Apple Silicon: Was kann Apple, was Intel nicht kann?

  • Am Vor 11 Monate

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    Warum konnte Intel nicht jene Prozessoren bauen, die sich Apple für die zukünftigen Macs wünscht? Und wenn Intel es nicht konnte, warum kann es Apple? Was genau ist es, was Intel einfach nicht liefern kann? Man kann diese Frage auch etwas anders formulieren: Was genau werden die Vorteile sein, mit der Tim Cook auf einer der nächsten Keynotes die Vorzüge der ersten Macs mit "Apple Silicon" vorstellt? Wird er sagen, seht her, die Macs sind 6 Prozent schneller? Wird er überhaupt einen Maßstab wählen, der uns aus der Intel-Ära bekannt ist? Oder wird er stattdessen ganz andere Vorzüge nennen? Sind es nicht eher jene Vorzüge, die den Grund für den Weggang von Intel liefern? In diesem Vortrag beleuchten wir einige interessante und spannende Gründe, warum Intel nicht mehr liefern kann, was Apple benötigt.

    Besuche unsere feine Webseite, denn auf DE-film veröffentlichen wir nur gelegentlich ein paar Videos als Reklame. Über 2.000 Filme rund um Apple findest Du hier:
    www.mac-tv.de/

    Der besondere Clou von Mac-TV ist unsere große Live-Sendung, fast jeden Sonntag ab 19 Uhr! Sei dabei, es macht großen Spaß!

german-infidel 571
german-infidel 571

Mein M1 läuft und läuft 👌

Vor 25 Tage
dan iel
dan iel

Videobearbeitung, Internet, Grafikbearbeitung....das ist alles was ich von Apple sehe/höre/lese. Und da die Apple Monitore schrott sind, ist das mit der Grafikbearbeitung auch eher so lala. Ist das alles was Apple kann bzw. will??? Der Streit mit Epic, kein OpenGL/CL, kein Linux, grundsätzlich kein opensource, Technische Daten, die, bestenfalls "schlecht" sind, völlig überteuert und für Entwickler absolut ungeeignet. Die Zielgruppe wird immer kleiner....sie zahlt gut...sonst würde es Apple wohl schon längst nicht mehr geben...aber schießt sich Apple nicht ins Knie damit? Wäre nicht das erste mal.... Performance-Technologie 3.0 ??? für was....bisschen Internet, Videobearbeitung ??? Wo sind die Schnittstellen zu anderen Funktionen, wie z.b. OpenGL und wenn sich Epic und Apple nicht einigen können, wird die unreal engine 5 mit Sicherheit nicht für Apple verfügbar sein. Das wäre dann das Aus für Apple in der 3D Welt. Sehe ich zumindest so. Und immer alles online...nun das wird ein Eldorado...aber nicht für die Benutzer. Was wird also passieren, wenn Apple mal wieder sein eigenes Süppchen kocht? Das weiß wohl noch niemand, aber wenn sie so weiter machen wird es wohl eher ein "Fail 3.0". Aber solange es Leute gibt, die einfach BrainAFK alles von Apple kaufen, wird es vlt. gut gehen, aber das hat absolut nichts mit Performance zu tun. Und als Antwort zu "Was kann Apple, was Intel nicht kann?" komme ich nur zu dem Schluss "sich ins eigene Knie schießen". Vlt. liege ich aber auch völlig falsch, es würde mich tatsächlich freuen.

Vor 6 Monate
dan iel
dan iel

@Mac-TV habe eigentlich gar keine Antwort erwartet. Aber hat ein geschlossenes System, wie das von Apple, in Zukunft eine Chance? Denn was sollen Entwickler schon mit Hardware anfangen, die nicht einmal gängige Industriestandards ,zb OpenGL, unterstützt? ................................ Denn in vielen Videos wird die ARM Technologie ,bzw. Apple an sich, so hoch gejubelt, dass man als unerfahrener Anwender da leicht mitgerissen werden kann. Und viele erfahrene Anwender bei solch einer Selbstdarstellung echt das kotzen bekommen. ...................................... Sorry für meine Wortwahl.

Vor 6 Monate
Mac-TV
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Das ist etwas durcheinander. Es ist schwierig, darauf zu antworten. Vielleicht könntest Du einen dieser Gedanken herausgreifen und etwas klarer belegen?

Vor 6 Monate
plangin2000
plangin2000

Rückblickend sehr gute Vorhersagen. Chapeau!

Vor 9 Monate
aixfriend
aixfriend

Toller Beitrag! Gruß Axel

Vor 9 Monate
Mac-TV
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Oh, vielen Dank!

Vor 9 Monate
Tom God
Tom God

Apple mit Intel zu vergleichen, naja. Der eine ist ein reiner Prozessorhersteller, der seine x86er-Schiene kaum verläßt und der andere bietet Komplettsysteme für verschiedene Bereiche an. Das einzige in dem Video, was ich gut finde, angesprochen zu werden, ist die Preisgestaltung bei Apple. Der Grund, den ich in der Abwendung von Intel sehe, ist die Rückkehr auf alte Gleise. Intel war für Apple eh nur eine Alternative, nach der misslungenen Cooperation mit IBM und Motorola, zur Weiterführung und Entwicklung der PowerPCs. Der Arm-Prozessor ist um einiges Leistungsfähiger und flexibler als der x86er und passt auch besser zur Firmenphilosophie Apple’s, da er auf das wesentlichste reduziert ist (RISC), man vergleiche ebenso die Größe der Prozessoren und ihre Leistungsfähigkeit. Ein Arm-Prozessor in der gleichen Größe, hm was der wohl könnte?! Und was die Performance-Technologie angeht, Performance-Technologie 3.0? Custom-Technologie, oder wie war das? Da erinnere ich mich an Jay Miner, Atari 400, 800 und Amiga, an die ersten Home-Computer, die mit so genannten Custom-Chips (Co-Prozessoren) ausgestattet waren. Und Performance-Technologie 2.0? Mehr-Kern-Prozessoren? Das ist keine Stufe, sondern eine Alternative, weil man an einer technologischen Leistungsgrenze angekommen ist! Meines Erachtens kehrt Apple einfach nur zu seinen Wurzeln zurück!

Vor 10 Monate
Tom God
Tom God

@Mac-TV Vergleiche doch mal Apple mit Commodore und Atari, das wäre passender! Ach, die gibt es ja garnicht mehr! Oder IBM! Ach nee, die haben sich vom Markt zurückgezogen, obwohl sie eigentlich Apple vom Markt wischen wollten. Also würde mal sagen, hat somit Apple ein Alleinstellungsmerkmal und somit kaum vergleichbar!

Vor 10 Monate
Mac-TV
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Danke für Deinen ausführlichen Kommentar! Ich werde Apple in Zukunft nur noch mit Apple vergleichen. Das wird sicherlich interessant.

Vor 10 Monate
Harro Bornholm
Harro Bornholm

Apple kann da gar nichts sondern die nutzen schlicht die ARM Architektur bzw. haben diese lizensiert. Ob das klug war wird sich zeigen. Mich als Entwickler haben sie damit abgeschreckt.

Vor 10 Monate
klofrau melissa geist
klofrau melissa geist

mein nächster "mac" wird wieder ein pc, da ich die schnauze voll hab von apples goldenem updatekäfig. und schon wieder lautet die frage, werden meine alten programme unter dem neuen osx bzw. auf dem neuen chip laufen. und mit dem pc bliebe dann auch genug geld übrig, um neue software für die win-welt zu kaufen. apple vermittelt seinen kunden das stete gefühl, morgen schon veraltete technik zu besitzen. und das nervt gewaltig.

Vor 10 Monate
Mac-TV
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Hallo! Du klingt etwas unsortiert. Kann ich Dir eine Frage beantworten? Am liebsten eine, die auch das Thema der Sendung trifft.

Vor 10 Monate
Igor Dasunddas
Igor Dasunddas

Bin kein Apple-Freund und fand als Softwareentwickler, dass hier die "allgemeinen" Prozessoren (mit weniger "Custom Technologies" (AVX- und sonstige Instruktionen sind auch Custom, der Prozessor kann aber vielseitig eingesetzt werden)) Recht schlecht wegkommen. Tatsächlich zählt nicht bzw. nicht mehr nur die rohe Prozessorleistung, sondern und insbesondere die angepasste Software. Am Ende muss sich eben FinalCut Pro und Co. nicht nur gegen die Konkurrenten auf anderem Architektursystem beweisen, sondern auch gegen Konkurrenzprodukte. Und wenn man Anwendungen nimmt, die es überall gibt (wie Geekbench), Dann kommen die neuen M1 Chips echt sehr gut weg. D.h. technologisch ist der neue Mac auf jeden Fall interessant. Für mich zählen aber gerade Entscheidungsfreiheit und Kompatibilität. Ersteres fällt bei einem M1 mindestens vorerst weg - kein Linux, kein echtes Windows. Und Kompatibilität unter Mac-Programmen kann Rosetta2 auch nicht zu 100% herstellen. Dennoch: interessant ist es allemal und obwohl ich das Apple-Ökosystem überhaupt nicht schätze, wirken die Geräte spannend. Mit einem Linux drauf, welches quasi komplett offen ist, wäre der Kauf des Macs ein No-Brainer. Bei MacOS und den dazugehörigen Anbindungen fühle ich mich unwohl.

Vor 11 Monate
Igor Dasunddas
Igor Dasunddas

@Mac-TV vielen Dank für die Antwort! Ich werde - auch wenn das Mac-Ökosystem nicht so meins ist - ein wachsames Auge auf die Macs mit M1 werfen. Wenn ich Mal so ein Gerät leihen kann, um es z.B. einen Monat lang zu nutzen, werde ich es. Preis interessiert mich persönlich weniger - aber es muss halt gut passen. Dann nehme ich auch andere Dinge in Kauf. Dass das M1 eine Sensation ist, streite ich als eingefleischter Windows-Nutzer nicht ab und bin gespannt. Das mit der Behinderung der Entwicklung sehe ich auch so und es nervt. Nochmal: vielen Dank für die interessante Antwort!

Vor 11 Monate
Mustafa Yanik
Mustafa Yanik

Danke schön für den informativen Beitrag

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Danke zurück! :-)

Vor 11 Monate
oliver Lison
oliver Lison

schön erklärt. Das kann auch nach hinten losgehen, denn Apple steht auch bekannt für sehr teuere Reparaturen. Unabhängige Werkstätten können Apple Produkte nur noch sehr schwer reparieren. Wenn alles aus einer Hand kommt, ist es wie bei den Autoherstellern. Man ist gebunden.

Vor 11 Monate
Dave L.
Dave L.

Das hört sich ja ganz nett an. Wenn Apple was an ihrer Preispolitik ändert, da die neuen Komponenten ja deutlich günstiger sind, dann haben sie mich!

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Die Preise für die drei ersten M1-Macs sind ja bereits gefallen. Ich habe gerade zum Testen das MacBook Air für 1100 Euro, und was man dafür bekommt, ist schon sehr eindrucksvoll. Retina-Display, Unibody-Gehäuse, extreeeeem lange Akkulaufzeit, superschnelle Schnittstellen, mörderische Leistung, flüsterleister Betrieb — das ist eigentlich besser, als man es je gehofft hatte. Wenn sich die Dinger nicht verkaufen wie geschnitten Brot, dann weiß ich's auch nicht...

Vor 11 Monate
Marcus Wilke
Marcus Wilke

Es liegt aber auch an der Programmierung, was nütz die Beste und effizienteste Hardware wenn der komplexe Programmcode nicht hinterher kommt. Beim iOS und Apple TV4K konnte man in der letzten Zeit derbe Bucks beobachten, die teilweise erst mit Update kamen, ganze zeit blieben und durch neue Bugs ersetzt wurden. Wie gesagt, was nützen neue Features wenn grundlegende Dinge hacken.

Vor 11 Monate
pmd _dedin
pmd _dedin

Dann sollten wir jetzt mal darüber nach denken passende Optionsscheine zu suchen um Intel zu shorten und bei Apple Long zu gehen. 😊 Habe euch Abonniert, Danke für diesen Content.

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Ebenfalls danke für das Abo, freut mich sehr!

Vor 11 Monate
Hanspeter Sieber
Hanspeter Sieber

Gestern über Umwege auf Mac-TV gestossen und ich bin begeistert! Tolle Beiträge!!! Wieso kannte ich Mac-TV nicht vorher? Vielleicht weil Du nicht auf Twitter präsent bist;-)

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Danke! Und vergiss das gute alte Web nicht: https://www.mac-tv.de hihi

Vor 11 Monate
Jörn Sieveneck
Jörn Sieveneck

Cool, dass ihr jetzt auch mehr bei YouTube macht :)

Vor 11 Monate
Karlchen
Karlchen

Tolles Video, Bin gespannt auf die Entwicklung der nächsten Jahre.. Das Apple nun keine Intel Chips mehr bestellt wird Intel nicht sonderlich am Umsatz stören - viel entscheidender ist natürlich der Strategiewechsel zu Arm. Microsoft hat eben mit dem Surface X auch begonnen und natürlich werden Qualcom & Co nun ebenso weiter auf dieser Linie forschen und entwickeln. MS bekommt dann ebenso leistungsfähigere Chips.. wenn Softwareentwickler sich dann langsam auch Universell-Apps verlagern - kann in Zukunft der x86 Markt am HomePC und Office massiv zurückgedrängt werden.. amd als Grafikchiphersteller und ARM „Besitzer“ wird ebenso in diese richtig entwickeln - wir können gespannt sein...

