Die Wahrheit über Spotify

  • Am Vor 7 Monate

    MrWissen2goMrWissen2go

    Musikstreaming ist eine praktische Sache: Man hat Millionen von Songs parat, ohne dafür Speicherplatz belegen zu müssen. Auch physische Tonträger sind nicht mehr nötig. Allerdings hat das Geschäft mit der Musik auch seine Schattenseiten. Welche das sind, das erfahrt ihr in diesem Video über den Marktführer Spotify - wobei die hier angesprochenen Punkte auch ganz oder teilweise auf andere Anbieter wie Apple Music, Prime Music oder Deezer zutreffen können.

    Zahlen und Daten zur Musiknutzung in Deutschland - www.musikindustrie.de/markt-b...

    ... und eine Analyse zu Marktanteilen - www.pwc.de/de/technologie-med...

    Statistiken zu Spotify - de.statista.com/themen/1894/s...

    Eine detaillierte Analyse des Unternehmens Spotify - towardsdatascience.com/in-thi...

    Der im Video angesprochene Artikel des "Handelsblatt" - www.handelsblatt.com/technik/...

    Hintergründe zu den Forderungen von Künstlern, sie mehr an den Spotify-Einnahmen zu beteiligen - www.theguardian.com/music/202...

    Eine Übersicht darüber, wie viel Geld man mutmaßlich mit einem Stream bei Spotify verdienen kann - www.igroovemusic.com/blog/wie...

    Wer die Anteilseigner von Spotify sind - money.cnn.com/quote/sharehold...

    ... und ein etwas älterer Artikel darüber, welche Rolle die großen Musiklabels bei Spotify spielen - variety.com/2018/biz/news/spo...

    "Spotify killt Musik" - ein Meinungsartikel, unter anderem zu den Spotifys Einflüssen darauf, wie Musik produziert wird - www.thepourquoipas.com/post/s...

    Die Spotify-Seite mit Meldungen aus dem Unternehmen - newsroom.spotify.com/?_ga=2.5...

    ► Mein Kanal gehört zu funk, dem Netzwerk von ARD und ZDF. Weitere Infos:

    DE-film: de-film.com/us/funkofficial
    funk Web-App: go.funk.net
    funk bei Facebook: facebook.com/funk
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    Kostenlos abonnieren - de-film.com/us/mrwissen2go?s...

    Mein Twitter-Account - twitter.com/MrWissen2Go

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    Hier findet ihr mich bei Facebook - facebook.com/wissen2go

    Thumbnail-Designer: David Weber

    Schnitt: Markus Maiwald

    Animationen: Christopher Hesse

    Producerin: Judith Peschges

MrWissen2go
MrWissen2go

Weil jetzt schon einige danach gefragt hatten - hier findet ihr unseren Podcast DIESDAS: https://linktr.ee/diesdas_podcast

Vor 7 Monate
T Lo
T Lo

warum leuchtet und glänzt die cd hülle so abgefahren. hast du da leds drauf installiert? xD ist das ein videoeffekt?

Vor 5 Monate
Janne
Janne

@NRW Man schreibt F.B.I übrigens FBI. Bitte korrigieren. Danke.

Vor 6 Monate
NRW
NRW

@Janne heul doch ich wähle was ich will.

Vor 6 Monate
CraftBasti
CraftBasti

In welcher Welt leben wir, dass so viele lieber nachfragen als einfach mal eben zu googln...

Vor 6 Monate
Wolfi 2004
Wolfi 2004

@MrWissen2go Mirko weiß einfach alles besser

Vor 6 Monate
Juha Huovio
Juha Huovio

you tube und fb mb ban?

Vor 7 Tage
Antje Str
Antje Str

ach man ist doch alles doof. Da freut man sich mal über die Möglichkeiten von Spotify und es ist wieder ein Haken an der Sache... gibt es denn gute/moralische Alternativen, kann jmd etwas empfehlen? Bin nach diesem Beitrag wirklich am Überlegen zu wechseln

Vor 28 Tage
Tortuga
Tortuga

Gemischtes Hack, bestes Hack!

Vor Monat
Rene Hickmann
Rene Hickmann

Spotify ist die beste Musik-Steaming App :) CDs sind ein sterbendes Medium ..man kann den Fortschritt der Technik nicht anhalten :) Und egal wie viel am Ende beim Künster ankommen mag ...das müssen die Künstler selber mit dem Label aushandeln. Kleine Künster haben durch Spotify auch eine viel großere Changse endeckt zu werden...und diese verschwörungs Aussagen kann Ich mir nicht geben .. Es gibt auch genung Seiten... z.B Seiten wie Youtube und auch viele Apps wo man umsonst was Hochladen kann was am Ende dabei rumkommt liegt dann an dem Erfolg ...

Vor Monat
Robin Becher
Robin Becher

Dieses innen hört sich so dumm an. ist das jetzt pficht bei FUNK?

