Die Wahrheit über Spotify

  • Am Vor year

    MrWissen2goMrWissen2go

    Musikstreaming ist eine praktische Sache: Man hat Millionen von Songs parat, ohne dafür Speicherplatz belegen zu müssen. Auch physische Tonträger sind nicht mehr nötig. Allerdings hat das Geschäft mit der Musik auch seine Schattenseiten. Welche das sind, das erfahrt ihr in diesem Video über den Marktführer Spotify - wobei die hier angesprochenen Punkte auch ganz oder teilweise auf andere Anbieter wie Apple Music, Prime Music oder Deezer zutreffen können.

    Zahlen und Daten zur Musiknutzung in Deutschland - www.musikindustrie.de/markt-b...

    ... und eine Analyse zu Marktanteilen - www.pwc.de/de/technologie-med...

    Statistiken zu Spotify - de.statista.com/themen/1894/s...

    Eine detaillierte Analyse des Unternehmens Spotify - towardsdatascience.com/in-thi...

    Der im Video angesprochene Artikel des "Handelsblatt" - www.handelsblatt.com/technik/...

    Hintergründe zu den Forderungen von Künstlern, sie mehr an den Spotify-Einnahmen zu beteiligen - www.theguardian.com/music/202...

    Eine Übersicht darüber, wie viel Geld man mutmaßlich mit einem Stream bei Spotify verdienen kann - www.igroovemusic.com/blog/wie...

    Wer die Anteilseigner von Spotify sind - money.cnn.com/quote/sharehold...

    ... und ein etwas älterer Artikel darüber, welche Rolle die großen Musiklabels bei Spotify spielen - variety.com/2018/biz/news/spo...

    "Spotify killt Musik" - ein Meinungsartikel, unter anderem zu den Spotifys Einflüssen darauf, wie Musik produziert wird - www.thepourquoipas.com/post/s...

    Die Spotify-Seite mit Meldungen aus dem Unternehmen - newsroom.spotify.com/?_ga=2.5...

    ► Mein Kanal gehört zu funk, dem Netzwerk von ARD und ZDF. Weitere Infos:

    DE-film: de-film.com/us/funkofficial
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    Mein Twitter-Account - twitter.com/MrWissen2Go

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    Hier findet ihr mich bei Facebook - facebook.com/wissen2go

    Thumbnail-Designer: David Weber

    Schnitt: Markus Maiwald

    Animationen: Christopher Hesse

    Producerin: Judith Peschges

MrWissen2go
MrWissen2go

Weil jetzt schon einige danach gefragt hatten - hier findet ihr unseren Podcast DIESDAS: https://linktr.ee/diesdas_podcast

Vor year
Jack Norofsky
Jack Norofsky

Fühl ich😂

Vor 24 Tage
Ingo Kluth
Ingo Kluth

@MrWissen2go Er hat aber recht, es ein gedenglischtes Wort und so zu gendern ist fragwürdig bis paradox1😤🤨

Vor 24 Tage
Elgoog
Elgoog

Wäre nett, auch den Podcast-Feed zu verlinken, und nicht nur Seiten, auf denen man sich fürs Abonnieren registrieren muss.

Vor Monat
Janne
Janne

@NRW Man schreibt F.B.I übrigens FBI. Bitte korrigieren. Danke.

Vor year
NRW
NRW

@Janne heul doch ich wähle was ich will.

Vor year
VincentM
VincentM

Es ist ja mehr als offensichtlich, dass das Hauptproblem nicht Spotify selbst ist, sondern die Plattenlabels, die ja eigentlich schon immer das Problem sind. Im Prinzip wäre Spotify die perfekte Lösung gewesen um Plattenlabel zu verdrängen, wenn man Verträge mit den Künstlern direkt machen würde.

Vor year
m4stro
m4stro

Naja, ganz ohne Label geht es auch nicht. Die stellen Gelder und Studio für die Produktions eines Albums zu Verfügung und haben dafür die Rechte an dem Ding. Außerdem sorgen die für Werbung und Reichweite. Damit haben die großes Know How seit Jahren angesammelt, das Spotify nicht hat

Vor 14 Tage
Robin Abt
Robin Abt

Das problem ist jeder der in musik was anderes als die kunst sieht Natürlich ist geld wichtig aber der gedankliche kern des ausdrucks den die musik beeinhaltet ist viel wichtiger weil geld so viele leben zerstören kann aber die fähigkeit sich durch kunst ausdruck zu verleihen kann nur leben retten wenn dann aber menschen geld verdienen wollen durch die tatsache das jemand seine innere freiheit in der kunst sucht bekommt er dadurch eben genau das verwehrt. Nämlich die freiheit

Vor 2 Monate
Vincent Mach
Vincent Mach

ich glaub ich habe meinen doppelgänger gefunden haha

Vor 3 Monate
Wand_Platte
Wand_Platte

@Niklas Ciecior Am einfachsten und meiner Meinung nach gerechtesten wär es Künster nach Laufzeit zu bezahlen, sodass ein 6min-Lied doppelt so viel Geld einbringt wie ein 3min-Lied, oder so dass ein nur halb angehörtes Lied auch nur halb so viel Geld wert ist. Die Daten darüber hat Spotify ja sowieso. Vielleicht würde es dann auch wieder mehr längere Lieder, vielleicht auch mal ein paar mehr 10+min-Lieder geben (aber hoffentlich nicht wie bei Youtube überall 10min 2s)

Vor 3 Monate
Juli Uff
Juli Uff

errinnert ich euch noch an den dude, der sich in die spotify Server gehackt hat, um Despacito aus den Charts zu entfernen? Er ist ein Held.

Vor year
Phoenix Feathers
Phoenix Feathers

Davon habe ich zwar noch nie gehört, aber das klingt super. Jetzt, meiner Meinung nach, nur noch Rap, die Musik von Helene Fischer, Justin Bieber, Demi Lovato, Ariana Grande, Selena Gomez (auch wenn die eher schauspielt) usw. entfernen und bei mir ist dann alles gut

Vor Monat
No Name
No Name

XD wurde auch der Name des Heldes genannt?

Vor 3 Monate
Lümmelmann
Lümmelmann

@Fio 09 Ja der Lied ist guht, danke Broh!

Vor 3 Monate
Fio 09
Fio 09

@Lümmelmann toller Lied gutes Deutsch hast du da.

Vor 3 Monate
Queen of the North
Queen of the North

@Music Freak Der Text von nahezu allen spanischsprachigen Songs ist so. Der Song war offensichtlich zu recht in den Charts, denn genug Leute fanden ihn gut. Abartige Aktion von dem Typen.

Vor 4 Monate
Michael Roessner
Michael Roessner

Ein Punkt wurde nicht erwähnt: Eine CD ist unveränderlich. Auch in 10 Jahren ist die Zusammenstellung bzw. der Song unverändert. Diese Garantie gibt es bei Streaming nicht. Alles kann jederzeit verändert werden. Ganze Alben könnten so nachträglich verändert und zensiert werden. Perfide ist dies vor allem deshalb, weil es kaum jemand nachvollziehen kann.

Vor year
Niotech Music
Niotech Music

Es gibt Audius. Die tokenisierien Lieder

Vor Monat
Papa Shango
Papa Shango

@pappa pia Du kaufst die Songs ja auch nicht. Beim Streaming "mietet" man nur etwas.

Vor 6 Monate
kidaria
kidaria

Das betrifft bald jeden Content/Information sollte die Gesellschaft wirklich volldigitalisisert werden. Musik, Bücher selbst Wissenschaft alles manipulierbar/löschbar. Irgendwann auch Geld, Gesundheitsdaten oder sogar ganze Identitäten. Und obendrauf auf globalem Level (nur China und Russland können sich teilweise ausklinken, sind aber auch nicht viel besser und werden das auch machen). Schöne neue Welt... Facebook, amazon, google und alle anderen sind Kooperation mit den US Geheimdiensten (deswegen können die auch schalten und walten wie sie wollen). Mir war das bis vor 2 Jahren in dem Ausmaß auch nicht bewusst. Gerade Streaming fand ich erst eine tolle Idee, aber es führt dazu das wir bald global nur noch einzelne wenige Anbieter mit Monopolstellung haben.

Vor 10 Monate
Journalistisch-redaktionell gestalteter Inhalt
Journalistisch-redaktionell gestalteter Inhalt

Du schreibst, wie Mirko spricht.

Vor 10 Monate
Behramgur Raam
Behramgur Raam

Wenn das Internet komplett ausfällt, wird das schwerwiegende Gründe haben die sich auch sicherlich auf alles in dieser Welt auswirkt. Da wirst du andere Sorgen haben als CD hören zu wollen

Vor 10 Monate
Seungs Luv
Seungs Luv

Ich persönlich habe so viele neue Künstler durch Spotify kennengelernt. Ich finde es auch sehr toll, dass Spotify einem auch immer weitere Lieder und Artists empfiehlt durch playlists oder radios. Gleichzeitig kann man so viele verschiedenen genres hören und Millionen Podcasts und dort immer wieder neue Podcasts finden die einen interessieren

Vor year
Wand_Platte
Wand_Platte

Die Vorschläge die ich von Spotify jede Woche krieg kann man sich kaum anhören, deren Algorithmus funktioniert oft einfach nicht. Nur alle paar Monate zeigt mir Spotify nen neuen Künstler den ich auch hören will. Für die Menge an Daten die die haben ist das schwach

Vor 3 Monate
kidaria
kidaria

Insgesamt führen diese Streamingdienste dazu, dass immer weniger Künstler von ihrerr Musik leben können und es führt dazu, dass es insgesamt einen großen Rückgang an Vielfalt gibt. Das geht jetzt erst so richtig los wird in ein paar Jahren gravierend sein. Was den Künstlern bezahlt wird ist ein Witz, außer den ganz Großen. Und fast niemand der Streaming nutzt, unterstützt zusätzlich noch die Künstler selber. Außerdem haben die Anbieter überproprotional wirtschaftlche und politische Macht, die missbraucht werden kann. Je mehr digitalisiert und zentralisiert wird, desto mehr reale Jobs und desto mehr reale Einkommen gehen verloren, besonders im Westen. Jobs die man jetzt schon komplett vom home office machen kann, werden bald von Indern oder Chinesen erledigt. Aber es ist ja alles soooo praktisch und sooo günstig....

Vor 10 Monate
Behramgur Raam
Behramgur Raam

Früher hat MTV oder viva oder andere Medien entschieden was man mag. So wie es bei allen sachen im Alltag ist

Vor 11 Monate
Clara 11
Clara 11

@Nicolas Heinz offensichtlich manche Menschen haben die Essenz von Kritik nicht verstanden. Du hast es sehr gut zusammengefasst. 👍

Vor 11 Monate
Pommes Joe
Pommes Joe

Mein persönlicher Konsum von Musik hat sich durch Spotify, extrem verändert. Ich bin 25 Jahre alt. Früher habe ich mir Alben gekauft und diese komplett von vorne bis hinten durch gehört. Schließlich habe ich zwischen 10-25€ dafür bezahlt. Es gibt Songs die man weniger gut findet als andere und dennoch, durch das mehrmalige anhören des Albums, gefielen mir Songs die ich anfangs nicht so mochte mit der Zeit immer mehr. Heut zu Tage bringt ein Künstler ein Album auf Spotify raus, die wenigsten Alben höre ich mir komplett an, wenn mir ein Lied nicht gefällt Skippe ich einfach weiter. Das mag vielleicht auch an der Qualität der Songs liegen bzw das sich vieles gleich anhört, jedoch aber auch an dem Überfluss den man heute an Musik hat, weil man sich von jedem Künstler jeder Zeit alles anhören kann. Ich bin auf jeden Fall gespannt wo sich das noch hin entwickelt und ob wir in 10 Jahren überhaupt noch von Musik reden oder alles nur noch Plastik ist.

Vor year
Florian B.
Florian B.

Meine erste CD aus dem Jahre 1996. Der Moment, in dem du realisierst, dass MrWissen2go jünger ist als du. :)

Vor year
Andrea S
Andrea S

haha, meine erste Scheibe war aus Vinyl... da gabs noch gar keine CDs^^

Vor 3 Monate
Christian Frank
Christian Frank

@Michael Mester Meine Erste ist von 87, Appetite for Destruction, und meine Oma hat sie mir zum Geburtstag geschenkt... Ich komm immer noch nicht darauf klar, wie meine Oma mit der CD im Laden an der Kasse stand :D

Vor year
Marcel inho 04
Marcel inho 04

Was ist mit dem Moment? Hast den Satz gar nicht beendet.

