Batteriespeicher: Kosten vs. Nutzen mit einer Photovoltaik-Anlage

  • Am Vor Monat

    FinanztipFinanztip

    Dauer: 8:49

    Selbst erzeugten Strom in einer Batterie speichern, um unabhängiger zu sein? Klingt gut - aber ist das auch wirtschaftlich? Saidi rechnet das für Euch durch. Plus: Spartipps für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher.
    😎🔋Mehr Infos zum Thema "Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher" findet Ihr hier: www.finanztip.de/photovoltaik/stromspeicher/?CoxxqBxc
    Erläuterungen zu den Berechnungen (konnten wir nicht alles im Video darstellen):
    Ersparnis Eigenverbrauch: 165€ p.a.
    Hier sind sowohl die Kosten für die PV-Anlage (umgelegt auf 20 Jahre) als auch für den Speicher (umgelegt auf 15 Jahre) eingerechnet, sodass die Erzeugungskosten für den Solarstrom 19,4 ct./kWh betragen.
    steuerlich: in den ersten 6 Jahren bleiben von den 165€ Ersparnis nach Abzug Umsatzsteuer nur 61€ übrig. Dafür haben wir 32€ an zurückgeholter Vorsteuer wieder eingerechnet. Ab Jahr 7 fällt keine Umsatzsteuer auf die Ersparnis mehr an, dafür fällt der Vorsteuerabzug wieder weg. In Jahr 16-20 steigen Ersparnis auf Eigenverbrauch auf 225€ und Einnahmen aus Einspeisung auf 281€ an, da jeweils die Umlage der Kosten für den Speicher wegfällt.
    Addiert man diese 3 verschiedenen Zeiträume, kommt man auf Nettoeinnahmen von 7.647€ nach 20 Jahren.
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Daniel Dreher
Daniel Dreher

Ich Forsche Selbständig , und habe bald den ganz grossen Durchbruch .

Vor 2 Stunden
Daniel Kunzmann
Daniel Kunzmann

Auch wenn es sich nicht so bombastisch lohnt, aber ich habe sauberen Strom genutz in der Zeit!

Vor 4 Stunden
Dana Söber
Dana Söber

Hallo, woher nehmen Sie Ladezyklen von 6.000? ich kenne bei LiIon-Akkus gerade einmal Ladezyklen von 500-800. Salzwasserakkus haben 3.000 - 5.000, die kosten dann aber gleich auch mal 1.150,00 Euro netto je kWh. Welche Akkus meinen Sie den, die 6.000 Ladezyklen haben sollen?

Vor 5 Stunden
Paul5693
Paul5693

oder man betreibt eine Bitcoinmine im Keller zu den stoßzeiten und verbraucht den gesammten Strom und macht noch Geld mit dem Verkauf oder der Wertsteigerung der Coins.

Vor 5 Stunden
Sepp Fred
Sepp Fred

habe einen ca. 3,5KW AKKU für ca. 200 Euro aus gebrauchten Laptop Akkuzellen gebastelt!!!!

Vor 8 Stunden
Sepp Fred
Sepp Fred

ich hab keinen Stromanschluss verwende 100% selber!

Vor 8 Stunden
spider pig
spider pig

Übrigens - Der YouTuber DavidPoz hat einen Anbieter gefunden, der Akkus für 100$ / kWh verkauft. Er hat sich jetzt über 50 kWh an Akkus besorgt. Er hat sich letztens auch noch gebrauchte Solarpanele für 160$ / kW zugelegt. Der Typ hat überhaupt keine Stromrechnung mehr. Die aktuellen Preise für Heimakkus sind extrem überteuert, die Herstellungskosten der Akkus liegen bei unter 100€ / kWh. Der hohe Preis liegt wahrscheinlich nur an den zu geringen Produktionskapazitäten, die aber schnell ansteigen werden. Sobald Angebot und Nachfrage in einem vernünftigen Verhältnis stehen, fallen die Preise in den Keller.

Vor 19 Stunden
Honey McBadger
Honey McBadger

Es gibt Anzeichen, dass der Strompreis in Zukunft sinkt??? die Wette hast du aber nicht mit Altmeier gemacht...

Vor 22 Stunden
g kohl
g kohl

Gutes Video. Ich betreibe eine 4,8Kwp Anlage und einen 15 Kwh Batteriespeicher. Verbrauch war vor der Anlage ca 4500 Kwh im Jahr. Jetzt ist der Verbrauch bei 1500 Kwh im Jahr inclusive einem Twizy den ich täglich fahre. Die Vergütung für selbst genutzten Solarstrom liegt bei 16 Cent, bei mir.

Vor 22 Stunden
ProtViewer
ProtViewer

ein LTO-Speicher soll 20000 Zyklen halten.

Vor Tag
Werner Fuchs
Werner Fuchs

Ich warte, bis sich mein Auto als Speicher anschliessen lässt. So wie das beim Nissan Leaf oder Sion von Sono Motors gehen wird.

