Eine Woche von BAföG leben: Reicht das Geld und welche Schwierigkeiten gibt es?

PULS Reportage
PULS Reportage

Bekommt ihr aktuell BAföG oder habt BAföG mal bekommen? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare. :-)

Vor 11 Monate
Lea Arneth
Lea Arneth

Ich bekomme 550€/Monat für ein Jahr, danach 250€ - keine Ahnung wieso

Vor Monat
Philipp Gerull
Philipp Gerull

Ich bekomme BaföG. Ich kann sehr gut davon leben. Denn wenn man sich umschaut dann gibts noch mehr förder Möglichkeiten wie Wohn- und Kindergeld KfW zuschüsse.

Vor 2 Monate
Helen S
Helen S

Hab den Höchstsatz ohne KV bekommen und mit einem Minijob ca 900 Euro gehabt. Das hat ganz gut gereicht und ich konnte ca 80€ im Monat sparen. Ohne Bafög wäre ich nie da wo ich jetzt bin. Dass ich nix zu essen habe ist mir NIE so gegangen.

Vor 2 Monate
sizzling snek
sizzling snek

Hey there! Also ich bin mittlerweile seit letztem Jahr September (seit 8 Monaten) am kämpfen, meinen BAföG-Antrag durchzubekommen. Nachdem ich die ersten Monate überhaupt keine Meldung bekam, ob ich berechtigt bin oder nicht, kam im Februar ein Schreiben, dass ich bafögberechtigt bin. Allerdings war dort noch keine Aussage dabei, wie viel und wann ich etwas bekomme. Bis dahin war es mir auch nicht möglich, Wohngeld zu beantragen, da man dafür mindestens einen Ablehnungsbescheid des zuständigen Studierendenwerkes braucht. Ein paar Wochen später, entweder Ende Februar oder Anfang März habe ich dann den Bescheid über die Höhe der Unterstützung bekommen - 0€, weil meine Eltern angeblich zu viel verdienen. Diese sollen mir Unterhalt zahlen und fertig. Dazu muss ich sagen, dass ich vorher erfolglos an einer anderen Hochschule studiert habe und das Ganze auch nach 2 Semestern beendete. Bei diesem Studium (Ingenieursstudiengang) habe ich fast den damaligen Höchstsatz bekommen. Bei meinem jetzigen Studium (Soziale Arbeit) bekomme ich nichts. Beide Male handelt es sich um elternabhängiges BAföG.... Meine Eltern würde ich einkommensbedingt jetzt auch eher der unteren Mittelschicht zuordnen, da bleibt halt wirklich nichts über, außer der provisorische Geburtstags-50er. Ich befinde mich mittlerweile in Round 10 of XXX, musste mir einen Anwalt nehmen, habe etliche Unterlagen nachrreichen müssen, die ich 100%ig schon eingereicht hatte & stehe kurz davor, mein Studium aufgrund meiner finanziellen Situation abbrechen zu müssen. Ich finde es traurig, dass einem, OHNE Erklärung so viele Steine in den Weg gelegt werden. Ich habe das Gefühl, in der Sozialen Arbeit endlich angekommen zu sein und etwas bewirken zu können, wie lange ich das noch erleben darf, bleibt ungewiss.... Aber mal wieder ein gutes Video, danke dafür

Vor 2 Monate
Julia
Julia

Ich habe mal ca 380 Euro bafüg erhalten. Das war ganz zu Beginn des Bachelors. Meine Eltern verdienten da so, dass sie mir nichts dazugeben konnten aber scheinbar nicht arm genug waren als dass ich mehr als das bekommen hätte. mit kindergeld konnte ich dann gerade so einen Wohnung zahlen und hatte dann noch so 100€ über . Im zweiten Semester habe ich dann 16 stunden die woche gearbeitet und 600 euro verdient. davon musste ich dann aber 120 ab die krankenkasse zahlen und hatte natürlich auch gar kein bafög mehr, da man ja sofort bestraft wird. Im Master arbeite ich nun nebenbei teilzeit damit ich ein kleines appartment zahlen kann. Es wird einem auf jedem fall nicht einfach gemacht, was ja ok ist.. aber ab 25 studieren wenn man keine wohlhabenen eltern hat und nicht an eine dorfuni will.. kann man echt knicken. mein studium schätze ich mal als noch relativ machbar ein. Mit jura wird so viel arbeit nebenbei auch schwer.

Vor 2 Monate
Pseudynom
Pseudynom

Eine Woche mit wenig Geld leben ist nicht schlimm. Über Monate oder Jahre mit wenig Geld auskommen zu müssen ist beschissen.

Vor 11 Monate
eskalato
eskalato

@Pat Rick Die Krankenkasse zahlt eben nicht alle medizinisch notwendigen Bedingungen.

Vor 2 Tage
Orchidee
Orchidee

@Anika Felsenheimer Nicht überall sind Waschcenter in der Nähe. Und bei Freunden / Nachbarn waschen bedeutet, dass die die Kosten haben.

Vor 3 Monate
Hürdenflug
Hürdenflug

@Pseudynom und die Zeit die man auf seine Wäsche wartet - ggf. vor Ort wenn dat Ding nicht ums Eck ist.

Vor 3 Monate
Hexe Granger Junior
Hexe Granger Junior

@Pat Rick tjaaa, meine Brille dagegen muss sein und die Zahlt mir auch keiner. Da hilft auch kein Antrag was. Selbst wenn ich ein Kassengestell nehme habe ich noch ca. 60 Euro kosten.

Vor 3 Monate
Pat Rick
Pat Rick

@Mi Ka Whataboutism bringt niemanden weiter, das Neid-"Argument" noch viel weniger.

Vor 4 Monate
opensourcedbrain
opensourcedbrain

Bekomme selber BAföG und habe gelernt Impulskäufen zu widerstehen. Dank dieser bahnbrechenden Strategie konnte ich mir heute sogar Feta in den Salat bröseln.

Vor 10 Monate
iBeatyourMom69
iBeatyourMom69

😂😂😂😂💪

Vor Monat
%At0mic%
%At0mic%

Man munkelt in studentischen Kreisen soll es Leute geben, die manchmal in's Lokal essen gehen... naja in die Mensa für 2,50€ 😂

Vor 2 Monate
F. R.
F. R.

@Katharina Friesen Da muss man jedoch sagen, dass schwer Kranken oft andere Mittel zustehen, als das Bafög. Keiner spricht von einem riesigen Nebenjob, aber z.B. 4h/Woche sind echt nicht so viel und bringen verhältnismäßig nochmal viel dazu ein. Oder man arbeitet nur in den Semesterferien. Die sind auch nochmal was anderes als die eher begrenzten Tage Urlaub im Berufsleben. Also so ein paar Stunden sollte jeder halbwegs Gesunde schon schaffen, auch z.B. im Medizinstudium. Da es zuvor aufgeführt wurde mit ob jetzt auch Kinder arbeiten müssen: Habt ihr in eurer Schulzeit wirklich nie arbeiten müssen? Also ich kenne sehr viele, welche sich schon ab 14 Jahren durch Zeitungen austragen, Ferienjobs usw. Taschengeld dazuverdienen wollten. Wer bis zum Abitur bisher nie gearbeitet hat, ist faktisch sehr, sehr privilegiert (oder ein sehr anspruchsloser Jugendlicher 😅)...

Vor 6 Monate
Pearl Flash
Pearl Flash

@Pille Palle und btw selbst 48sdt Arbeit wurden schon als gesundheitsschädigend wahrgenommen. Nur weil etwas gemacht wird, heißt es nicht automatisch, dass es auch gut sei

Vor 7 Monate
demicu193
demicu193

Da bin ich als Däne froh, dass es hier SU ( Statens Uddannelsesstøtte = Ausbildungsstütze vom Staat) gibt, welches für jeden ab 18 ist. Wie viel die Eltern verdienen ist dabei komplett egal. Die Summe variiert je nachdem ob du mit deinen beiden Eltern zusammenlebst, bei einem Elternteil oder alleine. Das Beste daran ist, dass man am Ende gar nichts zurückzahlen muss.

Vor 11 Monate
Franz Frankfurt
Franz Frankfurt

@xXAlmdudlerXx jo und wenn einen Monat Unterhalt gezahlt wird und danach nicht mehr bist du richtig am arsch..

Vor 2 Monate
xXAlmdudlerXx
xXAlmdudlerXx

@Franz Frankfurt Genau. Die tatsächliche Vermögenssituation ist denen immer egal. Es wird nur auf das Einkommen geschaut. Völliger Blödsinn.

Vor 2 Monate
Mi Ka
Mi Ka

@ahmed makcim Und dieses System nutzt nur den Wohlhabenden. 😅

Vor 4 Monate
ahmed makcim
ahmed makcim

Das ist heftig. Heftig geil. Aber ich bin mir sicher das System würde auch von den wohlhabenden ausgenutzt werden, dieses Risiko würdet ich allerdings eingehen solang die Unterschicht/Mittelschicht vernünftig unterstützt wird. Deutschland ist so verdammt geizig, für was sie unsere Steuern teilweise verschwenden ist zum kotzen

Vor 5 Monate
Franz Frankfurt
Franz Frankfurt

Uff das hört sich ja traumhaft an. Hier werden einem echt Steine in den weggelegt. Lebe alleine ein Elternteil verdient zu viel zahlt maximal 50€... konnte daraufhin alles verwerfen

Vor 7 Monate
Sophia
Sophia

Ihr habt vergessen, dass der Hauptteil der Zeit fürs Lernen draufgeht. Viele haben keine Zeit für Nebenjobs. Und was Nadine alles unternimmt, ist auch ganz schön viel, so neben dem Studium.

Vor 11 Monate
Lukas G
Lukas G

@Chum- pettie ja das sollte auch nicht in erster Linie so gemeint sein. Ich wollte nur mal meine eigene Erfahrung teilen. Aber man kann demnach auch nicht pauschal sagen, und das scheint hier teilweise der Konsens der Diskussion zu sein, dass man im Studium prinzipiell keine Zeit für einen Job hat. Und ich denke das kann ich ganz gut beurteilen, weil ich ja beide "Arten" von Studiengängen kenne. (Naturwissenschaft und "Laschi-Fach" oder wie solche Fächer wie Deutsch hier in den Kommentaren abwertend betitelt werden.)

Vor 2 Monate
Chum- pettie
Chum- pettie

@Lukas G Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen. Der eine muss mehr lernen der andere weniger.