Vor year
KARL KANE
KARL KANE

hab genau das gleiche gedacht :D

Vor year
Michael Mester
Michael Mester

Was soll ich denn sagen? Meine erste CD ist von 1986...

Vor year
Mia Nitsche
Mia Nitsche

Seit ich bei Spotify bin, keinen Tag mehr ohne. Ich höre dort nicht nur meine Lieblingssongs und Hintergrundmusik zum Lernen, ich habe mir mit meinem Freund eine geteilte Liste mit gemischten Liedern erstellt, die wir immer zusammen anhören. Ich höre die Nachrichten, Hörbücher, gönne mir Podcasts (lustige und weiterbildende), höre mir Motivationsreden an (Fearless Motivation beschde), höre Jazzas Tabletop Time, lerne Russisch und halte mein Französisch frisch. Abgesehen davon finde ich es auch toll, die Playlists anderer Leute zu erkunden. Lieder, die es auf Spotify nicht gibt, ziehe ich mir von meinem PC rüber und habe so trotzdem Zugriff. Spotify läuft bei mir beim Radfahren, Wäsche aufhängen, Geschirrspülen, Malen, Lernen, Aufräumen... Und dafür zahl ich als Studentin grad mal 5€ im Monat 😳 Für mich einfach unbezahlbar.

Vor year
Hannah
Hannah

Wie lernst du Russisch? :)

Vor 3 Monate
Slobodan Mihajlovic
Slobodan Mihajlovic

Coole Name, Mia Nitsche👍

Vor 11 Monate
I Love Queen
I Love Queen

@Mia Nitsche ich fahre 5km o.O aber ich habe immer meine ohrwürmer die mich auf trab halten😂 manche lieder geben wir so einen energieschub, krass eigentlich

Vor year
Mia Nitsche
Mia Nitsche

@I Love Queen naja ich fahr täglich 30km 😅 Ohne was auf den Ohren ist das extrem langweilig. Und das letzte mal mim Rad hingefallen bin ich als Teenager.

Vor year
Marl Bobbins
Marl Bobbins

Ich finde traurig, dass alben so gut wie keine Bedeutung mehr haben. Songs sind nur noch songs, die für playlists optimiert werden. Sowas wie ein gesamtkunstwerk album ist kaum mehr zu finden... :(

Vor year
I Love Queen
I Love Queen

🤷 ich find das tatsächlich gar nicht so schlimm, aber ich muss sagen dass ich damit aufgewachsen bin. wenn ich z.b. mal ein neues lied gefunden habe dann ist es für mich immer noch ein lied und das album ist mir nicht soo wichtig. aber so langsam hänge ich mich da rein

Vor year
Charly R.
Charly R.

@Lukas Hillebrand jep, auch wenn ich da fast nur in der symphonicschiene unterwegs bin. Nightwish zb behält sehr eng verbundene alben und die songs werden eher länger als kürzer. Ich meine the greatest show on earth ist 24min langXD.

Vor year
Lukas Hillebrand
Lukas Hillebrand

Würde ich auch sagen, im Metal merke ich von dem Problem zum Beispiel nicht wirklich was. Klar gibt es auch da singles, aber normalerweise sind Alben das worauf man wirklich wartet, und die sind normalerweise auch gut durchdacht.

Vor year
Charly R.
Charly R.

Nur im mainstreambereich nicht!

Vor year
Raphael Struck
Raphael Struck

erstmal vielen lieben Dank für diese tollen Videos und Beiträge. Ich genieße es jedesmal diese gut verdaulichen und informativen Zusammenfasssungen zu sehen und halte sie für eine wirklich gesellschafte Bereicherung und ein exzellentes lernangebot nicht nur für die junge Generation! Mich würde ein Video zum Thema Algorythmen interessieren! Und vielleicht in dem Zusammenhang die Themen Ethik und Moral.

Vor year
Rуlια. x3
Rуlια. x3

Habe durch Spotify einfach schon so krass viele gute Künstler entdeckt, auf die ich sonst nie gestoßen wäre^^

Vor year
Ed Sheeran und domtendo fan
Ed Sheeran und domtendo fan

@cnevel ja ich höre auch nur Ed Sheeran

Vor 3 Tage
AKS 666
AKS 666

Kann ich nicht nachvollziehen. Auch fehlt noch immer sehr viel auf Spotify.

Vor 4 Monate
BBalistic
BBalistic

@Patrick Grasmück halts maul

Vor 4 Monate
IIVEN
IIVEN

Ihr könnt auch gerne bei in meine Musik mal reinschauen/hören:D

Vor year
HERR KUCHEN
HERR KUCHEN

Spotify hat eindeutig sehr viel positives für die Musikindustrie getan, Raubkopien sind Schnee von gestern und sogar kleine Künstler erzielen bereits bei wenigen Tausend Streams ein nettes Taschengeld um weiterhin gute Musik zu machen.

Vor year
Seb Master
Seb Master

Mir sträuben sich immer die Zehennägel wenn ich höre das die Musikindustrie "gerettet" wurde. Das impliziert immer das die Möglichkeit besteht, es könnte keine Musik mehr produziert werden.

Vor year
Call_me_Foe
Call_me_Foe

*Note: wer Musik von Youtube mittels Webseiten wie notube herunterlädt, macht sich nicht unbedingt strafbar. Das ist bis dahin eine Grauzone. Erst, wenn man sie auf größeren Party spielt, also kommerzialisiert, macht man sich wegen Urheberrecht strafbar. Von daher ist (noch) nichts gegen "illegalen" Download zu sagen.

Vor year
0815 Goettin
0815 Goettin

Ich hätte es noch interessant gefunden, hättest du einen kleinen, unbekannten Künstler interviewt. Weil bei großen Stars habe ich ehrlich gesagt kein Mitleid, wenn bei denen anteilig nicht so viel Geld ankommt. Deren Existenz ist durch die Firmenpolitik von Spotify und Co. schließlich nicht bedroht. Ich wünsche mir von Spotify eine Playlist mit "Alle Songs" oder "Alle Songs, die diese Woche neu dazu gekommen sind". Ohne Genres, ohne Kuration, unabhängig von Labels und Klickzahlen. Und obendrein sollen in dieser Playlist Filtereinstellungen sein. Filtern nach Instrumenten (alle Songs mit E-Gitarre bspw), nach BPM, nach Länge, nach Land usw. Das wäre cool, da ich es selbst merke, wie Spotify mir immer nur die gleichen bekannten Songs vorschlägt. Der Filterbubble-Algrotithmus funktioniert leider nur so lange gut, wie Künstler genügend Hörer haben. Ein Künstler A mit vielen Hörern und Künstler B mit wenigen können fast dieselbe Musik machen. Aber wenn ich A höre, wird mir B nie vorgeschlagen werden. Wenn beide bekannt sind, hingegen schon. Das passiert, da der Algorithmus nicht die "echte" Musik miteinander vergleicht, sondern die Hörergruppen miteinander abgleicht. Aber wie soll ein Künstler B mit wenigen Hörern es schaffen, eine ähnliche Hörergruppe zu bekommen wie Künstler A. So entsteht ein positiver Rückkopplungseffekt für Künstler A, hingegen die tolle Musik von Künstler B bleibt leider und völlig zu Unrecht unentdeckt :(

Vor year
Falco Danté
Falco Danté

Solange es nicht irgendwann so läuft wie bei Filmen und Serien... Wenn es anfängt, dass man 5 Anbieter aboniert haben muss, um all seine Lieblingssongs zu hören, wird die Piraterie wieder massiv zunehmen.

Vor year
DER MONTAGEPROFI
DER MONTAGEPROFI

@Dreamcatcher4723 guter tipp

Vor Monat
uBruthaler
uBruthaler

Mal ehrlich, einmal weniger mit der Freundin auswärts essen und schon hat man das Geld für alle wichtigen Streaming- Abos zusammen. Die beste Musik gibt es übrigens auf Soundcloud. Uverbraucht und noch nicht kommerz. Die andere Variante ist das lösen von Familienabos welche man mit Freunden teilt. Ist ja mittlerweile alles so einfach.

Vor 2 Monate
Marie Monte
Marie Monte

🏴‍☠️

Vor 2 Monate
Numai
Numai

@plzm19 Naja das wird man dann aber auch merken, die qualität lässt nach die leute springen ab weils die qualität nicht mehr wert ist usw.

Vor year
J. Haberberger
J. Haberberger

"Zu einer positiven Veränderung der Musikindustrie" beigetragen. Stimmt, liebes Spotify. Ihr habt Musik endgültig zu einer Industrie gemacht, denn es zählt nicht mehr die Kunst, sondern was sich nach Formeln berechnet am besten verkauft. Wie gut oder schlecht, ist da eher egal. Nur noch Schema F Musik. Ihr habt auch nur die Situation von Konzernen verbessert. Hab mir die Modus Mio Playlist mal angeschaut. Durchschnittliche Dauer 2.30 bis 3.30. Kürzestes Lied 1.59. WTF. Beispiel Kool Savas. Früher alle Lieder ca 3 Minuten lang, teilweise sogar 7. Jetzt kaum mehr ein Lied länger als 2.30 im neuen Album...

Vor year
Stalai
Stalai

5:57 - Das bezieht sich aber auch nur auf gesignte Musiker. Es sind die Künstler die diese Verträge aus freien Stücken mit den Plattenfirmen abgeschlossen haben. Das Verhältnis ist zwar extrem, aber viele der etablierten Künstler wären ohne ihr Label niemals da, wo sie heute sind. Die Gegenleistungen der Plattenfirmen sind massives Marketing & Musikproduktionskosten (Producer, Songwriter, Studiozeit). Ich habe Kritik eher an einer anderen Stelle. Die großen Plattenfirmen haben einen ganz anderen Draht zu Spotify, als independent Künstler. Die Musik in Editorial (also den offiziellen Spotify-) Playlists, sind allesamt von bereits etablierten Künstlern, die in fast jedem Fall irgendwo unter Vertrag stehen. Wenn man als Künstler ohne Label, nur in die Nähe einer Chance kommen möchte, muss man Mittelsmänndern 3-stellige Summen überweisen, die den Spotify Playlist Erstellern, die Musik dann "vorschlagen". Hier wünsche ich mir von den Playlist-Erstellern mehr unabhängigkeit und ein weiteres Blickfeld. Ansonsten bin ich Spotify echt dankbar. Ich gebe für meine Musik zwar viel viel viel mehr aus als ich einnehme, aber dafür bekomme ich bei Spotify wenigstens was zurück. Jetzt können viel mehr Menschen mit ihrer Musik Geld verdienen, als noch vor 20 Jahren. Definitiv generiert man durch Spotify auch mehr Reichweite seiner Musik, als auf den meisten anderen Plattformen.

Vor year
Some User
Some User

Super Video, danke! Das sehe ich echt als sehr problematisch wenn die Interpreten so wenig dran verdienen, das ist in keinster Weise fair. Die Frage ist, was man dagegen tun kann... verdienen die Interpreten bei CDs viel mehr? Da dürften ja die Plattenfirmen auch nen gewissen Anteil haben, aber vermutlich verdienen dort die Interpreten immerhin deutlich mehr als 8,6%.

Vor year
RaisedOnRadio
RaisedOnRadio

Vielen Dank für dieses informative Video. Ich sehe das Problem wie andere hier auch eher bei den Labels als bei Spotify. In der Rechnung sieht man ja, wie viel sie bekommen und wie wenig sie an die Künstler weitergeben. Wenn ich mich nicht täusche besteht das gleiche Problem ja auch bei CDs oder Vinyls. Da werden die Labels denke ich auch nicht plötzlich großzügiger.

Vor year
AlfLP
AlfLP

Zum Glück gibt's NF, dem egal ist wie lang ein Intro ist und der einfach Musik macht wie es ihm gefällt.

Vor year
xWolfShadowx
xWolfShadowx

Indenpendent Rapper sind am besten :D

Vor 3 Monate
Jane
Jane

Ich benutze Spotify und kaufe mir dann CDs von den Alben, die ich besonders gut finde. Dadurch riskiere ich nicht ein Album blind zu kaufen, was dann letztendlich kacke ist.