Vor 2 Tage
100% Erneuerbar
100% Erneuerbar

Die angenommenen Zahlen erscheinen mir nicht plausibel: Warum sollte eine Familie mit 5000kWh Jahresverbrauch nur eine 5000kWp-Anlage und einen derart kleinen Speicher installieren? Wenn es hier um Investment geht, sollte von vorneherein so groß wie möglich skaliert werden. Kleinere PV-Anlagen sind per se unwirtschaftlicher. Ein Speicher muss passend zur PV-Erzeugung konfiguriert sein, das ist (wie bereits im Video erwähnt) sehr wichtig. Ich nutze die Faustformel 1 : 1,5 : 1,5 : 1,25 sprich 1kWh Verbrauch bedingt eine PV mit 1,5 kWp und 1,5kWh Speicher, welche dann über's Jahr 1,25kWh erzeugt. Wichtige wirtschaftliche Kriterien sind der Eigenverbrauch und damit einhergehend der Zukauf. Je mehr Zukauf, desto rentabler ein Speicher. Ich persönlich glaube (durch den notwendigen AKW-Rückbau, Ausbau des Stromnetzes, Umstellung der gesamten Energieversorgung) nicht an sinkende Strompreise. Und da die Einspeisevergütung augenscheinlich auch nicht noch einmal neu aufgelegt wird, ist für mich die Zeit der reinen Einspeiseanlagen vorbei. Es geht alles in Richtung Eigenverbrauch. Und der lässt sich durch einen Batteriespeicher deutlich steigern, was in diesem Falle dann auch die Wirtschaftlichkeit begünstigt. Letztenendes muß jeder für sich selbst entscheiden, ob er günstigen und ökologischen Strom mit Wirtschaftlichkeit oder günstigen und ökologischen Strom mit Autarkie paaren möchte. Beste emobile & solare Grüße.

Vor 2 Tage
Arthur Beidel
Arthur Beidel

Leute bitte ni kaufen Senec bleispeicher große Probleme kriegen sie dann mit Wartung nach 2 Jahre Akku kaputt Kosten wechseln Senec nicht übernehmen Technik Kostet 1000 Euro nur Akku Satz in Garantie 10 Jahren kostenlos, Speicher oft Probleme kostet Speicher 11000 Euro .

Vor 2 Tage
Jochen Häntzschel
Jochen Häntzschel

Wenn das bereits offengelegte Fusionskraftwerk und dazu vielleicht noch Raumenergie Generatoren kommen hat sich das mit Photo und Windkraft erledigt. Ich rechne in den nächste 5 Jahren mit revolutionären Änderungen auf dem Energie- und Finanzmarkt und würde nicht über 20 Jahre rechnen.

Vor 3 Tage
Jakob Hofer
Jakob Hofer

Hallo. Ein interessanter Kanal ist das. Gern‘ lasse ich ein Abo da. Würde mich auch über ein Abo freuen falls der Meinige gefällt. Liebe Grüße, Jakob

Vor 3 Tage
Zentorax Chicara
Zentorax Chicara

Schön das ihr mit Puffer rechnet aber nehmen wir an der Haushalt(auf dem Land) besitzt zusätzlich eine Wärmepumpe und zwei Elektrofahrzeuge. Renault zoe - Akkukapazität etwas 50kwh Auf 100km verbraucht ungefähr 15kwh. Arbeitsweg ca. 20km. Also verbraucht pro Woche 15kwh. Im Mìttel Pro Monat 129 Stunden Sonne. D.h Pro Tag 4,3 Stunden Sonne Also 70%der Energie an zwei Tagen der Woche gehen in die Fahrzeuge. Somit 20%der Energie. Demzufolge wäre die Auslastung mit Speicher und Fahrzeuge bei 70%. Achtung. So plausibel die Rechnung klingt:Im Endeffekt ist die Rechnung doch sinnlos.Den der Sonne kann man nicht befehlen da zu sein oder nicht. Ergo sollte man eh man sich das vorrechnen lässt zu jemanden gehen der selbst eine Anlage hat und weiß wie viel kWh wirklich vom Dach kommen und er verbraucht.

Vor 4 Tage
Nerdy
Nerdy

Cool! Wie erstellst du deine Animationen ? Finde die echt gut.

Vor 4 Tage
Finanztip
Finanztip

Danke! Wir arbeiten mit Adobe After Effects + Premiere

Vor 4 Tage
Setup Bilateral
Setup Bilateral

Hallo, schönes Video. Anmerkung wäre das die Leistung einer Solaranlage mit kWp angegeben wird und nicht mit kWh. Alles in allem wird es schwierig wenn Finanzleute technische Tipps geben. Die Anlage, die hier vorgestellt wurde ist eine von vor fünf Jahren, mittlerweile kriegt man auf ein normales EFH schon locker 7 oder 8 kWp hinauf wegen der besseren Leistung. Trotzdem würde ein 4kWh Speicher ausreichen. Dann sieht die Rechnung aber schon wieder anders aus. Trotzdem danke, wertvoll war der Tipp mit den 6 Jahren und dem Schwenk auf Kleinunternehmen.

Vor 5 Tage
Finanztip
Finanztip

Nur mal kurz, weil es immer so rüberkommt, als sei das alles auf meinen eigenen Mist gewachsen: Wir haben mit Ines Rutschmann eine ausgewiesene Energieexpertin an Bord

Vor 5 Tage
Joachim K
Joachim K

Also unabhängig von den Finanzzahlen, ohne Batteriespeicher wird es nix mit ausschliesslich regenrativen Energien. Ansonsten werden die Deltas entweder mit Gaskraftwerken oder Atomstrom, z.B. aus Frankreich ausgeglichen.

Vor 5 Tage
ahrgreen21
ahrgreen21

Das Video hat mich echt schockiert! Vom Finanztipp so viele Kalkulationsfehler zu sehen ist schon Wahnsinn. 1. sind Speicher deutlich günstiger in der Anschaffung. 2. „ es gibt durchaus Anzeichen, dass die Strompreise langfristig sinken werden“ - hiermit habt ihr jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Lest bitte das EEG durch, rechnet die Kosten der Energiewende (ca. 500 Mrd. auf Umlagen und Verbraucher) durch. Zudem haben wir noch keine CO2- Zertifikate eingeführt. Der Mehrbedarf an Strom (E-Auto und Wärmepumpen) wird sein Übriges tun. Zu guter Letzt sind die von Euch genutzten Autarkiequoten mit Speicher über 5 Jahre alt! Also sind damit alle wichtigen Kernaussagen in diesem Video falsch. Ich hoffe, ihr überarbeitet das Video grundsätzlich- sonst ist das nur Volksverarschung.

