Dorf ohne Kneipe: Was ist die Lösung? | Doku | NDR | 45 Min

  • Am Vor year

    NDR DokuNDR Doku

    Dauer: 44:32

    Als Ende 2017 der Wirt des Gasthauses "Zum Schanko" im Handorf-Langenberg (Niedersachsen) verstarb, stand das Dorf auf einmal ohne Kneipe da. Ein typischer Fall von Kneipensterben, das sich in ganz Norddeutschland seit Jahren ausbreitet. Doch anstatt den Lauf der Dinge einfach so hinzunehmen, raufte sich die Dorfgemeinschaft zusammen und beschloss, die Kneipe mit einer Genossenschaft am Leben zu halten. Reichen Engagement und Ehrenamt aus, um die Schließung abzuwenden?
    Nachfolger für 50-jährige Kneipe gesucht
    In Niedersachsen sind auf dem Land in den vergangenen zehn Jahren 32 Prozent der Kneipen (Schankwirtschaften) verschwunden. In Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich ein ähnliches Bild: In Wiendorf bei Rostock sucht Gudrun Olschewski nach einem Käufer für den "Wiendorfer Hof", die letzte Kneipe im Ort. Seit mehr als 50 Jahren gibt es den "Wiendorfer Hof" schon, Frau Olschewski arbeitet seit zwölf Jahren hinterm Tresen und in der Küche, zapft Bier und serviert ihren Gästen Hausmannskost nach Rezepten ihrer Großmutter.
    Jetzt muss sie schweren Herzens verkaufen und wünscht sich, dass der potenzielle Käufer die Kneipe offen hält. Wird sich jemand finden, der die Kneipe übernimmt oder wird das Gebäude in ein Wohnhaus umfunktioniert?
    Auch in Schleswig-Holstein grassiert das Kneipensterben. Jede zehnte Gaststätte hat hier in den vergangenen fünf Jahren geschlossen. Hannelore und Wolfgang Steen, ein Wirtspaar in Grebin (Plön), suchen seit Jahren nach einem Nachfolger, bisher vergeblich.
    Der "Grebiner Krug" ist für seine Fischspezialitäten und regionale Küche bekannt. Wolfgang Steen angelt selbst und bereitet Stinte und Lachsforellen zu. Er ist bereits über 70 und möchte eigentlich in Rente gehen. Doch er will so lange kochen, bis eine Lösung gefunden ist, die den "Grebiner Krug" samt Kegelbahn und Saal am Leben hält. Könnte auch hier eine Genossenschaft die Rettung sein?
    Gibt es Hoffnung für die Institution Dorfkneipe?
    Verlassene Dorfkneipen, leer stehende Gebäude in Dörfern in ganz Norddeutschland. Sie verheißen eine schwere Zukunft für die Institution Dorfkneipe, die vielerorts über Jahrzehnte das Dorfleben mit geprägt hat. Die Dokumentation zeigt anhand der drei Kneipen, dass es trotzdem noch Hoffnung gibt. Initiativen wie die Gründung einer Genossenschaft können eine Dorfgemeinschaft wieder zusammenbringen, um die Kneipe zu retten.
    Was sind die Gründe fürs Kneipensterben?
    45 Min begleitet die Entwicklung der drei Kneipen "Zum Schanko", Grebiner Krug" und "Wiendorfer Hof" mehr als ein Dreivierteljahr lang im Kampf um ihr Überleben und beleuchtet die Gründe für das große Kneipensterben: Fachkräftemangel, Schwund der Vereine und ein verändertes Freizeitverhalten, strengere behördliche Auflagen und gestiegene Betriebskosten.
    Dabei steht für die Dörfer viel auf dem Spiel: Denn mit dem Verlust der Kneipe geht auch ein zentraler Veranstaltungsort verloren. Stammtische und Sportvereine haben keinen Treffpunkt mehr. Familienfeste müssen in anderen Räumlichkeiten gefeiert werden.
    Informationen über Genossenschaften gibt es hier: www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Wie-Doerfer-ihre-Kneipen-retten,sendung913052.html
    #Kneipensterben #Dorf #Feierabendbier

Marv _
Marv _

Das Sterben des Landlebens ist politisch gewollt und längst beschlossene Sache.

Vor 13 Tage
Bockwurst- Wassertrinker
Bockwurst- Wassertrinker

Warum da keiner Bock drauf hat? 10:53 zeigt dieses beispielsweise oder auch die genannten 17 Stunden Tage, man findet auch kein ordentliches Personal weil Du als Gastronom in solchen Läden nichts mehr zu verdienst (zu wenig Gästefrequenz = wenig Tip). Dann die Speisen, italienisch frisch zu kochen ist mit wesentlich signifikant geringerem Personalaufwand verbunden als Hausmannskost. Für Rouladen muss man beispielsweise locker 25 EUR kalkulieren - das zahlt Dir aber keiner. Wenn einer sich sowas aufhalst, dann ist er oder sie kein ordentlicher Kaufmann.

