Detransition: Für sie war die Geschlechtsangleichung der falsche Weg | reporter

  • Am Vor year

    reporterreporter

    👩🏼🧑🏼👩🏼 Nele ist detrans. Das bedeutet: Sie hatte eine Transition, also eine Geschlechtsangleichung - nicht nur durch Testosteron, sondern auch mit einer Operation. So wurde aus Nele Transmann Peer. Dann merkte sie aber, dass die Geschlechtsangleichung für sie doch nicht der richtige Weg war. Heute ist sie wieder Nele und definiert sich nicht mehr als transgender.

    🏥 Lisa begleitet Nele zu der Klinik, in der sie eine geschlechtsangleichende OP hatte und reist mit ihr in ihre Vergangenheit. Nele erzählt, wie sie überhaupt auf den Gedanken kam, trans zu sei, wie sie ihren Namen ändern ließ und wieso sie heute sagt: Ich bin nicht mehr transgender. Außerdem treffen die beiden Neles Freundin Ellie. Sie hat sich schon als Jugendliche einer Transition unterzogen, lebt heute - mit 21 - aber auch wieder als Frau.

    🎶 Musik:
    Mac Miller - Rain

    🤔 Wie viele junge Menschen brechen ihre Geschlechtsangleichung ab oder wollen sie rückgängig machen? Zu diesem Thema gibt es wenige Studien, vor allem Langzeitbeobachtungen fehlen. Denn erst seit wenigen Jahren haben junge Menschen, die trans sind, überhaupt erst die Möglichkeit, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Es gibt daher keine verlässliche Zahl dazu, wie viele Detransitioner es in Deutschland gibt.

    👩🏼‍⚖️👨🏼‍⚖️ Der deutsche Ethikrat hat sich im Februar 2020 mit Ärz*tinnen, Therapeut*innen und Betroffenen zum Thema Transidentität bei Kindern und Jugendlichen ausgetauscht. In der daraus entstandenen Ad-hoc-Empfehlung heißt es: „Die Ursachen des deutlichen Anstiegs der Zahl der Behandlungs- und Beratungssuchenden, unter diesen ein hoher Anteil von (nach ihrem Geburtsgeschlecht) weiblichen Jugendlichen, sind umstritten und bedürfen dringend weiterer Klärung. Auch die langfristigen Auswirkungen medizinischer Behandlungen müssen weiter untersucht werden, um die schwierigen prognostischen Entscheidungen auf eine bessere empirische Basis zu stellen.“

    🌈 Um aufzuklären hat Nele mit ihrer Freundin Ellie zusammen das Projekt „Post trans“ gegründet. Ihr findet es hier: post-trans.com

    📲 In dem Film werden Essstörungen und Depressionen erwähnt. Wenn es dir nicht gut geht, findest du hier Hilfe:

    - Unter 0800/111 0 111 und 0800/ 111 0 222 und 0800/ 116 123 könnt ihr anonym, kostenlos und jederzeit die Telefonseelsorge erreichen.
    - Kinder und Jugendliche erreichen unter 0800 - 111 0 333 montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr die „Nummer gegen Kummer“.
    - Alternativ stehen euch auch per Mail oder Chat Seelsorger*innen zur Seite: online.telefonseelsorge.de/

    Die Stellungnahme des Ethikrats und die Aussagen verschiedener Expert*innen zum Thema findet ihr hier:
    www.ethikrat.org/forum-bioeth...

    📃 In diesem Artikel wird noch mal genauer erläutert, warum die Studienlage so schwierig ist: acamh.onlinelibrary.wiley.com...

    🎞 Team: Lisa Altmeier, Julian Guttzeit, Lukas Hellbrügge, Julia von Cube

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    ☝️ Oft sind Meinung und Subjektivität alles: Wir aber legen Wert auf Recherche, Transparenz, Unvorein-genommenheit und Relevanz. Wir sind mutig, unideologisch und ergebnisoffen. Meinung machen andere. Wir machen Journalismus. Jeden Mittwoch, 16:30 Uhr gibt es eine neue Folge für euch.

    👩🏼 Ich bin Lisa Altmeier und ich habe erst Medienpsychologie in Köln studiert und dann die Deutsche Journalistenschule in München besucht. Nachdem ich meinen eigenen Kanal Crowdspondent gestartet habe, bin ich bei PULS Reportage und dann bei reporter gelandet. Ich recherchiere besonders gerne Themen, die euch wichtig sind. Schreibt mir, wenn ihr Ideen habt oder auf ein Problem aufmerksam machen wollt.
    Insta: lisa_altmeier
    Twitter: @weltanschauer

    🎥 reporter wird von dem Programmbereich Aktuelles Fernsehen des WDR für funk produziert. funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). go.funk.net/impressum

Lisa Altmeier
Lisa Altmeier

Ich bin über englischsprachige YouTube-Videos auf das Thema Detransition aufmerksam geworden. Das war vor ungefähr einem Jahr. Ich habe dann angefangen, nach Menschen aus Deutschland zu suchen, die detrans sind. Denn ich wollte wissen: Wie kann so etwas passieren? Ich bin froh, dass sich Nele dazu bereit erklärt hat, ihre Geschichte mit uns zu teilen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ihr noch eine Menge Fragen habt, weil dieser Film natürlich nur einen kurzen Einblick in ihr Leben bietet. Welche Fragen habt ihr noch zu Neles Detransition?

Vor year
zaynep
zaynep

@SadakoUmino dem Psychiater würde ich nicht die Schuld schließlich war es ja ihre Idee dahin zu gehen. Sie wird ja wohl selber auf die Idee gekommen sein, ein Mann sein zu wollen,

Vor Monat
J. Steigraber
J. Steigraber

Y me puedes

Vor Monat
💖Mrsprincezss💖
💖Mrsprincezss💖

Jesus ist Gott und liebt dich sehr ❤ Er ist für unsere Sünden gestorben und am 3 Tag Auferstanden 💐 Verteile die gute Nachricht überall! 😇💝

Vor Monat
Sophia Renner
Sophia Renner

Liebe Nele, liebes Team, ich stand Kurs vor meinem Outing als Transman und hatte auch schon meine Freundin und Geschwister eingeweiht. Niemals im Leben hätte ich damit gerechnet, dass mein Selbsthass weniger mit einer Transidentität als mit vergangene Problemen zu tun hat. Ich danke dir so sehr Nele. Ich werde demnächst in Therapie gehen und diese Reportage hat mich vor dem größten Fehler meines Lebens bewahrt. .. Nochmal. Danke.

Vor year
Corinna L.
Corinna L.

@💖Mrsprincezss💖 Das ist total lieb gemeint, ich glaube jedoch, dass diese „globale Meldung“ hier nicht so hin passt ;-)

Vor 25 Tage
kristina emma
kristina emma

@💖Mrsprincezss💖 geh bitte verbreite das wo anders. Das is nicht der richtige ort

Vor Monat
💖Mrsprincezss💖
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Vor Monat
Agatina Curia
Agatina Curia

@Nati M. Ja, in Jesus haben wir unsere wahre Identität!

Vor 2 Monate
Harald Herby
Harald Herby

Herausgehört habe ich, dass Nele sehr darunter gelitten hat, wie Weiblichkeit in der Gesellschaft und ihrer Familie gesehen wird und dies auch ein Grund für ihre Transidentität war. Das finde ich so traurig! Denn ihr Schluss muss ja gewesen sein: "Wenn das Frau sein bedeutet, dann bin ich das nicht." Und das finde ich auch absolut nachvollziehbar. Da hat unsere Gesellschaft auf jeden Fall noch einen weiten Weg vor sich.

Vor year
Orchidee
Orchidee

@Masha Hanson Klar Brother

Vor Monat
Mela Hopp
Mela Hopp

Genau aus diesem Grund, wollen sich Ärzte und Therapeuten so intensiv vergewissern, ob derjenige wirklich eine Veränderung vornehmen möchte.

Vor year
Meine Pronomen sind "mett" und "derjeniche"!
Meine Pronomen sind "mett" und "derjeniche"!

Jeder Arzt sollte erstmal zum Einstieg eine Ordnungsschelle verteilen und den verwirrten Teenies sagen, dass sie sich mal zusammenreißen und mit der Realität klarkommen sollen. Würde viel Leid ersparen!

Vor 3 Tage
REX0
REX0

Ich finds ja wieder interessant wie beim Zeigen der Bilder die weiblichen Bilder zensiert sind, aber die männlichen nicht. Ist ja nicht so , als wäre es in diesem Fall WORTWÖRTLICH dasselbe. Um es salopp zu sagen: Es sind die dieselben Nippel. YouTube-Richtlinien auf dem Zenit ihres Daseins. Schwachsinn.

Vor year
Ina Mina
Ina Mina

@Harlekin naja, sie meinte selbst, dass sie ihre Brüste gehasst hat. Vielleicht wollte sie sie deshalb nicht dem gesamten Internet präsentieren 😅

Vor 10 Monate
alex schön
alex schön

@Gaia Seraphina Genau wie es eine angelernte, soziale Einstellung ist, Mord zu verurteilen. Die Gesellschaft entwickelt sich und auch wenn man manche Sachen nur schwer begründen kann, sind sie eben so. Genauso wie viele andere, will ich keine Brüste in der Öffentlichkeit oder in Videos ohne Altersbeschränkung sehen.

Vor year
Gaia Seraphina
Gaia Seraphina

@alex schön Es ist deine angelernte, soziale Einstellung. Wärest du ein Buschmann, würden dich die nackten Brüste deiner Stammesfrauen nicht stören. Biologisch betrachtet sind Brüste nichts weiter als Säcke mit Fett und Milchdrüsen, die dem Stillen dienen. Zu sek. sexuellen Geschlechtsmermalen wurden sie durch moralinsaure Menschen gemacht.

Vor year
blub blubbedi
blub blubbedi

@Kati K dann lauf doch oben ohne rum

Vor year
Tjark. xx
Tjark. xx

Bin selber Trans und mein Therapeut hat mir gesagt das er sein okay für Hormone erst gibt wenn eine Person psychisch stabil ist. Finde das auch sehr gut so und denke das dass sinnvoll ist

Vor year
Oxana Scheffner
Oxana Scheffner

@Emilia Emilia Doch!!

Vor Monat
Jaden Reimers
Jaden Reimers

@💖Mrsprincezss💖 sei ruhig

Vor Monat
💖Mrsprincezss💖
💖Mrsprincezss💖

Jesus ist Gott und liebt dich sehr ❤ Er ist für unsere Sünden gestorben und am 3 Tag Auferstanden 💐 Verteile die gute Nachricht überall! 😇💝

Vor Monat
Mask*of*The*Beast
Mask*of*The*Beast

Sei dankbar, dass es solche Therapeuten überhaupt noch gibt!

Vor 2 Monate
MissSensuality
MissSensuality

Ich habe mich immer schon gefragt, ob es weniger Transpersonen geben würde, wenn wir in einer gleichberechtigteren Gesellschaft leben würden und mit Männlichkeit und Weiblichkeit fluider umgegangen werden würde. Ich bin echt beeindruckt davon, wie reflektiert Nele ist.

Vor year
Kiss-Shot Acerola-Orion Heart-Under-Blade
Kiss-Shot Acerola-Orion Heart-Under-Blade

@klara0kor Jein, jede Erfahrung ist an das Individuum selbst gebunden. Nicht jeder hat ein Problem damit, wie er von der Gesellschaft behandelt wird. Es gibt auch jene, die ein Problem mit dem haben, was sie im Spiegel sehen, und ihren Körper nicht akzeptieren können, und das würde sich auch in vollkommener Isolierung nicht ändern. Das ist auch keine Sache des Selbsthasses, Trans kann im Gehin nachgewiesen werden, diese weisen dann eindeutige Merkmale des jeweils anderen Geschlechts auf. Wenn du in den Spiegel schaust und dir vorstellst, du müsstest all das, was du siehst aufgeben und im Körper des entgegengesetzten Geschlechts leben, dann würde sich das sicher auch für dich falsch anfühlen. Für dich ein Experiment, für Transgender Realität.