Vor 11 Monate
Simon
Simon

Der Preisvergleich der Xeon Prozessoren ab 5:00 hinkt leider etwas bzw. ist so wie dargestellt nicht korrekt: 1. Intel Xeon W Prozessoren (wahrscheinlich W 3245, W 3265 und 3275) können nicht mit den Intel Xeon Scalable Prozessoren verglichen werden. Xeon W Prozessoren sind professionelle Entwicklungsplattformen, welche erweiterte Plattformfunktionen u.a. für VFX, 3D-Rendering, komplexe 3D-CAD- und AI-Entwicklung anbieten. Xeon Scalable Prozessoren werden hingegen für anspruchsvollste Anwendungen eingesetzt, wie In-Memory-Analysen, künstliche Intelligenz, autonomes Fahren oder HPC. Daher auch der hohe Preisunterschied im Video zwischen Xeon W Prozessoren und Xeon Scalable 8280(L). 2. Der Intel Xeon 8180 basiert auf der Skylake Technologie, wohin gegen der 8280 auf Cascade Lake, also der Nachfolgegeneration basiert. Der 8280L ist für einen Speicherausbau von 4,5TB ausgelegt, während der 8280 nur für 1 TB ausgelegt ist. Deswegen auch der Preisunterschied. Den direkten Vergleich kann man sich auf der Intel Ark Seite anschauen: https://ark.intel.com/content/www/de/de/ark/compare.html?productIds=192472,192478,120496 3. Auf der Intel Ark Seite wird ersichtlich, dass der empfohlene Kundenpreis für den 8180 und 8280 identisch bei rund $10.000 liegt. Heißt, dass die im Video gezeigten HPE und Lenovo Preise mit extrem hohen Gewinnmargen ausgestattet sind. Der 8280L liegt bei rund $13.000. Btw bringt der 8280 im Gegensatz zum 8180 auch eine höhere max. Speichergeschwindigkeit von 2933 statt 2666 MHz mit und besitzt auf einen höheren Basistakt von 2,70 GHz statt 2,50.

Vor 11 Monate
Mac-TV
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@Simon: Danke für die Hinweise und die zusätzlichen Daten. In der Sendung habe ich keinen Preisvergleich mit Xeon-Prozessoren dargestellt, noch habe ich die Anwendungszwecke, Leistungen oder Speichergrößen dieser Prozessoren verglichen. Warum sollte ich auch? Vielleicht müsstest Du diese Sequenz nochmal anschauen — ist aber auch nicht so wichtig. Der entscheidende Punkt, den ich illustrieren wollte, ist dieser: Die professionellen Prozessoren sind enorm teuer. Nicht im Rahmen von einigen hundert Dollar, sondern im Rahmen von zehntausend Dollar oder mehr. Wir Apple-Anwender haben einen ordentlichen PowerMac G4/G5 usw. stets um 1.800 Dollar aufwärts verortet. Ein aufgerüstetes System landete vielleicht zwischen 3.000 und 5.000 Dollar. Hier hat sich etwas verändert. Der Mac Pro hat einen Einstiegspreis von knapp 7.000 Dollar, was nach früheren Maßstäben erklärungsbedürftig ist. Gleichzeitig wurden aber enorm preisgünstige Systeme immer leistungsfähiger, sodass sich die Frage stellt, ob sich hier demnächst Alternativen eröffnen. All diese Details, die Du so akribisch zusammengetragen hast, werden bedeutungslos angesichts eines fundamentalen Umbruchs, den wir möglicherweise gerade erleben. Ich habe heute das neue MacBook Air bekommen, um es gegen einen Mac Pro mit 12 Xeon-Kernen zu testen. Das eine Gerät kostet ein Zehntel des anderen. Beide liegen in der Performance dicht beieinander. All die Details, die man hier noch anführen könnte, ändern nichts an der Tatsache, dass hier eine neue Ära beginnt. Das ist der Punkt. — Danke für Deinen Kommentar und viel Spaß weiterhin! :-)

Vor 11 Monate
A
A

Und ich bin zum PC zurückgekehrt! Und ich bereue es Null, Null! Apple kann nicht mal Anschlüsse für Kopfhörer in ein Ipad einbauen! Danke , ich bin weg, weil PC hundert mal mehr kann! Was soll ich mit einem Apple wo ich kaum noch etwas anschließen kann?

Vor 11 Monate
A
A

@Mac-TV das wünsche ich ihnen auch und ehrlich, ich finde es sehr schade, denn ich war einmal ein sehr begeisterter Mac User!

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Ja, ich denke, dass ich deinen Punkt ungefähr verstanden habe. Ich würde dir zustimmen, dass du vermutlich bei Windows und bei PCs besser aufgehoben bist. Zumindest klingt es so. Viel Spaß noch!

Vor 11 Monate
A
A

@Mac-TV ich besitze 3 Tonygudios Eines bei mir im Haus in Kdller, ein Mastering Studio auf dem Dachboden und eins in der Türkei in meiner Feridnvilla in der Türkei, sie alle waren .it Macs ausgerüstet, ich habe so ziemlich alles von Apple benutzt, sie bringen aber nicht mehr die Leistungen die.für.mich den besten und schnellsten und unkompliziertesten Workflow nötig sind, ipad weglegen de nur noch wenigen Anschlüssen, Mac pro weil.schlecht aufrüstbar und schlechter muftkühljng der CPU der mir auch entschieden zu laut ist! Alles zusammen stellt für mich nur noch ein Hindernis dar! Ich sehe nur noch das Betriebssystem als Vorteil, also alles zusammen ist das für mich zu wenig und stellt nur noch immer mehr werdende Hindernisse dar! Ich könnte noch viel mehr schreiben, will ich aber nicht weil es den Rahmen sprengt! Ich habe mächtig geliebt aber seid ein gewisser Herr das Zeitliche gesegnet hat, ist Apple für mich immer schlechter geworden und ich verstehe diese Firma einfach nicht mehr! Ich kenne leider immer mehr die so denken und alle sind umgestiegen! Sie haben viele User mit gewissen Dingen verprellt! Und ganz ganz ehrlich, was soll ich mit bluethuth Kopfhörer wenn der Kopfhörer Accu leer ist! Außerdem klingt ein richtig guter Studio Kopfhörer 100₩ mal besser und ein Kabel mehr ist nun wirklich nicht so schlimm, wenn ich mich in meinen Studios so umschaue! Einen herzlichen Gruß, habe gedacht sie denken etwas weiter und genau das ist zur Zeit ein Problem von Apple verzeihen Sie mir die Rechtschreibfehler, ich bekomme meine Lesebrille erst morgen wieder!

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Ach so. Ich dachte es ginge um Produktivität. Jetzt sprichst du von deinem Kopfhörer am iPad. Vielleicht müsstest du deine Gedanken noch etwas sortieren.

Vor 11 Monate
S Haubenthal
S Haubenthal

Vorsicht, nur englische trillion

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Das haben mir schon eine Billion Leute geschrieben! (Also umgerechnet hundert Milliarden.) :-)

Vor 11 Monate
Possi's Videos
Possi's Videos

gut erzählt, aber dass in deutschland jeder online ist, hoffe ich seit 30 jahren. ich habe hier einen balken 2G.

Vor 11 Monate
Klaus Pacher
Klaus Pacher

Danke für diesen packenden Bericht, aber ... ... ich habe als "Alt"-Apple-User (ich hatte noch einen Power Mac G5) begonnen zu recherchieren und ich finde nicht, dass Apple so viel Mut aufbringen musste. Warum: Apple kam immer aus der Welt der RISC-Prozessoren. Die Prozessoren G1-G5 waren RISC-Prozessoren. Wenn man sich jetzt die Architektur der ARM-Prozessoren genauer ansieht, kommt man drauf, dass diese auch RISC-Prozessoren sind. Die Welt geriet bei Apple aus den Fugen, als Microsoft damals alle G6 Prozessoren für ihre Xboxen aufkaufte und Apple zwangsweise auf die Intel X86 CISC-Prozessoren umsteigen musste. Der Schritt zum M1 Prozessor war also gar kein so großer, wie man glaubt, denn Apple hat das Know How in der Programmierung von RISC-Prozessoren und Apple hat natürlich auch noch alle Sourcen von MacOS X Leopard (10.5 - Okt. 2007) - dem letzten Betriebssystem von Apple für den G5-Prozessor (MacOS X 10.6 Snowleopard war dann das erste Intel X86 basierte MacOS - Aug. 2009). Sie mussten daher das Rad nicht neu erfinden. Ganz im Gegenteil - Apple ist jetzt wieder dort, wo sie immer waren und wo ihr Ursprung ist - in der Welt der RISC-Prozessoren! Dass das ganze ein Heidenaufwand war, will ich Apple nicht absprechen, aber ich glaube nicht, dass sie dazu Mut brauchten. Und die Aussage oben in Deiner Video-Beschreibung, ist auch nicht ganz richtig, denn Intel darf und kann ARM-Prozessoren herstellen. Intel hat sogar neben Apple und Motorola, auch die Lizenz, die Prozessorkerne von ARM-Prozessoren zu verändern. Und tats. waren die Intel XScale-Prozessoren, ARM-Prozessoren. Es dürfte daher ein Leichtes für Intel sein, auch ARM-Prozessoren herzustellen, sollte sich die Welt der PCs, Laptops, Tablets eines Tages in Richtung ARM-Prozessoren drehen. Das Gleiche gilt für Microsoft. Auch Microsoft hat für sein Surface Pro X (basierend auf einem Snapdragen ARM-Prozessor von Qualcomm) Windows 10 und O365 schon adaptiert - um die mache ich mir auch keine Sorgen.

Vor 11 Monate
Klaus Pacher
Klaus Pacher

@Mac-TV Danke für Deine Antwort 👍👍 OK - aber Intel nähert sich auch langsam an. Die letzte Generation hatte noch 14 Nanometer, die neue Generation hat 10 Nanometer. 5 Nanometer ist natürlich ein Vorgabe - da gebe ich Dir recht 😉👍 Dieser M1-Prozessor ist zweifelsfrei ein Schlag für Intel mitten ins Gesicht - aber wir reden bei den Apple Macs von einem weltweiten Marktanteil von gerade einmal 7% (2019) - da wird Intel nicht daran zugrunde gehen 😉 Die werden sich halt jetzt die Ärmeln hochkrempeln müssen 😉 Und vielleicht produzieren sie auch eines Tages X86-Prozessoren mit 5 Nanometer oder weniger 😉 Die Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft 😉

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Hallo Klaus Pacher, vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Ein paar Details würde ich anders sehen (dem Rest stimme ich zu). Die Unterscheidung in RISC und CISC ist ungefähr zur Zeit von Intels-Core-Architektur (zur Zeit des Intel-Switches) obsolet geworden. Denn die Kerne sind auch bei sog. CISC-Prozessoren längst ebenfalls weitgehend nach RISC-Methoden aufgebaut. Beide Welten haben sich weitgehend angeglichen. Diese Unterscheidung erklärt also nicht mehr viel, und die OS-Software hat diese Unterscheidung längst abstrahiert (auf deutsch, es spielt bei der Programmierung kaum noch irgendwo eine Rolle, außer in Spezialfällen). — Natürlich kann Intel auch ARM-Prozessoren gestalten und herstellen. Aber hier liegt nur ein Teil des Problems. Denn eben bei der Herstellung hat Intel derzeit eine seiner größten Schwächen. Der Grund, warum Apple so einen monströsen Chip designen kann, liegt vor allem darin, dass sie sehr viel mehr Transistoren verbauen können, weil sie dank 5 Nanometer so winzig geworden sind. Die „weite“ Architektur des M1-Kerns (vieles wird gleichzeitig erledigt) erfordert sehr viel mehr Transistoren als Intels „enge“ Architektur, wo weniger Befehle gleichzeitig bearbeitet werden. (Ultra-wide versus shallow-and-deep.) Auch die riesigen Cache-Speicher des M1 tragen dazu bei. Intel ist also sowohl bei der Architektur als auch bei der Fertigung in Schwierigkeiten. — Viel Spaß weiterhin und vielen Dank für Deinen Kommentar! :-)

Vor 11 Monate
Jan Pieter Wagenaar
Jan Pieter Wagenaar

I think it is very god analyses. interesting approach. in parrallel to this we see the development where Tesla created tehir own processor for the video analyses. i can even bet there wil be major parrallels of teh 2 developments. the key aspect here is that both TEsla and Apple are both focussing on image processing. for GPU's especially for servers ther is a different optimisation required for example DBMS OLTP. What we will see a development of CPU's deviating into focus area's Image processing for the local processing. DBMS procesing or someting similar (server focuses Datacenter/ Cloud processing) and Network processing. Common to all of the is power consumption will become a major issue to address.

