Nach dem Tod: Sarg war gestern | Doku | NDR | 45 Min

  • Am Vor year

    NDR DokuNDR Doku

    Dauer: 43:41

    Kolumbarium, Friedwald, Bergbach oder doch lieber als Edelstein? Bestattungen werden immer persönlicher. Viele Menschen sehnen sich nach individueller Freiheit, auch über den Tod hinaus. Für die Friedhöfe in Deutschland wird diese Sehnsucht aber zum Problem: Sie beklagen zunehmend Leerstände und müssen teilweise sogar schließen.

    In der Doku werden Menschen nicht nur dazu befragt, wie sie gern einmal bestattet werden wollen. Die Autoren Philipp Kafsack und Christian Papesch haben sie auch bei der Organisation ihrer eigenen Beisetzung begleitet. Außerdem besuchen sie den einzigen Übungsfriedhof Europas und sprechen mit Bestatterschülerinnen und -schülern über Gegenwart und Zukunft ihres Wunschberufs und dessen Herausforderungen.

    Anders als in den meisten Nachbarländern gelten in Deutschland nämlich Friedhofszwang und die Unteilbarkeit der Asche, was viele moderne Bestattungsformen hierzulande gesetzeswidrig macht. In Tschechien hingegen ist von der Luft- bis zur Bergbachbestattung fast alles möglich. Eine Firma aus Österreich bietet sogar ein Stück Erinnerung zum Mitnehmen: einen Edelstein, gefertigt aus der Asche des Verstorbenen.

    Weitere Informationen zum Thema gibt es hier:
    www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Was-ist-zu-tun-wenn-jemand-stirbt,beerdigung142.html
    www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Bestattungen-Die-wichtigsten-Fragen-und-Antworten-,beerdigung144.html

    #Beerdigung #Bestattung

xMirabellas Worldx
xMirabellas Worldx

Ich komme auch aus Österreich und uns hat man damals auch angeboten aus Oma einen Diamanten zu machen aber das haben wir strikt abgelehnt. Ich finde das sehr pietätlos

Vor Monat
xMirabellas Worldx
xMirabellas Worldx

So einen Blumensarg wie bei Minute 2:58 zu sehen ist, haben meine Großeltern auch bekommen. Nur eben mit den jeweiligen Lieblingsblumen der beiden. Ich habe meine Oma am 26.12 2019 und Opa am 18.1 2020 verloren. Opa wäre vor vier Tagen 82 Jahre alt geworden. Ich möchte heuer gar kein Weihnachten feiern. Sie waren stets ein fester Bestandteil und jetzt sind se plötzlich beide nicht mehr hier und das Fest hat für mich keinen Sinn mehr. Obwohl der Tod uns alle betrifft, fühlt man sich damit komplett allein gelassen (in der Trauer)

Vor Monat
Nicht Bekannt
Nicht Bekannt

Meine Asche kann gerne als Blumendünger verwendet werden.

Vor Monat
Daniel Dreher
Daniel Dreher

Ich nehme die Urne mit nach Hause , sowas lasse ich mir nicht Verbieten.

Vor 3 Monate
Daniel Dreher
Daniel Dreher

Bestatter sind nicht ganz normal soviel Geld für eine Beerdigung .Mit Leid und Trauer 1000 de Euro Verdienen.Kotz

Vor 3 Monate
Stefan Knoll
Stefan Knoll

auch wenn ich nicht auf Feuerbestattung stehe,finde ich es gut was der Bestatter der in der CZ ist, seine Arbeit gut macht

Vor 3 Monate
Stefan Knoll
Stefan Knoll

Für mich kommt nur eine Erdbestattung in frage,so wie bei Jesus Christus ,und wie es früher einmal war. Auch meine Vorfahren wurden Erdbestattung . Und da möchte ich keine Außnamen machen

Vor 3 Monate
Jessy
Jessy

Ich finde es schlimm wie mit dem Tod in Deutschland umgegangen wird. Am Anfang des Lebens bekommt man so viel Unterstützung vom Staat und am Ende steht man alleine da und darf weder entscheiden wie man stirbt noch was danach mit einem passiert. Was das Thema Sterben und Beerdigungen betrifft muss in Deutschland noch ganz viel passieren.

Vor 4 Monate
R. Pe
R. Pe

bestatter machen aus heisser luft geld. sarggriffe aus plastik, kissen im sarg gefüllt mit zeitungspapier...

Vor 4 Monate
R. Pe
R. Pe

unfreiwillig komisch. bestatter sind schon schmierig genug, aber ein tätowierter rübezahl? nein danke.

Vor 4 Monate
Andreas Goetz
Andreas Goetz

Erdbestattungen sollten ganz abgeschafft und die Feuerbestattung ohne wenn und aber bundesweit zum Gesetz gemacht werden, egal ob der Verstorbene das will oder nicht. Worüber die Person frei entscheiden kann , wohin er / sie die Urne hinhaben möchte, ob See, Kaufgrab, Urnengemeinschaft oder Friedwald. Ansonsten sollte es nur noch Einäscherungen geben und nichts anderes.

Vor 4 Monate
ciannika
ciannika

Sehe ich auch so finde Erdbestattungen total eklig

Vor 4 Monate
louis dobermann
louis dobermann

Sarg mit Folie ausgestattet, damit nicht die Leichenflüssigkeiten in das Erdreich kommt! Was für einen Blödsinn lernen die da? Schön ist zu sehen, dass die ganzen Folien nach 25 Jahren, immer noch komplett im Erdreich sind! Kein Scherz, ist so. Erdbestattungen, heißt der oder die Verstorbenen, mit Chemie voll gepumpt gehen dann 180 cm tief, im Dorf und jeder im Dorf pumpt dort sein Grundwasser. Ja kann sich jeder hier denken was auf dem hauseigenen Salat kommt. Chemo und Konsorten, guten Appetit.

Vor 5 Monate
Ecolove
Ecolove

25:00 schön auf die Kamera drauf :D

Vor 5 Monate
Karin Goldhacker
Karin Goldhacker

Ist alles nur Geld Schneiderei von denn Bestatter was muss ich einen teueren Sarg kaufen wenn man ihn sowieso nicht mehr sieht und die Kirche hält auch noch die Hand auf

Vor 6 Monate
Carmen Fraenkel
Carmen Fraenkel

Deutschland hinkt anderen Ländern echt hinterher,leider🤨 Friedhofszwang...das sagt ja schon alles😣😣😣😣

Vor 6 Monate
Alexander Schreiber
Alexander Schreiber

10:32 Genau das Gegenteil wird der Fall sein. WIR haben es satt uns vorschreiben zu lassen, wie wir beerdigt werden. Meine Eltern wollen im Garten verstreut werden und das werde ich veranlassen über das Ausland. Der Fleischkörper ist für mich völlig irrelevant. Ich kann mit einer Beerdigung nichts anfangen. Der Mensch lebt als Energie immer weiter. Man muss einem sterbenden einfach die Hand halten und man wird verstehen. Und was macht für einen Unterschied, ob mein Sarg 20 Jahre auf dem Friedhof liegt und dann umgegraben wird? Ich verstehe aber dennoch jede andere Einstellung!

Vor 6 Monate
Der Chief
Der Chief

Ich will als asche in einer urne enden und ein erbstück werden

Vor 7 Monate
WOssi's RC
WOssi's RC

...wer nicht trauert, springt eventuell gleich hinterher...

Vor 7 Monate
Hubert Polomski
Hubert Polomski

Es kann doch jeder über sich selber entscheiden welchen leztenWeg er gehen will.Verstwhe ich nicht,was geht es Andere an.

Vor 7 Monate
Youtube Oma
Youtube Oma

Also ich möchte auch so eine Erdbeersetzung.

Vor 7 Monate
Whiselly
Whiselly

Grüsse an Frau Schumann! :D

Vor 8 Monate
blitzer
blitzer

33:50 eine sehr sehr attraktive frau.

Vor 9 Monate
Tijey Beach
Tijey Beach

Verbrennen für mich unterste Schublade !