Vor 28 Tage
Cato
Cato

Meine Meinung ist, dass sich die Darstellung der Geschlechter von Gesellschaft zu Gesellschaft (auch über Zeit) verändert. Und wir definieren eben jetzt neu. Wie wir über biologisches Geschlecht neues lernen (intersex Menschen, neue Erkenntnisse in der Genetik etc), so verändert sich auch die kulturelle Wahrnehmung. Was die körperliche Veränderung angeht: Die Gestaltung des eigenen Körpers ist für die meisten Menschen auf unterschiedliche Arten wichtig. Wie cosmetische Chirugie nach einem Unfall, Bodymodification, sonstige cosmetische Chirugie oder ganz banal dauerhafte Haarentfernung. Der Wunsch nach Änderung ist, in sehr verschiedenen Ausprägungen, da. Für mich ist jetzt die Aufgabe für uns als Gesellschaft heraus zufinden, wie wir damit umgehen. Ich finde auch, dass das männliche, weibliche und nichtbinäre Dasein sich nicht nur über den Körper definiert. Wie fühlt man sich? OPs und Hormone sollten eingesetzt werden, um den Alltag zu erleichtern. Wenn jemand (egal welchen Geschlechts) ständig Maßnahmen ergreifen muss, um sich im eigenen Körper wohl zu fühlen, finde ich die Option es permanent zu machen sinnvoll.

Vor Monat
Oellappen
Oellappen

@Peter Maffei das hier! ^

Vor Monat
Peter Maffei
Peter Maffei

Wir LEBEN in einer gleichberechtigten Gesellschaft!

Vor Monat
Oellappen
Oellappen

@klara0kor Sie haben sich "klara0kor" genannt. Und jetzt? Ich verstehe das sinnlose Aufzeigen der Nutzernamen nicht.

Vor Monat
ElischebaTV
ElischebaTV

Meine Tochter ist gerade sieben Jahre alt und möchte lieber ein Junge sein. Wir lieben sie so wie sie ist. Diese Dokumentation hat mir gezeigt, dass wir, wenn sie später in der Pubertät ist, niemals vorschnell solch einem Eingriff zustimmen würden. Dankeschön an die Interviewpartner für die Offenheit. ❤️👍

Vor 15 Tage
felicelouisa
felicelouisa

Ich finde das Fazit gar nicht so schwer zu ziehen: Hass auf die eigene Geschlechtlichkeit ist nicht immer damit zu beheben, dass ich die andere Geschlechtlichkeit annehme.

Vor year
Ta Ko-Kl
Ta Ko-Kl

@Roland Neumann wir alle sind fie gesellschaft..der Stast..vorbilder..und alle haben Anteil ob wir wollen oder nicht. Im Guten wie lm schlechten. Akzeptans ist keine Insel...

Vor 2 Monate
Ta Ko-Kl
Ta Ko-Kl

Es ist gar nicht damit zu beheben. Es ist oft ein pupertätsproblem zu Anfang. Genauso wie sexuelle zuneigung. Oft stecken da systemische trigger ..indeditätsprobleme oder hormonelles ungleichgewicht dahinter warum.man nicht norm .tickt sondern andere Wege gehen will oder sich innerlich gedrängt fühlt. Seele u.Körperzusammenspiel ist kompliziert. Um das man frei von Ethik zu halten.

Vor 2 Monate
Roland Neumann
Roland Neumann

@Kammleiter Sigrid *nicht* immer ist die Gesellschaft schuld

Vor 4 Monate
Chrom92
Chrom92

@FifinatorKlon es gibt genug Frauen und Männer die sich wie das andere Geschlecht fühlen, nur weil Nele es nicht so empfindet, heißt es nicht das andere damit nicht glücklicher in ihrem leben sind

Vor 5 Monate
V. dorigo
V. dorigo

Ich finds interessant dass die Brüste von Nele vor der OP zensiert wurden und danach nicht. Nur weil sie davor eine andere Form hatten.

Vor year
J. Lawrence
J. Lawrence

Hä? Weil sie vor der OP Brüste hatte. Man muss ja nix zensieren was nicht da ist 😅

Vor 2 Monate
Rose Mimi
Rose Mimi

Wahrscheinlich weil die weibliche Brust ein sekundäres Geschlechtsmerkmal ist.

Vor 6 Monate
Phantom 15
Phantom 15

@바카라저스티스한남TV Ich finde die Zensur von weiblichen Brüsten im medizinischen Kontext ist Blödsinn. Sowohl über den männlichen als auch den weiblichen Körper soll biologisch/medizinisch aufgeklärt werden (dürfen).

Vor year
Toast Bread
Toast Bread

Davor war es ein Geschlechtsmerkmal, danach nur noch Überreste davon.

Vor year
snufkin
snufkin

Ich habe selber 5 Jahre lang gedacht ich sei trans (von 18-23), ich habe mir sogar eingebildet meine Brüste und meinen Namen zu hassen, ich war so überzeugt das ich es einigen erzählt habe aber glücklicherweise hatte ich immer zu viel Angst deshalb zum Arzt zu gehen ... eines Tages wurde mir plötzlich bewusst das ich mich akzeptieren kann wie ich bin und das nicht alles besser wäre wenn ich ein Mann wäre.. Ich glaube ein großes Zeichen das es an anderen Sachen liegt ist wenn man plötzlich darauf kommt, Leute die wirklich trans sind wussten das eig schon immer mit 5 aber es gab besonders auf tumblr auch viele Blogs mit gefährlichem Rat wie "wenn du dich fragst ob du trans bist dann bist du das höchstwahrscheinlich"

Vor year
J. W.
J. W.

@Thom. ,. Nnkkkn kN ñnnnnn mit der

Vor Monat
яна
яна

@deadlyNightshade789 extrem interessant... So was giebt.... Bin immer glücklich gewesen, jeder sekunde dass ich frau bin.... Kenne das nicht... Arme leute.... Jeder hat eigene Probleme.... Meine waren aussehen. Ich hasste meine aussehen seit ich 11 war... Bis 30... Vor kurzem ist neue Problem aufgetretet Gewicht..... Ich hasse das und kann vollkommen verstehen wie es ist eigene korper zu hassen und nicht wohl sisch drinnen zu fühlen....

Vor 3 Monate
Taxtro
Taxtro

Alles ist schlechter wenn du n Kerl bist - bis auf die Physiologie, die ist viel besser.

Vor 4 Monate
Peter Enis
Peter Enis

@Thom. Störung, Krankheit, auf jeden Fall ist es nicht normal. Wenn wir jetzt anfangen, Dinge absichtlich falsch zu bezeichnen nur damit sich niemand diskriminiert wird, dann haben wir uns in dieser Hinsicht seit dem Mittelalter zurückentwickelt

Vor year
Liz Grungequeen
Liz Grungequeen

ich find das superwichtig darüber zu informieren und Leuten eine Stimme zu geben. Es gibt Leute in der LGBT-community die vertuschen wollen dass es detransitioner gibt und jene angreifen wenn sie sich äußern.

Vor year
Sihilius
Sihilius

Ich finde es unheimlich wichtig Menschen so zu akzeptieren wie sie sind, mit all ihren Facetten und Eigenheiten. Allerdings muss ich sagen, das ich von der LGBTQ schon öfters Geschichten gehört, wo Leute fertig gemacht wurden, weil sie trotz "anders sein" nicht zur LGBTQ-Community gehören wollten, weil sie nicht jeden, den sie treffen erst mal ihre Sexualität ins Gesicht schreien wollen oder weil sie festgestellt haben, dass sie sich geirrt haben und doch nicht gleich komplett Trans- oder Homosexuell sind sondern vielleicht nur in wenigen Aspekten vom "Standard" abweichen (was wir streng genommen ja eh alle zumindest minimalst tun). Und vor dem Hintergrund kann ich diese Community nicht vollends gut heißen, wenngleich mir der originale Gedanke dahinter sehr wichtig ist, aber zumindest Teile der LGBTQ entwickeln sich zu genau dem, was ursprünglich das Feindbild war..

Vor Monat
Sihilius
Sihilius

@💖Mrsprincezss💖 verbreite deine Propaganda bitte woanders.

Vor Monat
💖Mrsprincezss💖
💖Mrsprincezss💖

Jesus ist Gott und liebt dich sehr ❤ Er ist für unsere Sünden gestorben und am 3 Tag Auferstanden 💐 Verteile die gute Nachricht überall! 😇💝

Vor Monat
Chrom92
Chrom92

Kommt wahrscheinlich auch daher das die meisten wirklich trans sind, es in Gruppen immer um Bestätigung geht und die meisten noch minderjährig sind mit einem enormen Leidensdruck.

Vor 5 Monate
2bad4hard
2bad4hard

Leider Leider, bitte denkt nicht das wir alle so sind🙏🙏 Stories von Detransitioners sind extrem wichtig

Vor 6 Monate
Silke Schütz
Silke Schütz

Warum fragt eigendlich niemand woher so ein Hass gegen den eigenen Körper eigendlich kommt? Sollte man nicht erstmal diese Probleme therapieren?

Vor year
Brottrunk4K
Brottrunk4K

@reporter Ganz falsch ist es aber auch nicht.

Vor 11 Tage
J. Lawrence
J. Lawrence

@reporter nope. Kann man erst mal versuchen und dann weiter gucken.

Vor 2 Monate
J. Lawrence
J. Lawrence

Absolut!

Vor 2 Monate
loift ttt
loift ttt

Hab mich schon immer gefragt wie es Leuten geht, welche die Entscheidung bereuen. Toller Beitrag

Vor year
💖Mrsprincezss💖
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Vor Monat
Yantrix
Yantrix

Etwas eigenartig finde ich, dass Nele hier findet, dass gerade Therapeuten hätten sehen müssen, dass Nele nicht in der Lage war eine solche Entscheidung zu treffen. Ich stelle mir den Aufschrei vor ein Therapeut verweigere die Angleichung mit so einer Begründung. Sie oder er wäre sofort als transphob dargestellt worden.

Vor 2 Monate
Kumo
Kumo

Genau das ist das Problem, auch grade in Amerika und England. Eine Therapeutin, die in einer Klinik für Jugendliche mit Genderdsymorphia arbeitet, hat als Whistleblower nun erzählt, dass sie nicht auf andere psychische Krankheiten hinweisen durfte, sondern positive Zusprüche in Richtung Geschlechtdangleichung geben musste. Finde sowas sehr kritisch und hoffe, dass sich etwas ändert...

Vor Tag
klara0kor
klara0kor

Jetzt hab ich in den Kommentaren so oft gelesen, "wie hübsch sie doch sei", dass ich mich spontan gleich noch etwas genderdysphorischer fühle als sonst. Krasse Geschichte einer intelligenten jungen Person, und was bleibt hängen? "Aber sie ist doch so hübsch!" Das, was unsere Gesellschaft unter "weiblich" versteht, da hab ich auch keinen Bock drauf. Ich identifiziere mich wenig bis gar nicht damit. Ich denke nur nicht, dass da mein Körper was dafür kann. Ich wünsche mir keinen anderen Körper, sondern eine andere Gesellschaft. Davon abgesehen darf natürlich jede Person mit ihrem Körper machen, was sie möchte.

Vor 2 Monate
Alexandra K
Alexandra K

Dieses Interview von Nele ist einfach mutig. Mein tiefster Respekt.

Vor year
💖Mrsprincezss💖
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Vor Monat
mary
mary

@Slurm for free klar

Vor year
Slurm for free
Slurm for free

@Cary Das hat nichts mit "Aufklärung" zu tun.

Vor year
Cary
Cary

@Slurm for free Wie ist es Aufmerksamgeil, über Sachen aufzuklären, die es gibt.

