Alternativen zu Tesla auf der Langstrecke? mit Ove Kröger, Nico Pliquett & Oliver Krüger - M3T 2021

  • Am Vor 3 Monate

    Dennis WitthusDennis Witthus

    Dies ist ein Ausschnitt aus dem 8 Stunden Livestream des virtuellem M3T (Model 3 Treffen), dass vom T&E Magazin im Zusammenarbeit mit dem TFF. e.V und dem Toch (Tesla Owners Club Helvetia), am 30. Mai 2021 veranstaltet wurde.

    weitere DE-film Kanäle von Dennis Witthus
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    Als Teslabesitzer kann ich euch mit meinem Empfehlungslink oder Referral-Code, Vergünstigungen beim Kauf eines Tesla zukommen lassen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Videos, gewährt Tesla auf die Bestellung eines neuen Model 3, Model S oder X, 1.500 Kilometer freien Strom an Tesla Superchargern. Um die Vergünstigung zu bekommen, müsst ihr meinen Empfehlungslink in die Adresszeile eures Internetbrowsers schreiben und dann über diesen Link bestellen. Es gelten die Bedingungen des Tesla-Empfehlungsprogramms. Für genauere Infos schaut bitte unter: www.tesla.com

    Mein Link:
    ts.la/dennis2206

    Benutzt gerne auch Holger Link:
    Link Holger Laudeley:
    ts.la/cornelia8859

    Verantwortlich: Dennis Witthus, Witthus Heimtex-Fachmarkt GmbH, Heidlerchenstr. 3a, 28777 Bremen

leonard Pfarr
leonard Pfarr

Man ey es sind Smartphones

Vor 11 Tage
Andreas Weitl
Andreas Weitl

Dieses Video trifft das Hauptproblem in Deutschland auf den Punkt: Ich weiß nicht ob es an der Software liegt. Es ist kompliziert, wenn zig Firmen ein gemeinsames Ladesystem aufbauen und jeder das maximale Verdienen will. Es ist halt so viel einfacher, wenn einer alles in der Hand hat und alles zusammen baut. Wir hatten das doch bei Mobilfunktarifen auch. Unbedingt irgendwelche Abos, die alles querfinanziert haben. Das macht beim E-Auto alles unnötig kompliziert und es ist extrem ärgerlich, ein Abo zu zahlen, um es dann evtl. vor Ort nicht nutzen zu können. TESLA ist da sooooo viel einfacher....

Vor 2 Monate
Frank Wagenknecht
Frank Wagenknecht

Für uns und unsere Autos ist momentan ABRP die einzige funktionierende Alternative zu Tesla und seinem Ladenetz. Wenn ich das Navi von unserer Zoe zum Navigieren benutze gibts oft großes Gelächter wegen der Ergebnisse. Bei unserem 208e haben wir kein Navi, weils einfach keien Sinn macht und beim Enyaq werden wir mal sehen, aber ich fürchte es wird wieder auf ABRP zum navigieren hinaus laufen.

Vor 2 Monate
oli oli
oli oli

Tesla soll nur die Supercharger öffentlich machen, an den sich der Staat oder die Autoindustrie beteiligt hat. Sonst Tesla only.

Vor 2 Monate
Sven S.
Sven S.

Alternative für die Langstrecke ist der Flieger!

Vor 2 Monate
Sven S.
Sven S.

Warum sollte kein Ladesäulenbetreiber mit 32cent/kWh zurecht kommen? Das ist Unsinn! Denn wenn man als Ladesäulenbetreiber zusätzlich ein Messstellenbetrieb auf macht (Wie es die Telekom mit der PASM hat) können Sie die Leistung an der Strombörse in Leipzig für 3 bis 4 Cent einkaufen. Hierfür ist jedoch ein Abrechnungssystem und Auslesesystem notwendig um genau soviel Strom einzukaufen wie an den Ladesäulen verbraucht wird. Und das ist eine Goldgrube! Dreht man sein Gehirn mal auf LINKS und denkt anders (wie die Amis es tun) werden wir langsamen Deutschen auch mal in die Gänge kommen und nicht während des Gehens die Schuhe besohlt bekommen. Wir sind zu langsam und nicht kreativ genug. Und unsere Regierung schon gar nicht!

Vor 2 Monate
Sven S.
Sven S.

Die Automobilhersteller entwickeln doch nix selber. Sie haben Zulieferer, Tesla auch, und bauen sich so ihr Fahrzeug zusammen.

Vor 2 Monate
Ron Sun
Ron Sun

Also um die erste Frage zu beantworten muss nur Eines der letzten Carmanic Videos anschauen. Tesla kann die Supercharger öffnen, aber nur wenn die anderen aufem selben level sind sonst gibt es ja die anderen ja nicht mehr lange 🤣. Strompreise sollte weiter runtergehen

Vor 2 Monate
To bi
To bi

Tesla hat nicht 1 Cent für ihre SUC erhalten. Das bezahlen die Käufer mit

Vor 2 Monate
To bi
To bi

Ich fahre Tesla, also... Alles meins 🤣😝

Vor 2 Monate
THE REAL ZENFORCE
THE REAL ZENFORCE

NIO ET7 1000 Km Reichweite (und battery swap) > alle Tesla Autos

Vor 2 Monate
Knosch
Knosch

…. Fahrt doch mal mit dem Opel Taycan nach Frankreich… ohne Tesla geht da gar nichts.

Vor 3 Monate
mike BW
mike BW

Der Grund ist, dass die deutschen Hersteller langsam erkennen werden, dass sich die Mobilität nicht mehr durch das Auto definiert wird, sondern durch die Platform. Die Platform und dazu gehört die Navigation ist der Schlüssel für die Zukunft. Der nächsten Generation ist es eigentlich egal, ob ein Auto ein Porsche, VW oder Co. ist, genausowenig, ob das Auto Allard, hinterrad oder Frontantrieb hat. Es ist wichtiger, was ich machen kann, Spotify, Netflix, Spielen....., die Generation von mir (geb. 70er) sind noch mit Autos aufgewachsen, wenn man betrachtet was es in en 70er noch für Marken gab, die es heute nicht mehr gibt zeigt, dass sich der Markt geändert hat. Letztendes wird es zukünftig egal sein, was du für eine Marke fährst....... alles einheitsbrei.... ich bin kein Teslafanatiker, aber von all den Herstellern hat es Tesla am besten gelöst. Ich bin das Model 3 Performance gefahren und war jetzt nicht so von der Verarbeitung enttäuscht. klar es ist ausgestattet wie es ist, und bei den Farben und Polsterung hat man wenig Auswahl, aber be it....das konzept stimmt, das Preis Leistung Verhältnis und das Fahren hat spass gemacht...

Vor 3 Monate
analogia
analogia

Danke für die sehr interessante Diskussion! Erdgas geht so ... Erdgas-Poi's von PoiBase aufs, frisierte, 0815 IgoPrimo Navi laden. Route erstellen & Erdgassäulen entlang der Strecke anzeigen lassen. Entsprechenden Erdgas-Poi als Wegpunkt einführen. Fertig! Losfahren ... Gaaanz selten ist mal ne Erdgassäule defekt oder existiert nicht. Erdgassäulen gibt es so gut wie überall. Ladestruktur funktioniert super. E- Mobilität geht nur mit Tesla & ist nichts für Stadt-Menschen bzw. Menschen ohne eigener Ladesäule.

Vor 3 Monate
Skeletor
Skeletor

Ich fahre selber Model 3 und teste viele andere Hersteller, weil ich ein zweites E-Auto suche. Aber man muss sagen, fahren ist eigentlich mit allen toll. Aber es fängt spätestens beim Laden an, dass es grauenhaft wird. Ladeweile ohne Ende, wenn es mal klappt auf Langstrecke. Wenn ich ein Etron GT für 125000 Euro kaufe, muss alles wirklich alles funktionieren. Auch Ladeweile...

Vor 3 Monate
carum1000
carum1000

Das Laden muss so sein, dass der Taycan vor dem Tesla am Ziel ankommt.

Vor 3 Monate
Pascal Friedrich
Pascal Friedrich

Super!

Vor 3 Monate
SteelBuggi
SteelBuggi

Der Unterschied ist zwischen Tesla SuC und Ionity, das Ionity Steuergelder erhalten hat für den Ausbau und Tesla das SuC Netzwerk selbst ausgebaut hat, daher würde ich die 79 Cent bei Tesla verstehen, im Gegensatz zu Ionity.

