Hannah auf der Demenz-Station

  • Am Vor 7 Monate

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    - Wenn dein Gedächtnis nicht mehr funktioniert, wenn du dich irgendwann nicht mehr an deine Liebsten erinnern kannst, wenn ein eigenständiges Leben unmöglich ist… Viele Demenzkranke kommen dann in ein Pflegeheim. Zum Beispiel ins Martha-Haus in Hamburg. Hier, auf der Demenzstation, arbeitet Funda. Die 25-Jährige ist Sozialbetreuerin und kümmert sich um 20 Bewohner*innen. Reporterin Hannah schaut ihr für einen Tag über die Schulter und hilft tatkräftig mit. Gemeinsam backen, essen, tanzen. Oder einfach nur reden.
    Was macht für Funda die Arbeit auf der Demenzstation aus? Wie geht man am besten mit Demenzkranken um? Und was antwortet sie, wenn ihr ein 100-Jähriger Bewohner einen Heiratsantrag macht?
    _____________

    Mehr Video zum Thema “Menschen & Storys” ? Hier geht’s zur passenden Playlist:
    de-film.com/play/PL8...

    IM VIDEO:
    Diakonie Hamburg auf Instagram: instagram.com/mehralspflege/
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    _____________

    QUELLEN:
    Stiftung “Zentrum für Qualität in der Pflege”

    MUSIK:
    Ella Henderson - Ghost
    Alfie Templeman - Happiness In Liquid Form
    AVAION - She dance
    Oscar Anton - bye bye
    Sufjan Stevens - Mystery Of Love
    Lianne La Havas - Can´t Fight
    Lianne La Havas - Green & Gold
    Flora Cash - You´re Somebody Else
    Schöneberger Sängerknaben - Pack Die Badehose Ein

    CREDITS:
    Autorin: Leonie Schlick
    Kamera: Markus von Ahnen
    Ton: Andreas Nordmeyer
    Schnitt: Stephi Gotzel
    Grafik: Deborah Brüseke
    Redaktion ZDFinfo / funk: Laura-Sophie Nied
    Social Media Redaktion: Fabian Mirau
    Redaktionsleitung Labo M: Joana Kohlstedt, Inka Kiwit
    ____________
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Hast du Angst vorm Altwerden?

Vor 7 Monate
nevermind me
nevermind me

Sehr sogar.

Vor 2 Monate
Annie Be
Annie Be

Ich habe Angst, dass in meiner Familie, Eltern, Onkel später mal Demenz auftreten könnte 😰

Vor 4 Monate
Moritz Wagnleithner
Moritz Wagnleithner

Frag mal ob die Behinderungen auch haben Angestellte

Vor 4 Monate
Dirk Akkermann
Dirk Akkermann

Ich habe drei Jahre in der Altenpflege und ein Jahr in der Heilerziehungspflege gearbeitet und ich muss sagen ich vermisse es sehr. In der Altenpflege fand ich für mich heraus das ich vor zwei Dingen in meinem Prozess des alterwerdens Angst habe. Zum einen Demenz und zum anderen Vereinsamung . Btw wiedermal großen Respekt an Hannah (die meiner Meinung nach mal was richtig schönes machen sollte wie eine reportage zu Delphintherapie😅)

Vor 5 Monate
Andreas L
Andreas L

Funda, massiven Respekt! Ein riesen Dankeschoen an alle Helfer in der Pflege! Ihr seid deutlich unterbezahlt fuer das, was ihr leistet!!!

Vor 7 Monate
Sophies Welt
Sophies Welt

@Andreas L ja, du hast recht, du meinst es ja echt nur gut. Tut mir leid, ich wollte dich nicht angreifen. Mein Kommentar gilt eher der Allgemeinheit :). Weiter unten habe ich wem bereits geschrieben, was man so machen könnte.

Vor 7 Monate
Andreas L
Andreas L

@Sophies Welt was zum Henker hat mein Respekt mit dem Gehalt derer zu tun? Muss ich jetzt nur noch Leute respektieren, die 2000€+ verdienen, oder was ? 🤣 dein Einwurf macht 0,0 Sinn, denn weder bin ich Politiker, geschweige denn jemand, der etwas daran ändern könnte! Alle teilen deinen Frust, aber wir „normalos“ können unseren Respekt erweisen! Und statt andere anzugreifen, poste du doch einen Lösungsvorschlag 🙏

Vor 7 Monate
SimiProduktionHD
SimiProduktionHD

@Sophies Welt  Wass soll ich denn als Elektrotechniker sagen. Ohne uns gäbe es keinen Strom . Elektriker sind auch relevant. Azubis in Handwerksberufen sind vollkommen unterbezahlt und die Lehrmittel und Strukturen komplett veraltet. Da könnte man auch was ändern. Bloß interessiert das niemanden. Man bekommt im Gegensatz zu den Pflegekräften keine Danksagung, geschweige denn mehr Gehalt. Außerdem wo soll das Geld für die Pflegekräfte herkommen? Die Privatpersonen müssen dazuzahlen. Die Konsequenz wäre, dass die Angehörigen nicht die nötige Versorgung bekommen würden, das kann auch nicht der Weg sein. Die Leute wollen immer mehr Geld für diesen und jenen Beruf, aber keiner will es bezahlen. Man kann schlussendlich nur irgendwas wählen und hoffen, dass was rumkommt. Aber die Bevorzugung einzelner Berufsgruppen zieht immer mit der Benachteiligung der anderen einher. Es müssten insgesamt die Gehälter angepasst werden. Dies wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit in meiner Lebenszeit nicht passieren. MfG

Vor 7 Monate
SimiProduktionHD
SimiProduktionHD

@Sophies Welt und was sollen denn die Leute dafür machen?

Vor 7 Monate
Sabine Evers
Sabine Evers

Alte Dame: Ja, verrückte Geschichte ... weiß auch nicht, wieso ich hier hängengeblieben bin. Zuhause wurde ich irgendwie nicht mehr gebraucht... Funda: Aber WIR brauchen Sie!! Respekt für die Antwort, das war sehr anrührend.

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Das fanden wir auch 💚

Vor 7 Monate
Rat Pitt
Rat Pitt

Funda, so eine ruhige, herzliche Frau 💓 Schön zu sehen, wie liebevoll sie sich um ihre Bewohner kümmert. Vielen Dank für eure Arbeit in der Pflege. Ihr seid meine Helden!

Vor 7 Monate
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🦸💚

Vor 7 Monate
Lilly Abby
Lilly Abby

Meine Oma ist dement und in einem geschlossenen Heim untergebracht. Der Anfang war schwer für uns alle, auch für meine Oma. Sie hat selbst bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Als wir ihr Haus aufgeräumt haben, haben wir einen Zettel an ihrem Nachttisch entdeckt, "Ich bin gesund" stand darauf, gemeinsam mit ihrer Unterschrift. 🥺❤️ Das wichtigste im Umgang mit Dementen ist, sie dort abzuholen, wo sie gerade sind, wie Funda auch im Video gesagt hat. Es bringt nichts mit einem Dementen zu diskutieren, wenn meine Oma denkt, das Pflegeheim sei ein Studentenwohnheim und sie arbeite dort, dann ist es so. Ganz am Anfang wollte sie auch wieder heim, nun ist es mittlerweile ihr Zuhause geworden, ein Sicherheitsort für sie. Die Erkrankung hat auch positive Seiten, wir haben unglaublich viel gemeinsam erlebt und gelacht. Meine Oma war im gesunden Zustand sehr kritisch und starr. Mit der Demenz ist das kindliche zurückgekommen. Wenn heute beim Essen was daneben geht, bleibt sie sitzen und lacht darüber, früher wäre sie schnell weggegangen, hätte sich umgezogen und es wäre ihr peinlich gewesen. Das Verhalten ähnelt einem Kind, man sieht ihr genau an, wenn ihr etwas nicht passt und auf der anderen Seite findet sie Dinge lustig über die sie damals nie gelacht hätte, 'weil man sowas nicht macht' - diese Denkweise gibt es nicht mehr. Früher mochte sie keine Tiere bzw es waren halt Nutz-und Arbeitstiere, als meine Familie sich den ersten Hund geholt hat, war Oma 'Naja begeistert' 😂 In den letzten Jahren hat sie voller Stolz unseren Hund genommen und allen im Heim gezeigt. ☺️ Ein Beispiel aus den Anfängen: wir waren in der Stadt bummeln und sie sagte lautstark 'guck Mal dem seine Hose an, die sieht aber doof aus' und der Herr vor uns drehte sich empört zu uns um. Solche Situationen sind ungewohnt und dem ein oder anderen gewiss peinlich, aber sie entstehen und man kann darüber lachen, wir lachen gemeinsam. Mittlerweile weiß sie teilweise nicht mehr, wer wir wir sind, aber das ist okay. Das Unwissen ist die Erkrankung und nicht ein Desinteresse oder Bosheit von meiner Oma, sie kann nichts dafür. Wenn man sich das vor Augen hält und daran denkt, den betroffenen Menschen dort abzuholen wo er/sie gerade steht, dann ist es gut gemeistert. ❤️

Vor 7 Monate
Luca Pizzoni
Luca Pizzoni

Ich habe eine sehr ähnliche Erfahrung mit meiner Oma gehabt und kann allem was du sagst zustimmen. Ich habe auch gemerkt, dass wenn man alles mit etwas Humor nimmt man total viel Spaß mit dem dementen Menschen haben kann.