Vor 2 Monate
Lukas G
Lukas G

@Chum- pettie ich studiere Deutsch/Physik auf Lehramt mit 26LP in diesen Semester und arbeite trotzdem 70h im Monat. Ich finde das geht schon irgendwie wenn man es will. Natürlich immer unter der Premisse, dass es sich um eine zeitlich begrenzte Phase handelt und ich das nicht mein ganzes Leben durchmachen muss.

Vor 2 Monate
Me lina
Me lina

@Carsten K habe auch mit Studenten zusammen gelebt, die haben mehr Freizeit gehabt, als das sie wirklich in der Uni waren.

Vor 2 Monate
LADY PEPPER
LADY PEPPER

@MC2Pit0 Arzt, Lehramt und co

Vor 3 Monate
annoying_redhead
annoying_redhead

Vorab: Ich bin definitiv für Bafög unabhängig vom Einkommen der Eltern. Hatte im späteren Verlauf des Studiums immer Nebenjobs, kommt aber sehr aufs Studium an, ob das zeitlich geht. Worauf es auch ankommt ist, ist definitiv der Wohnort. Hab in Chemnitz voll Bafög bekommen, gelebt wie ein König und trotzdem gespart, in München würde ich heute noch unter der Treppe leben. Hoffe dass es bald fairer wird 💪🌈

Vor 11 Monate
ISwearSheWas 18
ISwearSheWas 18

@Lunatic108 eindeutig an einer TU hat man wirklich keine Chance irgendwie nebenbei arbeiten zu gehen außer man möchte jede zweite Klausur wiederholen 🤡🥲

Vor 2 Monate
C. H.
C. H.

Nein. Warum soll ein Student, der von seinen Eltern unterstützt werden kann, BAFöG bekommen?

Vor 2 Monate
Hildegard von Bingen
Hildegard von Bingen

Ja halb Deutschland will in Berlin München oder Hamburg leben. Man denkt da sind die ganzen coolen und intelligenten Leute, die Parties und (sexuellen) Abenteuer, die kulturelle Vielfalt, die Prestige Unternehmen in nächster Nähe. Aber eben genau diese Dinge in der Nähe zu haben erschafft einen Mehrwert der Großstädte die Dorf FHs nicht haben. Deswegen ist es auch absolut fair das Großstadtstudenten mehr Geld für das Wohnen ausgeben als solche an Dorf FHs die diese Vorteile nicht haben

Vor 10 Monate
Olic Osbrenz
Olic Osbrenz

@Lunatic108 ja, da habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Die Kommilitonen mit neben Job haben am Ende entweder komplett abgebrochen oder ihr Studium nicht in der regelstudienzeit beenden können. Im Master ist das jetzt etwas anders, weil man auch von Hochschulseite ein wenig davon ausgeht, dass man nebenbei arbeitet

Vor 10 Monate
S
S

Ich kann leider nebenbei nicht arbeiten gehen... Das tut richtig weh

Vor 11 Monate
g_ven A
g_ven A

Macht mal eine Reportage über Studierende die trotz finanzieller Probleme kein Bafög bekommen. Gründe sind oft Eltern oder Studiengangwechsel.

Vor 11 Monate
the Fi
the Fi

@Orchidee nein ich beziehe mich mit meinem Kommentar nur auf den Kommentar von Nutzer @dave stave

Vor 3 Monate
Orchidee
Orchidee

@the Fi Jeder mit einem eigenen Unternehmen ist reich?

Vor 3 Monate
Hexe Granger Junior
Hexe Granger Junior

Ich hab eine Freundin die in einer Wohnungruppe lebt. Ihre Eltern sind verbeamtet und sie wird wahrscheinlich nicht studieren können. Sie müsste den Unterhalt mühsam einklagen. Das ganze ist aber nicht so einfach weil sie alleine da steht, sie ist ja nicht Grundlos in ekne Wohngruppe gezogen und kommt kaum gegen ihre Eltern an. Da hab ich ohne Eltern es fast noch besser getroffen. (Bin auch in einer Wohngruppe gewesen) Naja ich bekomme SchülerBafög und eine Aufstockung vom Jobcenter mit ALG II. Ich hab das große Glück das ich Anspruch auf eine Sozialwohnung habe. Insgesamt habe ich Theoretisch die Summe des Hartz4 zur Verfügung, durch mein Kautionsdarlehen bin ich unterm Hartz4 Satz. Für Bildung sind Witzigerweise 1,60€ berechnet im Monat. Ich komme irgendwie klar aber halt auch nur irgendwie...

Vor 3 Monate
Frickes
Frickes

Die Personen sollten sich wohl einfach eher eine Ausbildung oder ein duales Studium suchen oder wie im Ausland üblich einen Kredit aufnehmen. Nach dem Studium kann man diesen locker zurück bezahlen.

Vor 5 Monate
Van_ol
Van_ol

"Jeder kann studieren gehen, es gibt doch BaföG😀" Es ist schade, wie viele Studierende aus finanziellen Gründen abbrechen müssen, besonders Personen, die sich sowieso schon aus sozial schwachen Verhältnissen herauskämpfen mussten! 😬

Vor 2 Monate
fabiola
fabiola

hey liebes puls-team, wieder ein sehr spannender selbstversuch! als kleines feedback; was mir (und offenbar auch einigen anderen) in den letzten reportagen aufgefallen ist, sind die zeiträume der selbstversuche. hier hätte sich aus meiner sicht beispielweise ein monat besser geeignet, um das thema zu beleuchten, etwa indem man nadine 1-3 mal pro woche begleitet (natürlich je nach den themen). bei der hausboot-reportage wiederum empfand ich drei tage als genau richtig! vielleicht möchtet ihr dieses feedback in zukunft nochmal aufgreifen, wir würden uns freuen. liebe grüße (:

Vor 11 Monate
PULS Reportage
PULS Reportage

Hey Fabiola, merci Dir für das gute Feedback und freut uns sehr dass es Dir soweit gefallen hat. :-) Wegen dem Experiment-Zeitraum: Da wir jede Woche einen neuen Selbstversuch veröffentlichen, drehen wir entsprechend viele verschiedene Reportagen. Deswegen können wir nicht jeden Selbstversuch über mehrere Woche laufen lassen. Spätestens jede dritte Folge ist ja auch wieder mit dem/der gleichen Host. Nadine hat aber auch schon nach der Woche einen kleinen Einblick bekommen, wie schwierig es sein kann, mit BAföG auszukommen - und hat großen Respekt vor allen, die damit über die Studienzeit auskommen müssen. Trotzdem finden wir natürlich auch dass längere Zeiträume noch aussagekräftiger wären. Wenn es zeitlich und produktionstechnisch möglich ist, machen wir auch gerne längere Selbstversuche, wie "Zwei Wochen nur Fleisch essen" oder den Biotin-Bärchen Selbstversuch über drei Monate. Auch unser Aktien Selbstversuch ging über mehr als drei Monate. Je nach Art des Selbstversuch lässt sich das manchmal besser verwirklichen und wir werden auch in Zukunft schauen, dass wir das wann immer, sobald es geht, auch tun. Ganz liebe Grüße aus der Redaktion ❤

Vor 11 Monate
KT H
KT H

Voll krass das so zu sehen! Ich bekomme mit egal welchen Auflagen kein BAföG, aber zum Glück genug Unterhalt von meinen Eltern. Mir war nie bewusst, dass das bei vielen so krass ist mit der finanziellen Situation im Studium und bin jetzt definitiv nochmal deutlich dankbarer für meine finanzielle Situation

Vor 10 Monate
whocares
whocares

Vielen Dank so ein Einblick zu bekommen, weil man vieles was man hat einfach sehr oft als Selbstverständlich sieht. Es muss wirklich hart für viele sein. Um so mehr bin ich dankbar das meine Eltern mich dabei unterstützen.

Vor 11 Monate
Deni C.
Deni C.

Ich studiere seit 3 Jahren in München und habe vorher 10 Jahre als Intensivkrankenpfleger gearbeitet und bin da psychisch kaputt gegangen. Dank meiner Ausbildung(3 Jahre) und Berufserfahrung bekomme ich eltern- unabhängiges Bafög. Es ist für mich extrem belastend Vollzeit zu studieren und auf der ITS nachts zu arbeiten. Ich habe mich damit abgefunden da ich keine andere Option habe. Als Fachkraft bekomme ich mehr pro Stunde als jobben. Ohne den Klinikjob und die günstigere Betriebswohnung würde ich es finanziell nie schaffen. Ich habe keine Chance meinen belastenden Beruf zu kündigen denn ohne den Arbeitsvertrag wäre die Wohnung weg und ich hätte noch viel höhere Ausgaben. Keine Ahnung. Es ist so krass belastend und von einem Studenten"leben" habe ich garnichts. Ich bin jetzt fast 30 und werde 100% einen Kredit aufnehmen müssen um meinen Master bzw das Bafög zurück zu zahlen. Finde eure Reportage mega gut und wichtig! Ich würde mir wirklich wünschen dass das Amt uns mehr Zeit gibt als die 3 Jahre für den BA. Danke!

Vor 11 Monate
Deni C.
Deni C.

@Franz Frankfurt sweet summer child. Gute Idee

Vor 7 Monate
Deni C.
Deni C.

@Franz Frankfurt Im öffentlichen Dienst gebunden an TVL ist das nicht möglich :) #sugardaddy gesucht

Vor 7 Monate
Deni C.
Deni C.

@Franz Frankfurt Ich mach das schon ne Weile. Man wird als Studentische Hilfskraft eingestellt und somit zahlt man Sozialversicherungen selbst. Mein Job ist Studieren. Man arbeitet ja nicht "eine Nacht" sondern gleich mehrere am Stück. Pandemie sei Dank auch besonders hart. Hab hier ja an keiner Stelle um Rat gesucht sondern einen Einblick ermöglicht.