Vor 3 Monate
Gabor Reiter
Gabor Reiter

Wollte nicht Elon die SuC schon vor einer Ewigkeit freigeben für alle? Sogar zum selben Preis? Waren da nicht deutsche Hersteller, die gesagt hatten: "Nee, wir machen was eigenes?" https://www.elektroauto-news.net/2020/tesla-chef-musk-will-supercharger-anderen-elektroautos-zugaenglich-machen

Vor 3 Monate
Thoralf Schilde
Thoralf Schilde

Ich kann Oliver Krüger nur zustimmen - die Entscheidung fällt an der Ladesäule, und da momentan halt immer noch für Tesla. Auch bei der Software, gleiches Ergebnis.

Vor 3 Monate
ptester
ptester

Es gibt nicht nur eine Alternative, sondern eine viel bessere Lösung, siehe Roland Gumpert und folgendes Beispielvideo: https://m.youtube.com/watch?v=yH4SPFEjR-s&t=200 Wer es flotter braucht, der nimmt dann die 'Nathalie' https://m.youtube.com/watch?v=yH4SPFEjR-s&t=246s

Vor 3 Monate
EVPaddy
EVPaddy

Klar ist Plug & Charge praktisch. Aber mit Kreditkarte bezahlen zu können als Fallback ist doch auch sinnvoll. Welchen Tarif rechnet dann der Autovermieter bei dir ab, wenn du per Plug & Charge lädst? Den teuerst vorstellbaren bestimmt. Willst du, wenn du dein Auto verleihst, automatisch auch, dass der Fahrer auf deine Kosten laden kann? Usw…

Vor 3 Monate
EVPaddy
EVPaddy

Bitte nicht auf Google setzen, diese Datenkrake.

Vor 3 Monate
EVPaddy
EVPaddy

Ich hab gerade das Mokka-E Video gesehen wo ihr die Ladeklappe nicht aufkriegt. Bei Tesla ist alles so einfach. Als ich nen Tesla gemietet habe, hab ich den Supercharger-Rüssel erst auch nicht raus gekriegt, weil ich nicht wusste, dass es nen Doppelklick braucht, um den Stecker zu entriegeln. Ein einfacher Druck hat auch entriegelt, aber sofort wieder verriegelt…

Vor 3 Monate
Dr. Bernd Mäder
Dr. Bernd Mäder

Das ist doch alles Schiet. Die Autos wurde von Tesla gekupfert. Das Ladenetz leider nicht. Mein Vorschlag: alle Zuschläge vom Strom runternehmen, so daß fürs Laden ein Preis von 16 Cent für Ökostrom gezahlt wird. Gleichzeitig wird eine Ladestrombremse von 30 Cent festgelegt. Investitionen sind vom Preis zu trennen und können gefördert werden. Schlimm EnBW - Preiserhöhung und Durcheinander. Ich habe ein gutes System: VW e up fahre ich auf der Insel Rügen und Stralsund lade an meiner Heidelberg Wall Box Ökostrom von Yellow 24 Cent/kWh

Vor 3 Monate
Siebenstein31
Siebenstein31

Armer Ove hat kein Internet🙃😄 schönes Video von Profis👍👍👍👍👍👍

Vor 3 Monate
pqvid
pqvid

Bei den Supercharger ist wirklich alles auf Tesla ausgerichtet — Ladeplätze sind nur so breit, Ladekabel sind nur so lang, Abrechnung automatisch, Steuerung hat Einblick ins Auto BMS, etc. Ich glaube nicht, dass es ernsthaft für die anderen aufgemacht werden kann. Der Nachteil/Schaden wäre für Tesla viel zu groß.

Vor 3 Monate
Model3 Björn
Model3 Björn

Nichts geht über die Supercharger. Hab gerade wieder einige E-Fahrer getroffen, die alle am Fluchen waren. Zu viel Planung vor der Abfahrt nötig und dann läuft die Säule doch nicht. Beim Tesla fällt der Umstieg vom Verbrenner leicht. Reinsetzen, losfahren und das Navi macht den Rest. Besser geht’s nicht.

Vor 3 Monate
Alpha Foxtrott
Alpha Foxtrott

One Way Navigation. Zurück kommt man nicht mehr 🤣

Vor 3 Monate
käthe kollwitz
käthe kollwitz

Mal ein positives Erlebnis mit öffentlicher Ladeinfrastruktur: War gerade in Luzern (mit dem Tesla) und habe dort im Parkhaus am Bahnhof geparkt, auf einem extrabreiten grünen E-Autoplatz. Da war ein grauer Kasten an der Wand mit Typ2-Steckdose, roter Industriedose und Schuko. Sonst nichts - kein Bedienknopf, kein Display, kein Kartenleser. Einfach Kabel reinstecken, lädt. Keine Kosten, ausser Parkgebühren natürlich. Hätte auch eine höhere Parkgebühr akzeptiert. Nachahmenswert.

Vor 3 Monate
Holger Verdenhalven
Holger Verdenhalven

Als Polestar2 Fahrer habe ich sowohl Google maps als auch ABRP direkt im Auto was sogar alle Routen von meinem PC sauber importieren kann. Die Navigation ist Kinderleicht. Auch kann ich Netzwerke bevorzugen oder vermeiden. Ich bin nun schon mehrfach durch Deutschland gefahren und das fast ohne Ionity zu benutzen. (So gut ich es vermeiden kann bekommen die keinen Cent von mir) Leider wurde im Gespräch nicht geklärt was man nun tun kann damit die DC preise nicht total abheben und wir außßer mit einem Tesla keine Langstrecken mehr fahren mit dme eAuto. Trotz bau großer Ladeparks beginnen die Anbieter immer mehr uns über den Preis fern zu halten. Ich bin nicht bereit über 10€ auf 100km zu bezahlen. Hier liegt meine eindeutige Schmerzgrenze.

Vor 3 Monate
Flix M
Flix M

Kann Tesla eigentlich plug&charge an anderen Ladesäulen? Also nicht an den Superchargern sondern an Ionity oder den EnBW Ladesäulen?

Vor 3 Monate
Flix M
Flix M

@Andreas Beer Naja, auch wenn Teslafahrer bevorzugt an den Superchargern laden, werden sie doch ab und zu auch bei alternativen Anbietern wie ENBW laden... In dem Gespräch kam es ja so rüber, dass Tesla auch wegen ihrer Fähigkeit zum plug &charge so weit vor den anderen Anbietern wären - aber bei einem eigenen, geschlossenen System wo nur die eigenen Autos laden ist es natürlich auch einfacher. Nur ein Tarif, keine verschiedenen Ladeanbieter, keine 1000 verschiedenen Ladekarten. Das müssen die Teslasäulen alles nicht leisten. Ok, man könnte argumentieren, dass Ionity ja 5 Herstellern gehört und es dann zumindest da auch klappen sollte mit dem plug&charge, aber so wie ich es verstanden habe, kann das Porsche ja auch. Auch wenn es manchmal nicht so ganz funktioniert.... aber dann dauert es halt noch ein Jahr und zwei Updates, und dann klappt das doch auch, wenn die Software das in den Grundzügen jetzt schon kann.

Vor 3 Monate
Andreas Beer
Andreas Beer

Nö, muss Tesla auch nicht

Vor 3 Monate
Webster 22
Webster 22

Nicht alle Autos verhalten sich beim Laden wie ein Tesla. Das bedeutet, dass nicht jedes Fahrzeug an einer Tesla-Ladesäule laden werden kann. Tesla müsste erstmal analysieren, wo die Unterschiede sind, bevor dort jeder laden könnte. Ich bin im Bereich der E-Mobilität tätig und dieser Unterschied ist das große Problem bei den Nicht-Tesla-Ladesäulen. Jeder Hersteller kocht seine eigene Suppe. Dies müsste erst einmal vereinheitlicht werden.

Vor 3 Monate
Steelpanther
Steelpanther

Es.muss wohl nicht nur das Ladenetz ausgebaut werden . Internet in Deutschland ist ein Witz

Vor 3 Monate
Sjef Van Merrienboer
Sjef Van Merrienboer

Das Problem mit die Deutsche Industrie ? Die überschätzen sich schon seit Jahren. Früher gab es das "Wirtschaftswunder" , Ich sage jetzt, auch zu meine Deutsche Lieferanten , das "W" liegt schon 20 Jahre auf den Friedhof. Ich fahre seit 2/2014 model S ( mit Schiebedach Ove ! ) , zu Hause Sonnenstrom , unterwegs free supercharging. Kosten mit 120.000km nur € 2,50 da Ich mein extra Ladekabel testete in 2014. Weiter nie benützt weil da SUC so zuverlässig ist. Also gratis fahren seit mehr als 7 Jahren. Nie eine andere Marke , jetzt weiss Ich es sicher........alle herzlichen Dank aus Holland.