Vor Monat
game fuchs
game fuchs

Deutschrap hat halt auch einfach nicht mehr viel mit Kunst zu tun ngl

Vor Monat
Naliinrage
Naliinrage

Spotify bietet einfach eine moderne Plattform für den Musikbedarf der heutigen Generationen. Zum Thema Podcastmonetarisierung: Ein halbes Jahr nach diesem Video hat Spotify von allen Streaminganbietern das mit Abstand fairste Modell zur Monetarisierung von Podcasts geschaffen, diese können dort mittlerweile auch kostenlos hochgeladen werden... Zu den Kosten der Künstler: Wenn ich Creator bin, egal in welchem Genre, muss ich natürlich die Kosten für Technik selbst tragen. Bei Fußballern den Ball und Schuhe, Bei Musikern Instrumente, Bei Podcasts eben Mikrofone und wenn die Technik nicht vorhanden ist eben den Server... Streaming vs CD Geschäft: verstehe die Aufregung nicht, Musikstreaming nimmt ja den CD Verkäufen nicht den Platz weg, die gibt es ja weiterhin, sondern existiert parallel zum "alten" Geschäft. Sind also als "zusätzliche" Einnahmen zu sehen.

Vor Monat
Schmenuel
Schmenuel

Ich finde das vor allem die heutige Technik die Musik "Zerstört". Es kann jeder "Sänger" werden der es will, man muss nur den Autotune anwerfen und schon klingt man wie der Beste Sänger. Früher ging das nicht da hatte man entweder Talent oder Pech.

Vor Monat
JdA-Projekt
JdA-Projekt

Dankeschön. Wunderbar erklärt. 👍🏼👏🏼 - - - - - Spotify kam und kommt für mich nie in Frage. Völlig uninteressant. Es gibt genug andere Plattformen und Möglichkeiten neue tolle Künstler zu finden, die präferierten zu hören bzw. zu sehen und entsprechend unmittelbar (auch finanziell) zu unterstützen.

Vor Monat
darkblackdevil
darkblackdevil

Ich finde YT Music besser, weil es dort wirklich jeden Song gibt. Auf Spotify gibt es zwar fast alles, aber nicht so viel.

Vor Monat
bonntv
bonntv

NICHT BEI MIR - ALLES UNBEZAHLTE HANDARBEIT 16 STUNDEN TÄGLICH SEIT 2006

Vor 2 Monate
skibba5000
skibba5000

Also sind die Labels die bösen, und nicht Spotify? War das nicht immer so?

Vor 2 Monate
Banshi1
Banshi1

User'innen? ist das euer ernst? User ist englisch... da muss nichts gegendert werden. Gruselig!

Vor 2 Monate
ZeroN
ZeroN

Immer kürzere Songs: exist Paul Kalkbrenner: Hold my Zigarette

Vor 2 Monate
Daniel DRD
Daniel DRD

nein 30 prozent gehen an den app store oder google play store

Vor 2 Monate
Franz Burisch
Franz Burisch

Auch wenns den Konzern nicht juckt, ich boykottiere die App, weil die Musik eben immer langweiliger durch Spotify wird. Ich selbst mag mein Audioerlebnis gerne abwechslungsreich und höre auch fast alle Musikrichtungen. Aber wenn man mal die modernen Songs anhört, klingen die fast alle gleich. Und nicht nur dass alle neuen Lieder nach Schema F produziert werden, sondern auch Klassiker werden neue aufgesetzt und in diese Schablone gepresst und haben leider Gottes sogar Erfolg, weil die Spotify Konsumenten sich so sehr an dieses einseitige Format gewöhnt haben. Leider ist es sehr schwer geworden gute und einzigartige Songs zu finden, weil Durchschnitt der neue Hit ist.

Vor 2 Monate
DragoBruder
DragoBruder

Also ich hab ja nichts gegen Spotify aber es ist Drecking mit anzusehen, dass manche einfach nichts verdienen

Vor 2 Monate
Phil Crutches
Phil Crutches

Ich habe Spotify noch nie genutzt und habe auch keinen Bezug zum Digitalen Musikhören obwohl ich durchaus 2-4 Stunden pro Tag Musik höre, fand dein Video aber dennoch sehr spannend.

Vor 2 Monate
Park bxnxax
Park bxnxax

Nicht wirklich, ich bleibe oldschool und lad mir alles runter xD

Vor 2 Monate
Nerevarinho
Nerevarinho

Ich hör mir diesen auf Geld optimierten Komerz Sound eh nicht an. Meine Tracks dauern locker 10-20min, um richtig auf und abzubauen.

Vor 2 Monate
Timo Löbnitz
Timo Löbnitz

Ein Grund mehr, spotyfi weiterhin zu boykottieren. Es wundert mich nicht, dass in den Charts nur noch Müll ist. Viele nehmen sich einfach keine Zeit mehr um Musik zu hören. Dabei sollte Musik der Unterhaltung dienen, doch nun ist es nur noch reine Geldmacherei. Schade um die Künstler, die sich noch wirklich Gedanken um ihre Musik und Texte machen. Die haben leider das Nachsehen.

