Kann das Elektroauto die Umwelt retten? | WDR DOKU

  • Am Vor year

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    Dauer: 44:35

    Elektroautos gelten als besonders umweltfreundlich, manche preisen sie gar als „emissionsfrei“ an. Doch stimmt das? Sind E-Autos wirklich die Rettung für die Umwelt oder nur ein Milliardengeschäft für die Autoindustrie? „Die Story im Ersten“ macht sich auf die Spurensuche.
    Mehr zur Sendung: www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/kann-das-elektro-auto-die-umwelt-retten-100.html
    UPDATE | Januar 2020
    Seit der ersten Ausstrahlung haben wir wichtige neue Erkenntnisse gewonnen. Deshalb gibt es jetzt ein Update zu diesem Film mit aktuellen Zahlen zur Klimabilanz von E-Autos, die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung für uns berechnet haben. Außerdem haben wir die Produktion des ersten deutsche Autos für den Massenmarkt, des VW ID.3, unter die Lupe genommen. Volkswagen hat angekündigt, ihn klimaneutral herzustellen. Ist das überhaupt möglich? Hier der Link zur neuen Doku: de-film.com/v-video-VQyNFJROcQw.html
    __
    Ein Film für den WDR von Florian Schneider und Valentin Thurn
    Dieser Film wurde im Jahr 2019 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

Michael K.
Michael K.

Wie konnte so jemand wie Svenja Schulze Umweltministerin werden ?

Vor 13 Tage
Southern Wind
Southern Wind

Wenn ich diesen Quatsch schon wieder höre

Vor 20 Tage
ikarustigger
ikarustigger

Was für Argumente man sich immer anhören muss wenn es um das eAuto geht... echt der Hammer... da werden alle Register gezogen, Würde ich den Verbrenner schlecht reden wollen, und so argumentieren wie viele in diversen Gruppen, würde es so aussehen: Verbrenner sind scheiße, weil ich muss irgendwo hin fahren, um es mit Benzin oder Diesel voll zu machen, dann brauchen die mindestens 25 Liter auf 100km (Hummer) passt nix rein (Lupo), kann kein Wohnwagen mit 2.500kg ziehen (Smart), die brennen ja ständig (13.000 pro Jahr in Deutschland), wenn alle morgens um 6 Uhr tanken fahren, hätten wir an jeder Tankstelle eine Schlange von 3.000 PKW stehen, wie soll das denn gehen? Und überhaupt, wo soll denn der ganze Sprit her kommen? Sonne und Wind haben wir selber, aber gar keine Ölvorkommen... ihr wollt wohl das ganze Öl mit Schiffen hier her transportieren, oder? Über die 350 Kreuzfahrer meckern weil sie ja sooo schmutzig sind, aber bei 40.000 Handelsschiffen drücken wir man ein Auge zu! Strom braucht man auch noch zur Herstellung von Kraftstoffen. ca. 1,6kWh/Liter Sprit... Um all unsere Autos in Deutschland betanken zu können, sind das schon mal 80TWh Strom im Jahr.. und das nur für die Herstellung von Kraftstoff die sind dann ja noch nicht mal einen Meter gefahren!!! Wo soll der ganze Strom denn her kommen? Und die 50 Milliarden Liter Kraftstoff die wir in Deutschland pro Jahr verbrauchen wird aus Apfelsaft gewonnen, oder wie? Und dann fährt man auch noch mit 60l hoch brennbare Flüssigkeit durch die Gegend und im Motor finden kleine Explosionen statt! Das ist doch nicht euer ernst!?! Und dann die Förderung von Rohöl... Einfach mal "Nigeria Ölsand" oder "Kanada Ölsand" Googlen. Alleine in Kanada wird 145.000km² Wald platt gemacht um das Öl aus Sand zu spülen und wir verseuchen das komplette Gebiet mit Chemikalien für Generationen, aber wehe in der Atacama Wüste verdunstet Wasser auf 44km²... Wie viele Kriege sind nicht schon im Namen des Öls geführt worden, die ganzen Tanker und Bohrinsel-katastrophen... und vom ganzen Kobalt welches bei der Sprit-Herstellung VERBAUCHT wird mal ganz zu schweigen... schämt sich der Verbrenner-Käufer nicht? Wegen euch müssen kinder auf ewig arbeiten! In den ersten AutoAkkus ist schon gar kein Kobalt mehr drin, und wenn, dann wird es dort GEBRAUCHT und so gut wie rückstandslos recycelt. Ach, BioFuels wie z.B. BioDiesel wollt ihr nutzen? Für jeden Liter BioDiesel wird 3.500l Wasser benötigt. Würde man dies Flächendeckend für Deutschland einführen, bräuchte man 73,5Billionen Liter Wasser. Das wäre das 1122 Fache vom Wasser bei der Lithium-Gewinnung. Schon heute, und wir haben nur 7% BioFuels in unserem Diesel, wird 61% des in Deutschland importierten Palmöls für BioFuels verbraucht. Schön die Kekse wieder ins Regal stellen weil ja Palmöl drin ist und dafür der Regenwald abgeholzt wird, aber mit dem Diesel durch die Gegend fahren. Ihr habt Regenwald im Tank! Schon heute wird jedes Jahr eine Fläche Regenwald von halb Deutschland abgeholzt... Ihr wollt auf Lithium und Kobalt verzichten und dabei fahren die Verbrenner nicht einen Meter weit ohne... Wie, Wasserstoff soll dann die Zukunft sein? Ich dachte wir haben kein Strom? Mit 20kWh produzierten Stroms fährt das BEV (eAuto) 80km weit, ein FCEV (Wasserstoffauto) nur etwa 40km... Und wer soll denn die Wasserstofftankstellen alle aufstellen? Heute gibt es etwa 14.000 konventionelle Tankstellen, aber nur etwa 70 mit Wasserstoff. Eine H2-Tankstelle kostet etwa 1,5-2,5 Millionen Euro. Würden wir die restlichen 13.930 aufbauen wollen, würde dies (bei 2 Mio. Euro im Schnitt) knapp 28 Milliarden kosten. Und wer soll das bezahlen? Und was kostet eine Ladeinfrastruktur zum Vergleich? Aktuell gibt es schon um die 20.000 Ladesäulen für BEV. Man sagt, man bräuchte insgesamt etwa 70.000 Ladepunkte für eine flächendeckende Versorgung. Würden wir nun die restlichen 50.000 noch aufstellen, kostet es nur 1,5 Milliarden... Aber eMobilität wird teuer...   Synthetische Kraftstoffe (eFuels) sollen es dann eben richten? Vergleichen wir doch mal die Wirkungsgrade: - BEV = etwa 73% - FCEV = etwa 36% - Verbrenner mit eFuels = etwa 12% Somit fährt man mit 20 eingesetzten kWh nur 13km weit... und das wollt ihr einem anpreisen? Das wollt ihr wirklich fahren? Dann müssten wir nur für die eFuels die Stromproduktion verdoppeln! Fassen wir mal zusammen: - BEV: Einfache und simple Technik, Vergleichsweise günstige Ladeinfrastruktur, laden Zuhause möglich, mit eigener PV-Anlage kostenloses Laden, Akkus aus eAutos gehen vor dem recyceln in ein SeconLife als stationärer Speicher, nach 20-30 Jahren Nutzung können die Rohstoffe im Akku zu 97% zurück gewonnen werden. Per Handy App kann ich das BEV vorkühlen/-heizen, Bremsen halten 300.000km und mehr wegen der Rekuperation, sehr geringe Inspektionskosten. - FCEV: Enthält auch einen Akku, aufwendige Technik, teuer im Aufbau der Infrastruktur, Fahrzeuge wesentlich teurer, Wartungsintensiv, unsicher, und verbraucht 3x so viel Strom wie das BEV. - Verbrenner: Problematische Rohstoffgewinnung, BioFuels zerstören Regenwald und verbrauchen unmengen Wasser, gesundheitsschädliche Abgase, stinken und sind laut, ineffizient, im Winter geht einem im Stau schon nach 30h der Sprit aus, man kann nicht mal Zuhause tanken. teuer im Unterhalt durch die ständigen Inspektionen, Aber das eAuto schlecht reden! Sowohl Verbrennungsmotor wie auch Wasserstoff wird sich nie durchsetzen!

Vor 20 Tage
Kirk Römer
Kirk Römer

nein. Im Gegenteil. Muss net alle 3 Wochen wat neues sein. Ein 20 Jahre alter Diesel ist 1000x weniger schädlich als dieser (profitbringende) Blödsinn!

