EA, Ubisoft und Co.: Wie konnte das so schief laufen?

  • Am Vor 27 Tage

    GameStarGameStar

    Dauer: 14:47

    Spiele für Steam, Uplay und Co. jetzt digital bei Gamesplanet.com kaufen: bit.ly/2of1MR0 (Werbung)
    Über 1.400 exklusive Videos gibt‘s bei GameStar Plus: bit.ly/2uU529W
    Der Langzeiterfolg von GTA 5 hat Service Games zum Heiligen Gral für viele Publisher gemacht. Doch in den letzten 12 Monaten haben EA, Ubisoft und Bethesda Service-Spiele veröffentlicht, die qualitativ höchsten Mittelmaß boten - namentlich Fallout 76, Anthem und Ghost Recon Breakpoint.
    Unser Redakteur Dimitry Halley erklärt im Video, was das verbindende Element ist, dass diese Spiele scheitern ließ - und ob es auch einen Gegentrend zum Service Game gibt. Denn wenn wir hier von Scheitern sprechen, sind nicht Verkaufszahlen gemeint - die waren nämlich gar nicht schlecht. Wir sprechen stattdessen über Testwertungen und das Feedback der Spieler zu diesen Titeln.
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Ronald
Ronald

Servicegames leben nunmal davon, dass man sie ewig spielen soll - und das mit dem geringstmöglichen Aufwand vom Entwickler. Die Publisher halten ihre Kunden eben einfach für zu dumm und denken, dass niemand merkt, dass ihre Spiele leere Beschäftigungstherapie sind. Es ist nur noch eine Kalkulation: Spielwelt + Mindestinhalt + Itemleveling für lange Spieldauer Und immer, wenn es wieder soweit ist, dass neue Spieler "nicht mehr hinterherkommen", gibt's einen Itemlevel-Schub, mit dem wieder alle auf eine Stufe gehoben werden und der bisherige Fortschritt hinfällig ist. Tada! Kein Aufwand, und die Mäuse rennen weiter durch's Labyrinth.

Vor 5 Tage
DerDeineAkteKennt
DerDeineAkteKennt

Hm ich meine immer noch das das börsenmanipulation ist...

Vor 8 Tage
Who knows?
Who knows?

The Witcher 3, noch immer das beste Game ever 🤩 da habe ich die DLC's noch gerne gekauft

Vor 11 Tage
Marcel Hennig
Marcel Hennig

Aus meiner Sicht sind hier 3 Faktoren extrem ausschlaggebend für den negativen Wandel in der Spielindustrie. Zum einen ist es natürlich der Faktor Geld. Unternehmen wollen Profit machen und das ist auch nur logisch aber genau diesen Faktor können wir uns noch am ehesten zu nutze machen. Der 2. Faktor ist die Community, denn sie legt den Trend für die Spielindustrie mit ihrem Kaufverhalten fest. Der 3. Faktor betrifft die ersten beiden Faktoren gleichermaßen: Die Online - Obsession Wobei hier eher der Massive - Multiplayer Aspekt gemeint ist. Erstaunlicher Weise ist Faktor 2 der Faktor der alles beeinflussen kann. Wenn sich die Community ändert müssen die Entwickler und Publisher sich anpassen. Das ist ganz einfaches Wirtschafts 1 mal 1 Angebot und Nachfrage..... Das Angebot wird sich IMMER der Nachfrage anpassen.

Vor 15 Tage
Patrick Pleumann
Patrick Pleumann

Ich schwör ganz am Anfang als Dimi Fritz begrüßte hätte ich schwören können er sagt: "Hi Schatz".

Vor 16 Tage
Peter Schmidt
Peter Schmidt

Was soll eigentlich immer dieser Stabilo-Kack--Stift und dieser unseriöse Augebraun-piercing.

Vor 16 Tage
THEWOOKIENESS
THEWOOKIENESS

Wer Spiele mit In Game Shops spielt hat nichts anderes verdient ! Solange die Leute zahlen wird der Mist nicht aufhören !

Vor 17 Tage
Deleane25
Deleane25

Ich finde es so schade das Anthem immer wieder als tot gesagt wird :(

Vor 17 Tage
Daniel Pflaum
Daniel Pflaum

Ein Entwickler der das gut macht ist für mich Paradox. Ja die aktuelle Version ist ohne DLCs die über die Jahre erschienen sind kein Vergleich, aber die Grundversion war damals trotzdem schon gut spielbar und ist über DLCs weiter finanziert worden. EU4, CK2 und HOI4 haben sich top über die Jahre entwickelt und hab inzwischen mehrere tausend Stunden in diesen versenkt. Ein großer Nachteil dieses Systems ist, dass es schwer ist einen neuen Spieler zu "angeln". Wenn ich jemanden diese Spiele empfehle muss ich sagen, dass man die meisten DLCs für mein beschriebenes Spielerlebnis kaufen muss. Aber wer gibt schon über 150€ dafür direkt aus. Imperator ist leider ein negativbeispiel weil hier schlichtweg Kontent gefehlt hat und das Spiel nicht viel zu bieten hatte. Wer weis was das gratis DLC daraus macht.