Vor year
Thrash is life
Thrash is life

@Julian Mudersbach musik sollte immer 10 bis 20 euro wert sein. allein schon für den künstler dahinter, der im optimal fall sehr viel bis zu seinem leben in ein werk steckt. das ist das problem was durch spotify kommt, das leute denen musik weniger bedeutet durch nebenbei laufen lassen sachen in die charts hochclicken und dadurch mehr einfluss auf die musik haben als leute für die musik eine deutlich größere musik spielt, die meist auch aktivere und anspruchsvollere hörer sind. wer musik liebt dem ist die vinyl oder cd das dann eben wert.

Vor 8 Monate
DieAbstinenzlerin
DieAbstinenzlerin

@Julian Mudersbach Richtig, dir wäre es das nicht wert. Anderen hingegen schon.

Vor 10 Monate
Julian Mudersbach
Julian Mudersbach

@kidaria Was du sagst ist richtig. Jedoch wären mir diese Vorteile keine 10 bis 20€ wert.

Vor 10 Monate
kidaria
kidaria

@Julian Mudersbach Wieso nicht? Es ist eben für viele doch schön eine physische CDmit schönem Booklet im Schrank zu haben. Außerdem kann ich mich nicht darauf verlassen, dass gewisse Songs oder Künstler nicht irgendwann mal einfach von der Plattform fliegen.

Vor 10 Monate
Julian Mudersbach
Julian Mudersbach

Natürlich gut für die Künstler, aber macht für dich irgendwie nicht so viel Sinn. :)

Vor 10 Monate
Spam
Spam

Ich bin Spotify Aktionär, also Firmeninhaber. Nicht nur die "bösen Fondsgesellschaften" Morgan Stanley oder BlackRock investieren in Spotify, sondern auch "normale" Leute wie Du und Ich. Ich selbst kein Musiker und kann mich daher nicht sachgerecht zur dahingehenden Kritik äußern. Für mich ist die Firma eine gute Investition gewesen damals- und ist es meinen Augen immer noch, wenn gleich etwas überteuert. Auch bin ich Kunde/Nutzer von Spotify und rundum mit dem Angebot meiner Firma zufrieden. Ich finde es schade, dass hier von Zeit zu Zeit solche Videos wie: "die Wahrheit über" [irgendein global erfolgreiches Unternehmen einfügen] veröffentlicht werden. Wie etwa über Coca-Cola. Ich bin auch Aktionär und damit Eigentümer der Coca-Cola Company. Natürlich hat jedes Unternehmen, gerade wenn es wie Coca-Cola schon über 100 Jahre erfolgreich ist, auch kritikwürdige Phasen/Geschäfte (durch)gemacht. Die Aufmachung dieser Videos empfinde ich als etwas zu einseitig und kritisch der betroffenen Firmen gegenüber; schließlich finanzieren diese Firmen durch ihre Steuern unsere heutige Wohlstandsgesellschaft mit (in der Kritik am Kapitalismus anscheinend wieder in Mode kommt). Ich schätze diesen Kanal eigentlich, allerdings betrübt es mich oben beschriebene Videos über teilweise meine eigenen Firmen zu sehen.

Vor year
MrWissen2go
MrWissen2go

Ich finde schon, dass man Dinge, die augenscheinlich nicht gut laufen, kritisieren sollte. Spotify macht übrigens bisher kaum Gewinn, Steuern bleiben beim deutschen Staat so gut wie gar nicht hängen.

Vor year
youngceaser55
youngceaser55

Tolles Video, wie immer. Ich nutze Spotify nur, weil es bequem ist und man alles hat. Die aufgezählten Nachteile sind echt störend... gut, dass ich Musik aus der Zeit vor Spotify höre. Da ging es noch um die Botschaft und darum gehört zu werden.

Vor 11 Monate
SevenSport Gaming
SevenSport Gaming

Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was ich ohne Spotify machen würde. Höre dort ca. 4-6 h am Tag und ohne die Musik dort, wäre ich stimmungstechnisch im Loch

Vor year
Benjamin Karlsson
Benjamin Karlsson

Saame

Vor 3 Monate
Hans Maiser
Hans Maiser

Wie wäre es denn einfach mit dem Kauf der Musik in Form von CDs oder schon fertiger MP3 Dateien? (Da haben dann auch die Bands mehr davon)

Vor 3 Monate
Freak2800
Freak2800

Das was man davor auch gemacht hat. MP3 Player. 😅

Vor 3 Monate
Kill Bane
Kill Bane

@Curt Codein wo kann man das noch machen? Soweit ich weiß sind sämtliche Seiten gesperrt

Vor 3 Monate
noragee
noragee

Nicht erwähnt werden hier übrigens die illegal eingekauften Streams, durch die die Songs künstlich nach oben katapultiert werden. Es gibt sogar „Agenturen“, bei denen man Streams kaufen kann, die durch Bots einfach in Dauerschleife abgespielt werden. Auch ein Grund, warum in den Charts nur noch musikalisch anspruchsloser Einheitsbrei rankt.

Vor year
Raben Vater
Raben Vater

Gutes Video! Man muss halt dazu sagen, dass das alles (ich meine im Grunde jeden einzelnen Punkt im Video) schon vor Spotify so war, nur nicht so ausgeprägt. Seit es eine Musikindustrie gibt, läuft das so oder so ähnlich. Das Medium bestimmt für die breite Distribution ganz klar die Botschaft. Spotify ist da nur der Brandbeschleuniger, der jedem ins Auge springt, denn Spotify ist nur ein einziger Konzern und lässt sich damit als ökonomische Einzelfigur betrachten, während "die Musikindustrie" viele verschiedene konkurrierende Player beinhaltet. Aber seit der ersten Aufzeichnung von Ton durch den Edison-Phonographen bis heute ist eines ganz klar: auf der Ebene des Großen und Ganzen diktiert nicht der Künstler die Kunst, sondern der Besitzer des Produktions- und Absatzsystems. Das gilt im Übrigen auch für jede andere Kunst. Das Medium bestimmt immer die Botschaft. Pinsel, Farbe und Papier bestimmen, dass es ein Bild und keine Skulptur oder Sinfonie wird und, dass man es als Bild aufhängen muss, um es zu zeigen und Museen und Atiliers bestimmen, ob es aufgehängt wird. Spotify ist halt ein Museum mit 38% des Weltmarktanteils und wie in jedem Museum gibt es ein Konzept, wie man Dinge ausstellt. Ich würde sagen, das Problem ist nicht (nur) Spotify, sondern wir. Wir sind wirklich faul geworden in dieser Zeit, wo wir alle erwarten, dass die Medien uns die guten Sachen einfach zuspülen. Die Medien haben uns zu jeder Zeit nur das zugespült, was sich für die Medien lohnte. Und heute machen sie das auf Speed. Lange Rede, kurzer Sinn: seit die Hoheit über die Musik dem eiskalten Kalkül der Distribution auf dem sogenannten "freien Markt" ausgesetzt ist, kann von künstlerischer Freiheit eher im Sinne einer Narrenfreiheit gesprochen werden. Du kannst schon machen, was du willst, ohne dass dich jemand köpft. Es ist nur sehr unwahrscheinlich, dass irgendjemand davon was mitbekommt.

Vor year
Michael Joseph
Michael Joseph

Dankeschön ! Das müssen so viele Leute wissen ! Als Künstler mach ich Musik, wie ich will. Leider ist das nicht optimal wenn man damit heutzutage Geld verdienen will

Vor year
Ilyas
Ilyas

Du bist ja auch echt ein relevanter Künstler!

Vor 4 Monate
schoko stecher
schoko stecher

Ich muss sagen, dass ich mit Spotify wesentlich mehr und unbekannte Musik höre als früher. Ich habe das Gefühl, dass es für unbekannte Künstler viel einfacher ist auf Spotify entdeckt zu werden als damals. Zu der Länge der Songs: Das Problem gibt es nicht erst seit Spotify, sondern schon bei den Radiosendern. Nicht ohne Grund gibt es von vielen Songs sog. "Radio-Versionen"

Vor year
Thrash is life
Thrash is life

ja es ist für underground künstler einfach auf spotify entdeckt zu werden, aber genauso einfach da in irgendeiner playlist mit einem song der einem mal geschickt wurde zu verstauben. wer sich für support aus interesse oder bei einem konzert einen physischen tonträger kauft, hat dadurch direkt mehr verbindung zum künstler und würd den tonträger vermutluch aufmerksamer hören als eine von den tausend bands die man auf spotify mal ganz cool fand

Vor 8 Monate
Jon_Doe
Jon_Doe

"Vor allem im Deutschrapbereich werden die Tracks immer kürzer." - Aber es gibt auch Nachteile!

Vor year
SuchALizard
SuchALizard

@Max Deutschrap bietet eine beträchtliche Vielfalt ^^

Vor 2 Monate
Simons Musikbude
Simons Musikbude

Hahahaqqaqa

Vor 3 Monate
Dtrain
Dtrain

@Faint rap ist jetzt vielleicht noch keine traditionsmusik aber das wird es noch. Am anfang wurden rocker auch noch angelächelt bis es sich in der gesellschaft etabliert hat. Beim musikalischen kann ich dir teilweise recht geben. Es ist heute praktisch alles elektronisch, bei live auftritten braucht es keine instrumente, das kann der dj in der regel alles selber machen. Rap ist ein sprachgesang und es gibt verschiedene arten zu sprechen. Zu sagen dass man sich im rap nicht steigern kann ist falsch. Durch jahrelanges training kann man beispielsweise schneller rappen, besser reimen und seinen flow auch immer wieder neu erfinden. Es ist wie überall im leben einfach geschmackssache. Ich persönlich kann mit deutschrap an sich auch nur wenig anfangen da sich der rap seit ca 15 jahren praktisch nicht verändert hat und fast alle die gleiche schiene fahren.

Vor 3 Monate
Nehat Jakupi
Nehat Jakupi

@Deadpool 1799 u mad?

Vor 4 Monate
Pat Rick
Pat Rick

@Deadpool 1799 Nein, hast du offensichtlich nicht, denn ansonsten hättest du dir deine völlig unpassende Antwort gespart. Weiß auch nicht für den du dich hältst. Glaubst du wirklich, dass du mit nem "PUNKT" entscheidest, dass das Thema beendet ist? 😂

Vor year
Palmyra Schwarz
Palmyra Schwarz

Wenn ich eine CD kaufe kann ich mir die Songs auch in 30 Jahren noch anhören und bin nicht abhängig davon, was der Streaminganbieter meint mir anbieten zu müssen. Die Kontrolle nach dem Kauf habe ich und nicht jemand anderes.

Vor year
Eric Fuchs
Eric Fuchs

@kidaria Spotify und Deezer sind kostenlos mit Werbung nutzbar und mit premium ohne Werbung

Vor 2 Monate
AKS 666
AKS 666

@harke bisher laufen CDs die über dreißig Jahre alt sind recht gut. 😉

Vor 4 Monate
Palmyra Schwarz
Palmyra Schwarz

@kidaria Das sehe ich genauso. Möglicherweise sind bis dahin die Zuhörer aber bereits an Hörgewohnheiten gewöhnt worden, die eine optimale Kosten-/Nutzenbilanz für den Streaminganbieter versprechen. Ein älteres Lied von Künstler XYZ, wollen die meisten nicht, raus damit.

Vor 10 Monate
kidaria
kidaria

Viele bedenken auch nicht, dass wenn spotify, netflix, amazon und co. erstmal absolute Monopolstellung haben und physische Angbote irgendwann gar nicht mehr existieren, können sie die Preise erhöhen wie sie wollen und Inhalte zulassen und löschen wie sie lustig sind (falsche politische Einstellung raus, akzeptierst nicht den Sklavenlohn raus,... usw.) sowie den Geschmack der Massen mit dem Algorhythmus manipulieren. Wir sind dann komplett anhängig.

Vor 10 Monate
Khorneflakes
Khorneflakes

@harke Wenn man gut mit den Sachen umgeht ist das gar kein Problem, hab die erste LP von Pink Floyd als Originalpressung, die ist 52 Jahre alt und läuft noch super

Vor 11 Monate
Senior Dogo
Senior Dogo

Ich finde, die Entwicklung der Musik ist nicht die Schuld von Spotify. Spotify bietet uns Menschen des Alltags nur eine gute Möglichkeit, Musik in höheren Mengen schnell und günstig zu hören. Wenn sich aber ein Künstler dazu entscheidet, seine Musik so anzupassen, dass diese möglichst viel Geld einbringt und dabei ihren eigenen Scharm verliert, dann ist das die Entscheidung des Künstlers.