Vor 2 Monate
Mr. Panda
Mr. Panda

6:56 Bei so viel Sternchen, "innen" und damit falscher Grammatik versteht man den Inhalt der Aussage überhaupt nicht mehr.

Vor 2 Monate
Sven Olbers
Sven Olbers

Wie dumm ist die Generation "YouTube" das das funktioniert?

Vor 3 Monate
TheLibermania
TheLibermania

Spotify ist auch so eine App die ich ewig testen wollte und das dann doch nie gemacht habe. Sollte ich es probieren wenn man nicht auf "moderne" Musik steht?

Vor 3 Monate
White Viper
White Viper

Mittlerweile arbeitet Spotify mit Anchor zusammen, das ist ein Podcast host, wo du deine Podcast KOSTENLOS hochladen kannst und dort, ähnlich wie bei anderen Host für die Musik, auf (bei mir) 6 Streamingplattformen verteilt wird. Ob man dafür entlohnt wird weiß ich nicht, da ich keine Einnahmen generiere, ich weiß auch nicht ob es irgendeine Zeitbegrenzung gibt. Zum anderen höre ich, im Zuge meiner Zusammenstellungen von Musikhighlights, auf Soundcloud z.b. mehr als genug Musik, die zum einen oft fast ein ein Minuten Intro haben (leider sehr oft sehr langweilig), zum anderen steigt die länge langsam wieder an. 30 Sekunden hin oder her, die meisten Künstler (Independent) wollen was sagen mit der Musik und das geht nicht in 30 Sek. Bei Hiphop und Rap allerdings sind die Tracks oft zwischen 1:30 und knappen 2 Minuten. Ich habe oft mehr Probleme ein 30sek oder auch nur ein 1 min track zu machen, denn einen der 3 Minuten lang ist. Aber was die Bezahlung angeht, stimmt das, wobei es bei mir nur 0,001 bis 0,002 sind. Aber ja, der dicke fette haken beim Verdienst sind die Plattenfirmen. Leider ist es egal ob du bei einer dieser Firmen deine Musik hast oder eben Independent Künstler bist. Soundcloud z.b. behält 45% aller einnahmen, darum bin ich zu beatstars gewechselt, die geben 100% an mich weiter.

Vor 3 Monate
Jendrik Dreßen
Jendrik Dreßen

Richtig gutes Video ,benutze selbst Spotify und das nicht selten . Es ist immer wichtig aus 2 Sichten zu sehen, du machst es möglich danke danke .

Vor 3 Monate
Kel
Kel

*schaut in das Regal mit der CD Sammlung* Spotiwas? :3

Vor 3 Monate
Peter Ludwig
Peter Ludwig

Die einzige Band die ich noch auf CD sammle ist Janus. Die machen Alles selbst und da steckt ne Menge Hingabe drin. Und sie haben eine kleine loyale Fanbase und das seit den 90ern. Ich hab über Google Music alles digitalisiert. Dann haben se den Dienst eingestellt, aber man konnte vorher alles runterladen was man gekauft hat. Hab ich getan. Denn Wohnraum ist teuer und je größer die Wohnung desto utopischer die Summe. Für einen Normalverdiener ist es halt schwierig. So ein Hobby brauch Platz. Ein eigenes Haus klingt gut, aber wenn man 2 chronische Erkrankungen hat und nicht weiß wie lange man noch zur Gesellschaft gehört keine Option. Und durch Youtube Premium hab ich jetzt automatisch Youtube Music. Also stream ich.

Vor 3 Monate
Mylo
Mylo

Ich finde kurze Songs besser als längere. Also hat sich die Musik in diesem Punkt für mich ins gute geändert.

Vor 3 Monate
youngceaser55
youngceaser55

Tolles Video, wie immer. Ich nutze Spotify nur, weil es bequem ist und man alles hat. Die aufgezählten Nachteile sind echt störend... gut, dass ich Musik aus der Zeit vor Spotify höre. Da ging es noch um die Botschaft und darum gehört zu werden.

Vor 3 Monate
ZVLIAN
ZVLIAN

3€ pro 1000 streams kann ich aus erfahrung bestätigen.

Vor 3 Monate
Generation Z
Generation Z

Das Gendern bei Spotify finde ich extrem nervig. Aber ansonsten ist Spotify für jeden einzelnen Konsumenten die kostengünstigste Variante, was Musik und Podcasts angeht.

Vor 3 Monate
Alexander Rack
Alexander Rack

Ich persönlich habe Spotify etwa 3 Jahre aktiv genutzt bis ich mir einfach mal ausgerechnet habe, wieviel Euro ich den in dieser Zeit für diesen Dienst ausgegeben habe. Lange Rede kurzer Sinn, bin jetzt seit 3 Monaten unabhänigig von Spotify und kaufe mir meine Musik jetzt auf iTunes und Co. wo letzlich keine monatlichen Fixkosten entstehen. Außerdem besitzte ich gekaufte Songs "ewig". Ich bin an sich sehr zufrieden mit dem Dienst gewesen, jedoch ist die Preis-Leistung unterm Strich leider nicht rentabel, für mich jedenfalls. Gleiche Denkweise geht an alle anderen Streaming-Dienste außerhalb der Musikindustrie usw.