Vor 11 Monate
Der-Souverän
Der-Souverän

Der Grund ist ganz einfach. Wenn Apple Chips kauft bei Intel, dann sind das immer Standard Chips, die auch für andere Dinge gut sind, die man nicht braucht bei Apple. Wenn Apple seinen eigenen ARM Chip entwickelt hat, Ganz einfach, dann kann der nur das, was er wirklich braucht, und alles was Apple nicht braucht, kann der Chip nicht. Dadurch kann der ARM billiger ausfallen, und vor allem stromsparen. Das gleiche macht Tesla in seinen neuen Autos, ein großer Computer doppelt ausgeführt als Back-up, übernimmt die Funktion von allen Steuergeräten, wo die deutschen 60 Stück im Auto haben von unterschiedlichen Herstellern, die alle zig mal mehr Strom verbrauchen als ein einziger ARM Computer von Tesla, und Tesla kann seinen einen Computer mit Updates laufend versorgen, was die 60 deutschen Steuergeräte beim deutschen Auto nicht so können, Das kommt aus der alten Tradition. Beim Apple ARM für mich ganz klar, bei gleicher Leistung viel weniger Stromverbrauch, das macht sich bezahlt nach fünf oder zehn Jahren, auch wenn man keine Quittung dafür bekommt, still und leise werde ich stromsparen, Und gleichzeitig ist der Rechner höchstleistungsfähig, ganz einfach, er kann nur das was er soll, und alles andere nicht. Einen eigenen ARM entwickeln das können nur mutige Firmen, die sich etwas trauen, Ab einer gewissen Größe, aber es ist genau der richtige Weg.

Vor 11 Monate
Valentineo M
Valentineo M

Ich wäre dafür, wenn alle ihre Computer langsamer machen.

Vor 11 Monate
Björn
Björn

Ein toller Beitrag. Hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm. Ich dachte bisher auch immer "Hmm wozu die ganzen Neural Kerne...". Danke :)

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke fürs Ansehen! Vielleicht interessiert Dich auch unser Video zum M1-Prozessor? https://www.youtube.com/watch?v=105iYP6wem8

Vor 11 Monate
Liberté Music
Liberté Music

Das Video ist viel zu lang... auch wenn der Inhalt gut ist..

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Ja, für Youtube-Verhältnisse ist es zu lang. Aber unsere Sendungen sind einer Live-Sendung entnommen, die jeden Sonntag von 19:00 bis 22:30 Uhr stattfindet. Die Idee ist, die Apple-Anwender einen Abend lang zu unterhalten. Diese Zuschauer wären natürlich enttäuscht, wenn die Sendung schon um 19:30 Uhr zu Ende wäre, denn was macht man dann mit dem Rest des Abends? Deswegen geht es uns nicht darum, das Wesentliche in ein paar hastigen Sätzen rauszupressen, sondern es hübsch und "anschaubar" zu verpacken. Denn... auch wenn es etwas unglaubwürdig klingt... es gibt eine Welt jenseits von Youtube... jedenfalls eine kleine Ecke. :-)

Vor 11 Monate
fufu20boy
fufu20boy

Apple sagt, sie hätten gar nicht daran gedacht den Mac auf Touch auszurichten. Ich denke eher, dass in Zukunft mit der Peripherie etwas neues kommt, was uns überraschen wird

Vor 11 Monate
mister-man
mister-man

Hallo zusammen, ersteinmal tolle Präsentation, habe den Kanal über dieses Video entdeckt. Meiner Meinung gibt es viele Gründe für einen Wechsel: 1. Ökosystem Durch den Einsatz von ARM basierenden CPU kann man sein Ökosystem weiter abschirmen und mehr Geld mit Zubehör etc. machen. Denn nicht jeder Hersteller wird auch ARM Treiber bieten. 2. RISC ARM CPU basieren auf RISC, hierdurch und durch weitere technische Entwicklungen sind diese extrem flott und effizient. Aber auch nicht so universell wie X86 im PC. Muss es aber auch nicht sein, da bei Apple Hardware und Betriebssystem und einiges an Software aus einem Hause kommt. Hier kann Apple hervorragend ein ganzes Ökosystem umstellen ohne Käufer abzuhängen. Dies ist im PC Markt kaum möglich, oder nutzt heute noch wer Windows RT? 3. Kosten ARM ist günstiger als Intel. 4. Vereinigung Mobile und Mac Durch eine ähnliche Architektur kann die Plattform immer mehr zusammenwachsen, Software muss nicht mehrfach optimiert werden. Trotzdem habe ich weitere interessante Gründe im Video gesehen, danke!

Vor 11 Monate
Daze88
Daze88

Die Welt der freien Software nur noch im Kompatibilitätsmodus unter 32Bit? Nein, danke M1. Für mich das Finale Tröpfchen, das mich zum Surface wechseln lässt.

Vor 11 Monate
Daze88
Daze88

@Mac-TV ich denke, dass das ein Prozess ist der erst noch durchlaufen werden muss. Aktuell steht und fällt alles mit den Softwareherstellern. Die sind bekanntlich nicht die schnellsten. Solange ich also nicht von einem 100% kompatiblen Umstieg sprechen kann, ist es für mich noch Zukunftsmusik. In der Berufswelt wäre es mir aber übrig neu, dass dort ARM die Vorherrschaft hat.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Das verstehe ich. Aber ARM unter Windows ist eine jämmerliche Nummer. ARM unter macOS wird hingegen die spektakuläre Show, bei der jeder dabei sein will. Und die vorhandene Software (auch Open Source Software) wird darauf angepasst werden, weil Apple dafür die Voraussetzungen geschaffen hat. Die Open-Source-Szene besteht ja nicht aus 120-jährigen Opas, die von den alten x86-Zeiten faseln, sondern aus Leuten, die sich begeistern lassen. Sie werden die ersten sein, die die neue Welt erkunden wollen. Übrigens ist nicht x86 die verbreitetste Plattform, sondern ARM. Allein Apple verkaufte 2019 fast doppelt so viele ARM-Computer wie Intel. Intel verkauft weniger als 200 Millionen Prozessoren pro Jahr. Bei Apple sind es 320 Millionen, und mit allen anderen Systemen zusammengenommen sind es Milliarden (!) ARM-Prozessoren pro Jahr. Das Rennen ist gelaufen.

Vor 11 Monate
Daze88
Daze88

@Mac-TV ergänzend sei noch gesagt, dass ich aus dem Bereich der Gebäudeautomation komme - ich programmiere also Gebäude. Wir nutzen aktuell noch alles von Apple. Weil aber die gesamte Software nicht mit ARM kompatibel ist, steigt auch unsere Firma nun um.

Vor 11 Monate
Daze88
Daze88

@Mac-TV x86 ist einfach die am Weitesten verbreitete Platform. Was ich meine lässt sich leicht am Surface Pro X erklären. Es hat ein moderneres Design als ein Surface Pro 7 und ist unfassbar leistungsstark für einen guten Preis. Dennoch ist der Absatz nicht so hoch wie erwartet, weil es ebenfalls die ARM-Architektur nutzt. Man ist unter ARM leider massiv eingeschränkt und das wollen viele Nutzer nicht hinnehmen. Klar bietet ARM auch Vorteile in der Preis/Leistung, aber das ist für mich zB. kein Kriterium. Kleines Beispiel: Ich sollte eine Firma vor kurzem mit Surfaces ausstatten. Diese arbeitet mit einer bestimmten Software. Der Betrieb unter ARM war damit nicht möglich und somit erfolgte der Griff zum Oldschooldesign vom Surface Pro 7. Worauf ich hinaus will: Apple kochte ja schon immer sein eigenes Süppchen, aber dieses weiter auf Kosten von Kompatibilität zu tun, stößt jetzt an seine Grenzen.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Daze88 Danke für Deinen Kommentar! Eine Frage hätte ich: Gehst Du davon aus, dass die "Welt der freien Software" auf x86 festgenagelt ist? Dann wäre sie ja gar nicht so frei.

Vor 11 Monate
Knofi
Knofi

AMD wäre wohl die bessere Wahl gewesen. :)

Vor 11 Monate
ShadowEnemy
ShadowEnemy

😂

Vor 11 Monate
Cosmo Karma
Cosmo Karma

Sehr interessant! Danke!

Vor 11 Monate
K40 Keller
K40 Keller

Schön erklärt. Habe das Video genossen. Fein Fein.

Vor 11 Monate
Michael Luecke
Michael Luecke

Klasse Vortrag, Danke Dir👍

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke fürs Ansehen! Ich bin immer froh, wenn sich jemand diese etwas längeren Beiträge anschaut. Das ist nicht selbstverständlich. Danke!

Vor 11 Monate
FlorianJogi
FlorianJogi

Ich bin kein Appleliebhaber (ich würd mich selbst als Hater bezeichnen ^^), aber was hier abgeliefert wurde an Erklärung - hoffe Sie sind Informatiklehrer oder so... würde es der Jugend gönnen. Und wechseln werd ich nun auch nicht - aber wirklich sehr sehr Interessant. Respekt!!!

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Haha, das ist das ulkigste Lob, das ich hier je bekommen habe! Besten Dank, das ist wirklich lustig! 🤣

Vor 11 Monate
Stoffi80
Stoffi80

Super Präsentation!

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Dankeschön! Und Danke fürs Zusehen!

Vor 11 Monate
DerDolce
DerDolce

Den besten?, Intel könnte schon lange besser sein wenn sie wollen würden.

Vor 11 Monate
Alexander L
Alexander L

Punkt Preis durch 'mehr Gewinn' tauschen. Sonst super Video.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Ja, vielleicht macht Apple mehr Gewinn. Aber die drei vorgestellten M1-Macs wurden allesamt billiger. Also haben auch die Kunden was davon. Danke für Deinen Kommentar!

Vor 11 Monate
Weltraumbummler
Weltraumbummler

Wie wird es Apple präsentieren? Die Antwort haben wird jetzt. Es war ein relativ maues Diagramm ohne beschriftete Achsen.

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Das stimmt. Es kam im Grunde genau gegenteilig wie ich es gedacht hatte. Jedoch! Es könnte sein, dass die "wahren" neuen MacBooks erst noch kommen. Im ersten Schritt ging es nur um die Prozessoren, aber sobald es geschafft ist, kann man sich dem Rest zuwenden. Beständig ist nur der Wandel... ;-) Danke für Deinen Kommentar!

Vor 11 Monate
Zollerboy 1
Zollerboy 1

Ja, das war schon sehr mau. Dabei hätten sie sich wohl nicht mal scheuen brauchen einfach ein paar Benchmarks rauszuhauen, auch da hätte der M1 noch überzeugt.

Vor 11 Monate
Alexander Schaaf
Alexander Schaaf

Großartig Jörn, ich komme kaum noch dazu mich so umfangreich zu informieren, ABER Du bringst Nachrichten zum Mac immer wieder auf einen Level wo Andere noch überlegen wie Sie Ihre gute Recherche finanziert bekommen. Das ist hier schon ein andere Level und zwar deutlich VOR dem Rest der Mac-Magazine. Freue mich nach wie vor das es Dir Spaß macht und das spürt man auch.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Haaaaaallo Alex! Schon von Dir zu hören! Ich hoffe, es geht Dir gut und das Virus hat Dich noch nicht hinweg gerafft. Ich kann mich gut an die Zeiten erinnern, als Du noch Moderator bei Mac-TV warst. Es war eine schöne Zeit! Beste Grüße aus Frankfurt!