Vor 17 Tage
IlluminaAssel
IlluminaAssel

Mit service game assoziire ich persönlich mittlerweile nichts anderes mehr, als das Wort seelenlos. Diese spiele haben ihre Seele verloren und gerade Fallout 76 ist dafür ein verdammt gutes Beispiel. Letztlich bedeutet service game nichts anderes, als ein bestimmtes Spiel zu nehmen, dessen Konzept herauszuarbeiten und es dann auf die breite Masse und Langzeit beschäftigung umzumünzen. Das große Problem hierbei ist aber, dass diese Spiele an sich eigentlich schon verdammt motivierend waren und das auf lange Sicht. Leider bringt das aber nicht wirklich viel Geld ein, wenn ich auf meiner alten 360 oder am PC, 300 Stunden in fallout 3 oder new Vegas verbringe. Außerdem sind die Leute, die das wirklich tun, zumeist eher core gamer und fans der Reihe. Das sehen auch die Spiele publisher und so kommt ein denk Prozess ins Rollen, der auf die Monetarisierung eben solcher Spiele abzielt. Will ich eine Reihe zu einem service game machen, muss ich erstmal dafür sorgen, dass auch die breite Masse drauf abfährt, denn sonst wirft so ein Service kaum Geld ab. Allein schon durch diese Überlegung wird massiv in die DNA des Spiels eingegriffen, weil es bedeutet die Dinge, die dieses Spiel besonders gemacht haben, so lange zu vereinfachen, bis sie leicht genug handlebar sind, dass sie auch jene Spieler ansprechen, die keinen Bock auf komplexere Mechaniken oder langsamen und vielschichtigen progress haben. Als nächstes brauche ich einen Anreiz, der die Spieler bei der Stange hält. Besitzt diesen Spiel diesen anreiz zwar von Grund auf, so muss ich ihn trotzdem möglichst leicht zugänglich und durchschaubar machen und das was dabei raus kommt, als Priorität in den Vordergrund stellen. Wir sprechen also eigentlich von einem reinen simplifizieren der Mechaniken, um sie im Anschluss so neu aufzubauen, dass sie genau darauf abzielen, dich möglichst lange hinter ihnen her laufen zu lassen. Genau diese simplifizierung zerstört aber in großen Teilen das, was dieses Spiel so motivierend gemacht hat und nimmt seine Seele, sein Alleinstellungsmerkmal. Fallout 76 ist zwar ein Spiel, das man sofort der fallout Reihe zuspricht, wenn man einen ersten Blick darauf wirft, das liegt aber nur noch am Design und nicht an irgendwelchen spezifischen Mechaniken. Stellt man sich Fallout 76 in einem völlig anderen grafikdesign vor, so würde man dieses spiel nicht mehr als das erkennen, was es ist, weil es dazu einfach viel zu große Teile seiner selbst auf der Strecke gelassen hat. Sieht man sich die ganzen service games mal genauer an, bleiben vor allem folgende Aspekte übrig und die haben sie alle gemeinsam: eine lootspirale, die aus loot besteht, das größten teils verdammt leicht zugänglich gemacht wird, ein missionsdesign das leicht zu verstehen und simpel is, ein gegnerdesign das für jeden durchschaubar ist und zwar sehr schnell und sich ständig wiederholende Aufgaben, die einfach nur anders betitelt werden. Über alle dem steht die Tatsache, dass all dies zusammengefasst wird, zu einem sehr offensichtlich funktionierenden Spiel. Alle Dinge sind so simpel gehalten, dass man sie auf den ersten Blick begreift, bei Dingen die auch nur minimal mehr Überlegung erfordern würden, werden hunderte tool tips installiert und du wirst bei jedem Schritt, den du in diesem Spiel machst, an der Hand genommen. Durch dieses simple und leicht verständliche Design und die noch leichter verständlichen Missionen, wird natürlich die Komplexität die eine quest oder das Design einer Mission oder eines Gegners aufweisen darf, enorm eingeschränkt. Hinzu kommt noch, dass der Durchschnitt der casual Spieler zu einer Zielgruppe gehört, bei denen Missionen im schlimmsten Fall 15 bis maximal 20 Minuten dauern dürfen. Normale quests sollten in 3 bis 6 Minuten abgearbeitet sein. Selbst länger miteinander verbundene quests müssen so gebaut sein, dass jeder Abschnitt in sich geschlossen ist und man quasi aufhören kann, ohne das Gefühl zu haben, man würde dabei etwas verpassen oder hätte noch was zu erledigen. Schreibt mal eine gute story quest, die auf all diese Punkte zutrifft und dabei nicht flach und uninspiriert wirkt. Wir sind jetzt an einem Punkt in der spielegeschichte angekommen, an dem alles simpel, schnell und super belohnend ausfallen soll, damit wir es mit unserem stressigen Alltag in Einklang bringen können und bloß keine unnötige