Vor 9 Monate
Tijey Beach
Tijey Beach

@Andreas Goetz ja für die Armen weil es billig ist deswegen ist es so super inn 😉

Vor 4 Monate
Andreas Goetz
Andreas Goetz

Verbrennen ist inn und so wird es auch bleiben - Tendenz steigend.

Vor 4 Monate
Vampirella
Vampirella

Ich möchte verbrannt und dann in einem Friedwald beigesetzt werden.

Vor 10 Monate
marius mustermann
marius mustermann

als ob die farben natürlich entstehen

Vor 11 Monate
Actors Red Carpet
Actors Red Carpet

Bestattungen sind und waren immer ein Geschäft. Ich persönlich möchte nicht auf einem Friedhof bestattet werden.

Vor year
Belen
Belen

Immer wieder interessant wie schnell Menschen sich an Regeln klammern, die andere Einschränken und einem selbst nichts bringen....weil halt.

Vor year
Mario Deluxe
Mario Deluxe

Ich finde den letzten Bericht Super Schön und die Worte die er diesbezüglich sagte. Die Bachbestattung ,, Wasser ist immer Leben und der Gedanke ist dann geb ich dem Wasser doch etwas von meinem Leben zurück geben und das Wasser wird auch wieder anderen viel geben." Ich bin auch ein sehr Natur verbundener Mensch, mag Wälder und Bäche, die Ruhe und Natürlichkeit. Und wenn an mich einer denken möchte, Brauch er nur den Wasserhahn zu Haus aufdrehen und ich bin bei Ihm. Keine lästigen Friedhof besuche und Pflegekosten. See Bestattungen sind im Grunde ja nichts anderes. Nur eben Gedanken Salzwasser trinkt man ja nicht, aber wenn Bäche und Flüsse kein Kalk enthalten würden könnten unsere Knochen nicht wachsen und sich Festigen. Kalk enthält das Wasser so oder so. Vielleicht schlecht für technische Geräte die mit Wasser arbeiten müssen. Aber fürs leben?

Vor year
Gabriela Wirbel
Gabriela Wirbel

Was geht mir dieser Friedhofsfeldwebel auf den Geist....

Vor year
A Nueber
A Nueber

Nichts ist für die Ewigkeit.

Vor year
max Mustermann
max Mustermann

Es geht den Gemeinden doch nur ums Geld machen! wenn die Leute die Urne ihrer Verstorbenen mit nach Hause nehmen können dan verdiehnt keine Gemeinde mehr Geld an Gräbern! Ich möchte nicht in einem Sarg liegen und dort verbuddelt werden! Für mich is eine Moderne form die Bessere! Könnte mir Vorstellen das meine Asche in eine Gute leere Whiskyflasche gefüllt wird! ( kein Billigwhisky) Da ich so bestattet werden möchte wie ich zu lebzeiten gelebt habe! Da ich Whisky Fan bin wäre das ne schöne idee! Oder auch eine Umwandlung is einen Stein oder Etwas Asche in einen Ring oder Anhänger, so könnte ein Verwanter mich auch immer mitnehmen z.b in den urlaub! Auch sowas was ich im Leben gerne mache!

Vor year
Nabil Andrieu
Nabil Andrieu

Möge Allah euch rechtleiten!!!

Vor year
Bertha Schwarze
Bertha Schwarze

Es gibt eine sehr tolle Seite die informiert. „The good death“ leider auf englisch. In anderen Ländern sind viel mehr Möglichkeiten offen. Ein Friedland zB indem man zur Erde und somit Nährstoff eines Baumes wird, Zersetzung im Wasser statt verbrennen und Beerdigung in Urne. Da sind die deutschen Gesetze SO engstirnig. Warum muss man präservieren und Balsamierung sodass die Totenflüssigkeit nicht mal mehr den Boden sickern darf. Das gehört zum Verwesungsprozess dazu, nährt Würmer und Bakterien die den Körper zersetzen und man zur buchstäblichen „Erde“ wird. Kostet alles Geld und ist ungesund für Mensch und Umwelt.

Vor year
Tasawwar Abbas Shah
Tasawwar Abbas Shah

Wenn ich tot bin dann juckt much doch nicht mehr welche Farbe mein Grabstein hat oder ob meine Kinder das Grab pflegen oder erst recht würde ich keinen Wert darauf legen, dass meine Kinder meine Asche zuhause aufbewahren oder als Edelsteine durch die Gegend tragen. Die Menschen werden ja immer bescheuerter. Statt sich damit auseinander zu setzen, was der Sinn des Lebens ist und was Gott uns vielleicht auferlegt hat usw beschäftigen sich die Menschen mit so einem Unsinn.ich als Muslim will natürlich eine islamische Beerdigung aber die meisten Leute glauben doch sowiso an nix.

Vor year
Tasawwar Abbas Shah
Tasawwar Abbas Shah

@Nabil Andrieu danke 😊

Vor year
Nabil Andrieu
Nabil Andrieu

Tasawwar Abbas Shah möge Allah die rechtleiten

Vor year
SmaragdMaster
SmaragdMaster

Also ich will verbrannt werden und gut iss 🤨

Vor year
Dunkelherz
Dunkelherz

"schöne halskette hast du da... sind das echte edelsteine?" "uuuh yea danke. diese hier ist meine mutter, der hier ist mein opa. dies ist meine oma, der dort ist mein uronkel. und dieser leere sockelplatz hier, da werd ich irgendwann mal sein"

Vor year
xxxGameFamexxx
xxxGameFamexxx

Der Lebensbaum ist doch eine wunderschöne Sache. Schade das es in Deutschland sowas nicht gibt.

Vor year
Siljan
Siljan

Ich sag nur "Soylent Green". 🤔

Vor year
Karin Dorint
Karin Dorint

Klar der Mensch will alles selber im Griff haben. Aus Erde bist und zu Erde wirst du. IM Hesekiel, hat Gott untersagt Menschen zu verbrennen, als man trotzig wie ein kleines Kind Gott lästerte weil man den König verbrannte, kam über die Täter das Gericht. Spirituelle wissen das mit der silberschnur, der Mensch noch ein Paar Tage verbunden bleibt. Die Leiden Höllenqualen weil sie das Feuer voll spüren. 800 Grad, leg mal deine Hand auf einer heißen Herdplatte, wenn du nichts merkst, dann lass dich verbrennen, auf jeden Fall mal gut überlegen, nicht jeden Affenzirkus nachmachen.

Vor year
Manu
Manu

Ich, als Bestatterin, äußere mich hierbei einfach mal. Im Normalfall, dreht ein guter Bestatter niemandem etwas an. Wir bieten auf Nachfrage eine Lösung, ein Angebot - man kann alles ablehnen. Es gibt Menschen, die wollen es schlicht. Ein schlichter Sarg, eine schlichte Urne. Davon hat jeder Bestatter genug im Überdruss. Dort wird jeder Fündig, der es so möchte. Auf dieser Schau wurde natürlich nur das 'Besondere' ausgepackt. Die Leute sollen schließlich etwas sehen. Jedoch gibt es auch Leute, die sich so etwas wünschen. Särge, mit Klavierlack verziert & Glitzersteinchen - haben wir, wenn sie es möchten. Sicherlich kostet das dann wieder mehr - es gibt aber sehr viele Leute, die das bezahlen. Zu der Sache mit den Dankeskarten für 50 Euro. Man kauft diese in einem 100ter Pack. Ergo nur noch 2 Euro pro Stück. Diese werden von uns bedruckt. Das heißt, man bezahlt damit den Mitarbeiter und den Verschleiß/Verbrauch der Druckerfarbe mit ab. Die Leute denken immer, Bestatter wären ach so reich. Das stimmt jedoch nicht. Wir haben unserer Mitarbeiter, unserer Technik und auch Abgaben zu leisten. Das meiste sind Nebenkosten, die wir auch wieder abgeben müssen. (Blumen, Krematorium, Kühlung, Friedhof (das Teuerste an jeder Rechnung) - all das stecken wir uns selber nicht ein.) Wer es schlicht möchte, der bekommt es auch schlicht. Man sollte sich nicht zu irgendwelchen Billo-Online-Bestattern hinreißen lassen, denn dann können da plötzlich versteckte Nebenkosten auftauchen. Geht zu einem Bestatter, von dem ihr wisst, dass zbs schon Bekannte dort eine Beerdigung planen mussten. Wenn man die Sache persönlich vor Ort macht, sieht das immer ganz anders aus. Wir erklären alle Kosten. Und ich kann es immer nur wiederholen - wir, vom Handwerk geprüfte Bestatter, drehen niemandem etwas an.

