30 Tage ohne Alkohol sind nicht auszuhalten? | die gelöschte Y-Kollektiv "Problem-Doku" | Reaktion

  • Am Vor Monat

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JB
JB

"Es soll hier nicht um Alkoholiker gehen." auch sie: unzufrieden, deprimiert, unruhig, schlaflos ohne Alkohol nach 18 Tage, löst ihre Probleme mit Alkohol. Ähm.

Vor Monat
Rav3Heart
Rav3Heart

Typisch y-kollektiv...

Vor 2 Tage
Elijah 21
Elijah 21

@Veri cko was ist dass denn für nen komischer Kommentar

Vor Monat
Veri cko
Veri cko

Kannte da einen Lucas der is Marihuana junkie kifft täglich und als der Paar Tage aufgehört hat wa der mega aufgekratzt und aggro xD hat dann wieder angefangen die kifferbirne

Vor Monat
Zoey Lina
Zoey Lina

Ich hätte hier gerne einen suchtberater, der wie die rtl "experten" alle paar Sekunden eingeschalten wird, der aber von szene zu szene verzweifelter wird 😂

Vor Monat
19KingTiger97
19KingTiger97

Am ende habern die "experten" selber eine Flasche in der Hand.

Vor 6 Tage
Dennis AmS
Dennis AmS

Irgendwann nur noch mit hochrotem schüttelndem Kopf 😂

Vor Monat
Liliana S
Liliana S

Ja, das ist so ein bisschen wie diese Reportagen auf rtl oder wie damals auf RTL 2 "Mitten im Leben". Vor allem dieser JGA von den Briten 😄

Vor Monat
Spiegelsee
Spiegelsee

Hat man nicht schon ein Problem wenn 30 Tage für einen schwer sind? Ich trinke Alkohol aber es kann immer mal sein das ich Monate keinen Trinke, weil ich einfach nicht das Bedürfnis hab.

Vor Monat
Serlik Kondralog
Serlik Kondralog

@cxxolf nix gegen dich, aber den "hart Chor" hätte ich gerne mal gesehen und angehört 😁

Vor 19 Tage
TheExplodingChipmunk
TheExplodingChipmunk

Jau. Ich trinke generell fast nie alleine. Mal alle par monate nen Rum wen ich mal einen richtig harten Tag hatte. Sonst nur wenn ich mal unterwegs mit Freunden bin.

Vor 19 Tage
Serlik Kondralog
Serlik Kondralog

@NoxSox" jeder braucht ein Ventil im Leben", ist schon wieder eine Relativierung des Konsums.

Vor Monat
cxxolf
cxxolf

Ich trinke schon gerne, damit ich selbstbewusster werde und mir mehr zu traue, geht bei mir ohne Drogen nämlich schlecht. Aber bereue den nächsten tag jedes mal so hart chor das ich mir dann immer schwöre erst mal nichts mehr zu saufen klappt jedoch leider nur selten denn spätestens nach drei tagen hänge ich wieder an der flasche.

Vor Monat
ShadowWhite93
ShadowWhite93

Bei mir genau so ab und zu kommt mal die lust dann wird ein gescheiter männer abend gemacht mit deftigen essen noch und alkohol^^ und dann ist bei mir für c.a. 3 monate kein bedürfniss bier oder whisky zu trinken xD Oder es gibt was zu feiern wenn mal was im leben gut läuft

Vor Monat
Lifecraft
Lifecraft

Wenn du mit deinen Freunden ohne Alkohol keinen Spass haben kannst, wird es höchste Zeit, sich neue Freunde zu suchen...

Vor Monat
Mia Mizuno
Mia Mizuno

Stimmt! Wir treffen uns (exfirma, heute Freunde, nach 7 Jahren) regelmäßig und inzwischen bestellen wir alle meist Spezi, auch wegen dem Autofahren. Den Alkohol vermissen wir 0, wir haben immer super Abende und tolle Themen

Vor 24 Tage
Ph0enix
Ph0enix

Es gibt auch noch andere Substanzen, die man nehmen kann. Du hast vollkommen recht. Ecstasy reicht vollkommen.

Vor 26 Tage
Wir Impfen euch alle
Wir Impfen euch alle

@TheMelkuki das sind meine einzigen freunde, sei nicht so fieß ach und der lila elefant hinter sofa, ach was würde ich nur ohne stampfie machen !

Vor Monat
ErdbeerEmy
ErdbeerEmy

Was glaube ich das größte Problem an dieser Doku ist, ist dass sie ihren Konsum nicht wirklich hinterfragt und nach diesem "Experiment" scheinbar auch weiter betreibt wie zuvor. Dazu finde ich es auch etwas schwierig das nicht darauf hingewiesen wird das ihr Umgang problematisch ist.

Vor Monat
OG Kendrick
OG Kendrick

Schön wie Leute hier jedes Mal krankhaftes Junkieverhalten mit problematischen Umgang beschreiben

Vor 29 Tage
Marzipan Cat
Marzipan Cat

@Nils Böckenheuer Es geht gar nicht um Carolins persönlichen Konsum, sondern um die Darstellung ihres Konsums als vollkommen unproblematisch mit öffentlichen Geldern. Die Frau kann privat tun, was sie will

Vor Monat
Diewolustigist
Diewolustigist

@Fritz Bauer gut, da sie mich nicht kennen, zähle ich mich mal frecherweise nicht zum empörten Pöbel, sondern zu denen, die Ignoranz einfach doof finden

Vor Monat
Fritz Bauer
Fritz Bauer

@Diewolustigist achso, gemeint ist der empörte Pöbel

Vor Monat
Diewolustigist
Diewolustigist

@Fritz Bauer und was hat das jetzt damit zu tun, das es " an uns (wer auch immer damit gemeint ist) liegt" , das die Videos gelöscht wurden? Ich dachte eher, das es mit Kritikunfähigkeit und fehlendem Rückgrat, einfach mal zu seinen Fehlern zu stehen und nichts kleinreden oder zu relativieren, liegen würde. Ich sag ja nicht, daß saufen verboten gehört, aber ihre Haltung war eben sehr kritikwürdig und als Mitglied eines GEZ-finanzierten Projektes muss man faire Kritik aushalten. Ich hab jedenfalls unter dem Originalvideo geschrieben, das sie zumindest über ihre Haltung ernsthaft nachdenken sollte, mehr nicht. War wohl zu hart, was?!

Vor Monat
Florian F.
Florian F.

Meine Partnerin ist deswegen verstorben. Diese Doku zu sehen war super schmerzhaft. Ja, Sie hat ein Problem. Sie redet sich das schön, es ist unterschwellig dieses: „Ich kann jederzeit aufhören“ das mitschwingt.

Vor Monat
Lese Zeichen
Lese Zeichen

Ganz viel Kraft und Liebe zu Dir! Bitte sorg gut für Dich!!

Vor Monat
Kikerikia
Kikerikia

@Florian F. Wie lange war sie suchtkrank?

Vor Monat
Florian F.
Florian F.

@Kikerikia allein in unserer Beziehung 3x.

Vor Monat
Florian F.
Florian F.

@Kikerikia Genau das.

Vor Monat
Pirli Pat
Pirli Pat

Hab selten eine Person gesehen, die so sehr "in denial" ihres Suchtproblems ist (und drüber redet) wie diese Reporterin. Das ist ja echt unfassbar.

Vor Monat
R. H.
R. H.

Es ist halt auch so, dass dieses Trinkverhalten stark in der Gesellschaft verankert ist. Sie findet das aufgrund ihres sozialen Umfelds wirklich normal.

Vor Monat
Kikerikia
Kikerikia

@Kumo aber wie sehr als in so einem Video kann man (sich) selbst darauf hinweisen?!

Vor Monat
Bemenhorst
Bemenhorst

Stichwort shifting baselines …

Vor Monat
Eva B.
Eva B.

Hat ja wohl auch jemand die Doku frei gegeben. Haben Verantwortliche das selbst nicht mehr gerafft, was da passiert? Oder ist da jemand, der für die Quote die Doku durchgewunken und in Kauf genommen hat, wie die Reporterin damit rüber kommt?

Vor Monat
Notichu
Notichu

Ich finde der Hauptgrund warum sie keinen Spaß hatte, ist dass sie nur Sachen gemacht hat, die darauf basieren, dass man NUR Spaß hat, wenn man trinkt. Dadurch dass ALLE anderen betrunken waren, waren sie in einer eigenen Welt, zu der sie keinen Zugang hat. Um wirklich Spaß ohne Alkohol zu haben, muss man Sachen machen, die nicht auf Alkoholkonsum basieren. Mein Favorit sind Spieleabende.

Vor Monat
Cristaliana Ivor
Cristaliana Ivor

Ganz ehrlich: manche Leute haben doch echt null hobbies und wenn man die mal einen Tag alleine in ihrer Wohnung ließe (ohne Alkohol) würden die die Wände hochgehen, weil sie nichts mit sich selbst anzufangen wissen? wie oft lese ich bei so flirt portalen "ja meine hobbies sind Freunde treffen und Musik hören"

Vor Monat
Irgend ein Name
Irgend ein Name

Trinkspiele

Vor Monat
Notichu
Notichu

@Jochen Schueller Es ist traurig. Dass die einzigen Spiele, die Sie zu kennen scheinen, den Konsum von Alkohol erfordern.

Vor Monat
Jochen Schueller
Jochen Schueller

Spieleabende? Du meinst Trinkspiele?

Vor Monat
Reika Nitsuki
Reika Nitsuki

@91clarie spießig is ja genialer Ausdruck 😂 Tut mir echt leid, dass du nie Spaß daran gefunden hast, aber dafür sicher was anderes👌

Vor Monat
caro0605
caro0605

Was mich am meisten nervt, sowohl in der Doku als auch sonst oftmals im "normalen" Leben, ist, dass Alkohol einfach nicht als Droge angesehen wird bzw eine andere Stellung einnimmt als andere Drogen. Dabei ist Alkohol die Droge, die gesellschaftlich und persönlich am meisten Schaden anrichtet und damit als gefährlichste Droge gilt. Niemand wird bei einer SIlvesterparty sagen "och wie, du nimmt heute kein Kokain/Speed/MDMA etc,? Och komm, eine Line!" Da würde man zurecht blöd angeschaut werden. Zur Doku selbst: Ich glaube, was für die Doku ganz gut gewesen wäre, wäre, wenn sie einen Arzt aufgesucht hätte und ihre Leberwerte hätte kontrollieren lassen. Klar sieht sie äußerlich noch gut aus. Aber wie sieht es innerlich aus? Wieviel Schaden hat ihr Konsum schon angerichtet? Und dann nach den 30 Tagen ein 2. Check. Ich stimme Kommentaren zu, die schrieben, dass sie natürlich keinen Spaß haben kann, da alle um sie herum betrunken sind und ihre Aktivitäten auf Alkoholkonsum basieren. Ein Problem u.a. sind ja ihre Freunde. Auch wenn die das als Spaß meinten aber hätte sie die Aktivitäten gemieden, hätte sie bestimmt viele von denen nicht gesehen. Was auch schon zeigt, wie sehr die wirklich befreundet sind. Wenn ich mit meinem Freundeskreis etwas trinken gehe und eine Freundin kommt nicht mit, weil sie nichts trinken will, würde ich sie ja trotzdem sehen wollen und mich dann mit ihr für was anderes verabreden. Wer schon sagt "Oh du trinkst nicht? Na dann sehen wir uns in der Zeit nicht" dem kann nicht so viel an dir liegen. Ich bin selbst suchtkrank und das erste was man in der Therapie lernt, ist seine "Konsumfreunde" auszutauschen. Wer wirklich mit dir befreundet ist, ist auch ohne die Droge für dich da. Gut, sie will ja offensichtlich nicht vom Alkohol wegkommen, aber falls doch, muss sie auf jeden Fall neue Freunde suchen.

Vor Monat
Meta
Meta

@Fritz Bauer tut mir leid aber dann hast du einen seltsamen Umkreis. Ich treff mich mit Freunden doch nicht zum Trinken oder Zocken, trinken muss ich nicht haben und zocken kann ich auch alleine... Wenn man sich trifft, geht man raus und übernimmt was schönes. Ins Kino, essen gehen, in den Zoo etc pp, oder man schaut sich zu Hause ne Serie an. Gibt doch genug Aktivitäten die nichts mit trinken, kiffen oder zocken zutun haben. Was ist das denn für ne traurige Aussage, dass man sich nur dafür trifft

Vor 9 Tage
Fritz Bauer
Fritz Bauer

@Robert Schneider sie treffen sich nicht in einer Bar oder im Club, wenn sie nicht rauchen und/oder trinken. Das ist doch jedem seine eigene Sache, ob er solche Läden aufsucht. Was ist das hier für eine Scheinheiligkeit.

Vor Monat
Robert Schneider
Robert Schneider

@Fritz Bauer Menschen treffen sich nicht wenn sie keine Drogen nehmen? 😅 Was ist das denn für eine traurige Einstellung. 99% der Dinge machen immernoch nüchtern am meisten Spaß

Vor Monat
caro0605
caro0605

@T Ich habe mir gerade nochmal meine Antwort durchgelesen und das kam da falsch rüber. Ich hätte einen Absatz vor dem Ritalin-Satz machen müssen, weil der nicht mehr zu den Sätzen davor gehört. Sorry. Ich weiß natürlich, dass Ritalin ein Medikament ist. Das meinte ich auch mit dem Satz "was es damals als Medikament gab, wurde ja auch so genommen". Das gilt natürlich auch noch heute. Es gibt ja z.B. auch Opiate, die als Medikament eingenommen werden. Die Patienten nehmen diese dann natürlich als Medikament und nicht als Droge. Einzig der Weg zur Droge (aka Medikamentenabhängigkeit) ist sehr kurz. Der Ritalin-Satz bezog sich auf den Kommentar, auf den ich geantwortet habe, weil dort stand, dass Ritalin damals auch als Medikament galt. Deswegen meine Frage, ob es das nicht immer noch ist und auch aktiv verschrieben wird.