Vor year
Vinc Mei
Vinc Mei

Etwa die Hälfte der Musik, die ich höre, ist älter als 5 Jahre. Seit 2013 mache ich für jedes Jahr eine Playlist von Musik, die mir gefällt. Dabei höre ich die ganze Bandbreite an Musikgenres. Und mir ist (auch) aufgefallen: 1. Musik wird immer eintöniger: Musik die mir aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Besonderheit gefällt, wird immer weniger. Während in den Jahren 2013-2015 noch 50-60 neue Songs dazu kamen, waren es 2019 weniger als 20. 2. Songs werden immer kürzer: Die Länge der Lieder hat sich von 3, 4 oder 5 Minuten auf unter 3:34 gekürzt. Deutschrap ist in der Tat bei unter 3 min. angekommen 3. Alles klingt gleich: AutoTune und Synthesizer und schlechte Kompositionen sind seit einigen Jahren der absolute Hit. Ich kann viele Lieder kaum noch voneinander unterscheiden. 4. Druck auf Bands: Mit Bands wie den Toten Hosen oder den Ärzten, haben zwei Streaming-Dienst-Verweigerer erst vor kurzem zähneknirschend nachgegeben. Allerdings bieten die Ärzte nicht alle Songs eines Albums oder einer CD an, sondern nur die Radiosongs. Die B-Seite gibt's nur für echte Fans. 5. Podcasts langweilen mich, Alternative: Hörbücher: Bisher haben mich Podcasts nicht erreicht. Bis auf den Podcast „Was wäre wenn“ von der Tagesschau, fand ich alle podcasts, die ich mir bisher angehört habe, langweilig. Aber: Ich habe mir schon zwei Hörbücher auf Spotify angehört. 6. Spotify hört und weiß alles: Spotify weiß, was zur Stimmung passt. Ich bekomme die Musik gespielt, die ich gerade noch gesummt habe oder, die zu meiner Stimmung passen. Das ist datenschutzrechtlich fragwürdig, aber perfekt für Musikmenschen. Das sind meine Erfahrungen mit der Plattform. Übrigens ist etwa ein Fünftel der Musik die ich höre von Bands und Künstlern, die weniger als 5.000 Hörer pro Monat haben. Von denen kaufe ich aber auch gelegentlich CDs. Ein Herz für gute Musik ❤️

Vor year
Stefan Doedt
Stefan Doedt

Ich finde die Entwicklung durchweg positiv. Ich kann mir alle Alben die ich will anhören und wenn mir ein Album gefällt, dann kaufe ich es auf Vinyl oder CD um den Künstler zu unterstützen. Natürlich werden insgesamt weniger CDs verkauft. Allerdings werden auch um ein vielfaches mehr Lieder gehört. Also insgesamt. Das einige was ich etwas vermisse, ist es, in einen Plattenladen zu gehen und zu stöbern, reinzuhören oder einfach auf gut Glück mal eine Platte zu kaufen. Das hat früher einige Stunden meiner Freizeit gefressen und war echt schön!

Vor year
Royal
Royal

Ich habe Spotify seit ich 16 bin. Bin jetzt 22. Bitte Mirko ich hoffe das ist kein Zerstörungsvideo 😂😭😂

Vor year
Nico Feldmann
Nico Feldmann

@work&life ich kauf mir keine teuren Handys ich hab schon nen 4000€ PC da brauch ich nicht auch noch so ein überteuertes Handy

Vor 2 Monate
work&life
work&life

@Nico Feldmann keine Ahnung ob du ein Samsung besitzt oder nicht. Das neueste Samsung kostet ebenfalls über tausend, kriegt aber nicht so lange wie Apple Updates und wird auch von der Leistung deutlich langsamer. Vergleichst du ein iPhone 6s mit einem Samsung aus dem gleichen Jahr ist das iPhone deutlich leistungsstärker und schneller. Selbst das neueste iPhone kann die Leistung von Android/Samsung auch nach einem oder sogar zwei Jahren überholen und ist auch die 1000€ oder mehr definitiv wert.

Vor 2 Monate
Nico Feldmann
Nico Feldmann

@work&life die preisleistung ist aber schlechter allein das I phone kostet ungefähr 1000€

Vor 2 Monate
work&life
work&life

@Nico Feldmann Weil Apple mehr anbietet und größere Auswahl hat.

Vor 2 Monate
Nico Feldmann
Nico Feldmann

@work&life ist Apple Music wirklich besser oder sagst du das nur weil du alles toll findest was Apple macht

Vor 2 Monate
clint buster
clint buster

Man muss halt kreativ sein und Spotify richtig nutzen. Man kann super nach neuer Musik suchen und neue Genres entdecken, ähnlich wie früher die Regale in Plattenläden durchzuschauen. Das geht dort auch wesentlich besser als auf YouTube zum Beispiel, der Algorithmus ist völlig für'n Arsch inzwischen. Ich nutze Spotify seit 2013 und insgesamt hat mir die Plattform viel Lebensqualität geboten. Viel mehr als alles andere wie Netflix, Prime usw. Immer kürzere Tracks gehen mir natürlich ebenso sehr auf die Nerven die Entwicklung ist echt schade.

Vor year
C_x48_wtchr.exe
C_x48_wtchr.exe

Es gibt sicherlich berechtigte Kritik an Musikstreamingdiensten wie Spotify, aber insgesamt würde ich sagen, dass Streaming im Vergleich zu CDs oder MP3s die bessere Vertriebsplattform ist, und zwar aus folgenden Gründen: - Seit ich Spotify nutze, hat sich mein Hörverhalten enorm diversifiziert. Das liegt vor allem daran, dass man sich auf Spotify einfach so neue Songs anhören kann, ohne sie kaufen zu müssen, d.h. die Hemmschwelle, sich in ein bestimmtes Genre / zu einem bestimmten Künstler "vorzuwagen" ist deutlich geringer. Vor Spotify habe ich de facto nur eine Hand voll Deutschrap-Künstler und die typischen Chart-Songs gehört, weil neue Musik zu entdecken immer mit Geld ausgeben verbunden war. Damals hätte mir wahrscheinlich niemals Alben von vor meiner Zeit (Queen, Roxette, AC/DC etc.) gekauft, aber durch Spotify habe ich die 80er/90er und viele andere Musikgenres für mich entdeckt, die sonst völlig an mir vorbeigegangen wären. - Es stimmt, dass die Algorithmen und Playlists einen enormen Einfluss darauf haben, was gehört wird und was nicht. Allerdings würde ich argumentieren, dass das in Zeiten vor Spotify auch nicht anders war, weil da das Radio, MTV etc. bestimmt haben, was populär wird. Außerdem kann heutzutage jede Privatperson auf Spotify eigene öffentliche Playlists erstellen und damit seine persönlichen Favoriten teilen. Klar haben diese Userplaylists nicht so einen Einfluss wie die Spotify-Playlists, aber manche bekommen durchaus viele Follower und haben mich schon den ein oder anderen Song entdecken lassen. - Die Vergütung für die Künstler könnte sicherlich besser sein, jedoch ist Spotify dafür nur teilweise verantwortlich, die Plattenfirmen bekommen nach wie vor den größten Anteil. Spotify sehe ich sogar eher als Chance für Künstler, Plattenfirmen zu umgehen und ihre Musik direkt bei Spotify zu veröffentlichen. Außerdem würden Songs ohne Spotify einfach illegal heruntergeladen werden, was natürlich eine finanzielle Katastrophe für die gesamte Musikindustrie wäre. Natürlich gibt es auch bei Spotify immer noch viel, was verbessert werden muss (z.B. die Sache mit den Non-Spotify-Podcasts, wie im Video angesprochen). Auch wäre es wahrscheinlich sinnvoller, Künstler nach gestreamten Minuten / Sekunden zu bezahlen anstatt pro Stream, damit sich längere Songs wieder lohnen. Aber insgesamt bin ich doch sehr froh, dass es Spotify und die anderen Streamingdienste gibt. Ich entdecke so häufig tolle neue Musik und habe dadurch viel mehr Freude am Musikhören, das würde ich auf keinen Fall missen wollen.

Vor 11 Monate
CaptainWhitebeard
CaptainWhitebeard

Ich finde, dass das nicht nur ein Problem mit Spotify ist, sondern allgemein ein gesellschaftlicher Wandel. Ob man das als Problem sehen möchte, sei mal dahingestellt. Es geht immer mehr darum, aus der eigenen Kreativität, möglichst schnell und mit möglichst wenig Aufwand, so viel Geld wie möglich zu verdienen, Klicks zu generieren und "relevant" zu werden (Ich hasse dieses Wort). Es ist die Wertekultur, die sich in diesem Zusammenhang immer mehr verändert, weil man immer weniger aus Leidenschaft macht und immer mehr aus Erwartung, eine Gegenleistung dafür zu erhalten. Das ist aber nicht nur bei Spotify so, sondern auch bei TikTok, Youtube, Instagram usw. Überall geht es darum, durch Reichweite und Kreativität, Geld zu verdienen. Ändert sich der Algorithmus, ändern sich die Menschen. Auf der einen Seite zeugt das natürlich etwas von Magel an Charakter und einer standhaften Persönlichkeit, sowie der Abhängigkeit der eigenen Person von Materialismus und dem verdienten Geld. Andererseits kann ich es sehr gut nachvollziehen, dass man für die Arbeit die man geleistet hat, natürlich auch Geld verdienen möchte und die Miete bezahlt sich übrigens auch nicht mit Leidenschaft. Böse Zungen könnten sagen, dass der Wandel der Zeit dazu führt, dass aktuell immer mehr Menschen dazu neigen, für Geld und Klicks ihre Seele, Kreativität und Persönlichkeit zu verkaufen... Allerdings ist die Arbeit in einem Unternehmen ja auch nicht unbedingt etwas anderes.

Vor year
Santiago
Santiago

danke, dass du dieses problem mal angesprochen hast. Viel zu viele Leute bekommen das leider nicht mit

Vor year
Vio
Vio

Spotify war die Rettung für Musiker in Zeiten von Raubkopien, im Internet außerdem führen CDs zu sau viel Müll und man entdeckt mega viele Künstler, die man sonst nie gefunden hätte

Vor year
kidaria
kidaria

Nö, wenn die Politik gewollte hätte, hätte man diese Seiten und ihre Anbieter viel strenger verfolgen, und angehen können. Stattdessen wartet man bis die großen Anbieter Vormachtsstellung haben und kommt erst jetzt damit (und gibt so ganz nebenbei Geheimdiensten und Bundespolizei Vollmacht). Insgesamt führen diese Streamingdienste dazu, dass immer weniger Künstler von ihrerr Musik leben können und es führt dazu, dass es insgesamt einen großen Rückgang an Vielfalt geben wird. Das geht jetzt erst los wird in ein paar Jahren gravierend sein. Was den Künstlern bezahlt wird ist ein Witz, außer den ganz Großen. Und fast niemand der Streaming nutzt, unterstützt zusätzlich noch die Künstler selber. Außerdem haben die Anbieter überproprotional wirtschaftlche und politische Macht, die missbraucht werden kann (sieht man jetzt schon auf youtube). Ist Spotify erstmal richtig Monopolist, physische Anbieter komplett raus, können sie die Preise erhöhen wie sie wollen und Inhalte zulassen und löschen wie sie lustig sind (falsche politische Einstellung raus, akzeptierst nicht den Sklavenlohn raus,... usw.) sowie den Geschmack der Massen mit dem Algorhythmus manipulieren. Wir sind dann komplett anhängig. Dasgleiche gilt für diverse andere Großanbieter auch bzw. ist da ja schon aktiv im Gange amazon, google, youtube,...usw.

Vor 10 Monate
da_hooliii
da_hooliii

@Damien Fösel Ich bin auch Hobbymusiker und ich spreche aus einer ganz anderen Erfahrung. Gäbe es Streaming nicht dann wäre es für mich wohl nicht so einfach meine Musik bekannt zu machen und damit was zu verdienen. Ich kann mich nicht beschweren über die Einnahmen und wenn ich mir vorstelle wie es dann erst für richtige Musiker ist dann können die sich auch nicht beschweren. Die Musik muss eben auch gehört werden und es gibt kein Anrecht auf Auszahlung nur weil die Musik verfügbar ist. Wer sich nicht durchsetzen kann der wird auch nicht wirklich vergütet.

