Das Gender*sternchen: Sinnvoll oder Unsinn?

  • Am Vor 3 Monate

    MrWissen2goMrWissen2go

    Kaum etwas sorgt momentan für so hitzige Diskussionen wie die Frage, ob es sinnvoll ist, zu gendern oder nicht. Für die einen sind Konstruktionen wie Schüler*innen absolut notwendig - andere lehnen das Gendern grundsätzlich ab. Wie werden die Positionen jeweils begründet? Und: Welche Schlüsse kann man daraus ziehen? Darum geht es in diesem Video.

    Korrektur: In diesem Video sage ich in Bezug auf die Studie "Yes I can! Effects of gender fair job descriptions on children’s perceptions of job status, job difficulty, and vocational self-efficacy.": "Und andersherum war das genauso. Bei weiblich konnotierten Berufen haben die Jungs gesagt, könnt ich mir vorstellen, wenn das auch entsprechend männlich beschrieben war.“ Das ist allerdings falsch - ein solches Ergebnis weist die Studie nicht aus.

    Die in diesem Video erwähnte Studie der FU Berlin - www.fachportal-paedagogik.de/...

    Die Untersuchung "Gender(un)gerechtigkeit in der Deutschen Sprache: Wie das Generische Maskulinum unsere Wahrnehmung beeinflusst", auf die ich in diesem Video kurz eingehe - www.academia.edu/46880449/Gen...

    ... und die Studie "Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen" - econtent.hogrefe.com/doi/10.1...

    Hintergründe zu einer aktuellen Umfrage zum Gendern - www.faz.net/aktuell/feuilleto...

    Wie andere Länder das mit dem Gendern handhaben - www.deutschlandfunknova.de/be...

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J H
J H

Sprache befindet sich immer im Wandel das Problem entsteht nur dann wenn sie von oben nach unten versucht wird zu verändern und nicht organisch von den Menschen selbst heraus deswegen wird die gender"gerechte" Sprache auch vom Großteil abgelehnt, dadurch entsteht wieder eine Spaltung aus denen die sie verwenden und denen die sie nicht verwenden , am Ende wird sie dann wohl mit Zwang durchgesetzt wie an Universitäten wo man jetzt schon Punkte abgezogen bekommt wenn man nicht gendert ,da hört es dann wieder auf mit der Gerechtigkeit.

Vor 3 Stunden
Ernte König
Ernte König

Das einzige was mich bei alldem ankotzt ist die Tatsache dass es den genderkampf inzwischen auf das Niveau eines echten ausgewachsenen Genderweltkriegs anhebt. Jeder Versuch die Gesellschaft Gendergerechter zu machen heizt den Konflikt nur noch mehr an -.- Geschlechter sollten nicht den Kern unserer gesellschaftlichen Probleme darstellen, sondern gar keine Rolle spielen.

Vor 11 Stunden
Beonura
Beonura

Das Sternchen ist überflüssig wie ein Kropf, besonders weil dadurch Wortungeheuer wie "Bürger*meister*Innen*kandidat*innen" entstehen können!

Vor Tag
Kenor -_-
Kenor -_-

Wenn man es sich angewöhnt hat, geht es wie von selbst. Ja aber man kann sowas nicht allen plötzlich angewöhnen.

Vor 2 Tage
Candice Who
Candice Who

13:15 Das sind nicht mal 1 Prozent von ganz Deutschland

Vor 2 Tage
Crankshaft Rotator
Crankshaft Rotator

5:23: Diese Studien beweisen nur, dass bezüglich des generischen Maskulinums Aufklärungsbedarf herrscht, jedoch nicht, dass das Gendern notwendig ist. Wenn man keine Probleme hat, macht man sich halt welche. Dass entsprechend "betroffene" Gruppen damit keine Probleme haben, zeigen entsprechende Umfragen.

Vor 2 Tage
Val Resnick
Val Resnick

Es ist keine Sprachentwicklung, es ist schlicht dümmlich.

Vor 3 Tage
Caro
Caro

Ganz ehrlich ich finde, dass das Gendersternchen einfach nur eine Verschwendung von Steuergeldern ist. Ich fühle mich als Frau nicht diskriminiert, wenn in einem Text nur "Liebe Leser" steht. Jetzt müssen aber unglaublich viele Gesetzestexte und Dokumente umgeschrieben und neu gedruckt werden, was viel Geld kostet. Es gibt eindeutig größere Baustellen in Sachen Gleichberechtigung, um die sich die Politik kümmern sollte und bei denen dieses Geld sinnvoller investiert wäre

Vor 3 Tage
Valentin
Valentin

User*innen ist ja Mal absolut zum Kotzen. Ein genderneutrales Wort vergendern? Unabhängig von allem anderen: da bin ich raus. Edit: Scheinbar waren andere da auch meiner Meinung :p

Vor 3 Tage
ich Zahnarzt
ich Zahnarzt

„Toll“, womit sich Leute so beschäftigen? Haben wir keine anderen Sorgen und Probleme? Wer hat sich diesen Sch…… ausgedacht? Womit verdienen diese Leute ihr Geld? Wer bezahlt diese Leute? Welchen Nutzen hat dies für die Gesellschaft? Was hat die Masse der Bevölkerung davon? Das sollte überlegt und diskutiert werden!

Vor 5 Tage
Ela C.
Ela C.

Ich bin ein Mädchen und lehne das Gendern ab. Das Sternchen spaltet uns, statt uns zu vereinen. Lehrer oder Lehrerin. Es soll im Vordergrund stehen, dass diese Person anderen Menschen etwas beibringt. Durch das Sternchen steht allerdings das Geschlecht im Vordergrund. Es soll wie im Englischen ein Wort für alle Geschlechter geben. Dann gäbe es keine Komplikationen und Missverständnisse wie "Soll ich das Sternchen verwenden oder nicht? Was tue ich bei non-binären Personen?". Sondern man würde einfach ein Wort benutzen: Lehrer. Und damit sind alle gemeint. Alle sind vereint.

Vor 6 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Leider haben nicht alle so viel Sprachvermögen und Weitsicht wie du. Sie glauben tatsächlich, Gendern wäre irgendwie etwas Positives.

Vor 4 Tage
Chinese Desaster
Chinese Desaster

Mach doch mal was ueber die *al quds demo in Berlin*

Vor 6 Tage
Bernd T.
Bernd T.

Taliban und Talibaninnen. 😂

Vor 7 Tage
Der Floob
Der Floob

Keiner braucht es, keiner will es, das allseits gehasste Gendersternchen. Das und das Uneinigkeits Debakel mit der NATO müsste Die Linke in den Griff bekommen um für mich die perfekte Partei zu sein.

Vor 7 Tage
Der Floob
Der Floob

Wählen werd ich sie aber natürlich trotzdem.

Vor 7 Tage
Raffaelo
Raffaelo

Nur mal so zur Info für alle gehirnlosen Menschen: Wörter aus dem Englischen wie User, Streaner, Influencer kann man nicht gendern das sind nicht mal deutsche Wörter also lasst es einfach sein

Vor 8 Tage
L1BERO_
L1BERO_

Wozu gibt es Artikel? Ich rege mich doch auch nicht auf, weil „die Person“ weiblich ist Wenn man sich von solch neutralen Subjekten angegriffen fühlt, dann sollte man sich vielleicht mal zum Psychiater begeben oder sich vernünftiger beschäftigen. Sprache ändert kein Verhalten.