Vor Monat
Fritz Bauer
Fritz Bauer

Innere Werte wie die Psychologie von einem arzt messen lassen? Mit den Drogen hast du recht. In meinem Bekanntenkreis trifft man sich und trinkt oder kifft oder anderes. Oder man spielt stundenlang Videospiele. Meine Erfahrung ist dass Menschen die nicht trinken oder spielen, sich eigentlich gar nicht treffen.

Vor Monat
Miriam Windgasse
Miriam Windgasse

Man merkt hier extrem, wie groß die Rolle des Umfelds ist. Auch wie wichtig ihr es ist , dort zu "performen" und beliebt zu sein. Glaube auch darin liegt das Problem.

Vor Monat
Channa Rubin
Channa Rubin

@TheMelkuki Ja,eben.Ganz genau- das kann man,wie du sagst nicht von außen bestimmen- das muss jeder fühlen und jeder fühlt diese Grenze halt ganz anders.

Vor 17 Tage
TheMelkuki
TheMelkuki

@Channa Rubin ok verstehe. Meine Grenze ist da, wo es sich für mich nicht mehr stimmig anfühlt.

Vor 17 Tage
Channa Rubin
Channa Rubin

@TheMelkuki Ja,klar- das ist richtig, da stimme ich dir zu . Aber es ist va im Berufsleben auch ein "Spektrum" - was ist verbiegen und was ist anpassen. Ich glaube,da gibt es keine klare Grenze. Was ich geschrieben hab bezog sich auf den oberen Kommi, wo kritisiert wird, dass ihr das wichtig ist in ihrem Umfeld beliebt zu sein.

Vor 17 Tage
TheMelkuki
TheMelkuki

@Channa Rubin Es kommt darauf an, ob ich ich bleibe oder mich bis zur Unkenntlichkeit verbiege. Ich würde mich niemals verbiegen, um zu Menschen zu passen, zu denen ich nicht passe.

Vor 17 Tage
Channa Rubin
Channa Rubin

Will nicht jeder bei seinem Umfeld beliebt sein? Viele wollen sich das nicht eingestehen - sie reflektiert sehr ehrlich über ihre Rolle in ihrem Umfeld.Das sind wir nicht gewohnt...aber das ist völlig selbstverständlich ,wir wollen beliebt sein.

Vor 17 Tage
Domi L
Domi L

Sie: ich hab kein problem Auch sie: 30 tage ohne alk ist schwierig. Ich hab nur spass mit alk. Ich trinke alleine. Ich trinke um meine probleme zu vergessen. Ich trinke 4mal die woche.

Vor Monat
andi fucka
andi fucka

@Lexxi HD das ist das Problem mit Schminke. Richtig geschminkt sehen sogar Schabracken wie Models aus...

Vor Monat
Lexxi HD
Lexxi HD

@andi fucka Ich finde an manchen Tagen sah sie gefühlt wie in Topmodel aus und an anderen wie du beschrieben hast.

Vor Monat
andi fucka
andi fucka

Ich finde die sieht schon leicht veralkt aus. Schon so ein bischen Pennermäsisch

Vor Monat
Kalamir
Kalamir

Ich hatte nie wirklich diese "Probierphase" und "Abschussphase" als Jugendlicher oder junger Erwachsener. Das hat dazu geführt, dass ich mir hin und wieder Sorgen mache, ein Alkoholproblem zu bekommen, wenn ich mir mal einen Cocktail oder ein Glas Wein mehr mache. Mir fehlte es an Vergleichen. Diese Frage stelle ich nach dieser Doku nicht mehr.

Vor Monat
Grumpy Cat
Grumpy Cat

@Click It Ich finde Sekt ist auch scheußlich. Es gibt durchaus Alkohol der besser schmeckt - Aber ich finde man sollte halt wenn dann nur für den Geschmack und nicht für die Wirkung trinken. Und wenn die alkoholfreie Version besser schmeckt: Rein damit xD Den Rotkäppchen alkoholfrei kann ich wärmstens empfehlen, der ist richtig lecker :D

Vor Monat
HawkDRA Gaming
HawkDRA Gaming

Ich trinke zb nur bei Familienfeiern mal ein Bier oder ein Glas Wein. Und sehe da kein Problem gut bei uns sieht sich die Komplette Familie vier mal im Jahr. Vielleicht ist das ja ein Vorschlag. Aber ohne Alkohol geht locker.

Vor Monat
Click It
Click It

Ich bin 24 und seit meinem ersten Glas Sekt an Sylvester weiß ich: Och ne du, Alkohol ist nichts, was mir irgendwas bringt. Sowohl auf den Geschmack als auch auf die körperlichen Effekte kann ich gerne verzichten. Ich bin nüchtern schon verpeilt genug. O_o

Vor Monat
TheTerrorHamster
TheTerrorHamster

Die Probierphase war, mit 16 nach zwei V+ Curuba zu denken, man wäre schon ordentlich besoffen. Gezielt abgeschossen habe ich mich eigentlich nie, man hat angefangen zu trinken und wenn das Laufen schwierig wurde hat man langsam gemacht und geschaut das man in 1-2 Stunden den Heimweg antritt. Dieses Komasaufen hab ich nie so ganz verstanden. Wenn du nach spätestens zwei Stunden schon in der Ecke liegst ist der Abend doch schnell vorbei. Aber machen ja auch immer weniger junge Leute mittlerweile

Vor Monat
Daniel Frühauf
Daniel Frühauf

39:11 "Ich glaube nicht, dass ich ein Problem mit Alkohol habe." Das ist richtig - du hast ein Problem ohne Alkohol.

Vor Monat
xxangelinax0x
xxangelinax0x

Weise Worte

Vor Monat
Corinna Liebergesell
Corinna Liebergesell

Selbst ihr Umfeld kennt sie nur mit erhöhtem Alkoholkonsum. "Für Caro gleich 3 Bier" oder auch der Alkohol als selbstverständliches Mitbringsel oder Geschenk.

Vor Monat
Katharina
Katharina

Also die gute hat schon ein Alkoholproblem... Es wäre halt super gewesen ihre Aussagen nochmal von einem Experten eingeordnet zu bekommen, so bleiben viele Aussagen bisher (3/4 der Doku) halt sehr problematisch und man kann sich halt bisher noch super mit ihr identifizieren ohne den eigenen Konsum zu überdenken, gerade weil sie selber nicht sagt "oh das ist problematisch" sondern: "mit Alkohol wär's besser)

Vor Monat
MinqApoc
MinqApoc

Ich fands ja schon geil dass sie die Definition von Alkoholsucht als "absurd" oder so bezeichnet. Und nicht genug Selbstreflexion hat um zu merken dass diese Aussage hochproblematisch ist. Wenn dir die Einstufung von Experten absurd erscheint weil sie über unter Konsum liegt, dann hast du ein Problem.

Vor Monat
Nini Pro
Nini Pro

Ich bin euch extrem dankbar, dass ihr die Reportage zwar kritisch betrachtet aber nicht unfair oder überheblich der Carolin gegenüber werdet. Habe ein paar andere Reaktionen gesehen und war fassungslos wie gemein die Leute waren und wie mies über sie gesprochen wurde. Kritik äußern muss möglich sein, aber anderen einen Stempel aufzudrücken aus einer nicht involvierten Perspektive ist einfach nur dreckig und unreflektiert. Danke, dass ihr so lieb seid 💚☺️

Vor Monat
91clarie
91clarie

Kann halt auch deswegen sein, weil diese sogenannte "Journalistin" schon in anderen Reportagen negativ aufgefallen ist.

Vor Monat
Ambion Iskariot
Ambion Iskariot

30 Tage - wenn man das überhaupt in Erwägung ziehen muss, hat man vermutlich bereits ein leichtes Problem. Wenn man das noch nicht einmal schafft, ist das ein definitives Zeichen, dass man bereits über den kritischen Punkt hinüber gerutscht ist.

Vor Monat
Wruzzer
Wruzzer

ich würde sogar behaupten, dass man über den kritischen Punkt hinaus ist, wenn man diese "Pause" nicht zufällig hin und wieder einlegt.

Vor Monat
Ambion Iskariot
Ambion Iskariot

@Paul Prog Es ging mir nicht darum die Reporterin zu beurteilen, sondern Zuschauern mit niedrigschwelligeren, aber nichtsdestotrotz riskanten Verhalten zu einer ehrlicheren Selbstbetrachtung zu raten.

Vor Monat
Ambion Iskariot
Ambion Iskariot

@Der_Loki Ich würde sagen, das hängt davon ab, wie leicht das fällt. Wobei der Rat kürzer zu treten sicherlich dennoch sinnvoll ist.

Vor Monat
Der_Loki
Der_Loki

"* bereits ein leichtes Problem." Das ist dann nicht mehr als "leicht" zu bezeichnen, denn mindestens eine Stufe eines Suchtverhaltens ist schon gegeben. Somit ist es höchste Eisenbahn mal ein Stück kürzer zu treten.

Vor Monat
Yotsuba No Kuroba
Yotsuba No Kuroba

Mir ist es ehrlich gesagt noch nie so gegangen, dass ich weniger Spaß hatte oder weniger aufgedreht war, weil ich als einzige nicht getrunken habe... Aber mein Freundeskreis zelebriert es auch nicht so und meine Familie akzeptiert es inzwischen (weil es für sie besser ist als wenn ich dauernd Alkoholexzesse hätte). Ein Leben wie in der Doku ist für mich wie ne fremde Welt.

Vor Monat
Katharina St
Katharina St

Ich trinke gar nichts, mein Mann und meine Freunde trinken nur mäßig. Diese Welt ist mir auch völlig fern ... sich mehrmals die Woche die Kante geben ... Ich kann das bei nem 18/19 vll auch anfang 20 jährigen noch nachvollziehen. Da wollen sich viele noch austesten, aber sie weiß ja inzwischen sehr gut (siehe Anfang der Doku) dass es ihr am Tag danach nicht so gut geht. Reicht nicht 1 Bier oder Cocktail und danach was anderes? Mir schmecken Alkoholfreie Cocktails 1000 Mal besser!

Vor Monat
Ladyblanche85
Ladyblanche85

Jein. Im Grunde stimme ich dir zu, Yotsuba, nur habe ich in puncto Spaß schonmal eine entsprechende Situation erlebt, wo ich eben keinen bzw. nur sehr wenig hatte, weil ich nüchtern umringt von Betrunkenen war. Und zwar war ich damals aus reiner Neugier mal beim Rosenmontagszug in Köln. Es war laut, ich wurde ständig angerempelt, der Ein oder Andere im Gedränge hat auch recht unangenehm gerochen und gefühlt jede dritte Gruppe im Zug hat das selbe Lied gespielt. War trotz Allem interessant, das mal miterlebt zu haben, aber muss ich definitiv nicht nochmal haben. Kann mir aber schon vorstellen, dass das betrunken deutlich mehr Spaß macht, weil einem Manches einfach egaler wird und man sich bei der Musik wohl auch denkt: "Ey geil, das kenne ich! Singe ich direkt mal mit...", statt zu realisieren, dass man das selbe Lied vor ein paar Minuten schonmal gehört hat, und davor auch schonmal, und davor, ... 😅

Vor Monat
Sven Bo
Sven Bo

Naja wenn sich deine Freundeskreis so abschießt das es nüchtern peinlich wird, dann ist auch der Spaß weg :)

Vor Monat
Jananabröt
Jananabröt

Ich habe noch nie Alkohol getrunken (nicht mal probiert), aber feiern gehen und Spaß haben geht definitiv auch ohne. Hab kein Problem damit wenn andere trinken, außer es übersteigt ein bestimmtes Level, dann bekomme ich Angst vor den Leuten. Hab aber einen wirklich coolen Freundeskreis, wo eine keiner zwingen will. Für mich ist das auch ne fremde Welt.

Vor Monat
General Penultimo
General Penultimo

Ich glaube das Gefühl, weniger Spaß zu haben rührt bei vielen (mir eingeschlossen) auch daher, dass sie nüchtern sehr introvertiert sind und in einer Runde von Leuten viel schüchterner. Durch den Alkohol hat man dann eine geringere Hemmschwelle und kann sich besser in die rundenaktivitäten einklinken, was dann mehr Spaß macht. Ist aber auch nur ne Theorie von mir, kp ob das so stimmt 💁🏼‍♂️

Vor Monat
MindJunk
MindJunk

Diese Verharmlosung von Alkohol ist immer wieder krass. Jetzt mal ehrlich Leute: Da wird drüber philosophiert ob ihr Konsum schon problematisch ist. Hätte sie das Selbe zum Thema Kiffen gesagt wäre von jedem sofort gekommen: Die Frau hat ein Drogenproblem. Ach ja, und per Definition: Eine Sucht tritt dann ein, wenn man ohne eine gewisse Substanz/Tätigkeit nicht kann (d.h. mit Stress Unruhe reagiert oder der Alltag drunter leidet) Ebenfalls wird es als Sucht definiert, wenn man negative Folgen in Kauf nimmt um dem Konsum/der Tätigkeit nachzukommen. Darauf wollte der Suchtberater auch hinaus als er sie gefragt hatte, ob sie Nachteile durch ihren Konsum bemerkt. Alleine ihre Aussage: "Ich weiß nicht, ob ich das schaffe" schreit nach Alkoholproblem nur noch übertroffen davon, dass sie "schlechte Haut" in Kauf nehmen würde für einen Rausch. Das ist Sucht per Definition. Nachtrag: Die Tatsache, dass sie das Video jetzt gelöscht haben spricht Bände

Vor Monat
Alina_Herbivore
Alina_Herbivore

@Cahrdek Ja, nur besteht nach dem körperlichen Enzug keine körperliche Abhängigkeit mehr. Die psychische Abhängigkeit begleitet dich dein Leben lang. Ich wollte damit auch nicht sagen, dass du eine Abhängigkeit hast. Die Aussage, dass eine körperliche Sucht schlimmer ist als eine psychische ist halt nicht wahr.

