Klimawandel - Was wir tatsächlich tun können | 2/2 | WDR Doku

HurricaneNRG
HurricaneNRG

Diese Technologien müssten eigentlich mit Milliarden gefördert werden, um schnelle Marktreife und Wirtschaftlichkeit zu erreichen anstatt darauf zu hoffen, dass sie sich quasi von selbst gegen einen etablierten Markt entwickeln können

Vor year
Tysker Barn
Tysker Barn

@Teriscope hoffentlich bist du vorbild.

Vor 4 Monate
Franz H
Franz H

@RedBaron wenn man keinen Plan hat das in 1h 384.000000000000000000 = Trilliarden Watt von der Sonne kommen und man hin zu 100 % Kreislaufwirtschaft muss, dann sollte man einfach nichts ablassen!

Vor 7 Monate
Michal Michal
Michal Michal

…nicht mit Milliarden sondern mit hunderten Billionen.

Vor 9 Monate
Heide Meie-Moser
Heide Meie-Moser

@Hans im Glück ja! da hast du Recht - ich spreche inzwischen auch nur noch wenn ich über Tiere spreche, von MIT-Lebewesen, die wir zu respektieren, zu schätzen und gut zu behandeln haben und fürj die wir Mensch(lein) verantwortlich sind. Tiere sind leidensfähig - das wird von uns Menschlein viel zu oft vergessen. UND dass Tiere immer noch als Sache gelten ist ein Skandal und wird den Tieren nicht gerecht. Eine Schande ist das, wie wir mit den Tieren umgehen, dabei sind wir die größten Schädlinge, die die Welt je gesehen hat!!!

Vor 10 Monate
mao zedung
mao zedung

Technologien erzeugen, erzeugt mehr Klimawandel und führt in eine Sackgasse, da jegliche Wirtschaftlichkeit der "alternativen Technologien" ersteinmal von fossilen Brennstoffen abhängig ist. Wir sind einfach technologisch schon zu weit gegangen. Ich denke die einzige Möglichkeit wäre ein ROLLBACK der "Kultur" , aber ohne Hass und Kriege und mit den neuen Erkenntnissen.

Vor year
Flyx
Flyx

Ich wünsche mir einen Teil 3: Wie der aktuelle politische Diskurs dazu ist.

Vor year
Echte "deutsche" Ziegen
Echte "deutsche" Ziegen

Du möchtest weiter belogen werden? Wie dumm von Dir...

Vor 2 Tage
OldFart69
OldFart69

Guckt mal bei dem YT Kanal von Andreas Schmitz. Super zusammen gefasst. 👍🏼

Vor year
TeMiO
TeMiO

@Alla Greta Was für ne Angst

Vor year
Alla Greta
Alla Greta

Politiker denken nur an ihre nächste Wahl und die kommt spätestens nach rund 4 Jahren ….. für langfristige themen sind sie gar nicht geeignet oder bereit. Dazu. Angst regiert.

Vor year
Swen 742
Swen 742

Wir müssen auch positives sehen, China Japan Amerika und Spdkorea wollen jetzt auch Klimaneutral werden. Diese Staaten produzieren sehr viel CO2. Auserdem haben die führenden Automobilkonzerne angekündigt in den nächsten Jahren keine Autos mit fossilen Brennstoffen mehr her zu stellen. Also trotzdem anpacken, aber und von Sorgen auch nicht erschlagen lassen💪🏻👍🤌

Vor year
Thomas Hoedl
Thomas Hoedl

Super Beitrag muss ich sagen sehr interessant und sehenswert, wobei ich nicht glaube das wir wenn alle Ökostrom kaufen würden auch die komplette Energie aus Ökostrom bereitstellen könnten, zumindest im Moment nicht. Es wird immer vergessen das wir Energie immer zu jeder Tages und Nachtzeit zur Verfügung gestellt haben wollen, nicht immer scheint die Sonne und passt der Wind. Da wird es noch viel Entwicklung geben müssen, und das Ganze dann noch Global umzusetzen wird glaube ich schwer werden. Aber jeder hat zumindest wie Ihr es schön sagt ein Stück weit selbst in der Hand.

Vor Monat
EnderWiggin
EnderWiggin

" Es wird immer vergessen" Immer? Echt? Wohl kaum.

Vor Monat
Dialga Palkia
Dialga Palkia

Trotz der vielen tollen Lösungsansätze sieht es ziemlich düster aus.

Vor year
Tysker Barn
Tysker Barn

weil der einzige ansatz (bevölkerungsstopp, nicht genannt wird.

Vor 4 Monate
Joern Haese
Joern Haese

@Tysker Barn ... caused by not giving the poor people necessary economic self-sufficiency, therefore they do exactly what humans in the today industrialised countries in the northern hemisphere did centuries ago, having many children in order to ensure their old age. The fault lies in human behaviour, fostering too much the immoral notions within capitalist society.

Vor year
Joern Haese
Joern Haese

@Alexander S ist auch an der Größe der Flocken zu erkennen....

Vor year
Joern Haese
Joern Haese

dem kann ich nur zustimmen. Von vielen Faktoren wird gar nicht gesprochen. Alle Anstrengungen Deutschlands verlaufen ins Nichts, solange die Großen nicht mit im Boot sind.

Vor year
How mathematicians create maths
How mathematicians create maths

@Haramasch Abrasir mittlerweile ist aber die klimawissenschaft anderer Ansicht. Wegen der großen Waldbrände in Sibirien, gehen wir davon aus, dass Stephen Hawkings Prognose über eine Venus ähnliche Erde innerhalb der nächsten 50 Jahre plausibel ist. Ein Großteil vom sibirischen Wald wird bis 2030 abbrennen, dabei den Teufelskreis des Kohlenstoffs noch weiter verstärken und das Methan im Boden in die Atmosphäre transportieren. Es braucht leider 10 Jahre bis es sich mit Sauerstoff vermischt. Bis dorthinaus können die Temperaturen bis zu 10 Grad bis zum Jahr 2050 ansteigen…

Vor year
Christian HDot
Christian HDot

Klasse Doku-Reihe. Komme von Teil 1. Das Video(Teil 1+2) müsste in der Schule gezeigt werden.

Vor year
Akka Sinas
Akka Sinas

@Echte "deutsche" Ziegen In deiner Welt ist die Welt auch noch eine Scheibe, oder?

Vor Tag
Echte "deutsche" Ziegen
Echte "deutsche" Ziegen

Sollen unsere Kinder belogen werden, möchtest Du das??

Vor 2 Tage
mao zedung
mao zedung

Warum in der Schule? Die Kinder sollen also die von uns produzierten Probleme lösen?

Vor 5 Monate
777
777

Oh bloss nicht! 😕

Vor year
Greg Perez
Greg Perez

Du vergisst etwas , das video muesste in entwicklungslandern gezeigt werden .. Hier werden die problems der zukunft herkommen ... Was In industrie laendern besser wird, wird sich verchlimmern in entwicklungslaendern..

Vor year
Daniel Altenbeck
Daniel Altenbeck

Mir fehlt noch ein Lösungsansatz: Weniger verbrauchen! Energie einsparen wird wahrscheinlich den größten Effekt haben. Dabei geht es vor allem um Industrienationen und deren Immensen Energieverbrauch. Ich kann aber verstehen, dass dieser Ansatz hier nicht groß besprochen wurde weil er der Anstrengendste und Abschreckendste für alle ist. Ich befürchte allerdings das diese Doku den Eindruck vermitteln könnte "die Forschung/Industire regelt das schon, ich kann/brauch eh nichts machen". Insgesamt eine Top Doku! Vielen Dank für euer Herzblut.

Vor year
PAUL Kuhn
PAUL Kuhn

@heizoeli noch effizienter wäre alle Privathaushalte vom Stromnetz zu trennen. Und damit es nicht zu Unmutsäußerungen kommt, könnte man noch viel öfter Formel-1-Rennen veranstalten oder mehr privaten, Weltraumtourismus durchführen

Vor year
heizoeli
heizoeli

Energie sparen heißt konkret (Beispiele): Heizung, Warmwasser, Strom, und Auto möglichst effizient einsetzen, wenn's geht Fahrrad oder Öffis nutzen, aber auch weniger konsumieren und möglichst reparieren statt neu kaufen, weniger Fleisch und saisonal/regional essen. - All das spart Energie und Treibhausgase! Aber Verzicht bzw. Suffizienz ist in den Augen vieler uncool und unsexy und vor allem nicht wahlkampftauglich. Würde es aber leichter machen, die Kurve zum 1,5-Kelvin-Ziel noch zu kriegen.

Vor year
DoRaZi - Singers
DoRaZi - Singers

Wenn man weiß, wie groß der Aufwand für die Erstellung eines solchen Beitrages ist, ist Begeisterung darüber logisch. Danke für dieses Doku-Video. Am wichtigsten für mich ist das Ende des Beitrages: Nichts tun ist keine Alternative. Also nicht wie das Kaninchen auf die Klimaapokalypse starren! Tun wir was. Jeder so gut er kann!

Vor year
Tysker Barn
Tysker Barn

schon der sinnlose irreführendeBeitrag ist klimaschädlich.😆🤣😂

Vor 4 Monate
Maximilian Kremmel
Maximilian Kremmel

Wichtig zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang noch, dass das Abschalten von Atomkraftwerken in der aktuellen Klimakrise so lange wie möglich hinausgezögert werden sollte. Das die Endlagerung von radioaktiven Abfällen definitiv ein Problem darstellt möchte ich nicht unter den Tisch kehren aber meiner Meinung nach ist die Klimakrise einfach höher zu priorisieren. FYI: Zu diesem Thema gibts ein echt gutes und informatives Video von Kurzgesagt.

Vor year
mao zedung
mao zedung

Hochradioaktiver Abfall könnte zusätzlich in Goldblech verschweisst werden; das wäre dann wirklich wasserdicht auf sehr lange Zeit.

Vor 5 Monate
brubaker21
brubaker21

Danke an alle Beteiligten für diese tolle Doku. Wirklich interessant aufbereitet ✌🏻😙

Vor year
Tysker Barn
Tysker Barn

@brubaker21 es gibt hoffnung.

Vor 4 Monate
brubaker21
brubaker21

@LunaBeat5 Gräm' dich nicht. Mindestens 126 Leute sind nicht deiner Meinung. Das langt mir erstmal 😙

Vor year
E mi
E mi

Vielen Dank für ein weiteres super informatives Video, auch wenn mir der erste Teil deutlich besser gefallen hat. Klar ist es schwierig Beispiele auszuwählen, da es so viele Lösungsansätze gibt. Hier fehlen mir allerdings einige: Moore nicht mehr entwässern, mehr Naturschutzgebiete, weniger Flächennutzung, während vor allem technologische Ansätze vorgestellt werden, von denen einige meiner Ansicht nach noch sehr unausgereift sind (Warum unter extrem hohem Energieaufwand CO2 aus der Atmosphäre ziehen, um es dann zu Treibstoff zu machen oder es in Cola zu pressen woraus es dann entweicht und wieder in der Atmosphäre landet? dafür ist die Energie doch viel zu wertvoll) und leider kaum etwas zur politischen und gesellschaftlichen Dimension. Ich wünsche mir zu letzterem noch ein Video mit Tee und Keksen 🍵🍪

Vor year
Thytos
Thytos

@Friiky So hat die Doku nun aber einen starken Fokus auf technologische Lösungen und geht nicht auf andere notwendige Änderungen ein. Auch das vermittelt eine politische Haltung à la "Die Technik wird's schon richten".

Vor year
Friiky
Friiky

ich glaube politische und gesellschaftliche themen wurden bewusst weggelassen. mais spezialgebiet ist ja die wissenschaft und politische debatten in dieses video einzubringen hätte eher zu emotionalität geführt und somit von den eigentlichen fakten abgelenkt.

Vor year
Andreas Lukas
Andreas Lukas

Ich wünschte Mai würde bisweilen eine nicht ganz so depremierende Atmosphäre austrahlen. Das Thema ist ernst und wir müssen was unternehmen. Aber mit der Ausstrahlung vermittelt man eher subtil eine Einstellung des Aufgebens und resignierens. Finde ich schade und unpassend bei einem Thema, wo wir motivierte und zukunftsorientierte Einstellungen brauchen. Ansonsten bin ich super begeistert von den Folgen und hoffe, dass sich noch mehr Menschen für das Thema Nachhaltigkeit begeistern können. Einmal wirklich nachhaltig gibt es kaum Limits, was die Menschen nicht noch alles erreichen könnten.