Vor year
Kerstin Boddenberg
Kerstin Boddenberg

Hallo Raimund Stelzer, wieso sieht man nach der Verbrennung, wie die Asche in zwei verschiedene Urnen abgefüllt werden? Offensichtlich wird dort die Asche von 2 Personen aufgeteilt. Also weiss man nachher gar nicht mehr, von wem die Asche wirklich ist....

Vor year
Rifianos Arif ne3 Mara
Rifianos Arif ne3 Mara

Es ist schon gewaltig und schokierend, wie sich diese Gesellschaft von den Ursprüngen des Christentums entfernt hat. Ich denke 90% unsere Kommentatoren hier, sind keine Christen mehr.

Vor year
Tina Muller
Tina Muller

In Deutschland wird es eng und teuer. Da muss man erfinderisch werden.

Vor year
Fräulein Meyer
Fräulein Meyer

Ich will auf jeden Fall verbrannt werden, aber nur deswegen, weil ich irgendwie riesige Angst davor habe, doch nicht tod zu sein und ausgerechnet im verbuddelten Sarg wieder aufzuwachen ... 😑 Schlimmste Vorstellung. Dann lieber verbrannt werden.

Vor year
Schwarzer Mann
Schwarzer Mann

ääääh, und wenn Du dann im Krematorium "aufwachst" und feststellst wo Du bist...... ??

Vor year
odinalex 09
odinalex 09

Des passiert doch im regelfall nicht.....!?!?!

Vor year
Marlene Schluttenhofer
Marlene Schluttenhofer

Für mich wäre eine normale Sargbestattung definitiv nichts!!!

Vor year
SomeSeal
SomeSeal

Wir sollten viel mehr Freiheiten haben was mit den eigenen Überresten nach dem Tod passieren sollte. Mehr Beisetzungmöglichkeiten, mehr Zugänglichkeit zu alternativen Methoden. Und ganz im Ernst, die Friedhofstante hat doch vor allem Angst, dass ihr die Felle wegschwimmen.

Vor year
Celin
Celin

Wohin wird die Urne nach Ablauf der Ruhefrist hin umgebettet? 31:40 kann nicht sondern muss beigesetzt werden!! So ein Diamant sieht schon schön aus, aber er kostet mehrere Tausend Euro zusätzlich zur Bestattung der restlichen Kremationsasche. Da der Kohlenstoff, der sich im menschlichen Körper befindet bei der Kremation verloren geht, ist in der Asche nichts mehr enthalten, sie muss erst aufwendig aufgearbeitet werden, damit daraus überhaupt ein solcher Diamant entstehen kann. Die Asche wird über längere Zeit unter enormen Druck gepresst, bis daraus ein solcher entsteht. Stellen Sie sich allerdings mal vor, sie verlieren den Ring, oder er wird Ihnen gestohlen. Das wäre eine Katastrophe! Eine Alternative ist ein sogenannter Ascheanhänger, in den ein paar Gramm Asche gefüllt werden können, den kann man sich dann an eine Kette hängen, er ist günstiger. Es gibt auch kleine Metallurnen, in die ebenfalls bis zu 10 Gramm Asche, denn so viel ist erlaubt gefüllt werden können. Es gibt mittlerweile auch ein Urnenset, da ist einmal die große Urne zur Beisetzung, und man kann auch eine oder mehrere kleine Urnen, in die man oben ein Teelicht stellen kann, sonst ist es mit einem kleinen Deckel abgedeckt, in die auf der Unterseite durch ein kleines Loch die besagten 10 Gramm Asche gefüllt werden dazu erwerben.

Vor year
Undertaker 69
Undertaker 69

Sind wir mal ehrlich... Mit dem Thema Bestattung sind wir noch lange nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Der Friedhofszwang, zumindest was Urnenbeisetzungen anbelangt, müsste abgeschafft werden. Was spricht denn dagegen, dass ich meine Angehörigen in einer schnell auflösenden Urne im Garten beisetze? Natur zu Natur. Bei den Worten der Frau Guse stellen sich mir die Nackenhaare... Friedwald ist eine schöne Alternative zum Friedhof, aber leider nicht in Rheinland-Pfalz. Das dortige Bestattungsgesetz wurde in soweit geändert, dass auch künstliche Gelenke in die Urnen müssen. Somit sind sämtliche Friedwälder in der Pfalz zu "Schrottlagern" geworden... Jeder Friedhof hat seine eigene Satzung, jedes Bundesland sein eigenes Bestattungsgesetz... ist doch zum kotzen. Wird Zeit dass mal alles einheitlich gemacht wird. Wir als Bestatter haben nur Theater mit den unterschiedlichen Bestattungsgesetzen... und die einzigste Schule für unsere Azubis ist in Bayern, die dort nur das bayrische Bestattungsgesetz lernen. Wird Wohl auch Zeit dass es auch Schulen an anderen Standorten gibt.

Vor year
terminator3000
terminator3000

Das wirklich schönste was ich mal zum thema bestattung gesehen habe war ein Friedhof ( ich glaube irgendwo vor Florida) in form eines künstlichen Korallenriffes. Man wird eingeäschert, die ache mit beton gemischt und in eine form gegossen ( ein seestern, eine koralle, ein fisch oder sonstwas passendes) und dann wird man dort zwischen den Korallen und fischen abgestellt.

Vor year
Power der Farben
Power der Farben

Ich möchte da betrauert werden wo ich gelebt habe und nicht auf dem Friedhof, da traf man mich nur zu Beisetzungen an. Und jede Beisetzung zeigte mir einmal mehr das ich nicht auf einen solchen möchte!!!

Vor year
M. H.
M. H.

So wie der Mensch gelebt hat - soll er beerdigt werden - ja ja .... Sterbeversicherung - der BILLIGSTE Sarg fürs Verbrennen - Asche verstreuen - nach meinem Tod soll man (Bestatter usw.) so wenig als möglich verdienen! Alles nur Geschäftemacherei!

Vor year
M. H.
M. H.

tolles Einhorn > weil sich Angehörige manchmal dafür schämen oder sich nicht getrauen, dies beim Bestatter auch kundzutun! Ein "anständiger" Bestatter - ein paar davon gibt es sicher, wird diesen Wunsch sicher akzeptieren!

Vor year
tolles Einhorn
tolles Einhorn

Warum sollte man einem teuren Sarg zum verbrennen nehmen? Das wäre rausgeschmissenes bzw verbranntes Geld.

Vor year
Wolfgang Amadeus Mozart
Wolfgang Amadeus Mozart

Alles ein verzweifelter Versuch, dem Unausweichlichen noch etwas entgegen zu bringen. Ich bin tot, Licht aus, fertig. Werft mich in ne Gosse und belasst es dabei.

Vor year
Viola Nasri
Viola Nasri

Tôt ist tot. Der Kadaver muss ordentlich entsorgt werden. Kult nach dem Tod ist Schwachsinn

Vor year
Sara Bauer
Sara Bauer

Ich lass mich verbrennen und im Meer verstreuen!

Vor year
3, 1415
3, 1415

Wenn man die Friedhofpreise normalisiert und auch die Möglichkeit bekommt, dass man wie früher ein Grab für 100 Jahre pachten kann, dann wäre es auch wieder attraktiver eine Sargbeisetzung zu machen...