Vor Monat
Cahrdek
Cahrdek

@Alina_Herbivore ja gut das sind alles 3 extrem körperlich süchtig machende Stoffe. Vielleicht nicht die besten Beispiele aber ich versteh was du meinst

Vor Monat
Alina_Herbivore
Alina_Herbivore

@Cahrdek psychische Sucht ist harmloser als eine körperliche? Das redest du dir jetzt aber arg schön. Was glaubst du, wieso es unglaublich schwer ist, mit dem rauchen aufzuhören? Oder warum es für einen Heroinabhängigen auch nach dem körperlichen Enzug unglaublich schwierig ist, clean zu bleiben, oder einen Alkoholiker.

Vor Monat
Leonidas Von Sparta
Leonidas Von Sparta

Hier ist der obligatorische Kiffer verteidigungs Kommentar.

Vor Monat
Miss Michaelis
Miss Michaelis

Ich war gerade dabei mir eine Zusammenfassung/ Kritik der Doku anzuschauen und hab mich super geärgert, dass die nicht mehr online ist. Danke Jungs, gutes Timing!

Vor Monat
Miss Michaelis
Miss Michaelis

@Vincenzo cinquerrui mein Kommentar bezog sich darauf, dass ich gerne das Originalvideo gesehen hätte, um mir dann eine Meinung zu bilden und mich nicht auf Reaktionen zu einzelnen Szenen zu verlassen. Ich hoffe damit ist mein Kommentar etwas besser erklärt.

Vor 17 Tage
Kva
Kva

@Jochen Schueller Ich nehme mal an, das bezieht sich auf meinen ersten Kommentar, oder? In diesem Fall wahrscheinlich vernünftig. Was ich nicht gut finde ist die Kommentare zu deaktivieren aber das Video online zu behalten, wie es auch schon geschehen ist.

Vor Monat
Jochen Schueller
Jochen Schueller

@Kva Ja ist doch gut, dass sie die Kritik angenommen haben oder etwa nicht?

Vor Monat
Blackdevil2696
Blackdevil2696

Achja die Doku die sehr gut beleuchtet hat, wie schnell man nicht mehr rafft das man ein Alkohol Problem hat... Ich hab sie mir im Original nicht mal bis zu Ende gegeben, mal schauen ob ichs mit den Jungs zusammen schaffe. Edit: So, ich habs geschafft und stimme Olli zu... Ich bin enttäuscht vom Ende dieser Doku. Zum Statement von Flo wegen des Funktionellen Alkoholikers... Ja so einen Fall kenne ich leider auch... Arbeitskollege in der Gastronomie, Restaurant Leiter, es kam nur raus das er Alkoholkrank ist, weil er in einer routine Kontrolle der Polizei einen Alkohol test machen musste... 2,3promille.. Und man hat es ihm nie angemerkt.

Vor Monat
Irgend ein Name
Irgend ein Name

Es stimmt aber schon, dass ein instabiles Umfeld einen starken Einfluss haben kann. Es ist allerdings einer von mehreren Faktoren und kindliche traumatas so wie Persönlichkeitseigenschaften spielen auch eine Rolle.

Vor Monat
Paul Prog
Paul Prog

@SIButzy Das fing schon damit an, dass sie die Reportage damit eröffnente, dass es nicht um Alkoholiker geht sondern um Menschen, wie mich die gerne trinken (an 4 Tagen in der Woche).

Vor Monat
SIButzy
SIButzy

@BossmodePictures In der Doku merkt man ja auch schon, wie sie versucht ihren Konsum zu rechtfertigen. Spätestens als sie meint, sie hat kein Alkoholproblen, sondern versuche ihre Probleme mit Alkohol zu lösen.

Vor Monat
Lilly
Lilly

Diese Ignoranz von den meisten Leuten…. Die meisten denken “ach mir passiert das nicht”

Vor Monat
saffy771
saffy771

Ich trinke nicht, weil es mir nicht schmeckt und ich für mich selbst einfach nie den Sinn darin gesehen hab Alkohol zu trinken. Ich hab im Studium so oft Bemerkungen zu hören gekriegt wie "Wie du trinkst nicht, wie kommt das eigentlich?" oder "Du hast nie gelebt wenn du nicht mal getrunken hast". Fand ich schon dezent nervig. Ich gehe auch nicht zu Leuten die trinken und sag zu denen "Wieso trinkst du denn, was ist mit dir?". Alkohol und seine gesundheitlichen Folgen sind nicht ohne und ich finde es so krass wie normalisiert Alkoholkonsum ist, dass dessen Nicht-Konsum schon als seltsam angesehen wird. Wer verantwortungsbewusst mit Alkohol umgehen kann, alles gut, everything in moderation.

Vor Monat
saffy771
saffy771

@Patric Erol Nice haha

Vor 21 Tag
Patric Erol
Patric Erol

@saffy771 Ich war öfter im Hole als ein Erwachsenenfilm-Darsteller bro

Vor 21 Tag
saffy771
saffy771

@Patric Erol Ich weiß 😔 du hast auch nie gelebt, wenn du dir nie Ketamin reingepfiffen hast.

Vor 21 Tag
saffy771
saffy771

@Mondbrille Jaa ist halt wirklich so! Eine Freundin von mir ist gläubige Muslima und sie argumentiert dann auch einfach mit Religion wenn das Thema zur Sprache kommt. Da wird dann auch nicht weiter nachgehakt, weil die meisten da offenbar mehr Respekt davor haben und da nichts Falsches, kulturell Taktloses sagen wollen. Ich bin eigentlich auch offiziell Muslima bzw. mein Vater, bin aber nicht wirklich religiös, deswegen argumentiere ich nie mit Religion sondern sag dann einfach, dass ich es vom Geschmack her nicht mag und auch aus gesundheitlichen Gründen nicht trinke. Ich finde es auch echt daneben, dass viele Leute es erst dann vollkommen akzeptieren und respektieren, wenn es entweder durch vergangene Abhängigkeit oder Religion begründet wird. Da läuft echt was schief.

Vor 21 Tag
W4d MDT
W4d MDT

​@XxXDoomsayerXxX Da hatte ich immer das "Glück'' dass zumindest in meiner Familie ich als sowas wie der Drogen-Experte angesehen werde. Nicht, weil ich es studiert habe oder jegliche Drogen genommen habe, sondern hab schon viele Drogen gesehen ("hust"hust" verkaufte früher "hust"hust") und auch die Auswirkungen auf Leute miterlebt, die extrem negative sein können. (ich sage nicht direkt Alkohol, weil meine Diskussionen immer dann auf das komplette Thema Drogen geht, nicht direkt immer nur die negativen Seiten, aber schon stärker). Und weil mich das Thema irgendwo einfach extremst fasziniert und auch sehr oft über jegliche Drogen informiere. Man ist schon lange an dem Punkt wo sie mich nicht mal mehr fragen, weil sie genau wissen, dass ich eine Diskussion anfangen würde (hab sogar meine Schwester dazu gebrach extrem weniger zu trinken dadurch und auch sonst die Finger von 99 % der Drogen zu lassen/nicht mehr zu nehmen). Wen mich außenstehende fragen dan fange ich auch ganz simple an zu diskutieren und dann ist das Thema auch ganz schnell beendet, weil die meisten wissend dann auch einfach, dass sie am Ende mehr dumm als klug da stehen. Man könnte sagen, dass ich sehr gerne Diskussionen führe.

Vor Monat
OrbAshi
OrbAshi

Mein erster Gedanke war:"30 Tage ohne Alkohol, wo ist das Problem?" Und dann gesehen, dass Sie ein echtes Alkohol Problem hat, welches als "Normal" bezeichnet wird. Ich sehe das Problem der Doku.

Vor Monat
Florian Gerber
Florian Gerber

Ich hatte bei dem Titel auch erst gedacht "warum muss man dazu eine Doku machen?". Jetzt weiß ich es. 🤷‍♂️

Vor Monat
Judy Luna Vulpino
Judy Luna Vulpino

Habe die Doku gesehen und war da echt schockiert. Die Stellungnahme der Reporterin hat es für mich auch kein bisschen besser gemacht. Bin sehr gespannt, was ihr dazu zu sagen habt! Ich selbst trinke auch aus Überzeugung keinen Alkohol und habe jetzt mit Mitte 20 so ziemlich zum ersten Mal einen Freundeskreis gefunden, in dem es deshalb beim feiern keine dummen Kommentare gibt oder mich jemand versucht doch noch dazu zu bringen. Es ist schon echt nervtötend, wenn man sich dafür rechtfertigen muss, dass man sich kein Nervengift reinpfeifen muss um einen schönen Abend zu haben.

Vor Monat
jheyerlein
jheyerlein

Jaaa bin ich voll bei dir. "Ich fühl mich jetzt irgendwie in den Arm genommen!" Nach dem ersten Alkohol nach 30 Tagen ist echt ufftata. Und dann weiterhin zu sagen man hat kein Alkoholproblem??? Da hört auch dieses "Interpretationssache" Ding auf, das ist ein fettes Alkoholproblem! Ich hab 4 Jahre wegen Schwangerschaft und Stillen keinen Alkohol getrunken, trinke jetzt ab und an aber es schmeckt mir irgendwie nicht mehr so. Früher hatte ich definitiv ein Alkoholproblem. Nicht weil ich häufig getrunken hab sondern weil ich mich WENN ich getrunken habe regelmäßig ins Jensseits geschallert habe und deshalb nur mit Freunden los bin die sich um mich kümmern konnten. Selbst wenn es nur einmal im Monat ist, es ist kein gesundes Verhalten zu einer Droge. Wenn sie offen sagen würde "Jo, ich bin Alkoholikerin, sehe mich aber nicht gefährdet und mache deshalb so weiter." fein... Aber das ist Realitätsverleugnung und müsste von Y aufgeklärt werden - Es sterben einfach zu viele Menschen an alkoholbedingten Folgen das man es so stehen lassen kann.

Vor Monat
Shagun
Shagun

@Judy Luna Vulpino finde leider nur die von imp. Bei dem verging mir allerdings nach wenigen minuten komplett die lust da er gefühlt keinen satz laufen lässt und ich seine art zum kotzen finde😂

Vor Monat
Judy Luna Vulpino
Judy Luna Vulpino

Ich hab gerade nachgeguckt, das Video auf dem Y-Zwei Kanal ist wirklich auch weg. Aber es gibt ja noch gefühlt 1000 Reactions darauf 🙈

Vor Monat
Minime. Life
Minime. Life

Es gab am Ende ein Statement von ihr. Da meinte sie wohl; dass sie auch weiter trinken wird

Vor Monat
Ledja
Ledja

Ich bin unfassbar froh, dass es in meinem Freundeskreis und meiner Familie schon immer so war ,dass es nie blöde Kommentare gab wenn man keinen Alkohol trinkt. Vor kurzem hat ein Freund bei ner Party gesagt dass er nichts trinken möchte und sofort kamen dutzende von Sprüchen. Ich war wirklich schockiert und er meinte dann dass das doch "Normal" sei. Ich finde es unfassbar traurig, dass es Menschen gibt die so sehr von Alkohol abhängig sind oder sich nur wegen eben diesem treffen.

Vor Monat
Ally fromWonderland
Ally fromWonderland

Wenn ihre einzige Erkenntnis ist, das ihre Haut besser geworden ist und ihr Gesicht nicht mehr so aufgequollen, dann ist wirklich was schief gelaufen ,aber noch bedenklicher finde ich es, dass sie sagt sie würde das gegen Alkohol eintauschen. Gesundheit gegen einen kurzen Kick ist kein besonders guter Tausch! Aber so ist es leider häufig bei Suchterkrankungen, die Betroffenen können oder wollen es nicht war haben, sie ist das glänzende Beispiel dafür . Also mir tut sie echt leid! Ich bin selbst Ende 20 und so einen 'Lifestyle ' wie sie ihn hat kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Es gibt so viele tolle Sachen die man machen und erleben kann und das ganz ohne Alkohol. Ich finde auch schade, dass sie scheinbar keine anderen Methoden zur Stressbewältigung hat und sich mit dem Entzug noch mehr Stress gemacht hat. Man kann nur hoffe, dass irgendwann die Erkenntnis kommt und sie dann auch ohne Promille ein schönes Leben führen kann.

