 0,5-0,6 plus Dreifachverglasung Ug-Wert 0,7 noch meist bis 0-3°C außen alleine nutzen, danach parallel. Erst noch tiefer nur per Gas, aber dann gibt's eh Strommangel im Netz.

Vor Monat
Markus Müller
Markus Müller

Dann bezahlt vernünftig und knechtet die monteur nicht mit Überstunden und Notdienst. Noch ein Tipp aus alten Zeiten: Einen netten Umschlag am Ende vom Monat mit Bargeld drin das motiviert, aber dazu ist die neue Generation Chefs ja nicht in der Lage.

Vor Monat
floritarium
floritarium

Danke für diesen Beitrag! Da ich bei einem großen deutschen Heizungshersteller arbeite, werde ich ständig von Verwandten/Bekannten gefragt, ob eine WP passt oder wann sich sowas amortisiert. Anstatt zum 50. mal zu erzählen, auf was es alles ankommt, zeige ich ab jetzt einfach dieses Video ^^

Vor 2 Monate
Vorname Nachname
Vorname Nachname

Der Hersteller eines Produkts wäre jetzt der letzte den ich fragen würde, wenn ich eine objektive Meinung haben möchte.

Vor Monat
Martin Auth
Martin Auth

Das Video zu zeigen ist keine gute Idee! Das Video manipuliert hier bei den Zuhörer durch Suggestionen die permanent gesagt und eingeblendet werden in eine bestimmte Richtung, nämlich Dämmen, energetisch Sanieren, ... Bei 300.000€ Sanierungskosten, wie bei der einen Familie, spart man dann vielleicht 2.000 ..2.500€ Energiekosten pro Jahr. Wenn das Geld für die Sanierung auch noch aufgenommen werden muss, so zahlen die Leute nochmals drauf! Bei 200.000€ Kreditsumme, nach Abzug der Förderungen, haben die Leute noch bei 3% Zinsen, ca. 6.000€ Zinskosten plus Abtrag zu leisten. Wann bitte soll sich so ein Vorgehen rechnen? Die Leute werden von den selbst ernannten "Energieexperten" der BAFA, KFW & Co systematisch und meiner Meinung nach bewusst falsch braten, um die Leute in die Kredite zu ziehen! Das sehe ich jeden Tag bei meinen Beratungen. Solche Vorgehensweisen sind in meinen Augen höchst unseriös. Das es auch anders geht und man nicht im Interesse des Kreditverkaufes für die BAFA, KFW & Co, sondern im Interesse des Kunden beraten kann, zeige ich gerne Interessierten auf. Dabei zeigen ich meinen Kunden alle wirtschaftlich sinnvollen Lösungen auf und nehme Sie sauber im Entscheidungsprozess der Maßnahmen mit.

Vor Monat
Johannesmarius Johannesmarius
Johannesmarius Johannesmarius

@Hans Dampf Das sehe ich genauso! Deswegen habe ich mich entschieden eine WP selbst einzubauen. Man sollte natürlich schon ein wenig technisches Verständnis haben aber mit You Tube und viel Zeit und Muße ist das nicht ausgeschlossen. Diese Förderprogramme sind in erster Linie wirklich dazu da, die Handwerksbetriebe mit Arbeit zu versorgen und auch die Bafa legt die Hürden so hoch, dass man es fast nicht schafft eine WP in Eigenleistung zu installieren, Aber ich bin jetzt zu 80% fertig und hoffe, wenn mein Pufferspeicher diese Woche nach 6 Monaten Lieferzeit kommt, fertig zu werden.

Vor Monat
ohlala va
ohlala va

@Marko Solaranlagen (solarius -> latein für "zur Sonne gehörig") beschreiben eine vielzahl von technischen Anlagen die Sonnenenergie (Strahlungsenergie) der Sonne in andere Energieformen umwandeln. Große Vertreter sind hier bspw. Photovoltaik (photos -> griechisch für "Licht", Volt -> Einheit für elektrische Spannung), welche Sonnenenergie in Strom umwandelt, oder Solarthermie die die Sonnenenergie in nutzbare Wärmeenergie umwandelt (erhitzen von Wasser). Solaranalage ist also kein falscher Begriff. Photovoltaikanlagen und Solarthermieanlagen sind jeweils echte Teilmengen der Solaranlagen.

Vor 2 Monate
H Schnabel
H Schnabel

@Hans Dampf schön, dass du die Integrität von Personen unmittelbar vom Arbeitgeber abhängig machst. Wo arbeitest du denn, damit wir über dich urteilen können? 😁

Vor 2 Monate
Benjamin J
Benjamin J

Sehr guter Beitrag, ich bin begeistert dass verschiedene Seiten befragt wurden. Nach diesem Beitrag bin ich ein Fan der Wärmepumpe geworden 👍

Vor 2 Monate
Rudolfs Waldgeflüster
Rudolfs Waldgeflüster

Die Aussage, "ich heize mit dem Strom vom Dach" (bin also autark) kann ich nicht unterschreiben. Die WP braucht die meiste Energie in den kalten (und dunklen) Wintermonaten. Da aber kommt kaum etwas vom Dach. Im Hochsommer, wenn die PV Energie in Hülle und Fülle liefert, braucht die WP wenig Energie, da sie nur Warmwasser erzeugt. (Wir haben PV, Speicher und WP...) Man bräuchte sehr große PV-Anlagen mit idealen Bedingungen (keine Beschattung durch Bäume bei tiefstehender Sonne) plus große Speicher, damit in der Nacht genug Energie für die WP da ist. Diese Fläche muss man erstmal haben - und das nötige Kleingeld dafür natürlich auch.

Vor 2 Monate
T Stolpe
T Stolpe

@AVR Racer Du kannst nicht beliebige Kältemittel in beliebigen Mengen kaufen. Erzähl mir mal, woher du R 717 beziehen möchtest? Du kommst an R32 ran? Das glaube ich nicht . Meister Elektro? Nur den? Da habe ich etwas mehr zu bieten. In Berlin ist es definitiv untersagt, dass ihr KfZ Heinis Kältemittel in Mengen kaufen kannst. In Berlin benötigst du einen Konsessionsträger (Meister) und einen zweiten Mitarbeiter mit dem Kälteschein 2 . Weshalb wir ja unter anderen ab und an Heizungsbauern helfen müssen.

Vor Monat
AVR Racer
AVR Racer

@T Stolpe bist du dumm?? 🤣 Klar darf ich mit diesen Sachkundenachweis für die Firma Kältemittel kaufen!!! Und nein das fällt nicht unter Mindermengen!! Ab 20kg muss eben nur ein Beiblatt ausfüllen das eben mehr bedarf hat... Zur Elektrotechnik schau in die Tabellenbücher!!! 😏 Aber widerspreche ruhig einem Meister aus der Elektrotechnik und dem Kfz Handwerk!!! Und nein bin keine 60+

Vor Monat
T Stolpe
T Stolpe

@AVR Racer Darfst du nicht ! Deine 500 bis 1.000 g für deine Klimaanlagen in deinen Auto fallen unter Mindermengen und du beziehst das sichert nicht über die Fachhandel Kälte. Ruf bei Fischer mal an und frage mal., ob du 30 kg R32 haben kannst.

Vor Monat
T Stolpe
T Stolpe

@AVR Racer Na dann zeige es mir in einem Lehrbuch der Elektrotechnik .

Vor Monat
AVR Racer
AVR Racer

@T Stolpe Was gibs nicht in der Elektrotechnik??? 🤣 🤣 🤣 Klar gibs eine Grundlast, das ist nämlich der Bereich der absolut das Minimum da stellt um ein System am laufen zu halten... Ich mein ein VNB macht sich keine Gedanken über Grund und Spitzenlasten welche durch welche Technologie gedeckt wird... 😃😃

Vor Monat
Der Keniry
Der Keniry

Es wurde schon zum wiederholten Mal gesagt, dass der PV-Strom von der WP genutzt werden kann/soll. Ich bin selbst für Wärmepumpen, doch sooo einfach ist es nun doch nicht, denn der Ertrag einer PV ist genau dann am niedrigsten, wenn der Bedarf der WP am höchsten ist ...

Vor 2 Monate
lolhonk
lolhonk

Bei den mittlerweile 40°C+ Sommern, nutzt man die WP zur Kühlung. Sonne ist ja genug da.

Vor Monat
Climate Change doesn't bargain
Climate Change doesn't bargain

@alexinio84 es gibt nicht "die" offizielle Zahl.

Vor 2 Monate
Traumflug
Traumflug

@alexinio84 Eine Wärmepumpe kostet keine 50.000 Euro. Schon gar nicht, wenn es nur um das warme Wasser geht.

Vor 2 Monate
alexinio84
alexinio84

@Traumflug sehr schön das sie bei Strom nicht die offizielle Zahl nennen. Die ist bei ca 70 Cent. Bei der ewe zahlen sie sie günstige 67 Cent. Und schade das sie den günstigen Strom nennen aber nicht die ca 15 Cent Gas kosten. Und wenn sie eine PV haben ist die beste Investition ein Heizstab! Und nicht eine Wärmepumpe für ca 50.000€. Da kann ich einige Jahrzehnte mit meiner Gasbrenwerttherme mit heizstab heizen. Also packen sie mal den Rechner aus. Und versuchen sie nicht die Leute über den Tisch zu ziehen!

Vor 2 Monate
Traumflug
Traumflug

@alexinio84 Ein Taschenrechner hilft. Strom kostet derzeit 45 Cent, Gas kostet 20 Cent, also ist eine Wärmepumpe schon bei einem COP von 2,3 preiswerter. Üblicherweise werden mehr als 3 erreicht. Ganz ohne PV.

Vor 2 Monate
ninecila
ninecila

Grundsätzlich finde ich den Beitrag gut, auch wenn mich der Verbrauch der Doppelhaushälfte im Ersten Beispiel wundert, 2000l Öl sind schon wenig für 120qm. Aber man muss auch dazu sagen: Die wenigsten bekommen einen Handwerker her der tatsächlich die Heizkörpergrößen nachrechnet und für den Laien ist das dann schon schwierig. Und wenn es dann schnell gehen muss, weil die alte Heizung es nicht mehr lange macht kann man auch nicht ewig suchen oder einen „Feldversuch“ mit niedriger Vorlauftemperatur zu machen. Und was man auch bedenken muss: Nicht in allen Fällen kann man Heizkörper einfach vergrößern ohne dass es unpraktisch/unschön wird (z.B. niedriger Heizkörper vor einem bodentiefen Fenster oder unter einer Sitzbank oder unter einem Fenster an einer schmalen Wand)

Vor 2 Monate
Rehab Haus
Rehab Haus

Haben wir mit unserem 1991er Haus auch. ca. 1600l bei 135qm. Auch ohne Habeck'sche Zieltemperaturen.

Vor Monat
AC DC60
AC DC60

Solange der Überschuß vom Sommer nicht im Winter verbraucht werden kann wird sich Deutschland nicht selbstständig energetisch versorgen können und sich viel gesagtes als Blase entpuppen.

Vor Monat
erik richter
erik richter

Brauche selber für BJ1974 200qm Wohnfäche mit Ölbrennwert+Solarthermie mit Heizungsunterstützung ca. 1800-2000 Liter Heizöl. Wände Porenbeton, Fenster neu, Dach neu und günstig von innen gedämmt. Habe meine neuen Heizkörper selber berechnet. Annahme pro qm 100KW/H. Habe mit niedrigen Vorlauf von 45 Grad gerechnet. Alle HK 3-lagig (z.b. 120cm breit, 60 cm hoch, Typ33). Im Zweifel 20cm breiter wähen (140 breit). Gegenteil von Rocket-Science.

Vor 2 Monate
Maxi
Maxi

Es gibt immer Gründe sich gegen etwas zu entscheiden... aber da wo Probleme existieren... gibt es auch Chancen für neue Ideen... andere Lösungen. Klar sind manche nicht sooo einfach um zu setzen.. Aber wo ein Wille UND ein gesunder Menschenverstand, da lassen sich für jedes Problem auch Lösungen finden. Im Falle Eines problematischen Raumes in einem sonst fähigem Haus, könnte man ggf. mit einer intelligenten Infrarotheizung unterstützen. Diese Systeme gibt es mittlerweile in sehr unauffälligen cleveren Ausführungen und als unterstützende Heizelemente wären diese absolut perfekt.

Vor 2 Monate
Laurenz Widdra
Laurenz Widdra

Mal ein richtig guter Beitrag und vor allem für alle gut nachvollziehbar weil positive und negative punkte gleichermaßen beleuchtet werden und gegeneinander abgewogen werden!