Vor 6 Tage
Reila222
Reila222

Ich muss dir im Allgemeinen Recht geben aber bei Punkt 1. hätte ich doch gerne ein Beispiel. Ich kann keinen günstigen Speicher finden.

Vor 5 Tage
Chris N.
Chris N.

Inwiefern ist ein Batteriespeicher klimaschützend?

Vor 6 Tage
Landstalker32x
Landstalker32x

Ich habe das mit der vorsteuer nicht verstanden... was für eine steuer? warum?

Vor 7 Tage
Landstalker32x
Landstalker32x

@Martin Aupperle pv kaufen... Strom verbrauchen und zu viel einspeisen...

Vor Tag
Martin Aupperle
Martin Aupperle

@Landstalker32x da frage ich mich schon, wie man 'kurz vor dem Bau' stehen kann und nicht mal die üblichen Informationen zur Errichtung und Betrieb einer PV Anlage im Netz gelesen hat.

Vor Tag
Landstalker32x
Landstalker32x

@Finanztip ich bin kurz vor dem Bau... Es hat mich noch keiner dahingehend beraten, dass ich das als Unternehmer machen könnte

Vor 5 Tage
Finanztip
Finanztip

Es geht um die 19% Mehrwertsteuer, die du zunächst mal auf Anlage und Speicher zahlst. Wenn Du keine Kleinunternehmerregelung machst, kannst Du dir die Mwst wieder zurückholen

Vor 5 Tage
Stephan Werthmann
Stephan Werthmann

Hallo Finanztip. Danke für den Beitrag und der guten Erklärungen. Ich plane grade auch meine PV Anlage. Meine Vorstellung ist: 5 kwp Anlage da ich ein 45 Grad Dach (12 Meter x 8 Meter)mit voller Süd Ausrichtung habe,Solarstrom selbst nutzen und in meinem Nissan Leaf (40kw) laden. Da ich Elektriker bin montiere ich die Anlagentechnik selber.Einspeisen ins Netz und die Anlage Steuerlich Absetzen möchte ich nicht da ich dann auch auf den selbst erzeugten Strom MwSt bezahlen müsste. Mit einer PV Anlage mit 5 KW p mit 250 Watt Poly Module ,Wechselrichter und Kabel/Befestigung zur Selbstmontage liege ich bei ca 4100€. Der Wechselrichter ist ein Hybrid der auch Batterien laden und entladen kann. Eine Leistungsmessung erfolgt direkt nach dem Bezugszähler Sodas genauso viel Strom für das Hausnetz produziert wird. Leistungsmessung mit der Technik kostet 450€. Jetzt fehlt nur noch der Batteriespeicher ,hierzu gerne Tips 😁

Vor 7 Tage
Christian Kulmann
Christian Kulmann

Zum sinnvollen verheizen von überschüssigen Haus-Solarstrom eignet sich für mich ein 10€ "AC current switch". Den Sensor direkt beim AC-Ausgang eures Einspeise-Wechselrichter. Ich steuere damit einen 400 / 800W Heizstrahler. So lassen sich sogar Heizkosten einsparen... Dafür brauche ich keinen teuren Speicher. https://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw=AC+overcurrent+switch&LH_PrefLoc=2&_osacat=0&_from=R40&_trksid=m570.l1313&_nkw=AC+current+switch&_sacat=0 https://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw=TROTEC+Infrarot+Heizstrahler+IRS+800+E+Infrarotstrahler+Terrassenstrahler+Heizer&_osacat=0&_from=R40&_trksid=m570.l1313&_nkw=TROTEC+Infrarot+Heizstrahler+800&_sacat=0

Vor 7 Tage
Alfred Feuerstein
Alfred Feuerstein

Eine DIY-Piratenanlage Solar+Akku lohnt sich auf jeden Fall 😁

Vor 8 Tage
Dana Söber
Dana Söber

Hast du dazu mehr Infos?

Vor 5 Stunden
S. K.
S. K.

Wo ist die Preissteigerung für Strom in den nächsten 20 Jahren bei der Berechnung?

Vor 8 Tage
Michael Schroeder
Michael Schroeder

Diese Betrachtungsweise ist nur bedingt richtig! Die betriebswirtschaftliche Betrachtung trifft nicht zu, wenn ich über nicht verzinstes Kapital verfüge. Leider heute meist Standard. Unter dieser Betrachtung wird jede noch so kleine Ersparnis zur Kapitalverzinsung und dann sollten Sie nochmal rechnen!

Vor 8 Tage
Finanztip
Finanztip

Wir gehen über diese lange Zeit nicht von nicht verzinstem Kapital aus, da es ja durchaus gemischte Anlagemöglichkeiten gibt. Siehe unsere Videos zur Geldanlage

Vor 8 Tage
Marcus Fleuti
Marcus Fleuti

Solar = Absoluter Schwachsinn Mit Speicherung noch schwachsinnigererer 😄 In der Schweiz haben wir Netzstrompreise von 10-12ct/kWh. Weil wir diesen staatlich subventionierten Wind/Solar Quatsch eben NICHT gemacht haben. Hört auf mit dem Mist. Ihr betrügt euch selbst. Photovoltaik ist kein Energiesystem. Es ist ein Steuersystem. Es dient nur der Umverteilung von Steuergeldern von arm nach vermögend: Der Staat nimmt vielen Armen Geld weg und gibt es wohlhabenden Häuslebauern. Auf dem Weg nimmt sich der Staat 25% und mehr für sich. Dazu noch MWST und (bei uns in der Schweiz) wird der Wert der Anlage noch auf das Einkommen aufgerechnet und der eingespeiste Strom unterliegt auch noch der Einkommensteuer. Ihr werdet sowas von betrogen und denkt ihr tätet dabei etwas Gutes.

