Kommunismus & Sozialismus erklärt

  • Am Vor 4 years

    MrWissen2goMrWissen2go

    Dauer: 09:58

    Der Kommunismus ist schlecht, brutal und gefährlich. Das zumindest wird gerne in den Medien und auch in der Schule vermittelt. Aber stimmt das wirklich? Was genau ist eigentlich der Kommunismus? Und was ist Sozialismus? Darum geht es in diesem Video.
    Eine Kurzbiografie von Karl Marx - agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/marx/30bio.htm
    ... und eine Biografie von Friedrich Engels - www.dhm.de/lemo/biografie/friedrich-engels
    Das "Kommunistische Manifest" von Karl Marx - gutenberg.spiegel.de/buch/manifest-der-kommunistischen-partei-4975/1
    "Das Kapital" von Karl Marx zum Nachlesen online - archive.org/details/KarlMarxDasKapitalpdf
    Der Kommunismus kurz erklärt www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17727/kommunismus
    Was ist der Sozialismus? - www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/18235/sozialismus
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    Thumbnail-Designer: David Weber.

Dimanson [MK2]
Dimanson [MK2]

The video definitely has lies. Communism was never about no-government and anarchy. Also the religion... why would materialists waste their time on some made-up fantastic theories ? Things have better explanations than the ' will of god ' Very bad and shallow analysis, especially about the freedom, current social systems in north korea and china. After watching this video still no one would answer what socialism is. And no, socialism does not imply the dictatorship of few. As a conclusion : very superficial man picked a serious topic for a small talk and entertainment. What a shame

Vor Tag
Roger Kiss
Roger Kiss

Das geht gar nicht das alle immer gleich viel habe oder verdienen! Da ein Arzt der Jahre, Geld, und Mühe ins Studium reingesteckt hatte der kann doch unmöglich soviel verdienen wie einer der gerade mal 6 Klassen Grundschule absolviert und einer geringeren Tätigkeit nach geht. Dann würde niemand mehr studieren und wir würden uns ins Steinzeitalter befördern.

Vor 2 Tage
Ein Badner
Ein Badner

Die kommunisten und Sozialisten hatten gute Musik

Vor 5 Tage
F.13
F.13

Ich bin kein Kommunist, weil es kein Beispiel von Kummunismus, die überleben kann gibt. Kommunismus in Russland ist Kapitalismus geworden. In Nordkorea, ist es kein Kommunist, kein etwas gleich. So können Leute nicht ohne Klassen leben.

Vor 8 Tage
Herr Mann
Herr Mann

Das "WESEN" Mensch ist gerade dabei Evolution zu einem Paradoxon zu erklären! ICH BIN NICHT SO und NIEMAND BRINGT DER GANZE SCHEISS IRGENDWAS.. und ich glaube es gibt hier viele die nicht wie die Mehrheit sind.. DER MENSCH ruht sich nur auf so Floskeln aus, während er gechillt seinen Planeten zerfickt.. #GEGeNwinD #kEINsTEINsEIN

Vor 10 Tage
Herr Mann
Herr Mann

aber thank u again für den content @MrWissen2go

Vor 10 Tage
Martin Wohlert
Martin Wohlert

Marx hat nie von einer "Diktatur des Proletariats" gesprochen, das stammt von Lenin.

Vor 11 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

"gruppiert sich das Proletariat immer mehr um den revolutionären Sozialismus, um den Kommunismus, für den die Bourgeoisie selbst den Namen Blanqui erfunden hat. Dieser Sozialismus ist die Permanenzerklärung der Revolution, die Klassendiktatur des Proletariats als notwendiger Durchgangspunkt zur Abschaffung der Klassenunterschiede überhaupt, zur Abschaffung sämtlicher Produktionsverhältnisse, worauf sie beruhen, zur Abschaffung sämtlicher gesellschaftlichen Beziehungen, die diesen Produktionsverhältnissen entsprechen, zur Umwälzung sämtlicher Ideen, die aus diesen gesellschaftlichen Beziehungen hervorgehen." http://www.mlwerke.de/me/me07/me07_064.htm Wobei er in den Text ne ganze Reihe von "Sozialismen" beschreibt angefangen von etwas das sich heute vermutlich Anarcho-Kapitalismus oder Neoliberalismus nennen würde, über ne erschreckend treffende Beschreibung der Sozialdemokratie bis hin zu was er anscheinend wollte. Also so oder so ähnlich hat er die Phrase durchaus schon mal verwendet. Allerdings wird häufig dazu gesagt das Diktatur im Grunde "bloß" Regierung bedeutet, denn jede Regierung ist immer auch eine Diktatur der Regierenden.

Vor 5 Tage
frank mühe
frank mühe

Marx war ein Träumer wie Stalin Hitler Mao Lenin Liebknecht und die ganzen Roten Brüder und Schwestern !

Vor 13 Tage
DasGespenstKommunismus.
DasGespenstKommunismus.

Einmal schnell linke Theorie, den größten Menschenfeind des 20. Jahrhunderts und Stalin und Mao in einen Topf geworfen...

Vor 3 Tage
EdikWredik
EdikWredik

Hitler gehört ganz klar nicht zu den ,,Roten" Brüdern und Schwestern Nationalsozialismus und Sozialismus haben zwar ähnliche Namen sind aber miteinander verfeindet.

Vor 6 Tage
lemke l
lemke l

Kommunismus kann nicht funktionieren, erstens weil es immer durch die Herausbildung einer korrupten Funktionärsschicht verhindert wird, zweitens weil in seinem inneren kein Mensch wirklich will dass alle gleich sind. Jeder will auf irgendeine Weise besser sein als alle anderen. Aus diesen Gründen funktioniert der Kapitalismus immer weiter während der Kommunismus völlig zurecht auf der Mülldeponie der Geschichte gelandet ist.

Vor 15 Tage
Arne Kassel
Arne Kassel

@DasGespenstKommunismus. ja drum sag ich ja er funktioniert ganz gut reiche werden reicher arme werden ärmer aber das System ist eben nicht gut

Vor 3 Tage
DasGespenstKommunismus.
DasGespenstKommunismus.

@Arne Kassel Aber Kapitalismus ist eine Betrachtung der globalen Welt, nicht irgendwelcher Gesellschaften. Und wenn du auch speziell in Gesellschaften schaust müsste die Frage gestellt werden, wem es wirklich gut geht und wem es gut geht im Vergleich zum Globalen Süden.

Vor 3 Tage
Arne Kassel
Arne Kassel

@DasGespenstKommunismus. das mach ic daran fest das uns im Westen recht gut geht

Vor 3 Tage
DasGespenstKommunismus.
DasGespenstKommunismus.

@Arne Kassel Und das machst du daran fest, dass es das System noch gibt?

Vor 3 Tage
Arne Kassel
Arne Kassel

@DasGespenstKommunismus. mit ziemlich gut meine ich wie gut das System funktioniert damit meine ich nicht das dass System ziemlich gut ist

Vor 3 Tage
Skorp
Skorp

#ersterPreisFürGuteIdeen Wer ist dabei?

Vor 16 Tage
Andreas Andreolli
Andreas Andreolli

Du hast den guten Mittelweg zwischen Kapitalismus und Sozialismus vergessen, nennt sich Gemeinwohl Ökonomie.

Vor 17 Tage
antonio nobry
antonio nobry

Und was sagst Du dazu, was der pln. Präsident Duda am 10. Juni 2020 sagte : "Die LGBT-Ideologie" sei zerstörerischer als Kommunismus? Warum sagt der das?

Vor 22 Tage
Der Rechtshetzer
Der Rechtshetzer

Das er dumm ist

Vor 12 Tage
Kushtrimo Krasniqi
Kushtrimo Krasniqi

ohne religion geht nichts der tod ist sicher .

Vor 27 Tage
Arne Kassel
Arne Kassel

Warum das?

Vor 3 Tage
Fabian UFDP
Fabian UFDP

Der Kommunimus hat eine guten grund Gedanken aber viele haben den Kommunimus in eine Diktatur verwandelt.

Vor 27 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

@Arne Kassel Ah verstehe, Chile ist der Beweis dafür, dass Demokratie und Sozialismus/Kommunismus vereinbar sind, schon klar.

Vor 3 Tage
Arne Kassel
Arne Kassel

@Mr. Burns Chile https://de.m.wikipedia.org/wiki/Salvador_Allende Und das kann man auch noch lesen https://de.m.wikipedia.org/wiki/US-Intervention_in_Chile

Vor 3 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

@Fabian UFDP Wie soll das aussehen? Damit ein zentraler Plan funktioniert, müssen sich ja alle dran halten. Wenn ich aber andere Pläne habe, was passiert dann? Vielleicht will ich mein eigenes Unternehmen aufbauen, das dann auch mir gehört. Es muss ja niemand mitmachen, dem das nicht passt. Ist aber im Kommunismus nicht möglich -> da fängt die Diktatur schon an.

Vor 15 Tage
Fabian UFDP
Fabian UFDP

@Mr. Burns Ich denke schon wenn man seine Versprechen einhelt.

Vor 15 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

Kommunismus geht nicht ohne Diktatur.

Vor 15 Tage
Letifer letus
Letifer letus

Ich hab mal mit nem Kumpel drüber diskutiert und das System Kommunismus ist meiner Meinung kombiniert mit Anarchismus das beste der welt. Auf jeden Fall haben wir eine Idee entwickelt aber die hat noch einige Probleme eines ist Bestechung in entscheidungen

Vor 28 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

@Jack McCrane Naja wie bei so ziemlich allen politischen Ideen gibt es nicht "die Anarchie", "den Sozialismus" oder "den Kommunismus". Und gerade bei Idealen von Freiheit und Gleichheit, hat prinzipiell jeder die Möglichkeit sich da was auszudenken und das haben auch tausende von Menschen getan weshalb diese Begriffe im Allgemeinen alles andere als klar definiert sind. Was dazu führt das das im Grunde eigene politische Spektren sind die sich z.T. nur auf einige Kernideen einigen können. Also Kommunisten können sich auf das Ideal/Ziel einer klassenlosen und herrschaftsfreien Gesellschaft ohne Privateigentum an den Produktionsmitteln einigen. Und Sozialisten auf das letztere. Allerdings hört es da auch schon auf, denn dann kommen fragen wie man dahin kommt und wie das konkret aussieht, welche Dinge auf dem Weg wichtig sind und da können dann die unterschiedlichsten Sachen bei rauskommen. Und für Anarchismus gibts da sowas: "Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Selbstverwirklichung der Individuen und kollektive Selbstverwaltung. Der Anarchismus wird in einem sozialrevolutionären Sinn von seinen Vertretern als Synthese zwischen individueller Freiheit wie im Liberalismus und sozialer Verantwortung für die Gemeinschaft wie im Sozialismus verstanden." https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchismus Wo bei es auch da wie gesagt einige Arten gibt: https://en.wikipedia.org/wiki/Anarchist_schools_of_thought Und zu der Staatenlosigkeit: Also wenn man sich bei Wikipedia anguckt was einen Staat ausmacht: "Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften. Im weitesten Sinn bezeichnet er eine politische Ordnung, in der einer bestimmten Gruppe, Organisation oder Institution eine privilegierte Stellung zukommt – nach Ansicht einiger bei der Ausübung von (politischer) Macht; nach Ansicht anderer hinsichtlich sowohl der Entfaltung des Einzelnen als auch der Gesellschaft. " Dann ist es offensichtlich warum Anarchisten "den Staat" also "die Herrschaft einer Priviligierten Gruppe" ablehnen. Und das wird auch nicht besser mit den Staatsmerkmalen: https://de.wikipedia.org/wiki/Staat#Merkmale_von_Staaten Die sich nicht stark von Hitler's "Ein Volk, Ein Reich, Ein Führer" unterscheiden: eine Bevölkerung (Staatsvolk) einen geographisch abgrenzbaren Teil der Erdoberfläche (Staatsgebiet) eine stabile Regierung, die effektive Gewalt ausübt (Staatsgewalt). Allerdings heißt das ja nicht das man sich nicht Organisieren kann, allerdings werden da eher Basisdemokratische Modelle, Föderalismus und Graswurzelbewegungen einem von oben nach unten organisiertem Verband vorgezogen. Da gibts auch einige Bespiele: https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4terepublik Allerdings wurden die bisher so ziemlich von allen wieder eingestampft ob das die SPD war die lieber mit den Protofaschisten der Reichswehr eine Regierung bilden wollte oder ob das Lenin war, der an den "Sowjets" (Räte) nur den Namen gut fand. Allerdings gibt es immer mal wieder Versuche die sich direkt oder in Teilen auf den Anarchismus beziehen: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_anarchist_communities Aber selbst wenn es nicht direkt umgesetzt wird ist die herangehensweise "das kein Mensch über einen anderen Herrschen sollte" und das jede Form der Hierarchie sich rechtfertigen muss anstatt als gegeben angenommen zu werden ne ganz Interessante Sichtweise um politische Systeme zu bewerten.