Vor 6 Monate
Lilly Abby
Lilly Abby

@Cologne Fighter Ja, dieses Stadium gibt es. Allerdings lässt sich nicht sagen, wann dieses Stadium bei jedem eintritt, denn das ist ganz unterschiedlich. Es gibt ja auch viele unterschiedliche Formen von Demenz. Meine Oma weiß nicht mehr, dass sie dement ist oder das etwas nicht stimmt. Zu der "Last", Demente haben z.B. auch ein ganz anderes Schmerzverhalten. Da sie es z.B. vergessen, wenn sie sich irgendwo anstoßen oder fallen. Zudem denken sie teilweise, dass sie noch Kinder oder Jugendliche sind, damit rückt das Wissen des Alters und der Tod in den Hintergrund, für den Dementen ist das nicht mehr greifbar. Also wird diese "Last" generell für den Dementen weniger, aber die Pfleger und Bevollmächtigen müssen mehr aufpassen und beobachten.

Vor 6 Monate
Cologne Fighter
Cologne Fighter

Danke fürs Teilen! Mich würde interessieren ob irgendwann ein Stadium Eintritt, wo die betroffene Person garnicht mehr merkt, dass sie Dement ist. Also auch keine "Last" mehr versprürt, dass sie einiges nicht mehr kann und nicht mehr lange zu leben hat.

Vor 6 Monate
Franzi
Franzi

🥺🥺 ich bin gesund 😢

Vor 6 Monate
Marcel Mack
Marcel Mack

Sehr schöne Geschichte, danke fürs Teilen :) Ich finde es toll, wie viel Gemeinsam-Sein und Veränderung ihr zulasst und akzeptiert!

Vor 6 Monate
Mamphy
Mamphy

Funda ist wirklich super sympathisch und empathisch im Umgang mit den Leuten, wenn jede*r Pfleger*in diese Attitüde hat brauch man vorm alt werden wirklich keine Angst mehr haben

Vor 7 Monate
red fooo
red fooo

@Mamphy natürlich ist die differnzierung wichtig da sie keine pflegerin ist und rein gar nichts mit pflege zu tun hat.

Vor 7 Monate
red fooo
red fooo

sie ist keine pflegerin sondern eine altagsbegleitung das ist ein unterschied

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

Das hast du schön gesagt!

Vor 7 Monate
Eli
Eli

Immer wieder Respekt an jeden der in der Pflege arbeitet 💜 ihr seid die wahren Helden!

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

Absolut!

Vor 7 Monate
KEMALs VLOG
KEMALs VLOG

"Na, Fritzchen, weißt du denn auch, wogegen ich dich geimpft habe?" "Klar - gegen meinen Willen!"😘

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Das finden wir auch! 💚

Vor 7 Monate
aleks
aleks

mein opa hat alzheimer und jedes mal sagt er mir den selben spruch: „jeden tag verkürzt sich das leben. ihr menschen solltet euch lieben wie geborene brüder. heute ich, morgen du, wir werden alle reihnach sterben.“ und einmal hab ich ihm den spruch gesagt, bevor er es tun konnte und er war erstaunt woher ich diesen kenne und man hat gesehen wie glücklich er war. :)

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Der Moment war bestimmt sehr schön ☺️

Vor 7 Monate
Anja.
Anja.

Meine Lehrerin in der Pflegeschule meinte mal: Demenz ist für Angehörige eine sehr belastende Erkrankung. Für die Betroffenen selber ist nur die Anfangszeit schwierig wenn sie ihre Erkrankung noch bewusst mitbekommen. Später wissen sie ja nicht mehr dass sie krank sind. Das allerwichtigste ist dann eine gute Betreuung. Die Pflegenden und Betreuenden müssen individuell auf die Patient*innen eingehen. Im Krankenhausalltag passiert es oft dass die Patient*innen nicht im Bett liegen bleiben. Das kann je nach Krankheit super gefährlich werden. (Eine Patientin wusste nicht mehr dass ihr Oberschenkel gebrochen ist und ist über das Bettgitter geklettert) ich hab es leider schon erlebt dass Patient*innen dann fixiert werden. Ich habe es aber auch schon erlebt dass um das Bett Matratzen gelegt wurden. Die Patientin hat sich dann auf die Matratze auf dem Boden gelegt und war glücklich. Das ist natürlich nicht nach Richtlinien, aber immer noch besser als Fixation.

Vor 7 Monate
Kathleen L.
Kathleen L.

@Julian Nein.

Vor 2 Monate
Julian
Julian

@Kitty er hat doch recht Das geht einem auf den Keks.

Vor 5 Monate
Julian
Julian

@follow me.reports könnte dieses Gendern unterlassen werden?

Vor 5 Monate
Annalena Berger
Annalena Berger

@Maren genauso sieht es aus. Das merke ich an meiner Mutter, die ja nun schon sehr schwer dement ist und es trotzdem merkt und nicht glücklich ist damit. In einigen Momenten entschuldigt sie sich sogar dafür und dann ist auch meistens weinerlich und in sich gekehrt. Ein Stück davor war sie fast streitsüchtig, was sie vorher nie war. In der Anfangszeit wusste sie auch von ihrer Vergesslichkeit und auch, dass sie schon Demenz hatte, obwohl sie für Fremde da noch normal wirkte. Sie wusste es von Anfang an, weil ich es ihr auch sagte, da ich mich damit schon im Vorfeld beschäftigt hatte. Und wir eh früher schon immer über alles offen geredet haben. DAVOR als sie noch normal im Verhalten war, wirkte sie aber eine zeitlang wie depressiv, DAS war wohl schon die eigentliche Anfangsphase, Schwermütigkeit aber da war mir bei mit Demenz noch gar nichts bewusst. Mein Schwiegervater hatte seine Anfangszeit, da hat noch NIEMAND außer mir gemerkt. Das liegt auch schon 4 Jahre zurück und JETZT ist ihm die Vergesslichkeit bewusst, er vergisst Dinge sekundenweise und wird dann teils richtig aggressiv ODER weinerlich. Er ist noch nicht sooo weit aber allein etwas Behördliches zu entscheiden oder allein rauszugehen, das ist auch nicht mehr drin, auch nicht allein im Haushalt zu leben. Genau, das Umfeld muss dann GENAU stimmen aber das können die Angehörigen selten so leisten wie hier in diesem Heim, wo das Heim auch eine Ausnahmeerscheinung ist, denn nicht überall ist es auch so.

Vor 6 Monate
Maren
Maren

Ich finde das auch schwierig das so zu pauschalisieren. Auch was als "Anfangszeit" bezeichnet wird. Zwei Großeltern von mir leiden an Demenz. Und beide leiden. Meine Oma merkt seit sicher 4 Jahren, dass sie Dinge vergisst und dass sie nicht weiß, wo sie ist, ob sich jemand um sie kümmert, was mit ihrem Hab und Gut passiert ist, führt zu Stress und Angstzuständen. Eigentlich täglich. Eigentlich helfen nur stark beruhigende Medikamente. Mein Opa merkt seit mind. zwei Jahren, dass er vergisst und es zerfrisst ihn. Sein Selbstwert ist weg, er weint eigentlich nur und er lebt in seiner Vergangenheit und der es hauptsächlich um Flucht ging und darum die Familie zu ernähren seit er 12 ist. Ich kann wirklich nicht sagen, dass es ab einem gewissen Zustand für die Betroffenen besser wird. Für beide muss sich die Krankheit dafür noch deutlich verschlechtern. Und dann muss das Umfeld extrem gut sein, damit sie glücklich in ihrer Welt leben könnten. Wo ich völlig zustimmen kann: ja, für die Angehörigen ist es furchtbar.

Vor 6 Monate
honey_hannii
honey_hannii

Respekt an Hannah wie toll sie mit den Leuten umgeht:))

Vor 7 Monate
Nina T.
Nina T.

@OG Lord Cool wenn dir ~3€ Werbeeinnahmen im Monat reichen ist doch alles gut 🤣🤣

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

Danke dir! Die Atmosphäre die Funda ihre Kolleg*innen und die Bewohner*innen schaffen ist einfach total herzlich. Da kann man sich nur wohlfühlen :)

Vor 7 Monate
sophie abcde
sophie abcde

@OG Lord Cool juhuuu unser Lieblingsschulabbrecher ist wieder da. Lange nicht gesehen, hab dich schon vermisst.