Vor year
Damien Fösel
Damien Fösel

Spotify ist nur die Rettung für Künstler die sowieso schon eine riesige Fanbase haben. Kleinere Bands oder Musiker haben durch Spotify etc. Kaum noch eine Chance mit ihrem Hobby überhaupt einen Cent zu verdienen. Spreche aus Erfahrung.

Vor year
desion
desion

Wenn ich mir überlege, was ich früher für CDs ausgegeben habe, dann ist es klar, dass die Künstler weniger verdienen. Allerdings ist es durch Spotify und Co. auch möglich, dass sich unbekannte Künstler, die kein Label bekommen etablieren. Ich denke die Streamingdienste sind mehr Mittel zur Bekanntheit, das grosse Geld wird anders gemacht.

Vor year
timm dre
timm dre

Ist ohnehin bekannt, dass Künstler am meisten durch Merchandising und Konzerte/Festivals verdienen, nicht durch Streaming oder CDs.

Vor year
Jendrik Dreßen
Jendrik Dreßen

Richtig gutes Video ,benutze selbst Spotify und das nicht selten . Es ist immer wichtig aus 2 Sichten zu sehen, du machst es möglich danke danke .

Vor 11 Monate
Vinzenz Stützer
Vinzenz Stützer

Ich vermisse die Zeiten als man Musik noch als Kunst und nicht als Spekulationsobjekt gesehen hat

Vor year
A V
A V

Sehr cooles Video und sehr wissenswert! Falls du selbst Bock auf solche Recherchen hast: dann gerne mehr so Geschäftsmodelle!

Vor year
Fred K. Isenberg
Fred K. Isenberg

…ein Mega tolles Video und alles super verständlich erklärt, gerne mehr davon! Ganz Lg FKI

Vor year
Andidepressiva
Andidepressiva

Das Argument mit dem Radio und, dass sich große Labels "Heavy Rotation" erkaufen konnten, hört man tatsächlich sehr oft. Aber im Endeffekt rechtfertigt das eine "Übel" ja nicht das andere. Ist zwar ein sehr idealistischer Gedanke aber Musiker mit wenig finanziellen Mitteln, sollten ähnliche Chancen haben!

Vor year
JEAW
JEAW

Habe durch Spotify unfassbar viel gute und interessante Musik entdeckt. Möchte ich nicht missen! :)

Vor year
Thrash is life
Thrash is life

wenn man sich gut genug mit musik und der jeweiligen szene beschäftigt findet auch viel musik, das ist nicht nur viel spannender sondern macht auch erheblich viel mehr spaß!

Vor 8 Monate
Schiebelini
Schiebelini

Ich sehe das wie bei allen anderen Streaming-Diensten: Es hilft mir, neue Dinge zu entdecken. Und wenn mir etwas gefällt, kaufe ich es dann auch für mich, weil ich den Künstler zusätzlich unterstützen will (und so kann ichs auch schauen/hören sollte ich den Streaming-Dienst nicht mehr haben).

Vor year
olo Kaschi
olo Kaschi

Du hast recht, der Umgang mit Musik hat sich geändert. Und mit ihm auch dessen Künstler.

Vor year
da_hooliii
da_hooliii

@Jordan Dale Richtig. Man ist heutzutage nicht an Majorlabels gebunden. Gutes Beispiel von mir: Ich hab selbst auch schon Musik gemacht und durch Streaming brauche ich überhaupt keine großen Labels mehr um meine Musik zu veröffentlichen. Früher wäre ich auf zig CD's liegen geblieben und hätte mich bei so vielen Labels bewerben muss - das alles braucht man heutzutage nicht. Bei mir kommt noch dazu, dass es nur ein Hobby ist mit dem ich so sogar etwas Geld verdiene - bei jemanden der noch ernsthaft Musik rausbringt wird es noch viel mehr Geld bringen wenn er es richtig macht und seine Fanbase aufbaut. Das alles kann man heutzutage alleine schaffen bzw. höchstens noch mit einem kleinen Team aber man braucht kaum noch Leute von außen.

Vor year
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@Jordan Dale was techno junkie dt sagt ist wahr, allerdings kommt es aufs genre an. z.b. ist es bei rap anders als bei edm. da sein name techno junkie ist, gehe ich davon aus dass er nicht von rap redet. aber dass es einfacher als damals ist, da ist aufjedenfall was dran

Vor year
Crisp
Crisp

@olo Kaschi Zu viel Angebot kann ich nicht teilen... das Angebot gibt es schon immer, nur der Zugang wurde vereinfacht...vieles an Angebot fehlt sogar noch bei Musikstreamern. (siehe Bandcamp, da ist das ganze Zeug dass es nicht ohne weiteres zu den Streamern schafft) ..Aber dass Menschen es immer mehr verlernen werden sich zu entscheiden und damit auch vollkommen hinnehmen was ihnen vorgesetzt wird ist definitiv ein Problem – und manche werden es vielleicht garnicht merken, das alles um sie rum "passend" ausgesucht wurde...

Vor year
Inklusionskönig
Inklusionskönig

Dennis da muss ich dir zustimmen aber wäre es für oh dann gäbe es auch ein ungerechtes jahrhundert weil anders geht das nicht

Vor year
ً
ً

Also ich habe auch ein paar Songs auf Spotify und kann sagen, dass ich für ca. 20000 Streams ca. 10 Euro bekommen habe, was bei 1 Million Streams nicht mehr als 500 Euro wären und somit fast doppelt so schlecht wie die geringsten Einnahmen von Youtubern sind und das, obwohl es immer wieder heißt, Spotify zahlt besser als Youtube!

Vor year
Katana
Katana

Ich bin Musiker aus dem Deutschrap Bereich und kann belegen, dass Spotify die Musikindustie vernichtet hat. Als kleiner Künstler hat man keine Möglichkeit heutzutage erfolgreich zu werden außer man hat einen großen Finanzier hinter sich der weiß wie man auf jeglichen Plattformen manipuliert. Ich stecke zum Teil hunderte bis tausende Euros in Musik und das Resultat ist dass ich von Spotify im Jahr um die 100 Euro kriege und das ist für einen kleinen Künstler schon viel. Durch Dokus und auch anderen Faktoren wie Chart Platzierungen und Anzahl von Verkäufen sieht man das mit Digital Anbietern wie Itunes und Amazon, Google Play, uvm. das illegale Download Geschäft quasi zerstört wurde. Erst durch Spotify wurden die Künstler selbst zerstört. Dazu kommt noch, dass jeder 0815 Künstler bei 0815 online Vertrieben Schrott auf Spotify etc. stellen kann, was Musik inflationär macht. Wenn alle ihre echten Spotify Einnahmen veröffentlichen würden, dann würdet ihr sehen dass die Künstler selbst alle nicht mehr von Musik leben sondern die Musik nur noch als Promotion Tool verwenden um ihre Produkte zu bewerben. Bsp Capital Bra mit seinen Pizzen und Eistee.

Vor year
Leonie CupCake
Leonie CupCake

Ich glaube durch TikTok und Instagrams Reels werden die Songs in Zukunft nur noch kürzer.

Vor year
Mia Kati168
Mia Kati168

für mich persönlich kann ich sagen, dass ich durch Spotify viele neue Künstler für mich entdeckt habe, die ich ohne Spotify wohl nicht gefunden hätte. Darunter waren auch immer wieder mal Künstler, die pro Song um die 1000 Aufrufe haben. Allerdings muss ich dazu auch sagen, dass die Künstler häufig jetzt mehr aufrufe haben - also von Spotify wahrscheinlich zu einer Zeit gepusht wurden, wo sie auch von sich aus schon einen (wenn auch kleinen) Aufschwung erlebt haben. Für mich als Hörer überwiegen natürlich die Vorteile, als Künstler kann ich das nicht beantworten. Wer die Musikindustrie, meiner Meinung nach, allerdings mehr schädigt ist TikTok und Insta-reels. Aber ich glaube, dazu gab es schon ein Video

Vor year
Daniel Ax
Daniel Ax

Warum nicht einfach die Künstler pro Minute gestreamte Musik statt pro Track bezahlen? 🤔 Dann wäre der Anreiz für kurze Tracks schon mal aus der Welt geschafft.

Vor year
Timo Jan Knoll
Timo Jan Knoll

@von Blankenburg – Gaming in Strategie & Wirtschaft Dann ist der Geber - Topf wieder begrenzt und es werden nur die erfolgreichsten bezahlt.

Vor 3 Monate
DJ Passion
DJ Passion

@Bombtrack913 Der Spotify verdienst Killer in perfektion Mike Oldfields Tubular Bells

Vor year
CatfishMusic
CatfishMusic

also wenn den Hörern die kurzen Tracks gefallen, ist das ja völlig in Ordnung, meiner Meinung.

Vor year
Freund Hein
Freund Hein

Das ist echt ein Problem, grade für klassische Musiker.

Vor year
Elias
Elias

@Dongonzales123 aber leider ohne Bekanntheit und erfolg

Vor year
Legio Rapax
Legio Rapax

Ich war noch nie so froh, kein Spotify-Nutzer zu sein. Irgendwie war mir das Unternehmen schon immer suspekt, alleine schon, weil es fast durchgehend rote Zahlen schrieb.

Vor year
merylstreeptastic
merylstreeptastic

Wow ich finde deine Analyse darüber, wie sich die Musik verändert hat durch Spotify super interessant! Es ist so traurig, dass die Kunst für den Profit vernachlässigt wird bei einigen Künstlern. Natürlich verständlich, weil man will und muss ja Geld verdienen, aber erfüllend kann das für Künstler nicht sein. Ist ja schon quasi Fließbandarbeit…und man traut sich nicht zu experimentieren, weil das viele Zuhörer nicht akzeptieren. Zum Glück lassen sich viele kleinere Künstler davon scheinbar nicht abbringen :)

Vor 2 Monate
Magenta Catmint
Magenta Catmint

Zum Thema Playlist hab ich für mich einfach rausgefunden das ich nie öffentliche Playlists höheren will sondern mir einfach immer eigene. Zusammenstelle oder halt mit Freunden zusammen.

Vor year
A H
A H

Das mit den 30 Sekunden ist genau das Hauptproblem. Songs werden seelenlos rausgehauen, weil die „Fans“ es ja sowieso hören werden. Sehr traurig

Vor year
Markus Seidl
Markus Seidl

Ich denke im Jahre des Internets könnte man endlich, endlich, das Konzept des Zwischenhändlers entfernen.

Vor year
albarus4444
albarus4444

Ich habe mal in der Musikindustrie gearbeitet und weiß, dass die Veröffentlichung eines Albums nicht ganz so einfach ist. Deswegen gibt es Zwischenhändler, damit Künstler Kunst machen können.

Vor year
Mastamind Chaan
Mastamind Chaan

@Engineer Es ging nur darum das Bargeld dezentraler nutzbar ist als Kryptowährungen. Was ja durchaus zu berücksichtigen ist, wenn hier irgendwelche Parolen reingerufen werden. Das du Vorteile in zb der Kriminalität hast, ist ja ein anderes Thema, das stimmt schon. Nur wenn du Bargeld oder Gold versteckst, anstatt den Schlüssel (wobei der natürlich einfacher zu verstecken ist, keine Frage), kann dir das auch keiner mehr wegnehmen.

Vor year
Engineer
Engineer

@Mastamind Chaan BTCs kann dir niemand wegnehmen es sei denn du verrätst deinen privaten Schlüssel. Keine Regierung und keine Bank der Welt kann Kryptowährungen abschalten oder Transaktionen verhindern.

Vor year
Mastamind Chaan
Mastamind Chaan

@Markus Seidl Wie willst du denn sonst auf die hp desjenigen kommen, kein Mensch probiert wahllos internet Adressen aus.

Vor year
Mastamind Chaan
Mastamind Chaan

@Engineer Richtig, nur das war ja auch der Konsens über den wir sprachen, Bargeld und nicht die komplette Währung. Mit einem Girokonto wäre man ja wieder Abhängig innerhalb eines Systems oder Standort über bestimmte Strukturen Transfers zu tätigen. Ein Haus kannst du auch Bar bezahlen. Das ist allerdings kompletter nonsense. Währungen müssen immer einen Gegenwert haben, sonst sind sie wertlos. Also dahinter steht immer eine Ware oder Dienstleistung und dafür bekommst du die Währung (mit btc nicht anders). Den Punkt hatte ich allerdings auch angesprochen. Erschaffen wird das Bargeld selbstverständlich zentral, dafür aber gibt es nichts vergleichbares was dezentraler genutzt werden kann. Die Einfrierung des Kontos geht nicht von der Zentralbank aus. Da werden dir auch Bargeldbestände und btcs weggenommen. Ein Haus kannst du dann auch wegen der Strafverfolgung nicht mehr Bar kaufen und dürfte man ggf wegnehmen, das tut nicht die Zentralbank.

