Experiment Energiewende - schaffen wir das? | SWR Wissen

Christoph Peters
Christoph Peters

Vielleicht würde eine "Bürokratiewende" bei der Energiewende hilfreich sein.

Vor 10 Monate
Alien23
Alien23

Nein, denn es bleibt das Speicherproblem für den grünen Saft, auch unsere temporäre Regierung setzt auf Gas und Kohle, wer hätte das gedacht, wenn er oder sie die Grünen gewählte haben 😏

Vor Monat
Simon Gasser
Simon Gasser

@Schalt mal ab es geht ja auch ausschließlich um Windräder 🤦‍♂️ Was ist mit Solar und Denkmalschutz - Vollkommen Überflüssig und nicht mehr Zeitgemäß! Doppeltes Netzendgeld bei Pumpspeicher Kraftwerken, weshalb einige NICHT am Netz sind und stattdessen werden Windräder abgeschaltet - braucht kein Mensch! Bauverordnungen die es nicht zulassen, dass man sich eine Solaranlage entsprechender Größe in den Garten stellen kann - Nicht Zeitgemäß! Lizenz & Antrags Papier Wahnsinn bei großen Solaranlagen weshalb diese nicht ans Netzt gehen oder erst gar nicht gebaut werden - wer braucht so eine Scheiße. Und dann ließt man so einen Kommentar, bei dem man sich wirklich nur denken kann: " Wow, geistiger Horizont einer Erbse"

Vor 6 Monate
Lux Usgut
Lux Usgut

@Schalt mal ab so lächerlich ey. Windkrafträder sind nicht so laut. Frag mal die Leute die an dicht befahrenen Straßen oder Autobahnen wohnen. Die werden auch nicht gefragt. Aber egal lieber weiter Straßen bauen und keine windkrafräder 🤮

Vor 8 Monate
XYZ V
XYZ V

@jaysun mimimi

Vor 8 Monate
jaysun
jaysun

@Schalt mal ab ich rede nicht von gar keiner Bürokratie, außerdem, lass es bitte bleiben Meinungen zu unterstellen deren Wahrheitsgehalt du nicht kennst. Wenn ich einen substanziellen Mehrwert hätte von so einer Anlage würde ich die mir auch in den Vorgarten stellen. Es kommt nur darauf an, welchen Kosten Nutzen Effekt ich dabei habe.

Vor 10 Monate
Moratin
Moratin

Na endlich mal eine Doku, die die Probleme bei der Energiewende wirklich anpricht! Egal ob Dämmung oder grüne Stromproduktion, sehr sehr oft vermisse ich genau diese Fakten! Von dem her empfehle ich jeden diese Doku zu konsumieren, da werden wirklich einmal Fakten präsentiert auch wenn diese sehr, sehr simpel aufbereitet wird! Nur die Preise bei den Handwerksfirmen bei Sanierung ist absichtlich hochgetrieben! (diese wittern das Geschäft und die Euroscheine), diesbezüglich muss man wirklich aufpassen! Die Preise für Sanierungen sind viel zu hoch berechnet, meistesn lassen sich die gleichen Maßnahmen um die Hälfte realisieren oder noch weniger! Ein paar Fehler bei der Doku gibt es schon, aber zumindest nicht so gravierend wie bei den anderen Dokus!

Vor Monat
Andreas Kuhn
Andreas Kuhn

Am Beispiel sieht man, dass die Energiewende in einem Dorf ohne nennenswerte Industrie funktionieren kann. Was aber mit den grossen Industriegebieten und den grossen Städten? Fragen über Fragen.

Vor 7 Monate
Alien23
Alien23

einfache Antwort: das wird dort nichst, deshalb setzten die Grünen ja auch auf Gas und Kohle

Vor Monat
Elliott
Elliott

Wird nicht klappen, nicht in Deutschland, wir haben zu wenig grundlastfähige Erneuerbare Energien (Wasserkraft, Geothermie)

Vor 6 Monate
Roland Träger
Roland Träger

Guter Einwand. Der Primärenergieverbrauch von Deutschland lag im Jahr 2021 bei 3.600 Terawattstunden.

Vor 6 Monate
L
L

gute doku. zeigt schön, dass die lösungen schon lange da sind. die cdu und co hat halt blockiert

Vor Monat
Julian Schmidt
Julian Schmidt

Ganz ganz tolle Reportage!

Vor 4 Monate
Christopher Buck
Christopher Buck

37:25 das ist doch schon seit den Nachtspeicheröfen so. Dort wurde das Laden auch mit einem Rundfunkteuergerät gemacht und der Energieversorger konnte das Schalten, wann er es freigeben wollte.

Vor 10 Monate
Dominik TUD
Dominik TUD

Die beste öffentlich-rechtliche Doku, die ich bis jetzt zu dem Thema gesehen habe! Sehr stark. :D Interessant wären noch die Power-to-X Aspekte gewesen...

Vor 9 Monate
XYZ V
XYZ V

Dresdne junge

Vor 8 Monate
No Interleaving
No Interleaving

Erst mal geschaut wo St. Peter ist, toller Beitrag & tolle entspannende Stimme des Sprechers.

Vor 10 Monate
Dear Mee
Dear Mee

Sandspeicher (wie Warmwasserspeicher) sind eiine sehr gute Moeglichkeit Waerme Saisonal zu speichern. Der Sandspeicher wird auf 600 C aufgeheizt im Sommer und kann fuer Heizung und sogar Stromgenerierung genutzt werden. Formfaktor ist ca 2,5 fach besser als ein Wasserspeiccher, der nur auf 95 C aufgeheizt werden kann. Billig und einfache Technik. Nicht klein , aber meist machbar!

Vor 6 Monate
fr89k
fr89k

Demand Side Management ist überhaupt nicht neu. Rundsteuerempfänger mit Relais gab es früher schon als man viel mit Strom geheizt hat. Die Neuerung ist jetzt nur, dass man viel feingranularer steuern und messen kann.

Vor 11 Monate
R H
R H

Es wird immer über die Kosten der Umstellung gesprochen. Habt Ihr mal die Kosten genommen und als Investitionen in die Zukunft betrachtet? Wie können die Investitionen helfen die Kosten in der Zukunft niedrig zu halten?

Vor 10 Monate
Elliott
Elliott

@Vicious carteR Leider ist genau die Speicherung eben das Hexenwerk. Ironischerweise sind die Erneuerbaren so erfolgreich dass sie oft abgestellt werden müssen um die Netzstabilität zu gewährleisten da zu viel Strom in Spitzenzeiten erzeugt werden. Da müssten riesige Speicher her.

Vor 6 Monate
HtOW
HtOW

@Vicious carteR nur komisch das es diesbezüglich noch nicht einmal Prototypen gibt^^ Ausreichende Speicher befinden aktuell in der theoretischen Entwicklung nicht mehr und nicht weniger.

Vor 7 Monate
Vicious carteR
Vicious carteR

@Armin Haha, nice Rechtschreibung und gute Argumente, weiter so!

Vor 8 Monate
Armin
Armin

@Vicious carteR wurde dsa mobiltelefon billiger indem man es durch abermilliarden subventioniert hat? oder kamen die investitionen mit jeder iteration von alleine aufgrund innovation ? innovation erzeugt inverstition und nicht andersum wie nassim taleb schön beschreibt. subventionen ändern gar nichts , sie haben unseren strompreis nur verdoppelt.und als dann solarpanels günstig wurden hat man sie nicht mehr gekauft, nun zahlt man die alten teueren ab

Vor 8 Monate
Lutz Röder
Lutz Röder

@Evel knievel Du hast was vergessen! Das vor etlicher Zeit prognosdizierte Ende des Erdöls (seit Jahrzehnten überschritten) und das völlige Verschwinden von Wald in Europa haben wir auch schon überlebt. Jetzt sollen Wälder durch völlig ineffektive Windräder zerstört werden. Die Welt ist ein Irrenhaus von schlecht ausgebildeten Utopisten und Deutschland dabei wie immer die Zentrale. PS: Stickoxide sind in geschlossenen Räumen am Arbeitsplatz in zigfach höherer Konzentration erlaubt als im Freien.

Vor 8 Monate
Clemens Leesing
Clemens Leesing

Leider werden PV Anlagen häufig vom Versorger entweder nicht genehmigt oder mit so hohen Auflagen verknüpft, dass der Bau völlig unrentabel wird. Warum bekommt man bei Einspeisung nur 6,5 Cent? Da macht man bei jedem KW ein Minus von ca. 3,5 bis 4 Cent. Wir sollten dafür sorgen dass jede machbare Immobilie mit PV und Speicher ausgestattet wird. Dann hätten wir schon eine große Menge Strom der transportiert werden muss. Zudem muss das Netz Durchleitungen genehmigen. All das ist noch total in den Kinderschuhen…

Vor 10 Monate
Marbella Frank
Marbella Frank

ich denke überall PV mit Speicher wäre ziemlich teuer und sogar umweltschädlich! Die Grünen wollen noch mehr Solar und Windparks bauen, damit wächst prozentual die Abschaltzeit in der Überschussstrom da ist wie Prof. Dr. Sinn richtig ausführt. Deswegen müssen wir diesen Strom verbrauchen welcher bisher verschwendet wird das ist viel billiger, sicherer und umweltfreundlicher als ihn chemisch oder hydraulisch zu speichern. (Freistrom statt Freibier) Der Energieverbund über ganz Europa, Skandinavien und Nordafrika ist bereits im Betrieb und sicherlich sinnvoll. Man kann diesen aber auch interkontinental erweitern womit die Zeitverschiebung und die Jahreszeiten einen erheblichen Vorteil bieten, irgendwo scheint immer die Sonne! Bisher existieren viele interkontinentale Kabel Verbindungen, darunter leider noch keine Giga-Volt! 2023 baut sinapur Sun Cable 5000km Energieversorgung nach Australen!

Vor 5 Monate
Kicker Oleander
Kicker Oleander

@Migrationsforscher mit Breitcordhose Das liegt aber nur an den Subventionen von Kohle und Atomkraftwerken!