Vor 7 Monate
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Danke 🥰

Vor 7 Monate
Der Dicke
Der Dicke

Ich habe die verschiedensten Formen von Demenz erlebt. 2004 bei meinem Großvater, den ich gegen Ende nicht mehr besuchen durfte, weil er in seinem Kopf so in der Vergangenheit lebte, dass dies nicht mehr "kindertauglich" war. Als junge Mann war er 10 Jahre in Kriegsgefangenschaft und hat dort die schlimmsten Dinge erlebt, welche dann gegen Ende seiner Demenzerkrankung die Überhand in seinem Kopf übernommen haben. Er sprach fast ausschließlich russisch und schrie nach seiner Mutter. Das war für mich das erste Mal eine Begegnung mit der "schlimmen" Seite dieser Erkrankung. Im Laufe meines BFD 2013 rum konnte ich dann viele an Demenz erkrankte Menschen kennenlernen, die sich selbst nicht als krank wahrgenommen haben. Sie lebten in ihrer eigenen Realität und hier litten meist die Angehörigen, den Leuten selbst ging es gut und sie waren glücklich. Teils kam es auch hier zu Impulsdurchbrüchen und sie fingen plötzlich an zu weinen, das war aber eher bei den Leuten so, die zwischenzeitlich klare Momente hatten und sich dann ihrer Erkrankung bewusst wurden. Während meiner Ausbildung habe ich im Krankenhaus dann verschiedenste Menschen kennenlernen dürfen, teils waren sie so wie mein Opa, teils wie die Menschen aus meinem BFD. Mir hat der Umgang mit diesen Menschen stets viel bedeutet und sehr viel gegeben, sodass ich zwischenzeitlich überlegt habe in einem Demenzheim oder einer Demenz-WG zu arbeiten. 2017 ist mein zweiter Opa gestorben, der die letzten Jahre seines Lebens auch schwer dement war. Er war die Freude pur. Er lächelte den ganzen Tag über und selbst wenn er nicht mehr wusste wer da gerade vor ihm stehts, freute er sich jedes mal als wäre es seine Frau, Tochter, Sohn oder ähnliches. Er war einfach zufrieden mit sich und seinem Leben und konnte so in Frieden mit seiner Demenz leben. Für meine Mama sehr schwer, als er sie nicht mehr erkannte, aber erträglich durch die Tatsache, dass es meinem Opa offensichtlich gut ging. Was ich unfassbar schwierig an dieser Erkrankung finde, sind die vielen verschiedenen Facetten und das man nie weiß, was gerade in dem Kopf eines erkrankten Menschen los ist. Ich bin dankbar für Menschen wie Funda und jeden, der in solchen Einrichtungen arbeiten kann. Ich wünschte mir oft, dass die Pflegesituation in Deutschland nicht so prikär wäre und jeder im Krankenhaus oder auch zu Hause soviel Zeit für die Betroffenen hätte.

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Echt bewegende Geschichte. Vielen Dank, dass du das mit uns teilst 💚

Vor 7 Monate
black rose
black rose

Ich finde es schön, dass es jemanden gibt, der tagsüber kommt und explizit nicht für die Pflege da ist, sondern Zeit mit den Bewohner*innen verbringt. Das macht einen sehr großen Unterschied, denn aus Erfahrung weiß ich, dass neben der Pflege oft nicht wirklich die Zeit dafür bleibt. Je selbstständiger die Person, desto mehr geht sie unter. Dann ist es schön, wenn gerade diese am Tag eine Ansprechperson haben, die im Aufenthaltsbereich präsent ist.

Vor 7 Monate
Kia
Kia

@TheSuperhenny Ja Ergotherapeuten gibt es wirklich viel zu selten, was ich auch sehr schade finde.

Vor 5 Monate
TheSuperhenny
TheSuperhenny

@Kia sorry, vielleicht ist das falsch rübergekommen. Ich bin Ergotherapeutin und arbeite in einer Praxis. Ich betreue viele Menschen mit Alzheimer-Demenz und kriege es leider viel zu selten mit, dass Ergotherapeuten in Pflegeeinrichtungen angestellt sind. Ich weiß nicht ob das überhaupt möglich wäre aber die Ergotherapie ist bei Demenzerkrankungen ein enorm bedeutsamer Faktor zum Erhalt der Lebensqualität.

Vor 6 Monate
Kia
Kia

@TheSuperhenny Alltagsbetreuer- und Begleiter sind Standard in Pflegeeinrichtungen, weil wir Pfleger nicht die Zeit haben und es abgesehen davon gar nicht unser Job ist.

Vor 6 Monate
TheSuperhenny
TheSuperhenny

Und leider kommt das viel zu selten vor

Vor 7 Monate
Jäger 89
Jäger 89

Den * kannst du dir schenken

Vor 7 Monate
Rosa
Rosa

Ich finde es schön zu sehen wie viel Bedeutung auf Berührungen gesetzt wird. Hautkontakt ist mindestens genauso wichtig wie Worte, wenn nicht sogar wertvoller ❤

Vor 7 Monate
Patricia Benker
Patricia Benker

Bei meinem Vater stehen derzeit alle Anzeichen für eine Demenzerkrankung im Raum. Mit nur 58 Jahren. Das Thema trifft mich sehr stark und bewegt mich auch.. Ich bin dankbar das es so tolle Pfleger gibt❣

Vor 7 Monate
Patricia Benker
Patricia Benker

@Nina Lois Vielen Dank für deine lieben Worte❣ Das werden wir. Ich wünsche dir auch weiterhin viel Kraft!

Vor 7 Monate
Nina Lois
Nina Lois

Mein Vater hat auch sehr jung die Diagnose Demenz bekommen. Sein Gesundheitszustand hat sich schnell verschlechtert und es ist eine starke Belastung für die Familie. Tut jetzt noch die Dinge die ihr immer als Familie tun wolltet! Alles Liebe und viel Kraft für dich und deine Familie. ❤️

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Wir wünschen dir und deinem Vater alles Gute 💚

Vor 7 Monate
löl lal
löl lal

Großen Respekt an Funda, macht einen super Job.

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Voll! 😍 Wäre der Job auch was für dich? ☺️

Vor 7 Monate
TraxYoutube
TraxYoutube

Mein Vater wurde wie ich 12 war mit Frühdemenz diagnostiziert. Mittlerweile bin ich 19 und er ist seit einem Jahr im Heim. Demenz ist so eine schlimme Krankheit über die nur sehr wenige wirklich viel wissen. Danke das ihr einen Beitrag davon gemacht habt. Gerne mehr

Vor 7 Monate
TraxYoutube
TraxYoutube

@PrincessKurae ca mit 50 hat es bei ihm begonnen das er immer mehr vergessen hat und wir dachten es wäre nur der stress aber wie wir beim Arzt waren wurde es halt diagnostiziert...

Vor 6 Monate
follow me.reports
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Das bedeutet uns viel! Danke 💚

Vor 7 Monate
Haggi On Tour
Haggi On Tour

Schön das es Solche Menschen wie euch gibt ❤️

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Noch schöner, dass es solche lieben Kommentare gibt 😍💚

Vor 7 Monate
S. Werner
S. Werner

Sehr emotionales Thema. Gerade wenn wie bei uns in der Familie die Großmutter irgendwann nicht mehr weiß wer ihre enkelin ist. Das schwierigste ist allerdings immer richtig auf das Verhalten zu reagieren. Eine andere Verwandte hat durch ihre demenzerkrankung sehr schnell abgebaut und ist immer wieder ohne Vorwarnung weggelaufen. Das war/ist gerade für ihren Ehemann extrem anstrengend, und diese gewisse Hilflosigkeit im Umgang bzw. Die erschwerte Kommunikation ist auch sehr belastend, gerade weil man ja nur das beste für seinen Angehörigen will.

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Wir verstehen voll, dass das Thema sehr emotional sein kann. Gab es für dich Wege, mit der Situation besser umzugehen?

Vor 7 Monate
xxnoraaaxx r.
xxnoraaaxx r.

Meine Oma leidet seit mehreren Jahren an Demenz. Man kann es nicht verschönigen. Es ist absolut traurig und schrecklich mit anzusehen. Mein Opa ist daran kaputt gegegangen (sie waren seit ihrer Jugend zusammen). Meine Oma kann kaum sprechen, sie kann nur vor sich hinnuscheln und versucht sich mit einem zu unterhalten. Und dann wartet sie auf eine Antwort und wenn man einfach ja sagt, dann glaube ich checkt sie auch dass man sie nicht versteht. Sie will etwas mitteilen aber kann es nicht.. Sie guckt mich manchmal fragend an und ich glaube sie überlegt wer ich bin. Meistens besuche ich sie eine knappe Stunde und das reicht dann auch, weil sie dann erschöpft ist und es schwer auszuhalten ist. Danach ist man immer sehr geknickt. Demenz ist eine Krankheit, die mir echt Angst macht und das wünsche ich niemandem.

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Das ist bestimmt nicht einfach. Wir wünschen dir alles Gute 💚

Vor 7 Monate
itsmxrvin
itsmxrvin

Klasse wie gut sie dort mit den Menschen umgeht sodass sie noch eine schöne restliche Zeit genießen können. Weiter so! 👍🏻

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

Ja das fand ich auch total schön zu sehen!