Vor 8 Tage
skazimon
skazimon

warum redet man eigentlich immer von deutscher sparche und dann ist der name dafür englisch?

Vor 8 Tage
Justus Witt
Justus Witt

Cooles Video wie immer, sehr informativ! Es gibt auch bei vielen Wörtern (nicht bei allen) die Möglichkeit, das Geschlecht der Personen komplett wegzulassen, wie z. B. bei dem Wort Student*innen kann man einfach Studierende daraus machen. Es gibt noch ganz viele weitere Wörter bei denen das geht, mehr als man so im ersten Moment denkt. Finds auch wichtig darauf zu achten und es umzusetzen, in der Uni wird man ja in den meisten Studiengängen eh schon auf genergerechte Sprache eingenordet :)

Vor 8 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Oder, wenn man das Geschlecht doch wieder betonen will, kann man auch Studierendinnen draus machen. Ist Gewöhnungssache.

Vor 8 Tage
Sir Uoro
Sir Uoro

Als jemand, sich mal mit der japanischen Sprache auseinandergesetzt hat kann ich nur sagen: An die Aussprache würde man sich gewöhnen. Japanisch hat viele Wörter mit doppelten Buchstaben vor denen eine Pause gesetzt wird (z.B. Tokkyo wird To-kkyo ausgesprochen, Rabbitsu Ra-bbitsu usw.). Und die tun sich dort nicht schwer, flüssig zu sprechen. Die haben es gelernt.

Vor 8 Tage
Jonas Vogel
Jonas Vogel

Ich befürworte Gendern an sich, aber sehe auch die Problematik darin, Leuten einen gewissen Sprachgebrauch vorzuschreiben. Wenn Gendern hilft, Leute besser in unserer Gemeinschaft einzuschliessen, und Selbstverwirklichung zu fördern, dann bin ich dabei, aber ich kann auch verstehen, warum Menschen sich dadurch vor den Kopf gestoßen fühlen.

Vor 8 Tage
ie kie
ie kie

Was hat goethes sprache mit unser geschlechter zutun und es gibt immer noch ungerechtigkeiten zwischen geschlechter, denkt ihr durch die änderung von unser grammatik wird sich das ändern.

Vor 8 Tage
Georg Seiffert
Georg Seiffert

Urin stinkt 🤣

Vor 10 Tage
Andreas Stüeken
Andreas Stüeken

Jetzt steht da im Duden / in der Dudin ausgerechnet DER Genderstern! Wie lösen wir (w/m/d) das denn nun? Gut, dass das mein Opa (m, Jahrgang 1900) nicht mehr erleben muss!!!

Vor 10 Tage
Beste Auswahl des Landes
Beste Auswahl des Landes

werden nicht die frauen bevorzugt wenn man z.b. lehrerinnen und lehrer schreibt warum dann die weibliche form zuerst? also das gendern ergibt gar kein sinn das spaltet nur die Gesellschaft und trägt GAR NICHTS zur gleicheit bei. Es ist einfach nur lächerlich wenn ich lehrer sage dann kann es doch genauso eine frau sein. Also wer das als diskriminierend ansieht ist wirklich hirnverbrannt. In afrika hungern die menschen,in Afghanistan übernimmt eine Terrororganisation die regierung und in ungarn (auch in vielen anderen ländern) einem EU LAND werden Menschenrechte mit füßen getreten und wir in Deutschland diskutieren darüber ob es bäcker,bäckerinnen,bäcker.innen oder bäcker*innen heißt.

Vor 10 Tage
Stefan Mulser
Stefan Mulser

Muss ehrlich sagen bei Zuschauer, Experten und co. sind für mich Frauen immer mit inkludiert. Aber vielleicht geht's nur mir so.

Vor 11 Tage
Holger Gothheart
Holger Gothheart

Mir persönlich ist es vollkommen egal, finde aber es hört sich gesprochen immer etwas an, als wenn man die Logopädie Logopädie Therapie zu früh abgebrochen hätte, vermute aber das das reine Gewohnheit ist

Vor 11 Tage
96tloz
96tloz

Warum nicht generisches Femininum?

Vor 11 Tage
D T
D T

Deine Art zu reden ist gut. Hoffentlich schickst du mir keine eMail :-) Mich würde mal interessieren, jemand sich sich nich als Mann oder Frau mit dem *innen angesprochen / gleichberechtigt fühlt.

Vor 11 Tage
D T
D T

So ein Schwachsinn! Es ist kein flüssiges lesen mehr möglich :-( Ich bestelle gendernde Newsletter konsequent ab! Als Mann hätte aber kein Problem als Elektrikerin, Dipl-Ingeneurin oder Vermieterin angesprochen zu werden... So und jetzt muß ich meine Medikamentin nehmen :-)

Vor 11 Tage
AIRSHIELD
AIRSHIELD

Unsinn

Vor 11 Tage
irgendwer
irgendwer

Also ich finde Schüler und Schülerinnen am besten

Vor 11 Tage
irgendwer
irgendwer

nicht sinnvoll es reicht auch bsp. Schüler/in

Vor 11 Tage
Ace MusicFreak
Ace MusicFreak

als nicht binäre Person finde ich, dass nicht binäre Personen durch das Gendersternchen noch mehr ausgeschlossen werden, da wenn es nicht erklärt wird wofür dieses Sternchen steht es so rüber kommt als gäbe es nur das eine oder das andere, Ich bin der Meinung, dass das alles eine wichtige Diskussion anstößt aber wir eine wirklich neutrale sprache brauchen. Im englischen benutze ich they/them pronouns aber im deutschen gibt es einfach keine pronouns, mit denen ich mich wohl fühle und so geht es ganz vielen anderen auch

Vor 11 Tage
Koray Erdemir
Koray Erdemir

schwachsinn

Vor 11 Tage
Sven
Sven

Wenn beiden richtig ist, dan ist es doch ok ob wohl ich mich der meinung von dieter hallervorden anschliße er sagt das versucht wurde die deutsche von den faschisten und nach dem kreig von den kommunisten verendet wurde

Vor 11 Tage
COPRO
COPRO

Ich hab im Alltag nie Probleme mit dem generen Maskulinum und sehe es auch nicht wirklich als eine Sache, die die Gender-Gerechtigkeit unterzeichnen würde. Wenn man es braucht, kann man es benutzen. Da es aber so selten ist, sollte es nicht Pflicht sein.

Vor 12 Tage
Carlito Springfield
Carlito Springfield

Wie wäre es denn mit einer Sprache, welche komplett auf Artikel und Geschlecht verzichtet? Dann fliegt Flugzeug nur noch und Himmel ist blau. Blume wächst im Garten und alle sind glücklich.

Vor 12 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Nicht, solange immer noch zwischen Lehrer und Lehrerin unterschieden wird.