Vor 10 Monate
Schwellenzaehler45
Schwellenzaehler45

@mario was willst denn dann hernehmen? PV ist das einzige was der Privathaushalt bauen und nutzen kann, klar hast du keine 100% Deckung damit, aber PV spart übers Jahr bei mir z. B. fast 90% des Energiebedarfs .

Vor 10 Monate
mario
mario

@Bann Kanchana weil winter ist und deshalb die solarausbeute bei nahe 0 liegt...

Vor 10 Monate
Clemens Leesing
Clemens Leesing

@Ne Ox das stimmt. Leider versuchen einige Versorger ganz aktiv sogar neue Anlagen zu verhindern. Viele Menschen scheuen auch daher den Aufwand. Wenn es einfach, einfach wäre eine Anlage zu bauen, dann würden es auch mehr Menschen machen.

Vor 10 Monate
Simon Urich
Simon Urich

Sehr gut und neutral gehalten 👍🏼 Besser vermutlich wenn man Akkus zb. als Backup hat sowie bei ENBW bzw. Tesla

Vor 10 Monate
Wolfgang
Wolfgang

@l1a2r3s4x Also für mich ist Quaschning zwar eine Quelle, aber nicht die wichtigste. Manche seiner Aussagen kann ich nachvollziehen, andere wiederum nicht. Ich höre mir auch gegensätzliche Meinungen an. Ich bin bezgl. Erneuerbarer hin- und hergerissen. Ich habe Bedenken, dass viele Steuergelder verbrannt werden könnten.

Vor 10 Monate
l1a2r3s4x
l1a2r3s4x

@Wolfgang Ich wollte dir mit meiner Antwort nicht Wiedersprechen. Quaschning ist auch für mich die wichtigste Quelle für regenerative Energien. Soweit ich es von ihm verstanden hab geht es bei seiner Aussage wegen der Pumpspeicher vor allen darum, das viele denken, wir können überall Pumpspeicher bauen, um die Energie langfristig zu speichern, uns das ist Quatsch. Die Batterie ist wegen ihrem hohen Wirkungsgrad und ihrer leichten Regelbarkeit natürlich die erste Wahl, und Pumpspeicher sollten nur genutzt werden, wenn die Durchschnittliche Produktion unter dem Verbrauch liegen. deswegen rede ich auch nur von tagen und mit den Wochen meine ich höchsten 2 oder sehr selten 3 Wochen. Dabei sollte das vor allem durch die bereits bestehenden und vielleicht 2-3 neuen Speichern das Potential so gut wie ausgereizt sein. Alles langfristige geht natürlich nur mit Gas, wo wir jetzt schon Speichermöglichkeiten für Jahre hätten, die nur noch für Wasserstoff optimiert werden müssten.

Vor 10 Monate
Meerkat Hero
Meerkat Hero

@Wolfgang und @l1a2r3s4x Ich denke Ihr habt beide recht. PSW ist notwendig, aber eben nur mit einem kleinen Potenzial realistisch umsetzbar. Batterien sind gut für peakshaving, flexibel im Tageslastgang einsetzbar und sehr gut für Regelenergieaufgaben geeignet. Womit klar ist das Wasserstoff für die saisonale Speicherung notwendig ist. Quasi unbegrenzt skalierbar, aber mit mieser energetischer und ökonomischer Bilanz.

Vor 10 Monate
Wolfgang
Wolfgang

@l1a2r3s4x Es gibt Interviews mit Prof. Quaschning die Aussagen bezgl. Batterie und Wasserstoff bestätigen. Die Pumpspeicherkraftwerke bezeichnet er jedoch als irrelevant.

Vor 10 Monate
l1a2r3s4x
l1a2r3s4x

Wir werden alle Speichermöglichkeiten brauchen. Batterien für den täglichen Ausgleich, Pumpspeicher für Tage bis Wochen, und Wasserstoff für lange Speicherung übers Jahr hinaus.

Vor 10 Monate
Undercover Emperor
Undercover Emperor

26:37 Mein Kompliment an Regie und Schnitt. Da habt ihr aber ganz tief in die Trickkiste gegriffen 😉

Vor 5 Monate
Hugo Rhodano
Hugo Rhodano

Danke für das Video. Ich schätze, das Dorf hat deutlich mehr Potential. Zum einen sind viele Dächer noch nicht mit PV-Anlagen ausgestettet. Im weiteren kommen mir die Windräder ziemlich klein vor. Irgendwann wenn die Windräder ihre Dienstzeit hinter sich gebracht haben, können ja die Dorfbewohner durch größere Anlagen repowern. Die Verbrennungsanlage könnte auch Abfälle von Sägewerken in der Nähe verbrennen. Sobald man die Bürger an den Projekten beteiligen lässt, werden aus Gegnern Befürworter. Letztendlich spielen dann Argumente wie "Spargellandschaft" keine mehr wenn ihre Geldbörse gefüllt werden. So sind die meisten Menschen eben gestrickt.

Vor 10 Monate
Elliott
Elliott

Das ist ja alles schön in dem Dorf aber hier wo ich wohne, wohnen in den 3 Wohnblöcken gegenüber wahrscheinlich 5x mehr Menschen als in dem Dorf. Da wirds das nix mit Solar, Wind und bisschen Hackschnitzel.

Vor 6 Monate
DrBashir001
DrBashir001

Sehr gute Reportage, vielen Dank!

Vor 10 Monate
Thorsten Wieland
Thorsten Wieland

Schöne Märchenshow meinst du.

Vor 10 Monate
Energiewende mit Frenger Systemen Heiz-Kühltechnik
Energiewende mit Frenger Systemen Heiz-Kühltechnik

Weg von Öl und Gas: Mit eigener PV-Anlage und Geothermie können wir unsere Deckenstrahlheizungen quasi klimaneutral produzieren. Diese benötigen erheblich weniger Energie als herkömmliche Lufterhitzer und können im Gegensatz zu anderen Systemen auch mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Damit unterstützen wir seit Jahren schon die Energiewende im Bereich Heizung.

Vor 6 Monate
XxFlAsHdRiVexX
XxFlAsHdRiVexX

schade das die picea lösung ned vorgestellt wurde.... finde ich noch sehr teuer aber genial...

Vor 10 Monate
DigitEgal
DigitEgal

Tolle reportage! Frage: ist es möglich den smart Meter mit vorhandenen energiespeichern usv zu verbinden? Da jede Industrie sowie homelabs netzwerkgestütze usv Anlagen betreiben wäre das sicherlich hilfreich zur entlastung des Transportproblems beizutragen dir Steuerung dessen (mit vordefinierten Puffer und evtl mit kleinem endgeld) dem netzbetreiber zu überlassen

Vor 10 Monate
DigitEgal
DigitEgal

@Dieter Schleenstein danke für die Antwort 😋

Vor 10 Monate
DigitEgal
DigitEgal

@Dieter Schleenstein da Nutzung von glasfaser gleichzeitig die enorme energiebelastung der "letzten meter" aus kupfer beseitigen würde, sollte das definitiv gefördert werden

Vor 10 Monate
Dieter Schleenstein
Dieter Schleenstein

Nein, um den Verbrauch und die Einspeisung zu regeln brauchen wir ganz andere Smart-Meter. Oft gibt es auch Verbindungsprobleme, wir brauchen Glasfaser bis zu jedem Smart-Meter und von da ein Kabel zum Hauskraftwerk mit Speicher.

Vor 10 Monate
Theo Ronig
Theo Ronig

Sehr schönes Beispiel eines energiesparenden Haus. Ein einfacher Dreisatz mit den genannten Zahlen erbringt für den Bauherrn theoretisch nach 30 Jahren einen Kostenvorteil. Sehr theoretisch weil nur durch eine Staatssubvention von 50% der Erstellungskosten und abzüglich der notwendigen Wartung, Reparatur und Erneuerungskosten der Technik. Praktisch ist ein Vorteil zu Lebzeiten eher unwahrscheinlich. Die Belastungen durch schlechte Luft, Kostendruck und der vielen sich gerne einstellenden tierischen Mitbewohner in der natürlichen Dämmung mindern natürlich die restliche Lebenserwartung. Auch hier gilt einmal mehr "Wer zu spät kommt den straft das Leben"

Vor 4 Monate
Porta Ira
Porta Ira

Denke es geht um die effizienz der Platten etc. Gheotermie etc. Können da sicher auch viel ausmachen.

Vor 9 Monate
Wandern und Natur, einfach mal raus
Wandern und Natur, einfach mal raus

Jetzt, ein Jahr später: NEIN

Vor Monat
Chris vA
Chris vA

Die Steuerung von Verbrauchern wird immer recht negativ dargestellt. Dabei sollte das auch als WinWin-Möglichkeit umgesetzt werden können. Wenn man mal das Beispiel E-Auto nimmt. Man stellt das Auto an einer Säule ab und lässt die Batterie laden. Wenn einem hier dann eine Auswahl angezeigt wird, wie viel Zeit man zum Laden hat, sind auch gestaffelte Preise möglich, z.B. Voll in 3h für 40ct/kWh, Voll in 6h für 35ct/kWh. Auf diese Weise gibt es nicht die Angst, dass das Auto am nächsten Tag noch leer ist und trotzdem bieten sich massive Regelmöglichkeiten für das Netz. WinWin: Autofahrer kann Geld sparen, Netzbetreiber kann regeln. Da die Strompreise sich 15min-Takt ändern, ist das auch gar nicht so unrealistisch, dass man hier mit flexibleren Verbräuchen tatsächlich Geld sparen kann.