Vor 3 Monate
MTK
MTK

In der Schweiz kostet das Abo übrigens fast 13.- CHF. Ein ganz grosser Vorteil ist die Verfügbarkeit von Alben, die sonst schwer zu ergattern sind. Ich kenne jemandem, dem eine Schallplatte kaputt gegangen ist. Ich habe dieser Person geholfen einen Account einzurichten. Nicht nur die Lieder von der Schallplatte waren da, sondern noch viel mehr aus der gleichen Phase des Künstlers. Ohne Spotify wäre die betreffende Person nur durch einen riesigen Aufwand an die Lieder gekommen.

Vor 3 Monate
Marius YT
Marius YT

Bitte tut mir ein Gefallen und sagt nicht :innen hinter jedem Wort wo Fenininum und Maskulibum benötigt wird... Weil das klingt voll blöd

Vor 3 Monate
GHOST-DOG
GHOST-DOG

Mainstream ist im Allgemeinen schlecht!

Vor 3 Monate
Erland S.
Erland S.

Top recherchiert!

Vor 3 Monate
actually_no_ttv
actually_no_ttv

An sich ist meiner Meinung nach Streaming eine gute Sache, es ist für den Nutzer cool, weil man sich gefühlt fast alle Lieder anhören kann und muss nicht für alles bezahlen anders als bei cd‘s (dafür gibts halt zwischendrin Werbung) Andererseits kann es immer sein dass z.b. ein Lied entfernt oder verändert wird, welches man mag, was auch kein tolles Szenario ist Diesen Trend, dass alles „angepasst“ wird (also kürzer und immer ähnlicher), finde ich persönlich nicht gut, weil es meiner Meinung nach nichts mehr mit Kunst zu tun hat - heißt nicht zwingend das es nur noch schlechte Lieder geben wird, aber ich finde es besser wenn Songs vom Künstler gemacht werden und nicht von Algorithmen erstellt werden Ich hab beispielsweise letztens Led Zeppelin für mich entdeckt und die Musik finde ich viel besser als die meisten (besonders neueren) deutsch Rap Lieder (logischerweise ist das nur meine Meinung und kein Fakt) Musik ist auch eine Form von Kunst und bei Kunst ist Kreativität enorm wichtig Dass diese selbstauferlegte Einschränkung der Kreativität, so beliebt ist finde ich schade. Nicht nur weil Künstler, die ihr Werke durch eben diese Kreativität geschaffen haben, in den Hintergrund rücken, sondern auch weil dann als Folge immer mehr „nicht kreative“ (um es mal etwas provokant zu formulieren) Musik entsteht und vieles langweilig wird und man sich an Musik „sattgehört“ hat

Vor 3 Monate
Thomas
Thomas

Ich liebe Spotify einfach, so viel neues habe ich seit Jahren nicht gehört - und mir geht es um Jazz. Also nicht alltäglich und trotzdem sehr gut sortiert. Und wenn ich sehe, dass die Plattenfirmen den größten Batzen Geld bekommen, dann gebe ich Spotify keine Schuld an der Bezahlung der Künstler, die sind ja beim Plattenlabel angestellt und nicht bei Spotify. Und K-Pop ist mit total egal :D.

Vor 3 Monate
Philippinchen Love
Philippinchen Love

Ich: 14 jahre alt höre eie Queen CD (a night at the Opera)im hintergrund während ich ein video über Spotify schaue läuft

Vor 3 Monate
Philipp Wehrle
Philipp Wehrle

also dire straits hat schlechte Chancen, wenn kurze Songs und schnelle Intros angesagt sind! 😆

Vor 3 Monate
Kitsutilo
Kitsutilo

Wie mir gerade auffällt, wie ich komplett aus pop musik drausen bin.... ich finde meine musik auf spotify nicht, bin nur auf bandcamp unterwegs und im hintergrund läuft astral dogma mit nem 55 sekunden into.... Wie macht man überhaut ein intro in 5 sekunden?