Vor year
Walnussknacker
Walnussknacker

Ich habe dazu auch ein anderes Video gesehen indem es darum ging das Spotify die Art wie Musik gemacht wird verändert. In dem Video fand ich die Aussage von Rezo sehr interessant das dies schon immer so war. Es war auch früher schon so das sich die Produzenten hingesetzt haben und sich erstmal durch die Charts gehört haben bevor sie einen Song produziert haben. Heute wird das ganze halt einfach nur mit bestimmten Programmen gemacht die einem Zeit ersparen.

Vor year
Mert Kocoglu
Mert Kocoglu

Sehr interessantes Video Vielen Dank Dass die Songs seit Jahren immer kürzer geworden sind, ist mir bereits aufgefallen. Nun kenne ich auch den Grund. Zu den Schattenseiten möchte ich mich wie folgt äußern: Ich finde es ist legitim als Unternehmen sich auf den Gewinn zu fokussieren. Die meisten Schattenseiten die erörtert wurden, sehe ich als Produkt der Plattenfirmen. Es ist doch auch logisch, dass Künstler welche oft gehört werden das meiste Geld verdienen. Wer Geld einbringt „verdient“ auch das meiste. Ich bin Spotify extrem dankbar dass ich eine solch große Auswahl an Songs habe und als Student lediglich monatlich 5€ bezahle.

Vor year
lrnz_0410
lrnz_0410

Unfassbar wie dein Kanal sich entwickelt hat👍👍👍

Vor year
der_green
der_green

So eine Aufarbeitung würde ich mir auch Mal wünschen für DeliveryHero/Lieferando. Viele sind der Meinung das die Platform gut ist da sie den Läden hilft gefunden zu werden. Ich denke die werden durch das Monopol zu Knebel Verträgen gezwungen.

Vor year
Bastorro
Bastorro

Mit Anfang 20 muss ich ehrlich sagen, dass die Musik von früher so viel besser war als heute. Sieht man ja auch in den Charts, fast nur Lieder von früher remixed mit der heutigen digitalen Möglichkeiten. Verdammt schade, hoffentlich kommt bald mal wieder ne Trendwende.

Vor year
Sarah Synthesizer
Sarah Synthesizer

@Julius Walte 2004er Jahrgang. Ich würde 2004 eingeschult. In dem Jahr war zwar die Musik in Vergleich zu früherer Musik schon an verschrotten, aber war dennoch eine gute musikalische Zeit. Der Ohrwurm von 2004 wurde vor kurzem gecovert und geremixt und damit verstümmelt. Finde's heraus welcher Song 2004 der Ohrwurm war und es würde überraschen. Der Song ist auf rumänisch und jeder wollte ihn 2004 nach singen. Und ein Kommilitone der mein Alter hat und zufällig Rumäne ist lachte darüber wie ich per Spotify den Song einschaltete und meinte, den Refrain nach zu singen. "Was ihr Deutsche zu singen versucht" sagte er und lachte. Das ist musikalisch zwar kein besonders brillanter Song , aber so bis in den Jahren 2004,2005,2006,2007,2008 und noch 2009 war neue Musik gut. Die 2010er und 2020er brachten fast nur S*****e hervor.

Vor 4 Monate
Sarah Synthesizer
Sarah Synthesizer

Ja, Musik von früher ist viel besser. Meine Lieblingsband ist Depeche Mode und ich bin erst 23! Mit 19 war ich sogar auf ein Konzert meiner Lieblingsband. Die 80s brachten die besten Bands und Musiker hervor.

Vor 4 Monate
SavedByGrace
SavedByGrace

@Julius Walte Alles okay. Jeder hat da (hoffentlich) seine eigene Meinung. Ich stelle fest, je mehr man sich mit Musik beschäftigt, desto tiefer taucht man ein. Aber auch früher, in allen Jahren vor 2010 gab es uninspirierte Dudelmusik von der Stange. Viele dieser Lieder sind halt schon in Vergessenheit geraten. Kommerzielles Interesse mit kommerziell ausgerichteter Musik war schon immer vorhanden. Es gibt sicher auch heute noch genug gute Musik und experimentelle Sachen. Nur denke ich mir, dass es früher einfach leichter war, neue Musik zu erfinden. Das geht heute trotz neuer Technik und Möglichkeiten schwerlicher. Außerdem ist der Markt hoffnungslos überschwemmt. Du kannst fast in jedem Genre den Vergleich zwischen heute und früher machen und früher war's in den allermeisten Fällen einfach besser. Charts sind einfach Charts. Das was einer gewissen Masse gefällt. Wer sich wie du und ich mehr und tiefer für Musik interessiert, sollte die Charts meiden. Ich zB mag zwar auch 60er Musik, empfinde aber einiges als sehr harmlos und kitschig. Seien es die ersten Beatles Song Marke "She loves you" oder "I want to hold your hand". Sind nicht schlecht, aber letztendlich textlich wie musikalisch Schlager-Niveau. Mag auch täuschen, weil ich aus heutiger Sicht zurückblicke und leicht Reden habe. Dennoch klang auch damals schon vieles sehr gleich. Wie dem auch sei. Ich find's cool, dass du deine eigene Musik findest und hörst. Ich denke, den eigenen Musikgeschmack kann man nur bis zu einem gewissen Grad steuern. Warum einem das eine gefällt und das andere nicht ist oftmals kaum zu erklären. 😊

Vor year
Julius Walte
Julius Walte

@SavedByGrace Ich bin 2004 geboren und wurde früher(Grundschule usw.), wie die meisten wahrscheinlich auch, von meinen Mitschülern und durch das Radio im Mainstream mitgezogen ohne dass ich etwas dagegen tun konnte, weil ich noch nicht wusste was Youtube oder Spotify ist. Doch in den letzten Jahren habe ich mich immer mehr mit Musik an sich, den Charts und dem Aufbau der neueren Liedern beschäftigt und da ist mir aufgefallen, dass du in 98% der top 100 Charts den selben Ablauf der Strophen und dem Refrain und der Länge des Liedes findest und so gut wie kein Track großes Kreatives und Künstlerisches Potential hat. Doch wenn man sich die Lieder von vor 10, 20 oder 30 Jahren anguckt, merkt man, dasses viel mehr Abwechslung und viel mehr Experimentelle Lieder vorfindet. Auch als ich vor ca. 2 Jahren angefangen habe Schallplatten zu sammeln und mich deshalb häufiger mal in Platten Läden rum getrieben habe merkt man auch, dass nur Alben und Lieder mit großen Potenzial noch in 20 Jahren gehört zu werden, auf Vinyl gepresst oder auf CD gebrannt werden. Deshalb bin ich persönlich so in den 50ern bis 00ern hängen geblieben weil es in diesen Jahrzehnten einfach die größten Hits aber auch die größte Abwechslung gab. Außerdem habe ich versucht mich so wenig wie möglich von außen stehenden beeinflussen zu lassen, was auch zu meinem (wie es mein bester Freund mal gesagt hat) sehr eigenartigem Musik Geschmack führen könnte.

Vor year
Real Vince
Real Vince

Zum einen finde ich es relativ schade, dass die CDs nach und nach etwas aussterben und zum anderen auch bei einigen Künstlern die Songqualitativ unter dem Wandel leidet. Im gesamten finde ich die Entwicklung dennoch nicht schlecht, da man durch Streamingdienste deutlich bessere Möglichkeiten hat spontan Musik zu hören, mehr Musik zu hören und auch noch besser andere Musikrichtungen oder Künstler kennenlernen kann. Wer Musik in der Hand haben möchte kann sich weiterhin CDs, Vinylplatten etc. kaufen. (Was ich ebenfalls bei meinen Lieblingskünstlern mache)

Vor year
CrazeehEdits
CrazeehEdits

Persönlich finde ich Spotify super und ich denke das Unternehmen hat zum Großteil nur gute Absichten. Ich hoffe auch, dass die im Video genannten Kritikpunkte von Spotify wahrgenommen und verbessert werden. Sie verändern nur indirekt die Musik, da die Künstler und die Labels eigentlich versuchen so viel wie möglich aus den Songs zu holen um eben den maximalen Gewinn anzustreben. Also man nutzt aus meiner Sicht einfach die Dienste profitorientiert aus, wodurch die Musik dann doch eintöniger und kürzer wird. Finde ich Schade, aber die es ist immer so, man reduziert heut zu Tage die Arbeit auf das Minimum und hat nur das Geld im Auge. Klar nicht alle, aber ein unangenehm großer Teil...

Vor year
Moraez
Moraez

Bei den Antworten von Spotify hatte ich immer das Gefühl, die haben einmal 20 verschiedene Antworten auf die häufigsten Anfragen geschrieben und suchen sich per Knopfdruck die raus, die noch am ehesten zur Frage passt. Super App, aber schlechtes Image dahinter

Vor year
DerletzteMongorianer
DerletzteMongorianer

Ich muss in einigen Punkten widersprechen, natürlich meine persönliche Meinung. In der direkten Pop-Kultur (Mainstream Musik) war es prinzipiell schon immer so, dass das meiste ein Einheitsbrei war, wie von Jan Böhmermann "festgestellt" ist das in der deutschen Pop-Musik besonders schlimm. Allerdings können bei Spotify, Soundcloud, YouTube und co. auch sehr kleine/neue Musiker Reichweite generieren. Zu Zeiten von CD's war man als Musiker davon abhängig Geld für CD-Produktion zusammenzukriegen, oder eine Studioaufnahme machen zu können. Das ist heute nicht mehr so. Jetzt kann jeder seine Werke auf irgendeiner Plattform zur Schau stellen. Natürlich kann es schwierig sein damit erfolgreich zu werden, aber die Möglichkeit besteht. Seit Beginn des Online-Streamings sind z.B. DJ's in der elektronischen Musik-Branche wieder erfolgreicher geworden. Weil das meistens kleine Leute sind die sich daheim Hobby-mäßig ein Set zusammengeschustert haben, oder vllt schon einen eigenen Song Produziert haben, den dann auf Soundcloud/Spotify hochladen und im Falle von Szene-Musik wie z.b. Techno, Metal, Hardstyle wie auch immer werden diese kleinen Künstler extrem belohnt da diese durch den Algorithmus erreicht werden. Und damit wird das Angebot eher vielfältiger als Monoton. Die meisten Menschen hören die viele verschiedene Musik die es so gibt nur einfach nicht, weil sie halt das anmachen was sie gerade sehen oder vielleicht aus dem Radio und ähnlichem kennen, und keine Zeit haben bzw. sich keine Zeit nehmen sich mit dem tatsächlich existierenden Angebot von Musik auseinanderzusetzen. Ich selbst habe bei Spotify über 30 Playlist aus völligst unterschiedlichen Genres und Subgenres mit jeweils über 200 Liedern. In meinen Lieblingsgenres über 800 Songs. So viel Musik würde ich bis jetzt niemals über CD's sammeln können. Und wenn ich Bock auf ein bestimmtes Genre habe Playlist an, Zufall rein und alles Perfekt. Wenn es zu bestimmten Künstlern Platten gibt kaufe ich auch diese um auf einer Seite die Künstler nochmal anders zu unterstützen und auf der anderen Seite weil ich sehr Musik-affin bin und ich LP's gerne an der Wand hängen habe.

Vor year
Mars
Mars

„Kein Lied dauert länger als 3 Minuten 30" Beethoven mit seiner Neunten: ( ͡° ͜ʖ ͡°)

Vor year
Johannes Brahms
Johannes Brahms

@jetdesk87 is ne Legende, aber wen störts, wenn man sie glaubt

Vor 9 Monate
jetdesk87
jetdesk87

Durch Beethovens Neunte wurde sogar die Spieldauer der Audio-CD festgelegt.

Vor 9 Monate
Philippinchen Love
Philippinchen Love

@Terraria Buildings QUEEEEEEEEEEEEN !!!!

Vor 11 Monate
Philippinchen Love
Philippinchen Love

hust hust Bohemian Rhapsody hust

Vor 11 Monate
Johannes Brahms
Johannes Brahms

@Immer mit der Ruhe Bereite dich darauf vor, dass dein Leben signifikant besser wird: Primephonic. Klassischer Musikstreamingdienst. Ein Traum. Du kannst nach Genres, Epochen, Komponisten, Instrumenten etc. filtern, Neuerscheinungen hören und die Suchfunktion ist ähnlich gut wie google.