Vor 11 Tage
Brusur Mombabske
Brusur Mombabske

GENERISCHES MASCULINUM*innen

Vor 12 Tage
Kevin Uslu
Kevin Uslu

Wer den Mist machen will, soll es tun! Aber ich werde es jedenfalls stumpf ignorieren. Unsere Sprache ist so umfangreich , dass man alles mit Worten beschreiben kann ohne die zu schänden.

Vor 12 Tage
Roland Schwarzenberger
Roland Schwarzenberger

Goethe wurde weinen

Vor 12 Tage
Roland Schwarzenberger
Roland Schwarzenberger

Goethe wurde weinen

Vor 12 Tage
Roland Schwarzenberger
Roland Schwarzenberger

Goethe wurde weinen

Vor 12 Tage
Pheo
Pheo

Deine Lösung ist super! User*innen ist halt auch kompletter Schwachsinn. Das ist english... Da gibts kein generischen Maskulin...💁 Man sollte wirklich möglichst viel tun um niemanden auszugrenzen aber halt auch nicht alles! Wichtiger ist dass Sprache verständlich und einheitlich bleibt! Ich finde Worte wie "Studierende" z.B. mega smart und super! Aber das Gendern mit Sternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt ist so schrecklich und uneinheitlich, das der Nutzen den es haben 'kann' es nicht Wert ist! Es muss in den Köpfen ankommen und einen konservativen Menschen werden wir hier nicht umerziehen, in dem wir seine Sprache die er seit 60-70 Jahren spricht verändern. Die Gesellschaft braucht Zeit bei solchen Themen und keinen harten Eingriffe wie das Gendern. Der Gesetzlichen Rahmen für Gleichberechtigung ist gesetzt und Bedarf noch etwas Feintuning und eben Zeit. Junge Menschen sind hier schon viel weiter im Kopf und das ist super. Erzwingen kann man so etwas meiner Meinung nach nicht. Man erreicht hier eher das Gegenteil, nämlich ablehnung und Spaltung. Es gibt genauso gute Argumente GEGEN wie FÜR das Gendern, also sollte man dies jedem selbst überlassen. In die deutsche rechtschreibreformen darf es auf jeden Fall keinen Einzug erhalten☝️ Seit der Genderdebatte werden Leute darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht damit gemeint sein könnten als Frau, wenn man z.b. von Ärzte spricht obwohl es für sie selbstverständlich war. Für viele viele Menschen, vermutlich sogar die Meisten, war dies immer selbstverständlich, GERADE bei jungen Menschen. Nun werden sie permanent daran erinnert, dass man sie ja berücksichtigen soll...... Sorry aber das ist der falsche Weg. Und solange es so gute Gründe GEGEN einen solch massiven Eingriff in die Sprache gibt, lasst es! Ihr seid alle gemeint IMMER🥰

Vor 12 Tage
Rico Rico
Rico Rico

Chinesisch hat auch kein Genus . Beispielsweise: er/sie/es sind schriftlich selbstverständlich anders, jedoch haben die 3 Zeichen dieselbe Aussprache.

Vor 13 Tage
Des Teufels Hofnarr
Des Teufels Hofnarr

Ich dachte bei: "Wie könnten die heißen?" eigentlich gar nicht an ein Geschlecht, sondern: "Vermutlich Prof. oder Dr. Was weiß ich was. Vielleicht Meier und Müller."

Vor 13 Tage
Habnix Das
Habnix Das

Jeder sollte selbst entscheiden dürfen. Wenn Zuhörer und Leser es nicht mehr ertragen, werden sie sich andere Medien suchen. Notfalls gibt es noch Medien aus dem englischen Sprachraum.

Vor 13 Tage
GALAX137X
GALAX137X

in förmlichen e-mails ist mür mich die lösung einfach gender neutrale wörter zu verwenden. anstatt "liebe mitarbeierinnen und mitarbeiter" schreibe ich " liebe belegschaft ...".

Vor 14 Tage
Kevin Kowsky
Kevin Kowsky

Was wohl: Unsinn! Die Menschheit verliert langsam komplett den Verstand Gibt erstens viel wichtigere Probleme die ernsthaft gelöst werden müssen Zweitens wird hier ein Problem künstlich hochgezogen, damit sich ein paar „individuelle“ ganz besonders fühlen und der Meinung sind, sie müssen Partei für andere ergreifen

Vor 14 Tage
F. M.
F. M.

Heißt es dann statt " Doktor", die "Doktorin"? 😅. "Ich habe meine Doktorinarbeit schon abgegeben". Klingt lustig!

Vor 14 Tage
Felix
Felix

Junge wenn die deutsche synchro in Filmen und Serien gendert FLIPPE ICH AUS Kunst sollte frei sein amk

Vor 14 Tage
Sasha Braus
Sasha Braus

@Felix Mit Sicherheit werden dann Sätze so umgeschrieben, dass nicht gegendert werden muss, das ist aber für die Produzenten sehr viel Mehrarbeit, da beim Satz ohnehin auf Lippenbewegungen, Redezeit etc geachtet werden muss. Naja, im Falle der Fälle werden Filme und Serien halt nur noch im O-Ton geschaut, ggf. mit Untertiteln wenn nötig.

Vor 9 Tage
Felix
Felix

@Sasha Braus das netflix Originals da direkt dabei sind wundert mich nicht. Wegen gendersternchen werden in Zukunft viele epische Szenen nicht funktionieren, stell dir mal vor Erwin hätte in seiner letzten Rede in shiganshina "Kämpft Soldat*innen" gebrüllt LOL

Vor 9 Tage
Sasha Braus
Sasha Braus

Gibt es schon. Die letzte Staffel von atypical auf Netflix. Entweder wurde durch Begriffe wie das Partizip "Studierende" gegendert oder tatsächlich mit * (Bewerber*innen), aber das nur 1x. Was mich aber am meisten verwundert hat, war das Wort "Vormundin". Ich wusste bis dato nicht einmal, dass es existiert. Generell hat sich der Satz "Ich freue mich seine Vormundin zu werden" einfach falsch angehört.

Vor 9 Tage
Johnny Walker
Johnny Walker

Habe letztens einen Beitrag gelesen, in dem nur weibliche Formen benutzt wurden. Das war auch ziemlich merkwürdig, weil es mir tatsächlich so vorkam, als wären nur Frauen gemeint. Aber tatsächlich waren mit Ärztinnen auch männliche Ärzte gemeint. Das war auch jeden Fall eine interessante Erfahrung.