Vor 11 Monate
Viktor Hugo
Viktor Hugo

Interessante Überlegung! Aber in den ersten 10 min geht es "nur" um Geschwindigkeit und Dollars, ist ein Grund aber nicht der entscheidende. Der zweite Grund ist viel entscheidender, die Software, das Zusammenführen beider Plattformen, die auf unterschiedlichen Prozessorarchitekturen beruhen. Zum einen die ARM-Architektur der IOS Geräte hier iPhone und iPad, sowie AppleTV und zum anderen die Intel-Architektur der iMacs.. Die Software ist der entscheidende Trumpf von Apple, Apple war bis zum iPhone eine Softwaresschiede und hatte eine kleine Hardwareabteilung für OSX-Geräte. Die Apps und die Millionen von Zuarbeitern sind das Herzstück dieser Company geworden. Und an jeder App verdient Apple mit. Nun könnte man sich folgenden Glaskugelweg vorstellen. Zunächst emuliert man die ARM-Architektur auf einem Intelprozessor, i7 und i9. Mit Catalina schreibt man eine Software, die sowohl auf IOS-Geräten funktioniert wie auf iMacs. Ein ARM- Simulator prüft, ob die App auf einem IOS-Gerät laufen würde. Danach könnte man die umgekehrte Betrachtung ansetzen und am Ende werkelt ein A15 in einem iMac und emuliert am Anfang den Intel-Prozessor zu einem viel günstigeren Preis. Ob der A15 dann als M1 angepriesen wird ist nicht so wichtig, weil es eine Weiterentwicklung des A-Prozessors sein wird. Es bleibt am Ende ein Model für jede neue Generation IOS und Apple OS übrig. Es bleibt durch Verschmelzung eine Plattform übrig, was besonders für die Softwareentwicklung hilfreich ist. Intel ist dann bei Apple raus, aber es gibt noch die unzähligen Windows-Computer. Der Apple-Prozessor im iPhone hat enorme Vorteile der ARM-Prozessoren, weshalb diese sehr weit verbreitet sind.u Mit spezialisierten Anwendungen auf den A-Prozessoren beißt sich die Katze in den Schwanz. Entweder ich habe mehrere Prozessoren in einem neuen iMac, Zentralprozessor, IO-Prozessoren, für Graphik, Festplatten, USB, Firewire, Sound, Kamera, oder ich verteile für die Kosteneinsparung die spez. Anwendungen auf mehrere Kerne in einem Prozessor. Bei wenigen Prozessoren ist ein Fehler in der Hardware wahrscheinlicher, dafür bei der Software. Auch sind die Geschwindigkeiten bei den IO-Kanälen begrenzt. Verteilt man die Aufgaben auf mehrere Prozessoren, dann hat man die Vorteile der Performance und die Kosteneinsparung der spez. einfacheren Prozessoren mit wenigen Kernen. Haben mehrere Prozessoren eine Eigenintelligenz, dann braucht es den schnellen und teuren Zentralprozessor (von Intel) nicht mehr. Übernimmt ein Graphikprozessor die Berechnung von Bildern, dann langweilt sich ein i9, der nur für die Verteilung der Ergebnisse zuständig ist und die meiste Zeit mit warten verbringt.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Interessante Überlegungen. Der Umstieg auf die neuen Prozessoren hat viele Aspekte und man kann sie nicht alle in eine einzige Sendung packen. Falls Du fleißiger Zuschauer von Mac-TV bist, hast Du sicherlich schon die vielen weiteren Sendungen und Debatten zu diesem Thema in unserem Filmarchiv auf unserer Webseite gefunden. Und falls nicht... naja, es kann ja noch werden. :-) Danke für Deinen ausführlichen Kommentar!

Vor 11 Monate
Bernd Bornhauser
Bernd Bornhauser

Danke für das Video Joern! Seit Jahren (Du bist seit jahren, ja fast schon Jahrzehnten BENCHMARK ! ;)

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke fürs Ansehen!

Vor 11 Monate
Thomas Muenzberg
Thomas Muenzberg

Custom Tech, also rasend schnelle spezialisierte Prozessoren im Verbund ist seit 1985 bekannt: Commodore Amiga: Denise, Paula, Agnus

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Es lebe der Amiga! Das waren aufregende Zeiten damals... und kurz darauf ist die gesamte Industrie in einen Dornröschenschlaf gefallen... :-(

Vor 11 Monate
4,5mm Luftdruck Keller
4,5mm Luftdruck Keller

Hat Intel nicht auch Grade die Gaming Leistungskrone an AMD abgegeben?

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Jedenfalls scheinen die schnellsten x86-Prozessoren derzeit von AMD zu kommen, zumindest gibt es einige Benchmarks in diese Richtung.

Vor 11 Monate
Highbaer 75
Highbaer 75

Der Unterschied zwischen „Aufpreis“ und „Kaufpreis“ ist aber schon bekannt, oder?!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Du kannst ja mal bei Apple einen Xeon-Prozessor kaufen, dann wirst Du feststellen, ob es sich um einen Kaufpreis oder Aufpreis handelt. :-)

Vor 11 Monate
000jimbojones000
000jimbojones000

Also wenn mir jemand sagt er hat einfach mal so ein neues E-Auto erfunden was 2500 KM mit einer Ladung fährt und weniger Akkus verbaut hat als andere, wäre ich erst einmal super skeptisch. Denn nichts anderes behauptet Apple von diesem kleinen Chip. Egal ob das Ding ein eigenes Ökosystem hat oder nicht. Hier behauptet man die Leistung eines 65-85watt cpus inkl Grafik wohlgemerkt zu haben!. Mit nur 10 Watt! Verbrauch auf halber Baufläche und dann noch passiv gekühlt?? Alientechnologie oder wie?..... come on... Ich glaube das erst wenn ich es sehe. Ich glaube da wird alles ziemlich "schön" geredet. Es gibt nunmal Grenzen im Chipdesign und Apple kann nicht einfach mal so eine CPU bauen die anderen mindestens 10-20 Jahre voraus ist. Beispiel: Der Raspberry pi ist auch auch ein zugeschnittener ARM Soc mit 4 Kernen und 1,8-2,2 Ghz. Trotzallem ist das Ding 10x langsamer als ein Desktop PC.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Du kannst Dir die Fakten ja gerne besorgen und uns dann informieren. Deal?

Vor 11 Monate
000jimbojones000
000jimbojones000

@Mac-TV warum so patzig? kann man sich nicht ganz "normal" mit den Fakten auseinander setzen? Ich möchte lieber "wissen", anstatt "glauben". Ps. Eine Cortex a77 CPU für Android macht über 12.000 Punkte im Geekbench. Ist der jetzt fast doppelt so schnell wie das neue Apple silicon? Muss doch jedem mit etwas kenne auffallen, dass nicht alles Gold ist was glänzt.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Stimmt. Du hast recht. Apples Ingenieure haben unrecht. Ich werde Deine Berechnungen zu Tim Cook schicken, vielleicht kann man noch was retten.

Vor 11 Monate
000jimbojones000
000jimbojones000

@Mac-TV Nicht wirklich, die zeigen einen Geekbenchscore von 6800- 7430 Punken im Multicore Bereich. Geekbench hat aber so gut wie null Aussagekraft. Mal zum Vergleich. Ein billiger 40 Euro Raspberry Pi 4 der auf 2,2 ghz übertaktet mit 4 Armcores läuft schaft schon 3100 Punkte im geekbench. Ist jetzt der Mac Prozessor nur 2-2,5x So schnell wie ein billiger Raspberry? Das wäre schlecht weil im realen Vergleich ist ein normaler PC schon 10x so schnell wie ein Raspberry. Daher sollte man immer schön die Ohren spitzen. Der Geekbenchscore sagt daher nicht wirklich was aus. Ein Cortex A77 chip macht zb. über 12.000 Punkte.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Die ersten Benchmarks belegen allerdings Apples Behauptungen.

Vor 11 Monate
Patfish
Patfish

Hier werden viel zu viele Äpfel mit Birnen verglichen ... Server CPUS die für Multisockel Systeme in Rechenzentren verwendet werden mit normalen Desktop CPUS zu vergleichen ist leider dezenter Humbug. ...Meine 24Core meines AMD Threadripper haben "nur" 14000€ gekostet. Denke Apple hat gar nicht vor mit diesen Render- Monstern zu konkurrieren sonder will schlanke, counsumerfreundliche Geräte, die durch ihre spezialisierten Recheneinheiten (die gibt es in Wahrheit eh auch schon heute überall nur befinden sich nicht immer alle direkt in einem Chip bzw. sind sie nicht so ausgeprägt - können aber dafür erweitert werden) dennoch einigermaßen mithalten können. Es wird dann halt nicht mehr so einfach möglich sein, seine GPU Leistung im Nachhinein durch Erweiterungen oder neuere Generationen schnell mal zu vervier oder gar verachtfachen.

Vor 11 Monate
Patfish
Patfish

@Mac-TV Intel ist mit seiner 10nm Fertigung aktuell einfach nicht mehr Konkurrenzfähig und dass wird sich in den nächsten 2 Jahren nicht ändern.

Vor 11 Monate
Patfish
Patfish

@Mac-TV ja eben von Multisockel fähigen Server CPUs :D

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Niemand hat Server-CPUs mit Desktop-CPUs verglichen, sondern es wurden in einer Aufzählung die Preise dargestellt.

Vor 11 Monate
Helmut Leitner
Helmut Leitner

Kudos! Eine Woche vor dem offiziellen Annoucement die wesentlichsten Punkte vorhergesagt! Das war auch mutig!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Ein Prophet! Ein Prophet! Viele Grüße, Helmut!

Vor 11 Monate
MacLoving
MacLoving

Kenne ich Dich nicht von TriathlonTV? 🤔😅

Vor 11 Monate
Em Dschi
Em Dschi

Das ist sein Zwillingsbruder

Vor 11 Monate
Tony Bullet
Tony Bullet

Intel ist schon lange nicht mehr benchmark mein Macbook pro mit dem Intel Chip wird bei Belastung sehr schnell warm und die Leistung ist naja die alten G4 und G5 chips waren deutlich besser als die Intel scheiße und die Grafikkarten die am Markt sind auf jeden falls eins viel zu überteuert für das was die leisten. Ich kann da Apple nur zu dem schritt gratulieren 👍👏

Vor 11 Monate
Thom Schönfelder
Thom Schönfelder

Ich habe eine Frage an Sie und die geschätzte Community hier zum neuen Macbook Air (M1 Chip) , da ich Null Ahnung von Notebooks usw habe :) Bislang hatte ich den Lenovo T 460s ivm Sony Handy. Da jetzt allerdings das Iphone 12 Mini das kleinste Handy ist habe ich überlegt zu Apple mit dem Iphone 12 Mini und Ipad Air 4 (2020) zu wechseln, da ich aktuell nichts vergleichbares in der Kombination von Technik, Design und Größe gefunden habe. Meine Frage: Nun stellt sich die Frage nach einem Notebook wo ich nicht ganz bei Lenovo verstehe was I5, I7, (jeweils die Generationen) 2 Kern, 4 Kern usw sind. Muss ich aber auch nicht wissen :) Daher habe ich folgende Frage an Sie/Euch in der Hoffnung etwas Klarheit zu bekommen: Sollte ich das neue Macbook Air (M1) mit 8 oder 16 GB kaufen ? Oder alternativ das Lenovo T480s mit I7 ? Ich nutze das Notebook schwerpunktmäßig für Office, Internet, bisschen Videoschnitt (Erstanfänger) bisschen Audioschnitt (bislang hab ich mich mit Audacity versucht) und bisschen Bildbearbeitung wie Lightroom, Photoshop usw..... Ich verstehe zb nicht weshalb beim Macbook Air "nur" 8GB Ram verbaut sind und bei Lenovo zb 20 GB Ram (I7 und 4 Kerne) ? Ich möchte das Notebook sowohl zu Hause am externen Monitor (Samsung 32 curved) nutzen als auch mobil falls ichs Ipad Air nicht mitnehme.... Vielen Dank für eine Antwort.... Das Budget läge so bei 1200 EUR...Daher hatte ich mir auch das Macbook Air angesehen, aber mit 16 GB wirds dann doch recht teuer... Lenovo läge teilweise günstiger.... Daher die Frage.... VG

Vor 11 Monate
Thom Schönfelder
Thom Schönfelder

@Mac-TV Und wie verhält es sich zwischen dem Lenovo Yoga Slim 7 oder Lenovo T 480s und dem Macbook Air (M1) ? ich blick da nicht durch... Danke für eine AW.. Wobei mich würde auch interessieren was der Rest der User dazu meint :) VG

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Deine Anwendung (Audio, Video) benötigt mehr Speicher und daher sind 16 GB RAM besser.

Vor 11 Monate
Roland Zeller
Roland Zeller

Vielen Dank für all dieses Erklärungen Verständlich und super erklärt

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke zurück! :-)

Vor 11 Monate
Peptoo Peptoo
Peptoo Peptoo

Kleine Anmerkung. Die amerikanische trillion entspricht im deutschen lediglich einer Billion. Die Amerikaner machen folgende schritte. million - billion - trillion. Wir machen überall noch einen Zwischenschritt = Million, Milliard, Billion, Billard, Trillion Trilliard, usw

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke! Das war ein Versprecher. Du bist auch nicht der erste, der in den Kommentaren darauf hinweist. :-)

Vor 11 Monate
HDL Angelo
HDL Angelo

Like 🤙

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Like zurück! 👍

Vor 11 Monate
Robin Will
Robin Will

Richtig gut gemacht Jörn!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Oh vielen Dank, freut mich sehr! Danke!