Vor year
Alex K.
Alex K.

Ich finde, es ist sehr angenehm, Spotify zu nutzen, denn nur so ist mir Musik, auf die ich mich vielleicht seit Wochen freue, auch direkt zugänglich. Ich möchte dafür nicht auf YouTube müssen, um mir dann Musikvideos anzuschauen, die eine schlechte Qualität haben. Ich bin mir auch der Tatsache bewusst, dass Musik (vor allem bei Pop und Rap bekomme ich es mit) sich in der Art und Weise der Produktion verändert, die verkürzten Intros oder der immergleiche Text sind da nur einfache Beispiele. Auch strukturell trauen sich wenige der Megastars aktuell etwas, was ich persönlich sehr schade finde. Ich selbst bin eher der Typ, der viel Rock oder Metal hört, kriege daher ganz gut mit, wie sich vor allem der Metal zumindest ein wenig gegen dieses Streamlining wehrt. Die Band Evergrey zum Beispiel hat am vergangenen Freitag ihr neues Album veröffentlicht, und kein Song ist kürzer als 04:00 Minuten. Meiner Meinung nach ist eine gewisse Länge auch notwendig, um auszudrücken, was man als Künstler*in ausdrücken möchte - da reichen 02:40 nicht zwingend. Was dadurch natürlich offensichtlich wird: Bands wie Pink Floyd, die für lange Stücke bekannt waren und sind, hätten auch wegen der technischen Entwicklung und Anbietern wie Spotify in der modernen Musikbranche kaum eine Chance, würden sie jetzt beginnen. Schade eigentlich, denn der kulturelle Wert von Musik geht dadurch vielleicht etwas verloren, ich weiß es nicht

Vor year
Adrian Mielisch
Adrian Mielisch

Finde ein interessanter Punkt ist auch, dass bei den Playlists von Spotify bestimmte Songs immer öfter und am Anfang laufen, auch wenn man eigentlich shuffle eingestellt hat

Vor year
18BuffaloSoldier
18BuffaloSoldier

wie immer ein sehr gutes und informatives video.

Vor year
moritz_k99
moritz_k99

Ich finde es sehr schade, dass die Lieder immer kürzer werden, weil ich persönlich mir auch gerne mal lange Songs anhöre

Vor year
C-MAD
C-MAD

Die Songs gehen gerade richtig ab und dann ist schon vorbei. Richtig nervig...

Vor year
Dane Ricardo
Dane Ricardo

"Kein Lied ist länger als 3:30" Progressive Metal-Band: "Süß"

Vor year
Henry
Henry

Der Scheiß zählt nicht, weil: Keine Musik.

Vor year
BlackDiablo
BlackDiablo

Mike Oldfield: "cute"

Vor year
Kevin Kowsky
Kevin Kowsky

Gibt‘s im Ami Rap immer wieder da gehen Tracks teilweise 5 Minuten 😏

Vor year
C H
C H

Kenne so viele Lieder die über 3:30 gehen

Vor year
Marv
Marv

meiner Meinung nach sind Audio streaming Anbieter in der heutigen Zeit eine Bereicherung. Aber welchen Einfluss diese Verwertung und Vermarktung auf die Art und Weise wie Musik produziert wird wird macht mich traurig. Denn die Künstler die sich bisher auf ihren Alben musikalisch voll Ausgelebt haben existieren nicht mehr. Es wird einfach nur versucht mit einzelnen Titeln den nächsten Hype zu starten. Darüber Hinaus hat mich die Aussage: ,,denn Spotify möchte allen Hörer*innen das bestmögliche Audio-Erlebnis bieten...'' sehr hart getriggert, denn sowas zu Behaupten und trotzdem 320 Kbits als Maximum anbieten empfinde ich schon als Witz.

Vor year
Leeroy Jenkins
Leeroy Jenkins

Als Metalhead habe ich noch keine großen Änderungen wahrnehmen können, bis auf die Produktionsqualität der Songs. Ich merke wie Songs sehr viel hochwertiger und sauberer klingen was ich als Leidenschaftlicher Meshuggah Hörer (Meshuggah ist für sehr sauberes und präzises Spielen bekannt) befürwortete. Da Bands die Ursprünglich Balladen geschrieben haben seit Ewigkeiten kein Album mehr rausgebracht haben (Iron Maiden ist bei meinen Bands die Band mit dem letzten Album 2016) könnte ich auch nicht bestätigen, dass Songs kürzer werden.

Vor year
Jeffrey-Justin Dirrwald
Jeffrey-Justin Dirrwald

Ich empfinde Spotify als Fluch & Segen zugleich. Ich finde es wahnsinnig toll all meine Lieblingssongs (und noch mehr) quasi in der Hosentasche bei mir zu tragen und bei Verlangen jederzeit los legen kann. Allerdings ist mir aufgefallen das sich immer Weniger Menschen komplette Alben der Künstler anhören (wahrscheinlich auch durch die Playlisten). Find ich sehr schade da die Singles meist nur ein Tropfen auf dem Heißen Stein bleiben. Deshalb kaufe, höre und Sammle Ich Vinyls da einfach das „Aktivere“ hören ein ganz anderes ist als bei Spotify. Spotify bleibt allerdings auch für mich Unterwegs eine Plattform auf die ich nicht verzichten mag.

Vor year
christoph dittmer
christoph dittmer

Die Frage ist doch, ob ein für den Nutzer so einfaches Konzept wie Streaming umgeh bar ist bzw. währe. Das sich Musik dadurch ändert, und wir uns mit weniger Abwechslung auseinander setzten, geht parallel einher mit der "Bubble" in der wir uns mit modernen Algorithmen alltäglich befinden. Wir erwarten, dass die algorythmen alles für uns übernehmen, und finden uns jetzt an einem Punkt, an dem wir uns selber wieder um gute Neue Musik kümmern müssen.

Vor year
Jannis F.
Jannis F.

Kurze Anmerkung zu 1:53 : Hier wird das englische Wort "User" gegendert. Jeder kann ja selbst entscheiden, ob für Wörter eine geschlechtsbezugslose Bezeichnung verwendet wird. Jedoch funktioniert das Prinzip des Genderns nur in der deutsche Sprache, wo jedem Nomen auch ein grammatikalisches Geschlecht zugeordnet werden kann. Im Englischen jedoch gibt es kein grammatikalisches Geschlecht. Hier ist jedes Nomen/Bezeichnung genderneutral. Wenn schon (auch wenn es dazu keine einheitlichen sprachlichen Regeln im Deutschen gibt) gegendert wird, dann wäre eine kohärente Verwendung in einem deutschen Sprachkontext doch sinnvoll. PS tolles Video

Vor year
dwdrp1k
dwdrp1k

"[...] wo jedem Nomen auch ein grammatikalisches Geschlecht zugeordnet werden kann [...] " das grammatikalische Geschlecht, der Genus, hat in der Regel nichts mit dem Sexus, dem biologischen Geschlecht, zu tun. (nur als ergänzende Anmerkung)

Vor year
rage Mode
rage Mode

Anglizismen können gegendert werden

Vor year
Lazy Lee
Lazy Lee

"Jeder kann ja selbst entscheiden, ob für Wörter eine geschlechtsbezugslose Bezeichnung verwendet wird." Also bei Funk kann man das bestimmt nicht mehr selbst entscheiden.

Vor year
Joshua Mu
Joshua Mu

@NRW Also wenn das FBI das sagt! Ne joke, ich verstehe absolut den Punkt, hier aber so viele Kommentare dazu zu sehen, finde ich nur sehr anstrengend. Die einen machen das eben so und die anderen so. Ich würde es auch besser finden, wenn man es bei einem "neutralem" User belässt. Ich will aber Kommentare zu Spotify sehen und nicht zur Genderdebatte.

Vor year
NRW
NRW

@Joshua Mu Dann ist das falsch. :) Ich würde das an dem Verlag weiter geben. So funktioniert die englische Sprache einfach nicht. Das Wort ist schließlich kein deutsches und auch nicht "eingedeutscht". Das deutsche Wort dafür wäre "benutzer". Ein englisches Wort einfach damit zu ersetzen nennt man auch Anglizismen was definitiv degeneriert. Bekanntlich Denglisch.

Vor year
Bettina Schäfer
Bettina Schäfer

In Schweden geht nichts schnell und man wird oft mit Halbwahrheiten vertröstet. Geld ist auch hier das Einzige, was zählt. Vielleicht wäre es spannend, wenn du mal ein Video zum Thema Bullerby Syndrom machen könntest. ❤️ Ich trage da gerne mit mehr Infos bei. Lebe seit 9 Jahren in Schweden.

Vor 22 Tage
Kevin
Kevin

Ich nutze Spotify am liebsten um neue Musik zu entdecken. Wenn mir etwas gefällt kaufe ich mir auch das Album. Spotify bietet doch kleineren Künstlern auch eine Plattform. Man muss nicht mehr das Album Pressen lassen und ein Risiko eingehen sondern kann Musik dort veröffentlichen. Fynn Kliemann sagte mal in einem Video, das Problem am Geld verdienen mit Spotify ist nicht Spotify sondern die Label dahinter. Er verdient mit seiner Musik auf Spotify Geld. Jemand, der seine Tracks kürzer macht um mehr Geld zu verdienen ist eben nicht an der Kunst sondern am Geld interessiert. Die meiste Musik, welche ich höre ffolgt zum Glück noch nicht diesem Trend.

Vor year
ollidayhh
ollidayhh

Ich bin seit 24 Jahren Club DJ, es ist schon sehr bedenklich wenn man den Einfluss von Spotify reflektiert, gerade die sehr uniform gewordene Art Musik zu produzieren hat dadurch ein neues Level erreicht, zudem merkt man wie unflexibel viele, gerade junge, Hörer geworden sind, meist kennen sie nur noch Songs aus den großen Playlisten. Das war früher einfach anders. Zudem fehlt immer mehr die Wertschätzung für die Produktion und den Künstler, Musik ist wie Fast Food geworden. Ich liebe Spotify und ich hasse es gleichermaßen.

Vor year
J. Haberberger
J. Haberberger

Perfekt zusammengefasst.

Vor year
Emely S
Emely S

Der Fakt, dass Spotify jetzt anfängt ganz Alben, oder sogar ganze Bands zu "löschen" (Beispiel die Kpop-Band KARD). Ich mochte diese App eig gerade deshalb, weil ich mir eigentlich immer alle Lieder anhören kann. Genauso "verschwinden" viele Hörbücher.

Vor year
Ich liebe Bäume Weil Baum
Ich liebe Bäume Weil Baum

Ich nutze Gott sei Dank kein Spotify, denn sonst wüsste ich nicht, was ich jetzt machen würde, wo gerade alle meine Lieblingskünstler gelöscht wurden...

Vor year
Emely S
Emely S

@WitzeExpress achso, vielen Dank. Weiß man schon, ob die dann auch wieder draufgenommen werden?

Vor year
WitzeExpress
WitzeExpress

Vor kurzem kam eine Bannwelle wegen Promotion companys und distributoren die ihre Songs in Playlists platziert haben, wo viele Bots durchlaufen. Spotify zahlt in dem moment generierte klicks, das ist quasi diebstahl. Die Playlist besitzer verdienen dann an den Künstlern die denken "wow unsere Musik explodiert" bis Spotify dann Amok läuft. Deswegen wurden in den letzten Monaten viele Tracks genullt/gelöscht.

Vor year
Klopfgeis T
Klopfgeis T

Hat meistens nichts mit Spotify zu tun sondern mit den Leuten, die die Rechte an dieser Musik halten. Zum Beispiel war ja die Musik von Jay-Z und Beyonce sehr lange nicht bei Spotify, weil die beiden mit Tidal ihren eigenen Streaming-Dienst pushen wollten.

Vor year
Master of Desaster
Master of Desaster

Ich würde sagen, dass es gut war, dass spotify die musikbranche wieder zurückgebracht hat, aber sie sollten ihren Algorithmus und ihre Bezahlung überarbeiten.

Vor year
Arne F.
Arne F.