Vor year
Slurm for free
Slurm for free

Einfach ein weiterer Versuch Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Vor year
marie Alti
marie Alti

Auch wenn man sich denken mag dass die Entscheidung schnellfertig getroffen wurde: dicken dicken Respekt an Nele und Ellie sich Fehlern zu stellen und wieder einer neuen Lebensstrategie nachzugehen!!! Hut ab...

Vor year
Luna Granger
Luna Granger

Hallo! Ich bin Luisa, fast 19 Jahre alt und auch Detrans. Meine Geschichte ähnelt Neles sehr. Ich bin auch durch Social Media auf das Thema Transgender gestoßen und nach Jahren des Selbsthasses und dem Gefühl, anders zu sein, da ich immer schon ein androgynes, ziemlich maskulines Mädchen war und irgendwie nicht in die Schublade der ,,perfekten" Frau gepasst habe. Allerdings habe ich mich von 16- 18 Jahren als trans Mann identifiziert und war ein Jahr auf Testosteron. Als ich damals entschieden habe, zu transitionieren, steckte ich noch tief in Magersucht und Depressionen und war im Untergewicht. Da ich aber stabiler war, als an meinem Tiefpunkt, dachte ich, ich sei ,,recovert" und in der Lage, eine solch lebensverändernde Entscheidung zu treffen, was jedoch keinesfalls der Fall war. Durch Testosteron habe ich das Normalgewicht nach Jahren erreicht, allerdings bin ich dadurch immer mehr in die Depression gerutscht. Dann habe ich endlich alles hinterfragt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich keine psychischen Probleme entwickelt habe, weil ich im falschen Körper geboren bin, sondern dachte, ich sei trans, aufgrund meines Hasses auf mich selbst und meinen Körper. Ich hatte auch eine Mastektomie geplant, aber die wurde durch Corona verschoben, was mich im Endeffekt gerettet hat. Seit April lebe ich nun wieder als Frau und fühle mich viel wohler. Ich akzeptiere, dass ich einfach nicht stereotypisch weiblich bin und hatte Glück, dass meine Stimme nicht viel tiefer geworden ist, da ich nur auf einer geringen Dosis von Testosteron war. Ich war mir damals allerdings auch zu 100 Prozent sicher, mein Leben als Mann leben zu wollen, jedoch hat sich das bei mir im Laufe der Zeit verändert, was zeigt, dass es in meinem Fall durch psychische Vorerkrankungen ausgelöst wurde bzw. aus einer Krise heraus entstand. Ich finde es toll, dass ihr in eurer Reportage darüber aufklärt, Nele war tatsächlich eine der ersten und zu dem Zeitpunkt wenigen Detransitionierenden, die mir mit ihren Videos auf meinem Weg geholfen haben, wofür ich sehr dankbar bin. So, das war meine Geschichte, wollte ich einfach auch mal teilen :)

Vor year
Mona Unknown
Mona Unknown

Ja, ich glaub mal, dieser lange Psychologische check ist kein Fehler Ich bin wahrscheinlich Trans weiblich und bin noch vor meiner transistion. Depression ist auch leider für mich kein Fremdwort aber ich hab noch andere Psychische Baustellen und die Gefahr gesteht, dass ich die Umwandlung vielleicht nur machen will, um von meinen anderen Problemen wegzulaufen Psychen sind toll, yay \°___°/

Vor Monat
Bad Dogs Dont Exist Only Bad Owners or Experiences
Bad Dogs Dont Exist Only Bad Owners or Experiences

Wird deine Stimme jemals wieder normal werden ?

Vor Monat
HA HR
HA HR

Vielen Dank für das Teilen Deiner Geschichte. Es ist gar nicht schlimm, sich zu irren. Überhaupt nicht. Dann bist Du halt eine maskulinere Frau oder etwas jungenhaft. Und? Du wirst trotzdem immer wieder Menschen finden, die Dich verstehen und lieben. Jeder/jede ist, wie er/sie halt ist. Das Wichtigste im Leben ist: Tu, was Du für richtig hältst und versuche, soviel Spass zu haben wie möglich und eine Beschäftigung etc zu finden, die Dir Freude macht. Und mit Deiner Erfahrung kannst Du übrigens vielen Menschen auf ihrem Weg helfen. Deine Erfahrungen könnten Gold wert sein. Außerdem kennst Du jetzt beide Seiten und hast vielleicht mehr Verständnis für Frauen und Männer. Das könnte Dir noch einmal extrem helfen und hilfreich sein im Leben, das war nicht umsonst. Glg

Vor Monat
Nana Mara
Nana Mara

Danke, dass Du Dich hier zeigst. Ganz großer Mut. Doch der erwächst oft aus großem Leid, das man auf sich nimmt. Mögest Du glücklich sein. Und schön, zu hören, dass Dich Corona "gerettet" hat vor diesem Weg. Luna - weiblicher geht ein Name fast nicht :D Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du Dein Frausein genießen lernst und wertschätzen kannst . So , wie Du auf Deine Art und Weise weiblich bist und sein magst.

Vor 3 Monate
namenlos81ify
namenlos81ify

@Jana Lumina Ja tut mir leid, dass du mein Beispiel ein bisschen als Angriff gesehen hast. Ich wollte das nur mal erzählen, weil du sagtest, das wenn es bei kleinen Kindern auffällt ja sofort eine OP durchgeführt werden könnte, dass es tatsächlich nicht immer so ist und das es bei uns in der Familie nie groß ein Thema war. Sie hat auch nicht extrem gelitten. Also als Kind schon mal gar nicht. Nur kurz in der Pupertät, als die Brüste wuchsen. Da war nicht viel Leid deswegen. Ich wollte damit auch nicht sagen, dass alle das so haben wie meine Schwester. Ich denke es gibt verschieden starke Abstufungen. So wie bei der geschlechtlichen Orientierung. Manche sind extrem hetero, manche irgendwo dazwischen und manche extrem homo. Ich habe jetzt sogar ein bisschen Probleme bei meiner Tochter gehabt, weil sie sehr weiblich ist, ihr Zimmer musste rosa sein, sie zieht keine männlichen Farben an, nur Mädchenspielzeug usw. Da ich auch nicht sehr frauentypisch bin, hatte ich sogar ein bisschen daran zu knacken, dass sie auf so Tussi Sachen steht. 😢 Damit musste ich auch erstmal fertig werden, in diese Richtung gibt es das auch! Mein Patenkind ist übrigens schwul und sein Partner kommt vom Dorf und sagt auch, dass das schwer dort für ihn war. Aber beide sind dort hingezogen. 😊 Ich kann mir natürlich nicht vorstellen, wie es ist, derartige Anfeindungen zu bekommen, aber die Jugend ist ja aufgrund von YouTube schon gut aufgeklärt. Ich denke eine Toleranz in der Gesellschaft gibt es schon, es will ja niemand einem was Böses antun deswegen. Die meisten haben ja die gesunde Einstellung, Leben und Leben lassen. Das Problem sind ja meistens die ein paar fanatisch Intoleranten. 🤷‍♀️

Vor 3 Monate
noinflouencer
noinflouencer

Ich kann mich zu 100% mit ihren Gefühlen und Beweggründen identifizieren, das ist zu krass. Als Frau ist in so vielen Fällen einfach nur alles falsch an einem. Immer zu viel oder zu wenig, aber nie genau richtig.

Vor year
Brottrunk4K
Brottrunk4K

Denke nicht dass das geschlechtsabhängig ist. Auch als Mann kannst du zum Beispiel zu wenig Bartwuchs oder auch zur viel allgemeinen Haarwuchs haben wie Haare am Rücken usw. oder auch "Bitchtits" oder Hühnerbrust. Wenn man aus der Norm fällt ist es geschlechtsunabhängig immer schwerer.

Vor 11 Tage
💖Mrsprincezss💖
💖Mrsprincezss💖

Jesus ist Gott und liebt dich sehr ❤ Er ist für unsere Sünden gestorben und am 3 Tag Auferstanden 💐 Verteile die gute Nachricht überall! 😇💝

Vor Monat
Pomoscorzo
Pomoscorzo

Ich habe mich auch lange in meinem Körper unwohl gefühlt. Heute weiß ich, dass meine Mutter eine schwere Störung hat und ich deshalb Schwierigkeiten mit meiner Einstellung zu Weiblichkeit hatte. Außerdem fühlte ich mich von meiner Familie nicht geschützt und wertgeschätzt. Seit ich mit meinem Mann zusammen bin, hat sich für mich vieles verändert. Ich bin eine Frau und habe damit keine Probleme. Ich brauchte Anerkennung und Wertschätzung. Heute werden viele Probleme auf der sexuellen Ebene interpretiert, fürchte ich, obwohl sie eigentlich ganz woanders liegen. Danke für das Video :-)

Vor year
VelveteenRabbit 5
VelveteenRabbit 5

Ich habe als Krankenschwester während meiner Ausbildung einen 5 monatigen Pflichteinsatz in der Psychiatrie gehabt. Es ist da Routine, z.b.nach dem ersten Mal zu fragen. Wann, welches Alter, wie , zufrieden oder nicht, momentanes Sexualverhalten... Da habe ich mich ehrlich gefragt, wen das was angeht. Probleme können auch im z.b. Elternhaus liegen.

Vor 4 Monate
Roland Neumann
Roland Neumann

👏👍 Richtig

Vor 4 Monate
schneeroseful
schneeroseful

Meine Mutter war immer sehr offen damit, dass sie nie ein Mädchen wollte. Trotzdem hatte ich nie ein Problem mit meiner Geschlechtsidentität. Eher mit dem Selbstwert

Vor year
Mini W
Mini W

Danke an Nele, das sie ihre Geschichte mit uns geteilt hat!

Vor year
Janini weeny
Janini weeny

Danke liebe Nele, dass du so mutig bist, deine Geschichte zu teilen.❤️

Vor year
Jakreyo
Jakreyo

Mein vollsten Respekt an die detransitioner*innen ein Transweg ist es schon schwer und dann zu merken das es der falsche Weg war muss noch viel schlimmer sein, aber immerhin wissen diese Menschen dann wer sie wirklich sind

Vor year
Ravex
Ravex

Detransen hört sich viel besser an ^^

Vor 3 Monate
Jakreyo
Jakreyo

@DEINE MUDDA ja das ist problematisch aber halt bei solchen Themen auch unvermeidbar, Parteien wie die AfD finden immer irgendwo was wo sie drin rumstochern können, aber es ist auch einfach so wichtig zu zeigen das es auch kein schlimmer schritt ist festzustellen das ein Transweg falsch war, und jeder normal und reflektiert denkender Mensch sowas dann auch akzeptieren sollte ohne halt daraus Transidentität allgemein in frage zu stellen

Vor year
rndmPerson
rndmPerson

Ich als Transfrau finde es gut, dass man dieses Thema mehr in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft bringen möchte! Wir müssen uns die Geschichten von Menschen die detransition anhören und daraus lernen, nicht Transidentität als einen Trend anzusehen. Wenn es wirklich ein Trend werden würde , wäre es ein ganz Gefährlicher. Leider nutzen viele die Geschichte von Detransitioner um Behandlungsmöglichkeiten allgemein schlecht darzustellen..

Vor year
Stargate-Fan
Stargate-Fan

Den Trend scheinen wir leider schon zu haben.

Vor year
Lupus in Fabula
Lupus in Fabula

Die schmerzhaften Folgen unseres Selbsthasses. Das wird noch ein großes Thema werden in den kommenden Jahren.

Vor year
Papst !
Papst !

@Jean Pierre Amalek Uh... Die Flucht in Grammatikfehler ist wieder ein riesen Schritt zurück. Aber du machst das schon

Vor year
Jean Pierre Amalek
Jean Pierre Amalek

@Papst ! Dass & das sind nicht das Gleiche ;)

Vor year
Papst !
Papst !