Vor 3 Monate
C_x48_wtchr.exe
C_x48_wtchr.exe

Es gibt sicherlich berechtigte Kritik an Musikstreamingdiensten wie Spotify, aber insgesamt würde ich sagen, dass Streaming im Vergleich zu CDs oder MP3s die bessere Vertriebsplattform ist, und zwar aus folgenden Gründen: - Seit ich Spotify nutze, hat sich mein Hörverhalten enorm diversifiziert. Das liegt vor allem daran, dass man sich auf Spotify einfach so neue Songs anhören kann, ohne sie kaufen zu müssen, d.h. die Hemmschwelle, sich in ein bestimmtes Genre / zu einem bestimmten Künstler "vorzuwagen" ist deutlich geringer. Vor Spotify habe ich de facto nur eine Hand voll Deutschrap-Künstler und die typischen Chart-Songs gehört, weil neue Musik zu entdecken immer mit Geld ausgeben verbunden war. Damals hätte mir wahrscheinlich niemals Alben von vor meiner Zeit (Queen, Roxette, AC/DC etc.) gekauft, aber durch Spotify habe ich die 80er/90er und viele andere Musikgenres für mich entdeckt, die sonst völlig an mir vorbeigegangen wären. - Es stimmt, dass die Algorithmen und Playlists einen enormen Einfluss darauf haben, was gehört wird und was nicht. Allerdings würde ich argumentieren, dass das in Zeiten vor Spotify auch nicht anders war, weil da das Radio, MTV etc. bestimmt haben, was populär wird. Außerdem kann heutzutage jede Privatperson auf Spotify eigene öffentliche Playlists erstellen und damit seine persönlichen Favoriten teilen. Klar haben diese Userplaylists nicht so einen Einfluss wie die Spotify-Playlists, aber manche bekommen durchaus viele Follower und haben mich schon den ein oder anderen Song entdecken lassen. - Die Vergütung für die Künstler könnte sicherlich besser sein, jedoch ist Spotify dafür nur teilweise verantwortlich, die Plattenfirmen bekommen nach wie vor den größten Anteil. Spotify sehe ich sogar eher als Chance für Künstler, Plattenfirmen zu umgehen und ihre Musik direkt bei Spotify zu veröffentlichen. Außerdem würden Songs ohne Spotify einfach illegal heruntergeladen werden, was natürlich eine finanzielle Katastrophe für die gesamte Musikindustrie wäre. Natürlich gibt es auch bei Spotify immer noch viel, was verbessert werden muss (z.B. die Sache mit den Non-Spotify-Podcasts, wie im Video angesprochen). Auch wäre es wahrscheinlich sinnvoller, Künstler nach gestreamten Minuten / Sekunden zu bezahlen anstatt pro Stream, damit sich längere Songs wieder lohnen. Aber insgesamt bin ich doch sehr froh, dass es Spotify und die anderen Streamingdienste gibt. Ich entdecke so häufig tolle neue Musik und habe dadurch viel mehr Freude am Musikhören, das würde ich auf keinen Fall missen wollen.

Vor 3 Monate
allesNorris
allesNorris

*innen also die Betonung auf 'innen ging mir auf den Sender. Komplett unnatürlich und legt den Focus zu sehr auf das feminim als auf das Wort. ansonsten zum thema .... klar die die am lautesten wegen urheberrechte abmahnen zocken alle ab. war schon immer so

Vor 3 Monate
StrawberryStar
StrawberryStar

Ich geh verrecken wenn es bald nur noch 30 Sekunden Musik gibt.

Vor 3 Monate
Hagen Zagola
Hagen Zagola

Spotify hat da meiner Ansicht nach einfach Recht: Technologie hat immer schon Kultur verändert, und das ist hier nicht anders. Was will man denn als Unternehmen machen, damit Musiker ihre Musik nicht profitorientiert produzieren? Außerdem finde ich, dass gerade die Rap/HipHop Hörer weniger geduldig sind und die Songs deshalb kürzer werden. Wer trotzdem seinen Lieblingskünstler unterstützen will, kann dies zum Glück auf Bandcamp tun. Ich habe selber angefangen, Schallplatten zu sammeln, um Künstler, die ich mag, zu unterstützen ;)

Vor 3 Monate
SkeligMichael
SkeligMichael

Kein Interesse an Spotify, wenn aus der Musik immer mehr ein Einheitsbrei wird. Es ist jetzt schon schlimm genug, wenn man sich die Charts anhört, wo man regelmäßig nur noch musikalischen Müll zu hören bekommt.

Vor 3 Monate
Austrian Erb
Austrian Erb

Es sind keine Kunstwerke mehr, sondern nur mehr optimiert auf Durchhörbarkeit- leider wirklich.

Vor 3 Monate
liebliche löwin ehemals Junak der Baron
liebliche löwin ehemals Junak der Baron

Ich bleibe bei der CD bzw Schallplatte und auch bei der DVD , ultra HD BluRay wie retail Spielen hat wenn man Mal drüber nachdenken deutlich mehr Vorteile als Downloads und streaming

Vor 3 Monate
Samet Ersoy
Samet Ersoy

Nach diesem Video werden viele die Abos verlängern

Vor 3 Monate
Fabio Fulco
Fabio Fulco

Hört mal auf zu Gendern

Vor 3 Monate
Mad Ecki
Mad Ecki

Im Grunde genommen kann man insbesondere den "kleinen"/unbekannten Künstlern nur raten, ihre Musik selbst oder mit kleinen Labels bei Bandcamp.com zu veröffentlichen, wenn überhaupt noch was dabei rumkommen soll.