Vor 24 Tage
Christoph Horstmann
Christoph Horstmann

Der Beitrag ist ein einziges Meer an Falschmeldungen, Lügen und Schwachsinn. Kaum zu fassen.

Vor 25 Tage
Christoph Horstmann
Christoph Horstmann

@WDR Doku erstmal der Wert von 17t CO2 für die Batterie, der wohl aus der unsäglichen "Schweden"-Studie stammt und mittlerweile sogar von deren Autoren als falsch betitelt wird. Dann die Aussage, dass bei vielen deutschen Herstellern Batterien mit 100 kWh verbaut wären. Es gibt aktuell keinen einzigen deutschen Hersteller, der Autos mit Akkugrößen von 100 kWh oder mehr anbietet. Lithium ist in so geringen Mengen in Akkus, dass man die Umstände des Abbaus in der Atacame schwerlich den Akkus zordnen kann. Noch immer ist es so, dass der überwiegende Teil des Lithiums auf der Welt in Glas und Keramik verwendet wird, nicht in Akkus.

Vor 24 Tage
WDR Doku
WDR Doku

Hallo Christoph, leider fehlen bei Ihrer Kritik die Begründungen - wir bitten um Nachreichung.

Vor 25 Tage
Roman Baumgaertner
Roman Baumgaertner

An H2 für einen Brenstoffzellenantrieb (Stichwort Greenpower) führt kein Weg vorbei!

Vor 25 Tage
Andy Pakebusch
Andy Pakebusch

@Roman Baumgaertner Allein das Platin (seltene Erde) in der Brennstoffzelle ist schon problematischer, Lithium haben wir selbst in DE. In beiden Fällen muss Energie zugeführt werden, einfach direkt in einen Akku (rein elektrisch) und einmal mit vielen Verlusten über einen Akku als Puffer (Brennstoffzelle).

Vor 17 Tage
Roman Baumgaertner
Roman Baumgaertner

@Andy Pakebusch Klar, wenn die Energie quasi umsonst ist und fuer die Herstellung der Brennstoffzellen muss man noch nicht einmal annähernd so eine Schweinerei wie fuer LiPo's machen. Frage, wie definiert ich den Wirkungsgrad wenn ich keine Energie in Form von Brennstoff oder Kw zuführen muss?

Vor 17 Tage
Andy Pakebusch
Andy Pakebusch

Viel zu hoher Energieaufwand, extrem ineffizient, braucht auch einen Akku wenn auch klein dafür aber fällt die Brennstoffzelle samt Drucktanks auch nicht vom Himmel, bekommt man in Kleinwagen kaum unter und kostet bei großen SUV schon ordentlich Platz, viele Nachteile für den Verbraucher wie Wartung / Verschleiß, Kosten...

Vor 19 Tage
Roger Eichelberger
Roger Eichelberger

E-Autos dienen wohl eher dazu die deutsche Automobilindustrie als die Umwelt zu retten.

Vor 26 Tage
Robert Ostermeier
Robert Ostermeier

80% nutzen die App aus Litauen nicht! Hört sich doch gleich anders an!

Vor 27 Tage
Peach Lover89
Peach Lover89

Ganz ehrlich wenn ich mir die Menschheit so angucke könnte ich kotzen. Am schlimmsten ich bin ein Teil der westlichen Welt die gewissenlos ausbeutet und sich nimmt was ihr nicht gehört

Vor 27 Tage
Marmeladenbrot206
Marmeladenbrot206

Total geiler Beitrag und das mit dem Lithium bei der Gewinn auf so radikale Weise in der Herkunftsländern dieses Rohstoffs wie der anderen Rohstoffe in anderen Ländern ausserhalb unseres tatsächlichen Einflussbereiches ist gelinde gesagt eine Sauerei höchsten Ausmaßes !

Vor 28 Tage
Prinz Crazy
Prinz Crazy

Am schlimmsten sind aber die am Anfang gezeigten Umweltfreunde die wirklich denken sie tuen der Welt etwas gutes mit ihren E Fahrzeugen

Vor Monat
Timo Jan Knoll
Timo Jan Knoll

Wenn die Politik unsere "Bemühungen" nicht Subventionieren möchte werden wir mit dem E-Auto eben noch bis 2030 warten. Aber dann, dann gibt es circa 300 E-Auto-Modelle zu kaufen. Grüße die Autoindustrie.

Vor Monat
sreissma
sreissma

Gegenfrage: Kann das Verbrennerauto die Umwelt retten?

Vor Monat
M E
M E

man sollte aber auch dazu sagen was für BMW "elektrifiziert" heißt

Vor Monat
M E
M E

nein, nicht die Hersteller fixieren sich auf Reichweite sondern die Kunden führen das ständig als Grund an kein E-Auto zu kaufen.

Vor Monat
Just Curious
Just Curious

"Kann das Elektroauto die Umwelt retten?" Wie könnte so ein Titel etwas anderes ankündigen als Anti-Elektroauto-Propaganda? Zuerst einen Anspruch unterstellen, der gar nicht besteht. Und dann aufzeigen, dass der Anspruch (logischerweise) nicht erfüllt werden kann. Klassische Manipulationstaktik.

Vor Monat
Ralf Pichel
Ralf Pichel

Der Titel ist doch vollkommen neutral.

Vor 28 Tage
René Rohner
René Rohner

die wirklich spannende Frage ist doch, welche Automobilhersteller es in 10 Jahren nicht mehr geben wird. Oder aber, es gibt sie alle weiterhin, mit je 10-20% der Produktion/ Mitarbeiter wie noch in 2020.

Vor Monat
Kaitos
Kaitos

Der Bäckermeister ist einfach nur abartig

Vor 2 Monate
A M
A M

E Autos, so glaubhaft wie die Werbung.

Vor 2 Monate
Bernh K
Bernh K

Keine E-Autos das ist kein Klima-Schutz

Vor 2 Monate
Margarete Terhaar
Margarete Terhaar

Eine Katastrophe ..... und was sagen die Grünen dazu und die Klimakativisten ?

Vor 3 Monate
michelxyz
michelxyz

Der Staat sollte als Mittel für Wissenschaft und Forschung in die Entwicklung des Beamens stecken.

Vor 3 Monate
stau ffap
stau ffap

Sehr einseitige Doku. Erstens muss man den Blick auf eine CO2 neutrale Gesellschaft werfen und sich fragen ob es ohne e-Mobilität überhaupt geht. Zweitens muss man das Elektroauto mit dem Vergleichen, was ersetzt wird. Man kann nicht einfach die Umweltschäden durch Erdölabbau, Transport, Luftverschmutzung und die Resourcen für den Fahrzeugbau beim Verbrenner ignorieren und dann über Elektroautos lästern. Die Folgen der globalen Erwärmung zu ignorieren ist ebenfalls ein fataler Fehler dieser Doku. Wie wird es den Bauern in der Wüste wohl ergehen, wenn wir es nicht schaffen von den fossilen Brennstoffen wegzukommen bzw. wenn wir weiterhin wie verrückt Erdöl verbrennen? Diese Frage fehlt in der Doku komplett. Macht es das nächste Mal bitte besser. Diese Doku richtet durch die einseitige Berichterstattung mehr Schaden an als, dass sie hilft.

Vor 3 Monate
stau ffap
stau ffap

Naja, wie sieht es mit dem Wasser wohl aus, wenn wir es nicht schaffen die Benzin und Dieselfahrzeuge abzuschaffen? Daran scheinen die Menschen dort wohl nicht zu denken. Dann wird es dort so heiss, dass sie ohnehin dort nicht mehr leben können...