Vor 22 Tage
Lars
Lars

Das Problem ist eben, dass die meisten jungen Menschen nicht die Kaufkraft haben, um regelmäßig ins Restaurant zu gehen. Früher konnte man mehrmals die Woche dorthin und das Geld hat trotzdem für Haus, Kinder und Urlaub gereicht. Die Kosten für die Wirte sind gestiegen, da muss man für ein halbwegs ordentliches einfaches Essen zwischen 12-16€ nehmen und da kriegt der Gast nun wirklich nix dolles für. Da holen sich die jungen Leute lieber ne leckere Pizza beim Döner oder kochen für 15€ lieber selbst. Dazu ist die Qualität oft mies. Convenience aus dem TK, mieser Service und deftige Preise, da will man oft auch nicht mehr ins Restaurant, weil man die gleichen Produkte für ein Drittel im Supermarkt bekommt und aufwärmen kann man selbst genauso gut. Und die, die gut sind, die kann sich der Großteil nicht mehr leisten. Wenn schon die Limonade 300ml um die 4-5€ kostet, dann ist das für viele Kunden nicht mehr in Relation. Es gibt immer noch genug Leute, die 400€ für ein einziges Abendessen beim Fernsehkoch hinlegen. Aber eben nicht mehr viele, die 400€ im Monat für Restaurantbesuche raushauen können. Letztere sind aber die Grundlage für solche Dorfrestaurants. Kompensieren kann man das nur an Standorten mit riesigem Einzugsgebiet oder eben in der City, wo Hunderttausende leben.

Vor 25 Tage
King of Rivia
King of Rivia

Ja aber man macht es eben auch mit gewalt kapput alleine die bürokratie reicht aus um sich hu erhängen ist traurig aber war in deutschland 😂 dann noch die jetzige bon Pflicht schwarzarbeit ist sowieso kaum existent und wenn dann muss man auch beachten dass das eine der einzigen gründe ist dass in deutschland jemand überhauptnoch was macht

Vor 28 Tage
Siemon Köb
Siemon Köb

Es braucht kein Nachfolger, nur gutes Personal!

Vor 28 Tage
Bockwurst- Wassertrinker
Bockwurst- Wassertrinker

Jo, bei gastronomischen Personal hast Du ja auch die Qual der Wahl 🙄 Ich habe den Beruf gelernt und in so einem Laden würde ich im Leben nicht arbeiten.

Vor 22 Tage
Steffen Breitfeld
Steffen Breitfeld

schnitzel holsteiner art :)

Vor Monat
Peter Gold
Peter Gold

Hat 2 Kinder aber geht lieber umsonst in der Kneipe arbeiten 😪😪😪

Vor Monat
M R
M R

Solange der Betrieb keine 12 Monate geschlossen ist, muss da nichts neukonzessioniert werden...

Vor Monat
Kareem
Kareem

helft lieber dem ticker ums eck

Vor Monat
jogo poulos
jogo poulos

13:23 ....ok man will auch nicht ,,,oder?

Vor Monat
jogo poulos
jogo poulos

ja ..aber keinen festen .oder?

Vor Monat
Sgt Plisken
Sgt Plisken

Tolle Menschen mit eine guten Einstellung.

Vor Monat
Sgt Plisken
Sgt Plisken

Traurig bei uns auf´n Land werden die auch alle geschlossen, Abgerissen und dann so´n moderner Käfig für viele Menschen hingeklatscht. Ein Stück Geschichte, geht langsam verloren.

Vor Monat
Hussi Pcler
Hussi Pcler

müssen die arbeitsscheuen beamten selber was zu fressen kochen nur doofe arbeiten

Vor Monat
theneeditneedit
theneeditneedit

Gudrun für ihr Schnitzel loben, aber dann nur 7 Euro für den Schnitzelteller bezahlen wollen.

Vor Monat
Ernst Augsburg
Ernst Augsburg

Und dann kam Corona ! Das tut schon beim zuschauen weh ! Schade

Vor Monat
Jens DPunkt
Jens DPunkt

Oh Gott, wenn ich diese vielen Menschen sehe! Ohne Masken! Wissen die nicht, dass sie jederzeit tot umfall...oh, 2019...naja, nach 2021 gibt's die eh nicht mehr...nirgends

Vor Monat
Alex
Alex

Jetzt durch Corona, werden die Schließungen wohl schneller stattfinden...

Vor Monat
Luis Stanker
Luis Stanker

Die staatl. Gesetzgebung, Konzession, Brauereien usw. zerstören diese Kneipen U. Gasthäuser systematisch.

Vor Monat
Serdar Ari
Serdar Ari

...und dann kam Corona.

Vor Monat
Sebastian Friedrich
Sebastian Friedrich

Nach Corona werden selbst sämtliche Stiftungen/Genossenschaften oder so Kooperationen kaputt sein!

Vor Monat
Bodo Bachmann
Bodo Bachmann

Das ist eine Sache der Politik, in meinem Dorf wurde ein nutzloses Gemeinschaftshaus gebaut, der Sportverein bekam seine Pseudokneipe, subventioniert natürlich, wo beamtede Laumänner glauben das Bier sei billiger, das stimmt aber nur bedingt, weil man ja die Investionen der Stadt (Gemeinde) und die Übernahme, von Allgemeinkosten, nicht berücksichtigt! Steuern werden auch nicht bezahlt!!!

Vor Monat
Neptunus Atalanta
Neptunus Atalanta

Hach, Kneipen. Wie ich sie liebe. Meine Kneipe um die Ecke ging vor ein paar Jahren leider zu. Gemütliche fröhliche Abende mit Dart, Tischfussball, Reden, lachen singen und manchal auch gemeinsame Filmabende. Tolle Zeiten.