@Lupus in Fabula Das du pauschalisierst ? Na endlich liest du das was du schreibst 😂😂 Na dann. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung Kleiner ,₩

Vor year
Lupus in Fabula
Lupus in Fabula

@Papst ! Awwww, jetzt wirds noch eindeutiger und offensichtlicher, I love it! 🤩

Vor year
Papst !
Papst !

@Lupus in Fabula Ok du wirst mir zu dumm. Lies was du gesagt hast und reflektiere 🤦‍♂️ Ciao

Vor year
Rumpelstilzchen
Rumpelstilzchen

Hallo Nele, mir ging es emotional mal ähnlich wie dir. Ich bin als Frau geworden und hab es nicht ertragen in meinem Körper zu sein. Essstörung, Depression, Spiegel anhängen, Gedanken über Geschlechtsangleichung... hatte ich alles. Jedenfalls hab ich dann herausgefunden, dass ich als Zwilling hätte geboren werden sollen. Dass mein Zwillingsbruder allerdings während der frühen schwangerschaft aber gestorben ist. Meine Schwierigkeiten, mich so zu akzeptieren wie ich bin, habe ich mir so erklärt, dass ich mein Leben für meinen Bruder mitleben wollte und dass da "meine Brüste im Weg waren". Long story, short version: Ich hab mich von ihm verabschiedet und ihn symbolisch beerdigt. Seitdem bin ich glücklich mit mir so wie ich geboren bin. Ich finde mich plötzlich sexy, bin angekommen und zwar seit 3 Jahren. Ich sollte hinzufügen, dass es keinen medizinischen Beweis hierfür gibt, sondern nur Erzählungen meiner Mutter. Aber vielleicht hilft es ja irgendwem, der*die sich diese Kommentare durchliest =)

Vor 2 Monate
naber? Was geht!
naber? Was geht!

Wie mutig von Nele, so offen darüber zu sprechen. Wir wünschen ihr alles Gute ❤❤

Vor year
LaLe Lu
LaLe Lu

Liebe Nele, für eine Stimmlagenänderung kann ich dir einen Logopäden empfehlen. Über Stimmtraining lässt sich die Stimme deutlich höher oder tiefer „einstellen“-mit etwas Geduld und Training. Alles Liebe für dich.

Vor year
Chaot Mocla
Chaot Mocla

Es gibt doch auch viele Frauen, die aus ganz natürlichen Gründen, noch normal eine tiefe Stimme haben.

Vor 6 Tage
Sandra P.
Sandra P.

@Y Ich erlaube mir trotzdem, ihre Stimme schön zu finden. Die ganze Person wirkt auf mich total sympathisch und anziehend. ( übrigens ohne große Anstrengung, tolerant sein zu MÜSSEN!) Da wäre es mir auch total egal, ob sich dieser Mensch eher als feminin oder maskulin betrachtet. Vielleicht wäre man anfänglich irritiert, aber warum muss denn immer alles der Norm entsprechen, egal ob Geschlecht, Stimme oder Figur? Schade ist nur, das Nele selbst ihre Stimme nicht mag...

Vor 4 Monate
nona glonuzztis
nona glonuzztis

@Filme für Freunde Hohe Stimmen sind aufjedenfall lauter und eindringlicher und besser zu verstehen, trotzdem finde ich ihre Stimme schön und völlig akzeptabel. Soo tief ist sie gar nicht. Ich habe von Natur aus eine sehr tiefe Stimme, klingt ein bisschen wie Ihre und ich bin weder ein transgender noch habe ich irgendwelche Hormonstörungen!

Vor 8 Monate
Y
Y

@Filme für Freunde Sie ist aber nicht Feminin. Ohne Gesicht spricht da eindeutig ein Mann. Das ist auch das große Problem bei spät Transgendern. Rein optisch teilweise schon schwierig. Aber bei der Stimme, fehlt vollkommen die Geschlechter Identifikation. Es will einfach nicht passen. Da wird einem Außenstehenden sehr viel Toleranz/Akzeptanz abverlangt. Also die Person als das anzunehmen, für das was sie sich fühlt.

Vor year
Deneb
Deneb

@kurtilein3 es ist doch nur ein nett gemeinter Rat, ob sie es letztendlich macht ist ja ihre Entscheidung und wenn es zuviel für sie ist kann sie es ja machen gehen ich weiß nicht was solche Kommentare immer so, als ob man dazu gezwungen ist auch solche Dinge zu tun.

Vor year
Alan
Alan

11:52 "Meine Existenz macht deren Glücklichsein ja nicht kaputt." Voll schön gesagt! :)

Vor year
Cailyn90
Cailyn90

Riesen Respekt an Nele! Nicht "nur" Depression und Magersucht, dazu noch eine Transition und nun die Detransition mit all dem Outing, der Desensibilisierung des Umfelds und den ganzen Erklärungen. Und trotzdem geht sie weiter ihren Weg, gibt nicht auf und hilft sogar noch anderen, denen es ähnlich geht. Mein tiefster Respekt für diese Stärke! Ich wünsche dir und deiner Freundin nur das Beste für die Zukunft =)

Vor year
Freidenkerin
Freidenkerin

Zum Thema Therapeuten: Therapeuten können nur sehen, was man ihnen zeigt. Das Beispiel hier zeigt eindrücklich, dass Therapeuten, wie auch (andere) Ärzte keine Halbgötter sind und deren Einschätzung viel zu viel Gewicht beigemessen wird. Das Selbstbewusstsein dazu selbst Verantwortung für Entscheidungen zu übernehmen und Ärztemeinungen zu hinterfragen würde ich mehr Menschen wünschen. Aber das ist oft ein Lernprozess, an dem jetzt keiner irgendwie schuld ist, finde ich.

Vor year
Cah B
Cah B

Ein Arzt muss kein Psychiater sein

Vor year
Mann Mit Kaffee
Mann Mit Kaffee

@La Fleur Therapeuten sind auch Menschen, Selbst der beste Arzt kann Fehler in der routiniertesten Op machen. Therapeuten sind dazu da um den Patienten auf ihrem Weg zu helfen. Sie können ein Veto geben, aber dann sucht sich der Patient einen anderen Therapeuten, welcher seine Meinung teilt. Schwarze Schafe gibt es auch.

Vor year
Noah Nachname erforderlich lol
Noah Nachname erforderlich lol

sie sagte doch sogar der therapeut habe mehr geredet als sie und das ging alles mega schnell, wtf?

Vor year
La Fleur
La Fleur

@Mel V. Das ist schon richtig, stellt sich trotzdem die Frage welche Existenzberechtigung der Psychologe in diesem Bereich dann hat. Was diagnostiziert er eigentlich, wenn er doch nichts diagnostizieren kann, auf dem man sich dann stützen kann und jeder für sich selbst verantwortlich ist?

Vor year
bsr fuchs
bsr fuchs

@Raffael Schäfer nein, die Verwaltungsgebühr ist nur um die 200 bis 300 Euro davon. Der Rest sind die Gutachter

Vor year
Julia Schröder
Julia Schröder

Ich finde es toll, wie reflektiert und offen Nele über diesen Prozess und ihre Beweggründe spricht. Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag!

Vor year
marie baumhaus
marie baumhaus

Super wichtiges Thema! Ich finde es sehr mutig, dass du deine Geschichte so offen teilst und auch Einblicke in Bereiche gibst, die viele nicht angesprochen hätten. Wünsche dir alles gute ✌️

Vor year
Chris
Chris

Der Satz ‚ich glaube in der Verfassung kann man so eine Entscheidung nicht treffen‘ hat mich wirklich sehr zum nachdenken gebracht.. danke 🙏 😊 ☺️

Vor year
reporter
reporter

Gerne!😊

Vor year
Mika
Mika

Ich bin trans, und finde es wichtig dass man auch dazu steht den falschen weg gegangen zu sein. Oft wird das ja garnicht gezeigt.

Vor year
sksiebert
sksiebert

Interessanter Bericht und ich kann die Story und Neles ursprüngliche Gedankengänge gut nachvollziehen Ich hatte eine Phase in der jungen teenager Zeit in der ich oft dachte, ich wäre lieber ein Junge. Aber nicht, weil ich so aussehen wollte, sondern weil einfach alles was weiblich geprägt wurde, irgendwie als uncool und lame abgestempelt wurde. Es war plötzlich unmöglich mit Jungs zu reden ohne dass alle Mädchen dachten, man wäre in wen verliebt, als Mädchen wurde man weder im Sport, noch beim Videospiel oder in einer Debatte ernst genommen. Meine "Mädcheninteressen" waren jungen nicht zumutbar, wenn ich mit Jungen spielen wollte, hieß das, dass ich mich gefälligst deren Interessen anpassen musste. Jungen haben es einfacher. Jungs haben es leichter. Jungs werden ernstgenommen. Das war mein Eindruck für eine lange Zeit. Mittlerweile weiß ich, dass das auch nicht stimmt. Jede erzwungene Geschlechterrolle bringt negative Schattenseiten mit sich. Dieser Sexismus führt auch dazu, dass echte Transmenschen und nonbinary Menschen dann Schwierigkeiten haben, dass ihnen geglaubt wird. Ich bin froh dass ich es irgendwann geschafft habe ein relativ gesundes Verhältnis zu mir und meiner Genderidentity zu schaffen. Aber ich glaube, es hätte auch anders sein können. Wünsche Nele und Ellie alles Gute

Vor year
Lady Raccoon
Lady Raccoon

Eine schöne Frau!Ein schöner Mann!Ach was,einfach nur ein schöner Mensch!

Vor year
Der Nachtfalke
Der Nachtfalke

...jo, allerdings nicht ganz sauber oben im Oberstübchen.

Vor 3 Monate
Sprühkäse
Sprühkäse

👍🏻

Vor 8 Monate
Mel D
Mel D

Danke für die tolle Reportage und für deine Offenheit Nele. Wir haben uns im Studium nur flüchtig kennengelernt, aber ich habe dich als starke Person in Erinnerung – egal unter welchem Namen. Und so am Rande: Die neue Frisur steht dir mega!

Vor year
Saskia Hochheim
Saskia Hochheim

Schöne Doku, danke für das Thema! Ich wünsche Nele viel Kraft, schön dass du auf dem Weg der Selbstfindung ein Stück weiter bist :)

Vor year
kiwisen
kiwisen

Endlich berichtet ihr darüber. Das ist wichtig. Sonst wird der trans Prozess immer glorifiziert. Es ist mega gefährlich. Ich kenne viele trans für die nicht alles geil ist.

Vor year
Schnee Regen
Schnee Regen

Es ist echt traurig, dass das gesellschaftliche Bild einer Frau jemanden dazu bringt ein Mann sein zu wollen. Ich kann das total nachvollziehen. Ich hoffe einfach dass sich das Bild langsam ändern wird, damit jeder Mensch so sein kann wie er möchte.

Vor year
Nestroit
Nestroit

nichts im leben ist leichter als eine Frau zu sein, das gilt zumindestens für die reichen industrieländer, als frau hat man weniger leistungsdruck und man wird viel stärker gefördert

Vor 4 Tage
Andrea Soe
Andrea Soe

@Dave_sic Ich denke, beide Geschlechter sind bei uns in der heutigen Zeit starkem Rollendruck ausgesetzt. Leicht ist es für beide nicht. Ich wünsche mir sehr, wir als Gesellschaft könnten mehr Rollendiversität zulassen. Dann bräuchte es nicht für jede Eigenheit eine Definition (und damit auch eine Schublade?).

Vor 20 Tage
st r
st r

@Weedhunter Oder lasst uns wieder zu einer Welt zurückkehren, wie sie vor noch wenigen Jahren bestand.

Vor 3 Monate
st r
st r

"dass das gesellschaftliche Bild einer Frau jemanden dazu bringt ein Mann sein zu wollen" Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite wird Transition quasi als Allheilmittel angepriesen.

Vor 3 Monate
Taxtro
Taxtro

@Herbert The Pervert Ist mir scheißegal ob ich in Raster passe.