Vor 10 Tage
ROMAN XY9777
ROMAN XY9777

super

Vor 10 Tage
Rolf Mader
Rolf Mader

Alles viel zu teuer! Stellt euch einen echten Sinuswechselrichter 3...5kW in den Keller. Der wird von einigen, billigen 12V- PKW-Pb-Akkus (ab 86 Ah) parallel gespeist und besorgt euch große Solarpanele mit ca. 22V Leerlaufspannung. Zwischen Akku und Panel einen stromstarken Campingregler schalten. Bei den Pb-Akkus sollte jede Zelle einzeln für destilliertes Wasser zum Nachfüllen mit Schraubverschluss ausgestattet sein! Am besten wären natürliche teure Solargelkakkus... LiIonenzellen wären noch derzeit zu teuer. Eine 24V-LKW-Akkulösung ist auch möglich... Der Wechselrichter MUSS Sinus abgeben, da sonst einige Verbraucher nicht funktionieren, z.B. Kühlschrank wegen dem PhasenschieberC für den Kompressor...

Vor 11 Tage
oegeat ́s Börsen TV
oegeat ́s Börsen TV

ich habe 12 .000 bzw 24 t KW Bleibombe im Keller um nur rund 5.000.-

Vor 12 Tage
blaues Wunder
blaues Wunder

Das Video ist vom Oktober 2019 und der gute Mann rechnet mit 26ct/kwh. sicher es gibt regionale unterschiede aber die kwh kostet doch heute schon 30ct! Und das der Strompreis in Zukunft sinken wird? Wie kommt er denn auf den schmalen Schuh? Durch das EEG und andere Faktoren (Atomausstieg, absehbarer Kohlausstieg, CO2 Steuer etc) muß der Strom in Deutschland zwangsläufig teurer werden!Ich würde eher wetten das wir in 10-15 Jahren bei einer Verdopplung der Kwh stehen also bei 50-60ct! Bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung habe ich nicht viel auszusetzen. Das muß jeder persönlich für sich ausrechnen ob sich ein Speicher lohnt oder nicht.

Vor 13 Tage
Finanztip
Finanztip

26ct gibt es durchaus noch! Ist am unteren Ende der Preisspanne, um zu sehen ob sich der Speicher auch bei eher ungünstigen Voraussetzungen lohnt. Und die Aussage ist nur dass es sein KANN dass der Strompreis wieder sinkt oder stagniert, zB ab 2021. Sicher ist da gar nichts

Vor 13 Tage
Schunkelnde Dschunke
Schunkelnde Dschunke

Am Lustigsten finde ich das speziell in Deutschland ein Auto unter 200 PS schon gar nicht mehr als ausreichendes Fortbewegungsmittel angesehen wird. Dafür bezahlt man dann gut und gerne 35.000,- + Eur(wenns reicht) womit dann das dafür sauer Ersparte nach 10 Jahren futsch ist. Aber bei einer PV Anlage MUSS es sich plötzlich wirtschaftlich bis in den letzten Cent ausgehen. Lustige Wirtschaftlichkeitsbehirnung.

Vor 13 Tage
Dana Söber
Dana Söber

Naja, ich kaufe mir mein Auto ggf. gebraucht und versuche schon eine Kosten-Nutzungs-Betrachtung anzustellen. Mir kommt es nicht auf große PS an, sondern auf Sicherheit, Ladevolumen und günstigen Verbrauch. Daher denke ich, ist es auch bei einer PV-Anlage vernünftig eine rein wirtschaftliche Betrachtung anzustellen. Leider liefert die hier gemachte Berechnung nur Ergebnisse. Die einzelnen Rechenschritte werden nicht dokumentiert. Daher ist das Rechenbeispiel auf die Praxis nicht anwendbar.

Vor 5 Stunden
jasstra
jasstra

Alles Fake. Meine Anlage ist 6 Jahre alt, optimal ausgerichtet, Lithiumspeicher 4,4 kwt,PA 4,9 kwt, heruntergeregelt auf 3,3 kwt. Gesamtkosten 17000, keine Förderung, Einspeisung 14 Cent. Die Durchschnittswerte pro Jahr erlauben zu vermuten, dass ich 23 Jahre brauche, um die Kosten zu decken. Wenn eben was kaputt geht, dann eben mehr. Also, ich habe nur an die Umwelt gedacht

Vor 13 Tage
Klaus Martin
Klaus Martin

Wie sieht es eigentlich aus als Mitglied einer Community? Wie z.B. bei der Sonnen-Community, wo alle Speicher miteinander vernetzt sind? Da soĺlen es 100% autarkie sein. Kostet natürlich eine Gebühr. Hat da jemand Erfahrungen???

Vor 14 Tage
Rainer Vahle
Rainer Vahle

Speichern in einer Cloud, bedeutet aber auch, das der Strom weg ist, bei einem Netzausfall.

Vor 8 Tage
Rainer Vahle
Rainer Vahle

Es geht immer nur soweit wie du selber erzeugt hast. Es kann je nach Vertrag so aussehen das du vom in der Sonnen- Community gespeicherten Strom günstiger kaufen kannst. Speichern in einer Cloud bedeutet aber das auch der weg ist bei einem Netzausfall.

Vor 12 Tage
Volker Miesek
Volker Miesek

Hinzu kommt, wer garantiert die gleichmäßig hohe Stromausbeute jedes Jahr. Wenn die Anzahl der Sonnenstunden für nur wenige Jahre unter dem Durchschnitt liegt kippt das Rechenmodell zusätzlich. Im Endeffekt hat man wenn man Glück hat den Euro einmal umgedreht, von Gewinnen ganz zu schweigen. Die viel zitierte Autarkie ist ebenfalls mit der jetzigen Technologie noch nicht möglich. Allerdings könnte der Gesetzgeber, wenn es ihm am Klimaschutz gelegen ist. Als Betreiber auf den Privatdächern agieren und den Hausbesitzern dafür Steuervorteile einräumen, dafür dass sie ihre Dachfläche zur Stromgewinnung zur Verfügung stellen, oder Besitzern gar ihre Dächer kostenlos sanieren. Ein weiterer Anreiz wäre es dem PV-Anlagenbetreiber, den Strom den er ins Netz gibt gutzuschreiben und mengenmäßig kostenlos wieder aus dem Netzt zu beziehen, für die Zeiten in denen die PV-Anlage nichts produziert. Wenn jeder jedoch seine eigene Suppe kocht bringt das insgesamt nichts. So wie es jetzt läuft sind die Anreize zu gering und risikobehaftet und nur was für mutige Optimisten.