Vor Monat
Ann-Kathrin Freude
Ann-Kathrin Freude

Für mich schreit das Thema nach einem Teil 3 - es gibt so viele spannende, unterstützenswerte Lösungen. Gerade den Anteil der Landwirtschaft und Bauwirtschaft haben wir ja nun noch gar nicht betrachtet. Auch den persönlichen Impact von uns allen finde ich sehr wichtig, sonst denkt man schnell "ok, ja, cool, dann kann ich ja eh nichts machen, außer warten, was die Politik und Wissenschaft sich überlegen" und das wäre verschwendetes Potenzial. Wir brauchen ja gerade die Unterstützung der Bevölkerung, um die ganzen wichtigen Innovationen auch durchzubringen. Was der Bevölkerung pups ist, ist auch der Politik pups, nur leider dem Klimawandel nicht. Auf jeden Fall danke für die beiden super informativen Videos!

Vor year
Julian Beger
Julian Beger

Vielen Dank für die Doku. Ich finde insbesondere Teil 1 wertvoll. Das schafft zusätzlichen Zugang zu den Erkenntnissen aus der Klimawissenschaft. Teil 2 finde ich sehr limitiert. Ja es zeigt auf, welche Technologien wir potenziell noch in der Hinterhand haben und auch wie problematisch diese teils sind. Damit kommen wir zu dem eigentlich fehlenden Teil 3 über Technologien und auch Verhaltensänderungen, die heute schon ausgereift sind und dir wir eigentlich nur noch breiter Anwenden müssten: Wärmedämmung, Reduktion der Wohnfläche, effektiver Mix aus allen Vorhandenen Arten erneuerbaren Strom zu erzeugen, Klimabildung, lokale Geschäfte mit Lastenradlieferservice, Fahrradschnellbahnen, Reduktion der Arbeitszeit und mehr Home-Office und dadurch in der Tendenz weniger Bedürfnis nach (Status-)Konsum, etc.... Diese sehr greifbaren Maßnahmen zeigen doch, dass wir die Klimaneutralität noch rocken können. Wer das auf lokaler Ebene durchsetzen möchte: tritt deiner lokalen Grandparents/Scientists/...4Future Gruppe oder Bürgerinitiativen wie Klimaentscheiden bei und bring die Politik dazu endlich die Rahmenbedingungen für ein klimaneutrales Deutschland zu schaffen.

Vor year
Mijal Heinrich
Mijal Heinrich

Das klingt alles ziemlich unrealistisch. Es besteht nun mal nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung aus elitären, in der Stadt wohnenden Studenten, die selbstverständlich keine Kinder haben.

Vor year
Xander
Xander

Habe lange nicht mehr eine so lange "Doku" gesehen, sie war sehr spannend und lehrreich. Danke dafür!

Vor year
Niemand II
Niemand II

Schöne Übersicht der technischen Möglichkeiten. Kleine Ergänzung: Es gibt erste Firmen, die die solaren Gewinne aus dem Sommer als Wasserstoff zwischenspeichern und im Winter wieder nutzen. So kann man das ganze Jahr Solarstrom nutzen (auch wenn es noch nicht ganz günstig ist).

Vor year
Taunus-Tims Welt
Taunus-Tims Welt

@Niko Laus ist das dein ernst??? Eine kerze ist ja wohl mal um ein vielfaches ineffizienter als eine gleich helle LED Lampe... Du unterschätzt die Energiedichte von Kerzenwachs. Mit der Energie eines Teelichts kann man eine LED Lampe 20 Stunden leuchten lassen. Eine LED erzeugt 12% Licht aus dem Strom. Eine Kerze erzeugt nur 0,1% Licht aus dem Wachs.

Vor year
KGS Pollux
KGS Pollux

@Niko Laus Soweit, finde ich, braucht man nicht gehen. Ich hätte noch gern etwas vom dritten Jahrtausend und seinen Errungenschaften. Zum Beispiel diesen Kommentar hier per Funk-Tastatur an mein Laptop schicken, der über einen 11.2-Kanal Audio-Video-Receiver einen 65Zoll QDOT TV speist. Das Ganze geht über ein LAN drahtgebunden ins Internet und Voila, erscheint alles bei YT, und wir können herrlich miteinander schnacken. Geht aber leider nicht ohne Strom.

Vor year
KGS Pollux
KGS Pollux

@Niemand II Gut. Bleibt eine effiziente Speicherung des H2. Neueste Nachricht, die ich las: Chemisch binden als Magnesiumhydrid. Graue Paste, fließfähig, temperaturstabil bis über 300 Grad Celsius. Lagerung bei Raumtemperatur und atmosphärischem Normaldruck und nicht bei 700bar in Hochdruckbehältern. Energiedichte etwa das zehnfache einer gleich massereichen Lithium-Ionen-Batterie.

Vor year
Niemand II
Niemand II

@KGS Pollux da haben sie grundsätzlich Recht, wenn jedoch erneuerbarer Strom im Winter das Ziel ist, kommt man zur Zeit am Energieträger Wasserstoff nicht vorbei. Das besondere bei dem Konzept ist, das die Brennstoffzelle neben Strom auch Wärme produziert, welche ebenfalls genutzt wird. Dadurch steigt der Wirkungsgrad deutlich an.

Vor year
KGS Pollux
KGS Pollux

Zur Erinnerung: Global gesehen ist der Wärmespeicher der Sommerenergie für den Winter die Hydrosphäre unsers Planeten. Was die Ozeane an Wärmeenergie speichern, ist enorm. Und das teilweise verwirbelte Golfstrom - System liefert uns in Mitteleuropa dank Wärmetransfer einen gemäßigten Winter, der sonst so krass ausfallen würde, wie auf Labrador. Erhaltet den Golfstrom. . .

Vor year
Quantenkeks
Quantenkeks

Tolle Dokumentation, die recht neutral den aktuellen Stand dargestellt hat. Mir persönlich hat der Aspekt der natürlichen CO2-Speicher (wie beispielsweise Moore) und die Rolle eines funktionierenden Ökosystems (in Bezug auf Pflanzen-/Artenvielfalt) gefehlt. Sicherlich ist dies nicht beabsichtigt, oder wenn nur einer guten Überlegung bezüglich Rahmen und Länge dieser Dokumentation geschuldet. Ich kann mich anderen Kommentaren nur anschließen : Diese ganze Doku (Teil 1und 2) sollten Teil der Allgemeinbildung und Mindestgrundlage einer zukunftsfähigen Diskussion in dem wohl relevantesten Thema der Menschheitsgeschichte (nämlich dem Überleben der Menschheit in einem gegebenen Lebensraum - hier die Erde -) sein. Danke an alle Mitwirkenden, bei der Erstellung dieser beiden Videos.

Vor year
Bereth
Bereth

Habe schon sehr viele verschiedene Dokus zu unterschiedlichsten Themen gesehen, wie Mai das Moderiert hat mich besonders in den bann gezogen. Nicht so trocken wie viele andere es machen sondern sehr erfrischend das man gar nicht merkt wie schnell wie Zeit vergeht. danke Mai

Vor year
Tysker Barn
Tysker Barn

oder kurz zusammengefasst: Volksverblödung.

Vor 4 Monate
Carya26
Carya26

Politisch ist Energiesparen ein Problem, weil es nicht besteuerbar ist.

Vor 5 Monate
Sammy RunCorn
Sammy RunCorn

@Dan Miller Magst du das elaborieren :)?

Vor 7 Monate
RandomUser
RandomUser

verstehe nicht ganz wieso auch hier so auf dem Fliegen herumgeprügelt wird. Die Luftfahrt inkl. Fracht macht gerade mal ca. 3% der CO2-Emissionen aus. Selbst wenn alle von heut auf morgen aufhören würden zu fliegen, wäre das Klima mitnichten gerettet. Die grössten Probleme sind bei der Energieerzeugung und Heizung sowie Transport auf der Strasse.

Vor year
Ninjaananas
Ninjaananas

@Dan Miller Du glaubst wahrscheinlich auch, dass die Erde flach ist.

Vor year
s.reichw
s.reichw

Danke für diese tolle Doppeldoku, die wirklich sehr gut erklärt hat und auf den aktuellsten Stand gebracht hat! Ne coole Ergänzung wäre noch mal gewesen, genauer auf das Thema Co2-Neutralität einzugehen, also der Unterschied zwischen Brutto-und Nettoausstoß. Es ist ja damit nicht gemeint, dass man gar nichts mehr ausstößt, sondern nur so viel wie die Umwelt aufnehmen kann. Und wie berechnet man eigentlich, was die Umwelt an CO2 aufnimmt und wie macht sie das? Also nicht nur Wälder sondern auch Moore, Ozeane, Böden, Algen usw betrachten. Vll für ne zukünftige Doku? :)

Vor year
Dieter Gallemann
Dieter Gallemann

Klasse Dokumentation - ganz herzlichen Dank an das Team! Was mir - wie leider in allen Doku's - zu kurz kommt, ist das Thema eigene Verantwortung. Dazu gehört nicht nur die angesprochene CO2-Vermeidung, sondern das Einstehen für den Umfang des eigenen Fußabdrucks. Solange Politik nicht den Mut hat diese Kosten in alle Verbraucherpreise einzupreisen (180 €/t CO2 laut UBA), kann jeder selbst seinen Fußabdruck berechnen und diese Kosten für Aufforstungen oder andere Klimaschutz-maßnahmen /-organisationen spenden / investieren. Als Verbraucher sind wir zu einem großen Teil von politischen Entscheidungen abhängig - ja! Aber als verantwortungsbereite Bürger einer Wohlstandsgesellschaft könn(t)en wir trotzdem schon heute sehr viel mehr tun. Damit stünden wir wenigstens nicht ohne Antwort vor unseren Kindern / Enkeln, die uns angesichts ihrer wachsenden Zukunftsängste einst die Frage stellen werden: "Habt ihr selbst genug getan das zu vermeiden, was Euch seit 40 Jahre bekannt war?"

Vor year
gowest19
gowest19

Diesen Report sollte man allen Politikern (Weltweit) jeden morgen zum Frühstück servieren. Er ist sehr gut gemacht , beide Teile. Es zeigt ein wenig Hoffnung für unsere Enkel.

Vor year
Tysker Barn
Tysker Barn

omg

Vor 4 Monate
Saitenspieler
Saitenspieler

Was für eine tolle Serie, ganz lieben Dank dafür! Ihr stellt wirklich fast alles vor was aktuell in dem Bereich diskutiert wird. Im Ergebnis zeigen sich auch die richtigen wissenschaftlichen Schlussfolgerungen. Z.B. beim Wasserstoff oder "E-Fuels". Leicht anders als in vielen politischen Aussagen ;)

Vor year
YouViewer42
YouViewer42

Wie eigentlich IMMER: Edutainment vom Feinsten. 5 🍪 von 5.

Vor year
Tysker Barn
Tysker Barn

alles klar. Edutainment...

Vor 4 Monate
Hallo Welt
Hallo Welt

Lustiges Wort😊

Vor year
tbspezial
tbspezial

🍪

Vor year
Mariebmn_
Mariebmn_

Ich finde es schade das es oft and den Kosten hängt und nicht genug Geld in solche Lösungen und Innovationen gesteckt wird. Ich mein es geht jetzt nicht um ein neues Iphone, es geht um unsere Zukunft und unseren Lebensraum der nicht von Geld abhängig und scheitern sein sollte, wenn Lösung und Materialien vorhanden sind.

Vor year
Matthias B. Germany
Matthias B. Germany

Beide Folgen der Doku sind fantastisch. Danke für diese tolle Arbeit! Ich bin einigermaßen schockiert über die düstere Aussicht. Die möglichen Lösungen sind überraschend unausgereift und noch nicht mal in den Kinderschuhen. Ich fürchte wir müssten mal darüber diskutieren, ob wir nicht unsere komplette Lebensart radikal ändern müssen. Langsamer, einfacher, nachhaltiger etc.

Vor year
Special K
Special K

Erstmal danke für die Doku. Ich finde die Schwerpunktsetzung geht für mich ein bisschen an dem Kernpunkt vorbei: Wie transformieren wir diese Gesellschaft? Denn alle sind sich einig, dass es technische Lösungen braucht und dass daran geforscht werden soll, aber die meisten erkennen doch längst, dass das alleine nicht reichen wird: Ein immer stärker steigender Energiebedarf bzw. eine wachstumszentrierte Wirtschaft verbunden mit globaler Ausbeutung und eine "es über sich ergehen lassende" Politik/Gesellschaft sind aus meiner Sicht die zentralen Themen über die gesprochen werden muss. Es kann auch nicht einfach immer nur gesagt werden: Eigenen Konsum verändern/einschränken und mit CO2-Abdruck-Messungen daraus eine Art Wettkampf machen. Ja, ich muss meinen Konsum hinterfragen, ja technische Lösungen sind wichtig und ich freue mich, dass daran gearbeitet wird. Aber da sind sich doch mal weite Teile einig (Hinterwäldler*innen der AFD mal ausgenommen). Politischer Diskurs, dass ist was ich möchte. Soziale Probleme anstatt immer nur Technik und (Konsum)-Wirtschaft.