Vor 11 Monate
Noodles
Noodles

Tolles Video. Aber natürlich wurden wieder nur Offline-Notebooks vorgestellt. Unding. Mal sehen, wann mobiles Computing im 21. Jahrhundert ankommt... 😖

Vor 11 Monate
Noodles
Noodles

@Mac-TV Hui, Blitzantwort zu dieser Stunde! Vielen Dank! 😊 Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich denke halt, dass der reine Gedanke, dass auch nur einer ein iPhone weniger kaufen könnte, Tim vom Schlaf abhält und daher das Tethering herhalten muss auf Gedeih und Verderb. Gerade, wo wir doch jetzt bei den „mobilen“ Chips angelangt sind, wäre es ja eine Kleinigkeit gewesen. Und dass gerade Apple als Vorreiter bei vielen Technologien solch einen Bogen um ständig verbundene Geräte macht, ist schon krass. Was ist denn ein Rechner heute ohne Zugang zum Internet? Richtig, ein Backstein. ☹

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Das stimmt, die ersten MacBooks mit M1-Chip haben keinen Mobilfunk. Aber das „echte“ Redesign kommt ja wohl erst 2021 und 2022. Und da könnte es vielleicht eine Option sein. Danke für Deinen Kommentar!

Vor 11 Monate
Mad Ricks
Mad Ricks

Tja, das Geld 🤑 was Apple 🍏 zukünftig mit dem eigenen Prozessor einspart, haben sie wieder mehr als Gewinn in der Tasche. - Angemessener Preis? Wohl eher für Apple 🍏,aber nicht für die Kunden

Vor 11 Monate
Mad Ricks
Mad Ricks

@Mac-TV Für mich ist Fanboy kein Schimpfwort. In meiner Welt ist ein Fanboy, eine Person, die sich so Stark mit einer Sache indentifiziert, dass sie die Realität ausblendet, Fakten nicht gelten lässt. Fanboys schaden Apple mehr, als dass sie Apple nutzen, weil Fanboys anderen Leuten die Marke Apple auf diese Weise unsympathisch machen. Nutze selbst Apple, würde aber nie so mich da reinsteigern, wie die Fanboys.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Was hat das mit Apples Umstieg auf eigene Prozessoren zu tun? Ich verstehe auch den Vergleich mit den grauen Männern in Apples 1984-Spot nicht. Denn von niemandem wird Apple so scharf beobachtet und kritisiert wie von den eigenen Kunden. Jede Schraube wird eifrig diskutiert. Erst gestern haben wir 4 Stunden lang live gesendet, und dabei ging es um ein einziges Bauteil! Wir werden auch am Freitag nochmal 3 Stunden lang darüber senden, weil es so viele interessante Details gibt. Und ich kann Dir schon jetzt vorhersagen, dass diese Sendungen zu den meist gesehenen Sendungen des Jahres von Mac-TV gehören werden. Insofern habe ich nicht den Eindruck, Du müsstest ausgerechnet unsere Zuschauer überzeugen, einen fundierten und kritischen Blick auf Apple zu werfen. Das gilt auch für Deine Argumente bezüglich USB-C und die nötigen Adapter. Das wurde schon vor Jahren rauf und runter diskutiert, und dann nochmal von vorne, und dann rückwärts. Deine Kritik ist nicht neu, sondern uralt. Neu und interessant sind die M-Prozessoren. Deswegen wundere ich mich, dass Du nicht lieber darüber diskutierst. Aber so hat eben jeder seine Interessen. :-)

Vor 11 Monate
BALEONCIAGA
BALEONCIAGA

@Jakob Schwöbli du willst keine diskussion führen sondern nur negativ über apple reden:) dieses stumpfe apple gebashe ist viel verbreiteter als apple fanboys also musste damit erst garnicht ankommen

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Du kannst gerne Kritik üben, denn der Austausch macht Spaß. Deine Argumente werden jedoch nicht eindrucksvoller, wenn Du die anderen Teilnehmer der Debatte beschimpfst.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Hallo Jakob! Danke für Deine Kommentare. Ein Tipp: "Fanboy" ist ein Schimpfwort und wird üblicherweise nur in den dunkleren Ecken der Social-Media-Plattformen benutzt. Wir wollen hier aber eine Debatte unter Fachleuten und kundigen Anwendern und keine Deppen-Schlacht wie bei Facebook oder reddit. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich solche Kommentare lösche, ist relativ hoch. Gleiches gilt für Kommentare, die nicht beim Thema bleiben und eine langweilige Grundsatzdebatte anstreben. Beteilige Dich gerne weiter, aber beachte diese zwei Tipps.

Vor 11 Monate
Üzeyir Öztürk
Üzeyir Öztürk

Ich persönlich bin mit den Preisen von Apple Geräten völlig einverstanden damit meine ich i phone , i Pad usw. weil Mann kriegt ja auch 5 Jahre lang Updates das heißt Mann kann wenn man will das gleiche Gerät 5 Jahre lang benutzen also Mann zahlt einmal für die nächsten 5 Jahre u der Support ist auch immer erreichbar wenn mal was ist. Aber..... (das ist auch das einzige was mich an Apple stört) die Zubehör Preise u die unglaublich unverschämt gesalzenen Preise .... Das kann Apple so nicht stehen lassen irgendwann müssen sie dem Kunden entgegen kommen.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Guter Punkt mit den langen Produktzyklen, allerdings auch mit den Preisen fürs Zubehör. Sehe ich im Grunde genauso.

Vor 11 Monate
nukularpictures
nukularpictures

Sorry aber vor allem der Teil über die Neuronalen Netze ist einfach nur falsch. Natürlich kann auch der Mac diese Berechnungen extrem schnell ausführen. Dafür bieten die Prozessoren auch entsprechende Instruktionen z.B. AVX512 VNNI. Die 11TOPs die Apple bei der Neural Engine angibt sind schließlich nur im Int4 und diese erreicht dann auch ein XEON problemlos. Und die eine Grafikkarte muss nicht nur Rechnen. Diese kann auch problemlos die Videoausgabe übernehmen während sie die Berechnung durchführt. Da ist nichts teure Spezialhardware. Das kann jede aktuelle GPU. Und selbst die RTX 2060 um über den Faktor 10 schneller als die Neural Engine. Eine aktuelle NVidia RTX 3090 schafft 568TOPs in Int4. Sicherlich es macht Sinn für alltäglich Arbeiten diese Funktionen als extra Hardware zu implementieren. Jedoch ist dies nichts neues. Entsprechende Fixed Function Hardware ist überall verfügbar. Apple kann diesen Weg gehen, da sie wissen was die Kunden am meisten benötigen. ARM wird jedoch x86 nicht ersetzen. Das kann es gar nicht, da es nicht vielseitig genug ist. Man kann nicht für jeden Fall Fixed Function Hardware einbauen. Und mit der nächsten Generation (Rocket Lake) und der darin verbauten Xe GPU wird Intel da deutlich besser. Gerade AI ist das schlechteste Beispiel, da alle Hersteller nun entsprechende Hardware verbauen. Das ist nicht spezielles bei dem A14 oder ARM generell.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Hallo und Danke für Deinen Kommentar. Tja, so ist das im Web: Wenn man bestimmte Dinge etwas zusammenfasst und anschaulich vereinfacht (und dies auch so sagt), dann kommt irgendwer und beschwert sich, man hätte etwas vereinfacht. Der Punkt war ja nicht, ob man mit einem Xeon-Prozessor alles erschlagen kann; natürlich kann man das. Sondern der Punkt war, ob man diese Leistung viel billiger und einfacher haben kann. Darüber hinaus gibt es noch Dinge, die selbst der schnellste Xeon nicht hinbekommt, während es für billige, aber spezialisierte Komponenten mühelos gelingt, beispielsweise im Bereich der Bild-/Signalverarbeitung. Und natürlich kann man auch dafür bestimmte Karten/Geräte verwenden, aber das illustriert nur noch besser, wie unnötig aufwändig und komplex die "alten" Plattformen sind. Man wird an dieser Stelle gerne auf mörderische Prozessoren von Intel oder AMD und mörderische Grafikkarten von NVidia hingewiesen, die alles platt machen. Ich würde hier entgegnen, dass die Kunden die entsprechenden Anwendungen neuerdings in ultramobilen Geräten erwarten. Ich wäre sogar so keck zu behaupten, dass alle anderen Geräte (Desktops, Server) keine nennenswerte Rolle mehr spielen. Das sind mittlerweile Spezialfälle. Mit anderen Worten, die mörderischen Prozessoren sind genau deswegen irrelevant, weil sie so mörderisch sind. Der normale Kunde, der heute in einen Apple-Store geht, will weder einen Xeon, noch eine 300-Watt-Grafikkarte — nichtmal geschenkt. Das war mal anders. Dein zweiter Punkt ist, dass x86 durch ARM nicht ersetzt werden kann. Hier würde ich argumentieren, dass dies in den meisten Fällen bereits geschah. x86-Prozessoren machen nur noch einen sehr kleinen Teil aller "Computer" aus. Der weitaus größte Teil ist bereits bei ARM gelandet. Nur der klassische PC und ein paar Server sind Ausnahmen. Die Menge der ARM-Chips wird mittlerweile in Milliarden gemessen, die der x86-Chips in Millionen. Der x86-PC ist mittlerweile das gallische Dorf, das tapfer durchhält. Als kleine Nische kann der x86-Prozessor vielleicht überleben. Aber der Mainstream wird zu ARM wechseln. Das steht jetzt bereits fest. Es fehlt nur noch etwas Performance, aber die wird kommen.

Vor 11 Monate
TheMrKane
TheMrKane

Danke für Deine gute Erklärung und Energie für dieses Thema. Ich freue mich auf die spannende Zeit die uns mit der Performance 3.0 ;) erwarten wird! Habe schon Bauchkribbeln!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke zurück, sehr nett von Dir! In ein paar Stunden wissen wir, wie Apple das alles machen wird, jedenfalls bei den ersten Produkten. Viel Spaß weiterhin! (Wir senden übrigens live vor und nach der Keynote, ab 18 Uhr.)

Vor 11 Monate
Markus Heiderich
Markus Heiderich

Das ist das erste Video, welches ich von diesem Kanal sehe. Ich muss echt zugeben, dass ich selten eine so ansprechende Präsentation gesehen habe! Gleichzeitig wurden mir neue interesannte Denkanstöße gegeben. Für meine Geschmack hat der Kanal zu wenig Abonnenten für den gebotenen Content. Weiter so!

Vor 11 Monate
EndgameYT
EndgameYT

Da schließ ich mich an. Wirklich spannend!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Vielen Dank! Tja, mit längeren Videos erreicht man bei Youtube eben nur ein kleines (aber feines!) Publikum. Wenn Du auf solche längeren Beiträge stehst, schau mal auf unsere Webseite https://www.mac-tv.de oder stöbere in dieser Playliste bei Youtube: https://www.youtube.com/playlist?list=PL_VRE6HapHwBIfDA0g3Rmfl9Os3KcfJng — Besten Dank für Deine netten Worte!

Vor 11 Monate
GoForTruth 911
GoForTruth 911

cooler Kanal. Cooles Video 👍🏼

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Du bringst es auf den Punkt! Ich wünschte, ich könnte mich so kurz fassen... Dankedankedanke für Dein nettes Lob! :-)

Vor 11 Monate
Mika O.
Mika O.

Sehr gutes Video! Wusste zu erst nicht ob ich ich jetzt 30 Minuten Zeit dafür habe, aber es war echt spannend.

Vor 11 Monate
Mika O.
Mika O.

@Mac-TV ja sehr sogar, danke für deinen Hinweis.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke fürs Ansehen! ich weiß das sehr zu schätzen, denn auf Youtube haben die meisten User nicht so viel Zeit. Danke! (Übrigens haben wir noch weitere interessante Filme zu "Apple Silicon", falls es Dich weiter interessieren sollte.)