Vor Monat
Krokette2
Krokette2

Spätestens jetzt wurde das Schicksal fast aller besiegelt, danke nochmal an die Regierung für das zerstören der Selbstständigkeit. Jahrelange hart Arbeit wird bestraft, für Maßnahmen die nutzlos sind. Auf ganzer Linie versagt!

Vor Monat
Klaus Dieter
Klaus Dieter

Es ist doch ganz einfach, wir als Gäste sind wenn man mal ehrlich ist häufig nicht bereit ein bestimmtes Preisniveau zu bezahlen oder auch bezahlen zu können. Der Stellenwert von gutem Essen ist den meisten auch einfach nicht wichtig genug. Wir geben unser Geld lieber für Handys, Autos etc. aus. Noch dazu macht es einem der Staat auch alles andere als einfach. Ich habe selber 5 Jahre einen sehr erfolgreichen Gastronomiebetrieb geleitet und mich dann umorientiert, da der Druck und Stress einfach viel zu hoch sind. Den Laden gibt es bis heute und der läuft auch. Aber es ist auffällig wie hoch die laufenden Kosten mittlerweile sind, welche Hürden gegenüber den Ämtern zu nehmen sind und welch enorme Verantwortung man als Arbeitgeber zu tragen hat. Dazu die schwere körperliche Belastung im laufenden Betrieb. Man vergesse bitte nicht den Aufwand für Buchhaltung, Kalkulation und weiteres. Dafür lohnt es sich nicht einen Mitarbeiter einzustellen, allerdings muss der Posten gerade in einem so eng kalkulierten Betrieb sehr penibel ausgeführt werden. Der Umsatz kann also nur über eine Vielzahl an Gästen oder ein sehr hohes Preisniveau mit qualitativ hochwertigen Zutaten erreicht werden. Im Urbanen Raum so gut wie unmöglich. Das klassische Gasthaus mit zünftigem Essen ist eben wirklich schwer machbar. Zu guter Letzt tanzt dir dann noch ein, sorry, "Heini" vom Bauamt oder ähnlichem auf der Nase rum weil deine Stühle nicht ordnungsgemäß in Entfernung zu einer Mauer stehen. Oder dein Schirm zu viel Pflasterstein verdeckt (Unglaublich aber wahr).

Vor Monat
Klaus Dieter
Klaus Dieter

@Techbox Naja selbstverständlich. Ich verstehe den Bezug zu meinem Text nicht ganz aber Du hast völlig Recht. Frisch gekocht und gute Zutaten sind aber eben sehr teuer. Den Preis möchten und können auch viele nicht bezahlen. Was legitim ist. Die Kosten die ein Gastronomiebetrieb aber sonst noch zu tragen hat sind eben enorm hoch. Also gibt es immer mehr Systemgastronomie und Fertigprodukte in den Küchen. Was eine unschöne Entwicklung ist.

Vor Monat
Techbox
Techbox

Du musst aber schon beide Seiten betrachten, warum sollte ich in ein Lokal gehen wenn ich zuhause besser kochen kann? Für warm gemachte Convenience Produkte brauch ich nicht auswärts essen. Die wenigsten Gastronomen kochen heute noch alles selber.

Vor Monat
Johannes Möhner
Johannes Möhner

Dorfsterben und Abwanderung sind die darauffolgenden Probleme in vielen Ortschaften.

Vor Monat
Route 62
Route 62

Rettet die Gemeinschaft das nicht gerade durch die Pandemie? 🤔

Vor Monat
TheJackie1979
TheJackie1979

wieso lösung .....desto weniger desto besser

Vor Monat
Nase Maus
Nase Maus

Bei so einem großen Laden könnte man sehr vieles auch machen man bist du nicht nur ältere Leute dort willkommen heißen auch jüngere Leute man hätte ein neues Konzept erstellen müssen und hätte man machen müssen mal so für in Monats am Wochenende zweimal das Wochenende für ältere Leute und zweimal das Wochenende für jüngere Leute und das dann immer eine Abwechslung gibt und dann würde dieser Kneipe oder dieser Laden noch weiterhin existieren so werden alle Kneipen in Dörfern mit der Zeit alle aus ausgehen oder wegen Geldmangel zugeht

Vor Monat
Jackknife Busch-Schule Survival
Jackknife Busch-Schule Survival

und dann kam Corinna und das Berufsverbot, nun gehen die letzten auch noch Pleite.......

Vor Monat
Jason Nicholas Schwarz
Jason Nicholas Schwarz

Warum redet die junge Generation eigentlich so schnell und geschwätzig? Ist mir schon öfter aufgefallen. Muss an den sozialen Medien liegen und der ständigen Selbstdarstellung.

Vor Monat
M. M.
M. M.

🌎✊🙏🏽🕊 2021 🦉

Vor Monat
calido56
calido56

Nicht nur im Norden sterben die Gasthäuser! Wir hatten in unserem Dorf (2300 Einwohner) 8 Kneipen... jetzt haben wir noch 3! Und ja. das Rauchverbot hat dazu geholfen! Das waren reine "Kneipen" - ohne Essen und jeder wusste, dass dort geraucht wird... und keinen hat es gestört! Danke, liebe Regierung! Habt ihr toll gemacht.