Vor year
Dow Jonas
Dow Jonas

Tolles Video! War sehr spannend zu schauen! :) Allerdings finde ich es sehr schade, dass das Thema Ernährung so oberflächlich thematisiert wurde. Warum ist das Thema nicht 1-2 Minuten länger besprochen bzw. hinsichtlich der Möglichkeiten einer vegetarischen/veganen Ernährung diskutiert worden? Meiner Meinung nach liegt darin großes Potenzial, das keinen großen finanziellen und technischen Aufwand fordert. Natürlich sind die anderen Lösungsansätze nicht weniger wichtig, aber wie schon gesagt wurde, kommt es auf jeden Teil beim Einsparen von CO2 und den anderen Treibhausgasen an.

Vor year
Kevnick
Kevnick

Vielen Dank für diese beiden Tollen Dokus! Was ich bei den beiden Dokuteilen ein wenig vermisst habe sind die innovativen neuen Lösungen zur Speicherung von Energie. Neben Lithium-Akkus oder Wasserstoff gibt es groß angelegt Forschung Energie in Form von Methan zu speichern, was man wiederum als Grundchemikalie für alles mögliche verwenden kann. Ein Einsatz von Redox-Flow-Batterien wäre ebenfalls denkbar, die größte in Deutschland beispielsweise am Fraunhofer Institut im Pfinztal kann bereits 20 MWh speichern, was bereits beachtlich ist. Der Grund weshalb ich das so explizit anspreche ist, dass sich immer noch hartnäckig der Glaube in der Bevölkerung hält, dass mit regenerativen Energien die Nächte irgendwann dunkel sein werden, was mit Hilfe solcher Technologien verhindert werden kann. Vielleicht bietet das Thema ja sogar genug Stoff für einen dritten Teil :-)

Vor year
Kevnick
Kevnick

@Phil Hydro Den gesamten Peak über Speicherkapazitäten zu glätten wird eine enorme Herausforderung, da stimme ich natürlich zu. Ich glaube jedoch nicht, dass es unmöglich ist. Viel mehr fände ich es sinnvoll, wenn wir es wenigstens ernsthaft versuchen würden ein flächendeckendes dezentrales Speichernetz aufzubauen. Für Redox-Flow-Batterien bietet beispielsweise die Firma VoltStorage aus München bereits eine Batterie für den Hausgebrauch an. Flächendeckend eingesetzt kann über dezentrale Speichersysteme eine enorme Speicherkapazität erreicht werden. Die Menge der Energie die zentral gespeichert werden muss kann man hierdurch dann natürlich stark reduzieren, weil auch der auszugleichende Peak deutlich geringer ist. Ob man dann gänzlich auf Kraftwerke verzichten kann, kann ich natürlich nicht beantworten. Es als Ziel zu setzen ist aber durchaus vernünftig. :-)

Vor year
Phil Hydro
Phil Hydro

Hallo Kevin,, ich finde es super, dass es ganz viele Ansätze gibt, Energie kurzfristig zu speichern - Vielleicht ein Puzzleteilchen im Zielbild. Aber ich gehöre immer noch zu den Leuten, die nicht glauben, dass es in Deutschland (auch nicht in Europa) innerhalb der nächsten 30 Jahre gelingen wird, ausreichend Speicherkapazität zur Glättung der Peaks aus Wind- und Sonnenenergie zu errichten. Ich schätze die Situation leider so ein, dass wir Kernkraftwerke benötigen - mindestens mal, bis wir was Besseres und Skalierbares haben.

Vor year
Money for Future
Money for Future

super Beitrag! Ihr stellt viele Lösungen vor, aber es ist doch bekannt, dass die problematischen Rochstoffe schon heute immer weniger in den Batterien zu finden sind. Einige Autoakkus werden bereits jetzt komplett ohne die kritischen Rohstoffe hergestellt. Zudem habe ich Videos darüber gemacht, dass heute schon Akkus aus heutigen E-Autuos zu über 90 % recycelt werden könnten. Das ist doch schon ziemlich gut. Warum geht ihr hier nicht drauf ein? Das sind doch Dinge, die die Menschen wissen müssen. (Firma Duesenfeld aus Braunschweig zum Beispiel) Wir sind schon viel weiter, als hier beschrieben beim Thema Batterien. Auch die Lösung mit Solar ist da. Darauf seid ihr wenig eingegangen. Wir können locker 650 GW Solar Leistung in Deutschland installieren. Das sind 650 TWh Strom pro Jahr. Deutschland brauchte in 2020 ca 550 TWh Strom. Auch bei Wind brauchen wir nicht viel Offshore wie bei euch gezeigt. Wind könnten wir alleine onshore 2900 TWh produzieren. Große Zahler, aber möglich. Ihr solltet das nächstes mal besser recherchieren. Auch die Energie der Wellen ist nicht ein TW. Das wäre ziemlich wenig. Das sind gerade mal 1000 GW, also bitte noch mal ausbessern. Da ist auf jeden Fall auch noch Luft nach oben. :) Ruft mich doch einfach an, wenn ihr sowas dreht oder schreibt mir, oder schaut meine Videos. Oder sprecht mit Leuten, die sich mit der Technik noch besser auskennen. Co2 in Stein wandeln und co ist keine echte Lösung. Der massive Ausbau von Wind und Solar hingegen wäre ein erster wichtiger Schritt! Aber toll, dass ihr diesen Beitrag gemacht habt. Daumen hoch!

Vor year
Nadine Blachetta
Nadine Blachetta

Ich fand beide Filme super interessant, Dankeschön dafür. Zwei Sachen sind für mich am wichtigsten, erstens, dass die breite Öffentlichkeit besser versteht, welche Zusammenhänge es gibt und da mal einen Überblick bekommt (liebe Umweltaktivisten schafft dafür Mal Aufmerksamkeit, nicht immer nur stören und ärgern) und Zweitens muss die Politik auch einen Schritt gehen, nämlich einen Rahmen zu schaffen, in dem Stellen auf der Seite von Kohlekraftwerken usw. abgebaut werden und neue Stellen in sauberer Energiegewinnung geschaffen werden.

Vor year
Halle Verkehrt
Halle Verkehrt

Danke für die Doku. An einigen Stellen wirkt es mir zu "solutionistisch", also als könnte man mit Zaubertechnik und ein paar mehr Windrädern alles andere so lassen, aber die Hinweise auf die hohe Menge benötigter Erneuerbarer Energie kamen auf jeden Fall deutlich rüber!

Vor year
Non Sense
Non Sense

@Ismalith Mit den 4,4 TWH pro Tag ist ein reiner Durchschnitt von heute, bei einer Energiewende müssen wir davon ausgehen das der Stromverbrauch stark steigt. Heizen kostet mit am meisten Energie und das muss auch ins Stromnetz und die E-Autos können immer nur ausgleichen aber keinen Strom erschaffen sprich wir brauchen egal wie einen großen Überschuss. Wir brauchen aus meiner Sicht weitaus größere Speicher und die existieren ja, unterirdisch in Form von Gas stellt in Deutschland kein Problem dar. Einmal aufgefüllt würde die gesamte Kapazität 10 Jahre autark Energie liefern. Also ganz ehrlich wir haben die gleiche Richtung, das sind letztlich nur Feinheiten aber sagen uns auch: 100% ökonomischer Strom ist möglich und damit entsprechen wir auch den meisten Ökologen, Ingenieurwissenschaftler und sonstige Forschende. Wie das im Detail aussehen wird oder besser gesagt könnte sprengt den Rahmen weil wir beide ordentlich Informationsgeladen sind und das finde ich gut. "Nur die Stromkonzerne müssten entfernt werden und der Staat sein Stromnetz wieder zurück nehmen." Das Stromnetz gehört den Kommunen bereits heute, das ganze wird nur verpachtet. Wer die Betriebsführung macht ist da weniger interessant zumal der Konzessionsgeber also die Kommunen die Rahmenbedingungen vorgeben. Da ich beruflich damit zu tun habe kann ich auch sagen: Die Kommunen die es selbst verwalten sparen es meist Zutode und stopfen damit andere Haushaltslöcher als es zurück in die Netze fließen zu lassen. 3 der 4 großen Konzerne haben auch mit aller Macht versucht die Energiewende zu stoppen oder umzukehren und das führt maßgeblich zu immer höheren Verlusten - man kann es an den Aktienkursen sehen wer an Wert verliert und wer gewinnt. "denn dann sieht alles so oder so schon wieder ganz anders aus und wir haben eventuell Möglichkeiten die heute noch gar nicht da sind." Naja, so viel Zeit haben wir leider nicht mehr das sich da noch viel entwickeln kann, wir haben zu viel Zeit verdrödelt. Wir müssen jetzt anfangen, besser vor 5 Jahren, der Schnitt wird nur noch immer härter und wir haben den Punkt überschritten wo ich sagen könnte selbst mein umweltbewusstes Leben wäre damit ausgenommen sondern das wird jeden Treffen dazu brauchen wir noch einen sozialen Ausgleich weil das sonst Gesellschaftlich sprengen wird. Derzeit schiebt ja die CDU gerne die Armen vor wenn es darum geht etwas durchzusetzen. Das wird noch Probleme geben.

Vor year
Halle Verkehrt
Halle Verkehrt

@Niko Laus Du denkst nur an Strom, es geht aber um die gesamte Fossilverbrennung. Und auch die Hälfte vom Strom per Kohle und Erdgas ist noch viel zu viel. Wir müssen ab jetzt aller 5 Jahre die Emissionen halbieren, insgesamt über alle Sektoren, sonst ist das 1,5 Grad Limit nicht mehr zu erreichen. Es war halt ne saudumme Idee, seit 1990 fast nichts zu tun.

Vor year
Ismalith
Ismalith

@Non Sense Der Energiebedarf für Akkus wird extrem überschätzt, genau genommen kann man zwar überall lesen wie urgewaltig der Energierucksack bei Akkus sein soll, was genau aber da so viel mehr Energie fressen soll als Metalle auf viele hundert manchmal sogar deutlich über 1000°C zu erhitzen, zu schmelzen und dann zu den Rohkörpern für alle die tausenden Kleinteile in einem Verbrenner zu formen und diese dann auch wieder energieaufwendig oft mehrfach weiter zu verarbeiten, können die alle nicht sagen. Dazu arbeiten ja alle Hersteller an deutlich Energie und damit kostenärmenren Akkus, Teslas 4650er Zellen sollen ja pro KW/h den Aufwand halbieren so wie die Problematischeren Arbeitsschritte los werden, und das nicht ab 2030 oder 2050 sondern noch ab diesem Jahr. (2022 wenn man die berühmte "Elon Time" beachtet). Auch VW hat dazu bereits Ankündigungen gesetzt. Wir könnten unterm Strich hier auch den Primärenergiebedarf wieder drücken. Was die Akkuspeicher angeht. Wir haben laut Statista 48 Millionen PKW. Aktuell sind 50, 75 und 100 KW/h Akkus üblich bei Neuwagen. Auf dauer werden diese sicher nochmal Ansteigen, also ist es realistisch 100KW/h pro PKW an zu nehmen, langfristig wird das sicher sogar noch einiges mehr. Im Schnitt stehen alle PKW für 23h und fahren 1h. Rechnen wir mal lieber mit 2h da nehmen wir auch eventuelle Schwankungen und Unregelmäßigkeiten mit. Rein Rechnerisch heißt das von 4800 mio KWh stehen uns zu jedem Zeitpunkt 4400 mio KWh oder 4,4 TWh zur Verfügung. So jetzt sollte man nicht auf 100% voll laden oder auf 0% Endladen also gehen wir von 10% bis 80% Nutzbereich aus und davon nochmal 30% die der Nutzer sperrt, damit er zu jeder Zeit etwa 200km Reichweite hat. Mancher wird mehr Sperren, andere weniger, aber ich denke im Schnitt wird das so schon ganz gut treffen. Also darf das Netz real 50% von diesen 4,4TWh nutzen, sprich 2,2TWh. Runden wir nochmal ab auf 2TWh für Sicherheiten und Fehleinschätzungen. Das sind 2TWh Speicher, mehr als genug um eine Menge der schwachen Zeiten der Regenerativen zu verstärken. Und auch genug um den Regenerativen Anteil deutlich weiter aus zu bauen. Ob das am Ende reicht oder nicht, weiß ich nicht, persönlich denke ich eher noch nicht ganz, aber wer weiß. Am Ende ist es auch Egal, denn warum sollten wir hier uns einen Ast Diskutieren. Es hat keinen Nachteil das so zu machen, im Gegenteil, das Netz wird durch die Dezentralität extrem entlastet und weit stabiler als es jemals war. Noch besser, wir als bisher nur Verbraucher können auch ein wenig mit verdienen. Denn den Autoakku dem Energieanbieter zu vermieten ist eigentlich die Dümmste Art das um zu setzen, viel besser ist es mit einem intelligenten Stromzähler direkt an die Strombörse zu gehen. Dein Zähler kauft dann schön ein wenn der Strom grad viel und billig zu haben ist, und verkauft aus deinem Auto und Hausakku zurück wenn er teuer ist. Für nicht wenige würde das bis hin zu einer negativen Stromrechnung gehen., und auch alle anderen inklusive der Industrie würden weniger zahlen. Nur die Stromkonzerne müssten entfernt werden und der Staat sein Stromnetz wieder zurück nehmen. Wie dem auch sei ich laber schon wieder viel zu lange. Erstmal die E-Autos mit in das Netz integrieren und die Erneuerbaren weiter ausbauen bis wir an einigermaßen sonnigen und oder 2indigen Tagen die 100& Regernerativen erreichen, wenn wir soweit sind können wir auch über den Rest nachdenken, denn dann sieht alles so oder so schon wieder ganz anders aus und wir haben eventuell Möglichkeiten die heute noch gar nicht da sind. Und ja was wir bisher geschafft haben ist armselig keine Frage. Das Ärgert mich ebenfalls.