Energie investieren müssen. Solche Spiele haben definitiv auch ihre Daseinsberechtigung, aber eben nur Spiele, die genau dafür designt werden. Spiele zu nehmen, die von ihrem Kern her eigentlich dazu gedacht sind, komplexere Abläufe und eine intensive Story zu verbinden, sind absolut nicht für das geeignet, was man unter Service game versteht, weil sie das genaue Gegenteil davon sind. Wir sprechen von Spielen, in denen man freiwillig 6 Stunden lang irgendwelche sonderbaren Abschnitte der map durchforstet, quests erledigt, die einen Kreuz und quer durch die Welt und an schwerst passiervare Orte schicken und das ganze nicht um am Ende eine riesige loot Kiste zu finden, die voller tollste Gegenstände is, sondern einfach nur um die Story eines npcs zu verfolgen und am Ende einen Leichnam mit einer Fahne im arsch, in irgend einem Keller voller mutierte eichhörnchenratten zu finden. Sowas funktioniert einfach nicht als casual service game. Mat hat das auch bei wow gut beobachten können. Wow schreibt super Zahlen, aber jene Spieler, die wow groß gemacht haben, sind fast alle abgesprungen, weil die DNA des Spiels so massiv verändert und simplifiziert wurde, dass das Spiel sich zu sehr von dem entfernt hat, was es ursprünglich sein wollte. Und heute ist diese simplifizierung so weit fortgeschritten, dass selbst die casualigsten Spieler keine Freude mehr an diesen Spielen finden, das Problem ist nur, dass sie nicht verstehen warum die Spiele nicht mehr funktionieren. Es ist einfach nicht möglich ein spielekonzept das komplex war und auf viele Stunden an investierter Zeit ausgelegt war, niemals gleich befriedigend ausfallen kann, wenn es so weit simplifiziert wird, dass man all die Dinge, für die man vorher Stunden brauchte, alle 5 Minuten vor die Nase geklatscht bekommt und auch die Story kann nicht mehr so intensiv ausfallen, weil das einfach nicht geht, wenn ich nur jeweils 3 bis 15 Minuten Zeit habe, um eine geschlossene Geschichte zu erzählen, von der aber 90% nur game play sind. Die Spieler selbst sind das Problem, denn sie haben genau das bekommen, was sie gefordert haben. Spiele, die man auch mal nur 20 Minuten lang spielen kann und trotzdem hat man einen progress, den man früher nur nach 6 Stunden erreicht hatte. Die Spieler wollten nach ihrem stressigen Tag nicht mehr zu viel denken müssen und auch die frustmomente wollten sie sich ersparen. Sie wollten keine langen quests, bei denen sie sich gezwungen fühlen würden, diese zu Ende zu spielen, sondern sie wollten jeder Zeit zufrieden den Controller oder die Maus beiseite legen können. Sie wollten ein Spiel, das wie candy rush durchgehend belohnend und motivierend ist, aber trotzdem auf jenen Spielen basiert und jene Mechaniken beinhaltet, die sie in ihrer Jugend und Kindheit lieben gelernt haben. Sie erhofften sich die selben Gefühle und selbe Verbundenheit zu Charakter, story und Welt, wie sie bei anderen Spielen zu finden sind. Das kann nicht funktionieren. Es geht nicht... Das wieder spricht genau dem Konzept der service Games. Diese stellen die Spielerbindung durch völlig andere Dinge her. Sie nehmen die Mechaniken, die das Spiel früher abgerundet und am Laufen gehalten haben und machen sie zum tragenden und fordergründigen Aspekt. Sprich alles was vorher das Spiel getragen und zu dem gemacht hat, was es war, rückt jetzt in den Hintergrund und macht Platz für all jenes, das vorher als verbindungsstück zwischen story und Welt gedient hat und genau um diese Mechaniken herum wird dann die Welt gebaut und darauf abgestimmt. Früher war es genau umgekehrt. Was wird wohl dabei rauskommen? Kurzfristige und Fläche Unterhaltung, die man jeder Zeit unterbrechen kann, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen. Wer sich hier der Illusion hingibt, das könnte einen auf die selbe Art befriedigend, wie völlig gegensätzlich funktionierende Spiele, der hat sich noch nie ernsthafte Gedanken darüber gemacht, warum diverse Spiele s gut funktionieren und was genau ihm daran so gefallen hat. Man kann nicht alles so lange komprimieren und simplifizieren, bis es einem in den Kram passt, aber die gleich intensive Erfahrung erwarten. Das wäre als würde ich erwarten, in einem VW Käfer die gleiche Erfahrung zu machen, wie bei ein wie bei einem Formel 1 Wagen. Das ist unmöglich und solange wir das nicht begreifen, wird dieses Desaster von spieleentwicklung sich fortsetzen.