Vor 5 Tage
Jack McCrane
Jack McCrane

@Albert Whisker OK Ich dachte immer arnachie sei komplette staatslosigkeit, das mit den Fabriken meinte Ich auch deshalb, ich dachte halt wenn alle aus verschiedenen kleingruppen kommen würde sowas nicht funktionieren aber wenn das so ist wie du das sagst, könnte es klappen, das wäre quasi komplette Demokratie so wie ich das verstehe, allerdings würden sich wahrscheinlich trotzdem Hierarchien bilden schätze ich. Wie gesagt, so klingt es gut (ist es vielleicht auch, weiß ich nicht genau) aber es würde niemals so umgesetzt werden, genauso wie kommunismus

Vor 5 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

@Jack McCrane Naja Anarchismus heißt nicht das es keine Ordnung und keine Regeln gibt sondern bloß das es keine Herrscher gibt. Das verstehen leider sehr viele falsch und wird auch oft bewusst so verzerrt dargestellt. Anarchie ist kein Machtvakuum, es heißt eher das die Macht sich auf alle verteilt, während sie in einer Hierarchie an der Spitze liegt und die große Mehrheit sie nur von außen zu spüren bekommt. Und wo genau liegt das Problem wenn der Belegschaft einer Fabrik die selbige gehört und die sie Gemeinschaftlich leiten? Würden die effektiv etwas völlig anderes machen also sie ohnehin schon tun? Mit den Invasoren ist das allerdings so ne Sache, denn es gibt zwar Ideen wie über starke Gewerkschaften und Generalstreiks mehr Mitbestimmung, Miteigentum und flache Hierarchien zu erwirken. Allerdings haben solche Systeme die auf Hierarchien beruhen in der Regel kein Problem damit gehabt dann eine Invasion durchzuführen oder Faschisten mit Equipment zu versorgen. Denn wenn jeder macht was er will und das tatsächlich funktioniert würde sich das vermutlich auch rumsprechen.

Vor 5 Tage
Letifer letus
Letifer letus

@Jack McCrane stimmt alles Probleme weshalb es in einer Welt wie solchen nie funktionieren wird

Vor 27 Tage
Jack McCrane
Jack McCrane

@Letifer letus ich schätze auch das dann quasi Suppen und Stämme entstehen würden, weil wie z. B. Würden ohne jegliche Struktur Fabriken oder so funktionieren? Zumal man ja ohne jegliche Einheit für etwaige Invasoren auch leichte Beute wäre, und dann "kolonialisiert" werden würde.

Vor 27 Tage
guybrush threepwood
guybrush threepwood

Hallo zusammen, auch wenn das Video schon was älter ist hätte ich hierzu eine Frage, vielleicht ist ja jemand bezüglich dieses Themengebiets ähnlich gut informiert: Neulich gab es bei mir im Freundeskreis eine Diskussion eben über die Idee des Kommunismus bzw. die Kapitalismuskritik. Hierbei hat einer der Teilnehmer immer wieder darauf hingewiesen, dass Marx weder eine Revolution noch eine Planwirtschaft fordert, sondern, dass letztere von Lenin aus der deutschen Kriegswirtschaft übernommen wurde. Wie sind diese beiden Punkte in euren Augen zu bewerten? Freue mich auf eure Rückmeldungen

Vor Monat
guybrush threepwood
guybrush threepwood

Mr. Burns Vielleicht hab ich das schlecht formuliert, es ging weniger um Lenin als eher um die Frage ob die Planwirtschaft in den Schriften von Marx und Engels verankert ist bzw. ob sie dieses System für unabdingbar angesehen haben oder ob sie sich da gar nicht so richtig festlegen konnten. Natürlich ist das ein bisschen Erbsenzählerei hier, aber der Aspekt interessiert mich nun mal😉

Vor 15 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

@guybrush threepwood Naja, deine Freunde behaupten doch, Lenin habe keine Planwirtschaft gefordert. Das hat er natürlich schon und um das zu beweisen, kann man einfach fragen, was er sonst gefordert hat. Da wird nichts vernünftiges als Antwort kommen und damit ist die Sache klar.

Vor 15 Tage
guybrush threepwood
guybrush threepwood

Mr. Burns Ging um eine zweite Meinung aber okay

Vor 15 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

@guybrush threepwood Frag doch deine Freunde, die müssen es ja wissen.

Vor 15 Tage
guybrush threepwood
guybrush threepwood

Mr. Burns Ich war bisher auch der Meinung, dass die Idee keine andere Wirtschaftsform zulässt, dazu muss ich aber auch leider sagen, dass ich es extrem anstrengend finde die Primärquellen dazu zu lesen, deswegen hatte ich die Hoffnung, dass mir da jemand weiterhelfen kann

Vor 15 Tage
GOLDEN
GOLDEN

Von der Theorie her ist der Kommunismus die beste Lösung! Wirtschaftlich gesehen nicht. Jetzt muss sich jeder selbst fragen ob er Reichtum haben will auf dem Rücken der Armen oder nicht. Alles hat Vor- und Nachteile. Es sollte eine Mischung geben, welche nur mit einem Weltstaat funktionieren könnte. Früher herrschten Könige, welche die Bauern ausgenommen haben und brutale Kriege gegen Minderheiten führten um diese ebenfalls auszubeuten. Heute nennt man das Staat. Heute denkt der Staat moderner: Lasst sie ihre eigenen Firmen gründen, so erhalten wir viel mehr Steuern.

Vor Monat
GOLDEN
GOLDEN

@Mr. Burns Nur wenn aus Kommunismus Leninismus wird. Die Grundidee des Kommunismus ist pderfekt, das Problem sind hierbei nur wir Menschen, weil es immer Leute gibt die schlauer sind als andere und dies zum eigenen Vorteil ausnutzen. Geiz und Betrug.

Vor 15 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

Kommunismus führt zu Armut und Stagnation, was ist daran eine gute Lösung?

Vor 15 Tage
Matheo Blasig
Matheo Blasig

Also der Kommunismus ist eine gute Idee. Aber dazu dürfte es keine menschlichen Herrscher geben sondern einen fairen über allem stehenden Gott. Der Mensch ist nicht in der Lage alle gleich zu behandeln.

Vor Monat
Peer Moritz
Peer Moritz

Ich finde, dass der Kommunismus von der Idee her ein Meisterwerk ist. Doch leider ist es praktisch gesehen nahezu unmöglich den Kommunismus umzusetzen, ohne dass während des Sozialismus eine Diktatur-ähnliche Regierung gebildet wird. Ganz besonders in der heutigen Zeit, weil mann auf bestimmte Länder schauen kann, bei denen genau das passiert ist.

Vor Monat
Mr. Burns
Mr. Burns

Kommunismus ist kein Meisterwerk, Kommunismus führt zu Stagnation, Mangelwirtschaft und völliger Ineffizienz.

Vor 15 Tage
Stefanie Hanke
Stefanie Hanke

Ich denke, jedes System ist nur so gut wie die Menschen, die es am Laufen halten. Und ich denke, dass wir Menschen von unserem Wesen her - wie du es bereits ansprichst - nicht dafür geeignet sind, in einer großen Kommune zu leben, die jedem einzelnen Verantwortung für sein Handeln ohne Druck "von oben" abverlangt. Bereits kleine Kinder fordern klare Regeln und Struktur ein, um eine Orientierung, einen Verhaltenskatalog zu haben. Und wenn wir den nicht haben, handeln wir instinktiv und dadurch nicht zwangsläufig kommunentauglich.

Vor Monat
itsLyso
itsLyso

Grundsätzlich finde ich so Demokratie und Kapitalismus gut. Sprich das wir leute wählen die die Politik regeln. Aber ich finde die Politik sollte direkter sein und nicht (oder weniger) nur über Partein geregelt werden, welche versprechen geben und sie aber nicht einhalten. Und genauso, dass Lobbyarbeit verboten wird, oder das irgendwie anders geregelt/eingeschränkt wird. Bin da selbst nicht so in der Materie drin. Außerdem denke ich nicht das allen alles gehören sollte, das gehört für mich zum individualismus dazu. Das prinzip von geld finde ich eigentlich auch gut, aber es sollte mMn eine Obergrenze geben was eine Person im Monat verdienen darf, damit die schere zwischen arm und reich kleiner wird. Wer muss schon 100000 € im monat verdienen. Oder halt reiche leute mehr besteuern.

Vor Monat
Laura Gross
Laura Gross

Löwen fressen auch dann kein Gras, wenn man sie zu den Lämmern auf die Wiese sperrt.

Vor Monat
TeaShort
TeaShort

Die Idee vom Kommunismus finde ich an sich ganz gut. Jeder Mensch sollte gleich sein und Religion ist auch nur eine Droge. Aber, dass man keinen Privatbesitz mehr hat finde ich das größte Problem

Vor Monat
Albert Whisker
Albert Whisker

@Samael Dementi Part III Das ist in der Ökonomie allerdings anderes. Wettkämpfe haben keinen Start und kein Ziel, es geht immer um alles und ich meine alles. Wie gesagt totalitäres System, selbst deine Ehe und Familie kann an deiner Finanziellen Situation scheitern. Und ohne Regeln und Grenzen wäre die effektivste Variante Erfolg zu haben nicht Innovation sondern bescheißen. Klar kannst du Millionen riskieren in der Hoffnung zu gewinnen oder du schreichst 10000 Stellen machst kurzfristig Gewinne und Boni und lässt dich dann woanders anstellen wenn die Firma pleite geht. Oder reduzierst die Qualität solange der Name und der gute Ruf sich noch verkaufen lassen etc.