Vor Monat
DoJo
DoJo

@calido56 ne. Vor Corona eher so alle 1-2 Wochen. Kneipen haben wir noch 3. Diese haben sich vor allem deswegen gehalten, weil sie renoviert haben und ihr Angebot angepasst haben. Weg von Bier und Kurzen hin zu Bier, Kurzen, Cocktails und Events wie Karaoke, Poetry Slams, Kneipenquiz etc. Damit bekommt man auch die jüngere Klientel in den Laden, die a) auch nicht auf Rauchen stehen b) gutes Geld ausgeben wollen und c) nicht auf den 60er Jahre Dorfkneipen-"Chick" stehen. Und das sind eben mittlerweile die Kunden, die solche Lokale am Leben halten. Von 2 Stammtischen und 3 Laufkunden kann eben keine Lokalität mehr leben. Da muss man dann eben mit der Zeit gehen und Kundenschichten unter 60 ansprechen ;)

Vor Monat
calido56
calido56

@DoJo - dann muss es aber noch welche geben! Wie oben schon geschrieben haben wir z.B. noch 3 - und das sind Restaurants. "Normale Kneipen" - ausgestorben! Und 20 mal häufiger als vor dem Rauchverbot??? Also alle paar Monate einmal!

Vor Monat
DoJo
DoJo

deswegen bin ich früher nie in Kneipen gegangen oder habe draußen davor gestanden und bin nur kurz zum Bier holen reingegangen. Seit dem Rauchverbot war ich sicher 20x häufiger in Kneipen als die Jahre davor. Das Gequarze in geschlossenen Räumen braucht niemand außer Ignoranten, die auf die Gesundheit Anderer scheißen.

Vor Monat
Andreas Pflugmacher
Andreas Pflugmacher

Junge Gastronomen könnten solche Anstrengungen garnicht leisten, da man in der Gastronomie nur sehr schlecht bis garkeine Kredite bekommt um alte Läden fit zu machen für die nächsten 10 bis 30 Jahre. Da zum Schluss oft lange nicht in die alten Gastronomien investiert wurde wenn die Nachfolge nicht geklärt ist...

Vor Monat
Dorie Blue-Fish
Dorie Blue-Fish

Gibt es eigentlich keine anderen Sorgen auf dieser Welt, als "oh Gott, wo sollen wir denn bloß in Zukunft saufen?!" Ekelhaft!

Vor Monat
auge auge
auge auge

Hier geht um Essen nicht um saufen. Du bist Ekelhaft

Vor Monat
adoo66
adoo66

Ganz einfach : es braucht junge Mädchen in der Kneipe.

Vor Monat
gerdokurt
gerdokurt

Ich stelle mir immer vor, es würde statt um Alkohol um andere Drogen gehen. Wie dann wohl die Berichterstattung aussehen würde? Die Orte, wo sich Leute zum kiffen treffen, gilt es mit Polizeipräsenz auszuräuchern - der Alkohol Ausschank in den Saufbüdchen und Dorfkneipen wird zur Institution hochgehoben.

Vor Monat
John Carerra
John Carerra

Ich denke die Corona Krise wird wohl den meisten Betrieben die Frage abgenommen haben, ob man weiter macht oder nicht. =(

Vor Monat
Henry Epp
Henry Epp

hahah sauber corona räumt auf ;DDDD

Vor 29 Tage
Der Altenbacher
Der Altenbacher

Jepp, Corona gibt den Dörfern den Rest😢

Vor Monat
Phili Mili
Phili Mili

Aber darüber spricht keiner !!!!

Vor Monat
Hans B.
Hans B.

28:02 Haste gehoert...der ist gestorben, der hat nen kind gekriegt.....😂😂😂👍 typisch nord deutsch ! Woanders sind es die Frauen die die Kinder kriegen .

Vor Monat
James Hoff
James Hoff

Bitburger = Beste Burger 🍺

Vor Monat
Oliver
Oliver

...und nun wird die vielseitige Gastronomie gerade abgeschafft... :(

Vor Monat
ن3هժĸهгოه
ن3هժĸهгოه

Lässt sich nicht leicht sagen aber wer nicht mit der Zeit geht, geht halt leer aus. Die neue Generation mag dieses altmodische einfach nicht. 🤷🏽‍♂️

Vor Monat
Walter Schlonz
Walter Schlonz

Kneipensterben gibt es nicht erst seit heute. Die Gewohnheit, Bier trinkend (und rauchend) beisammen zu sitzen spricht halt die jüngere Generation nicht mehr an. Mich mit 55 auch nicht mehr. Da gehe ich lieber mal schön essen beim Griechen, Italiener oder Chinesen, auch wenn man dafür drei Dörfer weiter fahren muss.

Vor Monat
Harald von Hinten
Harald von Hinten

Man könnte die weggestorbenen Kneipen ja durch Coffeeshops ersetzen.