Vor year
Benjamin Nohe
Benjamin Nohe

diese Frau ist ein so engstirniger Paragraphenreiter. Das ist ja echt nicht mehr feierlich

Vor year
Benedikt Morak
Benedikt Morak

das ist Deutschland. Immer gegen das Gesetz sein und gegen Bevormundung vom Staat. Aber wenn man wo Geld machen kann damit, da wird der Staat und das Gesetz herausgeholt und zitiert.

Vor 9 Monate
BlackCanvas AT
BlackCanvas AT

Urnen aus unbehandeltem Holz? GEIL! Brauch ich, werd ich mir merken!

Vor year
ger rus
ger rus

Wichtig ist WAS nach dem Tod dann für einen kommt!

Vor year
Nabil Andrieu
Nabil Andrieu

Das was danach kommt wird nicht schön werden für dich

Vor year
quentorium
quentorium

@Bertha Schwarze Eigentlich eher immer nix. :) Als ob sich die Realität davon beeindrucken ließe welchen Unsinn man glaubt. ^^

Vor year
Bertha Schwarze
Bertha Schwarze

Je nachdem an was man glaubt, meistens: nix.

Vor year
quentorium
quentorium

lol

Vor year
Patricia Schneider
Patricia Schneider

die tante vom friedhof,, hat doch nur angst das diese altmodische form sich auflöst.. ich finde es gut, 50g asche und der rest wird doch beigesetzt,, doch damit ein schönes schmückstück,,,

Vor year
a n y p r a x
a n y p r a x

Wenn du so ein Ring oder Stein verliert, warum auch immer, dann hast du gar nicht mehr.

Vor 2 Monate
Raymund Stelzer
Raymund Stelzer

Zu der Bergbachbestattung schrieb "Karl Heinz Sagichnicht": na super.. ich steh dann 2 km Fluss abwärts, trinke was vom Fluss und wundere mich, warum das so anders schmeckt wie sonst ... Ach was solls................. xD...... Also, wenn Bachwaser trinken, dann wohl doch direkt an der Quelle. Es kann durchaus sein, dass in dem bach in Verlaufe seines Weges, ein Wildtier verendet ist. Das möchte ich nun wirklich nicht trinken. Also geht zur Quelle. Und.... zum Baden ist ist der kleine Bach sicher überhaupt nicht geeignet. Auch im Sommer nicht. Mit freundlichen Grüßen. Raymund Stelzer

Vor year
Kalle
Kalle

24:04 wenn der das Grab weiterhin in dem "Tempo" aushebt, kann er sich bald selbst da hineinlegen.

Vor year
fenris wolf
fenris wolf

Egal was ... Deutschland = VERBOTEN Wir leben hier nämlich lebendig BRDigt

Vor year
dkong
dkong

Na wenn du das glaubst geh auf die Straße und Demonstriere deswegen .

Vor year
XelaEmmen
XelaEmmen

Wenn ich gehe dann Rauch ich noch einmall!

Vor year
Hans B.
Hans B.

Etwas mehr Freiraum und Selbstentscheidung in sachen Beerdigung wuerde Deutschland gut bekommen.

Vor year
Tijey Beach
Tijey Beach

Voll deiner Meinung ! Deren gesetzte ist oft unmöglich !

Vor 9 Monate
Ingrid Hoerner
Ingrid Hoerner

ein-tipp.de Dafür kämpfe ich seit 2002 und ermögliche den Weg "Urne zu Hause" denen, die es eben anders haben möchten. :-D

Vor year
fenris wolf
fenris wolf

Etwas mehr Freiraum für jeden einzelnen Bürger würde unserem Land im Allgemeinen gut tun.

Vor year
Stefanie Eva
Stefanie Eva

Es geht nur um Geld, egal, wie wohltätig sich die einzelnen Gewerke hier verkaufen.

Vor year
G. singh
G. singh

Auch was hinten geblieben sind abzocken

Vor year
icannotbeseen
icannotbeseen

Wenn ich tot bin, möchte ich auch ein Zamioculcas werden. Ach das mit dem Bach ist wirklich schön. So im Schnee. Sollte jedem selbst überlassen sein. Die Dame, die so gegen jegliche Individulität ist, interessiert sich doch auch nur dafür, dass die Leute die Gräber bezahlen und schön teuer bestattet werden. Mit Gärtner und schön vielen Blumen. Da kommt über 20-30 Jahre bestimmt ne Menge zusammen. Finde ich schlimm. Ähnlich ist es auch mit den Bestattern - natürlich finden die Billigbestattungen und Alternativen nicht gut, wenn man selbst seinen Service für 3000€ verkauft. Klar ist das ein Handwerk, dass gut bezahlt werden muss, aber es kann halt nicht jeder, deswegen muss man den Leuten noch lange nicht einreden, dass die billige Alternative ganz schlimm ist. Aber wenn ich mir vorstelle, meine Eltern würden jetzt sterben - ich kann keine Bestatttung für 3000€ bezahlen. Mein Bruder auch nicht. Ich würde meine Eltern nicht anonym irgendwo verbuddelt wissen wollen, aber was soll man da machen, wenn man nicht entsprechend Geld da hat? Wenn man alt ist (und die Rente zum Sparen reicht, ist ja nicht selbstverständlich), gut, dann legt man da vielleicht was an. Werde ich auch versuchen, wenn ich nicht sowieso als letztes sterbe und der Staat sich dann kümmern darf. Aber man kann ja auch jung krank werden, oder Unfälle haben... Immerhin stimmt es nicht mehr so ganz, dass der Staat Geburten ganz toll findet und sich ums Sterben nicht kümmert. Hebammen verarmen lassen, Geburtsstationen aussterben lassen, festlegen, dass nur ein Kaiserschnitt Geld wert ist, na, das ist nicht viel besser.

Vor year
Martin Adam
Martin Adam

Meine Güte bei mir kann man sich das Geld sparen Loch graben irgendwo mein Kadaver rein Loch zu und gut ist.

Vor year
Martin Adam
Martin Adam

@Tobimarine 😂😂😂😂

Vor 2 Monate
Tobimarine
Tobimarine

Unsachlich und unsensible

Vor 2 Monate
MAINE COON Sud
MAINE COON Sud

Wie sehr der Westen von Christentum abgeweicht ist;echt unwahrscheinlich!!!Grösteils;Ateisten,Yoginis oder Satanisten!!

Vor year
Reiner Internistenfreund
Reiner Internistenfreund

Armin Meiwes wird mich verspeisen und meinen Verwandten und Bekannten Überreste verzehren. Aus meinem Knochenmehl werden Gummibärchen gemacht.

Vor year
Bria Mel
Bria Mel

Es wird so ein Brimborium um Asche, Urne, Sarg und Knochen gemacht. Ist aber ein Grab abgelaufen, wird all das quasi Müll. Traurig ist das. Da wird kein Wort mehr über die Unteilbarkeit der Asche, oder Totenruhe an sich verloren. Aber Hauptsache nach dem Tod eines Menschen schön Geld rausschlagen unter dem Denkmantel der Ethik und der Pietät usw.

Vor year
Bria Mel
Bria Mel

@jonas1000100 Wenn man zB, den Angehörigen erlauben würde, die Urne Ihres lieben Verstorbenen daheim zu haben, würde schonmal einiges an Fläche gewonnen werden. Aber das will man ja gar nicht, da es kein Geld bringen würde. Also schmeisst man die Urnen, nach Ablauf des Grabes, einfach weg. Zumindest die Asche. Was weiß ich, was mit den Urnen geschieht. Wieder aufarbeiten und weiterverkaufen wäre schon höchst fragwürdig, aber durchaus vorstellbar.

Vor year
jonas1000100
jonas1000100

Aber was ist die Alternative? Friedhöfe sind nunmal sehr teuer was die Unterhaltung angeht und selbst wenn sie auf plus minus null herauskommen würden brauch man erstmal geeignete flächen.