Vor year
Non Sense
Non Sense

@Stefan Kant Die holistische Umweltethik hat in der Kernthese letztlich den Konsumverzicht und das schätzen lernen über natürliche Güter begriffen. Das ist mir bekannt. Das ist letztlich aber kein Punkt, wir müssen uns weiter entwickeln oder unsere Existenz wird zerstört (der Große Filter kann noch kommen) weil wir, Stand jetzt, wissen das die Sonne irgendwann die Erde vernichtet bzw. unbewohnbar macht, in 1 Mrd. Jahre wird Sie die Erde aufheizen das Wasser verdampft, in 8 Mrd. beim aufblähen verschlingen und schlussendlich erlöschen. Zeitgleich dürfen wir aber unsere derzeitige Lebensgrundlage natürlich nicht außer Acht lassen aber zerstören diese in den letzten 50 Jahren mit enormen Fortschritten - die Zeitspanne von 50 Jahren zu 1 Mrd. Jahre ist natürlich gigantisch und unvorstellbar aber das die Wissenschaft stetig Fortschritte in jeder Generation machen wird ist bisher ungeklärt v.a. dann nicht wenn die Menschheit um ihr überleben kämpfen wird. Die großen Plagen, die Erderwärmung das Versiegen des Golfstroms Hunger Energieverzicht wird, wenn wir nicht aufpassen, uns enorm zurückwerfen.

Vor year
Non Sense
Non Sense

​@Ismalith "Und Primärenergie insgesamt ist ein schlechter Messwert, da in vielen Bereichen mehr als 60% reiner Verlust sind." Das ist richtig aber in vielen Bereichen müssen Temperaturen erstellt werden die mit Strom nur sehr schwer zu erreichen sind (z.B. Stahlindustrie) "Ein Straßenverkehr aus E-Autos würde also schlicht nur 20% der Primärenergie brauchen, die der fossile Verkehr braucht." Soweit ich weiß steigt der Strombedarf damit um 20% wenn ich kwh auf fossile Brennstoffe umrechne komme ich auf völlig irrsinnige Werte, 1/5 kommen wir nicht wirklich hin, vielleicht bei den Autos wenn wir alles mit einbeziehen (u.A. Herstellung, Förderung, Transport etc.) bei LKWs kommen wir eher nur auf 50% Senkung am Energiebedarf. Aber auch hier muss man dazu sagen: Der Energieaufwand besteht dann mehr im Produkt selbst also unter anderem in den Akkus. "Dazu kommt, dass wir nach wie vor die E-Autos mit Gewalt aus der Energiewende halten, wobei diese ja einen erheblichen Teil des benötigten Speichers mit sich bringen." Erheblich ist der Anteil leider nicht. Am Tag verbrauchen wir durchschnittlich 1,4 TWh - um das zu speichern würden wir bei 125kwh-Akku 11 Mio E-Autos benötigen. Die wären allerdings auch wirklich leer. Nun bedenken wir: Die Leute wollen die Autos trotzdem fahren d.h. nur ein Bruchteil steht als Notreserve zur Verfügung, im Winter wird mehr geheizt und mit einer Energiewende vollständig elektrisch (ist am Effektivsten) und auch mehr beleuchtet gleichzeitig liefern Solaranlagen weniger und diese 3 Monate Mehrverbrauch müssen wir irgendwo unterkriegen, das wird mit ein paar E-Autos nicht funktionieren. Da sehe ich eher die günstigen Redux Flow Akkus für kurzfristige Energiespitzen und Wasserstoff als langfristige Energiereserve vom Vorteil. D.h. im Sommer mit den Überschuss der EEG-Anlagen die Wasserstoffspeicher füllen und im Winter nutzen. Dazu muss man bedenken trotz aller Energieeinsparungen durch die Elektrifizierung wird der Stromverbrauch sich dennoch verdreifachen + zusätzliches allgemeines Wachstum sprich wir brauchen Ausbauraten von 15% im Jahr (gut in den 80ern hatten wir 20% also kein Ding der Unmöglichkeit) - derzeit liegen wir aber weit darunter. Erst mit den Überschuss im Sommer und dem Speichern wird das ganze aber erst Klimaneutral und ab den Zeitpunkt besteht erst die Möglichkeit weitere Energieformen zu ersetzen und dazu benötigt man Anlagen sowie Stromnetze und die Anlagen stehen nicht in einen Jahr sondern erst in 10 Jahren und die Stromnetze brauchen mindestens 25 Jahre mangels Baukapazitäten und unser CO2-Budget ist 2038 aufgebraucht wenn wir bei 2 Grad bleiben wollen. Also aus meiner Sicht haben wir die Zeit nicht genutzt und stehen mit fast leeren Händen da, das ist nicht innerhalb von 20 Jahren so leicht zu bewerkstelligen zum anderen: Selbst Corona mit 7% CO2 Einsparungen reicht nicht aus, wir brauchen jedes Jahr 7,4% an Einsparungen und die ersten 50% sind die niedrigsten Früchte die man bekommen hat, danach wird das immer komplizierter umzustellen und wie gesagt wir fabrizieren, Stand heute, keine nennenswerten Energiespeicher aber die brauchen wir falls wir im Winter produzieren und nicht frieren wollen und Energieeinsparpotenzial ist begrenzt. Und leider muss ich auch feststellen über 80% der seit 1990 eingesparten CO2 in Deutschland ist lediglich der Modernisierung/Schließung der Industrie im Osten zu verdanken. Daher stehen Rumänien u.ä. Länder mit weitaus mehr Einsparungen da, da das ganze Land modernisiert wurde.

Vor year
mitZahlen undSonderzeichen
mitZahlen undSonderzeichen

Vielen Dank für den tollen Beitrag! Ein politisches Maßnahmenpaket wurde von "German Zero" geschürt. Da wurde ausgerechnet, was wie stark subventioniert und welche Weichen gestellt werden müssten. Ich würde mich freuen, wenn es mal ein Analyse-Video darüber geben würde, wie realistisch diese Maßnahmen sind und ob bei einer einheitlichen politischen Entscheidung für diesen German-Zero-Plan Aspekte übersehen wurden oder zu kurz gedacht wurde.

Vor year
Werbaer
Werbaer

Finde die Aussage "Wasserstoff ist der Champagner unter den Energieträgern" sehr wichtig. Vielleicht gerne auch rund um Wasserstoff eine Dokumentation vielleicht auch mit Bezug zu anderen derzeit potentiellen zukünftigen Energieträgern (bspw. "H2 vs Biogas vs Elektro"). Viele Skeptiker der Elektromobilität, zumindest in meinem privaten Umfeld, tun sich schwer damit, Elektromobilität wie sie derzeit anläuft, als eine Teillösung, die sie nunmal ist, anzuerkennen.

Vor year
Danpower
Danpower

Man muss aber auch vorsichtig sein, Wasserstoff und Elektromotoren immer zu differenzieren, denn im Falle von Brennstoffzellen kommt hier gerade ein Elektromotor zum Einsatz. Sinnvoller wäre meines Erachtens der Terminus "batteriebetriebene Elektrofahrzeuge" um klarer vom Wassterstoffauto zu unterscheiden, denn unter dem Gesichtspunkt wäre das sonst eben auch ein E-Auto (deswegen haben Wasserstoffautos in aller Regel auch ein E am Nummernschild - das ist nicht, weil denen bei der Zulassungsbehörde die Buchstaben ausgegangen sind).

Vor year
Kata Etwas
Kata Etwas

Es gab eine Doku zum Wasserstoff in Brandenburg. Kam letztens im rbb. Fand ich spannend.

Vor year
Joachim Klein
Joachim Klein

Anders als der Strom für das Auto, muss der Wasserstoff ja nicht in der Menge vorgehalten werden. Auch könnte der Wasserstoff ja in heißen Ländern durch Sonnenwärmekraftwerken CO2-Neutral hergestellt, und nach Deutschland importiert werden. Auch wenn der Wirkungsgrad wenig Attraktiv scheint, wäre es doch mehr öko als das E-Auto. Ich tu mir mit dem E-Auto in Deutschland doch eher schwer, da wir bei der jetzigen Entwicklung in 1 bis 2 Jahren keinen Überschuss an Strom mehr werden herstellen können. Vielleicht deswegen auch jetzt das Engagement der Bundewehr in Mali. Um das Uran für französische Atomkraftwerke zu sichern, weil wir bald deren Strom brauchen werden…Atomstrom.

Vor year
bub2901
bub2901

@Sterni Besonders im Truck/LKW Bereich ist BEV mit großen Schwierigkeiten verbunden. Reichweite beträgt aktuell in Serienfahrzeugen 250 km. Ob es Sinn macht alle 250 km für eine Stunde an der Ladesäule zu stehen bei einem LKW ist in den meisten Fällen fragwürdig. Energieeffizienz technisch ist die BEV keine Frage im Vorteil. als Element zur Sektorenkopplung für Energieüberschüsse aus dem erneuerbare Energienmarkt kann die FCEV auf jeden Fall für solche Anwendungsbereiche, wo die BEV enorme Nachteile bietet sinnvoll sein.

Vor year
Sterni
Sterni

Grünen Wasserstoff wird man nicht im FCEV verbrennen. Das wäre doch dumm! Dafür nimmt man ein BEV. Zumindest in den nächsten 30 Jahren. Dort entfällt die Umwandlung von Strom in H² und zurück in Strom und die damit verbundenen enormen Verluste. Und ob H² im LKW Sinn macht, ist auch sehr fraglich. Ich hörte schon das es auch dort rein über Akku billiger ist.

Vor year
Christof Bodendorf
Christof Bodendorf

Herzlichen Dank an Mai Thi, den WDR Doku-Kanal und alle, die an diesen beiden Videos mitgearbeitet haben, für fundierte und hervorragend vermittelte Informationen über die Klimakrise, wie gewohnt auf höchstem Niveau! Ich knüpfe an das Ende dieses Videos an: Ein ganzer "Instrumentenkasten" an Innovationen und Technologien steht heute schon zur Verfügung. Aber der große politische Instrumentenkasten, der fehlt uns. Deshalb habe ich einen *WUNSCH* an Mai Thi und den WDR Doku-Kanal: Die Initiative *"GermanZero e.V."* spannt den großen Bogen von einem Maßnahmen-Paket über alle betroffenen Sektoren bis hin zu einem umfangreichen *"Klimaschutzgesetz"*. Das klingt nach dem fehlenden politischen Baustein. Aber wie ist die Initiative zu bewerten? Könnt Ihr einen "GermanZero Fakten-Check" machen? Ist der Klimaplan dem Problem angemessen? Ist er sozial ausgewogen? Wie realistisch sind die Aussichten, das Klimaschutz-Gesetzespacket in den deutschen Bundestag einzubringen? Was könnte man besser machen? Das wäre ein sehr starkes Thema!

Vor year
Konrad Lang
Konrad Lang

Super-Vorschlag! Das Video von Mai ist klasse (wie immer): Es problematisiert nicht nur, sondern bietet konstruktiv Lösungen an. Aber hier dürfen wir nicht stehen bleiben. Die Lösungen müssen rechtzeitig umgesetzt werden, damit die Erderwärmung 1,5° nicht überschreitet. Die Ziele der EU oder von Deutschland bis 2050 weitgehend klimaneutral zu sein reichen nicht aus, das ist viel zu spät. GermanZero ist die einzige Organisation, die ich kenne, die dieses Problem nicht nur erkannt hat, sondern aktiv daran arbeitet, dass die deutsche Regierung endlich aus dem Quark kommt.

Vor year
Andreas H.
Andreas H.

Bisher ungenannt: Die Folgen der Bevölkerungsentwicklung weltweit. Aus der Sicht der Klimawirkung ist das 1.) Entwicklung der Weltbevölkerung selbst und dann auch (vor Allem) das 2.) Aufschließen des Lebensstandards der Armen in den Entwicklungsländern Aus dieser Sicht haben wir kein Problem in den Industrieländern wie Deutschland mit einer Fertilität von 1,53 Geburten pro Frau. Es gäbe absehbar weniger Bevölkerung in den Industrieländern, die dann automatisch weniger verbrauchen würden. Also ehrlich gesagt ist die Reduktion des CO2-Ausstoßes auf sagen wir 50% am leichtesten, wenn wir die Bevölkerung geringer halten ....