Vor Monat
1980yazo
1980yazo

Natürlich ist es erstmal nicht schön wenn Kneipen zumachen , allerdings ist das nur noch für diese Generation ein Problem> für die nächste dann nicht mehr denn sie kennt sowas nicht. Genau an der Stelle sind wir auch schon mitendrin (!) die Gastwirtschaft auf dem Dorf war für ~100Jahre Treffpunkt, Mittelpunkt , Informationszentrale und Feierort zugleich. Schlicht weil es nichts anderes gab (!) Sämtliche Gesellschaftliche Strukturen was Privat & Arbeitswelt angeht die eine Grundlage für eine Institution wie die "Kneipe" bilden sind aber nicht mehr vorhanden > das ist der Knackpunkt (!) -die Saufferei ist generell auf dem Rückzug >bei den Jüngeren sowieso, wenn noch konsumiert wird dann teure Cocktails ect. in den städtischen Partylocations die nicht Kneipentypisch sind -heute gibt es extrem viel mehr Freizeitangebote, Hobbymöglichkeiten usw. als zb. vor 60 Jahren, seine Zeit nach Feierabend sitzt man nichtmehr sinnfrei in der Kneipe ab und besäuft sich jeden Abend -die Arbeitswelt hat sich extrem verdichtet und lässt keine Luft mehr , jeder ist froh wenn er den "Job" geschafft hat und konzentriert sich auf seine freie Zeit bewusst mit diversen Aktivitäten oder Ruhephasen. -Arbeitsplatz , Wohnort und Freizeitörtlichkeiten liegen teils weit auseinander , zudem verlieren sich Kontakte durch geforderte Flexibilität im Job, die homogene Dorfgemeinschaft die sich Jahrzehnte kennt , zusammen feiert & arbeitet gibt es nicht mehr in dem Maße -die Kneipe als Informationsquelle hat völlig ausgedient , dank Digitalisierung , Smartphone & Co. kann Jeder jederzeit alles Wissen, Kaufen oder Kontakt halten die Gründe sind so vielfältig das man sicher noch mehr aufzählen kann , es ist halt der Lauf der Zeit ob es einem gefällt oder nicht. Ich für meinen Teil kenne aus der Jugend noch den ein oder anderen Kneipenabend - aber das waren sehr wenige und ich hatte nie was für diese Räucherstuben übrig.

Vor Monat
faulerassi
faulerassi

Preise wie zu DM Zeiten. Ergo trotz voller Bude kein Geld für eine Fachkraft, man macht alles alleine, ist den ganzen Tag auf Arbeit, macht sich kaputt ohne Ende. Würde man die Preise ordentlich anziehen, bleiben die Leute aus, weil man aufm Dorf an die Preise seit Jahrzehnten gewohnt ist. Wer hat schon Bock sowas weiterzuführen oder überhaupt aufzunehmen

Vor Monat
Ludgar Weingart
Ludgar Weingart

Preise müssten sich verdoppeln, um nur ansatzweise wirtschaftlich zu sein, das Gemaule im Dorf das dann ausbricht kann man sich vorstellen- Totgeburt. Wenn die wirklich Nachfolger suchen, sollen die mal vorher die Preise entsprechend anziehen und damit zeigen, dass der Laden rentabel an einen Nachfolger übergeben werden kann.

Vor Monat
Nina Miep
Nina Miep

Noch trauriger wenn man das heute im "WellenbrecherLockdown" ansieht , die Gaststätten schon seit Monaten wieder zu sind und am Dienstag weitere Verschärfungen seitens der Regierung geplant sind. Viele Restaurants werden wohl Konkurs anmelden müssen...

Vor Monat
Römer Besus
Römer Besus

In jedem deutschen Film geht man Döner essen, oder zum Italiener usw. Und hier zeigt das Fernsehen wie es um unsere Kultur bestellt ist. Ich lach mich kaputt. 🤣

Vor Monat
Zida Yacouba
Zida Yacouba

Zidayacouba93@gmali.com

Vor Monat
Flyer0808
Flyer0808

22:07 Wenn ich und die Boys einfach mal nen Roadtrip machen wollen und Godzilla kommt :D

Vor Monat
Psiloxylo
Psiloxylo

Sowas muss doch verboten werden! Da könnte sich doch tatsächlich eine demokratische Basis bilden, die über Politik diskutieren könnte und sich eine Meinung bildet. Das geht natürlich auf keinen Fall. Man hat ja gezwungener Maßen die öffentlich rechtlichen zu bezahlen und wird universell informiert. Warum dann noch Kneipe?

Vor Monat
F. W.
F. W.

"Ich trinke das Bier für mein Unternehmen." verdammt das will ich haha

Vor Monat
Haendelman
Haendelman

Der BR hat unter diesem Thema schon eine Reihe gemacht: Ein Dorf wird Wird. Ebenso von den Einwohnern mit viel Einsatz die Dorf-Wirtschaft wieder flott gemacht. Schön, solche Beispiele sehen zu können. (:

Vor Monat
Ron Knalli
Ron Knalli

Einfach nen bedingungsloses Grundeinkommen einführen und alle Dorfkrüge bleiben offen.

Vor Monat
Sica1000
Sica1000

6 Monate später: hallo corona !!!

Vor Monat
Siemon Köb
Siemon Köb

Gute Idee funktioniert zu 100% so nicht! Alle die Genossenschaft Sachen gingen bis dato in Konkurs. Und dann noch mit so einem ungemütlichen Lokal. 7. Monate Umbau das ist in 3. Wochen erledigt.

Vor Monat
xm xe
xm xe

Kneipen⬇️ Vor Corona: KH Durch Coronamaßnahmen: Intensivstation.

Vor Monat
Rot Käppchen
Rot Käppchen

Ja voll corona ist das Ende 😑🙄😶

Vor Monat
Holzweg
Holzweg

Bald gibt es nicht einmal mehr Kneipen in Großstädten.. Dank Södolf, Lauterbach, Merkel und Co.

Vor Monat
Ryan Stekken
Ryan Stekken

und dann kam corona...