Vor 3 Monate
chris s
chris s

Das Navi von Mercedes zeigt brav die Iontiy-Säulen an. Da hatte ich noch keine Probleme. Bin da sehr zufrieden mit.

Vor 3 Monate
Joe Schle
Joe Schle

Opel Taycan🤷‍♂️😱

Vor 3 Monate
Milchmann 1
Milchmann 1

Herrlich, ich warte immer darauf, dass Dennis Superschahschah sagt.

Vor 3 Monate
SpaceX
SpaceX

Wenn Tesla die SUC´s für ALLE öffnet, verkaufe ich meinen 2021er Model X LR+ am nächsten Tag...

Vor 3 Monate
SGateR
SGateR

Warum sollte Tesla denn das SuC öffnen? Das bisschen an zusätzlichen Einnahmen steht doch in keinem Verhältnis dazu den USP des Unternehmens aufzugeben. Wird nicht passieren, außer Elon hat mal wieder seine 5 Minuten craziness ;)

Vor 3 Monate
CDO
CDO

Ich bin mir sicher das Tesla intern > Ladenetzwerk öffnen für alle < noch nicht einmal bei den Reinigungskräften diskutiert wird!

Vor 3 Monate
CDO
CDO

Vor 6 Jahren sich für Tesla entschieden (OK gab auch nicht wirklich im EAuto Bereich was anderes) und heute würde ich mich um so mehr für Tesla entscheiden weil gut, einfach, logisch.

Vor 3 Monate
CDO
CDO

Die ALTEN verstehen es nicht das ein EAuto NICHT die Weiterentwicklung eines Verbrenners ist. Und wenn man immer von dem alten Denkmustern auf was Neues schliessen will funktioniert es nicht. Zusätzlich bremst die EOMs noch Ihre eigene Arroganz eigene Fehler oder Falsche Wege einzugestehen.

Vor 3 Monate
K- Mann
K- Mann

Interessant, ich bekomme den Eindruck, dass Ladestrom Anbieter kein Interesse haben mit der Automobilindustrie zusammen zuarbeiten ,jeder kocht mal wieder sein eigenes Süppchen

Vor 3 Monate
Christian L.
Christian L.

Supercharger nur für Tesla!!!. Tesla baut die auf eigene Kosten, beteiligt sind an den Kosten auch alle, die sich einen Tesla kaufen. Wie Nico auch angedeutet hat, sehr viele E-Autos haben eine miserable Ladeleistung ☹️ und blockieren die Ladepunkte.

Vor 3 Monate
Alpha Foxtrott
Alpha Foxtrott

So wie inzwischen die Model S auch die Supercharger blockieren, weil sie von Tesla die Ladeleistung reduziert bekommen haben?

Vor 3 Monate
Ulrich Schmitz
Ulrich Schmitz

"Wäre zu langweilig mit dem Tesla zu fahren ...". Ob das noch konform geht mit den Sorgen eines einfachen Automobilisten mit Familie, der einfach nur von A nach B fahren will?

Vor 3 Monate
cosmin mihai
cosmin mihai

ich komme aus Rumänien, da fühlt man sich sicherer als in Deutschland und die Leute sind dort freundlicher. Die Städte sind dort sehr modern und die Technologie fortgeschritten weil die Leute open mind sind. Model 3 Performance user

Vor 3 Monate
lolhonk
lolhonk

Wie ist es dort mit Impfpflicht, Tests etc?

Vor 3 Monate
Thomas M
Thomas M

Natürlich muss Tesla seine Supercharger öffnen. Unsinnig, dass einer sein eigenes Netzwerk macht wo andere in eine gemeinsame Infrastruktur investieren. Dass ein Tesla-Fahrer auch andere Ladestationen nutzen kann, übersehen wohl manche Tesla-Fahrer. Zu welchen Konditionen - das mag noch zu verhandeln sein.

Vor 3 Monate
lolhonk
lolhonk

Tesla hat von Anfang an Angebote gemacht an alle großen Hersteller, das Netz gemeinsam aufzubauen. Keiner hat damals mitgemacht...

Vor 3 Monate
Andreas Kreuss
Andreas Kreuss

Da sind die Felgen weg 😂😂😂

Vor 3 Monate
Frank Schlaurer
Frank Schlaurer

Ansammlung von Reichen Autonerds. Solche Probleme möchte ich und 95% der Bevölkerung mal haben

Vor 3 Monate
Marc Rupprath
Marc Rupprath

Es geht ja auch darum das 95 der normalen sich dies einst leisten und zweckmäig nutzen können

Vor 2 Monate
René Bürge
René Bürge

Dieses Team ist Super, lustig, frisch, und nicht zu vergessen Ehrlich. Danke 🙏 Was nicht zu vergessen ist Tesla wollte Mitbewerber!!!

Vor 3 Monate
Alex Reusch
Alex Reusch

Hier reden die absoluten E-Auto Gurus aus der Praxis! Sehr cooler Talk, danke dafür!

Vor 3 Monate
Wasser Drucker
Wasser Drucker

Tesla, Porsche, Audi, Mercedes...kann ich mir alles nicht leisten. Ich habe einen Ioniq FL, mit dem ich ganz zufrieden bin, bis auf das langsame Laden. Leider sind alle anderen Autos mit doppelt so großem Akku und doppelter Ladeleistung SUV, die dann wieder 1,5x so viel verbrauchen. Irgendwie schade. Zum Thema Laden: Ich hatte es mal mit ABRP und nem OBD2 Dongle probiert. Prinzipiell ist das super, in der Praxis bricht dann aber leider immer wieder entweder die CAN-Verbindung ab, der Dongle schläft ein, Bluetooth bricht ab, Handy hat kein Netz etc....letzten Endes war ich dann mehr damit beschäftigt, dauernd alles neu zu starten, als mir einfach die nächste Ladesäule im Wattfinder manuell herauszusuchen. Wenn ich im Westen von Deutschland unterwegs bin, schaue ich vorher einmal grob in den Wattfinder, ansonsten weiß ich schon auswendig, wo Ladesäulen sind und fahre einfach los. Meist muss ich vorher zum Klo, bevor der Akku leer ist, da wähle ich dann natürlich bevorzugt einen Rastplatz, wo ne Ladesäule ist, und da wäre es voll gut, wenn das Navi in der Spalte, wo die Rastplätze entlang der Strecke angezeigt werden, auch die Ladesäulen anzeigt und ob die funktionieren. Vielleicht sollte ich mir doch mal ein Model 3 mieten, um hier mitreden zu können. Leider hat Tesla unseren Supercap-Lieferanten und Vertreiber für Pitch Retrofit Systeme vor ein paar Jahren aufgekauft und alle Geschäftsbeziehungen eingestellt...da kommt ein Tesla-Firmenwagen natürlich nicht so gut....

Vor 3 Monate
Matthias David
Matthias David

Ich fahre seit 2013 Tesla und habe ca. 200.000 km Praxiserfahrung. Die Manager der deutschen Autobilindustrie sollten sich gleichzeitig mit E-Autos dort treffen. Vielen Dank für dieses Format! Vielen Dank und ein großes Lob!

Vor 3 Monate
Stefan Dantinger
Stefan Dantinger

Ove hat ein schlechtes WLAN. Er wohnt in der City mit WLAN Netzen von vielen Nachbarn. Da nützt der beste Glasfaseranschluß nichts, wenn das WLAN überbelegt ist. Dann ist ein LAN Kabel zum Router eine erste Lösung und ein Spritzwasser geschützter WLAN Accesspoint auf der Terrasse die Dauerlösung.

Vor 3 Monate
Michael K
Michael K

Mist, habe den Livestream verpasst! Gibt's die restlichen Diskussionen irgendwo zum kucken? Die Diskussion hier war hochinteressant und alles gesagte würde ich 100% unterschreiben! 👍 Allein schon nach dem hier gehörten bin ich froh, dass ich mich für ein M3 entschieden habe - trotz anderer Punkte, die da nicht so toll sind! Dass die (deutschen) Hersteller weder die Navigation zu Ladepunkten noch das Plug-and-Charge hinbekommen ist ein Trauerspiel! Bei der Öffnung von SuC "für alle" bin ich hin und her gerissen. Abgesehen von den technischen Hürden (Stecker an der falschen Stelle, Kabel zu kurz) sehe ich auch das Problem der Belegung bzw. Ladezeit. Da die SuC heute nur von Teslas genutzt werden ist die Verweildauer relativ gering UND Tesla weiss aufgrund der Integration der Fahrzeuge im Gesamtsystem genau an welchen SuC wann wie oft und wie lange welche Modelle geladen haben und kann darüber sehr genau den weiteren Ausbau planen. Hier zeigt sich ein weiteres Mal die Wichtigkeit von DATEN in heutiger Zeit (analog im Fahrzeug: Wo wird wie oft der AP genutzt, an welchen Stellen haben Fahrer eingegriffen etc.pp.). Auch in dieser Hinsicht ist Tesla m.E. allen anderen um Jahre voraus. Im Interesse der gesamten E-Mobilität wäre eine (zumindest teilweise) Öffnung der SuC für andere Fahrzeuge natürlich wünschenswert - da bin ich bei Ove.