Vor 14 Tage
Hagen Hoffmann
Hagen Hoffmann

Ich wundere mich bei der gesamten Diskussion, dass nicht einfach auf das verwiesen wird, was für die meisten von uns doch einen hohen Wert hat: Wissenschaft. Die Erkenntnis, das es eben nicht nur Geschlecht, sondern auch Gender/Geschlechtsidentität gibt, war ja kein Postulat, sondern eine neurobiologische Entdeckung. Unsere Gehirnareale entwickeln sich in Stadien und in jedem Stadium ist das Verhältnis Östrogen und Testosteron ein anderes und dadurch hat (fast) JEDER Mensch eher "östrogen-" und eher "testosteron-gepolte" Hirnareale. Überspitzt gesagt ist die Geschlechtsidentität fast aller Menschen non-binär. Und das große Potential, das diese Erkenntnis mitbringt, wird meines Erachtens vor die Säue geschmissen. Wenn jeder einzelne Mensch begreift - und verdammt nochmal kann da gendergerechte Sprache helfen, weil sie einem täglich begegnen würde -, dass er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Anlagen des anderen Geschlechts in sich trägt, können ganz große gesellschaftliche Räder gedreht werden. Beispielsweise die toxische Maskulinität. Unter der leiden, in erster Instanz, erst mal die Männer selbst. Der, auch gesellschaftliche, Drang "ein Mann zu sein" sich "männlich" zu verhalten, hat messbare Ergebnisse. Der größte Teil der Depressiven, Selbstmörder:innen, Inhaftierten? Mit weitem Abstand alles Männer. Gendersprache dient nicht in erster Linie Frauen. Die waren beim "Bürgerinnen und Bürger" schon im Boot. Auch die Wirkung, dass Transmenschen dadurch mehr angesprochen werden - so toll das für die Individuen auch sein mag - wird gesellschaftlich, aufgrund der wenigen Transmenschen, nicht groß Auswirkung zeigen. Gendersprache kann, durch ihre permanente Erinnerung an die non-binäre Struktur unseres Gehirns und damit unseres Wesens, allen helfen, die, unter der Last einem Rollenbild entsprechen zu müssen, leiden. Und dieser Aspekt wird sträflichst vergessen und ist in meinen Augen ein Totschlagargument für die gendergerechte Sprache.

Vor 14 Tage
Herbert Wedelmann
Herbert Wedelmann

Die Genderideologie ist eine unwissenschaftliche, neostalinistische Methode zur Verhaltenszwangsbeeinflussung, erfunden durch Linksextremisten. Man redet den Frauen nur ein, dass sie beim Plural unberücksichtigt wären. Die erste Lüge ist, dass es nur ein generisches Maskulinum gäbe. Es gibt auch generisches Femininum, z.B. die Giraffe. Der Plural führt zu einem Gattungsbegriff und umfasst damit alle Geschlechter.

Vor 15 Tage
Snow Flakes
Snow Flakes

Bald auch in Ihrem Formular: Sehr geehrte Herr*innen... d:

Vor 15 Tage
KitsuneHB
KitsuneHB

MrWissen2go: "User*innen." Dummdeutsche: "WÄH! Misshandlung der TOITSCHEN Sprache!" "User" ist ja auch so ein deutsches Wort ... :D

Vor 16 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

In dem Sinne eine doppelte Misshandlung, hast Recht ;-)

Vor 16 Tage
Christian Wolf
Christian Wolf

Der Inhalt wurde gut rübergebracht und die Bedeutung/Sinnhaftigkeit des Gendersternchens plausibel dargestellt. Als Mensch der Gewohnheit tue ich mir damit, insbesondere in meinem greisen Alter (Baujahr 1969) schwer mit der Anwendung, da ich einfachere Lösungen bevorzuge. Letzendlich, ist wie bei vielen, nur eine Frage der Gewohnheit und der gesellschaflichen Entwicklung. Es gäbe in unserer Sprache auch andere Verbesserungen, wie z.B. das Aussprechen von zweistelligen Zahlen. Zu 69 sagt man NEUNundSECHZIG... Besser und sinnvoller wäre hier SECHZIGundNEUN :-) .... Grüße aus dem glorreichen Bayern....

Vor 16 Tage
chetatanka
chetatanka

Zuschauer innen hört sich an als wären sie drinnen gibt es dann auch Zuschauer draußen? Ich finde wir schaffen das komplett ab und machen es wie im Englischen, das wäre mal eine Vereinfachung und dann sind auch alle gleichgestellt.

Vor 16 Tage
therealdasina
therealdasina

Für mich wäre es auch eine Option, dass wir zu einer Sprache finden, in der es gar keine spezifischen Geschlechter gibt, die Worte nicht extra für das Geschlecht abgewandelt werden, sondern eine Einheitsform besteht. Von mir aus auch das generische Maskulinum. Aber ich fände es auch mal interessant, wie manche Menschen reagieren und damit umgehen würden, wenn wir uns ab jetzt auf das „generische femininum“ einigen würden. Und wenn man doch auf das Geschlecht verweisen möchte/muss sagt man halt zB die männliche Bundeskanzlerin oder die nicht binäre Zeugin😉

Vor 16 Tage
Inter Action
Inter Action

Warum sollte man sich Männer vorstellen, nur weil du vom generischen Maskulinum Gebrauch machst? Wer dabei nur Männer vor Augen hat, der hat doch das Problem im Kopf, es ist kein Problem der deutschen Sprache. Den Duden kann ich nicht mehr ernst nehmen. Dass Sprache sich verändert ist klar, aber sie entwickelt sich durch den Gebrauch und nicht durch den aus ideologischen Gründen aufgezwungene Vorschriften. Wenn die Befürworter der "gendergerechten" Sprache jemanden dressieren wollen, dann sollten die sie sich vielleicht einen Hund anschaffen. Übrigens "akzeptiere" ich nicht die geschriebene gendergerechte Sprache, man wird nur langsam müde, jedes Mal deswegen einen Kommentar zu verfassen. Man denkt sich halt kurz was und macht dann etwas Sinnvolleres. Ich bleibe ein Gegner des Gendersternchens (und anderer Formen), denn die deutsche Sprache und das generische Maskulinum ist völlig ausreichend und klar. Wer z. B. hin und wieder die feminine Form verwendet, der schließt damit Männer ausdrücklich aus, wohingegen beim generischen Maskulinum Frauen ausdrücklich nicht ausgeschlossen sind. Wie gesagt, das Problem ist in den Köpfen derer, die sich dann nicht "mit abgebildet fühlen". Ich für meinen Teil käme nie auf den Gedanken, dass bei einem Ärztekongress nur und ausschließlich Männer anwesend sind. Die ganze Diskussion ist aus meiner Sicht völlig abstrus. Aber es hat Konsequenzen, auch auf die kommende Bundestagswahl: Ich werde ganz sicher keine Partei wählen, die diese gendergerechte Sprache favorisiert. Lieber bleibe ich zuhause oder wähle eine Kleinstpartei. Kann man doof finden, ist aber so.

Vor 16 Tage
Horst Dieter
Horst Dieter

“Fordern immer mehr Leute”. Falsch. Die Ablehnung wird von Jahr zu Jahr größer.

Vor 16 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Das eine schließt das andere leider nicht aus. Ich denke, beides ist richtig.

Vor 16 Tage
Howe 09
Howe 09

Also zuerst mir ist es eigentlich egal wenn die mehrheit 10jahre lang so spricht, werde ich mich auch schon automatisch dran gewöhnt haben. Ich sehe eher das problem darin das damit keine gleichberechtigung geschaffen wird, denn wenn wir sagen "Das Konzert besuchten 2000 Zuschauer" dann wissen wir doch dass diese nicht alle Männlich waren. Klar entwickelt sich Sprache aber meist doch eher von alleine und nicht durch vorschriften. Aber solange wir gruppen extra erwähnen müssen, stellen wir sie gesondert da, und nicht mehr zu dem großen ganzen wo sie letztens endes dazu gehören wollen. Es ist ein verdammt schweres Thema mit dem Gendern, ich als Mann kann es wohl auch niemals nachvollziehen können was andere vermissen. Aber es hilft auch nicht als Feminist argumente rauszuhauen die vor 50jahren noch aktuell waren. Wenn ich mich selbst fragen würde ob ich frauen als gleichberechtig ansehe komme ich nur zu einem ergebnis und das lautet ja, und ich kenne keinen in meinem freundeskreis der anderer meinung ist. Wobei ich leute kenne die nicht mit der meinung von Feministen klar kommen.