Vor Monat
Ally fromWonderland
Ally fromWonderland

@Irgend ein Name ich hoffe nicht 🥺

Vor Monat
Irgend ein Name
Irgend ein Name

Glaub so wie sie zur Zeit im Internet geroastet wird, ist sie spätestens jetzt Alkoholikerin

Vor Monat
DoubleM
DoubleM

@Ph M Hatte sie. Sie hat im ihrem Q&A darüber gesprochen, die Werte seien allerdings nicht interessant gewesen, weil die Werte wohl zu Beginn im Normalen gelegen haben sollen und dadurch keine Veränderung bemerkbar werden würde durch das Experiment. Deshalb sei es irrelevant diese Info mit reinzuschneiden.

Vor Monat
Ph M
Ph M

Was mich gewundert hat ist, dass sie keinen Arzt konsultiert hat. Weder Blutwerte, noch Leberwerte.

Vor Monat
Elai
Elai

Ich finds irgendwo mal schön sowas zu sehen, weil sie das so ohne schuldgefühle ausspricht was so viele denken. Irgendwie schon wie ein Spiegel der Gesellschaft. Ich glaube, das das mit dem richtigen begleitkommentar ein gutes lehrvideo wäre.

Vor Monat
Mupyeong
Mupyeong

Bin da komplett bei dir. Das hätte im Edit kommentiert und begleitet werden müssen und es hätte einen reflektierten Abschlußkommentar geben müssen.

Vor 28 Tage
Faye Jenner
Faye Jenner

Jetzt braucht es noch einen 2. Bericht „Wie ich unerwartet festgestellt hab, dass ich ein Alkoholproblem hab“ 🙈

Vor Monat
Ellipirelli Z.
Ellipirelli Z.

Ich hätte super gerne eine Reaktion von der Moderatorin auf ihre eigene Doku gesehen, so 3 - 6 Monate nach den Aufnahmen. Es wäre spannend zu sehen wie sie selbst auf ihre Aussagen reagieren würde und ob sie das so von "ausse betrachtet" immer noch so sieht

Vor Monat
SE K
SE K

Habe ich mir auch schon gedacht. Wäre echt interessant.

Vor Monat
KillerKeksie
KillerKeksie

Mein Opa ist Alkoholiker,dass hat mich komplett vom Alkohol abgrschreckt,ich hasse den Geruch alleine schon,hab dadurch in meiner Jugend viele Freunde verloren weil die einfach nur saufen wollten…

Vor Monat
Andre Philipps
Andre Philipps

Freunde "verloren" weil die Saufen wollten... betitel ich jetzt mal einfach das sie einfach nur "Bekannte" waren :) Freunde sind Freunde und diese Zeigen nicht mit dem Finger auf dich wenn du kein tropfen anfassen willst, und falst du es sagst warum bzw es wissen, erst recht das sie dafür verständis haben. Das wären Freunde. Aber diese die dich dazu drängen zu Saufen. Lass sie dann fallen, es ist besser ohne als dann mit diesen Leuten.

Vor Monat
Sandra b
Sandra b

ich lebe seit 3 jahren Alkoholfrei, zwar gezwungener maßen wegen Medikamenten, zumindest anfänglich war es echt schwer, aber seit dem habe ich meinen "Freundeskreis" echt aussortiert, da ich bei vielen gemerkt habe, wie konnte ich diese menschen bis jetzt ertragen, ach ja ich war betrunken. Desweiteren merkt man auf einmal wer wirklich ein freund ist.

Vor Monat
Kitty Cherrington
Kitty Cherrington

ich,seit sieben Jahren und vermisse es überhaupt nicht und kann deine Aussage voll und ganz nachvollziehen.

Vor Monat
Aimbreak
Aimbreak

Ich seit 20 Jahren 👌

Vor Monat
Jasi
Jasi

@HawkDRA Gaming Wollte keineswegs mit meinem Kommentar jemanden anstacheln, legendlich teilen das auch ich Freunde durchs nicht trinken verloren habe, falls dies falsch angekommen ist möchte ich mich entschuldigen. Habe meine Kommentar etwas umgeschrieben und hoffe nun, dass er weniger problematisch wirkt. (Zudem hoffe ich das Menschen mit ihrem Arzt über solche Themen reden und nicht Schlüsse aus der Youtube Kommentarsektion ziehen.)

Vor Monat
HawkDRA Gaming
HawkDRA Gaming

@Jasi Alkohol und Medikamente zusammen ist nie gut und ich empfehle dir hier niemanden dazu aufzustacheln. Wen es bei dir gut ging ok aber es muss nicht so sein. Das war übrings auch ein Grund warum ich nie wirklich mit Alkohol angefangen habe. Auch jetzt wo ich seit 10 Jahren keine Medikamente mehr nehme trinke ich auch sogut wie nicht maximal 4 mal im Jahr.

Vor Monat
Jasi
Jasi

Hab tatsächlich eine ähnliche Erfahrung gemacht, hab im Jugendalter angefangen Medikamente zu nehmen und dann gemerkt dass Alkohol und Tabletten keine gute Mischung sind. Mit dem daraus folgenden Entschluss keinen Alkohol mehr zu konsumieren bzw. am Wochenende wegzugehen, hat sich jedoch auch mein Freundeskreis stark verkleinert. (Muss aber zugeben bei Feierlichkeiten stoße ich schon mit an.)

Vor Monat
Kata[strophe]
Kata[strophe]

Wenn es einem so schwer fällt, auf etwas vor allem eine Droge, zu verzichten dann hat man ein Problem. Das würde jeder Psychologe so bestätigen.. Ich hab Phasen wo ich unbeabsichtigt auch mal 2 Monate nichts trinke und das hat auch keinerlei Auswirkungen auf mich 😂 ich denke da ist das Verhältnis zu Alkohol schon etwas problematisch.. mag aber auch vielleicht daran liegen das ich nicht jedes Wochenende feiern gehe. Zudem ist ein Anzeichen für ein Alkoholproblem, wenn man die Grenzen nicht kennt und so ziemlich jedes mal wenn man trinkt einen Absturz hat.

Vor Monat
Corinna Huettner
Corinna Huettner

2:14 Ich trinke keinen Alkohol, weil ich es nicht will und ich nicht die Kontrolle über meinen Körper verlieren will. Mein Vater trank, als er noch lebte, jeden Abend mindestens ein großen Glas Rotwein ( im Tetrapack), während ich dabei war ( bis ich 12, fast 13 war). Er veränderte zwar nicht sein Verhalten, er war immer noch so, wie ich ihn kannte. Mit 12 habe ich mir dabei nichts gedacht, es war normal für mich, dass das Papa macht. Als er dann starb, wir sein Zimmer aufräumten, fanden wir viele leere Rotwein Tetra Packs. Als ich dann älter war und "zurück schaute" habe ich Verstanden, dass das gar nicht so normal ist und dass Papa eventuell ne Alkohol Abhängigkeit hatte. Das hat mich auch geprägt, weshalb ich mit diesem Zeug nichts zu tun haben will.

Vor Monat
Corinna Huettner
Corinna Huettner

@Jochen Schueller Ich weiß nicht genau, wann das bei ihm anfing. Ich bin mit ca. 8 oder 9 zu ihn in seinen Raum gekommen Abends. Ab dem Zeitpunkt, wo ich gemerkt habe, dass bei Papa und Mama was nicht stimmt, bin ich zu ihm Abends gekommen. Ab wann dann das Rotwein trinken begann, weiß ich nicht. Ich weiß, dass er es gemacht hat als ich ca. 10 war. Aber es kann auch damit zusammen hängen, dass ich nicht immer zur selben Uhrzeit zu ihm kam. Aber gemerkt, dass bei meinen Eltern was nicht stimmt, habe ich mit ca. 9 oder 10. Was nicht stimmte, wusste ich nicht, aber gemerkt, dass etwas nicht stimmt schon. Als mein Vater dann schon Jahre Tod war, hat Mama uns ( habe ne Schwester) dann gesagt, dass sie sich von Papa hätte scheiden lassen, wenn er nicht gestorben wäre. Danke für deine Antwort.

Vor Monat
Jochen Schueller
Jochen Schueller

Man könnte vielleicht sagen, dass er sein Verhalten nicht verändert hat und er immer noch so war, wie du ihn kanntest, da du ihn vielleicht garnicht richtig kennenlernen konntest ohne Alkohol, wenn er das täglich gemacht hat. Andererseits hat dein Vater vielleicht aber auch wirklich seinen Alkoholkonsum noch in einem Rahmen begrenzt, in dem er für euch noch ganz der Papa sein konnte, ohne weitere Auswirkungen und wenn ihr die Weinpackungen nicht gefunden hättet bzw er das Glas Rotwein auch eher alleine getrunken hätte, hättet ihr es vielleicht auch rückblickend garnicht so sehr gemerkt.

Vor Monat
xJaesmanx
xJaesmanx

Also ich verzichte jetzt seit einem halben Jahr auf Alkohol, weil meine Mitmenschen und letztenendes auch ich germerkt habe, dass ich ohne Alkohol nicht mehr konnte. Ich habe täglich ab morgens angefangen zu trinken, weil ich mich ohne den Alkohol einfach nur schlecht gefühlt habe. Irgendwann hat es dann klick gemacht und ich habe einen kalten Entzug gemacht. Das war eine der härtesten Zeiten in meinem Leben, aber ich bin froh das ich es gemacht habe. Es ist erschreckend wie viele Menschen die Gefahr des Alkohol nicht sehen oder einfach unterschätzen. Auf Partys gehe ich gar nicht mehr, weil ich einfach noch nicht in Kontakt mit Alkohol kommen möchte (so gut es eben geht, wenn zwei, drei Freunde neben mir trinken geht es). Ich kann beide Seiten verstehen, allerdings finde ich es wirklich erschreckend das viele nicht einmal merken, wenn sie in eine Sucht rutschen (so wie eben auch ich). Ich kann nur immer wieder sagen; lasst euch zu nichts zwingen, kennt eure Grenzen und ganz wichtig: macht auch mal ne Pause vom Alkohol. Gönnt eurem Körper mal Ruhe und ne Pause!

Vor Monat
PiiaMiichelle
PiiaMiichelle

Mit den richtigen Freunden und meinem Freund kann ich auch bis tief in die Nacht unendlich Spaß haben und bekloppt sein, obwohl wir nie trinken. Finde ich irgendwie traurig, dass sie sagt, man kann eben nicht so viel Spaß haben ohne Alkohol. Das liegt dann wohl eher an ihr und/oder ihren Freunden.

Vor Monat
Animus Nocturnus
Animus Nocturnus

Ich muss sagen, dass ich die Aussage die Bottom Line jetzt am alleine trinken anzusetzen auch etwas vereinfacht finde. Ich habe kein Problem damit Wochen und Monate lang keinen Tropfen Alkohol zu trinken, setze mich dann aber ab und an an den Rechner und bereite eine Rollenspielsession vor, oder schaue mir ein paar Folgen einer Serie mit einem Glas Met in der Hand an, weil mir das Getränk einfach schmeckt und nicht weil ich den Alkohol benötigen würde oder sowas. Ich halte die Aussagen für viel schwerwiegender, dass sie Alkohol mit Geborgenheit in Verbindung bringt, sich mit dem Konsum selbst identifiziert, die Menge ihres Konsums nicht einmal großartig reflektiert, und man mehr als einmal das Gefühl hatte, dass sie kurz davor war zu sagen, dass sie kein Problem mit Alkohol habe, aber ein Problem ohne welchen hat. Das ist - in meinen Augen - weit mehr ein Anzeichen für funktionalen Alkoholismus, als es der Genuss von alkoholischen Getränken in was auch immer für einem Umfeld selbst wäre.

Vor Monat
Michael Cromer
Michael Cromer

Ich bin 26, und habe ein massives Alkoholproblem gehabt mit 2-3 Liter Wein am Tag, lebe jetzt ohne Alkohol und finde die Doku äusserst problematisch und verherrlichend.

Vor Monat
Michael Cromer
Michael Cromer

@Irgend ein Name Bin jetzt fast 6 Monate trocken. Habe unzählige Entgiftungen und einige sationäre Therapien hinter mir, gebracht haben sie wenig bis gar nichts das Ich nie wirklich freiwillig hin bin. Hab irgendwann von mir aus aufgehört, ohne Therapie.

Vor Monat
Michael Cromer
Michael Cromer

@Lilith Biskup Danke, wird mich mein Leben lang begleiten ^^

Vor Monat
Lilith Biskup
Lilith Biskup

Super, dass du davon losgekommen bist

Vor Monat
0r0b0 0s0t0
0r0b0 0s0t0

Hab das Gefühl: Für Menschen die weniger trinken als sie ist der eigene Konsum bedenklicher geworden. Für Menschen die so viel trinken wie sie oder mehr - für die wird der Konsum gerechtfertigt… “ist ja nicht so schlimm”

Vor Monat
Pommes Frittes
Pommes Frittes

Ich bin Kellnerin und man verkauft kein alkoholfreies Radler wenn man kein schon gemischtes im Laden hat , man muss Flasche + Limo verkaufen weil sonst die nun angebrochene alkoholfreie Bierflasche vermutlich nicht mehr weiter verkauft werden würde (weil selten bestellt) und man sie am Ende wegwerfen muss also gibt es meist nur die Option Flasche + Limo zu kaufen außer man hat alkoholfreies Radler in der Karte stehen

Vor Monat
SaltAndTilt
SaltAndTilt

@Ph M weil man nicht jeden Krempel auf die Karte schreibt. (Und auch nicht ins Kassensystem) ist übersichtlicher für die restlichen 99% Bestellungen. Hast ja auf der Karte auch nicht Alster, Radler, Diesel getrennt stehen, weil es unnötig ist. Wenn's Bier mit Sprite gibt, wird das auch mit Cola, Fanta, etc gehen.