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Zu Minute 27:20 und zu dem Kolumbarium möchte ich ausführen, das das dann wirklich eine Ruhestätte ist - und das sollte man bedenken, auch wenn man möglicher Weise, von dem ersten Anblick, der Wand, mit den vielen Täfelchen, der Verstorbenen, verschreckt ist - und das hier die Möglichkeit absolut gegeben ist, den Verstorbenen zu gedenken. Man kommt absolut freiwillig und rein und ausschließlich, zum Andenken und in Erinnerung, an den/die Verstorbenen hierher. Man ist also nicht zu der Grabstätte, um zu arbeiten, unterwegs! Man braucht hier kein Grab zu besuchen und mit Schäufelchen und Besen, das Grab zu säubern und neu zu bepflanzen. Man kommt nicht, mit dem Gedanken, an die letzte Ruhestätte, das hier Arbeit auf einen wartet. In ein Kolumbarium geht man, wann man dazu Zeit hat und nicht - und das ist ganz besonders wesentlich! - wenn es die Grabpflege erforderlich macht, weil mal wieder neue Blumen oder Pflanzen gesetzt werden müssen, die einen dann auch noch Geld gekostet haben. Der Weg, zu einem Kolumbarium, ist der Weg, um in Ruhe gedenken zu können und nicht um arbeiten zu müssen. Und das sollte doch der wesentliche Punkt sein, weswegen man eine letzte Ruhestätte auf- und besucht. Wenn man, gezwungener Maßen, der Grabpflege wegen, zu der Ruhestätte gehen muss, dann ist das besinnliche Gedenken, an den/die Verstorbenen doch ohnedies hinfällig oder findet viel zu wenig Beachtung.

Vor year
team 7,7 marie
team 7,7 marie

Ich würde gerne verbrannt werden und meine Asche soll übers Meer verteilt werden ^^

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Zu Minute 26:39 - der Mann empfindet es als "unpersönlich", in einem Friedwald, beerdigt zu werden. Das finde ich absolut ganz und gar nicht! Ich empfinde es hingegen - und den Gedanken möchte ich hier auch gerne mal, zur Überlegung darstellen - das man, auf einem öffentlich Friedhof "unpersönlich" beerdigt wird! Denn natürlich stehen, auf dem Grabstein, eines "regulären" Friehof-Grabes, dann Name und Geburtsdaten, von einem, doch, in "Reih und Glied", auf der "Sammel-Beerdigungsstätte" Friedhof bestattet zu werden, das ist mir zu unpersönlich! Der Grund: Wenn ich mir einen Baum, innerhalb eines Friedwaldes, auswähle, unter dem ich bestattet werden möchte, dann ist das "mein" Baum, der dann mit einem Schild, auf meine ganz persönliche Ruhestätte, hinweist. Aber eine Grabstätte, auf einem öffentlichen Friedhof, ist doch immer eine Erdstätte, in der schon zig andere vor mir beerdigt worden sind und wo, dicht an dicht, auch andere, mir fremde Menschen, dann weiterhin beigesetzt werden oder schon beigesetzt worden sind. Ich finde es einfach, als ganz schrecklich, für mich persönlich zumindest, wenn man, wie die Soldaten, die vor einer Kaserne Aufstellung nehmen, in "Reih und Glied", mit so vielen anderen Menschen, auf einer Fläche, beigesetzt wird.

Vor year
Leila77 Wunderlich
Leila77 Wunderlich

Der alte Herr sagte aber auch ganz expleziet; andere mögen das anders empfinden; über Gefühl lässt wohl kaum streiten. Es war nur "sein" persönlicher Eindruck!

Vor year
LlamaLoaf
LlamaLoaf

In dem Friedwald sind aber ebenfalls andere Leute neben dir beerdigt. Und auch dort hast du den Baum nur für 20-30 Jahre gemietet. Danach werden da dann auch wieder neue Leute verscharrt.

Vor year
MicrodeepdubsmnmlHouseSlave
MicrodeepdubsmnmlHouseSlave

furchtbar mit diesen friedhofzwang ich will in einen friedwald!

Vor year
Schnurbert
Schnurbert

Aber das geht doch, wo ist nun das Problem?

Vor year
Stimmeschmiede
Stimmeschmiede

Sehr interessantes Thema!

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Zu Minute 20:36 - da schwillt mir aber jetzt wirklich der Kamm! Ist die "Bestattungs-Schule" eine private Einrichtung, für die die Absolventen eine Gebühr bezahlen?! Wahrscheinlich nicht! Und da "liegt der Hase im Pfeffer begraben"! Denn diese Schule wird von der Gemeinde/Stadt sicherlich finanziert! Meiner Meinung nach, wäre es hier doch sehr, sehr viel sinnvoller, anstatt eine "Bestattungs-Schule" zu unterhalten, das man eine/mehrere Friedshofsgärtner einstellen würde, die sich dann um den Friedhof kümmern würden. Dies würden dann ausgebildete Gärtner sein, in deren Ausbildung eben dann auch die Thematik "Friedhofspflege" eine Rolle gespielt hat. Dafür braucht man keine extra "Friedshofs-Schule" zu unterhalten! Denn das ganz besonders große Problem, der heutigen Friedhöfe, ist, das dort viele Bäume gefällt worden sind, weil die Gemeinden einfach kein Geld mehr dafür haben, das, vor allem im Herbst, wenn das Laub gefallen ist, die Friedhöfe ordnungsgemäß gepflegt werden. Und so kommt die unerträgliche Situation dann zustande, das heutzutage die Gräber, den Witterungsbedingungen, komplett preisgegeben sind! Weil man dieses, wenn man ein herkömmliches Grab zu pflegen hat, bedenken muss, kann man doch kaum noch was, aufs Grab pflanzen! Entweder würden diese Pflanzen/Blumen dann von der heißen Sonne, im Sommer, verbrannt, vom Starkregen und/oder Sturm/Hagel, bei einem Gewitter, vernichtet werden - oder auch, bei einem späten Frost im Frühling, respektive frühen Frost, im Herbst, erfrieren. Da bleiben einem ja nur noch Hartblatt-Gewächse und/oder Kunststoff-Pflanzen! Und so etwas finde ich, dem/der Verstorbenen, dann einfach nicht angemessen. Hingegen, die Friedhöfe, wie sie noch, in meiner Kinder-/Jugendzeit, in den 70er/80er Jahren, gewesen waren, mit dichtem Baumbestand und wo ein fest angestellter Friedhofsgärtner sich das ganze Jahr um den Friedhof gekümmert hat, da konnte man noch Blumen und Pflanzen setzen, die sich der/die Verstorbene auch gewünscht hatte, weil die Gräber, durch die Bäume und deren Schatten, vor den Witterungsverhältnissen, geschützt waren. Aber für Friedhofsgärtner haben die Dörfer und Städte heutzutage ja kein Geld mehr und auch das ist ein Grund, der gegen eine herkömmliche Grabstätte spricht - was man, für sein eigenes Grab, dann auch in Betracht ziehen sollte. Und genau diese Überlegung - und darum erwähne ich es so ausführlich hier - sollte sich dann auch die Friedhofs-Verwalterin, Frau Güse, sowie die Schulleitung, der Friedhofsschule, dann mal näher betrachten! Denn genau das ist, neben den geringeren Kosten, eines Wiesengrabes, eben auch, mit Sicherheit, ein Punkt, warum heutzutage immer weniger "reguläre" Grabstätten gewählt werden. Denn die älteren Menschen wollen natürlich, wenn sie über ihr eigenes Grab nachdenken, auch sicher gestellt wissen, das es gepflegt wird, aber wissen auch, das es kaum Pflanzen gibt, die allen Witterungsverhältnissen stand halten. Und verbrannte/erfrorene/durch Sturm, Regen, Hagel vernichtete Pflanzen sind natürlich nicht schön anzusehen und das will keiner, für sein Grab haben, eben so wenig, wie Kunststoff-Pflanzen, die aber die einzig zuverlässige Variante darstellen, wenn man Pflanzen möchte, die bei allen Wettern Bestand halten. Mein Lösungsvorschlag also: Pflanzt wieder mehr Bäume, auf den Friedhöfen, dann werden auch wieder mehr Grabstätten gewählt werden. Denn dann gibt es Schatten, durch die Bäume, für die Gräber und diese können wieder vielfältig bepflanzt werden und diese Pflanzen werden auch nicht, von verschiedenen Wetter-Phänomenen, zerstört werden. Und in der Laubzeit sollten dann eben Gelder, von Seiten der dörflichen Gemeindeverwaltung/der Stadtverwaltung parat stehen, das man dann Kräfte einstellen kann, um das Laub zu beseitigen und das auch wieder Friedhofsgärtner, sich das ganze Jahr über um die Friedhöfe kümmern. Denn wer will sich schon, auf einem ungepflegten Friedhof bestatten lassen, nur weil die örtlichen Behörden kein Geld mehr, für Friedhofsgärtner, haben?