Vor 15 Tage
MasterKeeper FK
MasterKeeper FK

nicht eingerechnet weitere strompreiserhöhungen. nicht eingerechnet der wert der autarkie gegenüber der wirtschaftlichen entwicklung in europa und beim bevorstehenden sturz des euros. achtung geheimtip: schaut euch mal ein paar videos über den magnetmotor an ;)

Vor 17 Tage
Martin Aupperle
Martin Aupperle

Ich sagte nur, dass es in einem solchen Fall nicht mehr darauf ankommt, ob du energieautark bist. Du wirst andere, viel größere Probleme haben. Meiner ganz unmaßgeblichen Meinung nach wird es glücklicherweise soweit nicht kommen.

Vor 4 Stunden
MasterKeeper FK
MasterKeeper FK

@Martin Aupperle nun wir sitzen alle in einem boot, wenn es so kommt, dann gehst du mit unter und dein dieselaggregat werden sich leute wie ich schnappen, die sich darauf vorbereitet haben und kein problem damit haben.

Vor 5 Stunden
Martin Aupperle
Martin Aupperle

Du hast vergessen zu erwähnen, dass beim Zusammenbruch des Systems die Machtelite sicherlich die Sonneneinstrahlung reduzieren wird (Thema ChemTrails) damit deine Autarkie nicht funktioniert. Ansonsten wäre die ganze Verschwörung ja sinnlos, wenn man sich so einfach dagegen schützen könnte! Aber mal Spaß bei Seite: Sollte der "Euro zusammenstürzten" ist eine Autarkie vom Stromanbieter sicherlich das kleinste Problem, um das du dich wirst kümmern müssen. Dann lieber ein Dieselaggregat in den Garten - Öltank habe ich noch. My 2 cents...

Vor Tag
Eidgenosse
Eidgenosse

Strom selber herstellen, ist in Deutschland lediglich ein teures Hobby. Als Batteriespeicher wäre eine Salzwasserbatterie besser.

Vor 19 Tage
Hammerbrei
Hammerbrei

Mehr Speicher ist doch besser was passiert wenn die Sonne mal nicht scheint 🤫

Vor 19 Tage
jasstra
jasstra

Ja, in der nacht😜 und 4 Monate im Winter. Hier sind die Speicherinhaber aber in plus- derPV-Strom wird komplett deiner, und wenn es nur ein Paar kwt sind

Vor 13 Tage
Finanztip
Finanztip

Kostet halt auch mehr...

Vor 19 Tage
Berthold Steube
Berthold Steube

Du hast keine Ahnung von einer pv Anlage

Vor 20 Tage
Mario Knon
Mario Knon

Mein PV Speichersystem hat sich in ca 10 Jahren abbezahlt. Ich bin ca 75-80% autark damit. Ca 6000 kWh Jahresstromverbrauch, 9.9 kWp PV Anlage mit 11 kWh Speichersystem. Zusätzlich haben wir Notstrom bei Stromausfall, schöne Sache wenn auch nur selten benötigt

Vor 21 Tag
Rainer Vahle
Rainer Vahle

Die Angaben entsprechen nicht der Wirklichkeit. Es werden nicht korrekte Angaben gemacht. Es wird mit veralteten Möglichkeiten gerechnet. Wer an den Eigenverbraucht denk, sollte erst einmal die Preise Vergleichen. Preis für 1 KW Speicher sind keine 1000,-€ sondern 1040,-€ für 2,4 KW. Zum Permanenten Stromverbrauch der eigenen Gerätschaften kommen Waschmaschine, Kochen, Kaffeemaschine dazu. Mal den Durchschnittlichen Verbrauch über etwa 1 Woche immer zur gleichen Zeit aufschreiben. Bin ich tagsüber wenig zu Hause brauche ich den Haupt Strom sozusagen am Abend. Somit braucht es auch einen Speicher der den gesamten Bedarf abdeckt. Bei gutem Tageslicht. Also noch nicht mal starke Sonneneinstrahlung sind in wenigen Stunden auch bequem ein 7,2KW Speicher voll. ( Speicher aus 3 Speichermodulen (neue Li-Ion-Batterie) zu je 2,4 KW. 7,2 KW sind dann 3120,-€ plus 150.- bis 200,-€ Installationskosten – Inbetriebnahme. 5KW Anlage wären 16 Module a 310Watt -4960 Watt, zu Modulpreis von 150,-€x16 stück 2400,-€ Macht somit 5520,-€ Die paar Cent fürs Einspeisen vergessen wir mal. Die Gesamte Anlage braucht dann auch einen Wechselrichter. 1200,- bis 1400,-€ . Der Braucht die Möglichkeit der Einstellung der 0 Einspeisung. Also PV Anlage Netzparallel mit Speicher und 0 Einspeisung. Zu den 7000,-€ kommen dann noch Montage und Montageteile. Solche Anlagen regeln sich selbst. Speisen nicht ein und nur was nicht selbst erzeugt wird kommt aus dem öffentlichen Netz. In den hellen und auch Sonnenreichen Monaten geht kann dann der Eigenverbrauch komplett gedeckt werden. In den dunkleren Monaten auch noch 40-50 %. Hat man einen nur kleinen Speicher reicht es nicht zum Kochen. E-Herd und selbst die Kaffeemaschine brauchen mehr Leistung. Bei der Waschmaschine wird beim Aufheizten des Wassers viel Strom gebraucht. Miese Monate wie September und Oktober 2019. komme ich immer noch auf 75%-90% des Gesamtverbrauchs und wir sind ganztags zu hause und Nachtruhe beginnt nachts um 2,00 Uhr. Selber immer Nachrechnen ist besser als alles zu glauben was uns vorgesetzt wird.