Vor 18 Tage
Paul B.
Paul B.

Ich habe sehr lange Star trek online gespielt als es noch monatliche Beiträge gab. Wenn ich mich recht entsinne warens 20 Dollar. Keine weiteren Köufe waren möglich, also niemand konnte sich durch Echtgeld Vorteile verschaffen. Es gab jedes WE neue Missionen innerhalb einer Staffel. Wenn ich allein daran denke muss ich sabbern, so etwas gibts nirgends mehr. Nach dem es dann Play for free wurde, wurden Endgameaktivitäten einfach unerträglich. Der Ton in der Community wurde rabiat und Spaß tendierte Richtung 0. Sollte es keine Kaufspiele mehr geben, würde ich bereits gekaufte Spiele immer wieder spielen.

Vor 18 Tage
Soullessfabel
Soullessfabel

Wie das wohl schief gehen konnte?! Antwort man muss sich doch nur gewisse Firmen und deren Community anschauen. Ich kenne genug die immer noch an Fallout 76 glauben nur wollen diese Personen nicht hören das es eine reine Abzocke ist was sich Bugtesta erlaubt. Da auch deren Gott Todd Howard zugegeben hat das es unfertig veröffentlicht wurde etc. Kurz es liegt nicht nur an Firmen sondern auch an denen die diesen Schmarn noch unterstützen

Vor 18 Tage
Selmokk
Selmokk

Die Publisher müssen einfach mal aufhören Spiele am Fließband nach dem selben Muster rauszuhauen. Und WIR müssen aufhören den Scheiß zu kaufen. Leider gibts eben viel zu viele Trottel die jedes jahr das selbe Spiel kaufen, nur mit ner anderen Jahres/Titelzahl auf der Verpackung... Ich kauf gern mal das ein oder andere Indie-Spiel das rauskommt und sich durch extrem gute bewertungen quasi aus dem nichts ins Bewusstsein der Spielergemeinschaft drängt. Diese ganzen Möchtegern-Triple A Titel der großen Publisher kaufe ich - wenn überhaupt - nur noch jahre nach dem Release im Steam Summersale, über Humblebundle o.ä. für nen Euro. Ubisoft und EA verwandeln alles was sie anfassen in Scheisse. Jeder Entwickler der diese Publisher wählt, begräbt seine Spielidee sofort.

Vor 18 Tage
Lotto Totto
Lotto Totto

Minimale Arbeit maximaler Gewinn diese Leute sollten Politiker werden.

Vor 18 Tage
Marquis
Marquis

12:30 - Kostenlos für eine monatliche Abogebühr? Da ist doch was falsch.

Vor 19 Tage
macash75
macash75

Was ist mit World of warcraft,da funktioniert das schon seit vielen Jahren,ok man muss monatlich bezahlen dafür.

Vor 19 Tage
Abdallah H
Abdallah H

Was sind Service Games?

Vor 20 Tage
Hasso Sigbjoernson
Hasso Sigbjoernson

Hey +GameStar , könntet ihr bitte *eine kleine Reihe über die ersten Erfahrungen mit den verschiedenen Spiele Abos* machen? Gerade jetzt zum *Launch von Google Stadia* würde sich das mehr als anbieten! Ich meine solche Dinge wie: Welche Spiele sind da jeweils im Angebot? Gibt es in jedem Abo einen Story Shooter, nen geiles Rennspiel, AAA Titel der letzten Jahre, Story-Adventures, Lootshooter ... oder gibt es Abos, die Alleinstellungsmerkmale (Spiele) anbieten, die überdurchschnittlich gefragt sind? Dann: Was kosten die alle so? Was brauche ich für Hardware (PC, Konsolen, Exklusives)? Wo muss man sich da überall anmelden? Kann ich monatlich Kündigen? Kann ich Spiele behalten? Wie ist die Spieldauer der gängigen AAA-Titel, also "lohnt" es sich überhaupt, für z.B. 3 Monate UPlay+ zu haben, statt das neuste AC zu kaufen? Ändert sich durch Stadia da grundlegend etwas, weil ich keine Konsole/ PC mehr bräuchte? usw ... Als Casual Gamer, dem immer noch FullHD ausreicht, ist die kostenlose Stadia-Variante sehr attraktiv und die Aussicht für nen 10er im Monat/ 120 € im Jahr durch die Bank weg ALLES mögliche spielen/ anspielen zu können, halt wirklich sehr vielversprechend. Aber selbst wenn man so in 5 Jahren 600€ ausgibt ... was bekomme ich bei anderen Anbietern für 600 €? (Playstation und 4 Spiele?) Was hätte ich die letzten Jahre so ausgegeben, wenn ich mit jedes Quartal das gehypteste Spiel auf Steam gekauft hätte? ... Bringt mal bitte vielleicht ein paar Rechenbeispiele, die eure Redaktion durch eigene Erfahrungen sicher ganz schnell zusammen bekommt. Ich denke, ihr versteht, was ich meine. Grüße aus Berlin!