Vor 2 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

@Samael Dementi Part II Allerdings ist auch klar das an keine gesellschaftlichen Hierarchien einreißen kann ohne das dabei solche die momentan an der Macht sind, zumindest etwas von dieser Macht verlieren. Und wie heißt es da leider so schön "für Menschen die Privilegien gewohnt sind fühlt sich Gleichberechtigung wie Diskriminierung an" und leider haben geschichtlich die Privilegierten oftmals den Faschismus einer Reduzierung der eigenen Privilegien vorgezogen. Übrigens auch dieser Mises der den Faschismus durchaus als Dikatorisch gesehen aber quasi als Retter der Marktwirtschaft gelobt hat. Der Fairniss halber sei gesagt das er das noch über Mussolini gesagt hat und nicht über Hitler, aber das Problem wird trotzdem deutlich. Konzeptionell hat "politisch links" ja die Vorstellung das alle Menschen zwar nicht identisch aber doch gleichwertig sind und das man daher basisdemokratisch, auf Augenhöhe und in Kooperation zu Kompromissen kommen kann die allen nützen. Während politisch rechts der Meinung ist das Hierarchien entweder unvermeidlich oder gar erstrebenswert sind und das das Ziel der Politik bloß ist zu der Gruppe zu gehören die in der Hierarchie oben steht.  Wobei das nur die Ideale sind, das heißt nicht das Personen die sich links oder rechts einordnen deshalb direkt diesen idealen folgen, es gibt wahrscheinlich auch Linke gibt die bloß die unzufriedenheit der Mehrheit (in einer Hierarchie steht die Mehrheit immer unten) nutzen wollen um selbst an die Macht zu kommen oder auch Leute deren Traditionalismus eine fehlgeleitete Vorstellung von Solidarität darstellt. Aber Konzeptionell ist Sozialismus halt daran interessiert Demokratie in die Ökonomie zu bringen während der Kapitalismus eine ökonomische Hierarchie für "gott" oder "naturgegeben" hält... Insofern ist dieser Staatkapitalismus der Realsozialisten im Grunde ein red herring denn das ist schon ne ziemlich rechte Implementation dieser "linken Ideale" wie du ja selbst sagst der Unterschied zu anderen Hierarchien ist weitaus weniger groß als es die Bezeichnungen glauben machen wollen.  "In einem absout autarken kapitalistischen Raum, würde der Staat niemals eingreifen. Banken Rettungen, Subventionen, oder Steuererleichterungen würden nicht existieren. Wenn eine grosse Unternehmen wie die "Deutsche Bank", die ja eigentlich eine Privatbank ist, pleite gehen würde, dann würde sich niemand einmischen. Staaten und Nationen, die dieses Prinzip stärker umsetzen, haben eine weniger starke Schere zwischen Arm und Reich, als Länder bestimmte Branchen, oder gar Unternehmen mit Steuergelder stützen. Deutschland, die USA, oder Frankreich sind hier wohl harte Negativbeispiele." Du hast aber keine absolut autarken Räume, sondern ein komplexes Geflecht von Warenströmen. Auch hast du das Problem das nicht alle Waren gleich sind. Also Nahrung und Energie sind Lebensnotwendig insofern müssen die etwas losgelöst von Angebot und Nachfrage sein, denn das letzte was du möchtest ist das Bauern weniger ernten um mehr zu verdienen... Genauso möchtest du als Volkwirtschaft diese Güter auch möglichst nicht importieren müssen, weil das ein unglaublich effektives Druckmittel ist wenn die eigene Bevölkerung hungert. Und ja jemand anderes könnte die Lücke füllen aber wie jeder der schonmal tanken war gelernt hat, auch wenn es viele verschiedene Treibstoffanbieter gibt, die Preise sind doch sehr ähnlich. Genauso ist es den meisten Staaten lieber wenn die Firmen in ihrem Land Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen als wenn sie das woanders tun. Ein wenig merkantilistisches denken steckt doch in jeder Staatsführung. Und ohne dir jetzt zu Nahe zu treten aber die Schweiz gehört doch auch zu den Staaten die von dieser möglichkeit steuern zu sparen profitiert, oder?  Da müsste man sich halt auf nen global Einheitlichen Steuersatz einigen der immer dort entrichtet wird wo er anfällt oder global und dann nach Einwohnern oder BIP verteilt wird (aber dafür alle an einen Tisch zu bekommen wird schwierig). Zumal ja viele durchaus von diesem System profitieren oder es zumindest denken. Denn über kurz oder lang sorgt dieses Verschieben von Hauptquatieren ja nur dafür das global die Löhne und Steuern sinken und Konzerne immer mehr zu neuen Staaten ohne Territorium werden.  Und das Problem mit Banken ist ja das bei denen Quasi Knotenpunkte des Geflechts der Wirtschaft liegen. Also es sind die Institutionen die Kredite geben und Gelder Verwalten. Sprich wenn du ne Bank Pleite gehen lässt hängen da womöglich noch die Einlagen anderer Firmen und Sparer dran, eventuell kriegen andere Firmen keine Kredite mehr oder Kredite bei Ausländischen Banken (merkantilismus und souverenität). Sprich da würde unter Umständen eine weitaus größere Umverteilung von Geld stattfinden als das initial vielleicht den Anschein macht. Leute die Schulden hätten, wären entweder schuldenfrei oder Pleite weil sie etwas Forderungen zurückzahlen müssten die sie nicht flüssig haben während Leute die Geld für Investitionen gebunkert hatten auf einmal ohne darstehen.  Zwar ist mir nicht ganz klar warum der Staat dann die privaten Banken Gratis mit Geld und Bürgschaften unterstützen muss und nicht stattdessen selbst Übergangskredite für die Wirtschaft zur verfügung stellt während die Bank in Insolvenz geht, aber da würden vermutlich die Leute schreien das das Sozialismus ist während wenn man Leuten die nicht mit Geld umgehen können (und das bewiesen haben) mehr Geld gibt, das solides wirtschaften ist.  "Mit der Sklaverei durch die Kolonialmächte in der ersten hälfte des 19. Jahrhunderts, hast du einen Punkt. Doch darf ich dich daran erinnern, dass es die Westmächte waren, die die Sklaverei auf der ganzen Welt bekämpft und bis heute fast gänzlich ausgerottet haben."  Naja die Art der Sklaverei hat sich geändert. Ironischerweise ist Sklaverei ja auch teuer und zeitaufwendig. Also Sklaven müssen gefüttert und überwacht werden, haben keine Autonomie und damit auch kaum die möglichkeit durch Verantwortung und komplexe Aufgaben zu lernen weil das ja eine Gefahr fürs System darstellt, etc.  Das Prinzip der Lohnarbeit ist da deutlich effizienter. Staat einen Menschen zu kaufen und für ihn Verantwortlich zu sein, mietet man ihn lieber und lässt ihn die Nebenkosten der Reperatur und Instanthaltung mehr oder weniger selbst tragen. Auch muss man die Menschen nicht mehr selbst kaufen, sondern die kommen zu einem und bewerben sich freiwillig für einen Job der mehr produziert als er kostet. Weil ihnen ohne Job hunger und soziale Ausgrenzung droht.  Noch effektiver ist nur die Schuldknechtschaft. Da muss man nicht mal selbst einen Arbeitsplatz schaffen sondern da such sich der Schuldknecht auch noch selbst irgendwo anderes einen Arbeitsplatz um die Schulden+Zinsen zu begleichen und es ist völlig egal an wen er sich vermietet.  Also das Prinzip der Ausbeutung (also das derjenige der Arbeitet weniger von der Arbeit hat als derjenige der den Job zur Verfügung stellt) hat sich nicht groß geändert im Gegenteil das wird quasi als ein funktionierendes Wirtschaftskonzept vorraus gesetzt. Man verlagert bloß sukzessive mehr Aufgaben vom Arbeitgeber auf den Arbeitnehmer, der sich quasi selbst versklavt.  "Wissen wird niemandem Verwehrt. Jeder der sich anstrengt, kann ein Studium bestreiten und sich profilieren. Es ist nicht so, dass einem die Möglichkeit verwehrt wird zu studieren nur weil man Arm ist. In den meisten westlichen Länder gibt es mehr als eine Möglichkeit für weniger Vermögende, sich nach oben zu arbeiten. " Naja du hast wohl schon messbare zusammenhänge zwischen Einkommen der Eltern und Bildungslevel der Kinder. Wobei das nicht zwangsweise Zugangsschwierigkeiten sein müssen, das können auch Perspektivische Unterschiede sein. Also ob man Akademiker als "larger than life" sieht oder schon so und so viele in der Familie hat das man sieht das auch so mancher Idiot ein Studium schaffen kann. Das alles neu und ungewohnt ist oder ob man schon von kleinauf die "wichtigen Skills" gelernt hat bzw. überhaupt wusste was in welchem Umfeld wichtig ist. Kenn Leute die haben die damals die Schule gewechselt und sind von nem 1er Schnitt auf ner Realschule auf den 6er Schnitt in der Oberstufe gefallen. Haben dann wiederholt und sich wieder oben eingependelt aber mit sowas musst du auch erstmal klarkommen. Was für den einen "normal" ist weil es immer so war, kann für einen anderen ne extreme Umstellung sein. Genauso haben die Amis wohl vorgeschriebene Bücher die extrem teuer sind und wo jedes Jahr ne andere Auflage rauskommt so das der Inhalt zwar der selbe ist aber wenn du Aufgabe 3a) auf Seite 95 machen sollst du trotzdem aufgeschmissen bist wenn du nicht die aktuelle auflage hast...  " Noch eines. Ja, in kapitalistischen Systemen ist die Ungleichheit weitaus härter und grösser. Doch es ist gerade dieser Wettkampf, der die Menschen zu Höchstleistungen antreibt und sie Ideen und Produkte entwickeln lässt, die in sozialistischen Systemen nie entschieden würden. Der materielle Erfolg und die persönliche Besserstellung sind entscheidende Faktoren für das Menschsein. Es liegt in der Menschlichen Natur sich zu unterscheiden und sich zu verbessern. Und am ende auch den Lohn zu beanspruchen."  Jein. Also ja sportlicher Wettstreit ist durchaus etwas das Menschen zu höchstleistungen anspornen kann. Allein bei einem anderen zu sehen was möglich ist kann dazu führen die Grenzen des möglichen immer weiter zu verschieben. Allerdings sind sportliche Wettkämpfe auch immer irgendwo begrenzt. Es gibt Regeln, es gibt einen Anfang und ein Ende und nach einem Wettbewerb werden die Karten neu gemischt und in der Regel geht es auch nicht um Leben und tot selbst wenn du "alles gibsts".

Vor 2 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

@Samael Dementi Part I "Ich habe mal nachgeschaut. 2016 gab es bei euch in Deutschland rund 3,2 Millionen Privatunternehmen. Ich bezweifle, dass jedes von diesen auf einem Millionenerbe aufgebaut wurde."    Jein. Das kommt drauf an wie konkret du dieses Millionenerbe definierst. Also nein nicht jeder dieser 3,2 Millionen Privatunternehmer ist Millionär und nicht jeder von denen ist Erbe eines Millionärs. Da gibts mit Sicherheit auch Kioskbetreiber, Scheinselbstständige und Freelancer etc. die damit nicht reich werden.    Allerdings ist diese Narrative von wegen man hätte alles "alleine" geschafft auch irgendwo aufgrund der eigenen Perspektive verzerrt. Denn Fakt ist das man Teil eines weitaus größeren Wirtschaftssystems ist und bloß weil man das als etwas externes und als eine Blackbox betrachtet die "einfach da ist", "natürlich", ein "Hintergrund" der nicht zum Bild gehört, heißt das ja nicht das dem auch so ist.    Zum Beispiel ist allein die Tatsache das du in einem 1. Welt Land lebst (wir ignorieren mal die Scheinneutralität der Schweiz) schon mal dafür verantwortlich das dein Lohnniveau um einiges höher ist. Einfach dadurch das die Leute um dich herum mehr Geld haben. Also ob du jetzt in der Schweiz ein Durschnittseinkommen von 71.507€ hast oder im Kongo von 415 € pro Jahr (https://www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php ; ich hab die Quelle jetzt nicht gegen gecheckt macht für das Beispiel aber auch keinen großen Unterschied wenn da geringfügige Unterschiede auftreten) hast macht schon mal nen Unterschied von über nem Faktor 150. Im eigenen Land und bei Konsumgütern mag der Unterschied etwas weniger drastisch ausfallen wenn jeder um einen herum auch ähnlich wenig verdient werden vermutlich auch die Lebenshaltungskosten geringer sein, aber wenns um Import und Export von Produkten (und Technologie) geht wird es drastisch. Dann sind 40€ pro Monat für das mieten eines Servers auf einmal ein mehr als ein Monatsgehalt und wenn du in der Schweiz vielleicht monatlich 10% zurückgelegt hast und ein Jahr gespart hast, dann wären das bei 415€ schon mal 150 Jahre... Was bei ner Lebenserwartung von unter 60 Jahren eher schwierig wird. Oder anderesrum wenn sich ein Durschnittlicher Schweizer 10% pro Jahr zurücklegt kann er 15 Kongolesen 1 Jahr für sich arbeiten lassen.    Und auch wenn du weder selbst direkt im Import/Export beschäftigt bist noch direkt irgendwelche Menschen in 3. Weltländern für dich arbeiten lässt, so wird es mit großer Wahrscheinlichkeit in den Waren die du kaufst und den Produkten die du nutzt, Komponenten geben die genau aus solchen Verhältnissen kommen und nur deshalb so vermeintlich günstig für die sind während Menschen in anderen Regionen länger als ein Leben Vollzeit arbeiten müssten um sich das leisten zu können.    Und da sind künstliche Technologiebarrieren wie Exportverbote der USA für Hochtechnologie (gilt auch für Handel der nicht direkt mit den USA zu tun hat, man steht dann halt auf der Schwarzenlisten und wird boykottiert wenn man diesen Markt erreichen möchte), noch gar nicht mit einbezogen. Was die Preise noch mal in die Höhe schraubt, weil man zusätzlich zum Kaufpreis noch Schmuggler bestechen muss und/oder dann über reverse engineering an die Technologie zu kommen. Insofern beruht dein "selbst erreichtes" im Grunde vermutlich doch wieder auf nem Millionenerbe auch wenn das vielleicht implizit ist. Ganze Berufsgruppen wie was weiß ich Hundecoiffeure existieren ja nur deshalb weil einzelne Personen so viel Geld haben das ihnen wirklich nichts mehr sinnvolles eingefallen ist wie man das überhaupt noch ausgeben kann. Das ganze Konzept von "Statussymbolen" und "Luxusartikeln" könnte ohne massive Ungleichheit gar nicht existieren. Und ich meine damit nicht Qualitativ hochwertige Produkte die wirklich soviel kosten weil die Materialien und der Arbeitslohn einfach nicht günstiger zu haben sind, sondern wenn die gleiche Scheiße aus der selben Fabrik mit Logo 100 mal mehr kostet als ohne... Das heißt jetzt allerdings nicht das bloß weil ein Wirtschaftszweig nur wegen Millionenerben existiert, dass die Leute dort das Geld geschenkt bekämen. Nein die müssen dafür immernoch wirklich arbeiten und zum Teil sind die Leute die steinreich sind auch verdammt geizig. Also das kann sich durchaus real so anfühlen als hätte man sich dieses Geld ehrlich verdient und im Vergleich zu denen die es einem gegeben haben hat man das vermutlich auch mehr verdient. Allerdings sind die Relationen zum Rest der Welt womöglich immer noch völlig verzerrt.    "Was währe den deine Lösung, für ein fehlerhaftes Produkt, dass bereits auf dem Markt gelandet ist?"   Grenzwerte die von externen Wissenschaftlern festgelegt werden und nicht von den Unternehmen die sie einhalten müssen. Rückruf der Ware bei fehlerhaften oder grob gefährlichen Produkten und eine externe Untersuchung. Und wenn sich dabei rausstellt das das bekannte, vermeidbare oder mutwillig ignorierte Probleme waren, hohe persönliche Geldstrafen, nicht für das Unternehmen sondern direkt für die entsprechenden Manager und wenn es um gefährliche Güter geht sogar Haftstrafen.   "Den Markt komplett regulieren und nur noch ein einziges Produkt zulassen?"    Naja kommt ja immernoch häufig genug vor das das gleiche Produkt einfach in unterschiedliche Container gefüllt wird. Allerdings wie gesagt ist es auch ein Unterschied ob wir über Sicherheitsvorschriften reden oder über Auswahl.  "Gerade der Konkurrenzdruck treibt die Produzenten dazu immer bessere und innovativere Produkte anzubieten."  Nicht wirklich. In der Regel vermeiden Unternehmen direkte Konkurrenz wo es nur geht. Also suchen sich räumliche oder thematische Nischen. Denn faktisch ist "der Markt" meistens zumindest ein groß Umrissener Geldbetrag und je mehr Leute sich drum kloppen desto weniger bleibt pro Person über. Und gerade bei Software und immateriellen Gütern kann ein Anbieter auch nen gesammten Markt beliefern wodurch eine Konkurrenz quasi unmöglich oder überflüssig wird. Das Problem ist bloß das die "Konkurrenz" im Kapitalismus ja auch einer "Kontrollinstanz" entspricht da ein Monopol eine extreme Machtstellung ist, wodurch Konkurrenz zwar von allen vermieden wird, aber konzeptionell notwendig ist. Das ist Konzeptionell halt einfach ne Schwachstelle.    "Gleichzeitig ist mittlerweile auch der Umweltgedanke mit in die Produktion eingesickert. Etwas das in sozialistischen Systemen noch nie geschehen ist."    Nicht dein ernst... Wir kennen den Treibhauseffekt seit 1824 und wissen seit den 50ern das die CO2 Konzentration in der Atmosphäre ansteigt, seit den 70ern wissen wir das es Wärmer werden wird und seit Ende der 80er haben wir das IPCC und was ist seit dem passiert? Wir haben die Verschmutzung nach China exportiert und den Verbrauch stetig weiter gesteigert während wir Ziele ausgelobt haben die so weit in der Zukunft lagen das jede Regierung das auf später verschoben hat. Und jetzt haben wir den Salat das die "Zukunft" immer näher kommt.    Und die USA sind dabei ein gutes Beispiel wie Effektiv die Desinformationskampagnien der Kohlelobby sein können, die sind zum Teil jetzt der Meinung das die Globale Erwärmung und der Klimawandel ein Hoax sind. Also sich für dieses nichts auch noch loben zu lassen ist im Grunde ne bodenlose Frechheit.    "Ja. Es gibt keine perfekte Lösung für die Produktion eines Produktes. Diese müssen immer wieder aufs neue angepasst und optimiert werden. Sowohl für die Hersteller/Angestellten, als auch für die Verminderung von Abfällen. Da ist nichts dran zu rütteln."    Wie gesagt die Frage ist ja nicht OB man etwas optimieren sollte sondern WORAUF man etwas optimieren sollte. Also wenn der Fokus auf Arbeitsplätzen in der Waffenindustrie liegt, dann ist der Weltfrieden ein absolut zu vermeidendes Übel. Nur mal so als polemisches Beispiel.    "Natürlich ist es relevant, in welcher Stufe der Macht Struktur du dich in einem Unternehmen befindest. Doch das ist in jedem System so. Ob es jetzt ein skrupelloser Betrieb in der freien Marktwirtschaft, oder eine staatliche Firma in einem sozialistischen System ist, spielt da nur beding eine Rolle."    Wie gesagt das eigentliche sozialistische Konzept geht ja auch nicht von einer zentralisierten Diktatur sondern von dezentralen Syndikaten und von demokratisierten Arbeitsplätzen aus. Das was die Realsozialistischen Systeme gemacht haben, haben die ja selbst "Staatskapitalismus" genannt, weil es im Grunde nichts anderes war als "den Staat" zu einem großen Unternehmen zu machen mit der gleichen Herrschaftsstruktur die du auch in anderen Unternehmen hast.   Das hat allerdings mit der eigentlichen Idee von gemeinschaftlichen Eigentum an Produktionsmitteln und der Abschaffung von gesellschaftlichen Hierarchien offensichtlich herzlich wenig zu tun. Und ist vermutlich eher darauf zurückzuführen das sich diese System durch berechtigte und unberechtigte Paranoia im permanenten Kriegszustand befunden haben, in dem der Fokus auf die absolut Notwendigen Systeme gelenkt wurde. Ob man das jetzt als historisch Notwendig betrachtet oder wie zum Beispiel Orwell als Vorwand um dauerhaft uneingeschränkte macht zu behalten müsste man sich explizit angucken.