Vor 4 Monate
Cemalin Annesi
Cemalin Annesi

Finde es super, dass ihr das thematisiert! Habe schon öfter darüber gelesen, dass es manchmal zu schnell "entschieden" wird. Interessant, dass auch oft eine Essstörung damit im Zusammenhang steht. Ganz ehrlich, ich habe schon oft Mädels erlebt, die ein Junge sein wollten, und später total glücklich sind eine Frau zu sein. Die Adoleszenz/Pubertät kann einen schon durcheinander bringen, und dieses ganze Thema kann zusätzlich verwirren. Sehe es daher auch wirklich kritisch wie damit umgegangen wird.

Vor year
tamyx13x
tamyx13x

Ich würde dieses Problem nicht rein auf die Pubertät schieben. Ich denke, das hat auch viel mit dem Stellenwert der Frau in unserer heutigen Gesellschaft zu tun. Viele junge Menschen wachsen mit dem tagtäglichen Bild auf, dass eine Frau nur etwas wert ist, wenn sie maskulin ist. Überspitzt gesagt: Feminine Frauen sind nicht stark, sondern Objekte.

Vor Monat
Jasmin
Jasmin

Das liegt wohl daran dass essgestörte Frauen meistens auch ihre weiblichen Kurven nicht mögen. Man sieht es auch häufig das dann weite kaschierende Kleidung getragen wird.

Vor year
Bittersüß
Bittersüß

Das ist so so so so krass. Ich finde das Thema ultra spannend. Ich bin froh, nie in dieser Situation gewesen zu sein. Ich habe dermaßen Respekt vor Nele. Hut ab!!! So stark.

Vor year
Franziska Pala
Franziska Pala

Es tut mir sehr leid, dass es Leute gibt, die sich so schwer fühlen mit und in sich selbst. Ich wünsche jedem Betroffenen, dass das besser wird und sie sich irgendwann gut fühlen. Es gibt ganz viele Leute in eurem Umfeld die euch lieb haben. 💖

Vor year
v.anessaaaaaaa
v.anessaaaaaaa

Wow was für zwei starke Menschen! Ich wünsche beiden nur das Beste! ❤️

Vor year
Swantje Lorenz
Swantje Lorenz

Nele ist ehrlich. Großen Respekt. Ich glaube viele bereuen das und geben es nicht zu. Durch diesen Fall trauen auch vielleicht auch andre, wirklich ehrlich zu sein.

Vor year
kathi - h
kathi - h

Liebe Nele, ich liebe deine Stimme, ich höre sie total gern und finde sie sehr angenehm ❤️ toller Beitrag ☺️

Vor year
Miri Мири
Miri Мири

Genau, ähnlich wie die natürliche Stimme von Miley Cyrus.

Vor 9 Monate
A Da
A Da

ich finde es klasse, wie hier in den Beitrag aufgezeigt wird, dass zu schnell eine Dysphorie diagnostiziert wird, obwohl sie doch in Wirklichkeit andere Störungen hatte. Es wird einfach zu leichtisinnig operiert und das ist verantwortungslos. Prima dass sie über dieses Thema aufklärt, Leider hört man darüber kaum etwas in den Medien

Vor year
s.o.8ight
s.o.8ight

Super interessantes Thema - und echt mutig von Euch beiden, Nele und Ellie, in der Öffentlichkeit darüber zu reden. Ich wünsch' Euch alles Glück für die Zukunft. Ihr seid ein süßes Paar.

Vor year
Kassidy McLane
Kassidy McLane

Danke für deine Offenheit Nele. Super interessant! Was die Psyche alles so machen kann... schön, dass du deinen Ängsten/Abneigungen auf den Grund gehen konntest. Du wirkst sehr reflektiert. Dir alles Gute! Was mich zum Nachdenken bringt ist die Rolle der Frau und das eigene Empfinden von Weiblichkeit. Ich wünsche mir, dass das auch in der Gesellschaft mehr Raum findet.

Vor year
Lisa Müller
Lisa Müller

Ich wünsche Nele nur das Beste! Mögen ihre Seele und ihr Herz heilen und sie den für sie richtigen Weg finden und glücklich werden. Du bist toll Nele und das kann dir niemand nehmen. Alles Gute

Vor year
Rhodotron Rhodotron
Rhodotron Rhodotron

Ziemlich stark von Nele so offen über ein so privates Thema zu reden. Danke für den Beitrag zu der meiner Meinung nach sehr wichtigen Diskussion dieses Themas. Alles Gute für dich auf deinem Weg!

Vor year
st francis
st francis

Wow, danke für diese Doku!! Ich (w,19) habe mich selbst zwei Jahre als trans identifiziert, ein Glück aber nie mit Hormonen angefangen und finde es total super, dass ihr über dieses Thema berichtet! Nicht jeder, der glaubt, trans* zu sein, ist es auch- das zuzugeben empfinden aber viele in der Trans-Community als Angriff auf die eigene Identität, obwohl es ja damit eigentlich wenig zutun hat. Deswegen ist es für uns Detransitioner (bzw. in meinem Fall Desister) total schwer, verstanden zu werden und oft fühlt man sich einfach total einsam und verstoßen von der Gemeinschaft, die einen vorher unterstützt hat. Ich glaube, dass Berichte wie diese in Zukunft noch Leuten helfen können.

Vor year
Sasha Schmidt
Sasha Schmidt

same. war ein maskulines mädel, mag frauen, dachte irgendwann ich kann keine frau sein. hab das dann irgendwie wieder abgelegt.

Vor year
xGimbal
xGimbal

@st francis Danke Dir für die ausführliche Antwort. Die Über-Sexualisierung von fast allem, letztlich ja sogar einfach nur Nacktheit, scheint ein massives Problem zu sein. Ich denke im Bereich Feminismus wurde schon einiges erreicht und auch YouTube macht einen unglaublich guten Job, beispielsweise der Kanal "Auf Klo". Trotzdem wird das mit dem gesellschaftlichen Wandel bestimmt noch sehr lange dauern, leider. Als Mann leuchtet mir jedenfalls total ein, warum Mädchen und Frauen ein Problem damit haben, ein gewisses Rollenbild zu verkörpern. Ging mir aber nicht anders: Für Autos habe ich mich nur recht kurz und oberflächlich interessiert, für Fußball gar nicht, ich war auch nie handwerklich begabt - keine Ahnung was es noch so "typisch männliches" gab und gibt, aber davon wollte mir auch einfach kein Schuh richtig passen. Glücklicher Weise hat mich das aber nie an meiner Geschlechts-Identität zweifeln lassen. Ich wünsche Dir alles Gute, vor allem Selbstliebe. :)

Vor year
st francis
st francis

xGimbal Hm, ja, ich bin eigentlich immer noch dabei, das alles zu entwirren, ich kann dir aber gerne meinen jetzigen Standpunkt erklären! Tatsächlich erkenne ich viel von dem, was Nele in der Doku erzählt hat, auch bei mir selbst wieder, mich hat es schon immer angeekelt, wie mit Frauen umgegangen wird von der Gesellschaft, wie sehr wir als Objekte betrachtet, belächelt und nicht ernstgenommen werden. Dementsprechend hatte ich auch ein Problem mit meiner Selbstwahrnehmung und meinem Körperbild. Mit so 14/15 habe ich dann rausgefunden, dass ich auf Frauen stehe- zuerst hatte ich kein Problem damit, ich habe dann aber gemerkt, dass ich mich schäme, von anderen, vor allem Männern, als Lesbe gesehen zu werden- weibliche Homosexualität wird oft entweder nichts ernstgenommen oder stark sexualisiert (oder beides). Also ergab sich in meinem Kopf der Zusammenhang, dass ich ja nicht lesbisch sein konnte, wenn ich mich unwohl mit dem Begriff fühlte. Ich war zu der Zeit super viel auf Tumblr, und da waren viele Trans*-Menschen, die ihre Geschichten erzählt haben, und irgendwie hat viel davon auch auf mich gepasst. Anstatt mich meinem (unbewussten) Problem mit meiner eigenen Weiblichkeit zu stellen, lehnte ich sie also komplett ab und dachte, der Grund für mein Unwohlsein wäre, dass ich eigentlich ein Mann war. Ich hatte eigentlich die ganze Zeit über Zweifel, aber ernst wurde es dann, als ich meinen Namen offiziell ändern wollte, kurz danach hätte ich mit Hormonen anfangen können. Irgendwie hatte ich ein schlechtes Bauchgefühl, und ich beschloss, es nicht zu ignorieren, sondern nochmal nachzudenken. Dann ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich mit meinem Körper und Geschlecht an sich gar keine Probleme hatte, sondern nur damit, wie ich aufgrund ihrer behandelt wurde.

Vor year
xGimbal
xGimbal

Hi, falls Dir die Frage zu intim ist, antworte einfach nicht darauf: Aber hast Du schon heraus gefunden, warum Du das Gefühl hattest trans zu sein? Und wie ist Dir dann schließlich bewusst geworden, dass Du es nicht bist?

Vor year
gdudbd bekfhf
gdudbd bekfhf

Respekt an Nele. Tut mir Leid, dass sie diese Erfahrung machen musste. Wünsche ihr alles Gute

Vor year
reporter
reporter

Nele hat auch unseren größten Respekt - sie ist wahrlich eine starke Frau.💪🏼

Vor year
Cik xs
Cik xs

Finde sie mega sympathisch und aufgeschlossen

Vor year
Freebird
Freebird

„Ich hab den Hass nicht überwunden, ich habe ihn nur aus dem Weg geschafft“ so wahre Worte und am Ende holt uns der Schmerz immer ein und der einzige Weg raus ist der hindurch zu gehen für die Heilung ❤️‍🩹

Vor 4 Monate
Nelemil
Nelemil

Vielen Dank an Lisa und reporter, dass ihr diese Doku über meine Detransition möglich gemacht habt. Ich bin sehr glücklich, dass dieses sensible Thema ernst genommen wird und Sichtbarkeit bekommt. Mir ist es noch wichtig ein paar Dinge zu erwähnen, die unter anderem aus der Dokumentation rausgeschnitten werden mussten: Ich gebe mir selbst die Schuld an meiner Situation, sogar zum Großteil. Ich war mir der Risiken vollkommen bewusst und habe nach Jahren an Recherche und Überlegungen die Entscheidung zu transitionieren selber getroffen. Dennoch wäre es naiv zu glauben, dass die Therapeuten und unsere sexistische Gesellschaft nicht auch Mitschuld tragen. Ich habe mir nicht ausgesucht meinen weiblichen Körper so sehr zu hassen und mir hätte besser geholfen werden können. Ich möchte ebenfalls betonen, dass ich nicht fehldiagnostiziert wurde. Ich war transgender. Schon in meiner Kindheit habe ich mir gewünscht lieber ein Junge zu sein, ich hatte alle Symptome einer Gender Dysphorie und ich wurde von meinem Therapeuten sowie zwei Psychologen als eindeutig Transgender diagnostiziert. Die Transition hat mir auch tatsächlich mit meiner Dysphorie geholfen, aber war dennoch für mich nicht die richtige Lösung. Ich habe mich dazu entschlossen mit meiner Dysphorie anders umzugehen und Geschlechtsidentität für mich selbst abzulehnen. Das ist kein einfacher Weg, aber für mich der richtige. Ich denke, dass Trans*menschen eine bessere Behandlung verdienen, bzw. vielfältigere Behandlungsmethoden um mit Gender Dysphorie umzugehen. Trans*menschen sind so vielfältig und individuell und eine physische Transition als einzige Lösung zu präsentieren kommt dem nicht gerecht. Natürlich darf keiner volljährigen Person die Entscheidungsfreiheit über den eigenen Körper genommen werden und Trans*menschen sollten nicht mehr Steine als sowieso in den Weg gelegt bekommen. Es geht nicht darum, die Transition einfacher oder schwieriger zugänglich zu machen oder ob jemand wirklich trans ist oder nicht. Stattdessen finde ich, dass Therapeut*innen sich gemeinsam mit den Patient*innen die Ursachen der Dysphorie anschauen und dann eine langfristige und gesunde Lösung finden sollten. Ich danke allen für die lieben Kommentare und den Support! ❤️

Vor year
bsr fuchs
bsr fuchs

"Ich war transgender" also du meinst, dass sich das empfundene Geschlecht ändern kann? Und erst nach der Transition hat es sich geändert zum weiblichen Geschlecht und vorher war es immer männlich?