Vor 7 Monate
follow me.reports
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💚💪

Vor 7 Monate
Nayeli DeathKnight
Nayeli DeathKnight

Mein Opa hatte am Ende Demenz und für uns Angehörige war das einfach nur schwer. Ich glaube, als Außenstehender, so wie Funda, kann man sich darauf viel besser einlassen und besser mit umgehen. Als Angehöriger tut es weh, wenn der Opa einen vergisst. Mein Opa lebte dann sehr viel in seiner LKW-Zeit und wenn er im Krankenhausbett zu Untersuchungen gefahren wurde, hat er immer so getan, als würde er lenken und hat z. B. meinen Vater (seinen Sohn) gefragt, ob alle Papiere dabei wären. Das war dann schon süß und ein schöner Moment, aber geschmerzt hat es trotzdem.

Vor 7 Monate
Jenny S.
Jenny S.

Für mich war das ganz ganz schlimm als meine Oma an Demenz erkrankt ist, denn irgendwie war sie weg. Sie war nicht mehr die Oma, die ich kannte. Ich habe richtig getrauert. Und selber fürchte ich mich auch davor an Demenz zu erkranken, lieber würde ich mir ein Bein abhacken als meine geistige Höhe zu verlieren!

Vor 7 Monate
Mona Diana
Mona Diana

Ich verstehe dich total, meine Oma hat auch Demenz. Es gibt Tage, da ist es besser und manche Tage sind ein Schock. Ich habe auch getrauert... Obwohl sie physisch da ist, ist sie nicht mehr da und das war super schwierig zu verstehen.

Vor 7 Monate
Jenny S.
Jenny S.

@Speedy danke für deine Worte! Diese spenden tatsächlich Trost! So in der Art habe ich das für meine Oma auch gehofft.

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Ja, da kann man deine Sorge verstehen. Danke, dass du das mit uns geteilt hast 💚

Vor 7 Monate
Thilo
Thilo

Mein Opa hat Demenz aber er erkennt noch seine Angehörigen. Was schön ist, jedes Mal wenn wir ihn sehen hat er vergessen, dass er jetzt uropa ist und jedes mal freut er sich es aufs neue zu erfahren. Manchmal sogar mehrmals bei einem Besuch :D Ich erinnere mich an einem Abend, da hab ich ihm 10 mal gesagt, dass meine Frau schwanger ist und jedes mal war er überrascht und überglücklich Die unschönen Seiten gibt es jedoch auch... mein Opa war immer selbstständig und viel auf Reisen, war lange im Chor und Schachklub und hat nach Renteneintritt noch ein Philosophie Studium angefangen. Das alles ist weg. Hin und wieder hat er lichte Momente, da muss man besonders aufpassen, da er dann zu selbstverletzendem Verhalten neigt, weil er mit seinem eigenen Zustand so unzufrieden ist.

Vor 7 Monate
Maren
Maren

Das mit dem Urenkel ist sehr sehr schön! So etwas positives haben wir für meinen Opa leider nicht. Er würde vermutlich auch immer weinen, weil er dann bemerkt, was er wieder alles vergessen hat. Mein Opa vergisst leider, dass seine Frau vor einem halben Jahr gestorben ist und wir sagen es ihm inzwischen nicht mehr, wenn er nicht selbst darauf kommt. Es ist, als würde er es jedes Mal das erste Mal erfahren. Einfach grausam. Mein Opa leidet meiner Meinung nach auch an selbstverletzendem Verhalten - unbewusst. Er knibbelt sich nebenher die Haut auf überall wo er mit den Händen an offene Haustellen kommt.

Vor 6 Monate
CrazyStraw6erry
CrazyStraw6erry

Was für eine tolle Werbung für die Altenpflege und die Soziale Betreuung. Den Film fand ich großartig! Arbeite selbst im Pflegeheim und kann dem so nachfühlen. Das Verhältnis von Lohn zu Arbeitsengagement mag nicht immer stimmen, jedoch bekommt man etwas so viel wertvolleres von den Bewohnern und ihren Angehörigen zurück.

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

Danke für dein schönes Feedback! Das freut mich sehr. Toll, dass du diesen Job mit so viel Freude machst ♥️

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Danke für deine schönen Worte. 💚 Wie lange arbeitest du schon in dem Beruf? ☺️

Vor 7 Monate
Josi 5689
Josi 5689

Es ist so schön zu sehen wie Funda mit den Bewohnern umgeht. Meine Oma war auch demenzkrank und für uns als Angehörige war es wirklich schlimm. Sie war früher immer eine ganz herzliche, liebe, typische Omi und wurde mit stärkerwerdenen Demenz immer aggressiver. Gerade für meinen Opa war das ganz schlimm.

Vor 7 Monate
Regdu Geht
Regdu Geht

Ich finde es schön zu sehen wie viel Bedeutung auf Berührungen gesetzt wird. Hautkontakt ist mindestens genauso wichtig wie Worte, wenn nicht sogar wertvoller ❤

Vor 7 Monate
yuitr loing
yuitr loing

Funda, massiven Respekt! Ein riesen Dankeschoen an alle Helfer in der Pflege! Ihr seid deutlich unterbezahlt fuer das, was ihr leistet!!!

Vor 7 Monate
ultraviolett stories
ultraviolett stories

Es gibt so viele berührende Szenen in eurem Video, danke dass wir als Zuschauer:innen dabei sein dürfen. Und die Geschichte von dem Heiratsantrag ist so schön! 💜

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

💚

Vor 7 Monate
shani yan
shani yan

Schön das es Solche Menschen wie euch gibt ❤️

Vor 7 Monate
gioyu comi
gioyu comi

Schön das es Solche Menschen wie euch gibt ❤️

Vor 6 Monate
Frank Niemeyer
Frank Niemeyer

Wieder einmal eine sehr gefühlvolle schöne reportage. Danke.

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

Schön, dass sie dir gefallen hat!

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

☺️💚

Vor 7 Monate
Phie Hanna
Phie Hanna

Vielen Dank, dass du uns mit in deine Welt genommen hast, Funda! Ich werde auch Ergotherapeutin und möchte in diesem Bereich später gerne arbeiten (evtl. auch geschützter Demenzbereich). Deshalb fand ich die Doku super super interessant und berührend

Vor 7 Monate
Phie Hanna
Phie Hanna

@follow me.reports Ja definitiv! Am liebsten kombiniert mit Hund oder Pferd :)

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Voll cool! Hat dich der Beitrag noch weiter ermutigt das zu machen? ☺️

Vor 7 Monate
Lari Fari
Lari Fari

Es wäre so interessant, zu erfahren, was im Gehirn passiert, wenn die Dame sagt, sie hat mit dem Mann Musik gespielt und gleichzeitig hält sie was davon ab, ihn drauf anzusprechen. Ist das dann der Zweifel an der eigenen Geschichte oder hat sie diesen Gedanken in der Situation das erste Mal gehabt?

Vor 7 Monate
Fabio
Fabio

Ich bin 19 Jahre alt und meine Ur-Oma hat seit einigen Jahren Demenz. Es ist immer sehr niedlich mir ihr zu sprechen. Aber sie so betreuen könnte ich glaube ich nicht. Deshalb großen Respekt an Funda!! Sie gestaltet das super toll. Hätte ich Demenz, würde ich liebend gerne in dieser Demenz Station wohnen! :)

Vor 7 Monate
follow me.reports
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☺️

Vor 7 Monate
Marlene R.
Marlene R.

Oh mann, bei "Mystery of Love" aus Call me by your name in so einer herzlichen Situation und Umgebung musste ich mir die Tränen verdrücken ... Ich finde es so schön, wie auf die Menschen selbst und einen respektvollen und fast liebevollen Umgang mit ihnen geachtet wird. 💓Danke für die Einblicke ❤️

Vor 7 Monate
follow me.reports
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💚

Vor 7 Monate
Angi
Angi

Ich habe einige Monate mehr oder weniger Freiwillig meine Demente Nachbarin "mit gepflegt". Viele male die Woche bei -10 Grad ohne Jacke und Schuhe draußen eingesammelt,nachts 2 Uhr nachts klingelte sie bei mir weil sie HIER aufs Klo wollte. Es ist echt schwierig und anstregend, gleichzeitig aber auch traurig zu sehen.. stand sie doch oft auch Stundenlang an der Tür und wartete auf ihren Mann (der schon vor 30 Jahren verstarb..)