Vor 7 Monate
Seraphin Dechent
Seraphin Dechent

Super ausführlich recherchiert. Mega spannend und man merkt das Herzblut, welches dahinter steckt. Freue mich auf mehr ;D

Vor 3 Monate
Lightplanke
Lightplanke

Ich finde den beitrag super! Ich würde mir wünschen, dass das Thema BAföG auch mal bei Menschen angeguckt wird, welche nicht studieren, sondern über den 2. Bildungsweg einen besseren Schulabschluss nachholen (vollzeit Erwachsenenschule) und ü25 sind. Oder noch ein ganz anderes Thema: Menschen die keinen Kontakt zu ihren Eltern aus psychologischen Gründen haben und durch BAföG dazu "gezwungen" sind in irgendeiner Art wieder Kontakt zu denen zu haben

Vor 10 Monate
Van_ol
Van_ol

Das ist eine gute Anmerkung! Vorallem Arbeiterkinder, etc. schlagen ja meistens den 2.Bildungsweg ein, das ist ja wichtig bezüglich der Bildungsgerechtigkeit :)

Vor 2 Monate
Thomas
Thomas

Was ich hier schwierig finde ist, dass die Wahl des Studienorts nicht wirklich berücksichtigt wird... Ich habe kein BAföG bekommen, weil ich im Voraus zu sparsam war, somit zu viel Geld auf der hohen Kante hatte und meine Eltern zu viel Geld verdient haben. Somit war ein Studium in einer großen Stadt nicht drin und ich musste eben an einer anderen Uni studieren, die nicht so bekannt ist. Schön war es trotzdem - und die Miete betrug in einem Wohnheim nur 150€ pro Monat für ein WG-Zimmer. Man muss nicht immer in einer Großstadt studieren.

Vor 11 Monate
Nick
Nick

Ich hab nie BAföG beantragt, weil ich mir sicher war das ich es nicht erhalten hätte. Nicht weil ich und meine Eltern super krass reich sind, aber weil ich von Klassenkameraden wusste die noch weniger hatten und abgewiesen wurden. Eine Reformierung von diesem System ist dringend notwendig!

Vor 11 Monate
Cookie Monster
Cookie Monster

Wäre auch nochmal toll, wenn ihr passend dazu auch eine Doku darüber machen würdet, was alles noch so leider falsch läuft im Bildungssektor: Viele Schaffen es erst gar nicht ins Studium, da sie in für das Studium irrelevanten Fächern schlecht waren (Stichwort NC-Flüchtlinge). Zudem sind die Anforderungen in Deutschland anscheinend so hoch bzw. auch hier die Auswahlkriterien so falsch, dass wie in der Doku schon erwähnt viele es nicht in der Regelstudienzeit schaffen. Speziell jetzt in der Corona Situation hatte ich leider auch häufig das Gefühl vergessen zu werden!😒

Vor 11 Monate
MrNosai
MrNosai

Liebes PULS-Team, an der Stelle möchte ich nocheinmal betonen, wie wichtig es ist, bei einem Ablehnungsbescheid oder einer vielleicht völlig unangemessenen Berechnung unbedingt IMMER Widerspruch einzureichen! Habe beruflich viel mit verschiedenen Ämtern zu tun und stelle immer wieder fest, dass unschöne Nachrichten sehr schnell dazu verleiten, die Sache "dabei zu belassen". Schon klar, damit ist das grundlegende Problem des viel zu geringen Betrages nicht gelöst und es hilft auch ganz sicher nicht immer etwas, aber ein Widerspruch ist so ziemlich das einzige Rechtsmittel, welches ohne anwaltliche Unterstützung funktioniert (was ja auch wieder Geld kosten würde). Auf jeden Fall vielen Dank für den tollen Beitrag! Gefällt mir in letzter Zeit besonders gut, dass ihr Euer Licht auch auf finanziell schwache Menschen werft. Das schafft Bewusstsein und erhöht im Idealfall die Solidarität. Weiter so!

Vor 11 Monate
PULS Reportage
PULS Reportage

Freut uns, dass es Dir gefallen hat merci für den allgemeinen Hinweis. Der hilft sicher einigen in der Community! 👍

Vor 11 Monate
Pia Xyz
Pia Xyz

Danke für diese Reportage, finde es sehr wichtig, dass darauf aufmerksam gemacht wird! Ich finde v.a., wenn man das ganze langfristig denkt, z.B. mit zu wenig Geld für Essen, wirkt sich das ja sicher auch auf Konzentration, etc. im Studium aus. Oder kein Geld zum Freunde treffen und damit auch weniger soziale Teilhabe und weniger Vernetzung im Studium, die ja auch durch das ganze Studium hilft. Das mit dem Nebenjob finde ich, ist ein guter Ansatz, um mit BaFög auszukommen, jedoch muss man hier ja auch aufpassen, nie über die Zuverdienstgrenzen zu kommen. Auch, dass nur 11% BaFöG bekommen, finde ich viel zu wenig, gerade, wenn man sich hoch rechnet, wie viel ein Student tatsächlich braucht, ist es für normalverdienende Eltern sicher auch schwer für 2 studieren Kinder zwischen 1500 und 2000€ im Monat beiseite zu legen, selbst wenn der Wille da ist...

Vor 10 Monate
Anja.
Anja.

Das ganze System BAföG ist gut gemeint aber schlecht gemacht. Die finanzielle Situation der Eltern sagt überhaupt nichts darüber aus wie viel Geld man als Student*in benötigt. Ich bin chronisch krank. Das bedeutet dass es mir nicht möglich in Regelstudienzeit zu studieren, ich neben dem Studium nicht arbeiten kann und zusätzliche Kosten für Medikamente, Hilfsmittel & Co habe, die die Krankenkasse nicht zahlt. Könnten meine Eltern mich nicht unterstützen könnte ich nicht studieren. Ich kenne auch Kommilitonen die aufgrund der finanziellen Situation der Eltern kein BAföG bekommen, die Eltern sich aber weigern sie finanziell zu unterstützen (ja ich weiß da gibt es Wege, die sind aber suuuuper kompliziert)

Vor 11 Monate
Diamant
Diamant

@plussultra Niemand schmeißt einfach so seine Kinder raus.

Vor 2 Monate
Mi Ka
Mi Ka

@Alex Snow Was geben dir solche Kommentare eigentlich, fühlst du dich danach erhaben, wertvoller, besser oder lebenswerter als der andere Mensch?

Vor 4 Monate
Mrs Müsli
Mrs Müsli

Ich bin auch Chronisch Krank und muss mir tatsächlich überlegen, ob ich überhaupt studieren kann. Nicht wegen der kognitiven belastung sondern das ganze drum herum... Wenn ich jetzt nach den 6 Stunden BFD am Tag nach hause komme bin ich so platt, dass ich nur Schlafe. Wie soll ich das noch einen Nebenjob machen? Papierkram etc. muss ich dann alles am WE machen, weil sonst keine Kraft dafür übrig bleibt und dadurch zieht sich alles hin. Ich habe Angst nicht da machen zu können, was mir spaß macht und was ich auch wirklich gut machen könnte.

Vor 5 Monate
Miffimuffi
Miffimuffi

Ist auch mega blöd wenn die Eltern zu viel verdienen und man kein BAföG bekommt aber die Stadt so teuer ist dass man fast noch einen Vollzeitjob annehmen muss.

Vor 6 Monate
Jörn-Dennis Heldt
Jörn-Dennis Heldt

@Hero 94 wtf? Alter ist der hoch geworden. 2019 habe ich noch den Höchstsatz bekommen und das waren 733 Euro.

Vor 6 Monate
Ani
Ani

Ich bin froh, dass ich mit meinen Eltern ein gutes Verhältnis habe, beide so gut verdienen, dass sie mich finanziell unterstützen können. Ich lebe allerdings auch in Sachsen, wo die Mieten noch gering sind und man weniger Geld braucht als in anderen Teilen. So kann ich mich voll und ganz auf das Studium konzentrieren und schaffe alles in der Regelstudienzeit. Bin da sehr dankbar für.

Vor 10 Monate
Erza Steel
Erza Steel

Hat mich als Student damals übelst frustriert, dass man bei Alg 2 von Grundsicherung spricht und manche Leute behaupten damit könnte man nicht leben. Wenn ich so viel Geld gehabt hätte, hätte ich wie ein könig gelebt.

Vor 11 Monate
Mi Ka
Mi Ka

Weniger saufen, kein Kater und dann hättest auch arbeiten können ;)

Vor 4 Monate
𝕶𝖜𝖎𝖎𝖎𝖓 🎀
𝕶𝖜𝖎𝖎𝖎𝖓 🎀

Ja aber Studis sind ja nicht "dem Arbeitsmarkt verfügbar". Hartz 4 und studieren, damit man eben später NICHT auf Hartz 4 angewuesen ist, ist logischer, als was der Staat aktuell macht.

Vor 8 Monate
R170
R170

Krass. Ich brauche im Moment im Monat 600 Euro und zahle keine Miete, kaufe wenig ein. Gut ich fahre auch 20.000km im Jahr... 😅 Bin aber dualer Student. Also alles kein Problem. Hab ne Sparrate von 400 Euro.

Vor 11 Monate
Svenja Son
Svenja Son

Habe damals kein Bafög bekommen, weil man Vater zu viel verdient hat. Das Problem: meine Eltern hatten sich getrennt und keiner von beiden wollte mich finanziell unterstützen. Ich finde es schlimm, dass davon ausgegangen wird, dass deine Eltern dich unterstützen. Ist vielleicht üblich, aber alle anderen fallen aus dem System... Unfassbar.

Vor 11 Monate
Felicia
Felicia

Deine Eltern sind gesetzlich aber verpflichtet dich zu unterstützen sofern sie es können :) aber klar, ist natürlich nicht so einfach

Vor Monat
CorinnaxSophia
CorinnaxSophia

Ich selbst bekomme den Bafög-Höchstsatz und kann mich echt nicht beschweren. Die Leute am Amt (bei mir München) sind immer freundlich und gut zu erreichen. Mit Nebenjob und Kindergeld habe ich knapp 1300€ im Monat. 400€ für ein WG-Zimmer und 300€ fürs Essen. Dann bleiben 600€! pro Monat für alles andere. Und das reicht locker.

Vor 11 Monate
Josie weber
Josie weber

Ich bekomme auch Bafög und hatte vorher ca 400€, womit ich mit Nebenjob ganz gut klar gekommen sind. Nun hat meine Schwester aufgehört zu studieren und auf einmal sind es nur noch 40€! Dieser riesen Sprung ist eine echt Herausforderung... Ich kann mich glücklich schätzen, dass meine Eltern mich noch unterstützen können aber sie verdienen ja jetzt auch nicht viel mehr als vorher. Und mehr als 450€ darf man mit Bafög nicht dazu verdienen, da sonst das sonst gekürzt wird... Wenn das Bafög wegfällt, muss man dann noch den super teuren Rundfunkbeitrag selbst zahlen...