Vor year
Nelemil
Nelemil

Laura Danke dir! 😊 Ich habe etwa zwei Jahre vor der Transition realisiert, dass ich auf Frauen stehe und hatte viel mit internalisierter Homophobie zu kämpfen. Inwiefern das eine Rolle in meiner Transition gespielt hat, habe ich selbst noch nicht wirklich rausgefunden. Für viele homosexuelle Detransitioner ist jedoch klar, dass Homophobie es eine große Rolle spielte.

Vor year
Lisa Altmeier
Lisa Altmeier

Liebe Nele, vielen Dank noch mal fürs Mitmachen und dafür, dass du deine Geschichte so offen erzählt hast. Ich freue mich, dass du auf ein paar Punkte eingehst, die wir im Video nicht oder nicht so ausführlich behandelt haben, aber die hier in den Kommentaren viele Leute interessieren und diskutieren. Das hatte ich gehofft und finde ich stark 💪 Danke!

Vor year
Laura
Laura

Ich finde Dich toll, Danke für deinen Mut! Eine Frage habe ich noch: würdest Du sagen, dass bei deiner Transition auch internalisierte Homophobie eine Rolle gespielt hat? Warst Du vorher schon lesbisch? Ich wünsche Dir alles gute und hoffe noch mehr von Dir zu hören!

Vor year
Lina Loud
Lina Loud

Mir tat es voll weh, als sie sagte, das sie wegen der Stimme traurig sei😕

Vor year
Hacki_Fressefreiheit
Hacki_Fressefreiheit

@Melanie Pfälzer Stimmtraining

Vor 2 Monate
Tiba Magdalena Succubus
Tiba Magdalena Succubus

@CH哀れな敗者 wenn man Glück hat und sehr viel Arbeit investiert und täglich übt. Ja, dann kann die Stimme bis ca. 190Hz wieder ansteigen. Ein CIS Frauen Niveau erreichen aber die wenigsten...

Vor year
Tiba Magdalena Succubus
Tiba Magdalena Succubus

@Lina Loud Es gibt Logopädinnen, die auch Trans*Frauen helfen. Man muss halt sehr viel Arbeit und tägliches Training reinstecken.

Vor year
Tiba Magdalena Succubus
Tiba Magdalena Succubus

@Melanie Pfälzer naja sie muss den selben Weg gehen wie Trans*Frauen! So hell wie bei einer CIS wird sie selten, aber sie kann mit sehr viel Arbeit mit einer guten Logopädin und täglichen Stimmtraining in einen genderneutralen/tiefrauchigen Frauenbereich kommen.

Vor year
Freebird
Freebird

14:35 einfach so wichtig, das zu erkennen Ihr habt beide daraus was gelernt, im Leben braucht es manchmal Umwege die zum Ziel führen ❤️

Vor 4 Monate
Skadi
Skadi

Ich finde es spannend und absolut nachvollziehbar, wie sehr es letztendlich um ASSOZIATIONEN geht. Wenn ich mit meinem biologischen Geschlecht etwas verbinde, das einfach unverträglich ist und das nicht "nur" meine Identität untergräbt, sondern meine Daseinsberechtigung als menschliche PERSON, dann ist eine Transition scheinbar die logische Schlussfolgerung.

Vor year
E. W.
E. W.

Danke Nele und Elli, mit eurer Anregung zur Selbstreflexion, habt ihr mir ein wichtiges Puzzelteil geliefert um mein vergangenheits Ich besser zu verstehen! Ich habe mich nicht selbst gehasst sondern die Reduzierung meiner Person auf mein äußeres, als hübsches Mädchen, und die sexualiesierung und sexuelleübergriffe die ich ab dem Ende der Grundschulzeit erlebt habe. Das realisieren und erfahren dieser Verhältnisse war ein schwerer Schock für mich. Da ich in einer moderen Familie aufgewachsen bin habe ich schon als Kind über die Möglichkeit einer Geschlechtsumwandlung gewusst und darüber nachgedacht und festgestellt das ich Jungen (alle die ich zu diesem zeitpunkt kannte)abstoßend finde und niemals ein junge sein will! Ich habe die Jahre bis zum Jugendalter überstanden mich unansenlicher zu machen und mich so gut es im Hintergrund zuhalten. Ich könnte mir vorstellen das es viele attraktive Frauen gibt denen es ähnlich ergangen ist, denn was schützt besser vor sexueller übergriffen als die flucht in einen Männerkörper?

Vor year
J Str
J Str

Toller Beitrag. Und voll das tolle Paar, das gibt doch Hoffnung das jeder Topf seinen Deckel findet 😊

Vor year
M G
M G

Ich finde es super, dass die beiden das Projekt gegründet haben. Bevor irgendeine Studie das mal in belastbaren Zahlen feststellt, ist es wichtig, dass trotzdem schon darüber aufgeklärt wird, dass die Geschlechtsangleichung nicht immer der richtige Weg sein muss.

Vor year
reporter
reporter

Wir finden auch, dass Nele und Ellie hier starke Arbeit geleistet haben und auch weiterhin leisten.💪🏼

Vor year
Sponge
Sponge

Ich schätze ich bin etwas vorurteilsbehaftet an das Video getreten. War sehr positiv von Nele überrascht und wie refelktiert sie ihre Situation und Emotion beschreibt. Super Beitrag!

Vor year
Annika Jäschke
Annika Jäschke

Ich finde es so toll wie offen Neele spricht. Das ist echt super beeindrucken. Sie hat auch so eine angenehme Stimme und Sprechweise

Vor year
Lydia Gschweitl
Lydia Gschweitl

So sympathisch & reflektiert. Ein hübsches Paar :). Ich wünsche euch alles alles Liebe 💖

Vor year
elke :)
elke  :)

Nele kommt damit zurecht - sie ist stark und intelligent. Zudem in Liebe. Wir Normalos können uns da sicher nicht hineinfühlen und sollten dankbar sein, so großes und schweres nicht entscheiden zu müssen. Alles liebe :)

Vor 3 Monate
Laura Ferreira Schaub
Laura Ferreira Schaub

krass, super interessantes Thema, vielen Dank dafür! Nele is suuuper sympatisch, echt bewundernswert und mutig. Vielen Dank, für die Offenheit!

Vor year
Trans- Selbsthilfe
Trans- Selbsthilfe

Genau aus diesem Grunde sollte jeder Schritt und jede Handlung gut überlegt sein. Einiges kann man rückgängig machen aber vieles nicht. Das tut mir richtig leid für sie. Leider gibt es auch dieses Seiten, dass Fehlentscheidungen getroffen werden. Deswegen ist es wichtig genau inne zu gehen und zu überlegen ob man Transgender ist.

Vor year
LongDong Silver
LongDong Silver

Das hier ist keine Kritik an erwachsene Menschen, welche sich selbst als Trans- Gender assoziieren. Meine Kritik beschränkt sich ausschließlich auf den politischen Kontext und wie er derzeit gehandhabt wird. Ich kann nicht verstehen, wie es unzureichende Studien zu negativ- Konsequenzen bezüglich Geschlechtsangleichung geben kann und sich dennoch darauf zu berufen "Gender- Studies" generell politisch forciert umzusetzen und wissenschaftlich als vollständig anerkannt zu betrachten. Ein unzureichend getestetes Pharmapräparat in den Handel zu bringen würde Millionen Strafen nach sich ziehen, wenn in Folge dessen Menschen zu schaden kommen würden. So sollten Menschen, die sich einer Geschlechtsangleichung unterziehen wollen, als Probanden bezeichnet werden, was es somit aber unmöglich machen würde es politisch zu erzwingen und somit Kritik zu zensieren. Das wirkt quasi als würde man vom Bachelor wieder zum Magister zurückkehren, der ausschließlich philosophischen Ursprung war. Gender- Studies sollten dann auch ausschließlich ,als noch nicht abgeschlossene Studien anerkannt werden. Es ist für mich moralisch gesehen purer Wahnsinn, wenn man bedenkt das für Kritik an dem Thema bereits zensiert wird. Es gibt keinen plausiblen Grund dafür, da eine noch nicht abgeschlossene Studie als noch NICHT wissenschaftlich anerkannt werden DARF. Ich denke es handelt sich hier um ein soziales Experiment, wo beteiligte extremen Schaden davon tragen können, welche im Extremfall sogar den Selbstmord zur Folge habe kann. Für mich ist das ein Verbrechen an der Menschheit. Hier wird billigend in Kauf genommen, dass Menschenleben zerstört werden, zu Gunsten einer politischen Agenda. Sämtliche affektive Einflussnahme bei kinder sollte sofort gesetzlich unterbunden werden, bis die Pubertät abgeschlossen ist, damit der Jungendliche überhaupt die kognitiven Fähigkeiten besitzt sich der Tragweite seine Handels bewusst werden zu können. Man sollte hierbei mal darüber nachdenken ob mit Pubertätsblocker nicht genau versucht wird das zu unterbinden?

Vor year
Jana
Jana

Diese Erkenntnis stelle ich mir noch schwieriger vor als „bloß“ trans zu sein. Ich wünsche dir, dass du deinen Weg findest und damit glücklich bist

Vor year
💖Mrsprincezss💖
💖Mrsprincezss💖

Jesus ist Gott und liebt dich sehr ❤ Er ist für unsere Sünden gestorben und am 3 Tag Auferstanden 💐 Verteile die gute Nachricht überall! 😇💝

Vor Monat
KOMMENTIERVERBOT
KOMMENTIERVERBOT

Kommentare sind doof

Vor year
30 Nights Insomniac
30 Nights Insomniac

Auf jeden Fall. Da denkt man, man ist angekommen und in Wirklichkeit hat man seinen richtigen Körper "kaputt operiert".

Vor year
Xx_h3lld3m0n_xX
Xx_h3lld3m0n_xX

Danke, dass dieses Thema im Video mit Respekt behandelt wurde und auch keine transphobische Meinung vertreten hat!

Vor year
gnarf23
gnarf23

Hey Nele, Das ist so stark und mutig, dass Du Dich so offen mit dem Thema zeigst, für Dich und für uns alle. Ich bin ein durchschnittlicher Mann und finde Deine emotionale Ausstrahlung als Mensch wunderbar. Wenn es heisst, Du hasstest Deinen Körper und Du weiter noch sagst, Du wurdest von Männern belästigt, das Bild der Frau in der Gesellschaft und Deiner Familie hat Dich belastet und quasi in die Flucht getrieben, dann verstehe ich Deine Flucht weniger als Flucht vor Dir selbst, sondern als Flucht vor der Gesellschaft, vor den Primaten, die Dich belästigt haben und vor der feigen Gesellschaft, die Dich dahin getrieben hat. Umso stärker ist es doch, dann für Dich selbst aufzustehen und Dir die Anerkennung zu nehmen, die Du einfach verdient hast! Umso stärker ist es doch, die internalisierte Pein der Gesellschaft umzukehren und öffentlich aufzustehen und zu sagen: schaut her! Das bin ich! Ich strahle, ich bin wunderbar und wunderschön und zwar genau hier und jetzt! Zweifelsohne ist es traurig was war. Aber toll, was Du daraus gemacht hast! Danke für Deine Offenheit - Ich wünsche Dir Glück&Selbstliebe auf all Deinen Wegen!