Vor 3 Monate
Fusch Fush
Fusch Fush

wenn sich dieses *innen wirklich durchsetzt dann ist das etwas historisches. Das erste mal in der Geschichte der Menschheit ist der Mensch so wenig mit überleben oder Krieg beschäftigt, dass er an sowas unnötiges und wirklich auch Garnichts an der Gesellschaft änderndes sich Gedanken drum macht. Viel sinnvoller ist es den Begriff Rentensystem, in "2 Bier pro Monat spendiert" umzugendern...

Vor 3 Monate
KDT. Pio
KDT. Pio

Gab es wegen der Songlänge nicht schon immer „Bestimmungen“ von den Plattenfirmen? Radiosender wollten schon damals relativ kurze Song (ca. 2.30 min). Damals war das Radio Medium Nr. 1. In den 90ern kamen dann die Musiksender im TV und nun halt Streamingdienste. Lediglich das Medium hat sich geändert. Ebenfalls hört es sich so an , daß nicht Spotify selber das Problem ist, sondern die Plattenfirmen, inkl. Casting-Shows, und deren Knebelverträge. Zum Thema „Songs aus der Konserve“: wenn der Song Mist ist, dann verschwindet er auch wieder schnell von der Fläche. Musikgeschmack ist verschieden, auf jedem Kontinent, in jedem Land. Kann mich noch an die „Boy-Group-Zeit“ erinnern. Egal welche Band, stets das selbe Rezept: erst was peppiges, dann was schnulziges usw...

Vor 3 Monate
Ines Erban
Ines Erban

Ja auf mich wirkt das alles einfach wie ein großer Einheitsbrei ohne Individualität.

Vor 3 Monate
Sandra Becht
Sandra Becht

Optimiert spotify auch für Hörer‘aussen?

Vor 3 Monate
Namjoon4President
Namjoon4President

Ich find's irgendwie schade, dass es immer weniger 6-10 Minuten Songs gibt(master of puppets, bohemian rhapsody etc.), aber andererseits macht das die Musik auch nicht schlechter.

Vor 3 Monate
Der Geffert
Der Geffert

Spotify sprachgendert? Gut, wird direkt gekündigt.

Vor 3 Monate
maniwahn
maniwahn

Bei *innen habe ich abgeschaltet….

Vor 3 Monate
h0pesfall
h0pesfall

Bin zwar Tidal Nutzer, aber im Prinzip ist es wohl das selbe Problem. Seitdem höre ich auch deutlich weniger Musik da ich mich kaum entscheiden kann was ich hören soll :D

Vor 3 Monate
Denis S
Denis S

Das mit der Länge (der Songs) nervt voll!

Vor 3 Monate
Justin zockt Musik und Gaming
Justin zockt Musik und Gaming

ich habe auch songs auf spottify und habe noch garnichts verdient

Vor 3 Monate
S0N of G0D
S0N of G0D

Spotify hart am gendern - ein Verbrechen an der deutschen Sprache!

Vor 3 Monate
Zoldyck_Zockt
Zoldyck_Zockt

ich bin selber seit vielen jahren kunde bei spotify habe dadurch teilweise auch viele neue künstler kennengelernt. Kaufe aber tatsächlich immernoch die alben von meinen lieblingskünstlern. Es ist einfach praktischer unterwegs alles online bzw als playlist runtergeladen auf das handy verfügbar zu haben, finde es aber genauso schön zuhause vor der mittlerweile etwas größeren CD sammlung zu stehen und sich da ein album rauszusuchen was man in den CD-Player legt

Vor 3 Monate
Terror Zelle
Terror Zelle

spotify hat also die musik industrie gerettet. jetzt weiß ich warum ich den rotz so hasse

Vor 3 Monate
Graphiel Underdark
Graphiel Underdark

Irgendwie nutze ich Streamingdienste wie Spotify dann wohl falsch. Ich nutze sie um mich inspirieren zu lassen und neue Bands kennen zu lernen. Und dann kaufe ich mir nach wie vor deren CDs über Bandcamp und ähnliche Plattformen, da ich eine Musiksammlung zum anfassen nach wie vor bevorzuge. Was ich allerdings ebenfalls verächtlich finde ist das Verteilungssystem dieser Dienste. Es kann doch wohl nicht sein, dass ich nur Postpunk, Gothrock und Darkwave höre, mein Geld aber bei Justin Bieber und Konsorten landet. Da bin ich ganz bei den Kritikern, die eine personalisierte Verteilung der Beiträge fordern damit ich auch wirklich die Künstler unterstütze die ich höre.

Vor 3 Monate
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Im Video "Das Gender*sternchen: Sinnvoll oder Unsinn?" wird erwähnt, dass sich viele der Kommentare hier um das Gendersternchen drehen würden. Wo sind denn diese Kommentare? Wurden die zensiert oder warum finde ich sie nicht?

Vor 3 Monate
RodRuX
RodRuX

Same hahaha

Vor 3 Monate
lol i
lol i

Ich benutze das nicht und will auch nicht ist halt einfach Müll

Vor 3 Monate
Lennard Mayer
Lennard Mayer

Wer kommt von seinem Video über das Gendersternchen?