Vor 2 Monate
Franz Bauer
Franz Bauer

@Ukrainian daily updates naja, 1kWh Strom 35Ct. ergeben ca. 3-4kWh wärme. Bei einer Gasheizung bedeuten 3kWh Heizleistung 40 Ct.

Vor Monat
Ukrainian daily updates
Ukrainian daily updates

1kwh Strom = 35 Cent 1 kWh Gas = 12 Cent Ersparnis nur bei selbst produziertem Strom möglich !

Vor 2 Monate
Alfred Röck
Alfred Röck

@grau wolf Faktor. 3 der WP "im günstigsten"' Falle ?? Das ist das Mindeste, das ALLE schaffen !

Vor 2 Monate
Maik Brummer
Maik Brummer

Blödsinn Voll die verarsche

Vor 2 Monate
grau wolf
grau wolf

1. Eine Wärmepumpe stellt günstigstenfalls etwa die dreifache Energie, die dem Stromnetz entnommen wird, zur Heizung zur Verfügung. Das kann man als groben Richtwert nehmen. Es ist dabei natürlich vollkommen gleichgültig, ob das Gerät in einem Neu- oder Altbau betrieben wird. 2. Je geringer die angestrebte Endtemperatur ("Vorlauftemperatur") ist, desto weniger Energie muss aufgewendet werden, um eine bestimmte Wärmemenge auf das verwertbare Temperaturniveau zu heben. Ich empfehle, sich über den Begriff "Entropie" zu informieren. Das sind die stark vereinfachten thermodynamischen Gegebenheiten. Darum kann man dann viel herumreden, ohne etwas ändern zu können.

Vor 2 Monate
Your Mum
Your Mum

Geile Doku! So interessant. Endlich mal eine gute Zusammenfassung einer kontroversen Diskussion und keine einseitige Meinungsmache.

Vor Monat
kapitaenpl
kapitaenpl

Wie schön. Ich vermisse hier ein paar seriöse Zahlen, wie hoch die Investitionskosten sind und ab wann sich diese Investition tatsächlich amortisiert. Ein Beispielrechnung an Hand von einem der gezeigten Häuser.

Vor 2 Monate
Bernd Monitor
Bernd Monitor

Es bkeibt jedem selbst überlassen, wo er sen Geld investiert. In seine eigene Hütte oder über die Brennstoffpreise in due Paläste der Autokraten.

Vor 2 Monate
HOEVE MEYER
HOEVE MEYER

Wir nutzen seit Juni in unserem Haus (Bj. 1958, Dach gedämmt, Außenmauern nicht gedämmt, Fenster saniert, 19.000 KWh Wärmebedarf mit Gasbrennwert für Heizung/Warmwasser) eine Wärmepumpe. Es war eine Photovoltaik mit 16,7 KWp (13.000 KWh/a Erzeugung) vorhanden. Im Erdgeschoß wurde nachträglich eine Fußbodenheizung installiert. Erfahrung bis jetzt: 40% geringerer Wärmeenergieverbrauch zum vergleichbaren Zeitraum des vergangenen Jahres. Wirtschaftlichkeit: wie im Beitrag erwähnt, durch PV- Erzeugung deutlich unter aktuellen Gaskosten. Durch Nutzung einer Stromcloud kalkulierbare Kosten im Winter. Kleine Korrektur zum Beitrag: nicht nur die Windenergie muß deutlich intensiver ausgebaut werden, sondern ebenso die Photovoltaik. Denn nur dieser Energiemix in Verbindung mit Netzmodernisierung und Speicherausbau kann Öl, Kohle und Gas im Sinne des Klimas und der Energieunabhängigkeit ersetzen.

Vor 2 Monate
tom tomi
tom tomi

@HOEVE MEYER vielen Dank:)

Vor Monat
HOEVE MEYER
HOEVE MEYER

@tom tomi Die WP verbraucht etwa 4.000 KWh Strom im Jahr für Heizen und Warmwasser. Bei uns erzeugt etwa 35 bis 40% davon die PV.

Vor Monat
tom tomi
tom tomi

Hallo, was Verbraucht denn die WP aufs Jahr gesehen ? also wieviel KWH ohne PV

Vor Monat
anita111222
anita111222

@SWR Heißt nett unkritisch alles Vorgetragene hinzunehmen?

Vor Monat
HOEVE MEYER
HOEVE MEYER

@Schrobbi Die PV-Anlage amortisiert sich in weniger als die ursprünglich berechneten 8 Jahren, weil sie Energie für E-Auto und WP liefert. Eine neue Heizung müßte geordert werden, da die Alte wegen häufiger Defekte raus müßte. Da die PV ca. 35 bis 40% der Energie der WP liefert, ist die WP die günstigere Heizung. Ein E- Auto war logisch, da ich wegen Rentenbeginn meinen Dienstwagen abgeben müßte. Das sind die wirtschaftlichen Aspekte. Mindestens ebenso wichtig ist mir, dass diese Technologien klimatisch sinnvoll sind.

Vor Monat
C FLOW
C FLOW

Wow das war gefühlt die informativste Reportage bzgl. Wärmepumpen und Altbausanierung. Richtig gut 👍🏾

Vor 2 Monate
Schaule 80
Schaule 80

@L.C. nicht zugehört der Strom kommt von der PV Anlage auf dem Dach zumindest im Sommer.

Vor Monat
joachim hans
joachim hans

Das Angebot ist komplett fragwürdig. Ein energieberater sollte den Quatsch nachrechnen.

Vor 2 Monate
Abc
Abc

@Hans Dampf Er will seine Wärmepumpen verkaufen.

Vor 2 Monate
Roman Pulanski
Roman Pulanski

@L.C. Aus dem Netz! Da im Netz ist der Strom gespeichert, hat mal eine Politiker*in behauptet.

Vor 2 Monate
Rudi Ralla
Rudi Ralla

@Kicker Oleander, bei Altbauten produzieren Wärmepumpen besonders viel....

Vor 2 Monate
Серега Шевцов
Серега Шевцов

Wenn der Strom im Winter ausfallen sollte (die PV produziert dann am wenigsten Strom, also bräuchte man ein Windrad oder Stromaggregat mit Diesel 😂), dann wird es bitterkalt im Haus. 😂😂😂

Vor 2 Monate
Thiemo K
Thiemo K

Schon recht weit gedacht und viele Aspekte beleuchtet, vielen Dank. Am Ende wird jedoch auf die Windenergie gesetzt. Und hier fehlt mir eine Aussage. Selbst wenn wir deutlich mehr Windkrafträder bauen, im Winter hat man auch längere Perioden mit kaum Wind und Sonne.

Vor Monat
Michael Beitsch
Michael Beitsch

Ich habe selbst PV auf dem Dach. Im Tal der Tränen, Dezember bis Ende Februar, kommt da fast nichts vom Dach. Ich muss ergänzen das hier in Norddeutschland es in dieser Zeit meist sehr wolkig ist.

Vor 2 Monate
Indiana Jones🤠
Indiana Jones🤠

@CB so schaut es aus. Im blackout viel Spaß mit dem Klimaschwurbler Schrott

Vor 25 Tage
Carsten Temme
Carsten Temme

@RomaG Meine Wärmepumpe hat einen COP von etwa 4, damit hätte ich in deinem Beispiel einen Vorteil von 8 Cent. Abgesehen davon, liegt bei mir in der Straße keine Gasleitung. Daher hatte ich nur die Wahl zwischen Wärmepumpe, Pelletheizung und Feenstaub.

Vor Monat
RomaG
RomaG

@Carsten Temme Bringt am Ende aber nichts wenn man beim Gas pro kwh 12 Cent bezahlt und bei der Wärmepumpe 40 Cent. Dann bezahlt man mit der Wärmepumpe sogar mehr am Ende.

Vor Monat
AVR Racer
AVR Racer

@N54 Power wieder einer der denkt das sich etwas amortisieren muss... 🤣 🤣 Wann amortisiert sich ein neuwagen den msn dierekt am ersten Tag um den Baum wickelte??? 🤣 🤣 🤣

Vor Monat
N54 Power
N54 Power

@AVR Racer Kleine Anlage, ohne Speicher kostet um die 30k, große bist du mit 50k dabei, bis die Anlage sich amortisiert bin ich Rentner und ausgewandert 😁

Vor Monat
Thomas J. Schmidt
Thomas J. Schmidt

Echt guter Beitrag. Da wurden auch die kritischen Fragen gestellt und beantwortet, die zu so einem Thema gehören. Eins mit Sternchen und Fleißkärtchen.

Vor 2 Monate
Rommel Bommel
Rommel Bommel

Mir fehlt die warmasserversorgung

Vor Monat
Hans Musterspitz
Hans Musterspitz

Wird lustig wenn die brummkästen vor jedem Haus stehen 👍

Vor 2 Monate
Kliippo
Kliippo

"....und dann eine PV-Anlage auf dem Dach, damit wir den Strom für die WP selbst produzieren und autark werden." Habe selbst beides. 90% des WP Stroms wird im Winter gebraucht.... da kommt fast nix vom Dach....

Vor 2 Monate
Si Tacuisses
Si Tacuisses

Wir wohnen in einem fünf Jahre alten, hoch energieeffizienten Haus und sind mit unserer Wärmepumpe in jeglicher Hinsicht sehr zufrieden. Allerdings trat jetzt eine technische Störung auf und wir warten nunmehr seit zwei Wochen auf einen lizensierten Techniker, weil nicht der örtliche Heizungsbauer, sondern nur dieser den Schaden beheben kann. Es ist November und nur der Umstand, dass wir einen Schwedenofen im Wohnbereich installiert haben und uns im Fitnessstudio duschen können, macht die Sache einigermaßen erträglich. Wie Kundendienst und Instandsetzung bei der anvisierten Erhöhung der Anzahl an Wärmepumpen gemeistert werden sollen, ist mir ein Rätsel.

Vor 2 Monate
Markus Müller
Markus Müller

Leute nur das verkauften zählt Wartung überbewertet und das Mann qualifiziertes Personal dafür hat auch. Dann wartet mal schön. Ahh habe auch Installateur gelernt und habe mir erst eine brennwert Therme für einen Spottpreis eingebaut.

Vor Monat
Erich Erich
Erich Erich

​@Togo Schon mal der Gedanke gekommen, dass eine Reparatur unmöglich sein könnte? Außer mir Millionen Euro?

Vor Monat
Linda G.
Linda G.

@K0nst4nt1n wenn WP, dann Erdwärme

Vor Monat
Kicker Oleander
Kicker Oleander

@gpt0815 Ein Freund hat mal 6 Wochen im Winter auf die Reparatur seiner Heizung im Geschosswohnungsbau gewartet. Dort wurden elektrische Radiatoren verteilt, bis die Sicherungen geflogen sind! Es ist eine Gasheizung!😂

Vor Monat
gpt0815
gpt0815

@Alfred Korse das geht schon und macht ein gutes gleichmäßiges Raumklima. Kommt nur auf die Fläche und eine relativ gute Isolierung an.

Vor 2 Monate
Manfred Kuminski
Manfred Kuminski

26:31 Strom vom Dach gibt es im Sommer. Geheizt wird aber im Winter. Selbst Kleinkinder können das nachvollziehen, dass es nicht funktioniert.

Vor 2 Monate
Peter Kralj
Peter Kralj

26:35 "Die Wärmepumpe läuft mit Strom und den Strom mache ich auf dem Dach selbst." Hört sich toll an, leider produziert meine PV-Anlage genau in der Zeit wenn meine Wärmepumpe läuft, also im Winter, so gut wie keinen Strom.

Vor 2 Monate
Werner Hannappel
Werner Hannappel

.. zu dieser Äusserung des "Experten" Firmeninhabers "ergänzt durch damit werden sie "autark" habe ich auch enorm "Blutdruck" gekriegt. Von Ende August bis Anfang November habe ich 30 Säcke Pellets verbraucht, die ziehe ich jetzt im Dezember in nicht 3 Wochen durch. Und wieviel Sonne gibts in Dezember bis Februar in den paar Sonnenstunden am Tag? Die Äusserung ist lächerlich und er weiss es mit Sicherheit besser. Man kann bestimmt eine unsanierte Immobilie einigermassen warm kriegen, aber dann zu welchen Kosten? Man kann wahrscheinlich froh sein, wenn es nicht viel höher wird. Was meine Ansicht nach zu kurz kommt, ist, dass ein erster Sanierungsschritt Altbau / Wärmepumpe im Austausch ALLER Heizkörper besteht. Kein Rippen, kein Gusskörper darf überleben. Ich habe ein Haus von 1850, nur ganz ansatzweise gedämmt, aber 10 neue, große 22er und 33er Heizkörper eingebaut. Diese kosteten uns etwa 2500 Euro mit Ventilen. Anhängen und verrohren bis zu einem Pufferspeicher und allen Rohren vielleicht noch mal so viel (ausser man hat einen Installateur in Verwandtschaft). Es ist jedenfalls eine vergleichsweise günstige Maßnahme (noch vor der Wärmepumpe). Ich habe das in aller Naivität gemacht und bin immer noch perplex über das Ergebnis auch an den kältesten Tagen des Dezembers sind wir mit Vorlauftemperaturen BIS 30 Grad klargekommen. Ich finde das ist die beste Vorbereitung auf eine Wärmepumpe- irgendwann. Bis dahin muss aber noch isoliert werden, wo es eben geht. Z.B. einen ungenutzten Dachstuhl mit 20cm kaschierter Steinwolle belegen ... oder eine große Aussenwand ohne Fenster mit SandwichElementen verkleiden.. Denn letzlich muss die Energie die verloren geht, bezahlt werden- ob mit Wärmepumpe oder in Öl. Kommt wahrscheinlich bei Bestandsimmobilien auf den Cent gleich raus.