Vor 7 Monate
Angi
Angi

@follow me.reports Nein gar nicht. Man hat sich Hallo und Tschüss gesagt. Sie hat auch einen Sohn der gegenüber wohnte. Aber gerade während der Arbeit war er natürlich nicht da. Leider kam sie nach einem Sturz im April ins KH von dort in Altenheim und starb dort im Juni. Aber sehr lange wäre es zuhause nicht mehr gegangen. Es war dann ja auch für sie echt gefährlich. Und trotzdem merkte man ihre Dankbarkeit.. sie nannte mich immer "ihren von Gott geschickten Engel". Am nächsten Tag wusste sie natürlich nicht mehr wer ich war. Einzig meine Hunde erkannte sie immer. Sie wollte sie nicht anfassen,freute sich aber das sie da sind. (Mein Rüde lässt sich auch nicht anfassen und ist teilweise auch nicht sehr nett zu fremden. Und in diesen Situationen war er immer absolut freundlich und händelbar. Selbst wenn wir sie 20 Minuten nach hause begleitet haben)

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Wow. Wir können uns vorstellen, dass das nicht immer leicht war. Hattest du vor der Krankheit schon eine starke Beziehung zu deiner Nachbarin?

Vor 7 Monate
severin
severin

könntet ihr mal eine Dokumentation über Depressionen und Suizidalität an Jugendlichen machen? solche Menschen sind leider oft missverstanden von der Gesellschaft.

Vor 7 Monate
severin
severin

@Florian Schober auch ganz wichtig!

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Voll wichtig! Danke für deinen Hinweis. Wir geben das an die Redaktion weiter 🙂

Vor 7 Monate
Tom Timmy
Tom Timmy

Sehr gute Reportage! Ich bin selber im zweiten Lehrjahr zum Krankenpfleger und war auch einige Wochen in einer Demenz-WG im Praxiseinsatz. Zwar bekommt man dort einen speziellen Einblick, wie Demenz-Pflege im Idealfall aussehen sollte, jedoch hatten wir auch dort (ähnlich wie in Altenheimen) sehr oft die Situation, dass wir aufgrund von Personalmangel in der Frühschicht nur die allernotwendigste Grundpflege durchführen konnten. Individuelle Pflege sieht anders aus... Ich respektiere das, wenn jemand sagt, dass sie keine Angst davor hat, irgendwann selbst an Demenz zu erkranken. Ich persönlich habe da eine andere Einstellung: Auch wenn wir die Gesundheitsversorgung in Deutschland bei weitem nicht mit Ländern in Asien, Afrika oder Südamerika vergleichen können, sind wir doch gerade in der Pflege inzwischen so rückständig, dass ich selber auf keinen Fall ein Pflegefall werden möchte.

Vor 7 Monate
sarah
sarah

Ich habe nach der Schule ein FSJ auf einer Demenzstation gemacht und muss zustimmen, dass die Dankbarkeit der Bewohner wirklich unglaublich groß ist. Die Bewohner merken zwar nicht, warum man eigentlich da ist und wo sie selbst sind oder warum sie dort sind, aber trotzdem merkt man genau daran, wie gut einem die Anwesenheit von jemand anderem tut. Was ich jedoch schade finde, ist die teilweise negative Einstellung zu Angehörigen, die ihre demenzkranken Verwandten nicht gerne besuchen gehen. Als sozial Arbeiter oder Altenpfleger lernt man den demenzkranken Bewohner nur so kennen wie seine Persönlichkeit mit der Demenz ist, jedoch kennt man den Bewohner nicht gesund. Für viele Angehörige, die ihre demenzkranken Verwandten nicht gerne besuchen, ist es wie eine fremde Person besuchen zu gehen, die im Körper ihrer Verwandten "gefangen" ist. Da finde ich, dass es leider ein wenig zu kurz kommt diese "Seite" der Angehörigen zu verstehen und nachzuvollziehen ohne sie direkt zu verurteilen.

Vor 7 Monate
YMZ
YMZ

6:23 „Mit dem habe ich Quartett gespielt“ „Ah, wirklich“ Pflegerin „Nein, hat se nicht“ 😅😅😄😄

Vor 7 Monate
MisterDjax
MisterDjax

@Maria Glebowa ja ich weiß was du meinst, ich arbeite in einem Wohnheim, musste beim Lesen deines kommis nur etwas schmunzeln 😃

Vor 5 Monate
Maria Glebowa
Maria Glebowa

@MisterDjax das im Film sind tolle Bewohner gewesen. Nett, freundlich, witzig. Es gibt andere, die einen beschimpfen, mit herausforderndem Verhalten. Und sie muss man genau so annehmen, wie sie sind. Es ist nicht leicht, deswegen lernt man, mit diesem Verhalten umzugehen.

Vor 6 Monate
MisterDjax
MisterDjax

@Maria Glebowa man muss lernen Menschen wertzuschätzen, soso was ne Ausbildung grins

Vor 6 Monate
Maria Glebowa
Maria Glebowa

@Nope Nope ich arbeite mit Demenzkranken. Als erstes lernt man einen Menschen wert zu schätzen. Egal ob er dich hört oder nicht.

Vor 6 Monate
Solveig 🙃
Solveig 🙃

Ich hab damals sehr sehr viel Praktikum im Altersheim gemacht, weil meine mom diesen Job macht und ich schon immer was mit Menschen machne wollte. Aber ich kann das psychisch leider nicht, wenn jemand stirbt oder demenz hat. Ich hab seeeeeehr seeehr großen Respekt vor diesen Menschen die das können. ❤️

Vor 7 Monate
Anni Clifford
Anni Clifford

Ich bin 17 Jahre alt und habe vor kurzer Zeit meinen Vater an Alzheimer verloren. Seine Diagnose bekam er vor etwa 10 Jahren, weshalb ich mich leider nicht mehr richtig an seine letzten gesunden Jahre erinnern kann. Ich finde es unbeschreiblich schön, dass er sich in seinem hohen Alter dennoch dazu entschieden hatte, mit meiner Mutter eine Familie zu gründen. So konnten wir alle bis zum Ende für ihn da sein. Dass meine Kindheit dadurch nicht die Leichteste war, lässt sich schnell vergessen, wenn man an die schönen Momente mit ihm zurückdenkt.

Vor 7 Monate
Lue 🔥 I WANT SЕХ 💋 F Uc_k me
Lue 🔥 I WANT SЕХ 💋 F Uc_k me

Schön das es Solche Menschen wie euch gibt

Vor 7 Monate
APW
APW

Ich musste weinen, während ich die Doku geschaut habe. Mein Opa ist letztes Jahr an Demenz/Alzheimer gestorben. Es ist eine so schreckliche, entwürdigende Krankheit und da ist es umso berührender, mit welcher Leidenschaft und Spaß Funda ihrem Job macht. Großen Respekt! Würde ich später selbst in einer solchen Situation sein, würde ich mich einer so tollen Einrichtung sicher sehr wohl fühlen :)

Vor 7 Monate
𝒞𝒾𝓈𝓈𝒶𝒿𝑒
𝒞𝒾𝓈𝓈𝒶𝒿𝑒

Wie schön zu sehen, dass es doch noch gute Menschen gibt. Sie ist wundervoll! ❤️

Vor 7 Monate
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So viel Liebe 😍💚

Vor 7 Monate
LB
LB

Danke liebe Funda! Du leistest tolle Arbeit ❤️

Vor 7 Monate
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Das unterschreiben wir! 💪💚

Vor 7 Monate
Frieda Breitkreutz
Frieda Breitkreutz

Super Reportage! Meine Oma ist dement und es ist hart den Prozess mit zuerleben wie sind immer mehr vergisst und verwirrter wird. Eine kleine Anmerkung, als Hanna mit einer der Töchter über ihre Mutter gesprochen hat, fände ich es respektvoller das nicht vor der älteren Dame zu tun. Klar ist sie dement und hat geschlafen aber es ist menschlicher das nicht in ihrer Anwesenheit zu machen. Aber ansonsten sehr interessante Doko!

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

Den Gedanken bzw die Anmerkung hatte ich natürlich auch. Die Tochter meinte das sei in Ordnung. Aber ich nehme es trotzdem nochmal fürs nächste Mal mit :)

Vor 7 Monate
Karl das Kleintierkrematorium
Karl das Kleintierkrematorium

Mein Großvater lebte die letzten 8 Jahre in einem Altersheim für Demenzkranke. Das war außergewöhnlich lang, er hat mehrere "Generationen" von Mitbewohnern überlebt. Schon sehr früh wusste er nicht mehr, wer ich war und ich war selbst zu jung, um das gut aushalten zu können. Seine fünf Kinder waren alle oft bei ihm, fast jeden Tag bekam er Besuch. Die Pflegerinnen sagten uns oft, dass er wohl nur deshalb so alt wurde. Ich habe große Angst, genauso zu enden.

Vor 7 Monate
privat
privat

Ich hab selbst mit demenz kranken gearbeitet ❤️ die geben einem so viel mehr zurück als man gibt ❤️ ich habe mich dennoch gegen die pflege entschieden und bereue es nicht

Vor 6 Monate
GuelbinB K
GuelbinB K

Sehr schön, wie Funda wohl jeden Tag mit so viel Geduld und Zuneigung auf die Menschen zugeht. Sie ist sehr jung und ich hoffe für die Betreuten, dass sie und andere die den gleichen Beruf ausüben auch im lauf der Jahr nicht in eine Aufgesetzte Rutine verfallen, sondern mit so viele echten Gefühlen herangehen. Wenn ich jemals in so eine Einrichtung komme, wünsch ich mir auch solche Mitarbeiter.