Vor 17 Tage
Ceshia M.
Ceshia M.

Das Argument mit Englischer Sprache und neutralen Begriffen ist auch irgendwie falsch... In Studien (aus dem Buch "die unsichtbare Frau") konnte man sehen, dass englisch sprachige bei dem Begriff "teacher" zum größten Teil Männer gemalt haben und erst bei "female teacher" wirklich Frauen gemalt haben. Also funktioniert dieser "neutrale Begriff nicht wirklich. Ich finde Gendern sehr gut um erstmal drauf aufmerksam zu machen, dass es auch Frauen gibt und das Männer nicht die Basis/ der Grundstein sind. Sondern der Mensch an sich. Und dann denkt man bei einem neutralen Begriff vllt endlich genauso an eine Frau und ein Diversen wie an einen Mann

Vor 17 Tage
Ceshia M.
Ceshia M.

Es hat damals auch einfach nicht gepasst, dass Frauen nun wählen und arbeiten durften 🤔 Die Argumente gegen Gendern finde ich immer echt schwach. Ich finde damit zeigen sie immer, dass nicht gendern genauso unfair ist wie, dass Frauen früher kaum Rechte hatten

Vor 17 Tage
Real Unreal Pony
Real Unreal Pony

ich verwende es nicht, aber wenn es jemand macht ist es mir egal....Hauptsache ich verstehe den Inhalt Man kann viele Dinge auch umschreiben, aber oft fallen einen ja nicht so schnell die Richtigen Worte ein. Am besten man sagt einfach Menschen, dann ist keiner verletzt. Statt Schüler kann man sagen lernende Menschen xD

Vor 17 Tage
Le Six
Le Six

Ich empfinde das als völligen Blödsinn. Für mich gibt es Menschen, Rasse und Geschlecht ist für mich kein Grund Unterschiede zu machen. Erst die Diskussion um gendern, hat bei mir ein Bewusstsein für Unterschiede geweckt. Ich jedenfalls werde weiter zum Arzt gehen, ob der jetzt männlich, weiblich oder divers ist, interessiert mich nicht. Beurteilen werde ich seine fachliche Kompetenz.

Vor 17 Tage
Rebekka Weller
Rebekka Weller

User*in ? Ernsthaft? Wieso sollten englische Wörter gegendert werden? Und was leider gar nicht berücksichtigt wurde im Video ist die Frage nach den Fällen. "Ich bringe meine Schuhe zum Schuster/ zur Schusterin/ zur schusternden Person." Wie soll das denn umgesetzt werden? Ganz absurd wird es bei dem Wort 'Bürgermeister', das wird zu 'Bürger*innenmeister*in'. Das geht gar nicht.

Vor 17 Tage
dslelsd
dslelsd

Innen innen innen innen innen innen innen innen innen innen innen

Vor 17 Tage
Light Weight
Light Weight

Ich werde niemals Gendern. Niemals

Vor 17 Tage
Gabriel
Gabriel

Ich finde Wörter wir Zuschauende, Zuhörende, Studierende etc. gut

Vor 18 Tage
Evil_hd44
Evil_hd44

Realtalk ich denke bei Experten, Wissenschaftlern und Zuschauern nicht an Männer. Das ist doch schon die "neutrale" Form

Vor 18 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Vielleicht wären die Begriffe Zuschauende, Expertende und Wissenschaffende aber noch neutraler.

Vor 17 Tage
julian
julian

selbst die Berufe sollen gender-gerecht angepasst werden ABER WARUM GIBT ES NOCH KEINE KRANKENBRÜDER ??? mal ganz im Ernst diese Leute haben doch einfach viel zu viel Zeit und machen solche Themen zu ihrer Lebensaufgabe…😂

Vor 18 Tage
Rae Junipero
Rae Junipero

Ich denke, allgemein in der Mehrheitsgesellschaft wird sich das Gendern nicht durchsetzten, gar nicht wegen den Wörtern wo einfach "*innen" angehängt wird, sondern bei Sätzen wie "Der*die Schüler*in muss seine*ihre Hausaufgaben bei seine*r bzw. ihre*r Lehrer*in abgeben" oder Ähnlichem. Ich finde aber auch dass das Gendern im wissenschaftlichen Kontext an Hochschulen oder in wissenschaftlichen Arbeiten absolut notwendig ist, weil es bei wissenschaftlicher Sprache vor allem um eins geht: Exaktheit. Und wenn ich meine Studienergebnisse präsentiere, z.B. aus einer Umfrage, und darin das dann das Maskulinum ("Die Teilnehmer waren der Meinung...") verwende, dann ist das sprachlich nicht exakt genug, weil man hier zwar davon ausgehen könnte, dass das generische Maskulinum gemeint ist, es wäre aber auch denkbar, dass die Person "Teilnehmer" sagt weil sie gerade nur die männlichen Teilnehmer meint! Deshalb bin ich in dem Kontext ganz klar fürs Gendern.

Vor 18 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Dass in einem solchem Kontext jemand mit "Teilnehmer" nur die männlichen meint wäre aber sprachlich sehr ungewöhnlich und kann eigentlich ausgeschlossen werden. Nur im Genderdeutschen ist dieser Zweifel da. Hat der Autor nur Männer gemeint oder hat er das Gendern vergessen?

Vor 17 Tage
Ghost Raccoon
Ghost Raccoon

Ich finde das Gendersternchen stört vorallem den Lesefluss. Es wirkt wie ein Satzzeichen mitten im Satz/Wort.

Vor 18 Tage
HorrorHahn
HorrorHahn

Die grammatikalischen Tücken des Gendern hättest du noch etwas mehr hervorheben können. Ansonsten gutes Video.

Vor 19 Tage
HorrorHahn
HorrorHahn

User*innen geht doch nicht, User ist doch ein Anglizismus der Geschlechtsneutral ist oder nicht?

Vor 19 Tage
O A
O A

also ich finde das wir alle Wörter durch "Ens" ersetzen. Das wäre am fairsten bzw. Ens Ens Ens Ens Ens...

Vor 19 Tage
Gruber Jens
Gruber Jens

Sinnvoll oder Unsinn? Unsinn. Absoluter Unsinn.

Vor 19 Tage
Memesdieauswandern
Memesdieauswandern

Ich hab direkt an Lisa gedacht

Vor 19 Tage
Chaosqueen
Chaosqueen

Ich finde es klingt wie ein Sprachfehler. Ich fühle mich durch :innen oder *innen nicht mehr angesprochen als von der maskulinen Form. Letztens hatten wir ein Schreiben unserer Leitung bekommen in der gegendert wurde, ich konnte nicht anders und habe das gegenderte gestrichen. Mein innerer Monk fand das furchtbar und musste das korrigieren. 😅

Vor 20 Tage
Shoto
Shoto

Ich gebe dir vollkommen recht und ich verstehe auch selbst nicht so ganz, warum das so ein großes Thema ist. Ich meine, klar kann man es machen aber ich denke nicht, dass es diese riesige Aufmerksamkeit verdient hat.