Vor 20 Tage
다크 라이온
다크 라이온

das beste bsp ist ac odyssey. Ich mochte es, aber ich weiß auch, dass es nicht von jedem gemocht wird. Aber dort muss eigentlich jeder zugeben, dass hier genügent Content vorhanden war. Selbst wenn man nicht alles quests gemacht hat, hatte man trotzdem 40-50h spass. Dann noch ein Seasonpass und fertig. Nicht mehr, nicht weniger. Es ist kein perfektes game. Es hat Quests die sich mehrmals wiederholen ( rette dies,jenes,...). Aber trotzdem wusste man auf was man sich einlässt. Ist es denn so schwer einfach ein game zu machen, welches (auch wenn standart) eine gute Story hat, Quests die sich zwar wiederholen, aber trotzdem abwechslungsreich sind und wenn man will einen season pass hat. Es ist doch nicht so schwer.

Vor 20 Tage
Blackpatty1992
Blackpatty1992

Finde das single-player Games (wie Assassins Creed z. B.) keine service games sein sollten.

Vor 20 Tage
ZoeyTV
ZoeyTV

Guild Wars 2 best Service Game

Vor 20 Tage
MeYaMe
MeYaMe

Wenn se einfach nur das Interesse hätten geile Games zu machen, ohne nur ans Geld zu denken, dann käme das Geld hinterher automatisch... . Aber das Pferd wird halt von hinten aufgezäumt oder wie man das nennt.

Vor 21 Tag
rosa Schlüpfer
rosa Schlüpfer

Breakpoint würde viel besser funktinieren, wenn die gegner viel willkürlicher unberechenbarer reagieren würden. Man könnte sagen nach dem motto "wenn sie sich entdecken bist du am arsch" bislang greift der grundsatz: "stell dich mit dem arsch an die wand und baller alles ab was durch die tür kommt..."

Vor 21 Tag
DerGauner
DerGauner

Also diese Abo Modele sind überhaupt nicht mein Ding... Ich will ein Spiel spielen und mich eine Zeitlang darin verlieren. Und eben nicht jeden zweiten Tag ein neues Game anfangen weil ich ja die Auswahl habe.. Wenn sich das Model echt durchsetzt werden die (Story)Spiele bestimmt immer kürzer...

Vor 21 Tag
Chris
Chris

Gut Fallout 76 ist Dreck, Anthem geht, doch Breckkpoint ein Flop? Nicht wirklich....

Vor 21 Tag
HeyImPinky
HeyImPinky

''Games as a Service'' ist ja schliesslich nichts neues. Quasi jedes MMORPG ist ein Service Game und schlecht ist das natürlich auch nicht. Es gibt allerdings meiner Meinung nach vor allem 2 Gründe, wann solche Titel schlecht sind. 1: Der Content ab Release ist einfach zu mau und evtl auch der Inhalt von Expansions und Updates einfach zu gering. 2: Manche Spiele fühlen sich auch so an, als ob der Entwickler/Publisher, die fertige Pizza einfach nochmal viertelt. Content gestreckt über Zeit, wo man sich fragt: ''Na, war das nicht schon vorher fertig?''. Mittlerweile als Positiv Beispiele gehandelt sind ja Destiny 2 und The Division 2 und auch bei denen stoßen Hardcore Spieler relativ schnell an die Grenzen des Contents. Das Hauptproblem bei Wildlands ist meiner Meinung nach vor allem das lootsystem. Es macht schlichtweg keinen Sinn. Ein Lootsystem like the Division, aber Gegner die nach einem Kopfschuss tot sind. Das passt nicht zusammen. Das ideale ''Service Game'' sollte dem Publisher/Entwickler die Möglichkeit geben mitseinem Produkt über längere Zeit Geld zu verdienen und dem Spieler ermöglichen, sein Lieblingsspiel immer wieder aufs neue erleben zu können.

Vor 21 Tag
TheOrigin79
TheOrigin79

Is doch ganz einfach - wenn das Spiel scheisse ist, kannst du noch so viel Service drauf packen wie du willst - das Game bleibt scheisse. Als Spiele noch des Spielspasses wegen gemacht wurden und mit Qualität statt Worthülsen gepunktet haben, das war echter Service.