Vor Monat
Martin Kowallik
Martin Kowallik

Diese Aussage vom Verkäufer grenzt an Betrug, wenn dieser damit seine Wärmepumpen verkauft. Die Sonne scheint im Sommer und Heizen muss man im Winter. Auch eine WP benötigt im Winter mind. 20 kwh Strom pro Tag in einem EFH. Eine PV Anlage generiert aber nur 1-3 kwh am Tag im Winter. Das ist Verschaukelei "für Umme"...

Vor 2 Monate
Nuser Mane
Nuser Mane

Was auch interessant wäre: Ein gut recherchiertes HowTo zum Thema Heizkurven-Einstellung. Ich vermute, dass falsch eingestellte Heizungen generell oft ein Grund für schlechte Ergebnisse sind 😉

Vor Monat
AVR Racer
AVR Racer

Richtig aber das ist Aufgabe des Nutzers nicht der SHK Firmen!

Vor Monat
Jannik ABC
Jannik ABC

Ich bin Mal auf den Gedanken gekommen mit Gas das Wasser vorheizen auf 12-15 Grad und dann mit Wärmepumpe Hochpumpen 🤔 würd man da nicht sparen?

Vor 2 Monate
Matthias Langrock
Matthias Langrock

Der Bericht ist gut,weil mal(Seltenheit)einige Fachleute zu Wort kamen.Jedoch etwas schöngefärbt.Als erstes hätte man immer die Kosten erwähnen müssen (auch langfristig, Wartung usw.)Fehlende Handwerker und Materialien sind die zweite Frage und meiner Ansicht das größte Problem.Ich arbeite selbst in der Branche.Das Förderungssystem für solche Anlagen in unserem Land ist ausserdem ungerecht.Diejenigen die keine Wahl haben ob sie ihre Anlagen modernisieren können (meistens Mieter in Mehrfamilienhäusern)müssen mit ihren hohen Energiekosten viel für die Förderung abgeben.Gut finde ich ,dass endlich mal angesprochen wird nicht auf Teufel komm raus energetisch zu Sanieren.Bei einer solchen Sanierungen ist die gesamte CO 2 Bilanz oft für lange Zeit negativ.Überhaupt sollte man mehr versuchen vorhandenes länger zu nutzen.Kleine Eingriffe haben da oft eine Grosse Wirkung .

Vor 2 Monate
Michael Vogt
Michael Vogt

An der Stelle 12:40 werden Kosten genannt! Kosten für die Gesamtsanierung einschl. WP und PV auf dem Dach: stolze 300.000 EUR! Wer hat soviel nach einem Hauskauf übrig - wohl die wenigsten von uns. Also für mich jedenfalls keine Option. Ich habe ein Balkonkraftwerk für die Reduzierung der Stromgrundlast und 16m2 Solarthermie auf dem Dach zur Unterstützung der Heizung und Warmwasserbereitung. Damit bin ich bisher recht gut gefahren und die Invest-Kosten waren überschaubar. Aber schon richtig, die Kosten für eine solche Maßnahme wurden in diesem Beitrag "unterbelichtet". Einen Investor interessiert als erstes die Amortisationszeit und wenn diese bei möglicherweise 20, 30 oder 40 Jahren liegt, hat es sich ganz schnell erledigt. Da ist man mit seinem Geld an der Börse über einen solchen Zeithorizont wesentlich erfolgreicher.

Vor Monat
notSam BverYD
notSam BverYD

"Fachleute", die das verkaufen, also nicht unabhängig sind.

Vor Monat
Braucht keiner wissen
Braucht keiner wissen

@DaSu23 zusätzlich Solarheater Thermosifon, Durchlauferhitzer auf das Dach dein Dach unterstützt durch Sonnenschein dein Warmwasser. Aber das wäre nur meine Idee, vom Fach bin ich nicht. Ziel sollte Autark werden.

Vor Monat
DaSu23
DaSu23

Es redet aber jeder nur von der Heizung. D.h. was ist mit Warmwasser?

Vor Monat
Jim Knopf
Jim Knopf

Das dürfte das grundlegende Problem sein, Mieter zaheln über ihre Steuern Subventionen für Hausbesitzer hier konkret für Wärmepumpen und Solaranlagen, wobei sie gleichzeitig noch die höchsten Energiekosten tragen müssen auch weil sie durch die Subventionen nicht profitieren können !

Vor 2 Monate
Gudrun Asche
Gudrun Asche

Die Behauptung, daß der Strom für die Wärmepumpe durch die PVAnlage erzeugt wird, gilt nur sehr sehr eingeschränkt, weil die Wärme in der Zeit benötigt wird, in der selbst bei Sonnenschein den ganzen Tag nur wenige Stunden Strom erzeugt wird. Leider hat die frühere Regierung die EE mit allen Mitteln ausgebremst, so daß nicht nur der Ausbau von Wind- und Sonnenstrom behindert wurde, es gingen auch viele Arbeitsplätze in dieser Branche ins Ausland.

Vor 2 Monate
Frank Rochlitzer
Frank Rochlitzer

@CARP NEXXIZ 16 Cent ? Sie Glücklicher - wir zahlen in Lübeck 39.8 Cent !!!!

Vor Monat
Climate Change doesn't bargain
Climate Change doesn't bargain

und der nächste, der nicht zu Ende geschaut hat 27:00

Vor 2 Monate
Escriba
Escriba

Auch ein weiterer Ausbau der EE wird das Problem der Speicherung nicht lösen. Die Energiewende ohne Gas und ohne Kernenergie ist physikalisch nicht durchführbar. Das kann jeder, der es verstehen will, verstehen.

Vor 2 Monate
marcel siefert
marcel siefert

@Peter K. es gibt mehr WKAs als vor 10 Jahren, das ist ein Fakt und die EE wurden auch unter der globalistischen CDU CSU ausgebaut und haben uns die hohen Stromkosten auferlegt. Keine Altpartei setzt sichj für Umweltschutz ein, da die Altparteien Marionetten der Hochfinanz sind und der geht es nur darum immer mehr Profit zu machen, mehr mehr mehr. Da gibt es keinen Umweltschutz! Ob CDU oder Grüne oder SPD FDP etc... Altparteien dienen nicht Deutschland und nicht der Umwelt!

Vor 2 Monate
Peter K.
Peter K.

@marcel siefert Hallo. Wieso läßt sich mein Beispiel nicht auf Millionen Deutsche umrechnen? Wir haben fast 20 Millionen Häuser in Deutschland, zuzüglich Bauernhöfe, Lagerhallten, Industriegebäude u.s.w. Von diesen 20 Millionen Ein und Zweifamilienhäusern, aber auch bei Reihenhäusern u.s.w. kann man mit Wärmepumpen heizen. Und Häuser ohne Dächer gibt es auch nicht. Selbst wenn es sich nur für 80 % dieser Hausbesitzer finanziell lohnt, für die Umwelt lohnt es sich zu 100 %. Das gleiche gilt für die Solaranlagen, lohnen würden Sie sich immer, sowohl finanziel, als auch für die Volkswirtschaft, als auch für unsere Unabhängigkeit von Terrorstaaten. Wie kann man empfehlen eine vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation zu wählen, deren Ziel es ist die Verfassung zu zerstören, die Menschlichkeit als absurd darzustellen und die nicht davor zurückschreckt angebliche Institute zu gründen, einzig mit dem Zweck offensichtliche Lügen unter das Volk zu bringen. Die sich nicht einmal zu schade sind um als Zeugen für Putin in die Ukraine reisen zu wollen um dort die Rechtmäßigkeit der Fakeabstimmungen zu bezeugen. Ich nehme an gegen entsprechende Bezahlung natürlich. Menschen die vor nichts zurückschrecken um sich selber zu bereichern. Denen geht es nicht um das Wohl der Mitmenschen, denen geht es darum Macht auszuüben. So wie früher, wo keiner mehr irgendjemandem in seiner Umgebung vertrauen konnte. Tut mir Leid, aber so Dumm bin ich nicht um auf diese Typen reinzufallen. Mit freundlichem Gruß Peter K.

Vor 2 Monate
Michi Mannes
Michi Mannes

Super Video. Was jedoch beleuchtet werden sollte ist, dass im Winter die PV selbst mit Speicher an nahezu keinen Tagen so viel erzeugt, dass was für die WP über ist. In der Regel hat man ja nicht mal genug Strom für seine normalen Haushaltsgeräte. Wir hatten diesen November bespielsweise einen Verbrauch von 1002,43 kWh mit dem gesamten Haus. Unsere PV-Südanlage mit 10 KwP und Speicher hatte den Monat nur 312,39 kWh gebracht. Und der November war am Anfang noch ziemlich warm gewesen und nicht einmal Winter! Wir haben derzeit jeden Tag höchstens 2,5 kwh Erzeugung bei gestern und vorgestern über 45 kwh Verbrauch (pro Tag) gesamt. Die PV deckt nicht einmal unseren normalen Hausverbrauch, selbst ohne WP! Das heißt der Mehrverbrauch der WP läuft komplett über Netzstrom seit über 4 Wochen. Daher finde ich die Aussage "wir machen uns autark da wir den Strom selbst erzeugen" seeeehr fehlleitend. Natürlich rechnet sich durch den höheren Eigenverbrauch durch WP auch die PV früher. Aber das betrifft eigentlich nur den frühen Herbst und späten Frühling. Sommer brauchen wir außer Warmwasser keine Heizung und im Winter gibt es auch ständig Tage wo wir keine 2 kwh hatten

Vor 2 Monate
AVR Racer
AVR Racer

@Carsten A. Mit Solarthermie??? 🤣 🤣 🤣 🤣 Autark??? 🤣 🤣 🤣 🤣 Spinner Unsere Vakuumröhren 9m² bringen gerade absolut nix!!! Weniger als die 3 Solarmodule bei Vatern mit 600W!!! PV muss für Autarkie zu schlechten Zeiten grundsätzlich größer ausgelegt sein!!! Aber das betrifft jede Technologie. Bei Schlechtwetter kann man ca. Mit 10% der Systemleistung der Anlage rechnen... Heißt bei 15kW kommen ca. 1,5kWh vom Dach. Wenn Leute natürlich 45kwh/Tag als Privathaushalt verbrauchen frag ich mich was da alles dran hängt. Wie sind bei ca. 8kWh/tag das machen ca. 250-300W pro h und das schafft jede gut ausgelegte PV Anlage

Vor Monat
Carsten A.
Carsten A.

@TheQrank Der Duden definiert „autark“ mit „sich selbst genügend, auf niemanden angewiesen“ , alles andere ist *unabhängiger*, also wird im Beitrag schlicht weg übertrieben, oder gelogen, ganz wie man möchte. Eine Wärmepumpe macht zwar unabhängig von Gas, erhöht aber trotz PV *immer* die Abhängikeit von Strom. Außer man wäre 100% autark...das funktioniert aber nur mit Solarthermie, aber niemals mit PV + Wärmepumpe

Vor Monat
Carsten A.
Carsten A.

@Big michael oder ein großer Pufferspeicher, der speichert für das gleiche Geld 35 mal mehr Energie

Vor Monat
TheQrank
TheQrank

Autarkie heißt ja nicht unbedingt 100% unabhängig. Du schaffst mit deinem Setup aber sicherlich gute 50 - 60% Autarkie über das Jahr. Bist du denn mit deinem aktuellen Setup in der aktuellen Lage unzufrieden? Hättest du lieber Gas gehabt?

Vor 2 Monate
Jens
Jens

Die aussage "Wir machen unsautark" ist sowie schwachsinn da sollte man noch einmal Googlen. Abgesehen davon das die 1kWp aktuell ungefähr 2000,-€ kosten wenn man sie von einem Fachhandwerker Installieren lässt.