Vor 3 Monate
Fake Fake
Fake Fake

Die Elektromobilität ist ein Irrsinn, die Lithium Produktion usw. verursacht genauso viel Umwelt Zerstörung wie die Treibstoffverbrennung

Vor 4 Monate
Fake Fake
Fake Fake

@stau ffap Ich würde ihnen empfehlen sich einmal über die Produktion von Batterien und derer Rohstoffe zu informieren. Ich ignoriere die folgen der globalen Erwärmung absolut nicht, ich sehe sie tagtäglich, die schuld den Verbrennungsmotoren in die Schuhe zu schieben ist nicht richtig, einen Motor könnte man auch mit Wasserstoff betreiben viel problematischer ist die Kohleverbrennung Abfall Verbrennung usw. Danke dass sie mir Ignoranz unterstellen, ich unterstelle ihnen eine einseitige Sichtweise

Vor 3 Monate
stau ffap
stau ffap

Völliger Quatsch. Und natürlich ignorieren sie wie die Doku die Folgen der globalen Erwärmung. Wir bestimmen jetzt das Klima der Generationen der nächsten 10'000 Jahre. Wir verändern die Küsten dieses Planeten für die Generationen der nächsen 10'000 Jahre. Und wir führen einen irreversiblen Artenverlust herbei. Schauen sie sich genau an, was durch die Erdölförderung bereits alles passiert ist. Schauen sie sich die vielen Erdöl-Unfälle an, die nicht in den Mainstream-Medien aufgetaucht sind. Informieren sie sich über die Luftqualität durch Verbrennungsmotoren und die Folgen im Gesundheitssystem und dann rechnen sie die unglaublichen weltweiten Risiken der globalen Erwärmung noch dazu. Wer dann noch zum Schluss kommt, dass Elektroautos umweltschädlicher seien, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Aber vermutlich ignorieren sie auch die Wissenschaft der globalen Erwärmung, sonst würden sie wohl kaum solchen Blödsinn schreiben.

Vor 3 Monate
Mario Deckwirth
Mario Deckwirth

Weg mit dem Elektrodreck !!! Wir zerstören unsere Welt mit Lithiumförderung. Tesla und Co ist ein nogo !!!

Vor 5 Monate
stau ffap
stau ffap

Dann verschenken sie bitte sofort ihr Smartphone, ihren Laptop oder Computer auf dem sie gerade diesen Kommentar verfasst haben.

Vor 3 Monate
mada rine
mada rine

Wie lange hält ein e auto, im schnitt? Mein 190D ist jetzt 31 jahre alt, und hat 480.000km runter. Ist jetzt auch wieder ohne Probleme über den tüv gekommen. Wie sieht es mit so einer batterie nach 31 jahren oder 500.000km aus? nicht jeder kann sich alle paar jahre ein neues auto kaufen, ich persönlich bin froh das mein auto abbezahlt ist und ich es weiter nutzen kann.

Vor 7 Monate
Jul1an
Jul1an

Wenn man natürlich immer das Auto auf 100% auflädt und so eine Woche stehen lässt kann der Akku aber gerne mal auch nach 300.000km kaputt gehen. Dies aber eig. nur bei falscher Handhabung. Bei korrekter Handhabung also im Alltag wenn man keine Langstrecken fährt Auto am besten mit einem "langsamen Aufladegerät" wie z.b. Zuhause auf 80% aufladen (am besten über Nacht laden und das Ladelimit auf 80% stellen), falls man mal Langstrecke fährt gerne den Akku auch auf 100% laden, jedoch dann nicht mehrere Tage mit 100% stehen lassen sondern direkt brauchen. Wenn man diese Sachen einhält kann der Akku problemlos 800.000-1.2 Mio Kilometer halten. In diesem Fall kommt es aber auch immer einwenig auf Glück oder Pech drauf an wie auch bei einem Verbrenner. Wer Glück hat fährt mit dem Akku mehr als 1 Mio Kilometer, wer Pech hat muss ihn nach 300.000km-400.000km ersetzen. Genauso bei den Verbrenner: Wer Glück hat fährt 1 Mio Kilometer ohne Probleme, wer Pech hat, hat einen Motorkomplettschaden nach 200.000km.

Vor 3 Tage
Michael *
Michael *

Elektroautos sind Lächerlich und keine Lösung

Vor 7 Monate
Jul1an
Jul1an

Elektroautos sind weder lächerlich noch keine Lösung. Sie sind vielleicht nicht die Lösung für alle Probleme aber für die meisten Probleme.

Vor 3 Tage
Daveson
Daveson

Laufen rettet die Welt.

Vor 7 Monate
Marks Eduard
Marks Eduard

und am am ende wenn die um ihren lebensraum beraubten menschen hier auflaufen haben die autobauer die naechste fluechtlingswelle zu verantworten.wollen wir das wirklich.wir wollen einen klimawandel aus erneuerbaren energien aber in fast jedem dieser bereiche, ist die umsetzung mit der zerstörung von lebensraum von menschen und tieren am anderen ende der welt . So Bitte nicht.

Vor 8 Monate
L3OONIDAS Leo
L3OONIDAS Leo

Wasserstoff ist die Zukunft

Vor 8 Monate
Jul1an
Jul1an

Wasserstoff hat noch sehr viele Probleme: Der Transport, Wasserstoff entweicht schnell, die Produktion --> Riesige "Raffinerien", viel Strom und Wasser werden benötigt, die Effizienz --> Beim Strom in Wasserstoff umwandeln geht sehr viel Strom verloren sowie beim Wasserstoff in Strom umwandeln. Alles in allem finden viele Wasserstoff sinnvoll weil sie denken tanken ist viel besser als Laden wegen der Gewohnheit. Auch wenn Wasserstoff jetzt noch nicht "tot" erscheint, wird es spätestens wenn es Feststoffzellen Akkus gibt unnötig werden.

Vor 3 Tage
Just Curious
Just Curious

Und wird es auch immer bleiben. :-)

Vor Monat
Steffen Penschinski
Steffen Penschinski

Wie schlau der Bäckermeister zu sein glaubt.

Vor 8 Monate
Peter Zwegert
Peter Zwegert

25:20 : fünf mal eigentlich in einem Satz von solch einer wortgewandten Person sagt doch schon alles aus bezüglich seiner Überzeugung

Vor 8 Monate
Zwergenkörnchen
Zwergenkörnchen

Also sorry mit meinem Toyota tercel bj 84 bin ich zw 700 und 800 km gekommen... Ich Trauer meinem tercelchen arg hinterher ,1.3 liter,65 PS ,1 Tonne zugleistung ...

Vor 8 Monate
Headshotdeluxe 81
Headshotdeluxe 81

Alle reden nur vom Stadtverkehr ... gut das es ja nur Städte gibt in Deutschland. Und mal ganz abgesehen was ist mit Einsatzfahrzeugen allgemein ? Warten sie mitm sterben unser Akku ist noch nicht voll ? Oder halten sie ihren Einbrecher oder Vergewaltiger bissle fest wir müssen erst mal laden?! Oh man ey ...

Vor 8 Monate
la ToMmy
la ToMmy

E nein dankE !!

Vor 8 Monate
springfeld100
springfeld100

Völliger Schwachsinn...wer soll das bezahlen ?

Vor 8 Monate
waldgeher
waldgeher

Auch mit der Lösung steht man im Stau , ganz toll

Vor 8 Monate
Florian Werner
Florian Werner

sehr umwelt freundlich andere meschen müssen leiden damit die deutschen e fahren können ich verabscheue solche menschen

Vor 8 Monate
Till Wollheim
Till Wollheim

Mercedes und BMW sind in 2026 Geschichte! Allenfalls gemerged!

Vor 9 Monate
Till Wollheim
Till Wollheim

Ein eAuto ist korrekt gerechnet nach 20'000 km mit heutigem Strommix einem ICE überlegen. Und was soll der Schwachsinn mit eine paar Bauern in Südamerika. Für den Lithium wird Salzwasser hochgepumpt. Das Wasser verdunstet und kommt dann als Süsswasser der Erde wieder zu gute. Die Bauern brauchen kein Salzwasser. Inzwischen wird Meerwasser in die Fördergebiete hochgepumpt. Dadurch ist der Lithiumabbau wasserneutral. Die Bauern kann man notfalls nach Deutschland holen und zu Bio-Bauern als Knechte schicken - da haben sie dann immer noch ein Paradies an Leben im Vergleich zum Leben dort in der Wüste! Selbst wenn man den Diesel, der bisher im Motor verbrannt wird, in Kraftwerken verstromen würde und dann damit eAutos antriebe, würde 60% des Rohstoffes eingespart! Und wenn das Ölgeschäft wegfällt ist die Entlastung der Erde 100 x größer als das bisschen Lithiumabbau! Denn sobald mehr eAutos fahren schließt sich der Kreislauf und kommt aus dem Recycling.

Vor 9 Monate
grinde fühlst du ihn
grinde fühlst du ihn

Jeder einzelne von euch der dass Elektro Auto verteidigt ist ein Heuchler und sollte sich dafür schämen!