Vor 19 Tage
Chris Code R
Chris Code R

Ich finde dass Du das genau richtig so machst. Das ist die alte Schule der Gentleman, Frauen zuerst. Also Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen. Das hebt doch hervor und fördert, meines Erachtens nach die angemessene Wertschätzung des weiblichen Geschlechtes. Zum anderen denke ich dass es keine binären Geschlechter gibt. Die Natur gibt vor, Männlich , Weiblich, beides zugleich oder im Wechsel. Die letzten beiden Versionen der spontanen Geschlechter Änderung Dienr aber eher Reptilien und Amphibien das Überleben. Da der Mensch als Säugetier nicht in der Lage ist sich selbst zu befruchten durch dieses Prinzip gibt es diese auch faktisch nicht. Menschen die biologisch als das eine geboren wurden sich aber anders fühlen oder wahrnehmen sind trotzdem entweder das eine oder fas andere. Es gibt kein Trittes Geschlecht. Und wenn es das geben sollte, wie heißt es dann? Frann? Oder Mau? Jeder der mit dem " falschen" Geschlecht geboren wurde oder mit Beiden in Form des Zwitters ist automatisch bei der Anrede, Kolleginnen und Kollegen , automatisch mit inbegriffen. Sachen die es faktisch nicht gibt bedürfen auch keiner Benennung oder speziellen Aufmerksamkeit. Da gibt es viel wichtigere Themen mit denen sich die "Menschen" beschäftigen sollten.. huch... da ist ja die alternative für alle nach der alle suchen. Die Menschen ! Sicherlich nicht überall leicht anzuwenden aber für diesen Fall gibt es ja die alt bewährte Gentleman Version.

Vor 20 Tage
Mc_Maex
Mc_Maex

Ich würde weder sagen, dass es sinnvoll ist, noch dass es Unsinn ist. Liegt aber auch an meinem Umfeld. tatsächlich kenne ich in meinem freundeskreis, der schwul, lesbisch und auch trans beinhaltet, absolut keinen, der das will. ich glaube das ist so ein online-ding, bei dem man sich schön aufregen kann. jeder "normale" mensch, der arbeitet, mehr im reallife ist und einen stabilen freundeskreis hat, würde sich nicht ausgegrenzt fühlen, wenn man nur von wissenschaftler spricht. von daher würde ich persönlich nicht gendern und finds absolut störend, wenn gegendert gesprochen wird. wer es aber möchte, soll es gerne tun. ich bin nur heilfroh, dass ich meine masterarbeit geschrieben habe, bevor das plötzlich alle störte :DDD GANZ WICHTIG: Der Duden ist KEIN Referenzmedium. Der Duden orientiert sich immer an Trends und nimmt neue, häufige Wörter auf. Er ist aber KEIN OFFIZIELLER Leitfaden, da der Duden tatsächlich frei ist. Jeder könnte seinen eigenen "Duden" vertreiben und Wörter aufnehmen.

Vor 20 Tage
simple donkey
simple donkey

Meiner Meinung nach ist es egal ob man Gendert oder nicht und finde es unötig sich darüber aufzuregen, wenn jemand das generische Maskulinum verwendet (Wenn man vom Bürger redet dann meint man auch die Frau). Auf der anderen Seite finde ich es nicht eine VeRuNgLiMpFuNg DeR dEuTsChEn SpRaChE, wenn man Gendert (Ich meine Common es ist nur ein Sternchen) Kurzgesagt, macht was ihr wollt Das ist nur meine Meinung, wenn ihr eine andere Meinung habt ist das ok und wenn ihr sachlich seid, dann gibt es ein Küsschen auf nüßien :)

Vor 21 Tag
Inquisitor 2018
Inquisitor 2018

Ich finde Dud*in super, das sollten wir dringend übernehmen. Davon abgesehen ist meine Meinung: lasst uns doch gleich auf englisch umsteigen, da gibt es kein „das/die/der“

Vor 21 Tag
CarlytheQueenofChaos
CarlytheQueenofChaos

Wenn sich Amerikaner bei unserer Sprache Kindergarten klauen können wir denen doch They/Them klauen oder?

Vor 21 Tag
CarlytheQueenofChaos
CarlytheQueenofChaos

Wie wäre es mit einem generisch geschlechtslosen Wort. Statt Schüler Lernende Statt Zuschauern Zuschauende Warum nicht einfach so. So würde auch der Lesefluss und der Sprachfluss nicht gestört werden und es würde kurz bleiben und niemanden auslassen. Schüler*innen klingt beim Sprechen wie als wenn du einen Schlaganfall bekommst und beim lesen ist es verwirrend. Schüler und Schülerinnen ist blöd um Platz zu sparen und stört zudem auch den Lesefluss. Lernende ist ein Wort was wenig Platz einnimmt und auch nicht den Lesefluss stört weil es kurz ist und man weiß was gemeint ist.

Vor 21 Tag
Flo
Flo

Das geht nicht bei allen Wörten. Lernende sind auch nicht immer gleich Schüler.

Vor 11 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Statt Schüler Lernende, wie du sagst. Oder statt Lernende einfach Schüler. Wäre noch einfacher ;-)

Vor 21 Tag
Blick winkeL
Blick winkeL

Ich finde Gendern gut aber am smartesten finde ich Begriffe, die geschlechtslos sind. Zum Beispiel statt Student*innen (was übrigens grammatikalisch gar nicht korrekt wäre, auch wenn das Sternchen in aller Regel auf diese Weise benutzt wird) einfach STUDIERENDE zu sagen. Das schließt dann auch wirklich ALLE (auch Diverse) mit ein. Natürlich funktioniert das nicht mit allen Wörtern aber bei erstaunlich vielen findet man eine entsprechende Alternative. So hat man dann einen Großteil "verarztet" und bei den Übrigen bricht man sich dann mMn keinen Zacken mehr aus der Krone, wenn man die Doppelbezeichnung verwendet...

Vor 21 Tag
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Zum einen ist der Fokus bei Studierender ein anderer ist als bei Student, so dass es nur ein minderwertiger Ersatzbegriff ist. Das andere Problem hast du schon selbst erkannt. Es gibt häufig gar keine derartige Ersatzform. Wir brauchen in der Sprache aber eine Regel, die immer funktioniert.

Vor 21 Tag
radd6
radd6

Die ! Zuhörer ist die Mehrzahl und weder männlich noch weiblich und schließt alle ein - diese Verhunzung der Sprache werde ich nie anwenden . Vor allem verhindert es keine Diskriminierung - sondern schaufelt Gräben und noch mehr Ablehnung .