Vor year
janska
janska

Sehr interessantes Thema! Total wichtig, dass auch diese Seite der Transition beleuchtet wird! Respekt an Nele... und Elli natürlich! Im übrigen finde ich Neles Stimme wahnsinnig cool

Vor year
reporter
reporter

Danke dir für die lieben Worte und das Lob!

Vor year
Nicki Tailorgirl
Nicki Tailorgirl

Ich kenn Neles Geschichte schon länger. Ich war erschrocken, als ich ihre Videos gesehen habe und traurig. Ich wusste bis dahin nicht viel über Transition, geschweige denn Detransition. Ich wurde neugierig und man findet einige Videos von jungen Menschen, denen es ähnlich ging wie Nele. Als Mutter bin ich ehrlich gesagt etwas besorgt, dass diese jungen Menschen bei Therapeuten/Psychologen waren und nicht festgestellt worden ist, was die tatsächlichen Ursachen für z. B. suizidales Verhalten sind. Denn die, die man beispielsweise auf YouTube findet, sind nur die, die mutig genug sind ihre Geschichte zu zeigen. Von daher finde ich es großartig, dass Nele den Weg in die Öffentlichkeit sucht und dass sie anderen in ähnlichen Situationen sogar eine Plattform bietet. Und ich liebe ihre Kunst!

Vor year
Trans ?
Trans ?

"etwas besorgt" ist gut, aber natürlich verständlich, wenn man selbst kein Trans-Kind hat. Wir sind Eltern der Interessengemeinschaft "Transteens-Sorge-berechtigt" (kontakt@transteens-sorge-berechtigt.net) und haben transidente Teenager. Wir sind zutiefst besorgt, welche Behandlungen wir auch in Deutschland vorfinden, treffen wir doch eigentlich ausschließlich auf affirmative Therapeuten, die unsere Bedenken nicht ernst nehmen, die unsere Kinder uneingeschränkt in ihrer Transidentitäts-Selbstdefinition bestätigen und sie durch die übliche Trans-Behandlung (gemäß Dutch-Protokoll) hindurchcoachen. Eine objektive Diagnose ist bei Trans-Identität leider nicht möglich, da es sich um ein subjektives Gefühl handelt. Das geben Therapeuten und Gutachter auch gerne zu. Daher haben sie sich bei Gender-Dysphorie auf das Coaching zurück gezogen. Jemand, der als Trans* überzeugt rüberkommt, bekommt alle gewünschten Gutachten und Behandlungen, wird "medizinisch versorgt". Know-how und Trainings wie sich Professionals überzeugen lassen finden sich im Web und in den LGBT*-Jugendzentren. Skrupel sind bei den Professionals seltenst anzutreffen, die Verantwortung ist schön verteilt auf Gutachter, Endokrinologen, Chirurgen und so fort. Für die Chirurgie ist es immer nur eine OP, ein Fall nach Gutachten, die OP-Ärzte kennen die Trans-Person selbst gar nicht und nach einigen Tagen Wundheilung ist sie dann auch wieder verschwunden. Und verdient wird in der Trans-Medizin auch gut: bei einer 3-Monats-Testospritze belaufen sich die Kosten auf 450 Euro, eine Therapiestunde gibt es ab 100 Euro. s. auch parentsofrogdkids.com (deutsche Seite)

Vor year
Birthe Zipfel
Birthe Zipfel

Liebe Nele, ich wollte dir nur sagen, dass du keine Brüste brauchst, um dich als Frau zu fühlen. Ich hatte eine Op aufgrund von Brustkrebs, das ist natürlich eine ganz andere Situation, aber ich habe gelernt, dass dies nicht mein Geschlecht definiert und auch nicht meine Sexualität!❤

Vor 3 Monate
chell grf
chell grf

Ich kann mir absolut nicht vorstellen wie es sich anfühlen muss so eine Entscheidung zu bereuen. Ich glaube das würde mir wirklich schwer fallen.

Vor year
Sweetdreams Böhkrü
Sweetdreams Böhkrü

Nele ist unglaublich symphatisch und hat eine unglaubliche Ausstrahlung ❤️ ich wünsche Nele alles alles liebe ❤️

Vor year
reporter
reporter

Das finden wir ebenfalls!💙

Vor year
sister Stina
sister Stina

Sehr interessant aber gleichzeitig schwieriges Thema, denn hier wird gezeigt, dass solche Entscheidungen nicht so leicht getroffen werden sollten. Gerade nicht im jungen Alter und instabilen psychischen Zustand.

Vor year
Isolde Sellin
Isolde Sellin

Ich finde sie wunderschön und finde es sehr stark, wie offen sie mit ihrer Geschichte umgeht!

Vor year
Brügel Nausschmeißer
Brügel Nausschmeißer

Ich fand mit 19 wo sie das erste Bild gezeigt hat.. Da war sie schön 👍

Vor year
reporter
reporter

Das finden wir auch!😊💪🏼

Vor year
ris shore
ris shore

Ein anschließendes, kurzes Interview mit einem Psychologen über das Thema wäre interessant .... (generell bei solchen Themen, um dem das Ganze aus einer analytischeren Perspektive zu sehen)

Vor year
Chantal LaFloracion
Chantal LaFloracion

Sehr toller Bericht. Interessant und aufschlussreich. Verstehe die Daumen runter nicht. Neles Ehrlichkeit ist klasse, ❤️

Vor year
mate jo
mate jo

Ich habe über detrans zuerst aus der rechten ecke leider erfahren, die das thema verunglimpft haben :( Deswegen hatte ich zuerst auch ein wenig angst dieses video anzuschauen. aber ich wurde doch sehr positiv überrascht. Für mich ist es so, dass für detrans Leute auch platz in der Community sein muss, und dass die lebt Community das auch aushalten kann, wenn verschiedene Erfahrungen gemacht werden. Nele und Elli sind für mich ein Inbegriff von queerness bzw lgbt :D

Vor year
CathyCatsville
CathyCatsville

Ich lebe seit inzwischen 8 jahren als Frau und habe meine Entscheidung nie bereut ich nehme Hormone bin allerdings aus gesundheitlichen Gründen nicht operiert. Das Thema Detransition ist ein unheimlich schwieriges und leider auch eins das oft für eine Instrumentalisierung missbraucht wird. Gegner wollen damit ihre Forderungen stärken die Transition noch schwieriger zu machen und das ist definitiv der falsche Weg. In meinen Augen ist es viel wichtiger großen Wert auf die begleitende Therapie zu legen es dauert nicht ohne grund 12 Monate bis man die gegengeschlichtlichen Hormone überhaupt verschrieben bekommt das ist eine enorm lange Zeit und durch den verpflichtenden Alltagstest auch eine schwere psychische Belastung. Ein wichtiger Aspekt sollte meiner Meinung nach der zeitpunkt sein an dem die Person festgestellt hat das sie im falschen Körper ist. Bei den meisten Transgendern passiert das nämlich schon in der frühesten Kindheit wo man noch kaum mit geschlechternormen konfrontiert wird. Äußere Einflüsse sind daher meist selten. Stellt die Person das erst später fest insbesondere in der Pubertät sollte man genauer hinsehen. Dafür muss es endlich auch therapeutische Standards geben. Die Therapie ist das wirklich entscheidende beim Selbstfindungsprozess während der Transition mich hat sie eindeutig darin bestärkt den langen und harten Weg zu gehen um endlich frei sein zu können. Die Transition ist nicht die Lösung aller Probleme man wird auch danach immer wieder mit Anfeindungen zu kämpfen haben insbesondere aber löscht es nicht die grausame Vergangenheit aus die man durchlitten hat. Ich leide zum Beispiel enorm darunter das ich keine Kindheit und keine Jugend hattte deswegen finde ich es auch so unheimlich wichtig das man auch kleine Kinder ernst nimmt die sagen "sie sind im falschen Körper" damit meine ich nicht ihnen Hormone zu geben und sie zu operieren das ist gerade im Kindesalter überhaupt nicht notwendig wichtig ist sie zu unterstützen und sie vorallem zu akzeptieren in dem man sie vollwertig als Mädchen oder eben junge annimmt und sie auch so behandelt. Da ist vorallem auch die Gesellschaft gefragt denn Mobbing und Intoleranz durch andere muss so gut es geht unterbunden werden von allen Seiten. Je mehr man sich akzeptiert fühlt desto geringer wird der Wunsch nach schwerwiegenden Maßnahmen diese sind nämlich in den meisten Fällen nur ein gesellschaftlicher Zwang. Würde man Transgender auch dann vollständig akzeptieren wenn sie vom eigentlichen Gesellschaftsbild einer Frau oder eines Mannes abweichen wären manche Eingriffe gar nicht nötig. Es gibt natürlich auch Fällle wo die Angleichung der komplett eigene Wunsch sind weil man sich sonst einfach nicht als Frau oder Mann akzeptieren kann. Viele OP´s und Hormonbehandlungen könnten aber mit mehr Akzeptanz verhindert werden. Vorallem Kinder müssen dabei mehr unterstützt werden durch Akzeptanz das ist vorallem dann unabdinglich wenn sie von selbst sagen "ich bin im falschen Körper" hier sind eben gerade die Eltern gefragt auf Warnzeichen zu achten und eben nicht alles "als ganz normales Verhalten" abzutun... nein nicht jeder Junge der mit Puppen spielen will ist Trans es kann aber dennoch ein Hinweis darauf sein der Eltern dazu bringen sollte etwas mehr auf weitere Anzeichen zu achten und gegebenfalls das Kind auch mal darauf anzusprechen. In meiner Familie war das ein absolutes Tabu das war mir als Kind schon bewusst und daher hätte ich mich auch nie getraut etwas zu sagen. ich habe bis zu meinem 19. Lebensalter gebraucht bis ich mich vor meiner Mutter geoutet habe und weitere 3 Jahre bis ich bereit war den harten Weg der Transition zu gehen dadurch habe ich meine Kindheit und meine Jugend verloren sowas darf einfach nicht passieren. Ich wünschte mir tatsächlich ich wäre in diesem Zeitalter geboren vermutlich hätte ich dann früher den Weg zu Freiheit finden können. Kein Kind soll so etwas durchmachen müssen.

Vor year
Smiley
Smiley

Absolut deiner Meinung 👍☺️

Vor 7 Monate
piiinkDeluxe
piiinkDeluxe

Vor year
BrightBride
BrightBride

Ich hätte es wichtig gefunden, dazu auch mal einen Experten zu fragen. Das Thema Trans ist super sensibel, ich kannte Neles Kanal und entsprechende amerikanische Kanäle auch schon vorher. Einfach nur jemanden anzufragen, der sich eh schon öffentlich präsentiert, ohne noch irgendwas zum Kontext zu liefern, ist keine ausreichende Rechercheleistung m.E. Man muss sowas dann auch einordnen können. (z.B. wie selten sowas überhaupt vorkommt und was ein entsprechender Gutachter für Kriterien anwendet etc.)

Vor year
Su Mi
Su Mi

Sehr wichtiger Punkt. Sonst spielt man wieder Leuten in die Arme, die Transsein und Co. grundsätzlich leugnen.

Vor year
Make Play
Make Play

@Ulrich Lehnhardt Weil du von Plural ("Berichten") redest meinst du ja nicht bloß eine einzelne vermeintlich schlechte Reportage sondern vermutlich die meisten Reportagen die Detrans erörtern (und sich nicht ganz deutlich pro Trans positionieren, die wären ok?). Ich finde es schade dass du die potentielle Wirkung auf und für Arschlöcher über das Interesse an der Wahrheit stellst. Es muss doch wohl möglich sein über eine Person und ihre Geschichte zu berichten ohne dass Jemand sagt: "Häng das mal nicht an die große Glocke, das passt jetzt nicht so zu dem Weltbild dass ich beworben wissen will". Zumal die Reportage ja auch Stellung bezieht. Nele äußert sich ja dazu dass sie keiner Transperson ihr Glück in Frage stellt.