Vor 9 Monate
Jul1an
Jul1an

Ich schäme mich dafür nicht und bin auch kein Heuchler. Die Elektromobilität ist nicht perfekt und auch nicht 100% grün, jedoch viel besser als Benzin und Diesel Autos. Wer etwas anderes sagt hat sich wohl entweder nicht richtig informiert oder betrachtet das ganze nicht Subjektiv.

Vor 3 Tage
Kath Rin
Kath Rin

Die Armen Menschen dort 😭

Vor 9 Monate
Kath Rin
Kath Rin

Das sackte die die kleine doch Blick haben überall Liegen Kabel na super

Vor 9 Monate
J Stahl
J Stahl

Hat sich schon jemand Gedanken gemacht was mit dem abbau von Lithium für Umweltschäden entstehen. Aber was interessieren die Leute in Süd Amerika Hauptsache wir haben eine weiße Weste. Die E-Mobilität ist an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen. Die Umwelt Aktivisten hier im Beitrag nutzen PET Flaschen TETRA Pack sonstige Verpackungen und mit Sicherheit Handy s Tablet s Wieviel Blut klebt an der E-Mobilität?

Vor 9 Monate
Jul1an
Jul1an

Kein Blut. Mittlerweile wird nur noch 10-20% Kobalt durch Kinderarbeit gewonnen. Moderne E-Autos haben auch nur noch 1-3% Kobalt in den Akkus. In wenigen Jahren werden sie auch ohne Kobalt auskommen. Durch Lithium entstehen keine Umweltschäden. Man nimmt *Salzwasser* (eh unbrauchbar für uns) und lässt es verdunsten. Daraus gewinnt man dann das Lithium welches es genügend auf der Welt gibt. Das Wasser regnet es dann wieder als Süsswasser. Entsteht wohl beim verdunsten von Wasser mehr Umweltschäden oder beim 10km tiefe Löcher in die Erde bohren um Öl daraus zu gewinnen welches dann verbrannt wird?

Vor 3 Tage
Simon
Simon

Da ist keine Batterie drinnen sondern ein Akkumulator... :)

Vor 9 Monate
Escherichia Coli
Escherichia Coli

Der größte Nachteil der E-Autos ist die niedrige Energiedichte der Akkus und deren umweltschädliche Herstellung. Jeder vernünftige Mensch würde also versuchen, kleine, leichte und sparsame Autos mit einigermaßen alltagstauglicher Reichweite zu entwickeln. Aber weil der Durchschnittsdeutsche ja anscheinend täglich von Hamburg nach München fährt, seinen halben Hausrat dabei haben muss und alles unter 150 Spielstraßentempo ist, elektrifizieren wir nun die SUVs... Die Lobbyisten sollten sich schon mal ans Werk machen, die 3,5 Tonnen Beschränkung des B-Führerscheins zu kippen, Zukunft here we come...

Vor 9 Monate
Ornery Sergeant
Ornery Sergeant

Alle sagen Elektroautos sind umweltschädlich lasst uns bei Diesel bleiben ABER was bringt uns Diesel wenn es kein Öl gibt. Schon mal darüber nachgedacht. Das Öl wird langsam knapp.

Vor 9 Monate
der Geile
der Geile

Der ORF hat die Doku einfach 1 zu 1 kopiert.

Vor 9 Monate
Michael
Michael

Die E-Kisten werden niemals das Klima retten im Gegenteil.Zumal in neusten Studien die neuen Dieselfahrzeuge erheblich weniger Schadstoffe ausstoßen als bisher.E-Kisten werden ein Nischendasein führen und dafür der riesige Aufwand?

Vor 9 Monate
Jul1an
Jul1an

Hahah xD Du wagst sowas zu sagen nach dem Dieselskandal? Fahr mal schon nur einem Dieselfahrzeug ohne HEPA-Filter oder Umluft hinterher.

Vor 3 Tage
Micky Maus
Micky Maus

Elektroautos machen die Umweld kaputt .Wers nicht glaubt sollte mal nach ARGENTINIEN schauen .Eine Sauerei was die Politik sich hier erlaubt.

Vor 9 Monate
Jul1an
Jul1an

Was macht deiner Meinung nach die Umwelt dort kaputt? Das sie Salzwasser verdunsten lassen oder das sie 10km tiefe Löcher bohren um Öl zu gewinnen was nachher verbrannt wird?

Vor 3 Tage
RAIP
RAIP

Also das die e-auto Herstellung kostenintensiver als Verbrenner Autos ist meiner Meinung Schwachsinn denn um ein Elektroauto zu bauen braucht man ca .120 teile gegen den 2500 teilen die man benötigt um einen normalen 8 Zylinder zusammenzubauen .das heisst es muss weniger produziert / mit lkws geliefert werden und das ist schon der grosse + plunkt ! Ausserdem wird dabei viel Kupfer verwendet was fast zu 100 Prozent recyclebar ist .es wird kein Motoröl mehr benötigt ! Und die Motoren an sich (Batterie ausgenommen ) können bis zu eine Million km fahren ! Also erzählt doch bitte kein Schwachsinn . Ausserdem hat der Hersteller Tesla (der übrigens auch bald eine batterie Fabrik in Deutschland eröffnen wird ) eine andere Zusammensetzung gefunden die wesentlich weniger Wasser verbraucht . An der Technik wird sich auch noch viel verbessern da es noch in den Kinderschuhen steckt . Deutschland soll Mal gucken wie es die Infrastruktur so schnell wie möglich umgestaltet das überall schnellladesäulen stehen wo sie gebraucht werden und das der Strom der daraus gezappft wird aus Sonne und Wind erzeugt .dann gibt es endlich keine spakkos mehr die mit Laute Auspuff Geräusche durch die City fahren und reinere Luft in den Innenstädten .Amen

Vor 9 Monate
Galantai Thomas
Galantai Thomas

Die Kina Firmen sind schon da. Mit brutaler stattliche Unterstützung. Lithium Akkus sind gar nicht in Europa produziert. Deutschland hat mit Infrastruktur definitiv verschlafen, und Autoindustrie schläft noch tiefer. Dann BMW will für weitere 30 Jahren Brennmotoren produzieren und witziges 20% E einteile machen ? Brennmotoren was Kina nicht mehr kaufen wird. Deutschland lebt ganz schön von Export. Lieber aufwachen. Pleite von Kodak muss alle kennen. Ganz was ähnliches.

Vor 9 Monate
Al Ro Ma
Al Ro Ma

Devinativ NEIN

Vor 9 Monate
Al Ro Ma
Al Ro Ma

@Philipps Eisenbahnwelt Aufklaeren koennt Ihr Euch selbst seit mal nicht so faul sucht ueber Google oder ueber YouTube oder ist man dazu auch schon nicht mehr in der Lage, selbst aktiv zu werden und Auch mal etwas kritisch zu denken. Mal wieder ein ach so toller Gutmesch………………….

Vor 9 Monate
Philipps Eisenbahnwelt
Philipps Eisenbahnwelt

Statt doetwas zu schreiben könntest du uns mehr aufklären mit Quellen und sachlichen Kommentaren aber bitte nicht soetwas schreiben!

Vor 9 Monate
TeMiO
TeMiO

Dann sollte man die Probleme der Erdölförderung mal entgegenstellen. Dagegen sind E-Autos traumhaft. Die CO2 Bilanz der Akkus wird auch immer besser - wie unser Strommix.

Vor 9 Monate
schreibhecht
schreibhecht

Man kann doch nicht in jede Straße Ladegeräte aufstellen. Leute die aelektrisch fahren sagen das Strom oft viel zu teuer verkauft wird. Ich denke das Elektroauto wird scheitern.

Vor 9 Monate
Jürgen Förschner
Jürgen Förschner

Leider schlecht und einseitig recherchiert- Schade - vielleicht sollten die, die sich informieren wollen mal da nachschauen: DH Mosbach, Mythen zur Elektromobilität auf dem Prüfstand

Vor 9 Monate
Amina Koyim
Amina Koyim

Alles schrott die sollen durch magnetkraft mal einen motor erfinden das ist die einzige alternative.

Vor 9 Monate
Thomas Katzinger
Thomas Katzinger

Ich meine Huhui

Vor 9 Monate
Thomas Katzinger
Thomas Katzinger

Warum ziehen die Bewohner von jujur nicht weg????

Vor 9 Monate
Dampfer Lübeck
Dampfer Lübeck

Ich freue mich schon drauf wenn die alle mit 180 gegen die Wand fahren mit ihr schei.... e-auto Mist.. und ich bin der Meinung wenn das alles passiert sollten die deutschen Politiker dafür haften mit ihren Vermögen..