Vor 2 Monate
Jörg Rüthschilling
Jörg Rüthschilling

Ein guter Beitrag! Die Aussage, ein Haus im Winter alleine über eine eigene Photovoltaik auf dem Dach per Wärmepumpe beheizen zu können, halte ich persönlich für eher fragwürdig.

Vor 2 Monate
Jörg Rüthschilling
Jörg Rüthschilling

@Josef Simon Im speziell auf energetische Autarkie konzipierten Haus ist es möglich. In der Schweiz gilt das Oberburger Sonnenhaus erbaut 1989 als ein Beispiel was technisch mach bar ist. Für die meisten Bestandsgebäude ist es aber illusorisch, weil der saisonale Wärmespeicher fehlt.

Vor 2 Monate
Frank Meyer
Frank Meyer

Super Beitrag, ich habe einen ähnlich guten vor 8 Wochen in Frontal 21 gesehen. Habe darauf mit dem in dieser Sendung aufgetretenen Handwerksbetrieb gesprochen, es ist genau das selbe gesagt worden wie hier, wir haben 50.000 Fachhandwerker in Deutschland, davon haben ca. 400 Ahnung von Wärmepumpen. Die Berufsausbildung hinkt der Technik um 30 Jahre hinterher, die Innungs- und Bildungsfunktionäre haben nichts kapiert, aber hunderte Karnevalsorden an ihren Büromöbeln hängen (siehe Beitrag). Habe die Handwerker befragt die ich nutze, 3-4 unterschiedliche Betriebe, ich würde mal sagen zu 90 % keine Ahnung, man teilte mir mit, dass alle Fortbildungen bei Vaillant und Vissmann und allen anderen Herstellern ausgebucht seien - da frage ich mich doch warum? Wenn die Ahnung von dem haben, was sie machen, müssten doch nicht alle zu den Fortbildungen. Armes Deutschland, wie beim Diesel Motor, das Marketing verkauft es den Kunden für innovativ und zukunftsfähig, dahinter steht aber nicht der Anspruch technisch die Nummer 1 zu sein, sondern die Gewinnmaximierung. Was bin ich froh, dass es noch Leute wie Stauth und den Kollegen bei Stuttgart gibt, kann man sich in der Mediathek oder in youtube bestimmt auch noch ansehen, Frauen wie Frau Prof. Lamia Messari-Becker an der Uni Siegen, sie zeigt auch auf, wie es gehen muss, nicht alles zu 100% optimal, sondern sehr schnell mit den Möglichkeiten und den Handwerkern, die wir haben - deswegen weiter so - in dieser Schnarchnation muss endlich etwas passieren. Munter bleiben

Vor 2 Monate
O Müller
O Müller

Sie liegen falsch. 1. Wir sind moralisch auf Platz Nr.1 2. Hängen wir nicht hinterher, wir sind einfach nicht mehr so gut :)

Vor 2 Monate
Jannik ABC
Jannik ABC

Also wenn es im Winter kalt ist sind Luftwärmepumpen sehr schlecht wenn ich mich nicht Irre, da ist es 1 zu 1 reine Stromheizung

Vor 2 Monate
jocfrey
jocfrey

7:00 dies ist falsch. Es hängt von der aussentemperatur ab. Je kälter desto schlechter und es wird auch mehr Wärme benötigt. Meist produziert die PV Anlage auch zu wenig Strom um den Bedarf an Wärme und Strom zu decken.

Vor 2 Monate
Alfred Röck
Alfred Röck

@jocfrey1) Sie Hauptschüler können kWh und kW nicht unterscheiden! 2) Auch sind Sie unfähig klar zu sagen, was fûr einen "Speicher"' Sie meinen ? Batterie gemeint oder ein Wasserspeicher? 3) Sie haben eine 24 kWp Anlage ? Da wäre für mich die Fläche interessant, und 4) welche Zellen, (monokristalline?); Rechnerisch mûsste es so sein: 5) 24 kWp müssten ca. 150m² sein. Daraus erhält man in München 24000 kWh im Jahr. 6) Wie stark ist der Motor des Kompressors ihrer Wärmepumpe? 7) Sie verblüffen durch Irrsinn: Ihre PV produziert auch Wärme ? Man staune !

Vor Monat
Michi4777
Michi4777

@Alfred Röck Ihr Kommentar ist ja gar nicht nett! Zu welcher „Schicht“ gehören sie denn? Trennschicht, oder?! 🤣

Vor Monat
jocfrey
jocfrey

@Alfred Röck mit dem Handy schreibe ich alles verkürzt. Die meisten scheinen es zu verstehen. Und zur Unterschicht: schauen Sie sich die Definition nochmal an. Aus dem Geschriebene kann man, wenn man ein bisschen Intelligenz hat, einiges herleiten was gegen Ihre Behauptung spricht. Aber vielleicht fehlt ja auch diese Intelligenz.

Vor 2 Monate
Alfred Röck
Alfred Röck

Lernen Sie Mal Deutsch! 1) Was ist falsch? 2) Was hängt von Außentemperatur (Da wüßte ich vieles, aber sie Unterschichtler, können sich nicht ausdrücken 3) Was wird schlechter, je kälter? 4) Ich nenne Mal ein Bsp.: Eine PV mit 20 m² , soll im Winter eine WP z.B.3,6 kWel antreiben--- kann sie das? Nein, es sei denn mit 90 m² ! Grund: Einstrahlung ist nicht 1 kW pro 1 m², wie im Sommer von 9- 15 Uhr, falls klarer Hmmel. Sondern: Winter: Einstrahlung ca .200 W = 1 m², daraus macht der Modul 1/5 = 40 W, Wie komnt man auf 3,6 kW? X 90m² = 3,6 kW. Einige verwechseln wohl, eine 100 W Umwälzpumpe mit dem E-Motor des Kompressors. [3600 W].

Vor 2 Monate
jocfrey
jocfrey

@Traumflug meist ist die Gesamtmenge an Wärme. Wärme wird im Sommer nicht so viel benötigt. Wir haben eine 24 kwp Anlage mit Speicher für 4 Haushalte und Brauchwasserwärmepumpe. Im Sommer wird 160 kWh produziert. Im Winter manchmal nur 10% ca 16 kWh zur Zeit. Gebraucht wird aber 30 kWh ohne Heizung. Sprich der Strom reicht schon nicht für den Rest. Dann muss man zukaufen.

Vor 2 Monate
Die Bewertung
Die Bewertung

Wow!!!

Vor 2 Monate
Dieter Helbig
Dieter Helbig

Faire Darstellung der Möglichkeiten. Eine komplette Wärmesanierung ist wohl meist einfach zu teuer, da muss man für eine Amortisation schon sehr jung sein. Eine Dachisolation und größere Heizkörper sind aber finanziell erreichbar und sehr sinnvoll. Mein Haus aus 1985 lief früher mit über 70° Vorlauf, das war viel zu viel kalkuliert. Ich hatte einen Installateur, ein Mann wie Herr Staudt, und der sagte: Das reicht. Es reicht bis heute, seit 2008. Für die Qualität des Stroms sind nun die zuständig, die meinen, WInd und Sonne reichen.

Vor 2 Monate
kleeblatt samuel
kleeblatt samuel

Ich verbrauche gut 50KW/Tag fuer ein 400M2 Wohnflaeche Haus inkl alle Verbraucher in Haus. Im winter kommt von der 10KW PV Anlage im Schnitt 3KW raus. Das ist so gut wie gar nichts ! was soll man dann von diesem Bericht hier halten. Ich fuerchte mich es auszusprechen!

Vor 24 Tage
Paul Reb
Paul Reb

Die 70° Vorlauf waren bestimmt nur in kalten Tagen der Fall! Jede nicht ganz veraltete herkömmliche Gas/Ölheizung hat eine geregelte Vorlauftemperatur

Vor 2 Monate
NO FARMERS NO FOOD !!!
NO FARMERS NO FOOD !!!

Gute Idee aber unter -20 Grad gibt's in Deutschland sehr oft.

Vor 2 Monate
MrPeregrines
MrPeregrines

Super Doku! Vielen Dank!

Vor 2 Monate
Speicher System Victron Lifepo4 Batterie 5885ronny
Speicher System Victron Lifepo4 Batterie 5885ronny

👍🤗

Vor 2 Monate
gpt0815
gpt0815

Richtig gut. Inklusive Bedarf an zusätzlicher Windkraft! Was mir gefehlt hat sind Hybridkombinationen. Sonst aber fundiert und gute Sachargumente. Hoffentlich schaut sich das auch mal jemand von unseren Politikern an!

Vor 2 Monate
marcel siefert
marcel siefert

Die AfD tut das und mit ihr hätten wir auch günstigere Preise.

Vor 2 Monate
Matt_76
Matt_76

Viele Informationen, eigentlich gut. Aber ist das nicht eine DAUERWERBESENDUNG????

Vor 2 Monate
Feindsender
Feindsender

Zitat: "den Strom mache ich auf dem Dach selbst": Fehlanzeige! Unsere PV Anlage produziert seit 2 Wochen Gammelwetter so gut wie nix.

Vor 2 Monate
MetalTiger88
MetalTiger88

Unser haus ist von 1910 und ich glaub bevor ich jetz alles umbaue bin ich pleite😅

Vor 2 Monate
Niklas Schuhmacher
Niklas Schuhmacher

gutes Video

Vor Monat
Charly Geibel
Charly Geibel

Ich habe mir gleich drei Wärmepumpen einbauen lassen in unserem Haus in Schweden. Das Haus ist massiv gemauert mit Isolation zwischen den Steinen. Innen ist alles mir Holz verkleidet. Die Fenster habe ich alle renoviert und neu abgedichtet. Nach vier Wochen Wärmepumpenbetrieb bekam ich eine Stromrechnung über 550 Euro. Wobei nur eine Wärmepumpe dauerhaft gelaufen ist. Jetzt heize ich wieder mit Holz weil das habe ich hier in meinem Wald ohne Ende.

Vor 2 Monate
Julian
Julian

Argon Gasfüllung? Grüße nach Schweden Hab Sürströmming im Kühlschrank

Vor 2 Monate
Günther Pichler
Günther Pichler

Super Beitrag mit Praxisbeispielen. Auch die Unwissenheit in der Branche wird verdeutlicht - aber das kennt man ja aus der E-Mobilität.

Vor 2 Monate
Rudi Ralla
Rudi Ralla

@SMART, ja, so ist es, wenn Bildungspolitiker mit ihren Versprechen vom Volke gewählt werden und die hinterher auch noch umsetzen. Aber nicht verzagen: unser berufliches Bildungssystem ist ein riesiger Erfolg, jeder zweite, der hier studiert, hat seinen Abschluss an eben einer solchen Einrichtung den Abschluss gemacht, der ihn dazu berechtigt, und dieser riesige Erfolg wird komplett totgeschwiegen. Zum Glück lassen die Berufsverbesserer die beruflichen Schulen in Frieden und schon klappt es hervorragend. Also keine schlafenden Hunde wecken, bevor das auch nch ins Blickfeld der Bildungspolitik gerät...

Vor Monat
SMART
SMART

@Rudi Ralla Na was soll denn bei diesem "Bildungssystem" oder Verblödungssystem auch anderes herauskommen,Beispiel eine Schüler der in Bremen zur Schule geht,nach Bayern umzieht wird "2" Klassen heruntergestuft. Fakt ist das die schlechteste Schulbildung in Bremen ,Hamburg ,Niedersachesen und Berlin vonstatten geht,und da sind diese Voll Pfosten von Minister in den jeweiligen Ländern auch noch stolz oder verstehen das nicht wovon das kommt. Und dabei hatten wir im Osten vor der Wende mit eines der nachweislich besten Schulbildungssysteme der Welt ! Ich bin seit über 25 Jahren mit einer "Wessi" zusammen und mich gruselt es immer wieder wie "Nicht Wissend " die ist . Es ist manchmal wie im Grusel Kabinett !

Vor Monat
Rudi Ralla
Rudi Ralla

Seltsam, jeder hat mit Elektrizität zu tun und kaum einer weiß, worum es geht.

Vor 2 Monate
Reiner Wahnsinn
Reiner Wahnsinn

Wir haben eine Niedrigenergie DHH und heizen unser Haus im Moment nur mit einer Duo-Split-Klimaanlage. Unsere Gasheizung benötigen wir nur noch für das Brauchwasser. Für uns ist die Luft-Luft-Wärmepumpe eine super Sache, mit der wir im Sommer die Bude sogar noch kühlen können.