Vor year
Thomas Schmitt
Thomas Schmitt

Erstens zahlt keine Gemeinde irgendeine Bestatterschule, wie sie auch für andere Berufsschulen nichts zahlen und zweitens gibt es kaum noch Leute die Friedhofsgärtner werden wollen.. Den Rest des Romans hab ich nicht mehr gelesen 😬

Vor year
Planxty White
Planxty White

Der Friedhof wo die Auszubildenden üben ist ein "Übungsfriedhof" auf dem sich keine echten Verstorbenen befinden. Das wurde in der Doku wohl vergessen zu erwähnen... und privat ist die Schule nicht. Das läuft alles über den Deutschen Bestatterverband.

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Zu Minute 16:28 - hier erklärt die Friedhofs-Verwalterin, Frau Güse, das es "Sinn macht", die Verstorbenen öffentlich auf einem Friedhof zu bestatten, so das jeder, die zahlreichen Familienangehörigen, des/der Verstorbenen, sowie auch die Nachbarn und Freunde, die Möglichkeit haben, das Grab zu besuchen. Das ist grundsätzlich betrachtet schon richtig. Was mir, in dieser Ausführung, nur sehr missfällt, ist die Verallgemeinerung, dieser Aussage. Damit will ich zu bedenken geben, das es heutzutage viele Verstorbene gibt, deren Angehörige viel zu weit weg wohnen, um die Grabpflege vornehmen zu können und das es dann zu ungepflegten Gräbern kommt. Man kann nicht, nur damit weitere Verwandschaft und Nachbarschaft, des/der Verstorbenen, ebenfalls zum Grab hinkommen können, den weit entfernt wohnenden Kindern/Enkeln die Grabpflege aufbürden. Deswegen plädiere ich dafür, das man, meinetwegen auch mit amtlicher Einzelfall-Prüfung, das von Gesetzes wegen zukünftig so ermöglichen sollte, das diejenigen, die zu weit weg wohnen, um die Grabpflege durchführen zu können, dann eine Urne mit zu sich heim nehmen können, wenn sie es möchten. Denn: was nutzt der Verwandt- und Nachbarschaft, des/der Verstorbenen, wenn das Grab ungepflegt ist, nur weil niemand da ist, der die Zeit und das Geld hat, die Grabpflege vorzunehmen? Dann stehen diese Menschen vor einem ungepflegten Grab, was dann nur das allgemeine Missfallen erregt. Und genau das hat die/der Verstorbene wohl am allerwenigsten verdient! Da wäre die, optionale Möglichkeit, die Urne an die Kinder/Enkel zu geben, dann die wesentlich sinnvollere Alternative!

Vor year
Bertha Schwarze
Bertha Schwarze

„ihre“ Möglichkeit hat sie ja sogar schon gegeben, man bezahlt einfach für die grabpflege. Ist doch prima. *sarkasmus off* ich finde der Tote sollte zuvor spezifizieren dürfen in öffentliche Darstellung überhaupt gewünscht ist

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Zu Minute 14:50 - die ältere Dame führt hier aus, das das Grab, für den Sarg, ihres kürzlich verstorbenen Mannes bereits sehr tief ausgehoben worden ist, damit später ihr Sarg, über dem, ihres Mannes, eingebettet werden kann. Mal nachdenken... ist das nicht eine, ich will es mal vorsichtig ausdrücken, sehr merkwürdige Vorstellung, das man dann, in seinem Sarg, auf seinem, mehrere Jahre zuvor verstorbenen, Ehemann beerdigt wird? Das wäre mir etwas zu schauderhaft, ganz ehrlich gesagt!

Vor year
Leif Eriksson
Leif Eriksson

Meinst du, im Leben hat sie nie auf ihm gelegen.

Vor year
Leila77 Wunderlich
Leila77 Wunderlich

Quatsch, wieso denn? Die beiden wollen halt zusammen bleiben. Und so ist es in der Regel auch Kostengünstiger. Haben mein Opa und meine Oma auch so gehandhabt. Sie sagte zu lebzeiten immer; dann steig ich Dir aufs Dach" ...so kam es dann auch und wir finden es wundervoll so! ⭐

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Noch etwas, was mir aufgefallen ist, während des Beitrages: ist es nicht kurios, das, damit ein verstorbener Mensch beerdigt werden kann, ein Baum erst "sterben" muss? Das mag sich jetzt, auf das erste Lesen, etwas merkwürdig anhören, das verstehe ich. Aber: in der heutigen Zeit, in der der Begriff, des veganen bzw. vegetarischen Lebens von immer mehr Menschen gelebt wird, sehe ich es, die sich diesem Ernährungs- und Lebensstil ebenfalls verschrieben hat, als nicht mehr hinnehmbar an, das man Bäume fällt, um daraus dann Särge erbauen zu können, die dann, mit der/m Verstorbenen gleich in die Erde gegebenen werden, wo der natürliche Lauf sie zersetzen wird. Also: warum erfordert der menschliche Tod dann gleich noch den Tod eines Lebewesens, aus der Flora? Es ist, denke ich, zumindest ein nachdenkenswerter Gedanke!

Vor year
Claudia Mondrowski
Claudia Mondrowski

Also, wenn ich Deine Beiträge hier lese, weiß ich nicht, ob das tatsächlich Dein Naturell ist, oder ob Du uns hier für dumm verkaufst? Behalte Deine pietätlosen Gedanken für Dich!