Vor Monat
Ph M
Ph M

Kurze Frage: warum steht es nicht auf der Karte?

Vor Monat
SaltAndTilt
SaltAndTilt

Der "Workaround" ist da natürlich: Alkfreies Radler gibts dann nur als großes Bier. 0,3er Alkf. Flasche + 0,2 Softdrink drauf. Hab ich bei mir an der Bar zumindest dann so umgesetzt. Preis dann identisch zum großen normalen Bier/Radler.

Vor Monat
StrykerDelkar
StrykerDelkar

"Alkohol gehört bei mir einfach dazu"...herzlichen Glückwunsch, das nennt sich dann Sucht. "In diesem Film geht es nicht um Alkoholiker, sondern Menschen wie mich" ...also doch Alkoholiker? in meinem Umkreis wird es eher akzeptiert. Ein Mensch in meiner Vergangenheit hat mal versucht, einem anderen und mir auf einer Party zu erklären, warum er das komisch findet. Es lief jemand anderes vorbei und gab ihm den Tipp, dass er sich grad keine Freunde macht...hat dann aufgehört, was ich ganz gut fand, denn ansonsten war es ein sehr rationaler, normaler IT-Nerd.

Vor Monat
Anouk Wertje
Anouk Wertje

Man kann ohne Alkohol viel Spaß haben, ich denke das wichtigste sind die Leute um dich Rum. Ich hab seit dem ich keinen Alkohol mehr trinke einen komplett neuen Freundeskreis weil es im alten wirklich nur lustig war wenn alle getrunken haben Ich wünsche jedem der das liest alles Gute, du bist wundervoll so wie du bist und du bist stark deine eigene Entscheidungen zu treffen

Vor 29 Tage
EmmadieGute
EmmadieGute

hahah Rum:D

Vor 18 Tage
Walduhu
Walduhu

Ich sehs jetzt schon zum 2.Mal und finds immer noch so traurig. Diese Frau scheint einfach keine Freunde zu haben. Nur Saufbekanntschaften.

Vor Monat
Walduhu
Walduhu

​@Wobbl Danke ebenfalls 😊

Vor 23 Tage
Wobbl
Wobbl

@Walduhu Jo, ich persönlich musste erstmal richtig unten ankommen und so. Niemals zu wünschen, aber gibt eben auch keinen Anspruch auf "Erhellung". - Dann mal auch für Dich weiterhin alles Gute! :)

Vor Monat
Walduhu
Walduhu

​@Wobbl Hoffe auch dass sie noch "schlau" wird. Hat bei mir bis 28 gedauert. Und auch nur weil eine Spezialistin mir die Meinung gegeigt hat.

Vor Monat
Wobbl
Wobbl

@andi fucka Schwierige Aussage. Sozialisierung findet z.B. auch durch das Elternhaus statt. Ihre Branche an sich hilft wahrscheinlich auch nicht wirklich. ;) Soll nichts entschuldigen(!) und als Unbeteiligter muss man kein Mitleid mit ihr haben. Persönlichkeiten sind dennoch unterschiedlich und Mitläufertum oder schwaches Selbstbewusstsein zum Beispiel sind halt komplexere Probleme. Daumen gedrückt für Sie, dass da noch mehr Weiterentwicklung stattfindet.

Vor Monat
andi fucka
andi fucka

Selber Schuld wenn man nur in so einem Kreis verkehrt...

Vor Monat
Rabenfeder
Rabenfeder

Könnte meine Kritik zur Doku gar nicht in Worte fassen Die Jungs sprechen mir aus der Seele. Ein Experte wäre hier wichtig gewesen. Denn die Gute ist definitiv süchtig :D

Vor Monat
Nadine Gänseblümchen
Nadine Gänseblümchen

Wenn man sich vornimmt, dreissig Tage nichts zu trinken, dann sollte man sich in dem Moment schon bewusst werden, dass man zu viel trinkt. Ich zb trinke alle vier bis sechs Wochen mal ein Glas Wein oder bisschen Baileys, Amaretto und fast immer nur, wenn ich mich mit Familie zum Essen treffe. Da würde mir nie der Gedanke kommen, ich könnte mal länger ohne Alk versuchen. :D

Vor Monat
Minime. Life
Minime. Life

Bei uns Arten auch gerne familiäre Feiern aus. Find das mittlerweile nur noch schlimm

Vor Monat
Nadine Gänseblümchen
Nadine Gänseblümchen

@Minime. Life ich gehe schon ewig nicht mehr auf "solche" Parties oder in Clubs. Und selbst damals hab ich eher wenig getrunken. Hatte nur im Alter von 17 bis 21 so eine Zeit, in der es gerade mehr sein durfte. Bei mir sind halt wirklich nur ganz festliche oder eben familiäre Treffen Anlässe.

Vor Monat
Minime. Life
Minime. Life

Wieso nicht? Ich hab das schon öfter gemacht. Ich wollte ganz bewusst mal gewisse Veranstaltungen und Partys ganz nüchtern erleben und mich hat auch interessiert, wie mein Umfeld reagiert. Hab das letzt mal dann auch absichtlich den ganzen Dezember gemacht. Das war ein Drama 😂 Wie du trinkst nix auf dem Weihnachtsmarkt? Was ist denn beim Weihnachtsessen? Und was an Silvester? Aber nach Mitternacht trinkst du dann wieder, oder? Es war erschreckend!

Vor Monat
Gwendolyne Schröder
Gwendolyne Schröder

Ich hab die letzten 2 Jahre hinterm Tresen gestanden und ehrlich, zum Ende hin ist es mir mega schwer gefallen nichts zu trinken. Hab mir tatsächlich selbst schon Sorgen gemacht, bin jetzt 2 Monate raus und hab seit dem 3 X was getrunken, nur halt in Maßen (2radler) und nicht 15+ shots in ner Schicht nebenbei. Sollte durch psychische Geschichten eh komplett damit aufhören und naja, ich beweg mir definitiv in die richtige Richtung. Manchmal ist es einfach das Lebensumfeld was dich dazu verleitet häufiger zu Drogen zu greifen. PS: also 4-5x min pro Woche doch gut dabei gewesen

Vor Monat
Erd Nuzz
Erd Nuzz

Man lernt im Leben immer dazu - bis zum Tod. Man sollte niemals respektlos auf andere herabsehen. Du weiß nie was dieser Mensch im Leben schon erlebt hat, oder wo er dich mit Wissen überraschen kann.

Vor Monat
Dominique Aubert
Dominique Aubert

Die Einordnung von Flo zu der Doku ist richtig gut. Sehe ich auch zu 100% so.

Vor Monat
Ignitus
Ignitus

Echt die erste Doku gewesen bei der ich den Reporter/die Reporterin mit einer riesen Freude zurück in den Alltag gehen sehe und mir denke: "Da ist der Zug jetzt komplett abgefahren." Ich meine die gute Frau bekommt durch eigenen Antrieb aufgezeigt, dass vielleicht nicht alles so super ist mit ihrem Alkoholkonsum und fährt dann komplett an der Realisierung vorbei. Könnte mir wenige bessere Ausgangssituationen vorstellen für eine Veränderung als diese ohne ein wirklich einschneidendes Lebensereignis. Das find ich echt traurig für sie, aber ne gute Doku ist es trotzdem.

Vor Monat
Alex K
Alex K

Sasha?! Du lebst noch?

Vor Monat
Justin
Justin

Bis Minute 38 dachte ich: okay, sie ist regelmäßige Trinkerin mit dementsprechender Freundesgruppe und jetzt ein harter Entzug. Natürlich ist das nicht ganz einfach. Aber wie sie dann anfing mit sie kann ohne Alk nicht zur Ruhe kommen und mit Alk löse sie Probleme. Diggi, das ist ein ganz anderes Level...

Vor Monat
chri ram
chri ram

"Aber als .."

Vor Monat
Niklas
Niklas

Es fehlt halt eindeutig eine Einordnung von einer Person mit Expertise. Für mich persönlich stehen da zu viele schwierige Aussagen im Raum.

Vor Monat
Corinna Liebergesell
Corinna Liebergesell

Ich habe zwar keine Expertise, aber das, was zu sehen war, spricht eindeutig für eine Alkoholsucht. Blöd nur, dass so lange sie nicht unter Alkoholeinfluss etwas strafrechtlich relevantes macht, da nichts passiert. Folgende Aussagen/Szenen finde ich hochproblematisch und alarmierend: 1.) Dein Umfeld assoziiert dich mit Alkohol (für Caro gleich 3 Bier oder der Wein als Mitbringsel) 2.) Sie würde Positives (gesunde Haut) gegen einen Rausch (nicht gegen ein Glas Sekt, einen Rausch!) eintauschen wollen. 3.) Überhaupt: Das Verlangen nach einem Rausch. 4.) Stressbewältigung durch Alkohol. In Zweifel auch alleine aufm Sofa. 5.) Unangnehme Situationen sind mit Alkohol leichter erträglich bzw. ohne Alkohol weniger erträglich (das begleitete Saufen des JGA, die langweilige Filmpremiere, die gemeinsamen Abende mit Freunden) 6.) Die Botschaft, sie hätte sich nach den 30 Tagen das Saufen jetzt verdient. Obwohl sie die erfahrung gemacht hat, wie unangenehm Menschen unter Alkohol sind (für sie und andere, sh. Imbissbesuch mit dem JGA).

Vor Monat
Nina hier
Nina hier

Mag ich was ihr dazu zu sagen habt. "Saufen" und Besoffene fand ich schon immer gruselig - hab schon als Kind solche Exzesse standartmäßig mitbekommen und musste in Kneipen spielen. Damals völlig normal in Deutschland bzw. bei uns im Ruhrpott, trotz meines Umfeldes im gehobenen Stadteil, sitiativ gut gestelltem Elternhaus, Privatschule etc. Das Suchtding nimmt man schnell mit, wenn auch verankert ist nicht viel für Bier, Schnaps und Kneipen übrig zu haben. Ich war 10 jahre lang eine übelste Kifferin (!) und hab mich laaang nicht als ernsthaft süchtig betrachtet 🤯 wärend die schmockige Bong standart Dekor im Bad war und überall Blättchen Reste vom Insideout rum lagen wo man hinsah 😵 Heute surreal. Weil es zunächst als Schmerz und Übelkeitsstiller in arger Krankheit ohne Diagnose gedient hatte sehr regelmäßig zu buffen.. hatte Weed die Position "Lebensretter".. Medizin! Hatte mit 15 angefangen immer wieder mal zu kiffen zwecks Spaß und der ein oder anderen Tiefe an Depression, und war dann seit dem plötzlichen und massivem Gesundheitseinbruch mit 18 jahren täglich dicht..24/7 ! Erst mit 27 (!) Hab ich im Zuge einer endlich sehr handfesten Diagnose eines seltenen Typ 1 Diabetikers und intensivem Luftnot Erlebnis aufgehört 🙏🤲🤜🤛🤩 die sitiative Mischung der Position von Medizin und ebenso Suchtmittel = Kompensator/Verstärker/Unterdrücker die Weed bei eingenommen hat war uff.. schwierig! Ist nicht einfach sich "objektiv" zu reflektieren in einem Suchtverhältnis, vorallem nicht es Gang und Gebe in der Umgebung und Kultur ist. Hab Heute Geburtstag und bin seit fast genau einem Jahr Nichtraucher und Exkifferin :) pure Nüchternheit, Schmerzfreiheit und Energie in den Zellen ist die heftigste Droge ♡

Vor Monat
Nina hier
Nina hier

@L of the Stars Danke dir ! 🐧 das mach ich 😁 felsenfest.

Vor Monat
L of the Stars
L of the Stars

Hey, Herzlichen Glückwunsch d(°∀°d) Mach weiter so

Vor Monat
Jens B.
Jens B.

Wer 30 Tage ohne Alkohol als schwierig empfindet, hat wahrscheinlich schon ein Alkoholproblem. Ich trinke meistens nur auf Festivals, dann meistens auch ein bisschen mehr, das ist dann aber auch die einzige Gelegenheit, bei der ich es als normal empfinde viermal in der Woche zu trinken. Ich hab aber tatsächlich auch erst 2019 (war damals 26 Jahre alt) das erste Mal wirklich was getrunken (abgesehen vielleicht von einem Glas Sekt zu Silvester oder an einem Geburtstag) und ich kann kein Bier trinken (vermutlich eine Hopfen-Allergie). Ich hatte jahrelang wegen meiner psychischen Probleme (Depressionen und Asperger-Autismus) bewusst nicht getrunken, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, mir meine Probleme schönzutrinken, und habe erst Alkohol getrunken, als ich wirklich sicher war, dass ich mein Konsum im Griff habe, und da ich mich während der letzten zwei Jahre, in denen es mir wegen den ganzen Einschränkungen durch Corona und der daraus resultierenden Einsamkeit sehr schlecht ging, nicht besoffen habe, um das durchzustehen, würde ich behaupten, dass ich ein relativ vernünftigen Alkohol-Konsum habe. Es fällt mir auch überhaupt nicht schwer, mal monatelang nichts zu trinken oder bei einem Festival auch einfach mal bewusst nüchtern zu bleiben.