Vor 2 Tage
Samael Dementi
Samael Dementi

@Albert Whisker Mein Bruder hatte nichts, als er eine eigene Website mit einem Arbeitskollegen gegründet hat. Er hat sich das Geld für die teuren Server vom Mund abgespart und nach seiner eigentlichen Arbeit in der Freizeit zusätzlich für seine Vision gearbeitet. Ich habe mal nachgeschaut. 2016 gab es bei euch in Deutschland rund 3,2 Millionen Privatunternehmen. Ich bezweifle, dass jedes von diesen auf einem Millionenerbe aufgebaut wurde. Was währe den deine Lösung, für ein fehlerhaftes Produkt, dass bereits auf dem Markt gelandet ist? Den Markt komplett regulieren und nur noch ein einziges Produkt zulassen? Das hat in der Vergangenheit bekanntermassen ja nicht so gut funktioniert. Gerade der Konkurrenzdruck treibt die Produzenten dazu immer bessere und innovativere Produkte anzubieten. Gleichzeitig ist mittlerweile auch der Umweltgedanke mit in die Produktion eingesickert. Etwas das in sozialistischen Systemen noch nie geschehen ist. Ja. Es gibt keine perfekte Lösung für die Produktion eines Produktes. Diese müssen immer wieder aufs neue angepasst und optimiert werden. Sowohl für die Hersteller/Angestellten, als auch für die Verminderung von Abfällen. Da ist nichts dran zu rütteln. Natürlich ist es relevant, in welcher Stufe der Macht Struktur du dich in einem Unternehmen befindest. Doch das ist in jedem System so. Ob es jetzt ein skrupelloser Betrieb in der freien Marktwirtschaft, oder eine staatliche Firma in einem sozialistischen System ist, spielt da nur beding eine Rolle. Du hast einen wichtigen Punkt getroffen, der in der manipulierten Marktwirtschaft deutlich wird. Je grösser der Unterschied, um so aggressiver und gnadenloser die Reaktion. In einem absout autarken kapitalistischen Raum, würde der Staat niemals eingreifen. Banken Rettungen, Subventionen, oder Steuererleichterungen würden nicht existieren. Wenn eine grosse Unternehmen wie die "Deutsche Bank", die ja eigentlich eine Privatbank ist, pleite gehen würde, dann würde sich niemand einmischen. Staaten und Nationen, die dieses Prinzip stärker umsetzen, haben eine weniger starke Schere zwischen Arm und Reich, als Länder bestimmte Branchen, oder gar Unternehmen mit Steuergelder stützen. Deutschland, die USA, oder Frankreich sind hier wohl harte Negativbeispiele. In sozialistischen Systemen gibt es jedoch ebenfalls nie Wahlen. Darum ist der Vergleich mit den "500 Reichsten" nicht haltbar. In den vergangenen Jahren habe ich gelernt, dass je verführerischer und besser ein System, oder eine Idee klingt, um so vorsichtiger man sein muss. Winston Churchill sagte einst "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." Mit der Sklaverei durch die Kolonialmächte in der ersten hälfte des 19. Jahrhunderts, hast du einen Punkt. Doch darf ich dich daran erinnern, dass es die Westmächte waren, die die Sklaverei auf der ganzen Welt bekämpft und bis heute fast gänzlich ausgerottet haben. Wissen wird niemandem Verwehrt. Jeder der sich anstrengt, kann ein Studium bestreiten und sich profilieren. Es ist nicht so, dass einem die Möglichkeit verwehrt wird zu studieren nur weil man Arm ist. In den meisten westlichen Länder gibt es mehr als eine Möglichkeit für weniger Vermögende, sich nach oben zu arbeiten. Noch eines. Ja, in kapitalistischen Systemen ist die Ungleichheit weitaus härter und grösser. Doch es ist gerade dieser Wettkampf, der die Menschen zu Höchstleistungen antreibt und sie Ideen und Produkte entwickeln lässt, die in sozialistischen Systemen nie entschieden würden. Der materielle Erfolg und die persönliche Besserstellung sind entscheidende Faktoren für das Menschsein. Es liegt in der Menschlichen Natur sich zu unterscheiden und sich zu verbessern. Und am ende auch den Lohn zu beanspruchen.

Vor 3 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

@Samael Dementi "Doch er ermöglicht den Menschen frei und ohne Vorschriften das zu produzieren, was sie wollen." Also zu allererst mal sollte man erwähnen das die überwiegende Mehrheit der Menschen überhaupt nicht selbstständig arbeitet, also von dieser "Freiheit" gar nicht profitiert. Und das ein entsprechendes Unternehmen überhaupt gründen zu können ein Gewisses Startkapital erfordert um Technik und Know-How zu bekommen, dass sich so nicht jeder leisten kann. Und wenn man sich das Geld leihen muss ist das mit der "Selbstständigkeit" auch so ne Sache denn primär arbeitet man dann erstmal für denjenigen von dem man sich das Geld geliehen hat. Wir reden hier also nicht wirklich von einer Freiheit die jedem individuum offen steht sondern eher um eine theoretische Idee die ein Privileg von Bessergestellten ist. Auch ist Vorschrift nicht gleich Vorschrifft. Es macht einen Unterschied ob ich dir vorschreibe das du nur Produkt B herstellen sollst oder ob ich dir vorschreibe das Produkt B bestimmte Mindestanforderungen erfüllen muss. Z.B. das Medikamente nicht mehr schaden als nützen dürfen, das das Produkt funktioniert wie beworben und das es nicht direkt kaputt geht. Und gerade bei Produkten die gefährlich sind kann ein "wenn es so schlecht ist dann wird der Markt es durch fehlende Käufer sanktionieren" schon viel zu spät sein. Das andere Problem ist das man hier nicht unbedingt in Absolutismen denken kann. Also wenn du alles Standatisierst dann drehen die Leute durch weil diese Bürokratisierung jede Kreativität im Keim erstickt, andersrum wenn du nichts Standartisierst dann ist auch vermutlich nichts kompatibel miteinander du entwickelst ständig neu und für die Müllkippe, keiner weiß wie die Dinge funktionieren und du kommst auch nicht vorran. Also das ist nicht wirklich die Frage ob etwas "gut" oder "schlecht" ist, sondern das hat alles seine Vor- und Nachteile und die Frage ist halt was man damit erreichen möchte. Was uns wieder zum Wirtschaftssystem zurückführt und zur Frage "Wer hat die Macht die Entscheidung zu treffen welche Vorteile man erreichen und welche Nachteile man in Kauf nehmen kann". Wenn der Sklavenhalter mit 1000 Sklaven jetzt also die Ernte einfahren will und dabei gehen 50 Sklaven drauf, aber die Ernte bringt einen Ertrag mit dem er 100 neue Sklaven kaufen kann. Dann ist das für den Sklavenhalter ein Nachteil den er in Kauf nehmen kann denn der Vorteil überwiegt den Nachteil. Aus Sicht der Sklaven sieht die ganze Geschichte aber mal ganz anderes aus. Aus der Perspektive hast du ne 5% Chance bei der Arbeit draufzugehen (von bleibenden Schäden beim überleben mal ganz abgesehen) und dein Profit davon ist mehr oder weniger minimal (also gerade so viel das du überlebst und Arbeitsfähig bleibst). Also es macht schon nen massiven Unterschied wer diese Entscheidungen trifft und welche Perspetive relevant ist und wer vorgibt welche Parameter optimiert werden sollen und wieso. Und im Kapitalismus passiert das über Eigentum an Produktionsmitteln bzw. Geld, also übertragen einem prozentualen Anteil an der Produktion des Wirtschaftsraumes in dem diese Währung akzeptiert wird. Und da ist der Produzent alles andere als "frei", denn sofern er auf Geld angewiesen ist (Leben ist kostspielig im Kapitalismus) muss er sich an eine Gruppe richten die Geld hat. Also entweder speziell für die Wünsche einer besonders Reichen Schicht produzieren oder sich so Allgemein und Massenkompatibel halten das es jeder kaufen kann. Und gerade in kreativen Berufen ist das so mit das Gegenteil von "Freiheit". Bloß weil die Vorschriften nicht explizit sind und man von "dem Markt" statt einer konkreten "Entität" spricht heißt das ja nicht das keine Vorschriften existieren würden. Das hat dann halt eher was Kafkaeskes (Unsichtbare/Strukturelle Mächte) als was Orwellsches (direkte Unterdrückung). Und je mehr du eine Schere zwischen Arm und Reich hast und solche Verteilungsfunktionen von was weiß ich die Reichsten 0.1% haben so viel wie die rechtlichen 99,9% desto mehr wird aus dem abstrakten ein sehr konkretes System von Vorschriften und je mehr bekommt "der Markt" ein Gesicht. Also die 500 Reichsten Menschen haben jetzt schon ungefähr soviel Geld wie das BIP der Schweiz könnten also realistisch gesehen ihren eigenen "Markt" erzeugen und davon entfällt ungefähr 20% allein auf Jeff Besoz. Also wir reden da über Einfluss auf dem Level von Staaten und Volkswirtschaften in den Händen von 500 Leuten, die nie gewählt wurden und die keiner demokratischen Kontrolle unterliegen und die sich Gesetzen womöglich dadurch entziehen dass sie ihren Wohnsitz dahin verlegen wo ihnen am wenigsten Einflussnahme durch andere droht. Und es geht mir nich darum das diese 500 jetzt besonders böse wären und andere jetzt besser wären, es geht darum das soviel Macht nicht in so wenig Händen liegen darf. Und das Grundkonzept des Sozialismus besagt im Grunde nur das die diejenigen die tatsächlich etwas produzieren auch das Eigentum an den Produktionsmitteln haben sollten nicht mehr und nicht weniger. Und das kann sehr Vielfältig realisiert werden. Sei das direkt über Genossenschaftliche Betriebe, starke Gewerkschaftsvertretungen, Betriebsräte etc oder darüber das jeder Einwohner eines Landes Miteigentümer der Produktiven Ökonomie des selbigen ist und dementsprechend demokratisch mitbestimmen kann was, wie von wem und für wen produziert wird. Entweder indirekt dadurch das der Staat tatsächlich Eigentümer und eine Demokratie ist (wobei wichtig ist das BEIDES erfüllt ist!!). Ob die Sozialdemokratie, als das System in dem der Staat der kapitalistischen Verteilung gewisse autonomie einräumt aber die Gewinne durch steuern abschöpft und Umverteilt, wobei die Verteilung zum Teil wieder durch Lobbyismus beeinflusst wird, jetzt noch Sozialismus oder schon Kapitalismus ist darüber scheiden sich die Geister da das im Grunde davon abhängt was das Ziel ist. Also Menschen ein Menschenwürdiges Leben zu ermöglichen oder ob es einfach darum geht das System der Ausbeutung zu erhalten, weil einem aufgefallen ist das tote Sklaven bedeutend weniger effektiv arbeiten... Ich will die autoritären Varianten da keineswegs in Schutz nehmen, aber man sollte sich auch klar machen wie viele auch legitime Revolutionen und Proteste im 19. Jahrhundert einfach brutal niedergeschlagen wurden und wie lange es gedauert hat bis selbst liberale Demokratien sich durchsetzen konnten und wie auch diese mit Gewalt gegen politische Gegner vorgegangen sind. Insofern ist diese Paranoia und dieser Hang zum Autoritären leider nichts was in dieser Zeit völlig unbegründet oder selten gewesen wäre. Man muss sich ja nur mal angucken wer im Russischen Bürgerkrieg alles die "weiße Armee" unterstützt hat: https://en.wikipedia.org/wiki/Russian_Civil_War Und beide Seiten haben da alles andere als sauber gekämpft https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Terror https://en.wikipedia.org/wiki/White_Terror_(Russia) "Zum Schluss noch die USA. Verteilungsprobleme auf Grund von Armut ist ein himmelweiter Unterschied zur Situation in der ehemaligen Sowjetunion, oder dem maoistischen China. Denn in den USA sind noch nie Menschen millionenfach verhungert." Das stimmt so auch nicht. Die Industrialisierung in England und den USA hat auch massiv von deren Kolonialismus bzw. dem Sklavenhandel profitiert und da sind durchaus auch Millionen von Menschen bei gestorben. Das der Übergang ins Industriezeitalter ohne große Verluste von statten geht ist eher ein neues Phänomen alle die das "brute force" versucht haben, haben auch gewaltige Leichenberge angehäuft. "Hier gilt wieder mal, dass der mehr verdient, der auch mehr Wissen und Knowhow vorzuweisen hat." Ja aber das ist doch auch ein Problem. Denn das schafft doch den Anreiz wissen und Know-How als Ware zu betrachten und selten zu halten (also eher Leute dumm zu halten oder zu machen), weil der einäugige unter den blinden König ist.