Vor 10 Monate
Marbella Frank
Marbella Frank

Würde man nun das Gas und Öl weiterhin im Verkehr verwenden und stattdessen im Haushalt alles elektrisch betreiben ließen sich die CO² Emissionen innerhalb eines Jahres um ca. 10% (oder 7,5% wenn man annimmt das ja sch9on 25% nicht fossil heizen ) senken wofür nur 0,1% (Heiz-Stab) 10% (Wärmepumpe) der Finanzmittel aufgewendet werden müssen und man hätte das Problem der Batterieherstellung und Entsorgung elegant umgangen. Es geht hier nicht um Umwelt und noch weniger um eine Einflussnahme auf das Klima, es ist alles ein Riesengeschäft. Die Grünen wollen noch mehr Solar und Windparks bauen, damit wächst prozentual die Abschaltzeit in der Überschussstrom da ist wie Prof. Dr. Sinn richtig ausführt. Deswegen müssen die EVU diesen Strom verschenken welcher bisher nicht produziert wird (also kostenlos anfällt ) das ist viel billiger, sicherer und umweltfreundlicher als ihn chemisch oder hydraulisch zu speichern. Der Energieverbund über ganz Europa, Skandinavien und Nordafrika ist bereits im Betrieb und sicherlich sinnvoll. Man kann diesen aber auch interkontinental erweitern womit die Zeitverschiebung und die Jahreszeiten einen erheblichen Vorteil bieten, irgendwo scheint immer die Sonne! 2023 baut Sun Cable 5000km Energieversorgung!

Vor 5 Monate
Ismalith
Ismalith

Weil das ganze Thema immer so aufgezogen wird wir es absolut Ideal für die Erzeuger ist. Der Verbraucher bekommt einfach Sachen an und abgestellt und der Versorger profitiert davon. Wenn man das ganz einfach über die Strombörse regelt und jeder seinen Strom kauft und verkauft dann wäre das ganze gar kein großes Problem, aber die Energieversorger wären halt weg.

Vor 6 Monate
Ismalith
Ismalith

@Chris vA Wer über 400km am Tag pendelt sollte so oder so mal was ändern.

Vor 6 Monate
Ismalith
Ismalith

@Fliz Du schaltest Kühlschrank und Heizung manuell an und aus?

Vor 6 Monate
Loris Support Guides
Loris Support Guides

@RobbiD00 du lädst dein Auto nachts wenn du schläfst

Vor 6 Monate
ulrich söll
ulrich söll

Danke für den Beitrag, es gibt jedoch sehr viele wenn und aber. Einige Beispiele: Subvention von 50% aus Steuern für alle Häuser die umgerüstet werden ( wie soll das gehen, welche Steuern müssten erhöht oder neu formuliert werden? ) Es wurde gemessen das durch Windkraftanlagen ob an Land oder auf dem Wasser unser Klima negativ beeinflusst wird. Feuchtigkeitstransport wird gestört, die Temperatur in der Atmosphäre steigt. Die Auswirkungen bei massenhaftem Einsatz sind noch nicht erforscht.

Vor 9 Tage
Konsai
Konsai

Ohne Zugang zum freien Markt, einem immer noch begrenzten PV-Ausbau für Privatpersonen und lediglich einer Einspeisevergütung auf einem Niveau, worüber bspw. Österreicher nur lachen können, ist eine Energiewende entweder politisch nicht gewollt oder man verhindert bewusst eine "Bereicherung" des gemeinen Volkes zum Wohle der Allgemeinheit (außer natürlich, es sind große Unternehmen, welche gerne >30ct/kWh nehmen, während die Privatperson sich mit 6ct/kWh zufrieden geben soll).

Vor 10 Monate
Nina Scherm
Nina Scherm

Die Privatperson kann. Ajnaein Unternehmen anmelden und eineigenes Netz bauen. Also 19%mwst verlangen, Kabel ehrenamtlich verlegen. 😂

Vor 10 Monate
Wiener Schnitzel
Wiener Schnitzel

Schönes Schlusswort, auch wenn mich die angesprochenen Probleme in dem Beitrag echt skeptisch zurücklassen und mit Problemen meine ich nicht Bürokratie und Naturschutz sondern eher die technischen Hürden. Es beruhigt halt nicht, wenn jemand sagt, "schau dir das Dorf an, da hat das auch geklappt".

Vor 10 Monate
Tom
Tom

Packen wir es an! Für eine bessere Zukunft ;)

Vor 10 Monate
Ralf Kuttner
Ralf Kuttner

Genauso läuft die Energiewende von unten nach oben Ein gutes Beispiel

Vor 10 Monate
Dirk Schenkelberger
Dirk Schenkelberger

Sie vermischen Isolieren mit Wärmepumpe!!! und der Wirkungsgrad sinkt bei Kälte. Bitte hier genauer arbeiten.

Vor 10 Monate
aus bavaria
aus bavaria

Die Behauptung bei 35:05 ist wohl unzutreffend. Die Spannung im Netzt darf um 10% schwanken; damit ändert sich die Leistung um das Quadrat dieses Wertes, also um den Faktor 1,1x1,1 = 1,21 oder um 21%. Man könnte theoretisch daher um plusminus 21%, also um bis zu 42% Leistungsunterschied bei Erzeugern und Verbrauchern zulassen. Durch geschickt dimensionierte Stufenschalter dürften zumindest 20% Leistungsabweichung von Erzeugern und Verbrauchern machbar sein. Aber dazu braucht es eine neues Energiemanagement und der Anwendung zellulärer Systeme. Man forscht daran in Leipzig und in Ulm, aber leider schon auf den letzten Drücker, weil sich über 20 Jahre lang die BT-Abgeorneten der Unionsparteien wohl mehr aus Unwissenheit von den Lobbyisten der Strom-Mafia als "nützliche Idioten" missbrauchen ließen. Die vier Strom-Monopolisten wissen genau, dass ihr Zentralismus eine Postkutsche ist.

Vor Monat
Lux Usgut
Lux Usgut

Ich weiß ja nicht. Besser als Öl ist es aber Bäume zu fällen und zu verbrennen... fühlt sich nicht regenerativ an. 🤨

Vor 8 Monate
Daniel B
Daniel B

Sehr gute Doku! Wirklich objektiv und ohne einseitige Vorbelastung. Die Zukunft wird gut!

Vor 10 Monate
Meerkat Hero
Meerkat Hero

@Pfälzer E-Biker Och, das Gas teuer ist hat inzwischen jeder gemerkt (es sei den jene die für die Gaslobby arbeite, die sind natürlich pro Gas).

Vor 10 Monate
Pfälzer E-Biker
Pfälzer E-Biker

@Peter_S.aus_S_bei_N naja Gas Kohle und Atomkraft sind deutlich teurer nur stark Subventioniert zum Teil und deswegen merkt es kaum jemand

Vor 10 Monate
b0b65
b0b65

@Peter_S.aus_S_bei_N wenn selbst die geizigen Schwaben darauf setzen glaube ich eher nicht ;)

Vor 10 Monate
Daniel B
Daniel B

@Peter_S.aus_S_bei_N Ja, der Umbau wird sicher etwas kosten. Langfristig wird es aber günstiger und wir sind nicht mehr abhängig von Despoten, die mit unserer Abhängigkeit von Öl und Gas Kriege führen und unschuldige Menschen töten.

Vor 10 Monate
Peter_S.aus_S_bei_N
Peter_S.aus_S_bei_N

Sie wird vor allem erst mal teuer!

Vor 10 Monate
M. W.
M. W.

experimentieren...find ich gut so pläne durchzuführen...🤣🤣🤣🙈

Vor 7 Monate
DerPorsche356
DerPorsche356

Tolle Doku, sehr spannende Einblicke!

Vor 11 Monate
Meerkat Hero
Meerkat Hero

@Fritösen-Admiral Stimmt schon, der Beitrag spricht sicher keine "Branchenkenner" an, es ist vielmehr ein Beitrag für die "breite Masse" und da, vermute ich, wissen viele nicht sicher zu sagen ob es nun kWh oder kW/h ist und ob das nun Energie oder Leistung ist. Soviel zum Niveau der breiten Masse. Wie lässt sich in einigen Minuten schwerer Stoff an jemanden ohne Basiswissen vermitteln, wo andere Jahre gebraucht haben um es einigermaßen zu verstehen. Ich meine so Dinge wie der Unterschied zwischen Frequenzabweichungen oder deterministische Frequenzabweichung oder wenn du das Stichwort SMARD in den Raum wirfst, da kommen nur wenige darauf das das Strommarktportal der Bundesnetzagentur gemeint ist. Unter diesen Vorzeichen sind die 45 Minuten vom SWR doch ganz gut gelungen und unterhaltsam, selbst bei den fachlichen Schwächen (die ich nicht kleinreden will, aber eben auch nicht überbewerten).

Vor 10 Monate
Fritösen-Admiral
Fritösen-Admiral

Wat für n Quatsch...die Off-Stimme redet mit dem Zuschauer, genauso, wie man mit nem Keinkind redet Z.B. Betreffend Nordlink "Da werden Dicke Kabel verlegt", aber auch die Fakten gehen über den üblichen Schmu nich hinaus, z.B. die Abschaltung der WKA, wird mal wieder als "Erneuerbare bringen das Netz nahe an den Kollaps" verkauft, wobei die Netzabkopplung eine verpflichtende Fähigkeit JEDES Erzeugers sein muss, ausser natürlich bei Atomkraft, diese produzieren IMMER zwischen 80-100% der Nennleistung (siehe SMARD). AKWs müsste man also damit kritisieren.

Vor 10 Monate
schreibhecht
schreibhecht

Man sollte das Stromnetz der Kraftwerke für grünen Strom nicht nutzen. Jedes Haus sollte ein grünes Kabel haben und eine grüne Steckdose parallel zum Kraftwerksstrom. Heute ist eine Salzwasserbatterie interessant. https://youtu.be/kmpxoNNZAwg

Vor 10 Monate
Carsten
Carsten

Gibt es doch schon, nennt sich Elektroauto. Mit vernünftiger Steuerungstechnik überhaupt kein Problem.

Vor 10 Monate
Kicker Oleander
Kicker Oleander

In diesem Beitrag wurde so getan, als wenn der Privatverbraucher das größte Problem wäre. Fakt ist aber, dass Handel und Industrie vier mal soviel Primärenergie benötigt. Viel Spaß bei der Energiewende!