Vor 9 Monate
Joshua Ziegler
Joshua Ziegler

Könnt ihr bitte einige (Elektro)Ingenieure beschäftigen? Das ist ja beschämend wie fachfremd, wage und plakativ das dargestellt wird! Schaut euch etwas von echten Wissenskanälen (z.B. "BreakingLab") ab, ihr disqualifiziert euch somit komplett aus den Diskurs, reine Rattenfängerei.

Vor 10 Monate
Micha
Micha

36:40 wieso wird behauptet dass e Autos nachweislich mehr die Umwelt belasten als herkömmlichen Autos, was ist den mit den verschiedensten Tanker und allgemein Ölunglücken der letzten 100 Jahre? Wir transportieren Jährlich 82 Milliarden Tonnen Schweröl nach Deutschland und behaupten, dass dies Umweltfreundlicher wäre als heimischen Strom zu verfahren? Natürlich müssen die Rohstoffe für die Akkus ebenfalls eingeführt werden, einmal eingeführt können sie aber mit heimischen Energiequrllrn betrieben werden und zudem Recyclt werden. Versucht doch bitte mal verbrannte Diesel oder Benzin zu recycln, dürfte schwer werden.

Vor 10 Monate
Philipps Eisenbahnwelt
Philipps Eisenbahnwelt

Und ein verbranntes E-Auto ist da besser zu recyclen?

Vor 9 Monate
Micha
Micha

Eine Avokato 3'000 litter, 1 Kg Fleisch 15'000 litter Wasser in der Erzeugung. Wer wirklich ein schlechtes Gewissen wegen dem Wasserbedarf eines Akkus hat, der verzichtet bewußt auf einen Grillabend, und hat somit ein vielfaches des Wasserbedarf eines Akkus eingespart. Wenn wir resourcen angeben, dann doch bitte im verhältnis zu anderen.

Vor 10 Monate
Philipps Eisenbahnwelt
Philipps Eisenbahnwelt

Vergleichen bringt nichts irgendwann kommen wir irgendwo bei Kreuzfahrtschiffen raus... Nur weil das eine schlimmer ist soll dies nicht schlimm sein?

Vor 9 Monate
Micha
Micha

21:00 wegen 30 Dörfern, soll also die gesamte Welt auf Mobilität verzichten? Was ist den die alternative? Sind dir Ölpesten lieber? Ist es besser per Ölschifer die Menschen zu enteignen? Was wollt ihr eigentlich vortachritt oder Steinzeit? 82millionen Tonnen Rohöl, das ist die Masse welche Deutschland und 2018 importiert und transportiert hat. 82.000.000 Tonnen Rohöl mit all den negativen Folgen sind die Alternative zu litium.

Vor 10 Monate
Zenzler
Zenzler

Micha ja

Vor 9 Monate
Micha
Micha

Der Grostechnische Bergmännische Abbau ist notwendig, dass dazu lokal Menschen Probleme haben ist zwangsläufig. Es gibt keine großindustrie ohne beeinträchtigung der nahen Umgebung. Durch Olgewinnung kommt es lokal zu deutlich höheren beeinträchtigungen. Stichpunkte hierfür sind neben der herkömmlichen Olgewinnung auch die Olschiefergewinnung. Mal ganz ehrlich, ist doch klasse, dass dort sowieso fast keiner lebt. Beim Ölschifer Abbau in Nordamerika trifft es deutlich mehr Bewohner, welche im übrigen auch kein Wasser mehr nutzen können

Vor 10 Monate
Micha
Micha

Das die schwedenstudie mittlerweile bereit widerrufen wurde, weiß hoffentlich mittlerweile jeder. Ein Tesla erzeugt in der Produktion 70% weniger CO2 als ein herkömmlicher PKW.

Vor 10 Monate
Snack Mac
Snack Mac

Sauber fahren durch Ausbeutung, Hut ab. Obwohl, sauber vermutlich nur auf den ersten Blick ;)

Vor 10 Monate
Snack Mac
Snack Mac

@Micha Alter krass

Vor 10 Monate
Micha
Micha

Alter du lebst in Europa, wir Beuten alle aus, akzeptier das. Hier gehts um Treibhausgase und da ist die emobilitat besser.

Vor 10 Monate
Gelsener92
Gelsener92

Warum wurde in der Doku nicht auch über die Kobalt Gewinnung gesprochen? Wo in Kongo Offizielle zahlen von 30.000 Kinder Arbeitern stehen wo die Dunkelziffer deutlich höher sein kann.... dort sterben Kinder für unsere E-Autos... und dürfen dazu mit unter ab 4 Jahren in Kobaltminen Arbeiten.... aber auch die Erwachsenen haben es nicht einfach.. die meisten arbeiten für ein Hungerlohn fast den ganzen Tag ohne vernünftige Ausrüstung und ohne richtige Schutzkleidung in den Giftigen Minen... bei den geringen Lohn müssen halt die Kinder schon von klein auf mit in den Minen Arbeiten.... und das mit Giftigen stroffen... Oft kommen Kinder bei Unfällen ums Leben oder werden gar verstümmelt.. dazu werden viele Kinderreichen oft mals in Minenschächte geschmissen... Die Natur, ein ganzes Ökosystem und viele Existenzen zerstören ist ja eine Sache.. aber Kobalt Gewinnung tötet Menschen die überwiegend schwerste arbeit verrichten müssen und das nicht selten 14-16h am Tag mit Schaufel und Spitzhacke..... Dies fehlt mir echt in der Doku.. das wäre mir dann ein Daumen nach oben direkt Wert gewesen..

Vor 10 Monate
Wingman
Wingman

Es geht schon lange nicht mehr um den Umweltschutz, sondern rein um Politik und Geld! Alternative Treibstoffe, Technologien sind "uninteressant" wir haben ja jetzt Elektro! Elektro Antriebe in der Stadt haben zwar den grossen Vorteil, dass so gut wie keine Luftverschmutzung durch die Fahrzeuge entstehen, aber mit dem CO2 Austoss hat das gar nichts zu tun! Stellen wir uns mal vor, dass alle Menschen von heute auf Morgen auf Vollelektro Fahrzeuge umsteigen würden, dann hätten wir folgende (enorme) Probleme: - Herstellung Batterie/Akku für Vollelektro-Fahrzeuge umweltfreundlich (CO2)!!??? - Massive Batterie/Akku Abfälle!!! - Brennende Elektrofahrzeuge (schwer zu löschen) - Energieverbrauch Elektrofahrzeuge Landstrasse/Autobahn höher!! - Gesamt Elektro Energie Bedarf, kann dieser ohne AKW's abgedeckt werden?! Wieder müss das "gemeine" Volk (inkl. Autoindustrie) dran glauben mit CO2 Abgaben/Steuern, Strahfzahlungen etc., was ist mit den grössten Umweltsündern resp. internationale Konzerne mit ihrem Import/Export Geschäft?! Was wird alles mit Flugzeugen und Schiffen importiert und exportiert!? Allein die fünfzehn grössten Schiffe der Welt stossen pro Jahr so viel Schadstoffe aus wie (aktuell) 750 Millionen Autos!!! Wenn also nur die fünzehn grössten Schiffe für einen Monat im Hafen bleiben würden, könnte man ungefähr den kompletten Schadstoffausstoss aller Fahrzeuge in Deutschland einsparen!!! Bei einer Weltflotte von rund 90'000 Schiffen, ist das CO2 Einsparverhältnis aller Fahrzeuge der Welt geradezu lächerlich!!!

Vor 10 Monate
Tim 2005
Tim 2005

Ich finde tesla auch cool,aber am besten finde ich den Porsche Taycan

Vor 10 Monate
Andreas Schigold
Andreas Schigold

Tesla kauft sein Lithium zum großen Teil in Australien ein, dort wird es im umweltfreundlicheren Tiefbau gefördert. Außerdem kauft Tesla andere Stoffe, wie Kobalt oder Tantal bei Lieferanten ein, die keine Kinderarbeit in der Lieferkette haben. Ja, was in den Anden passiert, ist schlimm, doch Sie erwähnen auch, dass die Regierungen eben keine Forderungen für Umweltschutz durchsetzen. Und das ist doch das eigentliche Problem. In Bolivien gab es vor dem Putsch vor ein paar Monaten ein Joint Venture mit einer deutschen Firma, das die Gegend mit deutlich weniger Wasserverlust belastet hätte. Fakt ist, das E-Auto braucht mehr Rohstoffe, ja. Aber für den zerstörenden Abbau ist es nicht verantwortlich, das machen immernoch und immer wieder Konzerne und korrupte Regierungen.