Vor 21 Tag
Kauffmann92
Kauffmann92

Danke für das neutral dargestellte Video. 1. Argument (Studie) Als Schlussfolgerung kann man nicht ziehen --> Nenne immer alle Geschlechter. Viel sinnvoller scheint es, wenn in den Köpfen eine Neutralität klar wird. Ansonsten ist ein Beruf für (die angeblichen existierenden) 70 verschiedenen Geschlechter in Ordnung, nicht aber für das 71. Geschlecht. Mehr Kategorien helfen absolut nicht weiter. 2. Argument (Entwicklung der deutschen Sprache) Sprache ENTWICKELT sich, vollkommen klar. Aber eine Top-Down erzeugte Veränderung ist nicht das gleiche wie eine Entwicklung. Hier wird schlichtweg etwas getan, was nur eine kleine Gruppe von Menschen gerne hätte. Tja, blöd, das Leben ist kein Ponyhof. Setzt euch für Toleranz ein, klärt auf und zeigt, wie vielseitig der Mensch ist. Damit gewinnt ihr mehr, als die Sprache über Zwang zu verunstalten. 3. Argument (Glottisschlag) Was soll das für ein Argument sein? ... Ich bin ganz klar der Meinung, dass man sich um andere Dinge kümmern sollte. Hier wird Zeit und Kraft verschwendet. Wenn es jemanden aber besonders wichtig ist, auf eine besondere Art angesprochen zu werden, kann man das doch im Gespräch mal sagen. Ob der andere das dann macht, sollte aber seine Entscheidung sein.

Vor 22 Tage
RICO_NWO_23 Gamerdad
RICO_NWO_23 Gamerdad

Politiker als Experten zu bezeichnen, sagt alles über den IQ aus.

Vor 22 Tage
musician12396
musician12396

Das Sprachwandelargument kann jeder Erstsemester Germanistik widerlegen. Auf Platz eins von Polenz Sprachwandelfaktoren steht Sprachökonomie (obgleich auch Evolution ein Faktor ist- passiert aber dann von unten). Es ist einfach nicht Ökonomisch alles doppelt zu sagen, wenn es eine Konvention gibt, dass der maskuline Plural alle meint. Es gibt sicherlich gute Argumente- der natürliche Sprachwandel ist keines.

Vor 22 Tage
Oliver
Oliver

Ich denke das Format der Gendersprache ist noch nicht am Ende seine Entwicklung angekommen. Vielmehr wird gerade experimentiert. Hier findet dann jeder seine Variante und am Schluss wird sich die angenehmste und einfachste Form durchsetzen- nicht durch Regeln, sondern durch Gewohnheit. Es dauert nun einmal eine Weile bis derlei Entwicklung abgeschlossen ist.

Vor 22 Tage
Oliver
Oliver

@Insignificant Fool Gewohnheit spielt hier wohl auch eine Rolle. Allerdings hatte ich neulich die Begegnung mit dem Wort "GründerInnenstadt".

Vor 21 Tag
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Ja, normalerweise sollte sich die angenehmste Form durchsetzen. Bislang war dies das generische Maskulinum, das wird aber ja nicht gewollt. Insofern habe ich Zweifel, ob andere "angenehmste Formen" auf mehr Gegenliebe stoßen.

Vor 22 Tage
LadyFrija
LadyFrija

Ich möchte zunächst einmal deiner einleitenden These widersprechen, dass man eher dazu neigt bei deiner Geschichte Zuschauer/Kollegen/Experten als männlich im Kopf zu haben. Da ich dein Kollegenumfeld nicht direkt kenne, aber weiß das die Medien gut durchmischt sind, sähe ich bei Kollegen beides. Bei Experten ebenso, obgleich da wohl der Themenschwerpunkt ein wenig mehr Männer oder Frauen hervorbringt. Was jedoch die Vorstellung deiner Zuschauer angeht, so halte ich da nen 50/50 oder wie auch immer für gut möglich und denke, da ich selber eine Frau bin nicht direkt an Männer beim Wort "Zuschauer". Und genau da sind wir an einem springenden Punkt: denken + eigene Erfahrungen. Ich kann gut verstehen, wenn sich Menschen eher bei Stellenausschreibungen angesprochen fühlen, wenn dort jedwede für den Job in Frage kommende Geschlechtsbezeichnung (oder das Sternchen) auftaucht, man selbst also definitiv mit aufgeführt wird. Auch bei offiziellen schriftlichen Dingen halte ich es für durchaus in Ordnung wenn dort eine angemessene Diversität stattfindet, damit sich jeder gewürdigt und angesprochen fühlt. Mündlich soll es jeder halten wie er/sie/* gerne möchte und wie es für die Einzelperson angenehm ist. Ich selber werde nicht gendern solange meine Zunge das nicht automatisch macht, denn in meinem Kopf meine ich durchaus ALLE, wenn ich das generische Maskulinum benutze. Für mich persönlich spaltet diese Aufzählerei auch mehr auf, als das sie eine Gemeinschaft bildet, die wir doch als Gesellschaft sein sollten. Wenn ich sage "Ich geh zum Bäcker an der Ecke" kann ich damit natürlich in gekürzt den Bäckereifachladen/die Bäckerei meinen oder aber ich meine Herrn X, der schon immer die besten Brötchen gemacht hat oder ich meine das ganze Bäckereiverkaufsteam, welches überwiegend weiblich und sehr freundlich ist. Was genau ich also mit so nem simplen Satz meine weiß nur ich und wenn sich wer nicht aufgezählt fühlt, dann ist es deren Problem und nicht meines. Ich persönlich bin von den ganzen Genderdebatten einfach nur irrsinnig genervt und bin der Ansicht, dass die Sprachentwicklung schon ihren weg nehmen wird, wenn es genug Leute für wichtig erachten und es praktizieren. Wenn ich überlege wie schlimm ich noch vor einigen Jahren die ganzen englischen oder denglischen Begriffe in der deutschen Sprache fand und nun (Youtube sei Dank... hust) finden sich etliche dieser Ausdrucksformen auch in meinem Vokabular wieder und dafür gab es keine Debatten oder so. Es fand einfach statt und fühlt sich nach wie vor zwar seltsam, aber doch auch richtig an, denn Sprache entwickelt sich. Wenn man aber versucht so ein Sternchen durchzudrücken und da quasi mit Blinkepfeilen drauf aufmerksam macht, dann regt sich (wie auch bei mir) Widerstand und ich will nicht sagen, dass ich niemals dieses Sternchen sprechen werde, aber es würde vermutlich früher passieren, wenn es nicht diese ellenlangen Debatten dazu gäbe und es einfach nur da wäre. Im Übrigen ändert auch ein Sternchen nichts daran ob der Mensch der es spricht/schreibt wirklich offen für alle Sexualitäten/Menschen ist oder nicht. Offenheit beginnt nicht bei nem Sternchen, sondern im Herzen und auch wenn mein Post sich vielleicht anders lesen mag, so war ich immer schon allen gegenüber offen. Allen Kulturen, allen sexuellen Ausrichtungen, allen Geschlechtern. Ich habe alle Menschen denen ich begegnet bin und die freundlich zu mir waren mindestens ebenso freundlich behandelt und genau das gedenke ich auch weiterhin zu tun. Denn für mich sind WIR ALLE MENSCHEN und das findet sich bei mir im Herzen und dem generischen Maskulin wieder.