Vor Monat
Hugin & Munin Hrafnáss
Hugin & Munin Hrafnáss

Wie sieht's aus bei den Kneipen aktuelle. Würde mich brennend interessieren

Vor Monat
John Erdam
John Erdam

Mal ganz ehrlich: Alle bejammern das Kneipensterben, aber die wenigsten sind bereit auch angemessenes Geld für einen Gaststättenbesuch auszugeben. Und soll mir mal keiner sagen, es sei nicht genug Geld da. Eine Fahrt durch ein x-beliebiges Neubaugebiet in jedem Dorf beweist doch das Gegenteil

Vor Monat
Fomoco
Fomoco

Ja da stehen die Großen modernen Häuser und dicke Autos.Und ca 90 % davon haben sich verschuldet für die nächsten 30-40 Jahre.Leider gibt es die heile Welt von damals nicht mehr.Ab Anfang der 90er ging es nur noch bergab.

Vor Monat
ANDI
ANDI

Ich will nichts Beschwören aber das Schanko sieht zu Modern aus für das Umfeld,man will irgendwie das alte behalten.Weiß nicht wie ich das sagen soll,manches sollte man Verändern aber nicht so extrem.Ich kann mir nicht Vorstellen das es lange durch hält,spätestens wenn die Leute noch älter werden und keine langen wege mehr gehen möchten.Und wie es dann mit der Jugend die nachrückt wird weiß ich nicht ich behalte das mal im Auge.Gruß

Vor Monat
ANDI
ANDI

Respekt an die Dame die das Essen ihren früheren Stammkunden nach Hause Fährt,2 mal Grünkohl mit Fahrt zum Kunden für nicht einmal 12 Euro,um nicht zu vergessen das Schmeckt 100% Klasse weil es selbstgemacht ist.Ich möchte das auch haben ich Zahlr freiwillig 50 Euro:) Die Menschen auf dem Dorf haben noch ein Herz für ihre Mitmenschen davon sollten sich die Städter mal ein beispiel dran nehmen.Eines Nervte bei der Rede der Dame mit dem roten Haar,das selbstverständlich ein Tab dabei ist wo man drauf Schaut bei der Rede einfach kein Respekt mehr.Es wird von Generation zu Generation Schlimmer und Herzloser.Gruß

Vor Monat
Ludgar Weingart
Ludgar Weingart

Respekt für Selbstausbeutung- fehlt mir hier und deshalb gibt es auch keinen, der das weiterführen will...

Vor Monat
ANDI
ANDI

Früher wurde alles Solider Gebaut oder du hast nicht viel in den Armen,an irgendwas wirds liegen:) Ich finde die Jungs und Mädels Klasse die ihre Kneipen Retten RESPEKT. Die eine Kneipe hat volle Bude und da findet man keinen Nachfolger?Dann sollen doch die ganzen Stamkunden Einspringen und jeder Zahlt Monatlich 10 Euro für die Miete bis Überlegt wird wie es weiter geht.Dann holt man sich ein paar Leute die in der Kneipe Arbeiten und Wohnen können,eine Chance ist da.Außerdem kann man so gut essen auf den Dörfern MHHH. Der Bürgermeister könnte auch Intresse haben damit die Kneipe weiter Existieren kann.Aber mit der Genossenschaft ist es doch eine gute Lösung oder nicht?Gruß

Vor Monat
Peter Bismarck
Peter Bismarck

Wenn der Betrieb rentabel wäre nach Zahlung des Kaufpreises, würde sich vermutlich ein Nachfolger finden lassen.

Vor Monat
Wotans Krieger
Wotans Krieger

Und wenne bedenkst das man je nach alter auch alter der Geräte in Kücheu und co erst mal noch einiges investieren darfst.

Vor Monat
Lohnhart Fröhlich
Lohnhart Fröhlich

Dorf ohne Kneipe: Was ist die Lösung? ............in jedem dorf gibt es doch einen DÖNER.......

Vor Monat
Richie Rich
Richie Rich

...und dann kam das Jahr 2020!!!

Vor Monat
Tralala
Tralala

Hauptsache ein Penny Markt ist in der Nähe !

Vor Monat
Rudolf Kungel
Rudolf Kungel

Ein Wirt hat Mal gesagt: ein Schnitzel mit Kartoffelsalat müsste 28€ Kosten wenn es rentabel sein soll

Vor 2 Monate
Simon
Simon

5 Minuten zur kneipe laufen.. dann kann sich ordentlich den hintern zu ziehen und ist schnell zuhause..so muss das

Vor 2 Monate
Durstig 09
Durstig 09

Lieber die Deutschen Gaststätten Helfen und unterstützen statt die Scheiß Dönerbuden oder Pizarien.

Vor 2 Monate
Ludgar Weingart
Ludgar Weingart

Ja döner macht die Dorfkneipen kaputt aber nur in deinem verkorksten Paralleluniversum

Vor Monat
R. Pe
R. Pe

gesellig sind nur die lumpen. (schopenhauer)

Vor 2 Monate
R. Pe
R. Pe

"es droht das aus". dumme phrase.

Vor 2 Monate
SAHARA TUAREG
SAHARA TUAREG

Dann kam corona

Vor 2 Monate
madelenixe
madelenixe

und heute hat kein dorf mehr eine offene kneipe...

Vor 2 Monate
Don Color
Don Color

Und so ein Jahr später, mitten im 2. Lockdown frag ich mich was aus denen geworden ist.