Vor 3 Tage
Die Gang VM
Die Gang VM

Meine Eltern kommen aus Tschechischen und haben nur schlechtes darüber zu sagen

Vor Monat
paul paulsen
paul paulsen

Hochlebe der Kmmunismus !!!!!!!!!!!!!!!

Vor Monat
SanZ N7ght
SanZ N7ght

Als Randinfo für alle: Alles gehört allen ist eher weniger darauf bezogen, dass irgendwelche Random Leute in deine Wohnung kommen dürfen und einfach irgendwas mitnehmen, damit sind hauptsächlich die Produktionsmittel gemeint. Aber trotzdem ein sehr gutes Video! Alle Informationen sachlich, objektiv und gut verständlich rüber gebracht. Weiter so!!!

Vor Monat
at chanel
at chanel

theoretisch ja . Aber in der Realität in 70s Jahre in China waren nicht so . Man hatte praktisch keinen der macht hat deine private Sache zu Schutzen weil alle von der motto Schreine das gehört doch allen.. da wurde Land von landlords genommen und zum Staat abgegeben .. Leuten waren hostile gegen landlords .

Vor 8 Tage
9PM _
9PM _

K. Marx hat eigentlich nicht gesagt dass Religion ist Opium für die Volk. Er hat so was gesagt aber mit anderem Sinn

Vor Monat
Mario Link
Mario Link

Der Kommunismus kann funktionieren, wenn wir dafür geschaffen sind, da muss ich dir Recht geben.

Vor Monat
Albert Whisker
Albert Whisker

Was soll das denn bitte heißen? Ich mein für den Kapitalismus sind wir nicht geschaffen. Der Mensch ist ein Komplexes Individuum und in Hierarchien robotische Aufgaben zu übernehmen man depressiv oder aggressiv ist aber in den seltensten Fällen gesund. Auch sind Menschen nicht für Armut geschaffen (es macht sie kaput) und die Ungleichheit von Menschen ist auch alles andere als natürlich. Die unten vereinsamen und die Oben auch und beide knallen sich dann mit Drogen das Hirn weg um einen Zustand zu simulieren den sie auch einfach haben könnten wenn man normal mit anderen Menschen interagiert...

Vor 5 Tage
Clarix xx
Clarix xx

Die Idee des Kommunismus ist doch eigentlich gut, dass es eben keine Klassenunterschiede gibt. Aber die Umsetzung durch Lenin etc und die Diktatur sind das schlimme!

Vor Monat
Mr. Burns
Mr. Burns

Was ist an der Idee des Kommunismus gut? Warum sollte es keine Unterschiede mehr geben?

Vor 15 Tage
Cristiano Ronaldo
Cristiano Ronaldo

Ich hab nix verstanden naja ich schau mir ein anderes Video wo besser erklärt wird .

Vor Monat
Tim M
Tim M

Wer sich Cristiano Ronaldo nennt, ist auch nicht Zielgruppe.

Vor Monat
Dan's Universe
Dan's Universe

Selbst Marx gibt zu, dass man einen "neuen Menschen" brauchen würde damit der Kommunismus funktioniert. Da jeder versuch einen Kommunismus aufzubauen gescheitert ist (grade da wir Menschen nicht dafür gemacht sind), gehört dieses System für mich nur in Geschichtsbücher.

Vor Monat
Albert Whisker
Albert Whisker

Das ändert aber nichts daran das Marx leider schon vor 200 Jahren relativ gut beschrieben hat wie und warum der Kapitalismus sich selbst zu Grunde richtet und genaus das tut er auch immernoch. Guck dir die USA an, das reichste Land der Welt, wo 40 Millionen Menschen von Essensmarken leben, wo 10% mindestens einmal im Jahr Probleme haben überhaupt essen auf den Teller zu bekommen, wo einen eine Krankheit den Job kosten kann und die Kosten einen finanziell ruinieren können. Oder das den Planeten verbrennt und immer schneller verbrennen muss weil sonst "die Wirtschaft" kollabiert. Also nicht im Sinne das wir dann nicht genug hätten (wir haben jetzt schon zu viel) sondern im Sinne das dann die Verteilung nicht mehr funktioniert... Also wie auch immer du das System nennen willst das es ersetz, wir sollten eher früher als später eins finden...

Vor 5 Tage
argi0774
argi0774

"Der Kommunismus ist schlecht, brutal und gefährlich. Das zumindest wird gerne in den Medien und auch in der Schule vermittelt. Aber stimmt das wirklich?" Ja es stimmt. Und wie das stimmt.

Vor Monat
Albert Whisker
Albert Whisker

@argi0774 Wie gesagt du weichst aus und drehst dich im kreis...

Vor 3 Tage
argi0774
argi0774

@Albert Whisker Jetzt wirds langsam lächerlich. Was ich eigentlich will, was ist das denn für eine verschissen blöde Frage? Ich habe meine Meinung zum drecks Kommunismus gesagt und auch erklärt warum das so ist. Was willst du mit dieser verdummten Blödfrage? Außer ablenken und ausweichen natürlich.Was zu erwarten war.

Vor 3 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

@argi0774 Natürlich weichst du aus. Ich hab dich jetzt mehr als 3-mal gefragt was du eigentlich willst und du hast immernoch keine Antwort gegeben. Stattdessen tust du so als hätte irgendwer bestritten das Stalin, Mao und Pol Pot Diktatoren und Massenmörder waren. Hab ich allerdings gar nicht. Allerdings ändert die Tatsache das diese Leute Massenmörder waren jetzt nicht an dem Fakt das der Kapitalismus immernoch ein Scheißsystem ist das jährlich Millionen Menschen verhungern lässt und die Gesellschaftliche ungleichverteilung von Eigentum im Grunde eine modernere Variante eines Kastensystems darstellt. Oder das der Kommunismus lediglich das Ideal ist das Leute frei und gleich als gemeinsame Eigentümer über das Produzierende Gewerbe zusammen leben und arbeiten könnten. Denn das Problem ist ja das wenn du sagst das Freiheit und Gleichheit unerreichbar sind, dann sagst du ja im Umkehrschluss das Unfreiheit und Ungleichheit unvermeidlich sind und da würden denke ich viele Menschen widersprechen. Ich will dir da aber auch nichts in den Mund legen, also wofür stehst du eigentlich wirklich? Aber dieser Frage weichst du ja ständig aus weil du anscheinend außer deiner Ablehnung gegen "den Kommunismus" ja anscheinend nichts hast, aber du musst ja wenigstens Gründe haben was du da ablehnst und warum du das tust, oder?

Vor 3 Tage
argi0774
argi0774

@Albert Whisker Nein ich weiche nicht aus sondern Du. Du versuchst ständig auf einen Nebenschauplatz auszuweichen ("ideales System", Kapitalismus, blablabla) statt dich den harten Fakten zu stellen. Aber das möchtest du ja lieber vermeiden, was ja auch normal ist als verblendeter Ideologe.

Vor 3 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

@argi0774 Du weichst aus...

Vor 5 Tage
rita könes
rita könes

Naja du verschweigst aber das der Kommunismus viele Millionen von Opfer (Tote) gefordert hat und deshalb wird er auch abgelehnt!

Vor Monat
Bojan Bjelic
Bojan Bjelic

Mr. Burns das meiste wird schon im ausland produziert. finde etwas in deiner wohnung was in europa hergestellt wurde

Vor 13 Tage
Bojan Bjelic
Bojan Bjelic

Mr. Burns warum nicht, was wäre falsch daran? ohne arbeiter hättest du auch nichts aufbauen können. wieso dann nicht alle?

Vor 13 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

@Bojan Bjelic Oh man, natürlich steigert es die Produktivität im Inland, da werden die Sachen doch hergestellt man. Wo soll die Produktivität denn sonst steigen?

Vor 13 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

@Bojan Bjelic Wenn er eben so viel mehr Mehrwert leistet. Fleiß alleine bring leider nicht wie. Mein Unternehmen gehört auf jeden Fall nicht mehr mir, sondern allen. Aber warum sollte es allen gehören, wenn ich es aufgebaut habe?

Vor 13 Tage
Bojan Bjelic
Bojan Bjelic

Mr. Burns ja aber dieser wettbewerb schadet vor allem entwicklungsländern, wo die schere zwischen arm und reich noch größer ist. sicher steigert es die produktivität, aber nicht im inland. outsourcing ist halt der „wachstum“ mit negativen folgen und lobbyismus

Vor 13 Tage
Charlie 10002
Charlie 10002

Die DDR ist an dem System untergegangen 🤷‍♂️

Vor Monat
Rafael Stefan
Rafael Stefan

Kommunismus ist scheiße!!!

Vor Monat
Mr. Burns
Mr. Burns

Dickes +1

Vor 15 Tage
Dr. Fisch
Dr. Fisch

isso

Vor Monat
Matteo 46
Matteo 46

Scheiß drauf Die Welt ist nicht mehr zu retten

Vor Monat
Johannes Strauß
Johannes Strauß

Kommunismus kann nur funktionieren wenn alle dafür sind.

Vor Monat
Mr. Burns
Mr. Burns

Kann er nicht, hat er nie und wird er auch nie.

Vor 15 Tage
Johannes Strauß
Johannes Strauß

Stimmt kann er nicht.

Vor Monat
Rafael Stefan
Rafael Stefan

Kommunismus kann NICHT funktionieren NIEMALS

Vor Monat
Tim Neuber
Tim Neuber

Kommunismus ist für mich auch nur Utopie. Der Kaptialismus hat den ein oder anderen Vorteil, weswegen man auch ihn als Kommunist nicht verteufeln sollte. Ein Sozialstaat mit kapitalistischer Wirtschaft wäre mir völlig recht. Ohne Unterschiede zwischen Menschen zu machen.

Vor Monat
Tim Neuber
Tim Neuber

Albert Whisker ja so wird‘s kommen. Aber wie lange soll das dauern und wieviele Existenzen werden in dieser Zeit zerstört? Menschen landen auf der Straße, Menschen werden kriminell oder psychisch krank oder fangen an sich für rechtsradikale Ideen zu begeistern. Das ist eben das Problem zur Zeit.

Vor 5 Tage
Albert Whisker
Albert Whisker

Naja Marx hat den Kapitalismus doch extrem gelobt. Das Problem ist bloß das das private Eigentum über die Produktionsmittel quasi zwangsläufig dazu führt das eine Schere zwischen arm und reich entsteht, die ökonomische und politische Machtverhältnisse erzeugt. Der Kapitalismus frisst sich im Grunde selbst.

Vor 5 Tage
sto abc
sto abc

Ein ehmaliger Geschichtslehrer von mir, meinte mahl zu dem Thema Komunismus: "Wenn der Komunismus so ablaufen würde, wie er geplant war, were das die beste Statsform. Nur leider wurde er bis jetzt noch nie so aus geübt, wie er eigentlich geplant war." P.S. beim Thema Komunismus habe ich irgentwie immer nur den Namen Irgendwas Luxenburg im Kopf. (Weis grat nicht, wie die mit Vornahmen hies).