Vor 3 Monate
Timo Schadt
Timo Schadt

https://www.youtube.com/watch?v=btrQsitdF2c

Vor 3 Monate
Lutz Krohse
Lutz Krohse

Was für ne Scheiße ,ich überlege wenn ich weg will wo kann ich tanken.Was bitte wenn die Ladesäule die ich ausgesucht habe nicht geht.Ich gehe lieber mit einem modernen Diesel an jede Tanke dieser Welt tanke 5 min.und fahre dann 1000km.Ich verliere meine Stoßstange bei Regen nicht und mir ist volkommen Latte wss für eine Tanke..Tesla lebe hoch ,auf dem Mond.

Vor 3 Monate
Lutz Krohse
Lutz Krohse

850 Zuschauer ??? Merkt ihr was?

Vor 3 Monate
Bernd-J. Kölmel
Bernd-J. Kölmel

Alle Ladestationen müssen besser werden! Dach, Toilette, Lage (nicht weit ab im Nirwana im dunkeln ) ....

Vor 3 Monate
Roland Pohl
Roland Pohl

@John Doe: Nicht, wenn auch Snacks verkauft werden…klappt bei Tankstellen doch auch ;-)

Vor 3 Monate
John Doe
John Doe

Dann wird es sicher noch teurer zu laden

Vor 3 Monate
Timo Hempel
Timo Hempel

Eine super Runde! Vielen Dank! Ich habe den ID.4 und den ID.3 bestellt, bin gespannt was ich erleben werde! Grüße Timo

Vor 3 Monate
Manuel Fernandes
Manuel Fernandes

ja, eine Ladekarte habe ich zu meinen VW ID3 von VW bekommen. Nur leider hat diese auch nach 6 Monaten und unzähligen Anrufe bei VW, Emails, Facebook support und selbst der Händler hat diese Karte bis heute nicht freischalten können. Konsequenz draus ich habe das Auto verkauft und habe mir für weniger Geld einen Tesla M3 Standard + gekauft. Seit dem funktioniert alles. Das Auto ist auch um längen besser, ne ganz andere Lieger und es funktioniert. Die Verarbeitung von meinem Tesla ist auch besser als die des ID3 First Edition. Verstehe nicht die ganzen Diskussionen über Verarbeitungsqualität. Habt ihr Euch mal einen ID3 angeschaut?

Vor 3 Monate
Sparky
Sparky

Ich denke, das nächste Thema könnte lauten: "Warum klappen Videoschaltungen in Deutschland so schlecht?" Das klappt ja im Homeoffice bei mir besser.

Vor 3 Monate
Jörg Schuster
Jörg Schuster

Es würde reichen, wenn man bei VAG im Navi Prioritäten verwalten könnte, dann wäre es optimal. Zb: Prio 100 kW Lader Prio EnBW Ich habe keinen Bock auf ionity Gut EnBW hat Sympathi eingebüßt, aber immer noch besser als eben ionity

Vor 3 Monate
leonard Pfarr
leonard Pfarr

Nee es ist ja Laudelei

Vor 3 Monate
leonard Pfarr
leonard Pfarr

Geht zu withus der baut Adapter für Tesla Lader

Vor 3 Monate
Stefan Zientek
Stefan Zientek

Da sind ja die richtigen Strategen zusammen…..traumhaft 👌👍

Vor 3 Monate
Money for Future
Money for Future

ich bin mit dem Model drei im Außendienst unterwegs und es klappt einfach. Das war mit dem Kona leider nicht der Fall, wenn man 1400 km in einer Woche durch die Dachregion fährt. Das ist der größte Vorteil und man spart die Zeit beim Suchen der Ladesäulen und die Enttäuschung, wenn sie nicht funktioniert. Sehr gute Runde :) Daumen hoch von mir.

Vor 3 Monate
Günther Pichler
Günther Pichler

super moderiert - weiter so

Vor 3 Monate
Yves Schreyner
Yves Schreyner

Jeder sagt 32 Cent lohnt nicht 60 Cent lohnt nicht aber keiner legt mal Zahlen Daten Fakten auf den Tisch. Ich kann auch etwas behaupten ohne irgendwelche Hintergrund informationen.

Vor 3 Monate
Jakob Bruder
Jakob Bruder

Jeder Anbieter der 0,79€/kwh verlangt sollte lebenslanges Berufsverbot bekommen und wegen Wucher eine mehrjährige Haftstrafe absitzen. Ziel sollte sein: Ein einheitlicher Preis für alle an einer Ladesäule!

Vor 3 Monate
Ohms Law
Ohms Law

Ne. 79ct/kWh sind ein reines Repellent, um Nicht-Konsortiumkunden von der Ladesäulen fernzuhalten.

Vor 2 Monate
Roland Pohl
Roland Pohl

Der „informierte“ E-Fahrer kennt ungefähr die Preise der Anbieter, aber wer kein Studium der Anbieter, Karten, Preise hinter sich gebracht hat weiß ja nicht einmal, wie teuer es für ihn wird, da keine Preise angezeigt werden wie an Tankstellen…! Hier werden also die „Unbedarften“ abgezogen…was der Markt hergibt.

Vor 3 Monate
Kurt Auzinger
Kurt Auzinger

Es wird eben verlangt was der Markt hergibt. Wenn genügend Kunden bereit sind diesen Preis zu bezahlen, besteht keine Notwendigkeit einen günstigeren Preis zu verlangen.

Vor 3 Monate
Micha Premi
Micha Premi

Ove hat nen Vogel (auf dem Baum sitzen)

Vor 3 Monate
heiligesblechel
heiligesblechel

Sollte Tesla ihre SuC für alle schnell ladenden Fahrzeuge öffnen, denn Hybrid-Autos oder Schnarchlader haben dort nichts zu suchen, dann sollte da schon eine entsprechende Grundgebühr bezahlt werden müssen, die sicher auch jeder, der das Tesla-Netz nutzen will, bezahlt, dann muss der Kwh-Preis auch nicht gleich 0,79 € kosten.

Vor 3 Monate
67er_Matze
67er_Matze

viele der angesprochenen Probleme eklären sich aus meiner Sicht durch folgenden Sachverhalt: Tesla wird geführt durch einen Technologie-Nerd. Im Gegensatz dazu wurden viele klassische Hersteller in den letzten Jahren geführt von Kostensparern, die Technologieexperten als Einsparpotential betrachten und gerne durch Arbeitsleistung von Dienstleistern ersetzen. Wenn man Karrieremässig als Ingenieur voran kommen möchte sollte man in diesen Firmen das Engineering so schnell wie möglich hinter sich lassen und sich mit Kostenspar-Strategien und theoretischen Qualitätssicherungstools beschäftigen. Bei einigen Unternehmen sind hervorragend qualifizierte Ingenieure mit Background in Emobility, Big-Data-Analysis, Electrical Engineering im Rahmen von Einsparprogrammen immer wieder zT massiv unter Druck gesetzt worden. Viele davon sind freiwillig gegangen (mitunter zu sehr guten Konditionen). In einigen Firmen sind zudem über Jahre nur Möglichkeiten im Brennstoffzellenbereich aufgegangen. DIe Ingenieure, die z T seit Jahren verstanden haben, dass die Batterie sich durchsetzt und nicht die Brennstoffzelle wurden mitunter über Jahre nicht gehört bzw nicht ernst genommen. Ich denke, dass einige Firmen dieses Problem jetzt verstanden haben und einen neuen und deutlich besseren Weg einschlagen, der Technologie-Entwicklung wieder wertschätzt. Deswegen bin ich für die Zukunft einiger deutscher Hersteller durchaus wieder optimistisch. Ebenso für die Zukunft der genannten Ingenieure - vielleicht mitunter bei anderen Arbeitgebern ;)

Vor 3 Monate
Rheingold
Rheingold

Es ist doch ein totaler Witz wie Tesla es vor fast 10 Jahren vorgemacht hat, wie einfach das Planen/Laden sein kann. Und bis heute hat es Keiner...repeat KEINER geschafft auch nur annähernd etwas Gleichwertiges anzubieten. Wenn ich schon sehe das man erstmal diese 2 Extrastöpsel aus dem CCS port rausprokeln muss, könnte ich kotzen. Tesla: Knopfdruck am Ladestecker, der Port öffnet sich, Stecker rein und gut ist. ALLE Anderen: Einfach nur peinlich. Total fail, selbst zu blöd das einfach zu kopieren. Seit 10 Jahren NIX gelernt, unglaublich. Edit: Und dann auch noch teurer von EG/staatlich geförderten Säulen. Warum läßt sich das Volk so dermaßen verarschen?