Vor 10 Monate
DJ-Paxton
DJ-Paxton

Endlich Mal Reportagen zu relevanten Themen der Menschen in der Gesellschaft

Vor 10 Monate
StyleTechnique
StyleTechnique

Ist das heftig. Wenn ich das in diesem Video nicht gesehen hätte, hätte ich niemals geglaubt das es Menschen gibt die so "billig" davon kommen können. Allein der Semesterbeitrag im Video von 0,78 € pro Tag, beträgt nur leicht mehr als 1/3 meines Semesterbeitrags, den ich zahlen muss. 2022 Salat, Gurke 49-59 Cent... Preise die heute, wie ein Märchen klingen! Ps. I love the sticker! ;) (Hamburg)

Vor 5 Monate
pia_sdl _
pia_sdl _

ich bin da so dankbar, dass meine eltern mich so gut unterstützen. und ich kann mir die miete mit meinem freund teilen, das ist echt praktisch 👌🏻

Vor 2 Monate
MrsAnne
MrsAnne

Ich wollte mal Jura studieren. Hab ich verworfen, da ich hätte Bafög beantragen müssen, meine Eltern aber "genug" verdienen und ich quasi nichts bekommen hätte. Meine Eltern hätten mir aber auch nichts abgeben können. Also hab ich mir das Studieren gekniffen. Im Endeffekt bin ich mit meiner Entscheidung zu einer Ausbildung und meinem jetzigen Beruf auf jeden Fall glücklich, aber das Thema Geld ist schon in die Entscheidung ob Studium oder Ausbildung, eingeflossen.

Vor 11 Monate
leotastic
leotastic

@Noah Deisinger gewagt These dass Jemand der nix anderes gefunden hat und nicht für Jura brennt zwei Staatsexamen durchsteht😂

Vor 2 Monate
Nawal Heart
Nawal Heart

@Noah Deisinger Solche Kommentare sind meistens von Leuten die massive Vorurteile haben und denken das ihre Vorurteile irgendjemanden interessiert. Solche Aussagen bringen nichts außer das Leute sich schlecht fühlen, weil sie in die gleiche Box geschmissen werden wie die die nichts gefunden haben.

Vor 5 Monate
Haja Schlekre
Haja Schlekre

@Noah Deisinger Naja ich würde mal behaupten. Jemand der das Jura Studium schafft für den ist jedes andere Studienfach die reinste entspannung

Vor 10 Monate
F. Z
F. Z

Wäre ich damals zu Hause geblieben, hätte ich trotz Bafög noch zusätzlich Geld an den Staat zahlen müssen um zu studieren. War kurz davor auch alles abzubrechen und das Jurastudium aufzugeben

Vor 10 Monate
Siggi T
Siggi T

@El Rabito Die Chance hat man streng genommen immer ... ob man sie sich aber leisten kann, ist die Frage 😉 Ich weiß, wie du es gemeint hast und du hast Recht!✌️

Vor 10 Monate
Sanina Pajo
Sanina Pajo

Ich finde es schade dass ich als Studentin die nicht aus der EU kommt keine finanzielle Unterstützung bekommen kann. Das Geld dass ich verdienen darf ist auch nur die 450€ Grenze oder jeweils nicht mehr als 120 Arbeitstage. Alles in allem ist das Leben so nicht einfach, jedoch versucht man sich damit später ein Leben mit guter Arbeitsperspektive aufzubauen.

Vor 10 Monate
Wasao
Wasao

Wichtiges Thema, an dem die Politik unbedingt arbeiten muss! Ich bekomme selbst Bafög aber so wenig, dass ich davon nicht mal ansatzweise meine Miete bezahlen kann. Deshalb habe ich Berlin verlassen und studiere in einer kleineren günstigeren Stadt. Nach München würde ich niemals fürs Studium ziehen 😱

Vor 11 Monate
Elena Flad
Elena Flad

Ich habe BAfög beantragt, wurde jedoch abgelehnt, da ich nach einem Semester die Hochschule gewechselt habe und im dritten Semester einen Fachwechsel vorgenommen habe. Meine Sachbearbeiterin hat mich sogar gebeten, Widerspruch einzulegen, da es vielen Studierenden wohl so geht. Aber das ging leider finanziell nicht! Jetzt habe ich ein Vollzeitstudium, eine 50%-Stelle und 2 Nebenjobs, um mir mein eigenständiges Leben zu finanzieren! Mittlerweile bin ich aus diesen Gründen auch außerhalb der Regelstudienzeit angekommen. Ich wünsche mir für kommende Studis wirklich, dass sich an dieser Situation etwas ändert, auch, wenn es dann für mich zu spät ist!

Vor 11 Monate
Custom Garage Alsace
Custom Garage Alsace

Bei mir war der Höchstsatz 585€, somit waren fast alle großen Städte für ein Studium Tabu. Second-Hand; Tauschbörsen; etc waren normal. Mal mit Freunden essen gehen, bedeutete sich in der Mensa zu treffen. In den Semester Ferien wenn andere in Urlaub gefahren sind, hatte ich einen Job in der Nachtschicht 8h und einen Job mit 4 Stunden noch tagsüber. Diese Zeit hat mir aber auch gezeigt, das man auch mit 600€/Monat überleben kann. Leicht war es nie 💁🏻‍♂️

Vor 11 Monate
Gordon Bender
Gordon Bender

Also ich bin immer wieder überrascht von der Genialität dieser Folgen xD Einmal 2h Babysitten in der Woche und das war dann schon alles, um was dazuzuverdienen. 30h im Monat sollte man schon hinbekommen trotz Vollzeitstudium. Und schon hat man 10€ am Tag mehr. Ist quasi für jeden machbar, wenn man denn will. Schaffen auch überraschend viele Leute. Eine Woche von dem Geld leben und unbedingt abends weggehen wollen und somit alles klein rechnen. Sehr gut. Ganz wichtig. Zu sagen, dass der Studienort nicht von der finanziellen Situation abhängig sein sollte? Bitte was? Menschen, die ihre Wohnung auch so zahlen, suchen sich öfters mal orten aus, die sie sich auch leisten können. Aber für Studenten soll das natürlich nicht gelten. Was für ein Käse. Dass die Voraussetzungen für Bafög alles andere als optimal sind, ist ne andere Sache.

Vor 10 Monate
MadGr
MadGr

Sehr schöne Doku. Ich kann bestätigen, dass für mich München wegen der Mieten erst gar nicht in Frage kam und das, obwohl ich die Stadt klasse finde. Ohne Wohnheimplatz und Nebenjob hätte ich wohl trotzdem nur Nudeln mit Pesto gegessen.

Vor 10 Monate
sO_whAt?!
sO_whAt?!

Ich konnte damals zum Glück in einem Studentenwerkswohnheim wohnen, was wesentlich günstiger war, aber eben auch zeitlich begrenzt. Ich musste trotz BAföG und Nebenjob oft gut überlegen, ob ich mal ins Kino gehe oä, an Urlaub war quasi sowieso nicht zu denken. Aber wie schon in dem Beitrag erwähnt wurde, geht es uns damit immer noch so viel besser als Student:innen in anderen Ländern.

Vor 10 Monate
Enja
Enja

Ich finde es ist auch eine Frage der Kommunikation. Es wird kommuniziert, dass man durch Bafög als Studi sein gesamtes Leben finanzieren können soll. Ein wirkliches Leben-Leben ist zumindest in München ja nun nicht drin - das ist eher ein ÜBER-leben. Würde es als Teilunterstützung kommuniziert, wäre die ganze Geschichte schon wieder etwas anders, finde ich. Allerdings müsste es dann andere Fördertöpfe für Studis geben. So oder so ist es momentan einfach immernoch so dass Leute aufgrund ihres finanzielle Backgrounds benachteiligt werden und eben teilweise nicht studieren können - mega traurig

Vor 11 Monate
sO_whAt?!
sO_whAt?!

Aber wenn man es als das verkauft, was es ist, kann man doch nicht mehr von Chancengleichheit sprechen...

Vor 10 Monate
Maike Schwan
Maike Schwan

Ich muss sagen, da war ich schon sehr privilegiert. Ich hab zu Hause gewohnt, damit ich mir die Miete sparen konnte. Ich war super happy, weil ich in der Uni in der Nähe studieren konnte. Bin also jeden Tag 1,5 Stunden hin ins zurück gependelt. Und ich hatte halt Hotel mama 😅 natürlich hatte ich auch nen Job. Aber mein Geld brauchte ich halt nur für Kleidung und Freizeit auszugeben. Da hatte ich Glück

Vor 11 Monate
Lieschen K
Lieschen K

Wir haben uns im Freundeskreis im Studium reihum eingeladen. So haben wir alle paar Woche als Gruppe bei jemandem von uns gegessen. Dann hatte man einmal eine Ausgabe, aber an anderen Tagen hat man mitgegessen 😊

Vor 11 Monate
Marie H
Marie H

Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich nicht auf Bafög angewiesen bin, da ich vorher eine Ausbildung gemacht habe und mein Geld gut zusammen gespart habe + meine Eltern haben vor Jahren schon für mich vorgesorgt. Dazu muss ich wahrscheinlich nicht mal umziehen, sondern kann im Elternhaus wohnen bleiben.

Vor 11 Monate
Lisa
Lisa

Ich bin super dankbar für die Möglichkeit, Bafög bekommen zu haben während meines Studiums. Ich habe aber nebenbei immer gearbeitet wie eine Verrückte und habe 450€ monatlich zusätzlich verdient. Ohne den Job wäre es nicht gegangen. Manchmal war ich neidisch auf die Studierenden, die sich wirklich zu 100% auf das Studium konzentrieren konnten und nichts dazu verdienen mussten. Es wurde vieles leichter, als ich mit meinem Freund zusammen gezogen bin und wir uns Kosten teilen konnten.

Vor 10 Monate
Teresa The1975
Teresa The1975

fühle ich total, das ist manchmal ziemlich viel hin und her und hoffe auch dieses Jahr mit meinem Freund zusammen ziehen zu können

Vor 5 Monate
Johannes Fuchs
Johannes Fuchs

Nach der schrecklichen Gaming Doku und danach lauter belanglosen Folgen nach langer Zeit endlich mal wieder eine gute Doku mit gesellschaftlicher Relevanz. Weiter so! Dafür zahl ich gerne GEZ

Vor 11 Monate
das Schneeglöckchen
das Schneeglöckchen

Die Reportage erinnert mich ziemlich an meine Ausbildungzeit. Damals 1998/99 im ersten Ausbildungsjahr war es besonders schwierig. Nur geringes Ausbildungsentgelt, kein weiteres Einkommen, denn ein Nebenjob geht nicht während einer Ausbildung im 3 Schicht System. Wohnen, Essen, Kleidung, öffentliche Verkehrsmittel usw. alles musste irgendwie finanziert werden. Mein Kindergeld oder andere finanzielle Unterstützung von Eltern habe ich nicht bekommen. Dass es sowas wie Bafög gab, wusste ich nicht. Ich hatte mal bei irgendeinem Amt nach finanzieller Unterstützung gefragt, aber wurde abgewiesen, weil sich niemand zuständig fühlte. Außerdrm war ich mit 17 noch minderjährig. Ich habe Brote gezählt und das Essen portionsweise einteilen müssen. Die Rettung war oft meine Großmutter. Wenn es 1 bis 2 mal im Monat mit der Schicht ging, habe ich sie besucht. Und dann hat sie mir immer einen Beutel voller Lebensmittel und 5 Mark zugesteckt.