Vor 2 Monate
Paul Hanswursten
Paul Hanswursten

Wenn sie schlau sind machen sie nen Lieferservice für Hausmannskost.

Vor Monat
Don Color
Don Color

@Wulf Alsen das wäre echt zu wünschen 🙏🏻

Vor 2 Monate
Wulf Alsen
Wulf Alsen

sie existieren noch gut - aber jetzt ist halt Lockdown. Ob sie den überleben, wird man sehen.

Vor 2 Monate
Shell Pierre
Shell Pierre

Ist überall das Gleiche auch bei uns im Süden, die Kneipen sind zu dunkel (dunkles Holz aus den 60gern) oft muffig und für junge Leute meist nicht mehr hipp genug, die fahren in die Stadt in eine angesagte "Location". Die Kneipen sind aus Zeiten, als noch kaum einer unter 30 ein Auto hatte oder die Leute nach dem Gottesdienst am Sonntag (Frühschoppen) sich trafen. Das ist auch mit den Ratswirtschaften, Dorfvereinen, Tanzsälen, Kaffees ähnlich gelaufen. Bei uns hat die italienische Wirtschaft im Dorf-Freizeitzentrum zugemacht (weil die Wirtsleute mit 75 in Rente sind). Neue Wirtsleute waren nicht zu finden auch nicht unter deren Kinder. Nun wird das Freizeitzentrum (mit Kegelbahn und Badmintonplatz) geschlossen, weil keiner mehr ohne Essen und Getränke kommen will und nun auch noch Corona alles blockiert. Ähnlich geht es Schützenvereinen, Kegelclubs oder Waldhüttenbetrieb. Die gehen nach jahrelanger Überalterung und zudem noch alles auf Basis von Allgemeinnützlichkeit/Freiwilligkeit (!) der Schließung entgegen. Ständig neue Vorschriften und Gesetzte blockieren zudem jedwede neue Aktivität. Hingegen haben Proficenter mit Restaurants, Geschäften und diversen Sportmöglichkeiten besseren Zulauf. Die Gemütlichkeit ist dort aber eher gering. Kneipen und Vereine haben oft die Einsamkeit im Alter gemildert.....

Vor 2 Monate
Shell Pierre
Shell Pierre

@Wotans Krieger Zeiten ändern sich, genau so ist es. Viele Vereine sind daher auch überaltert und in einem richtigen Schützenbereich wird es auch schnell teuer, Betreff des ständigen Munitionsverbrauches, der bedingten mehrfachen Wettkampfteilnahme im Jahr und der vielen Freizeit die man dem Hobby widmen muss (!), da gesetzlich 18 Teilnahmen vorgeschrieben sind. Die extremen Vorschriften machen das Hobby dann zum Zwang und da ist der "Untergang" teilweise auch gewollt so, gerade im Schützenbereich.

Vor Monat
Wotans Krieger
Wotans Krieger

Wer kann es sich denn auch noch wirklich leisten aktiv in nem Schützenverein zu sein ? Schützenkönig werden kannste eh ohne Kohle im arsch vergessen zumindest bei den Vereinen die ich noch kenne. Und Kegelclubs joa wer geht denn noch Kegeln ? Selbst Bowlen haben die meisten die ich kenne und ich selbst auch nur mal auf ner Geburtstagsfeier gemacht. Zeiten ändern sich halt ...

Vor Monat
Thomas Waibel
Thomas Waibel

Immer weniger deutsche Wirtshäuser. Dafür immer mehr amerikanischer Fastfood, Kebab-Buden und Pizzerías. Auch auf dem Gebiet der Gastronomie macht sich das Multi-Kulti-Chaos breit.

Vor 2 Monate
Martha Seitz
Martha Seitz

Ja so. Etwas.gibt es noch. Wo. Der. Zusammenhalt. Der Dorfbewohner wichtig ist. Und.mit.hand anlegt. Schoen.gesagt.getan.super

Vor 2 Monate
H. C.
H. C.

.

Vor Monat
Pete Mitchell
Pete Mitchell

und dann kam corona :-(

Vor 2 Monate
Jürgen Gerber
Jürgen Gerber

Unser Dorf ist schon lange gestorben , mit ca 70 Einwohnern!!!! Gruß aus Thüringen aus Dunkeldeutschlannd.

Vor 2 Monate
Jason Nicholas Schwarz
Jason Nicholas Schwarz

ich komme sofort! gibts da noch günstig was zu kaufen an Häusern oder so? hab keinen Bock mehr auf Menschen. 70 halte ich gerade noch aus :)

Vor Monat
Dei De
Dei De

und dann kam Corinna :D dafuq.

Vor 2 Monate
Outdoor Adventure
Outdoor Adventure

wer will denn so etwas heute noch machen?Die alten Wirte standen oft 6 Tage die Woche und 12 Stunden am Tag hinterm tresen + einkaufen+putzen etc und das für Gäste die in den 6 Stunden am stammtisch oft nur 1 Bier getrunken haben ,dazu hat oft noch die ganze Familie mitgeholfen.Bei uns in der Gegend gibt es noch eine Wirtschaft wo man noch gut Essen kann (mal sehen ob diese Corona überlebt) das funktioniertaber nur weil die Tochter einen Koch geheiratet hat der in der Küche steht ,die Tochter bedient und die beide Eltern helfen noch mit bzw langsam die Kinder.wenn man hier personal bezahlen muss kann man es bleiben lassen

Vor 3 Monate
Zum Seelenverkäufer
Zum Seelenverkäufer

Na.. das hat wohl nicht geklappt mit 2020...