Vor 21 Tag
IRON MIKE
IRON MIKE

Dafür das Breakpoint "gescheitert" ist, hat es sich aber ziemlich gut verkauft. 🤔

Vor 21 Tag
Gorrarz
Gorrarz

ein game bei dem ich es mir wünschen würde, dass es ein service game wird, ist fifa. man macht doch mal ein gutes fifa dass über 10 jahre (z.b) supported wird. dann gibt es ne neue bessere engine und ein neues fifa service game kommt raus. noch nen geilen manager mit reinbauen, den man multiplayer a la comunio spielen kann. ich will doch nicht jedes jahr 60 tacken blechen für ein "kaderupdate" (überspitzt ausgedrückt). naja macht aber wohl nicht so viel cash wie FUT ¯\_(ツ)_/¯

Vor 21 Tag
Laborboy0815
Laborboy0815

Interessantes und gutes Video bzw. Thema. Sehen sie wirklich Potential in den verschiedenen Game-Passes (bsp. XBox-pass)? Ich habe eher die Angst, dass sich das ähnlich entwickelt, wie die Streamingplattformen, bei denen ja nach und nach jeder sein eigenes Süppchen kocht, aber kein normaler User kann überall ein Abo haben. Ich schließe mich eher den meisten hier an und hoffe auf ein Comback der fertigen Vollversionen zum Einmal-Kauf mit maxilmal ein, zwei DLCs, die man dann ebenfalls per Einmal-Kauf erwirbt, ohne die das Spiel aber trotzdem spielbar ist. Mal sehen.

Vor 21 Tag
yungbock
yungbock

GTA online kann man damit gar nicht vergleichen, weil es eine ganz andere Basis hatte. Seit gta3 raus kam wollten die Leute einen Multiplayer. Bei San Andreas gab es erste Gehversuche durch mods. Usw. Die Geschichte kennen wir alle. Als GTA Online dann online ging sind die Server eingebrochen trotz gestaffeltem release je nach kaufart.. Vorbesteller etc. Weils einfach zu viele waren. Das kann man nicht auf Franchise XY ummünzen und erst recht nicht wenn die ihre Wurzeln vergessen wie Ghost recon oder zu wenig Inhalt von Beginn an haben wie anthem. Das ist fast das gleiche wie mit den ganzen wow Klonen die kamen

Vor 21 Tag
DigitalNowis
DigitalNowis

D E S T I N Y 2 da hat man gelernt wie man einen schlechten Release in ein fucking gutes Spiel dreht. Destiny 2 ist seit Jahr 2 vorallem jetzt seit Jahr 3 ein sehr sehr sehr geiles game.

Vor 21 Tag
Adi Dassler
Adi Dassler

doppelmoral, typisch gamestar/gamepro! immer tausend hypende news zu den spielern der publisher, kaum kritische wertungen oder kundenverarsche wie bei fifa 20 wieder. erst hoch bewerten damit es gekauft wird, nach release abwerten. das ihr euch noch fachmagazin schimpft ist seit jahren ne frechheit, gerade die brillenschlange im video hier.

Vor 22 Tage
inyourface jerks
inyourface jerks

Kaaaaapiiiiitaaaaalismus

Vor 22 Tage
Tilmann Müller
Tilmann Müller

Ich bin bei solchen Dingen halt schon von vornherein komplett raus da ich überhaupt kein Multiplayer Spieler bin. Klar, ein paar Runden Battlefield spiele ich auch gerne, aber für nen guten Singleplayer gebe ich lieber Geld aus als für den Multiplayer. Die schaffen es nämlich nie mich richtig zu packen und in ne Welt zu ziehen, es wird stattdessen immer voll auf den Ehrgeiz besser zu sein als andere oder zu looten gesetzt und wenn ne Story versucht wird ist die eher schlecht als recht.

Vor 22 Tage
snafuprinzipdortmund
snafuprinzipdortmund

Was? Welcher Spieler möchte bitte "Service Games"? Wenn ich neuen Inhalt moechte kaufe ich DLCs oder spiele MMOs, aber ich habe noch kein spannendes Service Game gesehen, sorry.

Vor 22 Tage
TonyCash Kill-Illuminati
TonyCash Kill-Illuminati

Der Kapitalismus ist so ekelhaft und macht es unerträglich an Qualität zu kommen! Alles nie Aman selbst produzieren leider bin ich kein spieleentwickler und ich habe keine Millionen! Ich finde es eine Frechheit was die Unternehmen bieten und ich finde diese Gamestar Trolle frech! Die das ganze promototen. Die Kunden bekommen keine Spiele mehr obwohl 70euro zahlen. Man blutet den Kunden bis aufs letzte aus!!! Egal welches Spiel. Es macht kein Spass mehr!!! Egal ob Fifa.. gta.. alles gleich. Und am schlimmsten sind die Sklaven. Die Konsumenten. Diese dämlichen Menschen die ihr wertgefphl aufbessern indem sie 100euro in Fifa investieren und stolz sind das sie es können. Wie dumm muss man sein . Hunderte Euros in ein Spiel zu investieren? Ihr tut mir leid und die Unternehmen haben durch euch Milliarden Umsätze!