Vor 10 Monate
Wolles Selbstversorgergarten
Wolles Selbstversorgergarten

die Stromanbieter reiben schon jetzt die Hände und ihr werdet es im Geldbeutel spüren...!

Vor 10 Monate
Marcus Biller
Marcus Biller

Ich habe PV. Die reiben sich die Hände, kriegen aber sehr wenig. Kostenpunkt - 2€ pro 100km:)

Vor 10 Monate
Matthias B. P.
Matthias B. P.

Nein, ein Verbrenner muss nicht so viel fahren, mann muss auch den Transport des Öls, die Rafdinerie und das anschließende Recycling mit einberechnen. Dann wäre es richtig gemacht worden

Vor 10 Monate
Flo GMR
Flo GMR

Hab mich mal informiert bei richtigen Quellen. Das e Auto ist 100 mal schädlich als alle andere. Um die Batterie zu bauen braucht man Silizium und das bekommt man nur indem man (beispiel) Regenwälder abholtzt und dann dort Silizium versprüht. Das geht dann in die Erde und wenn es verdampft kann man es mit Baggern von der Erdoberfläche hohlen. Danach kann man die Fläche 100te Jahre nicht mehr benutzen wie Wüste ist das dann. Und man braucht dafür auch Kobalt was man in kleinen Höhlen bekommt in zb Schluchten. Leute seilen sich ab und sterben oft dabei Kobalt zu gewinnen. Und ein e Auto verpestet die Umwelt so, wie ein VW Golf der 200.000 Kilometer gefahren ist, ohne das das e Auto 1m gefahren ist. Man kann die Batterie in e Autos nicht löschen. Weil es so entzündbar ist muss man das Auto ausbrennen lassen und man kann nix tun. Ich war bei einem Crashtest dabei indem mir Experten erklärt haben das man das nicht löschen kann und sie in der crash Halle einen großen sicheren Gabelstapler haben. Der wurde mit Gezeigt, und damit wird das Auto rausgefahren wenn es brennt und in einen Pool geworfen. Dort lassen sie es ausbrennen. Die beste Methode für Autos ist und bleibt die nächste Zeit Diesel da kann keiner was anderes sagen da die neuesten Diesel fast sozusagen die Luft (säubern) also so wenig verschmutzen das das gar nicht schlimm ist

Vor 10 Monate
sborange1
sborange1

Wenn ein Tanker voller Erdöl - für 10 Tage Benzinvorkommen für eine Autobahntankstelle - im Meer ne riesige Umweltkatastrophe verursacht, (dass passiert seit 50 jahren immer wieder) dann spricht niemand schlecht. Aber Elektroautos werden jetzt schon verbannt. Also bitte nicht im Glashaus mit Steinen werfen. Wacht auf und informiert euch Und habt ne eigene Meinung.

Vor 10 Monate
Vander hill
Vander hill

Der Witz ist ja: Erst hecheln die deutschen Automobilhersteller Tesla & Co hinterher... und DANN begehen sie den gleichen kapitalen Fehler und setzen auf Akkus?!! :( WASSERSTOFF wäre DER Schlüssel gewesen... um unsere Fabrikate wieder an die Spitze zu bringen. Ist auch elektrisch... UND der gemeine Deutsche kann - wie bisher - TANKEN.

Vor 10 Monate
Just Curious
Just Curious

@SpitfireMkIIFan Reichweitensteigerungen innerhalb weniger Jahre um den Faktor 5 bis 10? Ich bin ja ein großer Freund des Elektroautos, aber gerade deshalb finde ich, dass man der Sache mit solchen Übertreibungen mehr schadet als nützt. In gewisser Weise ist das genauso schlimm wie wenn jemand immer noch von der Notwendigkeit stundenlangen Ladens für nur 100 km Reichweite im Winter schwafelt.

Vor Monat
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan

@Vander hill Du hattest dazu gar nichts gesagt. Ja, man kann Akkus herstellen, ja, man kann sie entsorgen. Über das "wie" hat sich bis zur E-Mobilität keiner Gedanken gemacht, Berechnungen über Emissionen dabei existieren nur für E-Autos. Wenig objektiv, wie ich finde, aber gut.

Vor 10 Monate
Vander hill
Vander hill

@SpitfireMkIIFan . . . Ja... - was hatte ich gerade nochmal über Akkus und deren Herstellung gesagt?! O.o Geschweige denn die Entsorgung ?! So wie DU es schreibst.... wird es nicht kommen!

Vor 10 Monate
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan

@Vander hill Es gibt keine Alternative dazu. Akkus haben einen WIrkungsgrad von 90%, stellen direkt die benötigte Energieform bereit und lassen sich sehr flexibel im Fahrzeug verteilen. Kommende Akkutechnologien werden innerhalb weniger Jahre Reichweitensteigerungen um den Faktor 5 bis 10 ermöglichen. Zu so etwas gibt es einfach nichts Besseres.

Vor 10 Monate
Vander hill
Vander hill

@SpitfireMkIIFan Hört hört... Ein Fachmann wie es scheint?! Und wie sieht (deiner Meinung nach) die Alternative zum (Akku) E-Auto aus?

Vor 10 Monate
madelenixe
madelenixe

wenn man genug bäume hat sollte man sich lieber einen holzvergaser zulegen :D und für schulze sind alternativen zum e-auto also bahnfahren usw... allein in anbetracht des zustandes der db lächerlich... und alternativ wäre eher die wasserstofftechnik ohne große akkus und es wären da auch keine neuen stromtrassen nötig. wasserstoff könnte immer dann auch dezentral produziert werden wenn das stromnetz keinen 'nachschub' braucht und dann heute zbsp windräder abgeschaltet werden. das hab ich schon so oft gesehen...

Vor 10 Monate
Sascha Sebastian
Sascha Sebastian

Ich verstehe nicht, warum im Zusammenhang mit E-Autos immer nur über die Umwelt geredet wird. Selbst wenn alles, was da so gegen die geschrieben wird, stimmte: die Öl Industrie ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt. E-Autos sind einfach geil. Keine Geräusche, sie stinken nicht, sind wahnsinnig schnell. Man muss nicht zur Tanke, sondern hat jeden Morgen ein „vollgetanktes“ Auto. Jedenfalls die Teslas sind nahezu Diebstahlssicher und bei Unfällen fast unzerstörbar. Also wenn ich mir eins kaufen würde, dann ganz sicher nicht wegen der Umwelt.

Vor 11 Monate
Sascha Sebastian
Sascha Sebastian

madelenixe ja, einer. Im Vergleich zu 300.000 Verbrennern, die im selben Zeitraum ausbrannten. Selbst im Verhältnis sind das deutlich mehr. Auch ist bisher nicht ein einzelner Tesla angebrannt, der die neuen Zellen hatte, die sie vor ein paar Jahren eingeführt hatten.

Vor 9 Monate
madelenixe
madelenixe

da ist doch erst ein tesla abgefackelt und war dann sondermüll...

Vor 10 Monate
Michael Bakalla
Michael Bakalla

Nein kann das nicht das sind doch alles Lügen über das Klimawandel

Vor 11 Monate
Der Kritiker
Der Kritiker

Aber WDR halt.... Staatlicher Rundfunk halt... und Heutzutage ist Staat halt auch Wirtschaft.... und die Auto Wirtschaft lenkt halt den Staat und die Autowirtschaft bewegt sich nur mit Oil.... Sind wir mal Ehrlich.... hätte der Staat nicht die Batterie und Solarwirtschaft Zerstört wären wir evtl. bei Freundlicheren Batterien.... Was ist mit Motorenoil was beim E Auto nicht benutzt wird? Was alleine auch schon pro Tropfen ca. 600-1000 Liter Wasser unbrauchbar wird!