Vor 2 Monate
alexinio84
alexinio84

@N54 Power genau so ist es. Aber nun hast du Pech und wir leben in einer Planwirtschaft. Die Politiker wollen die EnEV so bearbeiten das man in Deutschland ab 2024 keine Thermen mehr verbauen darf. Und alle die kaputt gehen müssen durch eine ineffiziente und zu Teure Wärmepumpe ersetzt werden . Unter anderem hat man auch die CO2 Werte so herabgesetzt, das Uralte Gas Anlagen schon zu Tausenden durch die Abgassprüfung geflogen sind. Und in Altbauten durch Wärmepumpen ersetzt wurden, wo sich die Bewohner nun wunder das der Stromverbrauch auf einmal doppelt so hoch ist wie man den Leuten versprochen hatte.... Willkommen in der deutschen Energiewende!

Vor Monat
N54 Power
N54 Power

@alexinio84 naja meine Gastherme ist so simpel gebaut, dass die Reparatur, auch wenn die mal defekt sein sollte kleines Geld kosten, und die Therme kostet 2800 Euro, kann also 10x wechseln bevor ich das Geld von einer Wärmepumpe ausgebe...

Vor Monat
alexinio84
alexinio84

@N54 Power nicht die alten Heizungen mit aktuellen vergleichen. Es werden Elektronik Bauteile eingebaut die eine Lebensdauer von 15 bis max 20 Jahren haben. Und bei den Luft Wärmepumpen bzw Klimageräten gehen die Lüfter nach ca genausolange kaputt, da meist Lagerschaden. Verabschieden Sie sich bitte in der aktuellen Zeit von Heizungen die 40 Jahre halten können, dies ist nicht mehr gewollt.

Vor Monat
N54 Power
N54 Power

@alexinio84 wie lange halten Gasheizungen? 40 Jahre?)

Vor Monat
alexinio84
alexinio84

@Linda G. da haben sie recht. Deswegen werden die Anlagen in Japan Spanien Italien der Türkei usw eingesetzt... weil sie alle 2 Jahre kaputt sind bestimmt 😂👍 Was ist nochmal eine LuftWärmepumpe und wie funktioniert diese?

Vor 2 Monate
Dennis R.
Dennis R.

Endlich mal einen Positiven realistischer Beitrag. Aus persönlicher Erfahrung und aus dem Bekanntenkreis kann ich sagen das Moderne Luft Wasser Wärmepumpe sogar eine Effizienz von über 5 JAZ erreichen

Vor 2 Monate
Marisa Dorne
Marisa Dorne

@Oliver Wallesch Nee, man braucht dafür schon Erdwärme. Sehr gute Erdwärme.

Vor 2 Monate
roswitha Bed
roswitha Bed

@Dennis R. ich habe das Datenblatt der EU08L und EU13L vor mir. Die COP Werte sind sind gut, aber kein Gamechanger. COP von A2W35 ist bei 5.05. Nur zum Beweis, dass ich das Datenblatt vor mir habe. 😉

Vor 2 Monate
Dennis R.
Dennis R.

@roswitha Bed Die Technik wurde hier weiterentwickelt. 3K Prozess nennt sich das. Und bei einer COP von 7 ist noch nicht Schluss. In der Schweiz geht der FWS und der BFE davon aus das bis 2050 eine JAZ von 9,1 möglich ist.

Vor 2 Monate
roswitha Bed
roswitha Bed

@Dennis R. Die Technik ist dieselbe, egal wie die Maschine heisst. 🤷‍♀️ mache das schon über 10 Jahre.

Vor 2 Monate
Dennis R.
Dennis R.

@roswitha Bed Dann schauen sie sich das Datenblatt der Lambda EU13L mal an. Ist auf der Internetseite verfügbar.

Vor 2 Monate
Aggi Fun
Aggi Fun

Sonnenenergie vom Dach im Winter, wenn ich die Wärme benötige. Na klar 😂😂😂

Vor 2 Monate
Berni
Berni

23:00 es gibt ja WMP mit bis 80° und SCOP von 5+ daher muss halt aufs Haus angepasst werden

Vor 2 Monate
Sebastian T.
Sebastian T.

Meine "Wärmepumpe" ist mein Holzofen, der funktioniert immer.

Vor 2 Monate
A. M.
A. M.

Wohne in einem Altbau aus dem Jahr 1937. Ausser einer Dachdämmung im Jahr 2012 und einem Fensterersatz im Jahr 2002 wurde nichts erneuert. Die Luft/Wasser WP läuft mit einem COP von 3. Etwa 1/3 des benötigten Stroms kommt direkt vom Dach. Zum Glück ist die Gasheizung draussen.

Vor 2 Monate
Luca Knab
Luca Knab

Mit welcher Vorlauftemperatur läuft die WP?

Vor 2 Monate
Dobongooooo
Dobongooooo

@Wolfgang Ott bei dem Jahresverbrauch kommt man mit einem Balkonkraftwerk besser. Ist Steckerfertig und man hat geringe Installationkosten

Vor 2 Monate
Wolfgang Ott
Wolfgang Ott

@A. M. Ich bin doch nicht gegen PV oder WP .......wenn es denn passt. Das Dach vom Anbau meines Hauses muss in einem Zeitfenster erneuert werden. Bei der Gelegenheit will ich eine PV installieren. ich weiss nur nicht was ich mit dem Strom machen soll, Eigenvebrauch 1500 Kwh / Jahr (Singlehaushalt) .E Auto ist zu teuer und hält nicht so lange. Aber es gibt bestimmt eine Lösung bis dahin.

Vor 2 Monate
A. M.
A. M.

@Wolfgang Ott ist so, aber übers Jahr gesehen 1/3 vom Dach ist immernoch besser als nichts.

Vor 2 Monate
A. M.
A. M.

@Andre Soeti für berauschend bräuchte es teure Dämmmassnahmen, wie im Video ausgeführt. Das lohnt sich aber in 100 Jahren nicht.

Vor 2 Monate
JOHANNES Abele
JOHANNES Abele

Wow! Mit einer PV eine Wärmepumpe betreiben im Winter dann viel Spaß wenn es kalt wird 😂😂

Vor 2 Monate
Martin Graser
Martin Graser

Richtig guter Beitrag! Altbau ist nicht Altbau und nicht unbedingt schlecht. Mein Häuschen ist mit Bimshohlblock 300 mm gebaut. Der Dachboden ist isoliert. Das reicht völlig. Da kann es unter dem Dach so kalt sein wie es will. Da es ein Doppel-Reihenhaus ist, fällt eine Seite (Trennwand) weg. Ausserdem ist der Grundriss eher ein Würfel. Also kleinstmögliches Verhältnis Oberfläche zu Volumen. Die Heizkörperoberfläche ist 65 bis 70% der Wohnfläche! Richtig gehört. Alle sind min 6fach lamelliert. Vorlauf reicht mit 45... 50 grd bei 0 grd außen und 20 grd innen. Badwarm! Altbau Bj 52! Werft die alten Guss Heizkörper raus und ersetzt durch richtig grosse 6fach z. B. 600x1400x150 und auch ein dampfdurchlässiger Innenisolierputz 15..20 mm Taupunkt beachten) wirkt Wunder. Sowas kann fast jeder selbst (kann auch zimmerweise gemacht werden). Dann sind 120.. 150 kW/qm und Jahr kein Problem. Ich bin bei meiner Hütte bei 115 kW/qm und Jahr. Für das Baujahr saugut!

Vor Monat
Martin Graser
Martin Graser

@Markus Müller Hihi, die alten gingen durch das Fenster in den Garten. Die Fensterbank hinterher. Die neuen, zu zweit kein Problem😁

Vor Monat
Markus Müller
Markus Müller

Viel Spass beim schleppen.

Vor Monat
Quitsche Mucke
Quitsche Mucke

15:11 Wow, das der Chef/Leiter sich dahinstellt und sagt "da haben wir Fehler gemacht" Wie Selbstrefketierend und Offen usw. das ich das noch erleben darf. WoW und Respekt...

Vor Monat
Nuraki
Nuraki

Naja.. er relativiert es dann aber auch direkt und gibt die Verantwortung weiter.

Vor Monat
Tom Hammer
Tom Hammer

Sehr informativer und kompetenter Beitrag, den ich aus der Praxis bestätigen kann. Unser Haus ist Bj 1963 mit 20 Jahre alten Isolierfenstern, ohne Wanddämmung, ohne Fußbodenheizung und mit einfacher DIY-Dachdämmung. Vor dem WP-Einbau 2021 brauchten wir ca. 2800 Liter Heizöl, die Luft-WP hat in der ersten Heizperiode jetzt 5700 kWh Strom gezogen bei einer durchschnittlichen JAZ von 3,3. Dank PV-Anlage und großer Batterie erzeugen wir 40 - 45 % unseres Strombedarfs inkl. WP-Strom selbst. Wichtig ist, dass die Heizkörper so dimensioniert sind, dass auch an kalten Tagen ca. 50 Grad Vorlauf ausreichen und die WP leistungsstark genug ist, dass sie nicht ständig am Anschlag läuft.

Vor 2 Monate
Tom Hammer
Tom Hammer

@Nachbars Lumpi Nach Abzug der BAFA-Förderung alles zusammen ca. 50k, jährliche Energiekostenersparnis derzeit ca. 3,5k. Außerdem war die Ölheizung sowieso am Ende und ein neuer Heizkessel war schon damals in BW nur zulässig, wenn 25% Erneuerbare dabei sind. War also auch ökonomisch die sinnvollere Alternative zu einem neuen Ölkessel plus Solar.

Vor 5 Tage
Nachbars Lumpi
Nachbars Lumpi

Ah ja...wärmepumpe+ PV Anlage. Über welche Anschaffungskosten reden wir da?

Vor 5 Tage
Tom Hammer
Tom Hammer

@Paul Reb Der alte Heizkessel war 30 Jahre alt, da ging extrem viel Wärme durch den Kamin verloren. Dann noch ein paar Dämmmaßnahmen im Eingangsbereich, Dämmung der Rollladenkästen und eine optimierte Einstellung der Vorlauftemperatur, mehr nicht. Unser Warmwasser machte schon zuvor eine separate WP in der Garage.

Vor 2 Monate
Paul Reb
Paul Reb

Wie kann das sein? Bei 5700kw/h und einer jaz von 3.3 kommt man auf rund 18000kwh/Jahr. Wo haben sie die restlichen 10000kwh/Jahr im Vergleich zur Ölheizung gewonnen? Andere Heizkörper? Warmwasserbereitung in der Temperatur gesenkt?...

Vor 2 Monate
J. K.
J. K.

7:20 die Erklärung der Funktion ist aber sehr sehr dürftig!

Vor 2 Monate
Beda Krause
Beda Krause

Danke für den sehr gut recherchierten Beitrag. Sehr schön auch, dass hier den wirren Phantasien des Herrn Lau. indirekt kontra gegeben wird und dessen absurden Thesen mit Berichten von Langzeiterfahrungen der WP widerlegt wird

Vor 2 Monate
Marisa Dorne
Marisa Dorne

Ich habe Laudeley jetzt mal angeschaut. Er regt sich bei einem Haus Baujahr 63 auf. Verbrauch 300 kWh/m²/a. Die Sendungen empfiehlt bei über 150 kWh/m²/a eine WP nicht. Die sind sich doch einig.

Vor 2 Monate
Chris
Chris

@Marisa Dorne lost

Vor 2 Monate
Marisa Dorne
Marisa Dorne

D.h. du verteidigst den, der in dieser Sendung ernsthaft widerlegt wurde? Der eine Wärmepumpe einbaut, in einen Haus, das eine Sanierung benötigt? Zuerst muss dann gedämmt werden, dann die WP. Davon schwaffelt, dass im Winter die Sonne die WP via PV wärmt? Das sind nur mindestens 50.000€ Umsatz für ihn! WP und PV. D.h. bei gepriesenen 40% Ersparnis hätte ich das Geld in 40 Jahren drin. Er gehörte in den Knast und darf nicht mehr über Los. Du auch! Wartung und Reperaturen jagen es auf 60 Jahre hoch.

Vor 2 Monate
Chris
Chris

@jo in er sagt doch selber noch das 95% nicht geeignet sind.. also etwas an seiner aussage stimmt da nunmal nicht

Vor 2 Monate
Speicher System Victron Lifepo4 Batterie 5885ronny
Speicher System Victron Lifepo4 Batterie 5885ronny

👆👍

Vor 2 Monate
Kevin Sturm
Kevin Sturm

Wir haben eine eingebaut und der Schuss ging nach hinten los und sind dann wieder auf eine Öl Heizung zurück gegangen tippe wir wurden falsch beraten. Meine persönliche Meinung ist das eine Wärmepumpen nichts ist. Der 2 Anlauf war super Ölheizung rein Solarthermieanlage rein und 2 Öfen mit Wassertaschen der Steinkohle verbrennen darf. Kein Problem mehr für unsere großes Haus mit Gewerbefläche

Vor 2 Monate
Michael Mueller
Michael Mueller

Wir haben ebenfalls einen Albau, BJ 1969, ungedämmt. Flachdach mit PV und Wärmepumpe + Fußbodenheizung im EG. Wir sind sehr zufrieden seit 2 Jahren! Dämmung (neuer Dachstuhl vorrausgesetzt) und neue Fenster zu erneuern wäre deutlich teurer gewesen!