Vor Monat
m05project
m05project

Wow, tolle Projekte, die ein wenig das Gefühl der Machtlosigkeit wegnehmen. Danke sehr für diesen Beitrag! Und ja, ich hab's bis zum Ende angesehen ;) Ein paar kleine Anmerkungen hätte ich dann aber doch. Zum einen war mir zuwenig Natur im Beitrag. Es wurde kurz Aufforstung angesprochen. Gibt es wirklich nicht genug Flächen? Kaum zu glauben! Was ist z.B. mit begrünten Wänden in Ballungsgebieten? Das Thema alternative Kraftstoffe wurde auch angesprochen. Ich meine, das könnte man nochmal umfassender darstellen. Die Batterie in ihrer jetzigen Form wird es nicht rausreißen. Gab es da nicht auch tolle Ansätze, Batterien ohne seltene Erden zu bauen? Zum anderen finde ich Car-Sharing eher grenzwertig. Ich hätte ein Problem, müsste ich mir mit Fremden ein Individual-Fahrzeug teilen - sorry. Und noch ein Drittes: Unsere Mechnismen im Konkurrenzumfeld der Marktteilnehmer zur Verbesserung von (z.B. Produktions-) Prozessen stützt sich in der Regel auf den Austausch von Komponenten gegen solche, die mehr Energie brauchen (sozusagen Eintausch von Arbeit gegen Energie). Auch die digitalen Inovationen benötigen immer mehr Energie. Auch so, meiner Meinung nach, völlig überflüssige Sachen, wie der Bitcoin, benötigen enorme Mengen an Energie - sowohl in der "Herstellung" als auch in der "Lagerung" und im Handel. Vielleicht könntet ihr sowas auch zum Thema machen?

Vor year
LadyAliset
LadyAliset

Vielen Dank für die beiden super interessanten Videos. Mich begeistert die Technologie, die im obigen Video vorgestellt wird. Interessieren würde mich als Ergänzung, in welche Stoffe das Synthesegas der Firma Sunfire denn zerfällt, wenn es als Treibstoff genutzt wird. Vielen Dank im Voraus für die Antwort :-)

Vor year
MigE
MigE

Super Doku - fast zwei Stunden, die mir wie 10 Minuten vorkamen :D Interessant wäre auch noch ein weiterer Teil nur über die Klimafolgen (besonders die Kosten). Und da Szenarien vergleichen, also zb 1,5 grad, 2,5 grad und ungehemmter Klimawandel. Da könnte man sicher noch eine Stunde mit füllen!

Vor year
Cephei VV
Cephei VV

guter Beitrag 👍ich war positiv überrascht, wie viele Möglichkeiten oder zumindest Ansätze es bereits in Richtung Lösung gibt. Das lässt hoffen 👌

Vor year
Manfred-Wolfgang Schulz
Manfred-Wolfgang Schulz

Hoffnung gleich 0%. Dankeschön Wir betrachten es als Werbung.

Vor year
luuc st
luuc st

Minute 35:00 "Wasserstoff lässt sich beliebig lange lagern" Bitte macht doch mal ein Video zu den Problemen der Wasserstoff Speicherung! :) Sehr komplexes und wichtiges Thema, welches zeigt, dass Wasserstoff eben nicht so leicht zu lagern ist...

Vor year
John Lemon
John Lemon

@Speculum81 Ja und dann nach New York fliegen- auf den Spuren der Hindenburg.

Vor year
David Kummer
David Kummer

Ja, die Aussage fand ich ebenfalls wiedersinnig. Die Diffusion von Wasserstoffgas lässt sich nur Reduzieren, aber nicht verhindern. Auser man wandelt ihn Chemisch um. Das Proplem der Umwandlung ist einfach der Energieverlust. Daran läst sich nicht rütteln, man kann diesen Reduzieren, aber eben nur bis zu dem Punkt, der Chemisch vorgegeben ist. Aber schon bei reinem H2 liegt dieser bei ~75%. Also nur 25% der Primärenergie ist dann für den Antrieb da, beim Baterieauto liegen wir bei 85-90%. Heist, ich muss nur 1/3 Produzieren. Das wird dabei immer vergessern. Im Moment ist der Verlust noch größer. Also müssen wir fast 6 mal so viel Produzieren. Da reden wir noch nicht mal von den E-Fuels. Die sind noch schlechter, was die Energiebilanz angeht. Auch die Paste, die es im Laden geben soll. Man kann dies daran festmachen, wie viel H2 aus dieser pro kg gewonnen werden kann. Wenn dies bei 1-10% ist, ist das schon viel, der Rest ist Trägermedium der sinnlos Transportiert wird. Was die Kosten angeht, ich habe das vor 2 Jahren mal versucht heraus zu finden. Tankfüllung H2, bei 15Cent pro KWh kostet ~100€ für ~500km. Das ist auch der Grund, warum es das noch nicht gibt, es bleibt ein Zuschussgeschäfft. Erst wenn der Strom bei -Cent liegt, kommen wir auf einen Preis, wo er wirtschafftlich interesant ist, nur wer WILL das schon?

Vor year
Taunus-Tims Welt
Taunus-Tims Welt

@Jens Schoemann das würde dann aber niemand mehr ernsthaft versuchen. Die Atomkraft und der subventionierte Kohlestrom sind doch überhaupt erst der Grund dafür, warum wir erst jetzt anfangen die Erneuerbaren als rentabel und potent anzusehen. Bis vor wenigen Jahren war ökostrom nur was für die Grünen und vereinzelte Bios. In den 60ern wurden Häuser gebaut, die energetisch katastrophal waren und den Häusern bis 1920 weit nachstanden! Da war Öl und Gas so billig, dass man wissentlich riesige Heizkessel in Häuser gebaut hat, die das gar nicht gebraucht hätten. Man beheizte sogar private Schwimmbäder mit Heizöl! Mit dem Atomstrom war es das gleiche Problem... "problems solved!" dachte man sich damals. Und die Photovoltaik verkümmerte zum Antrieb für Taschenrechnern....

Vor year
Jens Schoemann
Jens Schoemann

Danke fuer die sehr interessante und ausgewogene Analyse der Herausforderungen zum Thema. Es waere interessant im Ramen der verschiedenen Optionen zur CO2 Reduktion auch die Kernkraft mit zu betrachten. Der hohen Energiedichte sowie der im Vergleich geringere Ausstoß von CO2 stehen hier zwar die Herausforderungen im Umgang mit den ausgebrannt Brennelementen gegenüber. Auf der anderen Seite koennten so die enormen Kosten und Ressourcen zur Erforschung und Lösung der Klimaproblematik auf die Lagerung und nachhaltige Aufarbeitung fokussiert werden.

Vor year
Volker Haas
Volker Haas

@luuc st technisch sehr schwierig ,teuer und eben auch nie verlustfrei .und relativ günstigen h2 .. auch das ist ein märchen .eine phantasie der wirtschaft . die funktioniert nur weil man "den konsumenten " also "wir" dafür blechen sollen. deshalb der h2 hype . unfug ,neue abzocke und h2 fantasie zugunsten von hochfinanz , aktionären und als feigenblatt der ansonsten lethargischen energie politik. eine bürgerenergiewende wird damit nicht bewerkstelligt .

Vor year
David
David

Super Videos. Ich kann jedem noch das Buch von Bill Gates "Wie wir die Klimakatastrophe verhindern: Welche Lösungen gibt es und welche Fortschritte nötig sind" empfehlen. Die beiden Dokus und das Buch gehen Hand in Hand und das eine erklärt angesprochene Dinge, die der andere nur Kurs anspricht. :)

Vor year
19GLWI BERLIN
19GLWI BERLIN

Eure beiden Beiträge sind einfach mega mega gut, tausend Dank für ein verständnisreichen Beitrag!!! Dennoch was noch so im Hintergrund schlummert sind irgendwelche Abkommen und Verträge zwischen Politik und Unternehmen in der Energiebranche z.B. Atomkraftwerke. Da spielt dummerweise Geld und Machthaberei eine große Rolle, solange die Menschen in diesen Ebenen wie Politik führende Personen in den Unternehmen nicht umkehren von ihrem Egoismus. Sind gefühlt Hopfen und Malz verloren. Hinzu kommen ja noch ganz klar andere Länder bzw. Kontinente die auch Ihren Beitrag dazu leisten müssen. Also solange nicht ALLE an einem Strang ziehen werden, wird es schwierig werden dieses Ziel zu erreichen. Dennoch kann jeder mit voller Kraft voraus sein eigenen Beitrag dazu leisten ;)

Vor year
Gregor Sklorz
Gregor Sklorz

Hab das mal mit Friends & Familiy geteilt. Das tat allen unglaublich gut, weil mal wieder etwas Hoffnung aufgekeimt ist und man wusste was man so unterstützen kann. ! Danke schön. für beides :)

Vor year
Hannibal Smith
Hannibal Smith

Ich denke drüber nach wenn ich mit 300 über die A5 fahre.... Was will man auch sonst machen während dem lockdown, außer mit Freunden Spaß auf einer leeren Autobahn haben?!

Vor year
Gregor Sklorz
Gregor Sklorz

@Peter Hirn Bin offen für Vorschläge ;-)

Vor year
LMU Maulbronn
LMU Maulbronn

Cool. Vielen Dank an das Team. Solche Beiträge braucht es viel, viel mehr in allen Medien, am besten zu den Hauptsendezeiten. Etwas sehr Wertvolles entsteht hier – zumindest für mich: Hoffnung, dass wir es zusammen hinbekommen können! Dafür meinen besonderen Dank!

Vor year
KGS Pollux
KGS Pollux

"Zusammen" bedeutet: mit China, mit den USA, mit Brasilien, mit Indien, mit, mit, mit und nochmal mit. Möchte sich irgendwer auf den Weg machen, all diese Gross-Impactoren auf eine Linie zu bringen? Sonst wird das nämlich gar nichts. . .

Vor year
malamut
malamut

Wirklich toll, was es alles an innovativen Ideen zur Bekämpfung des Klimawandels gibt. Das Video hat jetzt über eine Dreiviertelstunde, und trotzdem ist es nur ein winziger Ausschnitt aus den Ideen, und wegen Zeitmangel auch nicht sehr in die Tiefe gegangen. Besonders toll finde ich, wie Ihr immer wieder betont, worauf es wirklich ankommt: dass wir wirklich so viele Ansätze brauchen, und dass wir am Ende die entsprechende erneuerbare Energie benötigen. 🍪🍪🍪 Die erneuerbaren Energien sind glaube ich auch der Punkt, wo man politisch am meisten bewegen kann. An der Technik hapert es ja nicht, die ist seit langem verfügbar und bewährt. Im Moment werden erneuerbare Energien und die zugehörigen Speichertechnologien aber nicht wirklich gefördert, sondern hauptsächlich reglementiert. Die Reglementierung kann sich fördernd auswirken, aber derzeit wirkt sie vor allem bremsend (etwa durch die Kontingente, die auch im Video erwähnt sind). Das ist es, was wir ändern müssen, und was wir als Wähler auch ändern können. Schon sehr bald, es steht ja die Bundestagswahl an. Ich hoffe, genügend Wähler werden diesen Punkt zum wichtigsten bei der Wahlentscheidung machen. Ich werde es jedenfalls tun. 😊

Vor year
Stina Möwe
Stina Möwe

Ich denke sehr vielversprechende Lösungen sind außerdem alternative Wege Landwirtschaft zu betreiben, zum Beispiel Permakultur :) Mich würde auch ein dritter Teil zu wegen zum Systemwandel interessieren, vielleicht in Kooperation mit Maja Göpel? Denn wie ihr gesagt habt, werden allein technische Lösungen nicht viel bewirken. Danke für eure Arbeit!🍪🍪🍪

Vor year
KGS Pollux
KGS Pollux

Diejenigen, die wirklich Macht und Einfluss in der Welt haben, wollen so etwas nicht. . .

Vor year
Anrak Spumante
Anrak Spumante

Rohstoffe von e-Auto Akkus dürfen nicht wie erwähnt entsorgt werden, sondern müssen gesetzlich recycelt werden. Daher braucht man zwar am Anfang viele Rohstoffe, aber mit der Zeit immer weniger, weil sie in einem Kreislauf bleiben. Allerdings braucht der Kreislauf Jahrzehnte bis er richtig rollt. Die kleine Anzahl der Akkus die aktuell im Betrieb sind, haben noch eine Leben von 10 - 20 Jahren vor sich. Die Akkus können nach ihrem Leben im Auto, noch ein zweites Leben in Speicheranlagen verbringen, bevor sie endgültig wiederverwertet werden. Es wird also verdammt lange dauern, bis sich langsam eine Industriesparte bilden wird. Bis dahin kann man dafür an der Effektivität der Wiedergewinnungstechniken feilen. Aktuelle Versuchsanlagen schaffen heute schon bis zu 93% der Rohstoffe zurückzugewinnen.