Vor 3 Monate
Hyena laughing matter
Hyena laughing matter

das ist ja auch der sinn des "coronas" aufwachen leude

Vor 3 Monate
Zum Seelenverkäufer
Zum Seelenverkäufer

@Outdoor Adventure Das Nichtraucherschutz Gesetz war der Sarg.. Covid der Sargnagel.

Vor 3 Monate
Outdoor Adventure
Outdoor Adventure

ja das war auch mein gedanke ,das wars dann endgültig mit kneipen,bei uns macht der wirt nicht mehr auf

Vor 3 Monate
Mentario Allen
Mentario Allen

und dann so Plottwist: Corona, zum Brechen ....

Vor 3 Monate
Mentario Allen
Mentario Allen

27:00 5,50 fürn warmes Mittagessen an der Haustür? Gebt der Dame einfach n 10er, Herr im Himmel.....

Vor 3 Monate
karin hoelbing
karin hoelbing

Hier in Thüringen ist es noch schlimmer, leider!!!

Vor 3 Monate
skratch the itchy
skratch the itchy

Schnitzel für 6,80 Euro? Hab ich mich verhört? Kein Wunder das verkauft werden muss.

Vor 4 Monate
Mein lieber Kokoschinski
Mein lieber Kokoschinski

@Wotans Krieger da wird dich dein Gefühl schon nicht trügen. Das ist leider so in einer Marktwirtschaft, dass es Inflation gibt. Der Wirt wird garantiert auch die saftig steigenden Mieten schmerzhaft merken.

Vor Monat
Wotans Krieger
Wotans Krieger

Jupp. Wenn ich so denke zu dem Jugoslawen zu dem ich mit meinen Eltern und Großeltern schon seit ewigkeiten hingehe da gibtsn Grillteller und anstatt das man die Preise anhebt wird das nicht nur gefühlt immer weniger das da drauf ist ...

Vor Monat
Torben M
Torben M

13:20 "Ich hingegen als Generation Z möchte mehr Work-Life-Balance mit der Betonung auf Life." Unüberraschend.

Vor 4 Monate
Treasures of Distraction
Treasures of Distraction

Und jetzt? Was haben die alten gehabt? Angst vor Krankheit und wahrscheinlich nie Urlaub. Für was haben die geschuftet? Fürs Arbeiten gearbeitet. Bravo.

Vor 3 Monate
Karlosratto1
Karlosratto1

Ein toller Krug

Vor 5 Monate
Sterno
Sterno

Wie mag das jetzt nach Corona überall aussehen? Wahrscheinlich zappenduster.

Vor 5 Monate
ck24support
ck24support

Mann das ist noch Zusammenhalt und Nächstenliebe. 5,50 fürs Mittagessen an die treuen Leute... was ein Miteinander.

Vor 5 Monate
Ludgar Weingart
Ludgar Weingart

@Kurt Cobain so ist es, die Dorfbewohner kennen das als Standard und jeder Neue macht sich mit notwendig realistischen Preisen unbeliebt

Vor Monat
Kurt Cobain
Kurt Cobain

Was hat den Wirt ausnutzen mit einem tollen miteinander zutun?

Vor Monat
ggfhj gfdg
ggfhj gfdg

Sind die Kneipen noch zu retten? Ja natürlich, kalkuliert halt richtig und die Leute sollen hingehen und das bezahlen was es wert ist. Wenn keiner hingeht dann will wohl niemand die Kneipe. Dann gibts da auch nix zu retten.

Vor 6 Monate
Hans Hubacher
Hans Hubacher

Wieviele Köche sind in De. Arbeitslos????Inserate in den Gr.Zentren?

Vor 6 Monate
Mario Kasper
Mario Kasper

Ich habe eine kurze Doku im TV gesehen wo es teils Leuten nach Anfrage beim Personal bis 2 Bier bekommst und das Altenheim war so schnell "ausgebucht" weil soviele Menschen vom Arzt "erlauben" kann Dort 2 Bier erlauben konnte..das man gleich ein 2. konnte eröffnen. Das ist nicht jetzt ein Haus wo alle besoffen, 2 Bier am Tag ist nur kli Stimmungsaufhellend oder zum beruhigen. Ich persönlich finde das als ungefährlich (Je nach Bewohner Zustand). Schweres Thema wo jeder für Sich selber wissen muss.

Vor 7 Monate
Mrgurkit
Mrgurkit

Der grebiner Krug wurde mittlerweile verkauft. Aktuell daneben zu wohnen ist nicht ganz so prickelnd😂

Vor 7 Monate
LBH_News /SchnitzelPixels2.
LBH_News /SchnitzelPixels2.

In meinem 500 Einwohnerdorf gibt es zum Glück zwei Kneipen, welche beide recht gut laufen. Allerdings haben beide noch nebenbei Saalbetrieb, was wohl für ordentliche Einkünfte sorgt

Vor 9 Monate
Frederick Wiesner
Frederick Wiesner

Dieser Beitrag verkörpert förmlich den demografischen Wandel.

Vor 11 Monate
Peter Graf
Peter Graf

Qa

Vor 11 Monate
carrie 1
carrie 1

Verständlich, sie wollen ihren Lebensabend geniessen. Traurig das sich da niemand findet.

Vor 11 Monate

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