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Ich habe es schon immer schrecklich gefunden und der Meinung bin ich auch nach wie vor: gerade hier bei uns auf dem Land liegen die Friedhöfe außerhalb der Ortschaften, so wie es damals, im "alten Rom" war, wo man die Verstorbenen "außerhalb der Stadtmauern" begraben hatte, so ist es auch immer noch bei uns! Das ist eine Tatsache und mir ist auch klar, das man keine Friedhof in der City oder Ortsmitte anliegen kann, weil einfach dort kein Platz ist und es dort auch "Fehl am Platze" sein würde. So weit, so klar. Aber: Wenn man seine verstorbenen Familienangehörigen und/oder Freunde bzw. deren Grabstätte besuchen will, dann muss man immer zum Auto greifen oder einen längeren Fußmarsch einplanen. Das ist das erste, was mich an Friedhofsanlagen stört. Denn "mal so gerade eben und zwischen durch", wenn einem danach ist, seine Verstorbenen zu besuchen, das geht, eben nicht oder nur, mit dem oben genannten Aufwand. Das ist aber noch nicht einmal das Schlimmste. Das für mich Schlimmste ist, das, gerade hier auf dem Land, die älteren Leute, die Grabstätten, mit einer "Bundesgartenschau" definitiv zu verwechseln scheinen! Sie gehen von Grab zu Grab und bewerten diese, anstatt sich die Gräber, bewertungslos, anzusehen. Und dann wird quer durchs Dorf getrascht, wer was denn an seinem Grab unschön bepflanzt oder mit "falschen"/"nicht auf ein Grab gehörende Blumen/Pflanzen" bestückt hat! Das ist dreist, unverschämt und pietätlos. Denn: wenn der/die Verstorbene nun mal eine bestimmte Lieblingsblume und/oder Pflanze gehabt hat, beispielsweise Orchideen, dann sollte man eben auch solche, vermeintlich nicht auf ein Grab "gehörende" Pflanzen dorthin setzen können und dürfen, ohne das man dann Dorgespräch "Nr.1" dadurch wird! Und das ist tatsächlich so, auch wenn manche(r) Leser(in), die aus einem städtischen Umfeld kommt, das nicht glauben kann, aber wie oft, haben wir, mein Mann und ich, bezüglich der Bepflanzung, vom Grab meiner Schwiegermutter/seiner Mutter uns, von den Mitte 70-jährigen Nachbarn anhören und sagen lassen müssen, das "wir das Grab doch keinesfalls "so" belassen könnten"!!! Und dabei ging es dann darum, wie dicht die Grabstätte bepflanzt werden darf und wie hoch diese Pflanzen wachsen dürfen! Dass man auf ein Grab, um jetzt nicht mißverstanden zu werden, keine Bäume pflanzt, ist natürlich auch mir klar, aber ob eine Pflanze 20 oder 40 cm hoch sein darf, ist dann doch schon wieder Gesprächsthema! Und aus diesen beiden Gründen, das die Gräber so weit entfernt sind und das es immer noch in unserem Land gesetzlich untersagt ist, das man eine Urne mit ins Haus/Wohnung nimmt, finde ich unsere Bestattungskultur sehr unschön/ungerecht. Die Urne, von unserer verstorbenen Zwergpudelhündin, haben wir im Wohnzimmerschrank, in einem großen Fach stehen, wo daeben eine Engelsfigur, ein kleiner Blumenstrauß, wunderschöne Fotorahmen und ein Erinnerungsalbum steht/stehen. Das ist erlaubt. Aber die verstorbene Mutter, die ist man verpflichtet weit weg auf einem Massenfriedhof beerdigen zu lassen und das Grab mit Bepflanzungen zu versehen, die die, noch lebenden Altvorderen, in dieser dörflichen Gemeinschaft, dann auch "akzeptabel" finden! Jetzt überlegt einmal: mein Haustier darf ich im eigenen Garten beerdigen oder, wenn es sich um ein größeres oder Großtier, wie z.B. ein Pferd handelt, in der Urne mit ins Haus nehmen. Die Familienangehörigen bin ich aber, nach wie vor verpflichtet, gesetzlicher Weise verpflichtet, weit weg von mir, in quasi fremder Erde, zu verbuddeln! Was hat eigentlich da der Gesetzgeber mitzureden?! Wenn man englische oder amerikanische Spielfilme sich ansieht, haben die Großgrundbesitzer dort ihre Verstorbenen auf dem eigenen Grund oftmals beerdigt. Da kann man schnell mal hin gehen und vor allem auch das hinpflanzen, was man gerne möchte und was auch im Sinne des Verstorbenen ist. Hier, in unserem "ach so tollen Deutschland" ist das jedoch verboten! O.k., wenn man sein Grundstück verkauft und hätte dort einen/mehrere Verstorbene beerdigt, natürlich mit Urne, dann ist das ein Problem, weil der Käufer des Grundstückes, dieses ja "belastungsfrei" übernehmen möchte. Aber, die Urne könnte man dann ja wieder entnehmen und wenn man die Urne mit ins Haus/Wohnung nehmen dürfte, wäre es auch kein Problem.

Vor year
Beautifull Disaster!
Beautifull Disaster!

Also in holland haben wir die urnen zuhause ganz easy... nach der einäscherung mus man 2 monate warten und dan kan man die urne abhohlen und damit machen was man wil.

Vor year
Tom - TIGER XXX
Tom - TIGER XXX

Raffgieriges Deutschland.

Vor year
MelendirLannister
MelendirLannister

In Berlin (Steglitz-Zehlendorf) kostet eine Urnenstelle (1m ×1m) genauso viel wie eine 4er-Erdstelle (5m x 2,5m) oder jede andere Stelle (1er, 2er, 3er, Urnen-Doppelstelle, Urnen-Familienstelle) auch. Nur Reihen-Erdgräber (1m x 1,25m - 1,5m werden zum Weg aus Rasen, wahlweise komplette Stelle mit Rasen) und Urnengemeinschaft (anonyme Urnen "unter dem Rasen") sind etwas teurer, weil hier das Rasenmähen hinzu kommt.

Vor year
K.l.a.r T.e.x.t
K.l.a.r T.e.x.t

Wir sind 36 und 40 und haben einen Vorsorge Vertrag über jeweils 8000 Euro abgeschlossen.Wir werden in einem Kollumbarium beigesetzt.Seit der Erledigung dieses ganzen Themas fühlen wir uns beruhigt.

Vor year
Bora Windburg
Bora Windburg

@Willi 1887 @K.l.a.r.t.e.x.t Kolumbarium (So wird es richtig geschrieben!) ist die lateinische Bezeichnung für einen Taubenschlag.

Vor 8 Monate
Willi 1887
Willi 1887

Ich habe mir in Hamburg Ohlsdorf das Kolombarum angeschaut und ja, mir gefällt diese Bestattungsform

Vor year
Nephilim1978
Nephilim1978

das Wort Friedhof in Kombination mit Revitalisierung zu nennen is doch arg vermessen und daneben... ansonsten: wir sterben und sind weg. punkt...es interessiert mich NULL was danach kommt. asche in den wind und vergessen...erinnerungen sollten für angehörige reichen

Vor year
Tom E
Tom E

Diese Frau, die sich vehement gegen Friedwälder und Co. ausspricht, sollte weniger egoistisch denken und doch lieber den Menschen selbst überlassen, welchen letzten Weg sie bevorzugen. Was spricht dagegen, dass man zu Lebzeiten entscheidet, seine Urne gerne im persönlichen Umfeld aufzubewahren? Ich finde diese Einstellung furchtbar. Jeder hat das Recht, selbst zu entscheiden, was mit seinem Körper oder seiner Asche passiert. Absolut anmaßend und unmenschlich...

Vor year
Ursula Ahrens
Ursula Ahrens

Doppelnamen....

Vor 22 Tage
Stefan Knoll
Stefan Knoll

@Andreas Goetz Das sehe ich aber anders, es war früher gang und gebe,in der Erde mit einem Sarg beigesetzt zu werden. Und so sollte es auch bleiben.

Vor 3 Monate
Andreas Goetz
Andreas Goetz

Die Einäscherung hat absolute Priorität und sollte in's Grundgesetz verankert werden. Die klassische Beerdigung gehört der Vergangenheit an und ist viel zu teuer und unhygienisch.

Vor 4 Monate
Mario Deluxe
Mario Deluxe

Asche zu Asche und Staub zu Staub, Ohne Asche und ohne Staub währen wir in der Evolution nicht da wo wir sind. Aber ja es lautet ja immer Ethisch gesehen. Dann sollten die Leute einmal Ethik und Moral definieren. Wenn ein Mensch nie etwas mit der Kirche zu tun hatte warum sollte und müsste er sich auch einen geweihten Platz zur letzten ruhe begeben.

Vor year
fenris wolf
fenris wolf

Die Frau macht das, womit sie ihr Geld verdient .. Lobbyarbeit.

Vor year
* Luca *
* Luca *

Mit der richtigen Gehirnwäsche wird einem das Geld am Ende auch noch aus der Tasche gezogen. Diamantenbestattung etc.da fass ich mir an den Kopf. Dieser kranke Konsum in allen Bereichen so überflüssig und unnötig. Da spende ich lieber bzw.vererbe an meine Kinder statt ein Vermögen in meine Beerdigung zu investieren... Die Menschheit wird immer verrückter!

Vor year
eisen dieter
eisen dieter

falls ich mal sterbe, dann soll mein Leichnam einfach als Mahnmal in der Gosse liegen bleiben. Die Natur regelt dann den Rest.

Vor year
eisen dieter
eisen dieter

..wenn nicht vorher die Straßenreinigung kommt.. mich aufsaugt und auf die Müllkippe schmeißt. Keine Ahnung.