Vor 2 Monate
Dobongooooo
Dobongooooo

@A 42 Bei synthetischen Dämmstoffen, ja. Würde ich persönlich auch nicht um meine Fassade haben wollen. Aber es gibt auch Alternativen. Holzfaserplatten oder Steinwolle.

Vor 2 Monate
Nase Voll
Nase Voll

Die Umbaukosten was damit???!

Vor 2 Monate
A 42
A 42

@Michael Mueller ein haus muss atmen können. das hat schon seinen grund warum die alten häuser nicht gedämmt sind.

Vor 2 Monate
Michael Mueller
Michael Mueller

@A 42 genau dies hat der Gutachter auch gesagt.

Vor 2 Monate
A 42
A 42

Dämmung = Schimmel

Vor 2 Monate
Fritz Otto
Fritz Otto

Hallo, hier eine kleine Preisübersicht Stand 07.12.22 (ohne Gewähr) Die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe und die entsprechenden Kosten könnt ihr euch aussuchen. Meine Empfehlung lautet: Lasst euch auf jeden fall einen Wärmemengenzähler in eure WP einbauen. Über den Stromverbrauch eurer Wärmepumpe und den Wärmemengenzähler könnt ihr dann einfach die Jahresarbeitszahl berechnen. Wird die beworbene Jahresarbeitszahl nicht erreicht, verklagt euren Heizungsbauer! Verbrauch / a Preis Kosten / Jahr Gas Brennwertheizung 20000 kW/h 2,0 €/m3 4.111 € Öl Brennwertheizung 20000 kW/h 1,2 €/Liter 2.449 € Pellets Brennwertheizung 20000 kW/h 475 €/t 1.716 € Kosten / Jahr bei Jahres- arbeitszahl Jahres- arbeitszahl Wärmepumpe 20000 kW/h 0,54 €/ kWh 5.520 € 2 20000 kW/h 0,54 €/ kWh 3.720 € 3 20000 kW/h 0,54 €/ kWh 2.820 € 4 20000 kW/h 0,54 €/ kWh 2.280 € 5

Vor 2 Monate
R Sch
R Sch

@SWR Wärmepumpe plus PV ist einfach ein Traum. Außer man hat sie von der Firma Weishaupt dann kommt man im Jahr auch im Neubau auf 4000€ Strom kosten und wenn Gas austritt wird man im Stich gelassen und bekommt nur gesagt, man soll doch bitte die fester gekippt lassen. Sind ja Bodentief. Das Gas ist nicht giftig man kann nur Ersticken da passiert mit offenen Fenster nichts. Super Lösung fürn dem Winter. Wärmepumpen sind klasse habe genügend im Bekannten da klappt das super aber gefühlt gibt es momentan auf diesem Markt genügend schwarze Schafe die aktuell Technik produzieren und auf dem Markt bringen aber die Technik nicht beherrschen und so teuren Sondermüll wie das Unternehmen Weishaupt aus Schwedin. Eine klasse Beispiele wie der Begriff Made in Germany und deutsche Ingenieurskunst verfällt. Generell frage ich mich bei der Wärmepumpe wo hier das ganze Geld steckt. Diese System müssten eigentlich für den Bruchteil produzierbar sein. Hier wird vermutlich die aktuelle Situation und Förderung von den Unternehmen massiv ausgenutzt

Vor 2 Monate
Steph Anie
Steph Anie

Wir hatten eine von Stibel.. Je Stadtwerke haben uns jedes Jahr Karten für die ganze Familie für die Festspiele geschenkt... ...mehr muss ich wohl nicht sagen...

Vor 2 Monate
Der mit dem Wolf tanzt
Der mit dem Wolf tanzt

Im Prinzip sehe ich die Wärmepumpen als reine Elektroheizung an. Bei einem klassischen Heizkörper benötigt man immer 62 Grad Vorlauftemperatur , eine Wärmepumpe schafft gerade mal 40 Grad den Rest muss man elektrisch zuheizen. Große Heizkörper mit niedrigerer Temperatur zu betreiben um mehr Strahlungswärme zu erzeugen ist eine gute Idee, das habe ich bereits 2014 bei der Sanierung meines Altbaus beachtet, jedoch bedarf es auch eines entsprechend hohen Volumen an Vorlauf und das schafft die Wärmepumpe nur mit elektrischen Zuheizer, was bei den aktuellen Strompreisen fast gleich teuer wie Gas ist nur man spart sich den teuren Elktroschrott

Vor 2 Monate
NadKat H
NadKat H

Mit ner PV Anlage bin ich fast autark (im Bezug auf Wärmestrom) bei 2-3% monatsertrag in den Wintermonaten. Bester Mann mit sehr viel Erfahrung 👍👍🤣🤣 Der Film ist Slapstick pur 🤣🤣🤦‍♂️🤦‍♂️

Vor Monat
Jan
Jan

Wir haben seit Anfang des Jahres eine WP und seit Sommer 2022 eine PV Anlage. Wir sind echt sehr zufrieden mit der neuen Anlage, aber dass man den selbsterzeugten Strom "vom Dach" zum Heizen nutzen kann, ist vollkommen hinfällig. Über das gesamte Jahr rechnet es sich dann doch, aber im Winter, wenn das Haus den größten Heizbedarf hat, kommt am wenigsten PV Strom vom Dach.

Vor 2 Monate
Jannik ABC
Jannik ABC

Ich würde ja am liebsten ne Kohleheizung die mit Pellets läuft nehmen, das wäre am günstigsten 💪

Vor 2 Monate
Jens Hildebrandt
Jens Hildebrandt

Ich kann es auch aus eigener Erfahrung bestätigen. Wir haben unsere Gasheizung auch im letzten Jahr durch eine WP getauscht. Den Strom machen wir mit PV und 10 KW Batteriespeicher. Damit kommen wir auch im November noch recht weit. Den Speicher werden wir um weitere 10 KW erweitern. Auch an einem bewölkten Tag bekomme ich den Speicher gefüllt. Selbst wenn ich dann im Dezember und Januar Strom zukaufen muss bin ich unterm Strich weitaus günstiger als mit der Gasheizung - abgesehen davon, dass es umweltfeundlicher ist. In der Gesamtbetrachtung sollte man auch die Erträge durch Solar Überschuss Einspeisung im Sommer mit einrechnen. Wir haben keinen extra Wärmepumpenzähler / Tarif was die Stromkosten auch nochmal senken würde. Die Erfahrung ist auf jeden Fall: Soviel PV aufs Dach wie möglich - und sich nicht bequatschen lassen die PV Anlage auf den Bedarf der Wärmepumpe auszulegen. Das ist immer zu wenig und zu kurz gedacht.

Vor 2 Monate
Carsten A.
Carsten A.

@da Cat 🤣unfassbar viel , alleine der 2. 10 kWh Speicher Für das Geld bekomme ich einen 5000 l Pufferspeicher, und da kann ich dann 350 kWh drin Speicher, und das verschleißfrei , auch nach 30 jahren hat der noch 100%, aber kauft ihr mal alle weiter überteuerte Akkus für das gute Gewissen

Vor Monat
da Cat
da Cat

@Jens Hildebrandt Die meiste Energie geht für das Heizen drauf - ca. 2/3 der Gesamtenergie. Verraten Sie uns doch bitte, was Sie die Investition gekostet hat: Auto + PV + WP =

Vor 2 Monate
Jens Hildebrandt
Jens Hildebrandt

Unsinn ist, wenn man das ausschließlich aus der Sicht des Heizbedarfs betrachtet. So wie es die meisten "Spezialisten" tun. Was bedeutet, das man kein Gesamtkonzept hat. Aufs Jahr betrachtet, habe ich 10m MWh verbraucht - und zwar für alles (Heizung, Auto, Haus) und 21Mwh erzeugt. Das heisst für Lau Auto gefahren, Warmwasser gemacht und noch Geld dabei verdient. Gaskosten Null. Wenn ich dann zwei oder drei Monate Strom einkaufen muss - so what? Abgesehn davon gibt es auch noch spezielle Wärmepumpen Stromtarife, die deutlich günstiger sind, als die normalen Tarife. Deswegen dimensioniert man die PV Anlage so groß wie möglich und nicht wie die Sanitärschlümpfe mit 5 KW und nem viel zu kleinen Batteriespeicher.

Vor 2 Monate
da Cat
da Cat

So ein Unsinn. ☝🏿 Den höchsten Heizbedarf haben wir in Deutschland von November bis April. Von Dezember bis Februar kann man die PV-Anlage eigentlich vergessen, weil die Sonne einfach viel zu niedrig steht und die einfallenden Strahlen zu wenig Energie haben. Deshalb versucht man die PV-Anlage überzudimensionieren, damit überhaupt Strom erzeugt wird. Im Winter bekommt man den Stromspeicher auch nicht voll. Interessant ist, wieviel Energie pro investierten Euro zur Verfügung gestellt werden.

Vor 2 Monate
meggi
meggi

das wichtigste haben sie vergessen, wieviel KW solarpanels haben sie am dach?

Vor 2 Monate
Timur Önal
Timur Önal

Eins ist vergessen worden zu erwähnen. Eine WP hat eine Lebensdauer von 22-27 Jahren im Labor. In einem nicht isoliertem Haus wird die Anlage 3 bis 4 mal mehr Strom verbrauchen also auch 3 bis 4 mal mehr laufen und die Lebensdauer wird sich auf 7 Jahre reduzieren. Und die COP von 4-5 stimmt auch nicht, diese liegt bei 2,9. Ich habe jeden Tag diese Fälle bei meiner Arbeit.

Vor 2 Monate
Hans Hund
Hans Hund

Ich halte dagegen. Wir beheizen unser Haus jetzt schon seit 47 Jahren mit derselben Wärmepumpe. Jährlich etwa 1000 Betriebsstunden. Vor etwa 35 Jahren wurde ein neuer Verdichter fällig. Das war’s! Wenn die Betriebsbedingungen stimmen, d. h.: Keine all zu hohen Vorlauftemperaturen, dann ist der Verschleiß im Regelfall nicht messbar. Nun zum Bericht: Es ist vieles richtig dargestellt. Was ich aber vermisse ist der Hinweis, dass ein gut gedämmtes Gebäude die Wohlfühlqualität enorm steigert. Daher würde ich meinen Kunden immer dazu raten, sich zumindest das Dach und die Fenster anzuschauen.

Vor Monat
bernd burmeister
bernd burmeister

Moin und ich habe eben auch etwas zu den Kosten geschrieben.Die Leute rechnen sich viele Sachen einfach schön.Nirgendwo taucht auf wielange kann ich Heizen mit dem Geld des Invests bzw ab wann rechnet es sich wirklich.20 Jahre im voraus zu erahnen wie die Preise sich entwickeln ist utopisch.

Vor Monat
tom tom
tom tom

Hallo, unsere LWW ist 12 Jahre alt. Das Haus ist perfekt gedämmt. Bisherige Reparaturkosten 4.000 €. Dann Einbau einer Entkalkungsanlage. Das Außengerät ist kurz davor kaputt zu gehen. Die Isoliermatten haben sich aufgelöst. Der Hersteller meinte, das lohnt sich nicht mehr zu ersetzen, da die Anlage sowieso bald kaputt sein wird. Derzeitige Neuangebote mit Tausch Warmwasserspeicher belaufen sich auf ca. 25.000 €. Also, ich halte von den LWW gar nichts. Aus meiner Sicht alles bla, bla...Und in unserem Wohngebiet gibt es viele Wärmepumpen und nicht wenige sind nach 7 Jahren in die Knie gegangen. Ich sehe das so wie sie...

Vor 2 Monate
joachim hans
joachim hans

Unfassbar diese Lobhuddelei. In einem Land, in dem Böckchen behaupten kann wir könnten Strom im Kabel speichern und unsere 2% Anteil retten das weltklima wundert man sich über nichts mehr.

Vor 2 Monate
Climate Change doesn't bargain
Climate Change doesn't bargain

" Und die COP von 4-5 stimmt auch nicht, diese liegt bei 2,9. Ich habe jeden Tag diese Fälle bei meiner Arbeit." Schon mal daran gedacht, dass das sehr individuell ist für jedes Gebäude und Klima?