Vor 7 Monate
Chrisjee dar
Chrisjee dar

Als mein Großvater Demenz bekommen hatte, hat er mich immer gefragt wann wir morgen auf die Baustelle fahren. Hab ihm immer gesagt das wir um 06:30 wegfahren. Dann war er immer zufrieden und ich fühlte mich dann irgendwie auch besser. War mir nur unsicher ob lügen da richtig war. War am Anfang für mich befremdlich da er ja nie aufn Bau war. Dürfte er wohl aber irgendwie mit mir verbunden haben. (Bin gelernter Maurer). Interessant war auch das er mich bis zum Schluss erkannte aber einige von seinen Kindern nicht. Ich bin total dankbar dafür aber für meine Tanten/Onkel war es sicher schwierig.

Vor 7 Monate
Kathleen L.
Kathleen L.

Danke für deine Geschichte! Ich habe meine geliebte Oma zum Schluss auch nur noch "belogen" und habe das mit meiner Familie auch besprochen, so dass wir da alle an einem Strang zogen. Es hat mir weh getan, wenn sie sich aufregte, also haben wir den verrücktesten Geschichten zugestimmt und ihr auch jedes Mal versprochen, sie nach Hause zu holen. Minuten später wusste sie davon nichts mehr, also warum unnötig Unzufriedenheit und Unglück schüren.

Vor 2 Monate
actually mira
actually mira

Das „Ritual“ mit der Frage nach der Abfahrt zum Bau klingt schön. Wenn dein Großvater dann zufrieden mit deiner Antwort war, ist es umso schöner.

Vor 7 Monate
iamdustin 04
iamdustin 04

Ich hab einen riesengroßen Respekt vor dem Job, für mich wär’s nichts. Danke an alle, die’s tun, ihr müsst viel mehr Bezahlung bekommen!

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

💚

Vor 7 Monate
xTxZ
xTxZ

Schön zu sehen, wie Funda mit den Menschen umgeht! Meine Oma ist mit 59 Jahren an Demenz erkrankt, da war ich 11 Jahre und hab es alles mitbekommen. Sie ist dann nach langer und auch schwerem Krankheitsbild mit 69 Jahren verstorben. Leider habe ich und meine Familie nicht so eine gute Erfahrung mit Pflegeheimen gemacht & deshalb war es schwer für uns zu akzeptieren, dass es für uns nicht möglich war sie zu Hause zu pflegen. Am schlimmsten war es, dass sie vorallem anfangs ihren „Verfall“ mitbekommen hat & versucht hat stark dagegen anzukämpfen.

Vor 7 Monate
cqvio doli
cqvio doli

Ich finde es schön zu sehen wie viel Bedeutung auf Berührungen gesetzt wird. Hautkontakt ist mindestens genauso wichtig wie Worte, wenn nicht sogar wertvoller

Vor 7 Monate
foodlover23
foodlover23

Was für eine liebevolle Person funda ist 🥰❤️

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Voll! 💚

Vor 7 Monate
kranken bulli
kranken bulli

Meine Oma ist auch dement. Momentan wohn ich bei ihr und meinem Opa um zu unterstützen da sie am Auge operiert werden muss. Das ist durchs Onlinestudium zum Glück möglich. Für meine Mutter und ihre Schwestern ist es glaube ich schwieriger wie für mich. Natürlich ist es ein großer Unterschied zu früher und die Zeit in der sie noch gemerkt hat das sie Dinge vergisst war schwierig aber es ist zumindest für mich nicht so schwierig damit umzugehen wie oft gesagt wird. Man muss einfach akzeptieren das die Person vor einem zwar noch Oma/Mutter/Opa/Vater etc ist aber halt vielleicht nicht mehr wirklich weiß wer sie selbst ist. Es hilft (zumindest mir) die Demenzperson als eigenständige neue Person zu sehen um so innerlich die Vergleiche die man sonst automatisch ansetzt nicht ganz so häufig zuzulassen.

Vor 7 Monate
M. G.
M. G.

Liebe Funda & liebe Hannah.. ihr beide scheint einen Job in euren jeweiligen Sparte gefunden zu haben, der euch erfüllt. Es ist sehr schön, euch dabei zu zusehen :) Macht weiter so.

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Daaaaanke 🥰💚

Vor 7 Monate
Marie Schmidt
Marie Schmidt

Tolle Doku! Habe im Dezember eine liebe Oma verloren, die am Ende Demenz hatte und am Ende auch leider oft agressiv war. Was ich immer befremdlich finde ist, wenn es zu sehr nach Krankenhaus aussieht. Ich finde man sollte den Dementen nicht das Gefühl geben in einer Betreuung zu sein. In einigen Ländern wird das schon praktiziert. Zum Beispiel in den Niederlanden.

Vor 7 Monate
lichtzulicht
lichtzulicht

So eine tolle herzliche Betreuerin kann sich jeder nur wünschen!

Vor 7 Monate
Jan Eria
Jan Eria

Vielen Dank Hannah, dass du uns das Leben in einer Demenz-Station gezeigt hast ♥ größten Respekt an Funda und ihren Mitarbeitern/innen für die Liebe und Kraft, die sie den Bewohnern schenken! Ganz herzlichen Dank ♥

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

♥️

Vor 7 Monate
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🥰

Vor 7 Monate
Colombiana
Colombiana

Meine Oma lebt auch in einem Demenzheim. Ich habe einen riesen Respekt vor den Pflegern! Die Aufgabe ist sicherlich nicht leicht, weil die Erkrankung sich so unterschiedlich zeigt, die Erkrankten mitunter auch anstrengend werden können.

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Ja, wir glauben auch, dass es bestimmt nicht immer leicht ist. Wie bist du mit der Situation umgegangen? 🙂

Vor 7 Monate
JTM
JTM

Mein Opa hatte auch Demenz. Und irgendwann hat er zu meinem Papa immer einen anderen Namen gesagt. Nach seinem Tod haben wir herausgefunden, dass er noch einen anderen Sohn hatte und den mit meinem Papa verwechselt hatte.

Vor 7 Monate
JTM
JTM

@Janine Ja

Vor 7 Monate
MFascination
MFascination

Meine Oma hatte auch Demenz und es war für meine Mutter echt nicht einfach. Wir hatten zuerst zuhause eine 24 Stundenbetreuung, die sie dann aber leider misshandelt hatte und sich nach Rumänien abgesetzt hatte. Danach war sie im Heim (meine Mutter wollte die anfangs nicht „abschieben“) und es war die beste Entscheidung für sie und ihre Bedürfnisse.

Vor 7 Monate
The Woodpecker's
The Woodpecker's

Funda, ganz tolle Arbeit und richtig schön zuzusehen, wie sehr Du dich um die Menschen in deiner Obhut bemühst. Danke auch vor allem für deinen Einsatz in den weniger Sonnigen Momenten, die nirgendwo ausgestrahlt werden. Ich wünsche Dir ein Umfeld. Und tolle Kollegen, die deinen Einsatz zu schätzen wissen und selbst auch am gleichen Strang ziehen oder Dir den Rücken freihalten.

Vor 6 Monate
LCW
LCW

Funda, wie liebevoll Du bist!

Vor 7 Monate
follow me.reports
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🥰👍

Vor 7 Monate
Yaren S
Yaren S

Ein Job der so extrem benötigt ist und so unglaublich respektwürdig ist und sein muss. Mir tut es einfach Leid, dass alte Menschen in Seniorenheimen oftmals wegen Inkompetenz und Fachkräftemangel so schlechte Erfahrungen machen müssen. Umso mehr ziehe ich meinen Hut vor liebenswürdigen und toleranten Menschen wie Fulda, die den Beruf mit Herz und Seele ausüben.

Vor 3 Monate
Bööni
Bööni

Funda macht echt eine tolle Arbeit, Respekt! ^^

Vor 6 Monate
epic men
epic men

Respekt an alle Pflegekräfte

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Auf jeden Fall! 💪

Vor 7 Monate
Pia Har
Pia Har

Mich hat die viertel Stunde emotional echt sehr bewegt. Ich für meinen Teil vergesse oft, dass wir alle alt werden und vielleicht auch mal so eine tolle Hilfe benötigen werden. Danke für den Einblick.

Vor 5 Monate
Florian Schober
Florian Schober

Habe in meiner Breufslaufbahn als Rettungssanitäter viel erfahrung mit diversen Demenz Patienten gemacht, das problem ist leider auch oft das die Demenz eine riesige Hürde für die Angehörigen ist und es zu wenig auf Demenz spezialisierte Seniorenwohnheime gibt. Passiert dann oft dass Demenzkranke "ausbrechen" und man die dann weinend irgendwo im Schnee liegend findet weil sie ihre Wohnung nichtmehr finden.