Vor 11 Monate
Peter Stadler
Peter Stadler

Also mir fehlen die zwei wichtigsten Punkte für den Architekturwechsel und den Rest würde ich anders reihen: 1. Einheitliche Softwareplattform Apple braucht in Zukunft nur noch ein Betriebssystem mit etwas unterschiedlichem Featureset und jeweils angepassten Benutzer Interface zu pflegen und ebenso können die Entwickler in Zukunft mit nur einem Programmcode mit ein paar Anpassungen das ganze Universum an Applemodellen bedienen. Insgesamt ergibt sich so ein riesiger Markt der speziell in puncto Gaming interessant werden dürfte. Umgekehrt splittet sich die Windowswelt gerade in Intel und ARM kompatibel, während bei Smartphones Android den Ton angibt. Während die X86 Architektur das Rennen bei Smartphones schön längst aufgegeben hat und in naher Zukunft auch bei Laptop den Anschluss verlieren wird, bleibt nur noch der Desktop, der als schrumpfender Markt für Softwareentwickler zunehmend unattraktiv wird. 2. Intel hat sich in eine Sackgasse entwickelt, denn aus Gründen der Kompatibiliät schleppt die X86 Architektur den Ballast der letzten 40 Jahre mit sich herum, gleichzeitig wurden die symmetrisch konzipierten CPU Kerne durch immer neue Funktionen immer größer und stromhungriger, während sie gleichzeitig versuchen, die seit Jahren dahindümpelnde Singlecoreleistung durch einen ineffizienten Turboboost besser aussehen zu lassen. Dieser bringt gleich 2 Probleme, denn erstens wird die nominelle TDP des Intel Chips bis zum 3 fachen überschritten, was die Kühlung in den eleganten und kompakten Apple Gehäusen schon nach kurzer Zeit überfordert und zweitens braucht es für diese Übertaktung auch hohe Spannungen, was bei zunehmender Strukturverkleinerungen beim Herstellungsprozess zu immer mehr Problemen führt, weil geschrumpfte Gates in den Transistoren die dafür notwendigen Ströme nicht mehr isolieren können. Statt dem berühmten TicToc im Jahresrhythmus hat es Intel 2020 gerade einmal geschafft, seine niedrig getakteten Mobilchips in dem für 2016 groß angekündigten 10 nm Verfahren zu fertigen. Seit dieser Zeit kämpft Apple mit dem Vorwurf von unzureichender Kühlung und frühzeitigem Heruntertakten der Intel Chips in ihren Notebooks, wobei eigentlich Intel der Vorwurf zu machen ist, weil sie seitdem trotz alter Fertigungsverfahren immer mehr Transistoren auf immer größere Chips gepackt und kleine Leistungszuwächse der neuen CPU Generation nur mit immer noch mehr Wärmeentwicklung erkauft haben.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke für den ausführlichen Kommentar! Ja, es gibt noch zahlreiche weitere Gründe für den Umstieg. Bei Mac-TV haben wir über zehn Sendungen dazu gemacht; in dieser Sendung kommen nur einige dieser Gründe zur Sprache, damit es "Sofa-kompatibel" bleibt. Das ganze Thema ist vielschichtig, das macht es so interessant. Danke für Deine Ergänzungen!

Vor 11 Monate
ChaseDownDreams
ChaseDownDreams

Woah sehr gute Sendung! Das hat mich extrem überrascht! Habe ein typisches YT-Video erwartet, indem ein bisschen die Performance verglichen wird - aber das hier geht deutlich weiter und setzt super interessante Denkanstöße. Danke dafür :)

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Vieeelen Dank! Echt nett von Dir, das freut mich sehr!

Vor 11 Monate
JohnGaltAustria
JohnGaltAustria

Eine Option für Mobilfunk auf Macs hat nichts mit dem verbauten Chip zu tun, sondern eher mit Apples Willen, es einbauen zu wollen, der bis heute einfach nicht vorhanden ist.

Vor 11 Monate
JohnGaltAustria
JohnGaltAustria

@Mac-TV Integrieren könnte man es zweifellos, aber ist es denn bereits im iPhone/iPad integriert? Denke nicht?

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Das stimmt wohl. Apple hätte es auch bisher einbauen können. Aber ich spekuliere, dass Mobilfunk irgendwann ein Teil des SoCs werden wird. Auf ähnliche Weise wurden bereits andere Dinge in die Prozessoren integriert, auch bei Intel, die früher separate Bausteine waren. Wenn es also im SoC integriert wäre, dann wäre es so selbstverständlich wie USB oder WLAN. Im Moment sind die Mobilfunk-Modems noch zu groß, als dass man sie integrieren könnte; außerdem zu teuer. Aber das könnte sich vielleicht ändern. Bei WLAN hat es sich auch geändert. Findest Du nicht?

Vor 11 Monate
Lars Soundso
Lars Soundso

Vielen Dank für die guten Erklärungen, sehr interessant. Etwas irritierend ist leider, dass Sie ständig neben oder unter die Kamera schauen. Viele Grüße...

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Das liegt daran, dass es eine Live-Sendung ist und ich gleichzeitig den Chat und die Kommentare im Blick haben muss, zusätzlich zu den Folien und deren Notizen. Wenn das alles so einfach wär'... isses aba nicht... - Viel Spaß weiterhin!

Vor 11 Monate
Sascha Lucke
Sascha Lucke

Irgendwie dachte ich jetzt wird über Schwimmen, Radeln und Laufen gesprochen... komisch. Wurde sicher was in der Matrix geändert... ;-)

Vor 11 Monate
Sascha Lucke
Sascha Lucke

@Mac-TV Top Sendung!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Es handelt sich um ein Paralleluniversum.

Vor 11 Monate
Patrick
Patrick

Tolle Betrachtung. Hat mir in vielen Punkten die Augen geöffnet.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke! Bin sehr gespannt, ob sich die Dinge tatsächlich so entwickeln werden. Morgen, zur Keynote, wissen wir etwas mehr...

Vor 11 Monate
Michael Johl
Michael Johl

Sehr interessante und gute Perspektive. Fing die Entwicklung nicht schon mit LLVM in XCode an? Und war der 2014er Mac Pro nicht der erste Hardware-Ansatz weg von der Intel CPU hin zu verschiedenen „CPUs“ ? Ich frage mich, ob die Afterburner Karte für den aktuellen Mac Pro letztlich auch eine ARM bzw. Apple Silicon basierte CPU ist. Mich erinnert das an die alten FPUs. Entfernt auch an die DOS-Compatibility Card. Ich finde auch die Vorstellung interessant, dass es pro Modell jeweils nur eine Consumer und Pro Version gibt, bei der die Leistungsfähigkeit unabhängig von der Displaygröße gleich ist. Ähnlich wie bei den iPhones. Es gäbe dann keinen Leistungsunterschiede mehr zw. einem 13“ und 16“ MacBook Pro mehr.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke, das ist sehr interessant! Ich denke, mit dem Compiler hast Du einen guten Punkt getroffen, das ist ein wichtiges Teil des Puzzles. Was die Afterburner-Karte angeht: Das ist ein ASIC, der sich in Sekundenbruchteilen umprogrammieren lässt. Das habe ich noch nicht in Zusammenhang mit ARM-Kernen gehört, aber sicher bin ich mir nicht. Interessant finde ich dabei, dass man eine solche Karte dann auch für andere Zwecke programmieren könnte, etwa H.264-Kompression, was natürlich für viele Video-Leute sehr attraktiv sein könnte. Dann müsste man sich nicht einen enorm teuren 28-Core-Mac-Pro kaufen, sondern nur eine solche Karte für vielleicht tausend Euro. Man muss nicht alles mit einer Mörder-CPU erschlagen.

Vor 11 Monate
Ingo Sell
Ingo Sell

Alles schön und gut und damit rechtfertigen Sie Ihre Preise? Eine Hardware ist nur so gut wie Ihre Software die dafür ausgelegt ist. Seit Jahren dreht sich der Verein im Kreis und mit jeden neuen Betriebssystem erfinden Sie das Rad neu. Teilweise werden die Bugs beseitigt und ist ein Jahr rum, geht das von vorne los. Grafiktreiber schreibt Apple selber und die Hardware kommt aber aus einem anderen Lager - genau das Gegenteil wovon Du erzählst. Machen so tolle Hardware, wie beim MacPro (bis 50.0000 €), und dann stürzen die Dinger ab, weil die Software gar nicht so weit ist. Ich arbeite mit mehreren Monitoren und ab ELCapitan starten manche Programme (Fenster) kunterbunt immer an einer anderen Position. FCPX beschränkt auf 2 Monitoren und hat sich in letzter Zeit erst verbessert, aber für ne Kiste die mehr als 100000 kostet, kann die auch nur das, was ein kleiner mit ner anständigen Grafikkarte kann. Die Programmiersprache Objektive-C/Swift ist teilweise ein Grauen und wenn ne neue IOS-Version herauskommt, werden einfach mal da paar Funktionen gekillt und der Entwickler ist gezwungen Alternativen sich zu suchen, damit die App wieder lauffähig ist. Gibt halt genügend Beispiele die ich kenne, die Früher unter Steve Jobs besser waren. Es ist halt nicht immer Gold was glänzt ....

Vor 11 Monate
Alexander Leitner
Alexander Leitner

Preis ist so eine Sache. Wenn man nur den Hardwarepreis sieht, war Apple immer extrem teuer, wenn ich aber die Wartungs- und Aktualisierungszeiten betrachte, hat Apple mir in den letzten 7 Jahren, seit dem ich sie als Arbeitssystem einsetze, viel gespart. Mac OS ist unheimlich zuverlässig und für Entwickler recht brauchbar.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke, das sind interessante Gedanken. Wenn ich Dich recht verstehe, wäre ein komplett neuer Prozessor und eine neue Programmiersprache durchaus revolutionär. Aber ist das nicht genau das was Apple macht? Neuer Prozessor mit dem A14, neue Programmiersprache mit SWIFT — und dann machen sie auch noch alles aus einer Hand, wie Tesla. Eigentlich müsste das doch Deinen Beifall bekommen?

Vor 11 Monate
Ingo Sell
Ingo Sell

@Mac-TV Na, ne Menge Punkte sind das nicht, da ich ja noch nicht einmal angefangen habe. Aber das ist wirklich ein anderes Thema! Zum Prozessor: Kommt paar Jahre zu spät - eigentlich hätten Sie ja von Tesla lernen müssen, denn die haben es ja vorgemacht alles aus einer Hand zu produzieren. Nicht wie die andere Autoindustrie (auch deutsche) - Es gibt ein Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei" - wenn man alleine arbeitet fährt man manchmal am Besten! Ob der neue Prozessor ein Wunder ist, mag ich zu bezweifeln, denn die Physik kann man nicht überlisten. Es ist nur ein weiterer Schritt in der E-Evolution des Unternehmens. Hat aber auch Nachteile für die User, denn damit setzt man sich fest auf ein System - aber genau das will ja das Unternehmen. Apple muss wieder zu den werden, was es einmal war und nicht für Pittiplatsch und Co (meine Meinung). Revolutionär wäre, wenn ich Hardware und Software (Programmiersprache) mal komplett neu machen würde. Trotz alle dem, ist dies ein richtiger Schritt und ich kann nur hoffen, das die Tester nicht wieder wir User sind (genau das befürchte ich).

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Hallo Ingo! Das sind eine Menge Punkte, die Du da ansprichst. Du schreibst ja selber, dass diese Dinge nichts mit dem Prozessor zu tun haben, und da würde ich Dir natürlich recht geben. Vielleicht möchtest Du Deine Gedanken etwas sortieren und etwas zum Prozessor schreiben? Deine Meinung dazu würde mich sehr interessieren. Was hältst Du von dem Umstieg?

Vor 11 Monate
Toddylein Muh
Toddylein Muh

Warum sagt man Ei nein statt i 9?Blödes Denglish.Trotzdem gut erklärt.

Vor 11 Monate
Karlchen
Karlchen

Weil es Ei-Fon und nicht I-Fon heißt :)

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Die Computerbranche ist eben international. Man kann versuchen, möglichst bei deutschen Begriffen zu bleiben (und das tue ich), aber das ist schwierig, vor allem wenn es sich um Eigennamen oder Markennamen ("i9") handelt, oder um allgemein gebräuchliche Begriffe (etwa "Computer"). Normalerweise gilt die Konvention, dass in bestimmten Fachbereichen die dort übliche Fachsprache verwendet werden kann. Beispielsweise verwenden Mediziner oft lateinische Ausdrücke, ohne dass sie dafür gescholten würden. Bei Computern ist es eben die englische Sprache. Das gilt umso mehr, wenn man sich an ein Fachpublikum wendet.