Vor Monat
Sven Gatzke
Sven Gatzke

Jo, ich arbeite seit über 13 Jahren in der Gastronomie im Service sowie als Barkeeper in Hotels und Clubs, selbst trinke ich so gut wie nie Alkohol, wenn dann ein bis zwei Gläser Scotch von meiner Hausbar. Ansonsten lebe ich abstinent, kein Feierabendbier oder sowas. Ich weiß wie anstrengend es ist eine Gruppe betrunkener zu bewirten. Ich hatte zb auch mal eine Gruppe von 20 Geschäftsleuten aus England kurz nach dem Brexit zu Gast. Die haben die Bar für einen Abend komplett gemietet gehabt und so viel gesoffen das uns nach und nach der harte Alkohol ausging. Dafür haben sie meinen Cocktail, den ich kurz davor erfunden habe und der gut bei den Engländern ankam gefeiert, weshalb ich ihn kurzerhand "Brexit" nannte 😁👍

Vor Monat
YDarkLinkY
YDarkLinkY

Alles bei mir schreit danach das sie ein krasses Alkoholproblem hat. Sie macht ja wirklich ALLES dafür verantwortlich das sie kein Alkohol intus hat. Sie kann kein Spaß haben weil ihre Freunde Alkohol trinken? Es ist super lustig deine Freunde zu beobachten während die sich abschießen. Du kannst betrunkene Leute super verarschen. Also wirklich die Tante hat echt n krasses problem. 30 Tage sind nichts. Aber wie heißt es so schön: das Umfeld formt den Menschen und in ihrem Umfeld sind anscheinend nur feirwütige Leute die nur saufen im privaten treffen.

Vor Monat
Winrey Mueller
Winrey Mueller

Obwohl ich sagen muss, wenn um einen herum echt alle hochachtungsvoll dabei sind und über ernste Themen diskutieren und dabei denken, sie haben die Lösung gefunden... Hui :DD das war hier und da schon echt anstrengend aber ich weiß auch zu 100 %, dass es mit mir ähnlich ist. Daher kann ich das schon ein stückweit verstehen aber, man kann so viel anderes mit Freunden machen als nur zu trinken. Bin sprachlos.

Vor Monat
Johannes
Johannes

Ohhh das Merk ich mir für ähh später.

Vor Monat
MsFrog98
MsFrog98

Kenne sie noch von einer Doku über Personen die den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen haben. Das war echt hart anzuschauen, weil sie die Kinder nicht verstanden habe und es so dargestellt hat, als wäre das komplett übertrieben und gemein den Eltern gegenüber. Eine Mutter hat die Tochter im Urlaub allein gelassen, direkt nachdem diese von einem Arbeiter im Hotel vergewaltigte wurde und es der Mutter erzählt hat. Sie hat sich vor allem auf die Eltern konzentriert wie schlimm es für die ist. Da hagelte es damals auch mega viel Kritik!

Vor Monat
Hanna
Hanna

@rainbird2002 mhm, die Doku die beschrieben wurde war aber glaube ich diese 😅

Vor 27 Tage
rainbird2002
rainbird2002

@Hanna Das ist aber eine andere Reporterin.

Vor 27 Tage
Hanna
Hanna

@J. W. Die Doku heißt: "ich habe den Kontakt mit meiner Familie abgebrochen" glaube zumindestens, dass diese gemeint ist :) danach gab es auch ein Q&A

Vor Monat
Erd Bär
Erd Bär

@J. W. da schließe ich mich an. Das klingt ziemlich krass (im negativen sinn, leider)

Vor Monat
J. W.
J. W.

Hättest Du dafür Mal einen Link oder den Titel der Doku? Fände ich spannend!

Vor Monat
Moritz Huber
Moritz Huber

Ich bin Alkoholiker und kann nur bestätigen das es nicht auffällt wenn ich in der Öffentlichkeit unterwegs bin da ich mich auch um mein Kind kümmere aber seit dem mein Kind da ist versuche ich es besser zu machen

Vor Monat
DSH DSH
DSH DSH

Gib nie auf!! Ich hoffe, dass du es schaffst, trocken zu werden. Dein Kind wird es dir so danken.

Vor Monat
JB
JB

Meine Mutter ist auch Alkoholiker und hat seit meinem 11. Lebensjahr getrunken. Ich kann nur sagen, finde es gut, dass du dagegen ankämpfst. Auch bei „funktionalen Alkoholikern“, wie Flo das genannt hat, ist kann das sehr belastend sein für ein Kind. Wünsche mir trotzdem keine andere Mutter und mittlerweile lässt sie sich auch immer wieder helfen, wenn sie es nicht schafft. Viel Glück, du schaffst das mit deinem Kind 🍀

Vor Monat
lassmalgehen
lassmalgehen

Viel Erfolg auf deinem Weg! ☺️ Hilfe zu holen ist nicht verkehrt 🤗

Vor Monat
l. g.
l. g.

Du kannst stolz auf dich sein. Halte durch! Du schaffst das!

Vor Monat
Outlast Fan
Outlast Fan

Ich hoffe es gelingt dir.

Vor Monat
Katharina St
Katharina St

Ich trinke nicht, weil es mir nicht schmeckt, deswegen hat sich um mich schon gar kein Freundeskreis gebildet hat, bei dem so extrem getrunken wird. Da auch mein Vater nichts trinkt - auch weil es ihm nicht schmeckt - hatte ich lange nicht das Gefühl deswegen unnormal zu sein. Mittlerweile fällt mir sowas mehr auf. Letztens war ich mit Freunden und meinem Mann weg. Außer mir haben alle einen alkoholhaltigen Cocktail getrunken. Der Kommentar des Kellners: Na ja, eine muss ja fahren. An dem Abend musste aber keiner von uns fahren. Auch beim Griechen muss ich immer aktiv sagen, dass ich KEINEN Ouzo will. Ich wurde auch mal gefragt warum ich mich nicht an den Geschmack gewöhnen wolle. Keinem schmeckt Alkohol sofort, da muss man halt reinkommen. Warum sollte ich das tun?! Weils Gesellschaftlich so gewollt ist? Ich habe als Physiotherapeutin gesehen was Alkohol aus Menschen machen kann, mein Opa war Alkoholiker ... warum sollte ich mich an sowas gewöhnen?! An eine Droge! Ich hab kein Problem damit wenn jemand was trinkt, aber was ich bei Freunden meines Mannes schon erlebt habe ... dieser komplette Kontrollverlust bis zum Filmriss ... nein Danke.

Vor Monat
Karli Krümelkater
Karli Krümelkater

Was macht die denn, wenn die Mal schwanger wird? 😶 Ich hab so wie ich es wusste aufgehört alkoholisches zu mir zu nehmen und das bis Ende Stillzeit so gehalten. Das waren dann fast 3 Jahre am Stück. Danach hab ich eh fast nichts mehr vertragen und hab jetzt Kind 2 und wieder komplett ohne Alkohol. Ich bin auch sehr froh, dass meine beste Freundin nie Alkohol trinkt, wir uns immer was zu erzählen haben. Und die Namen von den alkoholfreien Getränken in der Karte waren jetzt zwar nicht so der Renner aber homemade limos, Eistee und co schmeckt immer dermaßen genial 🥰 selbst schuld, wer sich dann alkoholfreies Bier bestellt 🤷🏻‍♀️

Vor Monat
Skyseed
Skyseed

Aah, mir fällt da ein toller Spruch ein: Kommt ein Vampir auf nem Tandem vorbei. Hält ihn die Polizei an und fragt: "Haben Sie was getrunken?" Der Vampir: "Ja, zwei Radler"

Vor Monat
HiJynx
HiJynx

Als ich mal noch mehr Alkohol getrunken hab, hatte ich immer ein paar Grundregeln: - Hab ich Bock aufs betrunken sein, trinke ich erst recht nichts (weil es mir dann meistens emotional schlecht ging und das in Alkohol zu ertränken ist eine sehr slippery slope, speziell wenn man Depressionen hat lol), - Niemals alleine trinken, und - Nur so viel trinken, dass ich mich noch komplett um micht selbst kümmern kann (ist der gewünschte Pegel für den Abend erreicht gibts nur noch Wasser.) Hat immer sehr gut funktioniert, inzwischen trink ich fast gar nichts mehr und ich hatte noch nie das Gefühl, etwas zu vermissen oder nicht dazuzugehören.

Vor Monat
HiJynx
HiJynx

@Marzipan Cat ja klar, ich persönlich trink einfach am liebsten Wasser:)

Vor Monat
Marzipan Cat
Marzipan Cat

Naja Softdrinks kann man ja auch trinken

Vor Monat
t1r1g0n
t1r1g0n

Hab ich auch so gehandhabt. Mittlerweile trink ich nur noch Samstags mal 1 Bier (meistens nicht mal das). Und wenn ich bei meinen Eltern bin mal nen Gin Tonic, falls meine Mutter einen trinkt.

Vor Monat
Sara-Marie Carstens
Sara-Marie Carstens

"Langsam habe ich gecheckt, wie es ist ohne... Nämlich so, als wäre Alkohol ein Club für die coolen Kids und ich muss jetzt für 30 Tage draußen bleiben."

Vor Monat
Irgend ein Name
Irgend ein Name

Was konsumierst du denn?

Vor Monat
nie mehr CDU
nie mehr CDU

Das Gespräch zum Thema "mit 15 war ich schlauer" war kurz, aber interessant. Ich z.B. war mit 15 villeicht nicht schlauer, aber moralisch besser. Mit 15 habe ich mich noch für andere Eingesetzt ohne rücksicht auf die Konsequenzen. Für mitschüler gegen Lehrer gestellt und so. Heute sitze ich in einem Wirschaftslehre Kurs am beruflichen Gymnasium und sehe der Lehrerin dabei zu wie sie schonungslos die politische Neuralität in den Wind schießt und meine teilsweise jüngere, schlechter informierteren Mitschüler mit ihrer Meinung füttert und die als Unterichtsinhalt behandelt und schweige. Ist besser für meine Noten. Aber falsch. Ein bisschen was ist in den letzten 5 Jahren eben doch verloren gegangen.

Vor Monat
DSH DSH
DSH DSH

Dieser Kommentar und dein Name lassen hoffen, dass man von dir noch hört irgendwann.

Vor Monat
Der Wolf
Der Wolf

Als jemand mit einem Alkoholproblem kann ich sagen, sie hat definitiv auch eins!

Vor Monat
Moritu Klimmek
Moritu Klimmek

Die Doku kommt mir hier fast sogar sehr gut herüber, da sie wenn man sie nicht alleine schaut eine sehr gute Diskussionsgrundlage bildet. Somit hat diese vielleicht mehr ihren Zweck erfüllt als andere Dokus über die Alkoholsucht. Somit sieht man, wie verdeckt die Sucht sein kann.

Vor Monat
DSH DSH
DSH DSH

Ich bin total deiner Meinung! Das Format hat noch viel mehr zum Nachdenken gebracht als jede Doku über "richtige" Alkoholikerinnen.

Vor Monat
Tanja Plüschi
Tanja Plüschi

Ich fand zu dem Thema das Video von Puls Reportage viel besser. Da ging es auch um 30 Tage ohne Alkohol. Das Video ist ein paar Monate älter, ich denke, deswegen hatte die Frau hier am Anfang direkt gesagt, dass es für andere wohl ganz normal ist und kein Selbsttest. Das wurde dort nämlich auch kritisiert, dass 30 Tage ja keine Challenge sein kann außer man ist Alkoholiker. Dort wurde aber mehr beleuchtet, auch professionell, ab wann spricht man von einer Alkoholsucht, wie würde sie sich selbst da sehen, es gab auch ein Interview mit einer ehemaligen Alkoholikerin und auch ein Gespräch mit jemanden, der nie getrunken hat, welches total angenehm war. In diesem Film hier von Y Kollektiv war das echt unangenehm. Also wenn ihr euch da nochmal was zu ansehen wollt, empfehle ich euch das Video von puls Reportage.

Vor Monat
Querkoepfchen
Querkoepfchen

Ich habe auch die Puls Reportage gesehen und kriege gerne mal Puls und y Kollektiv durcheinander und war deswegen mega verwirrt über die ganze Kritik online, bis ich gecheckt habe, dass es um ein anderes Video geht. Finde das Y Kollektiv Video hätte das Potential ein richtig gutes Bild davon zu zeichnen, wie sehr alkoholprobleme in Deutschland normalisiert und akzeptiert werden und wie leicht sich dadurch Betroffene ihren eigenen Konsum schön reden können. Mir fehlt ganz einfach die kritische Ebene, sprich ein/e TherapeutIn die das Verhalten der Reporterin kommentiert, und das die Reporterin sich mehr damit beschäftigt was Kriterien für eine Sucht sind und sich ernsthafter reflektiert. Außerdem wäre spannend gewesen jemanden zu haben der genau von diesem Konsumlevel ausgehend gemerkt hat dass er/sie ein Problem hat, da wird es viele geben. Kann das schwer in Worte fassen, aber Fazit: mit ein bisschen mehr Kritik und Reflexion hätte es ein wahnsinnig nahbares Portrait von anfangender bzw fortgeschrittener und dabei gesellschaftlich völlig akzeptierter Alkoholsucht sein können.

Vor Monat
Hildegard von Hinten
Hildegard von Hinten

Da fragt man sich manchmal (auch beim Lesen der Kommentare), was für Freunde die Leute alle haben...Wenn in meinen Kreisen jemand sagt, ich möchte heute nicht trinken, wird das ohne Probleme akzeptiert. Im Zweifel wird sich gefreut, dass man im Tausch gegen ne Cola n freundliches Taxi nach Hause hat.