Vor 2 Monate
Lena-Anna-Bockbier
Lena-Anna-Bockbier

Ich als Pellets-Heizer wünsche mir dass in Zukunft noch mehr WP und Ölheizungen eingebaut werden, damit endlich der pelletspreis wieder sinken kann! (Ironie aus)😂

Vor 2 Monate
Lena-Anna-Bockbier
Lena-Anna-Bockbier

@Colja Schoppe 😉👍

Vor 2 Monate
Colja Schoppe
Colja Schoppe

Als Holzheizer bin ich da ganz bei dir! 😅😋

Vor 2 Monate
Walter Schade
Walter Schade

Dämmung ist in jedem Fall von Vorteil. Im Vergleich einer Ölheizung mit einer Wärmepumpe aber ohne Belang. Der Verbrauch ist in jedem Fall höher ohne Dämmung. Das gilt für die Wärmepumpe aber auch für die Ölheizung. Entscheidend ist vor allem die Differenz zwischen Vorlauf- und Außentemperatur. Auf die Außentemperatur haben wir keinen Einfluss. Eine Verringerung dieser Differenz erreicht man nur durch die Herabsenkung der Vorlauftemperatur. Dazu benötigt man aber eine große Heizfläche. Fußbodenheizung oder Heizkörper mit großer Oberfläche.

Vor 2 Monate
Andreas Kremer
Andreas Kremer

Wunderbarer Bericht..Seit 5 Jahren Wärmepumpe mit Radiatoren. Unser Vorteil Haus 1995 gebaut mit 36er Gasbeton Steinen. 180 m2 Wohnfläche + Warmwasser, Stromkosten 22/ 1055€ im Jahr Wärmestrom 19Cent, Extra Zähler ab 2023 allerdings 27 Cent/kWh..

Vor 2 Monate
N54 Power
N54 Power

5500KW für ein 180 qm Haus inkl Warmwasser, ist klar😂

Vor Monat
Martin Kowallik
Martin Kowallik

Ein Segen wer mit Gasbeton gebaut hat. Ist von Natur her ein super Wärmedämmstein. Ansonsten wären es die doppelten Heizkosten...

Vor 2 Monate
Paul Reb
Paul Reb

Inkl Warmwasserbereitung über Wärmepumpe?

Vor 2 Monate
Lothar Schlüter
Lothar Schlüter

Mein Haus ist von 1964 und diesen Winter heize ich mit drei Luft/Luft-Wärmepumpen (Split-Klimageräte). Bislang läuft alles bestens, doch die Geräte rauschen etwas: sie haben einen Ventilator, um mit niedriger Vorlauftemperatur viel Innenluft zu heizen. Und hier steckt wohl das eigentliche Problem. Weder das Alter des Hauses noch dessen Sanierungsgrad ist entscheidend für die Effizienz einer Wärmepumpe, denn dessen Wirkungsgrad bleibt gleich, auch wenn sie den Garten heizen würde. Aber was eine Wärmepumpe nicht mag, ist eine hohe Vorlauftemperatur. Und so müssen in erster Linie wohl leistungsfähige Heizkörper her, notfalls halt auch mit zuschaltbarem Lüfter. Dann aber ist die Einsparung immens. Kurz nachgerechnet: Selbst wenn man eine kWh Gas im Kraftwerk bei einem Wirkungsgrad von nur 40% verstromt, kann die Wärmepumpe mit diesen verbleibenden 400Wh Strom 1,6 kWh Wärme ins Haus pumpen (bei einem Wirkungsgrfad von 4), spendet also mehr Wärme als im Gas zuvor überhaupt enthalten war.

Vor 2 Monate
N54 Power
N54 Power

Wenn das Gas 4x billiger ist, da muss man keine Ventilator Geräusche ertragen, oder?)

Vor Monat
Michael Heckhuis
Michael Heckhuis

Sehr guter ausgewogener Bericht. Wärmepumpen sind momentan die erste Wahl..... allerdings hilft da nur bedingt die Photovoltaik, da die im Winter zu wenig bringt.Da muss Mengen an Windrädern gebaut werden. Beispiel bei mir: Habe 5,6 kW Peak seit 15vJahren auf dem Dach und einen Ertrag von ca.4000 kWh pro Jahr. Dies entspricht auch ziemlich genau meinem Verbrauch ohne Wärmepumpe. Und ab Oktober/November ist der Verbrauch schon höher als der Ertrag. Für eine Wärmepumpe wäre dann sowieso in der kalten Zeit nichts mehr übrig. Trotzdem werde ich ca. 5kwp nachrüsten und mir eine Wärmepumpe zulegen.....und hoffen, dass der Ausbau gerade von Windkraft stärker voran getrieben wird, da dieser gerade im Winter eine Menge bringt.

Vor 2 Monate
Johannesmarius Johannesmarius
Johannesmarius Johannesmarius

Ja ein guter Ansatz, aber die Batterie nicht vergessen und bitte nicht die alte Heizung rausschmeißen, wenn sie noch funktioniert. Man kann auch im Wechsel beides betreiben.

Vor 2 Monate
Georg K.
Georg K.

Ich hab sie vor 1 Jahr installieren lassen (Altbau neue Brennwerttherme inkl neuem Kamin wäre notwendig gewesen) u bin begeistert: JAZ von 4,6: in 2Jahren hätte ich die Kosten (Differenz zw. Therme neu u WP) drin gehabt (vorher Gastank). Das war aber vor der regierungsbedingten Kostenexplosion. Jetzt bin ich schon früher im Plus 😊😊

Vor 2 Monate
Kpa 1211
Kpa 1211

Hey, darf man fragen, von welcher Firma die Wärmepumpe ist?

Vor 2 Monate
guntag100
guntag100

100 prozentige Haushaltsstrom Deckung (Autarkie) mit Solar ist schon eine große kaum realisierbare Herausforderung, im Winter damit noch zu heizen scheint mir eher Utopie zu sein.

Vor 2 Monate
Johannesmarius Johannesmarius
Johannesmarius Johannesmarius

Der Bericht war auf jeden Fall schon bedeutend besser, als was sonst so berichtet wird. Da ich schon im Rentenalter bin, habe ich mich entschieden meine Heizung bzw. WP selbst einzubauen. Unser Haus 180qm ist Baujahr 1994 hat eine Ölheizung, eine Solaranlage mit Flachkollektoren 7 qm, eine PV mit 10 kWp und eine 7,5 kWh BYD Batterie. Darüber hinaus haben wir noch zwei Schwedenöfen für die Übergangszeit. Die Wände sind normale 36cm Hohlblocksteine mit Außenputz. Das Dach hat eine Volldämmung von 18cm und die Zwischendecke wurde auch gedämmt. Also für die 90er Jahre eigentlich schon ganz gut. Was mich eigentlich ärgert ist, dass die ganzen Firmen und auch der Staat erst einmal es sogar belohnt, wenn das alte Heizsystem ÖL oder Gas entfernt wird. Ich gehe da einen anderen Weg und habe mir überlegt meine alte gute funktionierende Ölheizung zu behalten und baue gerade eine Luft-Wasser-WP dazu. Es kommt mir natürlich zu Gute, dass ich bereits damals schon ca. 60% der Wohnfläche mit Fußbodenheizung ausgestattet hatte. Mein Kostenplan sieht vor, dass die komplette WP mit 1000L Pufferspeicher inkl. Selbsteinbau nicht mehr als 12.000€ kosten soll. Die Anlage ist bei der Bafa angemeldet und ich habe auch die Zusage für eine 35% Förderung. Aus meiner Sicht wird sich diese Anlage auch wirklich in 10 Jahren gerechnet haben!

Vor 2 Monate
Jens
Jens

@Johannesmarius Johannesmarius Wir hatten das Problem bei einem Gas-Brennwert-Kopaktgerät mit Solarthermieanlage. Die Bafa hat immer wieder neue Unterlagen vom Kunden / von Uns gefordert bis sie dann mal gezahlt haben. Hydraulicher Abgleich, Wärmebedarfberechung des Gebäudes usw. Unser Kunde hat fast genau ein Jahr gebraucht bis er die zugesagten % bekommen hat. Natürlich kann auch alles Problemlos laufen. Die Bafa gibt halt keine Zusage. Die geben nur die Rückmeldung das es generell geht. (Fördertöpfe und so) Geprüft wird hinterher. Bei der damaligen KFW Förderung gab es eine Zusage aufgrund eines geprüften Angebotes, da konnte man sich auf die Zahlung verlassen. Gibts aber leider nicht mehr. :( Sehr viele Sinnvolle Förderungen wurden gestrichen. :/

Vor 2 Monate
Johannesmarius Johannesmarius
Johannesmarius Johannesmarius

@Jens Ich habe das anders verstanden. Um das Geld zu erhalten brauche ich eine Bestätigung eines Fachbetriebes, dass die geforderten Auflagen erfüllt worden sind. Meine WP ist auf jedenfalls in der Liste der Bafa enthalten und bei den anderen Komponenten und dem Material mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Ich gehe davon aus, dass es ähnlich wie bei meiner Wallbox. Man stellt den Antrag erhält die Zusage und anschließend werden die Belege eingereicht. War zwar ein wenig zäh, aber es hat funktioniert.

Vor 2 Monate
Jens
Jens

Gute Lösung! Aber die Bafa gibt keine Zusagen. Ob sie die 35% erhalten entscheidet der Sachbearbeiter nachdem die Rechnungen gestellt wurden. Wenn man Pesch hat gibet nix und oder muss dran bleiben, Unterlagen nachrichen und nerven.

Vor 2 Monate
Ronald L
Ronald L

Danke sehr für diesen Beitrag.

Vor 2 Monate
M Bu
M Bu

Nachdem vor 2 Jahren eine neue Gastherme eingebaut wurde, kommt eine Wärmepumpe als Hybrid dazu, allerdings hauptsächlich in Eigenleistung mit Unterstützung eines Heizungsbauers. Preislich spare ich nur bei der Wärmepumpe 23000€, da ich mich nicht mehr von einem ach so armen Heizungsbauer verarschen lasse, der sich die Förderung 1:1 in die Tasche steckt und dann noch jammert. Wenn die Förderung für Wärmepumpen wegfällt, wird diese Technologie preiswert... im Augenblick nur interessant für welche die es selber machen oder eh noch nie aufs Geld gucken mussten.

Vor 2 Monate
Martin Ger
Martin Ger

Beim aktuellen Strompreis hier von ca. 50ct/kWh gegenüber einem Gaspreis von ca. 20ct/kWh kann eine Wärmepumpe die Investitionskosten auch bei einer Arbeitszahl von 3 leider zu Lebzeiten nie einspielen.

Vor 2 Monate
Carsten A.
Carsten A.

Das stimmt leider. Und dennoch reden die meisten PV und Wärmepumpen die Solarthermie schlecht. Dabei ist sie eigendlich der Schlüssel zur Wärmewände. im Bestand scheitert es leider am Platz für einen ausreichenden Pufferspeicher. Trotzdem habe ich es geschafft, einen 7000 l Puffer im Bestandgebäude ohne Platzschweißen einzubringen, der Aufwand war aber nicht ganz ohne.

Vor Monat
Mikethespike
Mikethespike

5:55 da lehnt sich der meister aber sehr weit aus dem fenster, wenn er behauptet, dass man durch verbindung von solar und wärmepumpe autark wird.

Vor 2 Monate
TmG
TmG

Die erste sehr gute Doku zu Wärmepumpen im Bestand die meine Erfahrung voll und ganz wieder spiegelt! Heize selber ein EFH aus 1938 mit einer Luft-Wasser Wärmepumpe und Heizkörpern zu 2/3 der Heizkosten, welche ich mit Gas hatte.

Vor 2 Monate
TmG
TmG

@scharf Richter rund 7000€ bei DIY Einbau. Vorher 16MWh Gasverbrauch (0,059€/kWh + 150€ Grundgebühr) nun rund 14MWh erzeugte Wärme durch die Wärmepumpe mit WMZ erfasst bei rund 2700kWh a 0,259€/kWh Stromverbrauch für die WP.

Vor 2 Monate
TmG
TmG

@alexinio84 wäre schön wenn ich eine PV hätte, die kommt aber erst nächstes Jahr mit 9kWp

Vor 2 Monate
alexinio84
alexinio84

Sie haben vergessen zu erwähnen. Dass sie eine PV-Anlage haben die die wp erhöten Heizkosten reduzieren. Denn sonst hätten sie ca 30% Mehrkosten gehabt. Nun haben sie einfach ihrer PV-Anlage die Einspeisevergütung geklaut. Und wurden durch einen Rechentrick über den Tisch gezogen. Denn ihnen fehlt nun die Einspeisevergütung die die Wärmepumpe mit dem zu hohen Verbrauch klaut. Mit dem Trick erhöht man den Verbrauch um zu behaupten das sich die PV-Anlage mehr rechnet. Sie können auch tagsüber Licht Fehrsehr Backofen anmachen. So lohnt sich die PV noch mehr😂👍

Vor 2 Monate
Charles Tisserand
Charles Tisserand

Man möge mir verzeihen. aber wenn ich schon 1938 in Verbindung mit Gas lese, beginnt es mich zu schaudern! 😑

Vor 2 Monate
scharf Richter
scharf Richter

Was hat die WP gekostet, und was sind 1/1 der Heizkosten?