Vor year
Ni Bot
Ni Bot

Echt tolle Doku. Danke dafür. Was noch etwas zu kurz kam und insofern für Teil 3 genutzt werden könnte: Was kann man selbst tun und wie groß wären jeweils die Effekte? E-Auto fahren, sich vegan ernähren, zu Hause Ökostrom beziehen, Ausgleichszahlungen für Flüge entrichten, Ecosia statt google nutzen, etc..

Vor year
Ks 2000
Ks 2000

Oh man, ja wir müssen uns einschränken. Ich finde es aber schlimm wie wenig wir die großen Konzerne beobachten und überlegen wie wir dort etwas besser machen🙄

Vor year
Bernd K
Bernd K

Beide Beiträge sind sehr gut aufbereitet - klasse gemacht. Danke dafür! die technischen Möglichkeiten sind gut dargestellt. Ich glaube aber, das es Sinn macht in diesem Rahmen auch die Politik mit einzubringen und die Vergangenheit zu betrachten, um daraus für die Zukunft zu lernen. Ich bin überzeugt, das die Probleme weniger auf der technischen Seite liegen. Wir haben seit über 40 Jahren die Technik ein Dieselfahrzeug rußfrei zu machen und bis zu 25 % Diesel durch Wasser zu ersetzen. Solche Motoren haben fast keinen Verschleiß - Die Technik wurde vergraben. Zur Zeit haben wir ein Elektroauto, das mit Methanol und Brennstoffzelle als Wasserstoffauto in der Testphase fährt - ohne die großen Batterien, deren Herstellung die Umwelt mehr belastet als schützt. Funktionierende Technik mit Leistungsmerkmalen, die den heutigen Verbrennungsmotoren entsprechen- die Technik wird gerade tot geschwiegen, weil "die technische Strategie der Elektroautos bereits festgelegt wurde". Die Aufbereitung von biogenen Stoffen wie Klärschlämme, Mist, Reste der Tierhaltung ist technisch realisierbar und in Deutschland vor Jahren schon mit Demonstrationsanlagen nachgewiesen - tot geredet, Patente vernichtet. Es gibt viele Techniken, die dezentral, klein und wirkungsvoll arbeiten können - und sollten. Auch in diesem Beitrag sind gute Ansätze für Technologien. Aber wenn diese Technik aus nicht- technischen Gründen ausgebremst werden, werden auch diese nicht helfen. Vielleicht wäre eine weitere Dokumentation gut, welche dieses Problem beleuchtet, das in der Vergangenheit viele gute Projekte neben dem Mainstream vernichtet hat. Neben diesen Biotechnologien gibt es aber auch andere Prozesse, die ausgereift sind aber aus meiner Sicht unnötig verteufelt werden: z.B. Salzbadreaktoren. Ich bin mir nicht sicher, ob die Installation von Windmühlen im Ausmaß eines Amazonaswaldes der Weisheit letzter Schluss ist. Dokumentiert auch die Entsorgung der Flügel und unsere Umwelt, die voller Mühlen steht. schön ist das nicht. Übergangslösung - ok - aber dann müssen alle Karten auf den Tisch. auch die, die gerade nicht schick erscheinen.

Vor year
Tab11
Tab11

Super Produktion! Bravo. Könnte man auch noch eine Englische Version herausgeben? Ich finde eure Doku sollte jeder sehen :) Vielen Dank

Vor year
Maxim
Maxim

Das ist kein Wissen, was Deutschland exklusiv hat. Fakt ist doch, dass es viele wissen und wenige interessiert.

Vor 5 Monate
Luca
Luca

Es gibt auch gute englische Dokus, trotzdem guckens nicht die Leute dies gucken sollten.. Cowspiracy zum Beispiel (auf Netflix) ist ganz gut falls es was englisches sein soll, auch ziemlich bekannt..

Vor year
Sirio
Sirio

Danke für dies Dokumentation. Das habt ihr wirklich gut gemacht.

Vor year
Peter Salzer
Peter Salzer

Super Doku (Teil I und II), wie immer auch für Nichtwissenschaftler verständlich erklärt! WEITER SO!,

Vor year
Hey its Cryz
Hey its Cryz

Ich denke diese Mixtur aus Energie sparen, Energie nachhaltig produzieren und vorhandenes Co2 als Rohstoff zu nutzen ist der Weg. Dadurch splittet sich dieses riesen Problem in viele kleine, sodass viele Menschen individuell, aber doch a selben Strang ziehen können. Nur zusammen gelingt der Erfolg. Klasse Doku. Vielen Dank für den Einblick in Technologien an denen momentan gearbeitet wird.

Vor year
Marce R
Marce R

Nett. Aber sehr techniklastig! Ich begreife nicht, warum man dauernd versucht Lösungen mit immer mehr Technik und Energie zu finden, anstatt mit weniger. Ich bin für Holz! Mit Holz könnte man sehr viele Dinge lösen. Man benötigt die anderen Technologien vielleicht auch, um die letzten 10% auf Null zu kommen. Das wurde ja auch von den Experten so gesagt. Aber was ist mit den übrigen 90%? Es braucht natürlich viele Puzzleteile: Weniger Fleisch, andere Mobilität, andere Verfahren in der Industrie, etc. Aber Holz ist hier sehr Charmant: Aufforsten zieht CO2 aus der Luft und bindet es in Holz. Zur Energiegewinnung kann man es verbrennen (dann ist es mindestens CO2 neutral) Als Baumaterial (Als Haus) kann es locker 100 Jahre CO2 speichern. (Und hinterher kann es immer noch CO2-neutral verheizt werden) Neue wachsende Bäume setzen CO2 schneller um als alte. Ein höherer Durchsatz wäre also gut. Und durch das viele CO2 in der Luft gibt es einen Düngeeffekt, der die Bäume schneller wachsen lässt. Eine hohe Nachfrage an Holz könnte es lukrativer machen einen Wald zu betreiben, anstatt Wald für Weidefläche zu roden. (Könnte dadurch Fleisch teurer werden und dadurch weniger konsumiert und dadurch weniger CO2?....) Das könnte gerade auch in ärmeren Ländern einen Wechsel bringen, und soziale Ungleichheiten ausgleichen. Holz als Baumaterial könnte einen Großteil (80-90%) an Beton ersetzen, der extrem CO2 intensiv ist. (Anders bekommt man den Bausektor auch nicht runter. Außerdem wird eh der Sand für Beton knapp) Ach und man könnte sofort anfangen. Benötigt keine Entwicklungszeit. Bäume sind bereits seit "einigen" Jahren "marktreif" ;) Und kleiner Nebeneffekt: Aufforstung (im großen Stil) ist eines der wenigen Dinge, die tatsächlich den CO2-Gehalt in der Luft wieder senken können (und wir nicht tausend Jahre warten müssen....) Ich hätte mir mehr solche Lösungen in der Doku gewünscht. :) Fand die Doku aber trotzdem interessant!

Vor year
57Konst
57Konst

Danke für den Blickpunkt. Ich finde auch dass man aufforsten sollte statt abforsten. Aber leider wird das Potential von Bäumen eher gering eingeschätzt. Ein Beispiel ist der Schwarzwald, in dem die Bäume Terpene Produzieren die ein enormes Klimapotential haben... Ein Professor von mir sagte immer "Wäre der Schwarzwald ein Betrieb würde man ihn wegen den Emissionswerten schließen" Es ist also vermutlich nicht sehr triavial welche Bäume wo gepflanzt werden.

Vor year
TheDmwin
TheDmwin

Schöne Doku, herzlichen Dank. Ein Aspekt kam mir etwas zu kurz und klang nur in den letzten Minuten an. Der Schlüssel zu dem Problem ist in meinen Augen der Weg, wie wir zu einer Bepreisung der CO2 Emission kommen können. Der Zertifikatehandel, der aber die gesamte Welt und alle Emittenten mit einbeziehen muss, ist der einzige Weg marktwirtschaftlich den alternativen Technologien eine faire Chance gegen die CO2-emittierende Technologien zu geben, die nur deshalb so billig sind, weil die globalen Schäden nicht eingepreist sind. Wenn wir das nicht schaffen, können wir uns alle anderen Mühen sparen, weil es dann immer wieder andere Länder geben wird, die billige fossile Brennstoffe verbrennen, während "die Guten" ihre Konkurrenzfähigkeit verlieren, weil sie ihre finanziellen Ressourcen in die Erzeugung alternativer Energien stecken müssen.

Vor year
KGS Pollux
KGS Pollux

Ich unterstütze diesen Vorschlag unbedingt. Nur so wird effektiv Handeln getriggert: Entweder durch Nutzen von monetären Lockanreizen oder dem Bestreben, mögliche Verluste zu minimieren. Ethik, Moral, Verantwortbarkeit, Gebote, Verbote rangieren dagegen unter ferner liefen. So ist Homo Sapiens wohl derzeit gestrickt. . .

Vor year
Locutus_vonBORG
Locutus_vonBORG

Vielen Dank für eure Mühen und eure tollen Videos 👍😎🖖☀️

Vor year
Patrick | Aktien und Dividenden
Patrick | Aktien und Dividenden

Sehr informatives Video - besten Dank WDR!

Vor year
jennifer
jennifer

Ich bin für einen Moment richtig nervös geworden als ihr SRM erwähnt habt, aber super, dass die Experten sofort erklärt haben wie riskant diese Idee ist!

Vor year
040flo
040flo

Mai bringt den vibe in die öffentlich rechtlichen 🤝

Vor year
Anonymos Isss da
Anonymos Isss da

Ähm simpli und mirko vergessen?

Vor year
ArsenicAcid33
ArsenicAcid33

Den Flow in den Funk!

Vor year
Sabine Kaspari
Sabine Kaspari

Danke für diese aufschlussreiche, interessante Doku!

Vor year
innerrevolution1
innerrevolution1

Es gibt ein Paar tolle und nützliche Pünkte - vielen Dank, aber ehrlich - die Natur bietet herausragende Services, unter denen Carbonsenke nur eins ist. Ich finde es unglaublich, dass diese Option so oft wie hier praktisch auch - ignoriert wird, obwohl wissenschaftlich extrem wichtig ist - und gleichzeitig machbar. Sehr anthropozentrisch eigentlich. Wir erleben gerade MASSENAUSTROTTUNG, da wir so viele Lebensräume zerstören. Warum? Die Hauptursache ist die Nutztierindustrie - Landschlucker wie sonst keine Industrie - und wird a 13 Milliarden in DE alleine subventioniert. Die ganze Zeit reden die "Experten" im Video über Kosten, aber null über eine riesen Chance, zumindest nicht in einem Video über "Lösungen"! Die Subventionen müssen wir einfach in BIO-Landbau und Umschulung investieren - dann gewinnen wir potential enorme Flächen zurück für Wiedernaturalisierung. Es ist wirklich keine Ausrede mehr zu sagen (ich meine alle generell): "ich esse 1x pro Tag Fleisch (und auch Käse, Milchprodukte u.s.w.)....aber da sind wir begrenzt". Man sollte sich als Konsument die Verantwortung übernehmen und eine pflanzliche Ernährung durchziehen - auch gegen Pandemien, sämtliche Krankheiten und Elend. Es ist einfach sonst Doppelmoral. Wir müssen durch Konsum und Aktivismus, die Politik zwingen, ebenfalls moralisch zu handeln. Wir werden NICHT von Hi-Tech gerettet werden, obwohl es hilft. Das Problem ist die Grundeinstellung, dass Ausbeutung, Überkonsum, Gier und Gewalt gegen andere Lebewesen und die Natur akzeptabel ist / keine Auswirkungen "wenns bei mir" hat. Ebenso unakzeptabel ist die Luxus-Einstellung / Ausrede, "es bringt nix, die Chinesen / Amerikaner......zu viele Menschen..." u.s.w., die die armen Menschen in am meisten betroffenen Ländern, die täglich gegen Auswirkungen von Luxuslebensstilen ums Leben kämpfen müssen, verdammt.

Vor year
TbT
TbT

Spitzen Doku, tolles Team! Mehr davon!!! In Spielfilmlänge!!!

Vor year
chemikus234
chemikus234

Hallo, vielen Dank für den lebendigen Überblick. Viele tolle Ideen und Projekte, die Anlass zu Hoffnung geben. Ich befürchte allerdings, solange wir Menschen Kohle, Erdöl und Erdgas fördern dürfen, wird sich nichts ändern. Es reicht, in die Jahresberichte der fördernden Unternehmen zu schauen und deren Prognosen zu lesen. Die Fördermengen werden weiter steigen. Jedes geförderte Kohlenstoffatom landet irgendwann als CO2 in der Atmosphäre. Die einzige Konsequenz ist daher, ein Fördern von Gas, Öl und Kohle weltweit zu kontingentieren und bis 2050 auf Null zurückzuführen. Wie das politisch durchzusetzen ist, das steht auf einem anderen Blatt. Vermutlich eher auf undemokratischem Wege, leider.