Vor 11 Monate
thomas götze
thomas götze

Performance 3.0 (ka-tsching!) ist tatsächlich ein sehr wahrscheinliches Szenario. Aber es ist nicht ganz ohne Gefahr. Zum einen wird der Wechsel für die Kunden sehr wahrscheinlich sehr teuer sein. Bis das iPhone war was es seit dem iPhone 5 ist, nämlich ein ausgereifter digitaler Assistent und zentraler Kommunikationsknoten, mussten Anwender sich durch vier Vormodelle kaufen. Das war eine schöne Zeit, sicher. Aber sie war letztlich auch kostenintensiv. Seit dem iPhone 6S sind neue iPhones (zumindest für mich) nicht wegen ihrer Leistungsdaten attraktiv, sondern wegen ihres Komforts. (Ich habe mich vor 7 Monaten für ein Xr entschieden, weil ich mit dem ganzen Feature-F*cking nichts mehr anfangen kann. Das ist sicher bei jedem so. Wenn ich Fotos machen will dann nutze ich meine Sony A7RM3). Bis die neue AI-Hardwaregeneration auf der Basis der A-Chips soweit ist, erwarte ich ähnliche Produktiterationen. Zusätzlich muss die Softwareszene mitspielen. Bei FinalCut und Logic kann ich mich auf die Integration ab dem ersten Release verlassen. Aber da sind noch eine Menge anderer Hersteller die ihre Berechtigung haben. Der andere Punkt ist, Microsoft, Google und Intel werden sich nicht kampflos ergeben. Google hat als Antwort auf iOS ein Android herausgebracht. Es hat iOS soweit es irgend möglich war nachgemacht. Schwächen der eigenen Entwicklung wurden von Apple-Konkurrenten immer durch Feature-F*cking wettgemacht. Es gibt nachweislich große Mengen an Konsumenten die ein Gerät nach Zahlen kaufen, und nicht nach Nutzen. Das strenge Festhalten der Mitbewerber an den „guten, alten Performance 2.0“-Benchmarks wird Apple Schwierigkeiten bereiten. Apple hat oft bewiesen das die Performance eines Gerätes nicht in Zahlen wie MHz oder Cores liegt. Aber wer keine Ahnung hat kauft einfach den i7 wo Apple einen i5 verbaut, nimmt den Rechner mit 3.4GHz wo Apple mit 2.9GHz locker vorbeizieht. Das grundsätzliche, uralte „Apple-Problem“ der besseren Performance bei geringerem Einsatz von Ressourcen, kombiniert mit den höheren Preisen wegen deutlich besseren Komponenten, wird durch Performance 3.0 (ka-tsching!) vielleicht noch verschärft. Performance 3.0 (ka-tsching!) ist ein ganz neuer Ast in der Entwicklung von Computerwerkzeugen. Er bringt uns den Star-Trek-Computern näher, deren verbaute Komponenten nahezu irrelevant sind. Sie sind einfach da und tun ihren Job. Aber, die Anwender müssen Apple auf diesen Ast folgen. Andere Anbieter können nicht mehr einfach Apple kopieren, weil es nur mit einer extremen Verzahnung von Hard- und Software möglich ist an dieser Entwicklung teilzunehmen. Selbst wenn Microsoft und Intel fusionieren hat Apple immer noch einen Vorsprung von 10 Jahren. Sie werden ihren Kunden also Anreize bieten den Performance-3.0-(ka-tsching!)-Ast nicht zu folgen. Am Ende sind alle Teilnehmer in diesem Spiel gewinnorientierte Unternehmen. Ohne Aktionäre geht gar nichts. Und die beobachten nur eine einzige Kennzahl nach der die den Daumen hoch oder runter drehen … Ka-tsching!

Vor 11 Monate
thomas götze
thomas götze

@subjord Wenn der Trend zum einheitlichen Betriebssystem auf Smartphone, Tablett und Computer anhält sind Apple und Google die einzigen Player die übrig bleiben. Microsoft ist dann draußen. Ich würde mich extrem wundern wenn Google aktuell nicht an einer Android-Variante arbeitet die auf Computern läuft. Microsoft bleibt dann nur noch die Server-Infrastruktur übrig. Und das will weder Apple noch Google. Ich mein' ja nur … ;-)

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

subjord Das sind interessante Gedanken. Ein Sache ist mir spontan aufgefallen: Google und Apple sind sehr scharfe Konkurrenten bei billigen Laptops/Tablets für Schulen. Also Chromebooks gegen kleine MacBooks oder iPads. Und wenn Apple einen preisgünstigen Prozessor hat, der als System-on-a-chip auch noch viele weitere Komponenten überflüssig macht, dann wäre das für Apple natürlich ein Vorteil. Auch der Rest der Industrie, sofern sie billige Laptops herstellen, werden sich das sehr genau ansehen.

Vor 11 Monate
subjord
subjord

Naja Google ist gar kein Konkurrent von Mac Computern. Also wir denen es eher egal sein, was Apple mit den Computern macht.  Microsoft und Intel haben da schon eher ein Problem. Microsoft etwas weniger als Intel, da Microsoft nur Software verkauft (die teilweise für viele Hersteller alternativlos ist), die theoretisch auf jeder Hardware laufen kann (das richtige Geld machen sie eh nur mit Office und der Cloud). Aber Intel muss die Hardwarehersteller überzeugen weiterhin ihre Chips einzubauen. (Und nicht AMD oder Qualcomm) Ich hab nicht so ganz verstanden was du mit dem Kostenintensiven meinst. Damals musste man sich nicht 5 verschiedene iPhones kaufen bis man endlich den Erlöser das iPhone 5 kaufen konnte. Selbst wenn man von Anfang an dabei war, konnte man vom ersten iPhone aufs iPhone 4 upgraden und hatte da schon ein ziemlich fähiges Gerät. Dieser schnelle Fortschritt ist allerdings beim Mac nicht zu erwarten. Die Prozessoren sind schon stark optimiert. Die werden genauso wie beim iPhone jedes Jahr einfach nur 20% schneller. Die letzte große Kategorie (ausgenommen smart speaker) die Apple vorgestellt hatte war die Apple watch, auch da war die erste Generation (wie zuvor auch beim iPad) schnell überholt. Allerdings hatten sie zum Beispiel bei der Apple watch die auf den Markt gebracht sobald die Technik es einigermaßen zulässt. Beim Mac haben sie jetzt nicht diesen Druck gehabt. Es gibt keine großen technischen Durchbrüche die jetzt gerade so überwunden werden mussten um einen Mac mit ARM Prozessor zu bauen. Ok, vielleicht Softwaremäßig, aber von der Hardware ist das von Ding her nicht besonders anspruchsvoll. Man packt einfach einen eigenen Prozessor in das Macbook. Das Macbook an sich ist ja nicht in der ersten Generation, sondern man hat schon sehr viel Erfahrung mit dem Bau von Notebooks. Beim Prozessor genau das gleiche. Niemand erwartet gigantische Performance Sprünge von Generation zu Generation.

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar!

Vor 11 Monate
Helmut Tschemernjak
Helmut Tschemernjak

Zu viel gerede zu wenig Fakten. Apple steigt aus drei Gründen um: - Apple baut schon eigene ARM Prozessoren für 85% der Apple-Hardware, jetzt werden diese für die Minderheit der Mac's auch verwendet. - Bei der Performance kommen die Apple ARM Prozessoren an die Intel i9s ran und werden zukünftig auch noch besser. - Es gab technische Auseinandersetzungen zwischen Apple und Intel, da hat Apple entschieden dann machen wir es doch selber. PS: Die neuen ARM Macs brauchen sich nicht vor den Intels verstecken, das sieht ziemlich gut aus.

Vor 11 Monate
Helmut Tschemernjak
Helmut Tschemernjak

​ @joerndyck stimmt auch, Deine Sendung ist schön aufgemacht! Mal sehen was nächste Woche angekündigt wird. Bin inzwischen überzeugt das der Switch zu ARM für die Mac's gut ist. Weniger Stromverbrauch bei gleicher Leistung, mehr Wettbewerb bringt bessere Produkte, siehe AMD CPUs die ebenfalls bei Intel Druck machen. Leider gibt es keinen der bei Apple Druck macht mit der unerträglichen Monopolstellung für Apps auf dem iOS Geräten, teilweise sind die Macs auch schon geschützt das dort nicht mehr alles eingespeilt oder frei installiert werden kann.

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Auf diese Weise könnten wir unsere vierstündige Live-Sendung auf ca. 20 Sekunden kürzen. Aber was machen die Zuschauer dann den Rest des Abends? Die reinen Fakten sind ja allen Zuschauern bekannt.

Vor 11 Monate
jan-willem van Veen
jan-willem van Veen

Profi Kanal! Tolle Sache

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Danke fürs Anschauen!

Vor 11 Monate
rednael500
rednael500

13:30 trillion (englisch) -> Billionen (deutsch) Das ist zwar auch schon sehr, sehr viel und schnell, aber ein entscheidender Unterschied :)

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Das stimmt! Der verdammte Schnaps! :-)

Vor 11 Monate
Käptn Welpe
Käptn Welpe

Es ist traurig zu sehen das gerade Apple User in den Kommentaren mittlerweile so wenig technisches Verständnis haben - da glauben einige Apple würde mit mehr als Wasser kochen. Jeder Chip kann nur auf eines optimiert werden: Energie-Effizienz (ARM) oder Performance (x86, AMD64) oder IO-Bandbreite/Latenz (POWER, SPARC). Wer glaubt das Apples ARM in Sachen Performance mit AMD64 mithalten kann, der glaubt auch das man bei Intel oder AMD total bescheuert ist... . Sorry - das ist nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: AMD zeigt gerade "wo der Hammer hängt". Und das zu Preisen wo Mac-User aus dem Staunen nicht rauskommen... Und was IO-Bandbreite/Latenz angeht - einfach mal POWER10 mit SMT8 anschauen - da sehen dann AMD und Intel "alt" aus. Sind alles unterschiedliche Anwendungsgebiete. ARM ist der Weg für Mobile, keine Frage. Denn die Energie-Effizienz besteht insbesondere darin keinen Strom zu verbrauchen wenn NICHTS gemacht wird. Die Frage ist somit: will man Mobile-Performance auf dem Desktop oder gar als Workstation wo Energie-Effizienz nur in Sachen Kühlung eine Rolle spielt? Die wunderbaren Zusatzfunktionen On-Die werden Apple da nicht retten - denn im PC-Bereich hat man freie Wahl bei den GPUs. Und die Entwicklung dort geht so schnell, da kann Apple nicht mithalten...

Vor 11 Monate
Jones
Jones

@Alex' Privates Nach nunmehr 16 Jahren IT Administration in einer sehr großen Postproduction für Kino & TV, Amazon Prime & Netflix kann ich nur sagen, dass wir lediglich noch 8 I-Macs im Einsatz haben. Diese werden überwiegend für Copyjobs genutzt und schieben Daten von externen Datenträgern auf Netzlaufwerke. Ab und zu müssen die auch mal was transkodieren - das wars aber auch schon. Zudem haben wir aber über 40 HP Workstations verschiedenster Generationen von Z440 bis Z8 zwecks Videoschnitt mit Avid Media Composer, Audiobearbeitung mit Nuendo oder Pro Tools und Bildbearbeitung, SFX Videoschnitt mit Adobe. Schon die Tatsache das sogar die Audiobearbeitung nicht mehr über Macs läuft sollte dir zu denken geben - schließlich sind wir sogar offiziell Dolby lizenziert und dürfen entsprechend für Kinofilme Dolby mischen.

Vor 11 Monate
Alex' Privates
Alex' Privates

@miin: ich gebe dir in einigen Punkten Recht. Allerdings muss man hier bei Apple auch zugutehalten, dass Apple vor vielen Jahren schon den PowerPC-Prozessor mit entwickelt hatte und dieser basierte meines Wissens nach auf IBMs POWER-Architektur. Wie es Apple aber mit den eigenen Desktops und dem MacPro handhaben wird bleibt vorerst spannend. Dein Argument bzgl des langsamen Abservierens oder den Rückzug von Apple aus den Bereichen ist durchaus nicht aus der Luft gegriffen, auch wenn ich es für wenig wahrscheinlich halte.

Vor 11 Monate
Alex' Privates
Alex' Privates

@joerndyck: ich denke, dass du das Thema ASIC-Mining (Bitcoin-Mining) ansprichst. Da zeigt sich das recht deutlich, dass es keinen Sinn macht noch mehr Energie zur Leistungssteigerung aufzuwenden. Wo die Reise aber hingeht wird sich aber in den kommenden Wochen zeigen, wenn die ersten  Silicons vorgestellt wurden und die ersten Benchmarks gemachten werden konnten.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Niemand hindert Dich daran, einen Server mit 128 Prozessoren und 8 Grafikkarten zu kaufen. Apple hat sich entschieden, ein solches Produkt nicht anzubieten. Das macht Dich wütend. Das ist allerdings nicht Apples Problem, sondern Deins. Apple hat eigene Prioritäten und Maßstäbe.

Vor 11 Monate
Käptn Welpe
Käptn Welpe

@Mac-TV Du hast nicht wirklich verstanden wovon ich geschrieben habe. Ich empfehle Dir mal den POWER10 anzusehen. Warum machen die wohl SMT8? Warum gibts immer noch keine konkurrenzfähigen ARM Server chips und Lösungen obwohl man dort angeblich massiv Strom sparen könnte? Was ist denn z.B. aus HPs Moonshot geworden? Und was Speziallösungen angeht - z.B. FPGAs etc - die sind auf dem Mac ja auch so verbreitet... . Sorry - Apple verabschiedet sich genauso klammheimlich aus dem Workstation und Profi-Segment wie man es mit den Servern gemacht hat. NIcht schön für die Betroffenen - aber Apple verdient da nicht wirklich Geld. Ist kein Weltuntergang - es gibt ja noch andere Hersteller... Dumm ist nur wer daraus nicht gelernt hat und sich dann wundert wenn er von Apple wieder mal im Regen stehen gelassen wird.