Vor 10 Monate
Jan mo
Jan mo

Die zuletzt abgeschalteten AKW haben 64000GWH pro Jahr produziert. Alle PV Anlagen in Deutschland zusammen haben letztes Jahr ca 50000GWH produziert. Nur um Mal ein Gefühl für die Dimensionen zu bekommen. Wir reden hier nur vom Strombedarf, welcher grob 25% des Endenergiebedarf ausmacht. Machbar ist vieles, die Bedingungen bezahlbarkeit, Verfügbarkeit müssen aber auch eingehalten werden. Das ist das Problem.

Vor 10 Monate
Kairomon
Kairomon

Die Wärme bitte nicht vergessen die noch bei KKW anfällt. Atomkraft🥰

Vor 10 Monate
Rafi W
Rafi W

Wie M. M immer sagte: wir schaffen das 🙈🙈🙈😂😂😂😂 22.00 Licht aus und gute Nacht Deutschland

Vor 10 Monate
Kicker Oleander
Kicker Oleander

5:22 CO₂ Neutral ist die Verbrennung nie, bzw. warum sollte man die Hackschnitzelheizung losgelöst von allen anderen CO₂ Emittenten betrachten. Warum sollte ausgerechnet der Wald die Hackschnitzelheizung neutralisieren, und nicht die Autos in diesem Kaff? Fossile Verbrennung erzeugt CO₂, PUNKT.

Vor 10 Monate
unicorn0007
unicorn0007

5:34 Sorry, bei der Verbrennung von Öl und Gas entsteht auch kein neues CO2... die Problematik ist einfach das wir CO2 zurückgeben, das wesentlich älter ist, wenn man es also genau betrachtet ist auch das Verbrennen von Holz NICHT CO2 neutral, da ich CO2 das ich über z.B. ca. 30 Jahre gespeichert habe in einem Baum in einer Zeit von etwa 3 Stunden wieder freigebe. Bei Öl und Gas Verbrennung geht es halt um CO2 das vor tausenden von Jahren gespeichert wurden und jetzt bei der Verbrennung innerhalb kurzer Zeit wieder freigegeben wird... also hört auf mit der scheiße von wegen CO2 NEUTRAL... der biologische Kreislauf war und ist schon immer neutral. Es ist einfach der Zeitfaktor der da eine Rolle spielt und demnach ist auch Holz weit ab von CO2 neutral!

Vor 4 Monate
Tinkering Solderbro
Tinkering Solderbro

Wenn man sich nun die Sendung zum Grubenwasser anschaut und hier das Thema Wärmepumpe, dann stellt sich eine Frage: Warum lässt man 30° warmes Grubenwasser in die Flüsse und Seen, ohne die Megawattstunden an Energie dort heraus zu holen?

Vor 5 Monate
Horst Hübner
Horst Hübner

Klar schaffen wir das. Früher gab es in jeder Stadt zig rauchende Schornsteine, die die Luft verpestet haben. Warum also keine WKA, die sauberen Strom produzieren und dazu noch unschlagbar günstig. Und für alte Windräder, die ersetzt werden müssen, braucht es heutzutage meist nur noch eines als Ersatz, um die gleiche Menge Strom oder mehr zu erzeugen.

Vor 2 Monate
Akksel Johansson
Akksel Johansson

Warum gibt er’s seit 31.12.2021 keine Förderung von Wärmepumpen mehr?

Vor 9 Monate
Dietmar Wohlleben
Dietmar Wohlleben

Im ersten Halbjahr 2022 stammten 12% des Stroms in Deutschland aus PV-Anlagen in Deutschland. Dabei waren auf 98% der Dächflächen keine PV-Anlagen. D.h. alleine damit könnte man die Strommenge daraus um mehr als das 50fache steigern.

Vor 5 Monate
Peter Muster
Peter Muster

Nein kann man nicht. Denn man hat dann mittag um 14:00 500% Strom zuviel und Nachts immer noch nichts.

Vor 3 Monate
Ineffizienter Mitarbeiter
Ineffizienter Mitarbeiter

Kreativ und unbürokratisch.... da musste ich lachen 😂😂😂😂 Und Nein, ich bin kein Gegner, ganz im Gegenteil, ich kenne nur Deutschland.

Vor 10 Monate
Ineffizienter Mitarbeiter
Ineffizienter Mitarbeiter

@Schalt mal ab nicht wirklich

Vor 10 Monate
Simon Gasser
Simon Gasser

Da die Deutsche Politik so Pragmatisch wie ein Amboss ist, Politiker Gierig und direkt mit der Wirtschaft verbunden sind, sehe ich da schlechte Zeiten auf uns zukommen. Es könnte tatsächlich alles wesentlich einfach ablaufen, wenn der politische Wille vorhanden wäre. Negativ Beispiele gibt es ja zu Genüge die man m.M durchaus schnell in den Griff bekommen könnte wenn man den wirklich wöllte.

Vor 6 Monate
Fliz
Fliz

Zuerst mal müsste die elende Bürokratie angegangen werden. Was muss ich nicht alles ausfüllen und mir genehmigen lassen, wenn ich PV installieren wollte. Die PV z.B. beim Nachbarn, der noch genug Platz hat, aufs Dach machen, kann man direkt wieder vergessen, da haben gleich mehrere deutsche Amtsstuben was dagegen. usw. usf. da muss man anfangen und zwar flott, weitere 16 Jahre Schnarchen können wir uns nicht erlauben.

Vor 10 Monate
DieReichenwerdenreicher. DieArmenärmer.
DieReichenwerdenreicher. DieArmenärmer.

Solarzellen sollten einfach auf jedes Dach in Deutschland, auf Bushaltestellendächern etc. Wieso ist Deutschland nur so langsam.....

Vor 10 Monate
Kniff Daddel
Kniff Daddel

Du hast völlig recht @Lisa Koch, diese hässlichen Dachziegel auf den Häusern, da sehen schwarze, flache Rechtecke viel cooler aus, vor allem auf historischen Gebäuden. Du hast dir wirklich Gedanken gemacht, alle Achtung.

Vor 7 Monate
Felix L.
Felix L.

@Kuni Gunde Ja, die Gesellschaft scheint sich in kindliche Strukturen (zurück?) zu entwickeln. Dein Kommentar ist übrigens ausgeblendet. Muss wohl garstig sein ^^

Vor 10 Monate
Kairomon
Kairomon

🤣Es recht ja nicht nur die PV-Platten zu montieren Kabel müssten ja auch zu der Haltestelle, übrigens ist es meistens so das Stassen von Häuser beschattet werden.🤣

Vor 10 Monate
Felix L.
Felix L.

Und die Menge an Solarzellen fällt vom Himmel :-)

Vor 10 Monate
Markus Epple
Markus Epple

Das ist das Problem. Man steht sich selbst im Weg. Das machen alle führenden Industrienationen anders. Einfachstes Beispiel: die "Aminwäsche", dir kommen wird. Norwegen macht das schon, und nix Kabel nach Deutschland, die brauchen ihren Strom selbst.

Vor 10 Monate
Вад Б
Вад Б

Когда Ютуб будет переводить на языки видеоролики?

Vor 10 Monate
T B
T B

16:40 Ja schon klar dass das effizienter ist. Aber woher kommt jetzt dann der zusätzliche Strom? Das gesparte Öl verheizen wir ja dann nicht zusätzlich in Kraftwerken. So sehr ich auch ein Elektrofan bin aber hier wird dauernd nur zu geschwiegen. Das Gleiche bei der Frage nach den Energiespeichern für den tollen Solar- und Windstrom.

Vor 7 Monate
Ismalith
Ismalith

Wer genau schweigt hier? Mehr EE ist doch die klare Antwort. Energiespeicher gibts V2G oder V2H das können wir alles erstmal umsetzen wenn wir damit soweit durch sind können wir uns um den Rest den Kopf zerbrechen.

Vor 6 Monate
Hans Huck der Dritte
Hans Huck der Dritte

7% Solar und Windkraft in gefühlten 10 Jahren. Jo, Volldampf Richtung Abgrund!

Vor 6 Monate
Leberkasbepi
Leberkasbepi

Trotz all dem werden wir nicht dran herum kommen, gleichzeitig Energie zu sparen. So verschwenderisch wie wir jetzt sind, kann es nicht weiter gehen.

Vor 10 Monate
Leberkasbepi
Leberkasbepi

@Alien23 Nicht unbedingt. Deutschland produziert wieder PV Module.

Vor Monat
Alien23
Alien23

@Leberkasbepi sicherlich, aber erst wenn es effektive Speichermöglichkeiten gibt und wenn China uns dann freundlicherweise Windräder und Solaranlagen verkauft, wir lassen lieber in Länder produzieren, die es mit dem Umweltschutz nicht so genau nehmen 😏

Vor Monat
Leberkasbepi
Leberkasbepi

@Alien23 Nein der Widerstand zu Solar und Photovoltaik wird verschwinden.

Vor Monat
Alien23
Alien23

@Leberkasbepi meinst du Fracking in Deutschland?

Vor Monat
Leberkasbepi
Leberkasbepi

@Alien23 das wird sich noch ändern.

Vor Monat
Christopher Buck
Christopher Buck

13:05 das stimmt so pauschal nicht. es können auch alte heizkörper verwendet werden.

Vor 10 Monate
Talib Jalloh
Talib Jalloh

It's amazing how Russia-Ukraine war could change how grumpy Germans deal with their renewable energy development. A year ago Angela Merkel's chief of staff was arguing confidently for Germany to abandon installing wind turbines because Germans do not want them in their backyard because of noise nuisance and threat to birds. He was promoting more dependence on foreign energy imports, especially energy from Russia.

Vor 11 Monate
DigitEgal
DigitEgal

Its a hard fight against ignorance, like it is anywhere else. Just be happy when it is happening!

Vor 10 Monate
Union Man
Union Man

@Chloe Grüße aus dem rheinischen Braunkohlerevier😉

Vor 10 Monate
Chloe
Chloe

@Union Man jup und 50% davon kommen aus Russland .. es führt nichts an Energie Unabhängigkeit vorbei

Vor 10 Monate
Union Man
Union Man

Einfach die Kohle anlassen dann haben wir das Problem gelöst

Vor 10 Monate
carholic1336
carholic1336

Yes and they even closed their nuclear power plants totally ignoring France and Belgium their neighbours, France is about 80% nuclear power

Vor 10 Monate
Tino Gruchmius
Tino Gruchmius

Gute Doku, allerdings etwas blauäugig. Man benötigt nicht nur ein wenig mehr Strom um den Primärenergiebedarf zu decken sondern 2-3 mal mehr eine Menge Speicher die über Wochen Deutschland mit Strom versorgen können.