Vor 3 Monate
Rheingold
Rheingold

@psie99 Die meisten haben Typ2 und CCS Abdeckungen...ist halt das alte Verbrenner Tankdeckel denken. Manche fanden ja auch den Holzstab im Trabbi gut um den Benzinlevel zu messen. Was wo wie und warum subventioniert ist.....da ist die deutsche Ladeinfrastruktur ja wohl nur peinlich und eine super Schweinerei dem Steuerzahler gegenueber.

Vor 3 Monate
psie99
psie99

So ein Unsinn. Die meisten E-Autofahrer laden überwigend Typ2, außer bei Lanstrecke. Was stört da die CCS-Abdeckung? Wenn nötig, entferne ich sie eben - na und? Und die Tesla-Ladestrompreise sind subventioniert, lassen sich kostendeckend mittelfristig nicht halten, außer es entfallen Abgaben auf Fahrstrom.

Vor 3 Monate
Johannes Amplatz
Johannes Amplatz

7:50 "Köln, München oder Meran", für die die es nicht wissen, Meran liegt im wunderschönen Södtirol

Vor 3 Monate
John Depp
John Depp

@Preise - Auch Tankstellen können nicht vom Spritverkaufen leben - da bleiben ca. 8 Euro/1000Liter! Die leben alle von den Shops!!! (und nicht von Abos😉 ) - Dem E-Autofahrer kann ich mehr andrehen, weil er länger da ist. An die Ladestationen gehören neben einem einladenden Shop Luft, Wasser, Staubsauger und und und… U N D ein D A C H ! möglichst aus PV-Modulen

Vor 3 Monate
SLHansi
SLHansi

Das Ladenetz in D wird im Desaster enden. Der Staat fördert E Autos aber Ladesäulen werden bei weitem zu wenige installiert

Vor 3 Monate
psie99
psie99

@SLHansi Meistens wird doch zuhause geladen, oder beim Arbeitgeber. 1 - 2 Urlaubsfahrten auf Langstrecke sollten wohl machbar sein.

Vor 3 Monate
Jörg Schuster
Jörg Schuster

@SLHansi genau, Google weiß bescheid 🤣

Vor 3 Monate
SLHansi
SLHansi

@Jörg Schuster jetzt noch, bestreite ich nicht. Soll ja auch so sein. Aber für 100 tsde neu zugelassene reicht das bei weitem nicht. Kann jeder nachgoogeln

Vor 3 Monate
Jörg Schuster
Jörg Schuster

@SLHansi ich fahre reichlich mit meinem e Auto durch die Republik, Säulen gibt es genügend, zumindest auf Langstrecke, keinerlei Probleme

Vor 3 Monate
SLHansi
SLHansi

@Jörg Schuster da bist Du völlig falsch informiert

Vor 3 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Wieder einmal jammern auf hohem Niveau. Es wird in den nächsten Jahren immer Probleme mit Ladesäulen geben. Auch wenn Tesla das Ladenetz für alle öffnen würde, so gäbe es zu wenig Ladesäulen. Wenn die Fördergelder als Kaufanreiz auslaufen, dann ist der Boom bei BEV vorbei und dann wird die Versorgung sich entspannen.

Vor 3 Monate
Crackstat
Crackstat

SuC kostet 37 ct/kWh

Vor 3 Monate
Mario Ginesta
Mario Ginesta

Tesla sollte NIE die Supercharger für andere Automarke offen sein, es wäre für Tesla fast Selbstmord. Die Bestätigung machen selber die Tesla Fahrer diejenige haben Tesla gekauft nur wegen die Supercharger Funktion

Vor 3 Monate
psie99
psie99

Die SuCh sind nicht ausgelastet. Irgendwann wird auch Tesla mal beim Laden wenigstens die Kosten decken wollen... Warum also nicht öffnen? Naja momentan geht es nicht, weil die Zahlfunktion für Fremdmarken fehlt.

Vor 3 Monate
Jörg Becker
Jörg Becker

Tesla hat das doch angeboten früher. Die deutschen Hersteller waren nur zu arrogant, weil sie halt einige technische Dinge nach Vorgabe von Tesla machen müssen...

Vor 3 Monate
Helmut Juenck
Helmut Juenck

Ove , next CEO von Porsche ,VW und Audi... dann läuft die Sache auch mit der Elektromobilität ...

Vor 3 Monate
Joshua Thomas
Joshua Thomas

Wenn jetzt noch "Car Maniac"und auch "nextmove" dabei wären, hätten wir das Abbild der "großen" deutschen Elektro-Youtuber abgebildet. Aber das Video is SUPER! DANKE dafür!

Vor 3 Monate
Stephan Dreier
Stephan Dreier

Carmaniac ? Och nö .... der kann alles weis alles und macht alles besser meint er. Außerdem ist er Profi und gibt sich mit Amateuren nicht mehr ab !

Vor 3 Monate
Rheingold
Rheingold

und BEN

Vor 3 Monate
Alexander Wüstner
Alexander Wüstner

Ist ein SuperCharger den eichrechtskonform? Könnte an Nichtmitglieder überhaupt abgerechnet werden?

Vor 3 Monate
Alexander Wüstner
Alexander Wüstner

@Crackstat ich hatte das so verstanden, dass Tesla das zum Abrechnen im Auto misst, den Zugriff haben sie ja bei anderen Marken nicht zwingend. So wie ich das verstanden habe können Sie über die technischen Gegebenheiten an Mitglieder abrechnen, da ist eben nicht die Genauigkeit nach eichrecht notwendig. Ist das korrekt? Vielleicht nicht so exakt, aber es funktioniert und man kann fahren. Ich glaube wir stehen uns mit den Regeln selbst manchmal im Weg. Zähler ist glaube auch keiner sichtbar, aber sicher nachrüstbar. Ich habe mal gehört das Tesla zum Jahresende öffnet. Ist da was dran. Mit Wille bekommt man das sicher hin.

Vor 3 Monate
Crackstat
Crackstat

Tesla ist am Umrüsten, Eichpflicht besteht immer im geschäftlichen Bereich, das hat mit Nichtteslafahrern nichts zu tun.

Vor 3 Monate
Brain McFly
Brain McFly

Die Elektromobilität wird also doch nicht von Spaltmaßen entschieden. NEIN!....DOCH!....OOOOOOH! ;)

Vor 3 Monate
Frank Thiel
Frank Thiel

wir brauchen unbedingt noch ein besseres Internet ....

Vor 3 Monate
purestyle
purestyle

Supercharger sollten allein für Tesla reserviert bleiben.

Vor 3 Monate
Kasmopaya
Kasmopaya

@Ohms Law Gute Idee, extra Stalls für die neuen Autos bei denen der Ladeport irgendwo ist, beste Idee bis jetzt. Allerdings darf man dann von vorne anfangen und alle Standorte damit erstmal ausrüsten. Das dauert ein paar Jahre... Aber immerhin ist dann die Kostenfrage und Platzfrage geklärt, es werden nur neu allgemein Stalls gebaut, wenn die andere auch bezahlen.

Vor Monat
Ohms Law
Ohms Law

Andere Idee: neben SuC pflanzt man noch 5-10 „open Stalls“ für alle hin. Ähnlich, wie Tesla das bei Destination Charger teilweise handhabt.

Vor 2 Monate
Steinpilz The Greatest
Steinpilz The Greatest

Am besten SuC für alle öffnen zum Preis von 99 Cent die kWh. Das würde Tesla schön Geld einbringen.

Vor 2 Monate
käthe kollwitz
käthe kollwitz

... solange die anderen kein gleichwertiges System hinkriegen. In 2 (weiteren) Jahren sollte das doch endlich möglich sein !?