Vor Monat
sto abc
sto abc

@Mr. Burns 1. du kannst mein Bildungs Nivo bzw. das meiner Schule nicht mit meiner Rechtschreibung vergleichen. Ich habe LRS und demnach schwirigkeiten mit der Rechtschreibung. 2. Warum glaubst du habe ich im Fach deutsch wohl sonst eine 4? Eben weill meine Rechtschreibung grauenhaft ist. Das sagt aber nichts über die anderen fecher aus. 3. habe ich nie behaubtet, das ich imFach Deutsch eine Gute Note geschrieben habe. 4. So lange du nicht den Unterschiet zwischen eigentlich gedacht und im entefekt in die Tat umgesetzt verstehst, brauchen wir auch gar nicht weiter zu reden. 5. Weder ich noch meine Lerer haben gesagt, das die Praktiken in der DDR, der USSDR oder enlichen Komunistisch gepregten Ländern gut war. 6. So verbissenn, wie du mich bzw. meine Lehrer beleidigst, kann ich nur eins draus schliesen, das du lediglich Neidisch bist und Pablisitei geil bist. Sonst würdest du nicht so eine Übertriebene Schow abziehen.

Vor 14 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

@sto abc Ach ja, Lehrer sind echt die Bildungselite. Wie hoch das Niveau an deiner Schule war, kann ich ja an deinem Text ablesen. Dein Deutschlehrer war wohl genau so eine Pfeife.

Vor 14 Tage
sto abc
sto abc

@Mr. Burns Jemand wie du, der Keine Ahnung von allem hat, sollte die Klappe halten. Wie gesagt ich weis nicht, wann du zur Schule gingst, aber als ich Zur Schle ging war das Leistungsnivo noch nicht so zerüttelt wie jetzt. Und so Alt, wie der Lehrer zu dem Zeitpunkt war, hat er sein Lehrammt zu einer Zeit gemacht, als noch Zucht und Disziplin an den Schulen geherscht hat, was dein Agument mit dem Leistungsnivo entkreften würde. Zwischen dem wie es geplant war und dem wie es gemacht wurde liegt nemlich ein gewaltiger Unterschiet. Das Beste Beispiel dazu sind die ganzen Kriege, die im Nahmen des Glaubens ausgetragen werden. Bereits im Alten Testerment (auf dem übrigens sowol das Judentum, als auch das Christentum und der Islam drauf auf bauen) heist es nemlich in einem der 10 Gebote, du solst nicht Töten. Tja sowohl die Kreutzritter als auch der IS haben gemordet, um ihre Religion zu verbreiten, ob wohl es laut eigenrer Religion verboten ist zu Töten. Was ich damit sagen Will, Papier ist nunmahl geduldig und fiele die An der Macht sind Interesiert ihr Geschwetzt von gestern nicht. Das hat aber nichts mit Komunismos oder Sozialismus oder was auch immer zu tuhen, sondern mit der Gier nach Macht. Und daran ist bis jetzt jede Macht Gieririge Kultur oder Regierung gescheitert. Nemlich nach der Gier nach Macht. Das fing bei den Römern an und hatte seinen Höhe Punkt ein mahl im 30 Jährigen Krieg und danach noch mahl im 2. Weltkrieg.

Vor 14 Tage
Mr. Burns
Mr. Burns

@sto abc Nur, weil man studiert hat, ist man noch lange nicht gebildet, die Zeiten sind lange vorbei bei dem Leistungsniveau. Dein Lehrer ist doch der Beweis dafür... Natürlich kann man sagen, dass das alles gar kein "echter Kommunismus" war. Es ist immer das selbe. Erst versprechen die Kommunisten das Paradies, dann kommt die Katastrophe und hinterher war es dann alles gar kein echter Kommunismus. Ich verstehe nicht, wie man darauf nach 100 Jahren noch reinfallen kann.

Vor 15 Tage
sto abc
sto abc

@Mr. Burns Also ich weis ja nicht, wann du so zur Schule gegangen bist, aber zur meiner Zeit war es noch üblich, das ein Lehrer Studiert haben musste und im anschlus eine Zeit als Referenda gearbeitet haben muss, ehe man lehrer wurde. Das heist Ungebildet kann er in dem falle nicht sein. Des weiteren entnehme ich deiner Antwort, das du den Kommunismus mit den Praktiken der DDR gleich setzt. Das ist so nicht richtig. Zwar war die DDR Regierung eine Komunistische Regierung, aber sie hat wie alle anderen Komunistischen Regierungen auch den Kommunismus nicht so ausgelebt, wie er hätte ausgelebt werden sollen. Man hat in der DDR(bzw. vergleichbaren Ländern, wie die USSDR, China oder Kuba) lediglich einen Teil des Kommumonismusses umgesetzt. nemlich der Teil, das alle Menschen Arbeit haben. Alles andere aus der ZEit wurde mit der Diktatur vermischt. Das heist Reinen Kommunismus gab's bis jetzt noch in keinem Land der Erde. Zu mahl der Kommunismus als solcher (also in seiner Grundvorm) eigentlich auch z.B. Demokratische Walen usw. vorsieht, wie wir es in einer Demokratie auch haben, nur wurde das eben nie umgesetzt, genauso wenig, wie die Tatsache, das im Kommunismus eigentlich jeder gleich fiel verdienen soll. Und wenn du das nicht wustest, dann frage ich mich, wer hier der Ungebildete Schwachkopf ist. Und nur weil es bis jetzt die Kommunistischen Lender Pleite gegangen sind, heist das nicht zwangsleufig, das es am Kommunismuses lag, sondern nur, das er Falsch umgesetzt wurde. Außerdehm übersihest du in deiner Antwort, das dabei das alles entscheidene Wort Wenn dabei ist. Mag sein, das du dieses eine Wort für nicht beachtenswert in em Kontext helst. Aber es sagt einiges darüber aus, wie der Satz meines Lehrers eigentlich zu verstehen ist aus. Und ja ich meinte Rosa Luxenburg. Und jetzt wo du es geschrieben hast fehlt mir auch der Andere Nahme ein, den ich mit dem Kommunismus in verbindung bringe. Nemlich Karl Liebknecht. P.S. Nur so zu deiner Info, es sind nicht nur die Linken, die die Wörter Sozial bzw. solidarisch in den Mund nehmen. Auch bei Bündnis 90/die Grünen und der SPD findet man diese Worte sehr heufig. Selbst die CDU und die FDP verwendet die Worte in regelmessigen Abstenden.

Vor 15 Tage
Jan Fanta
Jan Fanta

Nach Marx wird der reinster Kommunismus in seiner reinster Form in Kloster der Brüder und der Schwestern gelebt.

Vor Monat
Jan Fanta
Jan Fanta

Kommunismus ist die niedrigste Stufe des organischen Bewusstseins , dem wegen der sinnlichen und mathematischen Rändern die Gleichheit , Neutralität , E = 0 zu Grunde liegt , die in alten und in neuen Testament als ihre Grundlage dokumentiert sind. Marx hat eine weltliche , dem Bibel-Kommunismus treue, an den industriellen Fortschritt angepasste Version des Glaubens verfasst.

Vor Monat
anbilo23
anbilo23

Würde Karl Marx sehen wie Kommunismus dürchgeführt wurde in der Geschichte, würde er auferstehen und sich umbringen.

Vor Monat
Jurica Konšec
Jurica Konšec

Wir, diejenigen die den Sozialismus unter einer Kommunistischen Partei an eigener Haut ausprobiert haben, können uns nur wundern wie wenig ihr im "Westen" aus der Geschichte gelernt habt. Die sozialistischen / kommunistischen Ideen führen unweigerlich zu einem Lügenberg der früher oder später einstürzt. Ob es mit "neuen, besseren" Menschen funktionieren könnte? Ich kann mich nur wundern. Wer versteht nicht wohin die Idee der "Übermenschen" führt? Der Mensch ist (auch) sehr kooperativ, ja, unter einer wichtigen Voraussetzung: Freiheit. Keine Diktatur wie auch immer, keine Tyrannei kann etwas gutes bewirken. Hoffentlich können das alle die heutzutage mit sozialistischen / kommunistischen Ideen spielen begreifen. Wir, die den Sozialismus ausprobiert haben, wissen ohne wenn und aber: nie wieder.

Vor Monat
heroinfather
heroinfather

☭☭☭☭

Vor 2 Monate
Dr. Fisch
Dr. Fisch

@heroinfather Naja gibt genug Flüge. Ach ja...Arm und reich werden geteilt? Der Kommunismus teilte ganze Länder und wer über die Grenze wollte, wurde erschossen. Außerdem starben Leute nicht aus den Folgen des Systems so wie beim Kapitalismus, sondern sie wurden Systematisch ermordet. Auch heute noch. And da willst du mir sagen das der Kommunismus gut ist?

Vor Monat
heroinfather
heroinfather

@Dr. Fisch Die Welt wird durch Kapitalismus in arm und reich geteilt und auch jetzt müssen Leute deswegen sterben. Und sag mir bitte wie zum Fick ich nach Nordkorea gehen soll

Vor Monat
Dr. Fisch
Dr. Fisch

@heroinfather Weil viele Leure sterben mussten. Die Welt wurde in 2 Hälften geteilt usw. Aber Wenn's dir hier nicht passt kannst du auch gerne nach Nordkorea gehen

Vor Monat
heroinfather
heroinfather

@Rafael Stefan warum das

Vor Monat
Rafael Stefan
Rafael Stefan

Kommunismus ist scheiße

Vor Monat
luisgrod0
luisgrod0

Karl Marx is the total violation of human rights. Karl Marx is the walking dead.

Vor 2 Monate
Dragon Bob X
Dragon Bob X

Der Kommunismus kann nur Weltweit funktionieren...solange es Kapitalismus auf der Welt gibt kann der Kommunismus nicht funktionieren...

Vor 2 Monate
Dragon Bob X
Dragon Bob X

@Dr. Fisch nur wer mit Ehrfurcht in die Vergangenheit blickt kann die Zukunft besser gestalten Aus Quantität wird Qualität, aus der Qualität wird irgendwann wieder eine Quantität und diese entwickelt sich dann wieder zur Qualität

Vor Monat
Dragon Bob X
Dragon Bob X

@Dr. Fisch wem Werf ich denn etwas vor? Lol Wenn ich sage du verstehst anscheinend den Kommunismus nicht? Oder was meinst du?

Vor Monat
Dr. Fisch
Dr. Fisch

@Dragon Bob X Klar. Aber dann wird anderen nicht das Gegenteil vor.

Vor Monat
Dragon Bob X
Dragon Bob X

@Dr. Fisch du ich hab das Kapital selbst gelesen und das Manifest der komunistischen Partei...ich weiss schon selbst was ich als Schwachsinn bezeichnen kann und was nicht... Auch Mein Kampf hab ich gelesen...das genaue Gegenstück zu Marx.....man darf Marx auch nicht als Gottheit betrachten oder einen Führer...auch er machte Fehler das ist menschlich...aber diese Fehler kann man besser machen denn aus Fehlern lernt man ja was... Und man kann aus allen Individuen und Ansichten immer ein Stück was vom anderen lernen und auch über sich selbst

Vor Monat
Dr. Fisch
Dr. Fisch

@Dragon Bob X Ja gut. Dir ist es egal und Ich halte mich an Fakten. Das ist schon mal ein großer Unterschied zwischen uns beiden. Ich weiß was der Spinner Marx in herumfantasiert hat. Aber es ist so wie "mein Kampf" desto mehr man sich damit auseinander setzt, desto mehr merkt man, was für ein Blödsinn da eigendlich steht.

Vor Monat
Emilie Wrage
Emilie Wrage

5 Jahre später und die halbe Welt rottet dahin :)

Vor 2 Monate
daniela szymanski
daniela szymanski

Ich habe mir Gerechtigkeit&Gleichberechtigung immer gewünscht,jetzt mehr als jemals zuvor

Vor 2 Monate
Eldar
Eldar

@DU WEIßT NICHT WER ICH BIN klar, der Kapitalismus ist nicht unbedingt "gut" oder gerecht, aber mindestens funktioniert er. Außerdem würde der Kommunismus sich sowieso über eine längere Zeit wieder in Kapitalismus zurückentwickeln. Kommunismus ist genau so unrealistisch wie der Glaube an Gott.

Vor Monat
DU WEIßT NICHT WER ICH BIN
DU WEIßT NICHT WER ICH BIN

@Eldar Ja, soziale Marktwirtschaft ist gut, eine etwas sozialere Version des Kapitalismus. Wenn ich mich zwischen Kapitalismus und Kommunismus entscheiden müsste, würde ich immer den Kapitalismus bevorzugen, da dieses System am nächste an unseres drankommen.

Vor Monat
Eldar
Eldar

@DU WEIßT NICHT WER ICH BIN Ich bevorzuge aber dennoch eine soziale Marktwirtschaft damit weniger Menschen abgehängt werden. Außerdem sind sie deutscher, Österreicher oder Schweizer nehme ich an. Sie haben eine ganz andere Perspektive, uns allen geht es gut.

Vor Monat
Eldar
Eldar

@Florian R. Klar.. Doch damals waren es kriegsgefangene, erst ab dem 17. - 18. Jahrhundert wurde ein großes Geschäft daraus. So entwickelte sich später auch Sozialdarwinismus. Wieso greifen sie mich aufgrund meiner Aussage an? Ich habe gesagt das es Schwächen gibt mehr nicht, können sie nicht sachlich disskutieren? Außerdem sprach ich von Sklavenhandel und nicht Sklaverei. Es ist Absurd dass sie Argumente schreiben wo ich zu keine Aussage gebracht habe. Ich habe auch nicht gesagt das ich Kommunismus oder Sozialismus unterstütze.

Vor Monat
DU WEIßT NICHT WER ICH BIN
DU WEIßT NICHT WER ICH BIN

@Florian R. Kapitalismus ist die wohl modernste Wirtschaftsform und sehr wohl auch die beste.