Vor 7 Monate
Florian Wiedl
Florian Wiedl

Eure Dokumentationen sind der absolute Hammer!🥺☺️ Hannah ist so toll❤️

Vor 7 Monate
Klein aber Hannah
Klein aber Hannah

Dankeschön lieber Florian ♥️

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Oh man, wie lieb 😍 Vielen Dank! 💚

Vor 7 Monate
Silentx33
Silentx33

Finde Funda macht das Klasse! Und danke für den Einblick. Schade das viele ältere Menschen nicht verstehen wieso die Kinder die dahin schicken. Mein Opa wird 93 ist vom geistigen her top fit wohnt im betreuten wohnen, aber lügt uns dauernd an, ist stur lässt sich nicht waschen und will absolut nicht ins Pflegeheim. Meine Oma die noch zuhause wohnt mit 85 hat anfänge von Demenz, kann kaum laufen, vergisst sehr sehr viel, will ins Heim aber bekommt kein Platz weil man noch so viel mit dem Amt klären muss. In so einem Heim sind sie nun mal deutlich besser aufgehoben :/

Vor 7 Monate
Jen Tonic
Jen Tonic

Ich hoffe, dass ich auch eine herzliche Funda an meine Seite bekomme wenn ich einmal alt und vergesslich bin. Danke für deine Arbeit Funda.

Vor 6 Monate
foxy
foxy

Ich hätte es noch gut gefunden wenn man noch mit den Pflegern geredet hätte. Ich hab mein FSJ im Krankenhaus gemacht und auch auf eine Station wo sehr viele Demenz kranke wahren. Für mich war immer die schwierigste Situation wenn man in die Privatsphäre des Patienten muss (z.B. eine Schutzhose ( "Windel") wechseln) der Patient erkennt einen ja nicht immer und man muss ihm ja helfen. Das war immer super schwierig

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Das ist auch ein voll wichtiges und spannendes Thema, stimmt! In diesem Video sollte es aber um die Rolle einer Sozialbetreuerin gehen ☺️

Vor 7 Monate
DerKritiker2302
DerKritiker2302

Wow, Funda ist beeindruckend! Echt toll das Tag für Tag zu machen und in diesem Bereich zu arbeiten! 🙂

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Finden wir auch ☺️👍

Vor 7 Monate
Ti jani
Ti jani

Wow Funda hat mich geflasht. Was für ein toller Mensch. Riesen Respekt an das was du tust und vor allem wie du es tust. Solche Menschen braucht es viel häufiger auf dieser Welt. Vielen Dank dafür!

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Voll lieb von dir! ☺️

Vor 7 Monate
Mr. Dude
Mr. Dude

Wenn ich mal so alt und evtl auch dement bin, wünsche ich mir auch so herzlich betreut zu werden! Funda ist eine beeindruckende junge Frau!

Vor 2 Monate
Amy
Amy

Tolles Video und danke, dass ihr meine Frage mit reingenommen habt :) Ich fand die Antwort sehr spannend. Das stellen der Fragen aus der Community ist eine der vielen Sachen die ich an follow me reports total mag.

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Wir freuen uns immer mega über eure vielen Fragen! Danke! ☺️💚

Vor 7 Monate
seiom jvony
seiom jvony

Ich finde es schön zu sehen wie viel Bedeutung auf Berührungen gesetzt wird. Hautkontakt ist mindestens genauso wichtig wie Worte, wenn nicht sogar wertvoller

Vor 6 Monate
Nata Jojo
Nata Jojo

Ein Hoch auf alle Ergotherapeuten, Pfleger und sonstige Berufe in diesem Bereich ❤️ Ich kann die Ausbildung zum/zur ErgotherapeutIn nur jedem ans Herz legen, der gerne mit Menschen arbeiten möchte 🥰

Vor 6 Monate
Jana W.
Jana W.

Das erinnert mich sehr doll daran, dass ich von der Demenzerkrankung meines Opas total überrumpelt wurde, als ich meine Großeltern alleine besuchte. Plötzlich stand Opa da in Unterhose und meine Oma ist laut und wütend geworden, hat ihn angebrüllt, ob er sich nicht schäme. Für eine Sekunde war ich völlig überfordert und dann habe ich nur noch ganz instinktiv gehandelt. Mit Herzrasen in meiner Brust, habe ich ihn gefragt, ob ihn seine Kleidung stört. Er konnte gar nicht sagen, was los ist und ich habe ihn einfach so gelassen wie er war, habe von früher erzählt und habe ihn immer wieder gefragt, ob ihm kalt ist und er gerne seinen Jogginganzug mit mir anziehen möchte. Das haben wir dann irgendwann getan und plötzlich setzte er sich auf sein Bett, fing ganz schrecklich an zu weinen und sagte:"Ach, mein Mädchen, ich liebe dich so. Ich hab den ganzen Tag kaputt gemacht. Ich bin dumm geworden." Das tat mir so weh, dass ich mich so zusammenreißen musste, nicht zu weinen, aber ich habe ihn in den Arm genommen und gesagt:"Opa, du bist nicht Schuld. Du hast eine Krankheit und dafür kannst du nichts. Ich liebe dich auch ganz doll." Ein paar Tage später ist er ins Krankenhaus gekommen und danach in ein Pflegeheim. Er hat viel durcheinander gebracht, hat zu seiner Frau irgendwann Mama gesagt. Auch, wenn er meinen Namen nicht mehr wusste, wusste er aber bis zum Schluss, dass ich zu ihm gehöre und wenn Oma und ich ihn besucht haben, lief er mit uns auf beiden Seiten eine untergehakt über den Flur und rief ganz laut "Mit so zwei schönen Mädchen bin ich froh." Er wurde 92. Kurz nach seinem Geburtstag hat er mit seinem ältesten Sohn gemeinsam Abendbrot gegessen und wollte gerne ein Bier trinken (das hat er ewig nicht getan) und dann schlief er ein. Für immer.

Vor 7 Monate
Kathleen L.
Kathleen L.

Was für "schöne" Erinnerungen und so schön, wie nah ihr euch standet. Du hast großartig reagiert!

Vor 2 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns teilst 💚

Vor 7 Monate
Robert Menzel
Robert Menzel

Sehr toll! Funda von dir brauchen wir mehr!! Wünsche dir das beste dieser Welt.

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

😊💚

Vor 7 Monate
Amirike
Amirike

Zuallererst, ein ganz tolles Video. Man merkt einfach, mit wie viel Liebe und Empathie Funda ihren Job macht. Es war auch klasse zu sehen, wie schnell sich Hannah auf die Menschen einlassen konnte und so offen und einfühlsam war. Chapeau! Ich habe 2020 selbst als Alltagsbegleiterin in einem Altenheim für Demenzerkrankte gearbeitet und finde es unglaublich schön zu sehen, wie ihr, das follow me.reports-Team, und auch die lieben Menschen hier in den Kommentaren auf die Arbeit von Alltagsbegleiter*innen reagiert. Ich fühle mich nachträglich sehr wertgeschätzt. Vielen Dank. Ich stimme Funda vollkommen zu, sie hat das Wesentliche und Wichtige der Arbeit mit Demenzkranken sehr toll und mit so einer Wärme erklärt. In 2020 ist mein Onkel mit Mitte 60 (recht früh) völlig überraschend an Alzheimer erkrankt. Es war, und ist immer noch, sehr schwer für die ganze Familie. Daran habe ich, und auch meine Mutter (sie ist vom Fach), gemerkt, dass man so ''vorbereitet'' sein kann wie man will, es aber trotzdem unheimlich schwierig ist, wenn es eine*n Angehörige*n betrifft. Vielen Dank für dieses wichtige und herzliche Video!

Vor 6 Monate
M S
M S

Wow, das ist echt eine sehr schöne Station und Einrichtung. Hoffe sie haben das nicht nur fürs Fernsehen so aufbereitet. Leider kenne ich das ganz anders von der Station meiner Vaters, der auch Demenz hat. Und wir haben uns wirklich viel Mühe gegeben das bestmöglichlichste Pflegeheim zu finden. Aber da äußert sich Demenz bei vielen auch anders und die meisten sind oder wirken kränker. Das finde ich allgemein sehr schade, es wird im Fernsehen häufig so dargestellt als ob Demenzkranke lebensfroh sind und "so viel zurückgeben". Sicherlich gibt es die. Aber Demenzkranke werden halt leider auch aggressiv, in sich zurückgezogen, reden nicht mehr, weinen viel, hängen in Traumata fest und und und. Aber ich gebe Funda mit allem was sie sagt total recht, leider habe ich in kaum einem Pflegeheim erlebt dass es so eine gute Betreuung gibt (zumindest wo noch Plätze innerhalb der nächsten Jahre frei wurden). Mega was sie und das Team leistet!