Vor 3 Monate
Kasmopaya
Kasmopaya

@Kai schendzi Beschwer dich bei den anderen, Tesla lässt jeden rein der will. Aptera Motors wird wohl Supercharger support haben.

Vor 3 Monate
Frank Thiel
Frank Thiel

Die Deutschen Hersteller bauen einfach zu viel Müll ein, das erstmal nicht gebraucht wird erstmal auf das wesentliche Konzentrieren ....

Vor 3 Monate
Roland Pohl
Roland Pohl

Genau, statt „bling bling“ z.B. einen dreiphasigen AC-Lader, damit man an JEDER blöden kleinen Ladestation mal eben mit bis zu 22KW laden kann ;-) und nicht immer den nächsten freien Schnellader suchen muss…

Vor 3 Monate
Otten von Emmerich Luxuswaren
Otten von Emmerich Luxuswaren

Deshalb sollte man wenn man noch einen Porsche fährt nur einen älteren behalten oder kaufen. Die Neuen Porsche sind leider wie eine Bang & Olufsen Anlage, tolles Design mit völlig veralteter Technik. Und man muss sich nichts vormachen die Software Intelligenz sitzt im Silicon Valley und bestimmt nicht in Deutschland.

Vor 3 Monate
Otten von Emmerich Luxuswaren
Otten von Emmerich Luxuswaren

@FOR FUTURE die Guten werden von Headhuntern weg gekauft.

Vor 3 Monate
FOR FUTURE
FOR FUTURE

Warum kann Software nicht auch in Europa entwickelt werden? 300 Millionen Menschen werden auch einen Anteil Softwareafine haben

Vor 3 Monate
Detlef Jenett
Detlef Jenett

Headline: "Alternativen zu Tesla auf der LANGSTECKE?" Gibt es seit mindestens 20 Jahren. Meine (absolute Low-End) Alternative ist ein e91 320d, Baujahr 2005. ;) Wenn Yuppies Verzicht zum Kult erheben...wirds lustig! :D

Vor 3 Monate
Michael Papke
Michael Papke

Also ich sehe keinen großen Vorsprung bei der Software von Tesla. Das Navi kann bis heute keine Autobahnen vermeiden. In Sachsen haben wir einen SuperCharger Standort und hunderte andere DC Ladestationen. Wenn der SuperCharger nicht auf der Strecke liegt, dann tut sich das Navi auch schwer, eine ordentliche Route zu bauen. Das geht noch besser. Anm.: bin auch schon längere Zeit Tesla gefahren. Wenn man wie ich hauptsächlich mehrere 100 km Überlandfahrten abseits der Autobahn durchführt (beruflich), dann bringt das Auto keinen Mehrwert. Ich fände es aber gut, wenn die SuperCharger für alle geöffnet werden. ;) Habe mal mit einem Ampera-e am V3 geladen als das noch ging, war schon schön. Zum Thema Engpass: IONITY ist nur ein Betreiber von vielen. Es gibt ja noch genug andere Betreiber von DC und HPC Ladestationen, so dass sich die Autos problemlos verteilen können, zumindest in Deutschland.

Vor 3 Monate
Steinpilz The Greatest
Steinpilz The Greatest

Zwischen Dresden und Bayern gibt es 2 HPC Säulen in Chemnitz an der Autobahn. Da kann es oft besetzt sein. Tesla baut in Plauen einen neuen SuC dann klappt mit Tesla auch die Fahrt nach Bayern.

Vor 2 Monate
Pierre Blattner
Pierre Blattner

Da stellt sich einfach klar dar, dass die deutschen OEM's einfach das digitale Werkzeug nicht haben und somit auch nicht an den Kunden bringen können! Also hört doch endlich auf immer vom Tesla-Killer zu reden. Da seit IHR noch weit entfernt. Ganz einfach dazu braucht es keine lange Sendung!! nur Einsicht!

Vor 3 Monate
FOR FUTURE
FOR FUTURE

Für Kunden 50 aufwärts reicht es oder ist sogar zufiel, der nächste Hub kommt und dann verdienen die YouTuber immer weniger Geld, weil es nichts mehr zum Kritisieren gibt

Vor 3 Monate
HP Baxxter
HP Baxxter

Ich habe mir gestern ein etron geliehen. Bin noch nie E autogefahren. Selbst fahre ich ein A7 Diesel. Ich wollte nach München. Sind von mir zirka 330 km. Ich habe 6 Std. gebraucht. Entweder gab es die lade Station nicht oder er hat meine Visa nicht genommen. Haben dann es mit der app gesagt bekommen und es war etwas besser. Ladezeit von 14% auf 80% oder 90% dauerte über 1 Std. Auf der Autobahn nichts mit schnell mal. Akku Ruckzuck leer. Momentan würde ich mir wieder ein Verbrenner holen. Preise beim laden für den Tag 630 km. Waren um die 65€ . Ich bin mit den E so nicht besser.

Vor 3 Monate
Alpha Foxtrott
Alpha Foxtrott

Es gibt keinen etron, der über eine Stunde benötigt. 0-100% in 44 min.

Vor 3 Monate
HP Baxxter
HP Baxxter

Bei mir stand oft 45 kW

Vor 3 Monate
Roland Pohl
Roland Pohl

@T&T Emobility, Ove Kröger Wobei: Unlängst in Großburgwedel meinen Mii bei McDoof geladen (EnBW), kurze Zeit später kam ein E-Tron, der „nur“ mit max. 75kW geladen hat…obwohl mein Kleiner nur 24kW gezogen hat…?!

Vor 3 Monate
T&T Emobility, Ove Kröger
T&T Emobility, Ove Kröger

Fake

Vor 3 Monate
Felix H.
Felix H.

Einzige Antwort, Tesla! Wirklich.

Vor 3 Monate
Tesla-Martin
Tesla-Martin

Die Legacy Autohersteller wollen mit Ionity Geld verdienen, Tesla nicht. Teslas Supercharger sind das wirksamste Marketing das es gibt.

Vor 3 Monate
Alioschon
Alioschon

Was für ein dummer Witz über ROM. Ganz schwach ganz ganz schwach! Aber stark gekontert und du Menschen dort beschützt💪🏽👏🏼

Vor 3 Monate
Felix H.
Felix H.

Welcher Witz?

Vor 3 Monate
Alioschon
Alioschon

GER. UN wollen alles selber machen. Weil besser? Weil günstiger? Weil Blabla? Frag mal in Osteuropa warum keiner für die großen Deutschen UN Konzern was entwickelt. Weil die eine Lösung nur für heute brauche und keine für morgen oder gar übermorgen.

Vor 3 Monate
34 Realist.
34 Realist.

Wobei 80 % zu Hause laden; natürlich muss es bei Extern-Fahrten auch möglich sein preiswert zu laden .....

Vor 3 Monate
blauergepard
blauergepard

Ruckelige Software wie beim EQS und Taycan sind wirklich nicht mehr zeitgemäß. Allerdings müsste man auch erwähnen, dass z.B. BMW deutlich besser funktioniert und teilweise auch besser als Tesla.

Vor 3 Monate
Nico Hochstetter
Nico Hochstetter

Den Hauptpunkt „Ökosystem“ den ihr ansprecht und „Software“ zur Verbindung aller Komponenten sehe ich ebenso als Kern. Ich rolle mit LPG rum und das 800—1000 km je Woche. Allein dabei sehe ich schon die Schwierigkeiten mit dem Laden. Ich habe mit dem bivalenten Antrieb immer einen doppelten Boden. Ohne währe ich schon X mal stehen geblieben weil die Säule defekt war, leer, geschlossen oder sonst was, wobei die App das nicht zeigte. Nur das KFZ allein ist es nicht, das drum herum macht einen großen Teil aus. Unattraktiv ist aktuell der hohe Preis de E—Mobilität, damit kein Ersatz für mich, mein Umstieg ist nun deutlich verschoben und offen für Alternativen. Zum Preis, das Packet muss stimmen! Im Restaurant zahle ich für den Service, beim Laden mache ich alles „selbst“, stimmt der Service im gesamten Auto, Software, Laden usw: Einsteigen, dem Auto „sagen“ wo ich hin möchte und alles läuft. Ziel ist es im Niveau wie heute und besser klar zu kommen. Nicht schlechter. Dann stimmt das Packet und der Preis kann akzeptiert werden, von mir.

Vor 3 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

@Crackstat , man muss erst mal das Model S bezahlen, da ist im Kaufpreis der Stromverbrauch schon enthalten ist.

Vor 3 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

LPG ist eine brauchbare Alternative. Strom laden ist zur Zeit teurer.