Vor year
Ulrich Lehnhardt
Ulrich Lehnhardt

@Make Play Ich bekomme "Bauchschmerzen",weil transphobe Menschen die seltenen Fälle von De-Transition als Argumente gegen Transgender benutzen werden und evtl. die Fortschritte, die wir erreicht haben (Pubertätsblocer etcc.), wieder zunichte machen. Was findest Du an diesen Befürchtungen schade? Wenn dieser Fernsehbericht tatsächlich "die Welt" so wahrnehmen würde wie sie ist, wäre das ja in Ordnung. Dann müsste man aber 1. den extrem geringen Prozentsatz nennen, der de-transitioned 2. sich der eigenen Verantwortung stellen und zugeben, dass es vielleicht keine gute Idee ist, Kindern in Kindersendungen ("Pfefferkörner") "Flöhe ins Ohr" zu setzen, indem man das Thema Transgender für Vorschüler thematisiert 3. Verständnis aufbringen, dass es vielleicht keine gute Idee ist, Kindern im Kindergarten zu erzählen, es gäbe mehr als 100 Geschlechter und aufhören gegen jene zu hetzen, die das nicht wollen (z.B. einige Gemeinden in Polen) Transsexuelle Menschen wissen auch ohne "Belehrung" durch ARD und ZDF, dass sie transsexuell sind. Wenn man aber - so wie unsere linken ÖR Medien - aus Trans etc. einen "Modetrend" macht, dann darf man sich nicht wundern, wenn Fälle von De-Trans vorkommen. Meine Meinung: Linke und die ÖR Medien benutzen uns für ihre politischen Zwecke. Sie nutzen uns aber nicht, sondern sie schaden uns durch ihr Verhalten. Sie zwingen nicht nur die Gesellschaft ständig neue Begriffe zu verwenden, um der PC zu genügen. Sie wollen, dass ich (ein schwuler Mann) mich LGBTQ nenne Ich werde den Teufel tun! Ich bin schwul basta! Und die Linken und die ÖR sollen sich um ihren eigenen Hetero-Kram kümmern. Sie sollen aufhören uns zu umarmen, denn ich bekomme kaum noch Luft. Und sie sollen verdammt noch mal aufhören, Berichte über psychisch Kranke Menschen zu bringen und sie dann in Verbindung mit einer kompletten Gruppe zu bringen. 99 % der Trans ticken völlig. normal und sind glücklich, wenn sie ihre schwierige Transition. hinter sich haben. Und dann kommen unsere linken Weltverbesserer und hauen wieder ein neues Thema auf den Tisch - sie machen das aber lediglich, weil sie eine diebische Lust verspüren, "die verhassten Spießer" zu schocken. Sie machen es nicht aus Menschenliebe. So, war Ihnen das jetzt auch wieder "zu links"?

Vor year
Make Play
Make Play

@Ulrich Lehnhardt Du bekommst Bauchschmerzen weil Detransition nicht in dein Weltbild passt? Du befürchtest dass eine authentische Geschichte irgendjemandem in die Hände spielt, und du bist ja nicht der Einzige. Was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Dass ein supidupi Weltbild und nicht an (linken) Ideale anzuecken wichtiger ist als die Welt so wahrzunehmen wie sie ist. Das finde ich schade

Vor year
Ulrich Lehnhardt
Ulrich Lehnhardt

Ich gebe dir Recht! Wenn das Thema "Detransition" undifferenziert thematisiert wird, dann spielt es Jenen, die behaupten Transgender wären nur Modeerscheinungen, in die Hände. Ich bekomme jedesmal Bauchschmerzen, wenn ich solche Berichte sehe.

Vor year
Ayano Pink
Ayano Pink

Seeehr starke Frau :) Ich finde diese Reportage sehr wertvoll. Habe selbst Bekannte und ehemalige Freunde die nicht mehr ganz glücklich damit waren. Es scheint nicht sehr oft erkannt zu werden, wenn andere Probleme den Wunsch erwecken Trans zu sein. Deswegen finde ich es gut das mal jemand darüber redet :)

Vor year
reporter
reporter

Freut uns, dass dir die Reportage gefallen hat. 😊 Wie sind deine Freunde denn damit umgegangen?

Vor year
F M
F M

Ich bin grade richtig froh, dass ich eine gute Therapeutin habe, die mir von einer großen OP (Brustverkleinerung) abgeraten hat mit dem Satz: Das löste das Problem nicht, weil das Problem viel tiefer liegt. Ich denke, dieser Satz hätte auch in Neles Situation gepasst, nur dass ihn wohl leider niemand gesagt hat. Schade... ich hoffe, sie kann jetzt lernen, sich und ihren Körper zu mögen! :)

Vor year
Sgt. Knuspers
Sgt. Knuspers

Wow, wenn man sich überlegt, wie hoch die Hürde für Geschlechtsangleichung ist und wie enorm aufwendig der Prozess ist, ist schon krass, dass Nele das alles durchlaufen hat und sich dann trotzdem nicht sicher war. Sie war ja auch echt schön. Krass, dass sie dadurch nun wieder so werden kann.

Vor 7 Monate
M L
M L

Ich finde es richtig stark von Nele, dass sie sich uns so offen mitteilt. Sie hat einen so tollen Charakter. PS : Irgendwie verstehe ich unsere Gesellschaft nicht. Männer Nippel sind okay aber Frauen Nippel nicht. 😅 Da müsste sich wirklich dringend etwas in unserer Gesellschaft ändern.

Vor year
TRU DOKU
TRU DOKU

Respekt an Nele, dass sie so offen darüber spricht 🙏 Dazu gehört viel Mut! Wir wünschen ihr, dass sie glücklich wird. 💛

Vor year
Freidenkerin
Freidenkerin

Ich glaube das ist sie schon ganz gut! Sie hat eine tolle Freundin, die sie voll versteht und wirklich sieht! Und bis auf die Stimme bereut sie ja nicht wirklich was. Den schlimmen Teil mit Depressionen und Selbsthass hat sie jetzt ja hinter sich!

Vor year
reporter
reporter

Danke für eure lieben Worte! 💙

Vor year
Katrin B
Katrin B

Finde ich gut, dass ihr das Thema behandelt. An der Stelle muss man einfach die Gesellschaft sehr deutlich kritisieren. Die Geschlechtsidentität entwickelt sich bis in die 20er hinein. Das wird aber vielfach einfach mal verschwiegen. Das möchte unsere Gesellschaft aber nicht hören. Dass die Identitätsbildung lang dauert und eher einem gewundenen Weg gleicht. Sie ist kein straighter Weg, der mit spätestens 18 Jahren abgeschlossen ist!? Die moderne Gesellschaft glaubt, wenn wir nur möglichst tolerant sind und alles ohne Fragen akzeptieren, sind alle Probleme gelöst. Wer hinterfragt, ist "intolerant" und "übergriffig". In Wirklichkeit ist es so, dass viele junge (und manchmal auch "ältere") Menschen Identitätsprobleme oder Probleme mit ihrer Geschlechtsidentität haben. Das ganze hat aber einfach nichts mit trans zu tun. Und Nachfragen dient dem Schutz der Menschen. Nicht weil man sie ärgern möchte. Und den Psychotherapeuten braucht hier auch niemand zu kritisieren. Wäre er misstrauisch gewesen, hätte mehr hinterfragt, hätte Nele es so empfunden, als ob er sie nicht akzeptiert und in ihrem Thema ernst nimmt und wäre einfach in eine andere Praxis gewechselt. Die meisten Menschen wollen bei einem Psychotherapeuten hören, was ihnen angenehm ist - viele sind nicht bereit, sich selbst zu hinterfragen. Sie fühlen sich dann narzisstisch gekränkt. Schlimmstenfalls wird so ein Therapeut dann im Internet noch durch den Dreck gezogen, er bekommt einen Shitstorm ab, weil er "transfeindlich" sei und ihm wird seine Praxis kaputt gemacht. Aber das wollen die freundlichen, "woken" Kommentatoren natürlich nicht zugeben, dass es genau so läuft. Daher: Guter Darstellung, was in unserer Gesellschaft gerade mächtig schief läuft. Es hätte noch gesellschaftskritischer sein dürfen. Expertenmeinung wäre gut gewesen.

Vor year
Witchcräft
Witchcräft

100 Punkte! Zu allem wird in unserer Gesellschaft heutzutage ja gesagt und unbequeme Wahrheiten werden unter den Teppich gekehrt. Denn es soll sich ja bloß niemand gekränkt fühlen, wenn Kritik ausgesprochen wird. Ganz schnell wird daraus Anti-Trans, Rassist, Anti-Feministisch… die Begriffe lassen sich endlos erweitern. Am besten zukünftig jeden Menschen gleich nach der Geburt in Watte packen und nur noch Ja sagen.

Vor 10 Monate
Katrin B
Katrin B

@Marie N Auf Twitter wurden schon Namen von Therapeuten veröffentlicht, die angebliche anti-trans sind. Und anti-trans ist man schon, wenn man unbequeme Fragen stellt. Das alles gleicht mittlerweile einer Hexenjagd.

Vor year
Marie N
Marie N

Stimme dir zu, bis auf die Sache mit dem Therapeuten: finde Therapeuten sollten sich trauen unbequeme Fragen zu stellen und dem Patienten nicht nur nach dem Mund zu reden. Also in gewisser Weise hat der Therapeut auch eine Art Verantwortung dem Patienten gegenüber.

Vor year
noora hauler
noora hauler

So eine sympathische und vorallem sympathische und intelligente Frau !

Vor year
Morton Usher
Morton Usher

Großartige Reportage! Alles hat zwei Seiten und leider wird fast immer nur eine "populäre" Seite in den Medien publiziert. Leider geben auch einige Psychologen den medialen Darstellungen eine hohe Gewichtung bei ihren Entscheidungen, da dieses Gebiet therapeutisch verhältnismäßig "unbeleuchtet" ist. Danke dafür!

Vor year
imkinda nice
imkinda nice

Ich kenne die Gefühle und Gedanken , ich dachte immer ich will ein Junge sein da ich dann mehr stärke ausstrahle weil ich männlicher wirke..ich akzeptiere meine Weiblichkeit nicht..das alles liegt aber nicht am "falschen Körper " sondern an fehlender Selbstliebe und selbstakzeptanz (so ist es bei mir der Fall), da ich auch recht sensibel bin..ich selbst habe auch bereits an eine Geschlechtsangleichung gedacht und genauso meine Sexualität bezweifelt oder tue beides auch jetzt noch ab und zu ..ich denke das durchleben viele Jugendliche in der Selbstfindungsphase...ich will das Thema hiermit natürlich nicht runterspielen!

Vor year
angelina müller
angelina müller

Danke für deine offenen Worte. Alles gute dir !

Vor year
Master Obi-Wan
Master Obi-Wan

Ich finde es gut, dass ihr sowas zeigt. Viele Trans*Menschen sind sich vollkommen sicher, aber für manche wie zb Nele ist es nur eine Haltestelle zu ihrem wahren Ich gewesen. Egal ob Phase oder nicht, es hilft einem, seinen richtigen Weg zu finden. Und dafür sollte niemand kritisiert oder verurteilt werden.

Vor year
Bianca Wallach
Bianca Wallach

Nele hat so eine krass angenehme Art zu reden. Ich hör ihr gerne zu

Vor year
zuygj bnsv
zuygj bnsv

wenn das Geschlecht gefühlsabhängig wird. Nach hormonellen und chirugischen Eingriffen sind Gefühlsschwankungen eben schwer zu revidieren...

Vor year
Yasoon Skyes
Yasoon Skyes

Bei sowas muss man sich eben sicher sein. Das ist eine Entscheidung für‘s Leben und das sollte einem bewusst sein. Man kann sich nicht sicher sein, wie man sich im Laufe seines Lebens entwickelt. Ich bin selbst transsexuell

Vor year
mondbaehrchen
mondbaehrchen

Sehr bewegend !! Nele und Elli können stolz auf ihre Öffentlichkeitsarbeit sein , finden wir .

Vor year

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