Vor 11 Monate
Käptn Welpe
Käptn Welpe

Auf gut Deutsch: Apple verabschiedet sich mit ARM endgültig aus dem Profi-Segment und langfristig auch vom Prosumer. Herzlichen Glückwunsch! Da werden die paar die noch bei Apple sind aber begeistert sein... . Aber schön für diejenigen die einen Mac als verkapptes iPad haben wollen - was bin ich froh nach mehr als 27 Jahre Mac-Only zu Windows gewechselt zu sein. Da bin ich nicht alleine im meinem Umfeld: Surface Studio oder AMD-CPUs mit Cores-bis-zum-Abwinken-zum-Geschenkt-Preis - das sind Sachen wo Apple leider mehr als Alt aussieht...

Vor 11 Monate
morcputer
morcputer

@Käptn Welpe Kerne != Leistung. Ob man nun mit einem Prozessor coden/Videoschnitt/ Bildbearbeitung professionell machen kann hat mit mehr zu tun als nur der Anzahl der Kerne

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

@miine Man spürt Deine Aufgeregtheit. Offenbar geht Dir das Thema sehr nahe. Nach meinem Eindruck wirfst Du allerdings eine Menge durcheinander und neigst zur Übertreibung.

Vor 11 Monate
Käptn Welpe
Käptn Welpe

@morcputer Weil Du da Rechenpower ohne Ende brauchst? Nur ein Sockel mit 28 Kernen maximal - das ist ein schlechter Witz. Die einzigen die bei Apple geblieben sind waren die im "Lock-In" durch FinalCut und Logic.. . BTW: aus dem Server Segment hat sich Apple ja genauso "verantwortlich" verabschiedet. Wer da Apple noch vertraut hat es auch nicht besser verdient.

Vor 11 Monate
morcputer
morcputer

Inwiefern wird sich durch arm vom "Profi-Segment" verabschiedet? Apple zieht eigene "Pro-software" sowieso um, Adobe wird nachziehen, da Adobe mit Mac Usern einen riesen Markt hat. Programmierer werden auch nur zu Anfang geringe Einschränkungen haben, die sich ebenfalls mit der Zeit legen.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Gut. Aber wo ist der Zusammenhang mit der Sendung und den dort genannten Gründen und Argumenten?

Vor 11 Monate
Bernd R
Bernd R

Starke Leistung und Analyse!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke, sehr nett von Dir!

Vor 11 Monate
Hans Weber
Hans Weber

Vielen danke für den aufbereiteten Content. Was mich persönlich interessiert ist: Früher hieß es immer das dass Militär mit den Technologien Jahrzehnte voraus ist. Wie sieht es heute aus? Bietet uns Apple Bessere Technik als es Bsp. die Entwicklung bei der US Militär? Mir ist bewusst das wir keine Einblicke haben, aber vielleicht hast du ja einige Anhaltspunkt, So wie du es ja auch durch Recherche bei Apple herausfindest.

Vor 11 Monate
subjord
subjord

@Mac-TV Ich bezweifle auch dass das Militär da etwas besseres hinbekommt. Man kann natürlich eine bessere Anlage bauen als TMSC es macht, aber für unter 10 Mrd. Dollar bekommt man da nichts. Und man müsste dafür noch sehr viele Personen anstellen (wodurch das allgemein bekannt ist). Ne, die haben auch nur etwas veraltete Technik (vermutlich so 14-28 nm) bei denen sie alles selbst bestimmen können, oder sie lassen ihre eigenen Designs einfach bei Intel, Samsung oder TMSC produzieren. Tatsächlich baut TMSC sogar eine 5 nm Fabrik derzeit in der USA (wird aber nicht mehr top of the line sein, wenn die Produktion startet) um das US Militär zu beliefern. Aber auch beim Design der Prozessoren bekommen die nichts schnelleres hin. Wie sollten die mit Apple mithalten, die da jedes Jahr Milliarden reinstecken? Wo das Militär vermutlich führend ist sind Spezialanwendungen. Also wie im Video erwähnt wurde verbaut Apple viele Funktionen in ihre Chips ein. Das US Militär designed dann auch Chips, die für bestimmte aufgaben besser geeignet sind alle anderen Chips. Selbst bei Quantencomputern ist das Militär nicht weit führend. Die haben einen kleinen Vorsprung, da sie die ganzen Forschungsergebnisse von Google und IBM nehmen und bei sich einbauen, aber keine eigenen Forschungsergebnisse veröffentlichen. Aber der Vorsprung wird bei unter einem Jahr liegen.

Vor 11 Monate
Hans Weber
Hans Weber

@Mac-TV Sehr interessante Diskussion auf beiden Seiten.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Niemand hat bestritten, dass das Militär irgendwelche Spezialanfertigungen produzieren lässt, das ist selbstverständlich. Die Frage war, ob das Militär mit seinen IT-Komponenten der restlichen Industrie um Jahrzehnte voraus ist. Da aber Apple und sein Hersteller TSMC an der Kante der Forschung arbeiten (siehe 5 Nanometer), gibt es keinen Spielraum, um Jahrzehnte voraus zu sein. Wenn Du hier andere Informationen hast, freue ich mich über Belege, denn das wäre eine echte Sensation.

Vor 11 Monate
Käptn Welpe
Käptn Welpe

@Mac-TV Wer eigene Verschlüsselungshardware produziert - der wird dann Standard-CPUs verwenden? Mit all den Sicherheitslücken die man selber am besten kennt?

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Klingt ein bisschen nach Facebook. Ich würde raten, diese Thesen zu überprüfen.

Vor 11 Monate
Jan Ottlinger
Jan Ottlinger

Dass man so viel aus dem Thema herausholen kann hätte ich nicht gedacht. Ich habe mir schon gedacht, dass Apple mit den Chips neue Features einführen will, aber an die konkrete Umsetzung habe ich noch nie explizit gedacht! Schönes Video

Vor 11 Monate
Jan Ottlinger
Jan Ottlinger

@Mac-TV Ja bis sich diese Funktionen wirklich entfalten wird es einige Monate dauern, vermutlich braucht auch die Software zunächst optimierungen. Aber wenn dann erstmal alles zusammenspielt wird es ein unglaubliches Orchester, auch zwischen iOS/macOS und Zubehör.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke! Ich vermute, dass man Apple etwas Zeit lassen muss, um ihr Vorhaben umzusetzen. Das wird nicht alles in diesem Jahr geschehen. Aber die Weichen sind jedenfalls gestellt. Danke fürs Ansehen! :-)

Vor 11 Monate
Alex' Privates
Alex' Privates

Korrektur: Intel war noch nie ein besonders guter Prozessorhersteller...

Vor 11 Monate
Alex' Privates
Alex' Privates

@HungerKarle da stimme ich dir zu. Das was du meinst ist eigentlich, dass sich das bessere Produkt nicht unbedingt durchsetzen muss. Ein Beispiel waren vor 40 Jahren die Videosysteme. Die VHS-Videokassette von JVC war qualitativ das Schlechteste, welches sich durchgesetzt hatte.

Vor 11 Monate
HungerKarle
HungerKarle

@subjord Nein, so war das nicht gemeint. Ich bin bestenfalls interessierter Laie und kann nicht bewerten, welcher Hersteller, egal ob Massenmarkt oder Nische, die besten Prozessoren hergestellt hat. Hier ging es aber in der Diskussion um „Hersteller, der die meisten Prozessoren verkauft auch gleich bester Hersteller“. Und das dem nicht so sein muss, wollte ich herausstellen. Meine Analogie mit dem Cheeseburger ist sicher ein gutes Beispiel.

Vor 11 Monate
subjord
subjord

@HungerKarle Welcher Prozessor aus dem Jahr 2015 hat denn ein besseres Watt/Leistungsverhältnis als z.B. die Prozessoren die damals in einem Macbook Pro eingebaut wurden? Selbst für den 10fachen Preis hätte man keinen Prozessor gefunden der für solch ein Notebook besser geeignet gewesen wäre.

Vor 11 Monate
HungerKarle
HungerKarle

@subjord Ich glaube, ihr sprecht aneinander vorbei. Ja, Intel hat die meisten Prozessoren verkauft, weil sie für den Endkonsumenten (Hardwareunabhängige Windowsuser) die beste Option waren. Aber das heißt nicht, dass Intel die besten Prozessoren gebaut hat. Eine Analogie, auch wenn natürlich nur bedingt vergleichbar: McDonalds verkauft bestimmt die meisten Cheeseburger, aber sicherlich nicht die besten Cheeseburger. Trifft McDonalds damit aber den „Grundgeschmack“ der meisten? Wahrscheinlich, sonst wäre es kein Verkaufsschlager. Übrigens erleben wir ein ähnliches Phänomen bei der Individualmobilität. E-Autos werden auch in den gleichen Leistungswerten wie Verbrenner angegeben (PS/kW und Co), obwohl die grundlegende Antriebstechnik nicht vergleichbar ist. 50 Verbrenner-PS sind mit 50 E-Antrieb-PS nicht wirklich vergleichbar. Kurzum: Nur weil ich den Markt beherrsche, habe ich nicht das beste Produkt.

Vor 11 Monate
subjord
subjord

@Alex' Privates Ja, aber Intel hatte 2006 die besten Prozessoren im Angebot. Das sie nicht mehr die besten Prozessorenhersteller der Welt sind hat sich erst in den letzten 5 Jahren verändern (interessanter weise seitdem sie einen neuen Chef haben, weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt.)

Vor 11 Monate
Nik Drager
Nik Drager

Ich liebe die Sendungen über Macs von Jörn, erste Klasse wie immer

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Macintosh forever! Besten Dank, Nik!

Vor 11 Monate
malcom777
malcom777

Die einzige Chance die ich für Intel in der Zukuft sehe, ist sich mit Microsoft zusammenzusetzen und speziell optimierte CPU nur für Windows zu entwickeln um mit Apple mithalten zu können.

Vor 11 Monate
Wizards Ghost
Wizards Ghost

Ähm, das machen di eigentlich schon seid Jahrzehnten. Daher der Begriff 'Wintel' für solche Systeme. Das Siurface pro ist, im Bereich Preis und Kompatibilität übrigens ein sehr abschreckendes beispiel.

Vor 11 Monate
Nik Drager
Nik Drager

Zu spät, Microsoft setzt jetzt auch auf ARM SoC und verbaut sie im neuen Surface Pro X, eigener Prozessor in Kooperation mit Qualcomm

Vor 11 Monate
R Pansegrau
R Pansegrau

Super erklärt, Jörn!! Danke dafür

Vor 11 Monate
Mac-TV
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Danke, sehr nett! In ein paar Tagen, wenn die ersten ARM-Macs erscheinen, muss ich das Video natürlich heimlich verschwinden lassen, hihi! :-)

Vor 11 Monate
Sebastian Schwerdt
Sebastian Schwerdt

Sehr interessant. Vielen Dank!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke zurück! Ich bin immer sehr froh, wenn sich jemand diese längeren Beiträge anschaut, denn das ist nicht selbstverständlich bei Youtube. Danke!

Vor 11 Monate
Schomo
Schomo

Mit Abstand die beste Erklärung für den Umstieg. Auch im englischsprachigen Bereich!

Vor 11 Monate
Paravan
Paravan

Die beste Erklarung im youtube!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Eigentlich eine gute Idee. Aber angesichts meiner Englischkenntnisse müsste ich es dann in der Rubrik "Comedy" veröffentlichen... hihi :-)

Vor 11 Monate
Schomo
Schomo

@Mac-TV Bring es doch mal auf Englisch raus. Das würde viele interessieren so genau erklärt zu bekommen worum es dabei geht. Das machst übrigens immer aussergewöhnlich gut. Das ist der Grund warum ich MacTV seit Jahren aboniert habe.

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Oh, vielen Dank! Das ist ein sehr großzügiges Lob. Sehr nett von Dir!

Vor 11 Monate
Justus Rabe
Justus Rabe

Ja, kann mich da nur anschließen. Tolles Thema!

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Danke! Der Umstieg auf ARM fasziniert mich sehr, deswegen mache ich eine Sendung nach der anderen über dieses Thema, hihi... :-)

Vor 11 Monate
Bernhard Wagner
Bernhard Wagner

SO EINE PRÄSENTATION IST DEINE KERNKOMPETENZ - CHAPEAU! - 2020110410

Vor 11 Monate
Mac-TV
Mac-TV

Ach Du Scheiße, das stimmt! Das ist wirklich schon eine Ewigkeit her... Wirklich nett, dass sich jemand daran erinnern! :-)

Vor 11 Monate
BleakVision
BleakVision

Kann mich an die tollen uralt-Beiträge wie USB vs Firewire erinnern. Keiner kann scheinbar so trockene Themen so toll erklären so dass man sich anderthalb Jahrzehnte danach noch erinnert!

Vor 11 Monate
Mac-TV
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DAFÜR DANKE ICH DIR SEHR! :-) - 2020110417

Vor 11 Monate

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