Vor 3 Monate
Crackstat
Crackstat

Hatte auch LPG im E350, war 4 Jahre gut, dann nur noch Probleme damit, am Schluss auch bei Benzin, kein bi- oder monovalentes, sondern ein avalentes Fahrzeug. Fahre seit März 20 Model 3, nie mehr eine Rappelkiste. Bisher 28000 km für 175 €. Tanken kann man eben nicht kostenlos, laden schon.

Vor 3 Monate
the78mole
the78mole

Was mich bei den IONITY-Preisen tierisch nervt ist, dass die Säulen mit Fördegeldern errichtet wurden, die aus unser aller Steuer kommen. Ich habe nichts dagegen, dass VW, Porsche & Co. einen etwas besseren Preis bekommen, aber 79 ct/kWh ist untragbar! Tesla hat hingegen sein supercharger-Netz komplett aus eigenen Mitteln aufgebaut und ich fände es natürlich genial, wenn ich es mit meiner ZOE auch nutzen könnte. Allerdings bräuchte man dann einen Adapter auf CCS, da Telsa den klassischen Typ-2-Stecker entgegen des Standards für DC nutzt. Das ist aber technisch tatsächlich kein Problem und mit Adapter dann nur eine Sache der Software auf beiden Seiten. Tesla könnte das sicher in wenigen Wochen ausrollen, die deutschen Hersteller dürften sich damit aber schwer tun. Ein weiterer wichtiger Punkt: Ladestationenen müssten energiewirtschaftlich einfach als Netz- und Messstellenbetreiber klassifiziert werden, dann dürften sie 9% Rendite/Jahr einfahren (wie alle anderen Netzbetreiber auch) und müssten allen Ladestromanbietern einen transparenten Preis und diskriminierungsfreien Zugang anbieten. Das ist meines Erachtens ein klares Versagen der Politik und passiert immer dann, wenn die Ahnungslosen (CSU-ler, die ja immer das Verkehrsministerium bekommen) sich von Juristen beraten lassen und Fachleute nicht gefragt/gehört werden. Es wird einfach Zeit, dass das Kartellamt hier mal rigoros durchgreift und den Kunden das Ladeerlebnis verschafft, das technisch möglich ist und nicht weiter die Interessen einzelner Konzerne geschützt werden.

Vor 3 Monate
the78mole
the78mole

@heiligesblechel Aber der Stecker am Supercharger ist doch Typ 2 ohne CCS. Nützt mir nichts, wenn der Tesla selbst CCS hat...

Vor 3 Monate
heiligesblechel
heiligesblechel

Alle Model 3 von Tesla können CCS, also könntest du deine Zoe dort anschließen.

Vor 3 Monate
Dietmar Kurth
Dietmar Kurth

Hallo Dennis; tolles Format ! Eine Frage stellt sich mir sofort : Ihr redet immer über die gleichen Premium Marken. Mir stellen sich langsam die Haare zu Berge und die Angst geht um : Ich wohne im Eichsfeld, bekomme meinen Citroen C4é in 5-6 Wochen. Bisher könnte ich überhaupt nicht laden ohne 20 km zu fahren. Meine Wallbox kommt und kommt nicht. Heidelberg kann nicht liefern. Der Stromversorger bringt keinen Elektriker mir in die Garage, keine Leute. Ich werde den Strom wohl im Eimer zum Auto tragen. Und erst meine Frau ! "Was hast Du denn nun wieder gekauft ?? Grüße vom alten Mann (Bj. 44)

Vor 3 Monate
psie99
psie99

@Ron Ringo 1,5 mm2 ist Standard. Hat fast jeder, mehr nicht. Außer für ne Drehstromdose.

Vor 3 Monate
psie99
psie99

Ich habe das mit einer mobilen "Wallbox" gelöst. Funtioniert an Schuko, CEE-Drehstromdose oder Campingstecker. Und nein, es ist kein teurer juice-booster. Natürlich muss die Zuleitung und die Dose in gutem Zustand sein und es läd lamgsam. Aber über Nacht kein Problem!

Vor 3 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

@Ron Ringo , gut gemacht, aber hat nicht jeder. Und die meisten Garagen sind ohne jegliche Steckdose. Die Leute sprechen von HPC mit mindestens 150 kW. Ich denke viele werden sich nicht für Eletro fahren entscheiden. Wenn es keine andere Möglichkeit als 2 kW gibt, dann sollte man es lassen. Wer will schon einen Zweitwagen zusätzlich haben, wenn das BEV nicht voll genug ist?

Vor 3 Monate
Ron Ringo
Ron Ringo

@Paul Kirchhof Wollen? Wenn's keine andere Möglichkeit gibt.

Vor 3 Monate
Ron Ringo
Ron Ringo

@Dietmar Kurth Das sind 10A. Eine blaue Campingdose ist sinnvoll. Die Notladegeräte haben einen Temperatursensor in der Steckdose. Das Problem ist nicht 1.5qmm des Kabels, sondern die Dauerbelastung der Steckdose. Darum nicht mehr als 10A. Wer hat denn noch 1.5qmm? Ich habe bei mir die komplette Installation vor 30Jahren mit 2.5qmm gemacht. Mit Drehstrom in der Garage. 😉

Vor 3 Monate
Ste Phan
Ste Phan

Ich weiss gar nicht, warum das Tesla Netz so hochgelobt wird. Bei uns im Raum Bielefeld muß ich tüchtig weit fahren bis ich den ersten SC finde.

Vor 3 Monate
Felix H.
Felix H.

@Paul Kirchhof Die meisten dieser Bilder (ich kenne einige dieser) aus den USA stammen von vor Corana und sind von Thanks Giving, also an einem Feiertag, wenn alles gleichzeitig zu ihren Familien fahren. Was man auf Fotos dann immer schlecht sieht, ist wie schnell es voran geht. Ist da einer nach 5 Minuten wieder weggefahren und der nächste konnte laden? Weiß man nicht genau. Das sind natürlich Extremfälle wie sie auch an Feiertagen oder in der Urlaubszeit vorkommen, auch bei Verbrennern (klar da ist nach 5 Minuten dein Tank voll und nicht erst nach 30) aber volle Tanke in der Ferienzeit, 10-20 Autos vor einem und beim bezahlen nochmal genausoviele Leute ist auch kein Spaß, da bist du dann auch nicht unbedingt schneller wieder unterwegs. Aber das sind, genau wie bei EVs, eben Extrembeispiele, die für die meiste Zeit der Nutzung eben nicht zutreffend sind. Das Ladenetzwerk wird wirklich ständig ausgebaut, bei Tesla und bei anderen, gerade in Europa, wo die Distanzen nunmal deutlich kürzer sind, hat man schon jetzt eigentlich kein Problem. Dafür muss man die Örtlichkeiten auch nicht unbedingt kennen. Ein Model 3 sagt einem genau wo man laden kann, mit wieviel Batterieprozenten man dort ankommt und wieviele Lader frei sind. Man muss sich schon verdammt dämlich anstellen um da liegen zu bleiben. Diese "Horrorvorstellung" ist also genau wie beim Verbrenner, der ja auch irgendwann tanken muss, äußerst unwahrscheinlich. Ich habe mir mal alle längeren Strecken angeschaut, die ich so in den letzten Jahren gefahren bin, zumindest mit einem Tesla wäre ich nie auch nur ansatzweise in Gefahr geraten liegen zu bleiben.

Vor 3 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

@Felix H. , alles richtig nur zum letzten Teil der Antwort, es gibt Videos aus USA mit völlig überfüllten Parkplätzen wo die meisten in Schlangen stehend auf einen Tesla Stall warten. Da die Entfernungen in USA größer sind, so werden die keine Möglichkeit haben einen andern SuC zu nutzen. Kann sein, dass das nur in Ferien oder am Wochenende passiert, aber auch das ist in Deutschland nicht ausgeschlossen. Es kommt ja vieles aus USA nach Deutschland und ob Tesla die Geschwindigkeit beim Ladenetzaufbau halten kann weiß ich nicht. Man braucht ja Flächen mit PKW-Zufahrt, eine dicke Stromleitung vom Stromversorger und muß auch die Lader installieren. Es ist nicht einfach so einen Ladepark genehmigt zu bekommen und da müssen in Zukunft noch viele Lücken geschlossen werden, wenn man entspannt reisen will. Am besten man kennt alle Örtlichkeiten und hat noch einen Plan B für den Fall der Fälle. Mit leerer Batterie abgeschleppt werden anstatt Urlaub zu machen ist sicher die Horrorvorstellung eines jeden BEV-Fahrers.