Vor year
Matthias Schnell
Matthias Schnell

2 wunderbare Teile... auch so einfach erklärt, dass man diese Videos in den Unterricht von Schulen einbauen könnte

Vor year
EsEhKa
EsEhKa

Harald Lesch hat einmal gesagt, Technologie allein würde uns nicht retten. Wir müssten in jedem Fall den Gesamtenergiebedarf senken. Dem stimme ich persönlich voll und ganz zu.

Vor year
kowaletzki
kowaletzki

Sehr schöne Dokus! Nur finde ich es schade, dass hier Wasserstoff lediglich als Ausweichmöglichkeit erwähnt wird, dabei konnte es sich bisher bei größeren Maschinen bereits bewähren, wie beim neuen Zug von Alstom. Diese benötigen einen viel kleineren Akku und können so auch den Bedarf an Lithium bremsen, der bisher immer weiter steigt.

Vor year
Daniel Engel
Daniel Engel

Danke, Mai, für diesen echt interessanten und umfänglichen Beitrag! Geht doch gerne öfter mal in die Tiefe!

Vor year
Michael HF
Michael HF

Informativ und bei aller Dringlichkeit und Dramatik der reinen Zahlen wirklich unterhaltsam.

Vor year
Daniel Steinkuhl
Daniel Steinkuhl

Danke für diese tolle Doku. Beide Teile haben es deutlich gemacht, was uns erwartet und was wir tun können. Ich hab mich selber erschrocken, als ich meinen CO2 Abdruck mittels der Webseite ermittelt habe. Angeblich liege ich über den Durchschnitt, obwohl ich Kurzstrecken mit dem Fahrrad fahre, eine Solaraninsel nutze und mein Haus gedämmt haben. Als schlimmster CO2 Sünder wird bei mir die Öl Heizung angegeben. Sicherlich würde ich das gerne ändern. Sehe Gas aber nicht als Alternative. Eine Wärmepumpe käme auch nicht in Betracht. Da würden die Nachbarn Alarm schlagen wegen der Lautstärke. Auch würde ich gerne auf Photovoltaik aufrüsten. Da fehlt es aber an politischen Reizen. Das ist zu kostspielig. Hier sehen ich aber das versagen der Politik. Es müsste das Interesse sein, sein Haus autark zu betreiben. Somit einiges gespart werden.

Vor year
Matthias Schwehm Selbstbewusstsein-enträtselt_de
Matthias Schwehm Selbstbewusstsein-enträtselt_de

Die beste,😍 aussagekräftigste und überzeugendste Doku, die ich bisher zu diesem Thema gesehen habe. Besten Dank!🎁🍀

Vor year
Halblang
Halblang

Sehr schöne Doku und aufschlussreich in beiden Teilen! Auch wenn nicht alle Technologien aufgezählt werden konnten, wollte ich noch ein Team erwähnen, welches gerade dran ist Seegras durch Kartoffstärke-Netze im Meeresboden fest zu verankern. So kann Seegras nicht von den starken Strömen mitgerissen werden und eine feste Wurzel bilden. Seegras kann sehr effektiv CO2 umwandeln. 😊

Vor year
plasticbl8
plasticbl8

Vielen Dank für die tollen Informationen. Außerdem die kurzweilige und trotzdem tiefer greifende Darstellung. Wirklich gut und modern. Einen Hinweis, wenn ihr das nächste Mal in Greifswald seid, stattet doch dem Max Planck Institut für Plasmaphysik einen Besuch ab. Dort wird eine Technologie erforscht, die das Energieproblem, insbesondere bzgl. Grundlast - was bei den EEG das Kernproblem ist -, mit einem Schlag lösen kann. Und falls jemand meint, das dauert doch noch 30, 40 Jahre, dann aber bitte in Gegenüberstellung zur Budgetierung.

Vor year
Eddie Holzer
Eddie Holzer

Starke Doku. Danke für die Arbeit.

Vor year
Kev In
Kev In

Tolles Video vielen Dank 😊

Vor year
lemonade mercer
lemonade mercer

Wow alle deine Videos über den Klimawandel sind der absolute Hammer! Vielen lieben Dank du hast mich so viel schlauer gemacht. Du erklärst sehr sehr gut und bist dabei auch noch mega witzig !! :) es war bestimmt viel Arbeit eine so gute Doku zu drehen vielen Dank also ! PS unglaublich was wir Menschen für tolle Ideen und Erfindungen haben wir werden das schaffen wer wenn nicht wir ❤️😍🎉

Vor year
Primavera-Kanal
Primavera-Kanal

Hey! Sehr cooler Betrag. Ich denke es wäre gut daraus ein ganzes Format zu machen. Was ist zum Beispiel mit Renaturierung, Wassermanagement, Wiederaufforstung... Welche Effekte haben Wälder genau, was ist mit Flächenversiegelung in Stätten und Gegenmaßnahmen,... gibt ja nicht nur Maschinen, die Helfen.

Vor year
Dave GG
Dave GG

joa mögliche (teil) lösungen gäbe es schon lange. aber wenn man die corona situation anschaut, dann spielen weder die regierungen, noch die lobbies, noch die bevölkerungen mit. ich sehe da leider immer weniger hoffnung. trotzdem top video!

Vor year
777
777

Welche Lösung denn. Wir fahren alle nur noch Fahrrad? 😁

Vor year
Manfred-Wolfgang Schulz
Manfred-Wolfgang Schulz

Das sind klare Worte.

Vor year
Hallo Welt
Hallo Welt

Danke auch an Mai und das Team.

Vor year
Oliver Pittner
Oliver Pittner

@Papaya Oh, da ist wohl etwas faosch rübergekommen. Ich denke nicht in Kategorien wie Hoffnung. Für mich zählen nur objektive Fakten und daraus resultierende realistische Einschätzungen. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass irgendeine menschliche Gesellschaft wie auch schon die vielen Male in der Geschichte zuvor in der Lage wäre über ihre oder die allgemeine Triebhaftigkeit der Säugetiere zu obsiegen. Deshalb gehe ich davon aus, dass letztlich eben dies wieder eintritt. Insbesondere da die Parameter unverändert sind. Ich verschaffe mir und meinen Nachkommen lieber die besten Möglichkeiten anstatt an einer Gesellschaft zu arbeiten, die mich diesbezüglich hemmt, oder mal wieder glaubt sie hätte jetzt die Lösung für ein Problem gefunden, dass nicht zu lösen ist.

Vor year
Papaya
Papaya

@Oliver Pittner Jo. Ich stimme fast komplett zu, nur habe ich vielleicht noch ein Fünkchen mehr Hoffnung als du, dass mehrere Gesellschaften es schaffen können, durch Gewöhnung die Wandlung hin zu umweltverträglicheren Lebensweisen zu schaffen. Wir sind eben auch Gewohnheitstiere und viele haben AUCH gerne das Gefühl, sich gut und richtig zu verhalten. Wir als westliche Gesellschaft haben, jetzt nur als Beispiel, die Unterdrückung der Frau in relativ kurzer Zeit größtenteils überwunden. Für die meisten gehört Gleichberechtigung jetzt zur Realität, vor allem für die Jüngeren. Insofern sie es gewohnt sind, leben sie es tendenziell auch weiter. Parallel haben wir ja andere Länder auf der Welt, die diesbzgl. weiter an ihren alten Gewohnheiten festhalten. Keine Ahnung, von welchen Details es jetzt genau abhängt, ob zufällig eine Wandlung stattfindet oder ob nicht :D Aber es gibt zumindest die Chance.

Vor year
Johannes Schmanck
Johannes Schmanck

Fun fact: Mit temporal moderiertem CO2 lassen sich Warpblasen stabilisieren.

Vor year
Johann Schiel
Johann Schiel

@Benny Bourbon War ein Star-Trek-insider. Auch bei ernsten Themen nie den Humor verlieren!

Vor year
Benny Bourbon
Benny Bourbon

Ja hier ist ein ganz Obergescheiter am Set, einfach unglaublich diese pseudointellektuelle Phrasentrescherei! Ja, dies Technik wird garantiert das Klima retten!

Vor year
A. G.
A. G.

Super interessante Doku, danke! Ich würde mich über ein weiteres Video freuen, indem E-Mobilität mit Wasserstoffbrennzellen verglichen werden und wie grün E-Mobilität tatsächlich ist?

Vor year
Tobi Eichelberger
Tobi Eichelberger

Tolle Doku (beide Teile), vielen lieben Dank dafür!

Vor year
Maximilian Pechan
Maximilian Pechan

Ich denke, das Konkurrenzdenken ist noch zu groß. Jeder will Profit mit seiner Strategie machen. Man muss verschiedene "know hows" kombinieren und miteinander an Lösungen arbeiten! Es geht nicht um das finanzielle Reichtum des Einzelnen, es geht um unsere Erde!

Vor year
Sören
Sören

Geld ist der mit Abstand größte Motivator für Innovationen.

Vor year
mugambismonkey
mugambismonkey

Nein, es geht um das Überleben des Menschen. Der Erde ist es völlig egal, was wir tun oder nicht.

Vor year
Thomas Van Pelt
Thomas Van Pelt

@maiLab: ihre Berichte sind einfach super, danke! Bitte überlege doch ein Format auf Englisch für internationale Anwendungen...

Vor year
Ni Wa
Ni Wa

Aber wie immer sehr nice aufbereitet und unterhaltsam thx Mai und Co.

Vor year
D_Nice
D_Nice

Wahnsinnig gute Doku, danke dafür 😄 finde es echt spannend und faszinierend was für verschiedene Innovationen es mittlerweile gibt. Hoffentlich unternimmt die Politik endlich mal was und nimmt Geld in die Hand. Um dann endlich in diese verschiedenen zukunftsorientierten Branchen breit gefächert zu investieren.

Vor year
67er_Matze
67er_Matze

das Problem ist, dass es viele Verfahren gibt. die zwar in kleinem Maßstab funktionieren, sich aber nur sehr schwer oder auch gar nicht in grossem Maßstab darstellen lassen. Neben der Kostenseite und der technischen Machbarkeit ist dabei oft die Effizienz der Energieumsetzung der limitierende Faktor. An dieser Stelle muss man sehr genau hinschauen. ZB die Wasserstofftechnologie krankt bei vielen Einsatzgebieten genau an dieser Stelle. Im kleinen Maßstab alles super. Wenn man aber durchrechnet wie viel Energie man für Erzeugung, Lagerung und Transport von Wasserstoff braucht erkennt man, dass die Sache sehr schwierig wird und dann vielleicht nur noch in einigen Nischengebieten zum Einsatz kommen wird. Dies gilt insbesondere, wenn man zu Grunde legt, dass nachhaltig gewonnene Primärenergie auf absehbare Zeit ein limitiertes Gut sein wird, Alles, was man unter den Begriffen synthetische Treibstoffe, Bio-Treibstoffe, etc versteht muss man auch unter diesem Aspekt betrachten. Generell alle Technologien, die auf energieaufwendige Prozesse zugreifen. Damit will ich nicht sagen, dass das alles keinen Sinn mache. Im Gegenteil. Ich will nur sagen, dass es keineswegs damit getan ist, einfach mal ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen und die gezeigten Verfahren im grossen Stil einzusetzen. An dieser Stelle die Spreu vom Weizen zu trennen ist eine schwierige Aufgabe. Insbesondere, da immer mehr Industriezweige aus leicht nachvollziehbaren Gründen ein erhebliches Greenwashing betreiben um sich als zukunftsfähig unter den Massgaben einer der Energiewende darzustellen. Aber ich stimme natürlich mit ein, dass wir dort wo es sinnvoll ist tatsächlich im grossen Stil investieren müssen. Auch da, wo es manchen Grosskonzernen mitunter auch mal nicht so gut gefällt (Bsp Emobility oder auch dezentrale Energieversorgung mit Photovoltaik etc). ...und ja, die Doku fand ich auch klasse !!

Vor year
Sven Carlson
Sven Carlson

Die Produktion nicht überlebenswichtiger Güter einzuschränken, fehlt mir bei den Lösungen. Das E-Auto ist keine Lösung wenn die Massenfertigung beibehalten wird. Wir müssen lernen, bedarfsgerecht statt profitorientiert zu produzieren. Und das Auto ist da nur ein sehr populäres Thema, letztlich gilt das bei allem, was wir in Masse produzieren. Wir müssen hart in die Eisen steigen, um im Bild zu bleiben. Technische Lösungen sind noch Zukunftsmusik, denen wir viel mehr Zeit verschaffen müssen.