Vor year
Flofy387
Flofy387

Ist doch klar dass die Gemeinden und Deutschland gegen andere Formen der Bestattung sind. Wäre doch schade um das Geld, dass man den Trauernden noch Jahrzehnte lang, aus der Tasche ziehen kann.

Vor year
Thomas Schmitt
Thomas Schmitt

@Leif Eriksson Friedhofsgebühren sind umsatzsteuerfrei, also auch kein Verdienst für den Staat.. 🤷‍♂️

Vor year
Leif Eriksson
Leif Eriksson

@Thomas Schmitt Die Gemeinde mag ja nichts verdienen, Vater Staat allemal - denk mal an die üblichen 19% die auf alles gehen. Je teurer die Bestattung, desto glücklicher der Staat.

Vor year
Thomas Schmitt
Thomas Schmitt

@Ingrid Hoerner Also mit Friedhöfen machen die Gemeinden kein Geld, sie sind eine Last.. Am Ende gehen dann auch Steuergelder in den Friedhof, was man als Zuschuss für öffentliches Grün tarnt. So zahlen auch Bürger den Friedhof, die ihn gar nicht benutzen. Kirchliche Friedhöfe erhalten übrigens keinen derartigen Zuschuss. Problem ist auch dass viele Friedhöfe zu viel Fläche haben, die gar nicht zur Belegung dienen, und die kosten richtig Geld, und wenn dann noch viel Baumbestand da ist, kann man die Ausgaben mit Gebühren gar nicht mehr decken... 🤷‍♂️

Vor year
Ingrid Hoerner
Ingrid Hoerner

@Thomas Schmitt Dann manchen die Friedhöfe etwas falsch. Aber bei Gemeinden und Städten ist das nichts Neues, dass diese irgendwie mathematisch nicht gut klar kommen.

Vor year
NDR Doku
NDR Doku

Hallo zusammen! Bitte diskutiert respektvoll miteinander und ohne Beleidigungen, Danke!

Vor year
Bartin 74
Bartin 74

Bald machen die bestimmt Panzerglas aus Asche fürs Smartphone,auch nach meine Tod schütze ich dein Smartphone.

Vor year
Bartin 74
Bartin 74

@Teddytine Kyra Das war ja auch witz von mir nim bitte nicht persönlich tut mir leid wen es ernst hergekommen ist

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Solch ein Thema, wie das rund ums Sterben und die letzte Ruhestätte, bitte ich doch mit etwas mehr Anstand und Pietät zu behandeln! Dass man einen Schmuckstein, aus der Asche des/der Verstorbenen, pressen lassen kann, ist noch in Ordnung, aber Ihr Vorschlag, Glas, fürs Smartphone, daraus zu erstellen, ist dann doch sehr abwertend! Ein Schmuckstein ist etwas wertvolles und von bleibendem Wert, ein Smartphone wird doch spätestens nach zwei Jahren entsorgt!

Vor year
Alice D.
Alice D.

Ich spende meinen Körper der Medizin um vielleicht einem anderen unter Umständen das Leben zu retten oder zu veredeln ^^

Vor year
Fakjuol
Fakjuol

die deutschen verblöden immer mehr.

Vor year
Luticia
Luticia

Tip: Der Weg über die Schweiz. Dann kommt man auch an die Urne ran ;-)

Vor year
Thomas Schmitt
Thomas Schmitt

@tolles Einhorn Kann man machen, ist aber dennoch illegal 🤷‍♂️

Vor year
tolles Einhorn
tolles Einhorn

@Thomas Schmitt Urne nach Deutschland mitnehmen, ab ins Wohnzimmer und fertig. Keine Grabkosten und keine Kosten für Blumen.

Vor year
Luticia
Luticia

@Thomas Schmitt

Vor year
Thomas Schmitt
Thomas Schmitt

@Luticia Ja richtig.. Ist die Urne aber in Deutschland, muss sie auf einem Friedhof beigesetzt werden ☝️

Vor year
Nico Bendig
Nico Bendig

@Luticia Wie ja auch im Beitrag gesagt wird, bleibt es dennoch eine Ordnungswidrigkeit, aber da muss erst einmal jemand dahinter kommen..

Vor year
PjodII
PjodII

Verbrennen, verstreuen, vergessen. Was soll dieser Terz?

Vor year
PjodII
PjodII

​@Teddytine Kyra Ich weiß es mit Sicherheit nicht.

Vor year
Teddytine Kyra
Teddytine Kyra

Und was soll der seit Jahrhunderten - da will ich mal Ihrer Wortwahl Folge leisten - "Terz", das man Menschen in Erdlöchern, nach ihrem Tod, verbuddelt, in denen schon, vor ihnen, zig andere ihre letzte Ruhe gefunden haben, so über die Jahrzehnte hin? Dann stehen zwar, auf den Grabsteinen, für 20 - 30 Jahre, die Namen, des dann gerade in dem Erdloch verbuddelten Verstorbenen, aber wenn man dann, einige Zeit später, an genau diese Stelle, auf dem Friedhof, wieder tritt, wo man weiß, das da das Grab eines Angehörigen war - welches dann eingeebnet worden ist - und sieht dort eine "neue" Grabstätte, eines vollkommen fremden Verstorbenen nun vor sich, dann finde ich das, um es mal ganz besonders vorsichtig auszudrücken, einfach nur furchtbar schrecklich und absolut pietätlos!

Vor year
Philipp Wayne
Philipp Wayne

Ich verstehe dieses Drama nicht. Verbrannt ist doch einfach nur Asche, Die Asche vom Grill darf ich mir doch auch in den Schrank stellen.

Vor year
Thomas Schmitt
Thomas Schmitt

@Philipp Wayne Klar darf die das.. Urne zuhause aufbewahren war hier aber das Thema ☝️

Vor year
Philipp Wayne
Philipp Wayne

@Thomas Schmitt Wenn ich als Verstorbener das so gewollt habe, dann sollten die Hinterbliebenen das auch respektieren. Wenn du in einem Erdloch landen willst, dann darfst du das gerne tun. Aber meine Asche darf, aufgrund mittelalterlicher Gesetze, nicht in den Ozean ? Nicht ganz fair.

Vor year
Thomas Schmitt
Thomas Schmitt

Weil der Friedhof ein Ort der Trauer für ALLE ist und nicht nur für einzelne.. Schon mal drüber nachgedacht, dass nicht nur einzelne um einen Menschen trauern? Was ist mit anderen Familienmitgliedern und Freunden? Die haben dann keinen Ort den sie besuchen können. Das mag manchen egal sein, aber eben nur manchen.. Wer sich anonym verscharren lassen möchte, kann das ja tun, wenn es ihm gefällt. Aber die meisten wollen dies zum Glück nicht.

Vor year
Elisabeth Imholz
Elisabeth Imholz

Ich begreife auch nicht recht, wieso man das bei euch nicht darf. Hier (Schweiz) geht es problemlos. Mein Stiefvater ist vor 3.5 Jahren gestorben und meine Mutter hat seine Asche immer noch zu Hause.

Vor year
dreiraumliebe
dreiraumliebe

Manche Bestatter drehen einem so viel unnötiges an.. . Der Wahnsinn. Man kann auch für kleines Geld ne schöne Beerdigung und Trauerfeier machen.

Vor year
Andreas Goetz
Andreas Goetz

Wenn schon, dann ziehe ich die Urne vor.

Vor 4 Monate
dreiraumliebe
dreiraumliebe

@Nico Bendig Nicht zu vergessen, die opulenten Särge für eine Kremation 🤷‍♀️😅

Vor year
Nico Bendig
Nico Bendig

Unnötig? Dankeskarten für 50€ das Stück sind schon sehr wichtig :D

Vor year
Pseudynom
Pseudynom

25:25 Was macht denn die Person hinter dem Schild?

Vor year
Pseudynom
Pseudynom

@Youtube Oma Oh, stimmt.

Vor year
Youtube Oma
Youtube Oma

Sie filmt.

Vor year
Anna Bell
Anna Bell

Sehr gute Doku!😊

Vor year
James
James

I can't handle this!

Vor year

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