Vor 22 Tage
Andrija Mitic
Andrija Mitic

GameStar erinnert mich von der Berichterstattung immer so mega an das alte GIGA, falls das wer kennt? :'D

Vor 22 Tage
suoquainen
suoquainen

Service Games, ein Spiel dass man über lange Zeit jeden Abend spielt. Früher, also in den 90ern und davor nannte man das einfach "Spiele" und hat so wie zB mit der Wing Commander oder Myst Reihe über einen sehr langen Zeitraum tagtäglich gespielt. Genauso wie es früher schon Mehrspieler Partien gab, bei denen auch Zuschauer zugegen wren (wenn auch nicht so gigantisch und aufgeplustert wie heutzutage). Nannte man damals noch LAN-Parties. Herrje, wieso müssen altbackene Dinge sich (andersweitig) immer wiederholen und dann auch noch so getan werden, als geschähe da etwas völlig neues? Muss ich nicht verstehen, bin vielleicht auch schon zu alt...

Vor 22 Tage
Irgendein Random
Irgendein Random

Die Dislikes sind von Goyo Fans 😂 (3:38)

Vor 22 Tage
RPG Freddy
RPG Freddy

Alles nur Geldschneiderei

Vor 22 Tage
Darkschelm
Darkschelm

Anthem ist gescheitert, weil das Spiel sehr verbuggt war/ist.

Vor 22 Tage
soriba
soriba

Ich hab damals um 2010 schon aufgegeben weil ich mir keine neue Konsole kaufen konnte. Hab jahrelang PES und FIFA gespielt davor und bei den beiden ging das Vollpreisupdate Ding gefühlt als erstes los. Als ich mir vor ner Weile mal ne gecrackte Xbox360 ausgeliehn hab und FIFA 18 gegönnt hab war ich dermaßen enttäuscht wieviel weniger Umfang die Spiele offline haben als früher. Da das bei PES mit den Sammelkarten ja dann genauso losging musste ich das garnicht ausprobieren. Die Kritiken dazu haben mir gereicht. Jetzt zock ich halt nur noch bei Freunden ab und an und beschäftige mich mehr mit Musik und Lesen, was gut aber auch irgendwie schade ist, ich würde gern nochmal eine vernünftig ausgearbeitete Fußballsimulation mit den Möglichkeiten von heute sehn. Aber Publisher scheißen auf Liebhaber wie mich weil die Masse mehr Umsatz macht. Obwohl sie dabei völlig verkennen dass auch Liebhaber ne Masse stellen könnten. Siehe Star Citizen....(in Hoffnung, könnte auch n risen Scam werden natürlich)

Vor 23 Tage
SnAckXy
SnAckXy

Die Spiele sind geflopt weil die Entwickler durch dieses "Games as a Service" denken das es ok wäre wenn sie das Spiel unfertig raus bringen und den Rest dazu Patchen .... und dann halt noch so viele in app Käufe wie ich sie in den letzten Jahren noch nie gesehen habe.... die gaming Industrie ist grade dabei sich blind gegen die Wand zu fahren

Vor 23 Tage
iiMPexx Tino
iiMPexx Tino

Ein Glück hab ich diese Titel nicht geholt weil ich mich vorher infomiere darüber deswegen Kauf ich nichts halbes oder was nicht komplett ist ich möchte schon ein fertiges game haben und nicht ständig neue patches runter laden

Vor 23 Tage
S. nense
S. nense

Rockstargames ist und bleibt der king

Vor 23 Tage
JoshPageLP
JoshPageLP

GTA 5 ist der Abgrund der Freude des Gamings.

Vor 23 Tage
Toni Tiger
Toni Tiger

Wenn ich Abo höre sträuben sich mir die Nackenhaare. Kommt für mich nicht in Frage.

Vor 23 Tage
Noturnus Games
Noturnus Games

Und jeder macht mal fehler du mit deinen videos doch auch -.-

Vor 23 Tage
Supreme Commander
Supreme Commander

Ihr könntet auch mal einen Artikel drüber machen wie China die Westliche Computerspiele Landschaft beeinflusst - oder sogar ruiniert. Wenn überall Tencent mit >40% Anteil drin hängt.