Vor Monat
Otwin Breitenstein
Otwin Breitenstein

Wer es etwas genauer wissen will, der gehe mal auf „www.was-ist-sozialismus.de“. Da kann man einen Text als pdf herunterladen, der genau dieses Thema behandelt.

Vor 2 Monate
WOLF-TEC 2007
WOLF-TEC 2007

Kommunismus wäre in folgender Form gut: 1. Alle sind gleich und werden auch gleich behandelt 2. Eine Demokratie wird aufrecht gehalten, aber die Politiker, die Vertreter des Volkes, werden nicht besser behandelt, sondern genau wie alle anderen 3. Es gibt nur noch eine Klasse, in der alle Leute zusammen finden 4. Kein Privatbesitz in Sachen Wirtschaft, also Fabriken u.a. gehören dem Staat und nicht einzelnen Personen Das ist meine Idee des Kommunismus.

Vor 2 Monate
M99% achso
M99% achso

Ein diktatorischer Kommunismus scheitert ja schon alleine an dem Prinzip einer Klasse daher ist vermutlich deine Idee eines Kommunismus eine von wenigen. Möglich wäre z.B. noch ein anarchistischer Kommunismus, der wäre aber nicht sehr realistisch. Das is eben die Sache die Nazis haben es gut die hassen ja einfach Ausländer und reden irgendwas über Rassen. Wir auf der linken Seite scheitern häufig daran, dass wir alle etwas anderes unter einer klassenfreien Gesellschaft verstehen.

Vor Monat
Mr. Burns
Mr. Burns

Das war schon immer die Idee dieser Systeme, das Problem ist nur, dass sie an der Realität scheitern.

Vor 2 Monate
Cat Bat
Cat Bat

Kommunisten Witze sind erst lustig wenn es jeder versteht

Vor 2 Monate
Muharrem Nika
Muharrem Nika

Was würde passieren, wenn ein Balkankrieg ausbricht? Vllt eine gute Video Idee

Vor 2 Monate
Feuer Schuppe
Feuer Schuppe

Mach doch mal ein video über den Jugoslawischen Kommunismus, die hatten die Religionsfreiheit und durften auch ausreisen.

Vor 2 Monate
Damaged Corpse
Damaged Corpse

Das war halt ein Kommunisums der kapitalistische Elemente erlaubt hat. Deswegen war er nicht ganz so desaströs. Nicht das kommunistische daran hat den leuten den (für Ostblockverhältnisse) Wohlstand gebracht.

Vor 2 Monate
Shadow
Shadow

Andere machen ihre Videos extra lange um auf 10 Minuten zu kommen... MrWissen2go macht das Video hier 9 Minuten und 58 Sekunden lang.

Vor 2 Monate
Robbe
Robbe

Ich glaube wenn die Regierung durch eine künstliche Intelligenz besetzt wird die immer fair und gerecht (gemäß Programmierung) regieren wird, weil sie es ja gar nicht anders kann, dann könnte Kommunismus funktionieren. Gleichwohl müsste diese Intelligenz auch allumfassenden Wissen und absolute Kontrolle über sämtliche Produktionsgüter u.s.w. besitzen.... Fuck man das hört sich mehr und mehr nach Terminator, Matrix und all den anderen Endzeit Filmen an!

Vor 2 Monate
Mr. Burns
Mr. Burns

@Robbe Ups, sorry. Ich habe hier schon mit zu vielen Sozialisten diskutiert, die das ernst meinen :D

Vor 2 Monate
Robbe
Robbe

@Mr. Burns Dir ist aber schon klar, dass mein Kommentar nur ein Joke war oder ;-)?

Vor 2 Monate
Mr. Burns
Mr. Burns

Künstliche Intelligenz ist nicht mal im Ansatz so weit, dass man über so etwas spekulieren könnte. Aber unabhängig davon, du sagst es selbst: "gemäß Programmierung". Derjenige, der die künstliche Intelligenz entwickelt bzw. trainiert, hat dann mehr oder minder die Kontrolle darüber, wie diese Programmierung aussieht und damit auch, wie fair und gerecht sie tatsächlich ist. Wenn dieser jemand zufällig eigene Interessen hat, könnte das ganze doch etwas unfair werden.

Vor 2 Monate
hdRageSc2
hdRageSc2

Kommunismus und Sozialismus haben noch nie funktioniert und sind immer zum Scheitern verurteilt, und dennoch gibt es Länder, die den Sozialismus oder Kommunismus ausprobieren oder daran festhalten...

Vor 2 Monate
hdRageSc2
hdRageSc2

@marsal 79 Es ist aber auch nicht Aufgabe der Politik, zu bestimmen, was man zu kaufen hat. Das muss jeder selbst für sich entscheiden.

Vor 2 Monate
marsal 79
marsal 79

Um das mal abzuschliessen, der Sozialusmus funktioniert nicht weil wir Menschen dazu nicht in der Lage sind, weil unser Gedankengut und unsere Instunkte uns im Weg stehen. Sobald wir eine unerschöpfliche Energiequelle anzapfen können , und wir die Arbeit den Maschinen überlassen können, kein Mensch verhungern oder verdursten muss, haben wir es geschafft. Schönen Tag dir 🙂🤙

Vor 2 Monate
marsal 79
marsal 79

@hdRageSc2 Warum wird über Saudi Arabien, China und co kein Embargo verhängt? Yepp, weil die handeln und unsere Produkte kaufen. Also sorry, das ist ein ganz ganz schwaches Beispiel mit den Menschenrechten- da es hier garnicht um die Menschen geht sondern ausschließlich um Geld. Wenn einer nicht pariert, wird er bestraft. Und man legt es dann als Versagen des Systems aus.. Hier wird wieder die Geschichte verdreht, warum werden die Japaner für die Greultaten in Korea nicht zur Verantwortung gezogen, sondern das leidende Koreanische Volk nochmal niedergemacht indem man Embargos verhängt? Nochmal Marktwirtschaft ja ,aber nicht so wie die heute besteht! Die Menschen müssen sich bewusst werden was die kaufen, und pb es überhaupt produziert werden sollte..

Vor 2 Monate
hdRageSc2
hdRageSc2

@marsal 79 Über Embargos sollte sich kein Staat wundern, wenn die Menschenrechte nicht beachtet werden. Wenn ich mit Nordkorea Handel treiben würde, könnte ich mir auch gleich Rüstungsaktien ins Depot legen. Ist es also okay, wenn die Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, etc. entfällt, nur damit die Bevölkerung glücklich ist? Sollen sie also glücklich sein, indem sie keinen Vergleich zu anderen Wirtschaftsformen, Gesellschaften und politischen Systemen ziehen können, weil jegliche Information aus dem Ausland geblockt oder zensiert wird? Marktwirtschaft heißt ja auch nicht, dass nur der stärkste überlebt. Den schwächeren wird ja auch geholfen mit ALG, etc. Der Staat sollte sich nur nicht ins Wirtschaftsgeschehen einmischen, indem er Preise, Produktionsmengen, etc. diktiert. Hier und da sind geringe Eingriffe notwendig, aber selbst sollte der Staat keinen Unternehmer darstellen (siehe Berliner Flughafen, Stuttgart 21, Geldverschwendung durch das EEG, etc...) Ob man zu viele unnötige Konsumprodukte hat, das hat man komplett selbst in der Hand. Niemand zwingt jemanden, etwas neues zu kaufen, wenn der Vorgänger noch funktioniert, oder kann es ohnehin nicht braucht. Das ist auch nicht die Aufgabe der Politik, zu bestimmen, was man zu kaufen hat.

Vor 2 Monate
marsal 79
marsal 79

@hdRageSc2 ... Wir bekommen eh Nahrung aus dem Ausland. Und die Reichen sind nicht in DE wohnhaft, die verdienen nur deren Geld hier und "versteuern" woanders. Ja ok, einige grossen Manager die 25 Millionen im Jahr verdienen sind hier, aber nur um die Abfindungen nach dem Versagen zu kassieren 😉 Mainstream Meinung ist offensichtlich?! Alle Sozialistischen Länder so wie Kuba oder Korea stehen seit 50 Jahren unter Embargo-ohne dass die jemanden gegenüber Böswillig waren , oder jemanden angegriffen hätten. Aktuellstes Beispiel; Lybien ist auch ein sozialistischer Staaat gewesen(schau genauer hin), und wurde zerbombt, weil die wirtschaftlich unabhängiger sein wollten. Die waren sogar soweit eine eigene Agrarwirtschaft aufzubauen. Siehe "great manmade river" das ist keine Verschwörung, das ist eine Tatsache. Und ich verrate dir etwas aus eigener Erfahung, die Menschen in Korea sind trotzt allgemeiner Meinung glücklich!! Ja du hörst richtig, die sind mit dem wenigen zufrieden, weil die nicht mit Müll bombardiert werden so wie bei uns von klein auf. Die kennen es nur so, und sind happy- das ist das entscheidende, nicht was wir denken. Zudem gibt es noch Kulturen die noch lernen müssen sich demokratisch zu organisieren, das kann noch Jahrzehnte dauern, Beispiel Afganistan, Sudis um zwei Extreme zu nennen. Die Welt so wie die jetzt ist kann auf dauer nicht funktionieren, Die Bevölkerung wächst und wächst , Frage der Zeit bis es wieder grosse Revolutionen gibt und wir hier auch überrannt werden, und vieles haben wir selbst zu verantworten. Nicht falsch verstehen, ich bin kein Freund von Diktaturen, aber "Wild West nur der stärkste überlebt" kann nicht richtig sein. Wir müssen die Demokratie/Marktwirtschaft nachjustieren !

Vor 2 Monate
Lukas Pirker
Lukas Pirker

Was ist das Wesen des Menschen? Es gibt Millarden Menschen und somit auch Millarden "Wesen". Die sogenannte Natu des Menschen ist relativ. Es gibt sie nicht. Niemand entspricht einer Norm. Der Kapitalismus muss ebenfalls den neuen Menschen erschaffen, weil der kapitalistische Mustermensch nicht existiert!

Vor 2 Monate
Сергѣй Пилипенко
Сергѣй Пилипенко

Der beste russischer Historiker Wladimir Makhnatsch. Was war schlimmer — Nazismus in Deutschland oder Kommunismus in Russland? https://makhnach.livejournal.com/256269.html

Vor 2 Monate
Der Kostenoptimierer - Mehr Geld, Zeit & Leben
Der Kostenoptimierer - Mehr Geld, Zeit & Leben

_Sozialismus hat und wird wahrscheinlich nie funktionieren..._

Vor 3 Monate
Mr. Burns
Mr. Burns

@ToBo YT Nein, das ist einfach falsch. In Chile ist die Inflation durch die Decke gegangen und die Wirtschaft stand vor dem Kollaps. Sozialismus braucht Zeit, um eine Land zu ruinieren, ein paar Jahre reichen da gegebenenfalls noch nicht. In Chile hatten die Sozialisten einfach nicht genug Zeit, funktioniert hat da nicht wirklich etwas (zumindest nicht nachhaltig).

Vor 2 Monate
ToBo YT
ToBo YT

Der Kostenoptimierer - Mehr Geld, Zeit & Leben in Chile hat der Sozialismus einige Jahre Funktioniert bis zu einem von USA unterstützten Militärputsch kam.

Vor 2 Monate
OLee82
OLee82

2:27 - Hätte es damals facebook gegeben, wäre die Idee nach den Likes nach wenigen Wochen bereits gestorben.

Vor 3 Monate
Arne Kassel
Arne Kassel

Sicherlich nicht die ganzen Arbeiter in den Fabriken die nichts bekamen hätten es "geliked"

Vor 3 Tage
Schulzi -boi
Schulzi -boi

Erst NACH Lenins Tod, als Josef Stalin an die Macht kam wurde es eine Diktatur... Lenin hat das geahnt und wollte noch verhindern das er Kopf der Partei wird. Lenin hat alles richtig gemacht!

Vor 3 Monate
Dr. Fisch
Dr. Fisch

Lenin war ein Massenmörder und nicht viel besser als Stalin. Alles Kommunistenschweine

Vor Monat
Tupac Shakur
Tupac Shakur

Jetzt kommt es. Macht euch bereit, spätestens wenn das Grundeinkommen kommt, werden es die meisten merken.

Vor 3 Monate
gamingraven 11
gamingraven 11

Eine Studie aus Finnland hat gezeigt dass das Bedingungslose Grundeinkommen nicht dafür sorgt dass arbeitslose schneller einen Job finden.

Vor Monat
Old Shatterhand
Old Shatterhand

Es ist (zum Glück!) nicht jeder Mensch gleich, sondern jeder Mensch ist gleich viel wert. Menschen sind Individuen und keine Masse uniformer Lemminge.

Vor 3 Monate
Old Shatterhand
Old Shatterhand

@Mr. Burns Ist natürlich nicht fair. :) Denn man versagt den Menchen so Glück, Freiheit und Wohlstand. Sobald man versucht zu nivellieren, geht das immer nur in eine Richtung: Nach unten. Am Ende steht eine Lose-Lose-Situation.

Vor 2 Monate
Mr. Burns
Mr. Burns

@Old Shatterhand Tja, in der UdSSR waren ja alle gleich arm und gleich unterdrückt, klingt eigentlich fair. Es sei denn, man war Parteibonze, dann war man natürlich etwas gleicher.

Vor 2 Monate
Old Shatterhand
Old Shatterhand

@Spartakist 1919 Stimmt absolut!