Vor 11 Monate
Waper Rare
Waper Rare

Ich musste damals meinen Bachelor im 4. Semester abbrechen, weil mein Bruder eine Ausbildung angefangen hat und mein Bafög gekürzt wurde. Vielen Dank.

Vor 11 Monate
Van_ol
Van_ol

Das ist ja schade! :( Ich hoffe du kommst derzeit zurecht, ach, das ärgert einen so immens! Personen aus meinen Bekanntenkreis mit gleicher guter Leistung wie andere Studenten missten ebenfalls abbrechen

Vor 2 Monate
Waper Rare
Waper Rare

@Milek Malik Weil ich keine Werksstudentenstelle bekommen habe und dann entsprechend einen anderen Mindestlohn Job im Umfang von 30h anfangen musste.

Vor 10 Monate
Milek Malik
Milek Malik

No offense wieso aber gleich Abbruch? und nicht Werkstudent?

Vor 10 Monate
Milek Malik
Milek Malik

@Der Deibel Das ist tatsächlich möglich. Das Gehalt der Geschwister wird mit einkalkuliert.

Vor 10 Monate
Der Deibel
Der Deibel

hört sich so erlogen an :D ich glaube das du nie studiert hast

Vor 10 Monate
Bastian Die
Bastian Die

Mir wurde damals nach der Lehre, als ich mein Fachabi nachholen wollte gesagt, dass nach der Einsicht der Einkommen der Eltern diese Zahlen sollen, obwohl es Gesetzlich keine Unterhaltspflicht mehr gibt. Nach der Nachricht hat sich das Fachabi und Studieren auch erstmal erledigt.

Vor 10 Monate
666wurm
666wurm

Hab kein BAföG bekommen konnte aber zuhause wohnen. Den Rest hab ich mit Arbeiten aufgefüllt. Als Ingenieur verdient man auch als Studi nicht so schlecht. Man kann Programmierjobs oder später richtige kleine Projekte machen. Ist besser bezahlt als Babysitten. So ging Studieren auch in München für mich.

Vor 10 Monate
Theres
Theres

Ich erhalte seit 5 Jahren Bafög Höchstsatz und kann mich nicht beklagen. Bin sogar mega happy. Studiere aber auch im Osten und teile mir eine 50qm große WG mit meinem Partner, sodass ich monatlich sogar immer sparen konnte. Kann mir jetzt sogar den Luxus leisten 1x die Woche essen zu bestellen :D

Vor 11 Monate
DrDe
DrDe

Cooler Beitrag. Ihr könntet aber noch berücksichtigen, dass man bis unter 25 Anspruch auf Kindergeld hat. Wenn man nicht bei den Eltern wohnt kann man das einfordern, so dass es zur Not aufs eigene Konto geht, falls die Eltern nicht mitspielen.

Vor 11 Monate
Jana Schober
Jana Schober

Was ich bei euren Rechnungen im Video etwas weird finde, ist dass z. B. Kindergeld (fast 200€ im Monat) so gar nicht erwähnt wird. Und auch solche Dinge wie vergünstigungen dass man z. B. Keine Rundfunkgebühren zahlt, oft Anspruch auf Dinge wie einen WBS oder sogar Wohngeld hat. Und so richtig durchsichtig finde ich es ehrlich gesagt nicht, wie ihr auf das Budget pro Woche gekommen seid und welche Beträge ihr für was eingerechnet habt.

Vor 7 Monate
Iamnotpau
Iamnotpau

Habe meinen Bachelor gemacht und nebenbei 2 Jobs gehabt, ca 15h die Woche. (Davon ein Job der 1h hin und 1h zurück weit ist) Dazu an medizinischen Studien teilgenommen. Leider war das Studium sehr anspruchsvoll und ich musste dementsprechend viel lernen. Habe Master angefangen dieses Jahr aber burn-out.. Jetzt nehme ich mir das Jahr Zeit um Geld zur Seite zu legen für nächstes Jahr. Es ist machbar aber so auf Dauer zu leben ist schwer. Vor allem weil man nicht einfach unter der Woche viel arbeitet und dann frei hat.. Am Wochenende und in der Ferien ist man ja auch dauernd mit lernen beschäftigt.

Vor 11 Monate
Mi Ka
Mi Ka

@Frickes lol

Vor 4 Monate
Frickes
Frickes

Wer von einem Studium Burnout bekommt, sollte lieber doch eine Ausbildung machen. Diese sind deutlich weniger anspruchsvoll und somit gesünder für einen selbst - UND es ist überhaupt keine Schande!

Vor 5 Monate
E R
E R

Ich bin so dankbar dass du das teilst! Mir ging es ganz genau so...

Vor 10 Monate
Lucy Kaulig
Lucy Kaulig

Respekt

Vor 10 Monate
좋아
좋아

Ich studiere zwar noch nicht, aber werde definitiv auch auf Bafög angewiesen sein. Wenn ich mir die Reportage so ansehe, sind das ja nicht gerade rosige Aussichten. Vor allem immer genau einzukalkulieren zu müssen, wie viel Geld man pro Tag zur Verfügung hat erscheint mir sehr stressig.

Vor 10 Monate
Punocchio
Punocchio

Ich finde gut, dass Nadine extra noch Leute getroffen und interviewed hat.

Vor 11 Monate
SonjaL
SonjaL

Ich habe mich für ein bezahltes duales Studium entschieden, da ich (obwohl meine Eltern mich wenig bis gar nicht hätten unterstützen können, bin Arbeiterkind) damals kein bafög bekomment hätte. Bin zwar glücklich mit dem was ich gelernt habe ich und auch 10 Jahre später in einem Beruf den ich super gerne mag, aber eigentlich hätte mein Traum anders ausgesehen. Das war damals sehr traurig und entmutigend, da die meisten Abiturienten um mich herum studieren konnten was sie wollten, da Mama+Papa es sich leisten konnten.

Vor 11 Monate
sofelkristin
sofelkristin

Für Weiterbildungen bekommt man BAföG unabhängig davon was die Eltern verdienen. Das gilt jeweils immer für eine höhere Weiterbildung wie die bereits vorhandenen, also bis zum Betriebswirt der ihk. Bin selber gerade dabei Vollzeit einen Fachwirt zu machen und bekomme BAföG, knapp 800€ wenn man die Vermögensgrenze nicht überschreitet (ca. 45k). Dazu kann man noch Kindergeld beantragen und einen Mini Job machen. Für mich auch der Grund warum ich nicht studiere, da würde ich kein BAföG bekommen. Ich habe davor eine Ausbildung gemacht und ca. 3 Jahre gearbeitet, die braucht man meist auch für die Zulassung der Weiterbildungen. Vielleicht hilft das ja jemand, wusste ich nämlich bis vor paar Wochen auch noch nicht. :)

Vor 11 Monate
Esther noname
Esther noname

Ich habe im Studium Bafög bekommen, meine es waren 560€ + ca 200€ Kindergeld. Ich habe im Studentenwohnheim gewohnt und kam echt gut über die Runden, konnte sogar was sparen. Ich habe auch andere gekannt, die gut über die Runden kamen. Ich muss aber sagen, dass wir nicht in einer super teuren Stadt wohnten. Mit einem 450€ Job habe ich mir Urlaub finanziert.

Vor 11 Monate
leotastic
leotastic

Aber wann war dass denn? Weil also ich glaube so 500 € im Monat plus Miete ist wenn man nicht nur Nudeln ist so das Minimum was man braucht Lebensmittel sind halt schon deutlich teurer

Vor 2 Monate
Franz Frankfurt
Franz Frankfurt

@Jenny M. 208 Miete für ne Wohnung oder ein Zimmer?

Vor 7 Monate
Kanister
Kanister

@A Wa Ich habe erst im Studentenwohnheim gewohnt und dann in einer WG. Mein Zimmer in der WG hat genauso viel gekostet wie das im Studentenwohnheim. Die anderen Zimmer in der WG waren sogar noch deutlich günstiger da kleiner.

Vor 10 Monate
Jenny M.
Jenny M.

Ist bei mir genau so: 752€ BAföG und lediglich 208€ Miete. Geht vollkommen klar ;)

Vor 10 Monate
Bruce Wayne
Bruce Wayne

@Michael Smith für 500€ bekommst du in meiner Stadt schon eine kleine 2 Zimmer Wohnung (Mitteldeutschland) 🙈

Vor 11 Monate
Ela O.
Ela O.

Ich habe damals auch BAföG bekommen, 630 €, ich hatte meist Nebenjobs, z.B. in der Unibibliothek, in Cafes, Klamottengeschäft, Kino etc., ich bin damit immer gut über die Runden gekommen und habe mein Studium auch in der Regelstudienzeit geschafft. Wo ist denn das Problem, nebenbei arbeiten zu gehen?

Vor 10 Monate
Jenny vo
Jenny vo

Habe mein Studium nach ein paar Monaten beendet, da ich kaum Geld bekommen habe, mein Erzeugen zu dem ich seit 2012 keinen Kontakt habe wurde in die Berechnung mit einbezogen & das hat mich gekillt. Jetzt bin ich bald Mama und plane mein Leben ganz anders, vll Schicksal 🤷🏻‍♀️

Vor 10 Monate
Jan Koppe
Jan Koppe

Nach eigener Erfahrung: Die Anrechnung von versteuerten Einkommen der Elternteile & co. ist leider oft vollkommen realitätsfern, gerade bei schwierigen Familienverhältnisen (z.B. geschieden und Streit & Probleme bei Unterhalt). Das wird dann aber nicht abgefedert, sondern auf dem Rücken der Beantragenden ausgetragen. Ich habe die ersten 5 Monate meines Studiums von ~440€, abzüglich 300€ Miete gelebt. Das geht schon, aber Spaß ist wirklich was anderes, und die ganze Streiterei mit dem Amt zu Beginn des Studiums war extrem nervenaufreibend und ein Stressfaktor. Am Ende hat erst ein Anwalt eine Lösung erzwingen können.