Vor 23 Tage
Micha Mueller
Micha Mueller

Ich bin der Meinung das durch das besondere hervorheben das es auch Frauen gibt(inen) ein Bild entsteht das der Anschein entsteht das Frauen sehr schwach sind und besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge benötigen seltsam ist das solche Forderungen häufig von Feministinnen kommen

Vor 23 Tage
Penner
Penner

Ich bin eine Biene

Vor 23 Tage
NeroFreyz LP
NeroFreyz LP

Ich hab irgendwas mit Triple Air Sign erwartet.

Vor 23 Tage
Death Gun_XD
Death Gun_XD

Mal abgesehen von den ganzen Gründen warum man das denn dann abschaffen sollte die ich auch unterstütze nimmt es auch einfach extrem an Effizienz, in der Bundeswehr beispielsweise muss man jetzt Gruppenleitung Stat kommandant sagen was einfach sehr unpraktisch ist Kommandant ist ein kurzes kräftiges Wort mal davon abgesehen dass man zur Not auch sowas wie Kommandanten sagen könnte und wenn man sich als etwas anderes empfindet könnte man noch einfach ein Wort wie kommendate erfinden das dann halt von diesen Leuten verwendet wird denn das Austauschen eines Wortes kann mehr verursachen als man denkt Kommandant ist wie ich schon gesagt habe ein kurzes kräftiges Wort das heißt man kann es schnell wahrnehmen und somit Zeit sparen zusätzlich ist es kräftig was gleich zwei Vorteile hat bei Wind und Wetter wenn die Kommunikation rauscht oder man im Hintergrund Schüsse hört ist es schwer ein so leichtes Wort wie Truppen Leitung zuhören aber Kommandant hört man sehr gut raus zusätzlich hat dieses kräftige Wort auch noch einen Dominanz Vorteil sollte dort nun wirklich an dieser Stelle eine Frau stehen hat man doch viel mehr Respekt vor ihrem Mann zu ihr Kommandant oder Kommandanten sagt als wenn man Truppen Leitung sagt in der Bundeswehr zählt jede Sekunde jedes Kommando und sehr viel Vertrauen und mal davon abgesehen hört sich Kommandant auch einfach viel besser an als Gruppenleitung PS ist es noch einfach irgendwie geiler weil man Kommandant von dem Wort Kommando ableiten könnte Ach ja und auch Sachen wie dass man jetzt das EPA also einmannpaket umbenennen soll ist einfach absolut unnötig es hört sich geil an und jetzt denk mal nach Mann will ein Geschlecht in der Sprache verbieten weil es sonst diskriminierend wäre das ist genauso als würde ich versuchen keine memes mehr mit schwarzem zu posten weil das sonst ja gemein wäre obwohl das doch so rum viel diskriminierender ist außerdem dieses ein Mann ist eigentlich auch nur etwas literarisches Mann gegen Mann ein Mann Mann geht zum Bäcker ich glaube zwar nicht mal dass das alle betrifft gerade so Sachen wo man das am meisten glaubt könnten damit eigentlich nichts ursprünglich zu tun gehabt haben aber so oder so es ist doch einfach komisch ein Wort zu verbieten nur weil es etwas mit einem Geschlecht zu tun hat und wie gesagt es ist halt auch einfach rein künstlerisch gesehen viel besser und es hat auch etwas konservatives

Vor 23 Tage
Samson
Samson

Ich finde die Argumente beider Seiten sehr einleuchtend, es handelt sich bei der generischen Bezeichnung um den maskulinen Genus und nicht das männliche Geschlecht. Allerdings stimmt es, wenn man nach "Wer ist dein Lieblingsschauspieler?" fragt, denken die meisten zuerst an Männer. Meine persönliche Lösung ist immer das Neutrum, soweit es existiert. Die Putzfrau wird schnell zur Putzkraft, die dann auch gleich das Non-Binäre mit einschließt. Anders als die Franzosen haben wir ja auch den neutralen Genus, weshalb man auch gut in fairer Distanz zu beiden Genus bzw. Geschlechtern sprechen kann - "das Fachpersonal" lässt wenig Deutung auf Geschlecht aufgrund des Genus zu. Das ist gar kein großer Eingriff in die Sprache, sondern regt lediglich zur Nutzung von bereits vorhandenen Synonymen an und ist gleichwertig in geschriebener und gesprochener Sprache anwendbar. Eine Pflicht sollte daraus selbstverständlich immer noch nicht werden, es kann aber nicht schaden, eine Empfehlung auszusprechen (so jedenfalls hat das mein ehemaliger Professor immer gemacht: Wenn möglich, drücken Sie sich bitte weitesgehend geschlechtsneutral aus).

Vor 24 Tage
Tanjuscha Zwezda
Tanjuscha Zwezda

🤯🤯🤯🤯🤯

Vor 24 Tage
R. H.
R. H.

Allerdings ist es ja so, dass man User als Englisches Wort nicht Gendern. Fand das Video sehr interessant und cool.

Vor 24 Tage
Insignificant Fool
Insignificant Fool

Du tust so, als gäbe es Regeln, nach denen zu gendern wäre. Dem ist nicht so. Gendern von eingedeutschten Wörtern finden viele legitim und die Sprachgemeinschaft entscheidet.

Vor 24 Tage
Von Google-Experts
Von Google-Experts

Ich habe nun lange über diesem Beitrag nachgedacht. Er offenbart einen riesengroßen Denkfehler vieler Menschen. Es werden Studien beschrieben, die den Einsatz einer Kunstsprache an Kindern beschreibt, die derart trickreich verwendet wird, wie es Kommunisten in der DDR und vorher Nazionalsozialisten verwendet haben. Damit es klar wird ein Beispiel: Ich könnte genauso gut Kinder Fragen: "Wer verdient Geld? Papa oder Mama?". Längst in den Kindern ein Rollenverständnis eingeprägt: Papa! Zum Glück haben wir eine noch(!) geschlechterfreie Sprache, in der wir das sehr aktuell und genderfrei diskutieren können. 2. Beispiel: Ich gehe zurück zu Omen, mir fehlt ein Brötchen in der Tüte. An eine Person welchen Geschlechts habe ich gedacht, bei der ich mich beschwere? Aufpassen! Die meisten denken an Damen, die das da reingetan haben. Erkenntnis: Es sind nicht Wörter unserer Sprache, sondern ein allgemeines Rollenverständnis, die Geschlechter auf Berufe abbilden. Und - zum Glück(!) - endet die Diskussion sofort ohne, dass ein Genus der Deutschen Sprache überhaupt in den Blickwinkel gerät. Und es ist ebenso im Englischen, einer Sprache ohne Geschlechtergleichsetzung zum Genus. Aha! DieSprache ist gar nicht Schuld. Sondern ein metasprachliches Rollenverständnis.

Vor 25 Tage
David Schaffranick
David Schaffranick

Die ganze Diskussion beruht auf ein dem Missverständnis, dass der sprachliche "Sex "gleich gesetzt wird mit dem biologischen "Sex". Die Gurke hat nichts weibliches, der Apfel nichts männliches. Genauso gut könnte ich sagen, dass ich mich als Mann diskriminiert fühle, da alles, was im Plural steht, auf einmal "weiblich" ist. Die Menschheit - nein, ich will das, das es "DER Menschheit" heißt.

Vor 25 Tage

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