Vor 3 Monate
Super Hase
Super Hase

hier

Vor 3 Monate
PhilAdelphia
PhilAdelphia

Moin meistaaa

Vor 3 Monate
Lehramt Musik
Lehramt Musik

15:24 denkt ihr an das gleiche was ich auch denke ? 😂🙈

Vor 4 Monate
Le
Le

Spotify bildet sowohl für User als auch für Künstler ein wichtiges Angebot. Die zwei wichtigsten Argumente dafür sind im Video bereits erwähnt: - Durch Raubkopien wären Künstler ohne Musikstreaming wesentlich schlechter dran. - Die Beeinflussung der Musik gab es schon früher, durch das Radio. Hier ist das übrigens sogar noch schlimmer, weil man sich maximal seinen Sender aussuchen kann, nicht aber die Musik, die man hört. Das Argument, der Algorithmus und Playlists würden das Hörverhalten verändern, ist so nicht korrekt. Die Hörer entscheiden, was sie hören, es gibt immer noch genug Musik da draußen, die sich von Pop abhebt. Aber wie im Video erwähnt: 90% der Streams entfallen auf 10% der Musik. Dafür sind die Hörer verantwortlich.

Vor 4 Monate
Mario Lindholz
Mario Lindholz

Ich habe Apple Musik. Ist das das selbe ?

Vor 4 Monate
Niji no shita
Niji no shita

ich weiß nicht ob ich die richtige person bin um diese Frage zu beantworten, da ich spotify nicht benutze, ich höre immer noch meine selbst zusammengestellte playlist die ich schon seit 20 jahren habe und update... ich mag den trend das songs kürzer werden ich mag es nicht das sie den refrain nach vorne packen, weil ich das gefühl habe das promoted das endlose wiederholen von immer dem selben wort oder satz und ich kriege da meistens die kriese ab nem gewissen punkt...

Vor 4 Monate
Рамазан Цакаев
Рамазан Цакаев

Du Marionettepuppe wann kommt Wahrheit über die deutschen Automobilhersteller??!

Vor 4 Monate
Patrick T
Patrick T

Geh weiter Wodka saufen

Vor Monat
Michael Treser
Michael Treser

Das war mal ein guter Beitrag.

Vor 4 Monate
hdRageSc2
hdRageSc2

Es ist ja weder Künstler noch Plattenlabel gezwungen, auf Spotify Songs bereitzustellen, und auch kein Hörer ist gezwungen, über Spotify zu Musik und Podcasts hören :-) Deswegen, wem's nicht gefällt, soll halt gehen :-)

Vor 4 Monate
Paula L
Paula L

super*innen

Vor 4 Monate
Maria P.
Maria P.

5 sekunden intro? mein lieblingssong "am Fenser platinum edition" hat ein Intro von ca.8minuten 😅

Vor 4 Monate
Not Ikuya
Not Ikuya

Währenddessen Rustage, NerdOut etc. mit gerne mal 5-10 Minuten Songs 😂

Vor 4 Monate
Fantomacs
Fantomacs

Was vielfach unbekannt geblieben ist: Spotify hat nur unter bestimmten Bedingungen von der Musikindustrie das GO! erhalten, deren unter Vertrag stehende Künstler und deren Musik integrieren zu dürfen. Und das Übel aus diesen Verhandlungen ist, dass die Musikindustrie durchsetzen konnte, dass alle streams in einem Pool gesammelt werden und nach einem intransparenten Schlüssel verteilt werden, der wiederum die unter Vertrag stehenden Big-Shots begünstigt. So fliessen die Einnahmen der Indie-Musiker zu einem erheblichen (aber untransparenten) Anteil in die Taschen der Vertragskünstler, während die Indie's / DIYs mit Brosamen abgespeist werden, aber für viel Content der Plattform beitragen. Gerecht ist was anderes. Vielleicht werden ja neue Plattformen wie AUDIUS zu einer erneuten massiven Änderung des unsäglichen Musik-Business beitragen. Das wird allerdings nur dann funktionieren, wenn sowohl Künstler/Musiker als auch Nutzer wechseln. Es wird wirklich Zeit, meine ich zumindest, dass die Kreativ-Schaffenden transparenter und direkter beteiligt werden an dem Wert, den sie für die Hörer/Nutzer schaffen, und die "Wasserköpfe" und Mittelsleute in den etablierten Strukturen reduziert werden. Das ist genau das im White Paper von AUDIUS stehende Konzept hinter der Plattform. Mal sehen ob's am Ende funktioniert, hängt schliesslich von jedem einzelnen ab.