Vor 11 Monate
Der Kritiker
Der Kritiker

@WDR Doku erstmal respekt das nachgefragt wird und auf Kommentare eingegangen wird. Mediensache ist immer nah an der Politiksache. Medien können Regierungen Stärken oder Stürzen. Die allgemeine Mediengestaltung ist in der Heutigen Zeit immer nah an dem was der alten Wirtschaft zugute kommt oder Regierungen für gutheißen. Bspl. sind. Anti Russische Berichterstattung (Vorteile der Deutsch/Russischen Freundschaft werden nie erwähnt oder nur beiläufig.) Alte Wirtschaft sind in Deutschland der Autosektor.... Deutschland lebt von keinen Elektro Autos... sondern von Verbrennern. Die Im video Natürlich hochgelobt werden. Dann Verdient Deutschland eh noch weniger an die Elektro Autos denn unsere Alte Wirtschaft hat den Erneuerbaren Energien so den Kampf angesagt vor Jahren das allein unsere Führung in Solar zu den Chinesen abgewandert ist. Heißt unsere Autowirtschaft verdient zu diesen Moment nix was daran und der rest auch eha weniger. Klar sind Elektroautos nicht die beste Lösung in Allgemeinen... aber die Beste Lösung die wir GERADE haben.... Wasserstoff und Elektro Antrieb wurden viele Jahrzehnte von der Oil und Verbrenner Wirtschaft so belagert und nieder gemacht das diese Teschnick nicht wirklich vorran gebracht wurde..... Ich Persönlich vergleiche das gern mit dem Dunklen Mittelalter wo die Kirche (Die alte Wirtschaft) allen neuen den krieg erklärte und am liebsten alles samt erfinder verbrennen würde auf dem Scheiter haufen weil Sie Ihre einnahmenund Macht gefärdet sehen.... Praktisch wenn natürlich die Öffentlichen auch Negativ über einzelnde Aspekte so scharf reden das man die Idee gesamt schlecht redet. Was macht Ihr also mit euren Beitrag? Ihr geht hin und sagt in anderen Beiträgen das der "Normale Weg" misst ist aber der andere Weg nicht viel besser ist.... habt aber selbst keine Idee was man machen kann.. das einzige was man damit erreicht ist das die Leute keine Lust auf erneuerbaren Energien und Freundlichen Antrieben haben, weil die Ihnen auch schlecht geredet wird und die reaktion ist das Sie wieder zurück zum "Bösen" diesel gehen weil Sie kein Bock haben auf das ganze hin und her haben... somit geht die Nachfragen zurück für E-Autos und somit auch die Einnahmen... aber in Einnahmen ist auch Geld was für die Forschung in neue und bessere Batterien hätte gesteckt werden können.... das ist ein Kreislauf....Woher soll Tesla als bspl. das Geld bei schlechter Berichterstattung auftreiben um überhaupt für Neue Batterien zu Forschen die Umweltfreundlicher sind... Wenn die so schon straucheln müssen am Leben zu bleiben. Ein Kind wird nie lernen zu laufen wenn es nicht mal die Möglichkeit zum Kabbeln hat.... Und ja E Autos haben keine Ungiftigen Batterien zu diesen Zeitpunkt.. aber E autos haben auch keine 2 bis 3 Liter Oil im Motor wo pro Tropfen ca. 600-1000 Liter Wasser unbrauchbar wird! Und fast jedes Auto was ca. 8 Jahre alt ist wird Oilfeucht mit der Zeit.... manche früher und manche Später.... Also Redet nicht alles schlecht sondern versucht mal weiter zu denken und einen Weg zu finden das so dazustellen das es zwar ne gute Idee ist aber die Battrien das Problem sind. In euren Titel zumindest Prangert Ihr das E Auto Allgemein an und nicht nur die Giftigen Batterien.

Vor 10 Monate
Der Kritiker
Der Kritiker

Schiebt mal nicht die Schuld auf die E Autos.... wo wären wir Heutzutage mit alternativen Energien bei Autos wenn die Autohersteller und die Oilkonzerne nicht gemeinsam diese Fachrichtung Blockiert hätten!!! Und ja BMW und Mercedes sagen "Soll" irgendwann so hohe Reichweite haben... bisher kann das aber nur Tesla vorzeugen ... ein Auto für Hohe Reichweiten... Und auch das Netz zum Laden... innerhalb 20min was nen Kaffee hat man 80% geladen? Wer kann das vorzeigen? BMW/Mercedes oder sonst wer auch jedenfall nicht... zumindest nicht mit der EIGENEN Technick. Hohe Reichweiten sind kein Unsinn..... Ihr sagt selbre bis zur Herstellung ist das Normale auto schon 100.000Km gefahren.? Hab letztens einen Tesla mit 500.000 km gesehen bei Ebay... also geht bei dem Auto doch die Rechnung aus.

Vor 11 Monate
hel Janssen
hel Janssen

Wasserstoffmotoren!

Vor 11 Monate
Nightfly1957
Nightfly1957

Erstmal: Absolut perfektes Video, danke- ! Zum Elektroauto: Das HÄTTE es gekonnt. Leider sind wir ach so schlauen Menschen wieder mal zu spät.Es ist Fakt, dass wir den Kipp- Punkt überschritten haben. Das ist ein Begriff aus der Physik. Jeder von uns kennt stabile System wie z. B. ein Aquarium. Wenn man sich nicht darum kümmert wie Reinigen, frisches Wasser, Einhaltung des ph-Werte usw. dann gerät es aus diesem stabilen Zustand in einen Labilen. Der wird im Laufe der Zeit immer labiler. Wenn wir Menschen nun nicht früh genug eingreifen, dann haben wir die Chance verspielt. Das System wird nie wieder in seine Ausgangslage zurückkehren -egal was wir tun. Führende Wissenschaftler, wobei ich als Dipl.- Physiker und Dipl.-Informatiker sicher nicht zu der Elite gehöre, sehen es leider auch so. Schade, dass ich hier die entsprechenden Gleichungen in Bezug auf die Erde nicht schreiben kann, aber das Resultat ist verheerend. Egal was wir tun- Wir werden den relativ stabilen Ausgangspunkt der Erde nie mehr hinbekommen. Eine defekte Ozon Schicht können wir nicht reparieren. Strahlungen im so beliebten 5 GHZ Bereich, was inzwischen viele User nutzen um ein gutes WLAN zu haben, können wir nicht rückgängig machen. Selbst wenn alle User auf WLAN verzichten würden, wobei ich auch das 2 GHZ WLAN, die Handys, Smartphones und Co einbeziehe nutzt es nichts. Für mich war schon immer die Frage warum man sensible Daten über Hochfrequenz wie Online Banking sendet. Fahre nur Linux, habe einmal einen meiner Server im WLAN Bereich eine Nacht den gesamten 2 GHZ und 5 GHZ Bereich scannen lassen. Ergebnis: Es wurden über 60 Accounts gecrackt. Wie kann man nur auf solche Ideen kommen ? Habe den Usern dann die Account Daten in den Briefkasten gelegt; nun ist Ruhe und sogar Dankbarkeit.Andere fragte nach einem gutem PW -eher einfach. Groß- Kleinschreibung, ein Hobby und Sonderzeichen. Herr X hat am 18.12. Geburtstag, liebt Modellbahn, Dann wäre so etwa angesagt_ _Moba1812-ÄÖ Herr Trampel hat sich auch bedankt nachdem Physiker ihm die Lage erklärt haben. Als er es verstand soll er sich gefreut haben nach dem Motto, dann können wir weiter machen wie bis heute, wenn Ihr Idioten, als Wissenschaftler mehrerer Disziplinen versagt habt. Wer hat versagt ? Herr Trampel, nein Herr Trump. Wir kleinen Bürger wissen doch schon längst, dass etwas mit der Erde nicht stimmt. Ein Blick allein in Europa auf das Wetter genügt doch schon.........*sprachlos'

Vor 11 Monate
Inter Net
Inter Net

7:44 Die Süd Amerikaner waren schon immer Profis im herstellen von weißem Pulver^^

Vor 11 Monate
jojo jam
jojo jam

Elektroautos sind NICHT die Lösung. Sie verursachen mehr CO2 als Dieselautos. Das weißt auch die deutsche Autoindustrie und das wissen auch deutsche Politiker . Die einzige Weg ist, wie Greta sagt: wir müssen ändern WIE wir leben. Dazu sind wir offensichtlich nicht bereit.

Vor 11 Monate
Just Curious
Just Curious

Sie KÖNNEN unter sehr ungünstigen Umständen mehr CO2 als Dieselautos verursachen. Diese Umstände lassen sich allerdings ändern. Und werden derzeit ja auch geändert. Der deutsche Strommix ist schon heute viel weniger CO2-lastig als die 580 Gramm CO2/kWh, mit denen der ADAC in seinem unseriösen Vergleich gerechnet hatte. Selbst nach dieser Rechnung sind Elektroautos in Deutschland heute klimaschonender als Diesel, wenn man den korrekten aktuellen Strommix verwendet.