Vor 10 Monate
Dorian Grey
Dorian Grey

Mit elektro Autos niemals! Die Leute sollten wieder Zug fahren!

Vor 7 Monate
Sven Wahnsinn
Sven Wahnsinn

Dieser Reporter hat von Smart Grid und Verbrauchssteuerung gehört, etwa in aktuellen Wallboxen für das E-Auto.

Vor 10 Monate
Martin V.
Martin V.

Leider hat es einen leicht gehässigen Unterton gehabt. Viele Verbraucher sind im Haushalt flexibel. Heute war der Wartungsingenieur unserer Wärmepumpe da (gewartet werden musste eigentlich nichts, er erklärte eigentlich nur die Steuerung). Er meinte, wenn die Wärmepumpe kaputt ist und/oder kein Strom da wäre, würden wir das erst nach einigen Tagen überhaupt bemerken, weil die Wärmepumpe einen Pufferspeicher hat. Eine Geschirrspülmaschine könnte man einschalten und programmieren, dass man um 8 Uhr morgens dann sauberes Geschirr haben will, und wann sie das macht, kann der Stromversorger bestimmen. Beim E-Auto sowieso. Oder Gefrierschränke, die können locker einmal zwei Stunden ohne Strom auskommen. Es gäbe wirklich viele Möglichkeiten. Dieses Jahr werden alle vom Band laufenden VW ID Modelle auf bidirektionales Laden umgestellt. Da wird in den nächsten Jahren eine Menge passieren, wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen dafür schafft (variable Strompreise).

Vor 10 Monate
Theo Ronig
Theo Ronig

Enengieautark? Interessant das die meisten gezeigten KFZ keine Elektroautos sind und fossile Brennstoffe nutzen. Die Verbrennung von Holzbringt neben seinem schlechten Co² Wert neben Feinstaub auch Dioxine in die Luft. Die Windkrafträder enthalten mit einiger Sicherheit Schwefelhexafluorid zur Isolation der elektrischen Kontakte wie der überwiegende Teil aller Windräder. FS 6 ist das stärkste bekannte klimawirksame Gas und wird in immer größeren Mengen emittiert. Ein Ersatz durch Vakuum ist seit Jahren möglich aber teurer. Deswegen wurde 2010 ein Verbot von FS 6 durch die EU auf die lange Bank geschoben um die Klimawende nicht zu verzögern. GAGA? Aber sowas von! PS: 2021 waren ca. 6% des Primärverbrauchs erneuerbare Energie, die Luft- und Klimaschädliche Holzverbrennung mit eingerechnet.

Vor 4 Monate
aus bavaria
aus bavaria

Viele Probleme basieren auf Unwissenheit dieses komplexen Themas. So muss ein Pumpseicherkraftwerk mit ca. 30 % Verlusten beaufschlagt werden. Die thermische Holznutzung krankt zu 50% an Fehlkonstruktionen und zu 50% am falschen Nutzerverhalten. (Wir haben das Feuer verlernt!) Die E-Mobilität wird selbst von einigen Herstellern noch nicht vollständig verstanden. Dennoch brauchen wir dringend die Energiewende, weil wir innerhalb von 200 Jahren etwa die Hälfte dessen verpulvert haben, was die Sonne in ca- 300 Millionen Jahren als Gas, Erdöl und Kohle durch Photosynthese etc. gebildet hat. Eine wahrhafte Energie-Explosion, deren Folgen den Planeten evtl. unumkehrbar unbewohnbar machen. Aber es laufen wie bei der ersten Eisenbahn Menschen mit der Befüchtung umher, dass die Zugfahrer am Gegenwind ersticken könnten. Oder die Handweber sagten 1783 in Elberfeld und 1844 in Schlesien den Untergang der Menschen wegen Ausbreitung des mechanischen Webstuhls voraus. Pferdekutschenhersteller schworen noch 1905 auf ihr handwerliches Können, das heute kaum noch gefragt ist. Die Energiewende wird von allen Lagerstättenbesitzern wie den Scheichs, den Russen oder den Amis bekämpft, denn sie bedeutet Abkehr von den fossilen Energieen. Daran wird bald nix mehr verdienst, ähnlich wie bei den Pferdekutschen.

Vor Monat
Andreas D
Andreas D

Liebe Leute.... Ihr habt ein tolles Konzept. ABER..... produzieren Eure Windräder auch Ohne Netz noch Strom ? Läuft Euer Hackschnitzelwerk ohne Strom ? Wo kommt Euer Strom in der Dunkelflaute her ?

Vor 4 Monate
neohimself
neohimself

Schaffen wir nicht, sehen wir im Winter.

Vor 7 Monate
Martin V.
Martin V.

Wenn man Prozesse, die heute bislang mit fossilen Brennstoffen angetrieben werden, auf elektrischen Strom umstellt, braucht man nicht 1:1 dieselbe Primärenergiemenge. Deshalb sind die im Text oben erwähnten 7% (ich meinte, es wären doch schon 10%), die man vom Gesamtenergiebedarf schon regenerativ erzeugt, irreführend. Denn mit der Umstellung auf elektrische Prozesse sinkt der Primärenergiebedarf stark: Etwa beim Heizen mit der Wärmepumpe, hier sinkt der Primärenergiebedarf um etwas über Faktor 3 (nach aktuellem technischen Stand). Oder bei E-Autos, dort ist es sogar heute schon Faktor 5. Heute haben wir 2.500 TWh (Terrawattstunden pro Jahr) Primär-Endenergiebedarf, davon gut 500 elektrischen Strom. Wenn man die 2.000 TWh auf gut ein Drittel senken kann, ergäbe sich ein Endenergiebedarf von nur noch ungefähr der Hälfte (ca. 1200 TWh). Demnach müssten wir die Erneuerbaren vervier- bis verfünffachen.

Vor 10 Monate
Meerkat Hero
Meerkat Hero

@Matthias Mayer Nicht direkt das was Martin meint aber ein Teil davon. Bei einem Kohlekraftwerk werden z.B. 2,5 bis 3 MWh Primärenergie eingesetzt um 1 MWh Energie zu erhalten. Diese eine MWh Endenergie gewonnen aus Solarstrom oder Wind wird als eine MWh Primärenergie gewertet. Darauf die Speicherverluste obenauf, aber nur für den Anteil der wirklich zwischengespeichert werden muss, dann sind es immer noch deutlich weniger als die 2,5 bis 3 MWh Primärenergie vom Kohlekraftwerk. Primärenergetisch gesehen sind die Effizienzgewinne der Energiewende gigantisch und das hat bei der so beliebten Darstellung als Prozentwerte enorme Effekte. Sprich 1% Primärenergieanteil Solarstrom hat in Wirklichkeit 3% Primärenergie aus Kohle verdrängt.

Vor 10 Monate
Matthias Mayer
Matthias Mayer

Wird ja auch bei 17:00 diskutiert wieviel primär Energie eingespart werden könnte.

Vor 10 Monate
Martin V.
Martin V.

@fr89k Ja, Du hast recht. Ich sprach von Primär-Endenergie. Die Speicherverluste muss man noch obendrauf rechnen. Danke. Also wäre es dann eine Verfünf- bis Versechsfachung. Mal schauen, was man durch wirklich fette Stromleitungen quer durch Europa noch an Speicher einsparen wird. Wetter ist ja immer ein lokales Ereignis.

Vor 10 Monate
fr89k
fr89k

Du brauchst aber auch Speicher und die kommen auch mit Verlusten. Über den Daumen spricht man von 1500 TWh insgesamt, in manchen Studien sogar noch ein kleines bisschen mehr.

Vor 10 Monate
Peter_S.aus_S_bei_N
Peter_S.aus_S_bei_N

Gute Reportage, allerdings die genannten Speicher sind ja nichts neues. Interessant wäre es, was da in Zukunft geplant ist, z.B. stillgelegte Kohleminen als Wasserspeicher oder die vielversprechenden Forschungen mit Lageenergie. Betonwürfel, die zum Strom speichern in die Höhe gezogen werden und zur Stromerzeugung wieder abgesenkt werden. Power to Gas usw.

Vor 10 Monate
Alien23
Alien23

Wasserspeicher sind auch bloß ein Tropfen auf den heißen Stein und Wasserstoff ist wegen dem hohen Verlust unbrauchbar, kurz gesagt... die EXPERTEN haben noch keine Lösung, bauen aber immer mehr Windräder in die Landschaft die dann mehr rumstehen, selbst bei wind

Vor Monat
HtOW
HtOW

Carnot Speicher dürften die einzige Relevante Lösung sein. Andere Technologien rentieren sich im vergleich zu dem notwendigen Aufwand nicht.

Vor 7 Monate
SuperJoey
SuperJoey

Eine Milchmädchenrechnung - die Sonne scheint nicht ständig und der Wind weht auch nicht permanent und schon haben wir ein riesiges Problem ein stabiles Stromnetz zu erzeugen.

Vor 7 Monate
Christian Thiemann
Christian Thiemann

Hmm das klingt für mich nach Aufgabe bevor man angefangen hat... Bei den eingangs Aussage passt mir etwas nicht. Ihr vergleicht den gesammten Energiemarkt mit dem Strom Energiemarkt. Eine Wind Anlage kann kein Diesel erzeugen... naja zumindest nicht wirtschaftlich. Das Problem ist die Industrie und die Logistic in Deutschland. Die Industrie ist doch das Problem. Ihr solltet die Industrie besuchen und fragen warum sie sich nicht beteiligen oder warum IMMER NOCH Post Fahrzeuge mit Diesel fahren .... Zum Brennholz gibt es alternativen es gibt in Asien Bäume (bambussorten) die mit einer imensen geschwindkeit wachsen... Wo ist die Inovation in Deutschland sowas zu bauen. Klar schaut man sich die großen Industrien an sieht man schnell woran das Problem liegt. Wer an einem Kohle Kraftwerk beteiligt ist wird ja niemals dafür sorgen das dies abgerissen werden muss ....