Vor 4 Monate
li b
li b

Rolf Zuckowski is eif ein OG

Vor 4 Monate
Koji Koc
Koji Koc

Sehr interessantes Video Vielen Dank Dass die Songs seit Jahren immer kürzer geworden sind, ist mir bereits aufgefallen. Nun kenne ich auch den Grund. Zu den Schattenseiten möchte ich mich wie folgt äußern: Ich finde es ist legitim als Unternehmen sich auf den Gewinn zu fokussieren. Die meisten Schattenseiten die erörtert wurden, sehe ich als Produkt der Plattenfirmen. Es ist doch auch logisch, dass Künstler welche oft gehört werden das meiste Geld verdienen. Wer Geld einbringt „verdient“ auch das meiste. Ich bin Spotify extrem dankbar dass ich eine solch große Auswahl an Songs habe und als Student lediglich monatlich 5€ bezahle.

Vor 4 Monate
holger
holger

vom gendern bluten mit die OHREN !!!!

Vor 4 Monate
Stefan Mellinghaus
Stefan Mellinghaus

Die Songs werden immer kürzer. Raportagen: halt mein Bier 🍺😅

Vor 4 Monate
Ronny Moosburner
Ronny Moosburner

ich sehe dass auch so

Vor 4 Monate
divine
divine

kapitalismus sucks

Vor 4 Monate
Finn
Finn

super spannend wie Mirko Drotschmann Sopotify in seine Einzelteile zerlegt und irgendwie auch erschreckend, dass die Qualität der Musik dadurch abnimmt, wenn jede*r Künstler*in Musik häufiger wegen des Geldes produziert und nicht mehr auf die Abwechslung achtet und auf das eigene Gefühl: "Möchte ich wirklich nur Geld verdienen, oder möchte ich mein gesamtes musikalisches Können in verschiedenerlei Art und Weise in meinen Songs verpacken und damit mich selbst und meine Zuhörer*innen umso glücklicher machen?"

Vor 4 Monate
Tine ́s Trek
Tine ́s Trek

1. Ich vermisse lange Intros / lange Songs (Beispiel Dire Straits - Telegraph Road ca. 14 min - 14 MINUTEN!!) 2. Niemand scheint zu wissen, dass streamen viel Strom verbraucht. Die immer größere Anzahl von Servern heizen buchstäblich die Erderwärmung an - verbrauchen Strom und geben viel Abwärme ab, welche dann wiederum mit Strom gekühlt werden muss.

Vor 4 Monate
Mr.
Mr.

Spoti... who?!

Vor 4 Monate
Felix Mascha
Felix Mascha

3:16 Das habe ich nie verstanden. Ich hab einige Menschen gekannt, die - fragt mich nicht welche - Apps auf dem Handy hatten, um Musik herunter zu laden. Allerdings in einer Qualität, die so heftigst schlecht war (64 kbit/s MP3 und co.), dass man mMn kaum Spaß am Hören hatte.

Vor 4 Monate
MrMitboy
MrMitboy

Erstmal Spotify Aktien sichern

Vor 5 Monate
LED Drummer
LED Drummer

3:15 das mit den illegalen Downloads war nicht so dramatisch, die meisten hatten immer noch damals cds gekauft oder die Musik digital erworben.. aufgrund der Streaming Dienste hat sich der Brangenumsatz die letzten Jahre halbiert..

Vor 5 Monate
Krift_LP
Krift_LP

Du machst ja zum Glück keine Werbung😅

Vor 5 Monate
Runa O'brien
Runa O'brien

Grüße gehen raus an alle, die das vom Musik Unterricht aus angucken sollen ✌

Vor 5 Monate
Christoph Glatze
Christoph Glatze

Musik wird immer mehr zu Fastfood. Spotify verleitet dazu, dass Musik nur noch konsumiert und nicht mehr bewusst wahrgenommen wird.

Vor 5 Monate
Analfister
Analfister

Hört auch jemand noch musik vom Radio 📻

Vor 5 Monate
Leetsch 2002
Leetsch 2002

Ich kaufe meine Musik hauptsächlich auf CDs, wenn nicht auf CD verfügbar eben digital via Bandcamp und co. Warum? Ich möchte die Künstler, deren Werke ich feiere und täglich höre, unterstützen und ich möchte die Musik in unveränderbarer Form (also als Dateien und physisch) und in sehr guter Qualität (nicht bloß 320kbit/s) haben. Da ich hauptsächlich kleinere Artists aus der Metal-Szene höre, welche teilweise Songs über 10 Minuten Länge schreiben, kann ich diese nicht durch Spotify unterstüzen, da Sie in keine Playlists kommen, weil es sehr kleine Künstler mit geringer Reichweite sind. Was ich an solchen, ich nenne sie jetzt einfach mal "Spaltengenres", allerdings schön finde ist, das sie selten auf Profit optimiert sind und die Musik deshalb von dieser ganzen "unsere Songs und Intros werden kürzer um mehr Geld zu verdienen" Sache unbetroffen sind.

Vor 5 Monate
Marcel
Marcel

von der Qualität der Audioauflösung bleibt der "damals kastrierte" Plattenspieler ungeschlagen :)

Vor 5 Monate
Braim
Braim

Ich der Iron Maiden hört und CDs sammelt und auf spotify nur rap sieht 😔

Vor 5 Monate

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