Vor Monat
Hildegard von Hinten
Hildegard von Hinten

@caro0605 Puh, das ist natürlich echt heavy... :-/

Vor Monat
caro0605
caro0605

Du glaubst gar nicht wie weit das teilweise geht mit den Sprüchen. Ein Bekannter meiner Mutter ist mit Mitte 40 (!) auf Grund seines jahrelangen Alkoholkonsums gestorben. Auch als es bereits von seinem Arzt hieß "Sie müssen JETZT aufhören oder sie sterben bald", haben ihn seine "Freunde" blöd angemacht, wieso er denn nicht mittrinke bzw nur alkoholfreies Bier (welches in den meisten Fällen auch nicht 100% alkoholfrei ist). Ich muss dazu sagen, dass ich nicht weiß, ob und inwieweit seine Freunde über seinen Gesundheitszustand Bescheid wussten, aber sie kannten sich schon lange und man hat ihm den Leberschaden auch irgendwann angesehen (gelbliche Augen und Haut). Letztendlich hat er es leider nicht geschafft aufzuhören.

Vor Monat
WölfchenLy
WölfchenLy

Zum Thema alleine Alkohol trinken: wenn man es regelmäßig macht, ist es ein Problem. Es gibt aber auch Menschen, die gönnen sich ab und an einen teuren/leckeren Wein oder Whiskey oder was auch immer, trinken das Getränk dann auch bewusst und gehen mit relativ klaren Verstand ins Bett (also nicht besoffen, keine komplette Enthemmung). Es dient in den Moment als Genussmittel. Hier seh ich kein großes Problem, solange es nicht regelmäßig passiert und die jeweilige zu sich genommene Menge angemessen ist (also... eine Flasche Bier: is okay. Eine Flasche hochwertigen Whiskey: Nich okay). (und bevor jemand fragt: ich gehöre zu den Leuten, die in ihrer Lebenszeit vielleicht 6 Flaschen Bier und drei Gläser Wein getrunken hat. Mit 35)

Vor Monat
FiNNiK
FiNNiK

Auch sich ab und zu mal zu betrinken ist unproblematisch

Vor Monat
Mademoiselle Ascardia
Mademoiselle Ascardia

Mitte 20 habe ich Windpocken inklusiver Meningitis bekommen. Nachdem ich nach Wochen wieder aus dem Krankenhaus gekommen war, durfte ich sehr lange nichts trinken wegen den Medikamenten. Kein halbes Jahr später hatte sich auch mein Freundeskreis halbiert. Teils weil ich die Leute nüchtern nicht mehr "ertragen" habe, teils weil ich auf Partys nicht mehr eingeladen wurde und der Rest hat das von Flo angesprochene "Ich fahr euch heim" bis zum Erbrechen ausgenutzt.

Vor Monat
Pa Raxx
Pa Raxx

Nach meinem nicht nur bei einem mal gebliebenen Alkohol"genuss" in der Jugend kann ich sagen, dass 30 Tage ohne jegliche Art von Alkohol ist mehr als easy.

Vor Monat
Bastian St.
Bastian St.

10:21 bin ich der einzige der da Wut empfindet? Ich bin Hunde Papa und mir ist das Thema Artgerechtheit unfassbar wichtig. 1. Warum nimmt man einen Hund egal wie groß oder klein mit in einer Bar wo das Tier fremden Menschen eng an eng und Lärm ausgesetzt ist? 2. Man sieht das der kleine Hund da nicht sein will und er/sie sträubt sich die ganze Zeit hochgenommen und fixiert zu werden 3. Ein glas mit Alkohol einem Hund vor das Maul zu halten? Selbst die kleinste Menge Alkohol kann bei einem Hund zu gewaltigen Problemen bis hin zum Tot führen. 4. Hier müsste man den Tierschutz alarmieren denn hier wird offensichtlich ein Tier in mehreren Hinsichten gequält.

Vor Monat
Bastian St.
Bastian St.

@tim der böhse onkel Ja okay da schließe ich mich an. Ich wohne auch ländlich und hier gibts auch Restaurants oder auch Biergärten bzw. Außenbereiche wo man den Vierbeiner mitnehmen kann. Würde die Frau in dem Video sich mal mit dem Hund beschäftigen und auseinandersetzen würde sie sämtliche Signale gezeigt bekommen das der Hund nicht da sein will. Ich finde diese Modehunde allgemein fürchterlich auch ein kleiner Hund will Laufen, an allen Riechen und gefallen wie jeder Hund. Das arme Tier..

Vor Monat
tim der böhse onkel
tim der böhse onkel

Das Problem bei Besitzern von diesen handtaschenhunden sind meistens eh der Meinung, man müsse nicht erziehen und der Hund findet es toll den ganzen Tag getragen zu werden. Im großen und ganzen habe ich aus meiner Perspektive bisher die beoba gemacht, je kleiner der Hund desto weniger geht es den Besitzern um das tierwohl weil "der kleine braucht eh nicht viel" Ich wohne aufm Dorf, wenn ich mal in die Kneipe gehe habe ich meine beiden Hunde auch dabei aber bei uns im Dorf ist die Kneipe halt auch der Hinterhof von unserem Metzger, der eingezäunt ist und wo drei biertischgarnituren unterm Verdacht stehen und keine Musik läuft sondern wir uns normal unterhalten, da spricht nix dagegen die Hunde mit zu nehmen, in eine Bar wie im Video Stimme ich voll und ganz zu, der alten gehört der Hund abgenommen.

Vor Monat
Der Holzpapi
Der Holzpapi

Ich für MICH persönlich habe ein Verständnis von problematischen Alkoholkonsum. Wenn der Konsum dich regelmäßig in deinem Leben negativ beeinflusst dann ist es problematisch. Aber sie ist schon in einem sehr trinkenden Umfeld. Da wäre ein Vergleich mit anderen Stufen von Konsum gut gewesen in der Gruppe. Also eine Gruppe die unterschiedlichere Konsumgewohnheiten hat...

Vor Monat
Krause
Krause

Oh gott, Olli deine Anne Story hat mich ne solide halbe Stunde gekillt. Danke für Atmennot :D

Vor Monat
Catonkybord
Catonkybord

Ich muss sagen, ich verstehe ihre Meinung schon teilweise. Als normalerweise eher introvertierter Mensch hätte ich auch keinen Spaß beim Ausgehen wenn ich nichts trinken würde. Der Unterschied ist, ich gehe eben auch relativ selten aus und trinke in meinen Alltag höchstens ein, zwei Gläschen Wein, wenn ich Sonntags bei meinen Eltern esse. Wenn ich für mich allein bin, habe ich eigentlich nie das Bedürfnis zu trinken und meist auch gar keinen Alkohol im Haus. Dasselbe gilt auch für Zigaretten. In Gesellschaft ist der Suchtfaktor einfach maximal erhöht.

Vor Monat
Andy Haas
Andy Haas

Das Thema ist irgendwie seltsam, ich trinke seit 14 Jahren keinen Alkohol mehr. Das letzte Mal war mit 19. Das war aber nie aus einem bestimmten Grund sondern einfach dieses probieren und feiern mit anderen aber einen Drang danach gab es nie. Ich verspüre auch keinen Drang nach dem Geschmack der Getränke, alles mit Alkohol schmeckt ohne doch eh besser. Kenne die Situation von Flo tatsächlich nicht, wenn ich irgendwo sage "ich trinke nicht" wird das einfach akzeptiert (Bayern / ländlich). Das ist doch eigentlich nichts anderes als würde jemand sagen er ist Veganer, dann ist das halt einfach so - der Person sage ich doch auch nicht: "Hier probier doch einfach mal ein Stück ... Bulette"

Vor Monat
Mimoto Nabosaka
Mimoto Nabosaka

"Ich will aber auch verstehen, warum man sich bewusst dazu entscheidet, keinen Alkohol zu trinken." Als wäre der Verzicht die Krankheit bzw. außerhalb der Norm. 🤣🤣

Vor Monat
Alice
Alice

Ein kleiner Erfahrungsbericht bzgl. dem Umfeld. Ich habe selbst jemanden in meinem sehr nahen Familienkreis der schwer alkoholabhängig ist. Selbst wenn es ein Umfeld gegeben hätte, welches sie jeden Tag auf ihr Problem hingewiesen hätte, muss sie selbst ganz unten ankommen und sich in einem Tiefpunkt befinden damit solche Leute sich Hilfe suchen. Da kannst du als Kind, Partner oder Freund überhaupt nichts ausrichten. Aber tolles Video, es war wirklich schön eure Standpunkte dazu zu hören - vielen Dank 🥰

Vor Monat
BossmodePictures
BossmodePictures

Die Frage ist ja, welches Umfeld überhaupt dazu führt, dass man in diese Spirale hineingerät. Da sehe ich den Punkt von Olli (und im Ergebnis auch von Flo) schon, dass Suchtverhalten super oft durch das Umfeld ausgelöst wird. Sei es durch Verharmlosung bzw. Gewohnheit oder eben durch äußere Einflüsse, die zur Unzufriedenheit führen (stressiger Job, schwere Schicksalsschläge, unerfüllte Erwartungen der Familie etc). Wer mit seinem Leben überfordert ist, greift wahrscheinlich deutlich eher zur Flasche...

Vor Monat
Janny
Janny

Das letzte Mal, dass ich allein getrunken hab, war, als sich mein Auto von selbst rückwärts gegen die Garagentür des Nachbarn gesetzt hat, weil ich im Stress vergessen hatte, die Handbremse anzuziehen 🤣. Da brauchte ich das, um meiner eigenen Dummheit zu entfliehen 😅. Aber das ist nun schon 3 1/2 Jahre her. Sonst trinke ich echt wenig. Also vielleicht so alle 3 Monate mal. Auch unter Freunden trinke ich nix, wenn die was trinken. Meine Freunde sagen dann aber auch nix. Kommt eben auf die Kreise an, in denen man verkehrt, und wie wichtig denen Alkohol ist.

Vor Monat
DasPikachu
DasPikachu

Nachvollziehbar 🤣 Ich trinke allein abends auch mal Rotwein mit Cola, einfach weils mir schmeckt. Sehe da aber kein Problem drin, war noch nie betrunken. Wänn ich die Wahl hätte wärs alkoholfrei, dann könnte ich mehr davon trinken 😂

Vor Monat
ennovY 🍓
ennovY 🍓

Ich stmme euch in vielen Punkten zu. Ich finde es nur schade, dass man die Hauptakteurin um die es in dem Beitrag geht nicht mal zu Wort kommen lässt. Das immer über andere reden lässt immer Raum für Spekulationen. Vielleicht sollten wir alle lernen mehr miteinander ins Gespräch zu gehen und die andere Seite besser zu verstehen. So vermeidet man auch Missverständnisse. Vielleicht denkt ihr mal darüber nach.

Vor 26 Tage
Saiberion
Saiberion

Ich sag's Mal so. Ich bin ein gebrandmarktes "Kind". Vater durch Alkohol verloren, in den Jahren vor dem Tod den Verfall und sein uneinsichtiges Verhalten erlebt. Ich bin absolut kein Grund des Alkohols, aber wenn regelmäßiger Alkoholkonsum zur Gewohnheit wird, schrillen bei mir die Alarmglocken. Leider ist das Fazit des Originalvideos: ohne Alkohol kann ich nicht. Reduzierung der Menge und eventuell auch der Häufigkeit würden ihr gut tun. Ich habe auch schon bis zum Absturz gefeiert, aber diese zwei Mal haben auch gereicht, und bei einem dritten Mal habe ich gerade noch rechtzeitig die Reißleine gezogen und bin nach Hause gegangen.

Vor Monat
Living Hypocrite
Living Hypocrite

So ein bischen muss ich doch widersprechen, wenn ihr hier sagt, dass es ein Problem ist, wenn man alleine trinkt. Ich bin in meinem Leben jetzt dann doch durch gewisse Phasen des Alkoholkonsums durch. Ich hatte schon auch eine Phase, wo ich mich bei jeder Party abgeschossen habe und auch gerne mal mit Freunden gut einen über den Durst getrunken habe. In der Phase habe ich aber nie alleine getrunken. Irgendwann hatte ich dann andere Freunde, die gar nicht getrunken haben und in der Phase wurde es für mich dann eben auch immer uninteressanter. Mittlerweile trinke ich sehr selten Alkohol, wenn ich ihn trinke, dann nicht wegen des Rauschs, sondern weil mir der Geschmack von dem jeweiligen Getränk gut schmeckt. Oftmals kaufe ich mir ein Bier, weil ich mal wieder "Appetit" auf den Geschmack habe, nur damit es dann wochenlang im Kühlschrank steht, weil ich vergesse es zu trinken. Und wenn ich es dann trinke, dann genieße ich das oft abends alleine. Ich würde sagen, dass ich in der zuerst genannten Phase deutlich gefährdeter war ein Alkoholiker zu werden, als ich es heute bin.

Vor Monat
SkunK!
SkunK!