Vor 11 Monate
DecemberSun
DecemberSun

Mein Bafög wurde nach 3 Jahren plötzlich abgelehnt und ich stand mit einem Nebenjob der mir 300€ brachte da. Das war eine sehr ernüchternde Erfahrung, wenn man merkt, dass die soziale Sicherung einen eiskalt durchs Raster fallen lässt, man weder Hartz IV noch Wohngeld bekommt oder was auch immer. Ich hatte Glück, denn ich studiere im Osten und die Miete meiner Wohnung ist unter 300€ und aufgrund meines Berufs und dem Mangel in der Branche hab ich ein Stipendium bekommen wofür ich mich auf 4 Jahre in einem Betrieb verpflichten musste nach dem Studium. Ich kann nur jedem empfehlen, fürs Studium in eine günstige Stadt zu ziehen wenn ihr nicht bei euren Eltern wohnen könnt. Die Unis in Osten zB sind gut und man wird selbstständiger und lernt viele neue Leute kennen.

Vor 11 Monate
Mäddäm Ghörkinn
Mäddäm Ghörkinn

Ich denke, dass Foodsharing hier auch eine große Hilfe sein kann. Fairteiler gibt es in fast jeder größeren Stadt. Und Too Good to Go wäre auch noch eine Möglichkeit, an günstige Lebensmittel zu kommen.

Vor 11 Monate
Lee Wiese
Lee Wiese

@InkogniJew Ja... die heißen "Fairteiler" - zumindest bei uns sind das die öffentlichen Stellen, wo Lebensmittel aus z.B. Foodsharing-Abholungen für alle bereit liegen :-)

Vor 10 Monate
Lucy Kaulig
Lucy Kaulig

Leider sind gute Angebote innerhalb einer halben h vergriffen und der Rest ist immer noch zu teuer

Vor 10 Monate
Sonja
Sonja

@Eyo _ kommt drauf an, bei meinem ehemaligen Job (Bäckerei) haben wir immer Produkte für mindestens 10 bis 15 Euro in die Tüte, für die man 4 Euro gezahlt hat :)

Vor 11 Monate
Jen Hof
Jen Hof

ich durfte damals als bafög empfängerin auch zur tafel oder zu sozial kaufhäusern

Vor 11 Monate
InkogniJew
InkogniJew

@David Schlenstedt Jaa sehr nice man.. freut mich :) und danke für die Antwort ✌

Vor 11 Monate
crazy troublerin
crazy troublerin

Gut gedachte Reportage - leider reicht hierfür eine Woche aus meiner Sicht nicht aus - ein Monat wäre sinnvoller/realer gewesen.. Denn so weiß Nadine dass Sie nach einer Woche wieder über ihr Gehalt verfügen kann.. Nicht falsch verstehen: Ich sehe die gute Absicht dahinter..

Vor 11 Monate
Nana
Nana

Ob eine Woche oder ein Monat spielt doch keine Rolle. Die Grundproblematik wird hier schon gezeigt.

Vor 11 Monate
Nemesis Baron von Pilsen Nhl2018 das beste
Nemesis Baron von Pilsen Nhl2018 das beste

Eine Woche ist nichts, da kann man kaum nen Eindruck bekommen.

Vor 11 Monate
Luca Kraft
Luca Kraft

In meiner Handwerklichen Ausbildung(Dieses Jahr beendet) habe ich im 3.Lehrjahr weniger verdient. Nach dem die Miete dann überwiesen wurde sah es dann auch oftmals echt reudig aus, aber vom Staat gab es keine Zuschüsse da hat auch 14 mal Wiederspruch einlegen nicht viel geholfen...

Vor 11 Monate
S
S

Bei mir wird es extremste eng. Ich überlege oft, mein Pharmaziestudium abzubreche. Ich beantrage erst gar kein Bafög weil ich weiß, dass ich die Bedingungen nicht erfülle und das Geld hinten und vorne nicht reichen würde. Und Pharmazie in der Mindeststudienzeit zu schaffen ist so gut wie unmöglich

Vor 11 Monate
YouAreBroken
YouAreBroken

Ich hatte Glück, meine Eltern konnten mich finanziell unterstützen. Deshalb kam ich ohne BaföG aus. Ich habe aber auch in einer vergleichsweise günstigen Stadt gelebt und bin immer am Wochenende nach Hause gefahren. Meine BF hat fürs Studium neben BaföG einen Kredit aufgenommen (KFW-Darlehen).

Vor 11 Monate
margarete Audrey
margarete Audrey

Ich kam mit meinem Bafög und Ab und zu jobben sehr gut hin! Auch low budget Reisen war immer wieder möglich. Mittlerweile ist es fast zurückgezahlt (wobei man ja sehr viel erlassen bekommt 😎) i

Vor 11 Monate
Lea madi
Lea madi

Ich persönlich bin für bafoeg sehr dankbar und komme toll zurecht. Ich bekomme höchstsatz, das Kindergeld und arbeite ab und zu. Das ist dann schon total gut zum leben. Das ist aber auch nur so, weil ich unter 300 Euro Miete zahle. Für mich persönlich klappt es halt, aber ohne Kindergeld wäre es auch schon knapp, und das fällt ab 25 weg. Finde es an sich ziemlich krass, was mit diesem bafoeg Satz für ein extrem minimalistischer lebensstil von Studenten erwartet wird.

Vor 10 Monate
gonzillagamer
gonzillagamer

Das ist heftig zu hören wie es scheinbar anderen mit der Bafög Situation geht. Aufgrund einer speziellen Situation in meiner Familie war es nicht einfach einen Bafög Antrag zu stellen, aber das hat letztendlich funktioniert und mit einem Nebenjob komme ich glücklicherweise echt gut über die Runden. Das ganze mit der Regelstudienzeit ist dann jedoch wieder eine andere Sache, ist immer ein gewisser Stressfaktor. Jedoch wird die Förderung so wie ich es verstanden habe aufgrund der Pandemie um 2 Semester verlängert, was vielen glaube ich sehr gut hilft. :) Ich drücke allen die Daumen, dass ihr über die Runden kommt!

Vor 10 Monate
Sir Christopher Frank Carandini Lee
Sir Christopher Frank Carandini Lee

Ich bin einfach so krass froh, dass ich in Würzburg studiere (aufgrund des Studiengangs meiner Freundin wäre ansonsten in Bayern nur noch München in Frage gekommen)... Durchschnittliche Ausgaben pro Monat knapp über 500€ mit allem. In München undenkbar! Durch mein BAföG von 630€ bleiben mir jeden Monat etwa 100€ übrig für größere seltene Ausgaben (Handy, Laptop, Führerschein...)

Vor 10 Monate
Jan Wittke
Jan Wittke

Ich habe meinen Bachelor in Braunschweig gemacht und habe 3,5 Jahre (+1 Semester wegen Corona) den Bafög Höchstsatz bekommen. Zudem hatte ich das Kindergeld zur Verfügung und hab teilweise noch bisschen nebenbei gejobt, womit ich aber insgesamt mehr als gut leben konnte. Da ich jetzt meinen Master in München annfagen werde macht mir das Video schon ein bisschen Angst :D Ich denke aber, dass ich mit der selben Kombination auch dort ganz gut zurecht kommen werde und Lehrjahre sind nunmal auch keinen Herrenjahre ;) Mir hat das Bafög auf jeden Fall riesig geholfen und ich bin dafür auch echt dankbar! Ich kann eure Kritik aus dem Video aber auch total verstehen. Besonders die Studierenden, die kein Bafög Anspruch haben und dann mit ihren Eltern über einen Auszug diskutieren müssen tun mir leid. Und auch die im Video angesprochene Reformierung mit der Förderungsdauer halte ich für mehr als sinnvoll! Bei meinem Studium im Ingenieurwesen lag beispielsweise die Durschnittsstudienzeit deutlich über der Regelstudienzeit. Das liegt auch nicht nur daran, dass das Studium besonders schwer ist sondern hat auch ganz plakative Gründe. Es wurde beispielsweise immer nur ein Klausurtermin pro Semester angeboten und wenn man in der Klausurenphase nun mal eine längere Zeit krank ist oder ein paar Klausuren zuviel nicht direkt im Erstversuch besteht, dann verlängert sich die Studiendauer eben ganz schnell um ein oder zwei Semester.

Vor 11 Monate
Maria Steinke
Maria Steinke

Ich habe versucht Bafög zu beantragen. Am Ende, obwohl meine Mama nicht arbeiten darf und mein Vater nur sehr wenig Geld verdient hat, wurde uns gesagt "Sie haben doch ein Haus, dass können Sie ja verkaufen". Habe dann einen Teilzeitjob angefangen und meine Ausbildung selbst bezahlt. Heute bin ich Managerin in dem Laden, in dem ich gejobbt habe.🥰

Vor 10 Monate
japi
japi

Sehr komisch, aktuell wird nur das Einkommen der Eltern von vor 2 Jahren berücksichtigt. Abbezahltes Eigenheim oder Kredit der Eltern spielt keine Rolle. Bei meiner Schwester war das auch so und sie hat vor 10 Jahren mit ihrem Studium begonnen...

Vor 5 Monate
Silver Fighter
Silver Fighter

4:02 Da muss ich an das Zitat eines Freundes denken: "Klopapier? Nee, das kaufe ich nicht... das klaue ich in der Uni " ;)

Vor 11 Monate
yaweification
yaweification

Bei uns an der Uni kosten die Ketchup paketchen deswegen mittlerweile 80 Cent lol

Vor 10 Monate
marlin 01
marlin 01

Dachte schon ich wäre die einzige die Klopapier nie selbst kauft :D

Vor 10 Monate
Silver Fighter
Silver Fighter

@Certhasda Beim Geschirr gehe ich mit 😂 aber bei euch gibt es tatsächlich kostenlose Ketchup Packungen ? Nice ! 😂😂😂

Vor 11 Monate
Certhasda
Certhasda

Auch wie viel Geschirr aus den Mensen sich in den WGs wiederfindet 😅 oder kostenlose Salz, Pfeffer und Ketchup-Pakete.

Vor 11 Monate
Laura Schwartz
Laura Schwartz

Ich beginne jetzt eine Ausbildung und habe auch BAföG beantragt, da ich in meiner Ausbildung kein Geld bekomme. Ich muss jeden Monat für meine Ausbildung bezahlen. Und schon allein das beantragen ist schon sehr schwer, da man gefühlt nichts versteht was die von einem genau wissen wollen. Ich warte auch schon seit einigen Wochen auf ein Schreiben, ob und wenn ja, wie viel Geld ich bekomme. Aber selbst wenn ich etwas Geld bekomme, bleibt mir auch nicht mehr viel Geld übrig.