Vor 7 Monate
C .Billermann
C .Billermann

Ich mache gerad ein Jahrespraktikum in der Art. Und Ich finde die Angestellten im Altenheim haben meinen vollsten Respekt. Die Arbeit kann so hart manchmal sein und man gibt trotzdem alles für die Bewohner und zeigt keine Schwäche

Vor 6 Monate
Sophie Klopp Sowa
Sophie Klopp Sowa

ich liebe alte leute,aber man muss echt geduld haben und es ist echt so, dass sie wieder wie kleine kinder werden☺️ es berührt einen echt. Danke für die schönen, aber ehrlichen einblicke! Wir müssen echt mehr zeit mit unseren grosseltern und eltern verbringen: sie sind es wert und haben noch so viel zu geben und sollen nicht vereinsamen, nur weil wir weniger "zeit" haben

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Toller Kommentar! 💚

Vor 7 Monate
Lennart Haase
Lennart Haase

Ich habe viele Jahre auf Demenz Stationen gearbeitet und habe ich mit meiste gelernt und vor allem die Menschen, die ich pflegte, kennen gelernt. Mittlerweile schaffe ich es psychisch nicht mehr aufgrund einiger Erlebnisse. Ich hatte zum Beispiel eine bewohnerin die in mir ihren Vater gesehen hatte und dieser hat ihr schlimmes angetan. So wurde ich immer wieder bespuckt und angegriffen. Dadurch wurden die Mitbewohner mit getriggert und uff. Ich bin dann wieder in die normale stationäre Pflege. Dennoch ist Arbeit mit Demenz sehr wichtig

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Das klingt wirklich nicht leicht. Hast du auf der Demenzstation vielleicht Dinge gelernt, die dir auch bei deinem aktuellen Job weiterhelfen? 🙂

Vor 7 Monate
KJ M
KJ M

Einer der schlimmsten Krankheiten weil man zusehen muss wie die Person verkümmert.

Vor 7 Monate
Omnimon
Omnimon

@Grundrauschen aber durch bestimmte Dinge, wie z.B. Antidementiva, wird der Verlauf verlangsamt, weswegen einige nicht so weit in ihrer Demenz fortschreiten. Außerdem sind Menschen individuell und wenn man in einer schlimmen Phase stecken bleibt, einer meiner Bewohner dachte seine verstorbene Frau hätte sich von ihm getrennt und ist deswegen nicht da, dann bist du durchaus als betroffener, der mit dem höchsten Leidensdruck. Sehr individuelle Geschichte mit der Demenz

Vor 7 Monate
Glückszwerg
Glückszwerg

@Grundrauschen Na ja, wie du schon sagst: kann. Mein Opa hatte viele Halluzinationen, die ihm Angst gemacht haben und wenn er halbwegs klar war, war er super unglücklich mit der Situation. Klar, für uns als Familie war das auch schlimm, aber für ihn wohl schlimmer.

Vor 7 Monate
I don't care honestly
I don't care honestly

@KJ M Das tut mir leid. Tatsächlich ist es am Anfang für die Betroffenen selbst sehr belastend, bis sie an den Punkt kommen, an dem sie vergessen, dass sie Demenz haben. Dann kann es für die demente Person auch sehr schön sein, aber wiederrum schwieriger für die Angehörigen.

Vor 7 Monate
Grundrauschen
Grundrauschen

@KJ M Ja natürlich ganz zu Anfang ist es immer mist. Aber wenn man wirklich so weit ist das weder Sprache noch sonstwas funktionieren sind viele Menschen richtig glücklich in ihrer Welt. Und das war halt Mega gut zu sehen

Vor 7 Monate
KJ M
KJ M

@Grundrauschen Kann sein. Meine Grossmutter war aber oft traurig weil sie merkte wie vergesslich sie ist.

Vor 7 Monate
schilling2k
schilling2k

Wow! Mehr kann man dazu nicht sagen. Ich habe größten Respekt vor Leuten die sich so herzlich um ihre Mitmenschen kümmern und eine so große Verantwortung der Gesellschaft gegenüber übernehmen.

Vor 6 Monate
follow me.reports
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Das finden wir auch! 💚

Vor 6 Monate
Flying Eule
Flying Eule

Ich habe großen Respekt an die Arbeiter in so einem Wohnheim Ich selbst arbeite im Akutkrankenhaus und bei uns ist es mit Patienten die eine Demenz haben oft sehr schwer. Denn oftmals können wir nicht ihnen in ihre Realität gehen, wir sind die Bösen für sie weil sie nicht verstehen das wir ihnen helfen möchten.

Vor 6 Monate
Janina Sturm
Janina Sturm

Eines der besten Videos, die ich je gesehen habe ! Tolle Arbeit 👍🏼

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Krasses Lob! Vielen lieben Dank 😍

Vor 7 Monate
mess and rats
mess and rats

Meine Oma hat seit 3 Jahren Demenz. Inzwischen ist sie im fortgeschrittenen Stadium. Sie kann immer noch kommunizieren, kann sich aber immer weniger bewegen. Mit Krankengymnastik kann man das etwas verlangsamen. Ich pflege sie und bekomme so jede Veränderung mit. Anfangs war es sehr schwierig für mich. Ich habe eine sehr enge Bindung zu ihr und die Verlustangst war schlimm. Mit der Zeit hab ich mich dran gewöhnt, aber es gibt immer mal Phasen in denen ich nicht so gut mit klar komme. Dennoch muss die Pflege weitergehen. Es gibt niemanden der mal übernehmen kann und meine Oma kann und will ich nicht im Stich lassen.

Vor 7 Monate
Daniela Langer
Daniela Langer

Danke für das Video. Meine Mutter beginnt mit Demenz. Sie war vorher nie so dankbar für alles was man ihr macht. Bin gespannt was noch alles kommt. Es wird spannend. Angst habe ich nicht. Auch vom alt werden habe ich keine Angst. Neugierig bin ich schon. Bin 61 und der Blick auf alter und Gebrechen verändert sich mit zunehmenden Alter.

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Wir wünschen dir und deiner Mutter viel Gesundheit und alles Gute 💚

Vor 7 Monate
Jennifer Kleinen
Jennifer Kleinen

Super tolle Reportage.💯👍🏻 Ich arbeite selbst mit Demenzerkrankten, nicht im Pflegeheim sondern auf der Gerontopsychatrie. Ich kann das alles sehr gut nachzuvollziehen❤

Vor 7 Monate
follow me.reports
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Dankeschön 😍 Wie gefällt dir deine Arbeit? ☺️

Vor 7 Monate
Storytime
Storytime

Meine Erfahrung mit der Demenz meiner Großmutter war, dass ich dadurch einen zweifachen Trauerprozess hatte. Den schleichenden, während der Mensch, der sie vor der Erkrankung war, immer mehr verschwand und immer seltener herauskam und den endgültigen mit ihrem Tod 2015.

Vor 7 Monate
Conny
Conny

Ohmann, das Video hat mich total aus der Bahn geworfen. Ich musste mir doch die ein oder andere Träne wegwischen. Meine Oma hatte Demenz. Ich selbst fand es schwierig, aber habe versucht, mir nichts anmerken zu lassen. Man "spielt" dann eher mit und versucht die gemeinsame Zeit so schön wie möglich zu machen. Wahnsinn aber, wie oft man da diese Stimmungsschwankungen und Themenwechsel mitbekommt. Auch, dass ein/e Demenzkranke/r zwar weiß, dass "man dazugehört" aber einen nicht mehr genau erkennt, kann ich genau so unterschreiben! Vielen Dank für die tolle, wichtige Reportage!

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Danke für deinen rührenden Kommentar 💚

Vor 7 Monate
miss deluxe
miss deluxe

Wenn ich so etwas sehe, würde ich mir wünschen, dass ich damals eine andere berufliche Richtung eingeschlagen hätte… Es muss wunderbar sein diese Menschen in ihrem Leben begleiten zu können

Vor 5 Monate
sar beed
sar beed

Funda macht ihren Job super und man sieht dass es ihre Leidenschaft ist. Ich wünschte dass ich wenn ich alt bin, genauso behandelt werde und so jemand wundervolles an meiner Seite habe werde. Man sollte Menschen in dieser Berufsgruppen, stärker bezuschussen und unterstützten in dem was sie tun. Einfach nur wunderbar. Funda bleib wie du bist! ❤️

Vor 7 Monate
follow me.reports
follow me.reports

Wir finden sie auch super ☺️💚

Vor 7 Monate
Regenbogen Träumerin
Regenbogen Träumerin

Mein Opa hat leider auch Demenz, allerdings bisher noch im Anfangsstadium. Er vergisst vieles was kürzlich besprochen wurde, weiß nicht ob er schon bezahlt hat oder nicht, vergisst dass er Oma mit zum Einkaufen genommen hat und fährt einfach weg, solche Sachen. Bisher erkennt er uns alle noch und ist noch er selbst, nur eben ziemlich tüddelig, aber der Gedanke daran wie es mit ihm immer weiter bergab gehen wird ist für die ganze Familie belastend.

Vor 7 Monate
Sinah Klepsch
Sinah Klepsch

Ich habe meine Angst davor alt zu werden, aber ich habe Angst davor mal pflegebedürftig zu werden und schlecht behandelt zu werden. Durch den pflegenotstand wird es immer schlimmer

Vor 7 Monate

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