Vor 10 Monate
Harald Jetemias
Harald Jetemias

Das Dorf welches Autark ist, gefällt mir. Das geht aber nicht Deutschlandweit. Für mich ist der Traum der Erneuerbaren Energie schon lange geplatzt. Habe selbst PV Anlage, Solarthermie, Heize ausschließlich mit Holz. Ich Speise nicht ein, habe Stromspeicher, nach und nach Ausgebaut, reicht für 3 bis 5 Tage. Ich Denke es wird auf einen Mix Hinaus laufen.

Vor 10 Monate
Hlkpf
Hlkpf

Es geht doch auch ohne Voyeurismus... Warum die Haustechnik dem Netzbetreiber offenlegen? Wir hatten doch schonmal Tag-/Nachtstromtarife.. Ohne dass der Betreiber irgendwas an- und ausmachen muss oder Informationen über einzelne Geräte verschickt werden müssen, kann der Betreiber regelmäßig einen Tarif übermitteln. Und - zack! - reißen sich die Smart-Meter-Hersteller darum, den Strom geschickt zu verteilen und zu rationieren. Alle Probleme, die mir auf die Schnelle einfallen, lassen sich mit kleinen Anpassungen regeln: Verbrauch unter x kWh pro Zeiteinheit zum Grundpreis, damit man auch beruhigt nachts das Licht auf dem Klo anmachen kann. Wer 2 E-Autos lädt braucht halt einen kleinen Speicher um tagsüber zu speichern. Das selbe geht für Einspeisung. Dann geht die Einspeisevergütung gegen 0 (oder halt unter 0) und die Einspeisung wird gestoppt. Selber Effekt, aber sehr viel weniger invasiv. Ganz offensichtlich kann man diese Probleme eben nicht zentral lösen, sonst bräuchte man keinen Zugriff auf die Geräte im Haus. Dann kann man auch gleich was machen, was sich vom Ende her selbst reguliert. Vertrauen tun die Betreiber den Kunden jetzt ja eh schon. Warum zählt der Verkäufer eigentlich nicht auf seiner Seite? Vom Magneten am Zählerkasten bis zum geknackten Schloss am Verteilerkasten für den DYI-Hausanschluss - alles schon gesehen.

Vor 6 Monate
Alf fred
Alf fred

Wau, alle Windräder drehen sich, das ist aber sehr oft nicht der Fall und dieses Problem wird nie angesprochen oder deren Lösungen, danke.

Vor 10 Monate
Alien23
Alien23

bei uns in der Gegend stehen die Windräder meistens trotzt Wind nur rum ( mittlerweile über 60 Stück auf mehreren Felden )

Vor Monat
Frank Emmerich
Frank Emmerich

Tja und bei uns wurde zum 31.12.2021 Vestas als Flügelhersteller geschlossen, genau mein Humor. Hauptsache kostenintensive Arbeitsgruppen bilden.

Vor 10 Monate
amomusica123
amomusica123

Doch, die Lösung heißt Smart Grid (intelligentes Netz). Es gibt halt dann bezahlbaren Strom nur , wenn Wind weht oder Sonne scheint.

Vor 10 Monate
Manson 2
Manson 2

In St. Peter sollte überschüssiger Strom in Wasserstoff umgewandelt werden. Oder?

Vor 6 Monate
Markus Hellwig
Markus Hellwig

Mein Vater hat Jahre lang Holz verkauft.. Ist klar.. nur minderwertiges Holz ;-P

Vor 11 Monate
Matthias Bach
Matthias Bach

Von Mitte Oktober bis Mitte März kommt fast nichts an Strom aus PV.Wie will man damit eine Industrienation versorgen?Man kann nicht jeden Ort mit Hackschnitzel versorgen,soviele Bäume gibt es nicht in Deutschland.

Vor 5 Monate
Markus Gaming [GER]
Markus Gaming [GER]

17:45 er verbraucht 6L auf 100km und ich verbrauche mit meinem 2.0 Benziner der 300ps hat wenn ich sparsam fahre nur 4,6L wie geht das

Vor 6 Monate
Jasonth131
Jasonth131

Ja und Nein Kleine bis Mittlere Dörfer sollten bis jetzt nicht das Problem sein Große Städte und Schwer Industrie ist aber etwas ganz anderes.

Vor 5 Monate
Der Buchhalter
Der Buchhalter

Ohne Speicherlösung braucht ihr gar keine mehr aufstellen.

Vor 10 Monate
U. Z.
U. Z.

Was macht St. Peter eigentlich bei einer Dunkelflaute - oder kommt sowas im Schwarzwald nicht vor?

Vor 7 Monate
Kapok-Kid
Kapok-Kid

St. Peter hat einen guten Ansatz, aber das nicht ganz zu Ende gedacht. Jetzt haben die 6 Windräder, welche 2,5x mehr Strom erzeugen als der Weiler da benötigt. Warum pflastern sich die Leute noch zusätzliche PV-Module auf die Dächer die nur 1/7 bringen? Warum keine ST-Module? Dann müsste das Heizwerk im Sommer so gut wie nie laufen und im Winter unterstützen diese Module das Heizwerk und es benötigte nicht so viel Hackschnitzel. Um jetzt dem Argument Schneebedeckung vorzubeugen. Bei einer PV-Anlage bleibt der Schnee so lange liegen bis es wärmer wird. Bei einer ST-Anlage muss man nur für einige Zeit die sog. "Schwerkraftbremse" aushebeln bis der Schnee abrutscht. Das bischen Wärmeverlust gleicht die ST-Anlage in kurzer Zeit aus. Das machen wir bei unserem Holzhaus auch so.

Vor 6 Monate
top eye
top eye

Ganz normale reversible Klimaanlagen sind sehr effektiv und schon für 1000 Euro zu haben. Ihre Abgabetemperatur ist sehr niedrig und somit der Wirkungsgrad entsprechend gut. Keinerlei Umbau um die Heizflächen zu vergrößern ist dazu nötig. Statt teuer viel Heizfläche neben der Luft aufzustellen, wird einfach viel Luft an der relativ kleinen Fläche vorbeigeführt durch das Gebläse - einfach genial : )

Vor 2 Monate
MX49
MX49

Das Landschaftsbild ist schon jetzt eine Katastrophe. Vom vergeudeten Boden red ich gleich gar nicht.

Vor 6 Monate
Patrick Kidszun
Patrick Kidszun

Ein Dorf kann das locker stemmen aber was ist mit einer Stadt wie Berlin oder München wo über 1 Million Menschen leben? Man müsste von der Regierung mehr Anreize bieten damit Firmen oder auch private Haushalte einfach mehr solar aufs Dach packen. Ein Speicher mag gut sein aber für ein Dorf geht es noch aber eine Stadt müsste man so viel Energie aufbringen das die Akkus alleine mal ein Teil der Stadt wären und der Platz ist nicht da. Ich weiß nicht wie es mit Industrie in Sankt Peter aussieht aber nehme man mal Leipzig mit Porsche und BMW, wo soll der Strom für sowas herkommen? Dazu kommen noch andere Unternehmen aber das ist doch kaum machbar. Ich bezweifle es das die Energiewende klappt. Die Speicherung funktioniert quasi nur auf dem Dorf, solar und Wind wird es kaum in solchen Mengen geben können das wir davon mal 50 oder 60% an Strom bekommen. Die Strompreise steigen immer weiter aber es scheint nix zu passieren in dem Land. Bei uns in der Stadt sollte im Süden noch ein Windrad gebaut werden, da haben viele Leute geklagt und zwar so lange bis die Betreiber Firma pleite war, danke auch. Strom muss mehr verfügbar sein als wir brauchen und nur so können wir die Preise noch recht gering halten wobei wir ja eh mit die höchsten Strompreise in der EU haben.

Vor 10 Monate
M. K07
M. K07

"Die Speicherung funktioniert quasi nur auf dem Dorf" Nein, auch dort funktioniert die Speicherung nicht. Der Beitrag hat das Kardinalproblen, Saisonspeicher, nur kurz angerissen und dann ignoriert. Um über die dunkle Jahreszeit zu kommen braucht man Speicher in Größenordnung von 1/4 des Jahresverbrauches. Ansonsten ist man immer noch Netz-abhängig und muss die konventionellen Kraftwerke teuer mit bezahlen.

Vor 7 Monate
dennis liebig
dennis liebig

3:50-9:00 ganz ehrlich: ob man Hackschnitzel im eigenen Kamin verbrennt oder zentral in der Mitte eines Dorfs ist CO2 maessig fast egal. Zentral sollte man wenigstens Strom mittels Dampfturbinen oder Dampfkolbenmaschinen erzeugen. Baeume pflanzen und wachsen lassen ist richtig und gut, aber auch ganz normal. 11:00 Waermepumpen sind ziemlich genial und es bleibt die Hauptproblematik eigenen Strom zu haben. Die Abwaerme von Solaranlagen sollte allg. mehr genutzt werden. 29:00...typisch Deutschland ein vorhandenes Pumpspeicherkraftwerk nicht neu zu genehmigen.33:00 Netzueberlastung ist ein gewaltiges Problem der Zukunft und wird viel zu wenig diskutiert. Denn wichtig waere Ueberschussleistung dort auf Bedarf zu speichern, wo sie spaeter ohnehin gebraucht wird. Aber die Smartmeterloesung wird auf wenig Vetrauen beim Endverbraucher stossen, da die Netzbetreiber " auch auf Gewinn aus sind " und nicht so sehr auf "Kundenfreundlichkeit".