Vor 22 Tage
Rainer Vahle
Rainer Vahle

@jasstra Der Preisverfall der Speicher. Aus meiner Beobachtung sind auch die Module günstiger und Leistungsstärker geworden. Auch stehen die Händler in Konkurrenz. Man kennt es doch, wer größere Mengen bestellt bekommt Rabatte. Techniken der Wechselrichter werden immer verfeinert. Wie auch die Möglichkeiten. Bei den Speichern kommt noch dazu, dass die Netzbetreiber / Stromlieferanten an Speichern beim Kunden nicht interessiert ist. Gewinne gehen runter. Mit dem Sinken der Einspeisevergütung ist der eigene Speicher Attraktiv geworden. Bestellungen steigen und die Produktion wird auch günstiger. Aus meiner Sichtweise und Erfahrung sollte der Speicher 1,5 mal so groß sein wie die Solaranlage. Und lieber die Anlage von der KW Leistung auch etwas größer, als berechnet wurde. Selbst wenn ich bei O Einspeisung manchmal etwas zu viel Strom habe, kommt in den Sonnen schwachen Zeiten noch mehr Ertrag. Wichtig war mir so wenig wie möglich noch Strom zu kaufen. Wer unterschiedliche Sonnen Ausrichtungen nutzen kann, hat ja auch die Möglichkeit erst die eine Richtung zu nutzen und im Jahr darauf zu erweitern und auch eine andere Modul Ausrichtung zu nutzen/ erweitern. Bei Vorausschau braucht es nicht einmal zwei Wechselrichter. Gleich einen Wechselrichter mit zwei MPPTs nehmen und den Speicher nur erweitern. Das was im ersten Jahr eingespart wird und man dann sozusagen zurück bekommt, ist dann schon der größte Teil für die Erweiterung. Das A und O fängt mit dem SELBER SCHLAU machen an. Viele Solar Installateure sind nicht über alle Möglichkeiten auf dem aktuellen Wissensstand. In den meisten Fällen braucht es nicht einmal neue Zähler wenn der Wechselrichter mit der zusätzlichen Steuerung ausgestattet ist. Die Erfordernisse der Zukunft braucht die dezentrale Energie Erzeugung.

Vor 13 Tage
jasstra
jasstra

Rainer Vahle Mein Solarwatt Lithiumspeicher 4,4 kwt kosteten mit Montage und regelelektronik vor 3 Jahren noch 8000 Euro. Woher so ein Preisverfall?

Vor 13 Tage
Achim Sommer
Achim Sommer

Ich finde diese ganze private Solarmasche ist nicht wirklich effektiv und wirtschaftlich. Da wird,wenn man sich vorstellt das greift weiter um sich,massenhaft Material vergeudet was man bei zentraler Versorgung durch das öffentliche Netz nicht bräuchte. Und das kommt auch nur zum tragen weil der Staat eine riesige Abzocke mit den Gebühren auf Energie betreibt anstatt den Strom aus dem Netz zu stützen ,stützt man jeden einzelnen der selber Strom produziert. Es ist ein riesiges Umsatzförderungsprogramm. Auf der Ökoseite bring die Herstellung dieser ganzen Anlagen eine Unmenge von CO2 in die Umwelt. Ich weiß nicht ob das alles wirklich durchdacht ist. Vielleicht kommt es noch soweit,dass man den Menschen einredet eigene Brunnen zu bohren weil das selbst gewonnene Trinkwasser besser ist.

Vor 22 Tage
Finanztip
Finanztip

Zum Thema Recycling von PV anlagen: https://www.finanztip.de/photovoltaik/#c69096

Vor 22 Tage
Roland Mösl
Roland Mösl

Ich lege auf 100% für Haushalt und 80% für das Elektroauto aus. Ich rechne mit 2000 EUR diesen 25 kWh Speicher nach Europa zu bringen.

Vor 23 Tage
Dirk Lutz
Dirk Lutz

Als Privatmensch sollte man einen großen Bogen um einen Einspeisevertrag machen!...eine Mehrwertsteuer wird fällig für selbsterzeugten und dann selbst genutzten Strom... und der Ärger mit Finanzamt und Stromanbieteter kann man sich sparen!...Batteriespeicher und Eigenversorgungsanlage bauen und die Kilowattstunden sind 30 Cent wert und in 20 Jahren?.....nein in nicht so langer Zeit kostet die 1 Euro!....wenn denn Strom im Netz ist!....Ihr habt dann aber Euren eigenen Strom!... und ruhig etwas mehr Ah kaufen.... und nicht so weit runterfahren...die erreichbare Zyklen Zahl steigt dann!...wer nicht faul ist und Wartung nicht scheut kann mit einer Staplerbatterie richtig Geld sparen...auch gebrauchte Batterien können für kürzere Zeit Sinn machen...erstmal weg vom Netz...natürlich den Zähler nicht abmelden!.... und Großgeräte , E Auto und stromintensive Arbeiten bei Sonnenschein einschalten,so lebt die Batterie länger!....viel Spaß beim Märchensteuer sparen!