Vor 11 Monate
F M
F M

Ich habe kein Bafög bekommen, meine Eltern haben mir den Bafög-Höchstsatz gezahlt (damals 600 €). Am Anfang hatte ich ein Wohnheimzimmer für 165 €, damit ging es ganz gut. Als ich dann in eine WG gezogen bin (ca. 270 € warm), ging es nur noch mit Nebenjob. Ich finde, Bafög sollte ähnlich wie Harzt 4 berechnet werden. Die Miete wird bis zu einem Betrag - abhängig von ortsüblicher Vergleichsmiete - übernommen und dann kommen noch ca. 400 € drauf. Dieser Betrag sollte dann auch jährlich angepasst werden, wie Hartz 4 auch. Es kann nicht sein, dass ich mit Hartz 4 mehr Geld zur Verfügung habe als mit Bafög.

Vor 11 Monate
Mi Ka
Mi Ka

Dann sollte den Studis aber auch wie den H4 jeder Zuverdienst über 100€ zu 80% entzogen werden, das Stundenticket sowie alle Vergünstigungen gestrichen werden. Muss ja fair sein :)

Vor 4 Monate
Der Deibel
Der Deibel

@F M also diese beispiele sind aber ABSOLUT die Ausnahmen .... klar wollen viele das gerne als Ausrede einschieben aber 50 Euro im Monat nicht über haben .... könnte wetten das ich in 95 % aller Fälle sofort sagen könnte wo man diese einsparen könnte.

Vor 9 Monate
F M
F M

Ich finde, das große Problem am Bafög ist, dass es völlig unabhängig von der Miete ist. Studierst du in einer Stadt mit günstigen Mieten oder hast Glück und bekommst ein Zimmer im Wohnheim, kannst du gut damit auskommen. In einer Stadt mit hohen Mieten bleibt nach der Zahlung der Miete kaum noch was übrig. Diesen Aspekt finde ich bei Hartz 4 besser gelöst.

Vor 9 Monate
F M
F M

@Der Deibel Es gibt halt Leute, die verdienen so wenig, dass sie jeden Cent zum Leben brauchen, da ist nichts mit zurück legen. Da ist dann z. B. eine kaputte Waschmaschine schon ein großes Problem.

Vor 9 Monate
Der Deibel
Der Deibel

Bafög ist nicht das Problem .... das problem ist eher das 20 Jahre davor nicht für die Ausbildung der Kinder weg gelegt wurde ..... Selbst ohne Anlegen in zb ETF bei 50 Euro im Monat wären es 12.000 Euro. Bei mir und mein Bruder waren es jeweils 100 Euro in ETF und jeder hatte nach 20 Jahren knappe 58.000 Euro zu verfügung. Und 100 Euro pro Kind sollte man einfach über haben ..... dafür muss man keine großen Sprünge machen ...... aufhören zu rauchen reicht zb schon.

Vor 9 Monate
franzi
franzi

ich bin sehr froh und dankbar für mein Bafög :) Meinen Studienplatz in München hab ich aber nicht angenommen. Das Wohnen dort ist mit Bafög zu teuer. Ich hab ein anderes Studienfach in einer etwas günstigeren Stadt gewählt. Ich ernähr mich zwar trotzdem hauptsächlich von Nudeln mit Mayonnaise, kann mir dafür aber ab und an ein Bier mit Freunden gönnen. Adieu Bikinifigur, lel

Vor 11 Monate
Cola Knusper
Cola Knusper

Es steht und fällt halt mit der Miete. Ich hatte 800€ zur Verfügung und musste 480€ Miete zahlen. Zusätzlich hatte ich noch 2000€ Erspartes. Damit kam ich zurecht und konnte jede Woche mehrfach mit Freunden was machen. Klar - Restaurant und Bar Besuche sind schwierig. Aber in den meisten Städten mit einem Studentenleben gibt es zum Glück Alternativen :) Den Master habe ich dann aber nicht mehr gemacht. Das wäre finanziell dann noch mal eine echte Herausforderung gewesen.

Vor 11 Monate
Frickes
Frickes

14:30 Für Studierende die 1, 2 Semester länger studieren, gibt es den Bildungskredit der KFW anstatt des Bafögs. Somit gibt es sehr wohl bereits eine staatlich geförderte Lösung für dieses Problem.

Vor 5 Monate
Quentin V.
Quentin V.

It is very sad that it is already so difficult for Germans. I am French and studying in Germany, and I had to translate in German every single payslips, taxes and other documents from my parents. It was a real nightmare.

Vor 7 Monate
Renè ranieri
Renè ranieri

I know how you feel ! And i have no possibility to study anymore if not working full time ...

Vor 6 Monate
Christina Weigelt
Christina Weigelt

Zum Studium bin ich aus München weggezogen. Nun zahle ich halb so viel an Miete als wenn ich in München leben würde. Das hebt die Lebensqualität als Studentin enorm an!

Vor 11 Monate
Hildegard von Bingen
Hildegard von Bingen

Ja ich habe auch an der Dorf FH studiert. Und da konnte ich mir auf einmal Geld ansparen und mir schöne Dinge wie Urlaub und Festivals leisten . Und im Endeffekt kann man in Zeiten des Internets doch alles überall lernen.

Vor 10 Monate
DecemberSun
DecemberSun

Bin auch von Regensburg nach Magdeburg gezogen. Die Miete hat sich mehr als halbiert und ich kann/konnte mir easy eine eigene Wohnung leisten.

Vor 10 Monate
Madam Moehre
Madam Moehre

auf die Unterstützung vom Staat kann man leider nicht zählen. Ich bin gerade in der situation, dass ich meinen absoluten Traumausbildungsplatz gefunden habe. Nur mit dem Geld reicht es einfach hinten und vorne nicht. BaB (berufsausbildungs beihilfe), Schüler bafög und wohngeld kann ich mir abschminken weil ich schon eine abgeschlossene Ausbildung und Abitur habe, und in einer Wohngemeinschaft lebe in der ich nicht erst mieter bin. Also muss ich noch einen minijob mit 20 stunden zusätzlich zu meiner 40 stunden woche machen. Ein Studiumsplatz mit gleichwertigem Abschluss in der Fachrichtung wäre deutlich bezahlbahrer mit bafög und ich hätte mehr zeit zusätzlich zu arbeiten. Da stimmt doch irgendwas nicht so richtig 🤨😞😬

Vor 8 Monate
Lara Gabler
Lara Gabler

Toller Beitrag 👍🏻 hätte mir noch mehr zu Schülern gewünscht. Ich zb. mache eine schulische Vollzeitausbildung und bekomm nicht mal 580€ und kann damit allein nicht überleben mit einer eigenen Wohnung #Erzieher

Vor 10 Monate
Prinzessin Leana
Prinzessin Leana

Finde auch, dass man auf schulische Ausbildungen bzw generell Azubis aufmerksam machen könnte. Ich hatte in meiner Ausbildung nämlich deutlich weniger als meine Freundin die studiert hat. Finde ich auch nicht richtig

Vor 7 Monate
rotsockenfee
rotsockenfee

Boa die Wohnungssituationen sind sooo verschieden!! Ich studiere und wohne auf dem Land in Nordhessen. Wir haben ein ganzes Haus mit 5 Personen und einen RIESIGEN Garten und ich bezahle 200€ warm. Mir tun die Menschen so leid die in Städten wie München oder Hamburg wohnen :(

Vor 11 Monate
Die Zuckerbäckerin
Die Zuckerbäckerin

Berlin und Potsdam sind auch nicht mehr möglich. Alles sehr teuer geworden.

Vor 6 Monate
Marie
Marie

Ich bin selber Studentin und beziehe BaföG! Auch wenn ich das System für nicht perfekt halte muss ich sagen dass dieses Video das Thema sehr einseitig darstellt. München den teuersten Mieten Deutschlands ist nicht repräsentativ und auch nicht die einzige Studentenstadt Deutschlands. Studierende mit weniger Einkommen sind sich dessen bewusst und wählen dann oft eine andere Stadt . Aber auch in Münch gibt es Studentenwohnheime die im Durschnitt 300€/qm verlangen. Dann kommt man auch gut zurecht mit dem BaföG.

Vor 11 Monate
Monique Kluth
Monique Kluth

Also ich bin glücklich darüber Bafög zu erhalten. Mit einem Minijob nebenbei kann man gut über die Runden kommen.

Vor 10 Monate
Natalie - PurpleNinja
Natalie - PurpleNinja

Leider konnte ich mein Studium dieses Jahr nicht an meiner Traumuni anfangen, wo es für meine Interessen einfach unglaublich tolle Möglichkeiten gegeben hätte. Nachdem ich oft alles durchgerechnet und geplant habe, musste ich leider feststellen, dass ich es mir dort einfach nicht leisten könnte, ein halbwegs normales Leben (mit vielen Abstrichen natürlich) zu führen. Im Oktober fange ich also woanders an. Ist es ernüchternd? Sehr, vor allem, wenn man sich Jahre darauf gefreut hat. Habe ich mich damit abgefunden? Etwas anderes bleibt mir nicht übrig. Mein Bafögsatz ist zwar recht hoch, aber auch das genügt leider nicht und aktuell ist es schwierig, einenNebenjob zu finden, durch den das Studium nicht leiden würde. Tränen sind da leider Alltag. Ganz viel Glück und Erfolg euch allen und danke Nadine für deinen Selbstversuch

Vor 11 Monate
PULS Reportage
PULS Reportage

Hey, verstehen wir voll, das ist echt shitty. Merci, dass Du das mit uns geteilt hast. Wir wünschen Dir auch ganz viel Erfolg, dass Du mit Deinem Studium trotzdem genau da ankommst, wo du hin willst. ❤ Wir drücken Dir die Daumen! 👍

Vor 11 Monate
freak10
freak10

So schade dass die einfach gar nicht auf die Fragen eingegangen sind Ich meine gewisser Weise kann ich ja noch verstehen dass Eltern ihren Kindern gegenüber eine Unterhaltspflicht haben und dass sie auch mehr durchgesetzt werden sollte Aber die Höhe ab wann Eltern wie viel Unterhalt zahlen müssen sollte definitiv überdacht werden Ich finde es auch echt schockierend dass es früher so viele waren die Bafög erhalten haben und jetzt nur noch 11% Und das man quasi damit rechnet dass Menschen nebenher noch arbeiten ist einfach echt nix Und alle anderen Kritikpunkte finde ich auch echt berechtigt

Vor 10 Monate
Genitiv- Friedhof
Genitiv- Friedhof

Ich fange im Oktober mit dem Studium an und habe den Ort (und damit die Uni) rein nach Kosten und nach einer guten Verfügbarkeit von Studentenwohnheimen gewählt. Ich wusste nämlich schon, dass das BAföG auf sich warten lässt, wenig ist und ich, wenn nicht unbedingt nötig, im ersten Semester nicht jobben möchte. Jetzt musste ich Elektrogeräte kaufen, weil mein Laptop nach gut vier Jahren den Geist aufgibt. Ich hoffe einfach, dass ich nicht länger als bis November auf mein Geld warten muss😑

Vor 11 Monate
Henning Berens
Henning Berens

Du kannst deinen Antrag vorab für Oktober einreichen also sobald du die Zusage zum Studienplatz hast..ich würde auch nicht auf alle Unterlagen warten um alle auf einmal einzureichen, weil dann übersieht man doch etwas und es wird ein Formular gefordert etc. , also einfach Antrag losschicken und den Prozess starten. Man hat 4 Wochen Zeit Unterlagen nachzureichen bzw. sogar länger, wenn man zeigen kann, dass man sich um die fehlenden Unterlagen gekümmert man sie jedoch noch immer nicht hat. Die Bearbeitung geht dann auch schneller und dein Antrag "konkurriert" nicht mit denen der Leute, die im September/Oktober ihren Antrag stellen.