Vor 10 Monate
dennis liebig
dennis liebig

@Moppel kotze Dann aber bitte auch Strom mit einer Waermekraftmaschine produzieren. Meine Kamine sind wassergekoppelt an die Heizkoerper und haben eine Restwaermekopplung der Abluft. Wirkungsgrad ueber 90%. Ich heize auch mit Restholz ( Sturmabbrueche ) meiner eigenen Baeume und Pressspanbricketts. Hauptproblem ist, dass man viel zu tun hat ( z.B. Trocknung durch jahrelange Zwischenlagerung oder aktives trocknen mit der Abwaerme). Das Zentralkraftwerk nimmt dem Endverbraucher Arbeit ab, da ist sicher ein Vorteil , aber nicht bei der Autarkie oder dem CO2.

Vor 10 Monate
Moppel kotze
Moppel kotze

Ein Karmin ist wesentlich inneffizienter und das meiste Holz dafür nicht richtig abgetrocknet. Außerdem, sollte man hierfür nur minderwertigstes Holz verwenden. Regional, aus der Gemeinde in einer richtigen Anlage macht das in diesem Fall absolut Sinn. Das ist ein gutes Konzept für ländliche Regionen. Wenn das jedes Dorf halbwegs so machen würde, je nach regionale Gegebenheiten, wäre schon einiges gewonnen. Es ist wirklich wichtig, dass man sowas Maßgeschneidert für jede Region entwickelt. Die eine Patentlösung wird es nicht geben. Es muss auch nicht immer High Tech bis zum Möglichen sein, erstmal muss es bezahlbar sein. Die meisten gemeinden haben eben kein großes Budget.

Vor 10 Monate
Bedriye Cetin
Bedriye Cetin

Zumal ich als Verbraucher nur das Produkt und nicht die Anlage kaufe ,bei den Kostenberechnungen

Vor 4 Monate
CUBETechie
CUBETechie

Raus aus Kohle und fossiler en Energie Kernkraftwerke weiterlaufen lassen und ausbauen erneuerbare Energien einschließlich Speicher

Vor 10 Monate
Carsten
Carsten

Wenn man den kompletten Individualverkehr von jetzt auf gleich auf Elektro umstellen würden, würde der Primärenergiebedarf um ca 1/3 sinken auf Grund des besseren Wirkungsgrades. Und zudem wäre sofort das Speicherproblem gelöst.

Vor 10 Monate
Suendbad75
Suendbad75

Rechne mal den Energiebedarf für die Herstellung der E-Autos dafür mit ein, dann fällt die ganze Rechnung auseinander ;-)

Vor 3 Monate
Marbella Frank
Marbella Frank

20Millionen Autos a 50.000€ = 1.000.000.000€ (1*10 hoch 9) Millarden von jetzt auf gleich ? Es gibt ein Totschlagargument gegen Elektroautos wegen angeblicher Umweltfreundlichkeit: 48,2 Prozent der 40,6 Millionen Wohnungen in Deutschland nutzen Erdgas als Energieträger, Elektroautos fahren etwa zu 30% mit Strom und Gas. 19,6 Millionen Wohnungen Heizen mit Öl - etwa für Zentralheizungen und Ölöfen. Rund ein Viertel (25,6 %) und damit 10,4 Millionen aller deutschen Wohnungen werden so beheizt. (Nov 12, 2019) Zusammen also ca. 75% !!! Der Umbau auf volatilen aber 100% Überschuss-Strom kostet pro Haus nur wenige Hundert Euro mit Heizstäben, etwas mehr mit Wärmepumpe! Ein Elektroauto kostet zwischen 35.000 und 120.ooo € und da wird MwSt. verdient, der Gewinn, ebenso wie der Arbeitsplatz geht aber meist ins Ausland. Würde man nun das Gas und Öl weiterhin im Verkehr verwenden und stattdessen im Haushalt alles elektrisch betreiben ließen sich die CO² Emissionen innerhalb eines Jahres um ca. 10% (oder 7,5% wenn man annimmt das ja sch9on 25% nicht fossil heizen ) senken wofür nur 0,1% (Heiz-Stab) 10% (Wärmepumpe) der Finanzmittel aufgewendet werden müssen und man hätte das Problem der Batterieherstellung und Entsorgung elegant umgangen. Es geht hier nicht um Umwelt und noch weniger um eine Einflussnahme auf das Klima, es ist alles ein Riesengeschäft. Die Grünen wollen noch mehr Solar und Windparks bauen, damit wächst prozentual die Abschaltzeit in der Überschussstrom da ist wie Prof. Dr. Sinn richtig ausführt. Deswegen müssen wir diesen Strom verbrauchen welcher bisher verschwendet wird das ist viel billiger, sicherer und umweltfreundlicher als ihn chemisch oder hydraulisch zu speichern. Der Energieverbund über ganz Europa, Skandinavien und Nordafrika ist bereits im Betrieb und sicherlich sinnvoll. Man kann diesen aber auch interkontinental erweitern womit die Zeitverschiebung und die Jahreszeiten einen erheblichen Vorteil bieten, irgendwo scheint immer die Sonne!

Vor 5 Monate
Berthold Peitzmeier
Berthold Peitzmeier

Investitionen in erneuerbarer Energie,Dämmung,Lüftungsanlagen mit Wärmetauscher usw.von der Mehrwertsteuer befreien.

Vor 10 Monate
Doessbaddel
Doessbaddel

Intelligentes Netz bedeutet in Zukunft. Wer den premium e Auto Tarif beim Energieversorger bucht hat morgens ein geladenes Auto die anderen haben ein intelligentes leeres.

Vor 6 Monate
Werner Müller
Werner Müller

Die kWh von meiner 27 Jahre alten PV-Anlage kostet mich an meiner Steckdose ca. 1 Cent/kWh und das ohne Stromspeicher. Beim E-Auto + PV-Stromüberschuss sind das ca. 0,20 €/100km an Energiekosten.

Vor 11 Monate
Sven H.
Sven H.

@Werner Müller Es kann aber nicht sein, das der ärmeren Teil der Bevölkerung als Grund genannt wird, um Investitionen für unsere Zukunft (besseres Klima) nicht zügig umgesetzt wird. Viele sind an ihrer Situation selber schuld. Hilfen gibt es genug. Schulabbrecher, keine Ausbildung, kein Job und dann noch Kinder in die Welt setzen....da kann man nur noch mit den Kopf schütteln. Das die auf keinen grünen Zweig kommen ist doch logisch und sollen nicht als Maßstab für den Rest der Bevölkerung dienen.

Vor 10 Monate
Sven H.
Sven H.

Wie? 27 Jahre alt?....ist doch nicht möglich. Womöglich haben sie auch noch ihre Investitionen wieder eingespielt.....unglaublich. lohnt sich doch alles nicht, wie uns viele weiß machen wollen. Ich denke sie haben es richtig gemacht. Glückwunsch.

Vor 10 Monate
Werner Müller
Werner Müller

@Ne Ox schreibt: „Das meinte ich mit "ignorant". Schon zu glauben, dass alle Menschen das machen können zeigt schon das Sie es nicht verstehen wollen.“ Was spricht dagegen das man vernünftig was an Geld verdient ? ..........,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.......................

Vor 10 Monate
Ne Ox
Ne Ox

@Werner Müller 🤦‍♂ Das meinte ich mit "ignorant". Schon zu glauben, dass alle Menschen das machen können zeigt schon das Sie es nicht verstehen wollen.

Vor 10 Monate
Werner Müller
Werner Müller

@Ne Ox schreibt: „Sollen jetzt alle Menschen plötzlich hochbezahlte Akademiker oder Unternehmer werden nur um politische Anforderungen zu erfüllen?2 Was der einzelnen aus seinem Leben mach ist doch dessen Private Entscheidung, nur dann nicht jammern wenn es dann finanziell nicht reicht. .......----------........

Vor 10 Monate
Sascha setra
Sascha setra

Ich denk mir was für Lärm. Man hört die windräder doch nicht. Wenn man ein kohlekraftwerk hört ist das kohlekraftwerk doch so gesehen viel lauter

Vor 6 Monate
Astraloge40
Astraloge40

Vielleicht könnte man für die Finanzierung der Energiewende die Subventionen des Luftverkehrs streichen. Da sind 20 Milliarden Euro Steuern jedes Jahr die momentan nicht erhoben werden. Wieso eigentlich nicht?

Vor 10 Monate
Franz Werner
Franz Werner

Subventionen machen einen kleinen Teil aus. Außer für sie ist der Verzicht auf eine Steuer auch eine Subvention. Bei Verteuerung der Flugreisen würden viele auf das Auto umsteigen, würde also nur eine Teileinsparung bedeuten. Intelligenter wäre es mehr große Flugzeuge fliegen zu lassen, damit weniger verbraucht wird und weniger Lärm entsteht. Der Komfort würde etwas sinken, aber der Umwelt wäre massiv geholfen. Leider hat man den A380 nicht mehr modernisiert, sondern eingemottet.

Vor 10 Monate
Klaus Sommer
Klaus Sommer

Es wird so sein, dassein Windrad in der Nähe eine Wertsteigerung für eine Immobilie darstellt.

Vor 10 Monate
Ne Ox
Ne Ox

Die WEA gehört ja in aller Regel nicht zur Immobilie😅 und hat keinen direkten Effekt auf den örtlichen Strompreis, weil die Netzkosten sowieso auf alle umgelegt werden. Also eher nicht...

Vor 10 Monate
TulgaD5
TulgaD5

Die These halte ich für sehr gewagt. Solaranlage ja, Winrad in 300 m Nähe wird das Haus zumindest nicht unattraktiver machen, aber attraktiver auch nicht

Vor 10 Monate
Hans Alberts
Hans Alberts

Aha, holz verbrennen ist doch zur Zeit auch verpönt laut den grünen 🤔

Vor 10 Monate
Hans Alberts
Hans Alberts

@Kairomon okay das stimme ich zu. Es darf nur soviel Einschlag geben wie nach wachst! Die Frage ist doch, wo geht unser Holz alle hin,warum stehen denn Schiffscontainer im Wald? Und was ist mit den ganzen Nahewärmenetzen die auf dem Land wachsen wie Pilze. Die werden mit was befeuert... Hackschnitzel. Und die sind und werde sowas von Subventioniert.