Bin nun seit ca 5Jahren trocken, hatte mit 13/14 Jahren angefangen mit trinken. Mittlerweile habe ich leider kaum noch soziale Kontakte, da viele eben nur durch Alkohol zustande gekommen sind und zusammen gehalten wurden. Für mich ist es ohne Alkohol teilweise immernoch schwierig(der Filter fehlt), aber ich bin froh das ich es geschafft habe von dieser Sucht loszukommen und ja.. der Kampf wird nie enden. Vorallem in Zeiten in denen es einem nicht so gut geht etc. kommt der Drang wieder. Aber ich möchte das Leben erleben, ohne Filter und ohne Betäubung. Passt auf euch auf🍀

Vor Monat
Lukas
Lukas

Ich muss sagen ich wäre gerne mal auf so einer Medienveranstaltung einfach, um zu sehen, ob es wirklich so schwer ist dort nicht zu trinken. Weil ich das jetzt schon öfters gehört habe, aber immer nur von Leuten, die sonst sehr unbedacht mit Alkoholkonsum sind. Ich bin zum Beispiel in einem Freundeskreis, in dem eigentlich nicht getrunken wird (Ausnahmen gibts vllt. ein bis zweimal im Jahr) und könnte mir vorstellen, dass ich dort auch ohne zu trinken gut zurecht kommen würde, weil ich auch sonst nur in Ausnahmen trinke

Vor Monat
Homerous
Homerous

4 Tage pro Woche?! Wir sind damals einmal die Woche weggegangen zum Saufen und das war mehr als genug. Und ab und zu kam es vor, dass halt noch jemand Geburtstag hatte und man dann noch einen zweiten Tag Party gemacht hat. Heutzutage habe ich gar kein Interesse mehr daran Alkohol zu trinken. Einmal im Jahr überlege ich mir spontan aufm Betriebsfest, ob ich mittrinke. Ansonsten evtl. mal ein kaltes Radler zum Grillen. Das kann aber auch alkoholfrei sein, ist mir völlig egal :D Aber 4 Mal die Woche ist schon sehr grenzwertig... Und ganz schlimm ist es natürlich, wenn es einem schwer fällt darauf zu verzichten. Deutschland macht von Alkohol aber immer so einen Gesellschaftszwang. Dadurch wird Alkohol immer mehr verharmlost...

Vor Monat
Sommernacht
Sommernacht

Ich find die Reportage an sich schon ok. Mir fehlt nur ein bisschen was. Es gab kein Fazit, keine richtigen Fakten. Im anschließenden Q&A nannte sie die ICD Kriterien für Alkoholkrankheit, dass man ein Problem hat wenn mindestens 3 der 6 Kriterien auf einen zutreffen. Und das auf sie 4 Kriterien zutreffen. (dazu sag ich jetzt mal nix). Warum hat sie sowas nicht direkt in die Reportage übernommen? Das wäre doch interessant gewesen. Das so zu begleiten find ich für YT allgemein okay. Aber der Fakt dass es ein FUNK/ÖRR Kanal ist UND die 1 Mio. Abos haben von denen die meisten Zuschauer (vermutlich!) schätzungsweise zwischen 16-25 sind, ändert daran für mich was. Da erwarte ich fundierte Fakten, da erwarte ich ein vernünftiges Fazit, eine Einordnung des gezeigten. Damit junge Leute sehen dass das eben nicht normal ist. Ich finde da sind zu viele verherrlichende Aussagen (wie z. B. Alkohol ist sozialer Sauerstoff) drin die keinen richtigen Gegenpol haben. Und das finde ich schade.

Vor Monat
Brekkebua
Brekkebua

Ich habe im Urlaub am Meer schon oft ein Bierchen alleine gezischt. Ich genieße dann die Stille und mag einfach den herben Geschmack. 🤷🏼‍♀️ Ich glaube nicht das ich ein Problem habe, mein letztes Bier ist drei Wochen her, davor war es das obligatorische Gläschen Sekt zu Silvester und zwei Eierlikör an Weihnachten. 🤣

Vor Monat
Joker Morningstar
Joker Morningstar

Ich persönlich habe auch aufgehört Alkohol zu trinken, Dann wollte ich wieder anfangen habe mir aber zwei Regeln aufgestellt: nicht alleine trinken und kein Saufen mehr, d.h. ein zwei Bier bei den Großeltern ist okay aber keine Feiern und Abstürze mehr. Das funktioniert top für mich

Vor Monat
Andy Zacher
Andy Zacher

Oh man die haben es tatsächlich gelöscht ? Naja dafür haben wir Doktorfroid und können es trotzdem anschauen, Danke Jungs ! :D

Vor Monat
Canino
Canino

@Marzipan Cat das haben sie auf ihren Kanal als info gepostet. Die reportage ist erst mal auf privat weil sie aufgrund der ganzen Kritik überarbeitet wird.

Vor Monat
Marzipan Cat
Marzipan Cat

@DieSchneeleopardin woher weißt du das?

Vor Monat
DieSchneeleopardin
DieSchneeleopardin

Es soll jetzt demnächst eine überarbeitete Version als Neu-Upload kommen.

Vor Monat
Vampirzaehnchen
Vampirzaehnchen

Als ich zuletzt nachgeschaut hab war die Reportage/Doku/wasauchimmer auf Privat gestellt. Was so ziemlich das Selbe ist.

Vor Monat
Steffen mei
Steffen mei

„Ich hab kein Problem mit Alkohol, ich löse damit halt meine Probleme“ Merkt sie das nicht selbst? XD

Vor Monat
sleepy lion
sleepy lion

Schon schade dass der Kommentarbereich es so weit bringt dass Flo sich mittlerweile fast jedes mal rechtfertigen muss wenn er etwas sagt oder eine Diskussion statt findet.

Vor Monat
Damokles
Damokles

ich lebe auch komplett alkoholfrei. Aber nur weil ich nichts vertrage und am nächsten Tag immer Kopfschmerzen und mir gehts immer schlecht. Irgendwann hab ich mir dann gedacht, dass es keinen Sinn macht Alkohol zu trinken. Bezüglich dem "Häh du trinkst nichts"-Problem, habe ich die Kunst perfektioniert mich den ganzen Abend an einem Sportgetränk festzuhalten. shots stell ich immer weg und mir angebotene Biere "verliere" ich immer. aber auch bei diesem Thema ist es so, dass die Masse das Gift macht. es ist für mich egal ob man jeden Abend 3 bier trinkt. Wenn man am nächsten Tag drauf klarkommt.

Vor Monat
DasPikachu
DasPikachu

Shots finde ich persönlich am nervigsten. Selbst bei meinen engen Freunden die genau wissen, dass ich nicht trinke, kriegt ich trotz Protest immer was eingeschenkt und werd da immer am meisten gedrungen, einen mit zu kippen. "Nur einen, komm!"

Vor Monat
TheIhplodur
TheIhplodur

Die Frau sollte beim nächsten Mal, wenn sie keinen Alkohol trinkt, auch das Umfeld wechseln. Saufen und feiern scheinen ja ihre einzigen Hobbys zu sein. Sie sollte da etwas ausprobieren was auch ohne Alkohol Spaß macht.

Vor Monat
Unleashed
Unleashed

mit der richtigen gruppe macht feiern oder in den club gehen auch ohne alkohol spaß. aber viele die ich so im club erlebe, brauchen nen gewissen grundpegel bevor sie sich überhaupt trauen die tanzfläche zu betreten. und mit steigendem pegel werden die leute dann echt anstrengend... traurig und sehr schade eigentlich..

Vor Monat
John Shooter
John Shooter

Sport

Vor Monat
Bananenklops
Bananenklops

Ich finde die Devise direkt am Anfang sehr interessant, in der davon ausgegangen wird, dass man sich bewusst dafür entscheiden muss, keinen Alkohol zu trinken, um keinen Alkohol zu trinken. Das mag in vielen Fällen zutreffen, aber die Defaulteinstellung zu einer Droge sollte doch sein, dass man sich bewusst entscheidet sie zu konsumieren, und nicht andersrum

Vor Monat
Der Bettnässer
Der Bettnässer

Genau, als ob es eine Rechtfertigung bräuchte sich nicht selbst zu vergiften.

Vor Monat
robert roberto
robert roberto

Dachte ich mir auch direkt. Daran sieht man aber ganz gut, wie in der Gesellschaft Alkohol wahrgenommen wird. Nämlich nicht als Droge zu deren Konsum man sich aktiv und bewusst entscheiden sollte, sondern als etwas alltägliches.

Vor Monat
シュミディ
シュミディ

Vor ein paar Jahren wäre ich noch genau so drauf wie sie. Bei mir war das ein schleichender Prozess wenig bis gar keinen Alkohol zu trinken. Es ist mir tatsächlich gar nicht so aufgefallen das ich immer weniger getrunken habe. Ehrlich gesagt vermisse ich es auch nicht.

Vor Monat
John Hakase
John Hakase

19:18 Ich fühle voll mit Paul :D Irgendwie habe ich das auch so verstanden, dass sie mit ihren Freunden unterwegs ist und sie sonst kein anderes Thema hätten als Alkohol. 24:18 Und hier bin ich voll bei Flo, man ist nie irgendwie fertig, perfekt, vollkommen oder was auch immer, es ist immer Arbeit seiner Linie treu zu bleiben und sich weiterzuentwickeln.

Vor Monat
BossmodePictures
BossmodePictures

Ich glaub sie meinte eher, dass es schwierig ist, mit hackenstrammen Engländern zu connecten, wenn man selbst nüchtern ist 😀 Mit Alk gehts einfacher, weil dann alle dieselbe "Sprache" sprechen.

Vor Monat
Da Jo
Da Jo

36:42 Etwas unterbrochen, aber zu dem was sie über "Man kann auch ohne Alkohol Spaß haben" sagt: Man kann auch wirklich so viel Spaß haben wie die Leute in dem Clip, aber am Besten in einer Gruppe wo alle (halbwegs) nüchtern sind. Als Person die nüchtern ist unter besoffenen Leuten hat man (nach meiner Erfahrung) keinen Spaß. und bei ihr kommt dann noch dazu, dass sie permanent dem Alkohol hinterher trauert. Das Problem, welches ich an der Doku sehe, ist, dass sie aus einem Leben und einem Umfeld kommt, in dem Alkohol eine wichtige Rolle spielt, und versucht in diesem ohne Alkohol zu überleben. Das macht keinen Spaß kann ich mir vorstellen. Sie hätte zu mindestens nochmal sich in ein Umfeld begeben müssen, in dem nicht alle um sie herum besoffen sind... und dann kann sie das alkoholfreie Leben auch wirklich genießen.

Vor Monat
deekay Tv
deekay Tv

Immer wieder interessant, wenn man als "Nichttrinker" sowas sieht...

Vor Monat
Ares14041
Ares14041

@Niklas ich hab damals beim ausprobieren einfach die "gute laune-phase" beim alkohol übersprungen und bin direkt in die übelkeit übergegangen. seitdem ist zucker meine einzige droge ^^

Vor Monat
Meine Welt des Entertainment's
Meine Welt des Entertainment's

@Niklas ja saufen mir alle die Biergrundzutat weg...

Vor Monat
Niklas
Niklas

@Meine Welt des Entertainment's schlimm oder?

Vor Monat
Meine Welt des Entertainment's
Meine Welt des Entertainment's

@Niklas Immer diese Wasserholiker 🙄😂.

Vor Monat
Niklas
Niklas

Cooles hotline Miami PB

Vor Monat
Av4l4rion
Av4l4rion

Ich hab ja mit 14/15 mit Alkohol angefangen, hab zwar nicht regelmäßig, aber wenn, dann ziemlich viel getrunken. Meine beste Freundin in der Schule nannte mich damals Schnapsdrossel. Eines Tages im Winterurlaub habe ich in der Hütte beim Apres-Ski nach einem alkoholfreien Bier gefragt. Der Kellner guckte meine Tischnachbarin an und fragte "hat sie gerade ernsthaft ein alkoholfreies Bier bestellt?" Dann notierte er meine Bestellung und sagte "Ja, leider haben wir das auch!" Genau das ist eine Reaktion, die ich eigentlich immer wieder bekomme, seitdem ich komplett mit Alkohol aufgehört hab. Seit 4 Jahren trinke ich gar nichts mehr und muss zu jeder Party meine eigenen, alkoholfreien Getränke mitbringen. Neulich bei der Betriebsfeier, wir wollten anstoßen, bin ich in der Mittagspause dann nochmal cleanen Sekt kaufen gegangen. Es ist, als gibt es uns in der Gesellschaft gar nicht und wenn, will einen jeder bekehren a la "Komm, ein Bier schadet doch nicht."

Vor Monat
nekowatchesYT
nekowatchesYT

27:00 "Ich würde Alkohol als sozialen Sauerstoff betrachten" Oha, hört sie sich eigentlich selbst noch reden? Das schreit nach einem fortgeschrittenem Problem. Und generell scheinen sie und ihr Umkreis Alkohol als ihre Persönlichkeiten zu betrachten - super traurig, dass sie alle ansonsten so gar keinen Spaß an Zeit zusammen zu haben scheinen. Und das meine ich durchaus nicht abwertend, sondern schockierend und traurig :(

Vor Monat
Friedrich Chiller
Friedrich Chiller

Ich finde die Kritik der meisten Leute an dieser Reportage ist deshalb ein bisschen verfehlt, weil es ja eigentlich um das gesamtgesellschaftliche Problem Alkohol geht, für das sie jetzt in diesem Fall zum Sündenbock gemacht wird

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Robin Berger
Robin Berger

Ich muss sagen ich hab sehr viel nach der Doku nachgedacht weil die Doku sehr gut meinen Konsum wiederspiegelt. Verstehe zwar den Punkt den viele an der Doku kritisieren aber mich hat die Doku zum nachdenken angeregt.

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Rainbow Orange
Rainbow Orange

Man kann auch noch mit 40 ein paar sehr essentielle Dinge über sich herausbekommen, die man sein Leben lang verdrängt oder nicht zugelassen hat. Ich finde, jeder, der über sich nachdenkt, und zu dem Schluss kommt, dass er etwas ändern muss, verdient Respekt.

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Broel
Broel

Nur dass sie eben nicht zu dem schluss kam dass sie etwas ändern muss

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