Vor 2 Monate
Spartakist 1919
Spartakist 1919

Nein natürlich nicht, aber jeder Mensch sollte gleich vor dem Staat, den Gesetzten etc. sein

Vor 2 Monate
Pabloland
Pabloland

Was heißt veraltet, wir leben ja mitten im Kommunismus. Veraltet ist die Denkweise, sich nicht daran zu halten und etwa rumzugeizen und so. Wenn jeder immer nur gibt, braucht keiner mehr nehmen und wer das nicht begreifen will, ist die Problem-Ursache. Auch wenn´s dein letzter Euro ist, brauchst du ihn grade nicht, gibst du ihn ab. Nennt sich gesunder Menschenverstand.

Vor 3 Monate
RedBullKN
RedBullKN

Super Klasse erklärt!

Vor 3 Monate
Henri Betty Bossi
Henri Betty Bossi

Für mich ist Kommunismus = Stillstand

Vor 3 Monate
Dat cho
Dat cho

Perfekt erklärt, danke sehr!

Vor 3 Monate
75Schnuppe
75Schnuppe

Servus..die Idee ist schon gut aber es wird in unserer Zeit nicht funktionieren..ich selbst bin in der DDR aufgewachsen und als Kind fand ich das auch ganz ok und hatte eine schöne Kindheit gehabt.Später als Jugendlicher hat man sich Gedanken gemacht warum es wohl Delikatläden und Intershop gab wenn doch alle so gleich waren.. ;-)

Vor 3 Monate
Alpha Leon
Alpha Leon

Ich hab das gerade als Thema im Philosophie Unterricht

Vor 3 Monate
M4GG1
M4GG1

Bitte! Werd mein Lehrer! xD Super Video. Danke.

Vor 3 Monate
Fred Fuhrmann
Fred Fuhrmann

Die Idee ist nicht schlecht, die Menschen müssten ihre Denkweise ändern um bereit dafür zu sein! Sonst sehr gut erklärt.

Vor 3 Monate
Machtberater und Autor Andreas Stollberg
Machtberater und Autor Andreas Stollberg

Thema "Der Kommunismus hat ein schlechtes Image" Das Bild http://www.andreasstollberg.de/Bilder/Politisches%20Spektrum.jpg erleichtert das Verständnis folgender Gründe - - Weil östliche Diktaturen (Systeme im Quadranten links oben) sich ungenau als "Kommunismus" / "Sozialismus" bezeichnen, also so wie Systeme im Quadranten links unten, und westliche Systeme diese ungenaue Bezeichnung gerne übernehmen. Beide aus ähnlichen Gründen. - - Weil noch keine einzige große Gesellschaft längere Zeit libertär anarchokommunistisch (Systeme im Quadranten links unten) war. Versuche in Ländern wurden schnell von innen und außen von Anhängern von Systemen im Quadranten rechts oben erfolgreich bekämpft. Es fehlt das leuchtende Beispiel. Außer im eigenen Freundeskreis. - - Libertärer Anarchokommunismus (Systeme im Quadranten links unten) gefährdet die in der Verfassung garantierte Herrschaft der Gewinner, der Besitzenden und der Parlamentarier / Minister, was den Gewinnern nicht gefällt.

Vor 3 Monate
Machtberater und Autor Andreas Stollberg
Machtberater und Autor Andreas Stollberg

Der überarbeitete Beitrag ist vielleicht leichter verständlich ...

Vor Monat
Dr. Fisch
Dr. Fisch

Im Kommunismus gibt es keine Gewinner

Vor Monat
Mr. Burns
Mr. Burns

"Es war kein echter Kommunismus" und "diesmal wird alles anders", die Klassiker unter der Rechtfertigungen. Warum probiert ihr nicht mal was neues aus? Oh warte, das ist ja nicht so das Ding der Kommunisten. Die probieren lieber 100 mal das gleiche aus und erwarten jedes mal ein anderes Ergebnis.

Vor 3 Monate
Jakobubele
Jakobubele

Erkläre bitte warum die z.B Stalinistische Diktatur kein "echter" Kommunismus war, bzw nicht aus diesem erwachsen ist.

Vor 3 Monate
Machtberater und Autor Andreas Stollberg
Machtberater und Autor Andreas Stollberg

Wenn ihr euch den Abschnitt "Bisherige Entwürfe anderer zur Inspiration" auf der folgenden Seite anschaut, welche wichtigen Infos und Buchempfehlungen würdet ihr ergänzen und wohin würde das führen, zu einem bestimmten Konzept innerhalb von Sozialismus / Kommunismus? http://www.andreasstollberg.de/Medien_von_mir/Buecher/ASRM/Entwicklung_Regeln_Mitmenschen.htm

Vor 3 Monate
Damian RoTa
Damian RoTa

da ist mir der Kapitalismus aber weit aus lieber, da kann ich mir kaufen was ich möchte und niemand bestimmt was ich brauche und mir zugeteilt wird.

Vor 3 Monate
Kaktus Kastl
Kaktus Kastl

die frage ist nicht, ob kommunismus funktionieren kann. er muss so lange weiterentwickelt werden, bis er im kern funktioniert. alles andere macht in etwa ähnlich viel sinn, wie etwa wirtschafts- und energiekonzepte zu entwickeln, die darauf aufbauen, dass dieser planet unbegrenzt ausgebeutet werden kann.

Vor 3 Monate
Giorgio M.
Giorgio M.

Klingt ja total toll. Nur hat diese Ideologie bisher nur unendliches Leid erzeugt. Kommunismus hat bisher mindestens 110 Millionen Menschen das Leben gekostet. Und führte zudem auch noch zu dem schrecklichen Völkermord namens Holodomor, bei dem 8-14 Millionen Menschen starben... Unvergessen auch die stalinistischen Säuberungen von 1936-1938 (noch vor dem 2. Weltkrieg!), die je nach Historiker 5-20 Millionen Leben kosteten. Aber daran erinnert man sich nicht so gern, weil die Idee des Kommunismus, ja so "genial" ist.

Vor 3 Monate
marsal 79
marsal 79

@Giorgio M. ..... das liegt nicht am System, sondern an Menschen. Die Häufigkeit von Armen Menschen gegenüber Reichen (global)stellt für mich den Kapitalismus in Frage! Du erkennst es nur nicht weil es dir hier gut geht... Zahlen ? Wenn du selber nachdenkst, wie wahrscheinlich ist es dass Leute nach dem 2. Weltkrieg an Hunger gestorben sind, in China und Russland? Ich finde das durchaus wahrscheinlich, wahrscheinlicher als propagierte Massenhinrichtungen! Wo kommen denn die Rückkehrer ( Russland nach Deutschland)sonst her? Hat Stalin die etwa verschont 🤙🤷‍♂️

Vor Monat
Schmongo
Schmongo

@Giorgio M. weil derMensch gierig nach Macht ist darum gab es nie einen friedlichen

Vor Monat
Giorgio M.
Giorgio M.

@marsal 79 Nein, denn die Zahlen sollten jedem eine Lehre sein. Sie weisen deutlich darauf hin, dass Kommunismus jedes mal zu unendlichem Leid führte und auch genauso konzipiert ist. Die Häufigkeit schließt Zufälle völlig aus. Das was der Kommunismus vorgibt zu sein ist nur Tarnung! Zwangsenteignungen gehen in die Hände der politischen Elite und das dumme Volk wird versklavt und muss in Armut leben. Und beim Hauch von Kritik geht es in ein Todeslager. So ist es schon zu oft geschehen. Dank Leuten wie dir, könnte es immer wieder geschehen! Marx hat nichts weiter als eine "humanistisch" getarnte Anleitung zur Machtergreifung von Psychopathen erzeugt.

Vor Monat
Giorgio M.
Giorgio M.

@SchmongoUnd warum gab es nie einen friedlichen, freiheitlichen Kommunismus, der zu Wohlstand führte? Kommunismus hieß schon immer Totalitarismus, Unterdrückung und Armut für alle. Den Tod für viele. Dazu ist er konzipiert, auch wenn er anderes vorgibt. Wie oft muss der Scheiß sich noch zutragen, bis ihr es endlich versteht? Mit deiner Relativierung könnte man auch andere menschenverachtende Ideologien in Schutz nehmen. Doch wem nützt das? Stell dir mal vor dein Satz käme von nem Nazi und bezöge sich auf den NS. Es war nur der Diktator... Echt scheiße so zu denken.

Vor Monat
marsal 79
marsal 79

Hat mit dem System nichts zu tun. Der Mensch ist halt böse und ängstlich.. Und diese Zahlen um sich schmeissen ist quatsch.

Vor 2 Monate
Hannes
Hannes

Ob es ohne Regierung funktionieren würde bezweifle ich, aber die DDR ist ja auch gefallen, weil der Kapitalismus sich ausgebreitet hat. Das wäre zum Beispiel an den Gründen für den Mauerbau zu erkennen. Sozialismus findet ich eine sehr gute Idee den Staat umzuformen

Vor 3 Monate
zi milo
zi milo

rot-lackierter faschist!

Vor 3 Monate
Atheos Terra
Atheos Terra

Schöne Basiserklärung für junge Menschen, welche sich noch unvoreingenommen fragen was hat denn das alles zu bedeuten, wenn Erwachsene, oder ältere Menschen sich unterhalten und dabei solch wichtigen politischen, gesellschaftspolitischen Schlagwörter fallen. Es ist erschreckend wie wenige Menschen in einer hochgelobten Demokratie sicher den Unterschied zwischen Kapitalismus, Sozialismus, Kommunismus oder bspw. dem "Keaneschen Sozialem Volkswirtschaftsmodell" erklären können. Am schlimmsten dabei ist, dass Menschen in Demokratien immer wieder in intellektuelle Sackgassen rennen und nicht mal um die Herkunft der Begrifflichkeiten wie Politische Rechte-, oder Linke wissen. Es ist der Auftrag eines jeden Demokratiefreundes Menschen diesbezüglich aufzuklären, ansonsten leben wir weiter in einer Demokratie der Hirntoten. Bsp. Wer sagt dass die Weltmacht USA mit ihrem völlig absurden Militär-, Geheimdienstapparat dem Weltfrieden dienen und dass dies Freunde des pazifistischen Nachkriegsdeutschlands sind, der ist es nicht wert in einer friedliebenden Demokratie zu leben! Das primitiv! Auch sollte jeder begreifen, dass der Wohlstand, die Ressourcenverschwendung und Konsumwahn kein nachhaltiges Wirtschafts-,Gesellschaftsmodell ist. All diese Verdummung ist des Homo Sapiens des 21.Jhd. nicht würdig. Wer heute noch glaubt dass militärische Drohgebärden, Militarismus und Imperialistische Unterdrückung sowie völkische Arroganz alternativlose Mechanismen seien, dem sei gesagt, lasst es sein zur Wahlurne zu gehen und macht euch erstmal schlau! Denn nix ist schlimmer als in einer Demokratie der Idioten zu leben. Das macht depressiv. Vor allem wenn dies den Weg bereitet, geistigen Brandstiftern wie Faschisten und Nationalisten die Plattform zu geben um in Folge dessen das kollektive gesellschaftliche Versagen der letzten beiden Weltkriege zu wiederholen. Soviel zum Thema der angeblichen Wutbürger, welche selber nicht fähig sind aus den geschichtlichen Verfehlungen zu lernen, und unvoreingenommen die Probleme der heutigen Zeit auf intellektuellem Wege entgegenzutreten. Im Grunde wäre es sinnvoll, zumindest als Basis Marx´ Werke als fundamentale Grundbildung zu sehen. Das heißt nicht dass man gleich den Kommunismus ausrufen sollte, aber auch dass man nicht wie ein Lemming der zerstörerischen Fahne des Kapitalismus und der freien Marktwirtschaft hinterherrennen sollte! Darum Danke für solche tollen Videobeiträge, da diese beitragen, Interesse für politisches Grundwissen grade bei jungen Leuten zu wecken. Danke fürs Lesen.

Vor 3 Monate
Skank Hunt
Skank Hunt

Eine Diktatur des Proletariats ... Hey ihr Linken ich dachte Diktaturen sind Scheisse Anarchie ist das Ziel? Privateigentum gibt es nicht ? Man muss schon einen an der Waffel haben um zu behaupten sowas könnte funktionieren ! Wär für Karl Marx besser gewesen als Arbeiter auf die Welt gekommen zu sein dann hätte er sein Eigentum mehr Wertgeschätzt ! Wenn man nichts hat sollen die anderen mit einem Teilen aber sobald man etwas besitzt schmiedet man Pläne wie andere ihren Besitz abgeben sollen Ok ich korrigiere mich: Man muss schon einen an der Waffel haben UND ein Arschloch in Person sein um sowas recht zu fertigen !

Vor 3 Monate
Damian RoTa
Damian RoTa

100 Prozent Zustimmung!

Vor 3 Monate
Thom Z
Thom Z

Kommunismus ist das größte Vebrecher System! Genauso wie der III Reich! Viele Opfern haben die aufm Gewissen!

Vor 4 Monate
marsal 79
marsal 79

Opfer? Welche?.. Beispiele...

Vor 2 Monate
Steffen Bodar
Steffen Bodar

@Jar0x Deswegen kann der Kommunismus ja auch nicht funtionieren. Der Mensch ist einfach zu egoistisch.

Vor 3 Monate
Jar0x
Jar0x

Leider hast du wenn du es so vereinfachst wenig Ahnung. Der Realsozialismus und vergangene Sozialismus hat nicht funktioniert, das liegt aber an den Menschen, die den Kommunismus stoppen, um sich selbst zu bereichern...

Vor 3 Monate

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