Vor year
RSProduxx
RSProduxx

Tolle Doku, beide Teile. Good job :)

Vor year
Michael Vollers
Michael Vollers

Gute Lösungsansätze, wie ich finde. Nur leider sind wie immer die negativen Stimmen der Wissenschaft demotivierend, nicht zielführend. Ich finde es super, das Ihr hier ziemlich umfassend berichtet, Lösungsansätze aufzeigt und damit auch auf neue Arbeitsplätze ( indirekt ) aufmerksam macht. Den 1. Teil fand ich schon super, um es auch besser zu verstehen, als einfacher Bürger und Verbraucher, und dieser 2. Teil als Lösung - macht weiter so! Habe es gerne geteilt. Danke!

Vor year
Dn swhh
Dn swhh

Super Beitrag. Bin Ingenieur für Energietechnik und freue mich über diese Doku, die gut verständlich ist, umfassend, vielschichtig und doch nicht unzulässig vereinfacht. Saubere Arbeit. Ich würde übrigens schon heute sehr gerne künstlichen, CO2 neutralen Kraftstoff für meine geliebte Klimasünde ‚Motorrad‘ kaufen, auch wenn der teurer wäre, aber es gibt leider keine Bezugsquelle.

Vor year
Dn swhh
Dn swhh

@Monkfish Mondfinsternis Harley? 😬 Öhm, also ... nee, das taugt mir nicht für Kurven. Harley ist so gar nicht meins. E-Roller? Ein Röllerchen für Kurzstrecken brauche ich nicht, da reicht mir das Rad. Ich fahre ein Motorrad, um damit sehr gelegentlich, aber mit großer Freude, durch die Landschaft zu schwingen. Das würde ich gerne mit gutem Gewissen tun können. Für die paar km im Jahr würde ich halt sehr gerne Umwelt-Edel-Bio-Sprit tanken.

Vor year
Monkfish Mondfinsternis
Monkfish Mondfinsternis

Es gibt ja schon E-Roller. Oder muss es bei Dir schon ne Harley sein? 😋

Vor year
S
S

Ich finde das toll was ihr auf dem YouTube Kanal macht.👍👍👍

Vor year
Vera Tkocz
Vera Tkocz

Mehr Menschen müssen wie Caro sein :) ❤

Vor year
Nele Kettler
Nele Kettler

Hey Mai Tolle Doku und wichtig um alles mal kurz und knapp zusammenzufassen. Allerdings war ich etwas enttäuscht über den Teil der E-Autos. Du benennst kurz, dass die Ökobilanz doch gar nicht so dolle ist wegen der seltenen Stoffe die gebraucht werden in der Produktion. Ich denke, dass das ein so wichtiger Punkt ist, dass er deutlicher gezeigt werden könnte. Besonders jetzt da E-Mobilität so gefördert wird, entschließen sich mehr und mehr Menschen dazu sich daran zu beteiligen und E zu fahren. Was sie allerdings nicht wissen das in ganz anderen Teilen der Welt Menschen an den Produktionsbedingungen kaputt gehen. Und nicht allein die Arbeiter sondern auch Menschen drumrum. So werden Menschen in dem Glauben gelassen etwas Gutes zu tun, aber in Wahrheit verschieben sie da Problem nur aus dem Blickfeld... Vielleicht Input für ein weiteres Video?

Vor year
ZannerIn
ZannerIn

Gute Doku! Allerdings ist das Thema Umweltschutz auch ein sehr wichtiger Ansatz zur Bekämpfung des Klimawandels. Das hätte definitiv presenter sein müssen.

Vor year
Elisabeth Fröber
Elisabeth Fröber

Vielen lieben Dank! Da war viel, was ich noch nicht wusste. - Das macht Hoffnung. 🌈

Vor year
Doreen Meier
Doreen Meier

Solar oder Photovoltaik sollte in jeder Straße, jedem Platz, jedem Haus verbaut sein. Also eigentlich in allen Oberflächen die sich der Mensch zunutze macht. Die restlichen Flächen sollten sinnvoll aufgeforstet werden. Und die Landwirtschaft könnte wieder mehr Rand-und Mittelstreifen integrieren in ihre Felder. Weniger Monokulturen und weniger Pestizide.

Vor 6 Monate
Smftrsd Dvjiou
Smftrsd Dvjiou

Und auch das wird nicht reichen. Auch müssen alle Solarpanele alle 20 Jahre ausgetauscht werden. Was kostet das an Ressourcen ? Völlig illusorisch, Am Ende hilft nur Kernkraft.

Vor 5 Monate
Passenger K
Passenger K

Erstmal super Video, danke dafür! Ein sehr großes Problem wurde am Ende angesprochen. Ich denke technische Lösungen gibt es bereits viele. ABER: Wer soll das bezahlen und wie wird der allgemeine Bürger dabei mitgenommen/überzeugt. Und hier gibt es ja bereits viel Unmut. Angefangen bei der CO2 Steuer für den Einfamilienhausbesitzer usw. Das heißt die generelle politische Zufriedenheit der Bürger sollte verbessert (auch in anderen Themen), um mehr Zuspruch für die Energiewende zu bekommen. Ein anderes wichtiges Thema sehe ich in der Politik. Als jemand der selber in der Energiebranche arbeitet, sehe ich großes Interesse an grünen Lösungen der Energieversorgung von Immbilien wie Gewerbe, Wohnungen, etc. Aber: Die aktuellen politischen Reguliarien lassen teilweise diese Lösungen nicht zu! Lobbyismus von großen Energieversorgern (z.B. Fernwärme) in der Politik ist immer noch an der Tagesordnung und da wird die konventionelle erdgasbasierte Technik hochgehalten...Also weniger Lobbyismus und mehr Regulation (die am Ende auch durch alle Instanzen kommt) auf Basis von Wissenschaft in der Politik wäre ein guter Ansatz, um viel in die Richtige (grüne) Richtung zu lenken.

Vor year
Claudia Kirschner
Claudia Kirschner

@Passenger K Wenn die Politik das gut macht, würde es sich lohnen weniger CO2 auszustoßen. Dafür müssten die Einnahmen an die Steuerzahler ausgezahlt werden. Stößt jemand weniger CO2 aus als der Durchschnitt, ist die Bilanz positiv. Eine andere Möglichkeit sind Förderungen um die Heizung auszutauschen oder um PV Anlagen zu installieren. Es bleibt aber dabei, nichts zu tun wird am Ende für alle am teueresten und unbequemsten.

Vor year
hooplehead101
hooplehead101

@Passenger K Klar, soziale Gerechtigkeit ist wichtig und da kann man einiges tun für. Ich würde mich als Grünen-Politker trotzdem knallhart hinstellen und ganz klar sagen: "Ich garantiere Ihnen, dass Sie für die Energiewende mehr Geld für Energie ausgeben müssen als jetzt. Es ist Ihre Entscheidung: Entweder Sie zahlen jetzt die nächsten 20 Jahre 20% mehr für Energie für eine Energiewende - oder wir machen nichts und Sie und vor allem Ihre Kinder werden bluten über Jahrzehnte für die Kosten von Klimaflüchtlingsströmen, zerstörter Infrastruktur/Wald/Landwirtschaftsschäden, wegbrechendem Absatzmärkte für deutsche Firmen im Ausland, Entwicklunghilfe für Katastrophenländer. Und abkratzen werden auch einige von Ihnen wenn Sie Großeltern sind, weil Sie irgendeine Hitzewelle dahinrafft. Deshalb bisschen weniger Jahre mit Ihren Enkeln einplanen. Also, haben Sie sichs überlegt - wofür entscheiden Sie sich?" Ich glaube, dann hört dieses Jammerlappen-Geschrei von Leuten, die jedes Jahr ein neues Handy kaufen, aber nicht paar Euro mehr für die Energiewende zahlen wollen, auf.

Vor year
Passenger K
Passenger K

Ist ja richtig, aber erklären Sie das mal jemanden der nicht so gut verdient und aufgrund der CO2-Steuer plötzlich mehr bezahlen muss, um seinen Öltank im Keller wieder aufzufüllen. Totschlagargumente wie "wenn kein Klimawandel dann wird es richtig teuer" ziehen halt nicht bei allen...(leider)

Vor year
Claudia Kirschner
Claudia Kirschner

Wer soll bezahlen, wenn es keinen Klimaschutz gibt? Die Tonne CO2 ist ja wie angesprochen jetzt auch nicht kostenlos. Alles so weitermachen wie bisher ist die teuererste Möglichkeit.

Vor year
Schleck re
Schleck re

10:50 die Formulierung, dass die "Energie aus den Solarzellen" für 30 km reicht ergibt keinen sinn wenn man nicht angibt in welchem Zeitraum diese Energie mithilfe der Solarzellen gewonnen werden kann. Ansonsten gute Doku.

Vor year
ooldmka
ooldmka

ich gehe aus dem context von einer tagesladung aus.

Vor year
E R
E R

Es geht um eine grundlegende globale Veränderung der Einstellungen und Verhaltensweisen. Mit technologischer Entwicklung alleine wird das Problem nicht zu lösen sein, wenn man dran denkt, was die Konzentration der Treibhausgase immer mehr in die Höhe treibt: Der ansteigende Energie- und Ressourcenverbrauch als Folge der ökonomischen Weiterentwicklung der Schwellenländer, das ungebremste Wachstum der Weltbevölkerung und die damit verbundene Vermehrung intensiv genutzter Agrarflächen und höhere Ressourcenausbeutung, der weltweite Ausbau der Kommunikationsnetzwerke, die (zu begrüßende) Steigerung des Lebensstandards in vielen heute noch sehr armen Ländern, die immense Abholzung ganzer Landstriche aus ökonomischem Interesse. Alles dies einer globalen Regulierung zu unterwerfen erscheint aus soziokulturellen Gründen enorm schwierig. Es nur begleitet von der Nutzung teurer umweltfreundlicher Technologien zuzulassen ist aufgrund der ökonomischen Situation einzelner Länder und der weltweiten Verschmutzung der Atmosphäre unmöglich und würde zudem die Abhängigkeit von den entwickelten Ländern zementiert. Weltweit eine andere Art des Wirtschaftens, die Wachstum anders definiert, andere Formen des Zusammenlebens und der Lebensführung sind dringend notwendig. Die aktuell propagierte Lösung des Klimaproblems durch bessere Technik ist ein systemimmanentes Förderprogramm der Industrie in den hochentwickelten Ländern, aber Klima ist ein globales Problem. Inseln der Nullemission sind da leider wie der Versuch einen verheerenden Großbrand durch intensive Löscharbeit in einem Zimmer zu beherrschen. Ein grundlegender anderer Umgang mit der Natur ist nötig. Vom Artensterben wurde noch gar nicht gesprochen! Damit hängt aber auch eine andere Art des Miteinanders zusammen (Problem: Individueller Flächen- und Energieverbrauch), des Verkehrs (wo sind kreative neue Konzepte für den gemeinschaftlichen Nahverkehrs?), des Wirtschaften insgesamt (wie definiert man Wachstum?) der Berufstätigen (warum werden täglich Millionen von Menschen zum Arbeiten in die Ballungsräumen gekarrt?), des Wohnens (warum ist der Ort des Arbeitens vom Ort des familiären Lebens getrennt?). Wird dieser große weltweite Wandel möglich sein? - Saurer Regen, Waldsterben - hier hat moderne Technologie die Gefahr abgewendet. Aber war das ein globales Problem? Globale Probleme wie das Hungerproblem, Bevölkerungswachstum, Artensterben, Meeresverschmutzung.... war da eine globale Zusammenarbeit und die Überwindung kultureller, machtpolitischer, religiöser .... Hindernisse wirklich möglich? Wie sieht also die Prognose für die Zukunft aus?

Vor year
Flo&So
Flo&So

Wow! Was für eine super gut recherchierte und dargestellte, aufwendige reportage. Wow. Super! Mehr davon!

Vor year
S Schmachtel
S Schmachtel

Man kann auch Strom direkt zu reduzieren verwenden. Also zumindestens in vielen Fällen braucht man auch kein Wasserstoff, also spart sich auch die Überschussenergie, die bei der Wasserstoffherstellung typischerweise frei wird als Wärme. Man muss da vorsichtig sein. Wasserstoff ist nicht immer die beste Alternative. Und es ist eigentlich noch nicht mal klar, ob es nicht auch andere Energierohstoffe gibt, die man ohne viel Energieverlust herstellen kann. Hauptsächlich geht es da auch nur um die Wasserelektrolyse, die selbst nicht so effizient ist (nicht den Wasserstoff). Wasserstoff Herstellung ist heutzutage problematisch wegen der Produktion von Sauerstoff, genauso ist die Sauerstoffreduktion nicht wirklich effizient(wie in der Standard Brennstoffzelle verwendet). Beide Reaktionen erzeugen viel Überschusswärme. Trotzdem ist es völlig unklar ob es was besseres gibt, denn Wasser und Sauerstoff können bedenkenlos in die Luft abgegeben werden. Und bei was anderem ist das vielleicht nicht der Fall

Vor year
Alina L.
Alina L.

Danke und großes Lob für diesen Beitrag (ebenso für Teil 1)! Bitte, weiter so! Es hängt so unendlich viel davon ab!

Vor year

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