Vor 10 Monate
Kairomon
Kairomon

Ich mag die Grünen zwar nicht aber mit der Aussage haben die recht, rechne mal pro Hektar Wald mit 700 Kilo Holz pro Jahr und das bei 11 Mio Hektar Bewaldeter Fläche in Deutschland. Spoiler. Das Holz wird knapp.

Vor 10 Monate
Vernunft geht über Ideologie
Vernunft geht über Ideologie

Warum die Energiewende nicht funktionieren kann https://youtu.be/VPiIAmHc5Rk

Vor 3 Monate
Vicious carteR
Vicious carteR

So viele tendenziöse Suggestivfragen xD Nie so einen "guten" Spagat zwischen Stammtischparolen und tatsächlichen Potenzialen gesehen. Ich empfinde aber, dass die Doku eher aus der Sicht von Energiewende-Gegnern gemacht ist...

Vor 10 Monate
Vicious carteR
Vicious carteR

@Michael Ich bin auch für fundierte Diskussionen! In Youtube-Kommentaren ist das leider oft vergebene Lebensmühe. Und nur zur Info, ich beende gerade mein Wirtschaftsingenieurwesen Studium und ich habe mich auch schon lange mit der Materie befasst. Ich finde unseren Austausch sehr gut, aber ich habe doch auch etwas die Fakten vermisst, warum bestimmte Dinge nicht möglich sein sollten. Aber darüber könnte man sich Stundenlang unterhalten. Nur kurz: Den Großen Vorteil erneuerbarer Energien sehe ich in der Recycling-Fähigkeit (Batterien, Seltene Erden, Metalle & Co.) Es ist technisch möglich ein annähernd geschlossenes Kreislaufsystem auf Basis von Wind und Sonnenenergie aufzubauen. Einfach ist das nicht, und die Umwelt wird dadurch auch beansprucht. Aber doch weitaus weniger als bei einem "Business as Usual". Öl & Kohle ist nicht recyclebar und muss über kurz oder lang in den machbaren Bereichen ersetz werden. Ich vermisse zu oft Lösungsansätze bei Skeptikern der Erneuerbaren. (Wozu ich dich jetzt mal nicht zähle ;) Gute Nacht

Vor 8 Monate
Michael
Michael

@Vicious carteRich weiß ja, dass ich den Hang zum klugscheißen habe, aber ich dachte ich hätte in der letzten Message deutlich gemacht, dass ich mich gerne von guten Argumenten überzeugen lasse - also weit entfernt von Allwissend bin ... 🤣 Aber ich bin schon recht meinungsstark und mag nicht mit Pseudomoral- und Ideologieargumenten geneppt zu werden. Vielleicht ist da auch etwas Trotz oder der Dunning Kruger Effekt dabei, aber wenn man anfängt sich bei dem Thema breit zu informieren, dann bekommt man Zweifel und erkennt, dass nicht alles schwarz und weiß, sondern grau ist ... Ich selbst werbe gerade deshalb, weil niemand alles wissen kann, für durchaus harte, aber offene und unideologische Diskussionen, den das ideologische Argument ist oft nur ein faules - Corona sollte uns Demut gelehrt haben, wo die Kritiker auch mundtot gemacht wurden aber durchaus oft richtige Kritik übten ... Leider kommt der Zweifel und die Förderung des kritischen Diskurses bisher ehr nicht von den Klimawandelbesorgten ... 😅

Vor 8 Monate
Vicious carteR
Vicious carteR

@Michael Woher bist du Dir so sicher bei den ganzen Restriktionen die du anführst? Umweltzerstörung durch Abbau von seltenen Erden und Recycling sehe ich weitaus weniger kritisch als die Verbrennung allen Öls. Und ja, natürlich ist mir klar, dass eine solche Transformation Jahrzehnte dauert. Bisher wurde das meiste jedoch nur halbherzig betrieben. Und noch eine andere Sache: Früher oder später ist kein Öl mehr da... was dann? Und nochmal. Woher scheinst du so allwissend zu sein? (Ernste Frage) Sogar die besten Wissenschaftler liegen oft falsch mit Zukunftsvorhersagen. Ich wäre da nicht so pessimistisch ;)

Vor 8 Monate
Michael
Michael

@Vicious carteR weil das alles in Deutschland technisch nicht in einem vertretbaren Maße möglich ist um 2000 TWh (hier habe ich bereits 40%weniger Primärenergie als heute iHv 3500 TWh nötig ist, um den Teil, den sie als Verschwendung nennen, zu reflektieren). Ggw erzeugen wir grob nur 250 TWH durch Wind und Sonne, also 7% des ggw Verbrauchs. Der Backbone der Erneuerbaren ist die Biomasse mit fast 10% - da ist aber fast Schicht im Schacht. Wir müssen das, was heute an Wind und Solar ist, mind Versechs- bis Verachtfachen ... dann noch Speicher und je nach Speichertechnologie - die ist bei Wasserstoff wohl ineffizient - 2 bis 4 Mal von heute oben drauf ... Wissen Sie, wieviele seltene Erden man dafür braucht um die Solarmodule und die Motoren für die Windräder hinzustellen ... da habe ich noch nicht über die ökologischen Schäden geredet ... das Klima gerettet, die Natur zerstört ... zu Kosten, die die Gesellschaft erdrückt. Ganz ehrlich .. Wir brauchen Zeit und realistische Technologien ... ich will nicht nein sagen - wir können Änderungen erreichen, aber nicht mit auf der einen Seite Sirenengejammer des Untergangs und auf der anderen Seite Wolkenkuckuksheim ... Und ja - ich diskutiere schon länger und muss oft mit ideologisch bornierten streiten .... lasse mich gerne überzeugen, aber oft kommt nur Ideologie ... ich selbst fahre Diesel, hätte aber auch keine Probleme mit was auch immer, zb Elektro,, es muss nur ehrlich sein. Ggw lügen wir uns in die Tasche, dass die Balken biegen... 😅 Zur Sonne ... die scheint zwar noch 4 Mrd Jahre, aber in 700 Mio bis 1 Mrd Jahre wird sie weitere 20% wärmer als heute sein, dann wird der Treibhauseffekt nicht mehr aufzuhalten sein 🤣🤣

Vor 8 Monate
Vicious carteR
Vicious carteR

@Michael Das ist ja ein schöner Aufsatz und ich bin nicht am Schmollen. Aber was ist daran nicht zu verstehen einfach mal verdammte Windräder und Solarmodule überall hinzustellen, wo möglich und annehmbar. Dazu noch Infrastruktur und Speicherlösungen und wir hätten schon eine Menge erreicht. Dazu noch Verschwendung vermeiden und klimaschädliche Aktivitäten ordentlich besteuern. Woher denkst du ich habe Scheuklappen? Scheinst schon länger dabei zu sein beim Diskutieren. Ich fahre übrigens einen Benziner und möchte kein Tempolimit in D. Achso und einen Kernfusionsreaktor haben wir bereits über den Köpfen. Der erzeugt noch ca. 4 Mrd Jahre Energie ;) Alles Gute!

Vor 8 Monate
Martin Holzherr
Martin Holzherr

Eindrücklich. Demonstriert für mich vor allem das ungeheure Mass an Investitionen, Aufwand und Willen, das nötig ist um rein lokal oder bevorzugt lokal sich nur mit erneuerbaren Energien zu versorgen.

Vor 10 Monate
Gerd Bremer
Gerd Bremer

Der Wert der Energieimporte im Jahr 2021 betrug 104 Mrd Euro. Die Kosten der Energiewende bis 2045 werden auf 1-2 Billionen Euro geschätzt. Das ist auch nicht teurer und das Geld bleibt im Land.

Vor 2 Monate
Franz H
Franz H

experiment unverscjämtheit!

Vor 2 Monate
Afri Cola
Afri Cola

12:20 Ja am besten bio Holz. Wisst ihr überhaupt was das alles kostet? Dachsanierung, Fesnster, wärmepumpe, Dämmung, lüftunglsanlage, pv Anlage, strom usw.. Und das mit der kfw ist gedeckelt, also redet bitte nichts von 50% Zuschuss bei nem EFH

Vor 10 Monate
Mr Hyde
Mr Hyde

... 😂mich interessieren die steigenden Strompreise überhaupt nicht. Hab mit meinem Notstromaggregat, mit starkem 15 PS Verbrennungsmotor, einen Versuch gestartet. Zuerst hab ich auf meinem mobilen Induktionsfeld Mittagessen gekocht, danach den E- Roller meiner Tochter aufgeladen, danach Rasen gemäht und anschließen die ganze Nacht mein Haus gekühlt. Phantastisch und so billig mit ganz wenig Benzin. Gut der Motor tuckerte die ganze Nacht an Nachbars Gartenzaun und der CO2 Abdruck ist auch nicht sooo gut, aaaber es ist kein Atomstrom aus Baerbocks Steckdose und da bin ich stolz drauf. Muss jetzt nur noch aus Tschechien + Polen paar Hundert Liter billigen Kraftstoff bunkern dann kann der Herbst kommen. Und wenn das Aggregat nicht ausreicht hab ich noch 15 Bäume im Garten die ich ganz öko im Ofen verbrennen kann. Das ist mein Beitrag zur Energiewende und einem modernen Energiemix, ganz Trendy ...

Vor 5 Monate
Marbella Frank
Marbella Frank

Wasserkraft und Windkraft haben wesentlich mehr Todesfälle als AKW, weltweit nenn man das "german Angst" vor Atom, völlig irrational.

Vor 5 Monate
ViruX
ViruX

RWE und co sagen nein danke, nicht mit uns.

Vor 9 Monate
Bedriye Cetin
Bedriye Cetin

Die Kosten werden eh,denn Verbrauchern Untergeschoben

Vor 4 Monate
Jürgen Ramisch
Jürgen Ramisch

SWR BAden Würdenberg - DAs sind alles in Teilen Milchmädchenrechnungen. Beispiel 6 Liter Benzin - 1,5 x 6 = 9 - 20 KW = 0,4 x20 KW = 8 Euro. Dazu Leasing für Akku, Anschaffung u.sw.. Wärmepumpe wird nur über den Niedertarif verkauf.

Vor 19 Tage

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