@Master of Desaster mir werden teilweise Lieder von Künstlern mit weniger als 2000 streams vorgeschlagen

Vor year
Henry
Henry

Spotify hat die Musikbranche NICHT zurückgebracht! ------> Die Musikindustrie war in den 2000ern am Aufblühen/ im Wiederaufstieg nach der Stagnation in den 90ern (in der die alten Künstler aus den 80ern keine Relevanz und keine Aktivität mehr gezeigt hatten und auch die Kunden zu alt waren Erst als ab 2000 endlich neue jüngere Kunden nachgewachsen waren, blühte das Musikgenre wieder auf. Das Raubkopierergesindel das im Zuge des Internets aktiv wurde konnte von den großen Plattenlabels erfolgreich marginalisiert und vernichtet werden. In den 2000ern wurden dann viele große Künstler wie Shakira, David Guetta, Lady Gaga, Beyoncé etc...etc.. entdeckt, gefördert und haben mit den Plattenfirmen und der neuen Technik (Technische Revolution, Elektronik in den Tonstudios, Computer, etc.. in den 2000ern ) die Basis für das absolut großartige Jahrzehnt/ bzw den musikalischen Boom der 2010er gelegt. Spotify hat nur zusammen mit YouTube zusätzliche Einnahmequellen und Reichweitenverbreitung der neuen musikalischen Renaissance erschlossen und das Ganze noch verstärkt.

Vor year
Appoxo
Appoxo

@da_hooliii + Umweltfaktor CD

Vor year
Augenklappen Joe ...
Augenklappen Joe ...

@bas tec 😁👍

Vor year
Simon Power
Simon Power

Spotify gibt auch älteren Künstlern die Möglichkeit wieder gehört und entdeckt zu werden. Die Beatles sind bei ca. 24 Millionen monatlichen Hören, David Bowie ist bei ca. 15 Millionen. The Weekend ist bei 75 Millionen. Für neue Künstler mag es schwer sein Fuß zu fassen, aber als Hörer kann man das beeinflussen. Wem die aktuelle Chartmusik gefällt bekommt sie auch weiter vorgeschlagen. Ich mag lange Intros, Songs können gerne nach wie vor 5min lang sein. Ich höre was mir gefällt und danach selektiere ich die Künstler aus. Ob es jetzt ein David Bowie oder doch der Indiekünstler ist spielt dabei keine Rolle für mich. Mir werden regelmäßig Künstler mit

Vor year
SundanceKid343
SundanceKid343

Streaming hat definitv die Film und Musikindustrie gerettet. Aber schadet bestimmt den Kinos und das wäre wirklich schade. 0,003 Euro sind zwar nichts im Vergleich zu den Zeiten vor den Streamingdiensten, wo eine Single so 1,29 kostete aber für die Künstler wird das wohl besser sein, weil die illegalen Downloads eigentlich weggefallen sind

Vor year
Admiral Dolphin
Admiral Dolphin

Ich weiss nicht welcher deutscher Rapper das mal verbaut hatte, aber Recht hatte er mit: „Dieses Spotify macht mich behindert reich.“

Vor year
Ev. Ts.
Ev. Ts.

Das war Summer Cem. Im song: DNA, bei 1;42min

Vor 11 Monate
Tony Sunshyne
Tony Sunshyne

Das war kontra k

Vor 11 Monate
Cihan Baba
Cihan Baba

Kc RebeLL

Vor year
Andy Neumann
Andy Neumann

Gzuz

Vor year
SweptAwayDreams
SweptAwayDreams

Exzellenter Beitrag! Des Video sollten sich deutlich mehr Menschen zu Gemüte führen damit diese die Mechanismen dahinter überhaupt erst einmal erkennen und besser verstehen. Leider interessiert's halt die meisten nicht... Hauptsache: MUSIK. Und solang die rennt, passt jo eh ois. Selbst viele Musik-Titel aus dem Trance-Genre, beispielsweise, weisen inzwischen immer kürzere Längen auf. Teils deutlich unter drei Minuten und für einige Lieder dieses Genres, eigentlich zu kurz, um ordentlich zur Geltung kommen zu können (weil der Aufbau definitiv Stimmungsträger ist!) wobei es natürlich Ausnahmen gibt, da das Genre breit gefächert ist und Einflüsse aus anderen Genres miteinfließen (House/Ambient). Aber in der Regel lassen die „Kurzformen“ nicht (immer) dieselbe Stimmung aufkommen, meiner Meinung nach :)

Vor year
Christoph Bethe
Christoph Bethe

Ich sehe ehrlich gesagt kaum ein Problem bei Spotify. Viele Probleme kommen zurück auf Kapitalismus, Profitmaximierung und den Umgang der Plattenfirmen mit ihren eigenen Künstlern. Die Kritik sollte mehr an die Plattenfirmen und deren Druck auf den Künstler die Profite zu steigern gehen. Das nunmal eigene Regeln auf Spotify existieren, dass Playlists Songs boosten und nicht alle Podcasts profitabel sind, ist jetzt auch nicht verwerflich. Wenn ich einen Dienst eines Anbieters in Anspruch nehme gehe ich immer auf deren Bedingungen ein, wenn ich damit nicht einverstanden bin, dann nutz ich den Dienst einfach nicht

Vor year
Royal
Royal

Bei dem Druck auf die Künstler seitens der Plattenfirmen stimme ich dir voll und ganz zu. Das berühmteste Beispiel aktuell ist Dua Lipa. Man merkt bei vielen ihrer Lieder, dass sie auf Krampf produziert wurden, um einfach die Bedingungen des Vertrags einzuhalten

Vor year
wookieechicken
wookieechicken

Ich finde es wirklich negativ, dass die Algorithmen von Spotify und auch Youtube einen so großen Einfluss auf den persönlichen Musiknutzen haben. Vor allem wurden einem auf beiden Plattformen früher mal neue und artverwandte Lieder zum aktuell abgespielten angeboten. Heute sind es immer nur die gleichen, von denen der Algorithmus schon weiß, dass man sie mag

Vor year
AKS 666
AKS 666

Stimmt. Nicht besonders toll. Und ich hab nur Spotify Probeabo und deswegen auch schon wieder gekündigt.

Vor 4 Monate
Monkey Moon
Monkey Moon

Bitte noch mehr von diesem Format 👍!!!

Vor year
Dampfgedoens
Dampfgedoens

Spotify hat meine Hörgewohnheiten massiv verändert. Ich habe meinen Musikalischen Horizont mehr erweitert, als ich es durch das lesen von Musikmagazinen oder die dunklen Downloadzeiten gekonnt hätte. Die Funktion der ähnlichen Künstler bzw. der Künstlerradios habe ich bereits auf last.fm geliebt und ausgiebig genutzt und so ist es auch heute. Der Mix der Woche und der Releaseradar sind absolut fantastische Ideen. Wie einst Facebook (RIP) bietet Spotify die endlosen weiten der Musikwelt und macht die überfordernde Auswahl für den Nutzer schmaler, überschaubarer. Von der finanziellen Seite mal ganz abgesehen, da es für den Endnutzer einfach deutlich günstiger ist. In diesem Kontext muss ich auch dazu sagen, dass ich durchaus dazu bereit wäre, deutlich mehr für den Service zu bezahlen, solange sichergestellt ist, dass die Künstler eine Mehrwert durch die Preisanpassung haben.

Vor year
Marcus Meding
Marcus Meding

Ich finde die Musik Qualität auf Spotify ist selbst auf den höchsten Einstellungen nicht die beste die man finden kann. Wäre mal interessant ob nur ich das so sehe, aber habe echt das Gefühl, dass gerade bei Liedern die viel „Volumen“ haben dieses nicht so gut rüber kommt. Wenn man sich irgendwas auf Instagram anhört hat es erstaunlicher weise mehr Höhen und Tiefen. Aber fände echt interessant was ihr denkt bzw. auch ob jemand eine Platform kennt die das mehr abdeckt.

Vor year
Filow
Filow

Ersmals danke für das interessante Video. Ich sehe ein großes Manko an der Art, wie bei Spotify berechnet wird, wer wie viel Geld bekommt. Hier kommt es klar zu einer unfairen Verteilung der Einkünfte. Ich will, dass meine 9.99€ monatlich auch nur an die Musiker abgetreten werden, die ich tatsächlich gehört habe. Und wenn ich in einem Monat nur 3 Künstler gehört habe, dann sollen diese drei Künstler auch das Geld dafür bekommen. Punkt. Desweiteren ist das Modell, dass jedes Mal an den Künstler Geld fließt, sobald sich jemand den Song anhört nochmals unfairer. Zum Vergleich: Wenn ich in guten Alten Zeiten eine CD gekauft habe, konnte ich sie beliebig oft hören, da bekam deswegen die Plattenfirma nicht mehr Geld. Es muss eine Deckelung geben, dass nach, sagen wir, 10 Mal hören das Kontingent für den Monat und Artist erschöpft ist. Das derzeitige Modell das in diesem Video beschrieben wird verschiebt also die Art wie Musiker die kommerziell erfolgreich sein wollen in Richtung flacher, massentauglicher Musik die noch dazu kurz ist, damit man Geld von Spotify anzapfen kann. Das kann und soll nicht die Lösung sein. Musik mit langen, anspruchsvollen Stücken ist von der Bezahlung her also dem Untergang geweiht.

Vor year
Deeplosax
Deeplosax

Wirklich nur schade, dass man als "normaler Künstler" einfach NICHTS mit Spotify verdient. Zehntausende Streams, die nichts wert zu sein scheinen. Es verdienen wirklich nur die großen Künstler mit Spotify. Trotzdem lasse ich meine Lieder auf der Plattform verfügbar, damit ich meine Fans erreiche, was mir dabei wichtiger ist.

Vor 3 Monate
Linus Müller
Linus Müller

Insgesamt erst,al gutes Video Zum Thema „Musik wird monotoner“ kann man aber auch sagen, dass früher ähnliche Methoden angewendet wurden, zwar nicht mit so fortschrittlichen Methoden, aber dennoch... Früher haben sich Produzenten und Musiker ja auch die angesagten Charts angehört und sich davon beeinflussen lassen. Aber generell denke ich auch, dass diesen Prozess verstärkt

Vor year
Markus B
Markus B

kürzere Songs und mehr "yeah yeah yeah" - perfekt xD

Vor year
Chibi
Chibi

Das ist die Formel!

Vor 11 Monate
Oasch GMBH
Oasch GMBH

Jaaa brrraaaaa lelelele, bo bo bo no

Vor 11 Monate
hdRageSc2
hdRageSc2

Müssen wir denn jeden Dreck, der aus dem Westen kommt, kopieren? Mit dieser Monotonie mit diesem Je Je Je und wie das alles heißt, sollte man doch schlussmachen :D

Vor year
Black-Reaper
Black-Reaper

Schaut man sich die Jugend von heute an merkt man was Spotify für einen enormen Effekt auf die Musik und auf die Jugend hat

Vor year
t2c
t2c

naja das war bei "mainstream" Musik prinzipiell iwie schon immer so

Vor year
Lisp Nagya
Lisp Nagya

Ich finde es traurig, dass immer auf negative Aspekte eingegangen wird, oder sich auf ein genre fixiert wird und dann teilweise nicht einmal gegenbeispiele genannt werden. Ich meine, sicher, deutschrap wird immer gleichförmiger und kürzer, aber beim psytrance zum Beispiel sieht man, dass die tracks gerne mal über 6 minuten dauern, teilweise sogar über 10 minuten. Also.. weniger konstant auf negativem rumballern sondern teilweise auch positive gegenbeispiele nennen.

Vor year
Mr Anonymous
Mr Anonymous

so traurig was mit Deutschrap passiert ist und vor allem auf Spotify wird es echt schlimm die komplette Modus Mio playlist hat so viel plastik müll

Vor year
Herr Marx
Herr Marx

Habe seit Jahren Spotify, ich finde es echt Scheisse das Spotify einen Algorithmus entworfen hat. Die künstlerische Art leidet aufgrund des Geldes darunter. Selbstverständlich geht es hierbei um Umsätze/- Gewinne zu generieren aber nicht auf diese Weise. Bspl., Deutsch Rap szene ist ziemlich überbewertet. Der Inhalt dieser Lieder ist praktisch überall gleich geworden. Was Deutschrap angeht, höre ich sehr wenige Künstler. Auch die Künstler die schon seit Jahrzehnten im Geschäft sind haben sich an die heutigen Musikwelt angepasst. Ob es daran liegt, das sie nicht Vergessenheit geraten möchten oder auch daran angewiesen sind, weiss ich nicht.

Vor year

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