Vor 2 Monate
ILoveLisax3
ILoveLisax3

Ich komme zum Glück relativ gut klar in meiner Stadt, auxh dadurch dass ich mir mit meinem Partner eine Wohnung teile. Allerdings ist das ganze System leider teilweise fürn arsch, weil (zumindest hier) jedes Jahr im Sommer Studenten hoffen und bangen müssen, dass der Antrag rechtzeitig genehmigt wird. Ich habe meinen zum Beispiel im Juni abgegeben und vor kurzer Zeit die Rückmeldung bekommen dass meine Sachbearbeiterin noch nichtmal bei ende Juni angekommen ist. Ich freue mich auch, dass es das bafög gibt, aber an dem System muss noch einiges getan werden.

Vor 11 Monate
Karo
Karo

Nadine ist so eine tolle Reporterin...ich bin total Fan von ihr

Vor 9 Monate
MrBreakurFacePL
MrBreakurFacePL

Sie ist ganz hübsch, aber das war’s dann auch schon. Von der fachlichen Seite habe ich bedenken bei ihr, erinnert mich an KiKa und Löwenzahn…

Vor 9 Monate
Sina B.
Sina B.

Ich habe auch 5 Jahre Bafög bekommen in meiner Ausbildung. In der Vorausbildung (Sozialassistent) habe ich knapp 80€ bekommen, da habe ich aber noch bei meinem Papa gewohnt. In der Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin habe ich 600€ bafög bekommen plus 190€ Kindergeld, hatte eine eigene Wohnung und konnte zum Glück Fahrtkosten sparen, weil ich in der Nähe der Schule wohnte, aber es war schon echt eine krasse Zeit 😅

Vor 11 Monate
YoungWasabi
YoungWasabi

Für WG-Zimmer ist das Bafög deutlich zu wenig. Wohnt man im Studentenwohnheim, so kommt man schon etwas besser über die Runden. Da gibt es aber auch Probleme, da dort die Zimmer sehr begeht sind und nicht viele verfügbar ist. Habe mich vor über 3 Monaten auf ein Studentenzimmer im Wohnheim beworben. Ob ich tatsächlich ein Zimmer bekomme erfahre ich zu Semesterbeginn. Sprich, bei mir, in ca 3-4 Wochen. Man kann entweder sich schon davor nach WG-Zimmern umsehen, um ein günstiges zu ergattern. Ein WG-Zimme ist aber eigentlich immer teurer als im Wohnheim. Man wirft also ein mögliches Zimmer im Wohnheim weg, da man seinen Antrag zurückzieht. Oder man wartet eben, ob man im Wohnheim angenommen wird. Passiert das nicht, so ist man gezwungen ein sehr teures WG-Zimmer zu nehmen. Wenn man sich das nicht leisten kann, trotz Bafög, so kann man sein Studium leider nicht antreten. Man erfährt das aber leider erst zu Semesterbeginn.

Vor 11 Monate
Anka
Anka

Hm also ich studiere in Mainz und bin zuerst ins Wohnheim gezogen. Dort hat die Miete ca 350-380€ gekostet. In meiner WG zahle ich warm 355€. Hier ist es kein Unterschied zwischen den beiden, was traurig ist, wenn man bedenkt, dass das Wohnheim ja eigentlich bezuschusst wird vom Staat

Vor 10 Monate
Janine D
Janine D

Ich habe das ganze Studium Bafög bekommen und nebenbei in einer Grundschule und bei der Lebenshilfe gearbeitet. Die Semesterferien habe ich auch für kleine Jobs genutzt. Insgesamt war ich super glücklich, dass es Bafög in Deutschland gibt und ich würde immer wieder studieren :). Aber wir haben in der WG auch jeder nur 250€ Miete gezahlt und so bin ich mit dem Geld gut ausgekommen.

Vor 11 Monate
ISwearSheWas 18
ISwearSheWas 18

Wow an meiner Uni sind die Semesterferien leider blöd gemacht. Habe Klausuren über die kompletten 2 Monate verteilt

Vor 2 Monate
Angelique Bohne
Angelique Bohne

In meiner Ausbildung hatte ich auch Bafög bekommen, mit eigener Wohnung. Im ersten Ausbildungsjahr hätte ich nicht mal meine Miete selbst bezahlen können. 2 Jahre mussten meine Eltern meine Miete zahlen. Und das Amt berücksichtigt nicht mal jüngere Geschwister. Dann im letzten Ausbildungsjahr hätte ich die Miete bezahlen können, aber viel wäre da nicht mehr übrig gebliebenen.

Vor 11 Monate
DerParadonym
DerParadonym

Ich kann wegen den Eltern kein bafög erhalten und mein eigener Bildungsweg war nie für elterunabhängiges Bafög da. Daher versuche ich (und hoffe es auch zu schaffen) das gleiche wie ein Student über den klassischen Ausbildungsweg zu erreichen. Würde ich jetzt Vollzeitstudium machen, gäbe es so Dinge wie vollkredite die halt auch voll zurückgezahlt werden müssen. Meine Kollegen bauen und besitzen aktuell Häuser oder sind in 10 Jahren aus dem Großkredit der Bank raus. Und ich? Bin halt da, vollständig schuldenfrei - zudem auch nie Schulden gemacht - zulasten meiner eigenen Bildung. Ihr glaubt nicht, wie häufig ich mein eigenes Leben meinen Großeltern gegenüber rechtfertigen muss.

Vor 7 Monate
Marie Anastasia
Marie Anastasia

Also ich muss sagen, ich hatte neben dem Studium noch genug Zeit um mir etwas nebenbei zu verdienen. Klar sollte niemand darauf angewiesen sein, um sich Lebensmittel leisten zu können - aber in Bars und Restaurants zu gehen, ist da wo ich herkommen auch eine Art Luxus und nicht die Normalität.

Vor 10 Monate
Est Mem
Est Mem

Bin so dankbar Bafög zu bekommen. Ohne hätte ich nicht studieren können. Denke es ist auch von Vorteil, wenn man in der Kindergeld-Bezugszeit studiert. So hat man immer noch ein bisschen extra. Minijob in der Gastro mit Trinkgeld plus Wohnung außerhalb bringt auch nochmal was. Ein paar Dinge nerven natürlich extrem, aber irgendwann passt man sich an. Als Negativpunkt sehe ich allerdings auch die Anrechnung des Einkommens der Eltern. Da sind die Freibeträge zu niedrig.

Vor 10 Monate
Nishikigoi
Nishikigoi

Ich schaue eure Videos ja echt gerne, fand es aber echt schade, dass Nadine nicht einmal einen Tag (!!) mit dem Budget ausgehalten hat. Außerdem gibt es genügend Unternehmungen, die kein Geld kosten. Das mit dem Nebenjob hat das ganze Experiment irgendwie ad absurdum geführt.

Vor 10 Monate
So NaKi
So NaKi

Mein erstes Semester habe ich mit Pfand und der Teilnahme an Studien überstanden zusätzlich zum Bafög 😅 Jetzt geht es mit dem Minijob ganz gut und die Studien mal ab und zu mitmachen bringen mal am Ende es Monats wenn es knapp wird doch was... Wäre aber natürlich froh gewesen wenn ich mir den Stress und die Sorgen hätte ersparen können. Vor allem im 1. Semester wenn man neu ist und alleine und die Eltern nicht einfach so mal helfen können sei es auch nur mit einer Umarmung

Vor 9 Monate
Sophia Kubbutat
Sophia Kubbutat

Ich beginne jetzt zu studieren und habe auch Bafög beantragt. Da mir klar ist, dass ich nicht so viel bekommen werde, hoffe ich, dass es zum Zahlen der Wohnung reicht und fürs Essen und so hab ich zum einen noch Kindergeld und ich hab auch vor mir wieder einen Nebenjob zu suchen.

Vor 11 Monate
xxxanimefanxxx98
xxxanimefanxxx98

Ich habe neben meiner Ausbildung BAB bekommen. Hatte auch ca 800 € pro Monat zur Verfügung und kam damit super klar. (Es kommt natürlich immer auf die Stadt an). Ich wohne auch in einer Großstadt und musste mich an die Preise gewöhnen. Aber selber kochen und etwas haushalten und man bekommt das hin.

Vor 7 Monate
noizy
noizy

Guter und wichtiger Bericht. Wobei das Experiment es sich sogar noch einfach macht. Eine Woche Überleben in einer bereits komplett ausgestatteten Wohnung, ohne "außergewöhnliche" Anschaffungen (neue Schuhe, Haushaltssachen, kaputtes Handy o.ä.) ist easy, wenn man weiß, dass man in paar Tagen wieder mehr hat. Ist aber nicht die Lebensrealität von Studenten ohne Rücklagen, die jahrelang so auskommen müssen. ;) Ich musste damals übrigens über 3 Monate warten, bis mein Antrag überhaupt bearbeitet wurde, da Unterlagen verschlampt wurden. Ohne Unterstützung hätte ich da direkt im 1. Semester wieder abbrechen können.

Vor 2 Monate

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