Vor 2 Monate
Wolfgang Ott
Wolfgang Ott

ich wusste gar nicht dass die Photovoltaik im Winter so toll sein soll. Arbeitskollegen mit Eigenheim und Photovoltaik erzählen mir was ganz anderes

Vor 2 Monate
Chris
Chris

@Wolfgang Ott jo wer halt wartet ist selber schuld.

Vor 2 Monate
Wolfgang Ott
Wolfgang Ott

@Chris Hier bekommst du für ne neue PV unter 10 Cent . Und Eigenverbrauch ist situationsabhängig.

Vor 2 Monate
Chris
Chris

@Wolfgang Ott glaubs mir eben nicht, dein problem. Ich bin mehr als zufrieden. Und 2023 sind noch 1 2 windräder geplant 👍 dann kann ich den strom von der PV noch eher einspeißen mit 42ct die kwh schmeckt das.

Vor 2 Monate
Wolfgang Ott
Wolfgang Ott

@Chris Sorry, das nehm ich dir nicht ab. Hätten wir das Niederländische Nettostrommodell hätte ich schon eine PV auf dem Dach. Daber die Devise von der Rot grünen Soziepolitik lautet doch " Holen wo es was zu holen gibt" Allerdings war die Vorgängerregierung auch vollpfostig

Vor 2 Monate
Chris
Chris

Kommt halt auch ganz auf die region an. wir haben im winter kein problem

Vor 2 Monate
ruezi
ruezi

Toller und informativer Beitrag👍👍

Vor 2 Monate
Rommel Bommel
Rommel Bommel

Da fehlt noch einiges...

Vor Monat
Peter Hoebarth
Peter Hoebarth

echt ?

Vor 2 Monate
hermes667
hermes667

300.000 €, davon 2/3 für die Gebäudehülle. Äh, wir haben vor 7 Jahren ein Haus (Bj. 1987) für 155.000€ gekauft. Da musste eine neue Heizung rein und eine Tür wurde repariert. Der Rest war nur renovieren (Fußböden, Wandfarbe etc.). Natürlich machen wir regelmässig was dran, aber eine solche massive Umrüstung könnten wir garnicht bezahlen.

Vor 2 Monate
scribble42
scribble42

@meggi nicht mal im Traum. Wer aktuell neu baut Kalkuliert mit 700K€

Vor 2 Monate
Peter Panos
Peter Panos

Wie, du hats keine 300k rumzuliegen? DE ist mit eines der reichsten Länder.... wo warst du??!!111!!!

Vor 2 Monate
meggi
meggi

für 300k kann man das haus abreisen und neu bauen :D

Vor 2 Monate
Thomas Sünkel
Thomas Sünkel

Das können sich nur Grüne leisten.

Vor 2 Monate
AlkHaida
AlkHaida

Die Flocken muss man erstmal haben denke da ging es eher um den Gedanken und Idealismus. Wirtschaftlich Rentiere wird sich das wohl eher nicht.

Vor 2 Monate
F.
F.

Autark... Das Wort vielleicht einmal googeln. Ich sage nicht, dass eine Pv Anlage (in Kombination mit einer Wärmepumpe) nicht sinnvoll sein kann. Aber im Winter, mit tief stehender Sonne und einer extrem geringen Auslastung der PV Anlage... Wo kommt denn da der Strom her, wenn am meisten geheizt werden muss? Autark... Solche Aussagen qualifizieren jemanden als Quacksalber.

Vor 2 Monate
t3cker
t3cker

Ich frag mich, warum kaum einer über Klimageräte spricht. Die sind optimiert bis ins geht nicht mehr, günstig weil "alte" Technik bei durchweg 4-6 fachem energienutzungswert und extrem geringem Verbrauch

Vor 2 Monate
Weissnichs Welt
Weissnichs Welt

@my showz da bin ich mal gespannt.. ichheize diesen winter nur mit klimaanlagen

Vor 2 Monate
my showz
my showz

Ganz einfach. Weil Sie im Winter nicht funktionieren. Ab Minus 5 Grad geht das nach hinten los 😉

Vor 2 Monate
Floriano
Floriano

@t3cker Ich habe ein großes Wohn-Ess-Küche-Zimmer. Eingang, große Treppe, riesige Waschküche, normales Bad, großen Dachboden, riesiges Bad, Arbeitszimmer, Schlafzimmer, freies Kinderzimmer. Wie viele Split-Klima soll ich denn anschaffen? Allein das Wohnz. bräuchte mind. 3 (sind jetzt 4 Heizkörper). Da lohnt sich denke ich eine WP mehr. Heizbedarf ca 8-10k Gas. Wenn die Solarthermie wieder ordentlich läuft dann eher 8.

Vor 2 Monate
Weissnichs Welt
Weissnichs Welt

@t3cker es gibt schon auch noch gründe ne grosse wp anzubauen.. wenn man ein grosses haus mit vielen räumen hat und eventuell schon fussbodenheizung drin ist usw.. aber die klima ist eine komplett unterschätzte alternative.. deshalb hab ich da ja ne ganze videoserie zu gemacht schon..

Vor 2 Monate
t3cker
t3cker

@Floriano Mit hässlich geh ich soweit bei dir mit, dass du bei dir iwo in einem Raum den Kasten hängen hast. Wobei ich wette, dass es für den Innenteil auch dezentere Formen gibt. Altbau hat meist hohe Decken, da lohnt sich ein Abhängen um das zu heizende Volumen zu reduzieren, und die Deckenpanele fallen wenig auf, meiner Meinung nach. Laut sind die Wärmetauscher keines falls mehr. Außengeräte sind mit nem modernen Kühlschrank vergleichbar. Wenn man sich die Anschaffungskosten und den Stromverbrauch der Dinger anschaut und mit der WP vergleicht, gibt es keinen Grund zur WP zu greifen. Außer man gibt aus Ästhetikgründen gern das zigfache aus für ein System das deutlich ineffizient ist

Vor 2 Monate
Stephan Lochmann
Stephan Lochmann

Das ist alles sehr gut, und auch sehr gut erklärt und entspricht der Physik, darum erst mal vielen Dank. Es gibt aber ein altes Problem, was diese Rechnung dann doch zur Milchmädchen Rechnung macht, wenn die Gesamtheit des Energiesystems betrachtet wird, denn ab 26 :20 Min dieses Beitrages kommt das Problem, woher all den Strom nehmen und wie ihn dort hin bringen wo er gebraucht wird und daran denken , dass der Verkehrssektor auch elektrifiziert werden soll, nach heutigern Grünen Narrativ über das System AKKU und schon jetzt mit Abbruch der Gaslieferungen aus Russland durch die Sprengung der Pipelines durch unsere Bündnispartner ( vielen Dank dafür ) unser Stromnetz an der Kotzgrenze läuft und die Irrige Meinung besteht dieses Problem mit den Ausbau der Erneuerbaren zu lösen ohne eine bezahlbare Supertechnologie zur Energiespeicherung für E-.Energie im der Größenordnung von den Stromverbrauch Deutschlands von einigen Tagen zu haben, denn das Netz speichert entgegen von Aussagen gewisser Politiker nichts, das ist Physik, mit der kann man nicht verhandeln und das führt zu den 2. Teil der Energiewende wie sie zur Zeit gemacht wird, jedes GW an erneuerbaren muss durch schnellstartfähige Kraftwerkstypen herkömmlicher Art gedoppelt werden, warum ? Weil das Netz nicht speichern kann, es herrscht immer zwingend die Bedingung E.-Energieproduktion = E.- Energieverbrauch, auch muss das bei " Dunkelflaute" ( Die es gerade oft im Winter gibt ) garantiert werden und zwar sehr schnell in beiden Richtungen der Wetteränderung, schnell hoch und schnell runter fahren. Dazu sind Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke ungeeignet, die brauchen ca. 60 h für diesen Prozess. Wasserkraft und Pumpspeicher Kraftwerke können das sehr schnell, nur haben wir da nicht die geographischen Möglichkeiten, wir brauchten um die 2000 Pumpspeicherwerke in der Größenordnung von Goldisthal ( Das derzeit Leistungsstärkste in Deutschland was aber nicht mit voller Leistung laufen kann weil die Stromleitungen zu schwach sind ) und das muss alles mit den entsprechenden leistungsfähigen Leitungen verkabelt werden. Also wegen fehlender natürlicher Voraussetzungen ist das unmöglich und finanziell auch solange wir 100 Milliarden in Rüstung stecken und in Form von Waffen verschenken erst recht. Der Weg der bisher gegangen wurde, um diese Energiewende zu machen, war der Einsatz von russischen billigen Erdgas, denn damit kann man schnellstartende und sehr Leistungsfähige Gas-Turbinen-Kraftwerke betreiben. ( Es sind im Prinzip die gleichen Turbinen die die Verdichter für den Erdgas-Transport durch Pipelines antreiben, statt des Verdichters ist der Generator angeflanscht, eine sehr effiziente und sicher beherrschte Technologie ). Nun haben wir das Problem das dafür kein Gas mehr da ist und das erkennt man daran , dass sehr viele Windkraftanlagen still stehen, auch wenn Wind weht, Warum ? Weil die alten Grundlast- Kohlekraftwerke am Netz sind die nicht schnell herunter und hochgefahren werden können zwischen 0 Leistung und Volllast, sondern die können nur in einen enger begrenzten Rahmen geregelt werden, darum werden viele Windturbinen nicht gestartet, dann währe zu viel Energie im Netz und diese zerstört das Netz genau so als wenn es zu wenig wäre. Das Dilemma ist nur durch entweder eine hocheffiziente und billige Speichertechnologie oder durch eine andere vom Standort unabhängige dezentrale Energieumwandlungs-Technologie ( freie Energie Quanten Vakuum Energie und ähnlichen ) lösbar. Darum würde ich als Wohnungsverwaltung großer Häuser auch davon abraten, denn jeder Stromausfall bedeutet auch Ausfall der Wärmepumpen, genau so wie jegliche andere Heizung außer Ofen und Kamin mit Schornstein. Dieses Problem wird in keiner Weise bedacht, ein Blackout durch was auch immer bedeutet heute Absturz in die Steinzeit, es geht absolut nichts mehr.

Vor 2 Monate
Lena-Anna-Bockbier
Lena-Anna-Bockbier

Interessanter Aspekt!👍

Vor 2 Monate
Traumflug
Traumflug

@Alfred Zuckermayr Diese Empfehlung gab's schon immer.

Vor 2 Monate
Alfred Zuckermayr
Alfred Zuckermayr

@Traumflug Aber das Gas ist jetzt doppelt so teuer und das Bundesministerium für Bevölkerungsschutz warnt vor Blackout und empfiehlt einen Notvorrat für 14 Tage anzulegen.

Vor 2 Monate
Traumflug
Traumflug

@Alfred Zuckermayr Die Gasspeicher sind voll. Voller als vor dem russischen Angriff auf die Ukraine. Offensichtlich klappt es also.

Vor 2 Monate
Traumflug
Traumflug

Sooo viel Text um zu behaupten, dass die Bundesregierung verblödet sei. Was Sie da zu beschreiben versuchen ist seit 40 Jahren bekannt, seit mindestens 20 Jahren liegen die Lösungen vor. Einer der schwierigsten Knackpunkte ist übrigens die Herstellung von Beton. Die ist derzeit noch sehr sehr CO2-intensiv.

Vor 2 Monate
T:S
T:S

19:54 Diese Metalrahmen beim meinen alten sehr großen Fester hatte ich auch mal, das wurde zum GLück letztes Jahr ausgetauscht damit hatte wir den ganzen Winter über eine Kondenswasserquelle. Wenn man sich das aufgehoben hätte dann hätte man bestimmt ein Schwimmbecken mit Füllen können.

Vor Monat
ZotSD
ZotSD

Ich finde diese pauschalen Aussagen von manchen unmöglich. Ich wohne in einem Haus das zwischen 1800 und 1900 gebaut wurde. Vor gut 20 Jahren wurden die Fenster erneuert und ich habe den Aufgang zum Dachboden gedämmt. Jetzt heize ich mit 120€ Strom im Monat einen ca 100qm großen Altbau, Sanierungskosten 150€ vor dem Einbau der Wärmepumpe.

Vor 2 Monate

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