Vor 23 Tage
Georg Renelt
Georg Renelt

Das Thema so generisch abzuhandeln ist vollkommener Unsinn. Da spielen so viele Parameter gegeneinander, dass hier nur noch Geschwätz übrigbleibt. Es fehlt vollkommen der immense Einfluss des Nutzungsprofils auf den Eigenverbrauch. Weiterhin ist meiner Meinung nach eine unerlässliche Größe der Sockelverbrauch - also vor allem Haustechnik, Kühlgeräte, Standby, NAS-Devices und dergleichen. Noch ein wichtiger Punkt: Bis 1 oder 2 kWh Batteriekapazität fängt man vor allem die Großverbraucher wie den Geschirrspüler gut ab, weil der in den Heizphasen tendenziell die PV-Leistung überfordert und der Akku das Loch füllt - aber unmittelbar danach wieder geladen wird. Höhere Kapazitäten leisten dazu kaum noch einen Beitrag. Diese Betrachtungen haben dann eine eventuell ganz andere Skalierung zur Folge. Für die meisten Haushalte werden die hier genannten Generalisierungen überhaupt nicht funktionieren. Deswegen Disslike. Nochmal vollkommen anders sieht die Lage - und das ist im Moment das größte Thema - bei Altanlagen aus, die jetzt aus den Förderungen fallen, aber problemlos noch 80, oft 90% ihrer Nennleistung liefern. In dieser Rechnung kostet der PV-Strom nur noch die Wartung und die Frage ist, welche Akkukapazität zum eigenen Verbrauchsprofil passt - mal abgesehen von den technischen/verwaltungsrechtlichen Fragen beim Weiterbetrieb einer ungeförderten Anlage.

Vor 23 Tage
T Rath
T Rath

Gibt es eine Excel dazu?

Vor 24 Tage
Finanztip
Finanztip

Klar gibts das ;) Können wir leider aber nicht zum Download anbieten

Vor 24 Tage
Xzaven
Xzaven

Also generell mag ich eure Videos ja sehr gerne, aber man hätte hier noch auf einige Punkte hinweisen können: Wenn man das ganze mit üblichen Blei-Batterien macht, kann man 10 kWh Kapazität für ca. 1500€ bekommen (braucht halt etwas mehr Platz, aber nicht so, dass es problematisch sein dürfte). Wenn man recycelte Batterien aus E-Autos verwendet kommt man ebenfalls günstiger weg. Warum wird nur die teuerste Variante von Solarstromspeicher (neue Li-Ion-Batterie) in Betracht gezogen? Insbesondere wenn aus Sicht des Klimaschutzes die beiden anderen genannten Varianten sinnvoller sind, neben der Tatsache, dass diese günstiger sind.

Vor 25 Tage
Torsten Fritz
Torsten Fritz

Noch gibt es keinen Markt von alt Autobatterien.

Vor 15 Tage
Torsten Fritz
Torsten Fritz

Blei Batterie Lebensdauer weniger,

Vor 15 Tage
D-STo
D-STo

DIe Aussage das der Strompreis fällt, sehe ich leider nicht. Wen die Kohle etc abgeschaltet ist, muss man teils Strom aus dem AUsland kaufen (Blackouts...). Könnte genau so sein, dass der Preis auf 50 cent steigt. Weiß leider niemand.... Momentan ist die Technik der Speicher noch zu teuer und die Entsorgung dieses Mülls macht sich keiner Gedanken! Wie damals mit Asbest verbuddeln ^^

Vor 26 Tage
DarkTheSnake
DarkTheSnake

Bei einer so kleinen PV-Anlage dürfte es schwierig werden auf 1000€/kWp zu kommen, das werden wohl eher 1150 - 1250€/kWp werden. Je nach Dacheindeckung auch noch mehr. Meine Meinung ist lieder die PV Anlage so groß wie möglich bauen und das Geld für den Akku sparen. Denn je größer die Anlage desto geringer der spezifische Preis. Um die das Ziel von 100 % regenerativen Energien zu schaffen müssten meiner Meinung nach Alle Dächer in Deutschland mit PV belegt werden, aber davon steht im Klimaschutzpacket natürlich nichts. Bei mir steht selbst gerade die Anschaffung einer PV-Anlage an. und nach einigem hin und her, werden es jetzt wohl knapp 15 kWp zu 885€/kWp. übrigens wir die Leistung einer PV-Anlage in kWp angegeben und nicht in kWh. kWh ist eine Einheit für die Energie, nicht die Leistung.

Vor 26 Tage
Dieter Müssigbrodt
Dieter Müssigbrodt

hmmm, nur mal für mich zum Verstehen! In dem Video wird davon ausgegangen das der Akku nach 15 Jahren „defekt“ ist? Von meinem Verständnis ist das doch eher so das die maximale nutzbare Speicherleistung eben „nur“ noch bei 80 % liegt oder? Mir fehlen also 20 % bis zur Spitze. So what???? Ich fahre seit vielen Jahre eBike mit jetzt über 12.000 km. Mit dem ersten und auch einzigen Akku. Keine Probleme. Klar habe ich jetzt eben nicht mehr 80 km Reichweite sonder nur noch ca. 50 - 60. Ist aber egal weil ich eh nie weiter als 40 km fahre. Will damit sagen das ich weiterhin zufrieden mit dem eBike fahren kann. Auf den Akku bei der PV-Anlage ist das doch genau das gleiche. Habe ich eben nicht mehr 5 KW sonder nur noch 4 KW an Speicher. Die habe ich aber nach wie vor und damit alle Vorteile der Anlage!

Vor 26 Tage
P8qzxnxfP85xZ2H3wDRV
P8qzxnxfP85xZ2H3wDRV

Die ganze Rechnung hier scheitert doch nur wegen der ominösen 50% -> 60% Annahme. Ich kann nachvollziehen, wie ihr darauf kommt, aber der Grund ist doch nur, dass die gesamte Anlage einfach zu klein ist. Im Video müssten mehr Details sein und gezeigt werden, wie sich die Rentabilität verschiebt, wenn die Anlage größer wird. Das ist eventuell wegen der Baugesetze nicht möglich, aber bei einer vollen Selbstversorgung sieht die ganze Geschichte anders aus.