Vor 3 Monate
Felix H.
Felix H.

@Paul Kirchhof Ich würde nie behaupten, dass en EV etwas für jeden ist. Wie bereits gesagt, wer nicht zu Hause laden kann oder im schlimmsten Fall einen öffentlichen Lader in unmittelbarer Nähe zur eigenen Wohnung hat, der soll es sich sparen. Die Elektromobilität ist nicht die ultimative Antwort für jeden. Das Ladenetz wird besser werden. Bei Tesla werden im Moment jeden Monat neue Lader in Deutschland eröffnet. Auf superchargerPunktinfo kann man schauen wie es da läuft. An der Ostsee könnte es besser laufen. Ich würde zum Beispiel mal gerne an der Ostsee entlang bis nach Danzig fahren, da sieht es aber, auch bei Tesla, noch ziemlich mau aus. Dennoch ist das auch nur eine Frage der Zeit. Im übrigen kann man, leider mal wieder nur bei Tesla, auch Ladepunkte vorschlagen. Insofern die Sinn machen setzt Tesla das auch, mit ein bisschen Glück, wirklich um. Was den befürchteten Stau an der Ladesäule angeht. Also bei Superchargern können meistens zwischen 8 und teils mehr als 20 Autos gleichzeitig laden. Da muss man dann schon das Pech haben das alle besetzt sind, alle gerade vor einem angekommen sind und alle vollladen und somit 40-60 Minuten stehen, damit es richtig ärgerlich wird. Das halte ich aber für ein recht unrealistisches Szenario, zudem müsste man dann auch selbst mit so leerer Batterie ankommen das ein weiterfahren bis zum nächsten Supercharger unmöglich ist, denn es gibt schon einige Regionen in denen die Dichte der Charger so hoch ist, das man getrost auch noch den nächsten schafft.

Vor 3 Monate
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

@Felix H. , natürlich lasse ich es zu mal ich gern Cabrio fahren. Ein halbwegs vergleichbares Netz hat nur Ionity, aber Richtung Ostsee Fehlanzeige. Auch in keiner Stadt bisher einen Ionity-Lader gesehen. Bei kurzen Strecken bis 30 km fahre ich lieber. Rad, ein kleines Stadtauto brauche ich nicht. Es gibt gerade für Städter mit Mietwohnung keine vernünftige Lösung für mit BEV fahren. Jeder der ein Grundstück mit Stromanschluss hat, der sollte BEV fahren. Hat er einen Carport oder großes Dach, dann soll er sich mit SOLARstrom versorgen. Für die anderen mögen doch die vorhandenen Fortbewegungsmittel erhalten bleiben, bis man überall laden kann. Bei der Geschwindigkeit des Ausbaus kann das noch 20 oder 50 Jahre dauern. Und wenn weiterhin viele BEVs verkauft werden, dann kommen bald 30 Wagen auf eine Ladesäule, jetzt sollen es 17 sein. Da zählt aber jede Säule, auch die mit 11 kW.

Vor 3 Monate
Felix H.
Felix H.

@Paul Kirchhof Sie müssen ja auch nicht nur bei Tesla laden, aber sie können als einzige und das ist ein nicht zu vernachlässigender Vorteil. Tesla baut das Netz ständig aus, jeden Monat kommen im Moment 2-3 Ladepunkte hinzu, auch in Deutschland sind noch viele geplant. Bisher hat man keine größeren Probleme in dieser Hinsicht mit einem Tesla, zudem sagt einem das Auto ob Ladesäulen belegt sind. Natürlich kann man immer mal Pech haben, aber kann einem an der Tankstelle auch passieren.

Vor 3 Monate
Woodcorner Investment
Woodcorner Investment

Eine Ansammlung von Tesla Fanboys. 😡

Vor 3 Monate
frobiloida
frobiloida

@netsrac cjf Genau so ist es. Das Fahrwerk verdient höchstens eine 4 Minus, unverständlich so etwas den Kunden zuzumuten. BMW und Audi die ich früher fuhr sind absolut sehr viel besser. Immer eher 1 bis 2.

Vor 3 Monate
Peter Helm
Peter Helm

@netsrac cjf Ich schwitze schon etwas auf den Sitzen. Ich vermisse die Lüftung meines 5ers. Man schwitzt mehr als auf Stoffsitzen aber etwas weniger oder auch gleich wie auf normalen Ledersitzen ohne Lüftung. Die Ladezwangspausen alle 300-350km für 25-30 Minuten helfen hier sehr. Auch das man das Auto vorklimatisieren kann. d.H. ich steige erst gar nicht in ein überhitztes Auto/Sitze ein (Ausser Kurzstrecke, da ist das aber auch kein Problem). Das Fahrwerk ist für mich die größte Schwäche am Auto. Bis 200km/h fühle ich mich sehr sicher (ich habe ein Long Range). Darüber wird es weich und indirekt. Gefährlich nicht, aber man hat keine Lust länger so zu fahren. Tut man ja auch mit einem Elektroauto ja auch nicht. Das Fahrwerk ist bei schlechten Straßen in der Stadt unkonfortabel. Da bin ich allerdings mit E-Klasse und 5er bisher verwöhnt. Wenn ich das Auto nicht geleast hätte, würde ich andere Fern einbauen. Die die das gemacht haben sind sehr zufrieden mit dem Umbau. Das Fahrwerk wäre einer der Gründe zu versuchen beim nachten mal ein Model S (Luftfahrwerk) zu nehmen.

Vor 3 Monate
netsrac cjf
netsrac cjf

@Peter Helm Habe aber gehört man schwitzt sehr stark auf diesen Kunstledersitzen !? Wie zufrieden bist Du mit dem Fahrwerk ? Es irritiert mich etwas wenn immer wieder geschrieben wird wie unstabil es bei höheren Geschwindigkeiten wird und das es im Alltag sehr hart sein soll. Ein Fahrzeug das 220+ km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen kann, sollte doch eigentlich auch ein dementsprechend dafür ausgelegtes Fahrwerk haben !? In den Berichten kommt es aber immer so rüber als sei es schon fast gefährlich mit dem Model 3 schneller als 160 zu fahren.

Vor 3 Monate
frobiloida
frobiloida

@Peter Helm Klar, ist "Woodcorner" aus der alten sozialen Klasse der "Holzvertäfeler"😁

Vor 3 Monate
frobiloida
frobiloida

Realitätsfern, da Du nicht verstehst wie es bei Tesla läuft. Dein Kommentar ist schon sehr böse😉🤦‍♀️. Bitte selbst mal testen!

Vor 3 Monate
Walter Seiwald
Walter Seiwald

Der Richtige Preis wäre 35Cent und nicht mehr

Vor 3 Monate
Kasmopaya
Kasmopaya

@psie99 Ähhh, EEG Umlage? Soweit ich gehört habe, wird die gekürzt und dann ist er auf einen Schlag gleich mal ca. 7 Cent günstiger. Da sind massiv Steuern drauf, da ist sehr viel Luft nach unten. Bezahlen dürfen das die fossilen Stinker mit mehr Co² Abgaben.

Vor 3 Monate
psie99
psie99

Das ist nicht machbar, jedenfalls nicht kostendeckend! Wie kommt man nur auf solche Preise?! Der Strompreis selbst ist doch nicht hoch, es sind Kosten für: Infrastruktur, Unterhaltung/Aufrüstung, Abrechnung, Service-Hotlines, Abgaben.

Vor 3 Monate
Jörg Becker
Jörg Becker

Dann mach doch ne Ladesäule auf und unterbieten die Preise 😉

Vor 3 Monate
Kasmopaya
Kasmopaya

@elefant 70 Nein, bis Ende 2025 sind Kleinwagen wie VW-E UP extrem günstig. Auch das Laden zu Hause, nur Langstrecke ist abseits von Tesla extrem teuer und unzuverlässig und lächerlich und umständlich und ein no-go. Aber ab 2023 kommt das Model 2 aus der Giga Berlin und Tesla hat auch etwas Preiswerteres im Angebot. Ansonsten nur der Gebrauchtmarkt für günstige Teslas.

Vor 3 Monate
Peter Helm
Peter Helm

@elefant 70 Das ist ja wohl Quatsch. Die Verkaufspreise der Autos legen die Hersteller fest und der Staat braucht die Einnahmen aus dem Individualverkehr. Der Staat gibt bei Elektro- und Hybridautos ja genügend dazu und zieht keine KFZ Steuer ein, das würde beim Abschaffen des individual Verkehrs anders aussehen.

Vor 3 Monate

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