Vor Monat
Philipps Eisenbahnwelt
Philipps Eisenbahnwelt

Und auch du musst dich ändern!

Vor 9 Monate
H. K.
H. K.

Es geht um neuen Absatzmarkt. Nachdenken und zwar in allen Punkten von Anfang bis zum Ende ist absolut nicht vorhanden. Elektromobilität ist ein Tunnel-Blick.

Vor 11 Monate
josef baumann
josef baumann

grüne grundlagenforschung? unglaublich was verschwiegen wird andere völlker sollen verrotten,hauptsache batterienherstellung unfassbar

Vor 11 Monate
theo
theo

Nein

Vor 11 Monate
Martin Löhrhoff
Martin Löhrhoff

Wenn man alle 44 Millionen Autos in Deutschland in E-Autos umwandelt, sinkt der CO2 Ausstoss um 6%!!!! Von daher unsinnig! Im

Vor 11 Monate
Just Curious
Just Curious

Und wie wird dabei die Entwicklung der Stromproduktion (Kohleausstieg) berücksichtigt?

Vor Monat
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan

...diese Zahlen hast du woher?

Vor 10 Monate
Ba YanTse
Ba YanTse

An diesem Sondermüll werden wir noch viel Freude haben. Lithium ist ein Alkalimetall, an der Luft brennbar und mit Wasser NICHT löschbar (Knallgasexplosion). Dabei entsteht eine starke Lauge, das ätzende Lithiumhydroxid. Kobalt hingegen und seine Verbindungen sind giftig, krebserregend u. schädigen das Erbgut. Eine teuflische Last, die die Grünen dem Land hinterlassen!

Vor 11 Monate
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan

@Ba YanTse Eben. Du hast allgemein Lithium in den Raum geworfen, ohne einen Unterschied zu machen zwischen eigensicheren und nicht eigensicheren Lithium-AKkus. Und inw elcher Form Lithium im Glas vorkommt, ist unerheblich. Es kommt vor. Mehr als ein Viertel der Jahresförderung an Lithium fließt direkt in die Glas- und Keramikindustrie.

Vor 10 Monate
Ba YanTse
Ba YanTse

@SpitfireMkIIFan Lies es nochmal. Zu LiFePO4 hab ich mich nicht geäußert. Und in Glas gibt es kein Lithium, sondern lediglich Li-Silikate in manchen Glasarten.

Vor 10 Monate
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan

@Ba YanTse Der Unterschied ist mir bekannt, Frage: In welchem Teil meiner Antwort ist dies relevant?

Vor 10 Monate
Ba YanTse
Ba YanTse

@SpitfireMkIIFan Du musst erst noch den Unterschied zwischen Elementen und ihren Verbindungen lernen. Chemie scheint nicht deine Stärke zu sein.

Vor 10 Monate
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan

Teuflisch die Ingenieure, die Kobalt seit Jahrzehnten als verschleißmindernden Legierungszusatz in Verbrennungsmotoren verwenden. Teuflisch die Chinesen und ihre LiFePO-Akkus, die trotz Lithium nicht brennen bei Beschädigungen. Teuflisch die Glasindustrie, die gut ein Viertel der Lithiumproduktion für sich beanschlagt.

Vor 10 Monate
kisscola
kisscola

Ich glaube wer hinter der "sauberen Energiewende" verkörpert durch Elektroautos träumt sollte sich darüber im Klaren werden, dass die Industrie nicht aus Gewissensgründen oder Liebe zur Umwelt auf diesen Zug aufspringt, sondern weil es ein wachsender Markt ist, der ihnen Geld bringt. Wie die Infrastruktur umgesetzt wird? Staatliche Subvention. Wie die Akzeptanz für die Viecher steigern? Staatliche Subvention. Wieso ist Tesla nach Brandenburg gekommen? Staaliche Subvention. Am Ende bezahlen wir diese "Wende" ins Ungewisse mit unseren Steuergeldern, damit die Industrie am Ende einen neuen Markt ausbauen kann, um noch mehr Geld zu machen. Ich kann es ihnen nicht übel nehmen - an ihrer Stelle würde/müsste ich auch so handeln, weil man international sonst den Hut nehmen kann, vor Allem gegenüber China. Das ganze wäre noch halbwegs zu ertragen, wenn nicht ständig diese unsäglich heuchlerische Wolke aus Weltrettertum über uns schweben würde, wie eine ganze Armada an Helikoptereltern. Tue dies, denn sonst. Denk das, denn sonst. Kauf jetzt gefälligst das, denn sonst nehm ich dir halt deine alten Spielsachen weg. Allein die Gewinnung von Lithium und Kobald ist ja an Ironie schon nicht zu überbieten, wenn man von Klimarettung schwadroniert, aber hier plötzlich lieber wegschaut.

Vor 11 Monate
Micha
Micha

Hast du einen einzigen Beleg für das was du behauptest? Was ist den schlecht daran, dass in eine armen Region Arbeitsplätze geschaffen werden? Was ist den die alternative zur emobilitat? 82 Millionen Tonnen Rohölimpirt jährlich? Kanns denn vernünftig sein 82 Millionen Tonnen allein für Deutschland zu importieren? Mal abgesehen von den Folgen, wenn ein Tanker verunglückt oder eine Rafinerie brennt. Da ist mir das Silizium echt lieber und mal ehrlich, die 30 Dörfer und der arme tuepel der da vor die Kamera gezerrt wird, sind ja wohl eher ein schlechter Scherz. Seit wann haben den Lokals ein Mitspracherecht, das haben sie ja nicht mal bei der Braunkohle in Deutschland. Wir brauchen Rohstoffe und dort wo diese abgebaut werden wird es immer beeinträchtigungen geben. Die Frage ist, wie man die Folgen dessen einschätzt. 82 Millionen Tonnen Rohöl müssen auch erstmal irgendwo gefordert werden, und ich bin mir sicher, dass dies nicht ohne beeinträchtigung der Umwelt möglich ist.

Vor 10 Monate
Ali Imeroski
Ali Imeroski

Elektro Autos sind viel schlimmer als Benzin oder Diesel Autos

Vor 11 Monate
SpitfireMkIIFan
SpitfireMkIIFan

@Ali Imeroski Und? Nach 50.000km rechnet es sich doch. Wo ist das Problem?

Vor 10 Monate
Ali Imeroski
Ali Imeroski

Ja weil wenn ein Elektro auto produziert wird verbraucht das auto so viel co2 als würde ein Diesel auto 50000 Kilometer fahren also das Elektro Auto verbracht sehr viel co2 für die Herstellung

Vor 11 Monate
René Bergel
René Bergel

35:45 was für eine Dreistigkeit. "Wir müssen es erstmal schaffen..." Fakten will man schaffen die weitere Notwendigkeiten nach sich ziehen der wer wohl zahlen darf ???

Vor 11 Monate
Lisa Samson
Lisa Samson

Planwirtschaft. Dachte das hätten wir hinter uns gelassen ...

Vor 11 Monate
Jon Bovi18
Jon Bovi18

Was ist denn aus Bioethan geworden, war doch auch voll clean

Vor 11 Monate
Jon Bovi18
Jon Bovi18

Wie schwer wird der inext??? Da krachen doch die Brücken ein!!! Mind 2 1/2t muss der drauf haben

Vor 11 Monate
Jon Bovi18
Jon Bovi18

Hat der eine Ahnung wie teuer vernünftige E-Autos sind?!

Vor 11 Monate
M 88
M 88

...totall übertrieben... mit dem E Auto , das wird nichts...

Vor 11 Monate
Sailaway_18
Sailaway_18

.... Sie bezeichnen klare Falschinformationen als "...leider waren wir nicht genau genug..". Sowas wird derzeit auch als "Alternative Fakten" bezeichnet. Für mich ist es schlichtweg schlecht recherchiert und geprüft und deshalb in Teilbereichen für einen ARD-Bericht leider unzulässige "Falschinformation".

Vor 11 Monate
Holger Trefflich
Holger Trefflich

Mit der Rikscha zu fahren wäre auch eine Möglichkeit. In München soll das schon der Fall sein: Erneuter Aufbruch in´s Mittelalter !

Vor 11 Monate

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