Vor 23 Tage
Robert Pracht
Robert Pracht

Klingt nicht gut mit der letzten Prognose: Mal angenommen, dass alle Spiele durch Abonnieren eines oder mehrerer Game-Pässe spielbar sind, wird die Motivation der Publisher doch noch mehr schwinden. Dann geht es doch nur noch darum, den besseren Vertrag mit Microsoft, Origin und Co. abzuschließen. 😐 Andererseits könnte es gerade die Großen befeuern, eigene exklusive Titel auf der eigenen Plattform besser werden zu lassen. 🤔

Vor 23 Tage
Timo Firebird713
Timo Firebird713

Durch ein Abo oder so einen Spiel Pass kann man Spiele solange spielen, bis der Anbieter es streicht. Ersatzlos, alles weg. für mich kommt sowas nicht in Frage, da ich gerne die Spiele spiele, dann ruhen lassen und später noch mal was neues versuche. Bei einem Season-Pass, Abo usw. besteht dann immer die Gefahr, das das Spiel weg ist. Hat mich auch etwas geärgert, als bei Netflix plötzlich die Serie Supernatural weg war, obwohl ich grad wieder durch die Staffel 1 durch war. Ich hoffe dieses Abo Zeug mit variablen Content setzt sich nicht durch.

Vor 23 Tage
ohlala va
ohlala va

Das wovor ich bei Gamingpässen Angst habe, ist dass wenn diese den Markt übernehmen hauptsächlich die Masse regiert und Nischenprodukte (RPGs von kleineren Entwicklerstudios, neue Spielarten etc.) weil sie wenig(er) Profit bieten einfach aus dem Sortiment genommen werden. Kleine Publisher könnten demnach auch nicht gegen die Gamingpass Preise ankommen und demnach würde es deutlich weniger Vielfalt in der Gamingbranche geben.

Vor 23 Tage
liosscip
liosscip

Tja ... mal sehen was kommt und was wird ... Aber wenn ich mir so ansehe wo ich die meiste Playtime habe dieses Jahr bislang: RimWorld Factorio 7DaysToDie Empyrion das sind meine Top4 von der Spielzeit her dieses Jahr..... EA und Ubisoft haben eh seit Jahren verloren, die anderen verlieren mit schlechten Spielen immer weiter an Bedeutung, zumindest bei mir persönlich. Gog/Project Red ist der einzig grosse "Gewinner" und der indi Markt zeigt wie man gute Spiele macht .. Just my 2 Cents

Vor 23 Tage
Nicklas Brinkmann
Nicklas Brinkmann

Ich bin definitiv kein Fan von diesen Abomodellen. Einmal gekauft und für IMMER spielen.

Vor 24 Tage
Calyon
Calyon

traurigerweise hat sich die spiele industrie dazu entwickelt, ich kaufe mir schon lange nicht mehr spiele blind und hab schon ein gespür dafür gefunden ob ein spiel schlicht weg scheisse wird, meistens warte ich dann aber und schaue mir reviews an da ich es nicht mehr einsehe irgendwelchen großen publisherns mein geld zu geben für schlechte, faule und einfach freche arbeit, man denkt sich halt "mit denen kann mans ja machen die kaufen es eh" die zeiten wo eine gruppe unter 10 leuten spiele wie diablo und morrowind erstellen und wirklich gute spiele machen sind so wie es aussieht vorbei statt dessen setzen sich 100-1000 menschen zusammen und produzieren einen haufen müll aufgrund von verkaufsstatistiken, keine originelle kreative selbst erstellten ideen nein, nur noch abgucken von anderen einfach nur lächerlich diese industrie mittlerweile

Vor 24 Tage
Scarab324
Scarab324

Ich kann diesen Scheiß von Gamepass, Seasonpass und Battlepass nicht mehr hören. Das ist ein und das selbe Ding nur anders genannt um die Leuten, für das gleiche Spiel immer mehr Kohle aus den Taschen zu ziehen!

Vor 24 Tage
MasterMindLP
MasterMindLP

wildlands 2 fänd ich top

Vor 24 Tage
Denniz.K Gillmann
Denniz.K Gillmann

Es muss doch nicht immer das selbe sein neue Ideen neue Funktionen man muss doch mal was Neues. Mache oder Es gibt kein Spiel was 100 % funktioniert am ersten Tag finde ich

Vor 24 Tage
SweetShoxxx
SweetShoxxx

schlimm finde ich es, wenn da jemand kommt wie playground games und sagt wir machen jetzt ein forza horizon 4 das länger bestehen soll wie die vorgänger. und es auch als games as a service bewerben und den spielern ein forum zur verfügung stellen in dem sie ihre wünsche äußern können, die dann am ende zu 90% ignoriert werden. und das was nicht ignoriert wird, kommt merkbar halbherzig umgesetzt ins spiel oder orientierte sich schon merklich an jüngeren spielern. das resultat war natürlich frust bei den spielern. und anstatt es ihrer ehemaligen käufergruppe recht zu machen, fangen sie erst recht an ihre inhalte an jüngere generationen auszurichten und die alten fans zu ignorieren. schade das ihr da noch kein video drüber gemacht habt. über die versprechen die nicht eingelöst wurden, und wie man dort mit ihren spielern umgeht. seit playground games microsoft gehört, fühlt es sich an als wenn man da nur noch verschaukelt wird als spieler.

Vor 24 Tage

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