Vor 26 Tage
André
André

Batterielebensdauer 15 Jahre finde ich total übertrieben. Reperaturkosten von elektronischen Komponenten werden auch nie berücksichtigt. Wegen umweltschutz bezweifle ich da gibt es sicher bessere alternative wie Wasser oder Windkraftwerke gibt.

Vor 27 Tage
stefan schulze
stefan schulze

1000 Euro pro 1kwh ? aber bestimmt nur im Ferrari E3DC mittlerweile gibt es den schon für 500 Euro . was für Experten rechnen mit 15jahren Lebensdauer wie kann das sein wenn der im Haus so gut wie keine Degradation aufweist . und der Strompreis sinken Jupp nur wenn es Weihnachten mal wieder schneit und auch liegenbleibt ( Niedersachsen):D also nur wenn die Energieversorger ( Leitung und einiges mehr an netten Leistungen ) enteignet werden und die 2 steuern entfallen was auch nicht passieren wird , einfach mal die Aufschlüsselung des Strompreis anschauen . das hier ist alles aber kein Finanztip :D https://greenakku.de/Batterien/Lithium-Batterien/PYLONTECH-LiFePO4-Speicher-48V-3-5-kWh-US3000::1980.html kostet 1719 Euro nix mit 3500 Euro also nichtmal die 500euro /kwh

Vor 27 Tage
1900fran
1900fran

Batteriespeicher bei der Autoindustrie werden bereits mit unter 100€ pro KWh angeschafft.. Die Frage ist warum mit das 10-fache und zwar 1000€ noch gerechnet wird

Vor 27 Tage
Dana Söber
Dana Söber

Die Frage stelle ich mir hier auch. Denn auf der Internetseite https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/ wird angegeben, dass der Weltmarktpreis für LiIon-Akkus je kWh bei 108 €/kWh in 2019 und 86 €/kWh in 2020 liegt. Warum also so teuer im Bereich der PV-Anlagen?

Vor 5 Stunden
JM
JM

Warum muss sich denn immer alles in kürzester Zeit rentieren? Wer fragt sich das denn bei einem Auto, wenn man sich den neusten SUV kauft? Gibt auch viele andere gute Gründe unabhängiger zu sein und dies zu tun.

Vor 27 Tage
Finanztip
Finanztip

Beim SUV würde ich sagen: Schade dass das sich nicht mehr Leute fragen...

Vor 26 Tage
eDrive
eDrive

Warum kosten 3,2 kWh Batteriespeicher 1.000 Euro pro kWh und in meinem Auto kostet ein 41 kWh Akku 7.000 Euro? Mein Autoakku würde dann ja auf einen utopischen Preis von 41.000 Euro kommen. Nur der Akku, ohne Auto drum herum. Nimmt man aber den Autoakku Preis, dann wären das gerade mal knapp 550 Euro für den 3,2 kWh Akku.

Vor 28 Tage
Kariesistansteckend
Kariesistansteckend

@gustre Das wird nicht erlaubt sein das Auto Zuhause zu laden oder als Stromspeicher zu benutzen. Die Benzinsteuer kommt ja dann auf den Strom fürs Auto obendrauf. Es wird eine Übergangszeit geben von vielleicht 5 bis 10 Jahren wo es noch erlaubt ist das Auto ohne Stromautosteuer aufzuladen aber später ist das dann vorbei.

Vor 3 Tage
gustre
gustre

da würde ich mein elektro-auto als stromspeicher nutzen. autos stehen ja sowieso den großteil der zeit einfach nur rum.

Vor 3 Tage
Kariesistansteckend
Kariesistansteckend

@ eDrive Die Firma die dir die Akkus verkauft möchte doch Gewinn damit machen. Darum sind die so teuer.

Vor 15 Tage
Xzaven
Xzaven

Weil das tatsächlich in etwa der Preis ist, den Hersteller von Li-Ion-Solarstrombatteriespeichern nehmen. Wenn man das ganze mit üblichen Blei-Batterien macht, kann man 10 kWh Kapazität für ca. 1500€ bekommen. Wenn man recycelte Batterien aus E-Autos verwendet kommt man ebenfalls deutlich günstiger weg.

Vor 25 Tage
Pavel Sýkora
Pavel Sýkora

Solaren Und Warme pumpe sind besser : Wärmepumpe + Photovoltaik = Energie-Autarkie https://www.youtube.com/watch?v=lRjP9lPbbfk&t=1s

Vor 28 Tage
MP Kamizo
MP Kamizo

der Staat will nicht das man eigenen Strom hat, deswegen gibt es auch keine vernünftigen Batterien, die Technik ist da

Vor 28 Tage
Gökhan Sevinc
Gökhan Sevinc

Der Wirkungsgrad der Solaranlage für 20 Jahre sollte auch in betracht gezogen werden und die Betriebskosten von 1% für die Anlage ohne Speicher. Meine Rechnung sieht wie folgt aus: Solaranlage 5 KWp x Sonne täglich bei (1000 KWp /m² südlicher Teil DE ) 2,6 KW/h x 365 x 20 Jahre x 80% Wirkungsgrad = 5x2,6x365x20x80%= 75.920 kw/h. Kosten der Anlage + 1% Betriebstkosten geteilt durch die erzeugte Sonnenenergie für 20 Jahre. = 5000€ + 1000€ / 75920 kw/h = 7,903 cent / KW/h. weitere Kosten wie zb. Zählerkosten wurden nicht berücksichtigt. Übrigens beim Speicher immer +40% zusätzlich rechnen, da 20% Entladung und 80% Aufladung nicht unbedingt überschritten werden sollten um die maximalen Zyklen zu erreichen.

Vor 28 Tage
Kerstin Pissarczyk
Kerstin Pissarczyk

Falls jemand mal einen Excelrechner zur Amortisation, Kapitalwert, Stromgestehungskosten sucht. Hier der Link http://www.umweltinstitut.org/themen/energie-und-klima/wirtschaftlichkeitsberechnungen.html

Vor 29 Tage

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